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	<title>Kommentare zu: FAZ: &#8220;Ein Verbrechen&#8221;, sagt Tanja Krienen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html</link>
	<description></description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 23:13:59 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-148220</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:26:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-148220</guid>
		<description>Früher gab es diese Alternative auf dem OPTisch nicht - und auch heute müssen Gutachten vorliegen, ehe sich jemand einer transsexuellen Operation unterziehen darf. Aber wird denn immer auch geprüft, ob, wie beispielsweise die Mutter des oben genannten Jungen, ob nicht die Eltern insgeheim und unbewusst sich von ihrem Kind ein anderes Geschlecht wünschen? Dass also die Mutter keinen Sohn möchte, sondern schon immer eher ein Mädchen gewollt hat?

Ich finde, dieser Fall verdient nähere Erörterung. Er möge nicht nur in den Meldungsspalten der Medien - Abteilung Kuriositäten - verhandelt werden. Transsexualisierung um jeden Preis bedeutet immer, einen Menschen körperlich um etwas zu bringen, was psychisch schon vor einer OP problematisch war. Wer von Natur redet, gar von einer transsexuellen Natur, hat die Gesellschaftlichkeit unserer Körper längst verdrängt. Es wäre eine Verdrängung, die einer Körperverletzung gleichkäme.

Jan Feddersen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Früher gab es diese Alternative auf dem OPTisch nicht - und auch heute müssen Gutachten vorliegen, ehe sich jemand einer transsexuellen Operation unterziehen darf. Aber wird denn immer auch geprüft, ob, wie beispielsweise die Mutter des oben genannten Jungen, ob nicht die Eltern insgeheim und unbewusst sich von ihrem Kind ein anderes Geschlecht wünschen? Dass also die Mutter keinen Sohn möchte, sondern schon immer eher ein Mädchen gewollt hat?</p>
<p>Ich finde, dieser Fall verdient nähere Erörterung. Er möge nicht nur in den Meldungsspalten der Medien - Abteilung Kuriositäten - verhandelt werden. Transsexualisierung um jeden Preis bedeutet immer, einen Menschen körperlich um etwas zu bringen, was psychisch schon vor einer OP problematisch war. Wer von Natur redet, gar von einer transsexuellen Natur, hat die Gesellschaftlichkeit unserer Körper längst verdrängt. Es wäre eine Verdrängung, die einer Körperverletzung gleichkäme.</p>
<p>Jan Feddersen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-146554</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 16:54:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-146554</guid>
		<description>Das vier Monate alte Baby aus Toronoto heißt Storm Stocker. Ein geschlechtsneutraler Name, der offenlässt, ob Storm ein Junge oder ein Mädchen ist. Genauer gesagt ist es ein Geheimnis der engsten Familie, welches Geschlecht Storm besitzt. Es sind nur wenige Menschen, die es kennen: Die beiden Hebammen, die es zur Welt brachten, natürlich die Eltern David Stocker und Kathy Witherick und Storms große Brüder Jazz (5) und Kio (2). Der Rest der Welt, einschließlich der Großeltern, bekam eine E-Mail, in der es heißt: “Wir haben uns entschlossen, Storms Geschlecht nicht mitzuteilen, als Beitrag zu Freiheit und Vielfalt in einer Welt voller Beschränkungen”.

Dass Storms Großeltern verständnislos darauf reagierten, überraschte die Eltern, wie auch die heftige Ablehnung, die Hunderte Leser des als links-liberal bekannten Toronto Star in Briefen und Mails äußerten. “Das ist ein perfektes Beispiel dafür, dass es niemandem erlaubt werden sollte, ohne Lizenz ein Kind zu bekommen”, schrieb einer.

Vater David Stocker verteidigt sich so: “Dass die ganze Welt wissen muss, was sich zwischen den Beinen dieses Babys befindet, ist ungesund, unsicher und voyeuristisch. Wir wissen es, und wir halten es sauber, sicher und privat”. Auch Jazz und Kio, die beiden großen Geschwister, gehören zum Kreis der Eingeschworenen, was in diesem Fall offenbar kein Problem ist, weil ein anderes Problem die beiden von Gleichaltrigen isoliert.
Fünfjähriger liebt das Wäschewaschen mit seinem Papa

