<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Das Sakrileg</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html</link>
	<description></description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:59:25 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: EKD-Ratspräsident Schneider geißelt Egoismus</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-147419</link>
		<dc:creator>EKD-Ratspräsident Schneider geißelt Egoismus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:30:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-147419</guid>
		<description>[...] Egoistische Geistfleisch Lippen Story aufrufe....(closed) In Blogs gefunden: Campo de Criptana &#187; Das SakrilegSchon wieder gei&#223;elt die Kirche Nachfragende statt sich selbst womit man bekanntlich manchem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Egoistische Geistfleisch Lippen Story aufrufe&#8230;.(closed) In Blogs gefunden: Campo de Criptana &raquo; Das SakrilegSchon wieder gei&szlig;elt die Kirche Nachfragende statt sich selbst womit man bekanntlich manchem [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-145086</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 10:59:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-145086</guid>
		<description>Oder war es gar kein Essig, den die Soldaten ihm reichten? War es Opium? Der betäubte Jesus hätte als tot gegolten, man hätte ihn vom Kreuz abnehmen und zunächst in Sicherheit bringen können. Es könnten tatsächlich einige Indizien dafür sprechen, dass Jesus Asien durchreiste &lt;a href="http://www.focus.de/wissen/bildung/theologie/tid-13928/ostern-wurde-jesus-am-kreuz-nur-betaeubt-und-floh-dann-nach-indien_aid_388721.html" rel="nofollow"&gt;und nach Indien gelangte.&lt;/a&gt;

Siehe auch &lt;a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/01/23/429.html" rel="nofollow"&gt;Jesus starb in Indien&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder war es gar kein Essig, den die Soldaten ihm reichten? War es Opium? Der betäubte Jesus hätte als tot gegolten, man hätte ihn vom Kreuz abnehmen und zunächst in Sicherheit bringen können. Es könnten tatsächlich einige Indizien dafür sprechen, dass Jesus Asien durchreiste <a href="http://www.focus.de/wissen/bildung/theologie/tid-13928/ostern-wurde-jesus-am-kreuz-nur-betaeubt-und-floh-dann-nach-indien_aid_388721.html" rel="nofollow">und nach Indien gelangte.</a></p>
<p>Siehe auch <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/01/23/429.html" rel="nofollow">Jesus starb in Indien</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-23309</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 14:58:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-23309</guid>
		<description>Papst ernennt Hardliner zum Regierungschef

"Lesen sie es nicht und kaufen sie es nicht" - mit diesen Worten wetterte Kardinal Tarcisio Bertone im vergangenen Jahr gegen den Bestseller "Sakrileg". Jetzt hat Papst Benedikt XVI. den Hardliner zum Kardinalstaatssekretär ernannt.


Rom - Als zweiter Mann im Vatikan leitet Bertone ab dem 15. September die Regierung und ist zuständig für das politische Tagesgeschäft, teilte der Vatikan mit. Der Erzbischof von Genua löst den mächtigen Kardinal Angelo Sodano ab, der im kommenden Jahr 80 wird. Sodano stand 15 Jahre an der Spitze des päpstlichen Sekretariats. 


 
AP
Kardinal Bertone: Als Genussmensch und Plauderer bekannt 
Mit Bertone ist erstmals kein geschliffener Vatikan-Diplomat in dem Amt, in dem Innen- und Außenpolitik des Kirchenstaats koordiniert werden. Er ist ein Vertrauter des jetzigen Papstes. Die beiden arbeiteten eng zusammen als Kardinal Joseph Ratzinger Leiter der Glaubenskongregation war.

Der Kardinal machte sich vor allem im vergangenen Jahr einen Namen, als er gegen den Millionenbestseller "Sakrileg" des US-Autors Dan Brown schimpfte. "Lesen Sie es nicht und kaufen sie es nicht", warnte er. Der hoch gewachsene Mann mit der Glatze fürchtete, Jugendliche könnten durch den Inhalt des Buches - der an Grundfesten der katholischen Lehre rüttelt - fehlgeleitet werden.

