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	<title>Kommentare zu: Der Alt-NSler Fischer stÃ¼rzt in MÃ¼nster ab</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 15:45:40 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Mein Parteibuch &#187; Fanpost: Hinweis an den &#8220;Sitzredakteur im Sinne des TDG oder MDStV&#8221; von mein-parteibuch.de</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18825</link>
		<dc:creator>Mein Parteibuch &#187; Fanpost: Hinweis an den &#8220;Sitzredakteur im Sinne des TDG oder MDStV&#8221; von mein-parteibuch.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2006 15:52:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18825</guid>
		<description>[...] uf seine SchmÃ¤hartikel, mit denen er Broder beistehen will. Wer das ist, kann man hier nachlesen - http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 	das Folgende: [Editor: ich ka [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] uf seine SchmÃ¤hartikel, mit denen er Broder beistehen will. Wer das ist, kann man hier nachlesen - <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html</a> &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 	das Folgende: [Editor: ich ka [&#8230;]</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18586</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2006 17:14:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18586</guid>
		<description>Weitere Kommentare

P. Kuhnert 
Kommentar by P. Kuhnert &#124; 02/19/06 at 13:50 
Schon mitgekriegt, daÃŸ JÃ¶rg Fischer das Outing gegen seine Person offenbar nicht verkraftet hat? Warum sonst schlieÃŸt er von sich auf andere? Von sich ausgerechnet auf AntifaschistInnen, die diesen Namen wirklich verdienen! Warum benennt er scharfe KritikerInnen seiner Person nach sich? Scharlatan, Hochstapler, trojanischer Esel der Neonazis!? Wissen wir nicht alle, daÃŸ JÃ¶rg der tatsÃ¤chliche â€œFalschspielerâ€ ( http://www.campodecriptana.de/blog/?p=40 ) ist? Warum, wennâ€™s nicht stimmt, darf der kleine JÃ¶rg ungehindert â€œPÃ¤dophilennetzwerker des whk und der Gigiâ€ ( http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html ) genannt werden? Warum diffamiert er Antifaschisten, aber nicht Faschisten? Warum legt er sich nicht mit Reitz oder Krolzig an, sondern mit GegnerInnen des Rechtsextremismus wie Stefan Jahnel ( http://www.stefanjahnel.de/ ) oder Magnus Becker ( http://www.magnusbeckerblog.de/ ). Wird er am Ende gar von Faschos, von (ex)Kameraden, dafÃ¼r â€œbelohntâ€ (mit Insider-Infos)? 
Mag 

Kommentar by Mag &#124; 02/19/06 at 14:56 
@P. Kuhnert

dito!
Aber getroffene trojanische StraÃŸenkÃ¶ter wie Fischer bellen nur, sie beiÃŸen nicht. 
&lt;a href="http://www.magnusbeckerblog.de/jorg-fischer-trojanischer-esel-der-neonazis/139/ "&gt;Magnus Becker&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Kommentare</p>
<p>P. Kuhnert<br />
Kommentar by P. Kuhnert | 02/19/06 at 13:50<br />
Schon mitgekriegt, daÃŸ JÃ¶rg Fischer das Outing gegen seine Person offenbar nicht verkraftet hat? Warum sonst schlieÃŸt er von sich auf andere? Von sich ausgerechnet auf AntifaschistInnen, die diesen Namen wirklich verdienen! Warum benennt er scharfe KritikerInnen seiner Person nach sich? Scharlatan, Hochstapler, trojanischer Esel der Neonazis!? Wissen wir nicht alle, daÃŸ JÃ¶rg der tatsÃ¤chliche â€œFalschspielerâ€ ( <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/?p=40" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de/blog/?p=40</a> ) ist? Warum, wennâ€™s nicht stimmt, darf der kleine JÃ¶rg ungehindert â€œPÃ¤dophilennetzwerker des whk und der Gigiâ€ ( <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html</a> ) genannt werden? Warum diffamiert er Antifaschisten, aber nicht Faschisten? Warum legt er sich nicht mit Reitz oder Krolzig an, sondern mit GegnerInnen des Rechtsextremismus wie Stefan Jahnel ( <a href="http://www.stefanjahnel.de/" rel="nofollow">http://www.stefanjahnel.de/</a> ) oder Magnus Becker ( <a href="http://www.magnusbeckerblog.de/" rel="nofollow">http://www.magnusbeckerblog.de/</a> ). Wird er am Ende gar von Faschos, von (ex)Kameraden, dafÃ¼r â€œbelohntâ€ (mit Insider-Infos)?<br />
Mag </p>
<p>Kommentar by Mag | 02/19/06 at 14:56<br />
@P. Kuhnert</p>
<p>dito!<br />
Aber getroffene trojanische StraÃŸenkÃ¶ter wie Fischer bellen nur, sie beiÃŸen nicht.<br />
<a href="http://www.magnusbeckerblog.de/jorg-fischer-trojanischer-esel-der-neonazis/139/ ">Magnus Becker</a></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18573</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2006 13:00:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18573</guid>
		<description>Nun greint JÃ¶rgl wieder:

