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	<title>Kommentare zu: Video - Eugen Richter: Sozialdemokratische Zukunftsbilder (Frei nach Bebel), 1891</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 18:49:56 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-936691</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 11:22:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-936691</guid>
		<description>AN DIESEM TAG
vor 6 Jahren
Tanja Krienen
28. Februar 2016  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Die SPD und der Fadenschein
Im letzten Augenblick
Mit heiÃŸer Nadel gestrickt
Macht die SPD sich schick
Und greift zu einem Trick
Sie, deren Basis aktiv den Istzustand herbei organisierte, deren Gremien und Vertreter stets der Entrechtung der einheimischen BevÃ¶lkerung das Wort redeten, indem sie die Gleichheit mit jenen in dem Moment postulierte, da diese barriere- voraussetzungs und grenzenlos ihr GeschÃ¤ftsmodell auf der Grundlage fremden VolksvermÃ¶gens zu entfalten trachten, sie, die den Kern der gesellschaftlichen Umgestaltung wie keine zweite vorwÃ¤rtstrieb und begrÃ¼ÃŸte, sie greift kurz vor dem Versinken in jenen Zehner-Turm, in den sie gehÃ¶rt, zum NÃ¤hbesteck eiligst hingeworfener Phrasen, denen man deshalb die kalkulierte Heuchelei auf den ersten Blick ansieht. So sehr auf Kante genÃ¤ht, so sehr des billigen KiKs, kam Bangladesch selten zu uns.
Wer stets auf den Moment hofft, da das Volk spricht, sollte in Betracht ziehen, dass dieses meist nicht denkt. Es fÃ¼hlt, trinkt, isst und sieht nah. Die Teleschirme, der FuÃŸball und die eigene Faulheit, Ã¼berzeugen noch jeden, der hofft, andere wÃ¼rden fÃ¼r ihn richten, was sie selbst anrichteten. â€œAber wenn ich mich still verhalte und meine Heftigkeit bekÃ¤mpfe, dann lassen sie uns vielleicht verschontâ€, dachte schon Brechts Frau Carrar - und es half ihr nichts. Wer aber auf die SPD, also das TÃ¤termilieu, hofft, der ist verloren, kÃ¶nnen wir generalisierend feststellen, wohl wissend um einige Ausharrende.
Wie schrieb schon Tucholsky 1926 -
Sinnend geh ich durch den Garten
unsrer deutschen Politik;
Suppenkohl in allen Arten
im Kompost der Republik.
Bonzen, Brillen, Gehberockte,
Parlamentsroutinendreh â€¦
Ja, und hier â€“? Die ganz verbockte
liebe gute SPD.
Sigmar Gabriel* und die Nahles*
blÃ¼hn so harmlos, doof und leis
wie bescheidene Radieschen:
auÃŸen rot und innen weiÃŸ*.
*Aktualisiert und grÃ¼n selbstverstÃ¤ndlich, weil sie die Farbe derjenigen Ideologie ist, die unsere alte Tante bis in die Wolle fÃ¤rbte: Ã¶kologisch und islamisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AN DIESEM TAG<br />
vor 6 Jahren<br />
Tanja Krienen<br />
28. Februar 2016  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Die SPD und der Fadenschein<br />
Im letzten Augenblick<br />
Mit heiÃŸer Nadel gestrickt<br />
Macht die SPD sich schick<br />
Und greift zu einem Trick<br />
Sie, deren Basis aktiv den Istzustand herbei organisierte, deren Gremien und Vertreter stets der Entrechtung der einheimischen BevÃ¶lkerung das Wort redeten, indem sie die Gleichheit mit jenen in dem Moment postulierte, da diese barriere- voraussetzungs und grenzenlos ihr GeschÃ¤ftsmodell auf der Grundlage fremden VolksvermÃ¶gens zu entfalten trachten, sie, die den Kern der gesellschaftlichen Umgestaltung wie keine zweite vorwÃ¤rtstrieb und begrÃ¼ÃŸte, sie greift kurz vor dem Versinken in jenen Zehner-Turm, in den sie gehÃ¶rt, zum NÃ¤hbesteck eiligst hingeworfener Phrasen, denen man deshalb die kalkulierte Heuchelei auf den ersten Blick ansieht. So sehr auf Kante genÃ¤ht, so sehr des billigen KiKs, kam Bangladesch selten zu uns.<br />
Wer stets auf den Moment hofft, da das Volk spricht, sollte in Betracht ziehen, dass dieses meist nicht denkt. Es fÃ¼hlt, trinkt, isst und sieht nah. Die Teleschirme, der FuÃŸball und die eigene Faulheit, Ã¼berzeugen noch jeden, der hofft, andere wÃ¼rden fÃ¼r ihn richten, was sie selbst anrichteten. â€œAber wenn ich mich still verhalte und meine Heftigkeit bekÃ¤mpfe, dann lassen sie uns vielleicht verschontâ€, dachte schon Brechts Frau Carrar - und es half ihr nichts. Wer aber auf die SPD, also das TÃ¤termilieu, hofft, der ist verloren, kÃ¶nnen wir generalisierend feststellen, wohl wissend um einige Ausharrende.<br />
Wie schrieb schon Tucholsky 1926 -<br />
Sinnend geh ich durch den Garten<br />
unsrer deutschen Politik;<br />
Suppenkohl in allen Arten<br />
im Kompost der Republik.<br />
Bonzen, Brillen, Gehberockte,<br />
Parlamentsroutinendreh â€¦<br />
Ja, und hier â€“? Die ganz verbockte<br />
liebe gute SPD.<br />
Sigmar Gabriel* und die Nahles*<br />
blÃ¼hn so harmlos, doof und leis<br />
wie bescheidene Radieschen:<br />
auÃŸen rot und innen weiÃŸ*.<br />
*Aktualisiert und grÃ¼n selbstverstÃ¤ndlich, weil sie die Farbe derjenigen Ideologie ist, die unsere alte Tante bis in die Wolle fÃ¤rbte: Ã¶kologisch und islamisch.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-468275</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 15:18:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-468275</guid>
		<description>https://www.youtube.com/watch?v=1ixi6xLHdZM