Bertone sieht sich als Verteidiger althergebrachter Werte in einer angeblich verkommenen Moderne, ganz wie Papst Benedikt XVI. Zugleich ist der 71-Jährige in Italien als Genussmensch und Plauderer bekannt und beliebt. Er lächelt stets und kann gut mit Menschen. Zum Essen schaut er gerne in den Pfarreien der Heimatdiözese Genua vorbei. Zurzeit, so heißt es, arbeitet er an einen "gastronomischen Diözesanführer".

Doch der in einem Dorf bei Turin geborene Geistliche ist nicht nur Lebemann. Stets predigt er gegen Werteverfall und pocht auf christliche Traditionen. Bertone arbeitete von 1995 bis 2002 mit Benedikt XVI. in der Glaubenskongregation, der Vatikan-Behörde zum Schutz der christlichen Lehre, der Italiener als Sekretär, der Deutsche als sein Chef.

Bekannt durch den Kampf an der Spitze des konservativen Flügels galt Bertone als Geheimfavorit bei der Papstwahl im vergangenen Jahr. "Das Konklave wird spannend wie eine Fußball-WM", prophezeite der Kardinal damals. Er ist in Genua oft im Stadion zu sehen und war für das Lokalfernsehen auch Ko-Kommentator bei Erstliga-Spielen.

Bertone kommt aus dem Salesianer-Orden, der sich der Pädagogik und Jugendarbeit widmet. An seiner Qualifikation für den neuen Posten dürfte aber niemand zweifeln. Nach der Priesterweihe 1960 promovierte der als fünftes von acht Kindern geborene Bertone in Kirchenrecht, lehrte an Universitäten in Rom. 1991 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Erzbischof von Vercelli im Piemont. Vier Jahre später wechselte er zur Glaubenskongregation nach Rom, wo er als Sekretär von Joseph Ratzinger Manager-Qualitäten unter Beweis stellte. Im Dezember 2002 wurde Bertone Erzbischof von Genua, seit 2003 ist er Kardinal.

Ob er auch in seinem neuen Amt die Positionen der Kirche so lautstark vertritt wie im Fall des "Sakrileg", muss sich zeigen. Eines scheint sicher: Bierernst dürfte es mit ihm wohl nicht werden. So wie damals, als er sagte, dass die Kirche das Klonen rigoros ablehnt. Und hinzufügte: Für Italiens Schauspiel-Legende Sophia Loren könne vielleicht eine Ausnahme gemacht werden.

