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	<title>Kommentare zu: VERNUNFT FÃœR SOEST gegrÃ¼ndet</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/08/21/1958.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:39:16 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/08/21/1958.html#comment-404399</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 09:39:39 +0000</pubDate>
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		<description>Deutschland ist Zahl-Vizeweltmeister

Fast 50 Prozent eines Durchschnittseinkommens werden laut einer neuen OECD-Studie an Steuern und Sozialabgaben abgezogen. Nur in Belgien ist der Wert hÃ¶her. FÃ¼r den Wahlkampf taugt die Quote aber nur bedingt. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuern-deutschland-ist-vizemeister-bei-der-abgabenlast-a-1142772.html

http://www.focus.de/finanzen/steuern/steuern-abgaben-muellgebuehren-45-prozent-abgaben-der-staat-schroepft-seine-buerger-so-stark-wie-nie-zuvor_id_6936855.html

Das Grundsatz-Programm der Kreis-WÃ¤hlergemeinschaft VERNUNFT FÃœR SOEST 

PrÃ¤ambel: In der Verantwortung fÃ¼r nachfolgende Generationen, aber auch um weiteren Schaden und Belastungen fÃ¼r die jetzt lebenden Menschen abzuwenden, hat sich im Landkreis Soest die WÃ¤hlergemeinschaft VERNUNFT FÃœR SOEST gegrÃ¼ndet. Sie will an das Prinzip der Vernunft erinnern und diese zum HandlungsmaÃŸstab fÃ¼r die aktuelle Politik erheben. Im Vordergrund steht dabei die Entschuldungspolitik fÃ¼r die StÃ¤dte und Gemeinden des Kreises. Wir lehnen weitere finanzielle Belastungen fÃ¼r die BÃ¼rger strikt ab und treten vehement fÃ¼r einen ausgeglichenen Haushalt ein. Da die Steuereinahmen so hoch sind wie noch nie, ist prinzipiell genÃ¼gend Geld vorhanden, es wird nur hÃ¤ufig falsch ausgegeben. Die Kommunalumlage fÃ¼r StÃ¤dte mit einem erwirtschafteten Ãœberschuss akzeptieren wir nicht, weil sie sparsame StÃ¤dte bestraft. VernÃ¼nftige Politik hat dem Prinzip zu dienen, mit dem vorhandenen Geld auszukommen und die BÃ¼rger zu entlasten. Statt umfassender Betreuung und Kontrolle, sollen die Prinzipien der Eigenverantwortlichkeit und der Freiheit im Vordergrund stehen. Die VERNUNFT FÃœR SOEST, im Folgenden auch VFS genannt, tritt fÃ¼r BÃ¼rgerinteressen und BÃ¼rgernÃ¤he ein und mÃ¶chte Politik transparenter und verstÃ¤ndlicher gestalten. Sie lehnt die oft von Arroganz und Ideologie geprÃ¤gten politischen Prozesse in entscheidenden Punkten ab und orientiert sich ausschlieÃŸlich an vernÃ¼nftig gebotenen LÃ¶sungen. Nicht alle Probleme kÃ¶nnen in der Kommune gelÃ¶st werden, wir werden aber unsere ganze Kraft dafÃ¼r einsetzen, dass auch auf hÃ¶heren Ebenen die dringenden Themen GehÃ¶r finden! Die Zeit des Verschweigens, des SchÃ¶nredens und des Falschspielens ist vorbei!

StÃ¤dtische Finanzen

1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST tritt fÃ¼r einen Stopp der kommunalen Steuern und AbgabenerhÃ¶hung ein! Nach dem RÃ¼ckbau Ã¼berflÃ¼ssiger Ausgaben sollte eine Senkung der erhobenen GebÃ¼hren erfolgen. Das gilt fÃ¼r alle Bereiche wie Grundsteuer, Grunderwerbssteuer, KFZ-Anmeldung, EheschlieÃŸungsgebÃ¼hren, Beerdigungs â€“ bzw. GrabstÃ¤ttenkosten, ParkgebÃ¼hren, AuÃŸenflÃ¤chenpacht fÃ¼r GaststÃ¤tten und Gewerbetreibende oder sonstige BehÃ¶rdenleistungen, von der Mehrwertsteuer ganz zu schweigen.
2.	Subventionen sind grundsÃ¤tzlich zurÃ¼ckzufahren. Projekte mÃ¼ssen sich so weit als mÃ¶glich selbststÃ¤ndig tragen und gehÃ¶ren auf den PrÃ¼fstand einer kritischen EinschÃ¤tzung.
3.	Die Grundstrukturen der stÃ¤dtischen Leistungen werden durch die Einsparungen in den nicht fÃ¶rderungswÃ¼rdigen Bereichen substanziell gestÃ¤rkt und sind dadurch weniger gefÃ¤hrdet. Investitionen in dringend notwendigen Bereichen sind daher von KÃ¼rzungen nicht berÃ¼hrt, sondern werden durch Streichungen Ã¼berflÃ¼ssiger Leistungen erst mÃ¶glich.
4.	Wir treten mit Nachdruck fÃ¼r eine Ã„nderung der MÃ¼llentsorgung ein und plÃ¤dieren fÃ¼r die Abschaffung des GrÃ¼nen Punktes und der EinfÃ¼hrung einer sÃ¤mtlichen MÃ¼ll enthaltenden Tonne. Die Technologie um den MÃ¼ll in der Sortierungsanlage zu trennen ist lÃ¤ngst vorhanden. Sie ist kostengÃ¼nstiger und vor allem weniger zeitaufwÃ¤ndig fÃ¼r den Verbraucher. UnberÃ¼hrt davon ist die Papier oder Glasentsorgung.
5.	Wir lehnen die EinfÃ¼hrung weiterer verpflichtender Kontrollen ab. Die Kosten fÃ¼r Kanal - oder Keimuntersuchungen stehen in keiner Weise zum Ertrag und sind den privaten EigentÃ¼mern selbst Ã¼berlassen. Dieses gilt auch fÃ¼r HausdÃ¤mmungen und weiteren â€žModernisierungenâ€œ. Niemand darf dazu verpflichtet werden.
Umwelt, Energie und Technik

1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST kÃ¤mpft fÃ¼r die Senkung der Energiepreise. Wir sehen die Ursache fÃ¼r die drastische ErhÃ¶hung der Strompreise in der Ã¼berstÃ¼rzten und auch inhaltlich falschen â€žEnergiewendeâ€œ. Die Explosion besonders der Mietnebenkosten betreffen EigentÃ¼mer und Mieter gleichermaÃŸen. Sie sind direkt mit dem desastrÃ¶sen Verlauf der Energiepolitik verknÃ¼pft.
2.	Wir bewerten die These des â€žKlimawandelsâ€œ skeptisch und plÃ¤dieren fÃ¼r einen unaufgeregten Umgang mit eventuellen VerÃ¤nderungen. Anstelle einer vÃ¶lligen Umstrukturierung unserer Gesellschaft, die auf Industrie, Handwerk und Technik basiert, plÃ¤dieren wir fÃ¼r eine erhebliche langsamere Modernisierung. Vor allem lehnen wir kontraproduktive und das Leben verteuernde MaÃŸnahmen ab. Sie sind oft die Folge von â€žpolitischen GebÃ¼hren und Erhebungenâ€œ die â€žethisch-moralischen GrundsÃ¤tzenâ€œ folgen, aber nicht den Prinzipien in einer Sozialen Marktwirtschaft. Das betrifft auch den Wasserpreis, der nicht zuletzt durch die Propaganda der hierzulande vÃ¶llig unangebrachten Wasserersparnis zunahm und weitere Kosten fÃ¼r die Allgemeinheit z.B. durch Reinigungen der Abwasserleitungen nach sich zieht. 
3.	Auch die Benzinpreise sind in nicht geringer Weise das Ergebnis von viel zu hohen Steuern, nicht hilfreichen Ã–koabgaben und letztlich dem weitgehend fehlgeschlagenen Euro-Experiment. In diesem Zusammenhang weisen wir auch das â€žBiospritâ€œ-Debakel zurÃ¼ck, indem wir nicht nur die Vernichtung von Nahrung, sondern auch die Folgen einer - fÃ¼r die Tierwelt verheerende - Mono-Kultur sehen.
4.	Wie lehnen kommunale Energie-Experimente ab und plÃ¤dieren vehement fÃ¼r eine Beendigung des Ausbaus der Solartechnik und fÃ¼r einen geringeren Einsatz der WindkraftrÃ¤der, die alles andere als ein Nutzen fÃ¼r die Umwelt ist. Auch die Abkehr vom Ausstieg aus der Atomkraft darf kein Tabu sein. Vor allem muss auf diesem Gebiet weiter geforscht werden, da es bereits Alternativen in Form von kleinen und problemlosen Einheiten in greifbarer NÃ¤he gerÃ¼ckt sind. Die VERNUNFT FÃœR SOEST ist strikt gegen den unvernÃ¼nftigen Ankauf von Elektrofahrzeugen und fÃ¼r die Abschaffung des â€žKlimaschutzbeauftragtenâ€œ.
5.	Die VFS tritt fÃ¼r den defensiven Gebrauch der Ressourcen und fÃ¼r die Pflege der Natur ein. Ebenso besitzt der Tierschutz fÃ¼r uns einen hohen Stellenwert.
6.	Wir treten generell fÃ¼r die Forschung ein, erhoffen uns dadurch eine LÃ¶sung unserer Energieprobleme mit tatsÃ¤chlich umweltschonender Technik. Zudem sind wir offen fÃ¼r regionale WÃ¤rmegewinnungsanlagen.
7.	Moderne technische Standards und der Ausbau des Internets genieÃŸen fÃ¼r uns eine hohe Wichtigkeit.

