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	<title>Kommentare zu: Zum Tode von Franz Josef Degenhardt (zwei Liedtexte und ErklÃ¤rungen)</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:54:49 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-891972</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2022 09:34:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-891972</guid>
		<description>Ausdiskutiert

Das war hier 
in der Musterkolonie der coronalen Hysterie
nach einer der hundert NÃ¤chte randvoll mit besseren Argumenten. Ausdiskutiert auch PersÃ¶nliches. (Das ist gefÃ¤hrlich.) Vorsichtig (das ist wichtig) sagten wir wieder Freundlichkeiten einander.
Einer aus einem anderen Land hatte meistens geschwiegen.
Wir brachten ihn zur Station am Morgen quer durchs Land
und sahen die WÃ¤lder hinter geladenen ZÃ¤unen,
die flÃ¼chtig getarnten PlÃ¤tze, FÃ¤sser und Panzer,
Hunde an Ketten vor grÃ¼nem Beton:
EingÃ¤nge zu den Stollen. Die Rollbahnen,
die Stars and Stripes, Testzentren und Impfzentren und die Insignien der Macht

Da sagte der, den wir unverschÃ¤mt und naiv Freund genannt hatten, klug hÃ¤tten wir geredet,
er habe gelernt, vieles sei auch ganz anders hier.
Aber warum, so mÃ¼sse er fragen, gebe es noch
die WÃ¤lder, die PlÃ¤tze und Stollen, die Rollbahnen,
die Stars and Stripes, die Test â€“ und Impfzenten und all die Insignien der Diktatur unversehrt hier?
Was hÃ¤tten wir dem Freund antworten sollen?

Franz Josef Degenhardt, GeÃ¤ndert von Tanja Krienen, 6.2.22</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausdiskutiert</p>
<p>Das war hier<br />
in der Musterkolonie der coronalen Hysterie<br />
nach einer der hundert NÃ¤chte randvoll mit besseren Argumenten. Ausdiskutiert auch PersÃ¶nliches. (Das ist gefÃ¤hrlich.) Vorsichtig (das ist wichtig) sagten wir wieder Freundlichkeiten einander.<br />
Einer aus einem anderen Land hatte meistens geschwiegen.<br />
Wir brachten ihn zur Station am Morgen quer durchs Land<br />
und sahen die WÃ¤lder hinter geladenen ZÃ¤unen,<br />
die flÃ¼chtig getarnten PlÃ¤tze, FÃ¤sser und Panzer,<br />
Hunde an Ketten vor grÃ¼nem Beton:<br />
EingÃ¤nge zu den Stollen. Die Rollbahnen,<br />
die Stars and Stripes, Testzentren und Impfzentren und die Insignien der Macht</p>
<p>Da sagte der, den wir unverschÃ¤mt und naiv Freund genannt hatten, klug hÃ¤tten wir geredet,<br />
er habe gelernt, vieles sei auch ganz anders hier.<br />
Aber warum, so mÃ¼sse er fragen, gebe es noch<br />
die WÃ¤lder, die PlÃ¤tze und Stollen, die Rollbahnen,<br />
die Stars and Stripes, die Test â€“ und Impfzenten und all die Insignien der Diktatur unversehrt hier?<br />
Was hÃ¤tten wir dem Freund antworten sollen?</p>
<p>Franz Josef Degenhardt, GeÃ¤ndert von Tanja Krienen, 6.2.22</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-480524</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 10:00:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-480524</guid>
		<description>WÃ¶lfe mitten im Mai (Franz Josef Degenhardt)

August der SchÃ¤fer hat WÃ¶lfe gehÃ¶rt,
WÃ¶lfe mitten im Mai, zwar nur zwei,
aber August der schwÃ¶rt,
sie hÃ¤tten zusammen das FraÃŸlied geheult,
das aus frÃ¼herer Zeit, und er schreit.
und sein Hut ist verbeult.
Schreit: "Rasch, holt die Sensen sonst ist es zu spÃ¤t.
Schlaxx sie toxxx`*, noch eher der Hahn dreimal krÃ¤ht."
Doch wer hÃ¶rt schon auf einen alten Hut
und ist auf der Hut? Und ist auf der Hut?

Was ist dann doch in den HÃ¤usern passiert?
Bisse in Balken und Bett. Welches Fett
hat den Rauchfang verschmiert?
Wer gab den WÃ¶lfen die Kreide, das Mehl,
stÃ¤ubte die Pfoten weiÃŸ? Welcher GreiÃŸ
glich dem Ziegengebell?
Und hat sich ein siebentes GeiÃŸlein versteckt?
Wurden Wackersteine im Brunnen entdeckt?
Viele Fragen, die nur einer hÃ¶ren will,
der stÃ¶ren will. Der stÃ¶ren will.

