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	<title>Kommentare zu: Aphorismus X</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:14:02 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-1849055</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 12:05:26 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.kicker.de/polizei-ermittelt-gegen-domp-und-mikelbrencis-936395/artikel</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-484316</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 11:22:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-484316</guid>
		<description>In der Hoffnung auf ein Remake von "SchÃ¼ssel 1 und 2", also einer Koalition von Ã–VP und FPÃ–, die jetzt "Kurz 1" heiÃŸen kÃ¶nnte, haben wir heute die Flagge Ã–sterreichs aufgehÃ¤ngt.

â€œAngstmachereiâ€ sei das Stilmittel der Politik rechts der Mitte, behauptet die Vereinigte Linke nicht ohne rot zu werden. Ausgerechnet sie, die Ã–kosozialisten aller Parteien, deren gesamte Propaganda seit Jahrzehnten auf Angstmacherei beruht, beanspruchen wohlkalkuliert den politischen Optimismus fÃ¼r sich. Mehr Verdrehung geht nicht, allzumal gerade die Linke in hohem MaÃŸe nicht von realen Problemen spricht, sondern irrationale und vÃ¶llig spekulative Behauptungen aufstellt, deren AblÃ¤ufe, im Gegensatz zu den Problembenennungen der anderen Seite, Ã¤uÃŸerst selten nachvollziehbar im Hier und Jetzt, sondern in der unÃ¼berprÃ¼fbaren Zukunft stattfinden sollen. Die â€œGerman Angstâ€ war immer eine Linke, aber selbst das deuten sie derzeit in eine ihrer Ã¼blichen LÃ¼genkampagnen um, in der Hoffnung, das Volk bliebe dumm. Hier jedoch liegen sie mit ihrem aufgesetzten Optimismus durchaus richtig. 

Die Diakonie, besser Drakonie oder Diakomisches Werk, treibt es schon bunt, die Caritas aber sÃ¤gt derzeit mit einer neuen AbstrusitÃ¤tskampagne wider die Vernunft an geltenden Standards. Wohl wissend, dass die Diskussion um aggressive (und nicht selten organisierte) Bettler meist auslÃ¤ndischen Ursprungs, nicht nur die grÃ¶ÃŸeren StÃ¤dte, sondern auch die noch meist intakten Mittelzentren erfasste, geht sie in linke Offensive und schreibt sich ein "Bitte nicht stÃ¶ren" auf ihre windigen Fahnen, mit denen sie regelmÃ¤ÃŸig beim zahlenden Publikum untergehen. Die Caritas findet es nicht gut, wenn den Bettelnden Naturalien oder sogar Arbeit angeboten wird -â€žAkzeptieren Sie aber auch, wenn Hilfesuchende daran kein Interesse haben.â€œ - besser wÃ¤re Geld, auch und gerade wenn es fÃ¼r Drogen sei. Da lacht der Althippie, weiÃŸ er doch, dass die Saat nicht nur aufging, sondern dicke FrÃ¼chte trÃ¤gt. Erst wenn dieses Land den kalkulierten Sozialkitsch und seine AuswÃ¼chse zur Auspressung zahlender und/oder fÃ¼r sich selbst sorgender Menschen ablegt, kann Hoffnung keimen. Nirgendwo ist eine Stimme der offensiven und klarsprechenden Vernunft ohne jegliche Gefallsucht in Sicht. Nirgendwo!

Islamkritiker wÃ¼rden alle Islam -"GlÃ¤ubigen" gleichsetzen, lautet der Vorwurf jener Islamischen, die ihre GlaubensbrÃ¼der - und Schwestern von Marrakesch bis Kabul "BrÃ¼der" nennen. Das ist ungefÃ¤hr so logisch, wie die derzeit gegen US-PrÃ¤sident Trump tobende "Antirassismus"-Kampagnen der einzig verbliebenen Rassisten in den USA, der Nachfolgeschaft der "Black Panther" oder der "Nation of Islam", als freiheitlich zu bezeichnen. BrÃ¼der sind auch sie, besser Genossen und Abus ihrer Ummas.

Harry KlÃ¶ppel Und wurzellos.
    Tanja Krienen Sag ich ja. In Russland geboren, in China studiert, in Indien storben - aber deutsche StaatsbÃ¼rger/in.
   
