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	<title>Kommentare zu: Jedermanns FuÃŸball</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:33:06 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-2692637</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 05:57:34 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.kicker.de/rb-leipzig-stellt-nach-rassismus-eklat-zwei-u-19-spieler-frei-992349/artikel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.kicker.de/rb-leipzig-stellt-nach-rassismus-eklat-zwei-u-19-spieler-frei-992349/artikel" rel="nofollow">https://www.kicker.de/rb-leipzig-stellt-nach-rassismus-eklat-zwei-u-19-spieler-frei-992349/artikel</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-450029</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 05:38:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-450029</guid>
		<description>Letzter Aufruf zur Teilnahme am FuÃŸballbundesligatippspiel 2017/18. HIer geht es zur Facebookseite, auf der alle Infos, auch zu den Preisen, zu lesen sind - https://www.facebook.com/Fu%C3%9Fballbundesliga-Tippspiel-107236653314323/
Wer sich direkt anmelden mÃ¶chte, kann diesen Link nehmen - https://www.kicktipp.de/ligaeinstk/mitgliedwerden

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/st-pauli-fans-fordern-rauswurf-von-tuerkischem-spieler/

Kunterbunt, also nicht alle - https://www.kicker.de/762504/artikel/_wir_sind_ein_kunterbunter_haufen_mit_richtig_geilen_typen_

Â»Wir bewerten die Art und Weise, wie wir FuÃŸball spielen. Nur darauf kommt es an.Â« Das sagt Ayhan Tumani. Der 48-JÃ¤hrige ist Â»Leiter SportÂ« im Leistungszentrum des SCP und verantwortet damit den Nachwuchsbereich ab der U21 bis runter zu den Kleinsten in der U11. Â»Wichtig ist uns, dass wir die IndividualitÃ¤t so fÃ¶rdern, dass die Jungs irgendwann auch lernen, ein Team zu bilden.Â« https://www.westfalen-blatt.de/Lokalsport/Kreis-Paderborn/Paderborn/4029832-Im-Nachwuchsleistungszentrum-des-SC-Paderborn-07-geht-es-nicht-um-Ergebnisse-Ausbilden-fuer-die-Bundesliga
https://www.youtube.com/watch?v=JqBf9gIwZSQ
Scholl meinte: "Ich wurde vor vier Jahren geteert und gefedert, als ich gesagt habe, wo der deutsche FuÃŸball hinrennt. Mit den Talenten, der Ausbildung, den Charakteren. Mit dem Aussortieren von Kreativen, von FÃ¼hrungsspielern. Eine Masse an gut ausgebildeten Spielern kommt oben an, aber wenn es eng wird, sind sie einfach nicht gut genug, dann schreien sie nach Mama". https://www.focus.de/sport/fussball/em_2021/deutsches-wissen-um-erfolg-stirbt-aus-mehmet-scholl-schlaegt-alarm-nach-fruehem-scheitern-bei-der-em_id_13449956.html

Tanja Krienen
9. Juni 2018  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
â€žHeimat ist mein Dackelâ€œ
Wenn die Auflage sinkt, verschenken sie ihr Produkt kostenlos wie einen stinkenden Fisch. Das so aufgenÃ¶tigte und an alle Haushalte verteilte WerbeblÃ¤ttchen der BILD zur FuÃŸball-WM, versucht in bekannter Manier neue â€žWahrheitenâ€œ und getÃ¼rkte Fakten unters Volk zu mogeln, z.B. wie man den alten Begriff â€žHeimatâ€œ mit neuen, diffusen und den Verstand zermÃ¼rbenden Inhalten zu fÃ¼llen gedenkt. GroÃŸfinanzwerbetrÃ¤ger ist VW, das in einer ganzen Farbseite â€žDeutschland ist Vielfalt.â€œ, weiter unten â€žVW ist Vielfalt.â€œ trÃ¶tet.
FuÃŸball soll eine neue Heimat stiften. Der am weitesten mit einer gleichmachenden Beliebigkeit von Figuren austauschbaren IdentitÃ¤ten ausgestattete WeltfuÃŸball, ist, damit der Nationenwettstreit nicht vÃ¶llig grotesk wird, mit ein paar neuen Sinnstiftungen auszustatten. Dabei kann er nur unschwer mehr kaschieren, dass seine Vergangenheit als VÃ¶lker oder echter Nationenwettbewerb unumkehrbar hinter ihm liegt. So bemÃ¼ht man sich geqÃ¤lt um eine Verschleiung des Istzustandes, der zunehmend ausgehÃ¶hlte Nationen prÃ¤sentiert, welche sich mÃ¼hen, eine von irgendwo stammenden, eine irgendwo zusammengeschusterte und ein irgendwie Ã¶konomisch erfolgreiches Ensemble von Sportunternehmern zu bilden.
