<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Das Sakrileg</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:50:21 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-319521</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2016 08:49:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-319521</guid>
		<description>http://web.de/magazine/wissen/mystery/duester-kurios-mythen-bibel-31624062</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://web.de/magazine/wissen/mystery/duester-kurios-mythen-bibel-31624062" rel="nofollow">http://web.de/magazine/wissen/mystery/duester-kurios-mythen-bibel-31624062</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-223236</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2014 10:42:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-223236</guid>
		<description>Sehr interessant - http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/bibel-wie-die-heilige-schrift-entstand-a-1005418.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant - <a href="http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/bibel-wie-die-heilige-schrift-entstand-a-1005418.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/bibel-wie-die-heilige-schrift-entstand-a-1005418.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: EKD-RatsprÃ¤sident Schneider geiÃŸelt Egoismus</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-147419</link>
		<dc:creator>EKD-RatsprÃ¤sident Schneider geiÃŸelt Egoismus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:30:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-147419</guid>
		<description>[...] Egoistische Geistfleisch Lippen Story aufrufe....(closed) In Blogs gefunden: Campo de Criptana &#187; Das SakrilegSchon wieder gei&#223;elt die Kirche Nachfragende statt sich selbst womit man bekanntlich manchem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Egoistische Geistfleisch Lippen Story aufrufe&#8230;.(closed) In Blogs gefunden: Campo de Criptana &raquo; Das SakrilegSchon wieder gei&szlig;elt die Kirche Nachfragende statt sich selbst womit man bekanntlich manchem [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-145086</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 10:59:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-145086</guid>
		<description>Oder war es gar kein Essig, den die Soldaten ihm reichten? War es Opium? Der betÃ¤ubte Jesus hÃ¤tte als tot gegolten, man hÃ¤tte ihn vom Kreuz abnehmen und zunÃ¤chst in Sicherheit bringen kÃ¶nnen. Es kÃ¶nnten tatsÃ¤chlich einige Indizien dafÃ¼r sprechen, dass Jesus Asien durchreiste &lt;a href="http://www.focus.de/wissen/bildung/theologie/tid-13928/ostern-wurde-jesus-am-kreuz-nur-betaeubt-und-floh-dann-nach-indien_aid_388721.html" rel="nofollow"&gt;und nach Indien gelangte.&lt;/a&gt;

Siehe auch &lt;a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/01/23/429.html" rel="nofollow"&gt;Jesus starb in Indien&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder war es gar kein Essig, den die Soldaten ihm reichten? War es Opium? Der betÃ¤ubte Jesus hÃ¤tte als tot gegolten, man hÃ¤tte ihn vom Kreuz abnehmen und zunÃ¤chst in Sicherheit bringen kÃ¶nnen. Es kÃ¶nnten tatsÃ¤chlich einige Indizien dafÃ¼r sprechen, dass Jesus Asien durchreiste <a href="http://www.focus.de/wissen/bildung/theologie/tid-13928/ostern-wurde-jesus-am-kreuz-nur-betaeubt-und-floh-dann-nach-indien_aid_388721.html" rel="nofollow">und nach Indien gelangte.</a></p>
<p>Siehe auch <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/01/23/429.html" rel="nofollow">Jesus starb in Indien</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-23309</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 14:58:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-23309</guid>
		<description>Papst ernennt Hardliner zum Regierungschef

"Lesen sie es nicht und kaufen sie es nicht" - mit diesen Worten wetterte Kardinal Tarcisio Bertone im vergangenen Jahr gegen den Bestseller "Sakrileg". Jetzt hat Papst Benedikt XVI. den Hardliner zum KardinalstaatssekretÃ¤r ernannt.


Rom - Als zweiter Mann im Vatikan leitet Bertone ab dem 15. September die Regierung und ist zustÃ¤ndig fÃ¼r das politische TagesgeschÃ¤ft, teilte der Vatikan mit. Der Erzbischof von Genua lÃ¶st den mÃ¤chtigen Kardinal Angelo Sodano ab, der im kommenden Jahr 80 wird. Sodano stand 15 Jahre an der Spitze des pÃ¤pstlichen Sekretariats. 


