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	<title>Kommentare zu: Ein neues Buch</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/09/21/2037.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:51:56 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 11:13:11 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.spiegel.de/politik/deutschland/offener-brief-an-olaf-scholz-wir-duerfen-die-ukraine-nicht-fallen-lassen-a-28884e6f-a376-4842-9855-5529e777330a</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 11:13:11 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/09/21/2037.html#comment-228923</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 05:55:11 +0000</pubDate>
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		<description>Oje: Der Schauspieler Ilja Richter hat nun einen ebenso ungewÃ¶hnlichen wie spannenden Vorschlag beigesteuert: Er fordert in der â€žWeltâ€œ, prominente Unterhalter wie die SÃ¤ngerin Helene Fischer mÃ¼ssten politischer werden. Helene Fischer, die er sehr zu verehren scheint, sollte zum Beispiel ein Kopftuch tragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oje: Der Schauspieler Ilja Richter hat nun einen ebenso ungewÃ¶hnlichen wie spannenden Vorschlag beigesteuert: Er fordert in der â€žWeltâ€œ, prominente Unterhalter wie die SÃ¤ngerin Helene Fischer mÃ¼ssten politischer werden. Helene Fischer, die er sehr zu verehren scheint, sollte zum Beispiel ein Kopftuch tragen.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/09/21/2037.html#comment-223818</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 13:39:03 +0000</pubDate>
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		<description>http://tapferimnirgendwo.com/2013/08/06/was-hatte-georg-kreisler-dazu-gesagt/</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/09/21/2037.html#comment-209007</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 16:02:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Amerikaner erklÃ¤rt, warum Deutsche einfach Humor-Idioten sind - http://www.focus.de/kultur/kino_tv/wetten-dass-jimmy-kimmel-will-armett-us-star-ist-immer-noch-von-wetten-dass-desillusioniert_id_4237830.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Amerikaner erklÃ¤rt, warum Deutsche einfach Humor-Idioten sind - <a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/wetten-dass-jimmy-kimmel-will-armett-us-star-ist-immer-noch-von-wetten-dass-desillusioniert_id_4237830.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/kultur/kino_tv/wetten-dass-jimmy-kimmel-will-armett-us-star-ist-immer-noch-von-wetten-dass-desillusioniert_id_4237830.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/09/21/2037.html#comment-203239</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 07:30:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/09/21/2037.html#comment-203239</guid>
		<description>Nur fÃ¼r Bierpichler, nicht fÃ¼r Bierbichler!

Der Josef "Sepp" Bierbichler schleppte sich gestern als Ex-Bayern MÃ¼nchen-PrÃ¤sident Kurt Landauer durch die ARD-Szenerie. Da fiel mir wieder ein, wie er Georg Kreisler in der Konkret angriff, weil der in einem fulminanten Essay das moderne und subventionierte Theater kritisierte und das Schauspiel - und Kabarett-Niveau insgesamt. Mir gebÃ¼hrte anno 2004 das Schlusswort in dieser Debatte - wie folgt:

Himmelherrgottsakra! Macht ein bayrischer Volks-Schauspieler im selbigen Karriere, mag das die Folge von Begabung und mitunter mangelnder Konkurrenz sein - so weit, so mittelmÃ¤ÃŸig; glaubt er jedoch, die Erlaubnis, resp. ErwÃ¤hlung zur Darstellung von Brecht beinhalte die BefÃ¤higung, Brecht zu kritisieren oder gar ihn zu verstehen, so haben wir es hier wohl mit einem klassischen MiÃŸverstÃ¤ndnis zu tun - es sinkt dabei einer zum Schreiber fÃ¼r die derbe BauernbÃ¼hne herab.

Bierbichler wettert gegen Kreisler, doch seine Motive stoÃŸen sich dort, wo es verdaut, nicht am Ort, wo man kaut. Wer logische BegrÃ¼ndungen fÃ¼r die Herstellung von Kunst ablehnt, kann sich um die LÃ¤nge eines Valentinschen Jokus retten, doch schon Tucholsky reimte auf Jokus Lokus. Nicht wissen zu wollen, was Wertreue sei, ist etwas, das sich die Protagonisten des hellen Theater-Wahnsinns erlauben kÃ¶nnen, weil Kreisler recht hat, und wenn es noch eines Beweises bedurfte, dann hat ihn Bierbichler erbracht. Zuletzt schleimt es so, daÃŸ zu hoffen ist, Gremliza erkennt, wie ihm hier ein Lob gesteckt wird, das ihn zum Trottel in Kunstfragen erklÃ¤rt.