Jazz trägt seine Haare zu Zöpfen geflochten. Sein Ohr ist mit einem rosafarbenen Piercing verziert. Seine Kleidung ist ebenfalls bevorzugt rosa, oft mit glitzernden Applikationen, schreiben kanadische und britische Zeitungen. Auf dem Spielplatz sollen ihn andere Kinder meiden. Zwei Mädchen hätten sich geweigert, mit ihm zu spielen und ihn als “Mädchen-Junge” verspottet. Der kleine Kio ist ähnlich frisiert und habe, sagen die Eltern, eine Vorliebe für Leggins. - http://www.bitterlemmer.net/wp/2011/05/30/von-politisch-korrekten-eltern-die-ihr-baby-storm-nennen-und-geschlechtsneutral-erziehen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das vier Monate alte Baby aus Toronoto heißt Storm Stocker. Ein geschlechtsneutraler Name, der offenlässt, ob Storm ein Junge oder ein Mädchen ist. Genauer gesagt ist es ein Geheimnis der engsten Familie, welches Geschlecht Storm besitzt. Es sind nur wenige Menschen, die es kennen: Die beiden Hebammen, die es zur Welt brachten, natürlich die Eltern David Stocker und Kathy Witherick und Storms große Brüder Jazz (5) und Kio (2). Der Rest der Welt, einschließlich der Großeltern, bekam eine E-Mail, in der es heißt: “Wir haben uns entschlossen, Storms Geschlecht nicht mitzuteilen, als Beitrag zu Freiheit und Vielfalt in einer Welt voller Beschränkungen”.</p>
<p>Dass Storms Großeltern verständnislos darauf reagierten, überraschte die Eltern, wie auch die heftige Ablehnung, die Hunderte Leser des als links-liberal bekannten Toronto Star in Briefen und Mails äußerten. “Das ist ein perfektes Beispiel dafür, dass es niemandem erlaubt werden sollte, ohne Lizenz ein Kind zu bekommen”, schrieb einer.</p>
<p>Vater David Stocker verteidigt sich so: “Dass die ganze Welt wissen muss, was sich zwischen den Beinen dieses Babys befindet, ist ungesund, unsicher und voyeuristisch. Wir wissen es, und wir halten es sauber, sicher und privat”. Auch Jazz und Kio, die beiden großen Geschwister, gehören zum Kreis der Eingeschworenen, was in diesem Fall offenbar kein Problem ist, weil ein anderes Problem die beiden von Gleichaltrigen isoliert.<br />
Fünfjähriger liebt das Wäschewaschen mit seinem Papa</p>
<p>Jazz trägt seine Haare zu Zöpfen geflochten. Sein Ohr ist mit einem rosafarbenen Piercing verziert. Seine Kleidung ist ebenfalls bevorzugt rosa, oft mit glitzernden Applikationen, schreiben kanadische und britische Zeitungen. Auf dem Spielplatz sollen ihn andere Kinder meiden. Zwei Mädchen hätten sich geweigert, mit ihm zu spielen und ihn als “Mädchen-Junge” verspottet. Der kleine Kio ist ähnlich frisiert und habe, sagen die Eltern, eine Vorliebe für Leggins. - <a href="http://www.bitterlemmer.net/wp/2011/05/30/von-politisch-korrekten-eltern-die-ihr-baby-storm-nennen-und-geschlechtsneutral-erziehen/" rel="nofollow">http://www.bitterlemmer.net/wp/2011/05/30/von-politisch-korrekten-eltern-die-ihr-baby-storm-nennen-und-geschlechtsneutral-erziehen/</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-143594</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 08:10:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-143594</guid>
		<description>Da schreibt ein Ding: "Aber am schlimmsten war es, dass ich wieder mal über einen Artikel von Tanja Krienen gestolpert bin, der "einzig wahren Transsexuellen" Deutschlands. Was die für einen Unsinn erzählt und das mit einem guten Draht zur Presse, ist grausam."

Nun ja, aber dadurch wurd eich auf einen Artiel in der FAT aufmerksam und hoffentlich müssen sie in zehn Jahren, wie beschrieben, eine Klagewelle über sich ergehen lassen, bei der hierzulande auch ein Günter Jauch zur Verantwoirtung gezogen werden müsste.

Geschlechtsumwandlung für Kinder
Medizin ohne Menschlichkeit

Von Lorenz Jäger


Unbeschwerte Kindheit, Jugendzeit, Pubertät?

07. Juli 2008 Norman Spack ist in den Vereinigten Staaten ein angesehener Mann. Als das „Beth Israel Deaconess Medical Center“ am 9. Juni seine Preise für besondere Leistungen im Bereich „Lesbian, Gay, Bisexual and Transgendered“ verlieh - einer ging an ein Projekt, das sich der Prävention von häuslicher Gewalt gegen homosexuelle Männer widmet -, da hielt Dr. Spack den Festvortrag. Tätig ist der Endokrinologe am Bostoner Kinderkrankenhaus. Und dort sollen, wenn es nach Dr. Spack geht, die kommenden Kinderstars der Gender-Revolution gezüchtet werden. Er hat dafür eine eigene Abteilung eingerichtet, die „Gender Management Service Clinic“.

Es gibt Menschen, die sich in ihrem biologischen Geschlecht dauerhaft oder zeitweise nicht zu Hause fühlen. Die Möglichkeiten, das Begehren auszuleben, reichen vom einfachen Kleiderwechsel bis zum komplizierten chirurgischen Eingriff. Davon zu unterscheiden ist das spielerische Experiment in der Pubertät oder kurz davor: Jungen staksen gern einmal in den hochhackigen Schuhen von Mama, wenn sie sich unbeobachtet glauben, und es gibt Mädchen, die ebenso gern mit maskulinen Rollen spielen. Das Problem beginnt da, wo solche Spiele schon als Indikatoren einer definitiven, fixierten Identität als „transgendered“ ausgelegt werden - wenn das Rollenexperiment als Entscheidung gilt und plötzlich unwiderruflich wird.

