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	<title>Kommentare zu: LIVE AID(S)</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 09:48:32 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-298296</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 15:54:41 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.illerschorsch.de/ZUGIndianer.html

https://www.medimops.de/natacha-tormey-euer-traum-war-meine-hoelle-als-kind-misshandelt-und-missbraucht-in-einer-sekte-taschenbuch-M0340460816X.html?variant=UsedGood&#038;utm_source=RET_CRI&#038;utm_medium=cpc&#038;utm_campaign=lowerfunnel_NC

Die Welt der herrschenden Hippies - https://www.spiegel.de/politik/ausland/staedte-der-zukunft-wie-indigenes-wissen-stadtplaner-inspiriert-a-2aebb5de-63ae-492a-915f-6ad106e8ad8d</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.illerschorsch.de/ZUGIndianer.html" rel="nofollow">http://www.illerschorsch.de/ZUGIndianer.html</a></p>
<p><a href="https://www.medimops.de/natacha-tormey-euer-traum-war-meine-hoelle-als-kind-misshandelt-und-missbraucht-in-einer-sekte-taschenbuch-M0340460816X.html?variant=UsedGood&#038;utm_source=RET_CRI&#038;utm_medium=cpc&#038;utm_campaign=lowerfunnel_NC" rel="nofollow">https://www.medimops.de/natacha-tormey-euer-traum-war-meine-hoelle-als-kind-misshandelt-und-missbraucht-in-einer-sekte-taschenbuch-M0340460816X.html?variant=UsedGood&#038;utm_source=RET_CRI&#038;utm_medium=cpc&#038;utm_campaign=lowerfunnel_NC</a></p>
<p>Die Welt der herrschenden Hippies - <a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/staedte-der-zukunft-wie-indigenes-wissen-stadtplaner-inspiriert-a-2aebb5de-63ae-492a-915f-6ad106e8ad8d" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/politik/ausland/staedte-der-zukunft-wie-indigenes-wissen-stadtplaner-inspiriert-a-2aebb5de-63ae-492a-915f-6ad106e8ad8d</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-247523</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 15:52:11 +0000</pubDate>
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		<description>http://ef-magazin.de/2015/06/03/6975-moderne-akademiker-dekadenz-als-wissenschaft</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ef-magazin.de/2015/06/03/6975-moderne-akademiker-dekadenz-als-wissenschaft" rel="nofollow">http://ef-magazin.de/2015/06/03/6975-moderne-akademiker-dekadenz-als-wissenschaft</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-183385</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2014 10:41:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-183385</guid>
		<description>So ist etwa ein Rohkostsalat schwerer verdaulich als eine halbe Portion Spaghetti Bolognese. http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/vorsorge/das-steckt-hinter-den-bekanntesten-hitzemythen-im-schatten-bekommt-man-keinen-sonnenbrand_id_3925463.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ist etwa ein Rohkostsalat schwerer verdaulich als eine halbe Portion Spaghetti Bolognese. <a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/vorsorge/das-steckt-hinter-den-bekanntesten-hitzemythen-im-schatten-bekommt-man-keinen-sonnenbrand_id_3925463.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/vorsorge/das-steckt-hinter-den-bekanntesten-hitzemythen-im-schatten-bekommt-man-keinen-sonnenbrand_id_3925463.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-146876</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:49:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-146876</guid>
		<description>Kenias Probleme sind hausgemacht - http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,782205,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kenias Probleme sind hausgemacht - <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,782205,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,782205,00.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-146722</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:00:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-146722</guid>
		<description>Dass auslÃ¤ndische WohltÃ¤ter einfallen mÃ¼ssen, um fernsehwirksam Kinder zu retten, wÃ¤hrend nur wenige Autostunden entfernt Smartphones auf den MÃ¤rkten liegen, ist ein Anachronismus und eine Beleidigung fÃ¼r die vielgerÃ¼hmte afrikanische SolidaritÃ¤t. Die HÃ¤ndler Kenias und Ã„thiopiens - und eben auch Somalias sowie des abgespaltenen Somalilands - kÃ¶nnten es besser. - http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,776485,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass auslÃ¤ndische WohltÃ¤ter einfallen mÃ¼ssen, um fernsehwirksam Kinder zu retten, wÃ¤hrend nur wenige Autostunden entfernt Smartphones auf den MÃ¤rkten liegen, ist ein Anachronismus und eine Beleidigung fÃ¼r die vielgerÃ¼hmte afrikanische SolidaritÃ¤t. Die HÃ¤ndler Kenias und Ã„thiopiens - und eben auch Somalias sowie des abgespaltenen Somalilands - kÃ¶nnten es besser. - <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,776485,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,776485,00.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-145799</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:13:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-145799</guid>
		<description>Negermamas Wiegenlied