"Das Becker intellektuell nur zu sinnfreien Phrasen, wirren PÃ¶beleien und obskuren VerschwÃ¶rungstheorien befÃ¤higt ist, bewies er gleich mehrfach mit seinen mehr oder minder wirren "DiskussionsbeitrÃ¤gen" wÃ¤hrend der Veranstaltung. Interessant war, das er in einem Beitrag Tanja Krienen als seine Quelle zugab. Jene Tanja Krienen, die in NS-Diktion das jÃ¼dische Internetportal hagalil.com als "jÃ¼disches Schmutzforum" und die Plattform Achse des Guten, in dem u.a. jÃ¼dische Publizisten und Journalisten mitarbeiten, als "zionfaschistisch" denunziert. Gleichzeitig kÃ¼ndigt Krienen dem SPIEGEL-Journalisten Henryk M. Broder an, er werde von ihr eines auf sein "HackenkreuznÃ¤schen" bekommen. ZusÃ¤tzlich engagiert sich Krienen derzeit fÃ¼r die rechtsextreme Zeitung "Junge Freiheit" und solidarisiert sich mit dem "Blatt der Salonfaschisten". In ihrer eingegangenen Zeitung "Campo" durften auch Mitglieder der neonazistischen "Republikaner" und ehemalige Praktikanten besagter "Jungen Freiheit" schreiben. Noch Fragen? Sag mirÂ´wer deine Quellen sind, und ich sage Dir wer Du bist, lieber Magnus."
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun greint JÃ¶rgl wieder:</p>
<p>&#8220;Das Becker intellektuell nur zu sinnfreien Phrasen, wirren PÃ¶beleien und obskuren VerschwÃ¶rungstheorien befÃ¤higt ist, bewies er gleich mehrfach mit seinen mehr oder minder wirren &#8220;DiskussionsbeitrÃ¤gen&#8221; wÃ¤hrend der Veranstaltung. Interessant war, das er in einem Beitrag Tanja Krienen als seine Quelle zugab. Jene Tanja Krienen, die in NS-Diktion das jÃ¼dische Internetportal hagalil.com als &#8220;jÃ¼disches Schmutzforum&#8221; und die Plattform Achse des Guten, in dem u.a. jÃ¼dische Publizisten und Journalisten mitarbeiten, als &#8220;zionfaschistisch&#8221; denunziert. Gleichzeitig kÃ¼ndigt Krienen dem SPIEGEL-Journalisten Henryk M. Broder an, er werde von ihr eines auf sein &#8220;HackenkreuznÃ¤schen&#8221; bekommen. ZusÃ¤tzlich engagiert sich Krienen derzeit fÃ¼r die rechtsextreme Zeitung &#8220;Junge Freiheit&#8221; und solidarisiert sich mit dem &#8220;Blatt der Salonfaschisten&#8221;. In ihrer eingegangenen Zeitung &#8220;Campo&#8221; durften auch Mitglieder der neonazistischen &#8220;Republikaner&#8221; und ehemalige Praktikanten besagter &#8220;Jungen Freiheit&#8221; schreiben. Noch Fragen? Sag mirÂ´wer deine Quellen sind, und ich sage Dir wer Du bist, lieber Magnus.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schuetzenliesl</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18536</link>
		<dc:creator>Schuetzenliesl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2006 09:57:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18536</guid>
		<description>&#62;&#62;Ich mach MEIN Ding: I walk the line â€“ und dabei stÃ¶re ich mich nicht daran, wer was mit wem macht, sondern: ich sage was ich denke und tue, was ich fÃ¼r richtig halte. Ich bin mein eigenes MaÃŸ, vÃ¶llig autonom, frei und unabhÃ¤ngig."