Pubertäts-Blocker und Hormonpräparate

Der allgemeinen Tendenz der westlichen Kulturindustrie zur Vorverlegung des Sexuellen in ein früheres Lebensalter fügt Norman Spack an seiner Bostoner Klinik eine besondere Note hinzu. Er glaubt ernsthaft, dass schon Kinder im Alter von zehn Jahren überhaupt so etwas empfinden können wie ein dauerhaftes Missbehagen am biologischen Geschlecht, und vor allem: dass sie ein genügend ausgebildetes Urteil haben, um sich in seine Behandlung zu fügen. Stolz erklärt er, unter seinen Patienten auch schon Neunjährige gehabt zu haben.

    * Chirurg muss für Entfernung von Geschlechtsorganen zahlen

Die erste Stufe: Pubertäts-Blocker, die die Geschlechtsentwicklung verhindern, will Norman Spack ab dem zehnten Lebensjahr verabreichen. „Dann wirken sie am besten“, sagte er kürzlich dem „Boston Globe“. Die Einnahme selbst sei eine Art Prüfverfahren: Habe etwa ein Mädchen bei den ersten Anzeichen eines Wachstums der Brust mit Selbstverletzungstendenzen zu kämpfen, dann sei das Kind höchstwahrscheinlich „transgendered“. Wenn diese innere Nötigung, sich Schnitte zuzufügen, dann nach Einnahme der Drogen abklinge, sei die Diagnose bestätigt. Sein einziges Anliegen, so Spack, sei es, selbstmordgefährdeten Kindern zu helfen. Er sieht sich als Philanthropen.

Eine zweite medikamentöse Stufe der Geschlechtsveränderung ist die Verabreichung von Hormonpräparaten an Kinder, Östrogen, das weibliche Hormon, an Knaben; Testosteron, das männliche, an Mädchen. Spack will die niederländische Praxis, mindestens bis zum Alter von sechzehn Jahren mit solchen schwerwiegenden Eingriffen in die körperliche Entwicklung zu warten, nicht hinnehmen. Er hofft auf „flexiblere Richtlinien“, ohne sich im Gespräch mit dem „Boston Globe“ schon auf eine Altersgrenze festzulegen. Nur so viel will er mitteilen, dass es für manche mit sechzehn schon zu spät sein kann. „Wir würden Chancen ungenutzt verstreichen lassen.“

Eine Klagewelle in zehn Jahren?

Auf Nachfrage gestand aber auch Spack ein gewisses „ethisches Problem“ der Behandlung zu. Kinder, die seiner Heilkunst ausgesetzt sind, erwartet das sichere Schicksal späterer Zeugungsunfähigkeit oder Unfruchtbarkeit. Man müsse die Kinder darüber aufklären. Aber: „Wenn Sie mit einem zwölfjährigen Kind darüber sprechen, liegt auf einem solchen Gespräch eine schwere Verantwortung. Denkt ein Kind in diesem Alter denn schon an Unfruchtbarkeit?“ Gleich beruhigt er wieder: Setze die Behandlung nicht frühzeitig ein, dann hätten die Betroffenen zeitlebens Anpassungsschwierigkeiten. „Und meine Patienten erinnern mich immer wieder daran, dass ihre Identität für sie das Wichtigste ist.“

Nun ist das Problem tatsächlich eines der medizinischen Ethik, aber auch eine Rechtsfrage. In den Vereinigten Staaten, einem sehr prozessfreudigen Land, kann man erwarten, dass in spätestens zehn Jahren eine Klagewelle auf das Bostoner Kinderkrankenhaus zukommt, wenn die dann erwachsen gewordenen Menschen einmal verstanden haben, was ihnen angetan wurde. Bis dahin aber muss man befürchten, dass die szientistische Neigung der Gegenwart, der Wissenschaftsglaube, noch manche beunruhigten Eltern nach Boston ziehen wird, weil man ihnen dort verspricht, die Schwierigkeiten der Kinder nach modernsten Einsichten zu lösen.

Denn die Medikamentisierung seelischer Entwicklungsprobleme, die Technokratisierung der Kinderheilkunde sind ja in den Vereinigten Staaten in viel höherem Maß akzeptiert, Diagnosen von Hyperaktivität oder „Allgemeiner Aufmerksamkeitsstörung“ werden dort häufiger gestellt als in Europa - und das Mittel Ritalin wird entsprechend häufig an Knaben verabreicht.

