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	<title>Kommentare zu: 80 - Herzlichen GlÃ¼ckwunsch Manfred Such!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2022/12/19/2297.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:44:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2023 12:21:44 +0000</pubDate>
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		<description>https://webarchiv.bundestag.de/archive/2007/1105/mdb/mdb13/bio/S/such_ma0.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2022/12/19/2297.html#comment-1713515</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 14:08:11 +0000</pubDate>
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		<description>Deutschland hat wieder mal Geschichte geschrieben!

Von Berit&#038;Manfred Such    

Die FuÃŸballweltmeisterschaft ist mit einem groÃŸartigen Finale beendet worden. Argentinien, mit einer nicht nur ethnisch homogenen Mannschaft und einem Ã¼berragenden und begnadeten FuÃŸballspieler und MannschaftskapitÃ¤n Lionel Messi, hat sich den Titel als FuÃŸballweltmeister sportlich erkÃ¤mpft und verdient gewonnen.Die sportlich nicht weniger beeindruckenden Franzosen konnten ihren Titel als Weltmeister nicht verteidigen. Als sportlich ebenbÃ¼rtige Finalteilnehmer hÃ¤tten sie, mit weniger Pech beim ElfmeterschieÃŸen, den Titel ebenso verdient gehabt.DaÃŸ es nicht so gekommen ist und daÃŸ alle europÃ¤ischen Mannschaften ausgeschieden sind, kann man, wenn man der  Politisierung des FuÃŸballs kritisch bis ablehnend gegenÃ¼bersteht, mit zurÃ¼ckhaltender HÃ¤me registrieren.  

Nicht eine ideologisch aufgesetzte, heuchlerische Kritik an Katar, verbunden mit einer aufgeladenen Stimmung gegen das Gastland, die man dem Sport einiger europÃ¤ischer Mannschaften aufgedrÃ¼ckt hat, hat gewonnen. Gewonnen haben die sportliche Begeisterung und der Ã¼berwÃ¤ltigende Siegeswille einer Mannschaft, die von dem Willen ihres KapitÃ¤ns mitgerissen wurde, das Ende einer FuÃŸballkarriere mit diesem WM-Titel zu krÃ¶nen. Darum hat die Mannschaft Argentiniens bei dieser WM und mit diesem Finale gegen Frankreich  Geschichte geschrieben. 

Nicht nur Katar hat mit der Ausrichtung der Spiele ein Zeichen gesetzt. Das in einigen westlichen Medien negativ gezeichnete Bild dieses Landes wurde nicht nur mit dem Spektakel der Ausrichtung, sondern vor allem mit der GroÃŸzÃ¼gigkeit eines perfekten Gastgebers, durch Freundlichkeit und Toleranz den GÃ¤sten gegenÃ¼ber, LÃ¼gen gestraft. Ein (wieder mal) dunkles Bild der Wahrnehmung Deutschlands in der Welt dÃ¼rfte mit dem Auftreten der "Mannschaft", der man das Nationale seit Jahren abzutrainieren versucht, durch Manuel Neuer und Co. gezeichnet worden sein. Bei all den AnkÃ¼ndigungen, wie man und mit welchen Farben und Binden man dem Gastgeber die Leviten lesen wollte, welche KniefÃ¤lle und welche Friedenssymbole nicht nur Katar, sondern der ganzen Welt das Bild eines "Neuen Deutschlands" prÃ¤sentieren sollte, dÃ¼rfte nicht wenige motiviert haben, die Daumen ganz fest fÃ¼r ein Ausscheiden dieser "Mannschaft" zu drÃ¼cken. Eine Mannschaft eines Landes, das (wieder mal) als Lehrmeister der Welt und in Katar als aufsÃ¤ssiger Gast glaubte, aufzutreten sich erlauben zu dÃ¼rfen.

Und, als wenn der HÃ¶hepunkt der Peinlichkeiten mit dem Maulhalten-Bild der Mannschaft, mit dem sie sich ein Denkmal fÃ¼r alle Zeiten gesetzt haben dÃ¼rfte, nicht schon erreicht worden wÃ¤re, setzte die deutsche Innenministerin mit ihrem beschÃ¤menden Auftreten mit einer (deutschen!) Armbinde noch eines drauf. Nancy ganz alleine mit bunter 1-Love-Binde auf der TribÃ¼ne! Peinlich genug, wenn dazu nicht noch von Moderatoren und Medien das "mutige Auftreten" der Aktivistin, Ministerin darstellend, gefeiert worden wÃ¤re. War es nicht das infantile, ungezogene und arrogante Auftreten eines Gastes, dem der Gastgeber mit hÃ¶flichem Abstand tolerierte, sich dem GelÃ¤chter der Welt auszusetzen? Vermutlich dÃ¼rfte sich der ideologische Aktivismus des DFB, der Deutschen FuÃŸball-Liga GmbH und politischer Ideologen hauptsÃ¤chlich als Signal an die deutsche BevÃ¶lkerung gerichtet haben und Katar als willkommene BÃ¼hne fÃ¼r ein Signal missbraucht wurde: "Buntes Deutschland!" Peinlich! Deutschland, die "Mannschaft", hat wahrlich wieder mal Geschichte geschrieben. 