Die Sozialdemokratie als feste Burg im Wandel der Zeit

Unsere liebe gute SPD wandelt sich in vielen Punkten tÃ¤glich, an manchen Traditionen hÃ¤lt sie aber seit 100 Jahre fest. So neulich, als sie, resp. ihre Reste-Presse plus sonstigem medialen Anhang, das Verhalten des US-PrÃ¤sidenten Donald Trump am britischen Hofe bekrittelte. Karl Kraus hat bereits vor rund einem Jahrhundert, mitten im 1. Weltkrieg, diese damals neue Sicht der SPD wie folgt umrissen. 

Kriegsgeneralversammlung des sozialdemokratischen Wahlvereins des GroÃŸberliner Riesenwahlkreises Teltow-Beskow-Storkow-Charlottenburg.

Genosse Schliefke (Teltow): â€“ Als Generalredner der Kriegsgeneralversammlung des sozialdemokratischen Wahlvereins des GroÃŸberliner Riesenwahlkreises Teltow-Beskow-Storkow-Charlottenburg fasse ich mithin zusammen: Wenn preuÃŸische Sozialdemokraten der Einladung in das Reichsamt des Innern folgen und der Kaiser an dieser Besprechung teilnimmt, so ist dies keine Verletzung sozialdemokratischer GrundsÃ¤tze. Auch der Genosse David handelte korrekt, wenn er der Einladung des Kronprinzen folgte. Die Sozialdemokratie ist eine revolutionÃ¤re Partei (Oho!-Rufe) â€“ sie muÃŸ deshalb auch, wenn es die verÃ¤nderten VerhÃ¤ltnisse erfordern, mit alten Traditionen brechen â€“

Ein Zwischenrufer: Bei Hof?