BILD kÃ¤mpft fÃ¼r Sie, fÃ¼r Frau Merkel und artverwandtem GekrÃ¶se des offiziÃ¶sen Politbetriebs. Dass viele der Protagonisten an keine Heimat gebunden sind sofern die Scheine winken oder auch sonst nirgendwo geerdet ist, weiÃŸ das Volk und die Tintenstrolche wissen, dass es das Volk weiÃŸ. Den orientierungslosen Teil krampfhaft zu infiltrieren, dafÃ¼r ist so ein BlÃ¤ttchen, wenn nicht gut, aber ausreichend, ganz im Sinne von Karl Kraus, der die â€žVerwÃ¼stung des Staates durch die Press-Maffiaâ€œ konstatierte.
Heimatlosigkeit
So werden also Menschen vorgestellt, die uns schmackhaft machen sollen, dass Heimat etwas anderes ist als der Platz, wo man geboren wurde oder aufwuchs. Denn diese Heimat kann man dir nehmen, diese Heimat ist Ã¤thrisch, die Heimat ist nichts als die Spinnerei in deinem alten, Ã¼berflÃ¼ssigen, weiÃŸen, deutschen Kopf.
Stiftschreller Ferdinand von Schirach â€“ gibt dann das Leitmotiv aus: â€žHeimat ist kein Ort, es ist unsere Erinnerung.â€œ Das sitzt. Ganz tief. Unten. Darunter geht nicht viel, denn es besagt: was auch geschieht, auch wenn niemand in deiner Umgebung deine Sprache spricht, der Muezzin vom Turme ruft und die Kultur keine mehr ist: du hast deine Gedanken, die dir keiner nehmen kann â€“ und alles anderes ist egal. Vegetiere mit diesem Wissen, stirb mit diesem Bewusstsein, finde deinen Frieden. Doch es kommt tatsÃ¤chlich noch besser.
â€žMeine Heimat ist mein Dackel Jockel!â€œ Ã¼berschlÃ¤gt sich die quietschfidele Claudia Martens (64) â€“ und blickt moppsig in die Kamera. 
Ganz und anders â€žWeltstar Julian Schnabelâ€œ (mir persÃ¶nlich vÃ¶llig unbekannt). Der â€žKÃ¼nstlerâ€œ wird so beschrieben und ich weiÃŸ, warum ich so einen nicht kennen kann: â€žBeim Besuch von BILD Ã¶ffnet er in einem Pariser Apartment persÃ¶nlich die TÃ¼r, barfuÃŸ, weiÃŸe Pyjamahemden, weit aufgeknÃ¶pftes Jeanshemdâ€œ, also der Strolchtyp, der diesen Satz zu Protokoll geben MUSS: â€žKunst ist meine Heimatâ€œ. Nach dem das geklÃ¤rt ist, macht er Werbung fÃ¼r sein Schmierbild â€žHappy Thursdayâ€œ, kÃ¼nstlerisch sehr limitiert, nein als limitierte Grafik, die ein bis zur Unkenntlichkeit verunstaltetes Brandenburger Tor zeigt â€“ fÃ¼r den Sparpreis von 3400 Euro. Wahrscheinlich fÃ¼r eine Pyjamahose. Oder fÃ¼r ein Brusthaartoupee.
Ein Bericht Ã¼ber Akoholprodukte in Deutschland sagt es dann klar heraus: â€žRausch, hieÃŸ es im WÃ¶rterbuch der BrÃ¼der Grimm, ist das EntzÃ¼cken des Innern. Das geht beim Anblick Deutschlands Vielfalt ohne Reue! Rumms. Und das ganz ohne Suff!!!! Erstaunlich. 
Doch nicht so erstaunlich wie das Suhlen im Nichts, hier um einen Adel, den es nicht wirklich gibt. Oder doch: â€žDie ganze Welt beneidet uns um diesen Adelnâ€œ verhÃ¶hnt BILD seine deutschen Leser und verkÃ¼ndet: â€žMilch-KÃ¶nigin, Kartoffel-KÃ¶nigin und Bratwurst-KÃ¶nig â€“ das sind heute unsere Royals!â€œ So ist es! Dieser â€žAdelâ€œ wird dann wie in einem Rollenspiel festgehalten, das eine frÃ¶hliche kurzberockte Asiatin, die eine Chinesin sein soll, aber wie ein japanisches Manga-Girl aussieht, fotographiert: â€žDa werden die Freunde in China aber Augen machen.â€œ Ja, so dumm, werden sie in China denken, kann kein Volk sein. Ist ja auch nicht, denn es ist ja keines.
