<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Fremdenfeindlichkeit</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 01 May 2026 02:06:29 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-459950</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 05:46:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-459950</guid>
		<description>Macht das Kuschelhormon auch aggressiv?

Was also weiÃŸ die Wissenschaft bisher sicher Ã¼ber das Hormon? Als bestÃ¤tigt gilt seine prosoziale Wirkung. Ein StoÃŸ aus einem Hormon-Nasenspray reicht mitunter aus, um Menschen tendenziell vertrauensseliger und einfÃ¼hlsamer zu machen. "Es ist ein Hormon der NÃ¤he, welches von entscheidender Bedeutung bei Blickkontakt, Empathie oder angenehmen BerÃ¼hrungen ist", sagt Heinrichs. Immer wieder tauchen aber auch Zweifel auf: Eine niederlÃ¤ndische Arbeit etwa legte 2011 nahe, dass Oxytocin Misstrauen und Aggressionen zwischen Mitgliedern verschiedener sozialer Gruppen schÃ¼rt. Schnell war in den Medien von den "dunklen Seiten" des Kuschelhormons die Rede.

"Ein vorschnelles Urteil infolge falscher Interpretation", betont Neurowissenschaftlerin Neumann, "denn die eigene Gruppe oder Familie nach auÃŸen zu schÃ¼tzen und notfalls zu verteidigen, gehÃ¶rt evolutionsbiologisch zu den wichtigen Aufgaben des Neuropeptids." Sie nennt als Beispiel eine Stute, die aggressiv auf Eindringlinge reagiere, um ihr Fohlen zu schÃ¼tzen. Auch Heinrichs erlÃ¤utert, dass die Ergebnisse schlicht falsch interpretiert wurden: "Die eigene Gruppe zu bevorzugen, lÃ¤sst sich nicht mit Aggression gleichsetzen." http://www.apotheken-umschau.de/Hormone/Oxytocin-Mehr-als-ein-Kuschelhormon-519987.html

http://www.achgut.com/artikel/unbequeme_wahrheiten_ueber_das_reisen

Kritische Stimmen zur Kampagne sind kaum vernehmbar. Nur die Querdenker von der linksalternativen Tageszeitung (taz) schieÃŸen quer: "Ganz Deutschland", spottet das Blatt, "sitzt auf dem Sofa und streichelt seinen Bimbo." Die Kampagne, rÃ¼gt die taz, sei teilweise von "kaum zu Ã¼berbietender DÃ¤mlichkeit". Die zur Schau getragene "Bimbophilie" der Medien sei, wie der ganze "multikulturelle Propagandarummel" der letzten Wochen, eine Art "Mogelpackung". Der Fremdenfurcht werde lediglich eine naive "AuslÃ¤ndersentimentalitÃ¤t" entgegengesetzt. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9272170.html



Die erste Meldung handelt von der latenten Fremdenfeindlichkeit der NiederÃ¶sterreicher. Deren zustÃ¤ndiger Landesrat (von der rechts-populistischen FPÃ–) will Asylbewerber einem Bericht der â€žWeltâ€œ zufolge in Zukunft deutlich stÃ¤rker auf die Werte des Landes einschwÃ¶ren. Jeder Kandidat solle neben den Ã¼blichen Verwaltungsunterlagen â€žZehn Gebote der Zuwanderungâ€œ erhalten. ZusÃ¤tzlich solle es â€žWertekurseâ€œ und Integrationsprojekte in 15 verschiedenen Sprachen geben.

Die Gebote riefen beispielsweise zur Einhaltung der Gesetze oder zum Deutschlernen auf, schreibt die Zeitung. Das zehnte Gebot lautet demnach: â€žDu sollst Ã–sterreich gegenÃ¼ber Dankbarkeit lebenâ€œ. Auch zur Achtung der Religionsfreiheit und zur Erziehung von Kindern nach â€žÃ¶sterreichischen Wertenâ€œ soll es eigene Gebote geben. (Foto: Christof Stache/AP) https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nachrichten-am-morgen-die-news-in-echtzeit-a-1266549.html

Die VerkÃ¤uferin fragt sich, was ihre Schuld sein soll

Versetzen wir uns in die Lage eines gewÃ¶hnlichen BÃ¼rgers, also eines angeblichen Vertragspartners dieses Gesellschaftsvertrages. Diesem BÃ¼rger, etwa einer VerkÃ¤uferin im Supermarkt (es kÃ¶nnte auch ein VerkÃ¤ufer sein), erzÃ¤hlt man nun, sie sei schuld daran, dass Menschen in Afrika und Asien in Armut lebten und mÃ¼sste daher die Benachteiligten dieser Welt in groÃŸer Zahl aufnehmen. Wie viele genau, bleibt offen. Grenzen seien von gestern, heute sei die Welt offen und tolerant. AuÃŸerdem sei das gut fÃ¼r die Wirtschaft und die Rente.
Die VerkÃ¤uferin fragt sich, was genau ihre Schuld sein soll und ob die NeuankÃ¶mmlinge tatsÃ¤chlich Wirtschaft und Rente stabilisieren. Nach ihrer Beobachtung arbeiten viele nicht, sondern beziehen Sozialleistungen. Sie hat zeitlebens in die sozialen Sicherungssysteme einbezahlt und kann sich nun leicht ausrechnen, dass bei einer immer grÃ¶ÃŸeren Zahl von NutznieÃŸern, die nicht einbezahlen, fÃ¼r sie am Ende weniger Ã¼brig bleibt.
Mit Sorge betrachtet sie auch, dass viele Zuwanderer Muslime sind, deren Ideologie nicht unbedingt zur Landeskultur passt, etwa was die Stellung der Frau, das Verhalten gegenÃ¼ber AndersglÃ¤ubigen und das Aushalten von Kritik an ihrer Religion angeht. Sie befÃ¼rchtet, dass das noch erhebliche Konflikte geben wird, was gegenÃ¼ber dem bisherigen Leben eine deutliche Verschlechterung bedeutet.
Unsere VerkÃ¤uferin sieht weiter, dass ihr Supermarkt jetzt einen Sicherheitsdienst hat, das war frÃ¼her nicht der Fall. Auch bemerkt sie, dass zahlreiche Zuwanderer gegenÃ¼ber Frauen wenig bis gar keinen Respekt an den Tag legen. Sie Ã¤rgert sich auch, dass sie nicht mehr allein durch den Stadtpark joggen oder im Sommer unbeschwert knappe Kleidung tragen kann. Immer seltener hÃ¶rt sie ihre Muttersprache in den Schlangen an den Kassen. Sie fragt sich, wie sich Menschen Ã¼berhaupt noch an Gesetze halten sollen, wenn sie sie nicht kennen, noch nie von ihnen gehÃ¶rt haben, sie nicht mal lesen kÃ¶nnen?
Unsere VerkÃ¤uferin hat, wie viele, gelernt, ihren Unmut zu diesen Themen nicht mehr offen zu Ã¤uÃŸern. Eine ehemalige Freundin hat ihr vorgeworfen, â€žrechtsâ€œ zu sein, und ihr deshalb die Freundschaft gekÃ¼ndigt. Auch erwartet der EigentÃ¼mer der Supermarktkette von seinen Mitarbeitern ein Bekenntnis zu AuslÃ¤nderfreundlichkeit und DiversitÃ¤t. https://www.achgut.com/artikel/entreignung_und_beschimpfung_schaffen_populismus

