<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Finis Germania â€“ ein BÃ¼chlein wirft Licht und Schatten</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:55:13 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-739170</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 16:29:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-739170</guid>
		<description>Tanja Krienen
19. November um 16:49  Â· 
Mit Bekannte geteilt
08/15! oder â€žDiesel und die Verwirrkraftâ€œ
Ãœber das Buch â€žGAME OVER - Covid-19/Anthrax-01â€œ von Heiko SchÃ¶ning
Frisch auf meinen Tisch gelangte nun das brandneue, als ultimatives EnthÃ¼llungsbuch angekÃ¼ndigte Werk Ã¼ber die Plandemie, aus der Feder des Arztes Heiko SchÃ¶ning. 
Dem Buch liegen zwei DVDs bei, welche die Arbeit des auÃŸerparlamentarischen â€žCorona-Ausschussâ€œ dokumentieren und â€žAufklÃ¤rung, ZusammenhÃ¤nge und LÃ¶sungenâ€œ beinhalten (sollen). Durchweg ist das 29 Euro kostende und 450 Seiten starke Buch mit Spielkarten bebildert, auf der die Hauptakteure der aktuellen, aber auch frÃ¼herer Spielchen dargestellt sind. Die Karten tragen die Namen und das Konterfei jener Personen â€“ mit einer knappen Skizzierung ihres Charakters, z.B. Pik Ass Gates â€“ Der Oligarch, Trump (Kreuz Ass) â€“ Der BÃ¼rgerKrieger (?!?), Lauterbach â€“ Die Fliege, Leyen â€“ Die Terrortochter, Bush jr. â€“ Der Alkoholiker â€“ Pazderski (AfD) â€“ MilitÃ¤r. Sie merken schon, dass diese Reihung ein Stirnrunzeln auslÃ¶st. Es steigert sich auf Seite 5 zum Augenweiten, da der Leser eine Waage erblickt, die sich zum â€žBetter Normalâ€œ neigt, wÃ¤hrend â€žNew Normalâ€œ als zu leicht gewogen nach oben gedrÃ¼ckt wurde, will sagen, der Autor meint â€žBetter Normalâ€œ wÃ¤re gewichtiger und wÃ¼rde sozusagen siegen. Die Pandemie als Chance!? Wer das in der Regel erzÃ¤hlt, so die Erfahrung der Schreiberin dieser Zeilen, entpuppt sich als Feind oder naiver Utopist. Soll also das Buch nur ablenken? Fast hat es den Eindruck, vor allem, weil es die sozialesoterische â€žWirkraftâ€œ pusht und sich Rudolf Diesels â€žSolidarismusâ€œ annimmt. Fein, das riecht beinahe nach Gretas Wirrkraft und ist es auch auf den zweiten Blick, nÃ¤mlich kraftvoll verwirrend, obskure Alternativen suchend, statt das erfolgreiche Alte wiederherstellen wollend. Drittens schreibt der Autor â€žSeit EinfÃ¼hrung der Panik um Covid-19 sind die Risiken, aber auch die Chancen gestiegenâ€œ. Soso. Usw. usfâ€¦ 
Anthrax, Anthrax und nochmal Anthrax. Um diese fast vergessene, kurze AffÃ¤re, geht in der gesamten ersten HÃ¤lfte des Buches. Und um Ronald Reagan, den der Autor ausschlieÃŸlich als Mann der Mafia sieht, der durch finstre Machenschaften ins Amt gehievt wurde und der â€žden Regierungschef schauspielerteâ€œ. Es folgt eine endlose â€žWHO IS WHOâ€œ Aneinanderreihung mit konstruierten Verbindungen in der alle vertreten sind, die ein aufrichtiger rechtslinker Deutscher gar nicht mag: Hollywood, Coca-Cola, die Antiterrorpolitik, garniert mit 9/11, Pharmaverbrechen und der bÃ¶se â€žKapitalismus an sichâ€œ. Es fehlt nur die angeblich gefakte Mondlandung, Omma Trudes Geheimnis im Hefeteig und Onkel Eduards Schatzinselplan. Viele der angesprochenen Themenfelder bedÃ¼rfen sicher einer Kritik, mitunter sogar einer scharfen, doch die ganze Geschichte als widerspruchsfreies organisiertes Verbrechen dazustellen, scheint ein paar Zacken zu simpel â€“ und partiell Ã¤rgerlich, auch, weil er Widersprechende mit den TÃ¤tern in einen Topf wirft â€“ und dutzende wichtige Punkte â€žvergisstâ€œ. Die LÃ¶sung, die spÃ¤ter angeboten wird, klingt dann eher nach Stephane Hessel. Es bleibt der FleiÃŸ des Autors zu rÃ¼hmen, auch sind bestimmte ZusammenhÃ¤nge transparent dargestellt. Das allein reicht jedoch nicht - - - 
Erst im zweiten Teil â€žHintergrÃ¼ndeâ€œ, der auf Seite 259 (!) beginnt, wird es konkret â€“ wenngleich nur ganz kurz â€“ denn die tragfÃ¤hige Analyse endet bereits wieder auf Seite 275. Dazwischen kommt der Autor aber endlich zu dem realpolitischen Kern, den die Rezensentin weitgehend teilt, auch wenn man darin die klare Aussage â€žDies alles geschieht allein, weil die Welt ihren CO2-AusstoÃŸ senken und in eine globale Hippiegesellschaft auf dem Produktionsniveau von 1648 gefÃ¼hrt werden sollâ€œ vergebens sucht. Da geht es allein um die Macht einer Elite, quasi um ihrer selbst Willen und beteiligt sind ALLE der auf der BÃ¼hne agierenden Personen â€“ und alle sind auch gleich am Verbrechen beteiligt. Immerhin und jedenfalls: auf den genannten paar Seiten beschreibt SchÃ¶ning in der Sache richtig und analytisch seriÃ¶s, so
- Drostens Vorspiel 2009
- Das Geraune von Bill Gates im MÃ¤rz 2015 Ã¼ber zukÃ¼nftige Pandemien
- Die Ãœbung â€žEvent 201â€œ, die den Ausbruch eines Coronavirus im Oktober 2019(!!!) simulierte. 
- Das Treffen des WEF in Davos im Januar 2020! 
- Das Klaus Schwab-Buch â€žThe Great Resetâ€œ im Juli 2020. 
Ãœberhaupt werden die Rollen von Klaus Schwab, des Briten â€žPrinz Charlesâ€œ und jene Angela Merkels treffend beschrieben. Schwabs â€žVierte Industrielle Revolutionâ€œ stellte die Weichen: Digitales Zentralbankgeld, Online-Shopping, Home-Office, Home-Schooling und die â€ždigitale IdentitÃ¤tenâ€œ(!). Doch auch hier begeht Heiko SchÃ¶ning den entscheidenden Fehler als er schreibt: â€žDas alles zusammen sind die eigentlichen, die wahren Ziele, die hinter der Corona-Pandemie steckenâ€¦â€œ Erscheinungsformen einer Sache fÃ¼r die Ursache selbst zu halten, unterlaufen nicht nur dem Hamburger Arzt, aber wenn man schon so viele Puzzleteile in der Hand hÃ¤lt, ist es eher schwach, sie zu einem abstrakten Freestyle-Mosaik zusammenzufÃ¼gen, statt zu einem klaren und lesbaren Bild. Auch hier fÃ¤llt kein Wort zum CO2, zum Umbau, resp. zur Dekonstruktion der Industriegesellschaft, auch kein Wort zur UndurchfÃ¼hrbarkeit der angedrohten technischen MaÃŸnahmen, z.B. der Elektrifizierung der Autoflotte oder der Aufrechterhaltung der Energielieferung. Diese Beispiele wÃ¼rden nÃ¤mlich zeigen, dass die groÃŸe Transformation, die Technisierung, die Modernisierung, nur Ablenkung der (Schein)Eliten sind (die auch lÃ¤ngst nicht mehr mit jenen frÃ¼herer Zeiten identisch sind) und deren wahres Ziel in der Etablierung gutmenschlichstem Gehabe und pseudosolidarischen Zielen besteht - Ã¼berhaupt einem â€žNew Ageâ€œ entsprechen und der angeblichen Opposition, den basisdurchwirkten Achtsamskeitsindividuen, den esoterischen Demetermenschen erheblich (!) nÃ¤her sind, als den Verhaltensweisen der alten Macher. Insofern sind die Vernunfts-, Verstandes und Tatmenschen, aber auch die kritischen Denker auÃŸen vor. So bleibt es denn eine Debatte zwischen zwei utopistischen Lagern. 
Fazit: Wer den Stoff fÃ¼r einen Mega-Bond, fÃ¼r einen Politthriller auf hÃ¶chster Ebene sucht und nicht entsprechenden Fiction-Autoren goutieren will, ist hier richtig. Hinzu kommt ein Schuss naiver Sozialromantik. Gesucht wird nach einem neuen 007, diesmal in der Rolle des Erdenretters, nur heiÃŸt der nicht Greta, sondern Diesel und Ã¼berhaupt bleibt man in der 08/15 Option der SpÃ¶kenkiekerei mit dem Booster ðŸ˜‰ Anthroposophie stecken. Ja, da geht es wÃ¼st her, da flirtet der Trump mit den finstersten MÃ¤chten, da wird die AfD zum Helfershelfer des US-MilitÃ¤rs und ausgerechnet die, zugegeben exaltiert wirkende, aber doch Corona-kritische Alice Weidel, negativ herausgehoben und mit einem Goldman Sachs â€“ Emblem versehrt. Da werden Verbindungen mit dem Lineal gezogen â€“ bis der Arzt kommt. Und zwar so: â€žPazderski diente mit dem spÃ¤teren CIA-Petraeus in Tampa. Vom 50 Kilometer nahen St. Petersburg in Florida wurde ein Anthrax-Terrorbrief losgeschickt.â€œ DARUM bestand Pazderski â€žwie ein Wunder alle drei groÃŸen AfD-FÃ¼hrungswechselâ€¦â€œ Aha! Darum also! Das alles erinnert an das Vorgehen von Ultra- Gruppen, die alles ohne Ansehen der Sache in einen Topf werfen, bei der kleinesten Verbindung gemeinsames Handeln unterstellen und jeden kontaminiert sehen, der mit einem Konterminierten Kontakt hatte. Nach der Logik: A sprach mit B und C mit D, E mit F und darum muss H ausgeschlossen werden, weil er mit G sprach, denn bekanntlich ist A ein schweres Astloch. Mag sein, es sind welche dabei, sicher sogar, doch die WidersprÃ¼che der Eliten werden nicht aufgearbeitet, bleiben nebulÃ¶s und somit unzulÃ¤nglich dargestellt. Darum und deshalb: das Buch tendiert gegen schwach, - aber lesen kann ja jeder allein, resp. selbststÃ¤ndig. Game over! So oder so...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
