<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Zeit der Abrechnungen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:25:22 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html#comment-1147570</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 08:50:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html#comment-1147570</guid>
		<description>Henryk M. Biermann
Biermanns Brother im Zeitgeist ist ein vom gleichen Stamm der Geimpften wie er selbst. Ob Broders und Biermanns Denkapparate durch die Impfung verheert oder der Akt der Impfung Voraussetzung fÃ¼r die Verwirrung ihrer Denkungsweise ist, kann hier nur anhand von Symptomen geprÃ¼ft werden. WÃ¤hrend Broder in seiner Ambivalenz fÃ¼r mich seit 18 Jahren ein offenes Buch darstellt, kann Wolf Biermanns Weg nur als der Schrecklichste von allen bezeichnet werden. Man MUSS JETZT mit ihm rigoros brechen! Bei einer kleinen Recherche schon stÃ¶ÃŸt man auf Aussagen, die man einem NS-General im Kinderland Marke Sperenzki zutrauen kÃ¶nnte, aber in B.s Mund wie der rausgewÃ¼rgte FraÃŸ einer eiskalten Schlange wirkt. Der andere B. schwÃ¤rmt von der braunblaugelbgrÃ¼nen MilitÃ¤rkanaille des stammelnden BockbÃ¤rs, die ein dritter Weltkrieg wahrscheinlich auch nicht groÃŸ tangieren wÃ¼rde, so an dessen Ende die Verbesserung der CO2 Bilanz stehen wÃ¼rde, Hauptsache Ã¶kologisch, feministisch und irgendwie ohne Russen. 
Und nein, die Partei irrte: Biermann ist kein kalter Krieger, sondern ein heiÃŸer! Seine verbalen AusfÃ¤lle gegen alle Skeptiker des lÃ¤ngst nicht besiegten Coronawahns stehen weit unter der SchÃ¤rfe und des Verleumdungspotenzials, das die SED ihm seinerzeit zueignete. Er verwirkte in diesen Monaten das letzte Recht mit SÃ¤tzen gegen alte Machtapparate zitiert zu werden! Nie wieder sollte dies jemand tun, ohne dabei anzumerken, wie der Stoff zum Lumpen wurde. Selbst Ã¼ber sein VerhÃ¤ltnis zur Busen-Freundin Merkel lÃ¤sst er die Welt im Halbdunkel tastend zurÃ¼ck. Soll er doch tiefer fallen als sie, tiefer bis zum Grund, denn: sie betreiben Menschenjagten auf andere! Ansonsten interessiert ihn die Welt nicht und die in ihr vorkommenden Wesen nicht. Das soll es dazu gewesen sein.
P.S. Auch ich schimpfte Ã¼ber Putin, schlieÃŸlich ist es die Pflicht von Satirikern MissstÃ¤nde in spÃ¶ttischer Form zu beschreiben. Hinzu kam, dass sich die AfD ohne Not programmatisch so liiert verfuhr, dass es peinlich ward. Doch auf einem ganz anderen Blatt stehen Aufforderungen zu Kriegshandlungen und Aufstachelungen zu verschÃ¤rfter AufrÃ¼stung und zur Stigmatisierung eines ganzen Volkes. Den Switch der Eliten von Russland zu Katar, war den oben genannten Helden des unkontrollierten Wahns nie ein Wort der Kritik wert. Biermann wagt ein Karl Kraus-Zitat (an dem alles was er dazu anmerkt falsch ist) um den heutigen Istzustand zu beschreiben und ich vermute sogar, er kennt es nur durch mich, denn Krausens Schriften stehen ihm fern wie Redlichkeit und Reinheit). Doch wie dem auch sei, JETZT passt auf ihn Nietzsches Verdikt gegen die Antisemiten â€žPfui Ã¼ber die, welche sich jetzt zudringlich der Masse als ihre Heilande anbieten.â€œ Schlimmer noch, sie bieten und biedern sich den Eliten an, sodass man tatsÃ¤chlich mit Kraus ausrufen kann: â€žIn das Wunder dieser SimplizitÃ¤t weiÃŸ sich der Zweifler einbezogen, der auch einmal ausspannen mÃ¶chteâ€¦ Wer sich da einem FÃ¼hrer anvertrauen kÃ¶nnte! Wer sich da alles ersparen kÃ¶nnte, um schlicht zu sein wie jene!..â€œ Die neuen FÃ¼hrer entsprechen den alten, die alten Kritiker finden ihren Platz direkt neben den triefenden Speckseiten der neuen Herrschenden! Und siehe da, Gott der HERR stieg hinab und sprach zu den Schlangen: â€žWeil ihr solches getan habt, seid ihr verflucht! Auf dem Bauche sollt ihr gehen und Erde essen euer Leben lang. Zwischen den Mahlzeiten verschlieÃŸe ich aber euer Schandmaul und Ã¶ffnet ihr es mit LÃ¼gen voll bis in den Hals, so verdorrt ihr auf der Stelleâ€œ Moses, mit grundgÃ¼tiger Hilfe von Tanja Krienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Henryk M. Biermann<br />
