<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: ZEHN DOOFE KLEBERLEIN</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 15 May 2026 11:16:40 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2319789</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:42:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2319789</guid>
		<description>Tanja Krienen
15. August 2018
  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Je grÃ¶ÃŸer der Mann, um so geringer der Stolz*
â€žProud to be gayâ€œ tÃ¶nt der Mann, ein Ersatzspieler einer US-FuÃŸballmannschaft unterer QualitÃ¤t. Die Tunte, ich meine BUNTE, schreibt daraufhin euphorisch: â€žProfi-FuÃŸballer Collin Martin hat sich Ã¶ffentlich im Netz zu seiner HomosexualitÃ¤t bekannt â€“ und sein Verein zelebriert das Coming-out mit einer groÃŸen Kampagne!â€œ Man sieht den Spieler ungelenk, aber eingehÃ¼llt, in einer bunten Fahne, mit einem Blick, der â€žStolzâ€œ bedeuten soll. Es heiÃŸt weiter: â€žSein Verein Minnesota United startete im Rahmen einer riesigen Kampagne viele unterschiedliche Aktionen: Das Ligaspiel gegen Dallas FC am Freitag (29. Juni) wurde beispielsweise zur â€žPride Nightâ€œ (Nacht des Stolzes) ausgerufen und die Spieler trugen Trikots mit Nummern in den Farben des Regenbogens.â€œ Collins selbst schwadroniert: â€žIch bin stolz, fÃ¼r Pride als offen schwuler Mann zu spielen.â€œ Sehr offen zu durchschauen, die ganze Veranstaltung und es stellt sich die Frage nach dem Warum? Warum so und warum darum?
In einem deutschen Kommentar des Fernsehen am gestrigen Tag hieÃŸ es sinngemÃ¤ÃŸ, man freue sich darÃ¼ber, wenn Menschen zu ihrer sexuellen Orientierung stÃ¼nden. Das ist natÃ¼rlich erstunken und erlogen, denn niemand wÃ¼rde sich freuen, quÃ¤kte irgendein Kicker: â€žIch bin stolz ein Hetero zu sein und fÃ¼r Schalke 04 zu spielen.â€œ Im Gegenteil â€“ und warum auch?! Wer soetwas von sich gÃ¤be, sÃ¤he sich dem Spott und dem Hass der vereinigten Tintenstrolche und MedienschÃ¤nder ausgesetzt, geht es doch immer nur um Abweichungen, die zu heroisieren sind. Aus welchem Grund, auÃŸer einem aufdringlichen, aggressiven und nÃ¶tigenden, sollte man auch Ã¼ber etwas Herumgackern, das stillschweigend einen viel netteren und Ã¼berzeugenden Eindruck macht?
Warum eigentlich sind Homosexuelle immer so stolz auf ihren Lebenstil, auf ihre selbstgewÃ¤hlte Neigung? Wir hÃ¶ren keine Hausfrau, sie sei stolz zum ersten Mal einen Pflaumenkuchen gebacken zu haben und wenn, wÃ¼rde das nicht in der Zeitung stehen. Nicht mal in der BUNTEn. Oder protzt ein junges MÃ¤dchen damit, wenn es zum ersten Mal eine Zehn geworfen hat? Oder ein Mann, der zum ersten Mal einen Halb-Marathon lief? Das macht man einfach, aber niemand informiert die Presse. Auch nicht, wenn ein 16jÃ¤hriger endlich nach drei Jahren Wartezeit, seine gleichaltrige MitschÃ¼lerin knutscht.
Der Schrei der Verbandshomosexuellen und Aktivisten nach Liebe und medialer Zuneigung weist auf ein psychologisches Problem hin. Genau das zeigt eine Gesellschaft, die willfÃ¤hrig diesen Spuk mitinszeniert. Wie klein muss die Gesellschaft innerlich sein, die das mittrÃ¤gt, wie klein das Selbstbewusstsein des Mannes, der den Stolz des groÃŸen Nichts reklamiert?
*Friedrich Hebbel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
15. August 2018<br />
  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Je grÃ¶ÃŸer der Mann, um so geringer der Stolz*<br />
â€žProud to be gayâ€œ tÃ¶nt der Mann, ein Ersatzspieler einer US-FuÃŸballmannschaft unterer QualitÃ¤t. Die Tunte, ich meine BUNTE, schreibt daraufhin euphorisch: â€žProfi-FuÃŸballer Collin Martin hat sich Ã¶ffentlich im Netz zu seiner HomosexualitÃ¤t bekannt â€“ und sein Verein zelebriert das Coming-out mit einer groÃŸen Kampagne!â€œ Man sieht den Spieler ungelenk, aber eingehÃ¼llt, in einer bunten Fahne, mit einem Blick, der â€žStolzâ€œ bedeuten soll. Es heiÃŸt weiter: â€žSein Verein Minnesota United startete im Rahmen einer riesigen Kampagne viele unterschiedliche Aktionen: Das Ligaspiel gegen Dallas FC am Freitag (29. Juni) wurde beispielsweise zur â€žPride Nightâ€œ (Nacht des Stolzes) ausgerufen und die Spieler trugen Trikots mit Nummern in den Farben des Regenbogens.â€œ Collins selbst schwadroniert: â€žIch bin stolz, fÃ¼r Pride als offen schwuler Mann zu spielen.â€œ Sehr offen zu durchschauen, die ganze Veranstaltung und es stellt sich die Frage nach dem Warum? Warum so und warum darum?<br />
In einem deutschen Kommentar des Fernsehen am gestrigen Tag hieÃŸ es sinngemÃ¤ÃŸ, man freue sich darÃ¼ber, wenn Menschen zu ihrer sexuellen Orientierung stÃ¼nden. Das ist natÃ¼rlich erstunken und erlogen, denn niemand wÃ¼rde sich freuen, quÃ¤kte irgendein Kicker: â€žIch bin stolz ein Hetero zu sein und fÃ¼r Schalke 04 zu spielen.â€œ Im Gegenteil â€“ und warum auch?! Wer soetwas von sich gÃ¤be, sÃ¤he sich dem Spott und dem Hass der vereinigten Tintenstrolche und MedienschÃ¤nder ausgesetzt, geht es doch immer nur um Abweichungen, die zu heroisieren sind. Aus welchem Grund, auÃŸer einem aufdringlichen, aggressiven und nÃ¶tigenden, sollte man auch Ã¼ber etwas Herumgackern, das stillschweigend einen viel netteren und Ã¼berzeugenden Eindruck macht?<br />
