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	<title>Kommentare zu: Magic in the moonlight</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:05:37 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-3377723</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 06:05:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-3377723</guid>
		<description>Dylan, the winner is Seeger!

Adorno sagte sinngemäß, die Musik gegen den Vietnam-Krieg sei partiell schlimmer als der Krieg selbst und tatsächlich kann ich mich noch immer nicht an den Gesang von Joan Baez gewöhnen. Daran wurde ich erinnert, als ich ihr Film-Pendant im neuen Film über Bob Dylan hörte und diesen Fakt noch einmal schaudernd realisierte, obwohl sie durchaus auch nette Handlungen beging und sich zum Beispiel früher für Wolf Biermann einsetzte…

Rund 20 Leute – meist ziemlich junge Frauen – in einer Kinovorstellung an einem Donnerstagnachmittag um 14.30 in Chemnitz, sind mehr als ein Zeichen: der Film hätte es verdient in der nächsten Woche als bester Streifen der Saison den Oscar zu erhalten. So wie auch Edward Norton in der Rolle des traditionellen, blässlichen, funktionstüchtigen Jahrhundert – Künstlers Pete Seeger, der auch als Nebendarsteller nominiert wurde. Timothée Chalamet als Bob Dylan steht ihm kaum nach, trotz hier und da ein bisschen zuviel des „Schlafzimmerblicks“, des „coolen“ Dämonischen, also eventuell des Manieristischen etwas „too much“ – doch eine Bioadaption ersten Ranges. Und als er einmal sogar unter seinen verwuselten Haaren lächelnd an der Zigarette zog, da ähnelte er für einen Moment meinem ehemaligen Genossen Peter aus Hagen, dessen Dylan-Heroisierung so eine innere Logik erhielt. 

Seeger, Dylan und Cash. Ja, die Rolle von Johnny Cash in diesem ganzen Spiel ist größer, als manche denken. In Wirklichkeit jedoch spielte Cash sie alle mit seiner Stimme an die Wand. Die Dylan-Songs sind jedoch gut gesungen, prima im Detail, rührend. Ob auf dem Höhepunkt die Stromkappung des elektrifizierten Dylan 1965  durch Pete Seeger wirklich stattgefunden hat? - weiß niemand so recht mehr…

Schauen Sie ihn an, diesen Film, der von Woody Guthrie ausgehend, ein wunderbares Kaleidoskop der Zeit von 1961 bis 1965 aufzeigt, denn „Like A Complete Unknow“ läuft sicher auch in ihrem Kino!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dylan, the winner is Seeger!</p>
<p>Adorno sagte sinngemäß, die Musik gegen den Vietnam-Krieg sei partiell schlimmer als der Krieg selbst und tatsächlich kann ich mich noch immer nicht an den Gesang von Joan Baez gewöhnen. Daran wurde ich erinnert, als ich ihr Film-Pendant im neuen Film über Bob Dylan hörte und diesen Fakt noch einmal schaudernd realisierte, obwohl sie durchaus auch nette Handlungen beging und sich zum Beispiel früher für Wolf Biermann einsetzte…</p>
<p>Rund 20 Leute – meist ziemlich junge Frauen – in einer Kinovorstellung an einem Donnerstagnachmittag um 14.30 in Chemnitz, sind mehr als ein Zeichen: der Film hätte es verdient in der nächsten Woche als bester Streifen der Saison den Oscar zu erhalten. So wie auch Edward Norton in der Rolle des traditionellen, blässlichen, funktionstüchtigen Jahrhundert – Künstlers Pete Seeger, der auch als Nebendarsteller nominiert wurde. Timothée Chalamet als Bob Dylan steht ihm kaum nach, trotz hier und da ein bisschen zuviel des „Schlafzimmerblicks“, des „coolen“ Dämonischen, also eventuell des Manieristischen etwas „too much“ – doch eine Bioadaption ersten Ranges. Und als er einmal sogar unter seinen verwuselten Haaren lächelnd an der Zigarette zog, da ähnelte er für einen Moment meinem ehemaligen Genossen Peter aus Hagen, dessen Dylan-Heroisierung so eine innere Logik erhielt. </p>
<p>Seeger, Dylan und Cash. Ja, die Rolle von Johnny Cash in diesem ganzen Spiel ist größer, als manche denken. In Wirklichkeit jedoch spielte Cash sie alle mit seiner Stimme an die Wand. Die Dylan-Songs sind jedoch gut gesungen, prima im Detail, rührend. Ob auf dem Höhepunkt die Stromkappung des elektrifizierten Dylan 1965  durch Pete Seeger wirklich stattgefunden hat? - weiß niemand so recht mehr…</p>
<p>Schauen Sie ihn an, diesen Film, der von Woody Guthrie ausgehend, ein wunderbares Kaleidoskop der Zeit von 1961 bis 1965 aufzeigt, denn „Like A Complete Unknow“ läuft sicher auch in ihrem Kino!</p>
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	</item>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-1237026</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 11:12:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-1237026</guid>
		<description>OLD=Gleichnis auf Corona ?!

Manchmal wird ein Inhalt bewusst totgeschwiegen, aus Dummheit oder Feigheit nicht erkannt oder sogar verleumdet. So verhÃ¤lt es sich mit dem Film-Twist von OLD, der angeblich niemandem gefÃ¤llt oder als kompletter BlÃ¶dsinn dargestellt wird. Auch ohne die AuflÃ¶sung am Ende wÃ¤re der Film interessant, bliebe aber â€žmysteriÃ¶sâ€œ. Mit der AufklÃ¤rung jedoch wird er ein Politikum und ganz in meinem Sinne geradezu grandios! 

Warum geht es zunÃ¤chst? Ganz kurz: eine nichthomogene Gruppe Touristen wird vom freundlichen Busfahrer (gespielt vom Regisseur M. Night Shyamalan selbst) am paradiesischen Strand ausgesetzt. Bald schon beginnt der Horror. Alle Menschen altern innerhalb von einer Stunde um zwei Jahre. Und sterben wie die berÃ¼hmten Fliegen. Dabei bemerken sie, dass sie beobachtet werden, wÃ¤hnen sich also in einem Experiment, doch warum und wie erkennen sie nicht. Auch ihre verschiedenen Ausbruchsversuche enden tÃ¶dlich. 