Julian Reichelt, Chefredakteur der Printausgabe, darf breit im Letternrausch den Leitkommentar propagandistisch nageln: â€žAndere wollen Ã¼ber das Wort Heimat bestimmen, was alles nicht nach Deutschland gehÃ¶rt.â€œ Soso, wollen das die â€žanderenâ€œ? Und er schlieÃŸt scharf: â€žAber fÃ¼r die Ã¼berwÃ¤ltigende Mehrheit ist Heimat weniger Ort und vielmehr ein Wortâ€¦.Unter Tage sind alle schwarz, sagte einer der (tÃ¼rkischen Anm. TK) Bergleute unserem Reporter (Schmollipppe Alfred Draxler). Die Botschaft: Auf wen man sich verlassen kann, der gehÃ¶rt zur Heimat, wo auch immer er herkommt.â€œ
An der Stelle darf man Ex-PrÃ¤sidentendartsteller Gauck nicht fehlen: â€žDIESES Deutschland dÃ¼rfen wir lieben und Heimat nennen â€“ beziehungsweise es zur Wahlheimat machen.â€œ Danke! Danke Herr Gauck! Danke BILD! Danke. Danke fÃ¼r die vielen vielen klaren Worte!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letzter Aufruf zur Teilnahme am FuÃŸballbundesligatippspiel 2017/18. HIer geht es zur Facebookseite, auf der alle Infos, auch zu den Preisen, zu lesen sind - <a href="https://www.facebook.com/Fu%C3%9Fballbundesliga-Tippspiel-107236653314323/" rel="nofollow">https://www.facebook.com/Fu%C3%9Fballbundesliga-Tippspiel-107236653314323/</a><br />
Wer sich direkt anmelden mÃ¶chte, kann diesen Link nehmen - <a href="https://www.kicktipp.de/ligaeinstk/mitgliedwerden" rel="nofollow">https://www.kicktipp.de/ligaeinstk/mitgliedwerden</a></p>
<p><a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/st-pauli-fans-fordern-rauswurf-von-tuerkischem-spieler/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/st-pauli-fans-fordern-rauswurf-von-tuerkischem-spieler/</a></p>
<p>Kunterbunt, also nicht alle - <a href="https://www.kicker.de/762504/artikel/_wir_sind_ein_kunterbunter_haufen_mit_richtig_geilen_typen_" rel="nofollow">https://www.kicker.de/762504/artikel/_wir_sind_ein_kunterbunter_haufen_mit_richtig_geilen_typen_</a></p>
<p>Â»Wir bewerten die Art und Weise, wie wir FuÃŸball spielen. Nur darauf kommt es an.Â« Das sagt Ayhan Tumani. Der 48-JÃ¤hrige ist Â»Leiter SportÂ« im Leistungszentrum des SCP und verantwortet damit den Nachwuchsbereich ab der U21 bis runter zu den Kleinsten in der U11. Â»Wichtig ist uns, dass wir die IndividualitÃ¤t so fÃ¶rdern, dass die Jungs irgendwann auch lernen, ein Team zu bilden.Â« <a href="https://www.westfalen-blatt.de/Lokalsport/Kreis-Paderborn/Paderborn/4029832-Im-Nachwuchsleistungszentrum-des-SC-Paderborn-07-geht-es-nicht-um-Ergebnisse-Ausbilden-fuer-die-Bundesliga" rel="nofollow">https://www.westfalen-blatt.de/Lokalsport/Kreis-Paderborn/Paderborn/4029832-Im-Nachwuchsleistungszentrum-des-SC-Paderborn-07-geht-es-nicht-um-Ergebnisse-Ausbilden-fuer-die-Bundesliga</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=JqBf9gIwZSQ" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=JqBf9gIwZSQ</a><br />
Scholl meinte: &#8220;Ich wurde vor vier Jahren geteert und gefedert, als ich gesagt habe, wo der deutsche FuÃŸball hinrennt. Mit den Talenten, der Ausbildung, den Charakteren. Mit dem Aussortieren von Kreativen, von FÃ¼hrungsspielern. Eine Masse an gut ausgebildeten Spielern kommt oben an, aber wenn es eng wird, sind sie einfach nicht gut genug, dann schreien sie nach Mama&#8221;. <a href="https://www.focus.de/sport/fussball/em_2021/deutsches-wissen-um-erfolg-stirbt-aus-mehmet-scholl-schlaegt-alarm-nach-fruehem-scheitern-bei-der-em_id_13449956.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/sport/fussball/em_2021/deutsches-wissen-um-erfolg-stirbt-aus-mehmet-scholl-schlaegt-alarm-nach-fruehem-scheitern-bei-der-em_id_13449956.html</a></p>
<p>Tanja Krienen<br />
9. Juni 2018  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
â€žHeimat ist mein Dackelâ€œ<br />