19. November um 16:49  Â·<br />
Mit Bekannte geteilt<br />
08/15! oder â€žDiesel und die Verwirrkraftâ€œ<br />
Ãœber das Buch â€žGAME OVER - Covid-19/Anthrax-01â€œ von Heiko SchÃ¶ning<br />
Frisch auf meinen Tisch gelangte nun das brandneue, als ultimatives EnthÃ¼llungsbuch angekÃ¼ndigte Werk Ã¼ber die Plandemie, aus der Feder des Arztes Heiko SchÃ¶ning.<br />
Dem Buch liegen zwei DVDs bei, welche die Arbeit des auÃŸerparlamentarischen â€žCorona-Ausschussâ€œ dokumentieren und â€žAufklÃ¤rung, ZusammenhÃ¤nge und LÃ¶sungenâ€œ beinhalten (sollen). Durchweg ist das 29 Euro kostende und 450 Seiten starke Buch mit Spielkarten bebildert, auf der die Hauptakteure der aktuellen, aber auch frÃ¼herer Spielchen dargestellt sind. Die Karten tragen die Namen und das Konterfei jener Personen â€“ mit einer knappen Skizzierung ihres Charakters, z.B. Pik Ass Gates â€“ Der Oligarch, Trump (Kreuz Ass) â€“ Der BÃ¼rgerKrieger (?!?), Lauterbach â€“ Die Fliege, Leyen â€“ Die Terrortochter, Bush jr. â€“ Der Alkoholiker â€“ Pazderski (AfD) â€“ MilitÃ¤r. Sie merken schon, dass diese Reihung ein Stirnrunzeln auslÃ¶st. Es steigert sich auf Seite 5 zum Augenweiten, da der Leser eine Waage erblickt, die sich zum â€žBetter Normalâ€œ neigt, wÃ¤hrend â€žNew Normalâ€œ als zu leicht gewogen nach oben gedrÃ¼ckt wurde, will sagen, der Autor meint â€žBetter Normalâ€œ wÃ¤re gewichtiger und wÃ¼rde sozusagen siegen. Die Pandemie als Chance!? Wer das in der Regel erzÃ¤hlt, so die Erfahrung der Schreiberin dieser Zeilen, entpuppt sich als Feind oder naiver Utopist. Soll also das Buch nur ablenken? Fast hat es den Eindruck, vor allem, weil es die sozialesoterische â€žWirkraftâ€œ pusht und sich Rudolf Diesels â€žSolidarismusâ€œ annimmt. Fein, das riecht beinahe nach Gretas Wirrkraft und ist es auch auf den zweiten Blick, nÃ¤mlich kraftvoll verwirrend, obskure Alternativen suchend, statt das erfolgreiche Alte wiederherstellen wollend. Drittens schreibt der Autor â€žSeit EinfÃ¼hrung der Panik um Covid-19 sind die Risiken, aber auch die Chancen gestiegenâ€œ. Soso. Usw. usfâ€¦<br />
Anthrax, Anthrax und nochmal Anthrax. Um diese fast vergessene, kurze AffÃ¤re, geht in der gesamten ersten HÃ¤lfte des Buches. Und um Ronald Reagan, den der Autor ausschlieÃŸlich als Mann der Mafia sieht, der durch finstre Machenschaften ins Amt gehievt wurde und der â€žden Regierungschef schauspielerteâ€œ. Es folgt eine endlose â€žWHO IS WHOâ€œ Aneinanderreihung mit konstruierten Verbindungen in der alle vertreten sind, die ein aufrichtiger rechtslinker Deutscher gar nicht mag: Hollywood, Coca-Cola, die Antiterrorpolitik, garniert mit 9/11, Pharmaverbrechen und der bÃ¶se â€žKapitalismus an sichâ€œ. Es fehlt nur die angeblich gefakte Mondlandung, Omma Trudes Geheimnis im Hefeteig und Onkel Eduards Schatzinselplan. Viele der angesprochenen Themenfelder bedÃ¼rfen sicher einer Kritik, mitunter sogar einer scharfen, doch die ganze Geschichte als widerspruchsfreies organisiertes Verbrechen dazustellen, scheint ein paar Zacken zu simpel â€“ und partiell Ã¤rgerlich, auch, weil er Widersprechende mit den TÃ¤tern in einen Topf wirft â€“ und dutzende wichtige Punkte â€žvergisstâ€œ. Die LÃ¶sung, die spÃ¤ter angeboten wird, klingt dann eher nach Stephane Hessel. Es bleibt der FleiÃŸ des Autors zu rÃ¼hmen, auch sind bestimmte ZusammenhÃ¤nge transparent dargestellt. Das allein reicht jedoch nicht - - -<br />
Erst im zweiten Teil â€žHintergrÃ¼ndeâ€œ, der auf Seite 259 (!) beginnt, wird es konkret â€“ wenngleich nur ganz kurz â€“ denn die tragfÃ¤hige Analyse endet bereits wieder auf Seite 275. Dazwischen kommt der Autor aber endlich zu dem realpolitischen Kern, den die Rezensentin weitgehend teilt, auch wenn man darin die klare Aussage â€žDies alles geschieht allein, weil die Welt ihren CO2-AusstoÃŸ senken und in eine globale Hippiegesellschaft auf dem Produktionsniveau von 1648 gefÃ¼hrt werden sollâ€œ vergebens sucht. Da geht es allein um die Macht einer Elite, quasi um ihrer selbst Willen und beteiligt sind ALLE der auf der BÃ¼hne agierenden Personen â€“ und alle sind auch gleich am Verbrechen beteiligt. Immerhin und jedenfalls: auf den genannten paar Seiten beschreibt SchÃ¶ning in der Sache richtig und analytisch seriÃ¶s, so<br />
- Drostens Vorspiel 2009<br />
- Das Geraune von Bill Gates im MÃ¤rz 2015 Ã¼ber zukÃ¼nftige Pandemien<br />
- Die Ãœbung â€žEvent 201â€œ, die den Ausbruch eines Coronavirus im Oktober 2019(!!!) simulierte.<br />
- Das Treffen des WEF in Davos im Januar 2020!<br />
- Das Klaus Schwab-Buch â€žThe Great Resetâ€œ im Juli 2020.<br />
Ãœberhaupt werden die Rollen von Klaus Schwab, des Briten â€žPrinz Charlesâ€œ und jene Angela Merkels treffend beschrieben. Schwabs â€žVierte Industrielle Revolutionâ€œ stellte die Weichen: Digitales Zentralbankgeld, Online-Shopping, Home-Office, Home-Schooling und die â€ždigitale IdentitÃ¤tenâ€œ(!). Doch auch hier begeht Heiko SchÃ¶ning den entscheidenden Fehler als er schreibt: â€žDas alles zusammen sind die eigentlichen, die wahren Ziele, die hinter der Corona-Pandemie steckenâ€¦â€œ Erscheinungsformen einer Sache fÃ¼r die Ursache selbst zu halten, unterlaufen nicht nur dem Hamburger Arzt, aber wenn man schon so viele Puzzleteile in der Hand hÃ¤lt, ist es eher schwach, sie zu einem abstrakten Freestyle-Mosaik zusammenzufÃ¼gen, statt zu einem klaren und lesbaren Bild. Auch hier fÃ¤llt kein Wort zum CO2, zum Umbau, resp. zur Dekonstruktion der Industriegesellschaft, auch kein Wort zur UndurchfÃ¼hrbarkeit der angedrohten technischen MaÃŸnahmen, z.B. der Elektrifizierung der Autoflotte oder der Aufrechterhaltung der Energielieferung. Diese Beispiele wÃ¼rden nÃ¤mlich zeigen, dass die groÃŸe Transformation, die Technisierung, die Modernisierung, nur Ablenkung der (Schein)Eliten sind (die auch lÃ¤ngst nicht mehr mit jenen frÃ¼herer Zeiten identisch sind) und deren wahres Ziel in der Etablierung gutmenschlichstem Gehabe und pseudosolidarischen Zielen besteht - Ã¼berhaupt einem â€žNew Ageâ€œ entsprechen und der angeblichen Opposition, den basisdurchwirkten Achtsamskeitsindividuen, den esoterischen Demetermenschen erheblich (!) nÃ¤her sind, als den Verhaltensweisen der alten Macher. Insofern sind die Vernunfts-, Verstandes und Tatmenschen, aber auch die kritischen Denker auÃŸen vor. So bleibt es denn eine Debatte zwischen zwei utopistischen Lagern.<br />
Fazit: Wer den Stoff fÃ¼r einen Mega-Bond, fÃ¼r einen Politthriller auf hÃ¶chster Ebene sucht und nicht entsprechenden Fiction-Autoren goutieren will, ist hier richtig. Hinzu kommt ein Schuss naiver Sozialromantik. Gesucht wird nach einem neuen 007, diesmal in der Rolle des Erdenretters, nur heiÃŸt der nicht Greta, sondern Diesel und Ã¼berhaupt bleibt man in der 08/15 Option der SpÃ¶kenkiekerei mit dem Booster ðŸ˜‰ Anthroposophie stecken. Ja, da geht es wÃ¼st her, da flirtet der Trump mit den finstersten MÃ¤chten, da wird die AfD zum Helfershelfer des US-MilitÃ¤rs und ausgerechnet die, zugegeben exaltiert wirkende, aber doch Corona-kritische Alice Weidel, negativ herausgehoben und mit einem Goldman Sachs â€“ Emblem versehrt. Da werden Verbindungen mit dem Lineal gezogen â€“ bis der Arzt kommt. Und zwar so: â€žPazderski diente mit dem spÃ¤teren CIA-Petraeus in Tampa. Vom 50 Kilometer nahen St. Petersburg in Florida wurde ein Anthrax-Terrorbrief losgeschickt.â€œ DARUM bestand Pazderski â€žwie ein Wunder alle drei groÃŸen AfD-FÃ¼hrungswechselâ€¦â€œ Aha! Darum also! Das alles erinnert an das Vorgehen von Ultra- Gruppen, die alles ohne Ansehen der Sache in einen Topf werfen, bei der kleinesten Verbindung gemeinsames Handeln unterstellen und jeden kontaminiert sehen, der mit einem Konterminierten Kontakt hatte. Nach der Logik: A sprach mit B und C mit D, E mit F und darum muss H ausgeschlossen werden, weil er mit G sprach, denn bekanntlich ist A ein schweres Astloch. Mag sein, es sind welche dabei, sicher sogar, doch die WidersprÃ¼che der Eliten werden nicht aufgearbeitet, bleiben nebulÃ¶s und somit unzulÃ¤nglich dargestellt. Darum und deshalb: das Buch tendiert gegen schwach, - aber lesen kann ja jeder allein, resp. selbststÃ¤ndig. Game over! So oder so&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-483570</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 09:59:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-483570</guid>
		<description>http://www.pi-news.net/antaios-verlag-auf-frankfurter-buchmesse-attackiert/