AuflÃ¶sung: Der Strand wird durch eine geologische Besonderheit auf natÃ¼rliche Weise zum Altersbeschleuniger. Dieses Wissen wird von einem Pharmakonzern (Warren and Warren) als eine Art Labor benutzt, bzw. ist an ein chemischen Laboratorium angeschlossen, um neue Wirkstoffe von Medikamenten zu testen. Jedes ausgesetzte Paar enthÃ¤lt einen chronisch Erkrankten (Epilepsie, Krebs, Demenz), dessen Krankheitsverlauf sich nun im Zeitraffer zeigt. Aber es wird auch deutlich, ob Medikamente halfen. Die nÃ¤mlich verabreichte man ihnen beim BegrÃ¼ÃŸungstrunk ;) 11 Tote dieses Mal. 73 Experimente insgesamt. Aber man habe doch so viel fÃ¼r die Menschheit getan, rechtfertigt sich der Tourismusleiter (eigentlich der Chef des Labors) bei seiner Verhaftung. Na, Parallelen erkannt?  

https://youtu.be/iqkgiwgxd74</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OLD=Gleichnis auf Corona ?!</p>
<p>Manchmal wird ein Inhalt bewusst totgeschwiegen, aus Dummheit oder Feigheit nicht erkannt oder sogar verleumdet. So verhÃ¤lt es sich mit dem Film-Twist von OLD, der angeblich niemandem gefÃ¤llt oder als kompletter BlÃ¶dsinn dargestellt wird. Auch ohne die AuflÃ¶sung am Ende wÃ¤re der Film interessant, bliebe aber â€žmysteriÃ¶sâ€œ. Mit der AufklÃ¤rung jedoch wird er ein Politikum und ganz in meinem Sinne geradezu grandios! </p>
<p>Warum geht es zunÃ¤chst? Ganz kurz: eine nichthomogene Gruppe Touristen wird vom freundlichen Busfahrer (gespielt vom Regisseur M. Night Shyamalan selbst) am paradiesischen Strand ausgesetzt. Bald schon beginnt der Horror. Alle Menschen altern innerhalb von einer Stunde um zwei Jahre. Und sterben wie die berÃ¼hmten Fliegen. Dabei bemerken sie, dass sie beobachtet werden, wÃ¤hnen sich also in einem Experiment, doch warum und wie erkennen sie nicht. Auch ihre verschiedenen Ausbruchsversuche enden tÃ¶dlich. </p>
<p>AuflÃ¶sung: Der Strand wird durch eine geologische Besonderheit auf natÃ¼rliche Weise zum Altersbeschleuniger. Dieses Wissen wird von einem Pharmakonzern (Warren and Warren) als eine Art Labor benutzt, bzw. ist an ein chemischen Laboratorium angeschlossen, um neue Wirkstoffe von Medikamenten zu testen. Jedes ausgesetzte Paar enthÃ¤lt einen chronisch Erkrankten (Epilepsie, Krebs, Demenz), dessen Krankheitsverlauf sich nun im Zeitraffer zeigt. Aber es wird auch deutlich, ob Medikamente halfen. Die nÃ¤mlich verabreichte man ihnen beim BegrÃ¼ÃŸungstrunk <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> 11 Tote dieses Mal. 73 Experimente insgesamt. Aber man habe doch so viel fÃ¼r die Menschheit getan, rechtfertigt sich der Tourismusleiter (eigentlich der Chef des Labors) bei seiner Verhaftung. Na, Parallelen erkannt?  </p>
<p><a href="https://youtu.be/iqkgiwgxd74" rel="nofollow">https://youtu.be/iqkgiwgxd74</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-482942</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 11:56:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-482942</guid>
		<description>Ich staune Ã¼ber Suchsland, siehe Vorkommentar - "Die Linke hat endgÃ¼ltig vor dem Fortschrittspessimismus kapituliert. Optimismus findet sich heute ausschlieÃŸlich im liberalen Lager und bei Teilen der Rechten. Die Linke hingegen - und ich rechne Teile der GrÃ¼nen und der SPD hier immer noch dazu - ist geprÃ¤gt von postmoderner Ideologie. Es dominiert ein Verheddern in kleinteiligen Debatten, in inneren KÃ¤mpfen. Man redet von Transformationsdesign, Inklusion, Konvivalismus, fordert Quoten fÃ¼r Diverses, statt Pluralismus einfach auszuhalten." https://www.heise.de/tp/features/Jeder-irrt-fuer-sich-allein-3839236.html

16.2. 2020 - 
Parasite â€“ eine Filmkritik

Da setze ich mich ins Halbdunkle und gleich krÃ¤ht und kreischt es 
einladend: â€žWir bekommen VerstÃ¤Ã¤Ã¤rkung!â€œ Ich denke: Hm, nur sechs Dreiviertelgriffels, glucksend, gackernd, viel zu laut, in einer, der hintersten Reihe. Wo ist hier das Publikum, das einen frisch prÃ¤mierten Nr. 1-Film sehen mÃ¶chte? Nun denn, 2020 ist halt alles mÃ¶glich. Von hinten lÃ¤rmt es weiter: â€žWo ist der Mann mit dem Bauchladen und dem Eis?â€œ â€žHÃ¤hÃ¤hÃ¤hÃ¤hÃ¤â€œ. So tollschocken Griffels ihre zufÃ¤lligen Mitseher im Vorfeld eines Films. Das kann ja heiter werden. Dann beginnt der Vorfilm. Oder ist es eine Vorschau? â€žDie Hochzeitâ€œ heiÃŸt er. Er beginnt damit, dass Til Schweiger zu einer Ã¼blen Bobo-Musik â€žtanztâ€œ, also was man in Deutschland so an Tanzeinlagen sieht, damit es jenen, die in Schweigerfilmen staksen, also sechs pro 50000 Einwohner, gefÃ¤llt. Hm. So ein betulicher und langer Einstieg fÃ¼r einen Kurzfilm oder eben einer Vorschau? Mit Schweiger, das sollte ich noch erwÃ¤hnen, â€žtanztâ€œ irgendeine â€žSchauspielerinâ€œ. So geht das eine Minute. Schweiger wirft wÃ¤hrend seiner Perversoformance einen Pfannkuchen in die HÃ¶he â€“ ob er ihn wieder fing, kann ich nicht erkennen, die Regie ist ziemlich schwerfÃ¤llig. Da betritt die Tochter des Hauses knapp bekleidet die Szenerie, hÃ¤lt erfreulicherweise das PlÃ¤rrgerÃ¤t an und klagt, die beiden (ihre â€žFilmâ€œ-Eltern?) wÃ¤ren so laut, es sei 6 Uhr in der FrÃ¼h und sie mÃ¼sse doch um 10 ihre Klausur schreiben. Die etwas Ã¤ltere Frau setzt aber den Plattenspieler wieder in Gang und nun tanzen alle drei versÃ¶hnlich nach der Bobo-Musik. Wenn ich es richtig einschÃ¤tze, war die jÃ¼ngere Frau Schweigers Tochter, die bekanntlich immer in seinen Filmen protegiert wird und die wohl jetzt eine Schreinerlehre anfing, was ich angesichts ihrer â€žKunstâ€œ wohl auch als existenzsicherndere MaÃŸnahme einordnen wÃ¼rde. Es fÃ¤llt mir auf, dass alle â€žSchauspielernamenâ€œ und auch sonst alle, die an diesem Machwerk mitâ€žarbeitetenâ€œ aufgefÃ¼hrt werden und als dann noch Samuel Finzi seine Knollnase auf der Leinwand vorzeigt, dÃ¤mmerts endlich, wÃ¤hrend der Groschen fÃ¤llt: â€žIch bin im falschen Film!â€œ Da lÃ¤uft nÃ¤mlich wirklich einer, also kein Vor â€“ oder FÃ¼llfilm, sondern ein langer â€“ ein Til Schweiger-Nuschelfilm. â€žUff, nix wie raus auf Indianersohlenâ€œ sag ich mir und tatsÃ¤chlich steht â€žKino 2â€œ am Ausgang/Eingang, doch das Wunderwerk soll in Kino 1 laufen! 

