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	<title>Kommentare zu: LIVE AIDS</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html</link>
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	<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:05:34 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-146876</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:49:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-146876</guid>
		<description>Kenias Probleme sind hausgemacht - http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,782205,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kenias Probleme sind hausgemacht - <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,782205,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,782205,00.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-146722</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:00:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-146722</guid>
		<description>Dass ausländische Wohltäter einfallen müssen, um fernsehwirksam Kinder zu retten, während nur wenige Autostunden entfernt Smartphones auf den Märkten liegen, ist ein Anachronismus und eine Beleidigung für die vielgerühmte afrikanische Solidarität. Die Händler Kenias und Äthiopiens - und eben auch Somalias sowie des abgespaltenen Somalilands - könnten es besser. - http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,776485,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ausländische Wohltäter einfallen müssen, um fernsehwirksam Kinder zu retten, während nur wenige Autostunden entfernt Smartphones auf den Märkten liegen, ist ein Anachronismus und eine Beleidigung für die vielgerühmte afrikanische Solidarität. Die Händler Kenias und Äthiopiens - und eben auch Somalias sowie des abgespaltenen Somalilands - könnten es besser. - <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,776485,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,776485,00.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-145799</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:13:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-145799</guid>
		<description>Negermamas Wiegenlied

Sterne des Südens,
Palmen des Friedens,
Blumen im tropischen Wind.
Endlose Felder,
üppige Wälder,
und eine Stimme beginnt:
Die Negermama singt ein uraltes Lied,
zwei Negerlein zärtlich im Schoß.
Der Negerpapa, in die Dämmerung sieht,
er denkt an sein trauriges Los.
Die Heimat ist schön,
wenn die Baumwolle blüht,
doch nicht eine Blüte ist sein.
Die Negermama singt ein uraltes Lied.
Nun schlafen die Negerlein ein.
Ein ganz kleines Zweiglein,
drei kleine, vier kleine Negerlein
schlafen dann ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Negermamas Wiegenlied</p>
<p>Sterne des Südens,<br />
Palmen des Friedens,<br />
Blumen im tropischen Wind.<br />
Endlose Felder,<br />
üppige Wälder,<br />
und eine Stimme beginnt:<br />
Die Negermama singt ein uraltes Lied,<br />
zwei Negerlein zärtlich im Schoß.<br />
Der Negerpapa, in die Dämmerung sieht,<br />
er denkt an sein trauriges Los.<br />
Die Heimat ist schön,<br />
wenn die Baumwolle blüht,<br />
doch nicht eine Blüte ist sein.<br />
Die Negermama singt ein uraltes Lied.<br />
Nun schlafen die Negerlein ein.<br />
Ein ganz kleines Zweiglein,<br />
drei kleine, vier kleine Negerlein<br />
schlafen dann ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-140603</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 11:17:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-140603</guid>
		<description>&lt;a href="http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3032/schlammbad_mit_jimi_hendrix.html" rel="nofollow"&gt;Hier kann man das Dilemma verrückter Hippie-Dummköpfe nochmal durch die rosarote Brille nachlesen&lt;/a&gt;, obwohl sich dort Wahrheiten nicht ganz verstecken lassen: Die "Bewegung" dieser 70 IQ-Banditen war viel kleiner als sie es den armen tumben Nachwachsenen klar machen wollen und die Organisatoren gingen mit den Eintrittsgeldern stiften. "Rocker" setzten den Organisationswagen in Brand. Ja, so ist und war sie, die Gesellschaft, die jene gerne heute noch hätten. Ich, die im Jahr darauf auf Fehmarn war, bedauerte die Anwohner zutiefst. Auch heute, wo man überall Freilichtbühnen in die bis &lt;a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html" rel="nofollow"&gt;dato herrschende Stille &lt;/a&gt;pflanzt um jenen Ausgeburten der Musikalität Platz zu schaffen, auf dass es noch mehr lärme, weiß ich rückblickend nicht zu sagen, wie man diese Katasstrophe, die besonders mit dem Namen Hendrix umschrieben werden kann, hätte verhindern können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3032/schlammbad_mit_jimi_hendrix.html" rel="nofollow">Hier kann man das Dilemma verrückter Hippie-Dummköpfe nochmal durch die rosarote Brille nachlesen</a>, obwohl sich dort Wahrheiten nicht ganz verstecken lassen: Die &#8220;Bewegung&#8221; dieser 70 IQ-Banditen war viel kleiner als sie es den armen tumben Nachwachsenen klar machen wollen und die Organisatoren gingen mit den Eintrittsgeldern stiften. &#8220;Rocker&#8221; setzten den Organisationswagen in Brand. Ja, so ist und war sie, die Gesellschaft, die jene gerne heute noch hätten. Ich, die im Jahr darauf auf Fehmarn war, bedauerte die Anwohner zutiefst. Auch heute, wo man überall Freilichtbühnen in die bis <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html" rel="nofollow">dato herrschende Stille </a>pflanzt um jenen Ausgeburten der Musikalität Platz zu schaffen, auf dass es noch mehr lärme, weiß ich rückblickend nicht zu sagen, wie man diese Katasstrophe, die besonders mit dem Namen Hendrix umschrieben werden kann, hätte verhindern können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-6063</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2005 14:50:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-6063</guid>
		<description>Berlin (ots) - Zu den Aussagen von Entwicklungsministerin
Wieczorek–Zeul im Spiegel – Interview vom 18.07.2005 erklärt der
entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr.
Christian Ruck MdB:

   Wenn die Ministerin darauf verweist, dass Schuldenerlasse der
Vergangenheit dazu beigetragen haben könnten, dass die Ausgaben
entschuldeter afrikanischer Länder für Gesundheit und Bildung
gestiegen sind, ist das nur eine Seite der Medaille. Länder wie
Ruanda, Uganda und Äthiopien konnten trotzdem ihre
Haushaltsprioritäten so setzen, dass sie Kriege führten oder sich
daran beteiligen. Dies wirft dann doch die Fragen auf, ob man
Eigenverantwortung der Partner so interpretiert, dass die Geber für
Gesundheit und Bildung und die Partner für Kriege, Korruption und
ausufernde Verwaltung zuständig sind. Solange Konditionierung von
Schuldenerlassen nicht so wasserdicht gemacht wird, dass sich bei den
Partnern ein echter Paradigmenwechsel vollzieht, kuriert man an den
Symptomen und nicht an den Ursachen der Entwicklungsmisere.

   Auch beim Thema Korruption sollte man leise Töne anschlagen, wenn
man nach knapp zwei Jahren noch immer nicht die Ratifizierung der
Antikorruptionskonvention eingeleitet hat.

   Ohne die Herstellung und Überprüfung guter Regierungsführung
werden geberfinanzierte Errungenschaften im sozialen Bereich „Weiße
Elefanten“ bleiben, wird es nicht zu nachhaltig wirksamen
Veränderungen der Entwicklungsperspektiven Afrikas kommen.


CDU/CSU - Bundestagsfraktion
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) - Zu den Aussagen von Entwicklungsministerin<br />
Wieczorek–Zeul im Spiegel – Interview vom 18.07.2005 erklärt der<br />
entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr.<br />
Christian Ruck MdB:</p>
<p>   Wenn die Ministerin darauf verweist, dass Schuldenerlasse der<br />
Vergangenheit dazu beigetragen haben könnten, dass die Ausgaben<br />
entschuldeter afrikanischer Länder für Gesundheit und Bildung<br />
gestiegen sind, ist das nur eine Seite der Medaille. Länder wie<br />
Ruanda, Uganda und Äthiopien konnten trotzdem ihre<br />
Haushaltsprioritäten so setzen, dass sie Kriege führten oder sich<br />
daran beteiligen. Dies wirft dann doch die Fragen auf, ob man<br />
Eigenverantwortung der Partner so interpretiert, dass die Geber für<br />
Gesundheit und Bildung und die Partner für Kriege, Korruption und<br />
ausufernde Verwaltung zuständig sind. Solange Konditionierung von<br />
Schuldenerlassen nicht so wasserdicht gemacht wird, dass sich bei den<br />
Partnern ein echter Paradigmenwechsel vollzieht, kuriert man an den<br />
Symptomen und nicht an den Ursachen der Entwicklungsmisere.</p>
<p>   Auch beim Thema Korruption sollte man leise Töne anschlagen, wenn<br />
man nach knapp zwei Jahren noch immer nicht die Ratifizierung der<br />
Antikorruptionskonvention eingeleitet hat.</p>
<p>   Ohne die Herstellung und Überprüfung guter Regierungsführung<br />
werden geberfinanzierte Errungenschaften im sozialen Bereich „Weiße<br />
Elefanten“ bleiben, wird es nicht zu nachhaltig wirksamen<br />
Veränderungen der Entwicklungsperspektiven Afrikas kommen.</p>
<p>CDU/CSU - Bundestagsfraktion</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-2542</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2005 15:03:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-2542</guid>
		<description>"Geldof macht alles nur noch schlimmer"