Norman Spack gilt seit langem als einer der namhaftesten Aktivisten der „Transgendered“-Lobby. Schon vor zwei Jahrzehnten begann er seine Tätigkeit in Selbsthilfegruppen und will dabei bemerkt haben, dass es den Betroffenen im Leben besser ergangen wäre, wenn schon damals eine frühzeitige Behandlung gegriffen hätte.

Das tiefere Problem: der wissenschaftliche Anstrich des Projekts

Nun mag der Westen über das Jungfräulichkeitsideal anderer Kulturen lächeln und sich den muslimischen Männern haushoch überlegen fühlen. Dabei vergisst er aber, dass er selbst um einen Schutz der Unschuld nicht herumkommt. Pädophilie gilt zu Recht als eine der schlimmsten Verletzungen menschlicher Würde. Die Pläne von Dr. Spack sind aber etwas ganz Ähnliches: eine definitive, unwiderrufliche Sexualisierung von Kindern noch vor der Pubertät.

Das tiefere Problem ist der wissenschaftliche Anstrich des Projekts, wenn man einmal annimmt, dass moderne, ihren sittlichen Traditionen oft entfremdete Menschen dazu neigen, das moralische Urteil an ein vermeintliches Expertenwissen zu überweisen. Das ist eine Schattenseite des amerikanischen Pragmatismus.

Es kommt hinzu, dass die Minderheitenfreundlichkeit, in den modernen Gesellschaften fast die oberste Norm, sich mit der Kinder-Sexualisierung, die vor allem über das Medium von Musikvideos verbreitet wird, zu einem kaum mehr kritisierbaren Amalgam verbindet. Vor zwei Jahren hörte man aus den Vereinigten Staaten von einem Fünfjährigen, dessen Eltern mit Unterstützung von Therapeuten durchsetzten, dass er den Kindergarten in Mädchenkleidung besuchen darf. Aber das erscheint harmlos gegenüber den Bostoner Plänen. Was Dr. Spack vorhat, erinnert an ein Schreckbild der Kinderzeit. Man grimassierte, und die Eltern sagten: Wenn du das um Mitternacht tust, bleibt dein Gesicht für immer so. Ärztlicher Größenwahn diente in der Vergangenheit meist der biopolitischen Repression, heute fördert er die Extremisten der Emanzipation.