Kurz, knapp und treffend! So ist es, so bleibt es und so ist's gut. ScheiÃŸ Herdentrieb.

Lieben GruÃŸ
Schuetzenliesl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;Ich mach MEIN Ding: I walk the line â€“ und dabei stÃ¶re ich mich nicht daran, wer was mit wem macht, sondern: ich sage was ich denke und tue, was ich fÃ¼r richtig halte. Ich bin mein eigenes MaÃŸ, vÃ¶llig autonom, frei und unabhÃ¤ngig.&#8221;</p>
<p>Kurz, knapp und treffend! So ist es, so bleibt es und so ist&#8217;s gut. ScheiÃŸ Herdentrieb.</p>
<p>Lieben GruÃŸ<br />
Schuetzenliesl</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18530</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2006 08:01:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18530</guid>
		<description>Ich kenne keinen Magnus Becker, wÃ¼rde aber mit dem Teufel paktieren, um eine der schlimmsten Gestalt, die nach 1945 die politische BÃ¼hne betrat, JÃ¶rg Fischer, von der MÃ¶glichkeit der Propaganda abzuhalten.

Ansonsten: Die Antideutschen sollten sich mal ansehen, mit wem sie alles paktieren. Ich mach MEIN Ding: I walk the line - und dabei stÃ¶re ich mich nicht daran, wer was mit wem macht, sondern: ich sage was ich denke und tue, was ich fÃ¼r richtig halte. Ich bin mein eigenes MaÃŸ, vÃ¶llig autonom, frei und unabhÃ¤ngig.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne keinen Magnus Becker, wÃ¼rde aber mit dem Teufel paktieren, um eine der schlimmsten Gestalt, die nach 1945 die politische BÃ¼hne betrat, JÃ¶rg Fischer, von der MÃ¶glichkeit der Propaganda abzuhalten.</p>
<p>Ansonsten: Die Antideutschen sollten sich mal ansehen, mit wem sie alles paktieren. Ich mach MEIN Ding: I walk the line - und dabei stÃ¶re ich mich nicht daran, wer was mit wem macht, sondern: ich sage was ich denke und tue, was ich fÃ¼r richtig halte. Ich bin mein eigenes MaÃŸ, vÃ¶llig autonom, frei und unabhÃ¤ngig.</p>
<p>TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sam</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18517</link>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 22:47:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18517</guid>
		<description>Tanja, machst Du jetzt wirklich gemeinsame Sache mit Magnus Becker, der aktuell gegen die antideutsche Linke hetzt? </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja, machst Du jetzt wirklich gemeinsame Sache mit Magnus Becker, der aktuell gegen die antideutsche Linke hetzt?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18482</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2006 17:58:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18482</guid>
		<description>Es hat ja wohl auch Gewaltdrohungen gegeben:

"Ein paar Leute von der ANTIFA sind echt ins GrÃ¼beln gekommen. Wenn die Infoveranstaltung von Faschisten gesprengt worden wÃ¤re, hÃ¤tte Fischer als MÃ¤rtyrer dagestanden. Er hÃ¤tte sich suhlen und sonnen kÃ¶nnen in der Rolle als armes Opfer von Schwulenhassern, Judenhassern, Schwarzenhassern und Ã¤hnlich dÃ¼stren Gestalten. Pech fÃ¼r ihn, wenn ausgerechnet ein(e) Transsexuelle(r) sowie Studierende jÃ¼dischen Glaubens und dunkler Hautfarbe die Einladung an Fischer scharf kritisieren und ihn an Ort und Stelle vorfÃ¼hren.  Ein solches Drama hat er sich vermutlich in seinen schlimmsten AlptrÃ¤umen nicht ausmalen kÃ¶nnen." 