Sterne des SÃ¼dens,
Palmen des Friedens,
Blumen im tropischen Wind.
Endlose Felder,
Ã¼ppige WÃ¤lder,
und eine Stimme beginnt:
Die Negermama singt ein uraltes Lied,
zwei Negerlein zÃ¤rtlich im SchoÃŸ.
Der Negerpapa, in die DÃ¤mmerung sieht,
er denkt an sein trauriges Los.
Die Heimat ist schÃ¶n,
wenn die Baumwolle blÃ¼ht,
doch nicht eine BlÃ¼te ist sein.
Die Negermama singt ein uraltes Lied.
Nun schlafen die Negerlein ein.
Ein ganz kleines Zweiglein,
drei kleine, vier kleine Negerlein
schlafen dann ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Negermamas Wiegenlied</p>
<p>Sterne des SÃ¼dens,<br />
Palmen des Friedens,<br />
Blumen im tropischen Wind.<br />
Endlose Felder,<br />
Ã¼ppige WÃ¤lder,<br />
und eine Stimme beginnt:<br />
Die Negermama singt ein uraltes Lied,<br />
zwei Negerlein zÃ¤rtlich im SchoÃŸ.<br />
Der Negerpapa, in die DÃ¤mmerung sieht,<br />
er denkt an sein trauriges Los.<br />
Die Heimat ist schÃ¶n,<br />
wenn die Baumwolle blÃ¼ht,<br />
doch nicht eine BlÃ¼te ist sein.<br />
Die Negermama singt ein uraltes Lied.<br />
Nun schlafen die Negerlein ein.<br />
Ein ganz kleines Zweiglein,<br />
drei kleine, vier kleine Negerlein<br />
schlafen dann ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-140603</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 11:17:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-140603</guid>
		<description>&lt;a href="http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3032/schlammbad_mit_jimi_hendrix.html" rel="nofollow"&gt;Hier kann man das Dilemma verrÃ¼ckter Hippie-DummkÃ¶pfe nochmal durch die rosarote Brille nachlesen&lt;/a&gt;, obwohl sich dort Wahrheiten nicht ganz verstecken lassen: Die "Bewegung" dieser 70 IQ-Banditen war viel kleiner als sie es den armen tumben Nachwachsenen klar machen wollen und die Organisatoren gingen mit den Eintrittsgeldern stiften. "Rocker" setzten den Organisationswagen in Brand. Ja, so ist und war sie, die Gesellschaft, die jene gerne heute noch hÃ¤tten. Ich, die im Jahr darauf auf Fehmarn war, bedauerte die Anwohner zutiefst. Auch heute, wo man Ã¼berall FreilichtbÃ¼hnen in die bis &lt;a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html" rel="nofollow"&gt;dato herrschende Stille &lt;/a&gt;pflanzt um jenen Ausgeburten der MusikalitÃ¤t Platz zu schaffen, auf dass es noch mehr lÃ¤rme, weiÃŸ ich rÃ¼ckblickend nicht zu sagen, wie man diese Katasstrophe, die besonders mit dem Namen Hendrix umschrieben werden kann, hÃ¤tte verhindern kÃ¶nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3032/schlammbad_mit_jimi_hendrix.html" rel="nofollow">Hier kann man das Dilemma verrÃ¼ckter Hippie-DummkÃ¶pfe nochmal durch die rosarote Brille nachlesen</a>, obwohl sich dort Wahrheiten nicht ganz verstecken lassen: Die &#8220;Bewegung&#8221; dieser 70 IQ-Banditen war viel kleiner als sie es den armen tumben Nachwachsenen klar machen wollen und die Organisatoren gingen mit den Eintrittsgeldern stiften. &#8220;Rocker&#8221; setzten den Organisationswagen in Brand. Ja, so ist und war sie, die Gesellschaft, die jene gerne heute noch hÃ¤tten. Ich, die im Jahr darauf auf Fehmarn war, bedauerte die Anwohner zutiefst. Auch heute, wo man Ã¼berall FreilichtbÃ¼hnen in die bis <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html" rel="nofollow">dato herrschende Stille </a>pflanzt um jenen Ausgeburten der MusikalitÃ¤t Platz zu schaffen, auf dass es noch mehr lÃ¤rme, weiÃŸ ich rÃ¼ckblickend nicht zu sagen, wie man diese Katasstrophe, die besonders mit dem Namen Hendrix umschrieben werden kann, hÃ¤tte verhindern kÃ¶nnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-6063</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2005 14:50:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-6063</guid>
		<description>Berlin (ots) - Zu den Aussagen von Entwicklungsministerin
Wieczorekâ€“Zeul im Spiegel â€“ Interview vom 18.07.2005 erklÃ¤rt der
entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr.
Christian Ruck MdB:

   Wenn die Ministerin darauf verweist, dass Schuldenerlasse der
Vergangenheit dazu beigetragen haben kÃ¶nnten, dass die Ausgaben
entschuldeter afrikanischer LÃ¤nder fÃ¼r Gesundheit und Bildung
gestiegen sind, ist das nur eine Seite der Medaille. LÃ¤nder wie
Ruanda, Uganda und Ã„thiopien konnten trotzdem ihre
HaushaltsprioritÃ¤ten so setzen, dass sie Kriege fÃ¼hrten oder sich
daran beteiligen. Dies wirft dann doch die Fragen auf, ob man
Eigenverantwortung der Partner so interpretiert, dass die Geber fÃ¼r
Gesundheit und Bildung und die Partner fÃ¼r Kriege, Korruption und
ausufernde Verwaltung zustÃ¤ndig sind. Solange Konditionierung von
Schuldenerlassen nicht so wasserdicht gemacht wird, dass sich bei den
Partnern ein echter Paradigmenwechsel vollzieht, kuriert man an den
Symptomen und nicht an den Ursachen der Entwicklungsmisere.

   Auch beim Thema Korruption sollte man leise TÃ¶ne anschlagen, wenn
man nach knapp zwei Jahren noch immer nicht die Ratifizierung der
Antikorruptionskonvention eingeleitet hat.

   Ohne die Herstellung und ÃœberprÃ¼fung guter RegierungsfÃ¼hrung
werden geberfinanzierte Errungenschaften im sozialen Bereich â€žWeiÃŸe
Elefantenâ€œ bleiben, wird es nicht zu nachhaltig wirksamen
VerÃ¤nderungen der Entwicklungsperspektiven Afrikas kommen.


CDU/CSU - Bundestagsfraktion
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) - Zu den Aussagen von Entwicklungsministerin<br />
Wieczorekâ€“Zeul im Spiegel â€“ Interview vom 18.07.2005 erklÃ¤rt der<br />
entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr.<br />
Christian Ruck MdB:</p>
<p>   Wenn die Ministerin darauf verweist, dass Schuldenerlasse der<br />
Vergangenheit dazu beigetragen haben kÃ¶nnten, dass die Ausgaben<br />
entschuldeter afrikanischer LÃ¤nder fÃ¼r Gesundheit und Bildung<br />
gestiegen sind, ist das nur eine Seite der Medaille. LÃ¤nder wie<br />
Ruanda, Uganda und Ã„thiopien konnten trotzdem ihre<br />
HaushaltsprioritÃ¤ten so setzen, dass sie Kriege fÃ¼hrten oder sich<br />
daran beteiligen. Dies wirft dann doch die Fragen auf, ob man<br />
Eigenverantwortung der Partner so interpretiert, dass die Geber fÃ¼r<br />
Gesundheit und Bildung und die Partner fÃ¼r Kriege, Korruption und<br />
ausufernde Verwaltung zustÃ¤ndig sind. Solange Konditionierung von<br />
Schuldenerlassen nicht so wasserdicht gemacht wird, dass sich bei den<br />
Partnern ein echter Paradigmenwechsel vollzieht, kuriert man an den<br />
Symptomen und nicht an den Ursachen der Entwicklungsmisere.</p>
<p>   Auch beim Thema Korruption sollte man leise TÃ¶ne anschlagen, wenn<br />
man nach knapp zwei Jahren noch immer nicht die Ratifizierung der<br />
Antikorruptionskonvention eingeleitet hat.</p>
<p>   Ohne die Herstellung und ÃœberprÃ¼fung guter RegierungsfÃ¼hrung<br />
werden geberfinanzierte Errungenschaften im sozialen Bereich â€žWeiÃŸe<br />
Elefantenâ€œ bleiben, wird es nicht zu nachhaltig wirksamen<br />
VerÃ¤nderungen der Entwicklungsperspektiven Afrikas kommen.</p>
<p>CDU/CSU - Bundestagsfraktion</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-2542</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2005 15:03:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-2542</guid>
		<description>"Geldof macht alles nur noch schlimmer"

Kontinentale Unterschiede: Bob Geldofs "Live 8"-Konzerte rufen recht gegensÃ¤tzliche Reaktionen hervor. WÃ¤hrend ein norwegischer Abgeordneter den irischen Rockmusiker kurzerhand fÃ¼r den Friedensnobelpreis nominierte, wirft ihm ein sÃ¼dafrikanischer Diplomat falsch verstandenes Gutmenschentum vor.