Biermanns Brother im Zeitgeist ist ein vom gleichen Stamm der Geimpften wie er selbst. Ob Broders und Biermanns Denkapparate durch die Impfung verheert oder der Akt der Impfung Voraussetzung fÃ¼r die Verwirrung ihrer Denkungsweise ist, kann hier nur anhand von Symptomen geprÃ¼ft werden. WÃ¤hrend Broder in seiner Ambivalenz fÃ¼r mich seit 18 Jahren ein offenes Buch darstellt, kann Wolf Biermanns Weg nur als der Schrecklichste von allen bezeichnet werden. Man MUSS JETZT mit ihm rigoros brechen! Bei einer kleinen Recherche schon stÃ¶ÃŸt man auf Aussagen, die man einem NS-General im Kinderland Marke Sperenzki zutrauen kÃ¶nnte, aber in B.s Mund wie der rausgewÃ¼rgte FraÃŸ einer eiskalten Schlange wirkt. Der andere B. schwÃ¤rmt von der braunblaugelbgrÃ¼nen MilitÃ¤rkanaille des stammelnden BockbÃ¤rs, die ein dritter Weltkrieg wahrscheinlich auch nicht groÃŸ tangieren wÃ¼rde, so an dessen Ende die Verbesserung der CO2 Bilanz stehen wÃ¼rde, Hauptsache Ã¶kologisch, feministisch und irgendwie ohne Russen.<br />
Und nein, die Partei irrte: Biermann ist kein kalter Krieger, sondern ein heiÃŸer! Seine verbalen AusfÃ¤lle gegen alle Skeptiker des lÃ¤ngst nicht besiegten Coronawahns stehen weit unter der SchÃ¤rfe und des Verleumdungspotenzials, das die SED ihm seinerzeit zueignete. Er verwirkte in diesen Monaten das letzte Recht mit SÃ¤tzen gegen alte Machtapparate zitiert zu werden! Nie wieder sollte dies jemand tun, ohne dabei anzumerken, wie der Stoff zum Lumpen wurde. Selbst Ã¼ber sein VerhÃ¤ltnis zur Busen-Freundin Merkel lÃ¤sst er die Welt im Halbdunkel tastend zurÃ¼ck. Soll er doch tiefer fallen als sie, tiefer bis zum Grund, denn: sie betreiben Menschenjagten auf andere! Ansonsten interessiert ihn die Welt nicht und die in ihr vorkommenden Wesen nicht. Das soll es dazu gewesen sein.<br />
P.S. Auch ich schimpfte Ã¼ber Putin, schlieÃŸlich ist es die Pflicht von Satirikern MissstÃ¤nde in spÃ¶ttischer Form zu beschreiben. Hinzu kam, dass sich die AfD ohne Not programmatisch so liiert verfuhr, dass es peinlich ward. Doch auf einem ganz anderen Blatt stehen Aufforderungen zu Kriegshandlungen und Aufstachelungen zu verschÃ¤rfter AufrÃ¼stung und zur Stigmatisierung eines ganzen Volkes. Den Switch der Eliten von Russland zu Katar, war den oben genannten Helden des unkontrollierten Wahns nie ein Wort der Kritik wert. Biermann wagt ein Karl Kraus-Zitat (an dem alles was er dazu anmerkt falsch ist) um den heutigen Istzustand zu beschreiben und ich vermute sogar, er kennt es nur durch mich, denn Krausens Schriften stehen ihm fern wie Redlichkeit und Reinheit). Doch wie dem auch sei, JETZT passt auf ihn Nietzsches Verdikt gegen die Antisemiten â€žPfui Ã¼ber die, welche sich jetzt zudringlich der Masse als ihre Heilande anbieten.â€œ Schlimmer noch, sie bieten und biedern sich den Eliten an, sodass man tatsÃ¤chlich mit Kraus ausrufen kann: â€žIn das Wunder dieser SimplizitÃ¤t weiÃŸ sich der Zweifler einbezogen, der auch einmal ausspannen mÃ¶chteâ€¦ Wer sich da einem FÃ¼hrer anvertrauen kÃ¶nnte! Wer sich da alles ersparen kÃ¶nnte, um schlicht zu sein wie jene!..â€œ Die neuen FÃ¼hrer entsprechen den alten, die alten Kritiker finden ihren Platz direkt neben den triefenden Speckseiten der neuen Herrschenden! Und siehe da, Gott der HERR stieg hinab und sprach zu den Schlangen: â€žWeil ihr solches getan habt, seid ihr verflucht! Auf dem Bauche sollt ihr gehen und Erde essen euer Leben lang. Zwischen den Mahlzeiten verschlieÃŸe ich aber euer Schandmaul und Ã¶ffnet ihr es mit LÃ¼gen voll bis in den Hals, so verdorrt ihr auf der Stelleâ€œ Moses, mit grundgÃ¼tiger Hilfe von Tanja Krienen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html#comment-358455</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 05:13:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html#comment-358455</guid>
		<description>https://www.rbb-online.de/fernsehen/programm/15_11_2016/18981331117.html

