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	<title>Kommentare zu: Meinungsmanipulation. Nehmen wir das Beispiel â€œAlle sagen: I love youâ€.</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/06/13/2100.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:50:48 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/06/13/2100.html#comment-1703361</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 16:19:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/06/13/2100.html#comment-1703361</guid>
		<description>Last Night in Soho

Und nein, nein nein nein, er ist kein Me too-Film (ganz normale MÃ¤nner sind nicht die TÃ¤ter, als die sie zunÃ¤chst erscheinen), sondern eine ambivalente Film-"KomÃ¶die", die mich weinen lieÃŸ wie lang nicht mehr, weil ich feststellte, wie sehr sich das Leben in den letzten 60 Jahren verÃ¤nderte und wie groÃŸ unser GlÃ¼ck war, ein Zipfelchen davon in uns zu spÃ¼ren, weil wir es mitmachten, selbst erlebten.

Schaut euch den Film an, wenn ihr ihn sehen kÃ¶nnt auf Sky, aber glaubt ihm nichts! Die Autos und die Szenerie sind eher 1958, als 1965/66 Sandie Shaw trug nie Schuhe und Ã¼berhaupt geht alles nicht ;) Aaaaber dieser Twist ist einer der Spitzenklasse! Diana Rigg, Miss Emma Peel in ihrem letzten Film (tot mit 82 Jahren 2020), in einer tragenden "Nebenrolle" ist allein das Zusehen wert. 

In Soho wohnte Charly Marx (in der Dean street), in Whitecapel wÃ¼tete Jack the Ripper - kaum eine Lebenspanne zuvor. Doch diese Ã¼bertraf Letzteren. Zuviel Zombies auf den StraÃŸen, zuviel Krach, zuviel LogiklÃ¶cher, zuviel Wirrwarrwreng - aber dennoch ein Film, der gesehen werden muss! 

Der Trailer sagt nichts Ã¼ber den Film aus, rein gar nichts, aber lobet die Idee, und freut euch, wenn ihr wisst, warum so wenig passt bis hin zum Titel, der erst 1968 herauskam! ;) https://youtu.be/W3z8sZbrLD8 - doch diese Kritik will gesehen sein https://youtu.be/vKj5PBXJLuQ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Last Night in Soho</p>
<p>Und nein, nein nein nein, er ist kein Me too-Film (ganz normale MÃ¤nner sind nicht die TÃ¤ter, als die sie zunÃ¤chst erscheinen), sondern eine ambivalente Film-&#8221;KomÃ¶die&#8221;, die mich weinen lieÃŸ wie lang nicht mehr, weil ich feststellte, wie sehr sich das Leben in den letzten 60 Jahren verÃ¤nderte und wie groÃŸ unser GlÃ¼ck war, ein Zipfelchen davon in uns zu spÃ¼ren, weil wir es mitmachten, selbst erlebten.</p>
<p>Schaut euch den Film an, wenn ihr ihn sehen kÃ¶nnt auf Sky, aber glaubt ihm nichts! Die Autos und die Szenerie sind eher 1958, als 1965/66 Sandie Shaw trug nie Schuhe und Ã¼berhaupt geht alles nicht <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Aaaaber dieser Twist ist einer der Spitzenklasse! Diana Rigg, Miss Emma Peel in ihrem letzten Film (tot mit 82 Jahren 2020), in einer tragenden &#8220;Nebenrolle&#8221; ist allein das Zusehen wert. </p>
<p>In Soho wohnte Charly Marx (in der Dean street), in Whitecapel wÃ¼tete Jack the Ripper - kaum eine Lebenspanne zuvor. Doch diese Ã¼bertraf Letzteren. Zuviel Zombies auf den StraÃŸen, zuviel Krach, zuviel LogiklÃ¶cher, zuviel Wirrwarrwreng - aber dennoch ein Film, der gesehen werden muss! </p>
<p>Der Trailer sagt nichts Ã¼ber den Film aus, rein gar nichts, aber lobet die Idee, und freut euch, wenn ihr wisst, warum so wenig passt bis hin zum Titel, der erst 1968 herauskam! <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <a href="https://youtu.be/W3z8sZbrLD8" rel="nofollow">https://youtu.be/W3z8sZbrLD8</a> - doch diese Kritik will gesehen sein <a href="https://youtu.be/vKj5PBXJLuQ" rel="nofollow">https://youtu.be/vKj5PBXJLuQ</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/06/13/2100.html#comment-368119</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 18:52:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/06/13/2100.html#comment-368119</guid>
		<description>Auf allen Gebieten - http://www.bento.de/gefuehle/kuessen-und-umarmen-aus-hoeflichkeit-ein-maedchen-erinnert-an-selbstbestimmtheit-und-erziehung-1072618/#refsponi

