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	<title>Kommentare zu: Widerspruch im Paradies</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:17:06 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1243976</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 16:29:16 +0000</pubDate>
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		<description>Tanja Krienen
6. Juli 2019  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
â€žSprechen-Schreiben-Schweigenâ€œ lauteten die letzten EintrÃ¤ge in Tucholskys Notizen. TatsÃ¤chlich stellt sich nach den letzten Erfahrungen die Frage, wozu man sich Ã¼berhaupt noch den Spielregeln der neuen Schein-Eliten, die den Klassenkampf von schrÃ¤g oben unter grÃ¼n-rechtslinken diktatorischen Vorzeichen forcieren, unterwerfen sollte. Irgendwann ist Schluss. Alle kritischen Texte werden gelÃ¶scht, nein, nicht nur die kritischen, auch solche, die irgendein Wort beinhalten, was eine 20jÃ¤hrige Praktikantin mit Viertelschulbildung und einem SchreibverstÃ¤ndnis nach GehÃ¶r nicht begreift oder als nicht kompatibel fÃ¼r 6jÃ¤hrige betrachtet. Sprach â€“ und Zeitkritik gehen ihrem Ende zu. Das habe ich in verschiedenen Phasen schon Ã¶fter so gesehen und beschrieben, ahnend, dass alles mit solcher Gewissheit kommen muss, wie der freie Fall eines Fallschirmspringers ohne Schirm zwangslÃ¤ufig tÃ¶dlich enden wird. Ich weiÃŸ nicht mehr weiter. Habe bislang immer weiter gemacht, weil ich weiter machen wusste. Da SolidaritÃ¤t mit einzelnen ohnehin schwach ausgeprÃ¤gt ist, weil man einzelne schlÃ¤gt, um die Masse zu erziehen, welche sich anschlieÃŸend mehr als vorher duckt, bleibt man weitesgehend mit dem Probleme allein. In drei Texten habe ich vor Jahren schon dargelegt, wie es kommt und warum ein Sinn kaum zu erkennen ist. Alle sind sie in meinem Buch â€žFackeln in der DÃ¤mmerungâ€œ enthalten. Die DÃ¤mmerung weichtâ€¦
November 2006 (also vor 13 Jahren) â€“ Vielleicht werde ich
â€¦Mir wird schlicht Ã¼bel, wenn ich sehe, was sich da â€žÃ–ffentlichkeitâ€œ nennt. Wie sie lÃ¼gen, betrÃ¼gen, wie sie behaupten es gÃ¤be â€žergebnisoffene Debattenâ€œ oder Findungsprozesse. Nichts dergleichen. Es gibt auch keine wirkliche Ã–ffentlichkeit. Nirgendwo. Auf keinem Gebiet! Alles bewegt sich in einem streng abgeteilten Rahmen. Alles ist miteinander verzahnt und jeder LÃ¼gner braucht den anderen. Nichts von Bedeutung. Und das auf allen Feldern. Auch in der Kultur, besonders in der Politik. â€ž24 Stunden Heucheleiâ€œ â€“ das immerwÃ¤hrende, immergleiche, wiederkehrende Epos auf der kreisrunden Scheibe.
Fast auf den Tag genau ist es neun Jahre her, seit ich mit der â€žÃ–ffentlichkeitsarbeit in eigener Sacheâ€œ begann, damit nicht stehen blieb â€“ auch fÃ¼r andere sprach. Projekte entstanden und vergingen.
Mein Koordinatenkreuz hat sich verÃ¤ndert. Dazu wurde ich gezwungen. Soll sein. Es ist halt ein Kreuz.
WofÃ¼r sollte man sich positionieren? FÃ¼r das, was Cliquen morgen schon wieder als neue Ziele ausgeben, fÃ¼r das, was die Taktik morgen verlangt? Die Redlichkeit wird geknebelt. Wahrscheinlich war es nie anders. Auf keiner Seite der Barrikaden. Ich hab die Barrikaden satt.
StieÃŸe mir nur die WiderwÃ¤rtigkeit auf, wÃ¼rde ich widerwÃ¤rtig zurÃ¼ckspucken. Das habe ich gemacht. Lange genug. Doch jetzt ist es mir egal.
Sei schwarz! (Oktober 2010)
Wenn sie dir befehlen bunt zu sein, so sei nicht gehorsam, sondern: sei schwarz!
Wenn sie sagen, du sollst schrill sein, mach dich nicht zum Narren: bleibe farblos!
Wenn sie fordern, du mÃ¼sstest jetzt querdenken, antworte ihnen: ich denke geradeaus!
Wenn sie behaupten, es sei an der Zeit loszulassen, so weise ihre Forderung zurÃ¼ck und Ã¼be dich darin festzuhalten.
Wenn sie dir raten, du sollst etwas Neues ausprobieren, erwidere, das Alte habest du lieb gewonnen.
Wenn Sie dir gebieten laut zu sein, so schweige.
Wenn sie das Falsche preisen, widerspreche und schreie die Wahrheit heraus.
Wenn sie dich auffordern beim Lachen die ZÃ¤hne zu zeigen, schlieÃŸe fest den Mund.
Lerne die Feinde deiner Stille zu verachten. Jeden Tag. Sei schwarz!
Und, bereits im September 2005
Sie werden kommen â€“ und ich gehe jetzt
Wenn der Regen in Schnee umschlÃ¤gt, KÃ¤lte und NÃ¤sse dein Feuer lÃ¶schen, wirst du dich fragen: Warum und wann wird das sein? Doch ich sage dir: Ich weiÃŸ es nicht, doch: Sie werden kommen â€“ und ich gehe jetzt.
Aber was ist mit der Decke, dem sicheren Unterstand und der warme Suppe, wirst du dann fragen, doch ich sage dir: Sie werden dir die Decke wegnehmen, den Unterstand in TrÃ¼mmern zerschlagen und die warme Suppe ins Gesicht kippen. Ich weiÃŸ es: Sie werden kommen â€“ aber ich gehe jetzt.
Ich gehe jetzt und ich sage dir: Mir ist es gleichgÃ¼ltig, ob bei dir der Regen niederprasselt oder in Schnee umschlagen wird, ob die NÃ¤sse und die KÃ¤lte dein Feuer lÃ¶schen werden, ob sie dir die Decke wegnehmen oder den Unterstand zertrÃ¼mmern, meinetwegen sollen sie dir auch die warme Suppe ins Gesicht schÃ¼tten so krÃ¤ftig sie kÃ¶nnen, denn:
Auch du bist schuld! Und weil das so ist, gehe ich jetzt.
Ja: Sie werden kommen â€“ und ich gehe jetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