Integration
 
1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST tritt fÃ¼r eine StÃ¤rkung der Mehrheitsgesellschaft ein und fordert ihre finanzielle Entlastung, da diese an ihre Grenzen angekommen ist. 
2.	Gesellschaftliche Einrichtungen sollen verstÃ¤rkt auf ihre Notwendigkeit Ã¼berprÃ¼ft werden. Von Einwanderern fordern wir eine stÃ¤rkere selbststÃ¤ndige Eingliederung durch Eigenleistung. Wer zu uns kommt, muss selbst Verantwortung Ã¼bernehmen.
3.	Es ist eine Unterscheidung von so genannten ArmutsflÃ¼chtlingen und echten Asylsuchenden vorzunehmen. Das Asylverfahren muss aber deutlich schneller durchgefÃ¼hrt werden. Nicht anerkannte Asylbewerber erhalten keine UnterstÃ¼tzung und mÃ¼ssen das Land verlassen. Gleiches gilt fÃ¼r nicht EU-AuslÃ¤nder, die nicht aus selbststÃ¤ndiger Arbeit leben kÃ¶nnen. So genannte ArmutsflÃ¼chtlinge sollten nach MÃ¶glichkeit Hilfsleistungen aus dem Herkunftsland beziehen. Alternativ dazu wird die hier erfolgte Leistung mit dem Heimatland verrechnet. Das Instrument des befristeten Aufenthaltsrechtes muss verstÃ¤rkt Anwendung finden. SelbststÃ¤ndige AuslÃ¤nder, arbeitende FachkrÃ¤fte oder Spezialisten, sind uns, sofern es der Arbeitsmarkt zulÃ¤sst, willkommen.
4.	Menschen, die dauerhaft hier eben wollen, mÃ¼ssen die deutsche Sprache erlernen. Wir erwarten, dass sie sich in die Gesellschaft eingliedern und gewachsene Regeln und Werte respektieren. Parallelgesellschaften mit unterschiedlichen Rechtsauffassungen  kÃ¶nnen nicht geduldet werden. Integration bedeutet bisher meist ein inhaltsleeres Festschreiben unterschiedlicher und nebeneinander existierender Kulturen. WÃ¼nschenswert wÃ¤re aber eine Assimilation der NeubÃ¼rger, wie sie Ã¼ber Jahrhunderte in Deutschland erfolgreich  gelebt wurde. Eine Gesellschaft kann nur auf einer gemeinsamen Grundlage funktionieren, denn nur sie ist imstande den inneren Frieden zu bewahren. Individuelle Lebensstile und Auffassungen stehen damit in keinem Zusammenhang.

Gesellschaft 

1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST tritt fÃ¼r die Wahlfreiheit von GaststÃ¤ttenbetreibern ein, ob sie in ihren RÃ¤umen das Rauchen gestatten mÃ¶chten. Wir entscheiden uns nicht nur in diesem Punkt gegen den Nannystaat, der sÃ¤mtliche Verhaltensweisen seiner BÃ¼rger regeln will und damit die Selbstbestimmung des Einzelnen unterlÃ¤uft. 
2.	Die VerschÃ¤rfung des Waffenrechtes wird von VFS abgelehnt. Wir haben auÃŸerdem volles Vertrauen in die Arbeit der SchÃ¼tzenvereine, die Ã¼ber ihre BrÃ¤uche und Regeln selbst bestimmen sollten.
3.	Der von den GrÃ¼nen vorgeschlagene und verniedlichend â€žVeggie-Dayâ€œ genannte Zwang an bestimmten Tagen ausschlieÃŸlich vegetarisch essen zu mÃ¼ssen, ist fÃ¼r uns ein klassisches Beispiel des doktrinÃ¤ren Ã–kowahns. Jeder soll essen was er will und an welchen Tagen er das mÃ¶chte!
4.	In der Stadtverwaltung ist die Stelle der Frauenbeauftragten abzuschaffen. Die Diskriminierungen bei Stellenbesetzungen, egal ob nach geschlechtspezifischen und ethnischen Prinzipien, sind abzulehnen.
5.	Der Tourismus im Kreis Soest ist variabler und ideenreicher zu bewerben. 

Wirtschaft

1.	Die VFS ist fÃ¼r die Schaffung von ArbeitsplÃ¤tzen und fÃ¼r eine liberale Ansiedlungspraxis fÃ¼r Firmen. Sie wird SelbststÃ¤ndige und kleine Gewerbetreibende unterstÃ¼tzen.
2.	UnternehmensgrÃ¼ndungen sind prinzipiell zu vereinfachen und vor allem in der Anfangsphase steuerlich zu begÃ¼nstigen.
3.	Freiheit und SelbststÃ¤ndigkeit mÃ¼ssen eine grÃ¶ÃŸere gesellschaftliche Achtung und Beachtung finden.

Sicherheit und Ordnung

1.	Die VFS fordert ein umfassendes Sicherheitskonzept. Auch im Soester Kreis steigen die EinbrÃ¼che und DiebstÃ¤hle. Die PolizeiprÃ¤sentation wurde auf ein viel zu geringes MaÃŸ zurÃ¼ckgefÃ¼hrt, vor allem in den Ortsteilen. Es wird punktuell mehr Polizei in den StÃ¤dten und Gemeinden benÃ¶tigt. Besonders in der Nacht wird eine stÃ¤rkere Kontrolle in den InnenstÃ¤dten angestrebt.
2.	Aggressive Bettelei muss unterbunden werden.
3.	Der Zustand des Ã¶ffentlichen Raumes ist oftmals bedenklich. Hier sollten vermehrt ReinigungskrÃ¤fte aus der Gruppe der schwer vermittelbaren ArbeitskrÃ¤fte zum Einsatz kommen.

Bildung, Erziehung und Ruhestand

1.	Die StÃ¤rkung der Familien ist unser Ziel. Wir fordern deshalb einen MentalitÃ¤tswechsel, damit Kinder wieder als positive Belebung wahrgenommen werden. Der privaten Erziehung durch die Eltern geben wir in den ersten drei Jahren den deutlichen Vorzug vor staatlicher Betreuung, die wir fÃ¼r Kinder im Krabbelalter negativ und nicht wÃ¼nschenswert erachten. Geld kann keine Mutterliebe ersetzen! Die frÃ¼hkindliche Erziehung in den Familien, ist fÃ¼r die Gesellschaft deutlich preiswerter und stÃ¤rkt den familiÃ¤ren Zusammenhalt. Das Elterngeld bewerten wir deshalb positiver. 
2.	Die QualitÃ¤t des Erziehungsangebotes von Drei â€“ bis SechsjÃ¤hrigen muss dringend verbessert werden. 
3.	BÃ¼rokratische HÃ¼rden und Auflagen fÃ¼r TagesmÃ¼tter sind deutlich zu senken. 
4.	Die WÃ¤hlergemeinschaft tritt fÃ¼r einen Bestand des derzeitigen, dreigliedrigen Schulsystems ein. Der Elternwille hat selbstverstÃ¤ndlich PrioritÃ¤t und so muss der Markt entscheiden, welche Schulen nachgefragt werden.
5.	Kritisch sehen wir das Inklusionskonzept und warnen vor einem Ã¼bereilten Abbau spezifischer Behindertenschulen.
6.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST sieht die demographischen Faktoren mit groÃŸer Sorge. Senioren sollten solange wie mÃ¶glich in ihrem gewohnten Umfeld bleiben kÃ¶nnen. Das Angebot an Seniorenwohnungen sollte durch die TrÃ¤ger und Anbieter in der tÃ¤glichen Arbeit verbessert werden.
7.	Wir fordern eine Vereinfachung des Zugangs privater Hilfspersonen in der Pflege auf dem Arbeitsmarkt. Die Entlohnung ist differenzierter Natur und muss zwischen den Partnern ausgehandelt werden. Der Staat muss sich aus diesen Vereinbarungen weitgehend heraushalten.

Verkehr und MobilitÃ¤t

1.	StraÃŸen, Wege und Flure befinden sich in zum Teil in einem bedenklichen Zustand. Hier ist zÃ¼giges Handeln mit dem Einsatz von freigewordenem Geld erforderlich. 
2.	Der Nahverkehr muss dringend optimiert werden. ZÃ¼ge und Busse bedÃ¼rfen einer besseren Abstimmung. Die Werbung zur Benutzung der Ã–ffentlichen Verkehrsmittel muss neue Wege gehen. Die VERNUNFT FÃœR SOEST erwartet vor allem von jenen, welche die Ã¶kologischen Vorteile der Ã–ffentlichen Verkehrmittel stets betonen, endlich persÃ¶nliches Verhalten folgen zulassen. Durch eine bessere Auslastung wÃ¤re tendenziell sogar eine Senkung der Kosten mÃ¶glich.
3.	Der â€žSchilderwaldâ€œ in den StÃ¤dten und Gemeinden ist zurÃ¼ckzubauen. 