Als ich Anfang der Neunzigerjahre mein Studium der Volkskunde und Vergleichenden Religionswissenschaft an der Bonner UniversitÃ¤t begann, kam ich mit jungen MÃ¤nnern zusammen, die sich fÃ¼r Neuheidentum, Okkultismus und Satanismus interessierten. Wie ich standen sie der sogenannten Hypermoral und HerdenmentalitÃ¤t der Mehrheitsgesellschaft ablehnend gegenÃ¼ber und hielten die AufklÃ¤rung fÃ¼r eine Verirrung. Die Mehrheit dieser MÃ¤nner (so auch ich) leitete keine konkreten politischen Forderungen daraus ab, ging gar nicht zur Wahl â€“ sah sich aber in jedem Fall als "rechts".

Den intensivsten Austausch pflegte ich mit einem ehemaligen WaldorfschÃ¼ler. Er war Mitglied der Church of Satan und hielt das Christentum fÃ¼r eine Sklavenreligion. Als ehemaliger JesuitenschÃ¼ler gefiel mir das besonders gut. Der Kommilitone war eher klein und hatte seine langen, etwas fettigen Haare meist zum Zopf gebunden; er trug eine Nickelbrille, eine schwarze Jeansjacke und um den Hals einen kleinen Hammer des germanischen Donnergottes Thor. Er sah aus wie eine Mischung aus Heide, Hippie und Himmler. http://www.zeit.de/kultur/2017-11/rechtspopulismus-rechtsextremismus-debatte-reden-anselm-neft

Der AfD-Vordenker GÃ¶tz Kubitschek mag das als Person veranschaulichen, wenn er Besucher in seine bodenverbundene Ã–kohof-Idylle bittet. Mariam Lau schreibt in DIE ZEIT:

â€žDas Vertraute ist die Kombination aus trotziger lÃ¤ndlicher Selbstversorgung, einer groÃŸen Bibliothek und aktivem, wenn mÃ¶glich herrschaftsgefÃ¤hrdendem politischem Protest: jeder, der in den achtziger Jahren in bestimmten HÃ¤usern im Wendland gewesen ist, erkennt es wieder.â€œ http://www.achgut.com/artikel/gruene_und_afd_seite_an_seite

USA = Muttersau. Welch ein Schmarrn - http://ef-magazin.de/2017/12/13/11974-neuausrichtung-der-deutschen-amerikapolitik-bye-bye-miss-american-blood-pie

Konservatives Manifest

Ziehen wir das Beispiel Verkehrsordnung ab, liest es sich gut - http://www.achgut.com/artikel/darum_ist_identitaet_so_wichtig

Keine Ahnung - https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-angst-der-kulturmarxisten-vor-der-aufklaerung-und-der-afd/

http://www.pi-news.net/2018/01/streitschrift-gegen-weissenfeindlichkeit/

http://www.achgut.com/artikel/epochenwechsel_ueber_grenzen_und_begrenzungen

Schon der frÃ¼here Bundeskanzler Konrad Adenauer wunderte sich lakonisch, dass am Putschversuch vom 20. Juli 1944 offenbar mehr Leute beteiligt gewesen seien als Deutschland Einwohner habe. https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/attentat-am-20-juli-1944-historiker-raeumt-mit-stauffenberg-kult-auf_id_9272160.html

Bei Baal Carsten MÃ¼ller â€“ anja Krienen Kein Wald ist 12000 Jahre alt. Und: niemand desselben Mileus will den Kahlschlag fÃ¼r WindkraftrÃ¤der stoppen! Es gibt mehr als den â€žNaturschutzâ€œ der von GrÃ¼nen heuchlerisch angefÃ¼hrt wird, nÃ¤mlich: die Kulturlandschaft. FÃ¼r jeden gefÃ¤llten Baum wird einer gepflanzt. Wer keine Kohle will, muss die Atomkraft bejahen.