Wenn die Auflage sinkt, verschenken sie ihr Produkt kostenlos wie einen stinkenden Fisch. Das so aufgenÃ¶tigte und an alle Haushalte verteilte WerbeblÃ¤ttchen der BILD zur FuÃŸball-WM, versucht in bekannter Manier neue â€žWahrheitenâ€œ und getÃ¼rkte Fakten unters Volk zu mogeln, z.B. wie man den alten Begriff â€žHeimatâ€œ mit neuen, diffusen und den Verstand zermÃ¼rbenden Inhalten zu fÃ¼llen gedenkt. GroÃŸfinanzwerbetrÃ¤ger ist VW, das in einer ganzen Farbseite â€žDeutschland ist Vielfalt.â€œ, weiter unten â€žVW ist Vielfalt.â€œ trÃ¶tet.<br />
FuÃŸball soll eine neue Heimat stiften. Der am weitesten mit einer gleichmachenden Beliebigkeit von Figuren austauschbaren IdentitÃ¤ten ausgestattete WeltfuÃŸball, ist, damit der Nationenwettstreit nicht vÃ¶llig grotesk wird, mit ein paar neuen Sinnstiftungen auszustatten. Dabei kann er nur unschwer mehr kaschieren, dass seine Vergangenheit als VÃ¶lker oder echter Nationenwettbewerb unumkehrbar hinter ihm liegt. So bemÃ¼ht man sich geqÃ¤lt um eine Verschleiung des Istzustandes, der zunehmend ausgehÃ¶hlte Nationen prÃ¤sentiert, welche sich mÃ¼hen, eine von irgendwo stammenden, eine irgendwo zusammengeschusterte und ein irgendwie Ã¶konomisch erfolgreiches Ensemble von Sportunternehmern zu bilden.<br />
BILD kÃ¤mpft fÃ¼r Sie, fÃ¼r Frau Merkel und artverwandtem GekrÃ¶se des offiziÃ¶sen Politbetriebs. Dass viele der Protagonisten an keine Heimat gebunden sind sofern die Scheine winken oder auch sonst nirgendwo geerdet ist, weiÃŸ das Volk und die Tintenstrolche wissen, dass es das Volk weiÃŸ. Den orientierungslosen Teil krampfhaft zu infiltrieren, dafÃ¼r ist so ein BlÃ¤ttchen, wenn nicht gut, aber ausreichend, ganz im Sinne von Karl Kraus, der die â€žVerwÃ¼stung des Staates durch die Press-Maffiaâ€œ konstatierte.<br />
Heimatlosigkeit<br />
So werden also Menschen vorgestellt, die uns schmackhaft machen sollen, dass Heimat etwas anderes ist als der Platz, wo man geboren wurde oder aufwuchs. Denn diese Heimat kann man dir nehmen, diese Heimat ist Ã¤thrisch, die Heimat ist nichts als die Spinnerei in deinem alten, Ã¼berflÃ¼ssigen, weiÃŸen, deutschen Kopf.<br />
Stiftschreller Ferdinand von Schirach â€“ gibt dann das Leitmotiv aus: â€žHeimat ist kein Ort, es ist unsere Erinnerung.â€œ Das sitzt. Ganz tief. Unten. Darunter geht nicht viel, denn es besagt: was auch geschieht, auch wenn niemand in deiner Umgebung deine Sprache spricht, der Muezzin vom Turme ruft und die Kultur keine mehr ist: du hast deine Gedanken, die dir keiner nehmen kann â€“ und alles anderes ist egal. Vegetiere mit diesem Wissen, stirb mit diesem Bewusstsein, finde deinen Frieden. Doch es kommt tatsÃ¤chlich noch besser.<br />
â€žMeine Heimat ist mein Dackel Jockel!â€œ Ã¼berschlÃ¤gt sich die quietschfidele Claudia Martens (64) â€“ und blickt moppsig in die Kamera.<br />
Ganz und anders â€žWeltstar Julian Schnabelâ€œ (mir persÃ¶nlich vÃ¶llig unbekannt). Der â€žKÃ¼nstlerâ€œ wird so beschrieben und ich weiÃŸ, warum ich so einen nicht kennen kann: â€žBeim Besuch von BILD Ã¶ffnet er in einem Pariser Apartment persÃ¶nlich die TÃ¼r, barfuÃŸ, weiÃŸe Pyjamahemden, weit aufgeknÃ¶pftes Jeanshemdâ€œ, also der Strolchtyp, der diesen Satz zu Protokoll geben MUSS: â€žKunst ist meine Heimatâ€œ. Nach dem das geklÃ¤rt ist, macht er Werbung fÃ¼r sein Schmierbild â€žHappy Thursdayâ€œ, kÃ¼nstlerisch sehr limitiert, nein als limitierte Grafik, die ein bis zur Unkenntlichkeit verunstaltetes Brandenburger Tor zeigt â€“ fÃ¼r den Sparpreis von 3400 Euro. Wahrscheinlich fÃ¼r eine Pyjamahose. Oder fÃ¼r ein Brusthaartoupee.<br />
Ein Bericht Ã¼ber Akoholprodukte in Deutschland sagt es dann klar heraus: â€žRausch, hieÃŸ es im WÃ¶rterbuch der BrÃ¼der Grimm, ist das EntzÃ¼cken des Innern. Das geht beim Anblick Deutschlands Vielfalt ohne Reue! Rumms. Und das ganz ohne Suff!!!! Erstaunlich.<br />
