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	<title>Kommentare zu: Lichtspiel, Rampenlicht und Beleuchtungen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/11/11/619.html</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 22:34:33 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/11/11/619.html#comment-147504</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 08:23:45 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Aphorismus Nr. 13 - Gestern am Bahnhof Friedrichstraße: Ein Zombie jagt den nächsten, ich meine nicht die langweiligen Normalo-Zombies, sondern die tatsächlichen, die ungewaschenen, stinkenden (man muss es auch mal aussprechen dürfen) Gestalten, die andere Zombies anpöbeln oder einfach nur schmarotzend durchs Leben irren - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/freakshow/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Aphorismus Nr. 13 - Gestern am Bahnhof Friedrichstraße: Ein Zombie jagt den nächsten, ich meine nicht die langweiligen Normalo-Zombies, sondern die tatsächlichen, die ungewaschenen, stinkenden (man muss es auch mal aussprechen dürfen) Gestalten, die andere Zombies anpöbeln oder einfach nur schmarotzend durchs Leben irren - <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/freakshow/" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/freakshow/</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/11/11/619.html#comment-68370</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 05:23:25 +0000</pubDate>
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		<description>Der unter Punkt 9 erwähnte Joachim Masannek war jetzt in einer Talk-Show und machte einen wirklich hervorragenden Eindruck. Man muss diese Filme jetzt nicht unbedingt soooo toll finden (habe wenig bzw. kein Interesse mir einen Kinderfilm anzusehen) und nicht alle Inszenierungen mögen, auch nicht immer im Detail Masanneks Ausführungen im Detail folgen - aber prinzipiell geht das absolut in die richtige Richtung. Es ist die Haltung, die wir in der Kinder und Jugenderziehung brauchen, vor allem bezüglich der &lt;a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html" rel="nofollow"&gt;schwer vernachlässigten Jungenerziehung&lt;/a&gt;. Er kann das auch prima vermitteln...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der unter Punkt 9 erwähnte Joachim Masannek war jetzt in einer Talk-Show und machte einen wirklich hervorragenden Eindruck. Man muss diese Filme jetzt nicht unbedingt soooo toll finden (habe wenig bzw. kein Interesse mir einen Kinderfilm anzusehen) und nicht alle Inszenierungen mögen, auch nicht immer im Detail Masanneks Ausführungen im Detail folgen - aber prinzipiell geht das absolut in die richtige Richtung. Es ist die Haltung, die wir in der Kinder und Jugenderziehung brauchen, vor allem bezüglich der <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html" rel="nofollow">schwer vernachlässigten Jungenerziehung</a>. Er kann das auch prima vermitteln&#8230;</p>
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		<title>Von: Recherche</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/11/11/619.html#comment-29188</link>
		<dc:creator>Recherche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 08:11:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/11/11/619.html#comment-29188</guid>
		<description>Author : Strauch (IP: 84.137.199.111 , p5489C76F.dip.t-dialin.net) E-mail : strauch@soziopath.net
URI    : 
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=84.137.199.111
Comment:
 Demonstrationsfreiheit für Minderheiten, die du nicht magst, lehnst du offensichtlich ab. "Liberal" ist das nicht. Also nicht "liberal-konservativ", sondern nur "Konservativ", d.h. inklusive der für "nur-konservative" typischen totalitären Züge. 


TK:
Author : Campo-News (IP: 217.247.196.154 , pD9F7C49A.dip.t-dialin.net) E-mail : mail@campodecriptana.de
URI    : http://www.campodecriptana.de
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.196.154
Comment:
 Das ist nicht richtig - ich rede von den Bedingungen für eine Demonstration. Du hättest doch auch etwas eine Demo mit Leuten, die SS-Uniformen, Hitler und Eichmann-Bilder trugen. Oder? Nur als Beispiel, das man stereotyperweise immer anbringen muss, um aufzuzeigen, dass es Grenzen gibt. Ebenso ist es bei Schwulenparaden. Du kannst dir nicht vorstellen was der Mob unter ihnen öffentlich macht und zeigt! Ekelhaft! Dagegen sind die Verhältnisse beim Oktoberfest um 23.00 Uhr gold. Tatsächlich muss und sollte man davor die Öffentlichkeit schützen, weil es auch hier Grenzen der Darstellung gibt. 