Warum eigentlich sind Homosexuelle immer so stolz auf ihren Lebenstil, auf ihre selbstgewÃ¤hlte Neigung? Wir hÃ¶ren keine Hausfrau, sie sei stolz zum ersten Mal einen Pflaumenkuchen gebacken zu haben und wenn, wÃ¼rde das nicht in der Zeitung stehen. Nicht mal in der BUNTEn. Oder protzt ein junges MÃ¤dchen damit, wenn es zum ersten Mal eine Zehn geworfen hat? Oder ein Mann, der zum ersten Mal einen Halb-Marathon lief? Das macht man einfach, aber niemand informiert die Presse. Auch nicht, wenn ein 16jÃ¤hriger endlich nach drei Jahren Wartezeit, seine gleichaltrige MitschÃ¼lerin knutscht.<br />
Der Schrei der Verbandshomosexuellen und Aktivisten nach Liebe und medialer Zuneigung weist auf ein psychologisches Problem hin. Genau das zeigt eine Gesellschaft, die willfÃ¤hrig diesen Spuk mitinszeniert. Wie klein muss die Gesellschaft innerlich sein, die das mittrÃ¤gt, wie klein das Selbstbewusstsein des Mannes, der den Stolz des groÃŸen Nichts reklamiert?<br />
*Friedrich Hebbel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2150160</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 15:21:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2150160</guid>
		<description>Tanja Krienen
12. Juni 2022  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Stampfmaschine auf Wandertag
Bumm-Bumm-Bumm-Bumm. Sie kommen. Ganz fern zunÃ¤chst, doch: nun sind sie fast da! Laut wie eine Disco, plÃ¤rren sie die DorfstraÃŸe herauf. Bumm-Bumm-Bumm-Bumm im Stakkato. Eine Stampfmaschine aus Lebenden. Kinder. Sie ziehen ein transportables Monster hinter sich her, aus dem diese markerschÃ¼tternden, hÃ¤userzerrÃ¼ttenden TÃ¶ne stampfen. Mitten drin ein formell erwachsener Mann. Ich rufe hinÃ¼ber: â€žKÃ¶nnten Sie ihren Kindern sagen, sie mÃ¶chten hier im Dorf die Musik leiser stellen?!â€œ â€žNÃ¶â€œ, grinst er, dreht sich und rollt die StraÃŸe hinauf, seines opportunistischen Sieges gewiss. Sein Rudel, sonst sicher Maskenfreunde der hysterischen Art, grÃ¶lt im Chor. Massenmenschen, klein, aber furchtbar. Und niemand, der sie aufhalten kann, will und wirdâ€¦an diesem Freitag, dem 10. Juni 2022â€¦</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
12. Juni 2022  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Stampfmaschine auf Wandertag<br />
Bumm-Bumm-Bumm-Bumm. Sie kommen. Ganz fern zunÃ¤chst, doch: nun sind sie fast da! Laut wie eine Disco, plÃ¤rren sie die DorfstraÃŸe herauf. Bumm-Bumm-Bumm-Bumm im Stakkato. Eine Stampfmaschine aus Lebenden. Kinder. Sie ziehen ein transportables Monster hinter sich her, aus dem diese markerschÃ¼tternden, hÃ¤userzerrÃ¼ttenden TÃ¶ne stampfen. Mitten drin ein formell erwachsener Mann. Ich rufe hinÃ¼ber: â€žKÃ¶nnten Sie ihren Kindern sagen, sie mÃ¶chten hier im Dorf die Musik leiser stellen?!â€œ â€žNÃ¶â€œ, grinst er, dreht sich und rollt die StraÃŸe hinauf, seines opportunistischen Sieges gewiss. Sein Rudel, sonst sicher Maskenfreunde der hysterischen Art, grÃ¶lt im Chor. Massenmenschen, klein, aber furchtbar. Und niemand, der sie aufhalten kann, will und wirdâ€¦an diesem Freitag, dem 10. Juni 2022â€¦</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2149366</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 08:10:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2149366</guid>
		<description>Mit dem heutigen Tag hat vor aller Augen die GroÃŸÃ¼bung zur ZerstÃ¶rung Russlands begonnen und damit der Versuch, MIT ALLEN MITTELN einen kleinen und vÃ¶llig unwichtigen Regionalkrieg, zum 3. Weltenbrand zu nutzen. Nie war die Gefahr eines globalen Krieges grÃ¶ÃŸer als jetzt, da Deutschland in die HÃ¤nde grÃ¼nbrauner Ideologen aus der historischen Riege der StÃ¼mper fiel!

Der offene Aufmarsch

Es geht durch die Welt ein GeflÃ¼ster
BÃ¼rger, hÃ¶rt ihr es nicht?
Das sind die Stimmen der Kriegsminister
BÃ¼rger, hÃ¶rt ihr sie nicht?
Es flÃ¼stern die Wind und die Angstproduzenten
Es flÃ¼stert die chemische Kriegsproduktion
Es flÃ¼stert von allen Kontinenten:
"Mobilmachung gegen die Russland-Union!"
MÃ¤nner und Frauen, notabene
Nehmet zur Notwehr die Hand
Zerreibt dirigistische Medienheere
Setzt alle Herzen in Brand
Pflanzt eure Freiheits-Banner der Klarheit
Auf jedes Hausdach, auf jede Fabrik
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft
Das freiheitliche Weltenprinzip
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft
Das freiheitliche Weltenprinzip

Es fliegen Mordflieger den ganzen Tag: 
Bestechungsgelder fÃ¼r Polen! 
FÃ¼rs Baltikum deutsche Panzer â€žHabt Acht!â€œ 
FÃ¼r Finnland Armeepistolen! 
Blutkonserven fÃ¼r die Ukraine! 
FÃ¼r die ganze Welt Polizeisoldaten! 
Rollen von allen Seiten herbei fÃ¼r ihre neuen Untaten!
MÃ¤nner und Frauen, notabene
Nehmet zur Notwehr die Hand
Zerreibt dirigistische Medienheere
Setzt alle Herzen in Brand
Pflanzt eure Freiheits-Banner der Klarheit
Auf jedes Hausdach, auf jede Fabrik
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft
Das freiheitliche Weltenprinzip
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft
Das freiheitliche Weltenprinzip

BÃ¼rger, horcht, sie ziehen ins Feld
Und schreien: "SolidaritÃ¤tâ€œ und machen Kasse!
Das ist der Krieg der Herrscher der Welt
Gegen die arbeitende Masse
Denn der Angriff dieser Reaktion
Ist der StoÃŸ ins Herz der Russland-Union
Der Krieg, der jetzt durch die LÃ¤nder geht
Das ist der Krieg gegen dich: widersteht!