Doch nicht so erstaunlich wie das Suhlen im Nichts, hier um einen Adel, den es nicht wirklich gibt. Oder doch: â€žDie ganze Welt beneidet uns um diesen Adelnâ€œ verhÃ¶hnt BILD seine deutschen Leser und verkÃ¼ndet: â€žMilch-KÃ¶nigin, Kartoffel-KÃ¶nigin und Bratwurst-KÃ¶nig â€“ das sind heute unsere Royals!â€œ So ist es! Dieser â€žAdelâ€œ wird dann wie in einem Rollenspiel festgehalten, das eine frÃ¶hliche kurzberockte Asiatin, die eine Chinesin sein soll, aber wie ein japanisches Manga-Girl aussieht, fotographiert: â€žDa werden die Freunde in China aber Augen machen.â€œ Ja, so dumm, werden sie in China denken, kann kein Volk sein. Ist ja auch nicht, denn es ist ja keines.<br />
Julian Reichelt, Chefredakteur der Printausgabe, darf breit im Letternrausch den Leitkommentar propagandistisch nageln: â€žAndere wollen Ã¼ber das Wort Heimat bestimmen, was alles nicht nach Deutschland gehÃ¶rt.â€œ Soso, wollen das die â€žanderenâ€œ? Und er schlieÃŸt scharf: â€žAber fÃ¼r die Ã¼berwÃ¤ltigende Mehrheit ist Heimat weniger Ort und vielmehr ein Wortâ€¦.Unter Tage sind alle schwarz, sagte einer der (tÃ¼rkischen Anm. TK) Bergleute unserem Reporter (Schmollipppe Alfred Draxler). Die Botschaft: Auf wen man sich verlassen kann, der gehÃ¶rt zur Heimat, wo auch immer er herkommt.â€œ<br />
An der Stelle darf man Ex-PrÃ¤sidentendartsteller Gauck nicht fehlen: â€žDIESES Deutschland dÃ¼rfen wir lieben und Heimat nennen â€“ beziehungsweise es zur Wahlheimat machen.â€œ Danke! Danke Herr Gauck! Danke BILD! Danke. Danke fÃ¼r die vielen vielen klaren Worte!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-450026</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 05:35:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-450026</guid>
		<description>Die Mannschaft des SC Hassel aus der Oberliga Westfalen, im Spiel gegen die Reserve von Schalke 04 (0:4) lautete:

Enes Kurt
Daniel Bertram
Mikail Birbir
Leeroy Boatey
Tolgahan Capakli
Babacan Citak
Ayoub Medkouri
Nebihi
Fabio Sardini
Yerli
Mikail Birbir

Die AfD hat jetzt eine Russlanddeutschen FuÃŸballmannschaft, hier die Aufstellung:

Waldemar Birkle
Waldemar Birkel
Waldemar Birke
Waldemar Grasmik
Waldemar GrasmÃ¼ck
Waldemar Grass
Waldemar Greif
Waldemar Schleif
Waldemar Vogel
Waldemar Fischer
Waldemar Hecht

Ersatzbank
Eugen Birkel
Eugen GrasmÃ¼ck
Eugen Grass
Eugen Vogel
Eugen Fischer
Eugen Waldemar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mannschaft des SC Hassel aus der Oberliga Westfalen, im Spiel gegen die Reserve von Schalke 04 (0:4) lautete:</p>
<p>Enes Kurt<br />
Daniel Bertram<br />
Mikail Birbir<br />
Leeroy Boatey<br />
Tolgahan Capakli<br />
Babacan Citak<br />
Ayoub Medkouri<br />
Nebihi<br />
Fabio Sardini<br />
Yerli<br />
Mikail Birbir</p>
<p>Die AfD hat jetzt eine Russlanddeutschen FuÃŸballmannschaft, hier die Aufstellung:</p>
<p>Waldemar Birkle<br />
Waldemar Birkel<br />
Waldemar Birke<br />
Waldemar Grasmik<br />
Waldemar GrasmÃ¼ck<br />
Waldemar Grass<br />
Waldemar Greif<br />
Waldemar Schleif<br />
Waldemar Vogel<br />
Waldemar Fischer<br />
Waldemar Hecht</p>
<p>Ersatzbank<br />
Eugen Birkel<br />
Eugen GrasmÃ¼ck<br />
Eugen Grass<br />
Eugen Vogel<br />
Eugen Fischer<br />
Eugen Waldemar</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-286688</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 14:25:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-286688</guid>
		<description>Gar nicht sooo falsch, obwohl der Tintenstrolch es nur zynisch meint - Mit seiner auf maximale KÃ¶rperintensitÃ¤t ausgelegten Spiellogik verspricht der Handball mit anderen Worten eben jenes Sehnsuchtsloch zu fÃ¼llen, das ein rundum familientauglich gemachter, oberflÃ¤chengeglÃ¤tteter und spieltaktisch feminisierter ProfifuÃŸball ins Herz vieler Nostalgiker gerissen hat. Zwei-Meter-HÃ¼nen, die aus vollem Lauf permanent aufeinanderkrachen, nur ohne RÃ¼stung, lÃ¤stige Pausen und affiges Event-Buhei. Handball, der neue MÃ¤nnersport fÃ¼r alle, denen Cage-Fighting zu krass, American Football zu amerikanisch und Darts zu fett ist. http://www.zeit.de/sport/2016-02/handball-deutschland-europameister-alternative-fuer-deutschland Das galt und gilt insbesondere fÃ¼r Jogi LÃ¶ws bunt gemischte Multi-Kulti-Truppe. Welches Wunschdeutschland verkÃ¶rpert dann die Handballmannschaft?