Dann zu Johannis beim Feuertanzfest
- keiner weiÃŸ heut' mehr wie - waren sie
plÃ¶tzlich da. Aus GeÃ¤st
sprangen sie in den Tanzkreis. Zu schnell
bissen BrÃ¤ute ins Gras, und zu blaÃŸ
schien der Mond. Aber hell,
hell brannte Feuer aus trockenem Moos,
brannte der Wald bis hinunter zum FluÃŸ.
"Kinder, spielt, vom Rauch dort wissen wir nichts,
und riechen auch nichts. Und riechen auch nichts."

Schon schnappten die Hunde den Wind, und im Hag
rochen Rosen nach Aas. Kein Schwein fraÃŸ.
Eulen jagten am Tag.
HÃ¼hner verscharrten die Eier im Sand.
Speck im Fang wurde weich. Aus dem Teich
krochen Karpfen an Land.
Hell brannte Feuer aus trockenem Moos,
brannte der Wald bis hinunter zum FluÃŸ.
"Kinder, spielt, vom Rauch dort wissen wir nichts,
und riechen auch nichts. Und riechen auch nichts."

Jetzt kommen die Zeiten, da heiÃŸt es, heraus
mit dem Gold aus dem Mund. Seid klug und
wÃ¼hlt euch GrÃ¤ben ums Haus.
Gebt eure TÃ¶chter dem rohesten Knecht,
jenem, der noch zur Not nicht nur Brot,
mit den ZÃ¤hnen aufbricht."
So sprach der verschmuddelte Bauchladenmann
und pries Amulette aus WolfszÃ¤hnen an.
"Wickelt Stroh und Stacheldraht um den Hals
und haltet den Hals. Und haltet den Hals."

Was ist dann doch in den HÃ¤usern passiert?
Bisse in Balken und Bett. Welches Fett
hat den Rauchfang verschmiert?
Wer gab den WÃ¶lfen die Kreide, das Mehl,
stÃ¤ubte die Pfoten weiÃŸ? Welcher GreiÃŸ
glich dem Ziegengebell?
Und hat sich ein siebentes GeiÃŸlein versteckt?
Wurden Wackersteine im Brunnen entdeckt?
Viele Fragen, die nur einer hÃ¶ren will,
der stÃ¶ren will. Der stÃ¶ren will.

August der SchÃ¤fer hat WÃ¶lfe gehÃ¶rt,
WÃ¶lfe mitten im Mai, mehr als zwei.
Und der SchÃ¤fer, der schwÃ¶rt,
sie hÃ¤tten zusammen das FraÃŸlied geheult,
das aus frÃ¼herer Zeit, und er schreit.
Und sein Hut ist verbeult.
Schreit: "Rasch, holt die Sensen sonst ist es zu spÃ¤t.
Schlaxx sie toxxx, noch ehe der Hahn dreimal krÃ¤ht."
Doch wer hÃ¶rt schon auf einen alten Hut
und ist auf der Hut? Und ist auf der Hut?

*vorzensiert, denn der originale linke Ton wird ja von den Linken heutzutage nicht gemocht, weil sie keine Linken, sondern Esoteriker, Dritte-Welt-Ideologen und Irrationale sind. Bild -


Rat an einen jungen Spezialisten Lyrics Franz Josef Degenhardt

Aber wenn du mich fragst, Junge,
soll ich fliegen in die Press-Armee?
Kann ich dir nur raten, Junge,
wenn du stark genug bist, geh.

Stark genug sein, das ist wichtig.
UnterschÃ¤tz die andern nie,
denn die waschen die Gehirne.
Das GeschÃ¤ft verstehen sie.

Lern mit ihren Waffen kÃ¤mpfen,
wir gebrauchen sie einmal.
Lerne ihre SchwÃ¤chen kennen.
SchwÃ¤che ihre Kampfmoral.

Und es gibt schon viel Press-Soldaten,
die sind das gehorchen satt.
Sagt was vorgeht, diskutiere,
welche Ursachen das hat.

Und wenn der Press-Soldat weiÃŸ, wer ihn
und das eigne Volk unterdrÃ¼ckt,
um im Ãœberfluss zu leben,
ist der Feind schon halb besiegt.

Also wenn du mich fragst, Junge,
soll ich gehen in die Press-Armee?
Kann ich dir nur raten, Junge,
wenn du stark genug bist, geh. 


