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	<title>Kommentare zu: Irenäus Eibl-Eibesfeldt im Gespräch mit Tanja Krienen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 22:52:37 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-145039</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:55:23 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-sagen-sie-mal-irenaeus-eibl-eibesfeldt---_aid_158854.html" rel="nofollow"&gt;Focus-Interview 1996&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-sagen-sie-mal-irenaeus-eibl-eibesfeldt---_aid_158854.html" rel="nofollow">Focus-Interview 1996</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-144948</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 07:23:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-144948</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6521441/Jungs-von-heute-verweichlicht-und-verweiblicht.html" rel="nofollow"&gt;„Du, Johannes, wir hatten uns doch geeinigt, dass wir heute einmal ganz ruhig sein wollen.“&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6521441/Jungs-von-heute-verweichlicht-und-verweiblicht.html" rel="nofollow">„Du, Johannes, wir hatten uns doch geeinigt, dass wir heute einmal ganz ruhig sein wollen.“</a></p>
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		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-138881</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 10:51:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-138881</guid>
		<description>IEE &lt;a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1406/paradies_und_labor_der_evolution.html" rel="nofollow"&gt;auf Spon&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>IEE <a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1406/paradies_und_labor_der_evolution.html" rel="nofollow">auf Spon</a></p>
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		<title>Von: Empört</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-132362</link>
		<dc:creator>Empört</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 22:15:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-132362</guid>
		<description>ES IST WISSENSCHAFTLICH ERWIESEN, DASS DIE DISPOSITION ZUR HOMOSEXUALITÄT IN DEN CHROMOSOMEN VORLIEGT, z.T. die sexuelle Orientierung schon  pränatal diagnostiziert werden kann.

TRAUMATISCHE ERLEBNISE DER MUTTER-KIND-BINDUNG IN DER SIGNIFIKANTEN PHASE o.A. SIND LEDIGLICH BEGLEITENDE/AUSLÖSENDE PSYCHOLOGISCHE FAKTOREN.

SOMIT IST NEUROBIOLOGISCH ERWIESEN, DASS DAS BILD DER HOMOSEXUALITÄT ALS "STÖRUNG" oder "PERVERSION"  VON DER  - ohnehin umstrittenen - HUMANETHOLOGIE ÜBERHOLT IST!
Anmerkung: Siehe Homosexualität im Tierreich.

[vgl. Nobelpreisträger Candel]

TK: Unfug! Wo ist die Quelle dazu? Wo finde ich eine aussagekräftige Studie? Ich verstehe auch nicht, warum Schwule es neuerdings so hip finden einen genetischen Defekt zu haben!? Einst haben sie "Rassismus/Sexismus" geschrien, als manche Wissenschaftler so etwas behaupteten. Nein, wer meint, schwul sein habe nichts mit Erziehung (bewusst oder unbewusst) zu tun, spricht die Gesellschaft frei, erniedrigt den Wert der Erziehung, resp. negiert sämtliche Einflüsse. Dabei wissen wir doch heute genau, welche Deformationen ein Kind durch Fehlprägungen bereits im ersten Lebensjahr erwerben kann...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ES IST WISSENSCHAFTLICH ERWIESEN, DASS DIE DISPOSITION ZUR HOMOSEXUALITÄT IN DEN CHROMOSOMEN VORLIEGT, z.T. die sexuelle Orientierung schon  pränatal diagnostiziert werden kann.</p>
<p>TRAUMATISCHE ERLEBNISE DER MUTTER-KIND-BINDUNG IN DER SIGNIFIKANTEN PHASE o.A. SIND LEDIGLICH BEGLEITENDE/AUSLÖSENDE PSYCHOLOGISCHE FAKTOREN.</p>
<p>SOMIT IST NEUROBIOLOGISCH ERWIESEN, DASS DAS BILD DER HOMOSEXUALITÄT ALS &#8220;STÖRUNG&#8221; oder &#8220;PERVERSION&#8221;  VON DER  - ohnehin umstrittenen - HUMANETHOLOGIE ÜBERHOLT IST!<br />
Anmerkung: Siehe Homosexualität im Tierreich.</p>
<p>[vgl. Nobelpreisträger Candel]</p>
<p>TK: Unfug! Wo ist die Quelle dazu? Wo finde ich eine aussagekräftige Studie? Ich verstehe auch nicht, warum Schwule es neuerdings so hip finden einen genetischen Defekt zu haben!? Einst haben sie &#8220;Rassismus/Sexismus&#8221; geschrien, als manche Wissenschaftler so etwas behaupteten. Nein, wer meint, schwul sein habe nichts mit Erziehung (bewusst oder unbewusst) zu tun, spricht die Gesellschaft frei, erniedrigt den Wert der Erziehung, resp. negiert sämtliche Einflüsse. Dabei wissen wir doch heute genau, welche Deformationen ein Kind durch Fehlprägungen bereits im ersten Lebensjahr erwerben kann&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Spiegel-Leser</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-107171</link>
		<dc:creator>Spiegel-Leser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 13:52:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-107171</guid>
		<description>Wer den heute auslaufenden Spiegel noch nicht hat, laufe rasch zum Kiosk und halte ihn fest. Fünf Seiten Eibl-Eibesfeldt!