https://www.ruhr-uni-bochum.de/deutschlandforschung/PDF_Dateien/Ausstellung_Biermann_Informationen.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.rbb-online.de/fernsehen/programm/15_11_2016/18981331117.html" rel="nofollow">https://www.rbb-online.de/fernsehen/programm/15_11_2016/18981331117.html</a></p>
<p><a href="https://www.ruhr-uni-bochum.de/deutschlandforschung/PDF_Dateien/Ausstellung_Biermann_Informationen.pdf" rel="nofollow">https://www.ruhr-uni-bochum.de/deutschlandforschung/PDF_Dateien/Ausstellung_Biermann_Informationen.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html#comment-254785</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 12:25:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html#comment-254785</guid>
		<description>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kein_sozialismus_ohne_freiheit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kein_sozialismus_ohne_freiheit" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kein_sozialismus_ohne_freiheit</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html#comment-159584</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 15:34:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html#comment-159584</guid>
		<description>Jetzt auch bei der Huffington Post - http://www.huffingtonpost.de/tanja-krienen/die-ausbuergerung-von-wol_b_4279162.html?utm_hp_ref=germany</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt auch bei der Huffington Post - <a href="http://www.huffingtonpost.de/tanja-krienen/die-ausbuergerung-von-wol_b_4279162.html?utm_hp_ref=germany" rel="nofollow">http://www.huffingtonpost.de/tanja-krienen/die-ausbuergerung-von-wol_b_4279162.html?utm_hp_ref=germany</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SH</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html#comment-120429</link>
		<dc:creator>SH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 09:26:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html#comment-120429</guid>
		<description>https://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/NeueHerausforderungen_zeitschriftSpiegelBiermann/index.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/NeueHerausforderungen_zeitschriftSpiegelBiermann/index.html" rel="nofollow">https://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/NeueHerausforderungen_zeitschriftSpiegelBiermann/index.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html#comment-119983</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 18:11:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/11/19/960.html#comment-119983</guid>
		<description>ErgÃ¤nzung