Text: F.A.S.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da schreibt ein Ding: &#8220;Aber am schlimmsten war es, dass ich wieder mal über einen Artikel von Tanja Krienen gestolpert bin, der &#8220;einzig wahren Transsexuellen&#8221; Deutschlands. Was die für einen Unsinn erzählt und das mit einem guten Draht zur Presse, ist grausam.&#8221;</p>
<p>Nun ja, aber dadurch wurd eich auf einen Artiel in der FAT aufmerksam und hoffentlich müssen sie in zehn Jahren, wie beschrieben, eine Klagewelle über sich ergehen lassen, bei der hierzulande auch ein Günter Jauch zur Verantwoirtung gezogen werden müsste.</p>
<p>Geschlechtsumwandlung für Kinder<br />
Medizin ohne Menschlichkeit</p>
<p>Von Lorenz Jäger</p>
<p>Unbeschwerte Kindheit, Jugendzeit, Pubertät?</p>
<p>07. Juli 2008 Norman Spack ist in den Vereinigten Staaten ein angesehener Mann. Als das „Beth Israel Deaconess Medical Center“ am 9. Juni seine Preise für besondere Leistungen im Bereich „Lesbian, Gay, Bisexual and Transgendered“ verlieh - einer ging an ein Projekt, das sich der Prävention von häuslicher Gewalt gegen homosexuelle Männer widmet -, da hielt Dr. Spack den Festvortrag. Tätig ist der Endokrinologe am Bostoner Kinderkrankenhaus. Und dort sollen, wenn es nach Dr. Spack geht, die kommenden Kinderstars der Gender-Revolution gezüchtet werden. Er hat dafür eine eigene Abteilung eingerichtet, die „Gender Management Service Clinic“.</p>
<p>Es gibt Menschen, die sich in ihrem biologischen Geschlecht dauerhaft oder zeitweise nicht zu Hause fühlen. Die Möglichkeiten, das Begehren auszuleben, reichen vom einfachen Kleiderwechsel bis zum komplizierten chirurgischen Eingriff. Davon zu unterscheiden ist das spielerische Experiment in der Pubertät oder kurz davor: Jungen staksen gern einmal in den hochhackigen Schuhen von Mama, wenn sie sich unbeobachtet glauben, und es gibt Mädchen, die ebenso gern mit maskulinen Rollen spielen. Das Problem beginnt da, wo solche Spiele schon als Indikatoren einer definitiven, fixierten Identität als „transgendered“ ausgelegt werden - wenn das Rollenexperiment als Entscheidung gilt und plötzlich unwiderruflich wird.</p>
<p>Pubertäts-Blocker und Hormonpräparate</p>
<p>Der allgemeinen Tendenz der westlichen Kulturindustrie zur Vorverlegung des Sexuellen in ein früheres Lebensalter fügt Norman Spack an seiner Bostoner Klinik eine besondere Note hinzu. Er glaubt ernsthaft, dass schon Kinder im Alter von zehn Jahren überhaupt so etwas empfinden können wie ein dauerhaftes Missbehagen am biologischen Geschlecht, und vor allem: dass sie ein genügend ausgebildetes Urteil haben, um sich in seine Behandlung zu fügen. Stolz erklärt er, unter seinen Patienten auch schon Neunjährige gehabt zu haben.</p>
<p>    * Chirurg muss für Entfernung von Geschlechtsorganen zahlen</p>
<p>Die erste Stufe: Pubertäts-Blocker, die die Geschlechtsentwicklung verhindern, will Norman Spack ab dem zehnten Lebensjahr verabreichen. „Dann wirken sie am besten“, sagte er kürzlich dem „Boston Globe“. Die Einnahme selbst sei eine Art Prüfverfahren: Habe etwa ein Mädchen bei den ersten Anzeichen eines Wachstums der Brust mit Selbstverletzungstendenzen zu kämpfen, dann sei das Kind höchstwahrscheinlich „transgendered“. Wenn diese innere Nötigung, sich Schnitte zuzufügen, dann nach Einnahme der Drogen abklinge, sei die Diagnose bestätigt. Sein einziges Anliegen, so Spack, sei es, selbstmordgefährdeten Kindern zu helfen. Er sieht sich als Philanthropen.</p>
<p>Eine zweite medikamentöse Stufe der Geschlechtsveränderung ist die Verabreichung von Hormonpräparaten an Kinder, Östrogen, das weibliche Hormon, an Knaben; Testosteron, das männliche, an Mädchen. Spack will die niederländische Praxis, mindestens bis zum Alter von sechzehn Jahren mit solchen schwerwiegenden Eingriffen in die körperliche Entwicklung zu warten, nicht hinnehmen. Er hofft auf „flexiblere Richtlinien“, ohne sich im Gespräch mit dem „Boston Globe“ schon auf eine Altersgrenze festzulegen. Nur so viel will er mitteilen, dass es für manche mit sechzehn schon zu spät sein kann. „Wir würden Chancen ungenutzt verstreichen lassen.“</p>
<p>Eine Klagewelle in zehn Jahren?</p>
<p>Auf Nachfrage gestand aber auch Spack ein gewisses „ethisches Problem“ der Behandlung zu. Kinder, die seiner Heilkunst ausgesetzt sind, erwartet das sichere Schicksal späterer Zeugungsunfähigkeit oder Unfruchtbarkeit. Man müsse die Kinder darüber aufklären. Aber: „Wenn Sie mit einem zwölfjährigen Kind darüber sprechen, liegt auf einem solchen Gespräch eine schwere Verantwortung. Denkt ein Kind in diesem Alter denn schon an Unfruchtbarkeit?“ Gleich beruhigt er wieder: Setze die Behandlung nicht frühzeitig ein, dann hätten die Betroffenen zeitlebens Anpassungsschwierigkeiten. „Und meine Patienten erinnern mich immer wieder daran, dass ihre Identität für sie das Wichtigste ist.“</p>
<p>Nun ist das Problem tatsächlich eines der medizinischen Ethik, aber auch eine Rechtsfrage. In den Vereinigten Staaten, einem sehr prozessfreudigen Land, kann man erwarten, dass in spätestens zehn Jahren eine Klagewelle auf das Bostoner Kinderkrankenhaus zukommt, wenn die dann erwachsen gewordenen Menschen einmal verstanden haben, was ihnen angetan wurde. Bis dahin aber muss man befürchten, dass die szientistische Neigung der Gegenwart, der Wissenschaftsglaube, noch manche beunruhigten Eltern nach Boston ziehen wird, weil man ihnen dort verspricht, die Schwierigkeiten der Kinder nach modernsten Einsichten zu lösen.</p>
<p>Denn die Medikamentisierung seelischer Entwicklungsprobleme, die Technokratisierung der Kinderheilkunde sind ja in den Vereinigten Staaten in viel höherem Maß akzeptiert, Diagnosen von Hyperaktivität oder „Allgemeiner Aufmerksamkeitsstörung“ werden dort häufiger gestellt als in Europa - und das Mittel Ritalin wird entsprechend häufig an Knaben verabreicht.</p>
<p>Norman Spack gilt seit langem als einer der namhaftesten Aktivisten der „Transgendered“-Lobby. Schon vor zwei Jahrzehnten begann er seine Tätigkeit in Selbsthilfegruppen und will dabei bemerkt haben, dass es den Betroffenen im Leben besser ergangen wäre, wenn schon damals eine frühzeitige Behandlung gegriffen hätte.</p>
<p>Das tiefere Problem: der wissenschaftliche Anstrich des Projekts</p>
<p>Nun mag der Westen über das Jungfräulichkeitsideal anderer Kulturen lächeln und sich den muslimischen Männern haushoch überlegen fühlen. Dabei vergisst er aber, dass er selbst um einen Schutz der Unschuld nicht herumkommt. Pädophilie gilt zu Recht als eine der schlimmsten Verletzungen menschlicher Würde. Die Pläne von Dr. Spack sind aber etwas ganz Ähnliches: eine definitive, unwiderrufliche Sexualisierung von Kindern noch vor der Pubertät.</p>
<p>Das tiefere Problem ist der wissenschaftliche Anstrich des Projekts, wenn man einmal annimmt, dass moderne, ihren sittlichen Traditionen oft entfremdete Menschen dazu neigen, das moralische Urteil an ein vermeintliches Expertenwissen zu überweisen. Das ist eine Schattenseite des amerikanischen Pragmatismus.</p>
<p>Es kommt hinzu, dass die Minderheitenfreundlichkeit, in den modernen Gesellschaften fast die oberste Norm, sich mit der Kinder-Sexualisierung, die vor allem über das Medium von Musikvideos verbreitet wird, zu einem kaum mehr kritisierbaren Amalgam verbindet. Vor zwei Jahren hörte man aus den Vereinigten Staaten von einem Fünfjährigen, dessen Eltern mit Unterstützung von Therapeuten durchsetzten, dass er den Kindergarten in Mädchenkleidung besuchen darf. Aber das erscheint harmlos gegenüber den Bostoner Plänen. Was Dr. Spack vorhat, erinnert an ein Schreckbild der Kinderzeit. Man grimassierte, und die Eltern sagten: Wenn du das um Mitternacht tust, bleibt dein Gesicht für immer so. Ärztlicher Größenwahn diente in der Vergangenheit meist der biopolitischen Repression, heute fördert er die Extremisten der Emanzipation.</p>
<p>Text: F.A.S.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-91633</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 06:36:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-91633</guid>
		<description>Hallo Tanja!

