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	<title>Kommentare zu: Ferdinand Freiligrath, Soest: Trotz Alledem!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/10/08/1963.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 02:31:11 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/10/08/1963.html#comment-411344</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 11:31:16 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.marxists.org/deutsch/archiv/liebknechtk/1919/01/trotz.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.marxists.org/deutsch/archiv/liebknechtk/1919/01/trotz.htm" rel="nofollow">https://www.marxists.org/deutsch/archiv/liebknechtk/1919/01/trotz.htm</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/10/08/1963.html#comment-334006</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 14:46:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/10/08/1963.html#comment-334006</guid>
		<description>Die Zeitung Die Welt durchbrach eine totale Verbannung meiner Person aus den deutschen Medien, die von 2002, nach der VerÃ¶ffentlichung meines Buches Â«Islamische Zuwanderung. Die gescheiterte IntegrationÂ», bis heute verhÃ¤ngt worden ist. Schon damals wollten Politiker und Meinungsherrscher die Botschaft des zitierten Buches, nÃ¤mlich die gescheiterte Integration islamischer Zuwanderer, nicht hÃ¶ren. http://bazonline.ch/ausland/ich-weigere-mich-zu-schweigen/story/15417039</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitung Die Welt durchbrach eine totale Verbannung meiner Person aus den deutschen Medien, die von 2002, nach der VerÃ¶ffentlichung meines Buches Â«Islamische Zuwanderung. Die gescheiterte IntegrationÂ», bis heute verhÃ¤ngt worden ist. Schon damals wollten Politiker und Meinungsherrscher die Botschaft des zitierten Buches, nÃ¤mlich die gescheiterte Integration islamischer Zuwanderer, nicht hÃ¶ren. <a href="http://bazonline.ch/ausland/ich-weigere-mich-zu-schweigen/story/15417039" rel="nofollow">http://bazonline.ch/ausland/ich-weigere-mich-zu-schweigen/story/15417039</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/10/08/1963.html#comment-333890</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 05:42:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/10/08/1963.html#comment-333890</guid>
		<description>ZunÃ¤chst lehnte man mich als SchÃ¶ffin ab, jetzt als Schiedsperson. Der Rat der Stadt Soest mit all seinen Piratten, Ã–kos, Sozis,  Asylanten-Tanten, dem Moslemmilieu (mit Kopftuch) und Goldfingern der Umverteilung, entschied darÃ¼ber. Gesucht werden wohl schariakonforme Kuhgesichter, die beim Umbau der Gesellschaft zur Barbarei, auch auf dem Gebiet der Rechtssprechung keinen Widerstand leisten, weiterhin bereit stehen rechtstreuen Menschen ein X fÃ¼r ein U vorzumachen und Ã¼berdies das schon heute geltenden Prinzip Unrecht zu sprechen, kopfnickend begrÃ¼ÃŸen.

Schon oft hatte ich mir vorgenommen: Steh auf und zerschlag die TÃ¼r!
Doch nach dreizehn langen SchÃ¼lerjahren ist man wohl zu gebildet dafÃ¼r!

