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	<title>Kommentare zu: BrÃ¼derle und das brÃ¼llende Schweigen</title>
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	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:44:41 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 15:13:38 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.focus.de/politik/deutschland/frau-begrabscht-jungen-freibad-plakat-gegen-uebergriffe-sorgt-fuer-irritationen_3cf1da77-a829-4221-aff1-7c619422b352.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 16:33:47 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 09:34:47 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.achgut.com/artikel/reaktionaere_regeln_fuer_das_begehren</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/01/27/1906.html#comment-459459</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 09:39:52 +0000</pubDate>
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		<description>https://jungefreiheit.de/kultur/2017/sexismus-vorwuerfe-hochschule-stoert-sich-an-liebesgedicht/

"PlÃ¶tzlich habe ich eine Hand auf meinem Schenkel gespÃ¼rt. Mein Tischnachbar fing an, mich zu betatschen. Das war vÃ¶llig irreal", erzÃ¤hlte sie. Die AuÃŸenministerin lieÃŸ in ihrem Facebook-Eintrag offen, ob sie sich auf diesen Vorfall bezog. Sie wolle nicht zu persÃ¶nlich werden, schrieb sie.  http://www.spiegel.de/panorama/leute/metoo-schwedische-aussenministerin-berichtet-von-sexuellen-uebergriffen-a-1173631.html

Die derzeitige Skandalisierung angeblicher "sexistischer" AnnÃ¤herungen nach dem Fall Weinstein, an den sich jetzt jedes Quietsche-Entchen hÃ¤ngt, erinnert mich an den armen BrÃ¼derle. Damals schrieb ich einen Text, den ich jetzt einmal hervorkrame, weil er all das beinhaltet, was zu diesem Komplex zu sagen wÃ¤re - 

BrÃ¼derle und das brÃ¼llende Schweigen (Januar 2013)

Das erotische VergnÃ¼gen ist ein Hindernisrennen

 Karl Kraus

Die Debatte um ein bisschen belanglose, aber dafÃ¼r umso ungelenkere Balz (nicht einmal das, es waren eher locker-schlÃ¼pfrige Komplimente an eine wohl doch nicht sehr selbststÃ¤ndige Frau), kann wohl nur in einem Land gedeihen, in dem Freundlichkeit und Charme unterentwickelt sind, wÃ¤hrend Triumphirate von Asexuellen, Lesben und umgedrehten Sexismus betreibende Marke Schwarzer, KÃ¼nast und Roth, heute der Republik und morgen der ganzen Welt ihre Sexualvorstellungen aufoktroyiren. Hierzulande schÃ¤umt das GefÃ¼hl auf, nur dafÃ¼r befugte Personen kÃ¶nnten demnÃ¤chst Ehen anbahnen, wie es in Parallelgesellschaften schon heute Ã¼blich ist.

BrÃ¼llendes Schweigen vor allem in der Linken

In einer Gesellschaft, deren alkoholisierten Meuten bandwurmartig durch SÃ¤Ã¤le hoppeln und dabei â€žWir ziehen los mit ganz groÃŸen Schritten und Erwin faÃŸt der Heidi von hinten an die Schulterâ€œ grÃ¶len oder ulkig bÃ¤rtige und in Diskotheken sozialisierte Junggeschwader orangebeunterhost auf offenen Wagen stampfen, nimmt kaum jemand BrÃ¼derle in Schutz. In Schutzhaft wÃ¼rden sie ihn wohl gern nehmen. Vor allem brÃ¼llt jenes Schweigen laut, welches von jenen stammt, die doch Ã¤hnlich ticken: Ã¤ltere MÃ¤nner, die sich jÃ¼ngeren Frauen nÃ¤hern (falls man Ã¼berhaupt im Falle BrÃ¼derle so etwas unterstellen kann, da es wohl eine Handlung viel unwesentlicher GÃ¼teordnung darstellte). In jedem Schlager, in jedem Song in dem es um SexualitÃ¤t und Kontaktaufnahmen geht, hÃ¶rt man Wilderes. Grotesk, dass die Rock und Pop-Linken mit den angeschlossenen Kreisen in Starrheit verfallen â€“ es trifft ja nur einen â€žScheiÃŸ-Neoliberalenâ€œ . Die konzertierte Aktion feministischer und gutmenschlicher Kopfkernknacker wogt auf jener Welle, die zur Erkenntnis gelangt: Keinen meiner Pfennige fÃ¼r DIESE Medien, in denen Frauen berechnend jammern wie unreife BlaustrÃ¼mpfe.

HÃ¤tte der bis dato dreifachgeehelichte Gerhard SchrÃ¶der eigentlich die Focus-Schreiberin Doris KÃ¶pf jemals nÃ¤her kennen lernen dÃ¼rfen? Durfte der verheiratete Oscar La Fontaine eigentlich die ebenfalls liierte und 26 Jahre jÃ¼ngere Inflationsheilige Sahra Wagenknecht an und auf den Busen drÃ¼cken? Und wie darf man sich den Beginn der Liaison zwischen Franz, dem MÃ¼ntefering und seiner 40(!) Jahre jÃ¼ngeren Jusosine vorstellen? Haben sie zuerst â€žBrÃ¼der, zur Sonne zur Freiheitâ€œ gesungen und dann die feuchten ArmendstÃ¼cke aufeinander gepresst beim â€žBrÃ¼der in eins nun die HÃ¤ndeâ€œ? Ist das politisch korrekter? Ein Dummerle (oder ein Leugner und LÃ¼gner) jener, der meint, der Zeitpunkt des BrÃ¼derle-Bashings sei ein Zufall.

Normale SexualitÃ¤t als Straftatbestand

WÃ¤hrend die HomosexualitÃ¤t und mit ihr der dominierende Sadomasochismus, die Sodomie (die jetzt als Zoophilie verstreicheltzoot wird), die Polygamie oder Verwandtenehen weiter geduldet (nicht nur in den moslemischen Milieus und bei Borussia Dortmund) und die Objektophilie tendenziell positiv begutachtet wird, werden normalen Kontaktversuche zwischen Menschen zunehmend sanktioniert (stehen zumindest unter genauer Beobachtung) und der AusgespÃ¤hte wird bei Strafe des Verlustes jedweder Reputation drangsaliert. Auch wenn man fÃ¼r das â€žWein und Dirndlâ€œ-Milieu nicht mehr als belustigende Egalseins-Emotionen hegt, fasst man die Welt doch so auf, dass sich Ã¼berall das findet, was mitspielt und gefunden sein wird. Die barocke Art der sexuellen Signalgebung zu kritisieren, aber einen entblÃ¶ÃŸten Anus mit Stahldornen drum herum auf offenen Wagen zu huldigen, grenzt an jene Decadence, die sich 1913 nur schwere Absintler in Schmierbildgalerien vorstellen konnten.