Soest, den 19. 8. 2013


                             
          FÃ¼r den Kreisverband, die Vorsitzende Tanja Krienen
Kurz-Programm der WÃ¤hlergemeinschaft VERNUNFT FÃœR SOEST 
 
PrÃ¤ambel: In der Verantwortung fÃ¼r nachfolgende Generationen, aber auch um weiteren Schaden und Belastungen fÃ¼r die jetzt lebenden Menschen abzuwenden, hat sich im Landkreis Soest die WÃ¤hlergemeinschaft VERNUNFT FÃœR SOEST gegrÃ¼ndet. Wir lehnen weitere finanzielle Belastungen fÃ¼r die BÃ¼rger strikt ab und treten vehement fÃ¼r einen ausgeglichenen Haushalt ein. Statt umfassender Betreuung und Kontrolle, sollen die Prinzipien der Eigenverantwortlichkeit und der Freiheit im Vordergrund stehen. Die Kommunalumlage fÃ¼r StÃ¤dte mit einem erwirtschafteten Ãœberschuss akzeptieren wir nicht, weil sie sparsame StÃ¤dte bestraft. Die VERNUNFT FÃœR SOEST, im Folgenden auch VFS genannt, tritt fÃ¼r BÃ¼rgerinteressen und BÃ¼rgernÃ¤he ein und mÃ¶chte Politik transparenter und verstÃ¤ndlicher gestalten. Nicht alle Probleme kÃ¶nnen in der Kommune gelÃ¶st werden, wir werden aber unsere ganze Kraft dafÃ¼r einsetzen, dass auch auf hÃ¶heren Ebenen die dringenden Themen GehÃ¶r finden! Die Zeit des SchÃ¶nredens ist vorbei!

StÃ¤dtische Finanzen

1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST tritt fÃ¼r einen Stopp der kommunalen Steuern und AbgabenerhÃ¶hung ein! 
2.	Subventionen sind grundsÃ¤tzlich zurÃ¼ckzufahren. Projekte mÃ¼ssen sich so weit als mÃ¶glich selbststÃ¤ndig tragen.
3.	Die Grundstrukturen der stÃ¤dtischen Leistungen werden durch die Einsparungen in den nicht fÃ¶rderungswÃ¼rdigen Bereichen substanziell gestÃ¤rkt
4.	Wir treten auf eine Ã„nderung der MÃ¼llentsorgung und plÃ¤dieren fÃ¼r die Abschaffung des GrÃ¼nen Punktes und der EinfÃ¼hrung einer sÃ¤mtlichen MÃ¼ll enthaltenden Tonne. 

Umwelt, Energie und Technik

1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST kÃ¤mpft fÃ¼r die Senkung der Energiepreise. Die Explosion besonders der Mietnebenkosten betreffen EigentÃ¼mer und Mieter gleichermaÃŸen. Sie sind direkt mit dem desastrÃ¶sen Verlauf der Energiepolitik verknÃ¼pft. Wir bewerten die These des â€žKlimawandelsâ€œ skeptisch und plÃ¤dieren fÃ¼r einen unaufgeregten Umgang mit eventuellen VerÃ¤nderungen.
2.	Steuern auf Benzin mÃ¼ssen gesenkt und das Biosprit-Experiment beendet werden. Es ist schÃ¤dlich, weil es Nahrung vernichtet und eine fÃ¼r die Tierwelt verheerende Mono-Kultur darstellt.
3.	Wie lehnen kommunale Energie-Experimente ab und plÃ¤dieren vehement fÃ¼r eine Beendigung des Ausbaus der Solartechnik und fÃ¼r einen geringeren Einsatz der WindkraftrÃ¤der. Die VERNUNFT FÃœR SOEST ist strikt gegen den unvernÃ¼nftigen Ankauf von Elektrofahrzeugen und fÃ¼r die Abschaffung des Klimaschutzbeauftragten.
4.	Die VFS tritt fÃ¼r den defensiven Gebrauch der Ressourcen und fÃ¼r die Pflege der Natur ein. Ebenso besitzt der Tierschutz fÃ¼r uns einen hohen Stellenwert.
5.	Wir treten generell fÃ¼r die Forschung ein mit tatsÃ¤chlich umweltschonender Technik. Zudem sind wir offen fÃ¼r regionale WÃ¤rmegewinnungsanlagen.
6.	Moderne technische Standards und der Ausbau des Internets genieÃŸen fÃ¼r uns eine hohe Wichtigkeit.

Integration
 
1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST tritt fÃ¼r eine StÃ¤rkung der Mehrheitsgesellschaft ein und fordert ihre finanzielle Entlastung.
2.	Von Einwanderern fordern wir eine stÃ¤rkere selbststÃ¤ndige Eingliederung durch Eigenleistung. Wer zu uns kommt, muss selbst Verantwortung Ã¼bernehmen. 
3.	Es ist eine Unterscheidung von so genannten ArmutsflÃ¼chtlingen und echten Asylsuchenden vorzunehmen. Das Asylverfahren muss deutlich schneller durchgefÃ¼hrt werden. Das Instrument des befristeten Aufenthaltsrechtes muss verstÃ¤rkt Anwendung finden. SelbststÃ¤ndige AuslÃ¤nder, arbeitende FachkrÃ¤fte oder Spezialisten, sind uns, sofern es der Arbeitsmarkt zulÃ¤sst, willkommen.
4.	Menschen, die dauerhaft hier eben wollen, mÃ¼ssen die deutsche Sprache erlernen. Wir erwarten, dass sie sich in die Gesellschaft eingliedern und gewachsene Regeln und Werte respektieren. Parallelgesellschaften mit unterschiedlichen Rechtsauffassungen  kÃ¶nnen nicht geduldet werden. Eine Gesellschaft kann nur auf einer gemeinsamen Grundlage funktionieren, denn nur sie ist imstande den inneren Frieden zu bewahren. Individuelle Lebensstile und Auffassungen stehen damit in keinem Zusammenhang.

Gesellschaft 

1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST tritt hinsichtlich des Rauchens fÃ¼r die Wahlfreiheit von GaststÃ¤ttenbetreibern ein. Wir entscheiden uns nicht nur in diesem Punkt gegen den Nannystaat. 
2.	Die VerschÃ¤rfung des Waffenrechtes wird von VFS abgelehnt. Wir haben auÃŸerdem volles Vertrauen in die Arbeit der SchÃ¼tzenvereine, die Ã¼ber ihre BrÃ¤uche und Regeln selbst bestimmen sollten.
3.	Der von den GrÃ¼nen vorgeschlagene und verniedlichend â€žVeggie-Dayâ€œ genannte Zwang an bestimmten Tagen ausschlieÃŸlich vegetarisch essen zu mÃ¼ssen wird vehement abgelehnt. Jeder soll essen was er will und an welchen Tagen er das mÃ¶chte!
4.	Der Tourismus im Kreis Soest ist variabler und ideenreicher zu bewerben.
 
Wirtschaft

1.	Die VFS ist fÃ¼r die Schaffung von ArbeitsplÃ¤tzen und fÃ¼r eine liberale Ansiedlungspraxis fÃ¼r Firmen. Sie wird SelbststÃ¤ndige und kleine Gewerbetreibende unterstÃ¼tzen.
2.	UnternehmensgrÃ¼ndungen sind prinzipiell zu vereinfachen und vor allem in der Anfangsphase steuerlich zu begÃ¼nstigen.

Sicherheit und Ordnung

1.	Die VFS fordert ein umfassendes Sicherheitskonzept. Auch im Soester Kreis steigen die EinbrÃ¼che und DiebstÃ¤hle. Es wird punktuell mehr Polizei in den StÃ¤dten und Gemeinden benÃ¶tigt. 
2.	Aggressive Bettelei muss unterbunden werden.

Bildung, Erziehung und Ruhestand

1.	Die StÃ¤rkung der Familien ist unser Ziel. Wir fordern deshalb einen MentalitÃ¤tswechsel, damit Kinder wieder als positive Belebung wahrgenommen werden. Der privaten Erziehung durch die Eltern geben wir in den ersten drei Jahren den deutlichen Vorzug vor staatlicher Betreuung. Geld kann keine Mutterliebe ersetzen! 
2.	Die QualitÃ¤t des Erziehungsangebotes von Drei â€“ bis SechsjÃ¤hrigen muss dringend verbessert werden. 
3.	BÃ¼rokratische HÃ¼rden und Auflagen fÃ¼r TagesmÃ¼tter sind deutlich zu senken. 
4.	Die WÃ¤hlergemeinschaft tritt fÃ¼r einen Bestand des derzeitigen, dreigliedrigen Schulsystems ein. Der Elternwille hat selbstverstÃ¤ndlich PrioritÃ¤t und so muss der Markt entscheiden, welche Schulen nachgefragt werden.
5.	Kritisch sehen wir das Inklusionskonzept und warnen vor einem Ã¼bereilten Abbau spezifischer Behindertenschulen.
6.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST sieht die demographischen Faktoren mit groÃŸer Sorge. Senioren sollten solange wie mÃ¶glich in ihrem gewohnten Umfeld bleiben kÃ¶nnen. Das Angebot an Seniorenwohnungen sollte durch die TrÃ¤ger und Anbieter in der tÃ¤glichen Arbeit verbessert werden.
7.	Wir fordern eine Vereinfachung des Zugangs privater Hilfspersonen in der Pflege auf dem Arbeitsmarkt. Die Entlohnung ist differenzierter Natur und muss zwischen den Partnern ausgehandelt werden. Der Staat muss sich aus diesen Vereinbarungen weitgehend heraushalten.