"Ich war entsetzt, als ich im Anschluss an die Diskussion drauÃŸen mitgekriegt habe, wie PlÃ¤ne geschmiedet wurden, â€˜die Aktivisten der UnabhÃ¤ngigen Studierenden ein fÃ¼r alle mal fertigzumachenâ€™. Ungeheuerlich! Statt mit euch gemeinsam dem braunen Aufmarsch Ã¼bermorgen die rote Karte zu zeigen, ziehen einige aufgehetzte Militante gegen eigentlich Gleichgesinnte zu Felde. Da stellt sich die Frage: cui bono, wem nutzt es? Antwort: den Neofaschisten! Ich rufe alle antirassistisch und humanistisch eingestellten Leute auf, sich die Hand zu reichen, fortan aber die Finger von laut taz â€˜Egomanenâ€™ wie Fischer zu lassen! Lasst euch nicht kirremachen und gebt nicht auf, aufklÃ¤rerisch zu wirken! Ich, PÃ¤dagogikstudentin, habe euch zwar beim letzten Mal nicht gewÃ¤hlt, werde das aber bei der nÃ¤chsten Wahl aus SolidaritÃ¤t mit zu Unrecht Bedrohten tun! Aber auch um eures antifaschistischen Wirkens willen. Ich habe mir euer Blog nach den Tumulten von gestern genaustens angeschaut, um mir ein eigenes objektives Bild von eurem Engagement machen zu kÃ¶nnen. Und ich bin begeistert von AktivitÃ¤ten wie euere â€˜StudentInnen gegen Rechtsâ€˜-Gallerie und â€˜Mitmach-Aktionen gegen Neonazi.Demoâ€˜, Leserbriefe wie â€˜Missachtung statt Publicityâ€˜ und Statements wie â€˜Eric Peter Pyne fordert Verbot der Neonazi-Demo am 18. Februar! ."

"So so, an seine zwei StiefbrÃ¼der aus des Vaters 1. Ehe kann er sich nicht erinnern? Die Eltern lieÃŸen sich scheiden und der aaarme JÃ¶rg wuchs Ã¼berbehÃ¼tet bei Mutti auf? Mami war Ã¼berfordert und bekam ihren Bub nicht in den Griff, nachdem es im zarten Alter von 4 JÃ¤hrchen vom Rheinland ins ach so schreckliche Bayern ging? Mir kamen die TrÃ¤nen. Also wirklich, diese Posse war Schmierentheater, unterste Schublade. Mich wundert es gar nicht, wenn diese Person niemand mehr ernst nimmt. (â€¦) Wenn er wenigstens Licht ins Dunkel von angeblicher DIG-Mitgliedschaft (Lahnstein: Fischer ist nicht mehr Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft) gebracht hÃ¤tte! Wenn er zumindest auf Distanz zur trotzkistischen Polit-Sekte SAV gegangen wÃ¤re! Dann nÃ¤hme man ihm seinen Einsatz gegen Antisemitismus und fÃ¼r die Demokratie ja noch ab. Solange er aber im radikal linken Spektrum verortet ist, steht es ihm nicht zu, andere darÃ¼ber zu belehren, was demokratisches Handeln ist."