 
AP
Kardinal Bertone: Als Genussmensch und Plauderer bekannt 
Mit Bertone ist erstmals kein geschliffener Vatikan-Diplomat in dem Amt, in dem Innen- und AuÃŸenpolitik des Kirchenstaats koordiniert werden. Er ist ein Vertrauter des jetzigen Papstes. Die beiden arbeiteten eng zusammen als Kardinal Joseph Ratzinger Leiter der Glaubenskongregation war.

Der Kardinal machte sich vor allem im vergangenen Jahr einen Namen, als er gegen den Millionenbestseller "Sakrileg" des US-Autors Dan Brown schimpfte. "Lesen Sie es nicht und kaufen sie es nicht", warnte er. Der hoch gewachsene Mann mit der Glatze fÃ¼rchtete, Jugendliche kÃ¶nnten durch den Inhalt des Buches - der an Grundfesten der katholischen Lehre rÃ¼ttelt - fehlgeleitet werden.

Bertone sieht sich als Verteidiger althergebrachter Werte in einer angeblich verkommenen Moderne, ganz wie Papst Benedikt XVI. Zugleich ist der 71-JÃ¤hrige in Italien als Genussmensch und Plauderer bekannt und beliebt. Er lÃ¤chelt stets und kann gut mit Menschen. Zum Essen schaut er gerne in den Pfarreien der HeimatdiÃ¶zese Genua vorbei. Zurzeit, so heiÃŸt es, arbeitet er an einen "gastronomischen DiÃ¶zesanfÃ¼hrer".

Doch der in einem Dorf bei Turin geborene Geistliche ist nicht nur Lebemann. Stets predigt er gegen Werteverfall und pocht auf christliche Traditionen. Bertone arbeitete von 1995 bis 2002 mit Benedikt XVI. in der Glaubenskongregation, der Vatikan-BehÃ¶rde zum Schutz der christlichen Lehre, der Italiener als SekretÃ¤r, der Deutsche als sein Chef.

Bekannt durch den Kampf an der Spitze des konservativen FlÃ¼gels galt Bertone als Geheimfavorit bei der Papstwahl im vergangenen Jahr. "Das Konklave wird spannend wie eine FuÃŸball-WM", prophezeite der Kardinal damals. Er ist in Genua oft im Stadion zu sehen und war fÃ¼r das Lokalfernsehen auch Ko-Kommentator bei Erstliga-Spielen.

Bertone kommt aus dem Salesianer-Orden, der sich der PÃ¤dagogik und Jugendarbeit widmet. An seiner Qualifikation fÃ¼r den neuen Posten dÃ¼rfte aber niemand zweifeln. Nach der Priesterweihe 1960 promovierte der als fÃ¼nftes von acht Kindern geborene Bertone in Kirchenrecht, lehrte an UniversitÃ¤ten in Rom. 1991 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Erzbischof von Vercelli im Piemont. Vier Jahre spÃ¤ter wechselte er zur Glaubenskongregation nach Rom, wo er als SekretÃ¤r von Joseph Ratzinger Manager-QualitÃ¤ten unter Beweis stellte. Im Dezember 2002 wurde Bertone Erzbischof von Genua, seit 2003 ist er Kardinal.

Ob er auch in seinem neuen Amt die Positionen der Kirche so lautstark vertritt wie im Fall des "Sakrileg", muss sich zeigen. Eines scheint sicher: Bierernst dÃ¼rfte es mit ihm wohl nicht werden. So wie damals, als er sagte, dass die Kirche das Klonen rigoros ablehnt. Und hinzufÃ¼gte: FÃ¼r Italiens Schauspiel-Legende Sophia Loren kÃ¶nne vielleicht eine Ausnahme gemacht werden.