Verkehr und MobilitÃ¤t

1.	StraÃŸen, Wege und Flure befinden sich in zum Teil in einem bedenklichen Zustand. Hier ist zÃ¼giges Handeln mit dem Einsatz von freigewordenem Geld erforderlich. 
2.	Der Nahverkehr muss dringend optimiert werden. ZÃ¼ge und Busse bedÃ¼rfen einer besseren Abstimmung. Durch eine bessere Auslastung wÃ¤re tendenziell sogar eine Senkung der Kosten mÃ¶glich.
3.	Der â€žSchilderwaldâ€œ in den StÃ¤dten und Gemeinden ist zurÃ¼ckzubauen. 


 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist Zahl-Vizeweltmeister</p>
<p>Fast 50 Prozent eines Durchschnittseinkommens werden laut einer neuen OECD-Studie an Steuern und Sozialabgaben abgezogen. Nur in Belgien ist der Wert hÃ¶her. FÃ¼r den Wahlkampf taugt die Quote aber nur bedingt. <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuern-deutschland-ist-vizemeister-bei-der-abgabenlast-a-1142772.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuern-deutschland-ist-vizemeister-bei-der-abgabenlast-a-1142772.html</a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/steuern/steuern-abgaben-muellgebuehren-45-prozent-abgaben-der-staat-schroepft-seine-buerger-so-stark-wie-nie-zuvor_id_6936855.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/finanzen/steuern/steuern-abgaben-muellgebuehren-45-prozent-abgaben-der-staat-schroepft-seine-buerger-so-stark-wie-nie-zuvor_id_6936855.html</a></p>
<p>Das Grundsatz-Programm der Kreis-WÃ¤hlergemeinschaft VERNUNFT FÃœR SOEST </p>
<p>PrÃ¤ambel: In der Verantwortung fÃ¼r nachfolgende Generationen, aber auch um weiteren Schaden und Belastungen fÃ¼r die jetzt lebenden Menschen abzuwenden, hat sich im Landkreis Soest die WÃ¤hlergemeinschaft VERNUNFT FÃœR SOEST gegrÃ¼ndet. Sie will an das Prinzip der Vernunft erinnern und diese zum HandlungsmaÃŸstab fÃ¼r die aktuelle Politik erheben. Im Vordergrund steht dabei die Entschuldungspolitik fÃ¼r die StÃ¤dte und Gemeinden des Kreises. Wir lehnen weitere finanzielle Belastungen fÃ¼r die BÃ¼rger strikt ab und treten vehement fÃ¼r einen ausgeglichenen Haushalt ein. Da die Steuereinahmen so hoch sind wie noch nie, ist prinzipiell genÃ¼gend Geld vorhanden, es wird nur hÃ¤ufig falsch ausgegeben. Die Kommunalumlage fÃ¼r StÃ¤dte mit einem erwirtschafteten Ãœberschuss akzeptieren wir nicht, weil sie sparsame StÃ¤dte bestraft. VernÃ¼nftige Politik hat dem Prinzip zu dienen, mit dem vorhandenen Geld auszukommen und die BÃ¼rger zu entlasten. Statt umfassender Betreuung und Kontrolle, sollen die Prinzipien der Eigenverantwortlichkeit und der Freiheit im Vordergrund stehen. Die VERNUNFT FÃœR SOEST, im Folgenden auch VFS genannt, tritt fÃ¼r BÃ¼rgerinteressen und BÃ¼rgernÃ¤he ein und mÃ¶chte Politik transparenter und verstÃ¤ndlicher gestalten. Sie lehnt die oft von Arroganz und Ideologie geprÃ¤gten politischen Prozesse in entscheidenden Punkten ab und orientiert sich ausschlieÃŸlich an vernÃ¼nftig gebotenen LÃ¶sungen. Nicht alle Probleme kÃ¶nnen in der Kommune gelÃ¶st werden, wir werden aber unsere ganze Kraft dafÃ¼r einsetzen, dass auch auf hÃ¶heren Ebenen die dringenden Themen GehÃ¶r finden! Die Zeit des Verschweigens, des SchÃ¶nredens und des Falschspielens ist vorbei!</p>
<p>StÃ¤dtische Finanzen</p>
<p>1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST tritt fÃ¼r einen Stopp der kommunalen Steuern und AbgabenerhÃ¶hung ein! Nach dem RÃ¼ckbau Ã¼berflÃ¼ssiger Ausgaben sollte eine Senkung der erhobenen GebÃ¼hren erfolgen. Das gilt fÃ¼r alle Bereiche wie Grundsteuer, Grunderwerbssteuer, KFZ-Anmeldung, EheschlieÃŸungsgebÃ¼hren, Beerdigungs â€“ bzw. GrabstÃ¤ttenkosten, ParkgebÃ¼hren, AuÃŸenflÃ¤chenpacht fÃ¼r GaststÃ¤tten und Gewerbetreibende oder sonstige BehÃ¶rdenleistungen, von der Mehrwertsteuer ganz zu schweigen.<br />
2.	Subventionen sind grundsÃ¤tzlich zurÃ¼ckzufahren. Projekte mÃ¼ssen sich so weit als mÃ¶glich selbststÃ¤ndig tragen und gehÃ¶ren auf den PrÃ¼fstand einer kritischen EinschÃ¤tzung.<br />
3.	Die Grundstrukturen der stÃ¤dtischen Leistungen werden durch die Einsparungen in den nicht fÃ¶rderungswÃ¼rdigen Bereichen substanziell gestÃ¤rkt und sind dadurch weniger gefÃ¤hrdet. Investitionen in dringend notwendigen Bereichen sind daher von KÃ¼rzungen nicht berÃ¼hrt, sondern werden durch Streichungen Ã¼berflÃ¼ssiger Leistungen erst mÃ¶glich.<br />
4.	Wir treten mit Nachdruck fÃ¼r eine Ã„nderung der MÃ¼llentsorgung ein und plÃ¤dieren fÃ¼r die Abschaffung des GrÃ¼nen Punktes und der EinfÃ¼hrung einer sÃ¤mtlichen MÃ¼ll enthaltenden Tonne. Die Technologie um den MÃ¼ll in der Sortierungsanlage zu trennen ist lÃ¤ngst vorhanden. Sie ist kostengÃ¼nstiger und vor allem weniger zeitaufwÃ¤ndig fÃ¼r den Verbraucher. UnberÃ¼hrt davon ist die Papier oder Glasentsorgung.<br />
5.	Wir lehnen die EinfÃ¼hrung weiterer verpflichtender Kontrollen ab. Die Kosten fÃ¼r Kanal - oder Keimuntersuchungen stehen in keiner Weise zum Ertrag und sind den privaten EigentÃ¼mern selbst Ã¼berlassen. Dieses gilt auch fÃ¼r HausdÃ¤mmungen und weiteren â€žModernisierungenâ€œ. Niemand darf dazu verpflichtet werden.<br />
Umwelt, Energie und Technik</p>
<p>1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST kÃ¤mpft fÃ¼r die Senkung der Energiepreise. Wir sehen die Ursache fÃ¼r die drastische ErhÃ¶hung der Strompreise in der Ã¼berstÃ¼rzten und auch inhaltlich falschen â€žEnergiewendeâ€œ. Die Explosion besonders der Mietnebenkosten betreffen EigentÃ¼mer und Mieter gleichermaÃŸen. Sie sind direkt mit dem desastrÃ¶sen Verlauf der Energiepolitik verknÃ¼pft.<br />
2.	Wir bewerten die These des â€žKlimawandelsâ€œ skeptisch und plÃ¤dieren fÃ¼r einen unaufgeregten Umgang mit eventuellen VerÃ¤nderungen. Anstelle einer vÃ¶lligen Umstrukturierung unserer Gesellschaft, die auf Industrie, Handwerk und Technik basiert, plÃ¤dieren wir fÃ¼r eine erhebliche langsamere Modernisierung. Vor allem lehnen wir kontraproduktive und das Leben verteuernde MaÃŸnahmen ab. Sie sind oft die Folge von â€žpolitischen GebÃ¼hren und Erhebungenâ€œ die â€žethisch-moralischen GrundsÃ¤tzenâ€œ folgen, aber nicht den Prinzipien in einer Sozialen Marktwirtschaft. Das betrifft auch den Wasserpreis, der nicht zuletzt durch die Propaganda der hierzulande vÃ¶llig unangebrachten Wasserersparnis zunahm und weitere Kosten fÃ¼r die Allgemeinheit z.B. durch Reinigungen der Abwasserleitungen nach sich zieht.<br />
3.	Auch die Benzinpreise sind in nicht geringer Weise das Ergebnis von viel zu hohen Steuern, nicht hilfreichen Ã–koabgaben und letztlich dem weitgehend fehlgeschlagenen Euro-Experiment. In diesem Zusammenhang weisen wir auch das â€žBiospritâ€œ-Debakel zurÃ¼ck, indem wir nicht nur die Vernichtung von Nahrung, sondern auch die Folgen einer - fÃ¼r die Tierwelt verheerende - Mono-Kultur sehen.<br />
4.	Wie lehnen kommunale Energie-Experimente ab und plÃ¤dieren vehement fÃ¼r eine Beendigung des Ausbaus der Solartechnik und fÃ¼r einen geringeren Einsatz der WindkraftrÃ¤der, die alles andere als ein Nutzen fÃ¼r die Umwelt ist. Auch die Abkehr vom Ausstieg aus der Atomkraft darf kein Tabu sein. Vor allem muss auf diesem Gebiet weiter geforscht werden, da es bereits Alternativen in Form von kleinen und problemlosen Einheiten in greifbarer NÃ¤he gerÃ¼ckt sind. Die VERNUNFT FÃœR SOEST ist strikt gegen den unvernÃ¼nftigen Ankauf von Elektrofahrzeugen und fÃ¼r die Abschaffung des â€žKlimaschutzbeauftragtenâ€œ.<br />
5.	Die VFS tritt fÃ¼r den defensiven Gebrauch der Ressourcen und fÃ¼r die Pflege der Natur ein. Ebenso besitzt der Tierschutz fÃ¼r uns einen hohen Stellenwert.<br />
6.	Wir treten generell fÃ¼r die Forschung ein, erhoffen uns dadurch eine LÃ¶sung unserer Energieprobleme mit tatsÃ¤chlich umweltschonender Technik. Zudem sind wir offen fÃ¼r regionale WÃ¤rmegewinnungsanlagen.<br />
7.	Moderne technische Standards und der Ausbau des Internets genieÃŸen fÃ¼r uns eine hohe Wichtigkeit.</p>
<p>Integration</p>
<p>1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST tritt fÃ¼r eine StÃ¤rkung der Mehrheitsgesellschaft ein und fordert ihre finanzielle Entlastung, da diese an ihre Grenzen angekommen ist.<br />
2.	Gesellschaftliche Einrichtungen sollen verstÃ¤rkt auf ihre Notwendigkeit Ã¼berprÃ¼ft werden. Von Einwanderern fordern wir eine stÃ¤rkere selbststÃ¤ndige Eingliederung durch Eigenleistung. Wer zu uns kommt, muss selbst Verantwortung Ã¼bernehmen.<br />
3.	Es ist eine Unterscheidung von so genannten ArmutsflÃ¼chtlingen und echten Asylsuchenden vorzunehmen. Das Asylverfahren muss aber deutlich schneller durchgefÃ¼hrt werden. Nicht anerkannte Asylbewerber erhalten keine UnterstÃ¼tzung und mÃ¼ssen das Land verlassen. Gleiches gilt fÃ¼r nicht EU-AuslÃ¤nder, die nicht aus selbststÃ¤ndiger Arbeit leben kÃ¶nnen. So genannte ArmutsflÃ¼chtlinge sollten nach MÃ¶glichkeit Hilfsleistungen aus dem Herkunftsland beziehen. Alternativ dazu wird die hier erfolgte Leistung mit dem Heimatland verrechnet. Das Instrument des befristeten Aufenthaltsrechtes muss verstÃ¤rkt Anwendung finden. SelbststÃ¤ndige AuslÃ¤nder, arbeitende FachkrÃ¤fte oder Spezialisten, sind uns, sofern es der Arbeitsmarkt zulÃ¤sst, willkommen.<br />
4.	Menschen, die dauerhaft hier eben wollen, mÃ¼ssen die deutsche Sprache erlernen. Wir erwarten, dass sie sich in die Gesellschaft eingliedern und gewachsene Regeln und Werte respektieren. Parallelgesellschaften mit unterschiedlichen Rechtsauffassungen  kÃ¶nnen nicht geduldet werden. Integration bedeutet bisher meist ein inhaltsleeres Festschreiben unterschiedlicher und nebeneinander existierender Kulturen. WÃ¼nschenswert wÃ¤re aber eine Assimilation der NeubÃ¼rger, wie sie Ã¼ber Jahrhunderte in Deutschland erfolgreich  gelebt wurde. Eine Gesellschaft kann nur auf einer gemeinsamen Grundlage funktionieren, denn nur sie ist imstande den inneren Frieden zu bewahren. Individuelle Lebensstile und Auffassungen stehen damit in keinem Zusammenhang.</p>
<p>Gesellschaft </p>
<p>1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST tritt fÃ¼r die Wahlfreiheit von GaststÃ¤ttenbetreibern ein, ob sie in ihren RÃ¤umen das Rauchen gestatten mÃ¶chten. Wir entscheiden uns nicht nur in diesem Punkt gegen den Nannystaat, der sÃ¤mtliche Verhaltensweisen seiner BÃ¼rger regeln will und damit die Selbstbestimmung des Einzelnen unterlÃ¤uft.<br />
2.	Die VerschÃ¤rfung des Waffenrechtes wird von VFS abgelehnt. Wir haben auÃŸerdem volles Vertrauen in die Arbeit der SchÃ¼tzenvereine, die Ã¼ber ihre BrÃ¤uche und Regeln selbst bestimmen sollten.<br />
3.	Der von den GrÃ¼nen vorgeschlagene und verniedlichend â€žVeggie-Dayâ€œ genannte Zwang an bestimmten Tagen ausschlieÃŸlich vegetarisch essen zu mÃ¼ssen, ist fÃ¼r uns ein klassisches Beispiel des doktrinÃ¤ren Ã–kowahns. Jeder soll essen was er will und an welchen Tagen er das mÃ¶chte!<br />
4.	In der Stadtverwaltung ist die Stelle der Frauenbeauftragten abzuschaffen. Die Diskriminierungen bei Stellenbesetzungen, egal ob nach geschlechtspezifischen und ethnischen Prinzipien, sind abzulehnen.<br />
5.	Der Tourismus im Kreis Soest ist variabler und ideenreicher zu bewerben. </p>
<p>Wirtschaft</p>
<p>1.	Die VFS ist fÃ¼r die Schaffung von ArbeitsplÃ¤tzen und fÃ¼r eine liberale Ansiedlungspraxis fÃ¼r Firmen. Sie wird SelbststÃ¤ndige und kleine Gewerbetreibende unterstÃ¼tzen.<br />
2.	UnternehmensgrÃ¼ndungen sind prinzipiell zu vereinfachen und vor allem in der Anfangsphase steuerlich zu begÃ¼nstigen.<br />
3.	Freiheit und SelbststÃ¤ndigkeit mÃ¼ssen eine grÃ¶ÃŸere gesellschaftliche Achtung und Beachtung finden.</p>
<p>Sicherheit und Ordnung</p>
