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	<title>Kommentare zu: Oswald Spengler, der Kulturrelativist</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:38:43 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-2144894</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 16:51:48 +0000</pubDate>
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		<description>Laut einem boshaften Diktum von Oswald Spengler war Hitlers Nationalsozialismus â€ždie Organisation der Arbeitslosen unter FÃ¼hrung der Arbeitsscheuenâ€œ. Die InkarnatiÂ­on eines solchen â€žFÃ¼hrersâ€œ war Karl Hermann Frank, der zu allem absolut unfÃ¤hig war und darum auch in Hitlers MachtgefÃ¼ge bestenfalls zweitrangige Rollen spielte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem boshaften Diktum von Oswald Spengler war Hitlers Nationalsozialismus â€ždie Organisation der Arbeitslosen unter FÃ¼hrung der Arbeitsscheuenâ€œ. Die InkarnatiÂ­on eines solchen â€žFÃ¼hrersâ€œ war Karl Hermann Frank, der zu allem absolut unfÃ¤hig war und darum auch in Hitlers MachtgefÃ¼ge bestenfalls zweitrangige Rollen spielte.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-1666897</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 14:38:10 +0000</pubDate>
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		<description>Wo immer DÃ¼nnpfiff gesprochen wird- die Rechte ist dabei! Alles wird akzeptiert, sofern es vÃ¶lkisch ist - https://www.achgut.com/artikel/es_gibt_kein_bier_in_katar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo immer DÃ¼nnpfiff gesprochen wird- die Rechte ist dabei! Alles wird akzeptiert, sofern es vÃ¶lkisch ist - <a href="https://www.achgut.com/artikel/es_gibt_kein_bier_in_katar" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/es_gibt_kein_bier_in_katar</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-966676</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2022 06:26:19 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.achgut.com/artikel/ungarn_waehlt_der_scharfe_blick_des_victor_orban</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-483591</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 10:40:36 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.focus.de/politik/deutschland/heimatdebatte-syrische-autorin-warnt-fallt-nicht-auf-afd-trick-herein_id_7703247.html

http://www.spiegel.de/spiegel/oswald-spengler-vor-hundert-jahren-der-untergang-des-abendlandes-a-1201736.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/caroline-sommerfeld-ikone-der-neuen-rechten-und-identitaeren-a-1201899.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/caroline-sommerfeld-ikone-der-neuen-rechten-und-identitaeren-a-1201899.html Auf die Frage, ob jemand, der nicht weiÃŸ ist, Deutscher sein kÃ¶nne, antwortet sie: "Nein!" Deutschsein sei zwar keine reine Rassenfrage. "Aber es hat auf jeden Fall ganz elementar eine ethnische Komponente. Mit der StaatsbÃ¼rgerschaft allein ist es nicht getan." Man muss das erst einmal sacken lassen. Was ist dann deutsch? Sommerfeld Ã¼berlegt. "Das ist doch augenscheinlich", sagt sie dann. Man mÃ¼sse nur in eine deutsche Kleinstadt fahren und zur Kenntnis nehmen, "wie die Leute dort denken, wie sie sprechen, wie sie aussehen". Mit anderen Worten: Es bedÃ¼rfe keiner hochtrabenden Definition beispielsweise mit kulturellen Referenzen, sondern es genÃ¼ge das Kleine, das AlltÃ¤gliche, um zu sehen und verstehen, was deutsch sei.

http://www.achgut.com/artikel/ich_bin_ja_nicht_vorsaetzlich_konservativ_geworden_1

https://orf.at/stories/3116642/?fbclid=IwAR0vwjOc81okIU_6I0D92EHgmACfzB1RRSiWOlyUua83a9RNy7K4mt2hYyg

Homib Mebrahtu "Hyperion" ist ein wirklich kluger Kopf und er widerspricht vÃ¶llig zurecht und in meinem Sinne den IdentitÃ¤ren bezÃ¼glich ihres Kulturrelativismus - http://www.pi-news.net/2019/03/hyperion-meine-erfahrung-im-zdf/

http://www.pi-news.net/2019/05/70-jahre-bundesrepublik-kulturrevolution-und-umvolkung-1968-2010/