GefÃ¤llt mir
Â· Antworten Â· 9 Min.
Hanno Borchert
Hanno Borchert Kritisch sehen kann man vieles. â€¦.
Verwalten
GefÃ¤llt mir
Â· Antworten Â· 8 Min.
Tanja Krienen
Tanja Krienen Hanno Borchert Es hÃ¤lt sich die Waage. Viele Rechte sind auch Sieferles, jenes Mann, der die â€žRodung der unterirdischen WÃ¤lderâ€œ wie Baldur Springmann, dem Ã–koteufel aus meiner Heimatstadt, anprangerte. ICH liebe die WÃ¤lder, aber auch: die Aspaltstadt, wie auch Herr B â€“ Bei den Erdbeben, die kommen werden, werde ich
hoffentlich Meine Virginia nicht ausgehen lassen durch Bitterkeit
Ich, Bertolt Brecht, in die AsphaltstÃ¤dte verschlagen
Aus den schwarzen WÃ¤ldern in meiner Mutter in frÃ¼her Zeit.

Ermler nennt das NS-KItsch - https://www.achgut.com/artikel/fuer_hoecke_volk_und_vaterland

Juli 17 - Tanja Krienen Heidegger. Der Gesichtsschnitt weist ihn als HÃ¼ttenschwitzsitzer aus, aber er will beachtet sein, ohne Frage. Als sich Hannah Cash-Arendt und er ausschwitzten, ausjasperten, wie sie kichernd feixten, beschlossen sie, keine Kinder in die Frankfurter Schule zu schicken, sondern Heidegger zum Barbier, was der entschieden, â€œsehr entschieden, zum Teufel auchâ€, abgelehnt haben soll. Die Quintessenz der Begegnung legten beide im kleinen, nie verÃ¶ffentlichen und bis heute unauffindbarem, sozusagen verschollenem BÃ¼chlein â€œFinis Maniaâ€ dar. Die Hasenscharte JÃ¼rgen Habermas geht darauf zurÃ¼ck, wie auch seine Bejahung der â€œKnittischen Theorieâ€.

Heidegger. Der Gesichtsschnitt weist ihn als HÃ¼ttenschwitzsitzer aus. Als er sich mit Hannah Cash-Arendt ausschwitzte, "ausjasperten", wie sie kichernd feixten, beschlossen sie, keine Kinder in die Frankfurter Schule zu schicken, sondern Heidegger zum Barbier, was der entschieden, â€œsehr entschieden, zum Teufel auchâ€, abgelehnt haben soll. Die Quintessenz der Begegnung legten beide im kleinen, nie verÃ¶ffentlichen und bis heute unauffindbarem, sozusagen verschollenem BÃ¼chlein â€œFinis Maniaâ€ dar. Die Hasenscharte JÃ¼rgen Habermas geht darauf zurÃ¼ck, wie auch seine Bejahung der â€œKnittischen Theorieâ€.

https://www.publicomag.com/2020/06/das-alpha-und-omega-der-angela-merkel/?fbclid=IwAR1SVauytqthOipL9d_eZP7yZ8VVqx4qayINJSyWHSQ8nxEOOmru2v2xlUw

Einsiedler-Bob - wie Wild gejagt und wild gejagt

Der deutsche â€žEinsiedler-Bobâ€œ heiÃŸt Yves. Wer er wirklich ist, wissen wir nicht. â€žEmpathischâ€œ sieht er nicht aus, so wenig wie der â€žEinsiedler-Bobâ€œ aus dem Jim Jarmusch Zombie-Film. Ja, so sind sie sind, die AuÃŸenseiter â€“ und Tag fÃ¼r Nacht werden es mehr. Als â€žPrepperâ€œ wird der Waldmensch, der Waldschrat, der in der HÃ¼tte lebende skizziert, als habe er nicht vier lÃ¤cherliche und so genannte Polizisten entwaffnet, sondern gerade erstickt, erschossen, entmenscht, dabei haben sie sich nur trottelig, uschig, neudeutsch verhalten. Sein eigentliches Vergehen verdampft im Nebel. WeiÃŸe Ratten hÃ¤tten auf seinen Schultern wie die schwarze Katze auf der Hexen RÃ¼cken gesessen, ein Gruftie soll er einst sein gewest, und fÃ¼rwahr, beinahÂ´ habe er eine Axt geschwungen, kann auch sein ein Messer, kann auch sein, seine schÃ¶ne rote HÃ¼tte, ein vorbildlich Refugeeiunikum Marke â€žTschÃ¼ss bÃ¶se Zweiraumwohnung, Hidihoo liebes Tinyhausâ€œ, wurde seit Monaten nicht gesÃ¤ubert. Ja, so sind sie, die es nicht zu heroisieren gilt. Nun wird er wie Wild gejagt und wild gejagt. Der Hass der Niederlage soll dem coroanalen Volks-Gewirks vor den Teleschirmen in einen Sieg, der ihnen, die schon vÃ¶llig erledigt dahindÃ¤mmern, als emotionales Highlight statt der obligatorischen Bettpfanne untergeschoben werden. Der Dialog wird nicht gesucht. Was hÃ¤tten sie ihm auch und zu sagen? Manchmal mÃ¶chte man pausieren. Einfach nur, wie in manchen TrÃ¤umen fliegend hochschwingen und von oben zuguckend in den Traumwelten verbleiben. Wer jetzt noch atmen kann, lebt nicht wirklich. 5.7.20

Das ist eben der unzulÃ¤ngliche Punkt - Zur HinfÃ¼hrung auf das Grundproblem, das unser Land derzeit hat, wird klargestellt: â€žAuÃŸerhalb des Kulturraums der modernen aufgeklÃ¤rten Welt herrschen andere Leitvorstellungen. Sie sind den dortigen BevÃ¶lkerungen durch jahrhundertelanges Leben in ihrer jeweiligen gesellschaftlichen Wirklichkeit, vermittelt durch viele rahmengebende Institutionen und Erfahrungen wie Recht, Religion, Geschichte und dem VerhÃ¤ltnis von Staatsaufbau und gesellschaftlichen Akteuren, ebenso tief angepasst und angewÃ¶hnt wie andererseits den modernen aufgeklÃ¤rten Gesellschaften ihre Leitvorstellungen.â€œ http://www.pi-news.net/2020/09/afd-gelingt-unter-federfuehrung-von-gottfried-curio-grosser-wurf/