6. Juli 2019  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
â€žSprechen-Schreiben-Schweigenâ€œ lauteten die letzten EintrÃ¤ge in Tucholskys Notizen. TatsÃ¤chlich stellt sich nach den letzten Erfahrungen die Frage, wozu man sich Ã¼berhaupt noch den Spielregeln der neuen Schein-Eliten, die den Klassenkampf von schrÃ¤g oben unter grÃ¼n-rechtslinken diktatorischen Vorzeichen forcieren, unterwerfen sollte. Irgendwann ist Schluss. Alle kritischen Texte werden gelÃ¶scht, nein, nicht nur die kritischen, auch solche, die irgendein Wort beinhalten, was eine 20jÃ¤hrige Praktikantin mit Viertelschulbildung und einem SchreibverstÃ¤ndnis nach GehÃ¶r nicht begreift oder als nicht kompatibel fÃ¼r 6jÃ¤hrige betrachtet. Sprach â€“ und Zeitkritik gehen ihrem Ende zu. Das habe ich in verschiedenen Phasen schon Ã¶fter so gesehen und beschrieben, ahnend, dass alles mit solcher Gewissheit kommen muss, wie der freie Fall eines Fallschirmspringers ohne Schirm zwangslÃ¤ufig tÃ¶dlich enden wird. Ich weiÃŸ nicht mehr weiter. Habe bislang immer weiter gemacht, weil ich weiter machen wusste. Da SolidaritÃ¤t mit einzelnen ohnehin schwach ausgeprÃ¤gt ist, weil man einzelne schlÃ¤gt, um die Masse zu erziehen, welche sich anschlieÃŸend mehr als vorher duckt, bleibt man weitesgehend mit dem Probleme allein. In drei Texten habe ich vor Jahren schon dargelegt, wie es kommt und warum ein Sinn kaum zu erkennen ist. Alle sind sie in meinem Buch â€žFackeln in der DÃ¤mmerungâ€œ enthalten. Die DÃ¤mmerung weichtâ€¦<br />
November 2006 (also vor 13 Jahren) â€“ Vielleicht werde ich<br />
â€¦Mir wird schlicht Ã¼bel, wenn ich sehe, was sich da â€žÃ–ffentlichkeitâ€œ nennt. Wie sie lÃ¼gen, betrÃ¼gen, wie sie behaupten es gÃ¤be â€žergebnisoffene Debattenâ€œ oder Findungsprozesse. Nichts dergleichen. Es gibt auch keine wirkliche Ã–ffentlichkeit. Nirgendwo. Auf keinem Gebiet! Alles bewegt sich in einem streng abgeteilten Rahmen. Alles ist miteinander verzahnt und jeder LÃ¼gner braucht den anderen. Nichts von Bedeutung. Und das auf allen Feldern. Auch in der Kultur, besonders in der Politik. â€ž24 Stunden Heucheleiâ€œ â€“ das immerwÃ¤hrende, immergleiche, wiederkehrende Epos auf der kreisrunden Scheibe.<br />
Fast auf den Tag genau ist es neun Jahre her, seit ich mit der â€žÃ–ffentlichkeitsarbeit in eigener Sacheâ€œ begann, damit nicht stehen blieb â€“ auch fÃ¼r andere sprach. Projekte entstanden und vergingen.<br />
Mein Koordinatenkreuz hat sich verÃ¤ndert. Dazu wurde ich gezwungen. Soll sein. Es ist halt ein Kreuz.<br />
WofÃ¼r sollte man sich positionieren? FÃ¼r das, was Cliquen morgen schon wieder als neue Ziele ausgeben, fÃ¼r das, was die Taktik morgen verlangt? Die Redlichkeit wird geknebelt. Wahrscheinlich war es nie anders. Auf keiner Seite der Barrikaden. Ich hab die Barrikaden satt.<br />
StieÃŸe mir nur die WiderwÃ¤rtigkeit auf, wÃ¼rde ich widerwÃ¤rtig zurÃ¼ckspucken. Das habe ich gemacht. Lange genug. Doch jetzt ist es mir egal.<br />
Sei schwarz! (Oktober 2010)<br />
Wenn sie dir befehlen bunt zu sein, so sei nicht gehorsam, sondern: sei schwarz!<br />
Wenn sie sagen, du sollst schrill sein, mach dich nicht zum Narren: bleibe farblos!<br />
Wenn sie fordern, du mÃ¼sstest jetzt querdenken, antworte ihnen: ich denke geradeaus!<br />
Wenn sie behaupten, es sei an der Zeit loszulassen, so weise ihre Forderung zurÃ¼ck und Ã¼be dich darin festzuhalten.<br />
Wenn sie dir raten, du sollst etwas Neues ausprobieren, erwidere, das Alte habest du lieb gewonnen.<br />
Wenn Sie dir gebieten laut zu sein, so schweige.<br />
Wenn sie das Falsche preisen, widerspreche und schreie die Wahrheit heraus.<br />
Wenn sie dich auffordern beim Lachen die ZÃ¤hne zu zeigen, schlieÃŸe fest den Mund.<br />
Lerne die Feinde deiner Stille zu verachten. Jeden Tag. Sei schwarz!<br />
Und, bereits im September 2005<br />
Sie werden kommen â€“ und ich gehe jetzt<br />
Wenn der Regen in Schnee umschlÃ¤gt, KÃ¤lte und NÃ¤sse dein Feuer lÃ¶schen, wirst du dich fragen: Warum und wann wird das sein? Doch ich sage dir: Ich weiÃŸ es nicht, doch: Sie werden kommen â€“ und ich gehe jetzt.<br />
Aber was ist mit der Decke, dem sicheren Unterstand und der warme Suppe, wirst du dann fragen, doch ich sage dir: Sie werden dir die Decke wegnehmen, den Unterstand in TrÃ¼mmern zerschlagen und die warme Suppe ins Gesicht kippen. Ich weiÃŸ es: Sie werden kommen â€“ aber ich gehe jetzt.<br />
Ich gehe jetzt und ich sage dir: Mir ist es gleichgÃ¼ltig, ob bei dir der Regen niederprasselt oder in Schnee umschlagen wird, ob die NÃ¤sse und die KÃ¤lte dein Feuer lÃ¶schen werden, ob sie dir die Decke wegnehmen oder den Unterstand zertrÃ¼mmern, meinetwegen sollen sie dir auch die warme Suppe ins Gesicht schÃ¼tten so krÃ¤ftig sie kÃ¶nnen, denn:<br />
Auch du bist schuld! Und weil das so ist, gehe ich jetzt.<br />
Ja: Sie werden kommen â€“ und ich gehe jetzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1237138</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 14:39:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1237138</guid>
		<description>Der Putin ist an allem schuld1