aki/AP/AFP
Spiegel-online
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Papst ernennt Hardliner zum Regierungschef</p>
<p>&#8220;Lesen sie es nicht und kaufen sie es nicht&#8221; - mit diesen Worten wetterte Kardinal Tarcisio Bertone im vergangenen Jahr gegen den Bestseller &#8220;Sakrileg&#8221;. Jetzt hat Papst Benedikt XVI. den Hardliner zum Kardinalstaatssekretär ernannt.</p>
<p>Rom - Als zweiter Mann im Vatikan leitet Bertone ab dem 15. September die Regierung und ist zuständig für das politische Tagesgeschäft, teilte der Vatikan mit. Der Erzbischof von Genua löst den mächtigen Kardinal Angelo Sodano ab, der im kommenden Jahr 80 wird. Sodano stand 15 Jahre an der Spitze des päpstlichen Sekretariats. </p>
<p>AP<br />
Kardinal Bertone: Als Genussmensch und Plauderer bekannt<br />
Mit Bertone ist erstmals kein geschliffener Vatikan-Diplomat in dem Amt, in dem Innen- und Außenpolitik des Kirchenstaats koordiniert werden. Er ist ein Vertrauter des jetzigen Papstes. Die beiden arbeiteten eng zusammen als Kardinal Joseph Ratzinger Leiter der Glaubenskongregation war.</p>
<p>Der Kardinal machte sich vor allem im vergangenen Jahr einen Namen, als er gegen den Millionenbestseller &#8220;Sakrileg&#8221; des US-Autors Dan Brown schimpfte. &#8220;Lesen Sie es nicht und kaufen sie es nicht&#8221;, warnte er. Der hoch gewachsene Mann mit der Glatze fürchtete, Jugendliche könnten durch den Inhalt des Buches - der an Grundfesten der katholischen Lehre rüttelt - fehlgeleitet werden.</p>
<p>Bertone sieht sich als Verteidiger althergebrachter Werte in einer angeblich verkommenen Moderne, ganz wie Papst Benedikt XVI. Zugleich ist der 71-Jährige in Italien als Genussmensch und Plauderer bekannt und beliebt. Er lächelt stets und kann gut mit Menschen. Zum Essen schaut er gerne in den Pfarreien der Heimatdiözese Genua vorbei. Zurzeit, so heißt es, arbeitet er an einen &#8220;gastronomischen Diözesanführer&#8221;.</p>
<p>Doch der in einem Dorf bei Turin geborene Geistliche ist nicht nur Lebemann. Stets predigt er gegen Werteverfall und pocht auf christliche Traditionen. Bertone arbeitete von 1995 bis 2002 mit Benedikt XVI. in der Glaubenskongregation, der Vatikan-Behörde zum Schutz der christlichen Lehre, der Italiener als Sekretär, der Deutsche als sein Chef.</p>
<p>Bekannt durch den Kampf an der Spitze des konservativen Flügels galt Bertone als Geheimfavorit bei der Papstwahl im vergangenen Jahr. &#8220;Das Konklave wird spannend wie eine Fußball-WM&#8221;, prophezeite der Kardinal damals. Er ist in Genua oft im Stadion zu sehen und war für das Lokalfernsehen auch Ko-Kommentator bei Erstliga-Spielen.</p>
<p>Bertone kommt aus dem Salesianer-Orden, der sich der Pädagogik und Jugendarbeit widmet. An seiner Qualifikation für den neuen Posten dürfte aber niemand zweifeln. Nach der Priesterweihe 1960 promovierte der als fünftes von acht Kindern geborene Bertone in Kirchenrecht, lehrte an Universitäten in Rom. 1991 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Erzbischof von Vercelli im Piemont. Vier Jahre später wechselte er zur Glaubenskongregation nach Rom, wo er als Sekretär von Joseph Ratzinger Manager-Qualitäten unter Beweis stellte. Im Dezember 2002 wurde Bertone Erzbischof von Genua, seit 2003 ist er Kardinal.</p>
<p>Ob er auch in seinem neuen Amt die Positionen der Kirche so lautstark vertritt wie im Fall des &#8220;Sakrileg&#8221;, muss sich zeigen. Eines scheint sicher: Bierernst dürfte es mit ihm wohl nicht werden. So wie damals, als er sagte, dass die Kirche das Klonen rigoros ablehnt. Und hinzufügte: Für Italiens Schauspiel-Legende Sophia Loren könne vielleicht eine Ausnahme gemacht werden.</p>
<p>aki/AP/AFP<br />
Spiegel-online</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22973</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 15:47:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22973</guid>
		<description>Du verwechselst hier alles Mögliche: Die Basken oder Kurden leben auf "ihrem Land" - die Juden lebten da nicht. Basken und Kurden wollen jedoch extremistische Ziele durchsetzen: Die Staatenbildung, die eigentliche überwunden geglaubte Kleinstaaterei, gegen natürlich gewachse und anerkannte Staaten - und wenn ich "natürlich gewachsen" schreibe, weiß ich sehr wohl, dass dies oft ein komplierter Prozess war. 