Ich geh mit meiner Uniform spazieren (Bericht vom 18. November 2001)

Bevor ich am Wochenende nach der PrÃ¤sentation des Buches â€žDie AusbÃ¼rgerung â€“ Anfang vom Ende der DDRâ€œ und des Biermann-Konzertes zum 25. Jahrestag der MaÃŸnahme, aus Berlin zurÃ¼ck nach Unna fuhr, stattete ich der deutschen Taliban-Zentrale â€“ dem Karl-Liebknecht-Haus â€“ noch einen Besuch ab.

Diether Dehm der sogenannte Ex â€“ Liedermacher Lerryn und heutige Parteivize der umbenannten SED - lud wieder Mal zum â€žRoten Bockâ€œ, einem â€“ wie ich erfuhr â€“ obskuren sonntÃ¤glichen Talk-FrÃ¼hschoppen mit so ganz eigenen, ja eigenartigen Bedingungen, der an diesem Sonntag, den 18 November 2001, 10.30 Uhr zum Thema â€žAfghanistanâ€œ stattfinden sollte. Seine PlaudergÃ¤ste waren Wolfgang Gehrcke, der frÃ¼here SDAJ-Chef und DKPler, den man jetzt fatalerweise, zum auÃŸen- und friedenspolitischen Sprecher weiÃŸ wusch, sowie Herrn Reinhold Andert, Liedermacher-Darsteller und Wiegler im Auftrage durchsichtiger Motive.

Ich also nix wie hin, um die beiden â€žWanderer zwischen den Weltenâ€œ (Dehm Ã¼ber Dehm) ein bisschen zu Ã¤rgern. Ãœber Dehm, der nach Biermanns-AusbÃ¼rgerung dessen Manager war, schrieb Henryk M. Broder: â€žZur AusbÃ¼rgerung Wolf Biermanns aus der DDR im November lieferte IM Willy bereitwillig Informationen Ã¼ber Wolf Biermann, der zu dieser Zeit bei GÃ¼nter Wallraff in KÃ¶ln wohnte. Zitat Dehm: "Charakterlich hat Biermann sich in der letzten Zeit eher negativ als positiv entwickelt. Er ist Ã¤uÃŸerst labil und mitunter ausgesprochen hysterisch. Er benimmt sich wie ein politisches Kind. Beifall und Schmeichelei lassen ihn jegliche VorsÃ¤tze und Versprechen vergessen." Der IM erhÃ¤lt eine PrÃ¤mie vom MfS von 500,- DM, die Stasi schreibt: "Durch Dehms hohe Kooperationsbereitschaft ist es gelungen, Biermann nach dessen AusbÃ¼rgerung gut unter Kontrolle zu halten."