Schobert &#038; Black, 1974</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ZunÃ¤chst lehnte man mich als SchÃ¶ffin ab, jetzt als Schiedsperson. Der Rat der Stadt Soest mit all seinen Piratten, Ã–kos, Sozis,  Asylanten-Tanten, dem Moslemmilieu (mit Kopftuch) und Goldfingern der Umverteilung, entschied darÃ¼ber. Gesucht werden wohl schariakonforme Kuhgesichter, die beim Umbau der Gesellschaft zur Barbarei, auch auf dem Gebiet der Rechtssprechung keinen Widerstand leisten, weiterhin bereit stehen rechtstreuen Menschen ein X fÃ¼r ein U vorzumachen und Ã¼berdies das schon heute geltenden Prinzip Unrecht zu sprechen, kopfnickend begrÃ¼ÃŸen.</p>
<p>Schon oft hatte ich mir vorgenommen: Steh auf und zerschlag die TÃ¼r!<br />
Doch nach dreizehn langen SchÃ¼lerjahren ist man wohl zu gebildet dafÃ¼r!</p>
<p>Schobert &#038; Black, 1974</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/10/08/1963.html#comment-299659</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 13:59:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/10/08/1963.html#comment-299659</guid>
		<description>Die politische Linke setzte oft Impulse in Richtung Gleichberechtigung und Freiheit. Ja selbst die Idee des Nationalstaates und der Nation selbst als Gemeinschaft, sind eigentlich liberal-linke SchÃ¶pfungen, die den alten Konservativen entgegen gesetzt wurden. Das waren nÃ¤mlich alles Monarchien und/oder VielvÃ¶lkerstaaten. Absurd, ich weiÃŸ. Man stelle sich vor, die ganzen Antifaschisten und Piraten von heute wÃ¼ssten, dass der Nationalstaat eigentlich keine SchÃ¶pfung der â€žrechten Konservativenâ€œ, sondern der linken Reformer war. Hegel sprach von Volksgeist, von Volk und Staat und Johann Gottlieb Fichte nannte die Nation als Gemeinschaft von Gleichen. Ãœberhaupt fuÃŸen letztendlich auch jakobinische Ideen der franzÃ¶sischen Revolution: Freiheit, Gleichheit und BrÃ¼derlichkeit â€“ auf den Ideen eines Nationalstaates als Gegenentwurf zur Hegemonie der KÃ¶nige und Reichen. http://younggerman.de/index.php/2015/08/27/das-linke-paradox/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die politische Linke setzte oft Impulse in Richtung Gleichberechtigung und Freiheit. Ja selbst die Idee des Nationalstaates und der Nation selbst als Gemeinschaft, sind eigentlich liberal-linke SchÃ¶pfungen, die den alten Konservativen entgegen gesetzt wurden. Das waren nÃ¤mlich alles Monarchien und/oder VielvÃ¶lkerstaaten. Absurd, ich weiÃŸ. Man stelle sich vor, die ganzen Antifaschisten und Piraten von heute wÃ¼ssten, dass der Nationalstaat eigentlich keine SchÃ¶pfung der â€žrechten Konservativenâ€œ, sondern der linken Reformer war. Hegel sprach von Volksgeist, von Volk und Staat und Johann Gottlieb Fichte nannte die Nation als Gemeinschaft von Gleichen. Ãœberhaupt fuÃŸen letztendlich auch jakobinische Ideen der franzÃ¶sischen Revolution: Freiheit, Gleichheit und BrÃ¼derlichkeit â€“ auf den Ideen eines Nationalstaates als Gegenentwurf zur Hegemonie der KÃ¶nige und Reichen. <a href="http://younggerman.de/index.php/2015/08/27/das-linke-paradox/" rel="nofollow">http://younggerman.de/index.php/2015/08/27/das-linke-paradox/</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/10/08/1963.html#comment-276749</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 14:17:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/10/08/1963.html#comment-276749</guid>
		<description>Ja, dieses Deutschland meine ich (mit kleinen Ã„nderungen) 

Da, wo die Arbeit und die Frau, mit der du lebst,
dein Auto und der Lohn, der Anzug, den du trÃ¤gst,
und was du sonst noch gern hast, liest und hÃ¶rst und siehst,
nicht morgen schon der Schnee vom vorigen Jahre ist,
und wo du sicher weiÃŸt, daÃŸ auch in dreiÃŸig Jahrn
die Dinge, die du tatst, die meisten, richtig warn,
wo man noch lernen kann, wie man's dann richtig macht,
und wo man alt wird, ohne daÃŸ da einer lacht -
da ist nichts groÃŸartig, das soll es auch nicht sein,
weil wo was groÃŸ ist, ist es drumherum meist klein,
und wo ihr alles macht, daÃŸ euch da niemand stÃ¶rt,
weil nÃ¤mlich euch das Land und niemand sonst gehÃ¶rt,

Ja dieses Deutschland meine ich,
wo wir uns finden
unter den Linden
und auch noch anderswo.

Du machst mal blau 'n Tag, das leistest du dir, Mann,
und ziehst herum und siehst dir euren Laden an,
so Ã¼ber Land im Herbst, wenn eingefahren ist
und du die Felder weit und ohne ZÃ¤une siehst,
guckst in paar StÃ¤lle rein, packst hier und da mit an,
ihr sagt, was gut ist, was man besser machen kann,
und gehst auch in ein Werk, wo deine Kumpel sind,
hÃ¶rst hin, was man da so in der Kantine spinnt,
und mischst dich ein und zeigst, wie weit ihr drÃ¼ben seid,
und nehmt paar Schluck dabei, und ihr kriegt keinen Streit,
und riechst und hÃ¶rst dich um, was sich so alles tut,
und gehst nach Haus und denkst: Im groÃŸen Ganzen gut,

Ja, dieses Deutschland meine ich,
wo wir uns finden 
unter den Linden
und auch noch anderswo.