Ich hechele also im Laufschritt den langen Gang hinunter zum Hauptkino. Bin jetzt schon schwer sauer, denn wann habe ich schon einmal die ersten drei Minuten eines Filmes verpasst? Normalerweise ist es ja so, dass man die ersten drei Minuten gesehen haben muss, um die Psychologie eines Filmes zu verstehen. Vorausgesetzt, er hat eine. Dass es tatsÃ¤chlich nicht nÃ¶tig wird, weiÃŸ ich da noch nicht.

Also rein in die totale Finsternis und zum nÃ¤chsten freien Platz getastet. In einer helleren Phase schau ich mich flÃ¼chtig um: etwa 25 Leute sind es. Immerhin. Ach so, jaja, wo ist nun die Kritik? Gibt es nicht, denn der Film ist es nicht wert. Das liegt nicht daran, dass die Schauspieler Hua Guofeng oder Kuo Mintang oder so Ã¤hnlich heiÃŸen und ich mich die ganze Zeit frage, ob irgendjemand mal Atemschutzmasken verteilt. Aber dazu kÃ¶nnen sie nichts, doch sie treffen nicht mein Innerstes, spielen nicht in meiner Welt und ihre Probleme sind nicht meine â€“ auch wenn es so ausschauen soll. Es ist keine KomÃ¶die, sondern eine Ã–die, kein Drama, sondern ein Lahmer, kein Thriller, nur Trilla la la, nicht einmal ein echtes Sozialkitschding, sondern nur ein mut â€“ und gehaltloses Unding, dessen Figuren wie falsch gestellte Uhren, keinen Tackt zustande bringen, allenfalls wird die Botschaft der moralischen und intellektuellen Ãœberlegenheit des Til Schweiger-Publikums-Milieu, Ã¼ber â€ždie Reichenâ€œ postuliert. Auf einer 10er Skala gebe ich 2,5. 

Tanja Krienen Alex Scharpf - Ich hatte es doch versprochen, auch wenn sie nicht ausfÃ¤llt wie deine.
1

    GefÃ¤llt mir
     Â· Antworten Â· 4 Std.

    Alex Scharpf
    Alex Scharpf Dein Bericht hat sicherlich einen gewissen Unterhaltungswert, ist aber Ã¼berwiegend polemisch und geht NULL auf die wunderbaren, humorvollen Ideen, brillianten Details und EinfÃ¤lle, Wendungen und schauspielerischen Leistungen ein, die "Parasite" fÃ¼r mich zu einem Juwel machen, in einem Meer ansonsten kommerzieller, durchkalkulierter Hollywoodscheisse. Allein das Du den Pfosten Schweiger mit dem Film in Verbindung bringst nehme ich Dir schon Ã¼bel. Sehr schade.Wieviel vom Anfang hast Du denn verpasst ? Wirklich bedauerlich, denn "Parasite" ist ENDLICH mal ein Film der mich wirklich Ã¼berrascht hat, der nicht den ausgetretenen Pfaden folgt. Vor allem aber fand ich ihn zum brÃ¼llen komisch. Als "Reichen" Kritik hab ich ihn dann auch nicht empfunden. Ich schreibe regelmÃ¤ÃŸig seit 20 Jahren Filmkritiken (Reviews trifft es vielleiht besser) und finde, man sollte nicht 90% des Textes dem Umstand widmen, das man im falschen Kino gesessen hat. Aber Ã¼ber Geschmack lÃ¤sst sich ja bekanntlich vortrefflich NICHT streiten. Nichts fÃ¼r Ungut.

    GefÃ¤llt mir
     Â· Antworten Â· 1 Std. Â· Bearbeitet

Tanja Krienen
Tanja Krienen Alex Scharpf Lieber Alex! Ich habe Schweiger nicht hinzugedichtet, sondern: es ist genau so gewesen. Ja, anfangs habe ich auch noch gelÃ¤chelt, nicht gelacht, denn sie waren zunÃ¤chst als talentierte Schlawiner unterwegs, doch der ganze Plot Ã¤nderte sich zur HÃ¤lfte. Es hÃ¤tte dann immer noch etwas draus werden kÃ¶nnen, aber diese MÃ¶rder, bzw. ihr Handeln, wurde lÃ¤chelnd weiter bagetellisiert. Nein, lustig sind Adam Sandler, die Coen oder Zucker-BrÃ¼der, Jim Carrey - und viele andere US-KomÃ¶dien, aber die war es nicht.

