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	<title>Kommentare zu: I walk the line - Ich geh gradaus</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html</link>
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	<pubDate>Thu, 17 May 2012 18:48:16 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-144977</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:56:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-144977</guid>
		<description>Ich denke, &lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,681347,00.html" rel="nofollow"&gt;den sollte man sich ansehen,&lt;/a&gt; siehe auch die einleitenden Sätze des obigen Artikels.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,681347,00.html" rel="nofollow">den sollte man sich ansehen,</a> siehe auch die einleitenden Sätze des obigen Artikels.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-121826</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 12:22:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-121826</guid>
		<description>Hallo Klaus!

Das müsste aber kein Problem sein mail@tanjakrienen.de - oder über die CAMPO-Leserbriefseite. Beide Möglichkeiten funktionieren gut...

Danke! Beste Grüße, Tanja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Klaus!</p>
<p>Das müsste aber kein Problem sein <a href="mailto:mail@tanjakrienen.de">mail@tanjakrienen.de</a> - oder über die CAMPO-Leserbriefseite. Beide Möglichkeiten funktionieren gut&#8230;</p>
<p>Danke! Beste Grüße, Tanja</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Harder</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-121821</link>
		<dc:creator>Klaus Harder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 12:04:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-121821</guid>
		<description>HAllo TAnja, 

ich habe eben über 30 Minuten gesessen, um Dir einen Text von Cash Boy named Sue zu senden. 

6+1 sind sieben. Aber das rechnet Dein Anti-Spam Schutz wohl anders. Das ist nun schon der zweite Irrtum Deines Anti-Spam. Beide Briefe waren sehr lang und zeitintensiv. 

Also lasse ich es jetzt, da ich auch nichts anhängen kann. Dein Antispam hat mich nun schon sehr viel Zeit gekostet. 

Wenn Du euinen anderen Weg hast, gerne. So ist mir das zu anstrengend. 



Gruß  Klaus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HAllo TAnja, </p>
<p>ich habe eben über 30 Minuten gesessen, um Dir einen Text von Cash Boy named Sue zu senden. </p>
<p>6+1 sind sieben. Aber das rechnet Dein Anti-Spam Schutz wohl anders. Das ist nun schon der zweite Irrtum Deines Anti-Spam. Beide Briefe waren sehr lang und zeitintensiv. </p>
<p>Also lasse ich es jetzt, da ich auch nichts anhängen kann. Dein Antispam hat mich nun schon sehr viel Zeit gekostet. </p>
<p>Wenn Du euinen anderen Weg hast, gerne. So ist mir das zu anstrengend. </p>
<p>Gruß  Klaus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-114913</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 17:24:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-114913</guid>
		<description>Hallo Klaus!

Naja, was ein Schriftsteller wie Shaw meint und was wir heute damit verbinden - das ist nicht unbedingt dasselbe. Egal, ich denke, wir wissen schon was gemeint ist und versuchen die Balance zwischen den Extremen im produktiven Bereich zu halten. Darauf kommt es an. Nicht wahr *zwinker*

Was nun den Film angeht, so finde ich schon, dass da einige Sachen fehlen, nehmen wir nur den Brandtod seines Gitarristen just zu der Zeit, da die Handlung abbricht. Stattdessen gibt es durchaus verzichtbare Szenen der privaten Verhältnisse von Cash - das war auch schon eine Schwäche der Jerry Lee Lewis - Biographie, die viel zu viel auf seine Manierismen (oder was man aus seinem Verhalten daraus drechselt) abhebt.

