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	<title>Kommentare zu: Lichtspiel, Rampenlicht und Beleuchtungen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/11/11/619.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 15 May 2026 18:03:33 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/11/11/619.html#comment-147504</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 08:23:45 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Aphorismus Nr. 13 - Gestern am Bahnhof FriedrichstraÃŸe: Ein Zombie jagt den nÃ¤chsten, ich meine nicht die langweiligen Normalo-Zombies, sondern die tatsÃ¤chlichen, die ungewaschenen, stinkenden (man muss es auch mal aussprechen dÃ¼rfen) Gestalten, die andere Zombies anpÃ¶beln oder einfach nur schmarotzend durchs Leben irren - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/freakshow/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Aphorismus Nr. 13 - Gestern am Bahnhof FriedrichstraÃŸe: Ein Zombie jagt den nÃ¤chsten, ich meine nicht die langweiligen Normalo-Zombies, sondern die tatsÃ¤chlichen, die ungewaschenen, stinkenden (man muss es auch mal aussprechen dÃ¼rfen) Gestalten, die andere Zombies anpÃ¶beln oder einfach nur schmarotzend durchs Leben irren - <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/freakshow/" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/freakshow/</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/11/11/619.html#comment-68370</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 05:23:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/11/11/619.html#comment-68370</guid>
		<description>Der unter Punkt 9 erwÃ¤hnte Joachim Masannek war jetzt in einer Talk-Show und machte einen wirklich hervorragenden Eindruck. Man muss diese Filme jetzt nicht unbedingt soooo toll finden (habe wenig bzw. kein Interesse mir einen Kinderfilm anzusehen) und nicht alle Inszenierungen mÃ¶gen, auch nicht immer im Detail Masanneks AusfÃ¼hrungen im Detail folgen - aber prinzipiell geht das absolut in die richtige Richtung. Es ist die Haltung, die wir in der Kinder und Jugenderziehung brauchen, vor allem bezÃ¼glich der &lt;a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html" rel="nofollow"&gt;schwer vernachlÃ¤ssigten Jungenerziehung&lt;/a&gt;. Er kann das auch prima vermitteln...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der unter Punkt 9 erwÃ¤hnte Joachim Masannek war jetzt in einer Talk-Show und machte einen wirklich hervorragenden Eindruck. Man muss diese Filme jetzt nicht unbedingt soooo toll finden (habe wenig bzw. kein Interesse mir einen Kinderfilm anzusehen) und nicht alle Inszenierungen mÃ¶gen, auch nicht immer im Detail Masanneks AusfÃ¼hrungen im Detail folgen - aber prinzipiell geht das absolut in die richtige Richtung. Es ist die Haltung, die wir in der Kinder und Jugenderziehung brauchen, vor allem bezÃ¼glich der <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html" rel="nofollow">schwer vernachlÃ¤ssigten Jungenerziehung</a>. Er kann das auch prima vermitteln&#8230;</p>
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		<title>Von: Recherche</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/11/11/619.html#comment-29188</link>
		<dc:creator>Recherche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 08:11:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/11/11/619.html#comment-29188</guid>
		<description>Author : Strauch (IP: 84.137.199.111 , p5489C76F.dip.t-dialin.net) E-mail : strauch@soziopath.net
URI    : 
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=84.137.199.111
Comment:
 Demonstrationsfreiheit fÃ¼r Minderheiten, die du nicht magst, lehnst du offensichtlich ab. "Liberal" ist das nicht. Also nicht "liberal-konservativ", sondern nur "Konservativ", d.h. inklusive der fÃ¼r "nur-konservative" typischen totalitÃ¤ren ZÃ¼ge. 