https://www.spiegel.de/reise/europa/hallstatt-in-oesterreich-und-frozen-ii-wir-halten-das-nicht-mehr-aus-a-2b9193fb-6232-4184-b0ec-6d45b2e622e4

https://www.soester-anzeiger.de/lokales/werl/tuerkisch-islamischen-gemeinde-werl-aergert-sich-ueber-nachzahlungen-13542461.html

Es zeigt zunÃ¤chst, dass er nach 46 Jahren nicht aus dem TÃ¼rken-Milieu herauskam - https://www.focus.de/politik/deutschland/ahmet-kuelahci-im-interview-wir-brauchen-einwanderung-wie-sich-die-gesellschaft-gegen-hass-stark-machen-sollte_id_11710368.html

Die Leute sprachen Englisch, sie sprachen Ã¼ber Ã¤hnliche Dinge, sie fÃ¼hlten sich verbunden. Es gab viele AuslÃ¤nder oder Nachkommen von AuslÃ¤ndern, aber in der StraÃŸe war man sich nicht fremd. https://www.achgut.com/artikel/london_eine_stadt_ohne_buerger
https://www.focus.de/perspektiven/gesellschaft-gestalten/buchauszug-aus-180-grad-wie-begegnungen-mit-fremden-die-gesellschaft-retten-koennen_id_11152346.html

08.23 Uhr: Der ehemalige GrÃ¼nen-Vorsitzende Cem Ã–zdemir sieht in den Ausschreitungen von Stuttgart einen Ausdruck der Verrohung der Gesellschaft. Der Stuttgarter Bundestagsabgeordnete der GrÃ¼nen sagte in einem Interview in der RTL-Sendung GUTEN MORGEN DEUTSCHLAND:

â€žWir haben es insgesamt mit einer Verrohung zu tun, der Umgangsformen, der Gewalt, die angewendet wird. Das wird uns aus Schulen berichtet und aus FuÃŸgÃ¤ngerzonen.â€œ â€žNicht nur wir hier in Stuttgart mÃ¼ssen uns damit beschÃ¤ftigen, wie es passieren kann, dass Jugendliche, insbesondere auch mit Migrationshintergrund, zum Teil uns entgleiten. Den Glauben verlieren, dass man durch FleiÃŸ, durch Arbeit, durch Schule, durch Ausbildung eine Perspektive in der Gesellschaft bekommt.â€œ https://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-nach-der-chaos-nacht-in-stuttgart-beginnt-die-ursachensuche_id_12123476.html Der katholische Stadtdekan Hermes Ã¤uÃŸerte sich gegenÃ¼ber der "Stuttgarter Zeitung" zu den Angriffen und PlÃ¼nderungen am Wochenende. Das Blatt zitiert ihn mit den Worten: "Die Ausschreitungen eines hemmungslosen und hasserfÃ¼llten Mobs heute Nacht hier vor unserer TÃ¼r machen mich fassungslos. Die muskelbepackten Horden, die unsere Stadt zusammengehauen haben, kÃ¶nnen hoffentlich ermittelt und mit aller HÃ¤rte bestraft werden."
Die zahlreichen Schaulustigen, die die Ausschreitungen beobachteten und die Gewalt gegen Polizisten feierten, bezeichnete der Geistliche als "Affen". Hermes fordert laut dem Bericht eine strengere Sicherheitspolitik fÃ¼r Stuttgart. "Ungeachtet der tolerierten Missachtung aller Corona-Regeln mÃ¼ssen die Saufgelage und die MÃ¼llorgien, die hier stattfinden, zukÃ¼nftig unterbunden werden", sagte er der "Stuttgarter Zeitung". Hermes sei den Polizisten und RettungskrÃ¤ften, die in der Nacht zum Sonntag im Einsatz gewesen seien, dankbar - zudem bete er fÃ¼r die verletzten Polizeibeamten und PlÃ¼nderungsopfer.
https://www.bild.de/news/inland/news-inland/mob-verwuestet-stuttgarter-innenstadt-randalierer-rufen-allahu-akbar-71413990.bild.html?fbclid=IwAR0b1x_ZJhVzJSDhtrfNCvEnxsXuGik3LN2ga53v6P_XUBtQYQWTRfNJDsw###wt_ref=https%3A%2F%2Fl.facebook.com%2F&#038;wt_t=1592809770188

https://www.focus.de/politik/deutschland/provokation-im-baden-wuerttembergs-landtag-ex-afd-mann-hoerte-nach-ordnungsruf-nicht-auf-zu-reden-und-wird-aus-dem-landtag-getragen_id_12137733.html

https://www.youtube.com/watch?v=dd_Ss6Sze2M&#038;fbclid=IwAR0U05y2rL7oUrU9NGD5sfYar1rguy8PfvsMtRpw7Gy7FW4Zet2OcPxp0Mk

Fake? Er weiÃŸ die Antwort nicht? Und warum muss er nicht alle Jahre durchlaufen? Trotz seines Erfolgs sagt Nesar: "Manchmal weiÃŸ ich nicht, was Deutschland von uns Migranten eigentlich will." https://www.focus.de/perspektiven/5-jahre-nach-der-flucht-erst-droht-ihm-abschiebung-dann-macht-er-0-8-mega-abi-nesars-weg-zum-german-dream_id_12340965.html "Mein Land" will er reprÃ¤sentieren und meint nicht Deutschland. 
https://www.focus.de/panorama/welt/30-autos-gemeldet-saarbruecken-autokorso-blockiert-autobahn_id_12569995.html
https://www.achgut.com/artikel/das_tabu_der_kinderreichtum_der_anderen