Wenn jemand zur Zeit einer Verfilmung starb, sollte man dies verarbeiten. Der unmittelbare Tod Cash nach dem Ableben June Carters MUSSTE verfilmt werden. Auch sein Comeback ab 1994 MUSSTE präsentiert werden. Man hätte also ca. 20 Minuten des vorliegenden Filmes wegkürzen und 30 Minuten seines Lebens nach 1970 dazu filmen müssen. Ein Buddy Holly Film ohne den Absturz, ein Ritchie Valens Epos ohne den Crash, eine Cassius Clay Biographie nur bis - sagen wir mal - 1974: undenkbar. Nein, da hat man eine Chance vertan. Die Lieder sind auch - nachgesunken - nicht unbedingt gut ausgewählt. Zugegeben, ich habe den Film bisher nur in spanischer Sprache in einem Alicantiner Kino gesehen, aber ich denke nicht, dass das entscheidend war.

Ja, Mike Krüger sagte schon auf "Mein Gott, Walther", er sei Obergefreiter in Jagel gewesen. Juso Krüger zudem, soweit ich weiß *g*. Und du siehst, wie locker der Krüger zwar mit der Vorlage umgeht, aber wie er sie originell und originär umsetzt. Ganz anders als Gabriel mit seinem angestrengtem Sozialkitsch. Der hätte daraus ein Minderheitendrama gemacht - nicht eine eher raue Milieuschilderung ohne erhobenen Zeigefinger.

Schöne Grüße, Tanja

&lt;img alt="kruger.jpg" id="image955" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/11/kruger.jpg" /&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Klaus!</p>
<p>Naja, was ein Schriftsteller wie Shaw meint und was wir heute damit verbinden - das ist nicht unbedingt dasselbe. Egal, ich denke, wir wissen schon was gemeint ist und versuchen die Balance zwischen den Extremen im produktiven Bereich zu halten. Darauf kommt es an. Nicht wahr *zwinker*</p>
<p>Was nun den Film angeht, so finde ich schon, dass da einige Sachen fehlen, nehmen wir nur den Brandtod seines Gitarristen just zu der Zeit, da die Handlung abbricht. Stattdessen gibt es durchaus verzichtbare Szenen der privaten Verhältnisse von Cash - das war auch schon eine Schwäche der Jerry Lee Lewis - Biographie, die viel zu viel auf seine Manierismen (oder was man aus seinem Verhalten daraus drechselt) abhebt.</p>
<p>Wenn jemand zur Zeit einer Verfilmung starb, sollte man dies verarbeiten. Der unmittelbare Tod Cash nach dem Ableben June Carters MUSSTE verfilmt werden. Auch sein Comeback ab 1994 MUSSTE präsentiert werden. Man hätte also ca. 20 Minuten des vorliegenden Filmes wegkürzen und 30 Minuten seines Lebens nach 1970 dazu filmen müssen. Ein Buddy Holly Film ohne den Absturz, ein Ritchie Valens Epos ohne den Crash, eine Cassius Clay Biographie nur bis - sagen wir mal - 1974: undenkbar. Nein, da hat man eine Chance vertan. Die Lieder sind auch - nachgesunken - nicht unbedingt gut ausgewählt. Zugegeben, ich habe den Film bisher nur in spanischer Sprache in einem Alicantiner Kino gesehen, aber ich denke nicht, dass das entscheidend war.</p>
<p>Ja, Mike Krüger sagte schon auf &#8220;Mein Gott, Walther&#8221;, er sei Obergefreiter in Jagel gewesen. Juso Krüger zudem, soweit ich weiß *g*. Und du siehst, wie locker der Krüger zwar mit der Vorlage umgeht, aber wie er sie originell und originär umsetzt. Ganz anders als Gabriel mit seinem angestrengtem Sozialkitsch. Der hätte daraus ein Minderheitendrama gemacht - nicht eine eher raue Milieuschilderung ohne erhobenen Zeigefinger.</p>
<p>Schöne Grüße, Tanja</p>
<p><img alt="kruger.jpg" id="image955" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/11/kruger.jpg" /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Harder</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-114903</link>
		<dc:creator>Klaus Harder</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 15:48:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-114903</guid>
		<description>Hallo Tanja, 

Was wir brauchen sind ein paar verrückte Leute. Seht euch an, wo uns die vernünftigen hingebracht haben. "  G.B. Shaw. 