MÃ¤nner und Frauen, notabene
Nehmet zur Notwehr die Hand
Zerreibt dirigistische Medienheere
Setzt alle Herzen in Brand
Pflanzt eure Freiheits-Banner der Klarheit
Auf jede Rampe, auf jede Fabrik
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft
Das freiheitliche Weltenprinzip
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft
Das freiheitliche Weltenprinzip
Wladimir Vogel/ Erich Weinert â€“ Ã„nderung Tanja Krienen, 12.06. 2023</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem heutigen Tag hat vor aller Augen die GroÃŸÃ¼bung zur ZerstÃ¶rung Russlands begonnen und damit der Versuch, MIT ALLEN MITTELN einen kleinen und vÃ¶llig unwichtigen Regionalkrieg, zum 3. Weltenbrand zu nutzen. Nie war die Gefahr eines globalen Krieges grÃ¶ÃŸer als jetzt, da Deutschland in die HÃ¤nde grÃ¼nbrauner Ideologen aus der historischen Riege der StÃ¼mper fiel!</p>
<p>Der offene Aufmarsch</p>
<p>Es geht durch die Welt ein GeflÃ¼ster<br />
BÃ¼rger, hÃ¶rt ihr es nicht?<br />
Das sind die Stimmen der Kriegsminister<br />
BÃ¼rger, hÃ¶rt ihr sie nicht?<br />
Es flÃ¼stern die Wind und die Angstproduzenten<br />
Es flÃ¼stert die chemische Kriegsproduktion<br />
Es flÃ¼stert von allen Kontinenten:<br />
&#8220;Mobilmachung gegen die Russland-Union!&#8221;<br />
MÃ¤nner und Frauen, notabene<br />
Nehmet zur Notwehr die Hand<br />
Zerreibt dirigistische Medienheere<br />
Setzt alle Herzen in Brand<br />
Pflanzt eure Freiheits-Banner der Klarheit<br />
Auf jedes Hausdach, auf jede Fabrik<br />
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft<br />
Das freiheitliche Weltenprinzip<br />
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft<br />
Das freiheitliche Weltenprinzip</p>
<p>Es fliegen Mordflieger den ganzen Tag:<br />
Bestechungsgelder fÃ¼r Polen!<br />
FÃ¼rs Baltikum deutsche Panzer â€žHabt Acht!â€œ<br />
FÃ¼r Finnland Armeepistolen!<br />
Blutkonserven fÃ¼r die Ukraine!<br />
FÃ¼r die ganze Welt Polizeisoldaten!<br />
Rollen von allen Seiten herbei fÃ¼r ihre neuen Untaten!<br />
MÃ¤nner und Frauen, notabene<br />
Nehmet zur Notwehr die Hand<br />
Zerreibt dirigistische Medienheere<br />
Setzt alle Herzen in Brand<br />
Pflanzt eure Freiheits-Banner der Klarheit<br />
Auf jedes Hausdach, auf jede Fabrik<br />
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft<br />
Das freiheitliche Weltenprinzip<br />
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft<br />
Das freiheitliche Weltenprinzip</p>
<p>BÃ¼rger, horcht, sie ziehen ins Feld<br />
Und schreien: &#8220;SolidaritÃ¤tâ€œ und machen Kasse!<br />
Das ist der Krieg der Herrscher der Welt<br />
Gegen die arbeitende Masse<br />
Denn der Angriff dieser Reaktion<br />
Ist der StoÃŸ ins Herz der Russland-Union<br />
Der Krieg, der jetzt durch die LÃ¤nder geht<br />
Das ist der Krieg gegen dich: widersteht!<br />
MÃ¤nner und Frauen, notabene<br />
Nehmet zur Notwehr die Hand<br />
Zerreibt dirigistische Medienheere<br />
Setzt alle Herzen in Brand<br />
Pflanzt eure Freiheits-Banner der Klarheit<br />
Auf jede Rampe, auf jede Fabrik<br />
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft<br />
Das freiheitliche Weltenprinzip<br />
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft<br />
Das freiheitliche Weltenprinzip<br />
Wladimir Vogel/ Erich Weinert â€“ Ã„nderung Tanja Krienen, 12.06. 2023</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2149348</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 08:05:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2149348</guid>
		<description>Der offene Aufmarsch
Es geht durch die Welt ein Gebooster
BÃ¼rger, hÃ¶rt ihr es nicht?
Das sind die Stimmen der Impfminister
BÃ¼rger, hÃ¶rt ihr sie nicht?
Es flÃ¼stern die KlimaX - und Angstproduzenten
Es flÃ¼stert die chemische Impfproduktion
Es flÃ¼stert von allen Kontinenten:
"Mobilmachung gegen die Evolution!"
MÃ¤nner und Frauen, notabene
Nehmet zur Notwehr die Hand
Zerreibt dirigistische Medienheere
Setzt alle Herzen in Brand
Pflanzt eure Freiheits-Banner der Klarheit
Auf jedes Hausdach, auf jede Fabrik
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft
Das freiheitliche Weltenprinzip
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft
Das freiheitliche Weltenprinzip
Es rollen die ZÃ¼ge Nacht fÃ¼r Nacht: 
Bestechungsgelder fÃ¼r Polen! 
FÃ¼r Ungarn deutsche Maschinen â€žHabt Acht!â€œ 
FÃ¼r Ã–sterreich Spritzpistolen! 
Skalpells fÃ¼r die Tschechoslowakei! 
FÃ¼r die ganze Welt Polizeisoldaten! 
Rollen von allen Seiten herbei gegen die Demokraten!
MÃ¤nner und Frauen, notabene
Nehmet zur Notwehr die Hand
Zerreibt dirigistische Medienheere
Setzt alle Herzen in Brand
Pflanzt eure Freiheits-Banner der Klarheit
Auf jedes Hausdach, auf jede Fabrik
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft
Das freiheitliche Weltenprinzip
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft
Das freiheitliche Weltenprinzip
BÃ¼rger, horcht, sie ziehen ins Feld
Und schreien: "Gesundheitâ€œ und machen Kasse!
Das ist der Krieg der Herrscher der Welt
Gegen die arbeitende Masse
Denn der Angriff dieser Reaktion
Ist der StoÃŸ ins Herz der Evolution
Der Krieg, der jetzt durch die LÃ¤nder geht
Das ist der Krieg gegen dich: widersteht!