Kontinentale Unterschiede: Bob Geldofs "Live 8"-Konzerte rufen recht gegensätzliche Reaktionen hervor. Während ein norwegischer Abgeordneter den irischen Rockmusiker kurzerhand für den Friedensnobelpreis nominierte, wirft ihm ein südafrikanischer Diplomat falsch verstandenes Gutmenschentum vor.

Johannesburg/Oslo - In einem Offenen Brief mit dem Titel "Lieber Bob ..." wirft Moeletsi Mbeki, der Bruder von Südafrikas Präsident Thabo Mbeki, Geldof vor, die Situation auf dem Kontinent durch sein "weiches Herz" zu verschlimmern. In einem in der Zeitung "The Star" veröffentlichten Schreiben des stellvertretenden Leiters von Südafrikas Institut für internationale Angelegenheiten heißt es: "Niemand bezweifelt Deine guten Absichten bei der Organisierung von 'Live 8'; Deine Leidenschaft für die Lösung unserer diversen Übel verdient Applaus. Aber ... es besteht echte Gefahr, dass Du die Dinge schlimmer machst."

Geldof verstehe Afrikas Kernproblem nicht und bekämpfe die Symptome an Stelle der Krankheit, meint Mbeki. "Und diese Krankheit, Sir Bob, ist der schockierende Mangel an Rechenschaft, den afrikanische Regenten gegenüber ihren Bürgern ablegen. Die Staatschefs seien "eine Elite aus Politikern, Offiziellen und Generälen, von denen viele korrupt und inkompetent sind". Im Westen hätten nur wenige Politiker "den systematischen Diebstahl des Reichtums eines ganzen Kontinents durch seine eigenen Politiker" kritisch hinterfragt. Sie fürchteten, sich Rassismus- oder Neokolonialismus-Vorwürfen gegenüber zu sehen.

Hunger und Krankheit seien gute Gründe für Spenden, so Mbeki. "Aber für jede Spende, die einen leeren Teller mit Essen füllen soll, wird ein anderer von der gierigen afrikanischen Elite geleert oder schlicht verschwendet". Nur wenn Afrikas Regierungen zur Rechenschaft gegenüber ihrer Bevölkerung gezogen würden, bestehe Hoffnung auf Änderung, meinte Mbeki.



In der westlichen Welt geht man weniger kritisch mit Geldofs Engagement um. Der Rockmusiker wurde heute von einem norwegischen Parlamentsabgeordneten für den Friedensnobelpreis 2006 nominiert. "Geldof hat im Juli 2005 die Initiative zu einer Konzertreihe ergriffen, um auf die Probleme armer Länder aufmerksam zu machen und die führenden Politiker der Welt zu Maßnahmen gegen die Armut zu drängen", erklärte Jan Simonsen. Als Abgeordneter eines nationalen Parlaments ist der Norweger berechtigt, dem Nobelkomitee Kandidaten für den Preis vorzuschlagen. Simonsen nominierte Geldof für die Auswahl im kommenden Jahr, da die Vorschlagsfrist für 2005 im Februar abgelaufen ist.