<p>1.	Die VFS fordert ein umfassendes Sicherheitskonzept. Auch im Soester Kreis steigen die EinbrÃ¼che und DiebstÃ¤hle. Die PolizeiprÃ¤sentation wurde auf ein viel zu geringes MaÃŸ zurÃ¼ckgefÃ¼hrt, vor allem in den Ortsteilen. Es wird punktuell mehr Polizei in den StÃ¤dten und Gemeinden benÃ¶tigt. Besonders in der Nacht wird eine stÃ¤rkere Kontrolle in den InnenstÃ¤dten angestrebt.<br />
2.	Aggressive Bettelei muss unterbunden werden.<br />
3.	Der Zustand des Ã¶ffentlichen Raumes ist oftmals bedenklich. Hier sollten vermehrt ReinigungskrÃ¤fte aus der Gruppe der schwer vermittelbaren ArbeitskrÃ¤fte zum Einsatz kommen.</p>
<p>Bildung, Erziehung und Ruhestand</p>
<p>1.	Die StÃ¤rkung der Familien ist unser Ziel. Wir fordern deshalb einen MentalitÃ¤tswechsel, damit Kinder wieder als positive Belebung wahrgenommen werden. Der privaten Erziehung durch die Eltern geben wir in den ersten drei Jahren den deutlichen Vorzug vor staatlicher Betreuung, die wir fÃ¼r Kinder im Krabbelalter negativ und nicht wÃ¼nschenswert erachten. Geld kann keine Mutterliebe ersetzen! Die frÃ¼hkindliche Erziehung in den Familien, ist fÃ¼r die Gesellschaft deutlich preiswerter und stÃ¤rkt den familiÃ¤ren Zusammenhalt. Das Elterngeld bewerten wir deshalb positiver.<br />
2.	Die QualitÃ¤t des Erziehungsangebotes von Drei â€“ bis SechsjÃ¤hrigen muss dringend verbessert werden.<br />
3.	BÃ¼rokratische HÃ¼rden und Auflagen fÃ¼r TagesmÃ¼tter sind deutlich zu senken.<br />
4.	Die WÃ¤hlergemeinschaft tritt fÃ¼r einen Bestand des derzeitigen, dreigliedrigen Schulsystems ein. Der Elternwille hat selbstverstÃ¤ndlich PrioritÃ¤t und so muss der Markt entscheiden, welche Schulen nachgefragt werden.<br />
5.	Kritisch sehen wir das Inklusionskonzept und warnen vor einem Ã¼bereilten Abbau spezifischer Behindertenschulen.<br />
6.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST sieht die demographischen Faktoren mit groÃŸer Sorge. Senioren sollten solange wie mÃ¶glich in ihrem gewohnten Umfeld bleiben kÃ¶nnen. Das Angebot an Seniorenwohnungen sollte durch die TrÃ¤ger und Anbieter in der tÃ¤glichen Arbeit verbessert werden.<br />
7.	Wir fordern eine Vereinfachung des Zugangs privater Hilfspersonen in der Pflege auf dem Arbeitsmarkt. Die Entlohnung ist differenzierter Natur und muss zwischen den Partnern ausgehandelt werden. Der Staat muss sich aus diesen Vereinbarungen weitgehend heraushalten.</p>
<p>Verkehr und MobilitÃ¤t</p>
<p>1.	StraÃŸen, Wege und Flure befinden sich in zum Teil in einem bedenklichen Zustand. Hier ist zÃ¼giges Handeln mit dem Einsatz von freigewordenem Geld erforderlich.<br />
2.	Der Nahverkehr muss dringend optimiert werden. ZÃ¼ge und Busse bedÃ¼rfen einer besseren Abstimmung. Die Werbung zur Benutzung der Ã–ffentlichen Verkehrsmittel muss neue Wege gehen. Die VERNUNFT FÃœR SOEST erwartet vor allem von jenen, welche die Ã¶kologischen Vorteile der Ã–ffentlichen Verkehrmittel stets betonen, endlich persÃ¶nliches Verhalten folgen zulassen. Durch eine bessere Auslastung wÃ¤re tendenziell sogar eine Senkung der Kosten mÃ¶glich.<br />
3.	Der â€žSchilderwaldâ€œ in den StÃ¤dten und Gemeinden ist zurÃ¼ckzubauen. </p>
<p>Soest, den 19. 8. 2013</p>
<p>          FÃ¼r den Kreisverband, die Vorsitzende Tanja Krienen<br />
Kurz-Programm der WÃ¤hlergemeinschaft VERNUNFT FÃœR SOEST </p>
<p>PrÃ¤ambel: In der Verantwortung fÃ¼r nachfolgende Generationen, aber auch um weiteren Schaden und Belastungen fÃ¼r die jetzt lebenden Menschen abzuwenden, hat sich im Landkreis Soest die WÃ¤hlergemeinschaft VERNUNFT FÃœR SOEST gegrÃ¼ndet. Wir lehnen weitere finanzielle Belastungen fÃ¼r die BÃ¼rger strikt ab und treten vehement fÃ¼r einen ausgeglichenen Haushalt ein. Statt umfassender Betreuung und Kontrolle, sollen die Prinzipien der Eigenverantwortlichkeit und der Freiheit im Vordergrund stehen. Die Kommunalumlage fÃ¼r StÃ¤dte mit einem erwirtschafteten Ãœberschuss akzeptieren wir nicht, weil sie sparsame StÃ¤dte bestraft. Die VERNUNFT FÃœR SOEST, im Folgenden auch VFS genannt, tritt fÃ¼r BÃ¼rgerinteressen und BÃ¼rgernÃ¤he ein und mÃ¶chte Politik transparenter und verstÃ¤ndlicher gestalten. Nicht alle Probleme kÃ¶nnen in der Kommune gelÃ¶st werden, wir werden aber unsere ganze Kraft dafÃ¼r einsetzen, dass auch auf hÃ¶heren Ebenen die dringenden Themen GehÃ¶r finden! Die Zeit des SchÃ¶nredens ist vorbei!</p>
<p>StÃ¤dtische Finanzen</p>
<p>1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST tritt fÃ¼r einen Stopp der kommunalen Steuern und AbgabenerhÃ¶hung ein!<br />
2.	Subventionen sind grundsÃ¤tzlich zurÃ¼ckzufahren. Projekte mÃ¼ssen sich so weit als mÃ¶glich selbststÃ¤ndig tragen.<br />
3.	Die Grundstrukturen der stÃ¤dtischen Leistungen werden durch die Einsparungen in den nicht fÃ¶rderungswÃ¼rdigen Bereichen substanziell gestÃ¤rkt<br />
4.	Wir treten auf eine Ã„nderung der MÃ¼llentsorgung und plÃ¤dieren fÃ¼r die Abschaffung des GrÃ¼nen Punktes und der EinfÃ¼hrung einer sÃ¤mtlichen MÃ¼ll enthaltenden Tonne. </p>
<p>Umwelt, Energie und Technik</p>
<p>1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST kÃ¤mpft fÃ¼r die Senkung der Energiepreise. Die Explosion besonders der Mietnebenkosten betreffen EigentÃ¼mer und Mieter gleichermaÃŸen. Sie sind direkt mit dem desastrÃ¶sen Verlauf der Energiepolitik verknÃ¼pft. Wir bewerten die These des â€žKlimawandelsâ€œ skeptisch und plÃ¤dieren fÃ¼r einen unaufgeregten Umgang mit eventuellen VerÃ¤nderungen.<br />
2.	Steuern auf Benzin mÃ¼ssen gesenkt und das Biosprit-Experiment beendet werden. Es ist schÃ¤dlich, weil es Nahrung vernichtet und eine fÃ¼r die Tierwelt verheerende Mono-Kultur darstellt.<br />
3.	Wie lehnen kommunale Energie-Experimente ab und plÃ¤dieren vehement fÃ¼r eine Beendigung des Ausbaus der Solartechnik und fÃ¼r einen geringeren Einsatz der WindkraftrÃ¤der. Die VERNUNFT FÃœR SOEST ist strikt gegen den unvernÃ¼nftigen Ankauf von Elektrofahrzeugen und fÃ¼r die Abschaffung des Klimaschutzbeauftragten.<br />
4.	Die VFS tritt fÃ¼r den defensiven Gebrauch der Ressourcen und fÃ¼r die Pflege der Natur ein. Ebenso besitzt der Tierschutz fÃ¼r uns einen hohen Stellenwert.<br />
5.	Wir treten generell fÃ¼r die Forschung ein mit tatsÃ¤chlich umweltschonender Technik. Zudem sind wir offen fÃ¼r regionale WÃ¤rmegewinnungsanlagen.<br />
6.	Moderne technische Standards und der Ausbau des Internets genieÃŸen fÃ¼r uns eine hohe Wichtigkeit.</p>
<p>Integration</p>
<p>1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST tritt fÃ¼r eine StÃ¤rkung der Mehrheitsgesellschaft ein und fordert ihre finanzielle Entlastung.<br />
2.	Von Einwanderern fordern wir eine stÃ¤rkere selbststÃ¤ndige Eingliederung durch Eigenleistung. Wer zu uns kommt, muss selbst Verantwortung Ã¼bernehmen.<br />
3.	Es ist eine Unterscheidung von so genannten ArmutsflÃ¼chtlingen und echten Asylsuchenden vorzunehmen. Das Asylverfahren muss deutlich schneller durchgefÃ¼hrt werden. Das Instrument des befristeten Aufenthaltsrechtes muss verstÃ¤rkt Anwendung finden. SelbststÃ¤ndige AuslÃ¤nder, arbeitende FachkrÃ¤fte oder Spezialisten, sind uns, sofern es der Arbeitsmarkt zulÃ¤sst, willkommen.<br />
4.	Menschen, die dauerhaft hier eben wollen, mÃ¼ssen die deutsche Sprache erlernen. Wir erwarten, dass sie sich in die Gesellschaft eingliedern und gewachsene Regeln und Werte respektieren. Parallelgesellschaften mit unterschiedlichen Rechtsauffassungen  kÃ¶nnen nicht geduldet werden. Eine Gesellschaft kann nur auf einer gemeinsamen Grundlage funktionieren, denn nur sie ist imstande den inneren Frieden zu bewahren. Individuelle Lebensstile und Auffassungen stehen damit in keinem Zusammenhang.</p>
<p>Gesellschaft </p>
<p>1.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST tritt hinsichtlich des Rauchens fÃ¼r die Wahlfreiheit von GaststÃ¤ttenbetreibern ein. Wir entscheiden uns nicht nur in diesem Punkt gegen den Nannystaat.<br />
2.	Die VerschÃ¤rfung des Waffenrechtes wird von VFS abgelehnt. Wir haben auÃŸerdem volles Vertrauen in die Arbeit der SchÃ¼tzenvereine, die Ã¼ber ihre BrÃ¤uche und Regeln selbst bestimmen sollten.<br />
3.	Der von den GrÃ¼nen vorgeschlagene und verniedlichend â€žVeggie-Dayâ€œ genannte Zwang an bestimmten Tagen ausschlieÃŸlich vegetarisch essen zu mÃ¼ssen wird vehement abgelehnt. Jeder soll essen was er will und an welchen Tagen er das mÃ¶chte!<br />
4.	Der Tourismus im Kreis Soest ist variabler und ideenreicher zu bewerben.</p>
<p>Wirtschaft</p>
<p>1.	Die VFS ist fÃ¼r die Schaffung von ArbeitsplÃ¤tzen und fÃ¼r eine liberale Ansiedlungspraxis fÃ¼r Firmen. Sie wird SelbststÃ¤ndige und kleine Gewerbetreibende unterstÃ¼tzen.<br />
2.	UnternehmensgrÃ¼ndungen sind prinzipiell zu vereinfachen und vor allem in der Anfangsphase steuerlich zu begÃ¼nstigen.</p>
<p>Sicherheit und Ordnung</p>
<p>1.	Die VFS fordert ein umfassendes Sicherheitskonzept. Auch im Soester Kreis steigen die EinbrÃ¼che und DiebstÃ¤hle. Es wird punktuell mehr Polizei in den StÃ¤dten und Gemeinden benÃ¶tigt.<br />
2.	Aggressive Bettelei muss unterbunden werden.</p>
<p>Bildung, Erziehung und Ruhestand</p>
<p>1.	Die StÃ¤rkung der Familien ist unser Ziel. Wir fordern deshalb einen MentalitÃ¤tswechsel, damit Kinder wieder als positive Belebung wahrgenommen werden. Der privaten Erziehung durch die Eltern geben wir in den ersten drei Jahren den deutlichen Vorzug vor staatlicher Betreuung. Geld kann keine Mutterliebe ersetzen!<br />
2.	Die QualitÃ¤t des Erziehungsangebotes von Drei â€“ bis SechsjÃ¤hrigen muss dringend verbessert werden.<br />
3.	BÃ¼rokratische HÃ¼rden und Auflagen fÃ¼r TagesmÃ¼tter sind deutlich zu senken.<br />
4.	Die WÃ¤hlergemeinschaft tritt fÃ¼r einen Bestand des derzeitigen, dreigliedrigen Schulsystems ein. Der Elternwille hat selbstverstÃ¤ndlich PrioritÃ¤t und so muss der Markt entscheiden, welche Schulen nachgefragt werden.<br />
5.	Kritisch sehen wir das Inklusionskonzept und warnen vor einem Ã¼bereilten Abbau spezifischer Behindertenschulen.<br />
6.	Die VERNUNFT FÃœR SOEST sieht die demographischen Faktoren mit groÃŸer Sorge. Senioren sollten solange wie mÃ¶glich in ihrem gewohnten Umfeld bleiben kÃ¶nnen. Das Angebot an Seniorenwohnungen sollte durch die TrÃ¤ger und Anbieter in der tÃ¤glichen Arbeit verbessert werden.<br />
7.	Wir fordern eine Vereinfachung des Zugangs privater Hilfspersonen in der Pflege auf dem Arbeitsmarkt. Die Entlohnung ist differenzierter Natur und muss zwischen den Partnern ausgehandelt werden. Der Staat muss sich aus diesen Vereinbarungen weitgehend heraushalten.</p>
<p>Verkehr und MobilitÃ¤t</p>
<p>1.	StraÃŸen, Wege und Flure befinden sich in zum Teil in einem bedenklichen Zustand. Hier ist zÃ¼giges Handeln mit dem Einsatz von freigewordenem Geld erforderlich.<br />
2.	Der Nahverkehr muss dringend optimiert werden. ZÃ¼ge und Busse bedÃ¼rfen einer besseren Abstimmung. Durch eine bessere Auslastung wÃ¤re tendenziell sogar eine Senkung der Kosten mÃ¶glich.<br />
3.	Der â€žSchilderwaldâ€œ in den StÃ¤dten und Gemeinden ist zurÃ¼ckzubauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/08/21/1958.html#comment-388610</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 15:24:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/08/21/1958.html#comment-388610</guid>
		<description>http://www.bauchtanz-warstein.de/Zeitung/20110307WarsteinerAnzeigerKultur.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bauchtanz-warstein.de/Zeitung/20110307WarsteinerAnzeigerKultur.pdf" rel="nofollow">http://www.bauchtanz-warstein.de/Zeitung/20110307WarsteinerAnzeigerKultur.pdf</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/08/21/1958.html#comment-156499</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 14:22:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/08/21/1958.html#comment-156499</guid>
		<description>Soester Anzeiger, 17. 9. 2013 - VERNUNFT FÃœR SOEST informiert