aki/AP/AFP
Spiegel-online
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Papst ernennt Hardliner zum Regierungschef</p>
<p>&#8220;Lesen sie es nicht und kaufen sie es nicht&#8221; - mit diesen Worten wetterte Kardinal Tarcisio Bertone im vergangenen Jahr gegen den Bestseller &#8220;Sakrileg&#8221;. Jetzt hat Papst Benedikt XVI. den Hardliner zum KardinalstaatssekretÃ¤r ernannt.</p>
<p>Rom - Als zweiter Mann im Vatikan leitet Bertone ab dem 15. September die Regierung und ist zustÃ¤ndig fÃ¼r das politische TagesgeschÃ¤ft, teilte der Vatikan mit. Der Erzbischof von Genua lÃ¶st den mÃ¤chtigen Kardinal Angelo Sodano ab, der im kommenden Jahr 80 wird. Sodano stand 15 Jahre an der Spitze des pÃ¤pstlichen Sekretariats. </p>
<p>AP<br />
Kardinal Bertone: Als Genussmensch und Plauderer bekannt<br />
Mit Bertone ist erstmals kein geschliffener Vatikan-Diplomat in dem Amt, in dem Innen- und AuÃŸenpolitik des Kirchenstaats koordiniert werden. Er ist ein Vertrauter des jetzigen Papstes. Die beiden arbeiteten eng zusammen als Kardinal Joseph Ratzinger Leiter der Glaubenskongregation war.</p>
<p>Der Kardinal machte sich vor allem im vergangenen Jahr einen Namen, als er gegen den Millionenbestseller &#8220;Sakrileg&#8221; des US-Autors Dan Brown schimpfte. &#8220;Lesen Sie es nicht und kaufen sie es nicht&#8221;, warnte er. Der hoch gewachsene Mann mit der Glatze fÃ¼rchtete, Jugendliche kÃ¶nnten durch den Inhalt des Buches - der an Grundfesten der katholischen Lehre rÃ¼ttelt - fehlgeleitet werden.</p>
<p>Bertone sieht sich als Verteidiger althergebrachter Werte in einer angeblich verkommenen Moderne, ganz wie Papst Benedikt XVI. Zugleich ist der 71-JÃ¤hrige in Italien als Genussmensch und Plauderer bekannt und beliebt. Er lÃ¤chelt stets und kann gut mit Menschen. Zum Essen schaut er gerne in den Pfarreien der HeimatdiÃ¶zese Genua vorbei. Zurzeit, so heiÃŸt es, arbeitet er an einen &#8220;gastronomischen DiÃ¶zesanfÃ¼hrer&#8221;.</p>
<p>Doch der in einem Dorf bei Turin geborene Geistliche ist nicht nur Lebemann. Stets predigt er gegen Werteverfall und pocht auf christliche Traditionen. Bertone arbeitete von 1995 bis 2002 mit Benedikt XVI. in der Glaubenskongregation, der Vatikan-BehÃ¶rde zum Schutz der christlichen Lehre, der Italiener als SekretÃ¤r, der Deutsche als sein Chef.</p>
<p>Bekannt durch den Kampf an der Spitze des konservativen FlÃ¼gels galt Bertone als Geheimfavorit bei der Papstwahl im vergangenen Jahr. &#8220;Das Konklave wird spannend wie eine FuÃŸball-WM&#8221;, prophezeite der Kardinal damals. Er ist in Genua oft im Stadion zu sehen und war fÃ¼r das Lokalfernsehen auch Ko-Kommentator bei Erstliga-Spielen.</p>
<p>Bertone kommt aus dem Salesianer-Orden, der sich der PÃ¤dagogik und Jugendarbeit widmet. An seiner Qualifikation fÃ¼r den neuen Posten dÃ¼rfte aber niemand zweifeln. Nach der Priesterweihe 1960 promovierte der als fÃ¼nftes von acht Kindern geborene Bertone in Kirchenrecht, lehrte an UniversitÃ¤ten in Rom. 1991 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Erzbischof von Vercelli im Piemont. Vier Jahre spÃ¤ter wechselte er zur Glaubenskongregation nach Rom, wo er als SekretÃ¤r von Joseph Ratzinger Manager-QualitÃ¤ten unter Beweis stellte. Im Dezember 2002 wurde Bertone Erzbischof von Genua, seit 2003 ist er Kardinal.</p>
<p>Ob er auch in seinem neuen Amt die Positionen der Kirche so lautstark vertritt wie im Fall des &#8220;Sakrileg&#8221;, muss sich zeigen. Eines scheint sicher: Bierernst dÃ¼rfte es mit ihm wohl nicht werden. So wie damals, als er sagte, dass die Kirche das Klonen rigoros ablehnt. Und hinzufÃ¼gte: FÃ¼r Italiens Schauspiel-Legende Sophia Loren kÃ¶nne vielleicht eine Ausnahme gemacht werden.</p>
<p>aki/AP/AFP<br />
Spiegel-online</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22973</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 15:47:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22973</guid>
		<description>Du verwechselst hier alles MÃ¶gliche: Die Basken oder Kurden leben auf "ihrem Land" - die Juden lebten da nicht. Basken und Kurden wollen jedoch extremistische Ziele durchsetzen: Die Staatenbildung, die eigentliche Ã¼berwunden geglaubte Kleinstaaterei, gegen natÃ¼rlich gewachse und anerkannte Staaten - und wenn ich "natÃ¼rlich gewachsen" schreibe, weiÃŸ ich sehr wohl, dass dies oft ein komplierter Prozess war. 