WÃ¤hrend also der normale heterosexuelle Jugendliche vÃ¶llig verrÃ¼ckt wird, weil er nicht mal schauen und darÃ¼ber reden darf, lÃ¤rmt der Unflat auf der Gasse. EIN Grund dafÃ¼r, vielleicht sogar der Kern des Ganzen, warum EheschlieÃŸungen rar werden â€“ und Kinder noch seltener. Der Krieg findet statt. Es ist der Krieg der GewÃ¶hnlichen um die Dekonstruktion. Am Ende steht die zerlegte Welt. â€žMan kommt zu diesem bekannten Ergebnis auch mit Doktor Freudâ€œ,  sang einst Degenhardt. Jenen Freud hatte man 1938 nicht einmal zum Zug gebracht. Heute geifern die gegen ihn, die aus Textmatsche, Genderstudies (zehn Lesben, Schwule und Zwei-Meter-Zwanzig-Clownsgesichtstransen der Unigruppe â€žIch und Ichâ€œ wurden befragt und dann auf alle geschlossen), unverdauten GefÃ¼hlssumpf und Boshaftigkeit Verhaltenskodexe und Gesetzestexte zur Diffamierung bewÃ¤hrter Gebote schmieden. Die BrÃ¼derle-Debatte erinnert nach lÃ¤ngerer zeit wieder einmal daran, wie weit wir in den letzten Jahren zum Klippenrand gingen, der nun vor uns aufreiÃŸt.



Die 34-jÃ¤hrige Schauspielerin Heather Lind hat dem ehemaligen US-PrÃ¤sidenten George H.W. Bush vorgeworfen, sie bei einem gemeinsamen Termin unangemessen angefasst zu haben. Bei einer Veranstaltung zur Vermarktung einer Fernsehserie vor vier Jahren sei sie dem im Rollstuhl sitzenden Ex-PrÃ¤sidenten begegnet, schrieb sie in einer Mitteilung bei Instagram. Dabei habe Bush sie "sexuell belÃ¤stigt". http://www.spiegel.de/panorama/leute/vorwurf-der-sexuellen-belaestigung-george-h-w-bush-entschuldigt-sich-a-1174768.html

Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon ist nach VorwÃ¼rfen sexueller BelÃ¤stigung zurÃ¼ckgetreten. Er habe in der Vergangenheit selbst nicht die "hohen Standards erfÃ¼llt, die wir an die StreitkrÃ¤fte anlegen", erklÃ¤rte Fallon am Mittwoch zur BegrÃ¼ndung. Fallon hatte zugegeben, im Jahr 2002 einer Journalistin bei einem Abendessen am Rande eines Tory-Parteitags die Hand aufs Knie gelegt zu haben. http://www.spiegel.de/politik/ausland/britischer-verteidigungsminister-michael-fallon-tritt-nach-belaestigungsvorwuerfen-zurueck-a-1176022.html

Me too? From me to you! Oder "Die Zukunft liegt im Pfropfen!"

19. 5. 2067. Im Altenheim "Ska Keller" interviewt die VoluntÃ¤rin des Ã¼berregionalen Blattes "Die keusche Hausfrau", die ihren  110jÃ¤hrigen Geburtstag feiernde Tanja Krienen.

VoluntÃ¤rin: Frau Krienen, man kÃ¶nnte sagen, Sie haben alle StÃ¼rme der Zeiten Ã¼berstanden. Wie schafft man so etwas?

Ich: Tja, wenn ich das so genau wÃ¼sste. Jedenfalls: es waren harte Zeiten. Alle! Am hÃ¤rtesten war aber die vor 2017, als wir bekanntlich in der "Sexzeit" lebten, ehe der VorlÃ¤ufer des "Weisenrates fÃ¼r alle Lebenssituationen" seine befreiende Kampagne zum "Schutze alle Menschen vor SexualitÃ¤t, insbesondere der mÃ¤nnlichen" begann, die 2022 im "GroÃŸen Nein" ein fÃ¼r allemal endete. Der Rest ist Historie und bekannt, aber das wissen Sie ja selbst.

VoluntÃ¤rin: Es muss ja frÃ¼her furchtbar gewesen sein!

Ich: Oh ja, das war es. Sehen Sie, es wurden frÃ¼her ja alle Menschen durch diese grauenvollen zwischenmenschlichen Beziehungen gezeugt, dazu musste man...

VoluntÃ¤rin: Bitte ersparen Sie mir die Einzelheiten, mein GroÃŸelters "w" hat mir auch einmal davon erzÃ¤hlt. Wirklich ekelhaft. Jeden Tag, wenn ich den Spiegel blicke, sage ich mir: Wie gut, dass du gepropft bist! 

Ich: Na, welch eine hochmoralische Tat, nicht wahr? Pfropfen ist auch so wunderbar Ã¶kologisch. Nun, wie schon gesagt, es war damals fÃ¼rchterlich und wir alle waren einer GehirnwÃ¤sche unterzogen. Von der Geburt an. Wir waren ja in diese schlimme sexistische Gesellschaft hineingeboren. 

VoluntÃ¤rin: KÃ¶nnen Sie mir Beispiel geben? Nur bitte mit dem gewohnten Respekt vor allen Lebewesen und besonders unseren Lesewesen, den Leserinnen von "Die keusche Hausfrau".

Ich: Gern. Also, das fing ja schon mit dem Kuss und Umarmungen der Mutter an! Widerlich! SpÃ¤ter wurde wir so erzogen, dass wir KÃ¼sse "erotisch" finden sollten, wie man das seinerzeit, die ja nicht ihre Zeit war, nannte. Eine Band, die ich selbst einmal sah, sang: "I wanna hold your hand!" und "ItÂ´s love from me to you". Grauenvoll! Ãœberall war diese entsetzliche Haltung prÃ¤sent. In Schlagern wurde sie besungen und die Leute lachten dazu, freuten sich, klatschten dabei in die HÃ¤nde. In Spielfilmen wurden ebenfalls Liebesbeziehungen dargestellt. Dazu fasste sich die Menschen stÃ¤ndig an und sagte sich obszÃ¶ne Dinge, wie "Ich liebe dich." Oder...

VolutÃ¤rin: Halt halt, so genau wollte ich es nicht wissen, das geht zuweit und ich muss die Schilderung zensieren.

Ich: Aber ohne eine entsetzliche Schilderung solcher Situation verstehen die Leserinnen ja nicht....

VolutÃ¤rin: Doch, die sind sehr geschult im Erkennen von sexistischen Motiven. 

Ich: Hm. Na jedenfalls: wenn jemand einen anderen Menschen begehrte dann, nÃ¤herte er sich....

VolutÃ¤rin: Sie haben mich immer noch nicht verstanden. So langsam glaube ich, Sie wollen die Leserinnen mit versteckten Botschaften anstacheln, ihr GefÃ¼hl ansprechen undsoweiter. GefÃ¼hle dieser Art sind aber nach Paragraph 100 des BGB verboten!

Ich: Sie meinen den Margarete Stokowski und Sybille Berg - Paragraphen, im Volksmund "Verstocktbill" genannt? 

VoluntÃ¤rin: Genau den! Ich breche das GesprÃ¤ch zu ihrem Schutz jetzt ab! Wie lange haben Sie noch vor zu leben?