Quasselstrippe - https://www.spiegel.de/kultur/impfstoff-forscherpaar-ugur-sahin-und-oezlem-tuereci-die-super-migranten-kolumne-a-156c445e-1515-4dc5-8252-3573048d9501

https://www.achgut.com/artikel/integrationspolitik_die_freundliche_uebergabe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Macht das Kuschelhormon auch aggressiv?</p>
<p>Was also weiÃŸ die Wissenschaft bisher sicher Ã¼ber das Hormon? Als bestÃ¤tigt gilt seine prosoziale Wirkung. Ein StoÃŸ aus einem Hormon-Nasenspray reicht mitunter aus, um Menschen tendenziell vertrauensseliger und einfÃ¼hlsamer zu machen. &#8220;Es ist ein Hormon der NÃ¤he, welches von entscheidender Bedeutung bei Blickkontakt, Empathie oder angenehmen BerÃ¼hrungen ist&#8221;, sagt Heinrichs. Immer wieder tauchen aber auch Zweifel auf: Eine niederlÃ¤ndische Arbeit etwa legte 2011 nahe, dass Oxytocin Misstrauen und Aggressionen zwischen Mitgliedern verschiedener sozialer Gruppen schÃ¼rt. Schnell war in den Medien von den &#8220;dunklen Seiten&#8221; des Kuschelhormons die Rede.</p>
<p>&#8220;Ein vorschnelles Urteil infolge falscher Interpretation&#8221;, betont Neurowissenschaftlerin Neumann, &#8220;denn die eigene Gruppe oder Familie nach auÃŸen zu schÃ¼tzen und notfalls zu verteidigen, gehÃ¶rt evolutionsbiologisch zu den wichtigen Aufgaben des Neuropeptids.&#8221; Sie nennt als Beispiel eine Stute, die aggressiv auf Eindringlinge reagiere, um ihr Fohlen zu schÃ¼tzen. Auch Heinrichs erlÃ¤utert, dass die Ergebnisse schlicht falsch interpretiert wurden: &#8220;Die eigene Gruppe zu bevorzugen, lÃ¤sst sich nicht mit Aggression gleichsetzen.&#8221; <a href="http://www.apotheken-umschau.de/Hormone/Oxytocin-Mehr-als-ein-Kuschelhormon-519987.html" rel="nofollow">http://www.apotheken-umschau.de/Hormone/Oxytocin-Mehr-als-ein-Kuschelhormon-519987.html</a></p>
<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/unbequeme_wahrheiten_ueber_das_reisen" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/unbequeme_wahrheiten_ueber_das_reisen</a></p>
<p>Kritische Stimmen zur Kampagne sind kaum vernehmbar. Nur die Querdenker von der linksalternativen Tageszeitung (taz) schieÃŸen quer: &#8220;Ganz Deutschland&#8221;, spottet das Blatt, &#8220;sitzt auf dem Sofa und streichelt seinen Bimbo.&#8221; Die Kampagne, rÃ¼gt die taz, sei teilweise von &#8220;kaum zu Ã¼berbietender DÃ¤mlichkeit&#8221;. Die zur Schau getragene &#8220;Bimbophilie&#8221; der Medien sei, wie der ganze &#8220;multikulturelle Propagandarummel&#8221; der letzten Wochen, eine Art &#8220;Mogelpackung&#8221;. Der Fremdenfurcht werde lediglich eine naive &#8220;AuslÃ¤ndersentimentalitÃ¤t&#8221; entgegengesetzt. <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9272170.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9272170.html</a></p>
<p>Die erste Meldung handelt von der latenten Fremdenfeindlichkeit der NiederÃ¶sterreicher. Deren zustÃ¤ndiger Landesrat (von der rechts-populistischen FPÃ–) will Asylbewerber einem Bericht der â€žWeltâ€œ zufolge in Zukunft deutlich stÃ¤rker auf die Werte des Landes einschwÃ¶ren. Jeder Kandidat solle neben den Ã¼blichen Verwaltungsunterlagen â€žZehn Gebote der Zuwanderungâ€œ erhalten. ZusÃ¤tzlich solle es â€žWertekurseâ€œ und Integrationsprojekte in 15 verschiedenen Sprachen geben.</p>
<p>Die Gebote riefen beispielsweise zur Einhaltung der Gesetze oder zum Deutschlernen auf, schreibt die Zeitung. Das zehnte Gebot lautet demnach: â€žDu sollst Ã–sterreich gegenÃ¼ber Dankbarkeit lebenâ€œ. Auch zur Achtung der Religionsfreiheit und zur Erziehung von Kindern nach â€žÃ¶sterreichischen Wertenâ€œ soll es eigene Gebote geben. (Foto: Christof Stache/AP) <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nachrichten-am-morgen-die-news-in-echtzeit-a-1266549.html" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nachrichten-am-morgen-die-news-in-echtzeit-a-1266549.html</a></p>
<p>Die VerkÃ¤uferin fragt sich, was ihre Schuld sein soll</p>
<p>Versetzen wir uns in die Lage eines gewÃ¶hnlichen BÃ¼rgers, also eines angeblichen Vertragspartners dieses Gesellschaftsvertrages. Diesem BÃ¼rger, etwa einer VerkÃ¤uferin im Supermarkt (es kÃ¶nnte auch ein VerkÃ¤ufer sein), erzÃ¤hlt man nun, sie sei schuld daran, dass Menschen in Afrika und Asien in Armut lebten und mÃ¼sste daher die Benachteiligten dieser Welt in groÃŸer Zahl aufnehmen. Wie viele genau, bleibt offen. Grenzen seien von gestern, heute sei die Welt offen und tolerant. AuÃŸerdem sei das gut fÃ¼r die Wirtschaft und die Rente.<br />
Die VerkÃ¤uferin fragt sich, was genau ihre Schuld sein soll und ob die NeuankÃ¶mmlinge tatsÃ¤chlich Wirtschaft und Rente stabilisieren. Nach ihrer Beobachtung arbeiten viele nicht, sondern beziehen Sozialleistungen. Sie hat zeitlebens in die sozialen Sicherungssysteme einbezahlt und kann sich nun leicht ausrechnen, dass bei einer immer grÃ¶ÃŸeren Zahl von NutznieÃŸern, die nicht einbezahlen, fÃ¼r sie am Ende weniger Ã¼brig bleibt.<br />
Mit Sorge betrachtet sie auch, dass viele Zuwanderer Muslime sind, deren Ideologie nicht unbedingt zur Landeskultur passt, etwa was die Stellung der Frau, das Verhalten gegenÃ¼ber AndersglÃ¤ubigen und das Aushalten von Kritik an ihrer Religion angeht. Sie befÃ¼rchtet, dass das noch erhebliche Konflikte geben wird, was gegenÃ¼ber dem bisherigen Leben eine deutliche Verschlechterung bedeutet.<br />
Unsere VerkÃ¤uferin sieht weiter, dass ihr Supermarkt jetzt einen Sicherheitsdienst hat, das war frÃ¼her nicht der Fall. Auch bemerkt sie, dass zahlreiche Zuwanderer gegenÃ¼ber Frauen wenig bis gar keinen Respekt an den Tag legen. Sie Ã¤rgert sich auch, dass sie nicht mehr allein durch den Stadtpark joggen oder im Sommer unbeschwert knappe Kleidung tragen kann. Immer seltener hÃ¶rt sie ihre Muttersprache in den Schlangen an den Kassen. Sie fragt sich, wie sich Menschen Ã¼berhaupt noch an Gesetze halten sollen, wenn sie sie nicht kennen, noch nie von ihnen gehÃ¶rt haben, sie nicht mal lesen kÃ¶nnen?<br />
Unsere VerkÃ¤uferin hat, wie viele, gelernt, ihren Unmut zu diesen Themen nicht mehr offen zu Ã¤uÃŸern. Eine ehemalige Freundin hat ihr vorgeworfen, â€žrechtsâ€œ zu sein, und ihr deshalb die Freundschaft gekÃ¼ndigt. Auch erwartet der EigentÃ¼mer der Supermarktkette von seinen Mitarbeitern ein Bekenntnis zu AuslÃ¤nderfreundlichkeit und DiversitÃ¤t. <a href="https://www.achgut.com/artikel/entreignung_und_beschimpfung_schaffen_populismus" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/entreignung_und_beschimpfung_schaffen_populismus</a></p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/reise/europa/hallstatt-in-oesterreich-und-frozen-ii-wir-halten-das-nicht-mehr-aus-a-2b9193fb-6232-4184-b0ec-6d45b2e622e4" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/reise/europa/hallstatt-in-oesterreich-und-frozen-ii-wir-halten-das-nicht-mehr-aus-a-2b9193fb-6232-4184-b0ec-6d45b2e622e4</a></p>