Ingeborg Knaipp
44 Min.  Â· 
Wer eine Wortmeldung mit "Na ja" beginnt, hat etwas ganz Wesentliches nicht verinnerlicht: Man muÃŸ zu seinen Aussagen stehen kÃ¶nnen, man braucht keine relativierenden FÃ¼llsel, sie sind sogar schÃ¤dlich.  
Nur Mut, meine Herren.
Man beginnt einfach.
Am Ende macht man einen Punkt (Fullstop).
Kommentare
Martin Schmidt-Schweflinghaus
Na ja, das wÃ¤re zu rechtsâ€¼ï¸
 Â· Antworten Â· 41 Min.
Tanja Krienen
Also, ich weiÃŸ nicht...die Phrase meint auch: "Naja, ich bin ein freundlicher Mensch und ziemlich empathisch, auch wenn du dich als Phrasenschwein entpuppst, aber sieht her...deine steile These krankt an diesem und jenen Punkt. Schau, das Prinzip der Dialektik, du Stumpfnase, hat nichts mit dem Kauderwelsch zu tun das du sprichts, sondern mit dem, was du du denkst und darum...." So in etwa....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/heimatdebatte-syrische-autorin-warnt-fallt-nicht-auf-afd-trick-herein_id_7703247.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/heimatdebatte-syrische-autorin-warnt-fallt-nicht-auf-afd-trick-herein_id_7703247.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/oswald-spengler-vor-hundert-jahren-der-untergang-des-abendlandes-a-1201736.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/oswald-spengler-vor-hundert-jahren-der-untergang-des-abendlandes-a-1201736.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/caroline-sommerfeld-ikone-der-neuen-rechten-und-identitaeren-a-1201899.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/caroline-sommerfeld-ikone-der-neuen-rechten-und-identitaeren-a-1201899.html</a> <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/caroline-sommerfeld-ikone-der-neuen-rechten-und-identitaeren-a-1201899.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/caroline-sommerfeld-ikone-der-neuen-rechten-und-identitaeren-a-1201899.html</a> Auf die Frage, ob jemand, der nicht weiÃŸ ist, Deutscher sein kÃ¶nne, antwortet sie: &#8220;Nein!&#8221; Deutschsein sei zwar keine reine Rassenfrage. &#8220;Aber es hat auf jeden Fall ganz elementar eine ethnische Komponente. Mit der StaatsbÃ¼rgerschaft allein ist es nicht getan.&#8221; Man muss das erst einmal sacken lassen. Was ist dann deutsch? Sommerfeld Ã¼berlegt. &#8220;Das ist doch augenscheinlich&#8221;, sagt sie dann. Man mÃ¼sse nur in eine deutsche Kleinstadt fahren und zur Kenntnis nehmen, &#8220;wie die Leute dort denken, wie sie sprechen, wie sie aussehen&#8221;. Mit anderen Worten: Es bedÃ¼rfe keiner hochtrabenden Definition beispielsweise mit kulturellen Referenzen, sondern es genÃ¼ge das Kleine, das AlltÃ¤gliche, um zu sehen und verstehen, was deutsch sei.</p>
<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/ich_bin_ja_nicht_vorsaetzlich_konservativ_geworden_1" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/ich_bin_ja_nicht_vorsaetzlich_konservativ_geworden_1</a></p>
<p><a href="https://orf.at/stories/3116642/?fbclid=IwAR0vwjOc81okIU_6I0D92EHgmACfzB1RRSiWOlyUua83a9RNy7K4mt2hYyg" rel="nofollow">https://orf.at/stories/3116642/?fbclid=IwAR0vwjOc81okIU_6I0D92EHgmACfzB1RRSiWOlyUua83a9RNy7K4mt2hYyg</a></p>
<p>Homib Mebrahtu &#8220;Hyperion&#8221; ist ein wirklich kluger Kopf und er widerspricht vÃ¶llig zurecht und in meinem Sinne den IdentitÃ¤ren bezÃ¼glich ihres Kulturrelativismus - <a href="http://www.pi-news.net/2019/03/hyperion-meine-erfahrung-im-zdf/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/2019/03/hyperion-meine-erfahrung-im-zdf/</a></p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2019/05/70-jahre-bundesrepublik-kulturrevolution-und-umvolkung-1968-2010/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/2019/05/70-jahre-bundesrepublik-kulturrevolution-und-umvolkung-1968-2010/</a></p>
<p>Ingeborg Knaipp<br />
44 Min.  Â·<br />
Wer eine Wortmeldung mit &#8220;Na ja&#8221; beginnt, hat etwas ganz Wesentliches nicht verinnerlicht: Man muÃŸ zu seinen Aussagen stehen kÃ¶nnen, man braucht keine relativierenden FÃ¼llsel, sie sind sogar schÃ¤dlich.<br />
Nur Mut, meine Herren.<br />
Man beginnt einfach.<br />
Am Ende macht man einen Punkt (Fullstop).<br />
Kommentare<br />
Martin Schmidt-Schweflinghaus<br />
Na ja, das wÃ¤re zu rechtsâ€¼ï¸<br />
 Â· Antworten Â· 41 Min.<br />
Tanja Krienen<br />
Also, ich weiÃŸ nicht&#8230;die Phrase meint auch: &#8220;Naja, ich bin ein freundlicher Mensch und ziemlich empathisch, auch wenn du dich als Phrasenschwein entpuppst, aber sieht her&#8230;deine steile These krankt an diesem und jenen Punkt. Schau, das Prinzip der Dialektik, du Stumpfnase, hat nichts mit dem Kauderwelsch zu tun das du sprichts, sondern mit dem, was du du denkst und darum&#8230;.&#8221; So in etwa&#8230;.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-478110</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 05:46:13 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.achgut.com/artikel/in_regierungserklaerungen_macht_das_deutsche_volk_sich_rar