Tanja Krienen Harry Harry KlÃ¶ppel oder: in Islamabad geboren, in London studiert, in Teheran gestorben - aber deutscher Pass. "DIe Welt ist kunterbunt, ich bin ein Vagabund"

Distanzlosigkeit im Ã¶ffentlichen Ram

Der groÃŸe blonde, verzopfte und bÃ¤rtige Mann jagte mir nur einen kurzen Schrecken ein, den aber immerhin, denn: er huscht an meinem Fenster vorbei und gehÃ¶rte nicht hier her. Doch er hatte ein freundliches Gesicht, gab vorbildlich Auskunft und verschwand so schnell, wie er gekommen war.

Wovon rede ich? Von einem Mitarbeiter der Stadt, also einem dieser bedauernswerten Arbeiter, die von der Ã¶ffentlichen, der riesigen und immer zugriffsbereiten Hand, mit skandalÃ¶s grellbunten Overalls ausgestattet, Ã¼berall sichtbar sind, entweder als Ein-Euro-Jobber-, Stadtrekrutierte ZwangsmaÃŸnahmen-VerfÃ¼gbare oder als Freiwillig gewillte Bedienstete, und wie kein anderer â€žabhÃ¤ngig beschÃ¤ftigtâ€œ.

Die Exekutive der Stadt sagte mir also Gesicht, beide Strommasten auf unserem GrundstÃ¼ck seien so morsch wie das ganze Staatsgebilde (sagte er natÃ¼rlich, sondern im Ã¼bertragenen Sinn) und mÃ¼ssten ausgetauscht werden. â€žWann?â€œ fragte ich hÃ¤nderingend und: â€žBekommen wir Bescheid? Warum hat man uns nicht zuvor informiertâ€œ Das wisse er nicht, meinte er sinngemÃ¤ÃŸ, auch habe keine Spur irgendeiner Ahnung, warum wir keinen Bescheid erhielten, auch zukÃ¼nftig wÃ¤re das nicht geklÃ¤rt. Er wÃ¤re dafÃ¼r sowieso nicht zustÃ¤ndig.

Fein. Darf ich jetzt in die BÃ¼ros der stÃ¤dtischen Angestellten ungefragt anklopfend um nachzusehen, ob die BÃ¼rostÃ¼hle wackeln oder der Kopf heiÃŸt lÃ¤uft? Die Distanzlosigkeit, mit der man rÃ¼cksichtslos kontrollierend vorgeht, ist nur aus jenen Ã¶ffentlichen Kreisen bekannt, die stets alles gern â€žvergesellschaftenâ€œ. Sigmund Freud hielt Distanzlosigkeit fÃ¼r ein Kriterium, um eine Geisteskrankheit festzustellen. Ist das der Grund, warum zum Beispiel die Benennung psychologische Ursache fÃ¼r Erkrankungen, von unserem so ernannten Gesundheilsminister, als Verbrechen bezeichnet und verboten werden? Von nun an scheinen EigentumsverhÃ¤ltnisse auf GrundstÃ¼cken obsolet zu sein. Gut, nicht erst der 4. MÃ¤rz 2020 ist im historischen Kalender dick anzukreuzen. 

Ein ErklÃ¤rungsversuch

Der hÃ¤ssliche Wurm, ohne jedwede Sinne, ohne Herkunft, blind, geruchslos, taub, doch mit Haken dort, wo bei anderen WÃ¼rmern FÃ¼ÃŸe wuchsen, setzte seinen Bohrer, den er nach Belieben auf der Vorderfront seine Kopfes aus und zurÃ¼ckfahren konnte, auf der Stirn seines als Wirt auserkorenen Opfers an. Ein â€žRsssstâ€œ, noch ein â€žSssssrrrrâ€œ, dann war die Haut und darunter das Gewebe geÃ¶ffnet. Der Wurm kroch hinein und verschloss geschickt mit seinen Hinterbeinen die ehedem offene Stelle. So. Das war geschafft. Er ruhte sich aber nur kurz aus. Dann begann er zu fressen. Er fraÃŸ sich durch den Frontallappen, dann durch den Temporallappen, verschlang nach und nach genÃ¼sslich das Stammhirn, um sich letztlich im Kleinhirn niederzulassen. Hier gefiel es ihm. Doch er bekam BauchkrÃ¤mpfe vom vielen Fressen, die erst dann nachlieÃŸen, als er einen riesigen Haufen Exkremente absetzte. Das erleichterte, aber nur kurz und auÃŸerdem bekam er wieder Hunger. So fraÃŸ er auch das Kleinhirn vollends auf. Seine Exkremente hatten inzwischen den Raum des ganzen Kleinhirns und selbst Teile des Stammhirns eingenommen, erste Ausscheidungen erreichten bereits den Frontallappen. Man kÃ¶nnte sagen: dem Wirt hatte man richtig ins Hirn geschissen! Und weil nun die Nahrung aufgebraucht und der Kot zu viel wurde, starb der Wurm. Es dauerte eine ganze Weile bis er sich auflÃ¶ste und siehe, fast am Ende, da zuckte etwas. Aus der ganzen BrÃ¼he rings um den toten Wurm hatte sich eine Ursuppe gebildet, ausgestattet mit winzig kleinen FÃ¼hlern, an deren Ende sich noch kleinere synapsenartige Ausformungen befanden, hatte sich ein UngefÃ¤hr herausgebildet. Ein Zisch, ein Wusch, ein Blitz und diese Suppe aus Kot, Schleim, Wurmrest und Gottseibeiuns, regte sich. So in etwa kÃ¶nnte das Gehirn von Eckart von Hirschhausen entstanden sein. 7.4.20