Ich: Werden Sie nicht pampig, Sie Pfropfen! HÃ¶ren Sie mal zu was Goethe im Faust schreibt -
Der SchÃ¤fer putzte sich zum Tanz,
Mit bunter Jacke, Band und Kranz,
Schmuck war er angezogen.
Schon um die Linde war es voll,
Und alles tanzte schon wie toll.
Er drÃ¼ckte hastig sich heran,
Da stieÃŸ er an ein MÃ¤dchen an
Mit seinem Ellenbogen...

VoluntÃ¤rin: Heute kriegen sie alle in die Fresse! Fack ju GÃ¶hte!

Ich: Ich verstehe. You me too.

Jetzt dreschen sie auf einen 80jÃ¤hrigen ein, der sogenannte Comedian sieht auÃŸerdem ziemlich Ã¤tzend aus. Olver Welke auf amerikanisch http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/john-oliver-grillt-dustin-hoffman-wegen-belaestigungsvorwuerfen-a-1181809.html

http://www.achgut.com/artikel/metoo_alles_begann_mit_dem_maerchenprinzen

http://www.achgut.com/artikel/Dr_bruederle_oder_wie_ich_lernte_die_burka_zu_lieben

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/supernumbermetoo-debatte-frauen-um-catherine-deneuve-f%C3%BCrchten-um-sexuelle-freiheit/ar-BBIaDj5?li=BBqg6Q9

https://www.focus.de/kultur/kino_tv/dieter-wedel-ex-geliebte-ingrid-steeger-bezeichnet-missbrauchsvorwuerfe-als-rufmord_id_8353940.html

http://www.bento.de/politik/sexuelle-uebergriffe-es-muss-endlich-ein-gesetz-gegen-belaestigung-auf-der-strasse-geben-2148924/#refsponi

http://www.achgut.com/artikel/zweimal_moral_mit_laura_himmelreich

Jessen hat recht - http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/jens-jessen-reichsbuerger-der-metoo-bewegung-a-1202105.html

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/wdr-tatort-koordinator-bestreitet-fehlverhalten-a-1205600.html

Tanja Krienen
20. Februar 2018  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Nachgereicht. Ein Text, entstanden zur Zeit der Facebook-Aussperrung -
Zur Sendung â€žMann, Macht, Missbrauch â€“ was lehrt uns der Fall Wedel?â€œ , â€žHart aber fairâ€œ, 5. Februar 2018
Der gebÃ¼rtigen Polin Emilia Smechowski nimmt man nicht ab, hinterher pfeiffenden MÃ¤nnern massenhaft ausgesetzt zu sein. Und dennoch gibt sie diese diffamierende und opferartige Anekdote zum Besten und zwar als Zeichen fÃ¼r grassierenden Sexismus. Doch das ist nicht der HÃ¶hepunkt der erkennbar mausgrauen â€žJournalistinâ€œ. Da erzÃ¤hlt sie eine weitere Anekdote, da sie doch allein unter MÃ¤nnern â€“ Frauen gab es nur als Bedienungspersonal wie sie sÃ¼ffisant bemerkt, als trage daran irgendeiner irgendwelche Schuld â€“ in einem Hotel saÃŸ. Ein Mann habe sie angestarrt, auf diese bekannte Art, wie nur MÃ¤nner starren. Daraufhin habe sie diesen vor versammelter Mannschaft angesprochen. Zu ihrem Erstaunen sei es anschlieÃŸend aber ruhig und sachlich hergegangen. Der Mann habe ihr erklÃ¤rt, sie habe ihn an seine verstorbene Frau erinnern, darum habe er sie angeschaut.
Was passierte dann? Hat sie sich entschuldigt? I wo. Sie gibt ja diese offensichtliche, von ihr verursachte peinliche Geschichte, vor einem Millionenpublik preis und hÃ¤ngt sie an die feministische Metoo-Kampagne an. Woher rÃ¼hrt ihr empathieloses Betragen? Wohl schon daher, dass sie nicht Ã¼ber zwischenmenschliche Kompetenzen verfÃ¼gt, um einen melancholischen Blick und einen BerÃ¼hrung der Augen zum Zwecke der sachgebundenen Taxierung nicht von einer echten â€žAnmachereiâ€œ unterscheiden kann, eine â€žAnmachereiâ€œ, die auch ihre Berechtigung hÃ¤tte, sofern sie nach einer ZurÃ¼ckweisung eingestellt wÃ¼rde, aber zu dieser dialektischen Betrachtung gelangt die Debatte ja gar nicht mehr. Doch diese Prinzessin, dies MimÃ¶schen ausschlieÃŸlich eigener Erlebniswelten, sieht nur sich und die geliebte Opferrolle rÃ¼ckwÃ¤rst, denn eine rÃ¼ckwÃ¤rtsgerichteten Blick entspringt dieser weibliche Sexismus, der nichts als ein neuer ist.
Letzte Bemerkung: Die Ãœberpinselung des Gomringer- Gedichtes â€žAlleen, Blumen, Frauenâ€œ geschieht zurecht, denn triefender Kitsch bleibt triefender Kitsch â€“ auch auf mattrosa Hausfassaden.
Erschienen beim PreuÃŸischen Anzeiger
Senta Berger: Kirk Douglas versuchte sie zu kÃ¼ssen https://www.focus.de/kultur/kino_tv/schwere-vorwuerfe-gegen-kollegen-senta-berger-spricht-ueber-sexuellen-missbrauch-am-set-schwere-vorwuerfe-gegen-kollegen_id_13168103.html

