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	<title>Kommentare zu: IrenÃ¤us Eibl-Eibesfeldt im GesprÃ¤ch mit Tanja Krienen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:09:40 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-145039</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:55:23 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-sagen-sie-mal-irenaeus-eibl-eibesfeldt---_aid_158854.html" rel="nofollow"&gt;Focus-Interview 1996&lt;/a&gt;

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/irenaeus-eibl-eibesfeldts-ist-tot-nachruf-auf-den-begruender-der-humanethologie-a-1210931.html

Ach was? http://www.spiegel.de/plus/medienkuenstler-alexander-peterhaensel-und-sein-projekt-smile-to-vote-a-00000000-0002-0001-0000-000159308868</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-sagen-sie-mal-irenaeus-eibl-eibesfeldt---_aid_158854.html" rel="nofollow">Focus-Interview 1996</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/irenaeus-eibl-eibesfeldts-ist-tot-nachruf-auf-den-begruender-der-humanethologie-a-1210931.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/irenaeus-eibl-eibesfeldts-ist-tot-nachruf-auf-den-begruender-der-humanethologie-a-1210931.html</a></p>
<p>Ach was? <a href="http://www.spiegel.de/plus/medienkuenstler-alexander-peterhaensel-und-sein-projekt-smile-to-vote-a-00000000-0002-0001-0000-000159308868" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/plus/medienkuenstler-alexander-peterhaensel-und-sein-projekt-smile-to-vote-a-00000000-0002-0001-0000-000159308868</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-144948</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 07:23:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6521441/Jungs-von-heute-verweichlicht-und-verweiblicht.html" rel="nofollow"&gt;â€žDu, Johannes, wir hatten uns doch geeinigt, dass wir heute einmal ganz ruhig sein wollen.â€œ&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6521441/Jungs-von-heute-verweichlicht-und-verweiblicht.html" rel="nofollow">â€žDu, Johannes, wir hatten uns doch geeinigt, dass wir heute einmal ganz ruhig sein wollen.â€œ</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-138881</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 10:51:55 +0000</pubDate>
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		<description>IEE &lt;a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1406/paradies_und_labor_der_evolution.html" rel="nofollow"&gt;auf Spon&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>IEE <a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1406/paradies_und_labor_der_evolution.html" rel="nofollow">auf Spon</a></p>
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		<title>Von: EmpÃ¶rt</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-132362</link>
		<dc:creator>EmpÃ¶rt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 22:15:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-132362</guid>
		<description>ES IST WISSENSCHAFTLICH ERWIESEN, DASS DIE DISPOSITION ZUR HOMOSEXUALITÃ„T IN DEN CHROMOSOMEN VORLIEGT, z.T. die sexuelle Orientierung schon  prÃ¤natal diagnostiziert werden kann.

TRAUMATISCHE ERLEBNISE DER MUTTER-KIND-BINDUNG IN DER SIGNIFIKANTEN PHASE o.A. SIND LEDIGLICH BEGLEITENDE/AUSLÃ–SENDE PSYCHOLOGISCHE FAKTOREN.

SOMIT IST NEUROBIOLOGISCH ERWIESEN, DASS DAS BILD DER HOMOSEXUALITÃ„T ALS "STÃ–RUNG" oder "PERVERSION"  VON DER  - ohnehin umstrittenen - HUMANETHOLOGIE ÃœBERHOLT IST!
Anmerkung: Siehe HomosexualitÃ¤t im Tierreich.

[vgl. NobelpreistrÃ¤ger Candel]