Kreisler wird als Alter abgestraft, ihm wird bescheinigt, aus "diesen Zeiten" zu kommen ("diese Zeiten" heiÃŸt allerdings bei Kreisler Emigration, Hollywood und "Nichtarische Arien") - er wird dabei zum Stammtischler gemacht, zum Populisten. Ich gestehe, mit Kreisler wÃ¼rde ich an jedem Stammtisch Ã¼ber Kultur debattieren wollen, aber vorher kommt ein Schild ans Wirtshaus: Nur fÃ¼r Bierpichler, nicht fÃ¼r Bierbichler!

Tanja Krienen
Onil/Spanien
Hier der Kreisler-Artikel - http://www.georgkreisler.de/gk_02c_d05.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur fÃ¼r Bierpichler, nicht fÃ¼r Bierbichler!</p>
<p>Der Josef &#8220;Sepp&#8221; Bierbichler schleppte sich gestern als Ex-Bayern MÃ¼nchen-PrÃ¤sident Kurt Landauer durch die ARD-Szenerie. Da fiel mir wieder ein, wie er Georg Kreisler in der Konkret angriff, weil der in einem fulminanten Essay das moderne und subventionierte Theater kritisierte und das Schauspiel - und Kabarett-Niveau insgesamt. Mir gebÃ¼hrte anno 2004 das Schlusswort in dieser Debatte - wie folgt:</p>
<p>Himmelherrgottsakra! Macht ein bayrischer Volks-Schauspieler im selbigen Karriere, mag das die Folge von Begabung und mitunter mangelnder Konkurrenz sein - so weit, so mittelmÃ¤ÃŸig; glaubt er jedoch, die Erlaubnis, resp. ErwÃ¤hlung zur Darstellung von Brecht beinhalte die BefÃ¤higung, Brecht zu kritisieren oder gar ihn zu verstehen, so haben wir es hier wohl mit einem klassischen MiÃŸverstÃ¤ndnis zu tun - es sinkt dabei einer zum Schreiber fÃ¼r die derbe BauernbÃ¼hne herab.</p>
<p>Bierbichler wettert gegen Kreisler, doch seine Motive stoÃŸen sich dort, wo es verdaut, nicht am Ort, wo man kaut. Wer logische BegrÃ¼ndungen fÃ¼r die Herstellung von Kunst ablehnt, kann sich um die LÃ¤nge eines Valentinschen Jokus retten, doch schon Tucholsky reimte auf Jokus Lokus. Nicht wissen zu wollen, was Wertreue sei, ist etwas, das sich die Protagonisten des hellen Theater-Wahnsinns erlauben kÃ¶nnen, weil Kreisler recht hat, und wenn es noch eines Beweises bedurfte, dann hat ihn Bierbichler erbracht. Zuletzt schleimt es so, daÃŸ zu hoffen ist, Gremliza erkennt, wie ihm hier ein Lob gesteckt wird, das ihn zum Trottel in Kunstfragen erklÃ¤rt.</p>
<p>Kreisler wird als Alter abgestraft, ihm wird bescheinigt, aus &#8220;diesen Zeiten&#8221; zu kommen (&#8221;diese Zeiten&#8221; heiÃŸt allerdings bei Kreisler Emigration, Hollywood und &#8220;Nichtarische Arien&#8221;) - er wird dabei zum Stammtischler gemacht, zum Populisten. Ich gestehe, mit Kreisler wÃ¼rde ich an jedem Stammtisch Ã¼ber Kultur debattieren wollen, aber vorher kommt ein Schild ans Wirtshaus: Nur fÃ¼r Bierpichler, nicht fÃ¼r Bierbichler!</p>
<p>Tanja Krienen<br />
Onil/Spanien<br />
Hier der Kreisler-Artikel - <a href="http://www.georgkreisler.de/gk_02c_d05.html" rel="nofollow">http://www.georgkreisler.de/gk_02c_d05.html</a></p>
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