Die neue WÃ¤hlergemeinschaft VERNUNFT FÃœR SOEST biegt auf die Zielgerade ein, so die Mitglieder. Von den 39 UnterstÃ¼tzungsunterschriften, die zur Kommunalwahl-Kandidatur 2014 erbracht werden mÃ¼ssen, wurden schon 33 erreicht. Nun fÃ¼hrt die WÃ¤hlergemeinschaft um den ersten Erfolg abzuschlieÃŸen, am Samstag, den 21. September, zwischen 10.00 und 13.00 Uhr auf der BrÃ¼derstraÃŸe, einen Informationsstand durch. Dabei werden sie auch ihr Programm auslegen und fÃ¼r Erfrischungen in Form von anregenden Diskussionen werde auch gesorgt, so die WÃ¤hlergemeinschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soester Anzeiger, 17. 9. 2013 - VERNUNFT FÃœR SOEST informiert</p>
<p>Die neue WÃ¤hlergemeinschaft VERNUNFT FÃœR SOEST biegt auf die Zielgerade ein, so die Mitglieder. Von den 39 UnterstÃ¼tzungsunterschriften, die zur Kommunalwahl-Kandidatur 2014 erbracht werden mÃ¼ssen, wurden schon 33 erreicht. Nun fÃ¼hrt die WÃ¤hlergemeinschaft um den ersten Erfolg abzuschlieÃŸen, am Samstag, den 21. September, zwischen 10.00 und 13.00 Uhr auf der BrÃ¼derstraÃŸe, einen Informationsstand durch. Dabei werden sie auch ihr Programm auslegen und fÃ¼r Erfrischungen in Form von anregenden Diskussionen werde auch gesorgt, so die WÃ¤hlergemeinschaft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/08/21/1958.html#comment-156337</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 09:17:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/08/21/1958.html#comment-156337</guid>
		<description>Stadtanzeiger, 11. 9. 2013 - Mehr Vernunft fÃ¼r Soest