Tanja Krienen Franz-Peter Dohmen Er (Klaus von Horsten) hat sich entfreundet, nicht ich. Ich streite, bin nie nachtragend. Dennoch weiÃŸ ich nicht, wie er auf den Hass auf die Herrschenden kommt. Vielleicht hassen die mich viel mehr als ich sie. Und warum ist es immer gleich Hass? Anderseits: Hass ist das Gegenteil von Liebe. Wer liebt, kann und darf auch hassen.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Hoffnung auf ein Remake von &#8220;SchÃ¼ssel 1 und 2&#8243;, also einer Koalition von Ã–VP und FPÃ–, die jetzt &#8220;Kurz 1&#8243; heiÃŸen kÃ¶nnte, haben wir heute die Flagge Ã–sterreichs aufgehÃ¤ngt.</p>
<p>â€œAngstmachereiâ€ sei das Stilmittel der Politik rechts der Mitte, behauptet die Vereinigte Linke nicht ohne rot zu werden. Ausgerechnet sie, die Ã–kosozialisten aller Parteien, deren gesamte Propaganda seit Jahrzehnten auf Angstmacherei beruht, beanspruchen wohlkalkuliert den politischen Optimismus fÃ¼r sich. Mehr Verdrehung geht nicht, allzumal gerade die Linke in hohem MaÃŸe nicht von realen Problemen spricht, sondern irrationale und vÃ¶llig spekulative Behauptungen aufstellt, deren AblÃ¤ufe, im Gegensatz zu den Problembenennungen der anderen Seite, Ã¤uÃŸerst selten nachvollziehbar im Hier und Jetzt, sondern in der unÃ¼berprÃ¼fbaren Zukunft stattfinden sollen. Die â€œGerman Angstâ€ war immer eine Linke, aber selbst das deuten sie derzeit in eine ihrer Ã¼blichen LÃ¼genkampagnen um, in der Hoffnung, das Volk bliebe dumm. Hier jedoch liegen sie mit ihrem aufgesetzten Optimismus durchaus richtig. </p>
<p>Die Diakonie, besser Drakonie oder Diakomisches Werk, treibt es schon bunt, die Caritas aber sÃ¤gt derzeit mit einer neuen AbstrusitÃ¤tskampagne wider die Vernunft an geltenden Standards. Wohl wissend, dass die Diskussion um aggressive (und nicht selten organisierte) Bettler meist auslÃ¤ndischen Ursprungs, nicht nur die grÃ¶ÃŸeren StÃ¤dte, sondern auch die noch meist intakten Mittelzentren erfasste, geht sie in linke Offensive und schreibt sich ein &#8220;Bitte nicht stÃ¶ren&#8221; auf ihre windigen Fahnen, mit denen sie regelmÃ¤ÃŸig beim zahlenden Publikum untergehen. Die Caritas findet es nicht gut, wenn den Bettelnden Naturalien oder sogar Arbeit angeboten wird -â€žAkzeptieren Sie aber auch, wenn Hilfesuchende daran kein Interesse haben.â€œ - besser wÃ¤re Geld, auch und gerade wenn es fÃ¼r Drogen sei. Da lacht der Althippie, weiÃŸ er doch, dass die Saat nicht nur aufging, sondern dicke FrÃ¼chte trÃ¤gt. Erst wenn dieses Land den kalkulierten Sozialkitsch und seine AuswÃ¼chse zur Auspressung zahlender und/oder fÃ¼r sich selbst sorgender Menschen ablegt, kann Hoffnung keimen. Nirgendwo ist eine Stimme der offensiven und klarsprechenden Vernunft ohne jegliche Gefallsucht in Sicht. Nirgendwo!</p>
<p>Islamkritiker wÃ¼rden alle Islam -&#8221;GlÃ¤ubigen&#8221; gleichsetzen, lautet der Vorwurf jener Islamischen, die ihre GlaubensbrÃ¼der - und Schwestern von Marrakesch bis Kabul &#8220;BrÃ¼der&#8221; nennen. Das ist ungefÃ¤hr so logisch, wie die derzeit gegen US-PrÃ¤sident Trump tobende &#8220;Antirassismus&#8221;-Kampagnen der einzig verbliebenen Rassisten in den USA, der Nachfolgeschaft der &#8220;Black Panther&#8221; oder der &#8220;Nation of Islam&#8221;, als freiheitlich zu bezeichnen. BrÃ¼der sind auch sie, besser Genossen und Abus ihrer Ummas.</p>
<p>Harry KlÃ¶ppel Und wurzellos.<br />
    Tanja Krienen Sag ich ja. In Russland geboren, in China studiert, in Indien storben - aber deutsche StaatsbÃ¼rger/in.</p>
<p>Tanja Krienen Harry Harry KlÃ¶ppel oder: in Islamabad geboren, in London studiert, in Teheran gestorben - aber deutscher Pass. &#8220;DIe Welt ist kunterbunt, ich bin ein Vagabund&#8221;</p>
<p>Distanzlosigkeit im Ã¶ffentlichen Ram</p>
<p>Der groÃŸe blonde, verzopfte und bÃ¤rtige Mann jagte mir nur einen kurzen Schrecken ein, den aber immerhin, denn: er huscht an meinem Fenster vorbei und gehÃ¶rte nicht hier her. Doch er hatte ein freundliches Gesicht, gab vorbildlich Auskunft und verschwand so schnell, wie er gekommen war.</p>