2017 - Die derzeitige Skandalisierung angeblicher â€œsexistischerâ€ AnnÃ¤herungen nach dem Fall Weinstein, an den sich jetzt jedes Quietsche-Entchen hÃ¤ngt, erinnert mich an den armen BrÃ¼derle. Damals schrieb ich einen Text, den ich jetzt einmal hervorkrame, weil er all das beinhaltet, was zu diesem Komplex zu sagen wÃ¤re -
BrÃ¼derle und das brÃ¼llende Schweigen (Januar 2013)
Das erotische VergnÃ¼gen ist ein Hindernisrennen
Karl Kraus
Die Debatte um ein bisschen belanglose, aber dafÃ¼r umso ungelenkere Balz (nicht einmal das, es waren eher locker-schlÃ¼pfrige Komplimente an eine wohl doch nicht sehr selbststÃ¤ndige Frau), kann wohl nur in einem Land gedeihen, in dem Freundlichkeit und Charme unterentwickelt sind, wÃ¤hrend Triumphirate von Asexuellen, Lesben und umgedrehten Sexismus betreibende Marke Schwarzer, KÃ¼nast und Roth, heute der Republik und morgen der ganzen Welt ihre Sexualvorstellungen aufoktroyiren. Hierzulande schÃ¤umt das GefÃ¼hl auf, nur dafÃ¼r befugte Personen kÃ¶nnten demnÃ¤chst Ehen anbahnen, wie es in Parallelgesellschaften schon heute Ã¼blich ist.
BrÃ¼llendes Schweigen vor allem in der Linken
In einer Gesellschaft, deren alkoholisierten Meuten bandwurmartig durch SÃ¤Ã¤le hoppeln und dabei â€žWir ziehen los mit ganz groÃŸen Schritten und Erwin faÃŸt der Heidi von hinten an die Schulterâ€œ grÃ¶len oder ulkig bÃ¤rtige und in Diskotheken sozialisierte Junggeschwader orangebeunterhost auf offenen Wagen stampfen, nimmt kaum jemand BrÃ¼derle in Schutz. In Schutzhaft wÃ¼rden sie ihn wohl gern nehmen. Vor allem brÃ¼llt jenes Schweigen laut, welches von jenen stammt, die doch Ã¤hnlich ticken: Ã¤ltere MÃ¤nner, die sich jÃ¼ngeren Frauen nÃ¤hern (falls man Ã¼berhaupt im Falle BrÃ¼derle so etwas unterstellen kann, da es wohl eine Handlung viel unwesentlicher GÃ¼teordnung darstellte). In jedem Schlager, in jedem Song in dem es um SexualitÃ¤t und Kontaktaufnahmen geht, hÃ¶rt man Wilderes. Grotesk, dass die Rock und Pop-Linken mit den angeschlossenen Kreisen in Starrheit verfallen â€“ es trifft ja nur einen â€žScheiÃŸ-Neoliberalenâ€œ . Die konzertierte Aktion feministischer und gutmenschlicher Kopfkernknacker wogt auf jener Welle, die zur Erkenntnis gelangt: Keinen meiner Pfennige fÃ¼r DIESE Medien, in denen Frauen berechnend jammern wie unreife BlaustrÃ¼mpfe.
HÃ¤tte der bis dato dreifachgeehelichte Gerhard SchrÃ¶der eigentlich die Focus-Schreiberin Doris KÃ¶pf jemals nÃ¤her kennen lernen dÃ¼rfen? Durfte der verheiratete Oscar La Fontaine eigentlich die ebenfalls liierte und 26 Jahre jÃ¼ngere Inflationsheilige Sahra Wagenknecht an und auf den Busen drÃ¼cken? Und wie darf man sich den Beginn der Liaison zwischen Franz, dem MÃ¼ntefering und seiner 40(!) Jahre jÃ¼ngeren Jusosine vorstellen? Haben sie zuerst â€žBrÃ¼der, zur Sonne zur Freiheitâ€œ gesungen und dann die feuchten ArmendstÃ¼cke aufeinander gepresst beim â€žBrÃ¼der in eins nun die HÃ¤ndeâ€œ? Ist das politisch korrekter? Ein Dummerle (oder ein Leugner und LÃ¼gner) jener, der meint, der Zeitpunkt des BrÃ¼derle-Bashings sei ein Zufall.
Normale SexualitÃ¤t als Straftatbestand
WÃ¤hrend die HomosexualitÃ¤t und mit ihr der dominierende Sadomasochismus, die Sodomie (die jetzt als Zoophilie verstreicheltzoot wird), die Polygamie oder Verwandtenehen weiter geduldet (nicht nur in den moslemischen Milieus und bei Borussia Dortmund) und die Objektophilie tendenziell positiv begutachtet wird, werden normalen Kontaktversuche zwischen Menschen zunehmend sanktioniert (stehen zumindest unter genauer Beobachtung) und der AusgespÃ¤hte wird bei Strafe des Verlustes jedweder Reputation drangsaliert. Auch wenn man fÃ¼r das â€žWein und Dirndlâ€œ-Milieu nicht mehr als belustigende Egalseins-Emotionen hegt, fasst man die Welt doch so auf, dass sich Ã¼berall das findet, was mitspielt und gefunden sein wird. Die barocke Art der sexuellen Signalgebung zu kritisieren, aber einen entblÃ¶ÃŸten Anus mit Stahldornen drum herum auf offenen Wagen zu huldigen, grenzt an jene Decadence, die sich 1913 nur schwere Absintler in Schmierbildgalerien vorstellen konnten.
WÃ¤hrend also der normale heterosexuelle Jugendliche vÃ¶llig verrÃ¼ckt wird, weil er nicht mal schauen und darÃ¼ber reden darf, lÃ¤rmt der Unflat auf der Gasse. EIN Grund dafÃ¼r, vielleicht sogar der Kern des Ganzen, warum EheschlieÃŸungen rar werden â€“ und Kinder noch seltener. Der Krieg findet statt. Es ist der Krieg der GewÃ¶hnlichen um die Dekonstruktion. Am Ende steht die zerlegte Welt. â€žMan kommt zu diesem bekannten Ergebnis auch mit Doktor Freudâ€œ, sang einst Degenhardt. Jenen Freud hatte man 1938 nicht einmal zum Zug gebracht. Heute geifern die gegen ihn, die aus Textmatsche, Genderstudies (zehn Lesben, Schwule und Zwei-Meter-Zwanzig-Clownsgesichtstransen der Unigruppe â€žIch und Ichâ€œ wurden befragt und dann auf alle geschlossen), unverdauten GefÃ¼hlssumpf und Boshaftigkeit Verhaltenskodexe und Gesetzestexte zur Diffamierung bewÃ¤hrter Gebote schmieden. Die BrÃ¼derle-Debatte erinnert nach lÃ¤ngerer zeit wieder einmal daran, wie weit wir in den letzten Jahren zum Klippenrand gingen, der nun vor uns aufreiÃŸt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://jungefreiheit.de/kultur/2017/sexismus-vorwuerfe-hochschule-stoert-sich-an-liebesgedicht/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/kultur/2017/sexismus-vorwuerfe-hochschule-stoert-sich-an-liebesgedicht/</a></p>
<p>&#8220;PlÃ¶tzlich habe ich eine Hand auf meinem Schenkel gespÃ¼rt. Mein Tischnachbar fing an, mich zu betatschen. Das war vÃ¶llig irreal&#8221;, erzÃ¤hlte sie. Die AuÃŸenministerin lieÃŸ in ihrem Facebook-Eintrag offen, ob sie sich auf diesen Vorfall bezog. Sie wolle nicht zu persÃ¶nlich werden, schrieb sie.  <a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/metoo-schwedische-aussenministerin-berichtet-von-sexuellen-uebergriffen-a-1173631.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/leute/metoo-schwedische-aussenministerin-berichtet-von-sexuellen-uebergriffen-a-1173631.html</a></p>