Johannesburg/Oslo - In einem Offenen Brief mit dem Titel "Lieber Bob ..." wirft Moeletsi Mbeki, der Bruder von SÃ¼dafrikas PrÃ¤sident Thabo Mbeki, Geldof vor, die Situation auf dem Kontinent durch sein "weiches Herz" zu verschlimmern. In einem in der Zeitung "The Star" verÃ¶ffentlichten Schreiben des stellvertretenden Leiters von SÃ¼dafrikas Institut fÃ¼r internationale Angelegenheiten heiÃŸt es: "Niemand bezweifelt Deine guten Absichten bei der Organisierung von 'Live 8'; Deine Leidenschaft fÃ¼r die LÃ¶sung unserer diversen Ãœbel verdient Applaus. Aber ... es besteht echte Gefahr, dass Du die Dinge schlimmer machst."

Geldof verstehe Afrikas Kernproblem nicht und bekÃ¤mpfe die Symptome an Stelle der Krankheit, meint Mbeki. "Und diese Krankheit, Sir Bob, ist der schockierende Mangel an Rechenschaft, den afrikanische Regenten gegenÃ¼ber ihren BÃ¼rgern ablegen. Die Staatschefs seien "eine Elite aus Politikern, Offiziellen und GenerÃ¤len, von denen viele korrupt und inkompetent sind". Im Westen hÃ¤tten nur wenige Politiker "den systematischen Diebstahl des Reichtums eines ganzen Kontinents durch seine eigenen Politiker" kritisch hinterfragt. Sie fÃ¼rchteten, sich Rassismus- oder Neokolonialismus-VorwÃ¼rfen gegenÃ¼ber zu sehen.

Hunger und Krankheit seien gute GrÃ¼nde fÃ¼r Spenden, so Mbeki. "Aber fÃ¼r jede Spende, die einen leeren Teller mit Essen fÃ¼llen soll, wird ein anderer von der gierigen afrikanischen Elite geleert oder schlicht verschwendet". Nur wenn Afrikas Regierungen zur Rechenschaft gegenÃ¼ber ihrer BevÃ¶lkerung gezogen wÃ¼rden, bestehe Hoffnung auf Ã„nderung, meinte Mbeki.



In der westlichen Welt geht man weniger kritisch mit Geldofs Engagement um. Der Rockmusiker wurde heute von einem norwegischen Parlamentsabgeordneten fÃ¼r den Friedensnobelpreis 2006 nominiert. "Geldof hat im Juli 2005 die Initiative zu einer Konzertreihe ergriffen, um auf die Probleme armer LÃ¤nder aufmerksam zu machen und die fÃ¼hrenden Politiker der Welt zu MaÃŸnahmen gegen die Armut zu drÃ¤ngen", erklÃ¤rte Jan Simonsen. Als Abgeordneter eines nationalen Parlaments ist der Norweger berechtigt, dem Nobelkomitee Kandidaten fÃ¼r den Preis vorzuschlagen. Simonsen nominierte Geldof fÃ¼r die Auswahl im kommenden Jahr, da die Vorschlagsfrist fÃ¼r 2005 im Februar abgelaufen ist.