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat ja wohl auch Gewaltdrohungen gegeben:</p>
<p>&#8220;Ein paar Leute von der ANTIFA sind echt ins GrÃ¼beln gekommen. Wenn die Infoveranstaltung von Faschisten gesprengt worden wÃ¤re, hÃ¤tte Fischer als MÃ¤rtyrer dagestanden. Er hÃ¤tte sich suhlen und sonnen kÃ¶nnen in der Rolle als armes Opfer von Schwulenhassern, Judenhassern, Schwarzenhassern und Ã¤hnlich dÃ¼stren Gestalten. Pech fÃ¼r ihn, wenn ausgerechnet ein(e) Transsexuelle(r) sowie Studierende jÃ¼dischen Glaubens und dunkler Hautfarbe die Einladung an Fischer scharf kritisieren und ihn an Ort und Stelle vorfÃ¼hren.  Ein solches Drama hat er sich vermutlich in seinen schlimmsten AlptrÃ¤umen nicht ausmalen kÃ¶nnen.&#8221; </p>
<p>&#8220;Ich war entsetzt, als ich im Anschluss an die Diskussion drauÃŸen mitgekriegt habe, wie PlÃ¤ne geschmiedet wurden, â€˜die Aktivisten der UnabhÃ¤ngigen Studierenden ein fÃ¼r alle mal fertigzumachenâ€™. Ungeheuerlich! Statt mit euch gemeinsam dem braunen Aufmarsch Ã¼bermorgen die rote Karte zu zeigen, ziehen einige aufgehetzte Militante gegen eigentlich Gleichgesinnte zu Felde. Da stellt sich die Frage: cui bono, wem nutzt es? Antwort: den Neofaschisten! Ich rufe alle antirassistisch und humanistisch eingestellten Leute auf, sich die Hand zu reichen, fortan aber die Finger von laut taz â€˜Egomanenâ€™ wie Fischer zu lassen! Lasst euch nicht kirremachen und gebt nicht auf, aufklÃ¤rerisch zu wirken! Ich, PÃ¤dagogikstudentin, habe euch zwar beim letzten Mal nicht gewÃ¤hlt, werde das aber bei der nÃ¤chsten Wahl aus SolidaritÃ¤t mit zu Unrecht Bedrohten tun! Aber auch um eures antifaschistischen Wirkens willen. Ich habe mir euer Blog nach den Tumulten von gestern genaustens angeschaut, um mir ein eigenes objektives Bild von eurem Engagement machen zu kÃ¶nnen. Und ich bin begeistert von AktivitÃ¤ten wie euere â€˜StudentInnen gegen Rechtsâ€˜-Gallerie und â€˜Mitmach-Aktionen gegen Neonazi.Demoâ€˜, Leserbriefe wie â€˜Missachtung statt Publicityâ€˜ und Statements wie â€˜Eric Peter Pyne fordert Verbot der Neonazi-Demo am 18. Februar! .&#8221;</p>
<p>&#8220;So so, an seine zwei StiefbrÃ¼der aus des Vaters 1. Ehe kann er sich nicht erinnern? Die Eltern lieÃŸen sich scheiden und der aaarme JÃ¶rg wuchs Ã¼berbehÃ¼tet bei Mutti auf? Mami war Ã¼berfordert und bekam ihren Bub nicht in den Griff, nachdem es im zarten Alter von 4 JÃ¤hrchen vom Rheinland ins ach so schreckliche Bayern ging? Mir kamen die TrÃ¤nen. Also wirklich, diese Posse war Schmierentheater, unterste Schublade. Mich wundert es gar nicht, wenn diese Person niemand mehr ernst nimmt. (â€¦) Wenn er wenigstens Licht ins Dunkel von angeblicher DIG-Mitgliedschaft (Lahnstein: Fischer ist nicht mehr Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft) gebracht hÃ¤tte! Wenn er zumindest auf Distanz zur trotzkistischen Polit-Sekte SAV gegangen wÃ¤re! Dann nÃ¤hme man ihm seinen Einsatz gegen Antisemitismus und fÃ¼r die Demokratie ja noch ab. Solange er aber im radikal linken Spektrum verortet ist, steht es ihm nicht zu, andere darÃ¼ber zu belehren, was demokratisches Handeln ist.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: US</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18472</link>
		<dc:creator>US</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2006 15:49:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18472</guid>
		<description>Mittlerweile haben wir schon fast wieder Mitleid mit Herrn Fischer. So, wie der ausgerastet ist, dÃ¼rfte es um sein NervenkostÃ¼m nicht zum Besten bestellt sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile haben wir schon fast wieder Mitleid mit Herrn Fischer. So, wie der ausgerastet ist, dÃ¼rfte es um sein NervenkostÃ¼m nicht zum Besten bestellt sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wilhelm Korn</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18470</link>
		<dc:creator>Wilhelm Korn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2006 12:58:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18470</guid>
		<description>Ich mÃ¶chte doch starke Zweifel an der Behauptung anmelden, daÃŸ JÃ¶rg Fischer als "Alt-NSler" und "Neo-Kommunist" bezeichnet werden kann. Denn bekanntlich sind Frey-DVU und MuÃŸgnug-NPD zwar rechtsexreme, aber keine faschistischen (="nationalsozialistisch" ausgerichtete) Organisationen (gewesen). Ausgestiegen ist er also nicht aus der Nazi- oder "NS"-Szene, sondern der rechtsextremen. Das offenbar deshalb, weil man ihn nicht mehr haben wollte.