Mit seinen "Live 8"-Konzerten vor dem am Mittwoch begonnenen Gipfeltreffen der sieben führenden Industriestaaten und Russlands (G-8) hatte der irische Musiker viel Aufsehen erregt. Nach eigener Aussage wollte Geldof die Staats- und Regierungschefs dazu drängen, die Hilfe für Afrika zu erhöhen, Schulden zu erlassen und Handelshindernisse aufzuheben.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Geldof macht alles nur noch schlimmer&#8221;</p>
<p>Kontinentale Unterschiede: Bob Geldofs &#8220;Live 8&#8243;-Konzerte rufen recht gegensätzliche Reaktionen hervor. Während ein norwegischer Abgeordneter den irischen Rockmusiker kurzerhand für den Friedensnobelpreis nominierte, wirft ihm ein südafrikanischer Diplomat falsch verstandenes Gutmenschentum vor.</p>
<p>Johannesburg/Oslo - In einem Offenen Brief mit dem Titel &#8220;Lieber Bob &#8230;&#8221; wirft Moeletsi Mbeki, der Bruder von Südafrikas Präsident Thabo Mbeki, Geldof vor, die Situation auf dem Kontinent durch sein &#8220;weiches Herz&#8221; zu verschlimmern. In einem in der Zeitung &#8220;The Star&#8221; veröffentlichten Schreiben des stellvertretenden Leiters von Südafrikas Institut für internationale Angelegenheiten heißt es: &#8220;Niemand bezweifelt Deine guten Absichten bei der Organisierung von &#8216;Live 8&#8242;; Deine Leidenschaft für die Lösung unserer diversen Übel verdient Applaus. Aber &#8230; es besteht echte Gefahr, dass Du die Dinge schlimmer machst.&#8221;</p>
<p>Geldof verstehe Afrikas Kernproblem nicht und bekämpfe die Symptome an Stelle der Krankheit, meint Mbeki. &#8220;Und diese Krankheit, Sir Bob, ist der schockierende Mangel an Rechenschaft, den afrikanische Regenten gegenüber ihren Bürgern ablegen. Die Staatschefs seien &#8220;eine Elite aus Politikern, Offiziellen und Generälen, von denen viele korrupt und inkompetent sind&#8221;. Im Westen hätten nur wenige Politiker &#8220;den systematischen Diebstahl des Reichtums eines ganzen Kontinents durch seine eigenen Politiker&#8221; kritisch hinterfragt. Sie fürchteten, sich Rassismus- oder Neokolonialismus-Vorwürfen gegenüber zu sehen.</p>
<p>Hunger und Krankheit seien gute Gründe für Spenden, so Mbeki. &#8220;Aber für jede Spende, die einen leeren Teller mit Essen füllen soll, wird ein anderer von der gierigen afrikanischen Elite geleert oder schlicht verschwendet&#8221;. Nur wenn Afrikas Regierungen zur Rechenschaft gegenüber ihrer Bevölkerung gezogen würden, bestehe Hoffnung auf Änderung, meinte Mbeki.</p>
<p>In der westlichen Welt geht man weniger kritisch mit Geldofs Engagement um. Der Rockmusiker wurde heute von einem norwegischen Parlamentsabgeordneten für den Friedensnobelpreis 2006 nominiert. &#8220;Geldof hat im Juli 2005 die Initiative zu einer Konzertreihe ergriffen, um auf die Probleme armer Länder aufmerksam zu machen und die führenden Politiker der Welt zu Maßnahmen gegen die Armut zu drängen&#8221;, erklärte Jan Simonsen. Als Abgeordneter eines nationalen Parlaments ist der Norweger berechtigt, dem Nobelkomitee Kandidaten für den Preis vorzuschlagen. Simonsen nominierte Geldof für die Auswahl im kommenden Jahr, da die Vorschlagsfrist für 2005 im Februar abgelaufen ist.</p>
<p>Mit seinen &#8220;Live 8&#8243;-Konzerten vor dem am Mittwoch begonnenen Gipfeltreffen der sieben führenden Industriestaaten und Russlands (G-8) hatte der irische Musiker viel Aufsehen erregt. Nach eigener Aussage wollte Geldof die Staats- und Regierungschefs dazu drängen, die Hilfe für Afrika zu erhöhen, Schulden zu erlassen und Handelshindernisse aufzuheben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-1996</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 05:28:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-1996</guid>
		<description>Das beste Interview der letzten Jahre -
