<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Kaspar Hauser</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2021/11/26/2128.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:58:37 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2021/11/26/2128.html#comment-2237025</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 17:15:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2021/11/26/2128.html#comment-2237025</guid>
		<description>https://www.focus.de/politik/ausland/zurueck-zur-natur-auf-biegen-und-brechen_id_198915356.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.focus.de/politik/ausland/zurueck-zur-natur-auf-biegen-und-brechen_id_198915356.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/politik/ausland/zurueck-zur-natur-auf-biegen-und-brechen_id_198915356.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2021/11/26/2128.html#comment-1686021</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2022 12:05:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2021/11/26/2128.html#comment-1686021</guid>
		<description>https://www.achgut.com/artikel/gretas_reset_erde_gerettet_mensch_verarmt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/gretas_reset_erde_gerettet_mensch_verarmt" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/gretas_reset_erde_gerettet_mensch_verarmt</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2021/11/26/2128.html#comment-944790</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 05:42:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2021/11/26/2128.html#comment-944790</guid>
		<description>Nun ist der Magnus, der meinen Kaspar Hauser redigierte und dafÃ¼r ein Nachwort schrieb, 58jÃ¤hrig gestorben. Ein talentierter Mensch ist leider viel zu frÃ¼h fort. Traurig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist der Magnus, der meinen Kaspar Hauser redigierte und dafÃ¼r ein Nachwort schrieb, 58jÃ¤hrig gestorben. Ein talentierter Mensch ist leider viel zu frÃ¼h fort. Traurig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2021/11/26/2128.html#comment-927200</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 08:03:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2021/11/26/2128.html#comment-927200</guid>
		<description>Tanja Krienen
22. Februar 2021  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
ER 
Es war einmal gegen Ende des 18.Jahrhunderts, als ein alter Tippelbruder am Rande eines Weges zur groÃŸen Stadt, deren Namen heute keiner mehr kennt, halbverhungert und dem Tode nahe, von zwei Bauern aufgefunden wurde. Man brachte ihn zur nahegelegenen MÃ¼hle und bahrte ihn und seine Siebensachen - ein paar zu einem kleinen BÃ¼ndel zusammengeschnÃ¼rte lumpige Fetzen Papier und kleinteilige Habseligkeiten â€“ auf einem eiligst geschichteten Haufen aus Latten, Stoffresten und LeinensÃ¤cken auf. Die beiden Bauern und der MÃ¼ller mit seinem Ã„ltesten beratschlagten was zu tun sei und ob man nach einem Arzt schicken sollte. Doch da kam Leben in den Sterbenden, der den Kopf hob und mit den HÃ¤nden eine abwehrende Geste machte. In einer kaum fÃ¼r mÃ¶glich gehaltenen Klarheit sprach er sodann: â€žHÃ¶rt diese Geschichte, ihr lieben Leute. Es muss jetzt ein halbes Jahrhundert her sein, da begegnete mir die absonderlichste Gestalt, die ich je in meinem Leben sah. Ich begegnete ihm irgendwo auf der StraÃŸe und er erzÃ¤hlte mir sein tragisches Schicksal. Immer wenn er in einen Spiegel blickte, sah er ein Clownsgesicht. Und wenn er weinte, lachte die Fratze im Spiegel. Doch wenn er lachte, weinte das Gesicht. Wenn er versuchte seine Haare zu kÃ¤mmen, sah er sein Spiegelbild, das mit einer Riesenharke einen Wust aus Haaren bÃ¤ndigen wollte. Seine Nase war immer rot, sein Mund viel zu groÃŸ, der Kopf rund, die Augen ein Strich, die FÃ¼ÃŸe monstrÃ¶s und seine HÃ¤nde weiÃŸ. Er wusste gar nicht, wie er wirklich aussah. Denn sah er sich herab, waren die FÃ¼ÃŸe normal, die HÃ¤nde schÃ¶n, sein Haar fÃ¼hlte sich normal an und der Mund reichte nicht von einem Ohr zum anderen. Doch sein Spiegelbild..ojeâ€¦.Niemals wurde er sein wirkliches Gesicht gewahr. Niemalsâ€¦.â€œ Alle Umherstehenden blickten mit weit aufgerissenen MÃ¤ulern und echtem Schrecken auf den alten Mann, der die Geschichte erzÃ¤hlte und weiter berichten wollte. Doch in diesem Moment wich alle Lebendigkeit aus seinem Gesicht, er holte noch einmal tief Luft und starb. Der Ã¤lteste MÃ¼llersohn wurde sofort in die Stadt geschickt, um einen Bestatter zu holen. WÃ¤hrenddessen sichtete einer der Bauern die Habe des Alten. Unter vielen unaussprechlichen Dingen fingerte er ein altes zerrissenes, vergilbtes und kaum lesbares Blatt hervor. War es ein Ausweis, eine Bekanntmachung, eine amtliche Bescheinigung? Es war unmÃ¶glich den Charakter dieses Papierfetzens zu bestimmen. Nur zwei Worte waren halbwegs leserlich: Hans Wurst. 