Ob die Preise heute steigen
Ob der Rentenwert dann fÃ¤llt
Ob der Bitcoin wird entgleisen
Ob der Kanzler sein Wort hÃ¤lt
Ob der Schuh drÃ¼ckt
Ob der Hahn krÃ¤ht
Ob der Count klickt
Ob der Magen blÃ¤ht
Oder ob das Klima lÃ¤chelt
Oder ob Borussia verliert
Oder ob der Rotor fÃ¤chelt
Oder ob der Clown brÃ¼skiert

An allem ist der Putin schuld!
Der Putin ist an allem schuld!
Wieso, warum ist er daran schuld?
Kind, das verstehst du nicht, er ist dran schuld!

Ob der Lindner dich versteuert,
Ob die Fischer durch die Nacht
Ob der Hausbau sich verteuert
ObÂ´ne Jungfrau sagt: â€žIch machsâ€œ,
Ob es kriselt bei der Bank,
Ob ein Witz im Radio alt,
Ob die Jolie ist so krank,
Ob der KuÃŸ im Tonfilm knallt.
Ob dich Audi einfach cancelt
Ob Zitrone wirklich schmeckt
Ob Frau Fernsehn dich umschwÃ¤nzelt
Ob den Scholz den Macron leckt

An allem ist der Putin schuld!
Der Putin ist an allem schuld!
Wieso, warum ist er dran schuld?
Kind, das verstehst du nicht, er ist dran schuld!

Ob Ricarda breit wie lang ist
Ob der Prince kein Tor nie trifft
Ob das Tessa doch ein Mann ist
Ob Berlin total versifft
Ob es warm wird oder kÃ¤lter
Ob die Heute Show jetzt floppt
Ob die Lambrecht ist schon Ã¤lter
Ob Miosga alles toppt
Ob schon heute ist wie gestern
Ob das Gestern macht dich reich
Und ob Merz und Spahn sind Schwestern
Ist doch doch morgen alles gleich

An allem ist der Putin schuld!
Der Putin ist an allem schuld!
Wieso, warum ist er dran schuld?
Kind, das verstehst du nicht, er ist dran schuld!