<p><a href="https://www.soester-anzeiger.de/lokales/werl/tuerkisch-islamischen-gemeinde-werl-aergert-sich-ueber-nachzahlungen-13542461.html" rel="nofollow">https://www.soester-anzeiger.de/lokales/werl/tuerkisch-islamischen-gemeinde-werl-aergert-sich-ueber-nachzahlungen-13542461.html</a></p>
<p>Es zeigt zunÃ¤chst, dass er nach 46 Jahren nicht aus dem TÃ¼rken-Milieu herauskam - <a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/ahmet-kuelahci-im-interview-wir-brauchen-einwanderung-wie-sich-die-gesellschaft-gegen-hass-stark-machen-sollte_id_11710368.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/politik/deutschland/ahmet-kuelahci-im-interview-wir-brauchen-einwanderung-wie-sich-die-gesellschaft-gegen-hass-stark-machen-sollte_id_11710368.html</a></p>
<p>Die Leute sprachen Englisch, sie sprachen Ã¼ber Ã¤hnliche Dinge, sie fÃ¼hlten sich verbunden. Es gab viele AuslÃ¤nder oder Nachkommen von AuslÃ¤ndern, aber in der StraÃŸe war man sich nicht fremd. <a href="https://www.achgut.com/artikel/london_eine_stadt_ohne_buerger" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/london_eine_stadt_ohne_buerger</a><br />
<a href="https://www.focus.de/perspektiven/gesellschaft-gestalten/buchauszug-aus-180-grad-wie-begegnungen-mit-fremden-die-gesellschaft-retten-koennen_id_11152346.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/perspektiven/gesellschaft-gestalten/buchauszug-aus-180-grad-wie-begegnungen-mit-fremden-die-gesellschaft-retten-koennen_id_11152346.html</a></p>
<p>08.23 Uhr: Der ehemalige GrÃ¼nen-Vorsitzende Cem Ã–zdemir sieht in den Ausschreitungen von Stuttgart einen Ausdruck der Verrohung der Gesellschaft. Der Stuttgarter Bundestagsabgeordnete der GrÃ¼nen sagte in einem Interview in der RTL-Sendung GUTEN MORGEN DEUTSCHLAND:</p>
<p>â€žWir haben es insgesamt mit einer Verrohung zu tun, der Umgangsformen, der Gewalt, die angewendet wird. Das wird uns aus Schulen berichtet und aus FuÃŸgÃ¤ngerzonen.â€œ â€žNicht nur wir hier in Stuttgart mÃ¼ssen uns damit beschÃ¤ftigen, wie es passieren kann, dass Jugendliche, insbesondere auch mit Migrationshintergrund, zum Teil uns entgleiten. Den Glauben verlieren, dass man durch FleiÃŸ, durch Arbeit, durch Schule, durch Ausbildung eine Perspektive in der Gesellschaft bekommt.â€œ <a href="https://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-nach-der-chaos-nacht-in-stuttgart-beginnt-die-ursachensuche_id_12123476.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-nach-der-chaos-nacht-in-stuttgart-beginnt-die-ursachensuche_id_12123476.html</a> Der katholische Stadtdekan Hermes Ã¤uÃŸerte sich gegenÃ¼ber der &#8220;Stuttgarter Zeitung&#8221; zu den Angriffen und PlÃ¼nderungen am Wochenende. Das Blatt zitiert ihn mit den Worten: &#8220;Die Ausschreitungen eines hemmungslosen und hasserfÃ¼llten Mobs heute Nacht hier vor unserer TÃ¼r machen mich fassungslos. Die muskelbepackten Horden, die unsere Stadt zusammengehauen haben, kÃ¶nnen hoffentlich ermittelt und mit aller HÃ¤rte bestraft werden.&#8221;<br />
Die zahlreichen Schaulustigen, die die Ausschreitungen beobachteten und die Gewalt gegen Polizisten feierten, bezeichnete der Geistliche als &#8220;Affen&#8221;. Hermes fordert laut dem Bericht eine strengere Sicherheitspolitik fÃ¼r Stuttgart. &#8220;Ungeachtet der tolerierten Missachtung aller Corona-Regeln mÃ¼ssen die Saufgelage und die MÃ¼llorgien, die hier stattfinden, zukÃ¼nftig unterbunden werden&#8221;, sagte er der &#8220;Stuttgarter Zeitung&#8221;. Hermes sei den Polizisten und RettungskrÃ¤ften, die in der Nacht zum Sonntag im Einsatz gewesen seien, dankbar - zudem bete er fÃ¼r die verletzten Polizeibeamten und PlÃ¼nderungsopfer.<br />
<a href="https://www.bild.de/news/inland/news-inland/mob-verwuestet-stuttgarter-innenstadt-randalierer-rufen-allahu-akbar-71413990.bild.html?fbclid=IwAR0b1x_ZJhVzJSDhtrfNCvEnxsXuGik3LN2ga53v6P_XUBtQYQWTRfNJDsw###wt_ref=https%3A%2F%2Fl.facebook.com%2F&#038;wt_t=1592809770188" rel="nofollow">https://www.bild.de/news/inland/news-inland/mob-verwuestet-stuttgarter-innenstadt-randalierer-rufen-allahu-akbar-71413990.bild.html?fbclid=IwAR0b1x_ZJhVzJSDhtrfNCvEnxsXuGik3LN2ga53v6P_XUBtQYQWTRfNJDsw###wt_ref=https%3A%2F%2Fl.facebook.com%2F&#038;wt_t=1592809770188</a></p>
<p><a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/provokation-im-baden-wuerttembergs-landtag-ex-afd-mann-hoerte-nach-ordnungsruf-nicht-auf-zu-reden-und-wird-aus-dem-landtag-getragen_id_12137733.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/politik/deutschland/provokation-im-baden-wuerttembergs-landtag-ex-afd-mann-hoerte-nach-ordnungsruf-nicht-auf-zu-reden-und-wird-aus-dem-landtag-getragen_id_12137733.html</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dd_Ss6Sze2M&#038;fbclid=IwAR0U05y2rL7oUrU9NGD5sfYar1rguy8PfvsMtRpw7Gy7FW4Zet2OcPxp0Mk" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=dd_Ss6Sze2M&#038;fbclid=IwAR0U05y2rL7oUrU9NGD5sfYar1rguy8PfvsMtRpw7Gy7FW4Zet2OcPxp0Mk</a></p>
<p>Fake? Er weiÃŸ die Antwort nicht? Und warum muss er nicht alle Jahre durchlaufen? Trotz seines Erfolgs sagt Nesar: &#8220;Manchmal weiÃŸ ich nicht, was Deutschland von uns Migranten eigentlich will.&#8221; <a href="https://www.focus.de/perspektiven/5-jahre-nach-der-flucht-erst-droht-ihm-abschiebung-dann-macht-er-0-8-mega-abi-nesars-weg-zum-german-dream_id_12340965.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/perspektiven/5-jahre-nach-der-flucht-erst-droht-ihm-abschiebung-dann-macht-er-0-8-mega-abi-nesars-weg-zum-german-dream_id_12340965.html</a> &#8220;Mein Land&#8221; will er reprÃ¤sentieren und meint nicht Deutschland.<br />
<a href="https://www.focus.de/panorama/welt/30-autos-gemeldet-saarbruecken-autokorso-blockiert-autobahn_id_12569995.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/panorama/welt/30-autos-gemeldet-saarbruecken-autokorso-blockiert-autobahn_id_12569995.html</a><br />
<a href="https://www.achgut.com/artikel/das_tabu_der_kinderreichtum_der_anderen" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/das_tabu_der_kinderreichtum_der_anderen</a></p>
<p>Quasselstrippe - <a href="https://www.spiegel.de/kultur/impfstoff-forscherpaar-ugur-sahin-und-oezlem-tuereci-die-super-migranten-kolumne-a-156c445e-1515-4dc5-8252-3573048d9501" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/kultur/impfstoff-forscherpaar-ugur-sahin-und-oezlem-tuereci-die-super-migranten-kolumne-a-156c445e-1515-4dc5-8252-3573048d9501</a></p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/integrationspolitik_die_freundliche_uebergabe" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/integrationspolitik_die_freundliche_uebergabe</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-406352</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2017 05:41:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-406352</guid>
		<description>Kein Hass, aber Skepsis 
 