<p>Wovon rede ich? Von einem Mitarbeiter der Stadt, also einem dieser bedauernswerten Arbeiter, die von der Ã¶ffentlichen, der riesigen und immer zugriffsbereiten Hand, mit skandalÃ¶s grellbunten Overalls ausgestattet, Ã¼berall sichtbar sind, entweder als Ein-Euro-Jobber-, Stadtrekrutierte ZwangsmaÃŸnahmen-VerfÃ¼gbare oder als Freiwillig gewillte Bedienstete, und wie kein anderer â€žabhÃ¤ngig beschÃ¤ftigtâ€œ.</p>
<p>Die Exekutive der Stadt sagte mir also Gesicht, beide Strommasten auf unserem GrundstÃ¼ck seien so morsch wie das ganze Staatsgebilde (sagte er natÃ¼rlich, sondern im Ã¼bertragenen Sinn) und mÃ¼ssten ausgetauscht werden. â€žWann?â€œ fragte ich hÃ¤nderingend und: â€žBekommen wir Bescheid? Warum hat man uns nicht zuvor informiertâ€œ Das wisse er nicht, meinte er sinngemÃ¤ÃŸ, auch habe keine Spur irgendeiner Ahnung, warum wir keinen Bescheid erhielten, auch zukÃ¼nftig wÃ¤re das nicht geklÃ¤rt. Er wÃ¤re dafÃ¼r sowieso nicht zustÃ¤ndig.</p>
<p>Fein. Darf ich jetzt in die BÃ¼ros der stÃ¤dtischen Angestellten ungefragt anklopfend um nachzusehen, ob die BÃ¼rostÃ¼hle wackeln oder der Kopf heiÃŸt lÃ¤uft? Die Distanzlosigkeit, mit der man rÃ¼cksichtslos kontrollierend vorgeht, ist nur aus jenen Ã¶ffentlichen Kreisen bekannt, die stets alles gern â€žvergesellschaftenâ€œ. Sigmund Freud hielt Distanzlosigkeit fÃ¼r ein Kriterium, um eine Geisteskrankheit festzustellen. Ist das der Grund, warum zum Beispiel die Benennung psychologische Ursache fÃ¼r Erkrankungen, von unserem so ernannten Gesundheilsminister, als Verbrechen bezeichnet und verboten werden? Von nun an scheinen EigentumsverhÃ¤ltnisse auf GrundstÃ¼cken obsolet zu sein. Gut, nicht erst der 4. MÃ¤rz 2020 ist im historischen Kalender dick anzukreuzen. </p>
<p>Ein ErklÃ¤rungsversuch</p>
<p>Der hÃ¤ssliche Wurm, ohne jedwede Sinne, ohne Herkunft, blind, geruchslos, taub, doch mit Haken dort, wo bei anderen WÃ¼rmern FÃ¼ÃŸe wuchsen, setzte seinen Bohrer, den er nach Belieben auf der Vorderfront seine Kopfes aus und zurÃ¼ckfahren konnte, auf der Stirn seines als Wirt auserkorenen Opfers an. Ein â€žRsssstâ€œ, noch ein â€žSssssrrrrâ€œ, dann war die Haut und darunter das Gewebe geÃ¶ffnet. Der Wurm kroch hinein und verschloss geschickt mit seinen Hinterbeinen die ehedem offene Stelle. So. Das war geschafft. Er ruhte sich aber nur kurz aus. Dann begann er zu fressen. Er fraÃŸ sich durch den Frontallappen, dann durch den Temporallappen, verschlang nach und nach genÃ¼sslich das Stammhirn, um sich letztlich im Kleinhirn niederzulassen. Hier gefiel es ihm. Doch er bekam BauchkrÃ¤mpfe vom vielen Fressen, die erst dann nachlieÃŸen, als er einen riesigen Haufen Exkremente absetzte. Das erleichterte, aber nur kurz und auÃŸerdem bekam er wieder Hunger. So fraÃŸ er auch das Kleinhirn vollends auf. Seine Exkremente hatten inzwischen den Raum des ganzen Kleinhirns und selbst Teile des Stammhirns eingenommen, erste Ausscheidungen erreichten bereits den Frontallappen. Man kÃ¶nnte sagen: dem Wirt hatte man richtig ins Hirn geschissen! Und weil nun die Nahrung aufgebraucht und der Kot zu viel wurde, starb der Wurm. Es dauerte eine ganze Weile bis er sich auflÃ¶ste und siehe, fast am Ende, da zuckte etwas. Aus der ganzen BrÃ¼he rings um den toten Wurm hatte sich eine Ursuppe gebildet, ausgestattet mit winzig kleinen FÃ¼hlern, an deren Ende sich noch kleinere synapsenartige Ausformungen befanden, hatte sich ein UngefÃ¤hr herausgebildet. Ein Zisch, ein Wusch, ein Blitz und diese Suppe aus Kot, Schleim, Wurmrest und Gottseibeiuns, regte sich. So in etwa kÃ¶nnte das Gehirn von Eckart von Hirschhausen entstanden sein. 7.4.20</p>
<p>Tanja Krienen Franz-Peter Dohmen Er (Klaus von Horsten) hat sich entfreundet, nicht ich. Ich streite, bin nie nachtragend. Dennoch weiÃŸ ich nicht, wie er auf den Hass auf die Herrschenden kommt. Vielleicht hassen die mich viel mehr als ich sie. Und warum ist es immer gleich Hass? Anderseits: Hass ist das Gegenteil von Liebe. Wer liebt, kann und darf auch hassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-483629</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 11:56:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-483629</guid>
		<description>Als dem Liederbiuch von Tanja la Guerilliera dos:
Bataillon Tanja Krienen (â€Die Freiheit ist unser GefÃ¤hrteâ€)