Bereits ein erster Blick auf das Mannschaftsfoto erhellt: Das frische Erfolgsteam hat keinen einzigen Spieler mit dunkler Hautfarbe oder auch nur sÃ¼dlÃ¤ndischem Teint. Es handelt sich, mehr noch, um eine Mannschaft ohne jeglichen Migrationshintergrund. 100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft. Wir listen die Vornamen der Spieler vollstÃ¤ndig: Hendrik, Finn, Erik, Christian, Steffen, Jannik, Niclas, Steffen, Fabian, Simon, Tobias, Johannes, Carsten, Andreas, Rune, Martin. Alle Achtung! Das muss man 2016 in diesem Land erst einmal hinbekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gar nicht sooo falsch, obwohl der Tintenstrolch es nur zynisch meint - Mit seiner auf maximale KÃ¶rperintensitÃ¤t ausgelegten Spiellogik verspricht der Handball mit anderen Worten eben jenes Sehnsuchtsloch zu fÃ¼llen, das ein rundum familientauglich gemachter, oberflÃ¤chengeglÃ¤tteter und spieltaktisch feminisierter ProfifuÃŸball ins Herz vieler Nostalgiker gerissen hat. Zwei-Meter-HÃ¼nen, die aus vollem Lauf permanent aufeinanderkrachen, nur ohne RÃ¼stung, lÃ¤stige Pausen und affiges Event-Buhei. Handball, der neue MÃ¤nnersport fÃ¼r alle, denen Cage-Fighting zu krass, American Football zu amerikanisch und Darts zu fett ist. <a href="http://www.zeit.de/sport/2016-02/handball-deutschland-europameister-alternative-fuer-deutschland" rel="nofollow">http://www.zeit.de/sport/2016-02/handball-deutschland-europameister-alternative-fuer-deutschland</a> Das galt und gilt insbesondere fÃ¼r Jogi LÃ¶ws bunt gemischte Multi-Kulti-Truppe. Welches Wunschdeutschland verkÃ¶rpert dann die Handballmannschaft?</p>
<p>Bereits ein erster Blick auf das Mannschaftsfoto erhellt: Das frische Erfolgsteam hat keinen einzigen Spieler mit dunkler Hautfarbe oder auch nur sÃ¼dlÃ¤ndischem Teint. Es handelt sich, mehr noch, um eine Mannschaft ohne jeglichen Migrationshintergrund. 100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft. Wir listen die Vornamen der Spieler vollstÃ¤ndig: Hendrik, Finn, Erik, Christian, Steffen, Jannik, Niclas, Steffen, Fabian, Simon, Tobias, Johannes, Carsten, Andreas, Rune, Martin. Alle Achtung! Das muss man 2016 in diesem Land erst einmal hinbekommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-254149</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 10:57:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-254149</guid>
		<description>http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/fakten-zur-deutsch-debatte-in-der-bundesliga-fc-bayern-zu-spanisch-bei-diesen-clubs-ist-die-auslaenderquote-viel-hoeher_id_4836716.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/fakten-zur-deutsch-debatte-in-der-bundesliga-fc-bayern-zu-spanisch-bei-diesen-clubs-ist-die-auslaenderquote-viel-hoeher_id_4836716.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/fakten-zur-deutsch-debatte-in-der-bundesliga-fc-bayern-zu-spanisch-bei-diesen-clubs-ist-die-auslaenderquote-viel-hoeher_id_4836716.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-237612</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 16:44:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-237612</guid>
		<description>http://www.welt.de/sport/fussball/article137668834/Wenn-die-Fussballkabine-zur-Moschee-wird.html#disqus_thread</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/sport/fussball/article137668834/Wenn-die-Fussballkabine-zur-Moschee-wird.html#disqus_thread" rel="nofollow">http://www.welt.de/sport/fussball/article137668834/Wenn-die-Fussballkabine-zur-Moschee-wird.html#disqus_thread</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-199790</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 10:46:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-199790</guid>
		<description>JEDER 18jÃ¤hrige kann LÃ¶w erklÃ¤ren, wie man besser spielen kann - - - zum Wechsel des neuen Trainers von Schalke

Einen groÃŸen FÃ¼rsprecher hat der 44-JÃ¤hrige in Joachim LÃ¶w, beide spielten einst zusammen beim FC Schaffhausen. Der Bundestrainer schwÃ¤rmt von der Spielintelligenz di Matteos, lobt ihn als ausgezeichneten Fachmann.