â€žVernunft fÃ¼r Soestâ€œ â€“ der Name der Wahlvereinigung sei auch ihr Programm, sagt Tanja Krienen, GrÃ¼nderin und Vorsitzende der neu gegrÃ¼ndeten politischen Gruppierung, die jetzt auf Stimmenfang geht, damit sie bei der nÃ¤chsten Kommunalwahl Direktkandidaten stellen kann. 

In Soest gehe vieles â€žunvernÃ¼nftigâ€œ zu, findet Krienen. Sie und ihre Getreuen wollen sich vor allem dafÃ¼r einsetzen, dass die Finanzen in den Kommunen geregelt werden.

Sie sehe mit Sorge, dass die Gemeinden zunehmend handlungsunfÃ¤hig werden. Um einen ausgeglichenen Etat zu erreichen, mÃ¼sse gespart werden. FÃ¼r die zurzeit sechs Mitglieder der Wahlvereinigung geht es jetzt vor allem um wirksame UnterstÃ¼tzung. Alle vier Mitglieder der Ortsgruppe â€“ die Vorsitzende, ihr Stellvertreter Michael Brand sowie Karl-Heinz Fleischhauer und Sabrina Brand-Apel â€“ wollen kandidieren und brauchen dazu Unterschriften. FÃ¼r die Kandidatur auf der Reserveliste sind weitere 39 erforderlich. Dazu will die Wahlvereinigung erst mal den eigenen Bekanntenkreis mobilisieren. PopularitÃ¤t erhofft sich die Gruppe durch einen Info-Stand in der FuÃŸgÃ¤ngerzone.

So sammelte Tanja Krienen am vergangenen Samstag neun Unterschriften, bei de am kommenden Freitag, sowie am Samstag, den 21. September, jeweils ab 10 Uhr geplanten InfostÃ¤nden in der Soester FuÃŸgÃ¤ngerzone sollen weitere folgen.

Tanja Krienen, GrÃ¼nderin und Vorsitzende der Wahlvereinigung, machte in den vergangenen Monaten durch die Differenzen mit der Partei â€žAlternative fÃ¼r Deutschlandâ€œ auf sich aufmerksam. Dort hatte sie ihr Vorstandsamt im Zorn abgegeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtanzeiger, 11. 9. 2013 - Mehr Vernunft fÃ¼r Soest</p>
<p>â€žVernunft fÃ¼r Soestâ€œ â€“ der Name der Wahlvereinigung sei auch ihr Programm, sagt Tanja Krienen, GrÃ¼nderin und Vorsitzende der neu gegrÃ¼ndeten politischen Gruppierung, die jetzt auf Stimmenfang geht, damit sie bei der nÃ¤chsten Kommunalwahl Direktkandidaten stellen kann. </p>
<p>In Soest gehe vieles â€žunvernÃ¼nftigâ€œ zu, findet Krienen. Sie und ihre Getreuen wollen sich vor allem dafÃ¼r einsetzen, dass die Finanzen in den Kommunen geregelt werden.</p>
<p>Sie sehe mit Sorge, dass die Gemeinden zunehmend handlungsunfÃ¤hig werden. Um einen ausgeglichenen Etat zu erreichen, mÃ¼sse gespart werden. FÃ¼r die zurzeit sechs Mitglieder der Wahlvereinigung geht es jetzt vor allem um wirksame UnterstÃ¼tzung. Alle vier Mitglieder der Ortsgruppe â€“ die Vorsitzende, ihr Stellvertreter Michael Brand sowie Karl-Heinz Fleischhauer und Sabrina Brand-Apel â€“ wollen kandidieren und brauchen dazu Unterschriften. FÃ¼r die Kandidatur auf der Reserveliste sind weitere 39 erforderlich. Dazu will die Wahlvereinigung erst mal den eigenen Bekanntenkreis mobilisieren. PopularitÃ¤t erhofft sich die Gruppe durch einen Info-Stand in der FuÃŸgÃ¤ngerzone.</p>
<p>So sammelte Tanja Krienen am vergangenen Samstag neun Unterschriften, bei de am kommenden Freitag, sowie am Samstag, den 21. September, jeweils ab 10 Uhr geplanten InfostÃ¤nden in der Soester FuÃŸgÃ¤ngerzone sollen weitere folgen.</p>
<p>Tanja Krienen, GrÃ¼nderin und Vorsitzende der Wahlvereinigung, machte in den vergangenen Monaten durch die Differenzen mit der Partei â€žAlternative fÃ¼r Deutschlandâ€œ auf sich aufmerksam. Dort hatte sie ihr Vorstandsamt im Zorn abgegeben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/08/21/1958.html#comment-155719</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 08:31:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/08/21/1958.html#comment-155719</guid>
		<description>Tanja Krienen fÃ¼r die â€žVERNUNFT FÃœR SOESTâ€œ zur HÃ¤userdÃ¤mmung
Soester Anzeiger - 

â€žSoziale LÃ¶sung ist richtigâ€œ

Tanja Krienen zur SÃ¼dost-Siedlung

â€žFÃ¼r Piraten war es schon immer einfach: Fehlte Geld, wurde gekapertâ€œ, beginnt Tanja Krienen, Kreisvorsitzende der kommunalen WÃ¤hlergemeinschaft â€žVernunft fÃ¼r Soestâ€œ, eine Stellungsnahme zur AusfÃ¼hrung der Piraten Ã¼ber die SÃ¼dost-Siedlung. â€žDas feindliche Schiffâ€œ heiÃŸe heute â€žGeldbeutel des BÃ¼rgersâ€œ, der in Wirklichkeit verachtet wÃ¼rde, erklÃ¤rt sie weiter. Wer sonst zahle letztlich fÃ¼r Investitionen, die sich nicht rechnen?