Mi tierra dejÃ©
EspaÃ±a jurÃ©
Que ella siempre serÃ¡:
Libre!

Als Puigdemont Spanien Ã¼berfiel,
Da stand die Freiheit auf dem Spiel,
Die unser aller ist.
Drum setzte sich die Welt zur Wehr,
Wir kamen Ã¼ber Land und Meer.
Pack dein GepÃ¤ck, Linksfaschist!

Refrain:
Die Freiheit ist unser GefÃ¤hrte.
Es kÃ¤mpft in ihrem Geist
/: Das Bataillon, das kampfbewÃ¤hrte,
Das Tanja Krienen heiÃŸt. :/

Als vor Madrid sie standen schon,
Stand auch das andre Bataillon
Und schlug sie Ã¼bern Fluss.
So hielten wir den Feind vom Land,
Mit Spaniens BrÃ¼dern Hand in Hand,
Gewehr bereit zum Schuss!

Refrain:
Die Freiheit ist unser GefÃ¤hrte â€¦

Es kommt der Sieg, es kommt der Tag,
Da fÃ¼hren wir den letzten Schlag.
Des Feindes Fahne fÃ¤llt!
Und ist erst Spaniens Erde frei,
Dann kommt auch Deutschland an die Reihâ€™
Und uns gehÃ¶rt die Welt.