Normal ist doch nur ein Gradmesser. Wie eine Skala. In allen Dingen Durchschnitt. Dazu will ich nicht gehören. Ich will aber auch nicht auf Zwang unnormal zu sein. Nur, um nicht normal zu sein. Das ist auch quatsch. Ich lebe aus, das ich Freude habe. Mit der Musik eben. Als Beispiel. 

Der Film hört aus meiner Sicht schon an der richtigen Stelle auf. Wer will schon einen Cash Film sehen, der Stunden dauert ? Viele Detailverliebte Einstellungen, Szenen. Darstellerische Spitzenleistungen. 

Die Schlussszene mit seinem Vater, da bekomme ich immer Gänsehaut. Das Verhältnis zu meinem Vater war exakt genauso. Zu seinen Lebzeiten konnte ich das nicht mehr regeln. Erst durch eine Familienaufstellung konnte ich mich befreien. 



Der Nasenbär. Den kenne ich schon aus seiner Bundeswehrzeit in Jagel. Und Susi war immer eines meiner Lieblingslieder, denn den Text hat Mike sehr gut hinbekommen. Mein Gitarrelehrer wollte mir dieses Lied, auch von Mike, schon vor längerer Zeit andrehen. Vielleicht sehe ich da noch zu sehr, das es nicht mein Vater ist und kann mich nicht damit anfreunden, es selber zu spielen. Aber nach diesem "Schicksalswink" werde ich es dann doch tun. Mit Deinem Tipp ersparst Du uns das Abschreiben von der CD. Schönen Dank also. 


Gruß Klaus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja, </p>
<p>Was wir brauchen sind ein paar verrückte Leute. Seht euch an, wo uns die vernünftigen hingebracht haben. &#8221;  G.B. Shaw. </p>
<p>Normal ist doch nur ein Gradmesser. Wie eine Skala. In allen Dingen Durchschnitt. Dazu will ich nicht gehören. Ich will aber auch nicht auf Zwang unnormal zu sein. Nur, um nicht normal zu sein. Das ist auch quatsch. Ich lebe aus, das ich Freude habe. Mit der Musik eben. Als Beispiel. </p>
<p>Der Film hört aus meiner Sicht schon an der richtigen Stelle auf. Wer will schon einen Cash Film sehen, der Stunden dauert ? Viele Detailverliebte Einstellungen, Szenen. Darstellerische Spitzenleistungen. </p>
<p>Die Schlussszene mit seinem Vater, da bekomme ich immer Gänsehaut. Das Verhältnis zu meinem Vater war exakt genauso. Zu seinen Lebzeiten konnte ich das nicht mehr regeln. Erst durch eine Familienaufstellung konnte ich mich befreien. </p>
<p>Der Nasenbär. Den kenne ich schon aus seiner Bundeswehrzeit in Jagel. Und Susi war immer eines meiner Lieblingslieder, denn den Text hat Mike sehr gut hinbekommen. Mein Gitarrelehrer wollte mir dieses Lied, auch von Mike, schon vor längerer Zeit andrehen. Vielleicht sehe ich da noch zu sehr, das es nicht mein Vater ist und kann mich nicht damit anfreunden, es selber zu spielen. Aber nach diesem &#8220;Schicksalswink&#8221; werde ich es dann doch tun. Mit Deinem Tipp ersparst Du uns das Abschreiben von der CD. Schönen Dank also. </p>
<p>Gruß Klaus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-114001</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 07:04:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-114001</guid>
		<description>Hallo Klaus!

Prima! Freut mich, dass Du den Text gebracht hast. Ich hoffe, er ist gut angekommen. Später noch mehr dazu.

Also, ich nehme schon dem Gabriel - wie auch dem Bohlen - die "subjektive Ehrlichkeit" ab. Unbedingt. Meine Kritik gilt den Texten und z.B. auch dem Impetus, besser: dem "Gehabe".