TK: Unfug! Wo ist die Quelle dazu? Wo finde ich eine aussagekrÃ¤ftige Studie? Ich verstehe auch nicht, warum Schwule es neuerdings so hip finden einen genetischen Defekt zu haben!? Einst haben sie "Rassismus/Sexismus" geschrien, als manche Wissenschaftler so etwas behaupteten. Nein, wer meint, schwul sein habe nichts mit Erziehung (bewusst oder unbewusst) zu tun, spricht die Gesellschaft frei, erniedrigt den Wert der Erziehung, resp. negiert sÃ¤mtliche EinflÃ¼sse. Dabei wissen wir doch heute genau, welche Deformationen ein Kind durch FehlprÃ¤gungen bereits im ersten Lebensjahr erwerben kann...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ES IST WISSENSCHAFTLICH ERWIESEN, DASS DIE DISPOSITION ZUR HOMOSEXUALITÃ„T IN DEN CHROMOSOMEN VORLIEGT, z.T. die sexuelle Orientierung schon  prÃ¤natal diagnostiziert werden kann.</p>
<p>TRAUMATISCHE ERLEBNISE DER MUTTER-KIND-BINDUNG IN DER SIGNIFIKANTEN PHASE o.A. SIND LEDIGLICH BEGLEITENDE/AUSLÃ–SENDE PSYCHOLOGISCHE FAKTOREN.</p>
<p>SOMIT IST NEUROBIOLOGISCH ERWIESEN, DASS DAS BILD DER HOMOSEXUALITÃ„T ALS &#8220;STÃ–RUNG&#8221; oder &#8220;PERVERSION&#8221;  VON DER  - ohnehin umstrittenen - HUMANETHOLOGIE ÃœBERHOLT IST!<br />
Anmerkung: Siehe HomosexualitÃ¤t im Tierreich.</p>
<p>[vgl. NobelpreistrÃ¤ger Candel]</p>
<p>TK: Unfug! Wo ist die Quelle dazu? Wo finde ich eine aussagekrÃ¤ftige Studie? Ich verstehe auch nicht, warum Schwule es neuerdings so hip finden einen genetischen Defekt zu haben!? Einst haben sie &#8220;Rassismus/Sexismus&#8221; geschrien, als manche Wissenschaftler so etwas behaupteten. Nein, wer meint, schwul sein habe nichts mit Erziehung (bewusst oder unbewusst) zu tun, spricht die Gesellschaft frei, erniedrigt den Wert der Erziehung, resp. negiert sÃ¤mtliche EinflÃ¼sse. Dabei wissen wir doch heute genau, welche Deformationen ein Kind durch FehlprÃ¤gungen bereits im ersten Lebensjahr erwerben kann&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Spiegel-Leser</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-107171</link>
		<dc:creator>Spiegel-Leser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 13:52:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-107171</guid>
		<description>Wer den heute auslaufenden Spiegel noch nicht hat, laufe rasch zum Kiosk und halte ihn fest. FÃ¼nf Seiten Eibl-Eibesfeldt!

&lt;img alt="eibl.jpg" id="image942" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/10/eibl.jpg" /&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den heute auslaufenden Spiegel noch nicht hat, laufe rasch zum Kiosk und halte ihn fest. FÃ¼nf Seiten Eibl-Eibesfeldt!</p>
<p><img alt="eibl.jpg" id="image942" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/10/eibl.jpg" /></p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-48358</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 09:09:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-48358</guid>
		<description>AbschlieÃŸend ? sei auch einmal auf das "Audio-Interview" auf www.tanjakrienen.de hingewiesen, dass ich mit dem (besser er mit mir) damaligen Vorsitzenden der Schwulen und Lesben in der CDU/CSU, Rolf Ohler, fÃ¼hrte. Man findet es links in der MenÃ¼leiste unter "Mai 2003: Radio Rheinwelle, Sendung zum Thema "Transsexuelle und Transgender" - 8:03 Minuten".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AbschlieÃŸend ? sei auch einmal auf das &#8220;Audio-Interview&#8221; auf <a href="http://www.tanjakrienen.de" rel="nofollow">http://www.tanjakrienen.de</a> hingewiesen, dass ich mit dem (besser er mit mir) damaligen Vorsitzenden der Schwulen und Lesben in der CDU/CSU, Rolf Ohler, fÃ¼hrte. Man findet es links in der MenÃ¼leiste unter &#8220;Mai 2003: Radio Rheinwelle, Sendung zum Thema &#8220;Transsexuelle und Transgender&#8221; - 8:03 Minuten&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-46212</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 09:43:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-46212</guid>
		<description>Tja, Tuten tue ich eher selten und vom Blasen habe ich keine Ahnung. DafÃ¼r allerdings umso mehr von "einen geblasen bekommen". ZÃ¤hlt das auch? ;-)