Es greift zu kurz, wollte man den valencianischen Jugendlichen AuslÃ¤nderhass unterstellen, weil sie unter anderem fÃ¼r eine Ausweisung bestimmter Nordafrikaner aus Spanien plÃ¤dieren. Die Wahrheit stellt sich differenzierter dar. Unbestritten stoÃŸen im 
Zusammenleben von Spaniern sowie andere EuropÃ¤ern sowie Afrikanern oder Menschen arabischer Herkunft unterschiedliche Alltagskulturen aufeinander, deren Folgen nicht selten mit mangelhafter Akzeptanz der gewachsenen Lebensweisen der Einheimischen korrespondieren.  
 
Wir kÃ¶nnen nicht vor diesem Fakt die Augen verschlieÃŸen, sind doch unterschiedliche Auffassungen von Recht und Tradition offenkundig. Nicht nur zum Beispiel im Falle der angesprochenen EheschlieÃŸungen von Sinti und Roma, sondern der damit verbundenen rechtlichen Stellungen der Frauen im Allgemeinen. Zudem sollte jeden irritieren, auf wieviel Zuspruch die extremistischen Islamisten in der arabischen Welt stoÃŸen und niemand darf glauben, dies hÃ¤tte nicht mit umgekehrten Hass auf die westliche freiheitliche Lebensart zu tun. 
 
Vergessen wir auch nicht, dass sich viele Immigranten schlicht nicht legal in Spanien aufhalten. In Deutschland empÃ¶rt sich man gern und schnell, wenn andere LÃ¤nder mit einem erhÃ¶hten SicherheitsbedÃ¼rfnis potenzielle Einwohner an eigenen MaÃŸstaben messen. FÃ¼r EU-BÃ¼rger gelten aber Ã¼berall in der Gemeinschaft andere Regularien als fÃ¼r die BÃ¼rger aus anderen Bereichen dieser Welt.  
 