"Er hat eine unheimliche Spielintelligenz mitgebracht. Als 18-JÃ¤hriger hat er mir als 28-JÃ¤hrigem erklÃ¤rt, wie ich im Mittelfeld laufen muss", sagte LÃ¶w vor wenigen Monaten der "Schweiz am Sonntag". "Ich wusste: Wenn es jemand schafft aus jener Schaffhauser Mannschaft, ein groÃŸer Trainer zu werden, dann er."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>JEDER 18jÃ¤hrige kann LÃ¶w erklÃ¤ren, wie man besser spielen kann - - - zum Wechsel des neuen Trainers von Schalke</p>
<p>Einen groÃŸen FÃ¼rsprecher hat der 44-JÃ¤hrige in Joachim LÃ¶w, beide spielten einst zusammen beim FC Schaffhausen. Der Bundestrainer schwÃ¤rmt von der Spielintelligenz di Matteos, lobt ihn als ausgezeichneten Fachmann.</p>
<p>&#8220;Er hat eine unheimliche Spielintelligenz mitgebracht. Als 18-JÃ¤hriger hat er mir als 28-JÃ¤hrigem erklÃ¤rt, wie ich im Mittelfeld laufen muss&#8221;, sagte LÃ¶w vor wenigen Monaten der &#8220;Schweiz am Sonntag&#8221;. &#8220;Ich wusste: Wenn es jemand schafft aus jener Schaffhauser Mannschaft, ein groÃŸer Trainer zu werden, dann er.&#8221;</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-189364</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2014 09:54:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-189364</guid>
		<description>FuÃŸball zum Xten! Ein anrÃ¼hrender Leserbrief in AuszÃ¼gen von Jakob K. aus der Jahresausgabe von "11 Freunde", der genau meine Meinung wiederspiegelt:

"Diese Liebe zum Spiel ist etwas anderes als der ganze aktuelle, inhaltsleere Bohei um die WM. Sie wohnt NICHT in den Leuten, die mit Schlandgirlanden und Caipirinha in der Hand ihrem Poldi, Schweini und Nivea-Jogi entgegenjuchzen. Den Leuten, die einfach nur FuÃŸball gucken, weil alle anderen es auch machen...Aber diese Liebe, diese Hingabe wohnt in mir....Die Liebe zum Spiel FuÃŸball ist mit das Letzte, was von meiner Kindheit noch in mir geblieben ist....Es ist eine Verbindung zum Spiel, die erst entsteht, wenn man als unbefangenes und ungehemmtes Kind das Ergehen des eigenen Vereins als Teil von sich selbst in sich selbst aufnimmt. Die so eigenartige wie natÃ¼rliche Tatsache, dass das eigene Wohlergehen von dem des Vereins abhÃ¤ngt. Dass du das Wappen deines Vereins mit der Ã¤hnlichen SelbstverstÃ¤ndlichkeit wiedererkennst wie deine Eltern. Wenn ich im WESTFALENSTADION bin, Dortmund zurÃ¼ckliegt und der Ball eine Viertelstunde vor Schluss nur Zentimeter vorbei geht, brÃ¼lle ich nicht "Borussia, Borussia", weil das in der Menge erst so geil richtig geil kommt, sondern aus der quÃ¤lenden Gewissheit meiner Kindheit heraus, dass das mit dem scheiÃŸ Tor heute noch irgendwie funktionieren muss, weil dem BVB so eine ScheiÃŸe wie eine Niederlage nicht passieren darf. Um den Willen von Dingen nicht, die ich jetzt besser hier nicht aufzÃ¤hle....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FuÃŸball zum Xten! Ein anrÃ¼hrender Leserbrief in AuszÃ¼gen von Jakob K. aus der Jahresausgabe von &#8220;11 Freunde&#8221;, der genau meine Meinung wiederspiegelt:</p>
<p>&#8220;Diese Liebe zum Spiel ist etwas anderes als der ganze aktuelle, inhaltsleere Bohei um die WM. Sie wohnt NICHT in den Leuten, die mit Schlandgirlanden und Caipirinha in der Hand ihrem Poldi, Schweini und Nivea-Jogi entgegenjuchzen. Den Leuten, die einfach nur FuÃŸball gucken, weil alle anderen es auch machen&#8230;Aber diese Liebe, diese Hingabe wohnt in mir&#8230;.Die Liebe zum Spiel FuÃŸball ist mit das Letzte, was von meiner Kindheit noch in mir geblieben ist&#8230;.Es ist eine Verbindung zum Spiel, die erst entsteht, wenn man als unbefangenes und ungehemmtes Kind das Ergehen des eigenen Vereins als Teil von sich selbst in sich selbst aufnimmt. Die so eigenartige wie natÃ¼rliche Tatsache, dass das eigene Wohlergehen von dem des Vereins abhÃ¤ngt. Dass du das Wappen deines Vereins mit der Ã¤hnlichen SelbstverstÃ¤ndlichkeit wiedererkennst wie deine Eltern. Wenn ich im WESTFALENSTADION bin, Dortmund zurÃ¼ckliegt und der Ball eine Viertelstunde vor Schluss nur Zentimeter vorbei geht, brÃ¼lle ich nicht &#8220;Borussia, Borussia&#8221;, weil das in der Menge erst so geil richtig geil kommt, sondern aus der quÃ¤lenden Gewissheit meiner Kindheit heraus, dass das mit dem scheiÃŸ Tor heute noch irgendwie funktionieren muss, weil dem BVB so eine ScheiÃŸe wie eine Niederlage nicht passieren darf. Um den Willen von Dingen nicht, die ich jetzt besser hier nicht aufzÃ¤hle&#8230;.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-188722</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2014 11:54:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-188722</guid>
		<description>Typisch? - http://www.morgenpost.de/sport/hertha-aktuell/article130500037/Nach-Kritik-an-Israel-Hertha-BSC-verwarnt-Aenis-Ben-Hatira.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Typisch? - <a href="http://www.morgenpost.de/sport/hertha-aktuell/article130500037/Nach-Kritik-an-Israel-Hertha-BSC-verwarnt-Aenis-Ben-Hatira.html" rel="nofollow">http://www.morgenpost.de/sport/hertha-aktuell/article130500037/Nach-Kritik-an-Israel-Hertha-BSC-verwarnt-Aenis-Ben-Hatira.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-187113</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 07:20:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2014/07/12/2001.html#comment-187113</guid>
		<description>1.