TK:
Author : Campo-News (IP: 217.247.196.154 , pD9F7C49A.dip.t-dialin.net) E-mail : mail@campodecriptana.de
URI    : http://www.campodecriptana.de
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.196.154
Comment:
 Das ist nicht richtig - ich rede von den Bedingungen fÃ¼r eine Demonstration. Du hÃ¤ttest doch auch etwas eine Demo mit Leuten, die SS-Uniformen, Hitler und Eichmann-Bilder trugen. Oder? Nur als Beispiel, das man stereotyperweise immer anbringen muss, um aufzuzeigen, dass es Grenzen gibt. Ebenso ist es bei Schwulenparaden. Du kannst dir nicht vorstellen was der Mob unter ihnen Ã¶ffentlich macht und zeigt! Ekelhaft! Dagegen sind die VerhÃ¤ltnisse beim Oktoberfest um 23.00 Uhr gold. TatsÃ¤chlich muss und sollte man davor die Ã–ffentlichkeit schÃ¼tzen, weil es auch hier Grenzen der Darstellung gibt. 

Heute in der FrÃ¼h war jemand des FuÃŸballmagazins RUND in der Sendung "Morgenmagazin" und weinte darÃ¼ber, dass sich noch immer kein schwuler FuÃŸballer outete. Ich bezweifele, dass es soviele schwule FuÃŸballer gibt wie er sagt, aber es wurde auch das Beispiel eines britischen schwarzen FuÃŸballers gezeigt, der sich wohl als einziger Profi bisher outete - schon vor 15 Jahren. Er hÃ¤ngte sich 1998 wegen eines Vorwurfes des Missbrauches an einem 17(!)jÃ¤hrigen auf. Damals sagte er, habe er Probleme in seiner Rolle, weil jeder glauben wÃ¼rde, Leute wie er, wÃ¼rden den Sportkameraden auch in der Dusche nachstellen. Ja sakra! Das sind sie doch selbst schuld. SIE(!) reproduzieren doch dieses Bild des immerbereiten, potenen, ach so lockeren Schwulen (das Gegenteil ist richtig, niemand ist gehemmter und verdruckter, mÃ¤ÃŸiger anzusehen und hochgradig engstirnig).

Ich schrieb deshalb schon um 6.59 Uhr: 

Werte Redaktion!

Ich habe so eben Ihren Vertreter in der ARD-Morgenmagazin-Sendung gesehen. Die Darstellung ist jedoch komplett falsch. Keine Ahnung, wie er zu der Zahl 10-15 % homosexueller Menschen gelangt, Fakt ist, dass man seriÃ¶s von 3% Lesben und 5% schwuler MÃ¤nner ausgeht, womit wir auf ca. 4 % kommen. Auch liegt das Problem weniger im etwas rauer Milieu des FuÃŸballs, dass als solches ja auch anzieht, weil es eben NICHT wie alle anderen Bereiche von Homosexuellen Ã¼berproportional verzuckert ist! Der englische Spieler, der sich wegen eines wohl Ã¼berzogenen Vorwurfes des Missbrauchs verantworten musste, sah dieses wohl als AUSLÃ–SER seines Selbstmordes, aber der â€žPoint of no returnâ€œ war wohl schon lÃ¤ngst erreicht, wie bei so vielen Homosexuellen, die letztlich an ihrem Lebensentwurf kaputtgehen, da sich die Versprechungen nicht erfÃ¼llten. Tragisch, aber deshalb sollte man keine Propaganda dafÃ¼r machen, sollte der HomosexualitÃ¤t ihre reale Rolle zueignen. Zu der gehÃ¶rt aber 
 auch ein Hinterfragen im Sinne der Psychoanalytiker. Freiheit fÃ¼r Schwule: na klar! Aber eine Heroisierung, eine Diskriminierung gar der Heteros: nein! Solange aber Schwule ihr exaltiertes Leben wie wÃ¤hrend des CSDs in Szene setzen, kommen sie aus dem bÃ¶sen Spiel nicht heraus, und man wird ihnen dieses Verhalten auch im Alltag unterstellen. Es ist an der Zeit, dass sich die homosexuelle PrÃ¤sentation Ã¤ndert â€“ dann Ã¤ndert sich auch in der Gesellschaft das Bild der Homosexuellen! 