&lt;img alt="eibl.jpg" id="image942" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/10/eibl.jpg" /&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den heute auslaufenden Spiegel noch nicht hat, laufe rasch zum Kiosk und halte ihn fest. Fünf Seiten Eibl-Eibesfeldt!</p>
<p><img alt="eibl.jpg" id="image942" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/10/eibl.jpg" /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-48358</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 09:09:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-48358</guid>
		<description>Abschließend ? sei auch einmal auf das "Audio-Interview" auf www.tanjakrienen.de hingewiesen, dass ich mit dem (besser er mit mir) damaligen Vorsitzenden der Schwulen und Lesben in der CDU/CSU, Rolf Ohler, führte. Man findet es links in der Menüleiste unter "Mai 2003: Radio Rheinwelle, Sendung zum Thema "Transsexuelle und Transgender" - 8:03 Minuten".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abschließend ? sei auch einmal auf das &#8220;Audio-Interview&#8221; auf <a href="http://www.tanjakrienen.de" rel="nofollow">http://www.tanjakrienen.de</a> hingewiesen, dass ich mit dem (besser er mit mir) damaligen Vorsitzenden der Schwulen und Lesben in der CDU/CSU, Rolf Ohler, führte. Man findet es links in der Menüleiste unter &#8220;Mai 2003: Radio Rheinwelle, Sendung zum Thema &#8220;Transsexuelle und Transgender&#8221; - 8:03 Minuten&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-46212</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 09:43:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-46212</guid>
		<description>Tja, Tuten tue ich eher selten und vom Blasen habe ich keine Ahnung. Dafür allerdings umso mehr von "einen geblasen bekommen". Zählt das auch? ;-)

TK: Auf jeden Fall! Ob aktiv oder passiv spielt dabei keine Rolle!Wichtig ist die Erfahrjakulierung, dito ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, Tuten tue ich eher selten und vom Blasen habe ich keine Ahnung. Dafür allerdings umso mehr von &#8220;einen geblasen bekommen&#8221;. Zählt das auch? <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>TK: Auf jeden Fall! Ob aktiv oder passiv spielt dabei keine Rolle!Wichtig ist die Erfahrjakulierung, dito <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-45160</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 16:08:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-45160</guid>
		<description>Männerhass? Ich? Im Gegenteil, ich bin sogar mit einem verheiratet. Und zwar ganz banal normal. Du solltest, bevor du deinen Mut maßst, nachlesen, z.B. dies -
http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/02/31.html

Dass komische Männer, die den Ulk, so wie den Uhhuuu mit sich tragen oder alternativ auch darstellen, Frauen löcken (nicht wenige mit demselben Stachel, mit dem sie auch früher in See stachen), ist für dich neu (was ich verstehe, da du weder vom Tuten, noch vom Blasen, etwas ahnst), und erst recht irrst du wieder, wenn du dieses Subverhalten, als "primär" einstufst, schließlich ist nur ein kleiner Teil der Frauen und Männer RASEND, wohl aber jene, die sich "transidentisch" schimpfen. Jedoch: Der ehemalige Verfassungsrichter Bruns, welcher für den Schwulenverband zur Presse das macht, was er "sprechen" nennt, erklärte mir im Gespräch ("nun lassen Sie mich doch auch mal zu Wort kommen!") in dieser Woche, ca. 30% der "Frauen", die als Männer starteten (und für mich allesamt noch sind), seien....wir ahnen es....(pruuuust)...: "lesbisch". Ich korrigierte ihn und sagte, es seien nach meiner Erfahrung rund 3/4. Die Untersuchungen führe ich, werde aber auch von anderen bestätigt, gerade auch mit dem "Argument", der angesproche Fakt stelle die "Vielfältigkeit" von "trans" dar.