Du beschreibst die "Seele" des Countrys richtig - man muss das schon spüren und jeder weiß schon, warum es trifft. Bei Cash ist ja auch die unerwiderte Vaterliebe, die ja im leider aus meiner Sicht nicht vollständigen Film (bricht dummerweise 1969 plötzlich ab) immerhin gut heraus gearbeitet wurde. Natürlich wäre zu wünschen, dass Cash sich nicht so aufgerieben hätte, wie er es frühzeitig machte, aber zwischen dieser Realität und dem Streben nach Familie und Glück, liegt ja die Schwere der Melancholie und der tiefen Sehnsucht, die ihn und viele andere antrieb/antreibt. Ohne Leid und Kampf ist das Leben nichts, im Gegenteil. Ohne "Geschichten", ohne die Tragik (nehmen wir da nur mal Ira Hayes) und ohne das Aufstehen nach dem Scheitern, wäre ein Leben doch nicht lebenswert, ja: gar nicht gelebt.

Stimmt, wirklich "normal" bin ich nicht, ich würde es nur gerne sein. Oder doch nicht? *g*

Es gibt soviele Lieder, die man gern übersetzen würde, doch man ahnt schon im Ansatz, dass der Song dadurch verliert. Es bringt also selten etwas. So habe ich halt bislang nur &lt;a rel="nofollow" href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/07/894.html" rel="nofollow"&gt;Deliahs gon&lt;/a&gt;e und "&lt;a rel="nofollow" href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/02/634.html" rel="nofollow"&gt;One of these days...&lt;/a&gt;" übersetzt, letzteren Text äußerst frei, in dem ich aus Saulus/Paulus den Fritz (Nietzsche) bastelte und um ihn herum ein paar Anekdoten verarbeitete. Den besten Übersetungstext eines Cash-Liedes lieferte aber...nicht lachen: Mike Krüger! Cashs Song (eigentlich von Shel Silverstein) "A boy named sue", übersetzt Krüger in "Junge names Susi". Kennst du ihn? Falls nicht, mache ich mir gern die Mühe den Text "von der Schallplatte" abzuschreiben. Stooopp! Sehe grad, dass er im Netz vorhanden ist und zwar &lt;a rel="nofollow" href="http://members.fortunecity.de/jacktheriepper1/xJunge-namens-Susi.htm#" rel="nofollow"&gt;hier &lt;/a&gt;
So, bis dahin, herzliche Grüße, Tanja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Klaus!</p>
<p>Prima! Freut mich, dass Du den Text gebracht hast. Ich hoffe, er ist gut angekommen. Später noch mehr dazu.</p>
<p>Also, ich nehme schon dem Gabriel - wie auch dem Bohlen - die &#8220;subjektive Ehrlichkeit&#8221; ab. Unbedingt. Meine Kritik gilt den Texten und z.B. auch dem Impetus, besser: dem &#8220;Gehabe&#8221;.</p>
<p>Du beschreibst die &#8220;Seele&#8221; des Countrys richtig - man muss das schon spüren und jeder weiß schon, warum es trifft. Bei Cash ist ja auch die unerwiderte Vaterliebe, die ja im leider aus meiner Sicht nicht vollständigen Film (bricht dummerweise 1969 plötzlich ab) immerhin gut heraus gearbeitet wurde. Natürlich wäre zu wünschen, dass Cash sich nicht so aufgerieben hätte, wie er es frühzeitig machte, aber zwischen dieser Realität und dem Streben nach Familie und Glück, liegt ja die Schwere der Melancholie und der tiefen Sehnsucht, die ihn und viele andere antrieb/antreibt. Ohne Leid und Kampf ist das Leben nichts, im Gegenteil. Ohne &#8220;Geschichten&#8221;, ohne die Tragik (nehmen wir da nur mal Ira Hayes) und ohne das Aufstehen nach dem Scheitern, wäre ein Leben doch nicht lebenswert, ja: gar nicht gelebt.</p>
<p>Stimmt, wirklich &#8220;normal&#8221; bin ich nicht, ich würde es nur gerne sein. Oder doch nicht? *g*</p>
<p>Es gibt soviele Lieder, die man gern übersetzen würde, doch man ahnt schon im Ansatz, dass der Song dadurch verliert. Es bringt also selten etwas. So habe ich halt bislang nur <a rel="nofollow" href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/07/894.html" rel="nofollow">Deliahs gon</a>e und &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/02/634.html" rel="nofollow">One of these days&#8230;</a>&#8221; übersetzt, letzteren Text äußerst frei, in dem ich aus Saulus/Paulus den Fritz (Nietzsche) bastelte und um ihn herum ein paar Anekdoten verarbeitete. Den besten Übersetungstext eines Cash-Liedes lieferte aber&#8230;nicht lachen: Mike Krüger! Cashs Song (eigentlich von Shel Silverstein) &#8220;A boy named sue&#8221;, übersetzt Krüger in &#8220;Junge names Susi&#8221;. Kennst du ihn? Falls nicht, mache ich mir gern die Mühe den Text &#8220;von der Schallplatte&#8221; abzuschreiben. Stooopp! Sehe grad, dass er im Netz vorhanden ist und zwar <a rel="nofollow" href="http://members.fortunecity.de/jacktheriepper1/xJunge-namens-Susi.htm#" rel="nofollow">hier </a><br />
So, bis dahin, herzliche Grüße, Tanja</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Harder</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-113902</link>
		<dc:creator>Klaus Harder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 18:44:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-113902</guid>
		<description>Bin eben abgestürzt. 