Wenn du nur 5% der Zahl jener Muslime, die in Israel wohnen, umgekehrt in Palästina dulden würdest - hätte das die Sprengkraft, die der iranische Präsident tendentiell einsetzen möchte. Also: Du sprichst vom Unrecht, obwohl das einzige darin existiert, dass man Juden nicht dort leben l assen will - schon gar nicht auf gemischtem Gebiet. Die Palis handeln ethnisch rein - Israel ist ein Staat, in dem man sich munter mischt. TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du verwechselst hier alles Mögliche: Die Basken oder Kurden leben auf &#8220;ihrem Land&#8221; - die Juden lebten da nicht. Basken und Kurden wollen jedoch extremistische Ziele durchsetzen: Die Staatenbildung, die eigentliche überwunden geglaubte Kleinstaaterei, gegen natürlich gewachse und anerkannte Staaten - und wenn ich &#8220;natürlich gewachsen&#8221; schreibe, weiß ich sehr wohl, dass dies oft ein komplierter Prozess war. </p>
<p>Wenn du nur 5% der Zahl jener Muslime, die in Israel wohnen, umgekehrt in Palästina dulden würdest - hätte das die Sprengkraft, die der iranische Präsident tendentiell einsetzen möchte. Also: Du sprichst vom Unrecht, obwohl das einzige darin existiert, dass man Juden nicht dort leben l assen will - schon gar nicht auf gemischtem Gebiet. Die Palis handeln ethnisch rein - Israel ist ein Staat, in dem man sich munter mischt. TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22972</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 15:39:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22972</guid>
		<description>Hallo Tanja,

Es ist dein Blog,

aber es muss doch nochmals gesagt werden: 
auch die Kurden sind ein Volk ohne Staat, 
die Basken und die diversen Fahrenden (Sinti, Roma, Jenische, Gitanes, Zigeuner).

Nur weil die Juden im Gegensatz zu denen ein Buch (Tanach aka altes Testament) haben, rechtfertigt sich eine Landnahme?

Nochmals ich respektiere die Grenzen von 1967.

Die ganz grosse Mehrheit der mslimischen und drusischen Israelis stammen aus dem Landstrich.

Was heisst da dürfen:

Soll man sie vertreiben dürfen? (Ethnische Säuberung)

Der Serbische Amselfeld-Mythos wird doch auch nicht als Legitimation eines serbischen Anspruchs auf den Kosovo akzeptiert (zurecht), warum dann ein Landanspruch auf eine "ehemalige Heimat", die es seit 1800 Jahren nicht mehr ist.

Also warum sollen dann idealistisch-fundamentalistisch-rassistische Immigranten  für extrem viel Subventionsgeld einen Anspruch auf Land haben, dass ihnen nie gehört hat?

Das wird mein letzter Beitrag in diesem Thread zu diesem Thema sein, ausser du vorderst mich explizit dazu auf.

Es ist ja wie schon mal gesagt dein Forum.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja,</p>
<p>Es ist dein Blog,</p>
<p>aber es muss doch nochmals gesagt werden:<br />
auch die Kurden sind ein Volk ohne Staat,<br />
die Basken und die diversen Fahrenden (Sinti, Roma, Jenische, Gitanes, Zigeuner).</p>
<p>Nur weil die Juden im Gegensatz zu denen ein Buch (Tanach aka altes Testament) haben, rechtfertigt sich eine Landnahme?</p>
<p>Nochmals ich respektiere die Grenzen von 1967.</p>
<p>Die ganz grosse Mehrheit der mslimischen und drusischen Israelis stammen aus dem Landstrich.</p>
<p>Was heisst da dürfen:</p>
<p>Soll man sie vertreiben dürfen? (Ethnische Säuberung)</p>
<p>Der Serbische Amselfeld-Mythos wird doch auch nicht als Legitimation eines serbischen Anspruchs auf den Kosovo akzeptiert (zurecht), warum dann ein Landanspruch auf eine &#8220;ehemalige Heimat&#8221;, die es seit 1800 Jahren nicht mehr ist.</p>
<p>Also warum sollen dann idealistisch-fundamentalistisch-rassistische Immigranten  für extrem viel Subventionsgeld einen Anspruch auf Land haben, dass ihnen nie gehört hat?</p>
<p>Das wird mein letzter Beitrag in diesem Thread zu diesem Thema sein, ausser du vorderst mich explizit dazu auf.</p>
<p>Es ist ja wie schon mal gesagt dein Forum.</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22968</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 15:17:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22968</guid>
		<description>Die muslimischen Bürger Israels entstammen nicht alle der besagten Gruppe. Ist auch VÖLLIG egal, Fakt ist, dass sie dort wohnen (können/dürfen)! Wieviele Juden aber werden in Palästina geduldet? Na? Das sind übrigens Heimkehrer. Heimkehrer in ein Land ohne Staat - prinzipiell sollte man das akzeptieren. Die politsche Lage jedoch lässt es nicht zu.