https://www.achgut.com/artikel/der_tod_des_stefan_mickisch
Tanja Krienen
2. November 2019  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Heidegger. Der Gesichtsschnitt weist ihn als HÃ¼ttenschwitzsitzer aus. Als er sich mit Hannah Cash-Arendt ausschwitzte, "ausjasperten", wie sie kichernd feixten, beschlossen sie, keine Kinder in die Frankfurter Schule zu schicken, sondern Heidegger zum Barbier, was der entschieden, â€œsehr entschieden, zum Teufel auchâ€, abgelehnt haben soll. Die Quintessenz der Begegnung legten beide im kleinen, nie verÃ¶ffentlichen und bis heute unauffindbarem, sozusagen verschollenem BÃ¼chlein â€œFinis Maniaâ€ dar. Die Hasenscharte JÃ¼rgen Habermas geht darauf zurÃ¼ck, wie auch seine Bejahung der â€œKnittischen Theorieâ€.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pi-news.net/antaios-verlag-auf-frankfurter-buchmesse-attackiert/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/antaios-verlag-auf-frankfurter-buchmesse-attackiert/</a></p>
<p>Als ich Anfang der Neunzigerjahre mein Studium der Volkskunde und Vergleichenden Religionswissenschaft an der Bonner UniversitÃ¤t begann, kam ich mit jungen MÃ¤nnern zusammen, die sich fÃ¼r Neuheidentum, Okkultismus und Satanismus interessierten. Wie ich standen sie der sogenannten Hypermoral und HerdenmentalitÃ¤t der Mehrheitsgesellschaft ablehnend gegenÃ¼ber und hielten die AufklÃ¤rung fÃ¼r eine Verirrung. Die Mehrheit dieser MÃ¤nner (so auch ich) leitete keine konkreten politischen Forderungen daraus ab, ging gar nicht zur Wahl â€“ sah sich aber in jedem Fall als &#8220;rechts&#8221;.</p>
<p>Den intensivsten Austausch pflegte ich mit einem ehemaligen WaldorfschÃ¼ler. Er war Mitglied der Church of Satan und hielt das Christentum fÃ¼r eine Sklavenreligion. Als ehemaliger JesuitenschÃ¼ler gefiel mir das besonders gut. Der Kommilitone war eher klein und hatte seine langen, etwas fettigen Haare meist zum Zopf gebunden; er trug eine Nickelbrille, eine schwarze Jeansjacke und um den Hals einen kleinen Hammer des germanischen Donnergottes Thor. Er sah aus wie eine Mischung aus Heide, Hippie und Himmler. <a href="http://www.zeit.de/kultur/2017-11/rechtspopulismus-rechtsextremismus-debatte-reden-anselm-neft" rel="nofollow">http://www.zeit.de/kultur/2017-11/rechtspopulismus-rechtsextremismus-debatte-reden-anselm-neft</a></p>
<p>Der AfD-Vordenker GÃ¶tz Kubitschek mag das als Person veranschaulichen, wenn er Besucher in seine bodenverbundene Ã–kohof-Idylle bittet. Mariam Lau schreibt in DIE ZEIT:</p>
<p>â€žDas Vertraute ist die Kombination aus trotziger lÃ¤ndlicher Selbstversorgung, einer groÃŸen Bibliothek und aktivem, wenn mÃ¶glich herrschaftsgefÃ¤hrdendem politischem Protest: jeder, der in den achtziger Jahren in bestimmten HÃ¤usern im Wendland gewesen ist, erkennt es wieder.â€œ <a href="http://www.achgut.com/artikel/gruene_und_afd_seite_an_seite" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/gruene_und_afd_seite_an_seite</a></p>
<p>USA = Muttersau. Welch ein Schmarrn - <a href="http://ef-magazin.de/2017/12/13/11974-neuausrichtung-der-deutschen-amerikapolitik-bye-bye-miss-american-blood-pie" rel="nofollow">http://ef-magazin.de/2017/12/13/11974-neuausrichtung-der-deutschen-amerikapolitik-bye-bye-miss-american-blood-pie</a></p>
<p>Konservatives Manifest</p>
<p>Ziehen wir das Beispiel Verkehrsordnung ab, liest es sich gut - <a href="http://www.achgut.com/artikel/darum_ist_identitaet_so_wichtig" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/darum_ist_identitaet_so_wichtig</a></p>
<p>Keine Ahnung - <a href="https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-angst-der-kulturmarxisten-vor-der-aufklaerung-und-der-afd/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-angst-der-kulturmarxisten-vor-der-aufklaerung-und-der-afd/</a></p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2018/01/streitschrift-gegen-weissenfeindlichkeit/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/2018/01/streitschrift-gegen-weissenfeindlichkeit/</a></p>
<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/epochenwechsel_ueber_grenzen_und_begrenzungen" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/epochenwechsel_ueber_grenzen_und_begrenzungen</a></p>
<p>Schon der frÃ¼here Bundeskanzler Konrad Adenauer wunderte sich lakonisch, dass am Putschversuch vom 20. Juli 1944 offenbar mehr Leute beteiligt gewesen seien als Deutschland Einwohner habe. <a href="https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/attentat-am-20-juli-1944-historiker-raeumt-mit-stauffenberg-kult-auf_id_9272160.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/attentat-am-20-juli-1944-historiker-raeumt-mit-stauffenberg-kult-auf_id_9272160.html</a></p>
<p>Bei Baal Carsten MÃ¼ller â€“ anja Krienen Kein Wald ist 12000 Jahre alt. Und: niemand desselben Mileus will den Kahlschlag fÃ¼r WindkraftrÃ¤der stoppen! Es gibt mehr als den â€žNaturschutzâ€œ der von GrÃ¼nen heuchlerisch angefÃ¼hrt wird, nÃ¤mlich: die Kulturlandschaft. FÃ¼r jeden gefÃ¤llten Baum wird einer gepflanzt. Wer keine Kohle will, muss die Atomkraft bejahen.</p>
<p>GefÃ¤llt mir<br />
Â· Antworten Â· 9 Min.<br />
Hanno Borchert<br />
Hanno Borchert Kritisch sehen kann man vieles. â€¦.<br />
Verwalten<br />
GefÃ¤llt mir<br />
Â· Antworten Â· 8 Min.<br />
Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Hanno Borchert Es hÃ¤lt sich die Waage. Viele Rechte sind auch Sieferles, jenes Mann, der die â€žRodung der unterirdischen WÃ¤lderâ€œ wie Baldur Springmann, dem Ã–koteufel aus meiner Heimatstadt, anprangerte. ICH liebe die WÃ¤lder, aber auch: die Aspaltstadt, wie auch Herr B â€“ Bei den Erdbeben, die kommen werden, werde ich<br />
hoffentlich Meine Virginia nicht ausgehen lassen durch Bitterkeit<br />
Ich, Bertolt Brecht, in die AsphaltstÃ¤dte verschlagen<br />
Aus den schwarzen WÃ¤ldern in meiner Mutter in frÃ¼her Zeit.</p>
<p>Ermler nennt das NS-KItsch - <a href="https://www.achgut.com/artikel/fuer_hoecke_volk_und_vaterland" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/fuer_hoecke_volk_und_vaterland</a></p>
<p>Juli 17 - Tanja Krienen Heidegger. Der Gesichtsschnitt weist ihn als HÃ¼ttenschwitzsitzer aus, aber er will beachtet sein, ohne Frage. Als sich Hannah Cash-Arendt und er ausschwitzten, ausjasperten, wie sie kichernd feixten, beschlossen sie, keine Kinder in die Frankfurter Schule zu schicken, sondern Heidegger zum Barbier, was der entschieden, â€œsehr entschieden, zum Teufel auchâ€, abgelehnt haben soll. Die Quintessenz der Begegnung legten beide im kleinen, nie verÃ¶ffentlichen und bis heute unauffindbarem, sozusagen verschollenem BÃ¼chlein â€œFinis Maniaâ€ dar. Die Hasenscharte JÃ¼rgen Habermas geht darauf zurÃ¼ck, wie auch seine Bejahung der â€œKnittischen Theorieâ€.</p>
<p>Heidegger. Der Gesichtsschnitt weist ihn als HÃ¼ttenschwitzsitzer aus. Als er sich mit Hannah Cash-Arendt ausschwitzte, &#8220;ausjasperten&#8221;, wie sie kichernd feixten, beschlossen sie, keine Kinder in die Frankfurter Schule zu schicken, sondern Heidegger zum Barbier, was der entschieden, â€œsehr entschieden, zum Teufel auchâ€, abgelehnt haben soll. Die Quintessenz der Begegnung legten beide im kleinen, nie verÃ¶ffentlichen und bis heute unauffindbarem, sozusagen verschollenem BÃ¼chlein â€œFinis Maniaâ€ dar. Die Hasenscharte JÃ¼rgen Habermas geht darauf zurÃ¼ck, wie auch seine Bejahung der â€œKnittischen Theorieâ€.</p>
<p><a href="https://www.publicomag.com/2020/06/das-alpha-und-omega-der-angela-merkel/?fbclid=IwAR1SVauytqthOipL9d_eZP7yZ8VVqx4qayINJSyWHSQ8nxEOOmru2v2xlUw" rel="nofollow">https://www.publicomag.com/2020/06/das-alpha-und-omega-der-angela-merkel/?fbclid=IwAR1SVauytqthOipL9d_eZP7yZ8VVqx4qayINJSyWHSQ8nxEOOmru2v2xlUw</a></p>
<p>Einsiedler-Bob - wie Wild gejagt und wild gejagt</p>
<p>Der deutsche â€žEinsiedler-Bobâ€œ heiÃŸt Yves. Wer er wirklich ist, wissen wir nicht. â€žEmpathischâ€œ sieht er nicht aus, so wenig wie der â€žEinsiedler-Bobâ€œ aus dem Jim Jarmusch Zombie-Film. Ja, so sind sie sind, die AuÃŸenseiter â€“ und Tag fÃ¼r Nacht werden es mehr. Als â€žPrepperâ€œ wird der Waldmensch, der Waldschrat, der in der HÃ¼tte lebende skizziert, als habe er nicht vier lÃ¤cherliche und so genannte Polizisten entwaffnet, sondern gerade erstickt, erschossen, entmenscht, dabei haben sie sich nur trottelig, uschig, neudeutsch verhalten. Sein eigentliches Vergehen verdampft im Nebel. WeiÃŸe Ratten hÃ¤tten auf seinen Schultern wie die schwarze Katze auf der Hexen RÃ¼cken gesessen, ein Gruftie soll er einst sein gewest, und fÃ¼rwahr, beinahÂ´ habe er eine Axt geschwungen, kann auch sein ein Messer, kann auch sein, seine schÃ¶ne rote HÃ¼tte, ein vorbildlich Refugeeiunikum Marke â€žTschÃ¼ss bÃ¶se Zweiraumwohnung, Hidihoo liebes Tinyhausâ€œ, wurde seit Monaten nicht gesÃ¤ubert. Ja, so sind sie, die es nicht zu heroisieren gilt. Nun wird er wie Wild gejagt und wild gejagt. Der Hass der Niederlage soll dem coroanalen Volks-Gewirks vor den Teleschirmen in einen Sieg, der ihnen, die schon vÃ¶llig erledigt dahindÃ¤mmern, als emotionales Highlight statt der obligatorischen Bettpfanne untergeschoben werden. Der Dialog wird nicht gesucht. Was hÃ¤tten sie ihm auch und zu sagen? Manchmal mÃ¶chte man pausieren. Einfach nur, wie in manchen TrÃ¤umen fliegend hochschwingen und von oben zuguckend in den Traumwelten verbleiben. Wer jetzt noch atmen kann, lebt nicht wirklich. 5.7.20</p>
<p>Das ist eben der unzulÃ¤ngliche Punkt - Zur HinfÃ¼hrung auf das Grundproblem, das unser Land derzeit hat, wird klargestellt: â€žAuÃŸerhalb des Kulturraums der modernen aufgeklÃ¤rten Welt herrschen andere Leitvorstellungen. Sie sind den dortigen BevÃ¶lkerungen durch jahrhundertelanges Leben in ihrer jeweiligen gesellschaftlichen Wirklichkeit, vermittelt durch viele rahmengebende Institutionen und Erfahrungen wie Recht, Religion, Geschichte und dem VerhÃ¤ltnis von Staatsaufbau und gesellschaftlichen Akteuren, ebenso tief angepasst und angewÃ¶hnt wie andererseits den modernen aufgeklÃ¤rten Gesellschaften ihre Leitvorstellungen.â€œ <a href="http://www.pi-news.net/2020/09/afd-gelingt-unter-federfuehrung-von-gottfried-curio-grosser-wurf/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/2020/09/afd-gelingt-unter-federfuehrung-von-gottfried-curio-grosser-wurf/</a></p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/der_tod_des_stefan_mickisch" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/der_tod_des_stefan_mickisch</a><br />
Tanja Krienen<br />
2. November 2019  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Heidegger. Der Gesichtsschnitt weist ihn als HÃ¼ttenschwitzsitzer aus. Als er sich mit Hannah Cash-Arendt ausschwitzte, &#8220;ausjasperten&#8221;, wie sie kichernd feixten, beschlossen sie, keine Kinder in die Frankfurter Schule zu schicken, sondern Heidegger zum Barbier, was der entschieden, â€œsehr entschieden, zum Teufel auchâ€, abgelehnt haben soll. Die Quintessenz der Begegnung legten beide im kleinen, nie verÃ¶ffentlichen und bis heute unauffindbarem, sozusagen verschollenem BÃ¼chlein â€œFinis Maniaâ€ dar. Die Hasenscharte JÃ¼rgen Habermas geht darauf zurÃ¼ck, wie auch seine Bejahung der â€œKnittischen Theorieâ€.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-482253</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 12:17:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-482253</guid>
		<description>Kein Wunder also, daÃŸ auch die Frankfurter Buchmesse umgehend um die Dienste der Kahane-Stiftung warb, als der Verlag Antaois sich fÃ¼r die diesjÃ¤hrige BÃ¼cherschau anmeldete. Immerhin hatte Antaios mit BÃ¼chern von Akif PirinÃ§ci und Rolf Peter Sieferle in jÃ¼ngster Zeit fÃ¼r erhebliche Schlagzeilen gesorgt. Bereits im vergangenen Jahr war die Amadeu-Antonio-Stiftung gegenÃ¼ber dem Stand dieser Zeitung von der Messeleitung plaziert worden â€“ um ein Zeichen zu setzen.