Aber welche unnachahmlichen Texte hatte uns der Dehm, nebenbei Kaus Lage und Bots â€“ Produzent, zu seiner aktiven Zeit beschert? - wenn man nur an die einfallsreichen Verse denkt, die er an die Adresse â€žOma Krugâ€œ ejakulierte:

Oma Krug, Oma Krug
War niemals krank genug
Um nicht dabei zu sein
Zumindest im Ortsverein

Jetzt liegt wohl Erde drauf, der Deckel ist zu,
Nach soâ€™nem Treiben braucht man seine Ruh.

Oma Krug, Oma Krug
Ist niemals tot genug,
Um nicht dabei zu sein
Zumindest im Ortsverein.

Der durchschaubar inszenierte Dialog Dehms, mit &lt;a rel="nofollow" href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/26/517.html" rel="nofollow"&gt;Reinhold Andert&lt;/a&gt;, der seine Existenz momentan mit Behauptungen aus berufenen MÃ¼ndern, nÃ¤mlich denen des Ehepaares Honeckers, zum VerhÃ¤ltnis Biermann/Margot Feist, spÃ¤ter Honecker, aufzuwerten versucht und dabei, wie GÃ¼nter Wallraff jÃ¼ngst meinte, einen Rufmord begeht, dieser Andert klampfte sich durch die ersten Minuten mit einem Bekenntnis zum positiven Rassismus. So trug er mit seiner nichtvorhandenen Sangesstimme - seit jeher nicht befÃ¤higt zu irgendeiner Modulation - einen kruden sozialkitschigen Klischee-Text vor, der ungefÃ¤hr, zusammengerafft, so ging: â€žGott brannte den ersten Menschen zu schwarz, den zweiten zu weiÃŸ, aber beim dritten Versuch schuf er uns â€“ sagte die alte Zigeunerinâ€œ. So sieht sie aus, die Welt des KlosterschÃ¼lers und ML-Studenten Andert.

Ach ja, dieser Andert! Ausgerechnet er sollte also zum Afghanistan-Krieg, seine nichtvorhandene Erfahrung als FriedensblÃ¶del und Liliput-Gandhi vorexerzieren; und dies vor einem Publikum, welches zu 80 % aus Rentnern der alten Parteimeute und 20 % des grenzdebilen, aber auch nicht wesentlich jÃ¼ngeren Nachwuchses bestand.

Sicher, seine alten Lieder konnte â€ždas Schweinâ€œ, wie ich jemanden dieser Tage Ã¼ber ihn urteilten hÃ¶rte, leider nicht singen â€“ seine Taktik wÃ¤re im DÃ¤mmerlicht der RÃ¤ume im Restaurant â€žNeues Deutschlandâ€œ, als dort ausgebrÃ¼tete Taktik dahingeschmolzen, erinnern wir uns doch zu gut an seine selbstgewerkelten Weisen, die mal langhaarige englische Jungen, mal franzÃ¶sische Bordellsucher diffamierten, aber meist so daherkamen, -

Ich geh` mit meiner Uniform spazieren
Ich habe heute Ausgang bis um acht

500 Mann in unserer Kaserne
Und SchÃ¼tzenpanzer SP sechs Strich zwo
Dazu noch 30 FlaRas, sehr moderne
Nur keine Angst, ich sage schon nicht wo
Zu Hause lernte man uns Freundlichkeiten
Hier lernen wir den SchÃ¼tzenpanzer drehn
Und von Raketen die Geschwindigkeiten
Wir lernen beides gleichzeitig verstehn.

Ich geh` mit meiner Uniform spazieren
Ich habe heute Ausgang bis um acht
Wie immer wird auch heute nichts passieren
Doch ihr kÃ¶nnt ruhig schlafen heute nacht.

Dieser exklusive Mut, der neben der VerhÃ¶hnung des anscheinend auch von ihm als senil eingeschÃ¤tzten Publikums, auch das jÃ¼ngere, ob des kurzen GedÃ¤chtnisses irrlichten will, dieser Schlawiner des parteiinternen FrÃ¼hschoppens im vermeintlich geschlossenen Kreis, taugt angesichts dieser Knittelei, sowenig zum Kriegsgegner wie â€žFrauâ€œ Alice Schwarzer zum Boxenluder *g* . Noch ein Beispiel fÃ¼r die Staunenden -

Wir schÃ¼tzen gemeinsam gemeinsame Schienen
Ein Sowjetsoldat muÃŸ drei Jahre dienen
Wir WaffenbrÃ¼der die HÃ¤lfte.
Wir lernen die Konjugation von idti
Und behalten die FÃ¤lle von putj fast nie
Doch Russisch lernen ist Pflicht
Denn das ist die Sprache der Weltraumflieger
Die Sprache unserer  KlassenbrÃ¼der
Und die vergessen wir nicht.