Bild: Francisco de Goya um 1815</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
22. Februar 2021  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
ER<br />
Es war einmal gegen Ende des 18.Jahrhunderts, als ein alter Tippelbruder am Rande eines Weges zur groÃŸen Stadt, deren Namen heute keiner mehr kennt, halbverhungert und dem Tode nahe, von zwei Bauern aufgefunden wurde. Man brachte ihn zur nahegelegenen MÃ¼hle und bahrte ihn und seine Siebensachen - ein paar zu einem kleinen BÃ¼ndel zusammengeschnÃ¼rte lumpige Fetzen Papier und kleinteilige Habseligkeiten â€“ auf einem eiligst geschichteten Haufen aus Latten, Stoffresten und LeinensÃ¤cken auf. Die beiden Bauern und der MÃ¼ller mit seinem Ã„ltesten beratschlagten was zu tun sei und ob man nach einem Arzt schicken sollte. Doch da kam Leben in den Sterbenden, der den Kopf hob und mit den HÃ¤nden eine abwehrende Geste machte. In einer kaum fÃ¼r mÃ¶glich gehaltenen Klarheit sprach er sodann: â€žHÃ¶rt diese Geschichte, ihr lieben Leute. Es muss jetzt ein halbes Jahrhundert her sein, da begegnete mir die absonderlichste Gestalt, die ich je in meinem Leben sah. Ich begegnete ihm irgendwo auf der StraÃŸe und er erzÃ¤hlte mir sein tragisches Schicksal. Immer wenn er in einen Spiegel blickte, sah er ein Clownsgesicht. Und wenn er weinte, lachte die Fratze im Spiegel. Doch wenn er lachte, weinte das Gesicht. Wenn er versuchte seine Haare zu kÃ¤mmen, sah er sein Spiegelbild, das mit einer Riesenharke einen Wust aus Haaren bÃ¤ndigen wollte. Seine Nase war immer rot, sein Mund viel zu groÃŸ, der Kopf rund, die Augen ein Strich, die FÃ¼ÃŸe monstrÃ¶s und seine HÃ¤nde weiÃŸ. Er wusste gar nicht, wie er wirklich aussah. Denn sah er sich herab, waren die FÃ¼ÃŸe normal, die HÃ¤nde schÃ¶n, sein Haar fÃ¼hlte sich normal an und der Mund reichte nicht von einem Ohr zum anderen. Doch sein Spiegelbild..ojeâ€¦.Niemals wurde er sein wirkliches Gesicht gewahr. Niemalsâ€¦.â€œ Alle Umherstehenden blickten mit weit aufgerissenen MÃ¤ulern und echtem Schrecken auf den alten Mann, der die Geschichte erzÃ¤hlte und weiter berichten wollte. Doch in diesem Moment wich alle Lebendigkeit aus seinem Gesicht, er holte noch einmal tief Luft und starb. Der Ã¤lteste MÃ¼llersohn wurde sofort in die Stadt geschickt, um einen Bestatter zu holen. WÃ¤hrenddessen sichtete einer der Bauern die Habe des Alten. Unter vielen unaussprechlichen Dingen fingerte er ein altes zerrissenes, vergilbtes und kaum lesbares Blatt hervor. War es ein Ausweis, eine Bekanntmachung, eine amtliche Bescheinigung? Es war unmÃ¶glich den Charakter dieses Papierfetzens zu bestimmen. Nur zwei Worte waren halbwegs leserlich: Hans Wurst.<br />
Bild: Francisco de Goya um 1815</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2021/11/26/2128.html#comment-722852</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 09:21:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2021/11/26/2128.html#comment-722852</guid>
		<description>Die Facebookseite zum Buch - https://www.facebook.com/Kaspar-Hauser-emp%C3%B6rt-sich-Die-Seite-zum-Buch-108108271103968</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Facebookseite zum Buch - <a href="https://www.facebook.com/Kaspar-Hauser-emp%C3%B6rt-sich-Die-Seite-zum-Buch-108108271103968" rel="nofollow">https://www.facebook.com/Kaspar-Hauser-emp%C3%B6rt-sich-Die-Seite-zum-Buch-108108271103968</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