TK: Auf jeden Fall! Ob aktiv oder passiv spielt dabei keine Rolle!Wichtig ist die Erfahrjakulierung, dito ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, Tuten tue ich eher selten und vom Blasen habe ich keine Ahnung. DafÃ¼r allerdings umso mehr von &#8220;einen geblasen bekommen&#8221;. ZÃ¤hlt das auch? <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>TK: Auf jeden Fall! Ob aktiv oder passiv spielt dabei keine Rolle!Wichtig ist die Erfahrjakulierung, dito <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-45160</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 16:08:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-45160</guid>
		<description>MÃ¤nnerhass? Ich? Im Gegenteil, ich bin sogar mit einem verheiratet. Und zwar ganz banal normal. Du solltest, bevor du deinen Mut maÃŸst, nachlesen, z.B. dies -
http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/02/31.html

Dass komische MÃ¤nner, die den Ulk, so wie den Uhhuuu mit sich tragen oder alternativ auch darstellen, Frauen lÃ¶cken (nicht wenige mit demselben Stachel, mit dem sie auch frÃ¼her in See stachen), ist fÃ¼r dich neu (was ich verstehe, da du weder vom Tuten, noch vom Blasen, etwas ahnst), und erst recht irrst du wieder, wenn du dieses Subverhalten, als "primÃ¤r" einstufst, schlieÃŸlich ist nur ein kleiner Teil der Frauen und MÃ¤nner RASEND, wohl aber jene, die sich "transidentisch" schimpfen. Jedoch: Der ehemalige Verfassungsrichter Bruns, welcher fÃ¼r den Schwulenverband zur Presse das macht, was er "sprechen" nennt, erklÃ¤rte mir im GesprÃ¤ch ("nun lassen Sie mich doch auch mal zu Wort kommen!") in dieser Woche, ca. 30% der "Frauen", die als MÃ¤nner starteten (und fÃ¼r mich allesamt noch sind), seien....wir ahnen es....(pruuuust)...: "lesbisch". Ich korrigierte ihn und sagte, es seien nach meiner Erfahrung rund 3/4. Die Untersuchungen fÃ¼hre ich, werde aber auch von anderen bestÃ¤tigt, gerade auch mit dem "Argument", der angesproche Fakt stelle die "VielfÃ¤ltigkeit" von "trans" dar.

Nun wollen wir nicht Ã¼ber die "Leistung" der Schwulenfront spektakulieren, Fakt ist, dass sie Ã¼berrepÃ¤sentiert, aber unter nivelliert ist und auf jener Welle reitet, die dem "poststruktuelle Feminismus" nicht im HÃ¶rsaal zum Siege verhalf, sondern in Hinterzimmern, Darkrooms, Fernsehstudios und sonstigen AbnormitÃ¤ten der deutschen Bundes-Republik.

Richtig, man braucht Freaks, das bestÃ¤tigte mir selbst BILD-Vize Quoos, mit dem ich lÃ¤nger darÃ¼ber debattierte. Je verrÃ¼ckter, desto besser die Fress-Presse. Das brauchen sie. Gestern im TV, nach einem Bericht Ã¼ber TS: "Und morgen "Das Tourette-Syndrom". GÃ¤be es achteckige Rinder, die durch den einbildeten Wahn entstanden, den man ihnen unterstellt, wÃ¤ren die Vorzugsobjekt. Es fehlt jetzt noch ein "Trans-Animal", aber ich bin sicher, dass sie dies auch noch prÃ¤sentierte werden: "Sie haben immer schon geglaubt, dass Sie ein Tier seien"? Bitte melden Sie sich. GÃ¼nter Jauch, unser seriÃ¶ser Stern-TV-Mann, setzt Sie in Szene. Wie hÃ¤tten SieÂ´s gern: Mit oder ohne Stroh?"