Schliefke: â€“ ich meine mit ihren eigenen Traditionen! Sie muÃŸ in ihren eigenen Reihen revolutionieren. Sie ist eben eine durch und durch revolutionÃ¤re Partei! (Lebhafte Zustimmung.) 9.6.19</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=1ixi6xLHdZM" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=1ixi6xLHdZM</a></p>
<p>Die Sozialdemokratie als feste Burg im Wandel der Zeit</p>
<p>Unsere liebe gute SPD wandelt sich in vielen Punkten tÃ¤glich, an manchen Traditionen hÃ¤lt sie aber seit 100 Jahre fest. So neulich, als sie, resp. ihre Reste-Presse plus sonstigem medialen Anhang, das Verhalten des US-PrÃ¤sidenten Donald Trump am britischen Hofe bekrittelte. Karl Kraus hat bereits vor rund einem Jahrhundert, mitten im 1. Weltkrieg, diese damals neue Sicht der SPD wie folgt umrissen. </p>
<p>Kriegsgeneralversammlung des sozialdemokratischen Wahlvereins des GroÃŸberliner Riesenwahlkreises Teltow-Beskow-Storkow-Charlottenburg.</p>
<p>Genosse Schliefke (Teltow): â€“ Als Generalredner der Kriegsgeneralversammlung des sozialdemokratischen Wahlvereins des GroÃŸberliner Riesenwahlkreises Teltow-Beskow-Storkow-Charlottenburg fasse ich mithin zusammen: Wenn preuÃŸische Sozialdemokraten der Einladung in das Reichsamt des Innern folgen und der Kaiser an dieser Besprechung teilnimmt, so ist dies keine Verletzung sozialdemokratischer GrundsÃ¤tze. Auch der Genosse David handelte korrekt, wenn er der Einladung des Kronprinzen folgte. Die Sozialdemokratie ist eine revolutionÃ¤re Partei (Oho!-Rufe) â€“ sie muÃŸ deshalb auch, wenn es die verÃ¤nderten VerhÃ¤ltnisse erfordern, mit alten Traditionen brechen â€“</p>
<p>Ein Zwischenrufer: Bei Hof?</p>
<p>Schliefke: â€“ ich meine mit ihren eigenen Traditionen! Sie muÃŸ in ihren eigenen Reihen revolutionieren. Sie ist eben eine durch und durch revolutionÃ¤re Partei! (Lebhafte Zustimmung.) 9.6.19</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-305168</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2016 06:05:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-305168</guid>
		<description>Vor allem aber darf man Wikipedia niemals trauen, wenn es um politisch Strittiges geht. Da ist die Plattform selten neutral oder fair. Das RÃ¼ckgrat der Wikipedia-Verfasser bilden (jedenfalls in Deutschland) junge MÃ¤nner aus der Mittelschicht. Darunter viele linksgrÃ¼n sozialisierte Wunschweltenbewohner. Wer zum Beispiel â€žVietnamkriegâ€œ anklickt, erhÃ¤lt ein Dossier, das die Machthaber in Hanoi freudig unterschreiben wÃ¼rden. http://www.achgut.com/artikel/wikipedia_und_die_versorgung_mit_redundantem_kampfschriftentum

Mein Entschluss, lieber nichts fÃ¼r Wikipedia zu spenden, bekam neulich auch noch privates Unterfutter. Jemand machte mich darauf aufmerksam, dass selbst einer wie ich es nunmehr zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht hat. Das ist schon mal grundverkehrt. Ich erfÃ¼lle nicht entfernt die sogenannten Relevanzkriterien fÃ¼r einen Eintrag, die angeblich von den Wikipedia-Administratoren streng gehandhabt werden, im Sinne einer â€žharten TÃ¼râ€œ zum Portal.

Nie habe ich ein erwÃ¤hnenswertes Steuerverbrechen begangen noch je ein Kind unter Lebensgefahr aus einem brennenden Haus gerettet. Ich habe nicht fÃ¼r die DDR spioniert, wurde in meiner Zeit als Reporter nicht entfÃ¼hrt, gefoltert und am Ende von der Bundesregierung gegen eine phantastische Summe freigekauft. Bekam niemals einen Journalistenpreis, saÃŸ zu keinem Zeitpunkt mit Dieter Bohlen in einer Casting-Jury. Meine Regionalkrimis werden fÃ¼r gewÃ¶hnlich nicht mit George Clooney in der Hauptrolle verfilmt. Holocaust-Leugnung ist auch nicht so mein Ding.