Zum Kommunismus-Kompliment bleibt zu sagen, daÃŸ linke Sozialdemokraten (PDS) und Trotzkisten (SAV) mitnichten als Kommunisten bezeichnet werden kÃ¶nnen. Die deutsche Arbeiterbewegung hat es Ã¼berdies nicht verdient, mit JÃ¶rg Fischer in einem Atemzug genannt zu werden, der eine alles in allem bemitleidenswerte und tragische Figur darstellt und wohl noch nie in seinem Leben etwas sinnvolles geschaffen oder aufgebaut hat.

Wer aus der Rechtsfront aussteigen will, aus tiefer innerlicher Ãœberzeugung, der kann in dieser Person nur ein abschreckendes Beispiel dafÃ¼r erblicken, wie man sich den Medien verkaufen und nie einen relevanten Grad an GlaubwÃ¼rdigkeit erreichen wird. Berufs-Aussteiger wie JÃ¶rg Fischer brauchen wir nihct, ganz im Gegenteil. Ein GlÃ¼ck, daÃŸ es noch andere Beispiele gibt, die auch publizistisch in Erscheinung getreten sind. Etwa Stefan Jahnel oder Jan Zobel, oder jene, die in Anlehnung an die frÃ¼hen "NS-Aussteiger" Richard Scheringer und Beppo RÃ¶mer den "Aufbruch-Kreis" widerbelebt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mÃ¶chte doch starke Zweifel an der Behauptung anmelden, daÃŸ JÃ¶rg Fischer als &#8220;Alt-NSler&#8221; und &#8220;Neo-Kommunist&#8221; bezeichnet werden kann. Denn bekanntlich sind Frey-DVU und MuÃŸgnug-NPD zwar rechtsexreme, aber keine faschistischen (=&#8221;nationalsozialistisch&#8221; ausgerichtete) Organisationen (gewesen). Ausgestiegen ist er also nicht aus der Nazi- oder &#8220;NS&#8221;-Szene, sondern der rechtsextremen. Das offenbar deshalb, weil man ihn nicht mehr haben wollte.</p>
<p>Zum Kommunismus-Kompliment bleibt zu sagen, daÃŸ linke Sozialdemokraten (PDS) und Trotzkisten (SAV) mitnichten als Kommunisten bezeichnet werden kÃ¶nnen. Die deutsche Arbeiterbewegung hat es Ã¼berdies nicht verdient, mit JÃ¶rg Fischer in einem Atemzug genannt zu werden, der eine alles in allem bemitleidenswerte und tragische Figur darstellt und wohl noch nie in seinem Leben etwas sinnvolles geschaffen oder aufgebaut hat.</p>
<p>Wer aus der Rechtsfront aussteigen will, aus tiefer innerlicher Ãœberzeugung, der kann in dieser Person nur ein abschreckendes Beispiel dafÃ¼r erblicken, wie man sich den Medien verkaufen und nie einen relevanten Grad an GlaubwÃ¼rdigkeit erreichen wird. Berufs-Aussteiger wie JÃ¶rg Fischer brauchen wir nihct, ganz im Gegenteil. Ein GlÃ¼ck, daÃŸ es noch andere Beispiele gibt, die auch publizistisch in Erscheinung getreten sind. Etwa Stefan Jahnel oder Jan Zobel, oder jene, die in Anlehnung an die frÃ¼hen &#8220;NS-Aussteiger&#8221; Richard Scheringer und Beppo RÃ¶mer den &#8220;Aufbruch-Kreis&#8221; widerbelebt haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18469</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2006 12:16:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/16/460.html#comment-18469</guid>
		<description>Fiasko fÃ¼r Fischer -Stimmen zum Infoabend â€œmit Aussteigerâ€: 
â€¦anstelle eines eigenen Berichts hier einige Stimmen von Veranstaltungs-BesucherInnen zum "Fiasko fÃ¼r Fischer":