Nach Friedrich Hollaender</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Putin ist an allem schuld1</p>
<p>Ob die Preise heute steigen<br />
Ob der Rentenwert dann fÃ¤llt<br />
Ob der Bitcoin wird entgleisen<br />
Ob der Kanzler sein Wort hÃ¤lt<br />
Ob der Schuh drÃ¼ckt<br />
Ob der Hahn krÃ¤ht<br />
Ob der Count klickt<br />
Ob der Magen blÃ¤ht<br />
Oder ob das Klima lÃ¤chelt<br />
Oder ob Borussia verliert<br />
Oder ob der Rotor fÃ¤chelt<br />
Oder ob der Clown brÃ¼skiert</p>
<p>An allem ist der Putin schuld!<br />
Der Putin ist an allem schuld!<br />
Wieso, warum ist er daran schuld?<br />
Kind, das verstehst du nicht, er ist dran schuld!</p>
<p>Ob der Lindner dich versteuert,<br />
Ob die Fischer durch die Nacht<br />
Ob der Hausbau sich verteuert<br />
ObÂ´ne Jungfrau sagt: â€žIch machsâ€œ,<br />
Ob es kriselt bei der Bank,<br />
Ob ein Witz im Radio alt,<br />
Ob die Jolie ist so krank,<br />
Ob der KuÃŸ im Tonfilm knallt.<br />
Ob dich Audi einfach cancelt<br />
Ob Zitrone wirklich schmeckt<br />
Ob Frau Fernsehn dich umschwÃ¤nzelt<br />
Ob den Scholz den Macron leckt</p>
<p>An allem ist der Putin schuld!<br />
Der Putin ist an allem schuld!<br />
Wieso, warum ist er dran schuld?<br />
Kind, das verstehst du nicht, er ist dran schuld!</p>
<p>Ob Ricarda breit wie lang ist<br />
Ob der Prince kein Tor nie trifft<br />
Ob das Tessa doch ein Mann ist<br />
Ob Berlin total versifft<br />
Ob es warm wird oder kÃ¤lter<br />
Ob die Heute Show jetzt floppt<br />
Ob die Lambrecht ist schon Ã¤lter<br />
Ob Miosga alles toppt<br />
Ob schon heute ist wie gestern<br />
Ob das Gestern macht dich reich<br />
Und ob Merz und Spahn sind Schwestern<br />
Ist doch doch morgen alles gleich</p>
<p>An allem ist der Putin schuld!<br />
Der Putin ist an allem schuld!<br />
Wieso, warum ist er dran schuld?<br />
Kind, das verstehst du nicht, er ist dran schuld!</p>
<p>Nach Friedrich Hollaender</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1237078</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 12:59:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1237078</guid>
		<description>Tanja Krienen
11. September 2018  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Der MÃ¶chtegern
Er mÃ¶chte gern Komiker sein. Dem steht entgegen, dass er noch nie komisch war. Obwohl: komisch ist er genug. Es gibt wohl niemanden aus dieser Sparte, dem noch nie ein Witz gelang, doch ihm gelangÂ´s: Eckart von Hirschhausen! LÃ¤cherlich jedoch, wirkt der stÃ¤ndige Hinweis auf seinen â€žmedizinischen Hintergrundâ€œ. TatsÃ¤chlich hat er schon mit 27 das Stethoskop gegen das Stroboskop eingetauscht. Jetzt zuckt er im Licht des populistischen â€žWissenschaftsjournalismusâ€œ, mit linksliberalem, regierungsamtlichen Medien-Tralala ungelenk Ã¼ber die Bildschirme, mit der Aufgabe betraut, die Verwesung des Verstandes und der Skrupel brandsatzartig zu beschleunigen.
Mehr Irrationalismus und Faktenabweisung war selten, als Hirschhausen im Verbunden mit Fliegen-Karl, dem Lauterbach der Sozialdemokratie, der nicht einen einzigen verstÃ¤ndlichen, logischen und Ã¼berhaupt sinnvollen Satz zusammenkriegt, als Co-Claqueur demonstrativ beiseite lag, denn vom Stehen kann angesichts offensichtlicher Zurhilfenahme von NotlÃ¼gen und Mundtotmachern nicht die Rede sein. Denn mundtot sollte die Gesundheitssoziologin Alexandra Manzei gemacht werden, die nur in einem Punkt irrte: selbstverstÃ¤ndlich ist die Verbrennung eines Menschen Ã¤hnlich unappetitlich und ethisch verwerflich, aber zumindest wird ihr kein falscher Nutzen unterstellt.
Der so genannte Hirntod als einzige Voraussetzung zur Organspende, hat die Massen erreicht, zumindest jene in den MedienhÃ¤usern. Wie Teile des medizinischen Komplexes Fakten verschleiern und ihre Pflicht zur AufklÃ¤rung vernachlÃ¤ssigen, ist mehr als ein tollkÃ¼hnes SchurkenstÃ¼ck. Rette sich wer kann. Fangen wir schon heute damit an!