Kurz, ich bin fÃ¼r den allergrÃ¶ÃŸten Teil der Ã–ffentlichkeit ein Nobody. Entsprechend schmal ist der Wikipedia-Eintrag zu meiner Person. Dass ich aber selbst in den paar dÃ¼rren Zeilen fÃ¼nf Sachfehler, eine Ungenauigkeit, eine politische Tendenzbehauptung und einen Schreibfehler gefunden habe, wirft ein fahles Licht auf Wikipedias Schwarmintelligenzija. Liebes Online-Lexikon! So wird das nichts mit uns. Lass mich da bitte raus. LÃ¶sch den kurzen Quark Ã¼ber meine Person. Niemand  wird sich beschweren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem aber darf man Wikipedia niemals trauen, wenn es um politisch Strittiges geht. Da ist die Plattform selten neutral oder fair. Das RÃ¼ckgrat der Wikipedia-Verfasser bilden (jedenfalls in Deutschland) junge MÃ¤nner aus der Mittelschicht. Darunter viele linksgrÃ¼n sozialisierte Wunschweltenbewohner. Wer zum Beispiel â€žVietnamkriegâ€œ anklickt, erhÃ¤lt ein Dossier, das die Machthaber in Hanoi freudig unterschreiben wÃ¼rden. <a href="http://www.achgut.com/artikel/wikipedia_und_die_versorgung_mit_redundantem_kampfschriftentum" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/wikipedia_und_die_versorgung_mit_redundantem_kampfschriftentum</a></p>
<p>Mein Entschluss, lieber nichts fÃ¼r Wikipedia zu spenden, bekam neulich auch noch privates Unterfutter. Jemand machte mich darauf aufmerksam, dass selbst einer wie ich es nunmehr zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht hat. Das ist schon mal grundverkehrt. Ich erfÃ¼lle nicht entfernt die sogenannten Relevanzkriterien fÃ¼r einen Eintrag, die angeblich von den Wikipedia-Administratoren streng gehandhabt werden, im Sinne einer â€žharten TÃ¼râ€œ zum Portal.</p>
<p>Nie habe ich ein erwÃ¤hnenswertes Steuerverbrechen begangen noch je ein Kind unter Lebensgefahr aus einem brennenden Haus gerettet. Ich habe nicht fÃ¼r die DDR spioniert, wurde in meiner Zeit als Reporter nicht entfÃ¼hrt, gefoltert und am Ende von der Bundesregierung gegen eine phantastische Summe freigekauft. Bekam niemals einen Journalistenpreis, saÃŸ zu keinem Zeitpunkt mit Dieter Bohlen in einer Casting-Jury. Meine Regionalkrimis werden fÃ¼r gewÃ¶hnlich nicht mit George Clooney in der Hauptrolle verfilmt. Holocaust-Leugnung ist auch nicht so mein Ding.</p>
<p>Kurz, ich bin fÃ¼r den allergrÃ¶ÃŸten Teil der Ã–ffentlichkeit ein Nobody. Entsprechend schmal ist der Wikipedia-Eintrag zu meiner Person. Dass ich aber selbst in den paar dÃ¼rren Zeilen fÃ¼nf Sachfehler, eine Ungenauigkeit, eine politische Tendenzbehauptung und einen Schreibfehler gefunden habe, wirft ein fahles Licht auf Wikipedias Schwarmintelligenzija. Liebes Online-Lexikon! So wird das nichts mit uns. Lass mich da bitte raus. LÃ¶sch den kurzen Quark Ã¼ber meine Person. Niemand  wird sich beschweren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-299506</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 13:25:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-299506</guid>
		<description>So sieht es bei ihnen aus, so leben sie - https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/refugees-welcome-aber-nicht-bei-uns/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So sieht es bei ihnen aus, so leben sie - <a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/refugees-welcome-aber-nicht-bei-uns/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/refugees-welcome-aber-nicht-bei-uns/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-293519</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 09:01:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-293519</guid>
		<description>Nach dem Tode Bebels im Jahre 1913, blieb die SPD 90 Jahre lang eine Organisation, deren Handeln vom realpolitisch und reformistisch geprÃ¤gten Teil der Partei bestimmt war, ehe etwa vom Jahre 2003 an, der trotzkistisch-kommunistische FlÃ¼gel innerhalb der Partei zunehmend den Kurs zu bestimmen versuchte und ab 2005 die gesamte SPD offen Ã¼bernahm. Infolgedessen erlebte die Partei eine zunehmende Gleichschaltung und eine SÃ¤uberung von reformistischen KrÃ¤ften zugunsten einer revolutionÃ¤ren Phraselogie, die bis in unsere Tage andauert. Sie kehrt damit unbestreitbar zu ihren Wurzeln zurÃ¼ck. 