http://www.achgut.com/artikel/am_ende_eines_historischen_irrwegs</description>
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<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/am_ende_eines_historischen_irrwegs" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/am_ende_eines_historischen_irrwegs</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-465264</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2017 05:49:08 +0000</pubDate>
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		<description>http://ef-magazin.de/2017/09/08/11572-eine-kritik-einer-kritik-am-fpoe-wirtschaftsprogramm-identitaere-kommunisten</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-464549</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 06:01:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-464549</guid>
		<description>Der Begriff â€žDeutscheâ€œ kommt in der ErklÃ¤rung von Familienministerin Katarina Barley nur in einem einzigen Zusammenhang vor â€“ als â€žNeue Deutscheâ€œ. Jene, die schon lÃ¤nger oder gar immer hier leben, scheinen fÃ¼r die SPD-Politikerin keine feste GrÃ¶ÃŸe mehr zu sein.

Barley macht aus ihren ZukunftsplÃ¤nen kein Geheimnis. Im Gegenteil, sie hat sie Ã¼ber die sozialen Medien und per Pressemitteilung breit gestreut. Ein â€žNeues Wirâ€œ lautet ihr Ziel, die â€žpostmigrantische Gesellschaftâ€œ. Integration sei keine reine Bringschuld der Einwanderer, auch diejenigen mÃ¼ÃŸten sich bewegen, die Deutschland schon seit Generationen ihre Heimat nennen.

Die Migrantenorganisationen, auf deren Treiben Barley die ErklÃ¤rung unterzeichnet hat, gehen noch einen Schritt weiter. Sie fordern, das Bekenntnis â€žDie Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfÃ¤ltiges Einwanderungslandâ€œ im Grundgesetz zu verankern.

Auf dem Weg in die realexistierende Einwanderungsgesellschaft

Im neuen Deutschland Barleys soll es kÃ¼nftig keine Unterscheidung mehr geben zwischen Einwanderern und Deutschen, sondern nur noch ein groÃŸes gemeinsames â€žWirâ€œ. Getreu dem Motto von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): â€žDas Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.â€œ