Refrain:
Die Freiheit ist unser GefÃ¤hrte â€¦

Text: Erich Weinert, leicht verÃ¤ndert von Tanja Krienen

Tanja Krienen (2002) -

Wenn eines TagÂ´s die Clique der Basken
Ins Feuer wirft ihre Hassmasken
Ist unser Spanien nicht mehr verloren:
Singt nun: â€œim fernen Vaterland geborenâ€
Sind sie hinweg, die alten Lasten!

Wenn eines TagÂ´s der Club der Katalanen
Dem dunklen Erbe seiner Uralt - Ahnen
Adios sagt: â€œWir gehen mit!
Du freies spanisches Madrid!â€
Einheit das Ziel! Die gleichen schÃ¶nen Fahnen!

Der Baum ist hohl, er scheint nur fest
Sorgt sich nicht um des Waldesrest
Nur was der eignen Borke nÃ¼tzt â€“
Das andere will er ungeschÃ¼tzt:
Weh dem, der ihn regieren lÃ¤sst!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als dem Liederbiuch von Tanja la Guerilliera dos:<br />
Bataillon Tanja Krienen (â€Die Freiheit ist unser GefÃ¤hrteâ€)</p>
<p>Mi tierra dejÃ©<br />
EspaÃ±a jurÃ©<br />
Que ella siempre serÃ¡:<br />
Libre!</p>
<p>Als Puigdemont Spanien Ã¼berfiel,<br />
Da stand die Freiheit auf dem Spiel,<br />
Die unser aller ist.<br />
Drum setzte sich die Welt zur Wehr,<br />
Wir kamen Ã¼ber Land und Meer.<br />
Pack dein GepÃ¤ck, Linksfaschist!</p>
<p>Refrain:<br />
Die Freiheit ist unser GefÃ¤hrte.<br />
Es kÃ¤mpft in ihrem Geist<br />
/: Das Bataillon, das kampfbewÃ¤hrte,<br />
Das Tanja Krienen heiÃŸt. :/</p>
<p>Als vor Madrid sie standen schon,<br />
Stand auch das andre Bataillon<br />
Und schlug sie Ã¼bern Fluss.<br />
So hielten wir den Feind vom Land,<br />
Mit Spaniens BrÃ¼dern Hand in Hand,<br />
Gewehr bereit zum Schuss!</p>
<p>Refrain:<br />
Die Freiheit ist unser GefÃ¤hrte â€¦</p>
<p>Es kommt der Sieg, es kommt der Tag,<br />
Da fÃ¼hren wir den letzten Schlag.<br />
Des Feindes Fahne fÃ¤llt!<br />
Und ist erst Spaniens Erde frei,<br />
Dann kommt auch Deutschland an die Reihâ€™<br />
Und uns gehÃ¶rt die Welt.</p>
<p>Refrain:<br />
Die Freiheit ist unser GefÃ¤hrte â€¦</p>
<p>Text: Erich Weinert, leicht verÃ¤ndert von Tanja Krienen</p>
<p>Tanja Krienen (2002) -</p>
<p>Wenn eines TagÂ´s die Clique der Basken<br />
Ins Feuer wirft ihre Hassmasken<br />
Ist unser Spanien nicht mehr verloren:<br />
Singt nun: â€œim fernen Vaterland geborenâ€<br />
Sind sie hinweg, die alten Lasten!</p>
<p>Wenn eines TagÂ´s der Club der Katalanen<br />
Dem dunklen Erbe seiner Uralt - Ahnen<br />
Adios sagt: â€œWir gehen mit!<br />
Du freies spanisches Madrid!â€<br />
Einheit das Ziel! Die gleichen schÃ¶nen Fahnen!</p>
<p>Der Baum ist hohl, er scheint nur fest<br />
Sorgt sich nicht um des Waldesrest<br />
Nur was der eignen Borke nÃ¼tzt â€“<br />
Das andere will er ungeschÃ¼tzt:<br />
Weh dem, der ihn regieren lÃ¤sst!</p>
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	</item>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-482305</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 14:02:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-482305</guid>
		<description>I wo, nein, er betrÃ¼gt ja nicht - http://www.focus.de/sport/videos/zweifel-am-alter-bvb-wunderkind-moukoko-dortmund-jugendleiter-spricht-ueber-alterszweifel_id_7695551.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I wo, nein, er betrÃ¼gt ja nicht - <a href="http://www.focus.de/sport/videos/zweifel-am-alter-bvb-wunderkind-moukoko-dortmund-jugendleiter-spricht-ueber-alterszweifel_id_7695551.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/sport/videos/zweifel-am-alter-bvb-wunderkind-moukoko-dortmund-jugendleiter-spricht-ueber-alterszweifel_id_7695551.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-482294</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 13:41:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-482294</guid>
		<description>Hurra! Der Kreis Soest hat einen neuen freien BÃ¼rger! https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/fast-jahre-nach-gladbeck-dieter-degowski-kommt-bewaehrung-frei-8741464.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra! Der Kreis Soest hat einen neuen freien BÃ¼rger! <a href="https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/fast-jahre-nach-gladbeck-dieter-degowski-kommt-bewaehrung-frei-8741464.html" rel="nofollow">https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/fast-jahre-nach-gladbeck-dieter-degowski-kommt-bewaehrung-frei-8741464.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-482274</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 13:01:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-482274</guid>
		<description>Gleichstellungsbauftragte mÃ¼ssen immer weiblich sein. Eine Klage dagegen hat jetzt ein Mann in Mecklenburg-Vorpommern verloren. Ist es aus denselben GrÃ¼nden so, dass ein/e Intergrationsbeauftragte/r immer einen Migrationshintergrund hat? Sind gebÃ¼rtige deutsche Politiker als FÃ¼hrungsperson bei der Integration ausgeschlossen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gleichstellungsbauftragte mÃ¼ssen immer weiblich sein. Eine Klage dagegen hat jetzt ein Mann in Mecklenburg-Vorpommern verloren. Ist es aus denselben GrÃ¼nden so, dass ein/e Intergrationsbeauftragte/r immer einen Migrationshintergrund hat? Sind gebÃ¼rtige deutsche Politiker als FÃ¼hrungsperson bei der Integration ausgeschlossen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-481543</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 10:54:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-481543</guid>
		<description>Wenn Massenmenschen zu sehr hassen!