SchwarzweiÃŸ Denken

â€žTo goâ€œ, der Alltagswahnsinn, ist nichts gegen â€žGet outâ€œ, den viermal oscarnominierten Film aus dem Jahre 2017. Warum erzÃ¤hle ich das? Nicht, weil ich festelle, dass Ousmane Dembele zwar keine Tore in Dortmund erzielen mÃ¶chte und auch in Barcelona jemals erzielen wird, aber nun Filme macht, sondern: weil: ich habe an keiner Stelle lesen kÃ¶nnen, welchen Charakter dieser Film tatsÃ¤chlich beinhaltet. Und der sieht so aus:

Man kÃ¶nnte diesen Film zwar gÃ¼nstigenfalls als absolut unpolitisch ansehen, weil er auf keiner realen Basis beruht und dem Horror-Genre zugeignet wird, da er eine in vielerlei Hinsicht aberwitzige und vÃ¶llig unreale Anordnung als real annimmt, aber man kÃ¶nnte ihn auch als (unfreiwillige) Parodie auf politische Verfasstheiten nehmen, die sogar die Absicht des Regisseurs karikieren. Da wir sie nicht wirklich kennen, DAS: es ist, richtig gesehen, eine einmalige Persiflage auf die politische Korrektness, eine antirassitische Parodie und den grassierenden Rassismus der â€žAntirassistenâ€œ.

Die auf physische Optimierung beschrÃ¤nkte Horrorvison, die den Verstand unberÃ¼cksichtigt lÃ¤sst, ist das Werk von â€žgutenâ€œ, â€žliberalenâ€œ und â€žoffenenâ€œ Menschen, die Ã¼ber so viel Vorurteilsfreiheit verfÃ¼gen, wie Himmler und Streicher zusammen. Sie allein erschaffen sich den KÃ¶rper zum Nicht-Geist, den angepassten Helfershelfer ihrer Dakadenz. Die der schwarzen Genealogie implantierten PflastereckennÃ¤sse, wie sie bei Wikilinkia anklingt, wÃ¤re hingegen mehr zu fÃ¼rchten als die vomn Background nicht unterscheidbare Nichtfarbe ihrer Protagonisten. Sie bilden jedoch im Film die Gruppe, mit denen man leiden muss, doch man wÃ¼nschte sich, sie wÃ¼rden klÃ¼ger Ã¼ber die Lockrufe ihrer falschen Freunde denken.

Wikipedias fÃ¼rchterlich falsche Beschreibung â€“ https://de.wikipedia.org/wiki/Get_Out
Selbst sehen und SchlÃ¼sse ziehen â€“ https://www.youtube.com/watch?v=Wf6r_YC9dhw

JÃ¼rgs stellt nÃ¤mlich im Film Fragen wie diese: â€žFrau Schneider, warum lassen Sie sich von ihrer Mutter, Ihrem Regisseur und Ihrem Mann manipulieren?â€œ Oder: â€žWenn Sie so kaputt sind, wie Sie sagen, kÃ¶nnen Sie sich dann Ã¼berhaupt um andere kÃ¼mmern?â€œ Ja, derart brutal wurden Prominente schon mal gegrillt, bevor unsere Pressbengels unter dem Druck sinkender Auflagen und grassierendem Bedeutungsverlust bei Interviews zu Stichwortgebern versumpften. http://www.achgut.com/artikel/romy_wurde_vergewaltigt._seelisch_aber_immerhin

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2018/ein-solider-actionfilm-mehr-nicht/