Zunehmend wird die Gesellschaft durch KriminalitÃ¤t bedroht, von derer Dimension nicht einmal die Bewohner deutscher GroÃŸstÃ¤dte etwas ahnen. So wÃ¼nschenswert auch gleiche und freie Bedingungen auf der Welt wÃ¤ren, sie bestehen noch nicht, und die vorhandenen Hindernisse sind nicht allein durch den â€žguten Willenâ€œ oder ihre 
VerdrÃ¤ngung abzubauen. FÃ¼r die Existenz dieser Probleme und ihre Reaktion durch valencianische Jugendliche, die mit ihren Ã„uÃŸerungen mehrheitlich keinen Hass, sondern lediglich Skepsis andeuten, sollte man diesen nicht die Schuld geben. Es wÃ¤re eine unzulÃ¤ssige 

VerkÃ¼rzung einer komplizierten Sachlage. Dezember 2002</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Hass, aber Skepsis </p>
<p>Es greift zu kurz, wollte man den valencianischen Jugendlichen AuslÃ¤nderhass unterstellen, weil sie unter anderem fÃ¼r eine Ausweisung bestimmter Nordafrikaner aus Spanien plÃ¤dieren. Die Wahrheit stellt sich differenzierter dar. Unbestritten stoÃŸen im<br />
Zusammenleben von Spaniern sowie andere EuropÃ¤ern sowie Afrikanern oder Menschen arabischer Herkunft unterschiedliche Alltagskulturen aufeinander, deren Folgen nicht selten mit mangelhafter Akzeptanz der gewachsenen Lebensweisen der Einheimischen korrespondieren.  </p>
<p>Wir kÃ¶nnen nicht vor diesem Fakt die Augen verschlieÃŸen, sind doch unterschiedliche Auffassungen von Recht und Tradition offenkundig. Nicht nur zum Beispiel im Falle der angesprochenen EheschlieÃŸungen von Sinti und Roma, sondern der damit verbundenen rechtlichen Stellungen der Frauen im Allgemeinen. Zudem sollte jeden irritieren, auf wieviel Zuspruch die extremistischen Islamisten in der arabischen Welt stoÃŸen und niemand darf glauben, dies hÃ¤tte nicht mit umgekehrten Hass auf die westliche freiheitliche Lebensart zu tun. </p>
<p>Vergessen wir auch nicht, dass sich viele Immigranten schlicht nicht legal in Spanien aufhalten. In Deutschland empÃ¶rt sich man gern und schnell, wenn andere LÃ¤nder mit einem erhÃ¶hten SicherheitsbedÃ¼rfnis potenzielle Einwohner an eigenen MaÃŸstaben messen. FÃ¼r EU-BÃ¼rger gelten aber Ã¼berall in der Gemeinschaft andere Regularien als fÃ¼r die BÃ¼rger aus anderen Bereichen dieser Welt.  </p>
<p>Zunehmend wird die Gesellschaft durch KriminalitÃ¤t bedroht, von derer Dimension nicht einmal die Bewohner deutscher GroÃŸstÃ¤dte etwas ahnen. So wÃ¼nschenswert auch gleiche und freie Bedingungen auf der Welt wÃ¤ren, sie bestehen noch nicht, und die vorhandenen Hindernisse sind nicht allein durch den â€žguten Willenâ€œ oder ihre<br />
VerdrÃ¤ngung abzubauen. FÃ¼r die Existenz dieser Probleme und ihre Reaktion durch valencianische Jugendliche, die mit ihren Ã„uÃŸerungen mehrheitlich keinen Hass, sondern lediglich Skepsis andeuten, sollte man diesen nicht die Schuld geben. Es wÃ¤re eine unzulÃ¤ssige </p>
<p>VerkÃ¼rzung einer komplizierten Sachlage. Dezember 2002</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-390841</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2017 08:01:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-390841</guid>
		<description>http://www.achgut.com/artikel/kein_koelsch_fuer_nazis_darfs_denn_ein_alt_sein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/kein_koelsch_fuer_nazis_darfs_denn_ein_alt_sein" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/kein_koelsch_fuer_nazis_darfs_denn_ein_alt_sein</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-359183</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 11:34:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-359183</guid>
		<description>http://www.focus.de/politik/deutschland/hat-nicht-unbedingt-etwas-mit-rassismus-zu-tun-anthropologe-dieser-ur-menschliche-instinkt-steckt-hinter-der-angst-vor-fluechtlingen_id_6225212.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/hat-nicht-unbedingt-etwas-mit-rassismus-zu-tun-anthropologe-dieser-ur-menschliche-instinkt-steckt-hinter-der-angst-vor-fluechtlingen_id_6225212.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/hat-nicht-unbedingt-etwas-mit-rassismus-zu-tun-anthropologe-dieser-ur-menschliche-instinkt-steckt-hinter-der-angst-vor-fluechtlingen_id_6225212.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-333696</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 13:20:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-333696</guid>
		<description>Ich fasse es nicht: Jakob, der Augstein, Ã¤uÃŸert sich "rechtspopulistisch", fast "naziaffin" und stellt alles in Frage, was sich hier etablierte. Mit Worten, fÃ¼r die man mich teeren und federn wÃ¼rde, wenn es erlaubt wÃ¤re: "Und in Zukunft sollte gelten: Wer in Deutschland geboren wird, ist automatisch Deutscher. Und nur das." Meine GÃ¼te! Das wird ja noch spannend. Oder kehrt er hier aus, was er als RÃ¼ckstoÃŸ befÃ¼rchtet? Er bebt, sozusagen - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/doppelpass-fuer-deutschtuerken-war-ein-fehler-kolumne-augstein-a-1106072.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fasse es nicht: Jakob, der Augstein, Ã¤uÃŸert sich &#8220;rechtspopulistisch&#8221;, fast &#8220;naziaffin&#8221; und stellt alles in Frage, was sich hier etablierte. Mit Worten, fÃ¼r die man mich teeren und federn wÃ¼rde, wenn es erlaubt wÃ¤re: &#8220;Und in Zukunft sollte gelten: Wer in Deutschland geboren wird, ist automatisch Deutscher. Und nur das.&#8221; Meine GÃ¼te! Das wird ja noch spannend. Oder kehrt er hier aus, was er als RÃ¼ckstoÃŸ befÃ¼rchtet? Er bebt, sozusagen - <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/doppelpass-fuer-deutschtuerken-war-ein-fehler-kolumne-augstein-a-1106072.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/doppelpass-fuer-deutschtuerken-war-ein-fehler-kolumne-augstein-a-1106072.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-333453</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 05:31:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-333453</guid>
		<description>Es ist unstreitig, daÃŸ durch die fremde Invasion der letzten Jahre und der Gegenwart fÃ¼r das deutsche Volk in der Endrechnung ein gewaltiger materieller Schaden entstanden ist und in der Zukunft noch mehr entstehen wird. Selbst die Regierung schÃ¤tzt diesen Schaden auf Hunderte von Milliarden Euro ein, was ich bezweifle, denn bis zum Jahre 2020 mÃ¼ÃŸten wir bereits bei einer Billion angelangt sein. HeiÃŸt, dieses (Steuer-)Geld kommt nicht mehr dem deutschen Volk, das es erwirtschaftet hat, zugute, sondern dem Fremden. Allein die fÃ¼r sie und ihre Familien zu bauenden HÃ¤user werden auf 70 bis 100 Milliarden Euro prognostiziert. Was wiederum impliziert, daÃŸ der Autochthone durch das Fremde einen materiellen Schaden erleidet, weil ja durch die anderweitige Verwendung dieses Steuergeldes keine HÃ¤user fÃ¼r ihn gebaut werden kÃ¶nnen. Steuern in Deutschland werden vorrangig fÃ¼r das deutsche Volk eingetrieben und nicht fÃ¼r Fremde. WÃ¤re es anders, so wÃ¤re es Volksverrat. Die materielle Bevorzugung von Fremden ist deswegen ein feindlicher Akt. http://der-kleine-akif.de/2016/08/02/mehr-fremdenfeindlichkeit-wagen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unstreitig, daÃŸ durch die fremde Invasion der letzten Jahre und der Gegenwart fÃ¼r das deutsche Volk in der Endrechnung ein gewaltiger materieller Schaden entstanden ist und in der Zukunft noch mehr entstehen wird. Selbst die Regierung schÃ¤tzt diesen Schaden auf Hunderte von Milliarden Euro ein, was ich bezweifle, denn bis zum Jahre 2020 mÃ¼ÃŸten wir bereits bei einer Billion angelangt sein. HeiÃŸt, dieses (Steuer-)Geld kommt nicht mehr dem deutschen Volk, das es erwirtschaftet hat, zugute, sondern dem Fremden. Allein die fÃ¼r sie und ihre Familien zu bauenden HÃ¤user werden auf 70 bis 100 Milliarden Euro prognostiziert. Was wiederum impliziert, daÃŸ der Autochthone durch das Fremde einen materiellen Schaden erleidet, weil ja durch die anderweitige Verwendung dieses Steuergeldes keine HÃ¤user fÃ¼r ihn gebaut werden kÃ¶nnen. Steuern in Deutschland werden vorrangig fÃ¼r das deutsche Volk eingetrieben und nicht fÃ¼r Fremde. WÃ¤re es anders, so wÃ¤re es Volksverrat. Die materielle Bevorzugung von Fremden ist deswegen ein feindlicher Akt. <a href="http://der-kleine-akif.de/2016/08/02/mehr-fremdenfeindlichkeit-wagen/" rel="nofollow">http://der-kleine-akif.de/2016/08/02/mehr-fremdenfeindlichkeit-wagen/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-325026</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 05:39:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-325026</guid>
		<description>NatÃ¼rlich ist Claus Kleber nicht zu dumm, um den Unterschied zwischen â€žGegner der Zuwanderungâ€œ und â€žFeind der Fremdenâ€œ verstehen zu kÃ¶nnen. Nicht aus Unwissenheit macht er den Gegner zum Feind. Er tut es wissentlich. Er sorgt mit seinem Wort dafÃ¼r, dass sich ein falsches Bild Ã¼ber die FPÃ– und die BÃ¼rger unseres Nachbarlandes verbreitet. Das ist eine IrrefÃ¼hrung der Ã–ffentlichkeit (volkstÃ¼mlich auch â€žLÃ¼geâ€œ genannt). http://www.achgut.com/artikel/im_gefaengnis_der_worte_1_fremdenfeindlich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NatÃ¼rlich ist Claus Kleber nicht zu dumm, um den Unterschied zwischen â€žGegner der Zuwanderungâ€œ und â€žFeind der Fremdenâ€œ verstehen zu kÃ¶nnen. Nicht aus Unwissenheit macht er den Gegner zum Feind. Er tut es wissentlich. Er sorgt mit seinem Wort dafÃ¼r, dass sich ein falsches Bild Ã¼ber die FPÃ– und die BÃ¼rger unseres Nachbarlandes verbreitet. Das ist eine IrrefÃ¼hrung der Ã–ffentlichkeit (volkstÃ¼mlich auch â€žLÃ¼geâ€œ genannt). <a href="http://www.achgut.com/artikel/im_gefaengnis_der_worte_1_fremdenfeindlich" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/im_gefaengnis_der_worte_1_fremdenfeindlich</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-324147</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 08:54:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-324147</guid>
		<description>Focus - 