Wenn du nur 5% der Zahl jener Muslime, die in Israel wohnen, umgekehrt in PalÃ¤stina dulden wÃ¼rdest - hÃ¤tte das die Sprengkraft, die der iranische PrÃ¤sident tendentiell einsetzen mÃ¶chte. Also: Du sprichst vom Unrecht, obwohl das einzige darin existiert, dass man Juden nicht dort leben l assen will - schon gar nicht auf gemischtem Gebiet. Die Palis handeln ethnisch rein - Israel ist ein Staat, in dem man sich munter mischt. TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du verwechselst hier alles MÃ¶gliche: Die Basken oder Kurden leben auf &#8220;ihrem Land&#8221; - die Juden lebten da nicht. Basken und Kurden wollen jedoch extremistische Ziele durchsetzen: Die Staatenbildung, die eigentliche Ã¼berwunden geglaubte Kleinstaaterei, gegen natÃ¼rlich gewachse und anerkannte Staaten - und wenn ich &#8220;natÃ¼rlich gewachsen&#8221; schreibe, weiÃŸ ich sehr wohl, dass dies oft ein komplierter Prozess war. </p>
<p>Wenn du nur 5% der Zahl jener Muslime, die in Israel wohnen, umgekehrt in PalÃ¤stina dulden wÃ¼rdest - hÃ¤tte das die Sprengkraft, die der iranische PrÃ¤sident tendentiell einsetzen mÃ¶chte. Also: Du sprichst vom Unrecht, obwohl das einzige darin existiert, dass man Juden nicht dort leben l assen will - schon gar nicht auf gemischtem Gebiet. Die Palis handeln ethnisch rein - Israel ist ein Staat, in dem man sich munter mischt. TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22972</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 15:39:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22972</guid>
		<description>Hallo Tanja,

Es ist dein Blog,

aber es muss doch nochmals gesagt werden: 
auch die Kurden sind ein Volk ohne Staat, 
die Basken und die diversen Fahrenden (Sinti, Roma, Jenische, Gitanes, Zigeuner).

Nur weil die Juden im Gegensatz zu denen ein Buch (Tanach aka altes Testament) haben, rechtfertigt sich eine Landnahme?

Nochmals ich respektiere die Grenzen von 1967.

Die ganz grosse Mehrheit der mslimischen und drusischen Israelis stammen aus dem Landstrich.

Was heisst da dÃ¼rfen:

Soll man sie vertreiben dÃ¼rfen? (Ethnische SÃ¤uberung)

Der Serbische Amselfeld-Mythos wird doch auch nicht als Legitimation eines serbischen Anspruchs auf den Kosovo akzeptiert (zurecht), warum dann ein Landanspruch auf eine "ehemalige Heimat", die es seit 1800 Jahren nicht mehr ist.