Nun wollen wir nicht über die "Leistung" der Schwulenfront spektakulieren, Fakt ist, dass sie überrepäsentiert, aber unter nivelliert ist und auf jener Welle reitet, die dem "poststruktuelle Feminismus" nicht im Hörsaal zum Siege verhalf, sondern in Hinterzimmern, Darkrooms, Fernsehstudios und sonstigen Abnormitäten der deutschen Bundes-Republik.

Richtig, man braucht Freaks, das bestätigte mir selbst BILD-Vize Quoos, mit dem ich länger darüber debattierte. Je verrückter, desto besser die Fress-Presse. Das brauchen sie. Gestern im TV, nach einem Bericht über TS: "Und morgen "Das Tourette-Syndrom". Gäbe es achteckige Rinder, die durch den einbildeten Wahn entstanden, den man ihnen unterstellt, wären die Vorzugsobjekt. Es fehlt jetzt noch ein "Trans-Animal", aber ich bin sicher, dass sie dies auch noch präsentierte werden: "Sie haben immer schon geglaubt, dass Sie ein Tier seien"? Bitte melden Sie sich. Günter Jauch, unser seriöser Stern-TV-Mann, setzt Sie in Szene. Wie hätten Sie´s gern: Mit oder ohne Stroh?"

"Thats live" hieß früher "Hofnarr" - auch der konnte damit leben, diese lächerliche entkernte, abhängige, ständig sich ängstende, dem Herrscher nach dem Mund redende, meist groteske, arme Gestalt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Männerhass? Ich? Im Gegenteil, ich bin sogar mit einem verheiratet. Und zwar ganz banal normal. Du solltest, bevor du deinen Mut maßst, nachlesen, z.B. dies -<br />
<a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/02/31.html" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/02/31.html</a></p>
<p>Dass komische Männer, die den Ulk, so wie den Uhhuuu mit sich tragen oder alternativ auch darstellen, Frauen löcken (nicht wenige mit demselben Stachel, mit dem sie auch früher in See stachen), ist für dich neu (was ich verstehe, da du weder vom Tuten, noch vom Blasen, etwas ahnst), und erst recht irrst du wieder, wenn du dieses Subverhalten, als &#8220;primär&#8221; einstufst, schließlich ist nur ein kleiner Teil der Frauen und Männer RASEND, wohl aber jene, die sich &#8220;transidentisch&#8221; schimpfen. Jedoch: Der ehemalige Verfassungsrichter Bruns, welcher für den Schwulenverband zur Presse das macht, was er &#8220;sprechen&#8221; nennt, erklärte mir im Gespräch (&#8221;nun lassen Sie mich doch auch mal zu Wort kommen!&#8221;) in dieser Woche, ca. 30% der &#8220;Frauen&#8221;, die als Männer starteten (und für mich allesamt noch sind), seien&#8230;.wir ahnen es&#8230;.(pruuuust)&#8230;: &#8220;lesbisch&#8221;. Ich korrigierte ihn und sagte, es seien nach meiner Erfahrung rund 3/4. Die Untersuchungen führe ich, werde aber auch von anderen bestätigt, gerade auch mit dem &#8220;Argument&#8221;, der angesproche Fakt stelle die &#8220;Vielfältigkeit&#8221; von &#8220;trans&#8221; dar.</p>
<p>Nun wollen wir nicht über die &#8220;Leistung&#8221; der Schwulenfront spektakulieren, Fakt ist, dass sie überrepäsentiert, aber unter nivelliert ist und auf jener Welle reitet, die dem &#8220;poststruktuelle Feminismus&#8221; nicht im Hörsaal zum Siege verhalf, sondern in Hinterzimmern, Darkrooms, Fernsehstudios und sonstigen Abnormitäten der deutschen Bundes-Republik.</p>
<p>Richtig, man braucht Freaks, das bestätigte mir selbst BILD-Vize Quoos, mit dem ich länger darüber debattierte. Je verrückter, desto besser die Fress-Presse. Das brauchen sie. Gestern im TV, nach einem Bericht über TS: &#8220;Und morgen &#8220;Das Tourette-Syndrom&#8221;. Gäbe es achteckige Rinder, die durch den einbildeten Wahn entstanden, den man ihnen unterstellt, wären die Vorzugsobjekt. Es fehlt jetzt noch ein &#8220;Trans-Animal&#8221;, aber ich bin sicher, dass sie dies auch noch präsentierte werden: &#8220;Sie haben immer schon geglaubt, dass Sie ein Tier seien&#8221;? Bitte melden Sie sich. Günter Jauch, unser seriöser Stern-TV-Mann, setzt Sie in Szene. Wie hätten Sie´s gern: Mit oder ohne Stroh?&#8221;</p>
<p>&#8220;Thats live&#8221; hieß früher &#8220;Hofnarr&#8221; - auch der konnte damit leben, diese lächerliche entkernte, abhängige, ständig sich ängstende, dem Herrscher nach dem Mund redende, meist groteske, arme Gestalt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-45157</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 16:01:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-45157</guid>
		<description>Die ersten Absätze klingen ja, als ob Männer den Weg einer Geschlechtsumwandlung wählen würden, um Frauen kennenzulernen? Das wäre mir absolut neu, es klingt für mich allerdings auch weder plausibel noch erfolgversprechend (stehen lesbische Frauen primär auf umgewandelte Männer???). Auch hier: Gibt es Untersuchungen oder belastbare Zahlenwerte über dieses Phänomen?