Und wie reflektierte Andert den Einmarsch des Warschauer Paktes in die CSSR 1968? Er lÃ¤sst einen fiktiven tschechischen Jungen einen ebensolchen Aufsatz schreiben, RGW-Lied:

â€žAndere machten sich nÃ¤mlich Gedanken und behaupteten mit zweitausend Worten, dass unser Bier schlecht sei, weil die BierfÃ¤sser den Arbeitern gehÃ¶rten. Viele glaubten ihnen, plapperten sie nach, wollten die GrenzpfÃ¤hle ausgraben, um die BierfÃ¤sser zu verschenken. Wieder kam die rote Armee, diesmal mit VerstÃ¤rkung. Sie setzte die GrenzpfÃ¤hle in Cheb und in den KÃ¶pfen wieder richtig, und daraufhin tranken wir unser Bier Ã¶fter mit Freunden und merkten, dass es eigentlich ganz gut schmeckte.â€œ

Die beiden urdemokratisch-sozialistischen Figuren Dehm und Andert, schoben denn auch aus aktuellem Anlass das eigentlich, dank der erfolgreichen Alliierten, erledigte Thema Afghanistan beiseite und hÃ¶hnten, litten und errÃ¶teten Ã¼ber das Thema Biermann, dem das â€žVerlautbarungsorgan des Bundesnachrichtendienstes, der Spiegelâ€œ (Zitat Dehm), viel zu viel Platz eingerÃ¤umt hÃ¤tte und Ã¼ber den man in den letzten Tagen in penetrantester Form Ã¼berall gestolpert wÃ¤re â€“ &lt;strong&gt;angewidert blickte der Andert den Dehm an! Doch nun solle der Reinhold mal erzÃ¤hlen, was ihm Margot Honecker, die gepeinigte, so alles Ã¼ber ihren alten Bekannten erzÃ¤hlte. Andert legte los, rÃ¼hrte hier den Wende-Quark, mixte dort ein Legendchen bei, streute auch nicht Nachvollziehbares ein, kurzum, stellte seine Melange aus fremdinjiziertem Honecker-Schmus als Recherche dar, laut greinend im schwachzÃ¤hligem Chor mit Dehm, niemand hÃ¤tte Werbung fÃ¼r sein (Anderts) Buch machen wollen. Dabei, so Dehm, wÃ¼rde doch nun klar sein, dass Biermann die AusbÃ¼rgerung gemeinsam mit Margot Honecker als â€žPR-Gagâ€œ inszeniert habe.&lt;/strong&gt;

Es reichte. Ich meldete mich, ordnungsgemÃ¤ÃŸ, parteigerecht, wie es sich fÃ¼r einen Wortbeitrag gehÃ¶rt. Dehm schÃ¼ttelte den Kopf, Andert schickte sich an, weiter zu plappern, Dehm pflichtete ihm hÃ¶hnend bei, wie Wolf Biermann der seit Kindertagen bekannten Margot Feist/Honecker, Lieder zu deren Gaudi vorgetragen hÃ¤tte usw.. Nun fiel ich ihm ins Wort; begrÃ¼ÃŸenswert wÃ¤re dieses aktuelle Thema der Biermann-AusbÃ¼rgerung, denn das Thema Afghanistan habe sich ja schon erledigt, hier aber wÃ¼rden LÃ¼gen verbreitet. Andert schwieg. Dehm griff das Mikro fester, wurde energischer; hier dÃ¼rfe nicht diskutiert werden, das hÃ¤tte man noch nie gemacht. Ich wÃ¤re zum ersten Mal hier, antworte ich und fÃ¤nde eine Diskussion erheblich sinnvoller, erst recht, da hier Unsinn geredet wÃ¼rde. Ãœbrigens gÃ¤be es ein interessantes neues Buch zur AusbÃ¼rgerung. Andert blich vor sich hin und her. Dehm benutzte nun ohne jegliche Scheu die Macht des Mikros um mich zu Ã¼bertÃ¶nen, meinte also gut, â€žDie AusbÃ¼rgerungâ€œ heiÃŸt das, aber nun machen wir weiter. â€žWarum scheut man hier die Diskussion?â€œ fragte ich, rufend, und: â€žEs scheint sich nichts geÃ¤ndert zu haben!â€œ â€žNein, es hat sich nichts geÃ¤ndertâ€œ, hÃ¶hnte der nassforsche Dehm ziemlich einsilbig, wÃ¤hrend Andert seine Brille zurechtrÃ¼ckte.