Was damals nur Spekulation war, ist in diesem Jahr GewiÃŸheit: Die Stiftung braucht fÃ¼r den groÃŸzÃ¼gigen Stand in bester Lage keine GebÃ¼hren zu bezahlen, sondern bekommt diesen gestellt. Auf Nachfrage der JF begrÃ¼ndet die Frankfurter Buchmesse die Entscheidung damit, sie habe â€žein Gegengewicht zu den Themen und Publikationen des Antaios-Verlages in diesem Hallenareal schaffen wollenâ€œ.

â€žAktiver Umgangâ€œ

Zu den Kosten dieses Akts der Zivilcourage will sich die Messeleitung jedoch nicht Ã¤uÃŸern. Fest steht allerdings, daÃŸ normalsterbliche Aussteller fÃ¼r einen vergleichbaren Stand gut 20.000 Euro berappen mÃ¼ssen. Aber was sind schon ein paar tausend Euro, wenn es um nicht weniger als den Erhalt der Demokratie geht. https://jungefreiheit.de/kultur/2017/lieb-vaterland-magst-ruhig-sein1/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Wunder also, daÃŸ auch die Frankfurter Buchmesse umgehend um die Dienste der Kahane-Stiftung warb, als der Verlag Antaois sich fÃ¼r die diesjÃ¤hrige BÃ¼cherschau anmeldete. Immerhin hatte Antaios mit BÃ¼chern von Akif PirinÃ§ci und Rolf Peter Sieferle in jÃ¼ngster Zeit fÃ¼r erhebliche Schlagzeilen gesorgt. Bereits im vergangenen Jahr war die Amadeu-Antonio-Stiftung gegenÃ¼ber dem Stand dieser Zeitung von der Messeleitung plaziert worden â€“ um ein Zeichen zu setzen.</p>
<p>Was damals nur Spekulation war, ist in diesem Jahr GewiÃŸheit: Die Stiftung braucht fÃ¼r den groÃŸzÃ¼gigen Stand in bester Lage keine GebÃ¼hren zu bezahlen, sondern bekommt diesen gestellt. Auf Nachfrage der JF begrÃ¼ndet die Frankfurter Buchmesse die Entscheidung damit, sie habe â€žein Gegengewicht zu den Themen und Publikationen des Antaios-Verlages in diesem Hallenareal schaffen wollenâ€œ.</p>
<p>â€žAktiver Umgangâ€œ</p>
<p>Zu den Kosten dieses Akts der Zivilcourage will sich die Messeleitung jedoch nicht Ã¤uÃŸern. Fest steht allerdings, daÃŸ normalsterbliche Aussteller fÃ¼r einen vergleichbaren Stand gut 20.000 Euro berappen mÃ¼ssen. Aber was sind schon ein paar tausend Euro, wenn es um nicht weniger als den Erhalt der Demokratie geht. <a href="https://jungefreiheit.de/kultur/2017/lieb-vaterland-magst-ruhig-sein1/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/kultur/2017/lieb-vaterland-magst-ruhig-sein1/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-481026</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 17:14:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-481026</guid>
		<description>Sie starb jetzt leider: Ulrike von MÃ¶llendorff. Findet jemand heraus, was noch starb? - https://i.ytimg.com/vi/6CVI4hPXVhE/hqdefault.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie starb jetzt leider: Ulrike von MÃ¶llendorff. Findet jemand heraus, was noch starb? - <a href="https://i.ytimg.com/vi/6CVI4hPXVhE/hqdefault.jpg" rel="nofollow">https://i.ytimg.com/vi/6CVI4hPXVhE/hqdefault.jpg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-476904</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 09:57:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-476904</guid>
		<description>Ein sehr guter Artikel - Und niemand war mehr konservativ. Die Tarnnamen fÃ¼r das WÃ¤hlen linker Parteien und das gleichzeitige Verdienen dicken Geldes in Kunst, Journaille, Unterhaltung und Kommerz lauteten â€žstruktur-konservativâ€œ oder â€žwert-konservativâ€œ, aber nie â€žkonservativâ€œ - igitt.