Zuletzt: Es gibt wenig schwule FuÃŸballer, weil Schwule selten FuÃŸball spielen. 

Beste GrÃ¼ÃŸe, Tanja Krienen


New comment on your post #619 "Lichtspiel, Rampenlicht und Beleuchtungen"

Author : Campo-News (IP: 217.247.198.178 , pD9F7C6B2.dip.t-dialin.net) E-mail : mail@campodecriptana.de
URI    : http://www.campodecriptana.de
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.198.178
Comment:
 Da mag Ivo R. toben wie er will, aber der JÃ¼rgen ElsÃ¤sser sagt zumindest bisweilen ganz richtige Dinge, wie: "Mit Staatsknete wird Multikulti, Gender-Mainstreaming und die schwule Subkultur gefÃ¶rdert, wÃ¤hrend die Proleten auf Hartz IV gesetzt werden..."

Genau, da hÃ¤tte ich doch eine lange Streichliste, mit der viel Geld einzusparen wÃ¤re, hier nur ein winziger Teil:

Keine Finanzierung von Abtreibungen
Keine "AIDS"-Hilfen, Streichung sÃ¤mtlicher Stellen
Keine Gleichstellungsbeauftragten. Eingliederung des Bereiches in die normale Arbeitsvermittlung. RÃ¼ckbbauung des Komplexes "AuslÃ¤nderbeauftragte und AuslÃ¤nderparlamente" KrÃ¤ftige Reduzierung der BeitrÃ¤ge fÃ¼r die "Antifa" Deutliche Reduzierung der "Drogenberatungsstellen". Integrierung dieses Komplexes ausschlieÃŸlich in das Gesundheitsamt. Komplette Ã„nderung des MÃ¼llsystems und EinfÃ¼hrung der Mono-Tonne *g* Streichung der "ErlebnispÃ¤dagogik" im Ausland


Author : duzu (IP: 83.236.226.18 , port-83-236-226-18.static.qsc.de) E-mail : duzu@we.de
URI    : 
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=83.236.226.18
Comment:
 
Streichung der Beratung fÃ¼r Transsexuelle mit Operationswunsch?  


Author : Campo-News (IP: 217.247.199.205 , pD9F7C7CD.dip.t-dialin.net) E-mail : mail@campodecriptana.de
URI    : http://www.campodecriptana.de
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.199.205
Comment:
 Nein, natÃ¼rlich nicht - wie kommst du darauf? Im Gegenteil. Die "Beratungen" sollen wieder echte Therapien fÃ¼r jene werden, die der geneigte Psychologe meist schon nach kurzer Zeit leicht erkennt. TK 