Also jetzt weiter. 

Auch wenn viele die etwas ermüdende Stimme von Lohmeyer kritisieren. Ich höre gerade Last Train to Memphis. Die Geschichte über Elvis. 12 CDs sachlich und wirklich ermüdend. Aber hochinteressant. 

Deinen Text habe wir fast gänzlich gelassen. 

Die offnen Enden binde ich fest und gut

Der Tag ist immer heller


Ich ändre mich, für Dich geb ich mich sogar auf. 



Hast Du noch mehr Übersetzungen?? Ich spiele ein : Walk the line, Give my love to Rose und von der CD Now, there was a song! ( 1960 ) " Just one more "


Warum Cash? Auf Deiner Seite hast Du es oben schon gut auf den Punkt gebracht. Bis vor einem Jahr habe ich fast nur Mainstreammusik hören können. Dann gab es ein einschneidendes Erlebnis und ich habe einige Dinge geregelt. Seitdem habe ich Zugang zur Musik. Zur Musik, welche man nur in Clubs hört. Natürlich gibt es auch gute große Künstler mit sehr guter Musik. Die können ja auch nix dafür, dass sie dauernd im Radio gespielt werden. Melua, Dylan etc. 

Die Musik erreicht inzwischen meine Seele. Und Cash hat vieles erlebt, das kenne ich, das habe ich auch erlebt (nicht im entferntesten möchte ich sagen, das ich wie Cash gelebt habe, aber Teile sind mir nicht fremd. Eltern, Drogen etc.)Seine Lebensgeschichte, der Film, den ich einfach klasse finde, seine Musik. Seine Musik, welche fast immer Themenbezogen war. Gefängnis, Indianer, einfache Lebensweisen, Einsamkeit, der tiefe Glaube an Freundschaft und Liebe. 
I see a darkness mit Will Oldham. Einfach herzzerreissend. 

Ob Luka Bloom, Cowboy Junkies. Ich erfahre gerne viel über die Künstler. Viele sind richtig gut und stehen doch selten im Rampenlicht. Letzt waren wir in Hamburg in der Fabrik. Astrid Asbjornsen vor 65 !!!! Zuschörern. Einfach schade. 

Jetzt geht es gleich zu Lucinda Williams. Faithfull sollte die Tage auch kommen. Aber ihre Krankheit hat das verhindert. Sie wird wohl auch als eine Ikone eingehen, welche ich genau wie Cash oder Tamara Danz nie live gehört habe.  