Folglich konnte es, zuerst im Narrativ der Linken, keine Konservativen mehr geben. Es gab alte Nazis und â€žNeue Rechteâ€œ. Damals war ich etwas Ã¼ber 30 Jahre alt und musste mich notgedrungen also fÃ¼r einen â€žNeuen Rechtenâ€œ halten, denn Kohl war im Abseits, Dregger im Ruhestand, FJS lange tot, Merz und Meyer waren intern abgesÃ¤gt. Und wenn man die beiden neuen M, Merkel und MÃ¼ntefering, in der ersten GroKo sah, dann konnte man sogar hoffen, hier wÃ¼rde eine seltsame Krisenregierung ohne Krise nÃ¼chtern-hemdsÃ¤rmelig zur Sache gehen. Und dann setzte er ein, der Merkel-Effekt, die allmÃ¤hliche Implosion des Politischen. Sie traf bei den nÃ¤chsten Wahlen, auch Dank der Linkspartei, erstmals die SPD.

Ich begriff, dass GroÃŸe Koalitionen Krisenzeiten vorbehalten bleiben sollten; und die damalige Krise nach dem 11. September 2001 war keine innenpolitische Krise, sie wurde zu einer gemacht. Mich wunderte nichts mehr, als sich Oskar Lafontaine bereit fand, seine WASG mit der SED-PDS des Gregor Gysi zu vereinigen, antikapitalistisch, pazifistisch, auÃŸer der Krieg wird von Moskau betrieben, sozial ohne Marktwirtschaft. Niemand regte sich lange auf, dass die Vertreter des DDR-Sozialismus nun auch in Westdeutschland arriviert waren; man lud noch lange Jahre niemand so gern in Ã¶ffentlich-rechtliche Talkshows ein wie Gregor Gysi â€“ wider den tierischen Ernst. Wie seltsam, wie ironisch, dass die NutznieÃŸerin einer derart zu Lasten der SPD erstarkenden Linken schon wieder Angela Merkel hieÃŸ. http://www.achgut.com/artikel/der_merkel_effekt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr guter Artikel - Und niemand war mehr konservativ. Die Tarnnamen fÃ¼r das WÃ¤hlen linker Parteien und das gleichzeitige Verdienen dicken Geldes in Kunst, Journaille, Unterhaltung und Kommerz lauteten â€žstruktur-konservativâ€œ oder â€žwert-konservativâ€œ, aber nie â€žkonservativâ€œ - igitt.</p>
<p>Folglich konnte es, zuerst im Narrativ der Linken, keine Konservativen mehr geben. Es gab alte Nazis und â€žNeue Rechteâ€œ. Damals war ich etwas Ã¼ber 30 Jahre alt und musste mich notgedrungen also fÃ¼r einen â€žNeuen Rechtenâ€œ halten, denn Kohl war im Abseits, Dregger im Ruhestand, FJS lange tot, Merz und Meyer waren intern abgesÃ¤gt. Und wenn man die beiden neuen M, Merkel und MÃ¼ntefering, in der ersten GroKo sah, dann konnte man sogar hoffen, hier wÃ¼rde eine seltsame Krisenregierung ohne Krise nÃ¼chtern-hemdsÃ¤rmelig zur Sache gehen. Und dann setzte er ein, der Merkel-Effekt, die allmÃ¤hliche Implosion des Politischen. Sie traf bei den nÃ¤chsten Wahlen, auch Dank der Linkspartei, erstmals die SPD.</p>
<p>Ich begriff, dass GroÃŸe Koalitionen Krisenzeiten vorbehalten bleiben sollten; und die damalige Krise nach dem 11. September 2001 war keine innenpolitische Krise, sie wurde zu einer gemacht. Mich wunderte nichts mehr, als sich Oskar Lafontaine bereit fand, seine WASG mit der SED-PDS des Gregor Gysi zu vereinigen, antikapitalistisch, pazifistisch, auÃŸer der Krieg wird von Moskau betrieben, sozial ohne Marktwirtschaft. Niemand regte sich lange auf, dass die Vertreter des DDR-Sozialismus nun auch in Westdeutschland arriviert waren; man lud noch lange Jahre niemand so gern in Ã¶ffentlich-rechtliche Talkshows ein wie Gregor Gysi â€“ wider den tierischen Ernst. Wie seltsam, wie ironisch, dass die NutznieÃŸerin einer derart zu Lasten der SPD erstarkenden Linken schon wieder Angela Merkel hieÃŸ. <a href="http://www.achgut.com/artikel/der_merkel_effekt" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/der_merkel_effekt</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-474129</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 05:10:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-474129</guid>
		<description>ALLE Aussagen sind richtig aus seiner Sicht, aber fÃ¼rcherlich blÃ¶d und zeigen, was uns blÃ¼ht - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-angela-merkel-martin-schulz-wahl-irak-masoud-barzani-a-1169642.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ALLE Aussagen sind richtig aus seiner Sicht, aber fÃ¼rcherlich blÃ¶d und zeigen, was uns blÃ¼ht - <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-angela-merkel-martin-schulz-wahl-irak-masoud-barzani-a-1169642.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-angela-merkel-martin-schulz-wahl-irak-masoud-barzani-a-1169642.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-468221</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 13:14:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-468221</guid>
		<description>http://www.achgut.com/artikel/wann_der_deutsche_zittern_darf_und_wann_nicht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/wann_der_deutsche_zittern_darf_und_wann_nicht" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/wann_der_deutsche_zittern_darf_und_wann_nicht</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-459559</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 13:55:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-459559</guid>
		<description>Spahn argumentiert sehr naiv https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/was-oezoguz-will/  Sie vermischten sich Ã¼ber die Zeit als Nachfahren der philistÃ¤ischen, hethitischen und anderen Einwanderer mit den ortsansÃ¤ssigen StÃ¤mmen â€“ ein Weg, der sich in vielen Regionen der Welt Ã¤hnlich feststellen und nachweisen lÃ¤sst.

Die Frage nach staatlich organisierter Integration und Assimilation stellte sich seinerzeit nicht. Niemand kam auf die Idee, dem Nachbarn seine Gewohnheiten aufzuzwingen. Nur hatte man sich im Ã¶ffentlichen Leben an die vorgefundenen Regeln zu halten. Es war ein zwangloses Multikulti der Ethnien â€“ und vor allem die Tatsache, dass damals das himmlische Pantheon von zahllosen GÃ¶ttern besiedelt war, die mehr oder weniger miteinander verwandt waren und sich recht menschlich stritten und liebten, sorgte dafÃ¼r, dass auch niemand dem anderen vorwerfen konnte, einer falschen fiktiven â€žWahrheitâ€œ anzuhÃ¤ngen........................................Der traditionelle Weg des Zusammenlebens war die Assimilation Ã¼ber die Integration. Der NeubÃ¼rger wurde manchmal erst Ã¼ber mehrere Generationen zum â€žNativeâ€œ â€“ jenem, dessen Familie schon immer dazu gehÃ¶rte. Wer in die TelefonbÃ¼cher des Ruhrgebiets schaut, wird dort unzÃ¤hlige Namen finden, die unschwer auf polnischen oder tschechischen Ursprung zurÃ¼ckzufÃ¼hren sind. Die Vorfahren dieser Menschen kamen zumeist im 19. Jahrhundert in die aufstrebende Industrieregion, um dort ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Ihre Kinder wurden Ruhrpottler und Deutsche. ................Andere Einwanderer kamen als Banker aus Italien mit Gustav II Adolf, als schwedische Soldaten im 30-jÃ¤hrigen Krieg oder als GlaubensflÃ¼chtlinge der spanischen Reconquista. Die einen blieben einfach hÃ¤ngen, die anderen mussten ihre neue Heimat aus GrÃ¼nden der Verfolgung finden. Sie alle bildeten das, was man heute als deutsches Volk bezeichnet â€“ eine bunte Mischung aus zahlreichen Kulturkreisen, denen eines gemein war: Sich als eine Schicksalsgemeinschaft in der Mitte des europÃ¤ischen Kontinents zu begreifen, in der sich die Frage nach Integration oder Assimilation nicht stellte, weil derjenige dazu gehÃ¶rte, der dazu gehÃ¶ren wollte und die Regeln der neuen Heimat akzeptierte â€“ oder der als Gast, der Mitglied seines heimatlichen Kulturkreises bleiben wollte, hier leben und arbeiten, nicht aber zum Staatsvolk dazugehÃ¶ren konnte.