8. April 2020 Â·
Mit Ã–ffentlich geteilt
Ein ErklÃ¤rungsversuch
Der hÃ¤ssliche Wurm, ohne jedwede Sinne, blind, geruchslos, taub, sonderbarer Herkunft, doch mit Haken dort, wo bei anderen WÃ¼rmern FÃ¼ÃŸe wuchsen, setzte seinen Bohrer, den er nach Belieben auf der Vorderfront seine Kopfes aus und zurÃ¼ckfahren konnte, auf der Stirn seines als Wirt auserkorenen Opfers an. Ein â€žRsssstâ€œ, noch ein â€žSssssrrrrâ€œ, dann war die Haut und darunter das Gewebe geÃ¶ffnet. Der Wurm kroch hinein und verschloss geschickt mit seinen Hinterbeinen die ehedem offene Stelle. So. Das war geschafft. Er ruhte sich aber nur kurz aus. Dann begann er zu fressen. Er fraÃŸ sich durch den Frontallappen, dann durch den Temporallappen, verschlang nach und nach genÃ¼sslich das Stammhirn, um sich letztlich im Kleinhirn niederzulassen. Hier gefiel es ihm. Doch er bekam BauchkrÃ¤mpfe vom vielen Fressen, die erst dann nachlieÃŸen, als er einen riesigen Haufen Exkremente absetzte. Das erleichterte, aber nur kurz und auÃŸerdem bekam er wieder Hunger. So fraÃŸ er auch das Kleinhirn vollends auf. Seine Exkremente nahmen inzwischen den Raum des ganzen Kleinhirns und selbst Teile des Stammhirns ein, erste Ausscheidungen erreichten bereits den Frontallappen. Man kÃ¶nnte sagen: dem Wirt hatte man richtig ins Hirn geschissen! Und weil nun die Nahrung aufgebraucht und der Kot zu viel wurde, starb der Wurm. Es dauerte eine ganze Weile bis er sich auflÃ¶ste und siehe, fast am Ende, da zuckte noch einmal etwas. Aus der ganzen BrÃ¼he rings um den toten Wurm war eine Art Ursuppe entstanden. Ausgestattet mit winzig kleinen FÃ¼hlern, an deren Ende sich noch kleinere synapsenartige Ausformungen befanden, hatte sich ein UngefÃ¤hr herausgebildet. Ein Zisch, ein Wusch, ein Blitz und diese Suppe aus Kot, Schleim, Wurmrest und Gottseibeiuns, regte sich. So in etwa kÃ¶nnte das Gehirn von Karl Lauterbach entstanden sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
11. September 2018  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Der MÃ¶chtegern<br />
Er mÃ¶chte gern Komiker sein. Dem steht entgegen, dass er noch nie komisch war. Obwohl: komisch ist er genug. Es gibt wohl niemanden aus dieser Sparte, dem noch nie ein Witz gelang, doch ihm gelangÂ´s: Eckart von Hirschhausen! LÃ¤cherlich jedoch, wirkt der stÃ¤ndige Hinweis auf seinen â€žmedizinischen Hintergrundâ€œ. TatsÃ¤chlich hat er schon mit 27 das Stethoskop gegen das Stroboskop eingetauscht. Jetzt zuckt er im Licht des populistischen â€žWissenschaftsjournalismusâ€œ, mit linksliberalem, regierungsamtlichen Medien-Tralala ungelenk Ã¼ber die Bildschirme, mit der Aufgabe betraut, die Verwesung des Verstandes und der Skrupel brandsatzartig zu beschleunigen.<br />
Mehr Irrationalismus und Faktenabweisung war selten, als Hirschhausen im Verbunden mit Fliegen-Karl, dem Lauterbach der Sozialdemokratie, der nicht einen einzigen verstÃ¤ndlichen, logischen und Ã¼berhaupt sinnvollen Satz zusammenkriegt, als Co-Claqueur demonstrativ beiseite lag, denn vom Stehen kann angesichts offensichtlicher Zurhilfenahme von NotlÃ¼gen und Mundtotmachern nicht die Rede sein. Denn mundtot sollte die Gesundheitssoziologin Alexandra Manzei gemacht werden, die nur in einem Punkt irrte: selbstverstÃ¤ndlich ist die Verbrennung eines Menschen Ã¤hnlich unappetitlich und ethisch verwerflich, aber zumindest wird ihr kein falscher Nutzen unterstellt.<br />
Der so genannte Hirntod als einzige Voraussetzung zur Organspende, hat die Massen erreicht, zumindest jene in den MedienhÃ¤usern. Wie Teile des medizinischen Komplexes Fakten verschleiern und ihre Pflicht zur AufklÃ¤rung vernachlÃ¤ssigen, ist mehr als ein tollkÃ¼hnes SchurkenstÃ¼ck. Rette sich wer kann. Fangen wir schon heute damit an!</p>
<p>8. April 2020 Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Ein ErklÃ¤rungsversuch<br />
Der hÃ¤ssliche Wurm, ohne jedwede Sinne, blind, geruchslos, taub, sonderbarer Herkunft, doch mit Haken dort, wo bei anderen WÃ¼rmern FÃ¼ÃŸe wuchsen, setzte seinen Bohrer, den er nach Belieben auf der Vorderfront seine Kopfes aus und zurÃ¼ckfahren konnte, auf der Stirn seines als Wirt auserkorenen Opfers an. Ein â€žRsssstâ€œ, noch ein â€žSssssrrrrâ€œ, dann war die Haut und darunter das Gewebe geÃ¶ffnet. Der Wurm kroch hinein und verschloss geschickt mit seinen Hinterbeinen die ehedem offene Stelle. So. Das war geschafft. Er ruhte sich aber nur kurz aus. Dann begann er zu fressen. Er fraÃŸ sich durch den Frontallappen, dann durch den Temporallappen, verschlang nach und nach genÃ¼sslich das Stammhirn, um sich letztlich im Kleinhirn niederzulassen. Hier gefiel es ihm. Doch er bekam BauchkrÃ¤mpfe vom vielen Fressen, die erst dann nachlieÃŸen, als er einen riesigen Haufen Exkremente absetzte. Das erleichterte, aber nur kurz und auÃŸerdem bekam er wieder Hunger. So fraÃŸ er auch das Kleinhirn vollends auf. Seine Exkremente nahmen inzwischen den Raum des ganzen Kleinhirns und selbst Teile des Stammhirns ein, erste Ausscheidungen erreichten bereits den Frontallappen. Man kÃ¶nnte sagen: dem Wirt hatte man richtig ins Hirn geschissen! Und weil nun die Nahrung aufgebraucht und der Kot zu viel wurde, starb der Wurm. Es dauerte eine ganze Weile bis er sich auflÃ¶ste und siehe, fast am Ende, da zuckte noch einmal etwas. Aus der ganzen BrÃ¼he rings um den toten Wurm war eine Art Ursuppe entstanden. Ausgestattet mit winzig kleinen FÃ¼hlern, an deren Ende sich noch kleinere synapsenartige Ausformungen befanden, hatte sich ein UngefÃ¤hr herausgebildet. Ein Zisch, ein Wusch, ein Blitz und diese Suppe aus Kot, Schleim, Wurmrest und Gottseibeiuns, regte sich. So in etwa kÃ¶nnte das Gehirn von Karl Lauterbach entstanden sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1236404</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 11:51:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1236404</guid>
		<description>Allgemeine Schleifung zivilisatorischer ZustÃ¤nde

Inwieweit die Selbstkleber an den HÃ¤nden der verwirrten und fern- , resp. fremdgesteuerten Kindersekte der letzten Tage, ihren sonst hehren Idealen und Anforderungen an die Verfasstheit Ã¶kologischer Produkte entspricht, wissen wir nicht, glauben aber die schreckensweiten Kinderaugen selbiger zu sehen, wenn sie auf ihrem Trip im elterlichen 100000 â‚¬-Wohnmobil an die StrÃ¤nde Kilikiens, lÃ¶send ihre eigene verfangenen Verpackungen aus den hanfstrickdichten Haarflechten und Wurstkonstruktionen oder armstrangdicken ZÃ¶pfen, errÃ¶tend vor Scham Ã¼ber die eigene Rolle im Handpuppentheater der Welt, diese ansatzweise zu begreifen lernen. 