"Thats live" hieÃŸ frÃ¼her "Hofnarr" - auch der konnte damit leben, diese lÃ¤cherliche entkernte, abhÃ¤ngige, stÃ¤ndig sich Ã¤ngstende, dem Herrscher nach dem Mund redende, meist groteske, arme Gestalt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>MÃ¤nnerhass? Ich? Im Gegenteil, ich bin sogar mit einem verheiratet. Und zwar ganz banal normal. Du solltest, bevor du deinen Mut maÃŸst, nachlesen, z.B. dies -<br />
<a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/02/31.html" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/02/31.html</a></p>
<p>Dass komische MÃ¤nner, die den Ulk, so wie den Uhhuuu mit sich tragen oder alternativ auch darstellen, Frauen lÃ¶cken (nicht wenige mit demselben Stachel, mit dem sie auch frÃ¼her in See stachen), ist fÃ¼r dich neu (was ich verstehe, da du weder vom Tuten, noch vom Blasen, etwas ahnst), und erst recht irrst du wieder, wenn du dieses Subverhalten, als &#8220;primÃ¤r&#8221; einstufst, schlieÃŸlich ist nur ein kleiner Teil der Frauen und MÃ¤nner RASEND, wohl aber jene, die sich &#8220;transidentisch&#8221; schimpfen. Jedoch: Der ehemalige Verfassungsrichter Bruns, welcher fÃ¼r den Schwulenverband zur Presse das macht, was er &#8220;sprechen&#8221; nennt, erklÃ¤rte mir im GesprÃ¤ch (&#8221;nun lassen Sie mich doch auch mal zu Wort kommen!&#8221;) in dieser Woche, ca. 30% der &#8220;Frauen&#8221;, die als MÃ¤nner starteten (und fÃ¼r mich allesamt noch sind), seien&#8230;.wir ahnen es&#8230;.(pruuuust)&#8230;: &#8220;lesbisch&#8221;. Ich korrigierte ihn und sagte, es seien nach meiner Erfahrung rund 3/4. Die Untersuchungen fÃ¼hre ich, werde aber auch von anderen bestÃ¤tigt, gerade auch mit dem &#8220;Argument&#8221;, der angesproche Fakt stelle die &#8220;VielfÃ¤ltigkeit&#8221; von &#8220;trans&#8221; dar.</p>
<p>Nun wollen wir nicht Ã¼ber die &#8220;Leistung&#8221; der Schwulenfront spektakulieren, Fakt ist, dass sie Ã¼berrepÃ¤sentiert, aber unter nivelliert ist und auf jener Welle reitet, die dem &#8220;poststruktuelle Feminismus&#8221; nicht im HÃ¶rsaal zum Siege verhalf, sondern in Hinterzimmern, Darkrooms, Fernsehstudios und sonstigen AbnormitÃ¤ten der deutschen Bundes-Republik.</p>
<p>Richtig, man braucht Freaks, das bestÃ¤tigte mir selbst BILD-Vize Quoos, mit dem ich lÃ¤nger darÃ¼ber debattierte. Je verrÃ¼ckter, desto besser die Fress-Presse. Das brauchen sie. Gestern im TV, nach einem Bericht Ã¼ber TS: &#8220;Und morgen &#8220;Das Tourette-Syndrom&#8221;. GÃ¤be es achteckige Rinder, die durch den einbildeten Wahn entstanden, den man ihnen unterstellt, wÃ¤ren die Vorzugsobjekt. Es fehlt jetzt noch ein &#8220;Trans-Animal&#8221;, aber ich bin sicher, dass sie dies auch noch prÃ¤sentierte werden: &#8220;Sie haben immer schon geglaubt, dass Sie ein Tier seien&#8221;? Bitte melden Sie sich. GÃ¼nter Jauch, unser seriÃ¶ser Stern-TV-Mann, setzt Sie in Szene. Wie hÃ¤tten SieÂ´s gern: Mit oder ohne Stroh?&#8221;</p>
<p>&#8220;Thats live&#8221; hieÃŸ frÃ¼her &#8220;Hofnarr&#8221; - auch der konnte damit leben, diese lÃ¤cherliche entkernte, abhÃ¤ngige, stÃ¤ndig sich Ã¤ngstende, dem Herrscher nach dem Mund redende, meist groteske, arme Gestalt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-45157</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 16:01:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-45157</guid>
		<description>Die ersten AbsÃ¤tze klingen ja, als ob MÃ¤nner den Weg einer Geschlechtsumwandlung wÃ¤hlen wÃ¼rden, um Frauen kennenzulernen? Das wÃ¤re mir absolut neu, es klingt fÃ¼r mich allerdings auch weder plausibel noch erfolgversprechend (stehen lesbische Frauen primÃ¤r auf umgewandelte MÃ¤nner???). Auch hier: Gibt es Untersuchungen oder belastbare Zahlenwerte Ã¼ber dieses PhÃ¤nomen?