Tanja Krienen Gestern habe ich es noch einmal versucht, ist aber Ã¼bel ausgegangen. Redneck Frank vermisst HÃ¼hner, doch das ist allen egal. Die Darstellung sagt alles. Der Sheriff ist ein Larifari, sein Compagnon bewegt sich nur in Zeitlupe und fÃ¤hrt Smart, wie Ã¼brigen ALLE unamerikanische Autos fahren. Streuner Bob, nein Einsiedler Bob, ein Waldschrat, darf alles, sogar schieÃŸen. Schuld aber ist Ã¼berhaupt das Fracking, ja, das Fracking ist schuld. Und dann kam Iggitt Pop und sulhte sich. Da drÃ¼ckte ich den Knopf: Aus! https://de.wikipedia.org/wiki/The_Dead_Don%E2%80%99t_Die</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich staune Ã¼ber Suchsland, siehe Vorkommentar - &#8220;Die Linke hat endgÃ¼ltig vor dem Fortschrittspessimismus kapituliert. Optimismus findet sich heute ausschlieÃŸlich im liberalen Lager und bei Teilen der Rechten. Die Linke hingegen - und ich rechne Teile der GrÃ¼nen und der SPD hier immer noch dazu - ist geprÃ¤gt von postmoderner Ideologie. Es dominiert ein Verheddern in kleinteiligen Debatten, in inneren KÃ¤mpfen. Man redet von Transformationsdesign, Inklusion, Konvivalismus, fordert Quoten fÃ¼r Diverses, statt Pluralismus einfach auszuhalten.&#8221; <a href="https://www.heise.de/tp/features/Jeder-irrt-fuer-sich-allein-3839236.html" rel="nofollow">https://www.heise.de/tp/features/Jeder-irrt-fuer-sich-allein-3839236.html</a></p>
<p>16.2. 2020 -<br />
Parasite â€“ eine Filmkritik</p>
<p>Da setze ich mich ins Halbdunkle und gleich krÃ¤ht und kreischt es<br />
einladend: â€žWir bekommen VerstÃ¤Ã¤Ã¤rkung!â€œ Ich denke: Hm, nur sechs Dreiviertelgriffels, glucksend, gackernd, viel zu laut, in einer, der hintersten Reihe. Wo ist hier das Publikum, das einen frisch prÃ¤mierten Nr. 1-Film sehen mÃ¶chte? Nun denn, 2020 ist halt alles mÃ¶glich. Von hinten lÃ¤rmt es weiter: â€žWo ist der Mann mit dem Bauchladen und dem Eis?â€œ â€žHÃ¤hÃ¤hÃ¤hÃ¤hÃ¤â€œ. So tollschocken Griffels ihre zufÃ¤lligen Mitseher im Vorfeld eines Films. Das kann ja heiter werden. Dann beginnt der Vorfilm. Oder ist es eine Vorschau? â€žDie Hochzeitâ€œ heiÃŸt er. Er beginnt damit, dass Til Schweiger zu einer Ã¼blen Bobo-Musik â€žtanztâ€œ, also was man in Deutschland so an Tanzeinlagen sieht, damit es jenen, die in Schweigerfilmen staksen, also sechs pro 50000 Einwohner, gefÃ¤llt. Hm. So ein betulicher und langer Einstieg fÃ¼r einen Kurzfilm oder eben einer Vorschau? Mit Schweiger, das sollte ich noch erwÃ¤hnen, â€žtanztâ€œ irgendeine â€žSchauspielerinâ€œ. So geht das eine Minute. Schweiger wirft wÃ¤hrend seiner Perversoformance einen Pfannkuchen in die HÃ¶he â€“ ob er ihn wieder fing, kann ich nicht erkennen, die Regie ist ziemlich schwerfÃ¤llig. Da betritt die Tochter des Hauses knapp bekleidet die Szenerie, hÃ¤lt erfreulicherweise das PlÃ¤rrgerÃ¤t an und klagt, die beiden (ihre â€žFilmâ€œ-Eltern?) wÃ¤ren so laut, es sei 6 Uhr in der FrÃ¼h und sie mÃ¼sse doch um 10 ihre Klausur schreiben. Die etwas Ã¤ltere Frau setzt aber den Plattenspieler wieder in Gang und nun tanzen alle drei versÃ¶hnlich nach der Bobo-Musik. Wenn ich es richtig einschÃ¤tze, war die jÃ¼ngere Frau Schweigers Tochter, die bekanntlich immer in seinen Filmen protegiert wird und die wohl jetzt eine Schreinerlehre anfing, was ich angesichts ihrer â€žKunstâ€œ wohl auch als existenzsicherndere MaÃŸnahme einordnen wÃ¼rde. Es fÃ¤llt mir auf, dass alle â€žSchauspielernamenâ€œ und auch sonst alle, die an diesem Machwerk mitâ€žarbeitetenâ€œ aufgefÃ¼hrt werden und als dann noch Samuel Finzi seine Knollnase auf der Leinwand vorzeigt, dÃ¤mmerts endlich, wÃ¤hrend der Groschen fÃ¤llt: â€žIch bin im falschen Film!â€œ Da lÃ¤uft nÃ¤mlich wirklich einer, also kein Vor â€“ oder FÃ¼llfilm, sondern ein langer â€“ ein Til Schweiger-Nuschelfilm. â€žUff, nix wie raus auf Indianersohlenâ€œ sag ich mir und tatsÃ¤chlich steht â€žKino 2â€œ am Ausgang/Eingang, doch das Wunderwerk soll in Kino 1 laufen! </p>
<p>Ich hechele also im Laufschritt den langen Gang hinunter zum Hauptkino. Bin jetzt schon schwer sauer, denn wann habe ich schon einmal die ersten drei Minuten eines Filmes verpasst? Normalerweise ist es ja so, dass man die ersten drei Minuten gesehen haben muss, um die Psychologie eines Filmes zu verstehen. Vorausgesetzt, er hat eine. Dass es tatsÃ¤chlich nicht nÃ¶tig wird, weiÃŸ ich da noch nicht.</p>