Ihr anmaÃŸender Charakter und der falsche Ton, mit er zur Steigerung der eigenen Gel(d)tungssucht vortragen wird und der uns bisweilen zornig werden lÃ¤sst, darf nicht darÃ¼ber hinwegtÃ¤uschen, dass es bereits im Vorfeld andere Mittel gÃ¤be, um jene, die ohne die Pressmafia (Karl Kraus) nicht existierten, an der StÃ¶rung der Ã¶ffentlicher Ordnung zu hindern, als die Methode, die wir jetzt bei den traditionell brutalen franzÃ¶sischen Polizeisoldaten sahen: das LosreiÃŸen der angeklebten HÃ¤nde von der StraÃŸe!

Niemand sollte darÃ¼ber jubeln, niemand sollte hier Stellvertreterhandlungen begrÃ¼ÃŸen, weil man die Klimasektenkinder, die keinen Gedanken an die Lebenswelt anderer verschwenden, satt hat; denn: abgesehen von der brutalen Handlung, die ein neues Level in der Eskalation der Gewalt begrÃ¼ndet und auf derselben Ebene wie die Fixierung unliebsamer Menschen durch eben jene Polizeisoldaten liegt, sollten wir bei aller Gegnerschaft zu dem hysterischen Teil der Klimakinder, die ohnehin in einer noch gesondert zu analysierender Ambivalenz zu den Eliten steht und mÃ¶glicherweise zu deren FuÃŸvolk gehÃ¶rend, nichts im Sinn hat als die angesprochene neue BrutalitÃ¤t einzuÃ¼ben, bedenken:

Wir kÃ¶nnten die NÃ¤chsten sein! Die Gewalt der Polizeisoldaten, und zwar dieselbe Gewalt, derselben Macht, kann Impfskeptiker oder kÃ¼nftige Gegner einer atomaren Eskalation oder auch Streiter um den Erhalt traditioneller ArbeitsplÃ¤tze, Ã¤hnlich treffen! Die Elitenmacht, die sich den â€žKlassenkampf von obenâ€œ auf ihre tausende Jahre alten, blutigen Fahnen schrieb, Ã¼bt derzeit ein, was sie, wenn es ums Ganze geht, gegen andere Milieus, praktizieren wird. Und die heutigen klebenden Kinder, deren Eltern Bomben bauen, Autos verschrotten, Geld vernichten oder umschichten, aber auch Meinungen tÃ¶ten, sowie KnÃ¤ste und Impfzentren auch geistiger Art en masse neu errichten, diese Kinder werden eines Tages anstelle der Eltern das Werk vollenden. Die Gewalt bleibt. So wir ihr, Freunde, unten. Vergesst das nicht, selbst jetzt nicht, angesichts der schmunzelnden Genugtuung Ã¼ber eine Niederlage des Gegners. 