Peinlich normal???  Ich hoffe, das ist nicht so. Jedenfalls hörst Du Dich nicht  so an. Wäre ja auch traurig. 




So, dann bis dann. 


Wie hat van Zandt immer so schön gesagt : take care for yourself. 


Machs hübsch.   Gruß  Klaus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin eben abgestürzt. </p>
<p>Also jetzt weiter. </p>
<p>Auch wenn viele die etwas ermüdende Stimme von Lohmeyer kritisieren. Ich höre gerade Last Train to Memphis. Die Geschichte über Elvis. 12 CDs sachlich und wirklich ermüdend. Aber hochinteressant. </p>
<p>Deinen Text habe wir fast gänzlich gelassen. </p>
<p>Die offnen Enden binde ich fest und gut</p>
<p>Der Tag ist immer heller</p>
<p>Ich ändre mich, für Dich geb ich mich sogar auf. </p>
<p>Hast Du noch mehr Übersetzungen?? Ich spiele ein : Walk the line, Give my love to Rose und von der CD Now, there was a song! ( 1960 ) &#8221; Just one more &#8221;</p>
<p>Warum Cash? Auf Deiner Seite hast Du es oben schon gut auf den Punkt gebracht. Bis vor einem Jahr habe ich fast nur Mainstreammusik hören können. Dann gab es ein einschneidendes Erlebnis und ich habe einige Dinge geregelt. Seitdem habe ich Zugang zur Musik. Zur Musik, welche man nur in Clubs hört. Natürlich gibt es auch gute große Künstler mit sehr guter Musik. Die können ja auch nix dafür, dass sie dauernd im Radio gespielt werden. Melua, Dylan etc. </p>
<p>Die Musik erreicht inzwischen meine Seele. Und Cash hat vieles erlebt, das kenne ich, das habe ich auch erlebt (nicht im entferntesten möchte ich sagen, das ich wie Cash gelebt habe, aber Teile sind mir nicht fremd. Eltern, Drogen etc.)Seine Lebensgeschichte, der Film, den ich einfach klasse finde, seine Musik. Seine Musik, welche fast immer Themenbezogen war. Gefängnis, Indianer, einfache Lebensweisen, Einsamkeit, der tiefe Glaube an Freundschaft und Liebe.<br />
I see a darkness mit Will Oldham. Einfach herzzerreissend. </p>
<p>Ob Luka Bloom, Cowboy Junkies. Ich erfahre gerne viel über die Künstler. Viele sind richtig gut und stehen doch selten im Rampenlicht. Letzt waren wir in Hamburg in der Fabrik. Astrid Asbjornsen vor 65 !!!! Zuschörern. Einfach schade. </p>
<p>Jetzt geht es gleich zu Lucinda Williams. Faithfull sollte die Tage auch kommen. Aber ihre Krankheit hat das verhindert. Sie wird wohl auch als eine Ikone eingehen, welche ich genau wie Cash oder Tamara Danz nie live gehört habe.  </p>
<p>Peinlich normal???  Ich hoffe, das ist nicht so. Jedenfalls hörst Du Dich nicht  so an. Wäre ja auch traurig. </p>
<p>So, dann bis dann. </p>
<p>Wie hat van Zandt immer so schön gesagt : take care for yourself. </p>
<p>Machs hübsch.   Gruß  Klaus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Harder</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-113872</link>
		<dc:creator>Klaus Harder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 17:23:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-113872</guid>
		<description>Hallo Tanja, 

mit Rio Reiser habe ich nichts zu tun. Muss gestehen, ich habe nicht 'mal 'ne CD von ihm. Für einen Norddeutschen wie mich eine glatte 6 Minus. 

Gabriel kenne ich seit seinen ersten Liedern. Ich werd gesucht von Cash/Dylan (Dylan hat dieses Lied Cash geschenkt. Interessante Geschichte). Die Bear Family hát sich auch sehr viel Mühe mit seinen Werken gegeben. 
Ich meine, wir brauchen Typen wie ihn. 