"(â€¦) Beim besten Willen, hat der Mann den Schuss nicht gehÃ¶rt? Statt sich selbstkritisch eigene Fehler einzugestehen und sich Ã¶ffentlich bei Menschen, die unter ihm zu leiden hatten (und sei es nur psychisch), Abbitte zu leisten, kommt was? EinschÃ¼chterungsversuche gegen eure drei Freunde, die zunÃ¤chst einfach nur in freundlichem Ton Fischers Ã„uÃŸerung, daÃŸ er das Wort â€˜Aussteigerâ€™ eigentlich gar nicht mag, hinterfragten. Verunglimpfung eurer Gruppe, VerÃ¤chtlichmachen eurer Weblogseite. Mir schwant, daÃŸ er sich in dieser Beziehung nicht geÃ¤ndert hat und die gleiche Masche wie zu NPD-, DVU- und Deutsche Liga fÃ¼r Volk und Heimat - Zeiten abzieht. Mitleid erregend, wie er endgÃ¼ltig ausrastete, als Ihr ihn mit der Kritik Krienens an ihm konfrontiert habt. Dass in dem taz-Artikel Beuckers Kritik an Fischer nicht mit â€˜der ist doch Antisemitâ€™ abgebÃ¼gelt werden kann, macht die Lage fÃ¼r Fischer geradezu ausweglos. Gute Idee, auf den Flyern nur die Titulierung "Egomane" fÃ¼r Fischer zu verwenden. Da ging die Drohung des Wichtigtuers mit rechtlichen Schritten doch glatt ins Leere. (â€¦)"

"Eure Querelen und persÃ¶nlichen Auseinandersetzungen interessieren mich nicht. Dazu also kein Kommentar. Ich sehâ€™s vom Fachlichen her. Da hatte Herr Fischer ja so gut wie gar nichts zu bieten. Das war die eigentliche EnttÃ¤uschung fÃ¼r mich. Nachher auch nicht schlauer als vorher gewesen zu sein. "Butter bei die Fische" von Fischer? Fehlanzeige! Nur nebulÃ¶se Andeutungen wie die, dass auch im NPD-Vorstand Schwule sitzen. Aber keine Namen. Da kann ja jeder kommen. Inhaltlich nix Neues vom angeblichen Experten in Sachen Rechtsextremismus, nix Substanzielles. Ein weiteres Mal werde ich keinen Vortrag des JÃ¶rg F. besuchen. WeiÃŸ ich von vornherein doch schon, dass nur PlattitÃ¼den, Parolen, Floskeln und OberflÃ¤chlichkeiten kommen. Ein guter Redner ist er auch nicht wirklich, damit war der Abend im Endeffekt verloren. Sinnvoller hÃ¤tte man ihn damit verbringen kÃ¶nnen, die Jugendlichen wirklich Ã¼ber die Gefahr von Rechts in MÃ¼nster zu informieren. Dazu konnte der nur Ã¼ber NÃ¼rnberger, KÃ¶lner und allenfalls Berliner VerhÃ¤ltnisse informierte Fischer rein gar nichts beisteuern. Was auch an der hochnotpeinlichen Reaktion auf eine Zuschauerfrage zu sehen war, was dieser denn tun kÃ¶nne, wo doch die Neonazis an seinem Haus vorbeimarschieren wÃ¼rden. KÃ¼bel von GÃ¼lle auf die StraÃŸe unten zu kippen, au ja. Toll. Ganz groÃŸes Tennis. Und den Dreck dann spÃ¤ter selber wegmachen oder fÃ¼r die SÃ¤uberung zahlen mÃ¼ssen? WomÃ¶glich noch Freunde und Helfer in grÃ¼n zu treffen? So leid es mir tut, aber das war Kindergartenniveau." 