In Berlin hat ein Kleingartenverein zwei tÃ¼rkischen Familien die Aufnahme verweigert. Die BegrÃ¼ndung, die der Chef der Kolonie, Helmut Matthes nannte, empÃ¶rt viele: Er lehnte die Zuwanderer wegen zu vieler "nicht-deutscher" GÃ¤rtner im Verein ab.

â€žDie sind nicht integrierbar. Sie nehmen nicht an Veranstaltungen teil, schicken die Kinder nicht zu den Festenâ€œ, sagt Vorstand Matthes der â€žBerliner Zeitungâ€œ.

Des Weiteren sollen sich nicht-deutsche Bewohner laut Bezirksverband der KleingÃ¤rtner Ã¼ber Frauen im Bikini und Bier trinkende MÃ¤nner beschwert haben. AuÃŸerdem verÃ¤rgerten sie Nachbarn, weil sie am Sonntag den Rasen mÃ¤hten.

Laut "Berliner Zeitung" wandte sich einer der KleingÃ¤rtner an Kolonie-Chef Matthes und sagte Ã¼ber eine freie Parzelle: â€žSetz mir da bloÃŸ keinen TÃ¼rken reinâ€œ.
"Diskriminierend und rassistisch"

Die betroffenen tÃ¼rkischstÃ¤mmigen Familien sollen sich nach dem Vorfall an das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des TÃ¼rkischen Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) gewandt haben. Dieses machte den Fall Ã¶ffentlich.