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Author : Strauch (IP: 84.137.199.111 , p5489C76F.dip.t-dialin.net) E-mail : <a href="mailto:strauch@soziopath.net">strauch@soziopath.net</a><br />
URI    :<br />
Whois  : <a href="http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=84.137.199.111" rel="nofollow">http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=84.137.199.111</a><br />
Comment:<br />
 Demonstrationsfreiheit fÃ¼r Minderheiten, die du nicht magst, lehnst du offensichtlich ab. &#8220;Liberal&#8221; ist das nicht. Also nicht &#8220;liberal-konservativ&#8221;, sondern nur &#8220;Konservativ&#8221;, d.h. inklusive der fÃ¼r &#8220;nur-konservative&#8221; typischen totalitÃ¤ren ZÃ¼ge. </p>
<p>TK:<br />
Author : Campo-News (IP: 217.247.196.154 , pD9F7C49A.dip.t-dialin.net) E-mail : <a href="mailto:mail@campodecriptana.de">mail@campodecriptana.de</a><br />
URI    : <a href="http://www.campodecriptana.de" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de</a><br />
Whois  : <a href="http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.196.154" rel="nofollow">http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.196.154</a><br />
Comment:<br />
 Das ist nicht richtig - ich rede von den Bedingungen fÃ¼r eine Demonstration. Du hÃ¤ttest doch auch etwas eine Demo mit Leuten, die SS-Uniformen, Hitler und Eichmann-Bilder trugen. Oder? Nur als Beispiel, das man stereotyperweise immer anbringen muss, um aufzuzeigen, dass es Grenzen gibt. Ebenso ist es bei Schwulenparaden. Du kannst dir nicht vorstellen was der Mob unter ihnen Ã¶ffentlich macht und zeigt! Ekelhaft! Dagegen sind die VerhÃ¤ltnisse beim Oktoberfest um 23.00 Uhr gold. TatsÃ¤chlich muss und sollte man davor die Ã–ffentlichkeit schÃ¼tzen, weil es auch hier Grenzen der Darstellung gibt. </p>
<p>Heute in der FrÃ¼h war jemand des FuÃŸballmagazins RUND in der Sendung &#8220;Morgenmagazin&#8221; und weinte darÃ¼ber, dass sich noch immer kein schwuler FuÃŸballer outete. Ich bezweifele, dass es soviele schwule FuÃŸballer gibt wie er sagt, aber es wurde auch das Beispiel eines britischen schwarzen FuÃŸballers gezeigt, der sich wohl als einziger Profi bisher outete - schon vor 15 Jahren. Er hÃ¤ngte sich 1998 wegen eines Vorwurfes des Missbrauches an einem 17(!)jÃ¤hrigen auf. Damals sagte er, habe er Probleme in seiner Rolle, weil jeder glauben wÃ¼rde, Leute wie er, wÃ¼rden den Sportkameraden auch in der Dusche nachstellen. Ja sakra! Das sind sie doch selbst schuld. SIE(!) reproduzieren doch dieses Bild des immerbereiten, potenen, ach so lockeren Schwulen (das Gegenteil ist richtig, niemand ist gehemmter und verdruckter, mÃ¤ÃŸiger anzusehen und hochgradig engstirnig).</p>
<p>Ich schrieb deshalb schon um 6.59 Uhr: </p>
<p>Werte Redaktion!</p>
<p>Ich habe so eben Ihren Vertreter in der ARD-Morgenmagazin-Sendung gesehen. Die Darstellung ist jedoch komplett falsch. Keine Ahnung, wie er zu der Zahl 10-15 % homosexueller Menschen gelangt, Fakt ist, dass man seriÃ¶s von 3% Lesben und 5% schwuler MÃ¤nner ausgeht, womit wir auf ca. 4 % kommen. Auch liegt das Problem weniger im etwas rauer Milieu des FuÃŸballs, dass als solches ja auch anzieht, weil es eben NICHT wie alle anderen Bereiche von Homosexuellen Ã¼berproportional verzuckert ist! Der englische Spieler, der sich wegen eines wohl Ã¼berzogenen Vorwurfes des Missbrauchs verantworten musste, sah dieses wohl als AUSLÃ–SER seines Selbstmordes, aber der â€žPoint of no returnâ€œ war wohl schon lÃ¤ngst erreicht, wie bei so vielen Homosexuellen, die letztlich an ihrem Lebensentwurf kaputtgehen, da sich die Versprechungen nicht erfÃ¼llten. Tragisch, aber deshalb sollte man keine Propaganda dafÃ¼r machen, sollte der HomosexualitÃ¤t ihre reale Rolle zueignen. Zu der gehÃ¶rt aber<br />