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Karl_Stanzel

Diesen Monat startete Disney in Amerika erstmals einen eigenen Video-on-Demand-Dienst, bei dem alte Filme wie Aristocats, Susie und Strolch, Fantasia und Peter Pan mit der Warnung â€žThis program is presented as originally created. It may contain outdated cultural depictionsâ€œ versehen sind (â€žDieses Programm wird wie ursprÃ¼nglich erstellt prÃ¤sentiert. Es kann veraltete kulturelle Darstellungen enthalten.â€œ) https://www.achgut.com/artikel/ich_will_meine_maerchen_zurueck

https://www.achgut.com/artikel/was_tun_wenns_kippt

7.4. 15 Welche Zeit man doch manchmal mit unnÃ¼tzen Filmen verplempert! Zwei Beispiele -

1. â€œDer HunderjÃ¤hrige, der aus dem Fenster stieg und verschwandâ€, zeigt schlimmste skandinavischte Finsternis, Ã¼bler als alle Krimis von dort zusammen. Ein Plot, der von â€œForrest Gumpâ€ und â€œZeligâ€abgekupfert, aber nicht ein Achtel so witzig und einfallsreich in Szene gesetzt ward. Das Buch ist vermutlich nicht besser (wie gut, dass ich mich gar nicht erst zum hÃ¶chsten Hype darauf einlieÃŸ), nicht zuletzt, weil die Rahmengeschichte so unsympathisch, eklig und enervierend daher kommt, aufdass man zu Lasten der Hauptperson eingreifen mÃ¶chte. Diese Ã¼brigens ist so scheuÃŸlich, so widerwÃ¤rtig und so lumpenproletarisch abstoÃŸend, dass man die andeuteten HygienmaÃŸnahmen fÃ¼r die klÃ¼gsten aller zeitgenÃ¶ssischen Begegnungen halten kÃ¶nnte. Teufel auch. Das Thema des zweiten Romans des Stiftschrellers, den ich nicht nenne, scheint das erste im Kern noch zu Ã¼berbieten. Wie irre ist dieser Kontinent?

2. Boyhood. Der oscarprÃ¤mierte Film ist einer langweiligsten Langweiler der langatmigen Filme Ã¼ber zwei Stunden Spieldauer. HÃ¤tte ich so eine unpolitische, unapektakulÃ¤re und ereignislose Kindheit erlebt, ich wÃ¼sste wirklich nicht, wozu das Leben im Ansatz gut gewesen sein sollte. Hinzu kommt der komplett unsympathische Hauptdarsteller, der, je Ã¤lter er wird, zu einem Prototyp einer monstrÃ¶sen Karikatur einer Ã¼berflÃ¼ssigen Generation wird, die er nicht einmal durch individuelle Dummheiten verkÃ¶rpern hilft. Er ist einfach nur ein Ã¤tzender Langweiler. Wozu dieses 12 Jahre dauernde Filmexperiment, wenn man nicht einen Dialog zu bringen vermag, den ein GesprÃ¤ch zwischen Willi und Kevin DÃ¼rrle aus Kleinblittersdorf-Bliesransbach dramaturgisch locker zu Ã¼bertrumpfen imstande wÃ¤re? Allein die obamaaffinen Elemente belegen zukÃ¼nftigen Bessermachern, wie der Mist in die Welt geriet, der noch 2050 dampfen wird.


So betrachtet, hat diese Entwicklung in Form der Coronapolitik keine ganz neue QualitÃ¤t erreicht, sondern nur erheblich an Tempo zugelegt. Ich habe schon kurz â€žvor Coronaâ€œ die These in den Raum gestellt, â€ždass wir in die Postmoderne abgleiten, so wie frÃ¼her die Antike im Mittelalter versunken ist. Vielleicht markiert das Jahr 2000 ebenso wie das Jahr 500 oder das Jahr 1500 als grober Zeitpunkt eine epochale Wende.â€œ Je deutlicher sich dies abzeichnet, umso weniger darf man sich wundern, wenn ein ErkÃ¤ltungsvirus keine hochmodern-rationalen Reaktionen hervorruft, sondern eher mittelalterliches Flagellantentum. https://www.achgut.com/artikel/neue_normalitaet_alles_hat_sich_laengst_angekuendigt

Wie manipuliert wird!

Sichtbar wird bei Civey das Ergebnis "reprÃ¤sentativ" offen angezeigt. 