Mit seinen "Live 8"-Konzerten vor dem am Mittwoch begonnenen Gipfeltreffen der sieben fÃ¼hrenden Industriestaaten und Russlands (G-8) hatte der irische Musiker viel Aufsehen erregt. Nach eigener Aussage wollte Geldof die Staats- und Regierungschefs dazu drÃ¤ngen, die Hilfe fÃ¼r Afrika zu erhÃ¶hen, Schulden zu erlassen und Handelshindernisse aufzuheben.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Geldof macht alles nur noch schlimmer&#8221;</p>
<p>Kontinentale Unterschiede: Bob Geldofs &#8220;Live 8&#8243;-Konzerte rufen recht gegensÃ¤tzliche Reaktionen hervor. WÃ¤hrend ein norwegischer Abgeordneter den irischen Rockmusiker kurzerhand fÃ¼r den Friedensnobelpreis nominierte, wirft ihm ein sÃ¼dafrikanischer Diplomat falsch verstandenes Gutmenschentum vor.</p>
<p>Johannesburg/Oslo - In einem Offenen Brief mit dem Titel &#8220;Lieber Bob &#8230;&#8221; wirft Moeletsi Mbeki, der Bruder von SÃ¼dafrikas PrÃ¤sident Thabo Mbeki, Geldof vor, die Situation auf dem Kontinent durch sein &#8220;weiches Herz&#8221; zu verschlimmern. In einem in der Zeitung &#8220;The Star&#8221; verÃ¶ffentlichten Schreiben des stellvertretenden Leiters von SÃ¼dafrikas Institut fÃ¼r internationale Angelegenheiten heiÃŸt es: &#8220;Niemand bezweifelt Deine guten Absichten bei der Organisierung von &#8216;Live 8&#8242;; Deine Leidenschaft fÃ¼r die LÃ¶sung unserer diversen Ãœbel verdient Applaus. Aber &#8230; es besteht echte Gefahr, dass Du die Dinge schlimmer machst.&#8221;</p>
<p>Geldof verstehe Afrikas Kernproblem nicht und bekÃ¤mpfe die Symptome an Stelle der Krankheit, meint Mbeki. &#8220;Und diese Krankheit, Sir Bob, ist der schockierende Mangel an Rechenschaft, den afrikanische Regenten gegenÃ¼ber ihren BÃ¼rgern ablegen. Die Staatschefs seien &#8220;eine Elite aus Politikern, Offiziellen und GenerÃ¤len, von denen viele korrupt und inkompetent sind&#8221;. Im Westen hÃ¤tten nur wenige Politiker &#8220;den systematischen Diebstahl des Reichtums eines ganzen Kontinents durch seine eigenen Politiker&#8221; kritisch hinterfragt. Sie fÃ¼rchteten, sich Rassismus- oder Neokolonialismus-VorwÃ¼rfen gegenÃ¼ber zu sehen.</p>
<p>Hunger und Krankheit seien gute GrÃ¼nde fÃ¼r Spenden, so Mbeki. &#8220;Aber fÃ¼r jede Spende, die einen leeren Teller mit Essen fÃ¼llen soll, wird ein anderer von der gierigen afrikanischen Elite geleert oder schlicht verschwendet&#8221;. Nur wenn Afrikas Regierungen zur Rechenschaft gegenÃ¼ber ihrer BevÃ¶lkerung gezogen wÃ¼rden, bestehe Hoffnung auf Ã„nderung, meinte Mbeki.</p>
<p>In der westlichen Welt geht man weniger kritisch mit Geldofs Engagement um. Der Rockmusiker wurde heute von einem norwegischen Parlamentsabgeordneten fÃ¼r den Friedensnobelpreis 2006 nominiert. &#8220;Geldof hat im Juli 2005 die Initiative zu einer Konzertreihe ergriffen, um auf die Probleme armer LÃ¤nder aufmerksam zu machen und die fÃ¼hrenden Politiker der Welt zu MaÃŸnahmen gegen die Armut zu drÃ¤ngen&#8221;, erklÃ¤rte Jan Simonsen. Als Abgeordneter eines nationalen Parlaments ist der Norweger berechtigt, dem Nobelkomitee Kandidaten fÃ¼r den Preis vorzuschlagen. Simonsen nominierte Geldof fÃ¼r die Auswahl im kommenden Jahr, da die Vorschlagsfrist fÃ¼r 2005 im Februar abgelaufen ist.</p>
<p>Mit seinen &#8220;Live 8&#8243;-Konzerten vor dem am Mittwoch begonnenen Gipfeltreffen der sieben fÃ¼hrenden Industriestaaten und Russlands (G-8) hatte der irische Musiker viel Aufsehen erregt. Nach eigener Aussage wollte Geldof die Staats- und Regierungschefs dazu drÃ¤ngen, die Hilfe fÃ¼r Afrika zu erhÃ¶hen, Schulden zu erlassen und Handelshindernisse aufzuheben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-1996</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 05:28:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html#comment-1996</guid>
		<description>Das beste Interview der letzten Jahre -
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,363375,00.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das beste Interview der letzten Jahre -<br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,363375,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,363375,00.html</a></p>
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	</item>
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