Heute in der Früh war jemand des Fußballmagazins RUND in der Sendung "Morgenmagazin" und weinte darüber, dass sich noch immer kein schwuler Fußballer outete. Ich bezweifele, dass es soviele schwule Fußballer gibt wie er sagt, aber es wurde auch das Beispiel eines britischen schwarzen Fußballers gezeigt, der sich wohl als einziger Profi bisher outete - schon vor 15 Jahren. Er hängte sich 1998 wegen eines Vorwurfes des Missbrauches an einem 17(!)jährigen auf. Damals sagte er, habe er Probleme in seiner Rolle, weil jeder glauben würde, Leute wie er, würden den Sportkameraden auch in der Dusche nachstellen. Ja sakra! Das sind sie doch selbst schuld. SIE(!) reproduzieren doch dieses Bild des immerbereiten, potenen, ach so lockeren Schwulen (das Gegenteil ist richtig, niemand ist gehemmter und verdruckter, mäßiger anzusehen und hochgradig engstirnig).

Ich schrieb deshalb schon um 6.59 Uhr: 

Werte Redaktion!

Ich habe so eben Ihren Vertreter in der ARD-Morgenmagazin-Sendung gesehen. Die Darstellung ist jedoch komplett falsch. Keine Ahnung, wie er zu der Zahl 10-15 % homosexueller Menschen gelangt, Fakt ist, dass man seriös von 3% Lesben und 5% schwuler Männer ausgeht, womit wir auf ca. 4 % kommen. Auch liegt das Problem weniger im etwas rauer Milieu des Fußballs, dass als solches ja auch anzieht, weil es eben NICHT wie alle anderen Bereiche von Homosexuellen überproportional verzuckert ist! Der englische Spieler, der sich wegen eines wohl überzogenen Vorwurfes des Missbrauchs verantworten musste, sah dieses wohl als AUSLÖSER seines Selbstmordes, aber der „Point of no return“ war wohl schon längst erreicht, wie bei so vielen Homosexuellen, die letztlich an ihrem Lebensentwurf kaputtgehen, da sich die Versprechungen nicht erfüllten. Tragisch, aber deshalb sollte man keine Propaganda dafür machen, sollte der Homosexualität ihre reale Rolle zueignen. Zu der gehört aber 
 auch ein Hinterfragen im Sinne der Psychoanalytiker. Freiheit für Schwule: na klar! Aber eine Heroisierung, eine Diskriminierung gar der Heteros: nein! Solange aber Schwule ihr exaltiertes Leben wie während des CSDs in Szene setzen, kommen sie aus dem bösen Spiel nicht heraus, und man wird ihnen dieses Verhalten auch im Alltag unterstellen. Es ist an der Zeit, dass sich die homosexuelle Präsentation ändert – dann ändert sich auch in der Gesellschaft das Bild der Homosexuellen! 

Zuletzt: Es gibt wenig schwule Fußballer, weil Schwule selten Fußball spielen. 

Beste Grüße, Tanja Krienen


New comment on your post #619 "Lichtspiel, Rampenlicht und Beleuchtungen"

Author : Campo-News (IP: 217.247.198.178 , pD9F7C6B2.dip.t-dialin.net) E-mail : mail@campodecriptana.de
URI    : http://www.campodecriptana.de
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.198.178
Comment:
 Da mag Ivo R. toben wie er will, aber der Jürgen Elsässer sagt zumindest bisweilen ganz richtige Dinge, wie: "Mit Staatsknete wird Multikulti, Gender-Mainstreaming und die schwule Subkultur gefördert, während die Proleten auf Hartz IV gesetzt werden..."

Genau, da hätte ich doch eine lange Streichliste, mit der viel Geld einzusparen wäre, hier nur ein winziger Teil:

Keine Finanzierung von Abtreibungen
Keine "AIDS"-Hilfen, Streichung sämtlicher Stellen
Keine Gleichstellungsbeauftragten. Eingliederung des Bereiches in die normale Arbeitsvermittlung. Rückbbauung des Komplexes "Ausländerbeauftragte und Ausländerparlamente" Kräftige Reduzierung der Beiträge für die "Antifa" Deutliche Reduzierung der "Drogenberatungsstellen". Integrierung dieses Komplexes ausschließlich in das Gesundheitsamt. Komplette Änderung des Müllsystems und Einführung der Mono-Tonne *g* Streichung der "Erlebnispädagogik" im Ausland


Author : duzu (IP: 83.236.226.18 , port-83-236-226-18.static.qsc.de) E-mail : duzu@we.de
URI    : 
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=83.236.226.18
Comment:
 
Streichung der Beratung für Transsexuelle mit Operationswunsch?  