Jene Masse, die den Separatismus herbeiwÃ¼nscht und jene, die einen vÃ¤terlichen sozialistischen Staat sehnsuchtsvoll begehrt, sind nahezu identisch. Ihr grÃ¶ÃŸter Widerspruch liegt darin, dass sie einem Tribalismus das Wort reden und gleichzeitig groÃŸmÃ¶glichste Sicherheit durch Ã¼bergeordnete Institutionen wÃ¼nschen. An jenem Tag, an dem sie, die versippten Einzelnen auf hoher See merken, was sie da vertreten, wird ihnen erst heiÃŸ, dann kalt und dann gar nichts mehr werden.

Verwalten
Wolfgang Schaad
Wolfgang Schaad Man kÃ¤mpft nur, wenn man etwas verÃ¤ndern will oder wenn es einem schlecht geht, wie z.B. in der Weimarer Republik oder der DDR in der Phase von 1987 bis 1989. 1987 war ich das letzte Mal in Ost-Berlin und man konnte bereits da feststellen, dass die DDR schwer angezÃ¤hlt war. Alles lief nur noch Ã¼ber Vitamin B oder die ZweitwÃ¤hrung D-Mark. Das die DDR danach noch zweieinhalb Jahre weiter existierte, grenzt schon fast an ein Wunder. Aber so weit ist es hier noch nicht. Rund 10 Jahre gebe ich diesem Land noch. Danach wird es auch unseren mickrigen, kleinen und erbÃ¤rmlichen Widerstand nicht mehr geben und die nachgewachsene Generation wird alles laufen lassen. Ist ja auch gerade so ein "Modewort" im Jugend-Jargon: "LÃ¤uft!
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Tanja Krienen
Tanja Krienen Wolfgang Schaad Es bedarf aber auch manchaml eines IdealismusÂ´ - Fakt ist aber, dass ein Staaswesen, definiert auf die Sprache und ewiger Gleichheit, letztlich einen Stamm von sehr weniger aufweist. Der Nationalstaat dagegen sichert ALLE und ist breiter aufgestellt, kann dadurch auch Schutz gewÃ¤hren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Massenmenschen zu sehr hassen!</p>
<p>Jene Masse, die den Separatismus herbeiwÃ¼nscht und jene, die einen vÃ¤terlichen sozialistischen Staat sehnsuchtsvoll begehrt, sind nahezu identisch. Ihr grÃ¶ÃŸter Widerspruch liegt darin, dass sie einem Tribalismus das Wort reden und gleichzeitig groÃŸmÃ¶glichste Sicherheit durch Ã¼bergeordnete Institutionen wÃ¼nschen. An jenem Tag, an dem sie, die versippten Einzelnen auf hoher See merken, was sie da vertreten, wird ihnen erst heiÃŸ, dann kalt und dann gar nichts mehr werden.</p>
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Wolfgang Schaad<br />
Wolfgang Schaad Man kÃ¤mpft nur, wenn man etwas verÃ¤ndern will oder wenn es einem schlecht geht, wie z.B. in der Weimarer Republik oder der DDR in der Phase von 1987 bis 1989. 1987 war ich das letzte Mal in Ost-Berlin und man konnte bereits da feststellen, dass die DDR schwer angezÃ¤hlt war. Alles lief nur noch Ã¼ber Vitamin B oder die ZweitwÃ¤hrung D-Mark. Das die DDR danach noch zweieinhalb Jahre weiter existierte, grenzt schon fast an ein Wunder. Aber so weit ist es hier noch nicht. Rund 10 Jahre gebe ich diesem Land noch. Danach wird es auch unseren mickrigen, kleinen und erbÃ¤rmlichen Widerstand nicht mehr geben und die nachgewachsene Generation wird alles laufen lassen. Ist ja auch gerade so ein &#8220;Modewort&#8221; im Jugend-Jargon: &#8220;LÃ¤uft!