<p>Also rein in die totale Finsternis und zum nÃ¤chsten freien Platz getastet. In einer helleren Phase schau ich mich flÃ¼chtig um: etwa 25 Leute sind es. Immerhin. Ach so, jaja, wo ist nun die Kritik? Gibt es nicht, denn der Film ist es nicht wert. Das liegt nicht daran, dass die Schauspieler Hua Guofeng oder Kuo Mintang oder so Ã¤hnlich heiÃŸen und ich mich die ganze Zeit frage, ob irgendjemand mal Atemschutzmasken verteilt. Aber dazu kÃ¶nnen sie nichts, doch sie treffen nicht mein Innerstes, spielen nicht in meiner Welt und ihre Probleme sind nicht meine â€“ auch wenn es so ausschauen soll. Es ist keine KomÃ¶die, sondern eine Ã–die, kein Drama, sondern ein Lahmer, kein Thriller, nur Trilla la la, nicht einmal ein echtes Sozialkitschding, sondern nur ein mut â€“ und gehaltloses Unding, dessen Figuren wie falsch gestellte Uhren, keinen Tackt zustande bringen, allenfalls wird die Botschaft der moralischen und intellektuellen Ãœberlegenheit des Til Schweiger-Publikums-Milieu, Ã¼ber â€ždie Reichenâ€œ postuliert. Auf einer 10er Skala gebe ich 2,5. </p>
<p>Tanja Krienen Alex Scharpf - Ich hatte es doch versprochen, auch wenn sie nicht ausfÃ¤llt wie deine.<br />
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<p>    Alex Scharpf<br />
    Alex Scharpf Dein Bericht hat sicherlich einen gewissen Unterhaltungswert, ist aber Ã¼berwiegend polemisch und geht NULL auf die wunderbaren, humorvollen Ideen, brillianten Details und EinfÃ¤lle, Wendungen und schauspielerischen Leistungen ein, die &#8220;Parasite&#8221; fÃ¼r mich zu einem Juwel machen, in einem Meer ansonsten kommerzieller, durchkalkulierter Hollywoodscheisse. Allein das Du den Pfosten Schweiger mit dem Film in Verbindung bringst nehme ich Dir schon Ã¼bel. Sehr schade.Wieviel vom Anfang hast Du denn verpasst ? Wirklich bedauerlich, denn &#8220;Parasite&#8221; ist ENDLICH mal ein Film der mich wirklich Ã¼berrascht hat, der nicht den ausgetretenen Pfaden folgt. Vor allem aber fand ich ihn zum brÃ¼llen komisch. Als &#8220;Reichen&#8221; Kritik hab ich ihn dann auch nicht empfunden. Ich schreibe regelmÃ¤ÃŸig seit 20 Jahren Filmkritiken (Reviews trifft es vielleiht besser) und finde, man sollte nicht 90% des Textes dem Umstand widmen, das man im falschen Kino gesessen hat. Aber Ã¼ber Geschmack lÃ¤sst sich ja bekanntlich vortrefflich NICHT streiten. Nichts fÃ¼r Ungut.</p>
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<p>Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Alex Scharpf Lieber Alex! Ich habe Schweiger nicht hinzugedichtet, sondern: es ist genau so gewesen. Ja, anfangs habe ich auch noch gelÃ¤chelt, nicht gelacht, denn sie waren zunÃ¤chst als talentierte Schlawiner unterwegs, doch der ganze Plot Ã¤nderte sich zur HÃ¤lfte. Es hÃ¤tte dann immer noch etwas draus werden kÃ¶nnen, aber diese MÃ¶rder, bzw. ihr Handeln, wurde lÃ¤chelnd weiter bagetellisiert. Nein, lustig sind Adam Sandler, die Coen oder Zucker-BrÃ¼der, Jim Carrey - und viele andere US-KomÃ¶dien, aber die war es nicht.</p>
<p>Tanja Krienen Gestern habe ich es noch einmal versucht, ist aber Ã¼bel ausgegangen. Redneck Frank vermisst HÃ¼hner, doch das ist allen egal. Die Darstellung sagt alles. Der Sheriff ist ein Larifari, sein Compagnon bewegt sich nur in Zeitlupe und fÃ¤hrt Smart, wie Ã¼brigen ALLE unamerikanische Autos fahren. Streuner Bob, nein Einsiedler Bob, ein Waldschrat, darf alles, sogar schieÃŸen. Schuld aber ist Ã¼berhaupt das Fracking, ja, das Fracking ist schuld. Und dann kam Iggitt Pop und sulhte sich. Da drÃ¼ckte ich den Knopf: Aus! <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Dead_Don%E2%80%99t_Die" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/The_Dead_Don%E2%80%99t_Die</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-398337</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 08:19:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-398337</guid>
		<description>Der Sonntag ist mein bevorzugter Kinotag, so auch gestern, als ich mir "Hitlers Hollywood" anschaute. Den Kommentar des Filmemachers mÃ¶chte ich nicht mit all seinen Licht - und Schattenseiten beurteilen, die Filmausschnitte jedenfalls zeigen ein unheitliches, Ã¼berwiegend nicht propagandistisch ausgerichtetes Filmschaffen, mit manchen Erzeugnissen, die es teilweise noch einmal zu entdecken lohnt. Viel Expressionistisches ist dabei, ja sogar manchmal neuer Realismus. Leider wurde nicht einmal der bisweilen grandiose frÃ¼he Luis Trenker erwÃ¤hnt. Wie dem auch sei: die Decadence in Form des Tanzes, wird z.B. in dieser Ã¼beraus eindrucksvollen Szene deutlich. Aber auch hier kommen wir angesichts der Ambivalenz ins GrÃ¼beln: der us-stÃ¤mmige TÃ¤nzer Harald Kreutzberg tanzt im Film "Paracelsus" als Gauckler Fliegenbein, doch war er selbst ein Vertreter des modernen Ausdruckstanzes, als der er ungebrochen in der NS-Zeit seine Karriere fortsetzen durfte. Sein Auftritt erinnerte an die Zeichnung "Kreisler im Wahnsinn" von E.T.A Hoffmann. Paracelsus, selbst SpÃ¶kenkieker, wird hier als der Befreier des Irrationalen dargestellt. HÃ¶chst diskutabel. Aber der gezeigte Tanz im Wahn nimmt vorweg, was heute als Massenwahn die Medien beherrscht - https://www.youtube.com/watch?v=7wb5NAXK8hk