MÃ¤nner und Frauen, notabene
Nehmet zur Notwehr die Hand
Zerreibt dirigistische Medienheere
Setzt alle Herzen in Brand
Pflanzt eure Freiheits-Banner der Klarheit
Auf jede Rampe, auf jede Fabrik
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft
Das freiheitliche Weltenprinzip
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft
Das freiheitliche Weltenprinzip
Wladimir Vogel/ Erich Weinert â€“ Ã„nderung Tanja Krienen, 15.12. 2021</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der offene Aufmarsch<br />
Es geht durch die Welt ein Gebooster<br />
BÃ¼rger, hÃ¶rt ihr es nicht?<br />
Das sind die Stimmen der Impfminister<br />
BÃ¼rger, hÃ¶rt ihr sie nicht?<br />
Es flÃ¼stern die KlimaX - und Angstproduzenten<br />
Es flÃ¼stert die chemische Impfproduktion<br />
Es flÃ¼stert von allen Kontinenten:<br />
&#8220;Mobilmachung gegen die Evolution!&#8221;<br />
MÃ¤nner und Frauen, notabene<br />
Nehmet zur Notwehr die Hand<br />
Zerreibt dirigistische Medienheere<br />
Setzt alle Herzen in Brand<br />
Pflanzt eure Freiheits-Banner der Klarheit<br />
Auf jedes Hausdach, auf jede Fabrik<br />
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft<br />
Das freiheitliche Weltenprinzip<br />
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft<br />
Das freiheitliche Weltenprinzip<br />
Es rollen die ZÃ¼ge Nacht fÃ¼r Nacht:<br />
Bestechungsgelder fÃ¼r Polen!<br />
FÃ¼r Ungarn deutsche Maschinen â€žHabt Acht!â€œ<br />
FÃ¼r Ã–sterreich Spritzpistolen!<br />
Skalpells fÃ¼r die Tschechoslowakei!<br />
FÃ¼r die ganze Welt Polizeisoldaten!<br />
Rollen von allen Seiten herbei gegen die Demokraten!<br />
MÃ¤nner und Frauen, notabene<br />
Nehmet zur Notwehr die Hand<br />
Zerreibt dirigistische Medienheere<br />
Setzt alle Herzen in Brand<br />
Pflanzt eure Freiheits-Banner der Klarheit<br />
Auf jedes Hausdach, auf jede Fabrik<br />
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft<br />
Das freiheitliche Weltenprinzip<br />
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft<br />
Das freiheitliche Weltenprinzip<br />
BÃ¼rger, horcht, sie ziehen ins Feld<br />
Und schreien: &#8220;Gesundheitâ€œ und machen Kasse!<br />
Das ist der Krieg der Herrscher der Welt<br />
Gegen die arbeitende Masse<br />
Denn der Angriff dieser Reaktion<br />
Ist der StoÃŸ ins Herz der Evolution<br />
Der Krieg, der jetzt durch die LÃ¤nder geht<br />
Das ist der Krieg gegen dich: widersteht!<br />
MÃ¤nner und Frauen, notabene<br />
Nehmet zur Notwehr die Hand<br />
Zerreibt dirigistische Medienheere<br />
Setzt alle Herzen in Brand<br />
Pflanzt eure Freiheits-Banner der Klarheit<br />
Auf jede Rampe, auf jede Fabrik<br />
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft<br />
Das freiheitliche Weltenprinzip<br />
Dann steigt aus den TrÃ¼mmern der alten Gesellschaft<br />
Das freiheitliche Weltenprinzip<br />
Wladimir Vogel/ Erich Weinert â€“ Ã„nderung Tanja Krienen, 15.12. 2021</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2127689</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 07:17:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2127689</guid>
		<description>anja Krienen
4. Juni 2022  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Triangel Triage
Die Welt verÃ¤nderte ihre Form. 
Noch 2019 war sie rund. 
Jetzo ist sie dreieckig. 
An ihren Seiten stehen drei Namen.
Sie bilden drei Ereignisse ab.
Zugeignet sind ihnen drei Jahreszahlen (2020/21/22) â€“
Keine Seite ist ohne die andere denkbar.
Corona. Inflation. Krieg. 
Inflation. Krieg. Corona.
Krieg. Corona. Inflation.
INRI. SOS. EXITUS.
NO. SI. OM.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>anja Krienen<br />
4. Juni 2022  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Triangel Triage<br />
Die Welt verÃ¤nderte ihre Form.<br />
Noch 2019 war sie rund.<br />
Jetzo ist sie dreieckig.<br />
An ihren Seiten stehen drei Namen.<br />
Sie bilden drei Ereignisse ab.<br />
Zugeignet sind ihnen drei Jahreszahlen (2020/21/22) â€“<br />
Keine Seite ist ohne die andere denkbar.<br />
Corona. Inflation. Krieg.<br />
Inflation. Krieg. Corona.<br />
Krieg. Corona. Inflation.<br />
INRI. SOS. EXITUS.<br />
NO. SI. OM.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2097939</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 13:31:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2097939</guid>
		<description>Tanja Krienen
18. Juli 2021
  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Die Ausgezeichnete
Putzig eingehÃ¼llt in TÃ¼ll -
Was sie nicht so richtig will - 
Steht die â€žWurst im Schlafrockâ€œ da:
Ehrung in Amerika!
Frei von Messermord und Wasserschaden
Locken Baltimore and More zum Baden
BrÃ¼derlich vereint im LÃ¼gen
Lachen, Schachern und BetrÃ¼gen
Zusatz
Â»Ihr aber lernet, wie man sieht statt stiert
und handelt; statt zu reden noch und noch.
Das da hÃ¤tt' einmal fast die Welt regiert!
- jedoch, daÃŸ ihr nicht schon triumphiert -
der SchoÃŸ ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.Â«
b.b.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
18. Juli 2021<br />
  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Die Ausgezeichnete<br />
Putzig eingehÃ¼llt in TÃ¼ll -<br />
Was sie nicht so richtig will -<br />
Steht die â€žWurst im Schlafrockâ€œ da:<br />
Ehrung in Amerika!<br />
Frei von Messermord und Wasserschaden<br />
Locken Baltimore and More zum Baden<br />
BrÃ¼derlich vereint im LÃ¼gen<br />
Lachen, Schachern und BetrÃ¼gen<br />
Zusatz<br />
Â»Ihr aber lernet, wie man sieht statt stiert<br />
und handelt; statt zu reden noch und noch.<br />
Das da hÃ¤tt&#8217; einmal fast die Welt regiert!<br />
- jedoch, daÃŸ ihr nicht schon triumphiert -<br />
der SchoÃŸ ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.Â«<br />
b.b.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2070347</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 15:08:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2070347</guid>
		<description>Tanja Krienen
12. Mai 2020
  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Die hÃ¤ndecremende Arroganz â€“ ein Besuch beim Corona-Radio (9.45 Uhr, 12.5.20)
Den Feind muss man stellen, so lautet meine Devise seit ich bewusst denken kann. Umzingele ihn, auch wenn du allein bist, denn dann geht die Koordination am reibungslosesten. Jeder weiÃŸ dann genau, was zu tun ist. Da sich das Corona-Regierungsradio hier vÃ¶llig taub und blind gegenÃ¼ber jedweden Protesten gegen den Corono-Wahn an sich zeigt und unsere EinwÃ¤nde trotz meines Interview und Diskursangebotes nicht beachten, beantworten oder durch eine ErwÃ¤hnung wÃ¼rdigen wollte, suchte ich sie konsequenterweise auf. Ein GedÃ¤chtnisprotokoll. 
Die RÃ¤ume des Corona-Radios liegen hintenteilig angebaut an den Pressekomplex, sodass sich die â€žPressmaffiaâ€œ (Karl Kraus), weite Wege zum gegenseitigen Besuch ersparen kann. Der ganze Schmand steckt versteckt in funktionalem Glasbau, spÃ¤tes Bauhaus, aber dafÃ¼r schlecht. 