Tanja Krienen, 29. Juni 2022</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allgemeine Schleifung zivilisatorischer ZustÃ¤nde</p>
<p>Inwieweit die Selbstkleber an den HÃ¤nden der verwirrten und fern- , resp. fremdgesteuerten Kindersekte der letzten Tage, ihren sonst hehren Idealen und Anforderungen an die Verfasstheit Ã¶kologischer Produkte entspricht, wissen wir nicht, glauben aber die schreckensweiten Kinderaugen selbiger zu sehen, wenn sie auf ihrem Trip im elterlichen 100000 â‚¬-Wohnmobil an die StrÃ¤nde Kilikiens, lÃ¶send ihre eigene verfangenen Verpackungen aus den hanfstrickdichten Haarflechten und Wurstkonstruktionen oder armstrangdicken ZÃ¶pfen, errÃ¶tend vor Scham Ã¼ber die eigene Rolle im Handpuppentheater der Welt, diese ansatzweise zu begreifen lernen. </p>
<p>Ihr anmaÃŸender Charakter und der falsche Ton, mit er zur Steigerung der eigenen Gel(d)tungssucht vortragen wird und der uns bisweilen zornig werden lÃ¤sst, darf nicht darÃ¼ber hinwegtÃ¤uschen, dass es bereits im Vorfeld andere Mittel gÃ¤be, um jene, die ohne die Pressmafia (Karl Kraus) nicht existierten, an der StÃ¶rung der Ã¶ffentlicher Ordnung zu hindern, als die Methode, die wir jetzt bei den traditionell brutalen franzÃ¶sischen Polizeisoldaten sahen: das LosreiÃŸen der angeklebten HÃ¤nde von der StraÃŸe!</p>
<p>Niemand sollte darÃ¼ber jubeln, niemand sollte hier Stellvertreterhandlungen begrÃ¼ÃŸen, weil man die Klimasektenkinder, die keinen Gedanken an die Lebenswelt anderer verschwenden, satt hat; denn: abgesehen von der brutalen Handlung, die ein neues Level in der Eskalation der Gewalt begrÃ¼ndet und auf derselben Ebene wie die Fixierung unliebsamer Menschen durch eben jene Polizeisoldaten liegt, sollten wir bei aller Gegnerschaft zu dem hysterischen Teil der Klimakinder, die ohnehin in einer noch gesondert zu analysierender Ambivalenz zu den Eliten steht und mÃ¶glicherweise zu deren FuÃŸvolk gehÃ¶rend, nichts im Sinn hat als die angesprochene neue BrutalitÃ¤t einzuÃ¼ben, bedenken:</p>
<p>Wir kÃ¶nnten die NÃ¤chsten sein! Die Gewalt der Polizeisoldaten, und zwar dieselbe Gewalt, derselben Macht, kann Impfskeptiker oder kÃ¼nftige Gegner einer atomaren Eskalation oder auch Streiter um den Erhalt traditioneller ArbeitsplÃ¤tze, Ã¤hnlich treffen! Die Elitenmacht, die sich den â€žKlassenkampf von obenâ€œ auf ihre tausende Jahre alten, blutigen Fahnen schrieb, Ã¼bt derzeit ein, was sie, wenn es ums Ganze geht, gegen andere Milieus, praktizieren wird. Und die heutigen klebenden Kinder, deren Eltern Bomben bauen, Autos verschrotten, Geld vernichten oder umschichten, aber auch Meinungen tÃ¶ten, sowie KnÃ¤ste und Impfzentren auch geistiger Art en masse neu errichten, diese Kinder werden eines Tages anstelle der Eltern das Werk vollenden. Die Gewalt bleibt. So wir ihr, Freunde, unten. Vergesst das nicht, selbst jetzt nicht, angesichts der schmunzelnden Genugtuung Ã¼ber eine Niederlage des Gegners. </p>
<p>Tanja Krienen, 29. Juni 2022</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1233352</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2022 13:37:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1233352</guid>
		<description>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/11/22/626.html</description>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1233350</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2022 13:33:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1233350</guid>
		<description>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/04/04/2089.html</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1233347</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2022 13:30:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1233347</guid>
		<description>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html</description>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1233341</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2022 13:23:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1233341</guid>
		<description>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/15/235.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/15/235.html" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/15/235.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1233335</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2022 13:17:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-1233335</guid>
		<description>31. Juli 2015
Wir sind ein reiches Land, sagen sie.
Abgelegt unter: Allgemein â€” Campo-News @ 15:52 Bearbeiten
Wir seien ein reiches Land, sagen sie.
Wir mÃ¼ssten viel mehr geben, sagen sie.
Wenn jene wir sagen, meinen sie wir? fragen wir.
Wenn jene wirr reden, sind wir dann alle wirr? fragen wir.
Was meinen sie, wenn sie sagen, wir seien ein reiches Land? fragen wir.
Meinen sie etwa die niedrige Eigenheimquote?
Oder das geringe BargeldvermÃ¶gen?
Die extrem niedrigen Zinsen?
Die zerstÃ¶rten Lebensversicherungen?
Den Zustand der StraÃŸen?
Oder meinen sie die heruntergekommenen BahnhÃ¶fe?
Oder die Ã¶ffentlichen Toiletten vielleicht?
Sind es eventuell die BrÃ¼cken?
Meinen sie die von ihrer Klientel â€œkunstvollâ€ beschmierten HÃ¤user?
Ober meinen sie die â€œEinkaufsmeilenâ€ mit DÃ¶nerlÃ¤den und Telefonketten?
Oder das Kaugummi auf dem Pflaster?
Haben sie an die zukÃ¼nftigen Renten gedacht?
Bestimmt dachten sie auch an den Preis fÃ¼r Wohnraum!?
Oder meinen sie die vielen Dinge, die wir uns durch Steuern nicht kaufen kÃ¶nnen?
Meinen sie das elitÃ¤re, aber dafÃ¼r umso weniger werkgetreue Theater?
Oder meinen sie die geschlossenen klassischen Kinos?
Meinen sie vielleicht den Zustand maroder DÃ¶rfer?
Oder das eine Dekade hinterherhinkende Internet?
Oder die Bundeswehr?
Die Polizei?
Den Ã¶ffentlichen Nahverkehr?
Oder vielleicht doch die emotionale VerÃ¶dung alter Menschen abseits der Kreuzfahrtschiffe?
Oder das fehlende Basiswissen der Heranwachsenden bei wachsenem Egozentrismus?
Oder meinen sie vielleicht die Phantasia-Welt in der sie selbst leben?
Wir, die wir die Welt kennen, wir, die wir in der RealitÃ¤t leben, wir riechen woher der Wind weht und wundern uns ob dieser Behauptung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>31. Juli 2015<br />
Wir sind ein reiches Land, sagen sie.<br />
Abgelegt unter: Allgemein â€” Campo-News @ 15:52 Bearbeiten<br />
Wir seien ein reiches Land, sagen sie.<br />
Wir mÃ¼ssten viel mehr geben, sagen sie.<br />
Wenn jene wir sagen, meinen sie wir? fragen wir.<br />
Wenn jene wirr reden, sind wir dann alle wirr? fragen wir.<br />
Was meinen sie, wenn sie sagen, wir seien ein reiches Land? fragen wir.<br />
Meinen sie etwa die niedrige Eigenheimquote?<br />
Oder das geringe BargeldvermÃ¶gen?<br />
Die extrem niedrigen Zinsen?<br />
Die zerstÃ¶rten Lebensversicherungen?<br />
Den Zustand der StraÃŸen?<br />
Oder meinen sie die heruntergekommenen BahnhÃ¶fe?<br />
Oder die Ã¶ffentlichen Toiletten vielleicht?<br />
Sind es eventuell die BrÃ¼cken?<br />
Meinen sie die von ihrer Klientel â€œkunstvollâ€ beschmierten HÃ¤user?<br />
Ober meinen sie die â€œEinkaufsmeilenâ€ mit DÃ¶nerlÃ¤den und Telefonketten?<br />
Oder das Kaugummi auf dem Pflaster?<br />
Haben sie an die zukÃ¼nftigen Renten gedacht?<br />
Bestimmt dachten sie auch an den Preis fÃ¼r Wohnraum!?<br />
Oder meinen sie die vielen Dinge, die wir uns durch Steuern nicht kaufen kÃ¶nnen?<br />
Meinen sie das elitÃ¤re, aber dafÃ¼r umso weniger werkgetreue Theater?<br />
Oder meinen sie die geschlossenen klassischen Kinos?<br />
Meinen sie vielleicht den Zustand maroder DÃ¶rfer?<br />
Oder das eine Dekade hinterherhinkende Internet?<br />
Oder die Bundeswehr?<br />
Die Polizei?<br />
Den Ã¶ffentlichen Nahverkehr?<br />
Oder vielleicht doch die emotionale VerÃ¶dung alter Menschen abseits der Kreuzfahrtschiffe?<br />
Oder das fehlende Basiswissen der Heranwachsenden bei wachsenem Egozentrismus?<br />
Oder meinen sie vielleicht die Phantasia-Welt in der sie selbst leben?<br />
Wir, die wir die Welt kennen, wir, die wir in der RealitÃ¤t leben, wir riechen woher der Wind weht und wundern uns ob dieser Behauptung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-392821</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 10:47:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/28/164.html#comment-392821</guid>
		<description>https://www.welt.de/politik/deutschland/article146073348/Warum-unser-Umgang-mit-Woelfen-extrem-gefaehrlich-ist.html#cs-DWO-IP-Woelfe-Deutschland-as-Aufm-jpg.jpg