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		<content:encoded><![CDATA[<p>Fiasko fÃ¼r Fischer -Stimmen zum Infoabend â€œmit Aussteigerâ€:<br />
â€¦anstelle eines eigenen Berichts hier einige Stimmen von Veranstaltungs-BesucherInnen zum &#8220;Fiasko fÃ¼r Fischer&#8221;:</p>
<p>&#8220;(â€¦) Beim besten Willen, hat der Mann den Schuss nicht gehÃ¶rt? Statt sich selbstkritisch eigene Fehler einzugestehen und sich Ã¶ffentlich bei Menschen, die unter ihm zu leiden hatten (und sei es nur psychisch), Abbitte zu leisten, kommt was? EinschÃ¼chterungsversuche gegen eure drei Freunde, die zunÃ¤chst einfach nur in freundlichem Ton Fischers Ã„uÃŸerung, daÃŸ er das Wort â€˜Aussteigerâ€™ eigentlich gar nicht mag, hinterfragten. Verunglimpfung eurer Gruppe, VerÃ¤chtlichmachen eurer Weblogseite. Mir schwant, daÃŸ er sich in dieser Beziehung nicht geÃ¤ndert hat und die gleiche Masche wie zu NPD-, DVU- und Deutsche Liga fÃ¼r Volk und Heimat - Zeiten abzieht. Mitleid erregend, wie er endgÃ¼ltig ausrastete, als Ihr ihn mit der Kritik Krienens an ihm konfrontiert habt. Dass in dem taz-Artikel Beuckers Kritik an Fischer nicht mit â€˜der ist doch Antisemitâ€™ abgebÃ¼gelt werden kann, macht die Lage fÃ¼r Fischer geradezu ausweglos. Gute Idee, auf den Flyern nur die Titulierung &#8220;Egomane&#8221; fÃ¼r Fischer zu verwenden. Da ging die Drohung des Wichtigtuers mit rechtlichen Schritten doch glatt ins Leere. (â€¦)&#8221;</p>
<p>&#8220;Eure Querelen und persÃ¶nlichen Auseinandersetzungen interessieren mich nicht. Dazu also kein Kommentar. Ich sehâ€™s vom Fachlichen her. Da hatte Herr Fischer ja so gut wie gar nichts zu bieten. Das war die eigentliche EnttÃ¤uschung fÃ¼r mich. Nachher auch nicht schlauer als vorher gewesen zu sein. &#8220;Butter bei die Fische&#8221; von Fischer? Fehlanzeige! Nur nebulÃ¶se Andeutungen wie die, dass auch im NPD-Vorstand Schwule sitzen. Aber keine Namen. Da kann ja jeder kommen. Inhaltlich nix Neues vom angeblichen Experten in Sachen Rechtsextremismus, nix Substanzielles. Ein weiteres Mal werde ich keinen Vortrag des JÃ¶rg F. besuchen. WeiÃŸ ich von vornherein doch schon, dass nur PlattitÃ¼den, Parolen, Floskeln und OberflÃ¤chlichkeiten kommen. Ein guter Redner ist er auch nicht wirklich, damit war der Abend im Endeffekt verloren. Sinnvoller hÃ¤tte man ihn damit verbringen kÃ¶nnen, die Jugendlichen wirklich Ã¼ber die Gefahr von Rechts in MÃ¼nster zu informieren. Dazu konnte der nur Ã¼ber NÃ¼rnberger, KÃ¶lner und allenfalls Berliner VerhÃ¤ltnisse informierte Fischer rein gar nichts beisteuern. Was auch an der hochnotpeinlichen Reaktion auf eine Zuschauerfrage zu sehen war, was dieser denn tun kÃ¶nne, wo doch die Neonazis an seinem Haus vorbeimarschieren wÃ¼rden. KÃ¼bel von GÃ¼lle auf die StraÃŸe unten zu kippen, au ja. Toll. Ganz groÃŸes Tennis. Und den Dreck dann spÃ¤ter selber wegmachen oder fÃ¼r die SÃ¤uberung zahlen mÃ¼ssen? WomÃ¶glich noch Freunde und Helfer in grÃ¼n zu treffen? So leid es mir tut, aber das war Kindergartenniveau.&#8221;</p>
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