https://www.facebook.com/512680778936976/videos/620886464783073/

"Der Schritt, 
wo man mit
muss" - https://www.youtube.com/watch?v=Q-EKZqPFdws
Ein Film, der NIRGENDWO auftaucht.

Wenn wir TÃ¼rken kÃ¼ssen - https://www.youtube.com/watch?v=x_IrSIo28C8

http://www.fr.de/kultur/kino/von-caligari-zu-hitler-die-durchdokumentierte-kinogeschichte-a-474416
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sonntag ist mein bevorzugter Kinotag, so auch gestern, als ich mir &#8220;Hitlers Hollywood&#8221; anschaute. Den Kommentar des Filmemachers mÃ¶chte ich nicht mit all seinen Licht - und Schattenseiten beurteilen, die Filmausschnitte jedenfalls zeigen ein unheitliches, Ã¼berwiegend nicht propagandistisch ausgerichtetes Filmschaffen, mit manchen Erzeugnissen, die es teilweise noch einmal zu entdecken lohnt. Viel Expressionistisches ist dabei, ja sogar manchmal neuer Realismus. Leider wurde nicht einmal der bisweilen grandiose frÃ¼he Luis Trenker erwÃ¤hnt. Wie dem auch sei: die Decadence in Form des Tanzes, wird z.B. in dieser Ã¼beraus eindrucksvollen Szene deutlich. Aber auch hier kommen wir angesichts der Ambivalenz ins GrÃ¼beln: der us-stÃ¤mmige TÃ¤nzer Harald Kreutzberg tanzt im Film &#8220;Paracelsus&#8221; als Gauckler Fliegenbein, doch war er selbst ein Vertreter des modernen Ausdruckstanzes, als der er ungebrochen in der NS-Zeit seine Karriere fortsetzen durfte. Sein Auftritt erinnerte an die Zeichnung &#8220;Kreisler im Wahnsinn&#8221; von E.T.A Hoffmann. Paracelsus, selbst SpÃ¶kenkieker, wird hier als der Befreier des Irrationalen dargestellt. HÃ¶chst diskutabel. Aber der gezeigte Tanz im Wahn nimmt vorweg, was heute als Massenwahn die Medien beherrscht - <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7wb5NAXK8hk" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=7wb5NAXK8hk</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/512680778936976/videos/620886464783073/" rel="nofollow">https://www.facebook.com/512680778936976/videos/620886464783073/</a></p>
<p>&#8220;Der Schritt,<br />
wo man mit<br />
muss&#8221; - <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Q-EKZqPFdws" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=Q-EKZqPFdws</a><br />
Ein Film, der NIRGENDWO auftaucht.</p>
<p>Wenn wir TÃ¼rken kÃ¼ssen - <a href="https://www.youtube.com/watch?v=x_IrSIo28C8" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=x_IrSIo28C8</a></p>
<p><a href="http://www.fr.de/kultur/kino/von-caligari-zu-hitler-die-durchdokumentierte-kinogeschichte-a-474416" rel="nofollow">http://www.fr.de/kultur/kino/von-caligari-zu-hitler-die-durchdokumentierte-kinogeschichte-a-474416</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-391224</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 14:36:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-391224</guid>
		<description>Gestern vormittag schaute ich um 11:00 Uhr im heimischen Kino â€œLa La Landâ€ an - kurz bevor der Hype einsetzt. Der Film war so oft wie keiner zuvor (14x) fÃ¼r einen Oscar nominiert, er strich letztlich sechs ein. Jedoch nicht in der Sparte â€œBester Filmâ€ und hÃ¤tte das nach meinem Urteil auch nicht verdient. Mehr als 5,5 von 10 Punkten wÃ¼rde ich ihm nicht geben wollen. Zwar stellt er eine schÃ¶ne Hommage an Hollywood dar, enthÃ¤lt eindrucksvolle Bilder und setzt dem Lebensprinzip des â€œHinfallens, Aufstehen und Weitermachenâ€ ein Denkmal. Aber die Musik (viel zu viel schwarzer Freejazz) und die doch recht banale Handlung Ã¼berzeugen nicht wirklich. Die Tanzszenen erreichen auch nicht die alte HollywoodhÃ¶he, die Songs sind Ã¼berhaupt nicht spritzig und von den Schauspielern ragt nur Emma Stone deutlich heraus. Dennoch: Hooray for Hollywood! https://www.youtube.com/watch?v=DhDtuy-YG74    https://www.achgut.com/artikel/heute_das_grosse_la_la_leiden_im_fernsehen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern vormittag schaute ich um 11:00 Uhr im heimischen Kino â€œLa La Landâ€ an - kurz bevor der Hype einsetzt. Der Film war so oft wie keiner zuvor (14x) fÃ¼r einen Oscar nominiert, er strich letztlich sechs ein. Jedoch nicht in der Sparte â€œBester Filmâ€ und hÃ¤tte das nach meinem Urteil auch nicht verdient. Mehr als 5,5 von 10 Punkten wÃ¼rde ich ihm nicht geben wollen. Zwar stellt er eine schÃ¶ne Hommage an Hollywood dar, enthÃ¤lt eindrucksvolle Bilder und setzt dem Lebensprinzip des â€œHinfallens, Aufstehen und Weitermachenâ€ ein Denkmal. Aber die Musik (viel zu viel schwarzer Freejazz) und die doch recht banale Handlung Ã¼berzeugen nicht wirklich. Die Tanzszenen erreichen auch nicht die alte HollywoodhÃ¶he, die Songs sind Ã¼berhaupt nicht spritzig und von den Schauspielern ragt nur Emma Stone deutlich heraus. Dennoch: Hooray for Hollywood! <a href="https://www.youtube.com/watch?v=DhDtuy-YG74" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=DhDtuy-YG74</a>    <a href="https://www.achgut.com/artikel/heute_das_grosse_la_la_leiden_im_fernsehen" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/heute_das_grosse_la_la_leiden_im_fernsehen</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-384229</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 13:00:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-384229</guid>
		<description>Gestern sah ich den Horrorfilm "Grace-besessen" - da ging es auch hoch, aber nicht ganz so eklig wie diese Aktion hier, wenngleich aus derselben Perspektive - http://www.netmoms.de/nachrichten/unfassbar-die-fotos-von-der-geburt-ihres-sohnes-hat-sie-selbst-geschossen/?cm_ven=focus&#124;referral&#124;netzwerk&#124;crossportal&#124;outbrain-video</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern sah ich den Horrorfilm &#8220;Grace-besessen&#8221; - da ging es auch hoch, aber nicht ganz so eklig wie diese Aktion hier, wenngleich aus derselben Perspektive - <a href="http://www.netmoms.de/nachrichten/unfassbar-die-fotos-von-der-geburt-ihres-sohnes-hat-sie-selbst-geschossen/?cm_ven=focus" rel="nofollow">http://www.netmoms.de/nachrichten/unfassbar-die-fotos-von-der-geburt-ihres-sohnes-hat-sie-selbst-geschossen/?cm_ven=focus</a>|referral|netzwerk|crossportal|outbrain-video</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-363258</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 08:11:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-363258</guid>
		<description>Kino-Tipp: Es ist alles drin! "Action!", "Emotion", "Spirit!". "KÃ¶nig Melchior spricht mit Ã¶sterreichischem Akzent, KÃ¶nig Kaspar ist Ungar, das Kamel strotzt nur so von weisen SprÃ¼chen und ein jiddisch plappernder Erzengel Gabriel, der meist unsanft vom Himmel fÃ¤llt, verleiht der Inszenierung den fÃ¼r die Puppenkiste typischen Humor. Wenn am Ende Kamel, Esel und Ochse ihre ganz eigene Version von "Stille Nacht" anstimmen, ist jeder Zuschauer, ob Jung oder Alt, von ganzem Herzen berÃ¼hrt." https://www.youtube.com/watch?v=7eACVsFyBw0</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kino-Tipp: Es ist alles drin! &#8220;Action!&#8221;, &#8220;Emotion&#8221;, &#8220;Spirit!&#8221;. &#8220;KÃ¶nig Melchior spricht mit Ã¶sterreichischem Akzent, KÃ¶nig Kaspar ist Ungar, das Kamel strotzt nur so von weisen SprÃ¼chen und ein jiddisch plappernder Erzengel Gabriel, der meist unsanft vom Himmel fÃ¤llt, verleiht der Inszenierung den fÃ¼r die Puppenkiste typischen Humor. Wenn am Ende Kamel, Esel und Ochse ihre ganz eigene Version von &#8220;Stille Nacht&#8221; anstimmen, ist jeder Zuschauer, ob Jung oder Alt, von ganzem Herzen berÃ¼hrt.&#8221; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7eACVsFyBw0" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=7eACVsFyBw0</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-358911</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 06:37:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-358911</guid>
		<description>Gestern lief auf Sky die schÃ¶ne Dokumentation "Wild Man Blues", deren Titel ein wenig in die Irre fÃ¼hrt, denn eigentlich mÃ¼sste sie "Wild Man Jazz" oder "WIld Man Dixie" heiÃŸen, weil darin die Europatournee Woody Allens mit der "New Orleans Jazz Band" begleitet wird. Wirklich guter Dixieland Jazz im Stile von z.B. Georg Lewis. Wie gerne hÃ¤tte ich WA 1987 in "Michaels Pub" live gesehen. Besonders interessant aber waren die im Film zu beobachteten Menschen. EuropÃ¤er des Jahres 1996! Alles ist noch im Lot! Keine gepiercten tÃ¤towierten Monster, keine "Coolness" zur Schau stellende, kein "Fly sein" wollende, sondern empathische, echte Freude zeigende Gesichter. Modern gekleidete Menschen mit offenem Blick, meist bartlos, Kultur lebend und jeden Impuls begierlich aufsaugend, alles fÃ¼r wichtig haltend. Ich habe vor dem Fernseher geweint. Welch ein Bankrott! Vorbei, es ist vorbei. https://www.youtube.com/watch?v=ruNFlVcviK8</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern lief auf Sky die schÃ¶ne Dokumentation &#8220;Wild Man Blues&#8221;, deren Titel ein wenig in die Irre fÃ¼hrt, denn eigentlich mÃ¼sste sie &#8220;Wild Man Jazz&#8221; oder &#8220;WIld Man Dixie&#8221; heiÃŸen, weil darin die Europatournee Woody Allens mit der &#8220;New Orleans Jazz Band&#8221; begleitet wird. Wirklich guter Dixieland Jazz im Stile von z.B. Georg Lewis. Wie gerne hÃ¤tte ich WA 1987 in &#8220;Michaels Pub&#8221; live gesehen. Besonders interessant aber waren die im Film zu beobachteten Menschen. EuropÃ¤er des Jahres 1996! Alles ist noch im Lot! Keine gepiercten tÃ¤towierten Monster, keine &#8220;Coolness&#8221; zur Schau stellende, kein &#8220;Fly sein&#8221; wollende, sondern empathische, echte Freude zeigende Gesichter. Modern gekleidete Menschen mit offenem Blick, meist bartlos, Kultur lebend und jeden Impuls begierlich aufsaugend, alles fÃ¼r wichtig haltend. Ich habe vor dem Fernseher geweint. Welch ein Bankrott! Vorbei, es ist vorbei. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ruNFlVcviK8" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=ruNFlVcviK8</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-317450</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 10:42:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-317450</guid>
		<description>Meinungsmanipulation. Nehmen wir das Beispiel "Alle sagen: I love you".