Barleys Parteifreundin Aydan Ã–zoguz verstieg sich kÃ¼rzlich zu der These, es gebe keine spezifische deutsche Kultur und begrÃ¼ndete dies mit der Vergangenheit. Historisch hÃ¤tten neben regionale Kulturen, auch Einwanderung und Vielfalt die Geschichte Deutschlands geprÃ¤gt. https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/naechster-halt-vielfaltsrepublik-deutschland/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff â€žDeutscheâ€œ kommt in der ErklÃ¤rung von Familienministerin Katarina Barley nur in einem einzigen Zusammenhang vor â€“ als â€žNeue Deutscheâ€œ. Jene, die schon lÃ¤nger oder gar immer hier leben, scheinen fÃ¼r die SPD-Politikerin keine feste GrÃ¶ÃŸe mehr zu sein.</p>
<p>Barley macht aus ihren ZukunftsplÃ¤nen kein Geheimnis. Im Gegenteil, sie hat sie Ã¼ber die sozialen Medien und per Pressemitteilung breit gestreut. Ein â€žNeues Wirâ€œ lautet ihr Ziel, die â€žpostmigrantische Gesellschaftâ€œ. Integration sei keine reine Bringschuld der Einwanderer, auch diejenigen mÃ¼ÃŸten sich bewegen, die Deutschland schon seit Generationen ihre Heimat nennen.</p>
<p>Die Migrantenorganisationen, auf deren Treiben Barley die ErklÃ¤rung unterzeichnet hat, gehen noch einen Schritt weiter. Sie fordern, das Bekenntnis â€žDie Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfÃ¤ltiges Einwanderungslandâ€œ im Grundgesetz zu verankern.</p>
<p>Auf dem Weg in die realexistierende Einwanderungsgesellschaft</p>
<p>Im neuen Deutschland Barleys soll es kÃ¼nftig keine Unterscheidung mehr geben zwischen Einwanderern und Deutschen, sondern nur noch ein groÃŸes gemeinsames â€žWirâ€œ. Getreu dem Motto von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): â€žDas Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.â€œ</p>
<p>Barleys Parteifreundin Aydan Ã–zoguz verstieg sich kÃ¼rzlich zu der These, es gebe keine spezifische deutsche Kultur und begrÃ¼ndete dies mit der Vergangenheit. Historisch hÃ¤tten neben regionale Kulturen, auch Einwanderung und Vielfalt die Geschichte Deutschlands geprÃ¤gt. <a href="https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/naechster-halt-vielfaltsrepublik-deutschland/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/naechster-halt-vielfaltsrepublik-deutschland/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-463936</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 10:02:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-463936</guid>
		<description>Im Spektrum Europas bot Keyserling Wesensbilder der europÃ¤ischen VÃ¶lker. Seine Schilderungen der nationalen MentalitÃ¤ten werden zum Teil noch heute fÃ¼r verblÃ¼ffend aktuell gehalten. Allerdings sind sie auch stark von subjektiven, teils schroffen Wertungen des Verfassers geprÃ¤gt. Das sehr kritische Kapitel Ã¼ber die Schweiz[14] erregte groÃŸes Aufsehen und heftigen Widerspruch, fand in der Schweiz aber auch die kritische Zustimmung von Carl Gustav Jung. Das Portugal-Kapitel, das ebenfalls sehr negative Wertungen enthÃ¤lt, fehlt in einem Teil der Auflagen. Den Deutschen bezeichnete Keyserling als den einzigen sachlichen Menschen, als den einzigen EuropÃ¤er, dem die Sache mehr bedeutet als der Mensch.[15] Er kam zum Ergebnis, dass ganz Europa wesentlich eines Geistes sei; die Aufgabe Europas bestehe im Vertreten des Prinzips des Individualismus.[16] Der Internationalismus sei in gewisser Hinsicht berechtigt, dÃ¼rfe aber in Europa nicht siegen, da er sonst das Volkstum auflÃ¶se. https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Graf_Keyserling</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Spektrum Europas bot Keyserling Wesensbilder der europÃ¤ischen VÃ¶lker. Seine Schilderungen der nationalen MentalitÃ¤ten werden zum Teil noch heute fÃ¼r verblÃ¼ffend aktuell gehalten. Allerdings sind sie auch stark von subjektiven, teils schroffen Wertungen des Verfassers geprÃ¤gt. Das sehr kritische Kapitel Ã¼ber die Schweiz[14] erregte groÃŸes Aufsehen und heftigen Widerspruch, fand in der Schweiz aber auch die kritische Zustimmung von Carl Gustav Jung. Das Portugal-Kapitel, das ebenfalls sehr negative Wertungen enthÃ¤lt, fehlt in einem Teil der Auflagen. Den Deutschen bezeichnete Keyserling als den einzigen sachlichen Menschen, als den einzigen EuropÃ¤er, dem die Sache mehr bedeutet als der Mensch.[15] Er kam zum Ergebnis, dass ganz Europa wesentlich eines Geistes sei; die Aufgabe Europas bestehe im Vertreten des Prinzips des Individualismus.[16] Der Internationalismus sei in gewisser Hinsicht berechtigt, dÃ¼rfe aber in Europa nicht siegen, da er sonst das Volkstum auflÃ¶se. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Graf_Keyserling" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Graf_Keyserling</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-459560</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 13:57:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-459560</guid>
		<description>Spahn argumentiert sehr naiv https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/was-oezoguz-will/ Sie vermischten sich Ã¼ber die Zeit als Nachfahren der philistÃ¤ischen, hethitischen und anderen Einwanderer mit den ortsansÃ¤ssigen StÃ¤mmen â€“ ein Weg, der sich in vielen Regionen der Welt Ã¤hnlich feststellen und nachweisen lÃ¤sst.