Ich war immer für eine Zweistaatenlösung.

Lass uns bitte das Thema hier beenden - es ist im Tread über das Sakrileg total fehl am Platz. TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die muslimischen Bürger Israels entstammen nicht alle der besagten Gruppe. Ist auch VÖLLIG egal, Fakt ist, dass sie dort wohnen (können/dürfen)! Wieviele Juden aber werden in Palästina geduldet? Na? Das sind übrigens Heimkehrer. Heimkehrer in ein Land ohne Staat - prinzipiell sollte man das akzeptieren. Die politsche Lage jedoch lässt es nicht zu.</p>
<p>Ich war immer für eine Zweistaatenlösung.</p>
<p>Lass uns bitte das Thema hier beenden - es ist im Tread über das Sakrileg total fehl am Platz. TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22962</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 13:50:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22962</guid>
		<description>Hallo Tanja,

das nicht nur der Likud, sondern auch die Awoda (Labour) die Siedlungspolitik unter dem Deckmantel: Strategischer Tiefe betrieben hat stimmt natürlich.

Aber die drusischen und muslimischen Bürger Israels sind nicht zugewandert, sie sind Nachkommen der nicht geflüchteten.

Die Siedler hingegen sind Teil einer offensiv betriebenen Landnahme.

Wer für eine Zweistaatenlösung ist, kann diese hochsubventionierte Landnahme nicht gutheissen.

Wer eine Einstaaten-Lösung will, müsste allen Religiösen Gruppen, Staatsbürgerrechte zugestehen.
Mit entsprechendem Minderheitsschutz.

Also Zweikammern-System, nicht nach "Kantonen", sondern nach "Gruppen"-Zugehörigkeit.

Dazu bräuchte es eine Verfassung, die in ihrer Grundgestalt relativ beharrend ist.

Denn sonst stände zu befürchten, dass das demographische Pendel Gruppenrechte- und Pflichten aushebeln könnte.

Sharon, sorry, war/ist kein Rationalist, Sharon war7ist ein Machtmensch idealistischer Prägung mit pragmatischen Taktiken.

Und Sharon war/ist auch gemäss seiner eigenen Zeugnisse ein Mann des Krieges.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja,</p>
<p>das nicht nur der Likud, sondern auch die Awoda (Labour) die Siedlungspolitik unter dem Deckmantel: Strategischer Tiefe betrieben hat stimmt natürlich.</p>
<p>Aber die drusischen und muslimischen Bürger Israels sind nicht zugewandert, sie sind Nachkommen der nicht geflüchteten.</p>
<p>Die Siedler hingegen sind Teil einer offensiv betriebenen Landnahme.</p>
<p>Wer für eine Zweistaatenlösung ist, kann diese hochsubventionierte Landnahme nicht gutheissen.</p>
<p>Wer eine Einstaaten-Lösung will, müsste allen Religiösen Gruppen, Staatsbürgerrechte zugestehen.<br />
Mit entsprechendem Minderheitsschutz.</p>
<p>Also Zweikammern-System, nicht nach &#8220;Kantonen&#8221;, sondern nach &#8220;Gruppen&#8221;-Zugehörigkeit.</p>
<p>Dazu bräuchte es eine Verfassung, die in ihrer Grundgestalt relativ beharrend ist.</p>
<p>Denn sonst stände zu befürchten, dass das demographische Pendel Gruppenrechte- und Pflichten aushebeln könnte.</p>
<p>Sharon, sorry, war/ist kein Rationalist, Sharon war7ist ein Machtmensch idealistischer Prägung mit pragmatischen Taktiken.</p>
<p>Und Sharon war/ist auch gemäss seiner eigenen Zeugnisse ein Mann des Krieges.</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22945</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 09:27:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22945</guid>
		<description>Hallo Erik!