Zu meiner Ãœberraschung war die TÃ¼r nicht mehr verschlossen. Meine DemoankÃ¼ndigungen hatte ich noch durch das billige Glas irgendeiner milchig flirrend erscheinenden Gestalt zuschreien mÃ¼ssen. Nun aber schien eine neue Zeit angebrochen zu sein. Lockerung! Ich trat ein. Drei Frauen saÃŸen an ihren Computern, maskenlos, Abstand Ã¤uÃŸerst grenzwertig. Eine cremte sich die vorgestreckten HÃ¤nde ein. Sie cremte von oben nach unten und wieder zurÃ¼ck. Vielleicht Ã¼bte sie auch nur erwÃ¼rgen, keine Ahnung, denn sie fasste nicht in einen Topf, ein TÃ¶pfchen, einen Tiegel. Mit dÃ¼nnen spitzen Fingern an den eher kleinen HÃ¤nden mahlte sie mehr, als sie cremte. Aber formal cremte sie. Soviel konnte ich sehen und es fiel auch sogleich auf, obwohl ich etwa rund zehn Meter entfernt stand. Bewusst war ich nicht weiter in den Raum vorgestoÃŸen, denn habichtsÃ¤ugig abwartend was der Feind macht, gehÃ¶rt zu den ersten Regeln, auch wenn man keinen Colt trÃ¤gt. 
â€žHallo, ich bin Tanja Krienenâ€œ (die bisher runterhÃ¤ngende KÃ¶pfe oder auf die eincremenden Pfoten starrenden Augen fuhren medusengleich flammend herum). Sonst erstmal keine Reaktion. FÃ¼r einen Augenblick waren sie geschockt und Ã¼berwÃ¤ltigt, sprachlos gar, was, wenn sie sonst im Dauerplapperlappappradio hÃ¶rt, kaum vorstellbar erscheint. Abgesehen von der Ultradicken, die mir sogleich als bekanntes Exemplar auffiel. 
â€žIch bin einmal vorbeigekommen, um zu fragen, warum sie nicht ein einziges Mal Ã¼ber die Proteste gegen die CoronamaÃŸnahmen in Soest berichtet haben?â€œ trug ich mein Anliegen gespielt naiv vor.
â€žWie sind sie eigentlich hier herein gekommen?â€œ fragte eine farblose Dritte.
â€žDurch die TÃ¼r? Wieso, ist das verkehrt?â€œ
â€žDas dÃ¼rfen Sie gar nicht. Und dann noch ohne Maske!â€œ
â€žWieso Maske? Ich stehe hier zehn Meter von ihnen entfernt, wozu brauch ich da eine Maske? Bis vor zwei Wochen sind Sie nebenan im Supermarkt noch ohne einkaufen gegangen.â€œ
â€žHÃ¶ren Sie! Sie gehen jetzt bitte wieder raus. Ohne Maske dulden wir hier sowieso niemanden.â€œ
â€žEs stand auch nichts an der TÃ¼r. Was soll das? Also: warum haben Sie nicht Ã¼ber die Proteste berichtet?â€œ
â€žHaben wir doch. In unserer NRW-Berichterstattung.â€œ
â€žJa, ganz allgemein und total negativ. Warum nicht aber aus Soest, das ist doch ihre Aufgabe.â€œ
â€žDas mÃ¼ssen wir nicht.â€œ
â€žSie sollten es. Wo ist ihr journalistischer Ehrgeiz?â€œ
â€žSetzen Sie jetzt endlich eine Maske auf!â€œ
â€žLenken Sie nicht ab. AuÃŸerdem gibt es in der ganzen Stadt keinen Infizierten mehr!â€œ
Die Ultradicke und die HÃ¤ndecremende hatten bis dahin nur mit ihrer Mimik geglÃ¤nzt, will sagen, kÃ¶rperlich durch sich drehen und winden auf den Journaille-StÃ¼hlchen bildlich aufgestÃ¶hnt, aber doch das DauerplapperschnÃ¼tchen gehalten. Jetzt aber kam Fahrt in die Cremende. Sie hÃ¶rte zwar nicht auf zu cremen (oder wÃ¼rgen), setzte eine betroffene Miene von der Art auf, wie man sie von Schwester Ratched aus dem Kuckucksnest kennt, so etwas zwischen infam, blasiert und gouvernantenhaft, holte ansatzlos Luft, wie man das von den perfidesten aller Moderatorinnen kennt und griff mit den glitschigen HÃ¤nden zur Keule. Nicht wirklich, nur geistig, ideologisch und im Ã¼bertragenden Sinne. In Wirklichkeit aber sagte sie â€“
â€žAch so! Dann schauen Sie mal nach Italien oder Spanien!â€œ Sie cremte weiter, wohl in Gedanken an Italien, Spanien oder Lalaland.
Wie soll man da noch schÃ¶pferisch reagieren? Ich versuchte es mit: â€žSie sind Journalistin? Recherchieren Sie doch mal, warum das alles dort passierte!â€œ
Da reiÃŸt es eine TÃ¼r auf â€žwusscchhh und zackzackdieflackâ€œ. Ein matronenhaftes nicht sehr langhaariges Etwas, das in einem separaten Raum dumpf brÃ¼tend herumgesessen hatte, stolzierte plÃ¶tzlich aufgewacht herein.
Zwischeneinschub. Ich bin wohl eine der letzten Lebenden, die der Blutigen Brygida begegnete, seinerzeit, in den 70er Jahre auf dem Flur des DÃ¼sseldorfer Landgerichtes, am 222. Verhandlungstag des Majdanek-Prozesses.  Sie hatte lÃ¤ngeres Haar, etwa so wie Kate Winslet als Hanna Schmitz in â€žDer Vorleserâ€œ, weil: jene konnte nicht lesen. Auch das unterschied sie sehr von der Corona-Dame, die also absolut nichts mit all dem zu tun hatte. WeiÃŸ gar nicht, warum mir das alles einfÃ¤llt. 
â€žRrraus hierâ€œ, schrie die Hauptstrategin sogleich und so laut sie konnte.
â€žIch kann noch lauter schreienâ€œ, schrie ich noch lauter. 
â€žSie verlassen jetzt unsere Redaktion!â€œ
â€žWer sind Sie denn eigentlich? Und nein, ich diskutiere noch immer mit den Damen dort, habe aber noch nichts Ãœberzeugendes gehÃ¶rt. Also: warum haben sie nicht berichtet?â€œ
â€žSie gehen jetzt!â€œ
LÃ¤ngst am Ziel, hatte ich meinen Abgang geplant, wissend, welches Quotenbollwerk die fÃ¼r sie vorgesehen Aufgabe verrichtet und tastete mich nach hinten. Vierfach wanderte mein Blick durch die Reihen. Die Cremerin lieÃŸ mich noch mal an die leider misslungene Szene mit Schwester Ratched denken. 