<p>Die derzeitige Skandalisierung angeblicher &#8220;sexistischer&#8221; AnnÃ¤herungen nach dem Fall Weinstein, an den sich jetzt jedes Quietsche-Entchen hÃ¤ngt, erinnert mich an den armen BrÃ¼derle. Damals schrieb ich einen Text, den ich jetzt einmal hervorkrame, weil er all das beinhaltet, was zu diesem Komplex zu sagen wÃ¤re - </p>
<p>BrÃ¼derle und das brÃ¼llende Schweigen (Januar 2013)</p>
<p>Das erotische VergnÃ¼gen ist ein Hindernisrennen</p>
<p> Karl Kraus</p>
<p>Die Debatte um ein bisschen belanglose, aber dafÃ¼r umso ungelenkere Balz (nicht einmal das, es waren eher locker-schlÃ¼pfrige Komplimente an eine wohl doch nicht sehr selbststÃ¤ndige Frau), kann wohl nur in einem Land gedeihen, in dem Freundlichkeit und Charme unterentwickelt sind, wÃ¤hrend Triumphirate von Asexuellen, Lesben und umgedrehten Sexismus betreibende Marke Schwarzer, KÃ¼nast und Roth, heute der Republik und morgen der ganzen Welt ihre Sexualvorstellungen aufoktroyiren. Hierzulande schÃ¤umt das GefÃ¼hl auf, nur dafÃ¼r befugte Personen kÃ¶nnten demnÃ¤chst Ehen anbahnen, wie es in Parallelgesellschaften schon heute Ã¼blich ist.</p>
<p>BrÃ¼llendes Schweigen vor allem in der Linken</p>
<p>In einer Gesellschaft, deren alkoholisierten Meuten bandwurmartig durch SÃ¤Ã¤le hoppeln und dabei â€žWir ziehen los mit ganz groÃŸen Schritten und Erwin faÃŸt der Heidi von hinten an die Schulterâ€œ grÃ¶len oder ulkig bÃ¤rtige und in Diskotheken sozialisierte Junggeschwader orangebeunterhost auf offenen Wagen stampfen, nimmt kaum jemand BrÃ¼derle in Schutz. In Schutzhaft wÃ¼rden sie ihn wohl gern nehmen. Vor allem brÃ¼llt jenes Schweigen laut, welches von jenen stammt, die doch Ã¤hnlich ticken: Ã¤ltere MÃ¤nner, die sich jÃ¼ngeren Frauen nÃ¤hern (falls man Ã¼berhaupt im Falle BrÃ¼derle so etwas unterstellen kann, da es wohl eine Handlung viel unwesentlicher GÃ¼teordnung darstellte). In jedem Schlager, in jedem Song in dem es um SexualitÃ¤t und Kontaktaufnahmen geht, hÃ¶rt man Wilderes. Grotesk, dass die Rock und Pop-Linken mit den angeschlossenen Kreisen in Starrheit verfallen â€“ es trifft ja nur einen â€žScheiÃŸ-Neoliberalenâ€œ . Die konzertierte Aktion feministischer und gutmenschlicher Kopfkernknacker wogt auf jener Welle, die zur Erkenntnis gelangt: Keinen meiner Pfennige fÃ¼r DIESE Medien, in denen Frauen berechnend jammern wie unreife BlaustrÃ¼mpfe.</p>
<p>HÃ¤tte der bis dato dreifachgeehelichte Gerhard SchrÃ¶der eigentlich die Focus-Schreiberin Doris KÃ¶pf jemals nÃ¤her kennen lernen dÃ¼rfen? Durfte der verheiratete Oscar La Fontaine eigentlich die ebenfalls liierte und 26 Jahre jÃ¼ngere Inflationsheilige Sahra Wagenknecht an und auf den Busen drÃ¼cken? Und wie darf man sich den Beginn der Liaison zwischen Franz, dem MÃ¼ntefering und seiner 40(!) Jahre jÃ¼ngeren Jusosine vorstellen? Haben sie zuerst â€žBrÃ¼der, zur Sonne zur Freiheitâ€œ gesungen und dann die feuchten ArmendstÃ¼cke aufeinander gepresst beim â€žBrÃ¼der in eins nun die HÃ¤ndeâ€œ? Ist das politisch korrekter? Ein Dummerle (oder ein Leugner und LÃ¼gner) jener, der meint, der Zeitpunkt des BrÃ¼derle-Bashings sei ein Zufall.</p>
<p>Normale SexualitÃ¤t als Straftatbestand</p>
<p>WÃ¤hrend die HomosexualitÃ¤t und mit ihr der dominierende Sadomasochismus, die Sodomie (die jetzt als Zoophilie verstreicheltzoot wird), die Polygamie oder Verwandtenehen weiter geduldet (nicht nur in den moslemischen Milieus und bei Borussia Dortmund) und die Objektophilie tendenziell positiv begutachtet wird, werden normalen Kontaktversuche zwischen Menschen zunehmend sanktioniert (stehen zumindest unter genauer Beobachtung) und der AusgespÃ¤hte wird bei Strafe des Verlustes jedweder Reputation drangsaliert. Auch wenn man fÃ¼r das â€žWein und Dirndlâ€œ-Milieu nicht mehr als belustigende Egalseins-Emotionen hegt, fasst man die Welt doch so auf, dass sich Ã¼berall das findet, was mitspielt und gefunden sein wird. Die barocke Art der sexuellen Signalgebung zu kritisieren, aber einen entblÃ¶ÃŸten Anus mit Stahldornen drum herum auf offenen Wagen zu huldigen, grenzt an jene Decadence, die sich 1913 nur schwere Absintler in Schmierbildgalerien vorstellen konnten.</p>
<p>WÃ¤hrend also der normale heterosexuelle Jugendliche vÃ¶llig verrÃ¼ckt wird, weil er nicht mal schauen und darÃ¼ber reden darf, lÃ¤rmt der Unflat auf der Gasse. EIN Grund dafÃ¼r, vielleicht sogar der Kern des Ganzen, warum EheschlieÃŸungen rar werden â€“ und Kinder noch seltener. Der Krieg findet statt. Es ist der Krieg der GewÃ¶hnlichen um die Dekonstruktion. Am Ende steht die zerlegte Welt. â€žMan kommt zu diesem bekannten Ergebnis auch mit Doktor Freudâ€œ,  sang einst Degenhardt. Jenen Freud hatte man 1938 nicht einmal zum Zug gebracht. Heute geifern die gegen ihn, die aus Textmatsche, Genderstudies (zehn Lesben, Schwule und Zwei-Meter-Zwanzig-Clownsgesichtstransen der Unigruppe â€žIch und Ichâ€œ wurden befragt und dann auf alle geschlossen), unverdauten GefÃ¼hlssumpf und Boshaftigkeit Verhaltenskodexe und Gesetzestexte zur Diffamierung bewÃ¤hrter Gebote schmieden. Die BrÃ¼derle-Debatte erinnert nach lÃ¤ngerer zeit wieder einmal daran, wie weit wir in den letzten Jahren zum Klippenrand gingen, der nun vor uns aufreiÃŸt.</p>
<p>Die 34-jÃ¤hrige Schauspielerin Heather Lind hat dem ehemaligen US-PrÃ¤sidenten George H.W. Bush vorgeworfen, sie bei einem gemeinsamen Termin unangemessen angefasst zu haben. Bei einer Veranstaltung zur Vermarktung einer Fernsehserie vor vier Jahren sei sie dem im Rollstuhl sitzenden Ex-PrÃ¤sidenten begegnet, schrieb sie in einer Mitteilung bei Instagram. Dabei habe Bush sie &#8220;sexuell belÃ¤stigt&#8221;. <a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/vorwurf-der-sexuellen-belaestigung-george-h-w-bush-entschuldigt-sich-a-1174768.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/leute/vorwurf-der-sexuellen-belaestigung-george-h-w-bush-entschuldigt-sich-a-1174768.html</a></p>