Im letzten Rolling Stone hat er einen sehr guten, emotionalen Bericht über Cash geschrieben. Anlaß das von RS nachveröffentliche Hörbuch von Greve/Lohmeyer "Walk the line" - AUF KURS. Sehr zu empfehlen. Auch wenn viele die etas ermüdende</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja, </p>
<p>mit Rio Reiser habe ich nichts zu tun. Muss gestehen, ich habe nicht &#8216;mal &#8216;ne CD von ihm. Für einen Norddeutschen wie mich eine glatte 6 Minus. </p>
<p>Gabriel kenne ich seit seinen ersten Liedern. Ich werd gesucht von Cash/Dylan (Dylan hat dieses Lied Cash geschenkt. Interessante Geschichte). Die Bear Family hát sich auch sehr viel Mühe mit seinen Werken gegeben.<br />
Ich meine, wir brauchen Typen wie ihn. </p>
<p>Im letzten Rolling Stone hat er einen sehr guten, emotionalen Bericht über Cash geschrieben. Anlaß das von RS nachveröffentliche Hörbuch von Greve/Lohmeyer &#8220;Walk the line&#8221; - AUF KURS. Sehr zu empfehlen. Auch wenn viele die etas ermüdende</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-106901</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 20:20:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-106901</guid>
		<description>Hallo Klaus!

Naja, ich nenne das immer den "Mut der Verzweifelung" - ja, "interessant" ist das schon. Irgendwie. Aber ein "Mann" war ich nie, nämlich: schon von Natur aus weiblicher als ....lass mich bitte überlegen....ja, zum Beispiel ein gewöhnliches und gewöhnlichkeitsbedürftiges Mitglied der Fußballdamennationalfrauschaft. Ansonsten bin ich peinlich normal.

Gut. Gabriel ist ein "Typ". Das erkenn´ ich an. Auch, dass er es subjektiv ehrlich meint. Aber das meint Knud Beck auch. Spass beiseit`. Politisch dürfte schwer mit GG zu bedattieren sein, so richtig denkt er nicht. Gradaus. Will ohne Anne sagen: I walk the line.

Bitte sag, bevor du nach Dänmark entfliehst, bist du Rios Klaus - http://www.rioreiserhaus.de/veranstaltungen/032e6f99411095717/index.html
ich wusste echt nicht, dass die Möbiusse in Unna strandeten -
http://www.rioreiserhaus.de/nachrufauferikamoebius/index.html

Wäre schön, wenn du mich über deine Verwendung oder Verfremdung des Textes informiertest, und, ich sag das nicht zur Selbstbelobigung: er ist gut, soweit eine Übersetzung gut sein kann. (und ich hoffe, du hast &lt;a rel="nofollow" href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/07/894.html" rel="nofollow"&gt;dies gelesen&lt;/a&gt;)
Schöne Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Klaus!</p>
<p>Naja, ich nenne das immer den &#8220;Mut der Verzweifelung&#8221; - ja, &#8220;interessant&#8221; ist das schon. Irgendwie. Aber ein &#8220;Mann&#8221; war ich nie, nämlich: schon von Natur aus weiblicher als &#8230;.lass mich bitte überlegen&#8230;.ja, zum Beispiel ein gewöhnliches und gewöhnlichkeitsbedürftiges Mitglied der Fußballdamennationalfrauschaft. Ansonsten bin ich peinlich normal.</p>
<p>Gut. Gabriel ist ein &#8220;Typ&#8221;. Das erkenn´ ich an. Auch, dass er es subjektiv ehrlich meint. Aber das meint Knud Beck auch. Spass beiseit`. Politisch dürfte schwer mit GG zu bedattieren sein, so richtig denkt er nicht. Gradaus. Will ohne Anne sagen: I walk the line.</p>
<p>Bitte sag, bevor du nach Dänmark entfliehst, bist du Rios Klaus - <a href="http://www.rioreiserhaus.de/veranstaltungen/032e6f99411095717/index.html" rel="nofollow">http://www.rioreiserhaus.de/veranstaltungen/032e6f99411095717/index.html</a><br />
ich wusste echt nicht, dass die Möbiusse in Unna strandeten -<br />
<a href="http://www.rioreiserhaus.de/nachrufauferikamoebius/index.html" rel="nofollow">http://www.rioreiserhaus.de/nachrufauferikamoebius/index.html</a></p>
<p>Wäre schön, wenn du mich über deine Verwendung oder Verfremdung des Textes informiertest, und, ich sag das nicht zur Selbstbelobigung: er ist gut, soweit eine Übersetzung gut sein kann. (und ich hoffe, du hast <a rel="nofollow" href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/07/894.html" rel="nofollow">dies gelesen</a>)<br />
Schöne Grüße</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Harder</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-106900</link>
		<dc:creator>Klaus Harder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 20:00:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/18/151.html#comment-106900</guid>
		<description>Hallo Tanja,

