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	<title>Kommentare zu: Lewis Powell/Payne</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/02/07/1911.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 10:55:36 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/02/07/1911.html#comment-452873</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 10:01:47 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.pi-news.net/linke-radikalinskis-zerstoeren-usa-und-ihre-geschichte/

Hagen Schnauss Eine bestechende Analyse. Dieses Portrait fiel mir auch schon auf, wegen seiner Tonwerte und seiner ModernitÃ¤t. Auch das Baumwollhemd kÃ¶nnte vom heute sein. Man kann aber einen Menschen niemals in nur einem Lichtbild erfassen, sondern erst in einer Sequenz, denn ein einzelnes Photo ist niemals objektiv.
Hier sieht man eine eher gequÃ¤lte Kreatur.
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Hagen Schnauss
Hagen Schnauss Aus der selben Reihe: schon wieder ganz anders. SouverÃ¤n und ziemlich stylish, wie ein Model von Burberry.
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Hagen Schnauss
Hagen Schnauss KrÃ¤ftiges Haar, prÃ¤gnante Kinnpartie und ein Ã¼berdicker Hals, wie man ihn oft bei Amerikanern antrifft. Starke Willensnatur. Entfernte Ã„hnlichkeit mit Jack London.
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Tanja Krienen
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Tanja Krienen
Tanja Krienen Hagen Schnauss Prima, das hast du alles schÃ¶n gesagt und gut nachgeliefert. TatsÃ¤chlich zeigt sich der Mensch auch "gequÃ¤lt", vielleicht einfach auch schlechter getroffen oder fÃ¼r einen Moment absent. Es hat ihn ja auch der Ist-Zustand gequÃ¤lt und wenn mich meine Erinnerung nicht im Stich lÃ¤sst, war er auch stark kriegstraumatisiert. Nichtsdestotrotz, wir sehen da einen ganz starken Typen, den seine Tat immerhin dem Vergessen entriss. DarÃ¼ber hinaus ist zu sagen, dass ihm Unrecht geschah. Sein Anteil wÃ¼rde heute eventuell fÃ¼r fÃ¼nf Jahre reichen, damals eventuell fÃ¼r 10 oder 20, aber niemals fÃ¼r das, was man ihm antat. Auch die Frau unter den Vieren war ein Justizopfer.
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Hagen Schnauss Ich vermute sogar, daÃŸ 1865 in Amerika die offene Propaganda beginnt. Das liegt am Ort selbst und den neuen Medien wie Presse, Photographie und Telegraphie. Das mÃ¼ÃŸte man mal nÃ¤her beleuchten.
Eine meiner historischen Phantasien: PreuÃŸen hilft den SÃ¼dstaaten den Krieg zu gewinnen, die das Prinzip der Aristokratie durchsetzen. Amerika wird eine Monarchie und die Geschichte verlÃ¤uft etwas anders. Man kann ja mal ein biÃŸchen rumspinnen.
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Tanja Krienen
Tanja Krienen Ob das besser wÃ¤re? - - - egal. Im Prinzip befÃ¼rworte ich die Entwicklung, ehe sie in den letzten Jahren kippte. Was nun die SÃ¼dstaaten angeht, so ist wie mit der DDR: sie sind nicht das unbedingte Vorbild, aber sie bilden einen ganz spezielle Raum der Kultur, der Erinnerung und der Emotion. Als solcher haben sie ihren historischen Platz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pi-news.net/linke-radikalinskis-zerstoeren-usa-und-ihre-geschichte/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/linke-radikalinskis-zerstoeren-usa-und-ihre-geschichte/</a></p>
<p>Hagen Schnauss Eine bestechende Analyse. Dieses Portrait fiel mir auch schon auf, wegen seiner Tonwerte und seiner ModernitÃ¤t. Auch das Baumwollhemd kÃ¶nnte vom heute sein. Man kann aber einen Menschen niemals in nur einem Lichtbild erfassen, sondern erst in einer Sequenz, denn ein einzelnes Photo ist niemals objektiv.<br />
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Hagen Schnauss KrÃ¤ftiges Haar, prÃ¤gnante Kinnpartie und ein Ã¼berdicker Hals, wie man ihn oft bei Amerikanern antrifft. Starke Willensnatur. Entfernte Ã„hnlichkeit mit Jack London.<br />
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Tanja Krienen<br />
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<p>Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Hagen Schnauss Prima, das hast du alles schÃ¶n gesagt und gut nachgeliefert. TatsÃ¤chlich zeigt sich der Mensch auch &#8220;gequÃ¤lt&#8221;, vielleicht einfach auch schlechter getroffen oder fÃ¼r einen Moment absent. Es hat ihn ja auch der Ist-Zustand gequÃ¤lt und wenn mich meine Erinnerung nicht im Stich lÃ¤sst, war er auch stark kriegstraumatisiert. Nichtsdestotrotz, wir sehen da einen ganz starken Typen, den seine Tat immerhin dem Vergessen entriss. DarÃ¼ber hinaus ist zu sagen, dass ihm Unrecht geschah. Sein Anteil wÃ¼rde heute eventuell fÃ¼r fÃ¼nf Jahre reichen, damals eventuell fÃ¼r 10 oder 20, aber niemals fÃ¼r das, was man ihm antat. Auch die Frau unter den Vieren war ein Justizopfer.<br />
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<p>Hagen Schnauss Ich vermute sogar, daÃŸ 1865 in Amerika die offene Propaganda beginnt. Das liegt am Ort selbst und den neuen Medien wie Presse, Photographie und Telegraphie. Das mÃ¼ÃŸte man mal nÃ¤her beleuchten.<br />
Eine meiner historischen Phantasien: PreuÃŸen hilft den SÃ¼dstaaten den Krieg zu gewinnen, die das Prinzip der Aristokratie durchsetzen. Amerika wird eine Monarchie und die Geschichte verlÃ¤uft etwas anders. Man kann ja mal ein biÃŸchen rumspinnen.<br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Ob das besser wÃ¤re? - - - egal. Im Prinzip befÃ¼rworte ich die Entwicklung, ehe sie in den letzten Jahren kippte. Was nun die SÃ¼dstaaten angeht, so ist wie mit der DDR: sie sind nicht das unbedingte Vorbild, aber sie bilden einen ganz spezielle Raum der Kultur, der Erinnerung und der Emotion. Als solcher haben sie ihren historischen Platz.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/02/07/1911.html#comment-252227</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 15:09:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/02/07/1911.html#comment-252227</guid>
		<description>https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/das-kreuz-des-suedens/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/das-kreuz-des-suedens/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/das-kreuz-des-suedens/</a></p>
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