HÃ¤tten Sie VerstÃ¤ndnis dafÃ¼r, falls die aktuellen Corona-BeschrÃ¤nkungen bis Ostern 2021 gelten wÃ¼rden?
Ja, auf jeden Fall 37,2%
Eher ja 20,9%
Unentschieden 5,8%
Eher nein 11,1%
Nein, auf keinen Fall 25,0% 

Klickt man jedoch auf "Rohdaten" ergibt sich ein anderes Bild

HÃ¤tten Sie VerstÃ¤ndnis dafÃ¼r, falls die aktuellen Corona-BeschrÃ¤nkungen bis Ostern 2021 gelten wÃ¼rden?

Ja, auf jeden Fall 33,7%
Eher ja 13,5%
Unentschieden 3,4%
Eher nein 10,9%
Nein, auf keinen Fall 38,4%

Wer sucht, wird belehrt:

Vorsicht, Rohdaten geben nicht die Meinung der BevÃ¶lkerung wieder!

Was sind Rohdaten? Rohdaten sind alle addierten Klicks auf dieser Umfrage. Von wie vielen Teilnehmern diese stammen, steht im Umfrage-Tool unter "Teilnehmer".
Diese Addition ist unabhÃ¤ngig davon, ob Menschen mehrfach abgestimmt haben, BevÃ¶lkerungsgruppen Ã¼ber- oder unterreprÃ¤sentiert sind oder der Teilnehmer bei Civey registriert ist. GezÃ¤hlt wird seit dem Start der Umfrage. Der Zeitraum fÃ¼r die ZÃ¤hlung der Rohdaten ist also ein anderer als fÃ¼r die der reprÃ¤sentativen Ergebnisse und nicht zu vergleichen. Rohdaten und reprÃ¤sentative Ergebnisse Ã¤ndern sich deshalb nicht gleichzeitig.
Warum zeigt Civey die Rohdaten?
Aus dem Unterschied zwischen den Rohdaten und reprÃ¤sentativen Ergebnissen kann man sehen, wie stark ein Ergebnis zwischen denen im Internet weit verbreiteten Klickumfragen und reprÃ¤sentativer Meinungsforschung abweicht. 

Wie werden aus Rohdaten reprÃ¤sentative Ergebnisse? (haha, ja wie?, Anm. TK) 