Friedrich II von PreuÃŸen brachte es auf den Punkt. â€žJeder kann nach seiner Fasson glÃ¼cklich werden â€¦â€œ, sagte er, und dachte dabei ungesagt: â€žâ€¦ solange er akzeptiert, dass ich in diesem Land die Regeln des Zusammenlebens bestimme.â€œ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spahn argumentiert sehr naiv <a href="https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/was-oezoguz-will/" rel="nofollow">https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/was-oezoguz-will/</a>  Sie vermischten sich Ã¼ber die Zeit als Nachfahren der philistÃ¤ischen, hethitischen und anderen Einwanderer mit den ortsansÃ¤ssigen StÃ¤mmen â€“ ein Weg, der sich in vielen Regionen der Welt Ã¤hnlich feststellen und nachweisen lÃ¤sst.</p>
<p>Die Frage nach staatlich organisierter Integration und Assimilation stellte sich seinerzeit nicht. Niemand kam auf die Idee, dem Nachbarn seine Gewohnheiten aufzuzwingen. Nur hatte man sich im Ã¶ffentlichen Leben an die vorgefundenen Regeln zu halten. Es war ein zwangloses Multikulti der Ethnien â€“ und vor allem die Tatsache, dass damals das himmlische Pantheon von zahllosen GÃ¶ttern besiedelt war, die mehr oder weniger miteinander verwandt waren und sich recht menschlich stritten und liebten, sorgte dafÃ¼r, dass auch niemand dem anderen vorwerfen konnte, einer falschen fiktiven â€žWahrheitâ€œ anzuhÃ¤ngen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Der traditionelle Weg des Zusammenlebens war die Assimilation Ã¼ber die Integration. Der NeubÃ¼rger wurde manchmal erst Ã¼ber mehrere Generationen zum â€žNativeâ€œ â€“ jenem, dessen Familie schon immer dazu gehÃ¶rte. Wer in die TelefonbÃ¼cher des Ruhrgebiets schaut, wird dort unzÃ¤hlige Namen finden, die unschwer auf polnischen oder tschechischen Ursprung zurÃ¼ckzufÃ¼hren sind. Die Vorfahren dieser Menschen kamen zumeist im 19. Jahrhundert in die aufstrebende Industrieregion, um dort ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Ihre Kinder wurden Ruhrpottler und Deutsche. &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Andere Einwanderer kamen als Banker aus Italien mit Gustav II Adolf, als schwedische Soldaten im 30-jÃ¤hrigen Krieg oder als GlaubensflÃ¼chtlinge der spanischen Reconquista. Die einen blieben einfach hÃ¤ngen, die anderen mussten ihre neue Heimat aus GrÃ¼nden der Verfolgung finden. Sie alle bildeten das, was man heute als deutsches Volk bezeichnet â€“ eine bunte Mischung aus zahlreichen Kulturkreisen, denen eines gemein war: Sich als eine Schicksalsgemeinschaft in der Mitte des europÃ¤ischen Kontinents zu begreifen, in der sich die Frage nach Integration oder Assimilation nicht stellte, weil derjenige dazu gehÃ¶rte, der dazu gehÃ¶ren wollte und die Regeln der neuen Heimat akzeptierte â€“ oder der als Gast, der Mitglied seines heimatlichen Kulturkreises bleiben wollte, hier leben und arbeiten, nicht aber zum Staatsvolk dazugehÃ¶ren konnte.</p>
<p>Friedrich II von PreuÃŸen brachte es auf den Punkt. â€žJeder kann nach seiner Fasson glÃ¼cklich werden â€¦â€œ, sagte er, und dachte dabei ungesagt: â€žâ€¦ solange er akzeptiert, dass ich in diesem Land die Regeln des Zusammenlebens bestimme.â€œ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-458641</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 04:41:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-458641</guid>
		<description>Auch wenn vieles nicht stimmt - Dies kann man in vielen FÃ¤llen Ã¼berprÃ¼fen (Wahrheitsfeststellung). ÃœberprÃ¼fen heiÃŸt, die Wirklichkeit genau anschauen, hier konkret in den Raum R gehen und nachschauen, ob X wirklich dort ist, also die Vorstellung testen, ob sie die RealitÃ¤t richtig beschreibt (wahre Vorstellung) oder nicht (Fehlvorstellung). Bei der GefÃ¼hlsorientierung wird genau darauf gerne verzichtet, ja diese ÃœberprÃ¼fung oftmals gefÃ¼rchtet. Entscheidend wird jetzt, ob sich eine Vorstellung Ã¼ber die Wirklichkeit angenehm anfÃ¼hlt. Das Angenehme lÃ¶st die Wahrheit und das ethisch fundierte objektiv Gute als regulative Idee ab. https://juergenfritzphil.wordpress.com/2017/08/28/das-elend-der-neuen-linken/

!!!Dies ist einer der vielen GrÃ¼nde, warum neue Linke und Muslime (zum Teil auch Christen, siehe den aktuellen Papst, viele BischÃ¶fe und Pfarrer) sich so gut verstehen. Sie haben ein gemeinsames Grundparadigma: eine gewisse Verachtung von Wahrheit, Logik und Vernunft.!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn vieles nicht stimmt - Dies kann man in vielen FÃ¤llen Ã¼berprÃ¼fen (Wahrheitsfeststellung). ÃœberprÃ¼fen heiÃŸt, die Wirklichkeit genau anschauen, hier konkret in den Raum R gehen und nachschauen, ob X wirklich dort ist, also die Vorstellung testen, ob sie die RealitÃ¤t richtig beschreibt (wahre Vorstellung) oder nicht (Fehlvorstellung). Bei der GefÃ¼hlsorientierung wird genau darauf gerne verzichtet, ja diese ÃœberprÃ¼fung oftmals gefÃ¼rchtet. Entscheidend wird jetzt, ob sich eine Vorstellung Ã¼ber die Wirklichkeit angenehm anfÃ¼hlt. Das Angenehme lÃ¶st die Wahrheit und das ethisch fundierte objektiv Gute als regulative Idee ab. <a href="https://juergenfritzphil.wordpress.com/2017/08/28/das-elend-der-neuen-linken/" rel="nofollow">https://juergenfritzphil.wordpress.com/2017/08/28/das-elend-der-neuen-linken/</a></p>
<p>!!!Dies ist einer der vielen GrÃ¼nde, warum neue Linke und Muslime (zum Teil auch Christen, siehe den aktuellen Papst, viele BischÃ¶fe und Pfarrer) sich so gut verstehen. Sie haben ein gemeinsames Grundparadigma: eine gewisse Verachtung von Wahrheit, Logik und Vernunft.!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-458204</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 11:54:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/07/06/2119.html#comment-458204</guid>
		<description>Dasselbe in grau - https://jungefreiheit.de/kultur/2017/schulverweigerer-erringen-teilsieg-vor-gericht/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dasselbe in grau - <a href="https://jungefreiheit.de/kultur/2017/schulverweigerer-erringen-teilsieg-vor-gericht/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/kultur/2017/schulverweigerer-erringen-teilsieg-vor-gericht/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