in der Campo News Seite habe ich gelesen, dass Du mal ein Mann warst.

Das find ich mutig und interssant. Aber mein Grund zu schreiben, den hatte ich schon, bevor ich mehr über Dich gelesen habe.

Ich bin gerade 55 geworden und vor einem 3/4 Jahr habe ich begonnen, Gitarrespielen zu erlernen. Das hat einige Gründe und der Hauptgrund ist sicherlich Cash. Ich wollte unbedingt "We meet again" spielen können. Das hat auch einen Grund. Dieses Lied ist aber verdammt schwer, und so waren Stücke wie Give my love to rose und Walk the line erst einmal dran. Ich tue mich mit dem Englisch schwer, deshalb suche ich immer einen deutschen Text. Loose finde ich toll. Der Text ist so schaurig, das er schon wieder gut ist. Es ist und bleibt dennoch eine Sünde. Wie alle deutschen Cash Texte der damaligen Zeit. Auch der von Peter Alexander gesungene Song.

Gabriel ist live ein Erlebnis und er hat den Text aus meiner Sicht gut hinbekommen. Auf seine Art eben. So isser nun mal.

Deinen Text finde ich erst einmal gut. Werde die nächste Woche in Dänemark mal probieren, ob ich damit klarkomme.

Falls ich mal damit berühmt werden sollte, werde ich natürlich erwähnen, dass der Text von Dir ist.

Gruß  Klaus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja,</p>
<p>in der Campo News Seite habe ich gelesen, dass Du mal ein Mann warst.</p>
<p>Das find ich mutig und interssant. Aber mein Grund zu schreiben, den hatte ich schon, bevor ich mehr über Dich gelesen habe.</p>
<p>Ich bin gerade 55 geworden und vor einem 3/4 Jahr habe ich begonnen, Gitarrespielen zu erlernen. Das hat einige Gründe und der Hauptgrund ist sicherlich Cash. Ich wollte unbedingt &#8220;We meet again&#8221; spielen können. Das hat auch einen Grund. Dieses Lied ist aber verdammt schwer, und so waren Stücke wie Give my love to rose und Walk the line erst einmal dran. Ich tue mich mit dem Englisch schwer, deshalb suche ich immer einen deutschen Text. Loose finde ich toll. Der Text ist so schaurig, das er schon wieder gut ist. Es ist und bleibt dennoch eine Sünde. Wie alle deutschen Cash Texte der damaligen Zeit. Auch der von Peter Alexander gesungene Song.</p>
<p>Gabriel ist live ein Erlebnis und er hat den Text aus meiner Sicht gut hinbekommen. Auf seine Art eben. So isser nun mal.</p>
<p>Deinen Text finde ich erst einmal gut. Werde die nächste Woche in Dänemark mal probieren, ob ich damit klarkomme.</p>
<p>Falls ich mal damit berühmt werden sollte, werde ich natürlich erwähnen, dass der Text von Dir ist.</p>
<p>Gruß  Klaus</p>
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