Im Umfrage-Tool steht unter "StichprobengrÃ¶ÃŸe" und "Befragungszeit", wie viele Teilnehmer und aus welchem Zeitraum ausgewÃ¤hlt wurden, um die reprÃ¤sentativen Ergebnisse zu berechnen. Diese Stichprobe wird dann durch hochwertige statistische Methoden in reprÃ¤sentative Ergebnisse umgerechnet. Hier erfahren Sie, wie das genau funktioniert. Gibt es noch eine andere Definition fÃ¼r Rohdaten? Ja, oft werden unter Rohdaten nur die aufaddierten Teilnehmerantworten (ungewichtet) aus der Stichprobe verstanden. Dies ist insbesondere bei Telefonumfragen Ã¼blich, da keine Daten Ã¼ber die Stichprobe hinaus erhoben werden. Beim Vergleich von Rohdaten muss also auf die jeweilige Definition geachtet werden.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf allen Gebieten - <a href="http://www.bento.de/gefuehle/kuessen-und-umarmen-aus-hoeflichkeit-ein-maedchen-erinnert-an-selbstbestimmtheit-und-erziehung-1072618/#refsponi" rel="nofollow">http://www.bento.de/gefuehle/kuessen-und-umarmen-aus-hoeflichkeit-ein-maedchen-erinnert-an-selbstbestimmtheit-und-erziehung-1072618/#refsponi</a></p>
<p>SchwarzweiÃŸ Denken</p>
<p>â€žTo goâ€œ, der Alltagswahnsinn, ist nichts gegen â€žGet outâ€œ, den viermal oscarnominierten Film aus dem Jahre 2017. Warum erzÃ¤hle ich das? Nicht, weil ich festelle, dass Ousmane Dembele zwar keine Tore in Dortmund erzielen mÃ¶chte und auch in Barcelona jemals erzielen wird, aber nun Filme macht, sondern: weil: ich habe an keiner Stelle lesen kÃ¶nnen, welchen Charakter dieser Film tatsÃ¤chlich beinhaltet. Und der sieht so aus:</p>
<p>Man kÃ¶nnte diesen Film zwar gÃ¼nstigenfalls als absolut unpolitisch ansehen, weil er auf keiner realen Basis beruht und dem Horror-Genre zugeignet wird, da er eine in vielerlei Hinsicht aberwitzige und vÃ¶llig unreale Anordnung als real annimmt, aber man kÃ¶nnte ihn auch als (unfreiwillige) Parodie auf politische Verfasstheiten nehmen, die sogar die Absicht des Regisseurs karikieren. Da wir sie nicht wirklich kennen, DAS: es ist, richtig gesehen, eine einmalige Persiflage auf die politische Korrektness, eine antirassitische Parodie und den grassierenden Rassismus der â€žAntirassistenâ€œ.</p>
<p>Die auf physische Optimierung beschrÃ¤nkte Horrorvison, die den Verstand unberÃ¼cksichtigt lÃ¤sst, ist das Werk von â€žgutenâ€œ, â€žliberalenâ€œ und â€žoffenenâ€œ Menschen, die Ã¼ber so viel Vorurteilsfreiheit verfÃ¼gen, wie Himmler und Streicher zusammen. Sie allein erschaffen sich den KÃ¶rper zum Nicht-Geist, den angepassten Helfershelfer ihrer Dakadenz. Die der schwarzen Genealogie implantierten PflastereckennÃ¤sse, wie sie bei Wikilinkia anklingt, wÃ¤re hingegen mehr zu fÃ¼rchten als die vomn Background nicht unterscheidbare Nichtfarbe ihrer Protagonisten. Sie bilden jedoch im Film die Gruppe, mit denen man leiden muss, doch man wÃ¼nschte sich, sie wÃ¼rden klÃ¼ger Ã¼ber die Lockrufe ihrer falschen Freunde denken.</p>
<p>Wikipedias fÃ¼rchterlich falsche Beschreibung â€“ <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Get_Out" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Get_Out</a><br />
Selbst sehen und SchlÃ¼sse ziehen â€“ <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Wf6r_YC9dhw" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=Wf6r_YC9dhw</a></p>
<p>JÃ¼rgs stellt nÃ¤mlich im Film Fragen wie diese: â€žFrau Schneider, warum lassen Sie sich von ihrer Mutter, Ihrem Regisseur und Ihrem Mann manipulieren?â€œ Oder: â€žWenn Sie so kaputt sind, wie Sie sagen, kÃ¶nnen Sie sich dann Ã¼berhaupt um andere kÃ¼mmern?â€œ Ja, derart brutal wurden Prominente schon mal gegrillt, bevor unsere Pressbengels unter dem Druck sinkender Auflagen und grassierendem Bedeutungsverlust bei Interviews zu Stichwortgebern versumpften. <a href="http://www.achgut.com/artikel/romy_wurde_vergewaltigt._seelisch_aber_immerhin" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/romy_wurde_vergewaltigt._seelisch_aber_immerhin</a></p>