â€žDas ist ein Skandal, diskriminierend und rassistisch. Weder bekommen sie eine Entschuldigung noch einen Gartenâ€œ, sagte Kerstin KÃ¼hn vom Antidiskriminierungsnetzwerk. Die BezirksbÃ¼rgermeisterin von SchÃ¶neberg, Angelika SchÃ¶ttler (SPD), kritisiert das Verhalten der Kolonie und des KleingÃ¤rtner-Bezirksverbands als fremdenfeindlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Focus - </p>
<p>In Berlin hat ein Kleingartenverein zwei tÃ¼rkischen Familien die Aufnahme verweigert. Die BegrÃ¼ndung, die der Chef der Kolonie, Helmut Matthes nannte, empÃ¶rt viele: Er lehnte die Zuwanderer wegen zu vieler &#8220;nicht-deutscher&#8221; GÃ¤rtner im Verein ab.</p>
<p>â€žDie sind nicht integrierbar. Sie nehmen nicht an Veranstaltungen teil, schicken die Kinder nicht zu den Festenâ€œ, sagt Vorstand Matthes der â€žBerliner Zeitungâ€œ.</p>
<p>Des Weiteren sollen sich nicht-deutsche Bewohner laut Bezirksverband der KleingÃ¤rtner Ã¼ber Frauen im Bikini und Bier trinkende MÃ¤nner beschwert haben. AuÃŸerdem verÃ¤rgerten sie Nachbarn, weil sie am Sonntag den Rasen mÃ¤hten.</p>
<p>Laut &#8220;Berliner Zeitung&#8221; wandte sich einer der KleingÃ¤rtner an Kolonie-Chef Matthes und sagte Ã¼ber eine freie Parzelle: â€žSetz mir da bloÃŸ keinen TÃ¼rken reinâ€œ.<br />
&#8220;Diskriminierend und rassistisch&#8221;</p>
<p>Die betroffenen tÃ¼rkischstÃ¤mmigen Familien sollen sich nach dem Vorfall an das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des TÃ¼rkischen Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) gewandt haben. Dieses machte den Fall Ã¶ffentlich.</p>
<p>â€žDas ist ein Skandal, diskriminierend und rassistisch. Weder bekommen sie eine Entschuldigung noch einen Gartenâ€œ, sagte Kerstin KÃ¼hn vom Antidiskriminierungsnetzwerk. Die BezirksbÃ¼rgermeisterin von SchÃ¶neberg, Angelika SchÃ¶ttler (SPD), kritisiert das Verhalten der Kolonie und des KleingÃ¤rtner-Bezirksverbands als fremdenfeindlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-324135</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 08:11:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-324135</guid>
		<description>Interesse ist keine Diskriminierung http://www.rolandtichy.de/kolumnen/aus-aller-welt/in-der-opferrolle-wenn-sich-kinder-von-migranten-nicht-als-deutsche-fuehlen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interesse ist keine Diskriminierung <a href="http://www.rolandtichy.de/kolumnen/aus-aller-welt/in-der-opferrolle-wenn-sich-kinder-von-migranten-nicht-als-deutsche-fuehlen/" rel="nofollow">http://www.rolandtichy.de/kolumnen/aus-aller-welt/in-der-opferrolle-wenn-sich-kinder-von-migranten-nicht-als-deutsche-fuehlen/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-307517</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2016 05:41:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2015/03/10/2058.html#comment-307517</guid>
		<description>Sehr gut -

Neudeutsch fÃ¼r â€žWeltfrieden und VÃ¶lkerfreundschaftâ€œ

FÃ¼r â€žToleranz und Weltoffenheitâ€œ stehen nicht nur sÃ¤mtliche politischen Parteien in Deutschland (auÃŸer der AfD), sondern auch Kirchen, Gewerkschaften und Sportvereine. Als Motto wird es auf Luftballons, FuÃŸballtrikots oder BrÃ¶tchentÃ¼ten gedruckt. Das durchgenudelte Duo ist zur reinen Propagandaformel degeneriert, so wie zu DDR-Zeiten â€žWeltfriedenâ€œ oder VÃ¶lkerfreundschaftâ€œ. Ersetzte man es Ã¼berall durch â€žTortenguss und Wellpappeâ€œ, wÃ¼rde das kaum jemand bemerken, denn es bedeutet nichts mehr. Und das ist schade, besonders fÃ¼r die Weltoffenheit.

Weltoffen war frÃ¼her, wer in die Fremde ging, weil es ihm daheim zu eng und kleinkariert wurde, wer andere LÃ¤nder oder Kulturen kennenlernen wollte, Wanderburschen etwa, Forschungsreisende oder Eichendorffs â€žTaugenichtsâ€œ. Neugierig und offenen Herzens zogen sie in die Welt hinaus. Aber erstens war das nicht jedermanns Sache â€“ manche Menschen bescheiden sich mit dem, was sie haben und richten sich gern gemÃ¼tlich darin ein â€“ und zweitens galt es nur fÃ¼r eine bestimmte Lebensphase. Der Wanderbursche war so lange weltoffen, wie er auf Wanderschaft und somit auf die Gastfreundschaft anderer angewiesen war. Wenn er sich nach einigen Jahren irgendwo niederlieÃŸ, Meister wurde und eine Familie grÃ¼ndete, waren andere Tugenden gefragt.

Weltoffen mÃ¼ssen in erster Linie Zuwanderer sein - bei uns ist es umgekehrt http://www.achgut.com/artikel/toleranz_und_weltoffenheit_im_mausoleum_der_totgedroschenen_phrasen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut -</p>
<p>Neudeutsch fÃ¼r â€žWeltfrieden und VÃ¶lkerfreundschaftâ€œ</p>
<p>FÃ¼r â€žToleranz und Weltoffenheitâ€œ stehen nicht nur sÃ¤mtliche politischen Parteien in Deutschland (auÃŸer der AfD), sondern auch Kirchen, Gewerkschaften und Sportvereine. Als Motto wird es auf Luftballons, FuÃŸballtrikots oder BrÃ¶tchentÃ¼ten gedruckt. Das durchgenudelte Duo ist zur reinen Propagandaformel degeneriert, so wie zu DDR-Zeiten â€žWeltfriedenâ€œ oder VÃ¶lkerfreundschaftâ€œ. Ersetzte man es Ã¼berall durch â€žTortenguss und Wellpappeâ€œ, wÃ¼rde das kaum jemand bemerken, denn es bedeutet nichts mehr. Und das ist schade, besonders fÃ¼r die Weltoffenheit.</p>
<p>Weltoffen war frÃ¼her, wer in die Fremde ging, weil es ihm daheim zu eng und kleinkariert wurde, wer andere LÃ¤nder oder Kulturen kennenlernen wollte, Wanderburschen etwa, Forschungsreisende oder Eichendorffs â€žTaugenichtsâ€œ. Neugierig und offenen Herzens zogen sie in die Welt hinaus. Aber erstens war das nicht jedermanns Sache â€“ manche Menschen bescheiden sich mit dem, was sie haben und richten sich gern gemÃ¼tlich darin ein â€“ und zweitens galt es nur fÃ¼r eine bestimmte Lebensphase. Der Wanderbursche war so lange weltoffen, wie er auf Wanderschaft und somit auf die Gastfreundschaft anderer angewiesen war. Wenn er sich nach einigen Jahren irgendwo niederlieÃŸ, Meister wurde und eine Familie grÃ¼ndete, waren andere Tugenden gefragt.</p>
<p>Weltoffen mÃ¼ssen in erster Linie Zuwanderer sein - bei uns ist es umgekehrt <a href="http://www.achgut.com/artikel/toleranz_und_weltoffenheit_im_mausoleum_der_totgedroschenen_phrasen" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/toleranz_und_weltoffenheit_im_mausoleum_der_totgedroschenen_phrasen</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