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,363375,00.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das beste Interview der letzten Jahre -<br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,363375,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,363375,00.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-657</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2005 12:05:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-657</guid>
		<description>Endlich auch mal ein paar richtige Worte, neben den vielen nur polemischen, oder gar dem befürwortenden Unsinn, den es dieser Tage zu lesen gibt: &lt;a href="http://www.welt.de/data/2005/06/29/738594.html?search=Miersch&#38;searchHILI=1" rel="nofollow"&gt;Welt Miersch und Maxeiner&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich auch mal ein paar richtige Worte, neben den vielen nur polemischen, oder gar dem befürwortenden Unsinn, den es dieser Tage zu lesen gibt: <a href="http://www.welt.de/data/2005/06/29/738594.html?search=Miersch&amp;searchHILI=1" rel="nofollow">Welt Miersch und Maxeiner</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-630</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2005 14:18:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-630</guid>
		<description>"Es gibt aber auch Verlierer. Sie stehen dort, wo nicht nur symbolische Politik betrieben wird, sondern konkrete – paradoxerweise etwa aufseiten der professionellen Helfer in den so genannten Krisengebieten. Schon damals haben Vertreter von NGOs (non-governmental organizations) darauf hingewiesen, dass Geld und guter Wille allein nicht hilfreich sind, solange es bei punktuellen, spektakulären Hilfsmaßnahmen bleibt; heute stellt sich erneut die Frage nach Sinn und Unsinn demonstrativer Gesten. Längst rottet Geldofs Lastwagenflotte, mit der er den Hunger stoppen wollte, in der sudanesischen Wüste vor sich hin; Afrika-Korrespondenten, die der Aktion hinterherrecherchierten, kamen zu der Einschätzung, sie habe den Ländern, denen geholfen werden sollte, mehr geschadet als genutzt. Verlierer ist nicht zuletzt die Musik selbst. Anders als in den Sechzigern, als sich der Protest gegen den Vietnam-Krieg an schwarzer Power energetisierte, hat der Charity- und Betroffenheits-Pop neuerer Prägung keine eigene Ästhetik hervorgebracht." (Die Zeit von heute, nicht online)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es gibt aber auch Verlierer. Sie stehen dort, wo nicht nur symbolische Politik betrieben wird, sondern konkrete – paradoxerweise etwa aufseiten der professionellen Helfer in den so genannten Krisengebieten. Schon damals haben Vertreter von NGOs (non-governmental organizations) darauf hingewiesen, dass Geld und guter Wille allein nicht hilfreich sind, solange es bei punktuellen, spektakulären Hilfsmaßnahmen bleibt; heute stellt sich erneut die Frage nach Sinn und Unsinn demonstrativer Gesten. Längst rottet Geldofs Lastwagenflotte, mit der er den Hunger stoppen wollte, in der sudanesischen Wüste vor sich hin; Afrika-Korrespondenten, die der Aktion hinterherrecherchierten, kamen zu der Einschätzung, sie habe den Ländern, denen geholfen werden sollte, mehr geschadet als genutzt. Verlierer ist nicht zuletzt die Musik selbst. Anders als in den Sechzigern, als sich der Protest gegen den Vietnam-Krieg an schwarzer Power energetisierte, hat der Charity- und Betroffenheits-Pop neuerer Prägung keine eigene Ästhetik hervorgebracht.&#8221; (Die Zeit von heute, nicht online)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-598</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2005 12:37:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-598</guid>
		<description>Jerry Hall? Oh nee. Es ist unwahrscheinlich schwer da an ein Interview zu kommen und ganz ehrlich: das reizt mich auch nicht sehr. Hab mal mit den Agenten von Antonio Banderas und Robert de Niro gesprochen – aber da muss man schon „SPIEGEL“ heißen, um ein Interview zu bekommen. „CAMPO? Who´s that?“ *g* Öh, das ist...