Author : Campo-News (IP: 217.247.199.205 , pD9F7C7CD.dip.t-dialin.net) E-mail : mail@campodecriptana.de
URI    : http://www.campodecriptana.de
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.199.205
Comment:
 Nein, natürlich nicht - wie kommst du darauf? Im Gegenteil. Die "Beratungen" sollen wieder echte Therapien für jene werden, die der geneigte Psychologe meist schon nach kurzer Zeit leicht erkennt. TK 

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Author : Strauch (IP: 84.137.199.111 , p5489C76F.dip.t-dialin.net) E-mail : <a href="mailto:strauch@soziopath.net">strauch@soziopath.net</a><br />
URI    :<br />
Whois  : <a href="http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=84.137.199.111" rel="nofollow">http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=84.137.199.111</a><br />
Comment:<br />
 Demonstrationsfreiheit für Minderheiten, die du nicht magst, lehnst du offensichtlich ab. &#8220;Liberal&#8221; ist das nicht. Also nicht &#8220;liberal-konservativ&#8221;, sondern nur &#8220;Konservativ&#8221;, d.h. inklusive der für &#8220;nur-konservative&#8221; typischen totalitären Züge. </p>
<p>TK:<br />
Author : Campo-News (IP: 217.247.196.154 , pD9F7C49A.dip.t-dialin.net) E-mail : <a href="mailto:mail@campodecriptana.de">mail@campodecriptana.de</a><br />
URI    : <a href="http://www.campodecriptana.de" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de</a><br />
Whois  : <a href="http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.196.154" rel="nofollow">http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.196.154</a><br />
Comment:<br />
 Das ist nicht richtig - ich rede von den Bedingungen für eine Demonstration. Du hättest doch auch etwas eine Demo mit Leuten, die SS-Uniformen, Hitler und Eichmann-Bilder trugen. Oder? Nur als Beispiel, das man stereotyperweise immer anbringen muss, um aufzuzeigen, dass es Grenzen gibt. Ebenso ist es bei Schwulenparaden. Du kannst dir nicht vorstellen was der Mob unter ihnen öffentlich macht und zeigt! Ekelhaft! Dagegen sind die Verhältnisse beim Oktoberfest um 23.00 Uhr gold. Tatsächlich muss und sollte man davor die Öffentlichkeit schützen, weil es auch hier Grenzen der Darstellung gibt. </p>
<p>Heute in der Früh war jemand des Fußballmagazins RUND in der Sendung &#8220;Morgenmagazin&#8221; und weinte darüber, dass sich noch immer kein schwuler Fußballer outete. Ich bezweifele, dass es soviele schwule Fußballer gibt wie er sagt, aber es wurde auch das Beispiel eines britischen schwarzen Fußballers gezeigt, der sich wohl als einziger Profi bisher outete - schon vor 15 Jahren. Er hängte sich 1998 wegen eines Vorwurfes des Missbrauches an einem 17(!)jährigen auf. Damals sagte er, habe er Probleme in seiner Rolle, weil jeder glauben würde, Leute wie er, würden den Sportkameraden auch in der Dusche nachstellen. Ja sakra! Das sind sie doch selbst schuld. SIE(!) reproduzieren doch dieses Bild des immerbereiten, potenen, ach so lockeren Schwulen (das Gegenteil ist richtig, niemand ist gehemmter und verdruckter, mäßiger anzusehen und hochgradig engstirnig).</p>
<p>Ich schrieb deshalb schon um 6.59 Uhr: </p>
<p>Werte Redaktion!</p>
<p>Ich habe so eben Ihren Vertreter in der ARD-Morgenmagazin-Sendung gesehen. Die Darstellung ist jedoch komplett falsch. Keine Ahnung, wie er zu der Zahl 10-15 % homosexueller Menschen gelangt, Fakt ist, dass man seriös von 3% Lesben und 5% schwuler Männer ausgeht, womit wir auf ca. 4 % kommen. Auch liegt das Problem weniger im etwas rauer Milieu des Fußballs, dass als solches ja auch anzieht, weil es eben NICHT wie alle anderen Bereiche von Homosexuellen überproportional verzuckert ist! Der englische Spieler, der sich wegen eines wohl überzogenen Vorwurfes des Missbrauchs verantworten musste, sah dieses wohl als AUSLÖSER seines Selbstmordes, aber der „Point of no return“ war wohl schon längst erreicht, wie bei so vielen Homosexuellen, die letztlich an ihrem Lebensentwurf kaputtgehen, da sich die Versprechungen nicht erfüllten. Tragisch, aber deshalb sollte man keine Propaganda dafür machen, sollte der Homosexualität ihre reale Rolle zueignen. Zu der gehört aber<br />