Aber auch "Johanna" ist ein sehr fragwürdiger Fall. Es wurde auch da nicht im Ansatz eine geschlechtspezifische Erziehung probiert, sondern angeblichen Signalen sofort nachgegeben. Ich will hier auch nicht alles sagen, was ich weiß. Dazu kommt der Einfluss des besagten van Herste (siehe Beitrag 10), der nichts ist als eine Art Guru. Aber ich sagte ja schon, das die Trans-Szene weitgehend aus Esoterikern und Feminismus - und Genderideologen besteht. Ein Großteil bildet eine Art Sexsekte. Es ist ein Wirtschaftkomplex der Begehrlichkeiten weckt, Träume verkauft und einen lukativen Selbstverwirklichkeitstripp umzusetzen hilft. 

Grüße, Tanja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja!</p>
<p>Aber auch &#8220;Johanna&#8221; ist ein sehr fragwürdiger Fall. Es wurde auch da nicht im Ansatz eine geschlechtspezifische Erziehung probiert, sondern angeblichen Signalen sofort nachgegeben. Ich will hier auch nicht alles sagen, was ich weiß. Dazu kommt der Einfluss des besagten van Herste (siehe Beitrag 10), der nichts ist als eine Art Guru. Aber ich sagte ja schon, das die Trans-Szene weitgehend aus Esoterikern und Feminismus - und Genderideologen besteht. Ein Großteil bildet eine Art Sexsekte. Es ist ein Wirtschaftkomplex der Begehrlichkeiten weckt, Träume verkauft und einen lukativen Selbstverwirklichkeitstripp umzusetzen hilft. </p>
<p>Grüße, Tanja</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-91472</link>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 17:50:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-91472</guid>
		<description>Hallo

Ich kenne Johanna von ihr habe ich  gesprochen als ich schrieb die Freundin miner Schwester.... Ich kenne sie schon sehr sehr sehr lange.

Gruß Tanja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo</p>
<p>Ich kenne Johanna von ihr habe ich  gesprochen als ich schrieb die Freundin miner Schwester&#8230;. Ich kenne sie schon sehr sehr sehr lange.</p>
<p>Gruß Tanja</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-86761</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 15:12:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-86761</guid>
		<description>Hallo Tanja!

Ja, ich meine auch, man sollte bis zum 18. Lebensjahr, maximal unmittelbar davor, keine Hormone verabreichen und die OP könnte in seltenen Fällen vor dem 21. Lebensjahr stattfinden, aber in der Regel erst danach. Ein Jugendlicher sollte genau wissen, ob er oder sie wirklich in der anderen Geschlechterrolle leben will. Und wer eindeutige "Rollen" nicht will, soll sich anders nennen, aber nicht transsexuell.

Gestern war auch in "Taff" ein interessanter Bericht (ich wusste schon seit drei Wochen davon, weil ich mit der Redaktion sprach) über einen selbsternannten Therapeuten, der mit indischer Philosophie arbeitet. Dieser van Herste war auch im Dunstkreis des ersten publik gewordenen Trans-Kinder-Fall "Johanna" und schrieb das Buch dazu. Dieser Vorgang zeigt, in welchem Milieu die "Trans-Gemeinschaft" lebt, nämlich weitgehend in Strukturen, die einer Sexsekte gleichen.