Inzwischen brachen Tumulte unter den Rentner aus: â€žSchmeiÃŸt sie raus! Ruhe jetzt!â€œ Nach all meinen Erfahrungen mit der Pâ€œDSâ€œ sah ich nun den Zeitpunkt des schwungvollen Abganges gekommen, nicht ohne laut zu bemerken, hier sÃ¤ÃŸen Spitzel und LÃ¼gner an einem Tisch um eine lÃ¤cherliche Show abzuziehen, - ging dann aber hinaus. Einem anwesenden KONKRET-Autor (Mathias Wedel) erklÃ¤rte ich noch kurz meine Motivation und zog es dann vor, Brechts-Wohnung, sein Sterbezimmer und sein Grab an und auf der ChausseestraÃŸe zu besuchen, noch vor dem Museum am Checkpoint Charlie. Ein schÃ¶ner Sonntagmittag, am Ende einer ereignisreichen Woche, ging zu Ende.

TK in der Stunde nach der gelungenen â€žkonstruktiv-stragetischen StÃ¶rungâ€œ:
&lt;img alt="pic7tk.jpg" id="image961" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/11/pic7tk.jpg" /&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ErgÃ¤nzung</p>
<p>Ich geh mit meiner Uniform spazieren (Bericht vom 18. November 2001)</p>
<p>Bevor ich am Wochenende nach der PrÃ¤sentation des Buches â€žDie AusbÃ¼rgerung â€“ Anfang vom Ende der DDRâ€œ und des Biermann-Konzertes zum 25. Jahrestag der MaÃŸnahme, aus Berlin zurÃ¼ck nach Unna fuhr, stattete ich der deutschen Taliban-Zentrale â€“ dem Karl-Liebknecht-Haus â€“ noch einen Besuch ab.</p>
<p>Diether Dehm der sogenannte Ex â€“ Liedermacher Lerryn und heutige Parteivize der umbenannten SED - lud wieder Mal zum â€žRoten Bockâ€œ, einem â€“ wie ich erfuhr â€“ obskuren sonntÃ¤glichen Talk-FrÃ¼hschoppen mit so ganz eigenen, ja eigenartigen Bedingungen, der an diesem Sonntag, den 18 November 2001, 10.30 Uhr zum Thema â€žAfghanistanâ€œ stattfinden sollte. Seine PlaudergÃ¤ste waren Wolfgang Gehrcke, der frÃ¼here SDAJ-Chef und DKPler, den man jetzt fatalerweise, zum auÃŸen- und friedenspolitischen Sprecher weiÃŸ wusch, sowie Herrn Reinhold Andert, Liedermacher-Darsteller und Wiegler im Auftrage durchsichtiger Motive.</p>
<p>Ich also nix wie hin, um die beiden â€žWanderer zwischen den Weltenâ€œ (Dehm Ã¼ber Dehm) ein bisschen zu Ã¤rgern. Ãœber Dehm, der nach Biermanns-AusbÃ¼rgerung dessen Manager war, schrieb Henryk M. Broder: â€žZur AusbÃ¼rgerung Wolf Biermanns aus der DDR im November lieferte IM Willy bereitwillig Informationen Ã¼ber Wolf Biermann, der zu dieser Zeit bei GÃ¼nter Wallraff in KÃ¶ln wohnte. Zitat Dehm: &#8220;Charakterlich hat Biermann sich in der letzten Zeit eher negativ als positiv entwickelt. Er ist Ã¤uÃŸerst labil und mitunter ausgesprochen hysterisch. Er benimmt sich wie ein politisches Kind. Beifall und Schmeichelei lassen ihn jegliche VorsÃ¤tze und Versprechen vergessen.&#8221; Der IM erhÃ¤lt eine PrÃ¤mie vom MfS von 500,- DM, die Stasi schreibt: &#8220;Durch Dehms hohe Kooperationsbereitschaft ist es gelungen, Biermann nach dessen AusbÃ¼rgerung gut unter Kontrolle zu halten.&#8221;</p>
<p>Aber welche unnachahmlichen Texte hatte uns der Dehm, nebenbei Kaus Lage und Bots â€“ Produzent, zu seiner aktiven Zeit beschert? - wenn man nur an die einfallsreichen Verse denkt, die er an die Adresse â€žOma Krugâ€œ ejakulierte:</p>
<p>Oma Krug, Oma Krug<br />
War niemals krank genug<br />
Um nicht dabei zu sein<br />
Zumindest im Ortsverein</p>
<p>Jetzt liegt wohl Erde drauf, der Deckel ist zu,<br />
Nach soâ€™nem Treiben braucht man seine Ruh.</p>
<p>Oma Krug, Oma Krug<br />
Ist niemals tot genug,<br />
Um nicht dabei zu sein<br />
Zumindest im Ortsverein.</p>
<p>Der durchschaubar inszenierte Dialog Dehms, mit <a rel="nofollow" href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/26/517.html" rel="nofollow">Reinhold Andert</a>, der seine Existenz momentan mit Behauptungen aus berufenen MÃ¼ndern, nÃ¤mlich denen des Ehepaares Honeckers, zum VerhÃ¤ltnis Biermann/Margot Feist, spÃ¤ter Honecker, aufzuwerten versucht und dabei, wie GÃ¼nter Wallraff jÃ¼ngst meinte, einen Rufmord begeht, dieser Andert klampfte sich durch die ersten Minuten mit einem Bekenntnis zum positiven Rassismus. So trug er mit seiner nichtvorhandenen Sangesstimme - seit jeher nicht befÃ¤higt zu irgendeiner Modulation - einen kruden sozialkitschigen Klischee-Text vor, der ungefÃ¤hr, zusammengerafft, so ging: â€žGott brannte den ersten Menschen zu schwarz, den zweiten zu weiÃŸ, aber beim dritten Versuch schuf er uns â€“ sagte die alte Zigeunerinâ€œ. So sieht sie aus, die Welt des KlosterschÃ¼lers und ML-Studenten Andert.</p>
<p>Ach ja, dieser Andert! Ausgerechnet er sollte also zum Afghanistan-Krieg, seine nichtvorhandene Erfahrung als FriedensblÃ¶del und Liliput-Gandhi vorexerzieren; und dies vor einem Publikum, welches zu 80 % aus Rentnern der alten Parteimeute und 20 % des grenzdebilen, aber auch nicht wesentlich jÃ¼ngeren Nachwuchses bestand.</p>
<p>Sicher, seine alten Lieder konnte â€ždas Schweinâ€œ, wie ich jemanden dieser Tage Ã¼ber ihn urteilten hÃ¶rte, leider nicht singen â€“ seine Taktik wÃ¤re im DÃ¤mmerlicht der RÃ¤ume im Restaurant â€žNeues Deutschlandâ€œ, als dort ausgebrÃ¼tete Taktik dahingeschmolzen, erinnern wir uns doch zu gut an seine selbstgewerkelten Weisen, die mal langhaarige englische Jungen, mal franzÃ¶sische Bordellsucher diffamierten, aber meist so daherkamen, -</p>
<p>Ich geh` mit meiner Uniform spazieren<br />
Ich habe heute Ausgang bis um acht</p>
<p>500 Mann in unserer Kaserne<br />
Und SchÃ¼tzenpanzer SP sechs Strich zwo<br />