<p>Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon ist nach VorwÃ¼rfen sexueller BelÃ¤stigung zurÃ¼ckgetreten. Er habe in der Vergangenheit selbst nicht die &#8220;hohen Standards erfÃ¼llt, die wir an die StreitkrÃ¤fte anlegen&#8221;, erklÃ¤rte Fallon am Mittwoch zur BegrÃ¼ndung. Fallon hatte zugegeben, im Jahr 2002 einer Journalistin bei einem Abendessen am Rande eines Tory-Parteitags die Hand aufs Knie gelegt zu haben. <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/britischer-verteidigungsminister-michael-fallon-tritt-nach-belaestigungsvorwuerfen-zurueck-a-1176022.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/britischer-verteidigungsminister-michael-fallon-tritt-nach-belaestigungsvorwuerfen-zurueck-a-1176022.html</a></p>
<p>Me too? From me to you! Oder &#8220;Die Zukunft liegt im Pfropfen!&#8221;</p>
<p>19. 5. 2067. Im Altenheim &#8220;Ska Keller&#8221; interviewt die VoluntÃ¤rin des Ã¼berregionalen Blattes &#8220;Die keusche Hausfrau&#8221;, die ihren  110jÃ¤hrigen Geburtstag feiernde Tanja Krienen.</p>
<p>VoluntÃ¤rin: Frau Krienen, man kÃ¶nnte sagen, Sie haben alle StÃ¼rme der Zeiten Ã¼berstanden. Wie schafft man so etwas?</p>
<p>Ich: Tja, wenn ich das so genau wÃ¼sste. Jedenfalls: es waren harte Zeiten. Alle! Am hÃ¤rtesten war aber die vor 2017, als wir bekanntlich in der &#8220;Sexzeit&#8221; lebten, ehe der VorlÃ¤ufer des &#8220;Weisenrates fÃ¼r alle Lebenssituationen&#8221; seine befreiende Kampagne zum &#8220;Schutze alle Menschen vor SexualitÃ¤t, insbesondere der mÃ¤nnlichen&#8221; begann, die 2022 im &#8220;GroÃŸen Nein&#8221; ein fÃ¼r allemal endete. Der Rest ist Historie und bekannt, aber das wissen Sie ja selbst.</p>
<p>VoluntÃ¤rin: Es muss ja frÃ¼her furchtbar gewesen sein!</p>
<p>Ich: Oh ja, das war es. Sehen Sie, es wurden frÃ¼her ja alle Menschen durch diese grauenvollen zwischenmenschlichen Beziehungen gezeugt, dazu musste man&#8230;</p>
<p>VoluntÃ¤rin: Bitte ersparen Sie mir die Einzelheiten, mein GroÃŸelters &#8220;w&#8221; hat mir auch einmal davon erzÃ¤hlt. Wirklich ekelhaft. Jeden Tag, wenn ich den Spiegel blicke, sage ich mir: Wie gut, dass du gepropft bist! </p>
<p>Ich: Na, welch eine hochmoralische Tat, nicht wahr? Pfropfen ist auch so wunderbar Ã¶kologisch. Nun, wie schon gesagt, es war damals fÃ¼rchterlich und wir alle waren einer GehirnwÃ¤sche unterzogen. Von der Geburt an. Wir waren ja in diese schlimme sexistische Gesellschaft hineingeboren. </p>
<p>VoluntÃ¤rin: KÃ¶nnen Sie mir Beispiel geben? Nur bitte mit dem gewohnten Respekt vor allen Lebewesen und besonders unseren Lesewesen, den Leserinnen von &#8220;Die keusche Hausfrau&#8221;.</p>
<p>Ich: Gern. Also, das fing ja schon mit dem Kuss und Umarmungen der Mutter an! Widerlich! SpÃ¤ter wurde wir so erzogen, dass wir KÃ¼sse &#8220;erotisch&#8221; finden sollten, wie man das seinerzeit, die ja nicht ihre Zeit war, nannte. Eine Band, die ich selbst einmal sah, sang: &#8220;I wanna hold your hand!&#8221; und &#8220;ItÂ´s love from me to you&#8221;. Grauenvoll! Ãœberall war diese entsetzliche Haltung prÃ¤sent. In Schlagern wurde sie besungen und die Leute lachten dazu, freuten sich, klatschten dabei in die HÃ¤nde. In Spielfilmen wurden ebenfalls Liebesbeziehungen dargestellt. Dazu fasste sich die Menschen stÃ¤ndig an und sagte sich obszÃ¶ne Dinge, wie &#8220;Ich liebe dich.&#8221; Oder&#8230;</p>
<p>VolutÃ¤rin: Halt halt, so genau wollte ich es nicht wissen, das geht zuweit und ich muss die Schilderung zensieren.</p>
<p>Ich: Aber ohne eine entsetzliche Schilderung solcher Situation verstehen die Leserinnen ja nicht&#8230;.</p>
<p>VolutÃ¤rin: Doch, die sind sehr geschult im Erkennen von sexistischen Motiven. </p>
<p>Ich: Hm. Na jedenfalls: wenn jemand einen anderen Menschen begehrte dann, nÃ¤herte er sich&#8230;.</p>
<p>VolutÃ¤rin: Sie haben mich immer noch nicht verstanden. So langsam glaube ich, Sie wollen die Leserinnen mit versteckten Botschaften anstacheln, ihr GefÃ¼hl ansprechen undsoweiter. GefÃ¼hle dieser Art sind aber nach Paragraph 100 des BGB verboten!</p>
<p>Ich: Sie meinen den Margarete Stokowski und Sybille Berg - Paragraphen, im Volksmund &#8220;Verstocktbill&#8221; genannt? </p>
<p>VoluntÃ¤rin: Genau den! Ich breche das GesprÃ¤ch zu ihrem Schutz jetzt ab! Wie lange haben Sie noch vor zu leben?</p>
<p>Ich: Werden Sie nicht pampig, Sie Pfropfen! HÃ¶ren Sie mal zu was Goethe im Faust schreibt -<br />
Der SchÃ¤fer putzte sich zum Tanz,<br />
Mit bunter Jacke, Band und Kranz,<br />
Schmuck war er angezogen.<br />
Schon um die Linde war es voll,<br />
Und alles tanzte schon wie toll.<br />
Er drÃ¼ckte hastig sich heran,<br />
Da stieÃŸ er an ein MÃ¤dchen an<br />
Mit seinem Ellenbogen&#8230;</p>
<p>VoluntÃ¤rin: Heute kriegen sie alle in die Fresse! Fack ju GÃ¶hte!</p>
<p>Ich: Ich verstehe. You me too.</p>
<p>Jetzt dreschen sie auf einen 80jÃ¤hrigen ein, der sogenannte Comedian sieht auÃŸerdem ziemlich Ã¤tzend aus. Olver Welke auf amerikanisch <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/john-oliver-grillt-dustin-hoffman-wegen-belaestigungsvorwuerfen-a-1181809.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/john-oliver-grillt-dustin-hoffman-wegen-belaestigungsvorwuerfen-a-1181809.html</a></p>
<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/metoo_alles_begann_mit_dem_maerchenprinzen" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/metoo_alles_begann_mit_dem_maerchenprinzen</a></p>
<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/Dr_bruederle_oder_wie_ich_lernte_die_burka_zu_lieben" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/Dr_bruederle_oder_wie_ich_lernte_die_burka_zu_lieben</a></p>
<p><a href="https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/supernumbermetoo-debatte-frauen-um-catherine-deneuve-f%C3%BCrchten-um-sexuelle-freiheit/ar-BBIaDj5?li=BBqg6Q9" rel="nofollow">https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/supernumbermetoo-debatte-frauen-um-catherine-deneuve-f%C3%BCrchten-um-sexuelle-freiheit/ar-BBIaDj5?li=BBqg6Q9</a></p>