Aus Deinen Zeilen lese ich zudem eine gewisse subtile Misandrie heraus. WÃ¤re schade, wenn diese eine stringente Argumentation in der Sache beeintrÃ¤chtigen oder verunmÃ¶glichen wÃ¼rde.

Zur "Avantgarde der Szene": Ich wÃ¼rde Avantarde nicht mit Bekanntheitsgrad verwechseln wollen. Sofern die benannten Ã¼berhaupt auf dem "Schwulenticket" ins MediengeschÃ¤ft gekommen sind (vielleicht sind sie es ja auch durch eigene Leistung?), dann sind sie eher "Surfer" und reiten gekonnt auf einer Aufmerksamkeitswelle.

Das Ding mit der AufmerksamkeitsÃ¶konomie prÃ¤gt auch die Darstellung der TS in der Ã–ffentlichkeit: Es liegt einfach in der Natur der Sache, dass hier fast ausschliesslich eine emotional eingefÃ¤rbte Berichterstattung erfolgt. "Freaks" dienen im Medienzirkus  der ErgÃ¶tzung und Belustigung der Massen und werden daher auch so dargestellt: Eben von oben herab, entweder mitleidig oder verÃ¤chtlich. 

Das ist das, was Du als "JÃ¤mmerlichkeit" bezeichnest. Wie auch immer man es klassifiziert, die Darstellung soll in jedem Fall eines nicht sein: Als Vorbild. MÃ¶glich auch, dass die Schwulengemeinde sich selber hÃ¶her heben mÃ¶chte, in dem sie auf Transgender herunterschaut. In diesem Falle hast Du sicher recht mit der These "Man sondere Schwule aus der Debatte aus, und die Sache wird gleich vernÃ¼nftigerâ€¦"

Ich habe allerdings keine Ahnung, ob diese "jÃ¤mmerliche" Darstellung hier ein Einzelfall war, oder sich als roter Faden durch die Berichterstattung der Medien der schwulen Subkultur durchzieht. 

In den Mainstream-Massenmedien dÃ¼rfte die "mitleidige Darstellung" so ziemlich gleichrangig neben der "Paradiesvogel-Darstellung" (CSD) stehen.

Aber nochmal: Eine andere Berichterstattung bzw. Darstellung in der Ã–ffentlichkeit wird es nicht geben, dafÃ¼r ist das Thema nicht griffig genug. Der moderne Medienzirkus ist da erbarmungslos, nicht zuletzt weil die Medienkonsumenten erbarmungslos sind.

