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	<title>Kommentare zu: Zeichen der Zeit</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/01/12/2302.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:48:32 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/01/12/2302.html#comment-1911518</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 15:33:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/01/12/2302.html#comment-1911518</guid>
		<description>"Jack Drescher schreibt: "Die Psychoanalytiker in der Mitte des 20. Jahrhunderts begrÃ¼ndeten ihre klinischen Praxis auf den Arbeiten von Sandor Rado (1940). Rado behauptete, dass Freuds Theorie der angeborenen BisexualitÃ¤t ein Irrtum sei, dass es eine normale HomosexualitÃ¤t nicht gÃ¤be und dass HeterosexualitÃ¤t die biologische Norm sei.
Rado hielt die HomosexualitÃ¤t fÃ¼r psychopathologisch - eine phobische Meidung der HeterosexualitÃ¤t, verursacht durch unzulÃ¤ngliches Elternverhalten in der frÃ¼hen Kindheit. Seine Theorie hatte viele AnhÃ¤nger. Ausgehend von Radios Perspektive hielten Bieber und andere (1962) die HomosexualitÃ¤t fÃ¼r "eine pathologische biosoziale, psychosexuelle Anpassung als Folge von umfassenden Ã„ngsten in Bezug auf die Ã„usserung heterosexueller Impulse". Socarides (1968) nannte die HomosexualitÃ¤t "eine AuflÃ¶sung der Trennung von der Mutter, indem man vor allen Frauen flÃ¼chtet". Ovesey (1969) behauptete, die HomosexualitÃ¤t sei "eine abweichende Form der sexuellen Anpassung, zu der der Patient durch das Eindringen von Angst in die normale sexuelle Funktion gezwungen wird".
Diese psychoanalytischen Theorien hatten einen bedeutenden Einfluss auf das psychiatrische Denken in der Mitte des 20. Jahrhunderts und waren Teil der wissenschaftlichen BegrÃ¼ndung mit der die Diagnose der "HomosexualitÃ¤t" in die zweite Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-II, American Psychiatric Association 1968) aufgenommen wurde."
Und: "Das hÃ¤tten Schwule gern, weil dann die HomosexualitÃ¤t quasi vom Himmel fiel. So verschiebt man die GrÃ¼nde ins Irrationale. Das kennen wir. Schuld an Krankheiten ist die Lebensmittelindustrie, statt die eigene FehlernÃ¤hrung, schuld an den Kopfschmerzen haben die Funkantennen, nicht das eigene Verhalten, schuld an Diabetes und schlechten ZÃ¤hnen hat der Zucker, nicht das, was man in sich hineinstopft oder die mangelnde Hygiene usw.. Man sehe sich die Biographien von Homosexuellen an, dann weiÃŸ man, woher es kommt. Doch die groÃŸe Verschleierung in puncto PÃ¤dagogik, setzt bei der LÃ¼ge an, es sei egal, ob sich die Eltern scheiden lassen, obwohl mehr als 50% der Homosexuellen Scheidungskinder sind. Auch deshalb muss man zwischen Ehen und Partnerschaften unterscheiden. P.S. Es gibt kein Schwulen-Gen.
Es ist KEINE KÃ–RPERLICHE Krankheit, sondern eine seelische UND ein selbstgewÃ¤hlter Lebensweg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jack Drescher schreibt: &#8220;Die Psychoanalytiker in der Mitte des 20. Jahrhunderts begrÃ¼ndeten ihre klinischen Praxis auf den Arbeiten von Sandor Rado (1940). Rado behauptete, dass Freuds Theorie der angeborenen BisexualitÃ¤t ein Irrtum sei, dass es eine normale HomosexualitÃ¤t nicht gÃ¤be und dass HeterosexualitÃ¤t die biologische Norm sei.<br />
Rado hielt die HomosexualitÃ¤t fÃ¼r psychopathologisch - eine phobische Meidung der HeterosexualitÃ¤t, verursacht durch unzulÃ¤ngliches Elternverhalten in der frÃ¼hen Kindheit. Seine Theorie hatte viele AnhÃ¤nger. Ausgehend von Radios Perspektive hielten Bieber und andere (1962) die HomosexualitÃ¤t fÃ¼r &#8220;eine pathologische biosoziale, psychosexuelle Anpassung als Folge von umfassenden Ã„ngsten in Bezug auf die Ã„usserung heterosexueller Impulse&#8221;. Socarides (1968) nannte die HomosexualitÃ¤t &#8220;eine AuflÃ¶sung der Trennung von der Mutter, indem man vor allen Frauen flÃ¼chtet&#8221;. Ovesey (1969) behauptete, die HomosexualitÃ¤t sei &#8220;eine abweichende Form der sexuellen Anpassung, zu der der Patient durch das Eindringen von Angst in die normale sexuelle Funktion gezwungen wird&#8221;.<br />
Diese psychoanalytischen Theorien hatten einen bedeutenden Einfluss auf das psychiatrische Denken in der Mitte des 20. Jahrhunderts und waren Teil der wissenschaftlichen BegrÃ¼ndung mit der die Diagnose der &#8220;HomosexualitÃ¤t&#8221; in die zweite Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-II, American Psychiatric Association 1968) aufgenommen wurde.&#8221;<br />
Und: &#8220;Das hÃ¤tten Schwule gern, weil dann die HomosexualitÃ¤t quasi vom Himmel fiel. So verschiebt man die GrÃ¼nde ins Irrationale. Das kennen wir. Schuld an Krankheiten ist die Lebensmittelindustrie, statt die eigene FehlernÃ¤hrung, schuld an den Kopfschmerzen haben die Funkantennen, nicht das eigene Verhalten, schuld an Diabetes und schlechten ZÃ¤hnen hat der Zucker, nicht das, was man in sich hineinstopft oder die mangelnde Hygiene usw.. Man sehe sich die Biographien von Homosexuellen an, dann weiÃŸ man, woher es kommt. Doch die groÃŸe Verschleierung in puncto PÃ¤dagogik, setzt bei der LÃ¼ge an, es sei egal, ob sich die Eltern scheiden lassen, obwohl mehr als 50% der Homosexuellen Scheidungskinder sind. Auch deshalb muss man zwischen Ehen und Partnerschaften unterscheiden. P.S. Es gibt kein Schwulen-Gen.<br />
Es ist KEINE KÃ–RPERLICHE Krankheit, sondern eine seelische UND ein selbstgewÃ¤hlter Lebensweg.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 07:15:08 +0000</pubDate>
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		<description>!!!!!!!!!!!!!!!!!! https://www.die-tagespost.de/kultur/pubertaetsblocker-und-sie-schaden-doch-art-214476</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 07:12:14 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.christl-r-vonholdt.de/aktuelles/ueber-die-gefahren-von-pubertaetsblockern/#:~:text=Das%20Statement%20der%20Pediatric%20Endocrine,sollen%2C%20k%C3%B6nnen%20nicht%20zur%C3%BCckgeholt%20werden.</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 13:21:08 +0000</pubDate>
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