Die Siedler waren lange Jahre ein Faustfand und im Grunde von allen politischen Lagern gewollt - mit Ausnahme der Extremlinken. Von mir aus hätten sie auch als normale Bürger dort in einer friedlichen Umgebung wohnen können - in Israel leben schließlich auch eine Millionen Palästinenser. Sharon war die treibende Kraft der Vernunft, er hat das Mögliche mit dem Nötigen gut verknüpft.

TK

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Erik!</p>
<p>Die Siedler waren lange Jahre ein Faustfand und im Grunde von allen politischen Lagern gewollt - mit Ausnahme der Extremlinken. Von mir aus hätten sie auch als normale Bürger dort in einer friedlichen Umgebung wohnen können - in Israel leben schließlich auch eine Millionen Palästinenser. Sharon war die treibende Kraft der Vernunft, er hat das Mögliche mit dem Nötigen gut verknüpft.</p>
<p>TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22889</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 08:08:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22889</guid>
		<description>Hallo Tania.

Sharon war eine treibende Kraft der Siedler-Bewegung, unter den Siedlern sind viele der "überzeugten" im Gegensatz zu den "angeworbenen" Siedlern Erez-Israeli.
Da ich mich ja neutralisiert habe, sind mir viele genaue Fakten nicht mehr so präsent.

Aber wer jetzt, wie die Hamas wieder Selbstmord-Attentate gutheisst, dikreditiert sich von selbst.

Ich meine was sind das für Menschen, die Martyrer züchten.

Solange die Palästinenser sich von dieser Repräsentanz nicht lösen, interessieren mich auch ihre Argumente nicht mehr.

Erik

Den Tagesanzeiger-Artikel sende ich dir per E-Mail, sobald ich ihn habe.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tania.</p>
<p>Sharon war eine treibende Kraft der Siedler-Bewegung, unter den Siedlern sind viele der &#8220;überzeugten&#8221; im Gegensatz zu den &#8220;angeworbenen&#8221; Siedlern Erez-Israeli.<br />
Da ich mich ja neutralisiert habe, sind mir viele genaue Fakten nicht mehr so präsent.</p>
<p>Aber wer jetzt, wie die Hamas wieder Selbstmord-Attentate gutheisst, dikreditiert sich von selbst.</p>
<p>Ich meine was sind das für Menschen, die Martyrer züchten.</p>
<p>Solange die Palästinenser sich von dieser Repräsentanz nicht lösen, interessieren mich auch ihre Argumente nicht mehr.</p>
<p>Erik</p>
<p>Den Tagesanzeiger-Artikel sende ich dir per E-Mail, sobald ich ihn habe.<br />
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22885</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 06:27:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/18/543.html#comment-22885</guid>
		<description>Die "Erez-Israel"-Fraktion spielt doch faktisch keine Rolle - und Sharon gehört auch nicht dazu.

In Palästina haben IMMER Juden gewohnt, auf der anderen Seite gab es nie ein palästinensisches Nationalbewusstsein oder Bedürfnis.

Dass es üble Menschen jüdischen Gluabens gibt, die über Leichen gehen, wissen wir. Auch hierzulande gibt es Leute dieses Milieus, die prinzipiell zu allem bereit sind (meist nicht gläubige Juden), aberanderseits auch mit dem Anliegen eines demokratischen und säkularen Israel wenig zu tun haben, resp., in Wirklichkeit ganz andere Ziele verfolgen. TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Erez-Israel&#8221;-Fraktion spielt doch faktisch keine Rolle - und Sharon gehört auch nicht dazu.</p>
<p>In Palästina haben IMMER Juden gewohnt, auf der anderen Seite gab es nie ein palästinensisches Nationalbewusstsein oder Bedürfnis.</p>
<p>Dass es üble Menschen jüdischen Gluabens gibt, die über Leichen gehen, wissen wir. Auch hierzulande gibt es Leute dieses Milieus, die prinzipiell zu allem bereit sind (meist nicht gläubige Juden), aberanderseits auch mit dem Anliegen eines demokratischen und säkularen Israel wenig zu tun haben, resp., in Wirklichkeit ganz andere Ziele verfolgen. TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