Also warum sollen dann idealistisch-fundamentalistisch-rassistische Immigranten  fÃ¼r extrem viel Subventionsgeld einen Anspruch auf Land haben, dass ihnen nie gehÃ¶rt hat?

Das wird mein letzter Beitrag in diesem Thread zu diesem Thema sein, ausser du vorderst mich explizit dazu auf.

Es ist ja wie schon mal gesagt dein Forum.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja,</p>
<p>Es ist dein Blog,</p>
<p>aber es muss doch nochmals gesagt werden:<br />
auch die Kurden sind ein Volk ohne Staat,<br />
die Basken und die diversen Fahrenden (Sinti, Roma, Jenische, Gitanes, Zigeuner).</p>
<p>Nur weil die Juden im Gegensatz zu denen ein Buch (Tanach aka altes Testament) haben, rechtfertigt sich eine Landnahme?</p>
<p>Nochmals ich respektiere die Grenzen von 1967.</p>
<p>Die ganz grosse Mehrheit der mslimischen und drusischen Israelis stammen aus dem Landstrich.</p>
<p>Was heisst da dÃ¼rfen:</p>
<p>Soll man sie vertreiben dÃ¼rfen? (Ethnische SÃ¤uberung)</p>
<p>Der Serbische Amselfeld-Mythos wird doch auch nicht als Legitimation eines serbischen Anspruchs auf den Kosovo akzeptiert (zurecht), warum dann ein Landanspruch auf eine &#8220;ehemalige Heimat&#8221;, die es seit 1800 Jahren nicht mehr ist.</p>
<p>Also warum sollen dann idealistisch-fundamentalistisch-rassistische Immigranten  fÃ¼r extrem viel Subventionsgeld einen Anspruch auf Land haben, dass ihnen nie gehÃ¶rt hat?</p>
<p>Das wird mein letzter Beitrag in diesem Thread zu diesem Thema sein, ausser du vorderst mich explizit dazu auf.</p>
<p>Es ist ja wie schon mal gesagt dein Forum.</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22968</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 15:17:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22968</guid>
		<description>Die muslimischen BÃ¼rger Israels entstammen nicht alle der besagten Gruppe. Ist auch VÃ–LLIG egal, Fakt ist, dass sie dort wohnen (kÃ¶nnen/dÃ¼rfen)! Wieviele Juden aber werden in PalÃ¤stina geduldet? Na? Das sind Ã¼brigens Heimkehrer. Heimkehrer in ein Land ohne Staat - prinzipiell sollte man das akzeptieren. Die politsche Lage jedoch lÃ¤sst es nicht zu.

Ich war immer fÃ¼r eine ZweistaatenlÃ¶sung.

Lass uns bitte das Thema hier beenden - es ist im Tread Ã¼ber das Sakrileg total fehl am Platz. TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die muslimischen BÃ¼rger Israels entstammen nicht alle der besagten Gruppe. Ist auch VÃ–LLIG egal, Fakt ist, dass sie dort wohnen (kÃ¶nnen/dÃ¼rfen)! Wieviele Juden aber werden in PalÃ¤stina geduldet? Na? Das sind Ã¼brigens Heimkehrer. Heimkehrer in ein Land ohne Staat - prinzipiell sollte man das akzeptieren. Die politsche Lage jedoch lÃ¤sst es nicht zu.</p>
<p>Ich war immer fÃ¼r eine ZweistaatenlÃ¶sung.</p>
<p>Lass uns bitte das Thema hier beenden - es ist im Tread Ã¼ber das Sakrileg total fehl am Platz. TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22962</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 13:50:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22962</guid>
		<description>Hallo Tanja,

das nicht nur der Likud, sondern auch die Awoda (Labour) die Siedlungspolitik unter dem Deckmantel: Strategischer Tiefe betrieben hat stimmt natÃ¼rlich.

Aber die drusischen und muslimischen BÃ¼rger Israels sind nicht zugewandert, sie sind Nachkommen der nicht geflÃ¼chteten.