Wenn ein Kind zum Psychologen kommt, sollte es UNBEDINGT OHNE die Eltern mit dem Fachpersonal sprechen. Es muss sich frei artikulieren können, sollte von den Therapeuten angemessen intensiv befragt werden und in der Lage sein, nachvollziehbar das eigene Gefühl zu beschreiben. Diese ganze Aussagen a la "Mein Kind hat sich seit dem zweiten Lebensjahr wie ein Mädchen verhalten", sind nichts als eine stereotype Umschreibung, die gerade durch das klassische Postulat vehement zu hinterfragen ist.

Beste Grüße, Tanja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja!</p>
<p>Ja, ich meine auch, man sollte bis zum 18. Lebensjahr, maximal unmittelbar davor, keine Hormone verabreichen und die OP könnte in seltenen Fällen vor dem 21. Lebensjahr stattfinden, aber in der Regel erst danach. Ein Jugendlicher sollte genau wissen, ob er oder sie wirklich in der anderen Geschlechterrolle leben will. Und wer eindeutige &#8220;Rollen&#8221; nicht will, soll sich anders nennen, aber nicht transsexuell.</p>
<p>Gestern war auch in &#8220;Taff&#8221; ein interessanter Bericht (ich wusste schon seit drei Wochen davon, weil ich mit der Redaktion sprach) über einen selbsternannten Therapeuten, der mit indischer Philosophie arbeitet. Dieser van Herste war auch im Dunstkreis des ersten publik gewordenen Trans-Kinder-Fall &#8220;Johanna&#8221; und schrieb das Buch dazu. Dieser Vorgang zeigt, in welchem Milieu die &#8220;Trans-Gemeinschaft&#8221; lebt, nämlich weitgehend in Strukturen, die einer Sexsekte gleichen.</p>
<p>Wenn ein Kind zum Psychologen kommt, sollte es UNBEDINGT OHNE die Eltern mit dem Fachpersonal sprechen. Es muss sich frei artikulieren können, sollte von den Therapeuten angemessen intensiv befragt werden und in der Lage sein, nachvollziehbar das eigene Gefühl zu beschreiben. Diese ganze Aussagen a la &#8220;Mein Kind hat sich seit dem zweiten Lebensjahr wie ein Mädchen verhalten&#8221;, sind nichts als eine stereotype Umschreibung, die gerade durch das klassische Postulat vehement zu hinterfragen ist.</p>
<p>Beste Grüße, Tanja</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-86702</link>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 08:30:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-86702</guid>
		<description>Hallo nochmal,

was das Alter von Kim betrifft würde ich es ebenfalls nicht gut heißen wenn sie sich jetzt schon einer OP unterziehen würde und könnte.Aber ob da 18 so richtig ist weiß ich auch nicht. Denn wie schon gesagt wurde hat sie noch nicht als Mann gelebt.Auf der anderen Seite denke ich wenn es einen so "stört" eine Junge zu sein vom Geschlecht her ist die Frage wie die Psyche leidet.Aber Grundsätzlich nicht vor 18, ich denke mann sollte das Alter allgemein überdenken und es höher setzen.Denn es ist ja auch allgemein bekannt das sich Jungs später Entwickeln wie Mädchen meistens sind sie doch erst ab 25 " Erwachsen".Ich bin da sehr hin und her gerissen.Zumal mann ja auch nicht weiß welche Rolle da die Familie bei manchen Kinder spielt.

Gruß Tanja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo nochmal,</p>
<p>was das Alter von Kim betrifft würde ich es ebenfalls nicht gut heißen wenn sie sich jetzt schon einer OP unterziehen würde und könnte.Aber ob da 18 so richtig ist weiß ich auch nicht. Denn wie schon gesagt wurde hat sie noch nicht als Mann gelebt.Auf der anderen Seite denke ich wenn es einen so &#8220;stört&#8221; eine Junge zu sein vom Geschlecht her ist die Frage wie die Psyche leidet.Aber Grundsätzlich nicht vor 18, ich denke mann sollte das Alter allgemein überdenken und es höher setzen.Denn es ist ja auch allgemein bekannt das sich Jungs später Entwickeln wie Mädchen meistens sind sie doch erst ab 25 &#8221; Erwachsen&#8221;.Ich bin da sehr hin und her gerissen.Zumal mann ja auch nicht weiß welche Rolle da die Familie bei manchen Kinder spielt.</p>
<p>Gruß Tanja</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-86700</link>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 08:09:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-86700</guid>
		<description>Hallo Tanja.

Da gebe ich dir Recht mit der Gesellschaft,aber ich denke manche Menschen gehen echt zu weit.Ob es dann Verzweiflung ist oder Angst, letzentlich bin ich der Meinung das mann jeden Menschen Respektieren und Akzeptieren sollte so wie er oder sie ist....aber das ist ein Wunschdenken von mir,leider.