â€žAber wollen und kÃ¶nnen die Piraten Ã¼berhaupt rechnenâ€œ?, fragt die Kreisvorsitzende. Sie wirft ihnen vor, dass sie keine Finanzierung vorlegen, eine ihrer Meinung nach unseriÃ¶se Praxis. Eine umfassende Sanierung der SÃ¼dost-Siedlung habe eine deutliche MieterhÃ¶hung zur Folge.

Krienen ist zudem der Meinung, dass nicht der Standard der Wohnungen fÃ¼r die Mieter das groÃŸe Problem sei, denn im Vergleich zu den HeimatlÃ¤ndern mancher Bewohner seien die HÃ¤user ein Fortschritt, sondern die steigenden Energiekosten. Dieser seien die Folge jener Politik, die Piraten, GrÃ¼ne und andere mit Nachdruck betreiben. Bis sich eine DÃ¤mmung rechne, wÃ¼rden Jahren vergehen. Ein Anstrich wirkte Ã¤uÃŸerlich gut und sei die preiswerte und soziale LÃ¶sung fÃ¼r ein komplexes Problem, welches diejenigen bescherten, â€ždie jetzt als laute Retter auftreten.â€œ

Meine Stellungsnahme im Wortlaut:

DÃ¤mmung in Soest

FÃ¼r Piraten war es schon immer einfach: Fehlte Geld, wurde gekapert. Das feindliche Schiff heiÃŸt heute â€žDer Geldbeutel des BÃ¼rgersâ€œ, der in Wirklichkeit verachtet wird. Wer sonst zahlt letztlich fÃ¼r Investitionen, die sich nicht rechnen? Aber wollen oder kÃ¶nnen die Piraten Ã¼berhaupt rechnen? Eine solide Finanzierung legen sie nicht vor, es herrscht das Prinzip der Ideologie, nachdem das scheinbar â€žGuteâ€œ getan werden muss, egal was es kostet und wer es bezahlt. Diese ist aber eine unseriÃ¶se Praxis, denn nachhaltig kann nur das sein, was sich auch unter Markbedingungen rechnet. Das aber hat eine deutliche MieterhÃ¶hung zur Folge, die eher eine kontraproduktive Wirkung hat, denn die Sozialstruktur wird sich so mehr noch verschlechtern. Nicht der Standard der Wohnungen ist fÃ¼r die Mieter das groÃŸe Problem, die auch im Vergleich zu den HeimatlÃ¤ndern mancher Betroffenen einen Fortschritt darstellen, sondern die Steigerung der Energiekosten! Diese aber sind die Folge jener Politik, die Piraten, GrÃ¼ne und Artverwandte mit Nachdruck betreiben. Fakt ist, dass sich die DÃ¤mmungsmaÃŸnahmen erst in 30 Jahren rechnen â€“ und zwischenzeitlich herrschen wieder andere Standards vor, sodass wieder investiert werden muss. Hinzu kommt, dass die negativen Auswirkungen der DÃ¤mmung, wie z.B. verstÃ¤rkte Schimmelbildung, mehr Probleme bereiten, als sie lÃ¶sen. Ein Anstrich wirkt hingegen Ã¤uÃŸerlich gut und ist die preiswerte und soziale LÃ¶sung fÃ¼r ein komplexes Problem, welches uns diejenigen bescherten, die jetzt als laute Retter auftreten.

Tanja Krienen, Kreisvorsitzende der kommunalen Wahlgemeinschaft â€žVernunft FÃ¼r Soestâ€œ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen fÃ¼r die â€žVERNUNFT FÃœR SOESTâ€œ zur HÃ¤userdÃ¤mmung<br />
Soester Anzeiger - </p>
<p>â€žSoziale LÃ¶sung ist richtigâ€œ</p>
<p>Tanja Krienen zur SÃ¼dost-Siedlung</p>
<p>â€žFÃ¼r Piraten war es schon immer einfach: Fehlte Geld, wurde gekapertâ€œ, beginnt Tanja Krienen, Kreisvorsitzende der kommunalen WÃ¤hlergemeinschaft â€žVernunft fÃ¼r Soestâ€œ, eine Stellungsnahme zur AusfÃ¼hrung der Piraten Ã¼ber die SÃ¼dost-Siedlung. â€žDas feindliche Schiffâ€œ heiÃŸe heute â€žGeldbeutel des BÃ¼rgersâ€œ, der in Wirklichkeit verachtet wÃ¼rde, erklÃ¤rt sie weiter. Wer sonst zahle letztlich fÃ¼r Investitionen, die sich nicht rechnen?</p>
<p>â€žAber wollen und kÃ¶nnen die Piraten Ã¼berhaupt rechnenâ€œ?, fragt die Kreisvorsitzende. Sie wirft ihnen vor, dass sie keine Finanzierung vorlegen, eine ihrer Meinung nach unseriÃ¶se Praxis. Eine umfassende Sanierung der SÃ¼dost-Siedlung habe eine deutliche MieterhÃ¶hung zur Folge.</p>
<p>Krienen ist zudem der Meinung, dass nicht der Standard der Wohnungen fÃ¼r die Mieter das groÃŸe Problem sei, denn im Vergleich zu den HeimatlÃ¤ndern mancher Bewohner seien die HÃ¤user ein Fortschritt, sondern die steigenden Energiekosten. Dieser seien die Folge jener Politik, die Piraten, GrÃ¼ne und andere mit Nachdruck betreiben. Bis sich eine DÃ¤mmung rechne, wÃ¼rden Jahren vergehen. Ein Anstrich wirkte Ã¤uÃŸerlich gut und sei die preiswerte und soziale LÃ¶sung fÃ¼r ein komplexes Problem, welches diejenigen bescherten, â€ždie jetzt als laute Retter auftreten.â€œ</p>
<p>Meine Stellungsnahme im Wortlaut:</p>
<p>DÃ¤mmung in Soest</p>
<p>FÃ¼r Piraten war es schon immer einfach: Fehlte Geld, wurde gekapert. Das feindliche Schiff heiÃŸt heute â€žDer Geldbeutel des BÃ¼rgersâ€œ, der in Wirklichkeit verachtet wird. Wer sonst zahlt letztlich fÃ¼r Investitionen, die sich nicht rechnen? Aber wollen oder kÃ¶nnen die Piraten Ã¼berhaupt rechnen? Eine solide Finanzierung legen sie nicht vor, es herrscht das Prinzip der Ideologie, nachdem das scheinbar â€žGuteâ€œ getan werden muss, egal was es kostet und wer es bezahlt. Diese ist aber eine unseriÃ¶se Praxis, denn nachhaltig kann nur das sein, was sich auch unter Markbedingungen rechnet. Das aber hat eine deutliche MieterhÃ¶hung zur Folge, die eher eine kontraproduktive Wirkung hat, denn die Sozialstruktur wird sich so mehr noch verschlechtern. Nicht der Standard der Wohnungen ist fÃ¼r die Mieter das groÃŸe Problem, die auch im Vergleich zu den HeimatlÃ¤ndern mancher Betroffenen einen Fortschritt darstellen, sondern die Steigerung der Energiekosten! Diese aber sind die Folge jener Politik, die Piraten, GrÃ¼ne und Artverwandte mit Nachdruck betreiben. Fakt ist, dass sich die DÃ¤mmungsmaÃŸnahmen erst in 30 Jahren rechnen â€“ und zwischenzeitlich herrschen wieder andere Standards vor, sodass wieder investiert werden muss. Hinzu kommt, dass die negativen Auswirkungen der DÃ¤mmung, wie z.B. verstÃ¤rkte Schimmelbildung, mehr Probleme bereiten, als sie lÃ¶sen. Ein Anstrich wirkt hingegen Ã¤uÃŸerlich gut und ist die preiswerte und soziale LÃ¶sung fÃ¼r ein komplexes Problem, welches uns diejenigen bescherten, die jetzt als laute Retter auftreten.</p>
<p>Tanja Krienen, Kreisvorsitzende der kommunalen Wahlgemeinschaft â€žVernunft FÃ¼r Soestâ€œ</p>
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	</item>
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