<p><a href="https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2018/ein-solider-actionfilm-mehr-nicht/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2018/ein-solider-actionfilm-mehr-nicht/</a></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Karl_Stanzel" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Karl_Stanzel</a></p>
<p>Diesen Monat startete Disney in Amerika erstmals einen eigenen Video-on-Demand-Dienst, bei dem alte Filme wie Aristocats, Susie und Strolch, Fantasia und Peter Pan mit der Warnung â€žThis program is presented as originally created. It may contain outdated cultural depictionsâ€œ versehen sind (â€žDieses Programm wird wie ursprÃ¼nglich erstellt prÃ¤sentiert. Es kann veraltete kulturelle Darstellungen enthalten.â€œ) <a href="https://www.achgut.com/artikel/ich_will_meine_maerchen_zurueck" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/ich_will_meine_maerchen_zurueck</a></p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/was_tun_wenns_kippt" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/was_tun_wenns_kippt</a></p>
<p>7.4. 15 Welche Zeit man doch manchmal mit unnÃ¼tzen Filmen verplempert! Zwei Beispiele -</p>
<p>1. â€œDer HunderjÃ¤hrige, der aus dem Fenster stieg und verschwandâ€, zeigt schlimmste skandinavischte Finsternis, Ã¼bler als alle Krimis von dort zusammen. Ein Plot, der von â€œForrest Gumpâ€ und â€œZeligâ€abgekupfert, aber nicht ein Achtel so witzig und einfallsreich in Szene gesetzt ward. Das Buch ist vermutlich nicht besser (wie gut, dass ich mich gar nicht erst zum hÃ¶chsten Hype darauf einlieÃŸ), nicht zuletzt, weil die Rahmengeschichte so unsympathisch, eklig und enervierend daher kommt, aufdass man zu Lasten der Hauptperson eingreifen mÃ¶chte. Diese Ã¼brigens ist so scheuÃŸlich, so widerwÃ¤rtig und so lumpenproletarisch abstoÃŸend, dass man die andeuteten HygienmaÃŸnahmen fÃ¼r die klÃ¼gsten aller zeitgenÃ¶ssischen Begegnungen halten kÃ¶nnte. Teufel auch. Das Thema des zweiten Romans des Stiftschrellers, den ich nicht nenne, scheint das erste im Kern noch zu Ã¼berbieten. Wie irre ist dieser Kontinent?</p>
<p>2. Boyhood. Der oscarprÃ¤mierte Film ist einer langweiligsten Langweiler der langatmigen Filme Ã¼ber zwei Stunden Spieldauer. HÃ¤tte ich so eine unpolitische, unapektakulÃ¤re und ereignislose Kindheit erlebt, ich wÃ¼sste wirklich nicht, wozu das Leben im Ansatz gut gewesen sein sollte. Hinzu kommt der komplett unsympathische Hauptdarsteller, der, je Ã¤lter er wird, zu einem Prototyp einer monstrÃ¶sen Karikatur einer Ã¼berflÃ¼ssigen Generation wird, die er nicht einmal durch individuelle Dummheiten verkÃ¶rpern hilft. Er ist einfach nur ein Ã¤tzender Langweiler. Wozu dieses 12 Jahre dauernde Filmexperiment, wenn man nicht einen Dialog zu bringen vermag, den ein GesprÃ¤ch zwischen Willi und Kevin DÃ¼rrle aus Kleinblittersdorf-Bliesransbach dramaturgisch locker zu Ã¼bertrumpfen imstande wÃ¤re? Allein die obamaaffinen Elemente belegen zukÃ¼nftigen Bessermachern, wie der Mist in die Welt geriet, der noch 2050 dampfen wird.</p>
<p>So betrachtet, hat diese Entwicklung in Form der Coronapolitik keine ganz neue QualitÃ¤t erreicht, sondern nur erheblich an Tempo zugelegt. Ich habe schon kurz â€žvor Coronaâ€œ die These in den Raum gestellt, â€ždass wir in die Postmoderne abgleiten, so wie frÃ¼her die Antike im Mittelalter versunken ist. Vielleicht markiert das Jahr 2000 ebenso wie das Jahr 500 oder das Jahr 1500 als grober Zeitpunkt eine epochale Wende.â€œ Je deutlicher sich dies abzeichnet, umso weniger darf man sich wundern, wenn ein ErkÃ¤ltungsvirus keine hochmodern-rationalen Reaktionen hervorruft, sondern eher mittelalterliches Flagellantentum. <a href="https://www.achgut.com/artikel/neue_normalitaet_alles_hat_sich_laengst_angekuendigt" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/neue_normalitaet_alles_hat_sich_laengst_angekuendigt</a></p>