Die Frage nach staatlich organisierter Integration und Assimilation stellte sich seinerzeit nicht. Niemand kam auf die Idee, dem Nachbarn seine Gewohnheiten aufzuzwingen. Nur hatte man sich im Ã¶ffentlichen Leben an die vorgefundenen Regeln zu halten. Es war ein zwangloses Multikulti der Ethnien â€“ und vor allem die Tatsache, dass damals das himmlische Pantheon von zahllosen GÃ¶ttern besiedelt war, die mehr oder weniger miteinander verwandt waren und sich recht menschlich stritten und liebten, sorgte dafÃ¼r, dass auch niemand dem anderen vorwerfen konnte, einer falschen fiktiven â€žWahrheitâ€œ anzuhÃ¤ngenâ€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦.Der traditionelle Weg des Zusammenlebens war die Assimilation Ã¼ber die Integration. Der NeubÃ¼rger wurde manchmal erst Ã¼ber mehrere Generationen zum â€žNativeâ€œ â€“ jenem, dessen Familie schon immer dazu gehÃ¶rte. Wer in die TelefonbÃ¼cher des Ruhrgebiets schaut, wird dort unzÃ¤hlige Namen finden, die unschwer auf polnischen oder tschechischen Ursprung zurÃ¼ckzufÃ¼hren sind. Die Vorfahren dieser Menschen kamen zumeist im 19. Jahrhundert in die aufstrebende Industrieregion, um dort ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Ihre Kinder wurden Ruhrpottler und Deutsche. â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦.Andere Einwanderer kamen als Banker aus Italien mit Gustav II Adolf, als schwedische Soldaten im 30-jÃ¤hrigen Krieg oder als GlaubensflÃ¼chtlinge der spanischen Reconquista. Die einen blieben einfach hÃ¤ngen, die anderen mussten ihre neue Heimat aus GrÃ¼nden der Verfolgung finden. Sie alle bildeten das, was man heute als deutsches Volk bezeichnet â€“ eine bunte Mischung aus zahlreichen Kulturkreisen, denen eines gemein war: Sich als eine Schicksalsgemeinschaft in der Mitte des europÃ¤ischen Kontinents zu begreifen, in der sich die Frage nach Integration oder Assimilation nicht stellte, weil derjenige dazu gehÃ¶rte, der dazu gehÃ¶ren wollte und die Regeln der neuen Heimat akzeptierte â€“ oder der als Gast, der Mitglied seines heimatlichen Kulturkreises bleiben wollte, hier leben und arbeiten, nicht aber zum Staatsvolk dazugehÃ¶ren konnte.