Ja, dieses Deutschland meine ich, das endlich denen gehÃ¶rt,
die tausend Jahre lang geschafft und produziert,
in Schlachten abgeschlacht zum Nutzen fÃ¼r paar Herrn
bis zu der letzten Schlacht, da schlugen sie die Herrn,
wo dieser lange Weg nur noch Geschichte ist
und auch Geschichte bleibt, weil man sie nicht vergiÃŸt.
Und darum liest du an den StraÃŸen, PlÃ¤tzen dann
so Namen wie die Tanja Krienen, Wolf Biermann,
Tatjana ,Sarrazin, und SoliditÃ¤t,
weil nÃ¤mlich anderswo der Kampf noch weitergeht,
und ist kein Traum das Land, getrÃ¤umt aus rotem Mohn,
nÃ¤mlich ein StÃ¼ck davon das gibt es schon,

Ja, dieses Deutschland meine ich,
wo wir uns finden
unter den Linden
und auch noch anderswo.

Franz Josef Degenhardt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, dieses Deutschland meine ich (mit kleinen Ã„nderungen) </p>
<p>Da, wo die Arbeit und die Frau, mit der du lebst,<br />
dein Auto und der Lohn, der Anzug, den du trÃ¤gst,<br />
und was du sonst noch gern hast, liest und hÃ¶rst und siehst,<br />
nicht morgen schon der Schnee vom vorigen Jahre ist,<br />
und wo du sicher weiÃŸt, daÃŸ auch in dreiÃŸig Jahrn<br />
die Dinge, die du tatst, die meisten, richtig warn,<br />
wo man noch lernen kann, wie man&#8217;s dann richtig macht,<br />
und wo man alt wird, ohne daÃŸ da einer lacht -<br />
da ist nichts groÃŸartig, das soll es auch nicht sein,<br />
weil wo was groÃŸ ist, ist es drumherum meist klein,<br />
und wo ihr alles macht, daÃŸ euch da niemand stÃ¶rt,<br />
weil nÃ¤mlich euch das Land und niemand sonst gehÃ¶rt,</p>
<p>Ja dieses Deutschland meine ich,<br />
wo wir uns finden<br />
unter den Linden<br />
und auch noch anderswo.</p>
<p>Du machst mal blau &#8216;n Tag, das leistest du dir, Mann,<br />
und ziehst herum und siehst dir euren Laden an,<br />
so Ã¼ber Land im Herbst, wenn eingefahren ist<br />
und du die Felder weit und ohne ZÃ¤une siehst,<br />
guckst in paar StÃ¤lle rein, packst hier und da mit an,<br />
ihr sagt, was gut ist, was man besser machen kann,<br />
und gehst auch in ein Werk, wo deine Kumpel sind,<br />
hÃ¶rst hin, was man da so in der Kantine spinnt,<br />
und mischst dich ein und zeigst, wie weit ihr drÃ¼ben seid,<br />
und nehmt paar Schluck dabei, und ihr kriegt keinen Streit,<br />
und riechst und hÃ¶rst dich um, was sich so alles tut,<br />
und gehst nach Haus und denkst: Im groÃŸen Ganzen gut,</p>
<p>Ja, dieses Deutschland meine ich,<br />
wo wir uns finden<br />
unter den Linden<br />
und auch noch anderswo.</p>
<p>Ja, dieses Deutschland meine ich, das endlich denen gehÃ¶rt,<br />
die tausend Jahre lang geschafft und produziert,<br />
in Schlachten abgeschlacht zum Nutzen fÃ¼r paar Herrn<br />
bis zu der letzten Schlacht, da schlugen sie die Herrn,<br />
wo dieser lange Weg nur noch Geschichte ist<br />
und auch Geschichte bleibt, weil man sie nicht vergiÃŸt.<br />
Und darum liest du an den StraÃŸen, PlÃ¤tzen dann<br />
so Namen wie die Tanja Krienen, Wolf Biermann,<br />
Tatjana ,Sarrazin, und SoliditÃ¤t,<br />
weil nÃ¤mlich anderswo der Kampf noch weitergeht,<br />
und ist kein Traum das Land, getrÃ¤umt aus rotem Mohn,<br />
nÃ¤mlich ein StÃ¼ck davon das gibt es schon,</p>
<p>Ja, dieses Deutschland meine ich,<br />
wo wir uns finden<br />
unter den Linden<br />
und auch noch anderswo.</p>
<p>Franz Josef Degenhardt</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/10/08/1963.html#comment-251195</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 10:06:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/10/08/1963.html#comment-251195</guid>