Aus Deinen Zeilen lese ich zudem eine gewisse subtile Misandrie heraus. Wäre schade, wenn diese eine stringente Argumentation in der Sache beeinträchtigen oder verunmöglichen würde.

Zur "Avantgarde der Szene": Ich würde Avantarde nicht mit Bekanntheitsgrad verwechseln wollen. Sofern die benannten überhaupt auf dem "Schwulenticket" ins Mediengeschäft gekommen sind (vielleicht sind sie es ja auch durch eigene Leistung?), dann sind sie eher "Surfer" und reiten gekonnt auf einer Aufmerksamkeitswelle.

Das Ding mit der Aufmerksamkeitsökonomie prägt auch die Darstellung der TS in der Öffentlichkeit: Es liegt einfach in der Natur der Sache, dass hier fast ausschliesslich eine emotional eingefärbte Berichterstattung erfolgt. "Freaks" dienen im Medienzirkus  der Ergötzung und Belustigung der Massen und werden daher auch so dargestellt: Eben von oben herab, entweder mitleidig oder verächtlich. 

Das ist das, was Du als "Jämmerlichkeit" bezeichnest. Wie auch immer man es klassifiziert, die Darstellung soll in jedem Fall eines nicht sein: Als Vorbild. Möglich auch, dass die Schwulengemeinde sich selber höher heben möchte, in dem sie auf Transgender herunterschaut. In diesem Falle hast Du sicher recht mit der These "Man sondere Schwule aus der Debatte aus, und die Sache wird gleich vernünftiger…"

Ich habe allerdings keine Ahnung, ob diese "jämmerliche" Darstellung hier ein Einzelfall war, oder sich als roter Faden durch die Berichterstattung der Medien der schwulen Subkultur durchzieht. 

In den Mainstream-Massenmedien dürfte die "mitleidige Darstellung" so ziemlich gleichrangig neben der "Paradiesvogel-Darstellung" (CSD) stehen.

Aber nochmal: Eine andere Berichterstattung bzw. Darstellung in der Öffentlichkeit wird es nicht geben, dafür ist das Thema nicht griffig genug. Der moderne Medienzirkus ist da erbarmungslos, nicht zuletzt weil die Medienkonsumenten erbarmungslos sind.