ThatÂ´s life...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten AbsÃ¤tze klingen ja, als ob MÃ¤nner den Weg einer Geschlechtsumwandlung wÃ¤hlen wÃ¼rden, um Frauen kennenzulernen? Das wÃ¤re mir absolut neu, es klingt fÃ¼r mich allerdings auch weder plausibel noch erfolgversprechend (stehen lesbische Frauen primÃ¤r auf umgewandelte MÃ¤nner???). Auch hier: Gibt es Untersuchungen oder belastbare Zahlenwerte Ã¼ber dieses PhÃ¤nomen?</p>
<p>Aus Deinen Zeilen lese ich zudem eine gewisse subtile Misandrie heraus. WÃ¤re schade, wenn diese eine stringente Argumentation in der Sache beeintrÃ¤chtigen oder verunmÃ¶glichen wÃ¼rde.</p>
<p>Zur &#8220;Avantgarde der Szene&#8221;: Ich wÃ¼rde Avantarde nicht mit Bekanntheitsgrad verwechseln wollen. Sofern die benannten Ã¼berhaupt auf dem &#8220;Schwulenticket&#8221; ins MediengeschÃ¤ft gekommen sind (vielleicht sind sie es ja auch durch eigene Leistung?), dann sind sie eher &#8220;Surfer&#8221; und reiten gekonnt auf einer Aufmerksamkeitswelle.</p>
<p>Das Ding mit der AufmerksamkeitsÃ¶konomie prÃ¤gt auch die Darstellung der TS in der Ã–ffentlichkeit: Es liegt einfach in der Natur der Sache, dass hier fast ausschliesslich eine emotional eingefÃ¤rbte Berichterstattung erfolgt. &#8220;Freaks&#8221; dienen im Medienzirkus  der ErgÃ¶tzung und Belustigung der Massen und werden daher auch so dargestellt: Eben von oben herab, entweder mitleidig oder verÃ¤chtlich. </p>
<p>Das ist das, was Du als &#8220;JÃ¤mmerlichkeit&#8221; bezeichnest. Wie auch immer man es klassifiziert, die Darstellung soll in jedem Fall eines nicht sein: Als Vorbild. MÃ¶glich auch, dass die Schwulengemeinde sich selber hÃ¶her heben mÃ¶chte, in dem sie auf Transgender herunterschaut. In diesem Falle hast Du sicher recht mit der These &#8220;Man sondere Schwule aus der Debatte aus, und die Sache wird gleich vernÃ¼nftigerâ€¦&#8221;</p>
<p>Ich habe allerdings keine Ahnung, ob diese &#8220;jÃ¤mmerliche&#8221; Darstellung hier ein Einzelfall war, oder sich als roter Faden durch die Berichterstattung der Medien der schwulen Subkultur durchzieht. </p>
<p>In den Mainstream-Massenmedien dÃ¼rfte die &#8220;mitleidige Darstellung&#8221; so ziemlich gleichrangig neben der &#8220;Paradiesvogel-Darstellung&#8221; (CSD) stehen.</p>
<p>Aber nochmal: Eine andere Berichterstattung bzw. Darstellung in der Ã–ffentlichkeit wird es nicht geben, dafÃ¼r ist das Thema nicht griffig genug. Der moderne Medienzirkus ist da erbarmungslos, nicht zuletzt weil die Medienkonsumenten erbarmungslos sind.</p>
<p>ThatÂ´s life&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-44202</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 19:05:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/07/687.html#comment-44202</guid>
		<description>Ist mir ja viel lieber, wenn du dich hier meldest, damit ich dir, und nicht Ã¼ber dich, schreiben kann.

NÃ¶, ich meine nichts von allem was du ansprachst, weil: ich bin doch keine infantil-unbeleckte ReaktionÃ¤rin, die bei 0 anfÃ¤ngt - im Gegenteil, ich spreche von 101% Kenntnis, und also ist es grostesk anzunehmen, es ginge um "Hosenrollen". Nein, jeder Mensch erkennt innerhalb von Zehntelsekunden das Geschlecht eines Menschen (im Regelfall), und sei es als Schatten oder 100 meter voraus - diejenigen, von denen ich spreche, wÃ¼rdest du nichtmal aus 10cm nach zehn Minuten GesprÃ¤ch als "im KÃ¶rper des anderen Geschlecht" erkennen, weil sie schlicht nicht so auftreten. Das sind MÃ¤nner mit Zopf, MÃ¤nnerstimme, mÃ¤nnlichem Sexualverhalten, mÃ¤nnlichen traditionellen Beziehungen - einfach: MÃ¤nner. Nur mit Zopf oder BÃ¤ndchen am Gelenk (frag mich nicht an welchem). Vielleicht mit Grinsen im Gesicht - aber dafÃ¼r 15cm grÃ¶ÃŸer als der Schnitt.

Frauen sind Frauen auch wenn sie "aggressiv" agieren. Regina Halmich ist doch klar eine Frau.

Das "Paarungsverhalten" ist ja bei diesen "Dingen" unverÃ¤ndert. WÃ¤hrend Kapaune ihr Verhalten verÃ¤ndern, bleibt die deutsche Transe der witternde Mann - jetzt neu in der Lesbengruppe - der er mit seinen schlimmen Instinkten (die nach dem Himmel, den er anstrebt, riecht) schon immer vertrat.