		<description>Deutscher Zustand. Heute Vormittag kam ich an dem noch vor dem 30jÃ¤hrigen Krieg errichteten Freiligrath-Haus vorbei (Detmolder er, der dummerweise in Stuttgart starb und wie ich fÃ¼r die "Neue Reinische Zeitung" schrieb, nachdem er im "Soester Wochenblatt" erste literarische Schritte unternahm), dabei erblickte ich vier etwa 13/14jÃ¤hrige MÃ¤dchen, die im Rahmen einer "Schnitzeljagd" an jenem historischen GebÃ¤ude mit der ungemein wichtigen Aufgabe betraut waren, die auf dem GebÃ¤ude eingravierte Rose zu suchen. Was hÃ¤tte man ihnen nicht alles auf den Weg geben kÃ¶nnen? Ich ahnte, was sich bestÃ¤tigte. Kurz lauschend, ging ich auf sie zu und fragte, ob ihre Lehrerin ihnen denn gesagt hÃ¤tte, wer das gewesen sei, dieser Freiligrath? Nein, sie schÃ¼ttelten alle den Kopf. Ich innerlich auch, fasste mich aber und begann eine kurze und knappe, angemessen pÃ¤dagogisch gehaltene Agitation. Sie bedankten sich als wir uns trennten und ich wars zufrieden. Doch dann fragte ich mich, warum die tendenziell Alt-68er LehrkÃ¶rper, die vielleicht auch Neu-89er sind, nur banalisieren, statt zu informieren? Wahrscheinlich ist es so: Sie stehen oberschenkelhoch in BachblÃ¼ten, ihre Hirnmasse ward mit Globulikugel weichgeschossen, aber weder durch rechts-, noch durch linksdrehende farblose Substanzen gestÃ¶rt, sondern durch kreuz - und querkreiselnde Ethanol-VerdÃ¼nnisierung verflÃ¼ssigt. Die ganze Hahnemannsche SchÃ¼tteltechnik fÃ¼hrte auÃŸerdem dazu, dass ihr Hirn komplett in die FÃ¼ÃŸe wanderte, wÃ¤hrend sie nun mit dem Bauch denken. Das ist dort, wo es besonders blÃ¤ht. https://www.youtube.com/watch?v=yF7V7qiSNDs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutscher Zustand. Heute Vormittag kam ich an dem noch vor dem 30jÃ¤hrigen Krieg errichteten Freiligrath-Haus vorbei (Detmolder er, der dummerweise in Stuttgart starb und wie ich fÃ¼r die &#8220;Neue Reinische Zeitung&#8221; schrieb, nachdem er im &#8220;Soester Wochenblatt&#8221; erste literarische Schritte unternahm), dabei erblickte ich vier etwa 13/14jÃ¤hrige MÃ¤dchen, die im Rahmen einer &#8220;Schnitzeljagd&#8221; an jenem historischen GebÃ¤ude mit der ungemein wichtigen Aufgabe betraut waren, die auf dem GebÃ¤ude eingravierte Rose zu suchen. Was hÃ¤tte man ihnen nicht alles auf den Weg geben kÃ¶nnen? Ich ahnte, was sich bestÃ¤tigte. Kurz lauschend, ging ich auf sie zu und fragte, ob ihre Lehrerin ihnen denn gesagt hÃ¤tte, wer das gewesen sei, dieser Freiligrath? Nein, sie schÃ¼ttelten alle den Kopf. Ich innerlich auch, fasste mich aber und begann eine kurze und knappe, angemessen pÃ¤dagogisch gehaltene Agitation. Sie bedankten sich als wir uns trennten und ich wars zufrieden. Doch dann fragte ich mich, warum die tendenziell Alt-68er LehrkÃ¶rper, die vielleicht auch Neu-89er sind, nur banalisieren, statt zu informieren? Wahrscheinlich ist es so: Sie stehen oberschenkelhoch in BachblÃ¼ten, ihre Hirnmasse ward mit Globulikugel weichgeschossen, aber weder durch rechts-, noch durch linksdrehende farblose Substanzen gestÃ¶rt, sondern durch kreuz - und querkreiselnde Ethanol-VerdÃ¼nnisierung verflÃ¼ssigt. Die ganze Hahnemannsche SchÃ¼tteltechnik fÃ¼hrte auÃŸerdem dazu, dass ihr Hirn komplett in die FÃ¼ÃŸe wanderte, wÃ¤hrend sie nun mit dem Bauch denken. Das ist dort, wo es besonders blÃ¤ht. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yF7V7qiSNDs" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=yF7V7qiSNDs</a></p>
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