Dazu noch 30 FlaRas, sehr moderne<br />
Nur keine Angst, ich sage schon nicht wo<br />
Zu Hause lernte man uns Freundlichkeiten<br />
Hier lernen wir den SchÃ¼tzenpanzer drehn<br />
Und von Raketen die Geschwindigkeiten<br />
Wir lernen beides gleichzeitig verstehn.</p>
<p>Ich geh` mit meiner Uniform spazieren<br />
Ich habe heute Ausgang bis um acht<br />
Wie immer wird auch heute nichts passieren<br />
Doch ihr kÃ¶nnt ruhig schlafen heute nacht.</p>
<p>Dieser exklusive Mut, der neben der VerhÃ¶hnung des anscheinend auch von ihm als senil eingeschÃ¤tzten Publikums, auch das jÃ¼ngere, ob des kurzen GedÃ¤chtnisses irrlichten will, dieser Schlawiner des parteiinternen FrÃ¼hschoppens im vermeintlich geschlossenen Kreis, taugt angesichts dieser Knittelei, sowenig zum Kriegsgegner wie â€žFrauâ€œ Alice Schwarzer zum Boxenluder *g* . Noch ein Beispiel fÃ¼r die Staunenden -</p>
<p>Wir schÃ¼tzen gemeinsam gemeinsame Schienen<br />
Ein Sowjetsoldat muÃŸ drei Jahre dienen<br />
Wir WaffenbrÃ¼der die HÃ¤lfte.<br />
Wir lernen die Konjugation von idti<br />
Und behalten die FÃ¤lle von putj fast nie<br />
Doch Russisch lernen ist Pflicht<br />
Denn das ist die Sprache der Weltraumflieger<br />
Die Sprache unserer  KlassenbrÃ¼der<br />
Und die vergessen wir nicht.</p>
<p>Und wie reflektierte Andert den Einmarsch des Warschauer Paktes in die CSSR 1968? Er lÃ¤sst einen fiktiven tschechischen Jungen einen ebensolchen Aufsatz schreiben, RGW-Lied:</p>
<p>â€žAndere machten sich nÃ¤mlich Gedanken und behaupteten mit zweitausend Worten, dass unser Bier schlecht sei, weil die BierfÃ¤sser den Arbeitern gehÃ¶rten. Viele glaubten ihnen, plapperten sie nach, wollten die GrenzpfÃ¤hle ausgraben, um die BierfÃ¤sser zu verschenken. Wieder kam die rote Armee, diesmal mit VerstÃ¤rkung. Sie setzte die GrenzpfÃ¤hle in Cheb und in den KÃ¶pfen wieder richtig, und daraufhin tranken wir unser Bier Ã¶fter mit Freunden und merkten, dass es eigentlich ganz gut schmeckte.â€œ</p>
<p>Die beiden urdemokratisch-sozialistischen Figuren Dehm und Andert, schoben denn auch aus aktuellem Anlass das eigentlich, dank der erfolgreichen Alliierten, erledigte Thema Afghanistan beiseite und hÃ¶hnten, litten und errÃ¶teten Ã¼ber das Thema Biermann, dem das â€žVerlautbarungsorgan des Bundesnachrichtendienstes, der Spiegelâ€œ (Zitat Dehm), viel zu viel Platz eingerÃ¤umt hÃ¤tte und Ã¼ber den man in den letzten Tagen in penetrantester Form Ã¼berall gestolpert wÃ¤re â€“ <strong>angewidert blickte der Andert den Dehm an! Doch nun solle der Reinhold mal erzÃ¤hlen, was ihm Margot Honecker, die gepeinigte, so alles Ã¼ber ihren alten Bekannten erzÃ¤hlte. Andert legte los, rÃ¼hrte hier den Wende-Quark, mixte dort ein Legendchen bei, streute auch nicht Nachvollziehbares ein, kurzum, stellte seine Melange aus fremdinjiziertem Honecker-Schmus als Recherche dar, laut greinend im schwachzÃ¤hligem Chor mit Dehm, niemand hÃ¤tte Werbung fÃ¼r sein (Anderts) Buch machen wollen. Dabei, so Dehm, wÃ¼rde doch nun klar sein, dass Biermann die AusbÃ¼rgerung gemeinsam mit Margot Honecker als â€žPR-Gagâ€œ inszeniert habe.</strong></p>
<p>Es reichte. Ich meldete mich, ordnungsgemÃ¤ÃŸ, parteigerecht, wie es sich fÃ¼r einen Wortbeitrag gehÃ¶rt. Dehm schÃ¼ttelte den Kopf, Andert schickte sich an, weiter zu plappern, Dehm pflichtete ihm hÃ¶hnend bei, wie Wolf Biermann der seit Kindertagen bekannten Margot Feist/Honecker, Lieder zu deren Gaudi vorgetragen hÃ¤tte usw.. Nun fiel ich ihm ins Wort; begrÃ¼ÃŸenswert wÃ¤re dieses aktuelle Thema der Biermann-AusbÃ¼rgerung, denn das Thema Afghanistan habe sich ja schon erledigt, hier aber wÃ¼rden LÃ¼gen verbreitet. Andert schwieg. Dehm griff das Mikro fester, wurde energischer; hier dÃ¼rfe nicht diskutiert werden, das hÃ¤tte man noch nie gemacht. Ich wÃ¤re zum ersten Mal hier, antworte ich und fÃ¤nde eine Diskussion erheblich sinnvoller, erst recht, da hier Unsinn geredet wÃ¼rde. Ãœbrigens gÃ¤be es ein interessantes neues Buch zur AusbÃ¼rgerung. Andert blich vor sich hin und her. Dehm benutzte nun ohne jegliche Scheu die Macht des Mikros um mich zu Ã¼bertÃ¶nen, meinte also gut, â€žDie AusbÃ¼rgerungâ€œ heiÃŸt das, aber nun machen wir weiter. â€žWarum scheut man hier die Diskussion?â€œ fragte ich, rufend, und: â€žEs scheint sich nichts geÃ¤ndert zu haben!â€œ â€žNein, es hat sich nichts geÃ¤ndertâ€œ, hÃ¶hnte der nassforsche Dehm ziemlich einsilbig, wÃ¤hrend Andert seine Brille zurechtrÃ¼ckte.</p>
<p>Inzwischen brachen Tumulte unter den Rentner aus: â€žSchmeiÃŸt sie raus! Ruhe jetzt!â€œ Nach all meinen Erfahrungen mit der Pâ€œDSâ€œ sah ich nun den Zeitpunkt des schwungvollen Abganges gekommen, nicht ohne laut zu bemerken, hier sÃ¤ÃŸen Spitzel und LÃ¼gner an einem Tisch um eine lÃ¤cherliche Show abzuziehen, - ging dann aber hinaus. Einem anwesenden KONKRET-Autor (Mathias Wedel) erklÃ¤rte ich noch kurz meine Motivation und zog es dann vor, Brechts-Wohnung, sein Sterbezimmer und sein Grab an und auf der ChausseestraÃŸe zu besuchen, noch vor dem Museum am Checkpoint Charlie. Ein schÃ¶ner Sonntagmittag, am Ende einer ereignisreichen Woche, ging zu Ende.</p>
<p>TK in der Stunde nach der gelungenen â€žkonstruktiv-stragetischen StÃ¶rungâ€œ:<br />
<img alt="pic7tk.jpg" id="image961" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/11/pic7tk.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