â€žSie haben keine Argumente, keinen journalistischen Anspruchâ€œ versuchte ich es nochmal mit inhaltlich Ã¼beraus Ã¼berzeugenden Argumenten. 
 â€žRrrraus. Fassen Sie bloÃŸ die Klinke nicht anâ€œ, Mutter Kuharsch nahm eine bedrohliche Haltung ein. Der angstschweiÃŸige Kaffeedunst stand ihr auf den vorgeschobenen Lippen.
â€žHalten Sie Abstand!â€œ entgegnet ich.
â€žIch rufe jetzt die Polizei!â€œ grimassierte sie, ersichtlich kurz vor der Wahnsinnstat.
â€žDas ist alles was sie kÃ¶nnen, administrieren. Von mir aus, gehen sie endlich unter! Mitsamt ihrem Gewerbe.â€œ
â€žVerlassen Sie unsere RÃ¤umeâ€œ schneidend sirrte ihre Stimme.
â€žIhre RÃ¤ume? Das sind die RÃ¤ume, die man ihnen daher stellt. Nichts ist verdient. Normalerweise gehÃ¶rt es nicht zu meinen Worten, aber hier stimmt es: sie sind ein LÃ¼genradio, sie gehÃ¶ren zur Pressmaffia wie Karl Kraus es sagte. Weg mit ihnen.â€œ
Ich drÃ¼ckte die Klinke und verschwand. Die vier Grazien waren wieder allein. Bestimmt haben sie danach lange die HÃ¤nde eingecremt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
12. Mai 2020<br />
  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Die hÃ¤ndecremende Arroganz â€“ ein Besuch beim Corona-Radio (9.45 Uhr, 12.5.20)<br />
Den Feind muss man stellen, so lautet meine Devise seit ich bewusst denken kann. Umzingele ihn, auch wenn du allein bist, denn dann geht die Koordination am reibungslosesten. Jeder weiÃŸ dann genau, was zu tun ist. Da sich das Corona-Regierungsradio hier vÃ¶llig taub und blind gegenÃ¼ber jedweden Protesten gegen den Corono-Wahn an sich zeigt und unsere EinwÃ¤nde trotz meines Interview und Diskursangebotes nicht beachten, beantworten oder durch eine ErwÃ¤hnung wÃ¼rdigen wollte, suchte ich sie konsequenterweise auf. Ein GedÃ¤chtnisprotokoll.<br />
Die RÃ¤ume des Corona-Radios liegen hintenteilig angebaut an den Pressekomplex, sodass sich die â€žPressmaffiaâ€œ (Karl Kraus), weite Wege zum gegenseitigen Besuch ersparen kann. Der ganze Schmand steckt versteckt in funktionalem Glasbau, spÃ¤tes Bauhaus, aber dafÃ¼r schlecht.<br />
Zu meiner Ãœberraschung war die TÃ¼r nicht mehr verschlossen. Meine DemoankÃ¼ndigungen hatte ich noch durch das billige Glas irgendeiner milchig flirrend erscheinenden Gestalt zuschreien mÃ¼ssen. Nun aber schien eine neue Zeit angebrochen zu sein. Lockerung! Ich trat ein. Drei Frauen saÃŸen an ihren Computern, maskenlos, Abstand Ã¤uÃŸerst grenzwertig. Eine cremte sich die vorgestreckten HÃ¤nde ein. Sie cremte von oben nach unten und wieder zurÃ¼ck. Vielleicht Ã¼bte sie auch nur erwÃ¼rgen, keine Ahnung, denn sie fasste nicht in einen Topf, ein TÃ¶pfchen, einen Tiegel. Mit dÃ¼nnen spitzen Fingern an den eher kleinen HÃ¤nden mahlte sie mehr, als sie cremte. Aber formal cremte sie. Soviel konnte ich sehen und es fiel auch sogleich auf, obwohl ich etwa rund zehn Meter entfernt stand. Bewusst war ich nicht weiter in den Raum vorgestoÃŸen, denn habichtsÃ¤ugig abwartend was der Feind macht, gehÃ¶rt zu den ersten Regeln, auch wenn man keinen Colt trÃ¤gt.<br />
â€žHallo, ich bin Tanja Krienenâ€œ (die bisher runterhÃ¤ngende KÃ¶pfe oder auf die eincremenden Pfoten starrenden Augen fuhren medusengleich flammend herum). Sonst erstmal keine Reaktion. FÃ¼r einen Augenblick waren sie geschockt und Ã¼berwÃ¤ltigt, sprachlos gar, was, wenn sie sonst im Dauerplapperlappappradio hÃ¶rt, kaum vorstellbar erscheint. Abgesehen von der Ultradicken, die mir sogleich als bekanntes Exemplar auffiel.<br />
â€žIch bin einmal vorbeigekommen, um zu fragen, warum sie nicht ein einziges Mal Ã¼ber die Proteste gegen die CoronamaÃŸnahmen in Soest berichtet haben?â€œ trug ich mein Anliegen gespielt naiv vor.<br />
â€žWie sind sie eigentlich hier herein gekommen?â€œ fragte eine farblose Dritte.<br />
â€žDurch die TÃ¼r? Wieso, ist das verkehrt?â€œ<br />
â€žDas dÃ¼rfen Sie gar nicht. Und dann noch ohne Maske!â€œ<br />
â€žWieso Maske? Ich stehe hier zehn Meter von ihnen entfernt, wozu brauch ich da eine Maske? Bis vor zwei Wochen sind Sie nebenan im Supermarkt noch ohne einkaufen gegangen.â€œ<br />
â€žHÃ¶ren Sie! Sie gehen jetzt bitte wieder raus. Ohne Maske dulden wir hier sowieso niemanden.â€œ<br />
â€žEs stand auch nichts an der TÃ¼r. Was soll das? Also: warum haben Sie nicht Ã¼ber die Proteste berichtet?â€œ<br />
â€žHaben wir doch. In unserer NRW-Berichterstattung.â€œ<br />
â€žJa, ganz allgemein und total negativ. Warum nicht aber aus Soest, das ist doch ihre Aufgabe.â€œ<br />
â€žDas mÃ¼ssen wir nicht.â€œ<br />
â€žSie sollten es. Wo ist ihr journalistischer Ehrgeiz?â€œ<br />
â€žSetzen Sie jetzt endlich eine Maske auf!â€œ<br />
â€žLenken Sie nicht ab. AuÃŸerdem gibt es in der ganzen Stadt keinen Infizierten mehr!â€œ<br />