â€œDie Behauptung, dass Mesut Geld in den Gaza spendet, ist nicht wahr. Vielleicht in der Zukunft, wer weiÃŸ?â€ sagt der Berater von Mesut Ã–zil nun der Presse und wir sind gespannt, da ja niemand bereit ist nachzufragen, was der junge â€œDeutsch-TÃ¼rkeâ€ mit den Worten â€œâ€žIch bin sehr glÃ¤ubigâ€ meint und wie weit das mit seinen religiÃ¶sen Ritualen so geht. Burak Karan oder Arschkan Dejagah hatte man auch ja auch widerspruchsfrei akzeptiert, ehe sieâ€¦.enttÃ¤uschten. Aber egal. Wenn 2034 alle â€œRechtspopulistenâ€, â€œIslamkritikerâ€ und Antizionisten vor dem Brandeburger Tor den 5. Stern feiern, welcher der erste des â€œKalifat TÃ¤usche Pundslandâ€ sein wird und MinisterprÃ¤sident Ajatollah Ali Al-Khedira und Pundskanzler Mahmut FeisÃ¶zil drei Tage Freiwasser fÃ¼r alle verkÃ¼nden, wird die TÃ¤usche Pundsland - Elf die Herzen aller endgÃ¼ltig gewonnen habe. â€œSo ein Tag, so wunderschÃ¶n wie heute. So ein Tag, der dÃ¼rfte schnell vergehn.â€

2.

Ich nahm Ronaldo immer gegen seine Kritiker in Schutz, die ihm Arroganz vorwarfen, doch ich wusste bis heute nicht, dass er ein Antisemit/Antizionist ist, der stÃ¤ndig Millionen fÃ¼r die Hamas und Fatah spendet und sogar den Trikottausch mit Israelis ablehnt. Jetzt verstehe ich auch das Faible manche â€œantizionistischerâ€ LibertÃ¤rer fÃ¼r ihn, bisher dachte ich noch, es seien nur gewÃ¶hnliche Homosexuelle. Jeden Tag lernt man mehr, jeden Tag stirbt die Welt ein StÃ¼ck.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1.<br />
â€œDie Behauptung, dass Mesut Geld in den Gaza spendet, ist nicht wahr. Vielleicht in der Zukunft, wer weiÃŸ?â€ sagt der Berater von Mesut Ã–zil nun der Presse und wir sind gespannt, da ja niemand bereit ist nachzufragen, was der junge â€œDeutsch-TÃ¼rkeâ€ mit den Worten â€œâ€žIch bin sehr glÃ¤ubigâ€ meint und wie weit das mit seinen religiÃ¶sen Ritualen so geht. Burak Karan oder Arschkan Dejagah hatte man auch ja auch widerspruchsfrei akzeptiert, ehe sieâ€¦.enttÃ¤uschten. Aber egal. Wenn 2034 alle â€œRechtspopulistenâ€, â€œIslamkritikerâ€ und Antizionisten vor dem Brandeburger Tor den 5. Stern feiern, welcher der erste des â€œKalifat TÃ¤usche Pundslandâ€ sein wird und MinisterprÃ¤sident Ajatollah Ali Al-Khedira und Pundskanzler Mahmut FeisÃ¶zil drei Tage Freiwasser fÃ¼r alle verkÃ¼nden, wird die TÃ¤usche Pundsland - Elf die Herzen aller endgÃ¼ltig gewonnen habe. â€œSo ein Tag, so wunderschÃ¶n wie heute. So ein Tag, der dÃ¼rfte schnell vergehn.â€</p>
<p>2.</p>
<p>Ich nahm Ronaldo immer gegen seine Kritiker in Schutz, die ihm Arroganz vorwarfen, doch ich wusste bis heute nicht, dass er ein Antisemit/Antizionist ist, der stÃ¤ndig Millionen fÃ¼r die Hamas und Fatah spendet und sogar den Trikottausch mit Israelis ablehnt. Jetzt verstehe ich auch das Faible manche â€œantizionistischerâ€ LibertÃ¤rer fÃ¼r ihn, bisher dachte ich noch, es seien nur gewÃ¶hnliche Homosexuelle. Jeden Tag lernt man mehr, jeden Tag stirbt die Welt ein StÃ¼ck.</p>
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