<p>Wie manipuliert wird!</p>
<p>Sichtbar wird bei Civey das Ergebnis &#8220;reprÃ¤sentativ&#8221; offen angezeigt. </p>
<p>HÃ¤tten Sie VerstÃ¤ndnis dafÃ¼r, falls die aktuellen Corona-BeschrÃ¤nkungen bis Ostern 2021 gelten wÃ¼rden?<br />
Ja, auf jeden Fall 37,2%<br />
Eher ja 20,9%<br />
Unentschieden 5,8%<br />
Eher nein 11,1%<br />
Nein, auf keinen Fall 25,0% </p>
<p>Klickt man jedoch auf &#8220;Rohdaten&#8221; ergibt sich ein anderes Bild</p>
<p>HÃ¤tten Sie VerstÃ¤ndnis dafÃ¼r, falls die aktuellen Corona-BeschrÃ¤nkungen bis Ostern 2021 gelten wÃ¼rden?</p>
<p>Ja, auf jeden Fall 33,7%<br />
Eher ja 13,5%<br />
Unentschieden 3,4%<br />
Eher nein 10,9%<br />
Nein, auf keinen Fall 38,4%</p>
<p>Wer sucht, wird belehrt:</p>
<p>Vorsicht, Rohdaten geben nicht die Meinung der BevÃ¶lkerung wieder!</p>
<p>Was sind Rohdaten? Rohdaten sind alle addierten Klicks auf dieser Umfrage. Von wie vielen Teilnehmern diese stammen, steht im Umfrage-Tool unter &#8220;Teilnehmer&#8221;.<br />
Diese Addition ist unabhÃ¤ngig davon, ob Menschen mehrfach abgestimmt haben, BevÃ¶lkerungsgruppen Ã¼ber- oder unterreprÃ¤sentiert sind oder der Teilnehmer bei Civey registriert ist. GezÃ¤hlt wird seit dem Start der Umfrage. Der Zeitraum fÃ¼r die ZÃ¤hlung der Rohdaten ist also ein anderer als fÃ¼r die der reprÃ¤sentativen Ergebnisse und nicht zu vergleichen. Rohdaten und reprÃ¤sentative Ergebnisse Ã¤ndern sich deshalb nicht gleichzeitig.<br />
Warum zeigt Civey die Rohdaten?<br />
Aus dem Unterschied zwischen den Rohdaten und reprÃ¤sentativen Ergebnissen kann man sehen, wie stark ein Ergebnis zwischen denen im Internet weit verbreiteten Klickumfragen und reprÃ¤sentativer Meinungsforschung abweicht. </p>
<p>Wie werden aus Rohdaten reprÃ¤sentative Ergebnisse? (haha, ja wie?, Anm. TK) </p>
<p>Im Umfrage-Tool steht unter &#8220;StichprobengrÃ¶ÃŸe&#8221; und &#8220;Befragungszeit&#8221;, wie viele Teilnehmer und aus welchem Zeitraum ausgewÃ¤hlt wurden, um die reprÃ¤sentativen Ergebnisse zu berechnen. Diese Stichprobe wird dann durch hochwertige statistische Methoden in reprÃ¤sentative Ergebnisse umgerechnet. Hier erfahren Sie, wie das genau funktioniert. Gibt es noch eine andere Definition fÃ¼r Rohdaten? Ja, oft werden unter Rohdaten nur die aufaddierten Teilnehmerantworten (ungewichtet) aus der Stichprobe verstanden. Dies ist insbesondere bei Telefonumfragen Ã¼blich, da keine Daten Ã¼ber die Stichprobe hinaus erhoben werden. Beim Vergleich von Rohdaten muss also auf die jeweilige Definition geachtet werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/06/13/2100.html#comment-320087</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 07:40:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2016/06/13/2100.html#comment-320087</guid>
		<description>Wie Tintenstrolche, die "Journaille" und ihre angeschlossenen Medien "die VerwÃ¼stung des Staates durch die Presse-Maffia" (Karl Kraus) betreiben, sieht man vortrefflich in den ersten zehn Minuten des Filmes "Wir Kellerkinder" aus dem Jahre 1960, in dem Hakenkreuzschmierereien durch die damaligen Klebers und Momas selbst inszeniert wurden. Er gehÃ¶rt zu den "Wolfgang-Neuss"-Filmen, die einst in der Linken sehr bekannt und favorisiert waren. Nichts davon ist geblieben, alles wurde ausgemendelt, verschÃ¼ttet oder wegzensiert. Wohl, weil in diesen Filmes soviel VitalitÃ¤t und Ambivalenz liegt, soviele CharaktÃ¤re und Fakten nebeneinander stehen, sodass sie nicht eindeutig instrumentalisiert werden kÃ¶nnen. Eine medial inszenierte Hakenkreuzschmierereien, Hitlerparodien, aber auch politische IdentitÃ¤tenwechsel, sind viel zu unkorrekt und eine Zumutung