"Der liberal und fortschrittlich denkende Dandridge schlÃ¤gt sich derweil mit anderen Problemen herum. Sein Sohn propagiert plÃ¶tzlich republikanische Wahlkampfthemen und spricht sich fÃ¼r das Recht auf Waffenbesitz, das Schulgebet und die Todesstrafe aus. Nachdem dies Bob in eine Krise gestÃ¼rzt hat, lÃ¶st sich das Problem jedoch von allein. Ein Blutpropfen hat verhindert, dass das Gehirn des Sohnes ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Nachdem dieser entfernt worden ist, kann er wieder klar denken." So weit Wikipedia in der Inhaltsangabe des im Titel genannten Woody Allen-Filmes.

Allen zeigt im Film Ã¼ber weite Strecken allerdings etwas ganz anderes. Da nÃ¤mlich versucht der junge Republikaner den Sozialkitsch seines linken, "liberalen" und "demokratischen" Elternhauses mit meist guten Argumenten zu entlarven. Dabei geht es hauptsÃ¤chlich um die VerbrechensbekÃ¤mpfung und damit einhergehender, obligatorisch verzuckerter Einstellung der Eltern bezÃ¼glich Strafen, Resozialisierung und der EinschÃ¤tzung des Charakter eines Delinquenten. Besonders Mutter Dandridge (Goldie Hawn, im wahren Leben eine LibertÃ¤re) wird als aktive Demokratie mit einer infantilen Sicht lange Zeit vorgefÃ¼hrt, z.B. als sie z.B. erkennbar  mit verschrÃ¤nkten Armen gelangweilt dasitzenden Polizisten einen Vortrag Ã¼ber die wunderbare Wirkung von "offenen GefÃ¤ngnissen mit persÃ¶nlich gestalteten Zellen und europÃ¤ischen MenÃ¼s". Eines Tages lÃ¤dt sie dann einen zur Resozialisierung freigegebenen, langjÃ¤hrig einsitzenden Gangster nach Hause ein, dessen Physiognomie schon offenbart was folgen wird und der sich als kompletter Soziopath erweist. Als dann aber ihre Tochter (Drew Barrymore) sich in diesen verliebt und ihn heiraten will, stehen die linken, "liberalen" und" demokratischen" Dandriges Kopf und argumentieren nicht anders als der vom linken Weg abgekommene Sohn zuvor. 