<p><a href="https://www.focus.de/kultur/kino_tv/dieter-wedel-ex-geliebte-ingrid-steeger-bezeichnet-missbrauchsvorwuerfe-als-rufmord_id_8353940.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/kultur/kino_tv/dieter-wedel-ex-geliebte-ingrid-steeger-bezeichnet-missbrauchsvorwuerfe-als-rufmord_id_8353940.html</a></p>
<p><a href="http://www.bento.de/politik/sexuelle-uebergriffe-es-muss-endlich-ein-gesetz-gegen-belaestigung-auf-der-strasse-geben-2148924/#refsponi" rel="nofollow">http://www.bento.de/politik/sexuelle-uebergriffe-es-muss-endlich-ein-gesetz-gegen-belaestigung-auf-der-strasse-geben-2148924/#refsponi</a></p>
<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/zweimal_moral_mit_laura_himmelreich" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/zweimal_moral_mit_laura_himmelreich</a></p>
<p>Jessen hat recht - <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/jens-jessen-reichsbuerger-der-metoo-bewegung-a-1202105.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/jens-jessen-reichsbuerger-der-metoo-bewegung-a-1202105.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/wdr-tatort-koordinator-bestreitet-fehlverhalten-a-1205600.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/wdr-tatort-koordinator-bestreitet-fehlverhalten-a-1205600.html</a></p>
<p>Tanja Krienen<br />
20. Februar 2018  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Nachgereicht. Ein Text, entstanden zur Zeit der Facebook-Aussperrung -<br />
Zur Sendung â€žMann, Macht, Missbrauch â€“ was lehrt uns der Fall Wedel?â€œ , â€žHart aber fairâ€œ, 5. Februar 2018<br />
Der gebÃ¼rtigen Polin Emilia Smechowski nimmt man nicht ab, hinterher pfeiffenden MÃ¤nnern massenhaft ausgesetzt zu sein. Und dennoch gibt sie diese diffamierende und opferartige Anekdote zum Besten und zwar als Zeichen fÃ¼r grassierenden Sexismus. Doch das ist nicht der HÃ¶hepunkt der erkennbar mausgrauen â€žJournalistinâ€œ. Da erzÃ¤hlt sie eine weitere Anekdote, da sie doch allein unter MÃ¤nnern â€“ Frauen gab es nur als Bedienungspersonal wie sie sÃ¼ffisant bemerkt, als trage daran irgendeiner irgendwelche Schuld â€“ in einem Hotel saÃŸ. Ein Mann habe sie angestarrt, auf diese bekannte Art, wie nur MÃ¤nner starren. Daraufhin habe sie diesen vor versammelter Mannschaft angesprochen. Zu ihrem Erstaunen sei es anschlieÃŸend aber ruhig und sachlich hergegangen. Der Mann habe ihr erklÃ¤rt, sie habe ihn an seine verstorbene Frau erinnern, darum habe er sie angeschaut.<br />
Was passierte dann? Hat sie sich entschuldigt? I wo. Sie gibt ja diese offensichtliche, von ihr verursachte peinliche Geschichte, vor einem Millionenpublik preis und hÃ¤ngt sie an die feministische Metoo-Kampagne an. Woher rÃ¼hrt ihr empathieloses Betragen? Wohl schon daher, dass sie nicht Ã¼ber zwischenmenschliche Kompetenzen verfÃ¼gt, um einen melancholischen Blick und einen BerÃ¼hrung der Augen zum Zwecke der sachgebundenen Taxierung nicht von einer echten â€žAnmachereiâ€œ unterscheiden kann, eine â€žAnmachereiâ€œ, die auch ihre Berechtigung hÃ¤tte, sofern sie nach einer ZurÃ¼ckweisung eingestellt wÃ¼rde, aber zu dieser dialektischen Betrachtung gelangt die Debatte ja gar nicht mehr. Doch diese Prinzessin, dies MimÃ¶schen ausschlieÃŸlich eigener Erlebniswelten, sieht nur sich und die geliebte Opferrolle rÃ¼ckwÃ¤rst, denn eine rÃ¼ckwÃ¤rtsgerichteten Blick entspringt dieser weibliche Sexismus, der nichts als ein neuer ist.<br />
Letzte Bemerkung: Die Ãœberpinselung des Gomringer- Gedichtes â€žAlleen, Blumen, Frauenâ€œ geschieht zurecht, denn triefender Kitsch bleibt triefender Kitsch â€“ auch auf mattrosa Hausfassaden.<br />
Erschienen beim PreuÃŸischen Anzeiger<br />
Senta Berger: Kirk Douglas versuchte sie zu kÃ¼ssen <a href="https://www.focus.de/kultur/kino_tv/schwere-vorwuerfe-gegen-kollegen-senta-berger-spricht-ueber-sexuellen-missbrauch-am-set-schwere-vorwuerfe-gegen-kollegen_id_13168103.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/kultur/kino_tv/schwere-vorwuerfe-gegen-kollegen-senta-berger-spricht-ueber-sexuellen-missbrauch-am-set-schwere-vorwuerfe-gegen-kollegen_id_13168103.html</a></p>
<p>2017 - Die derzeitige Skandalisierung angeblicher â€œsexistischerâ€ AnnÃ¤herungen nach dem Fall Weinstein, an den sich jetzt jedes Quietsche-Entchen hÃ¤ngt, erinnert mich an den armen BrÃ¼derle. Damals schrieb ich einen Text, den ich jetzt einmal hervorkrame, weil er all das beinhaltet, was zu diesem Komplex zu sagen wÃ¤re -<br />
BrÃ¼derle und das brÃ¼llende Schweigen (Januar 2013)<br />
Das erotische VergnÃ¼gen ist ein Hindernisrennen<br />
Karl Kraus<br />
Die Debatte um ein bisschen belanglose, aber dafÃ¼r umso ungelenkere Balz (nicht einmal das, es waren eher locker-schlÃ¼pfrige Komplimente an eine wohl doch nicht sehr selbststÃ¤ndige Frau), kann wohl nur in einem Land gedeihen, in dem Freundlichkeit und Charme unterentwickelt sind, wÃ¤hrend Triumphirate von Asexuellen, Lesben und umgedrehten Sexismus betreibende Marke Schwarzer, KÃ¼nast und Roth, heute der Republik und morgen der ganzen Welt ihre Sexualvorstellungen aufoktroyiren. Hierzulande schÃ¤umt das GefÃ¼hl auf, nur dafÃ¼r befugte Personen kÃ¶nnten demnÃ¤chst Ehen anbahnen, wie es in Parallelgesellschaften schon heute Ã¼blich ist.<br />
BrÃ¼llendes Schweigen vor allem in der Linken<br />