 auch ein Hinterfragen im Sinne der Psychoanalytiker. Freiheit fÃ¼r Schwule: na klar! Aber eine Heroisierung, eine Diskriminierung gar der Heteros: nein! Solange aber Schwule ihr exaltiertes Leben wie wÃ¤hrend des CSDs in Szene setzen, kommen sie aus dem bÃ¶sen Spiel nicht heraus, und man wird ihnen dieses Verhalten auch im Alltag unterstellen. Es ist an der Zeit, dass sich die homosexuelle PrÃ¤sentation Ã¤ndert â€“ dann Ã¤ndert sich auch in der Gesellschaft das Bild der Homosexuellen! </p>
<p>Zuletzt: Es gibt wenig schwule FuÃŸballer, weil Schwule selten FuÃŸball spielen. </p>
<p>Beste GrÃ¼ÃŸe, Tanja Krienen</p>
<p>New comment on your post #619 &#8220;Lichtspiel, Rampenlicht und Beleuchtungen&#8221;</p>
<p>Author : Campo-News (IP: 217.247.198.178 , pD9F7C6B2.dip.t-dialin.net) E-mail : <a href="mailto:mail@campodecriptana.de">mail@campodecriptana.de</a><br />
URI    : <a href="http://www.campodecriptana.de" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de</a><br />
Whois  : <a href="http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.198.178" rel="nofollow">http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.198.178</a><br />
Comment:<br />
 Da mag Ivo R. toben wie er will, aber der JÃ¼rgen ElsÃ¤sser sagt zumindest bisweilen ganz richtige Dinge, wie: &#8220;Mit Staatsknete wird Multikulti, Gender-Mainstreaming und die schwule Subkultur gefÃ¶rdert, wÃ¤hrend die Proleten auf Hartz IV gesetzt werden&#8230;&#8221;</p>
<p>Genau, da hÃ¤tte ich doch eine lange Streichliste, mit der viel Geld einzusparen wÃ¤re, hier nur ein winziger Teil:</p>
<p>Keine Finanzierung von Abtreibungen<br />
Keine &#8220;AIDS&#8221;-Hilfen, Streichung sÃ¤mtlicher Stellen<br />
Keine Gleichstellungsbeauftragten. Eingliederung des Bereiches in die normale Arbeitsvermittlung. RÃ¼ckbbauung des Komplexes &#8220;AuslÃ¤nderbeauftragte und AuslÃ¤nderparlamente&#8221; KrÃ¤ftige Reduzierung der BeitrÃ¤ge fÃ¼r die &#8220;Antifa&#8221; Deutliche Reduzierung der &#8220;Drogenberatungsstellen&#8221;. Integrierung dieses Komplexes ausschlieÃŸlich in das Gesundheitsamt. Komplette Ã„nderung des MÃ¼llsystems und EinfÃ¼hrung der Mono-Tonne *g* Streichung der &#8220;ErlebnispÃ¤dagogik&#8221; im Ausland</p>
<p>Author : duzu (IP: 83.236.226.18 , port-83-236-226-18.static.qsc.de) E-mail : <a href="mailto:duzu@we.de">duzu@we.de</a><br />
URI    :<br />
Whois  : <a href="http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=83.236.226.18" rel="nofollow">http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=83.236.226.18</a><br />
Comment:</p>
<p>Streichung der Beratung fÃ¼r Transsexuelle mit Operationswunsch?  </p>
<p>Author : Campo-News (IP: 217.247.199.205 , pD9F7C7CD.dip.t-dialin.net) E-mail : <a href="mailto:mail@campodecriptana.de">mail@campodecriptana.de</a><br />
URI    : <a href="http://www.campodecriptana.de" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de</a><br />
Whois  : <a href="http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.199.205" rel="nofollow">http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.199.205</a><br />
Comment:<br />
 Nein, natÃ¼rlich nicht - wie kommst du darauf? Im Gegenteil. Die &#8220;Beratungen&#8221; sollen wieder echte Therapien fÃ¼r jene werden, die der geneigte Psychologe meist schon nach kurzer Zeit leicht erkennt. TK</p>
]]></content:encoded>
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