Friedrich II von PreuÃŸen brachte es auf den Punkt. â€žJeder kann nach seiner Fasson glÃ¼cklich werden â€¦â€œ, sagte er, und dachte dabei ungesagt: â€žâ€¦ solange er akzeptiert, dass ich in diesem Land die Regeln des Zusammenlebens bestimme.â€œ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spahn argumentiert sehr naiv <a href="https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/was-oezoguz-will/" rel="nofollow">https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/was-oezoguz-will/</a> Sie vermischten sich Ã¼ber die Zeit als Nachfahren der philistÃ¤ischen, hethitischen und anderen Einwanderer mit den ortsansÃ¤ssigen StÃ¤mmen â€“ ein Weg, der sich in vielen Regionen der Welt Ã¤hnlich feststellen und nachweisen lÃ¤sst.</p>
<p>Die Frage nach staatlich organisierter Integration und Assimilation stellte sich seinerzeit nicht. Niemand kam auf die Idee, dem Nachbarn seine Gewohnheiten aufzuzwingen. Nur hatte man sich im Ã¶ffentlichen Leben an die vorgefundenen Regeln zu halten. Es war ein zwangloses Multikulti der Ethnien â€“ und vor allem die Tatsache, dass damals das himmlische Pantheon von zahllosen GÃ¶ttern besiedelt war, die mehr oder weniger miteinander verwandt waren und sich recht menschlich stritten und liebten, sorgte dafÃ¼r, dass auch niemand dem anderen vorwerfen konnte, einer falschen fiktiven â€žWahrheitâ€œ anzuhÃ¤ngenâ€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦.Der traditionelle Weg des Zusammenlebens war die Assimilation Ã¼ber die Integration. Der NeubÃ¼rger wurde manchmal erst Ã¼ber mehrere Generationen zum â€žNativeâ€œ â€“ jenem, dessen Familie schon immer dazu gehÃ¶rte. Wer in die TelefonbÃ¼cher des Ruhrgebiets schaut, wird dort unzÃ¤hlige Namen finden, die unschwer auf polnischen oder tschechischen Ursprung zurÃ¼ckzufÃ¼hren sind. Die Vorfahren dieser Menschen kamen zumeist im 19. Jahrhundert in die aufstrebende Industrieregion, um dort ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Ihre Kinder wurden Ruhrpottler und Deutsche. â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦.Andere Einwanderer kamen als Banker aus Italien mit Gustav II Adolf, als schwedische Soldaten im 30-jÃ¤hrigen Krieg oder als GlaubensflÃ¼chtlinge der spanischen Reconquista. Die einen blieben einfach hÃ¤ngen, die anderen mussten ihre neue Heimat aus GrÃ¼nden der Verfolgung finden. Sie alle bildeten das, was man heute als deutsches Volk bezeichnet â€“ eine bunte Mischung aus zahlreichen Kulturkreisen, denen eines gemein war: Sich als eine Schicksalsgemeinschaft in der Mitte des europÃ¤ischen Kontinents zu begreifen, in der sich die Frage nach Integration oder Assimilation nicht stellte, weil derjenige dazu gehÃ¶rte, der dazu gehÃ¶ren wollte und die Regeln der neuen Heimat akzeptierte â€“ oder der als Gast, der Mitglied seines heimatlichen Kulturkreises bleiben wollte, hier leben und arbeiten, nicht aber zum Staatsvolk dazugehÃ¶ren konnte.</p>
<p>Friedrich II von PreuÃŸen brachte es auf den Punkt. â€žJeder kann nach seiner Fasson glÃ¼cklich werden â€¦â€œ, sagte er, und dachte dabei ungesagt: â€žâ€¦ solange er akzeptiert, dass ich in diesem Land die Regeln des Zusammenlebens bestimme.â€œ</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/07/29/2102.html#comment-458203</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 11:54:41 +0000</pubDate>
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		<description>Dasselbe in grau - https://jungefreiheit.de/kultur/2017/schulverweigerer-erringen-teilsieg-vor-gericht/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dasselbe in grau - <a href="https://jungefreiheit.de/kultur/2017/schulverweigerer-erringen-teilsieg-vor-gericht/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/kultur/2017/schulverweigerer-erringen-teilsieg-vor-gericht/</a></p>
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