In einer Gesellschaft, deren alkoholisierten Meuten bandwurmartig durch SÃ¤Ã¤le hoppeln und dabei â€žWir ziehen los mit ganz groÃŸen Schritten und Erwin faÃŸt der Heidi von hinten an die Schulterâ€œ grÃ¶len oder ulkig bÃ¤rtige und in Diskotheken sozialisierte Junggeschwader orangebeunterhost auf offenen Wagen stampfen, nimmt kaum jemand BrÃ¼derle in Schutz. In Schutzhaft wÃ¼rden sie ihn wohl gern nehmen. Vor allem brÃ¼llt jenes Schweigen laut, welches von jenen stammt, die doch Ã¤hnlich ticken: Ã¤ltere MÃ¤nner, die sich jÃ¼ngeren Frauen nÃ¤hern (falls man Ã¼berhaupt im Falle BrÃ¼derle so etwas unterstellen kann, da es wohl eine Handlung viel unwesentlicher GÃ¼teordnung darstellte). In jedem Schlager, in jedem Song in dem es um SexualitÃ¤t und Kontaktaufnahmen geht, hÃ¶rt man Wilderes. Grotesk, dass die Rock und Pop-Linken mit den angeschlossenen Kreisen in Starrheit verfallen â€“ es trifft ja nur einen â€žScheiÃŸ-Neoliberalenâ€œ . Die konzertierte Aktion feministischer und gutmenschlicher Kopfkernknacker wogt auf jener Welle, die zur Erkenntnis gelangt: Keinen meiner Pfennige fÃ¼r DIESE Medien, in denen Frauen berechnend jammern wie unreife BlaustrÃ¼mpfe.<br />
HÃ¤tte der bis dato dreifachgeehelichte Gerhard SchrÃ¶der eigentlich die Focus-Schreiberin Doris KÃ¶pf jemals nÃ¤her kennen lernen dÃ¼rfen? Durfte der verheiratete Oscar La Fontaine eigentlich die ebenfalls liierte und 26 Jahre jÃ¼ngere Inflationsheilige Sahra Wagenknecht an und auf den Busen drÃ¼cken? Und wie darf man sich den Beginn der Liaison zwischen Franz, dem MÃ¼ntefering und seiner 40(!) Jahre jÃ¼ngeren Jusosine vorstellen? Haben sie zuerst â€žBrÃ¼der, zur Sonne zur Freiheitâ€œ gesungen und dann die feuchten ArmendstÃ¼cke aufeinander gepresst beim â€žBrÃ¼der in eins nun die HÃ¤ndeâ€œ? Ist das politisch korrekter? Ein Dummerle (oder ein Leugner und LÃ¼gner) jener, der meint, der Zeitpunkt des BrÃ¼derle-Bashings sei ein Zufall.<br />
Normale SexualitÃ¤t als Straftatbestand<br />
WÃ¤hrend die HomosexualitÃ¤t und mit ihr der dominierende Sadomasochismus, die Sodomie (die jetzt als Zoophilie verstreicheltzoot wird), die Polygamie oder Verwandtenehen weiter geduldet (nicht nur in den moslemischen Milieus und bei Borussia Dortmund) und die Objektophilie tendenziell positiv begutachtet wird, werden normalen Kontaktversuche zwischen Menschen zunehmend sanktioniert (stehen zumindest unter genauer Beobachtung) und der AusgespÃ¤hte wird bei Strafe des Verlustes jedweder Reputation drangsaliert. Auch wenn man fÃ¼r das â€žWein und Dirndlâ€œ-Milieu nicht mehr als belustigende Egalseins-Emotionen hegt, fasst man die Welt doch so auf, dass sich Ã¼berall das findet, was mitspielt und gefunden sein wird. Die barocke Art der sexuellen Signalgebung zu kritisieren, aber einen entblÃ¶ÃŸten Anus mit Stahldornen drum herum auf offenen Wagen zu huldigen, grenzt an jene Decadence, die sich 1913 nur schwere Absintler in Schmierbildgalerien vorstellen konnten.<br />
WÃ¤hrend also der normale heterosexuelle Jugendliche vÃ¶llig verrÃ¼ckt wird, weil er nicht mal schauen und darÃ¼ber reden darf, lÃ¤rmt der Unflat auf der Gasse. EIN Grund dafÃ¼r, vielleicht sogar der Kern des Ganzen, warum EheschlieÃŸungen rar werden â€“ und Kinder noch seltener. Der Krieg findet statt. Es ist der Krieg der GewÃ¶hnlichen um die Dekonstruktion. Am Ende steht die zerlegte Welt. â€žMan kommt zu diesem bekannten Ergebnis auch mit Doktor Freudâ€œ, sang einst Degenhardt. Jenen Freud hatte man 1938 nicht einmal zum Zug gebracht. Heute geifern die gegen ihn, die aus Textmatsche, Genderstudies (zehn Lesben, Schwule und Zwei-Meter-Zwanzig-Clownsgesichtstransen der Unigruppe â€žIch und Ichâ€œ wurden befragt und dann auf alle geschlossen), unverdauten GefÃ¼hlssumpf und Boshaftigkeit Verhaltenskodexe und Gesetzestexte zur Diffamierung bewÃ¤hrter Gebote schmieden. Die BrÃ¼derle-Debatte erinnert nach lÃ¤ngerer zeit wieder einmal daran, wie weit wir in den letzten Jahren zum Klippenrand gingen, der nun vor uns aufreiÃŸt.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 04:24:55 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 17:09:00 +0000</pubDate>
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		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 16:22:30 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 05:20:34 +0000</pubDate>
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		<description>"Sexismus" - http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/berlin-klett-verlag-gewinnt-negativpreis-goldener-zaunpfahl-2017-a-1137306.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/01/27/1906.html#comment-370599</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 07:04:00 +0000</pubDate>
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		<description>Sympathische Menschen sind authentisch und verurteilen andere nicht. http://www.focus.de/wissen/videos/emotionale-intelligenz-13-eigenschaften-machen-extrem-sympathische-menschen-aus_id_5317275.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sympathische Menschen sind authentisch und verurteilen andere nicht. <a href="http://www.focus.de/wissen/videos/emotionale-intelligenz-13-eigenschaften-machen-extrem-sympathische-menschen-aus_id_5317275.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/videos/emotionale-intelligenz-13-eigenschaften-machen-extrem-sympathische-menschen-aus_id_5317275.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/01/27/1906.html#comment-368002</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 06:24:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2013/01/27/1906.html#comment-368002</guid>
		<description>Wie sollen denn auch bei dieser technischen Ãœberforderung und der gleichzeitig verbotenen normalen Kontaktaufnahme Beziehungen entstehen - http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/singles-in-berlin-larissa-28-ueber-die-anstrengende-partnersuche-a-1125591.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sollen denn auch bei dieser technischen Ãœberforderung und der gleichzeitig verbotenen normalen Kontaktaufnahme Beziehungen entstehen - <a href="http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/singles-in-berlin-larissa-28-ueber-die-anstrengende-partnersuche-a-1125591.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/singles-in-berlin-larissa-28-ueber-die-anstrengende-partnersuche-a-1125591.html</a></p>
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