Die Siedler hingegen sind Teil einer offensiv betriebenen Landnahme.

Wer fÃ¼r eine ZweistaatenlÃ¶sung ist, kann diese hochsubventionierte Landnahme nicht gutheissen.

Wer eine Einstaaten-LÃ¶sung will, mÃ¼sste allen ReligiÃ¶sen Gruppen, StaatsbÃ¼rgerrechte zugestehen.
Mit entsprechendem Minderheitsschutz.

Also Zweikammern-System, nicht nach "Kantonen", sondern nach "Gruppen"-ZugehÃ¶rigkeit.

Dazu brÃ¤uchte es eine Verfassung, die in ihrer Grundgestalt relativ beharrend ist.

Denn sonst stÃ¤nde zu befÃ¼rchten, dass das demographische Pendel Gruppenrechte- und Pflichten aushebeln kÃ¶nnte.

Sharon, sorry, war/ist kein Rationalist, Sharon war7ist ein Machtmensch idealistischer PrÃ¤gung mit pragmatischen Taktiken.

Und Sharon war/ist auch gemÃ¤ss seiner eigenen Zeugnisse ein Mann des Krieges.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja,</p>
<p>das nicht nur der Likud, sondern auch die Awoda (Labour) die Siedlungspolitik unter dem Deckmantel: Strategischer Tiefe betrieben hat stimmt natÃ¼rlich.</p>
<p>Aber die drusischen und muslimischen BÃ¼rger Israels sind nicht zugewandert, sie sind Nachkommen der nicht geflÃ¼chteten.</p>
<p>Die Siedler hingegen sind Teil einer offensiv betriebenen Landnahme.</p>
<p>Wer fÃ¼r eine ZweistaatenlÃ¶sung ist, kann diese hochsubventionierte Landnahme nicht gutheissen.</p>
<p>Wer eine Einstaaten-LÃ¶sung will, mÃ¼sste allen ReligiÃ¶sen Gruppen, StaatsbÃ¼rgerrechte zugestehen.<br />
Mit entsprechendem Minderheitsschutz.</p>
<p>Also Zweikammern-System, nicht nach &#8220;Kantonen&#8221;, sondern nach &#8220;Gruppen&#8221;-ZugehÃ¶rigkeit.</p>
<p>Dazu brÃ¤uchte es eine Verfassung, die in ihrer Grundgestalt relativ beharrend ist.</p>
<p>Denn sonst stÃ¤nde zu befÃ¼rchten, dass das demographische Pendel Gruppenrechte- und Pflichten aushebeln kÃ¶nnte.</p>
<p>Sharon, sorry, war/ist kein Rationalist, Sharon war7ist ein Machtmensch idealistischer PrÃ¤gung mit pragmatischen Taktiken.</p>
<p>Und Sharon war/ist auch gemÃ¤ss seiner eigenen Zeugnisse ein Mann des Krieges.</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22945</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 09:27:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22945</guid>
		<description>Hallo Erik!

Die Siedler waren lange Jahre ein Faustfand und im Grunde von allen politischen Lagern gewollt - mit Ausnahme der Extremlinken. Von mir aus hÃ¤tten sie auch als normale BÃ¼rger dort in einer friedlichen Umgebung wohnen kÃ¶nnen - in Israel leben schlieÃŸlich auch eine Millionen PalÃ¤stinenser. Sharon war die treibende Kraft der Vernunft, er hat das MÃ¶gliche mit dem NÃ¶tigen gut verknÃ¼pft.

TK

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Erik!</p>
<p>Die Siedler waren lange Jahre ein Faustfand und im Grunde von allen politischen Lagern gewollt - mit Ausnahme der Extremlinken. Von mir aus hÃ¤tten sie auch als normale BÃ¼rger dort in einer friedlichen Umgebung wohnen kÃ¶nnen - in Israel leben schlieÃŸlich auch eine Millionen PalÃ¤stinenser. Sharon war die treibende Kraft der Vernunft, er hat das MÃ¶gliche mit dem NÃ¶tigen gut verknÃ¼pft.</p>
<p>TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