Ja, der von dir anfÃ¼hrte Medienzirkus nervt mich, aber diejenigen, die dort agieren, sind die Avantgarde der Szene, aber ich kann keine Unterschiede zum CSD - als Beispiel - erkennen. Und also sind sie die Schuldigen.

Traurig ist das, aber unvermeidlich nicht, sondern nur das Ergebnis dessen, was du auch unreflektiert hier schreibst. Die "unangenehmen Erscheinungen" sind doch nur die in der Szene gewollten - wie anders kÃ¶nnte es sein, da der CSD mit der Ã¼berwÃ¤ltigenden Mehrheit der "sexuellen Minderheiten" in all seinen katastrophen Daseinsformen innerhalb der kognitiv GestÃ¶rten, akzeptiert wird?! Du gehst auch einfach Ã¼ber die JÃ¤mmerlichkeit hinweg, wie man Transsexuelle auf den genannten Homoseiten prÃ¤sentiert. Man sondere Schwule aus der Debatte aus, und die Sache wird gleich vernÃ¼nftiger....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist mir ja viel lieber, wenn du dich hier meldest, damit ich dir, und nicht Ã¼ber dich, schreiben kann.</p>
<p>NÃ¶, ich meine nichts von allem was du ansprachst, weil: ich bin doch keine infantil-unbeleckte ReaktionÃ¤rin, die bei 0 anfÃ¤ngt - im Gegenteil, ich spreche von 101% Kenntnis, und also ist es grostesk anzunehmen, es ginge um &#8220;Hosenrollen&#8221;. Nein, jeder Mensch erkennt innerhalb von Zehntelsekunden das Geschlecht eines Menschen (im Regelfall), und sei es als Schatten oder 100 meter voraus - diejenigen, von denen ich spreche, wÃ¼rdest du nichtmal aus 10cm nach zehn Minuten GesprÃ¤ch als &#8220;im KÃ¶rper des anderen Geschlecht&#8221; erkennen, weil sie schlicht nicht so auftreten. Das sind MÃ¤nner mit Zopf, MÃ¤nnerstimme, mÃ¤nnlichem Sexualverhalten, mÃ¤nnlichen traditionellen Beziehungen - einfach: MÃ¤nner. Nur mit Zopf oder BÃ¤ndchen am Gelenk (frag mich nicht an welchem). Vielleicht mit Grinsen im Gesicht - aber dafÃ¼r 15cm grÃ¶ÃŸer als der Schnitt.</p>
<p>Frauen sind Frauen auch wenn sie &#8220;aggressiv&#8221; agieren. Regina Halmich ist doch klar eine Frau.</p>
<p>Das &#8220;Paarungsverhalten&#8221; ist ja bei diesen &#8220;Dingen&#8221; unverÃ¤ndert. WÃ¤hrend Kapaune ihr Verhalten verÃ¤ndern, bleibt die deutsche Transe der witternde Mann - jetzt neu in der Lesbengruppe - der er mit seinen schlimmen Instinkten (die nach dem Himmel, den er anstrebt, riecht) schon immer vertrat.</p>
<p>Ja, der von dir anfÃ¼hrte Medienzirkus nervt mich, aber diejenigen, die dort agieren, sind die Avantgarde der Szene, aber ich kann keine Unterschiede zum CSD - als Beispiel - erkennen. Und also sind sie die Schuldigen.</p>
<p>Traurig ist das, aber unvermeidlich nicht, sondern nur das Ergebnis dessen, was du auch unreflektiert hier schreibst. Die &#8220;unangenehmen Erscheinungen&#8221; sind doch nur die in der Szene gewollten - wie anders kÃ¶nnte es sein, da der CSD mit der Ã¼berwÃ¤ltigenden Mehrheit der &#8220;sexuellen Minderheiten&#8221; in all seinen katastrophen Daseinsformen innerhalb der kognitiv GestÃ¶rten, akzeptiert wird?! Du gehst auch einfach Ã¼ber die JÃ¤mmerlichkeit hinweg, wie man Transsexuelle auf den genannten Homoseiten prÃ¤sentiert. Man sondere Schwule aus der Debatte aus, und die Sache wird gleich vernÃ¼nftiger&#8230;.</p>
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