Bereits 1891 hatte der freisinnige Abgeordnete Eugen Richter alle entscheidenen Programmpunkte der Bebel-SPD unter die Lupe genommen und satirisch geschildert. Im Video spreche ich zunÃ¤chst Ã¼ber die falschen Angaben von Wikipedia zum Grab des Autors Eugen Richter in Hagen und Ã¼ber das BÃ¼chlein Richters. Wer das Ã¼berspringen mÃ¶chte, sollte gleich zu 3.05 gehen, denn da geht es los. Durch SchalmeienklÃ¤nge unterbrochen hÃ¶ren wir, wie sehr Richter vor nun mehr 125 Jahren sah, was da kam. https://www.youtube.com/watch?v=xf4rFC-7KI0&#038;feature=mfu_in_order&#038;list=UL</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Tode Bebels im Jahre 1913, blieb die SPD 90 Jahre lang eine Organisation, deren Handeln vom realpolitisch und reformistisch geprÃ¤gten Teil der Partei bestimmt war, ehe etwa vom Jahre 2003 an, der trotzkistisch-kommunistische FlÃ¼gel innerhalb der Partei zunehmend den Kurs zu bestimmen versuchte und ab 2005 die gesamte SPD offen Ã¼bernahm. Infolgedessen erlebte die Partei eine zunehmende Gleichschaltung und eine SÃ¤uberung von reformistischen KrÃ¤ften zugunsten einer revolutionÃ¤ren Phraselogie, die bis in unsere Tage andauert. Sie kehrt damit unbestreitbar zu ihren Wurzeln zurÃ¼ck. </p>
<p>Bereits 1891 hatte der freisinnige Abgeordnete Eugen Richter alle entscheidenen Programmpunkte der Bebel-SPD unter die Lupe genommen und satirisch geschildert. Im Video spreche ich zunÃ¤chst Ã¼ber die falschen Angaben von Wikipedia zum Grab des Autors Eugen Richter in Hagen und Ã¼ber das BÃ¼chlein Richters. Wer das Ã¼berspringen mÃ¶chte, sollte gleich zu 3.05 gehen, denn da geht es los. Durch SchalmeienklÃ¤nge unterbrochen hÃ¶ren wir, wie sehr Richter vor nun mehr 125 Jahren sah, was da kam. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xf4rFC-7KI0&#038;feature=mfu_in_order&#038;list=UL" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=xf4rFC-7KI0&#038;feature=mfu_in_order&#038;list=UL</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-242780</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 13:13:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-242780</guid>
		<description>http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/liberale-sind-skeptisch-und-rebellisch-1.18523027</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/liberale-sind-skeptisch-und-rebellisch-1.18523027" rel="nofollow">http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/liberale-sind-skeptisch-und-rebellisch-1.18523027</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-148909</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 08:31:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2012/01/30/1880.html#comment-148909</guid>
		<description>Das passt dazu - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_idealstaat_folge_1/
https://www.focus.de/politik/deutschland/radikaler-gebuehren-verweigerer-gez-rebell-georg-thiel-so-tickt-der-mann-der-fuer-ard-und-zdf-nicht-zahlt_id_24327013.html </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das passt dazu - <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_idealstaat_folge_1/" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_idealstaat_folge_1/</a><br />
<a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/radikaler-gebuehren-verweigerer-gez-rebell-georg-thiel-so-tickt-der-mann-der-fuer-ard-und-zdf-nicht-zahlt_id_24327013.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/politik/deutschland/radikaler-gebuehren-verweigerer-gez-rebell-georg-thiel-so-tickt-der-mann-der-fuer-ard-und-zdf-nicht-zahlt_id_24327013.html</a></p>
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