Gruß Tanja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja.</p>
<p>Da gebe ich dir Recht mit der Gesellschaft,aber ich denke manche Menschen gehen echt zu weit.Ob es dann Verzweiflung ist oder Angst, letzentlich bin ich der Meinung das mann jeden Menschen Respektieren und Akzeptieren sollte so wie er oder sie ist&#8230;.aber das ist ein Wunschdenken von mir,leider.</p>
<p>Gruß Tanja</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-86537</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 06:05:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-86537</guid>
		<description>Hallo Tanja!

Naja, eine Störung ist die Transsexualität schon, schließlich liegt ja keine körperliche Krankheit vor. "Anstinken" gegen irgendetwas ist auch nicht das Grundmotiv wenn man diesen Schritt geht, eher der "Mut der Verzweifelung", um das umzusetzen, was man spürt.

Die Ängste der Gesellschaft sollten natürlich auch nicht leichtfertigt beiseite geschoben werden, weshalb man den Menschen auch nicht zuviel zumuten sollte, will sagen: es muss ihnen auch nachvollziehbar vermittelt werden. Insofern sind allzu schrille Inszenierungen wenig hilfreich und entstammen auch nicht einer ernsthaften transsexuellen Haltung, resp. Empfinden.
Würde "Kim" diesen Weg aus reinen freien Stücken in einem geeigneten Alter gehen, so spräche nicht viel dagegen, doch - siehe oben - habe ich da so meine Zweifel.

Schöne Grüße, Tanja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja!</p>
<p>Naja, eine Störung ist die Transsexualität schon, schließlich liegt ja keine körperliche Krankheit vor. &#8220;Anstinken&#8221; gegen irgendetwas ist auch nicht das Grundmotiv wenn man diesen Schritt geht, eher der &#8220;Mut der Verzweifelung&#8221;, um das umzusetzen, was man spürt.</p>
<p>Die Ängste der Gesellschaft sollten natürlich auch nicht leichtfertigt beiseite geschoben werden, weshalb man den Menschen auch nicht zuviel zumuten sollte, will sagen: es muss ihnen auch nachvollziehbar vermittelt werden. Insofern sind allzu schrille Inszenierungen wenig hilfreich und entstammen auch nicht einer ernsthaften transsexuellen Haltung, resp. Empfinden.<br />
Würde &#8220;Kim&#8221; diesen Weg aus reinen freien Stücken in einem geeigneten Alter gehen, so spräche nicht viel dagegen, doch - siehe oben - habe ich da so meine Zweifel.</p>
<p>Schöne Grüße, Tanja</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-86423</link>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 21:59:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/16/875.html#comment-86423</guid>
		<description>Hallo,
mein Name ist Tanja und von meiner Schwester die Freundin ist ebenfalls im falschen Körper geboren.Ich habe vieles mit bekommen wie sie in der öffentlichkeit behandelt worden ist und wird.
Meiner Meinung nach hat die öffentlichkeit doch einfach nur Angst,es ist doch einfach typisch von der Gesellschaftvon wegen diese "Menschen sind krank oder gestört" ja ich bitte euch was soll das.Ist es nicht egal ob weiß oder schwarz???ob Mann oder Frau???? ob jung oder alt??`Kommt es nicht nur einfach auf denn Menschen an sich an??? Aber nein das kann ja nicht sein,der Mensch muß so und so sein und nicht anders und wehe doch dann werden sie ausgestoßen und manchmal noch viel schlimmer....Ich freue mich nur das du Tanja und auch Kim denn Mut habe gegenan zu stinken und euer Leben leben wollt.Und Danke an die Medizin das es heute so viele Sachen gibt bei dennen mann helfen kann.

Mit Hochachtung

Tanja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
mein Name ist Tanja und von meiner Schwester die Freundin ist ebenfalls im falschen Körper geboren.Ich habe vieles mit bekommen wie sie in der öffentlichkeit behandelt worden ist und wird.<br />
Meiner Meinung nach hat die öffentlichkeit doch einfach nur Angst,es ist doch einfach typisch von der Gesellschaftvon wegen diese &#8220;Menschen sind krank oder gestört&#8221; ja ich bitte euch was soll das.Ist es nicht egal ob weiß oder schwarz???ob Mann oder Frau???? ob jung oder alt??`Kommt es nicht nur einfach auf denn Menschen an sich an??? Aber nein das kann ja nicht sein,der Mensch muß so und so sein und nicht anders und wehe doch dann werden sie ausgestoßen und manchmal noch viel schlimmer&#8230;.Ich freue mich nur das du Tanja und auch Kim denn Mut habe gegenan zu stinken und euer Leben leben wollt.Und Danke an die Medizin das es heute so viele Sachen gibt bei dennen mann helfen kann.</p>
<p>Mit Hochachtung</p>
<p>Tanja</p>
]]></content:encoded>
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