Man kÃ¶nnte aber auch vermuten und es mit in Abwandlung eines Zitates von Giovanni Trapattoni, nicht nur fuÃŸballerisch zu erklÃ¤ren versuchen: "Deutschland hat fertig - Flasche leer!"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat wieder mal Geschichte geschrieben!</p>
<p>Von Berit&#038;Manfred Such    </p>
<p>Die FuÃŸballweltmeisterschaft ist mit einem groÃŸartigen Finale beendet worden. Argentinien, mit einer nicht nur ethnisch homogenen Mannschaft und einem Ã¼berragenden und begnadeten FuÃŸballspieler und MannschaftskapitÃ¤n Lionel Messi, hat sich den Titel als FuÃŸballweltmeister sportlich erkÃ¤mpft und verdient gewonnen.Die sportlich nicht weniger beeindruckenden Franzosen konnten ihren Titel als Weltmeister nicht verteidigen. Als sportlich ebenbÃ¼rtige Finalteilnehmer hÃ¤tten sie, mit weniger Pech beim ElfmeterschieÃŸen, den Titel ebenso verdient gehabt.DaÃŸ es nicht so gekommen ist und daÃŸ alle europÃ¤ischen Mannschaften ausgeschieden sind, kann man, wenn man der  Politisierung des FuÃŸballs kritisch bis ablehnend gegenÃ¼bersteht, mit zurÃ¼ckhaltender HÃ¤me registrieren.  </p>
<p>Nicht eine ideologisch aufgesetzte, heuchlerische Kritik an Katar, verbunden mit einer aufgeladenen Stimmung gegen das Gastland, die man dem Sport einiger europÃ¤ischer Mannschaften aufgedrÃ¼ckt hat, hat gewonnen. Gewonnen haben die sportliche Begeisterung und der Ã¼berwÃ¤ltigende Siegeswille einer Mannschaft, die von dem Willen ihres KapitÃ¤ns mitgerissen wurde, das Ende einer FuÃŸballkarriere mit diesem WM-Titel zu krÃ¶nen. Darum hat die Mannschaft Argentiniens bei dieser WM und mit diesem Finale gegen Frankreich  Geschichte geschrieben. </p>
<p>Nicht nur Katar hat mit der Ausrichtung der Spiele ein Zeichen gesetzt. Das in einigen westlichen Medien negativ gezeichnete Bild dieses Landes wurde nicht nur mit dem Spektakel der Ausrichtung, sondern vor allem mit der GroÃŸzÃ¼gigkeit eines perfekten Gastgebers, durch Freundlichkeit und Toleranz den GÃ¤sten gegenÃ¼ber, LÃ¼gen gestraft. Ein (wieder mal) dunkles Bild der Wahrnehmung Deutschlands in der Welt dÃ¼rfte mit dem Auftreten der &#8220;Mannschaft&#8221;, der man das Nationale seit Jahren abzutrainieren versucht, durch Manuel Neuer und Co. gezeichnet worden sein. Bei all den AnkÃ¼ndigungen, wie man und mit welchen Farben und Binden man dem Gastgeber die Leviten lesen wollte, welche KniefÃ¤lle und welche Friedenssymbole nicht nur Katar, sondern der ganzen Welt das Bild eines &#8220;Neuen Deutschlands&#8221; prÃ¤sentieren sollte, dÃ¼rfte nicht wenige motiviert haben, die Daumen ganz fest fÃ¼r ein Ausscheiden dieser &#8220;Mannschaft&#8221; zu drÃ¼cken. Eine Mannschaft eines Landes, das (wieder mal) als Lehrmeister der Welt und in Katar als aufsÃ¤ssiger Gast glaubte, aufzutreten sich erlauben zu dÃ¼rfen.</p>
<p>Und, als wenn der HÃ¶hepunkt der Peinlichkeiten mit dem Maulhalten-Bild der Mannschaft, mit dem sie sich ein Denkmal fÃ¼r alle Zeiten gesetzt haben dÃ¼rfte, nicht schon erreicht worden wÃ¤re, setzte die deutsche Innenministerin mit ihrem beschÃ¤menden Auftreten mit einer (deutschen!) Armbinde noch eines drauf. Nancy ganz alleine mit bunter 1-Love-Binde auf der TribÃ¼ne! Peinlich genug, wenn dazu nicht noch von Moderatoren und Medien das &#8220;mutige Auftreten&#8221; der Aktivistin, Ministerin darstellend, gefeiert worden wÃ¤re. War es nicht das infantile, ungezogene und arrogante Auftreten eines Gastes, dem der Gastgeber mit hÃ¶flichem Abstand tolerierte, sich dem GelÃ¤chter der Welt auszusetzen? Vermutlich dÃ¼rfte sich der ideologische Aktivismus des DFB, der Deutschen FuÃŸball-Liga GmbH und politischer Ideologen hauptsÃ¤chlich als Signal an die deutsche BevÃ¶lkerung gerichtet haben und Katar als willkommene BÃ¼hne fÃ¼r ein Signal missbraucht wurde: &#8220;Buntes Deutschland!&#8221; Peinlich! Deutschland, die &#8220;Mannschaft&#8221;, hat wahrlich wieder mal Geschichte geschrieben. </p>
<p>Man kÃ¶nnte aber auch vermuten und es mit in Abwandlung eines Zitates von Giovanni Trapattoni, nicht nur fuÃŸballerisch zu erklÃ¤ren versuchen: &#8220;Deutschland hat fertig - Flasche leer!&#8221;</p>
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