Woody Allen ist ein Kulturkonservativer und karikiert Kriminelle, GewaltÃ¤tige, irrational Handelnde oder Fans von Musik nach 1950 fÃ¼r gewÃ¶hnlich mit deutlicher Ironie. Alles Postmoderne ist ihm fremd. Mit der letzten Wendung - und nur sie wird in der Wikipedia-Version angesprochen - erhÃ¤lt der Film die nÃ¶tige Ambivalenz, resp. Kartharsis fÃ¼r die eher "liberale" Allen-Gemeinde. Die in der deutschen Version enthaltene SchmÃ¤hung des jungen, angeblich meschuggen Republikaners, fehlt in der englischsprachigen, sie ist also eine rein neudeutsche Sichtweise. Doch die ganze Geschichte ausgerechnet auf die UnzurechnungsfÃ¤higkeit des Sohnes, der nur wÃ¤hrend seiner Krankheit mit klaren, aber nun einmal nicht linken Analysen bestach, zeigt wieder einmal deutlich die Einseitigkeit der deutschen Wikipedia-Version, einer jede Erscheinung des Ã¶ffentlichen Leben durchdringende Propaganda, die sich vom System offizieller Verlautbarungen in der DDR nur noch graduell unterscheidet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meinungsmanipulation. Nehmen wir das Beispiel &#8220;Alle sagen: I love you&#8221;.</p>
<p>&#8220;Der liberal und fortschrittlich denkende Dandridge schlÃ¤gt sich derweil mit anderen Problemen herum. Sein Sohn propagiert plÃ¶tzlich republikanische Wahlkampfthemen und spricht sich fÃ¼r das Recht auf Waffenbesitz, das Schulgebet und die Todesstrafe aus. Nachdem dies Bob in eine Krise gestÃ¼rzt hat, lÃ¶st sich das Problem jedoch von allein. Ein Blutpropfen hat verhindert, dass das Gehirn des Sohnes ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Nachdem dieser entfernt worden ist, kann er wieder klar denken.&#8221; So weit Wikipedia in der Inhaltsangabe des im Titel genannten Woody Allen-Filmes.</p>
<p>Allen zeigt im Film Ã¼ber weite Strecken allerdings etwas ganz anderes. Da nÃ¤mlich versucht der junge Republikaner den Sozialkitsch seines linken, &#8220;liberalen&#8221; und &#8220;demokratischen&#8221; Elternhauses mit meist guten Argumenten zu entlarven. Dabei geht es hauptsÃ¤chlich um die VerbrechensbekÃ¤mpfung und damit einhergehender, obligatorisch verzuckerter Einstellung der Eltern bezÃ¼glich Strafen, Resozialisierung und der EinschÃ¤tzung des Charakter eines Delinquenten. Besonders Mutter Dandridge (Goldie Hawn, im wahren Leben eine LibertÃ¤re) wird als aktive Demokratie mit einer infantilen Sicht lange Zeit vorgefÃ¼hrt, z.B. als sie z.B. erkennbar  mit verschrÃ¤nkten Armen gelangweilt dasitzenden Polizisten einen Vortrag Ã¼ber die wunderbare Wirkung von &#8220;offenen GefÃ¤ngnissen mit persÃ¶nlich gestalteten Zellen und europÃ¤ischen MenÃ¼s&#8221;. Eines Tages lÃ¤dt sie dann einen zur Resozialisierung freigegebenen, langjÃ¤hrig einsitzenden Gangster nach Hause ein, dessen Physiognomie schon offenbart was folgen wird und der sich als kompletter Soziopath erweist. Als dann aber ihre Tochter (Drew Barrymore) sich in diesen verliebt und ihn heiraten will, stehen die linken, &#8220;liberalen&#8221; und&#8221; demokratischen&#8221; Dandriges Kopf und argumentieren nicht anders als der vom linken Weg abgekommene Sohn zuvor. </p>
<p>Woody Allen ist ein Kulturkonservativer und karikiert Kriminelle, GewaltÃ¤tige, irrational Handelnde oder Fans von Musik nach 1950 fÃ¼r gewÃ¶hnlich mit deutlicher Ironie. Alles Postmoderne ist ihm fremd. Mit der letzten Wendung - und nur sie wird in der Wikipedia-Version angesprochen - erhÃ¤lt der Film die nÃ¶tige Ambivalenz, resp. Kartharsis fÃ¼r die eher &#8220;liberale&#8221; Allen-Gemeinde. Die in der deutschen Version enthaltene SchmÃ¤hung des jungen, angeblich meschuggen Republikaners, fehlt in der englischsprachigen, sie ist also eine rein neudeutsche Sichtweise. Doch die ganze Geschichte ausgerechnet auf die UnzurechnungsfÃ¤higkeit des Sohnes, der nur wÃ¤hrend seiner Krankheit mit klaren, aber nun einmal nicht linken Analysen bestach, zeigt wieder einmal deutlich die Einseitigkeit der deutschen Wikipedia-Version, einer jede Erscheinung des Ã¶ffentlichen Leben durchdringende Propaganda, die sich vom System offizieller Verlautbarungen in der DDR nur noch graduell unterscheidet.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-284251</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 12:46:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/10/20/2079.html#comment-284251</guid>
		<description>Filmtipp: Sky zeigt derzeit "EXODUS: GÃ–TTER UND KÃ–NIGE", die Mosesgeschichte und den Auszug der Israeliten aus Ã¤gyptischer Gefangenschaft. Wer ihn sehen kann, sollte die Chance dazu unbedingt nutzen. Es ist ein fulminanter Film mit Christian Bale in der Hauptrolle. Gedreht wurde er von Alien-Regisseur Ripley Scott, dessen Lieblingshauptdarstellerin Sigourney Weaver ebenfalls mit der (kleinen) Partie ist - so wie auch Ben Kingsley und der unÃ¼bertreffliche John Turturro als Ramses II. Diese Geschichte ist eine phantastische, so, wie die Vorlage. Kino auf dem HÃ¶hepunkt der LeistungsfÃ¤higkeit, Tricks, Spin und Darsteller in Spiellaune. Und Gott als ziemlich rachsÃ¼chtiges Kind - nun, das ist durchaus ein netter Einfall. DafÃ¼r darf man den Tannenbaum auch mal Tannenbaum sein lassen. Den Tannenbaums wirds auch gefallen ;) NÃ¤chste Sendetermine heute um 15:35, 26.12 - 11:55; 27.12. - 0:25 Uhr  - https://www.youtube.com/watch?v=oP5iW4Ig-1A</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Filmtipp: Sky zeigt derzeit &#8220;EXODUS: GÃ–TTER UND KÃ–NIGE&#8221;, die Mosesgeschichte und den Auszug der Israeliten aus Ã¤gyptischer Gefangenschaft. Wer ihn sehen kann, sollte die Chance dazu unbedingt nutzen. Es ist ein fulminanter Film mit Christian Bale in der Hauptrolle. Gedreht wurde er von Alien-Regisseur Ripley Scott, dessen Lieblingshauptdarstellerin Sigourney Weaver ebenfalls mit der (kleinen) Partie ist - so wie auch Ben Kingsley und der unÃ¼bertreffliche John Turturro als Ramses II. Diese Geschichte ist eine phantastische, so, wie die Vorlage. Kino auf dem HÃ¶hepunkt der LeistungsfÃ¤higkeit, Tricks, Spin und Darsteller in Spiellaune. Und Gott als ziemlich rachsÃ¼chtiges Kind - nun, das ist durchaus ein netter Einfall. DafÃ¼r darf man den Tannenbaum auch mal Tannenbaum sein lassen. Den Tannenbaums wirds auch gefallen <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> NÃ¤chste Sendetermine heute um 15:35, 26.12 - 11:55; 27.12. - 0:25 Uhr  - <a href="https://www.youtube.com/watch?v=oP5iW4Ig-1A" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=oP5iW4Ig-1A</a></p>
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