Die Ultradicke und die HÃ¤ndecremende hatten bis dahin nur mit ihrer Mimik geglÃ¤nzt, will sagen, kÃ¶rperlich durch sich drehen und winden auf den Journaille-StÃ¼hlchen bildlich aufgestÃ¶hnt, aber doch das DauerplapperschnÃ¼tchen gehalten. Jetzt aber kam Fahrt in die Cremende. Sie hÃ¶rte zwar nicht auf zu cremen (oder wÃ¼rgen), setzte eine betroffene Miene von der Art auf, wie man sie von Schwester Ratched aus dem Kuckucksnest kennt, so etwas zwischen infam, blasiert und gouvernantenhaft, holte ansatzlos Luft, wie man das von den perfidesten aller Moderatorinnen kennt und griff mit den glitschigen HÃ¤nden zur Keule. Nicht wirklich, nur geistig, ideologisch und im Ã¼bertragenden Sinne. In Wirklichkeit aber sagte sie â€“<br />
â€žAch so! Dann schauen Sie mal nach Italien oder Spanien!â€œ Sie cremte weiter, wohl in Gedanken an Italien, Spanien oder Lalaland.<br />
Wie soll man da noch schÃ¶pferisch reagieren? Ich versuchte es mit: â€žSie sind Journalistin? Recherchieren Sie doch mal, warum das alles dort passierte!â€œ<br />
Da reiÃŸt es eine TÃ¼r auf â€žwusscchhh und zackzackdieflackâ€œ. Ein matronenhaftes nicht sehr langhaariges Etwas, das in einem separaten Raum dumpf brÃ¼tend herumgesessen hatte, stolzierte plÃ¶tzlich aufgewacht herein.<br />
Zwischeneinschub. Ich bin wohl eine der letzten Lebenden, die der Blutigen Brygida begegnete, seinerzeit, in den 70er Jahre auf dem Flur des DÃ¼sseldorfer Landgerichtes, am 222. Verhandlungstag des Majdanek-Prozesses.  Sie hatte lÃ¤ngeres Haar, etwa so wie Kate Winslet als Hanna Schmitz in â€žDer Vorleserâ€œ, weil: jene konnte nicht lesen. Auch das unterschied sie sehr von der Corona-Dame, die also absolut nichts mit all dem zu tun hatte. WeiÃŸ gar nicht, warum mir das alles einfÃ¤llt.<br />
â€žRrraus hierâ€œ, schrie die Hauptstrategin sogleich und so laut sie konnte.<br />
â€žIch kann noch lauter schreienâ€œ, schrie ich noch lauter.<br />
â€žSie verlassen jetzt unsere Redaktion!â€œ<br />
â€žWer sind Sie denn eigentlich? Und nein, ich diskutiere noch immer mit den Damen dort, habe aber noch nichts Ãœberzeugendes gehÃ¶rt. Also: warum haben sie nicht berichtet?â€œ<br />
â€žSie gehen jetzt!â€œ<br />
LÃ¤ngst am Ziel, hatte ich meinen Abgang geplant, wissend, welches Quotenbollwerk die fÃ¼r sie vorgesehen Aufgabe verrichtet und tastete mich nach hinten. Vierfach wanderte mein Blick durch die Reihen. Die Cremerin lieÃŸ mich noch mal an die leider misslungene Szene mit Schwester Ratched denken.<br />
â€žSie haben keine Argumente, keinen journalistischen Anspruchâ€œ versuchte ich es nochmal mit inhaltlich Ã¼beraus Ã¼berzeugenden Argumenten.<br />
 â€žRrrraus. Fassen Sie bloÃŸ die Klinke nicht anâ€œ, Mutter Kuharsch nahm eine bedrohliche Haltung ein. Der angstschweiÃŸige Kaffeedunst stand ihr auf den vorgeschobenen Lippen.<br />
â€žHalten Sie Abstand!â€œ entgegnet ich.<br />
â€žIch rufe jetzt die Polizei!â€œ grimassierte sie, ersichtlich kurz vor der Wahnsinnstat.<br />
â€žDas ist alles was sie kÃ¶nnen, administrieren. Von mir aus, gehen sie endlich unter! Mitsamt ihrem Gewerbe.â€œ<br />
â€žVerlassen Sie unsere RÃ¤umeâ€œ schneidend sirrte ihre Stimme.<br />
â€žIhre RÃ¤ume? Das sind die RÃ¤ume, die man ihnen daher stellt. Nichts ist verdient. Normalerweise gehÃ¶rt es nicht zu meinen Worten, aber hier stimmt es: sie sind ein LÃ¼genradio, sie gehÃ¶ren zur Pressmaffia wie Karl Kraus es sagte. Weg mit ihnen.â€œ<br />
Ich drÃ¼ckte die Klinke und verschwand. Die vier Grazien waren wieder allein. Bestimmt haben sie danach lange die HÃ¤nde eingecremt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2067549</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 12:26:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2067549</guid>
		<description>WIR oder IHR!?

Wer will nicht mit Spinnern verwechselt werden, wir
Wer sorgt sich um den Frieden auf Erden, wir
Ihr klebt herum auf StraÃŸen und Gassen
Wer kann eure sinnlose Dummheit nicht fassen
Wir, wir, wir
Wer hat den Mut fÃ¼r euch sich zu schÃ¤men, wir
Wer lÃ¤sst sich unsere Zukunft nicht nehmen, wir
Wer sieht euch alte Kirchen beschmieren
Und muss vor jede Achtung verlieren
Wir, wir, wir
Denn jemand muss da sein, der nicht nur vernichtet
Der uns unsren Glauben erhÃ¤lt
Der LÃ¤rm der sich bildet sein Pensum verrichtet
Zum Erhalt der heutigen Welt
Die Welt von morgen sind bereits heute, wir
Wer bleibt nicht ewig die lautstarke Meute, wir
Wer sagt sogar, dass Arbeit nur schÃ¤ndet
Wer ist so gelangweilt, so maÃŸlos geblendet
Ihr, ihr, ihr
Wer will nochmal mit euch offen sprechen, wir
Wer hat natÃ¼rlich auch seine SchwÃ¤chen, wir
Wer hat sogar so Ã¤hnliche Maschen
Auch lange Haare, nur sind sie gewaschen
Wir, wir, wir
Auch wir sind haben SchwÃ¤chen
auch wir wollen rÃ¤chen
Auch wir gehen auch oft viel zu weit
Doch manchmal im Guten in stillen Minuten
Da tut uns verschiedenes leid
Wer hat noch nicht die Hoffnung verloren, wir
Wer dankt auch denen die uns geboren, wir
Doch wer will weiter nur protestieren
Bis nichts mehr da ist zum Protestieren
Ihr, ihr, ihr!