That´s life...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Absätze klingen ja, als ob Männer den Weg einer Geschlechtsumwandlung wählen würden, um Frauen kennenzulernen? Das wäre mir absolut neu, es klingt für mich allerdings auch weder plausibel noch erfolgversprechend (stehen lesbische Frauen primär auf umgewandelte Männer???). Auch hier: Gibt es Untersuchungen oder belastbare Zahlenwerte über dieses Phänomen?</p>
<p>Aus Deinen Zeilen lese ich zudem eine gewisse subtile Misandrie heraus. Wäre schade, wenn diese eine stringente Argumentation in der Sache beeinträchtigen oder verunmöglichen würde.</p>
<p>Zur &#8220;Avantgarde der Szene&#8221;: Ich würde Avantarde nicht mit Bekanntheitsgrad verwechseln wollen. Sofern die benannten überhaupt auf dem &#8220;Schwulenticket&#8221; ins Mediengeschäft gekommen sind (vielleicht sind sie es ja auch durch eigene Leistung?), dann sind sie eher &#8220;Surfer&#8221; und reiten gekonnt auf einer Aufmerksamkeitswelle.</p>
<p>Das Ding mit der Aufmerksamkeitsökonomie prägt auch die Darstellung der TS in der Öffentlichkeit: Es liegt einfach in der Natur der Sache, dass hier fast ausschliesslich eine emotional eingefärbte Berichterstattung erfolgt. &#8220;Freaks&#8221; dienen im Medienzirkus  der Ergötzung und Belustigung der Massen und werden daher auch so dargestellt: Eben von oben herab, entweder mitleidig oder verächtlich. </p>
<p>Das ist das, was Du als &#8220;Jämmerlichkeit&#8221; bezeichnest. Wie auch immer man es klassifiziert, die Darstellung soll in jedem Fall eines nicht sein: Als Vorbild. Möglich auch, dass die Schwulengemeinde sich selber höher heben möchte, in dem sie auf Transgender herunterschaut. In diesem Falle hast Du sicher recht mit der These &#8220;Man sondere Schwule aus der Debatte aus, und die Sache wird gleich vernünftiger…&#8221;</p>
<p>Ich habe allerdings keine Ahnung, ob diese &#8220;jämmerliche&#8221; Darstellung hier ein Einzelfall war, oder sich als roter Faden durch die Berichterstattung der Medien der schwulen Subkultur durchzieht. </p>
<p>In den Mainstream-Massenmedien dürfte die &#8220;mitleidige Darstellung&#8221; so ziemlich gleichrangig neben der &#8220;Paradiesvogel-Darstellung&#8221; (CSD) stehen.</p>
<p>Aber nochmal: Eine andere Berichterstattung bzw. Darstellung in der Öffentlichkeit wird es nicht geben, dafür ist das Thema nicht griffig genug. Der moderne Medienzirkus ist da erbarmungslos, nicht zuletzt weil die Medienkonsumenten erbarmungslos sind.</p>
<p>That´s life&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-44202</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 19:05:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-44202</guid>
		<description>Ist mir ja viel lieber, wenn du dich hier meldest, damit ich dir, und nicht über dich, schreiben kann.

Nö, ich meine nichts von allem was du ansprachst, weil: ich bin doch keine infantil-unbeleckte Reaktionärin, die bei 0 anfängt - im Gegenteil, ich spreche von 101% Kenntnis, und also ist es grostesk anzunehmen, es ginge um "Hosenrollen". Nein, jeder Mensch erkennt innerhalb von Zehntelsekunden das Geschlecht eines Menschen (im Regelfall), und sei es als Schatten oder 100 meter voraus - diejenigen, von denen ich spreche, würdest du nichtmal aus 10cm nach zehn Minuten Gespräch als "im Körper des anderen Geschlecht" erkennen, weil sie schlicht nicht so auftreten. Das sind Männer mit Zopf, Männerstimme, männlichem Sexualverhalten, männlichen traditionellen Beziehungen - einfach: Männer. Nur mit Zopf oder Bändchen am Gelenk (frag mich nicht an welchem). Vielleicht mit Grinsen im Gesicht - aber dafür 15cm größer als der Schnitt.