fÃ¼r den angeleinten Mensch von heute. Die Rolle der Medien als Manipulator in dieser Form zu beschreiben, erbrÃ¤chte heute noch stÃ¤rkere Reaktionen als damals und auch die Medienlandschaft zeigt sich heute so konform wie vor 55 Jahren. GÃ¤nzlich "vergessen" hat man auch z.B. die kleine britische Serie "DAS SÃ¼ÃŸE LINKE LEBEN", die Anfang der 80er im deutschen Fernsehen lief. Die Decadence des linken Studienbetriebs aufzeigend, in dem "rechte" Professoren zu Tode gehetzt und ansonsten heuchlerisch gelebt wurde, wÃ¤hrend der Protagonist am Ende zum ersten Mal sein Kreuzchen bei den Thatcher-Konservativen macht, stieÃŸ bei mir in ein Vakuum, nachdem ich gerade die DKP verlassen und argen Groll auf dieses Milieu hegte. Das linke studentische Milieu hielt ich immer fÃ¼r blasiert und kalt (was heute als "cool" seine ganze diffizitÃ¤re Charakterlichkeit offenbart). Aber so eine Milieustudie, die sich anschickt als Psychostudie das Verhalten von angeblich aus moralischen GrÃ¼nden handelden Personen zu zerlegen, wÃ¤re heute nicht mehr mÃ¶glich, nicht denkbar und wÃ¼rde keine Vorzensur passieren. Es gibt auch keine Regisseure, keine Schauspieler, keine Geldgeber, die aus dieser Motivation etwas auf die feigen Beine stellen wÃ¼rden. Undingt einmal die ersten Minuten ansehen https://www.youtube.com/watch?v=c-NsBzYUO4c</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Tintenstrolche, die &#8220;Journaille&#8221; und ihre angeschlossenen Medien &#8220;die VerwÃ¼stung des Staates durch die Presse-Maffia&#8221; (Karl Kraus) betreiben, sieht man vortrefflich in den ersten zehn Minuten des Filmes &#8220;Wir Kellerkinder&#8221; aus dem Jahre 1960, in dem Hakenkreuzschmierereien durch die damaligen Klebers und Momas selbst inszeniert wurden. Er gehÃ¶rt zu den &#8220;Wolfgang-Neuss&#8221;-Filmen, die einst in der Linken sehr bekannt und favorisiert waren. Nichts davon ist geblieben, alles wurde ausgemendelt, verschÃ¼ttet oder wegzensiert. Wohl, weil in diesen Filmes soviel VitalitÃ¤t und Ambivalenz liegt, soviele CharaktÃ¤re und Fakten nebeneinander stehen, sodass sie nicht eindeutig instrumentalisiert werden kÃ¶nnen. Eine medial inszenierte Hakenkreuzschmierereien, Hitlerparodien, aber auch politische IdentitÃ¤tenwechsel, sind viel zu unkorrekt und eine Zumutung fÃ¼r den angeleinten Mensch von heute. Die Rolle der Medien als Manipulator in dieser Form zu beschreiben, erbrÃ¤chte heute noch stÃ¤rkere Reaktionen als damals und auch die Medienlandschaft zeigt sich heute so konform wie vor 55 Jahren. GÃ¤nzlich &#8220;vergessen&#8221; hat man auch z.B. die kleine britische Serie &#8220;DAS SÃ¼ÃŸE LINKE LEBEN&#8221;, die Anfang der 80er im deutschen Fernsehen lief. Die Decadence des linken Studienbetriebs aufzeigend, in dem &#8220;rechte&#8221; Professoren zu Tode gehetzt und ansonsten heuchlerisch gelebt wurde, wÃ¤hrend der Protagonist am Ende zum ersten Mal sein Kreuzchen bei den Thatcher-Konservativen macht, stieÃŸ bei mir in ein Vakuum, nachdem ich gerade die DKP verlassen und argen Groll auf dieses Milieu hegte. Das linke studentische Milieu hielt ich immer fÃ¼r blasiert und kalt (was heute als &#8220;cool&#8221; seine ganze diffizitÃ¤re Charakterlichkeit offenbart). Aber so eine Milieustudie, die sich anschickt als Psychostudie das Verhalten von angeblich aus moralischen GrÃ¼nden handelden Personen zu zerlegen, wÃ¤re heute nicht mehr mÃ¶glich, nicht denkbar und wÃ¼rde keine Vorzensur passieren. Es gibt auch keine Regisseure, keine Schauspieler, keine Geldgeber, die aus dieser Motivation etwas auf die feigen Beine stellen wÃ¼rden. Undingt einmal die ersten Minuten ansehen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=c-NsBzYUO4c" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=c-NsBzYUO4c</a></p>
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