Text Fritz Rotter, aktualisiert von Tanja Krienen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WIR oder IHR!?</p>
<p>Wer will nicht mit Spinnern verwechselt werden, wir<br />
Wer sorgt sich um den Frieden auf Erden, wir<br />
Ihr klebt herum auf StraÃŸen und Gassen<br />
Wer kann eure sinnlose Dummheit nicht fassen<br />
Wir, wir, wir<br />
Wer hat den Mut fÃ¼r euch sich zu schÃ¤men, wir<br />
Wer lÃ¤sst sich unsere Zukunft nicht nehmen, wir<br />
Wer sieht euch alte Kirchen beschmieren<br />
Und muss vor jede Achtung verlieren<br />
Wir, wir, wir<br />
Denn jemand muss da sein, der nicht nur vernichtet<br />
Der uns unsren Glauben erhÃ¤lt<br />
Der LÃ¤rm der sich bildet sein Pensum verrichtet<br />
Zum Erhalt der heutigen Welt<br />
Die Welt von morgen sind bereits heute, wir<br />
Wer bleibt nicht ewig die lautstarke Meute, wir<br />
Wer sagt sogar, dass Arbeit nur schÃ¤ndet<br />
Wer ist so gelangweilt, so maÃŸlos geblendet<br />
Ihr, ihr, ihr<br />
Wer will nochmal mit euch offen sprechen, wir<br />
Wer hat natÃ¼rlich auch seine SchwÃ¤chen, wir<br />
Wer hat sogar so Ã¤hnliche Maschen<br />
Auch lange Haare, nur sind sie gewaschen<br />
Wir, wir, wir<br />
Auch wir sind haben SchwÃ¤chen<br />
auch wir wollen rÃ¤chen<br />
Auch wir gehen auch oft viel zu weit<br />
Doch manchmal im Guten in stillen Minuten<br />
Da tut uns verschiedenes leid<br />
Wer hat noch nicht die Hoffnung verloren, wir<br />
Wer dankt auch denen die uns geboren, wir<br />
Doch wer will weiter nur protestieren<br />
Bis nichts mehr da ist zum Protestieren<br />
Ihr, ihr, ihr!</p>
<p>Text Fritz Rotter, aktualisiert von Tanja Krienen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2039235</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2023 16:17:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-2039235</guid>
		<description>Tanja Krienen
30. April 2021  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Die VÃ¶gelein schweigen im Walde. 
Warte nur! Balde 
Schweigest du auch.
Sinnsuche. Freiheitsuche 
Laut drÃ¶hnen die Teleschirme
Alles lacht, kreischt und schlÃ¤gt Pirouetten auf Moderatorennasen 
Der Ausgang ist verschlossen 
Nichts wie raus, doch auch ZuhausÂ´ ist esâ€¦aus 
Neudeutsche Triangel: ausgegangen-mitgefangen-aufgehangen
Der Polizeisoldatentritt verschont keine KaffeekrÃ¤nze
Die dÃ¼rfen das jetzt. Sie sind so frei
Der neue Test - und Blockmaskenwart ist ein gerechter Mann:
Welches StÃ¤bchen hÃ¤ttens denn heut gern hineingedreht?
Alle ahnen es, jeder weiÃŸ es, doch niemand spricht
Sei du selbst, lÃ¶sche deine Gedankenverbrechen!
Jeder wird einzeln geschlagen
Das Land ist still
Wozu nochâ€¦.schreiben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
30. April 2021  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Die VÃ¶gelein schweigen im Walde.<br />
Warte nur! Balde<br />
Schweigest du auch.<br />
Sinnsuche. Freiheitsuche<br />
Laut drÃ¶hnen die Teleschirme<br />
Alles lacht, kreischt und schlÃ¤gt Pirouetten auf Moderatorennasen<br />
Der Ausgang ist verschlossen<br />
Nichts wie raus, doch auch ZuhausÂ´ ist esâ€¦aus<br />
Neudeutsche Triangel: ausgegangen-mitgefangen-aufgehangen<br />
Der Polizeisoldatentritt verschont keine KaffeekrÃ¤nze<br />
Die dÃ¼rfen das jetzt. Sie sind so frei<br />
Der neue Test - und Blockmaskenwart ist ein gerechter Mann:<br />
Welches StÃ¤bchen hÃ¤ttens denn heut gern hineingedreht?<br />
Alle ahnen es, jeder weiÃŸ es, doch niemand spricht<br />
Sei du selbst, lÃ¶sche deine Gedankenverbrechen!<br />
Jeder wird einzeln geschlagen<br />
Das Land ist still<br />
Wozu nochâ€¦.schreiben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-1907074</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 17:21:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2023/02/02/2306.html#comment-1907074</guid>
		<description>Die LÃ¼ge
Meine Mutter sagte, schau dies ist ein Terrorregime
Man wird versuchen dich zu brechen, dich umzuerziehen
Ich sag: Alles was ich will 
Ist nur die Regierung stÃ¼rzenâ€¦
Die LÃ¼ge im Gesicht auf ihrer Stirn ein groÃŸes L
Es folgt im Alphabet dem K, K fÃ¼r kriminell
Auszug aus einem Song der Goldenen Zitronen 
Karl Unlauterbach - ein Mann
Dem nicht allzu viel gelang
Der nur wartet auf die Welle
Die nun kÃ¤mÂ´ ganz auf die Schnelle
Doch er weiÃŸ: das ist gelogen
Alle Wellen sind verflogen
Er, der alte CDU-Mann weiÃŸ:
Die Ratio macht mich nicht heiÃŸ
Drum ging er ja zur SPD.
Im ersten Jahr, da tats noch weh
Im zweiten wusste er das LÃ¼gen
Klappt hier noch besser als vorheriges BetrÃ¼gen
Wie sagte Nietzsche Friedrich doch
Weil er den Braten immer roch
Man lÃ¼gt wohl mit dem Munde; 
aber jeder, der falschen Hunde
LÃ¼get mit dem Maule noch, 
Dass er dabei machte doch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die LÃ¼ge<br />
Meine Mutter sagte, schau dies ist ein Terrorregime<br />
Man wird versuchen dich zu brechen, dich umzuerziehen<br />
Ich sag: Alles was ich will<br />
Ist nur die Regierung stÃ¼rzenâ€¦<br />
Die LÃ¼ge im Gesicht auf ihrer Stirn ein groÃŸes L<br />
Es folgt im Alphabet dem K, K fÃ¼r kriminell<br />
Auszug aus einem Song der Goldenen Zitronen<br />
Karl Unlauterbach - ein Mann<br />
Dem nicht allzu viel gelang<br />
Der nur wartet auf die Welle<br />
Die nun kÃ¤mÂ´ ganz auf die Schnelle<br />
Doch er weiÃŸ: das ist gelogen<br />
Alle Wellen sind verflogen<br />
Er, der alte CDU-Mann weiÃŸ:<br />
Die Ratio macht mich nicht heiÃŸ<br />
Drum ging er ja zur SPD.<br />
Im ersten Jahr, da tats noch weh<br />
Im zweiten wusste er das LÃ¼gen<br />
Klappt hier noch besser als vorheriges BetrÃ¼gen<br />
Wie sagte Nietzsche Friedrich doch<br />
Weil er den Braten immer roch<br />
Man lÃ¼gt wohl mit dem Munde;<br />
aber jeder, der falschen Hunde<br />
LÃ¼get mit dem Maule noch,<br />
Dass er dabei machte doch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