Frauen sind Frauen auch wenn sie "aggressiv" agieren. Regina Halmich ist doch klar eine Frau.

Das "Paarungsverhalten" ist ja bei diesen "Dingen" unverändert. Während Kapaune ihr Verhalten verändern, bleibt die deutsche Transe der witternde Mann - jetzt neu in der Lesbengruppe - der er mit seinen schlimmen Instinkten (die nach dem Himmel, den er anstrebt, riecht) schon immer vertrat.

Ja, der von dir anführte Medienzirkus nervt mich, aber diejenigen, die dort agieren, sind die Avantgarde der Szene, aber ich kann keine Unterschiede zum CSD - als Beispiel - erkennen. Und also sind sie die Schuldigen.

Traurig ist das, aber unvermeidlich nicht, sondern nur das Ergebnis dessen, was du auch unreflektiert hier schreibst. Die "unangenehmen Erscheinungen" sind doch nur die in der Szene gewollten - wie anders könnte es sein, da der CSD mit der überwältigenden Mehrheit der "sexuellen Minderheiten" in all seinen katastrophen Daseinsformen innerhalb der kognitiv Gestörten, akzeptiert wird?! Du gehst auch einfach über die Jämmerlichkeit hinweg, wie man Transsexuelle auf den genannten Homoseiten präsentiert. Man sondere Schwule aus der Debatte aus, und die Sache wird gleich vernünftiger....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist mir ja viel lieber, wenn du dich hier meldest, damit ich dir, und nicht über dich, schreiben kann.</p>
<p>Nö, ich meine nichts von allem was du ansprachst, weil: ich bin doch keine infantil-unbeleckte Reaktionärin, die bei 0 anfängt - im Gegenteil, ich spreche von 101% Kenntnis, und also ist es grostesk anzunehmen, es ginge um &#8220;Hosenrollen&#8221;. Nein, jeder Mensch erkennt innerhalb von Zehntelsekunden das Geschlecht eines Menschen (im Regelfall), und sei es als Schatten oder 100 meter voraus - diejenigen, von denen ich spreche, würdest du nichtmal aus 10cm nach zehn Minuten Gespräch als &#8220;im Körper des anderen Geschlecht&#8221; erkennen, weil sie schlicht nicht so auftreten. Das sind Männer mit Zopf, Männerstimme, männlichem Sexualverhalten, männlichen traditionellen Beziehungen - einfach: Männer. Nur mit Zopf oder Bändchen am Gelenk (frag mich nicht an welchem). Vielleicht mit Grinsen im Gesicht - aber dafür 15cm größer als der Schnitt.</p>
<p>Frauen sind Frauen auch wenn sie &#8220;aggressiv&#8221; agieren. Regina Halmich ist doch klar eine Frau.</p>
<p>Das &#8220;Paarungsverhalten&#8221; ist ja bei diesen &#8220;Dingen&#8221; unverändert. Während Kapaune ihr Verhalten verändern, bleibt die deutsche Transe der witternde Mann - jetzt neu in der Lesbengruppe - der er mit seinen schlimmen Instinkten (die nach dem Himmel, den er anstrebt, riecht) schon immer vertrat.</p>
<p>Ja, der von dir anführte Medienzirkus nervt mich, aber diejenigen, die dort agieren, sind die Avantgarde der Szene, aber ich kann keine Unterschiede zum CSD - als Beispiel - erkennen. Und also sind sie die Schuldigen.</p>
<p>Traurig ist das, aber unvermeidlich nicht, sondern nur das Ergebnis dessen, was du auch unreflektiert hier schreibst. Die &#8220;unangenehmen Erscheinungen&#8221; sind doch nur die in der Szene gewollten - wie anders könnte es sein, da der CSD mit der überwältigenden Mehrheit der &#8220;sexuellen Minderheiten&#8221; in all seinen katastrophen Daseinsformen innerhalb der kognitiv Gestörten, akzeptiert wird?! Du gehst auch einfach über die Jämmerlichkeit hinweg, wie man Transsexuelle auf den genannten Homoseiten präsentiert. Man sondere Schwule aus der Debatte aus, und die Sache wird gleich vernünftiger&#8230;.</p>
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