Nee, kein Neid, nur Kritik. 
Dr. Hook „Cober of the rolling stone“ ist ebenfalls ein toller Song, fast Rock-Kabarett und hier im Ausschnitt zu hören - &lt;a href="http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/B000002UCA/ref=pd_sim_music_5/102-4998315-5125754?v=glance&#38;s=music" rel="nofollow"&gt;Dr. Hook&lt;/a&gt;
So ist es, man nehme eine „Cocaine Katy“, stelle sich infantil an, nehme „Kinda pills“ oder mache auf großprotzig, lasse den Vater für die Presse mit dem großen neuen Auto fahre, usw. – genau das ist der Kern der Kritik: Rock ist oft nicht mehr als Kitsch und es wird ganz schlimm, wenn die Protagonisten den Mund aufmachen.

Lyrics for: The Cover Of The Rolling Stone
 
Well we're big rock singers we got golden fingers
And we're loved everywhere we go
We sing about beauty and we sing about truth
At ten thousand dollars a show
We take all kinda pills that give us all kinda thrills
But the thrill we never know
Is the thrill that'll gitcha when ya get your picture
On the cover of the Rollin' Stone

Chorus:

Gonna see my picture on the cover
Gonna buy five copies for my mother
Gonna see my smilin' face
On the cover of the Rollin' Stone

I got a freaky ol' lady name of Cocaine Katy
Who embroideries on my jeans
I got my poor ol' grey haired daddy
Drivin' my limosine
Now it's all decided to blow our minds
But our minds won't never be blown
Like the blow that'll gitcha when ya get your picture
On the cover of the Rollin' Stone

(Chorus)

We got a lotta little teen-age blue-eyed groupies
Who'll do anything we say
We got a genuine Indian guru
He's teachin' us a better way
We got all the friends that money can buy
So we never have to be alone
And we keep gettin' richer but we can't get our picture
On the cover of the Rollin' Stone

(Chorus - Ad libs)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jerry Hall? Oh nee. Es ist unwahrscheinlich schwer da an ein Interview zu kommen und ganz ehrlich: das reizt mich auch nicht sehr. Hab mal mit den Agenten von Antonio Banderas und Robert de Niro gesprochen – aber da muss man schon „SPIEGEL“ heißen, um ein Interview zu bekommen. „CAMPO? Who´s that?“ *g* Öh, das ist&#8230;</p>
<p>Nee, kein Neid, nur Kritik.<br />
Dr. Hook „Cober of the rolling stone“ ist ebenfalls ein toller Song, fast Rock-Kabarett und hier im Ausschnitt zu hören - <a href="http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/B000002UCA/ref=pd_sim_music_5/102-4998315-5125754?v=glance&amp;s=music" rel="nofollow">Dr. Hook</a><br />
So ist es, man nehme eine „Cocaine Katy“, stelle sich infantil an, nehme „Kinda pills“ oder mache auf großprotzig, lasse den Vater für die Presse mit dem großen neuen Auto fahre, usw. – genau das ist der Kern der Kritik: Rock ist oft nicht mehr als Kitsch und es wird ganz schlimm, wenn die Protagonisten den Mund aufmachen.</p>
<p>Lyrics for: The Cover Of The Rolling Stone</p>
<p>Well we&#8217;re big rock singers we got golden fingers<br />
And we&#8217;re loved everywhere we go<br />
We sing about beauty and we sing about truth<br />
At ten thousand dollars a show<br />
We take all kinda pills that give us all kinda thrills<br />
But the thrill we never know<br />
Is the thrill that&#8217;ll gitcha when ya get your picture<br />
On the cover of the Rollin&#8217; Stone</p>
<p>Chorus:</p>
<p>Gonna see my picture on the cover<br />
Gonna buy five copies for my mother<br />
Gonna see my smilin&#8217; face<br />
On the cover of the Rollin&#8217; Stone</p>
<p>I got a freaky ol&#8217; lady name of Cocaine Katy<br />
Who embroideries on my jeans<br />
I got my poor ol&#8217; grey haired daddy<br />
Drivin&#8217; my limosine<br />
Now it&#8217;s all decided to blow our minds<br />
But our minds won&#8217;t never be blown<br />
Like the blow that&#8217;ll gitcha when ya get your picture<br />
On the cover of the Rollin&#8217; Stone</p>
<p>(Chorus)</p>
<p>We got a lotta little teen-age blue-eyed groupies<br />
Who&#8217;ll do anything we say<br />
We got a genuine Indian guru<br />
He&#8217;s teachin&#8217; us a better way<br />
We got all the friends that money can buy<br />
So we never have to be alone<br />
And we keep gettin&#8217; richer but we can&#8217;t get our picture<br />
On the cover of the Rollin&#8217; Stone</p>
<p>(Chorus - Ad libs)</p>
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