Dostojewski durchschaute bereits im frÃ¼hen 19. Jahrhundert, dass der utopischen Vision der Perfektion etwas Ã¤uÃŸerst Pathologisches innewohnt, etwas, das zutiefst anti-menschlich ist.

Er dekonstruierte das Konzept der Utopie. Er sagte etwas, das mir sehr gut gefÃ¤llt. Es ist brillant. Er sagte: Stellen Sie sich vor, Sie haben die sozialistische Utopie erschaffen. Stellen Sie sich vor, Menschen haben nichts anderes zu tun, als zu essen, zu trinken und sich mit der Fortpflanzung der Spezies zu beschÃ¤ftigen. Er sagte, das erste, das unter solchen UmstÃ¤nden passieren wÃ¼rde, wÃ¤re, dass die Menschen verrÃ¼ckt wÃ¼rden und mit dem System brechen, es zerstÃ¶ren wÃ¼rden.

Es kÃ¶nne eben nur darum Unerwartetes und VerrÃ¼cktes passieren, weil sich Menschen keinen utopischen Komfort und Sicherheit wÃ¼nschten. Sie wÃ¼nschten sich Abenteuer, Chaos und Unsicherheit. Deshalb ist das eigentliche Konzept der Utopie anti-menschlich, weil wir nicht fÃ¼r statische Utopie geschaffen sind. Wir sind geschaffen fÃ¼r eine dynamische Situation, in der Forderungen an uns gestellt werden und in der es die optimale Menge an Unsicherheit gibt. http://www.achgut.com/artikel/utopien_sind_die_hoelle

https://jungefreiheit.de/kultur/2020/ja-wir-sind-gespalten/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article146073348/Warum-unser-Umgang-mit-Woelfen-extrem-gefaehrlich-ist.html#cs-DWO-IP-Woelfe-Deutschland-as-Aufm-jpg.jpg" rel="nofollow">https://www.welt.de/politik/deutschland/article146073348/Warum-unser-Umgang-mit-Woelfen-extrem-gefaehrlich-ist.html#cs-DWO-IP-Woelfe-Deutschland-as-Aufm-jpg.jpg</a></p>
<p>Dostojewski durchschaute bereits im frÃ¼hen 19. Jahrhundert, dass der utopischen Vision der Perfektion etwas Ã¤uÃŸerst Pathologisches innewohnt, etwas, das zutiefst anti-menschlich ist.</p>
<p>Er dekonstruierte das Konzept der Utopie. Er sagte etwas, das mir sehr gut gefÃ¤llt. Es ist brillant. Er sagte: Stellen Sie sich vor, Sie haben die sozialistische Utopie erschaffen. Stellen Sie sich vor, Menschen haben nichts anderes zu tun, als zu essen, zu trinken und sich mit der Fortpflanzung der Spezies zu beschÃ¤ftigen. Er sagte, das erste, das unter solchen UmstÃ¤nden passieren wÃ¼rde, wÃ¤re, dass die Menschen verrÃ¼ckt wÃ¼rden und mit dem System brechen, es zerstÃ¶ren wÃ¼rden.</p>
<p>Es kÃ¶nne eben nur darum Unerwartetes und VerrÃ¼cktes passieren, weil sich Menschen keinen utopischen Komfort und Sicherheit wÃ¼nschten. Sie wÃ¼nschten sich Abenteuer, Chaos und Unsicherheit. Deshalb ist das eigentliche Konzept der Utopie anti-menschlich, weil wir nicht fÃ¼r statische Utopie geschaffen sind. Wir sind geschaffen fÃ¼r eine dynamische Situation, in der Forderungen an uns gestellt werden und in der es die optimale Menge an Unsicherheit gibt. <a href="http://www.achgut.com/artikel/utopien_sind_die_hoelle" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/utopien_sind_die_hoelle</a></p>
<p><a href="https://jungefreiheit.de/kultur/2020/ja-wir-sind-gespalten/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/kultur/2020/ja-wir-sind-gespalten/</a></p>
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