<br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Wolfgang Schaad Es bedarf aber auch manchaml eines IdealismusÂ´ - Fakt ist aber, dass ein Staaswesen, definiert auf die Sprache und ewiger Gleichheit, letztlich einen Stamm von sehr weniger aufweist. Der Nationalstaat dagegen sichert ALLE und ist breiter aufgestellt, kann dadurch auch Schutz gewÃ¤hren.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-481430</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 07:11:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-481430</guid>
		<description>Auch in der dritten Woche nach der Wahl sind die stÃ¤dtischen Wahlwerbetafeln nicht abgebaut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der dritten Woche nach der Wahl sind die stÃ¤dtischen Wahlwerbetafeln nicht abgebaut.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-480963</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 15:06:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-480963</guid>
		<description>"Dschungelcamp-Offerte fÃ¼r Boris Becker" (Spon)

Er ist alt und braucht das Geld.


Tanja Krienen
Tanja Krienen Hans-JÃ¼rgen KrÃ¼ger Ich kritisiere ihn. Basta. Und wenn er einen Golliwog herstellt, der sich unangenehm verhÃ¤lt und er die Kritiker dann als Rassisten beschimpft, mag ich ihn, der sich dort Ã¤uÃŸern sollte wo er seine Steuern (nicht) bezahlt hat, noch weniger.
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Â· Antworten Â· Gerade eben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dschungelcamp-Offerte fÃ¼r Boris Becker&#8221; (Spon)</p>
<p>Er ist alt und braucht das Geld.</p>
<p>Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Hans-JÃ¼rgen KrÃ¼ger Ich kritisiere ihn. Basta. Und wenn er einen Golliwog herstellt, der sich unangenehm verhÃ¤lt und er die Kritiker dann als Rassisten beschimpft, mag ich ihn, der sich dort Ã¤uÃŸern sollte wo er seine Steuern (nicht) bezahlt hat, noch weniger.<br />
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Â· Antworten Â· Gerade eben</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-479627</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 16:28:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/12/04/1973.html#comment-479627</guid>
		<description>GrÃ¼nes Posting: "Heute vor 25 Jahren kam Petra Kelly auf gewaltsame Weise ums Leben. Wir gedenken einer groÃŸen KÃ¤mpferin fÃ¼r eine bessere Welt. Die grÃ¼ne Bewegung verdankt ihr unendlich viel. Wir werden sie nicht vergessen."

Tanja Krienen: "So ist das mit den "Gewaltfreien". Sie sterben Ã¼berdurchschnittlich oft durch Gewaltsame."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>GrÃ¼nes Posting: &#8220;Heute vor 25 Jahren kam Petra Kelly auf gewaltsame Weise ums Leben. Wir gedenken einer groÃŸen KÃ¤mpferin fÃ¼r eine bessere Welt. Die grÃ¼ne Bewegung verdankt ihr unendlich viel. Wir werden sie nicht vergessen.&#8221;</p>
<p>Tanja Krienen: &#8220;So ist das mit den &#8220;Gewaltfreien&#8221;. Sie sterben Ã¼berdurchschnittlich oft durch Gewaltsame.&#8221;</p>
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	</item>
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