 auch ein Hinterfragen im Sinne der Psychoanalytiker. Freiheit für Schwule: na klar! Aber eine Heroisierung, eine Diskriminierung gar der Heteros: nein! Solange aber Schwule ihr exaltiertes Leben wie während des CSDs in Szene setzen, kommen sie aus dem bösen Spiel nicht heraus, und man wird ihnen dieses Verhalten auch im Alltag unterstellen. Es ist an der Zeit, dass sich die homosexuelle Präsentation ändert – dann ändert sich auch in der Gesellschaft das Bild der Homosexuellen! </p>
<p>Zuletzt: Es gibt wenig schwule Fußballer, weil Schwule selten Fußball spielen. </p>
<p>Beste Grüße, Tanja Krienen</p>
<p>New comment on your post #619 &#8220;Lichtspiel, Rampenlicht und Beleuchtungen&#8221;</p>
<p>Author : Campo-News (IP: 217.247.198.178 , pD9F7C6B2.dip.t-dialin.net) E-mail : <a href="mailto:mail@campodecriptana.de">mail@campodecriptana.de</a><br />
URI    : <a href="http://www.campodecriptana.de" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de</a><br />
Whois  : <a href="http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.198.178" rel="nofollow">http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.198.178</a><br />
Comment:<br />
 Da mag Ivo R. toben wie er will, aber der Jürgen Elsässer sagt zumindest bisweilen ganz richtige Dinge, wie: &#8220;Mit Staatsknete wird Multikulti, Gender-Mainstreaming und die schwule Subkultur gefördert, während die Proleten auf Hartz IV gesetzt werden&#8230;&#8221;</p>
<p>Genau, da hätte ich doch eine lange Streichliste, mit der viel Geld einzusparen wäre, hier nur ein winziger Teil:</p>
<p>Keine Finanzierung von Abtreibungen<br />
Keine &#8220;AIDS&#8221;-Hilfen, Streichung sämtlicher Stellen<br />
Keine Gleichstellungsbeauftragten. Eingliederung des Bereiches in die normale Arbeitsvermittlung. Rückbbauung des Komplexes &#8220;Ausländerbeauftragte und Ausländerparlamente&#8221; Kräftige Reduzierung der Beiträge für die &#8220;Antifa&#8221; Deutliche Reduzierung der &#8220;Drogenberatungsstellen&#8221;. Integrierung dieses Komplexes ausschließlich in das Gesundheitsamt. Komplette Änderung des Müllsystems und Einführung der Mono-Tonne *g* Streichung der &#8220;Erlebnispädagogik&#8221; im Ausland</p>
<p>Author : duzu (IP: 83.236.226.18 , port-83-236-226-18.static.qsc.de) E-mail : <a href="mailto:duzu@we.de">duzu@we.de</a><br />
URI    :<br />
Whois  : <a href="http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=83.236.226.18" rel="nofollow">http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=83.236.226.18</a><br />
Comment:</p>
<p>Streichung der Beratung für Transsexuelle mit Operationswunsch?  </p>
<p>Author : Campo-News (IP: 217.247.199.205 , pD9F7C7CD.dip.t-dialin.net) E-mail : <a href="mailto:mail@campodecriptana.de">mail@campodecriptana.de</a><br />
URI    : <a href="http://www.campodecriptana.de" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de</a><br />
Whois  : <a href="http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.199.205" rel="nofollow">http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.199.205</a><br />
Comment:<br />
 Nein, natürlich nicht - wie kommst du darauf? Im Gegenteil. Die &#8220;Beratungen&#8221; sollen wieder echte Therapien für jene werden, die der geneigte Psychologe meist schon nach kurzer Zeit leicht erkennt. TK</p>
]]></content:encoded>
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