Das Beispiel des Berliner Edelitalieners, der die AfD nicht bewirten will und das groÃŸ verkÃ¼ndet, zeigt eins: All diese Ã¶ffentlichen Bekenntnisse sind kein Beweis von RÃ¼ckgrat. Es ist vielmehr das Resultat eines grÃ¼ndlichen Screening-Prozesses des deutschen Untertans, was hÃ¶chstherrschaftlich fÃ¼r opportun gehalten wird. https://www.achgut.com/artikel/tugendrausch_und_lernblokade

Das 50(!!!) Jahre alte Degenhardt-Lied â€žProgressiv, dynamisch, mit Phantasie, aber sachlichâ€œ, spiegelt seit Jahren wie kein anderes die heutige RealitÃ¤t wieder, und zwar so, dass sie sich selbst fÃ¼r einen Dummbeutel offenbaren mÃ¼sste. Nur wenig verÃ¤ndert: das Lied Ã¼ber die Geburt scheinbar unpolitischer â€žmodernerâ€œ (eigentlich postmoderner) Eliten. 

Ja, Sie, mit Ihnen wollte ich eigentlich schon immer mal reden, hÃ¶ren Sie zu, meinen Sie nicht, Sie sollten jetzt endlich mal Schluss machen, sagt der aus Industriekreisen, enddreiÃŸig und PROGRESSIV DYNAMISCH MIT FANTASIE ABER SACHLICH. Er sagt: Was wollen Sie eigentlich noch? Ihr habt doch ganz schÃ¶n was erreicht, Die sind doch jetzt weg, die schwarz-braunen ReaktionÃ¤re. Passen Sie auf, jetzt fluppt das, die neuen Leute sind gut, linksliberal und weg mit den alten ZÃ¶pfen. Ja, mein Lieber, jetzt kommen die 70er Jahre, die 80er. Was meinen Sie, was da los ist? Da zÃ¤hlt nur noch Leistung, Leistung und nochmals Leistung! Wir mÃ¼ssen den Anschluss kriegen und Sie, hÃ¶ren Sie zu, ihr wollt euch drÃ¼cken, so die bequeme Tour! Nee, mein Lieber, die Welt von morgen, die ist PROGRESSIV DYNAMISCH MIT FANTASIE ABER SACHLICH.

Zum Beispiel sehen Sie sich Russland an, mein Lieber, was die allein produzieren an Wissenschaftlern, was da gearbeitet wird, die Wachstumsraten, gucken Sie sich die mal an und auch die Jugend und Intellektuellen, von wegen: "Ich will nicht, ich mach da nicht mit". Das fluppt da! Und da ist Zukunft!

HÃ¶r'n Sie zu, ich sag' Ihnen was im Vertrauen: Vergesellschaftung und Dingsbumsâ€¦ Enteignung von Boden und GroÃŸbetrieben. Das kriegen wir bald auch hier, das geht nÃ¤mlich gar nicht mehr anders. Wir, ich meine die junge Garde der Industrie, wir sind Ã¼berhaupt nicht dagegen. Was meinen Sie denn? Die alten Eigner, die FLICK'se und ABS'e, die halten den ganzen Laden doch bloÃŸ noch auf. Ãœberhaupt, die Herrschaft der Amateure wird abgeschafft. Schauen Sie mich an, fÃ¼r uns zÃ¤hlen keine Tabus mehr. Privilegien kÃ¶nnen wir uns gar nicht mehr leisten. Nee, mein Lieber, die junge Garde der Industrie ist PROGRESSIV DYNAMISCH MIT FANTASIE ABER SACHLICH

Und Sie, hÃ¶r'n Sie zu, Sie sind auf dem falschen Dampfer. Die Zeit der Postkutschen und Barrikaden, die ist vorbei! Und, was habt ihr denen denn schon zu bieten, wenn ihr mal am DrÃ¼cker seid, hÃ¤? Das ganz groÃŸe Schweigen! Wer von euch kann denn zum Beispiel einen Computer fÃ¼ttern? Ihr Kelten! Ihr wollt die Massen befreien?
Ha, Ha, Ha, Ha! Von was denn? Von KÃ¼hlschrÃ¤nken, Eigenheimen und Autos?
Nee, mein Lieber, die wissen Bescheid! Die blasen euch einen! Ihre Massen, die wollen geleitet werden und ihre Ruhe haben! Und das bieten wir. Die Industrie schafft ganze Armeen von Sozialpartnern und Verbrauchern, und im Ãœbrigen kann jeder machen, was er grad' will! Ihr, mein Lieber? Im Jahre 2000 wird keiner mehr von euch sprechen. Da gibt es vielleicht schon RiesenstÃ¤dte ganz unter Wasser, da leben die Menschen in Riesenmuscheln, Kolonien auf Mars und Mond. Auf zu den Sternen, Mensch! Beeindruckt euch das denn gar nicht? Das macht doch SpaÃŸ!
PROGRESSIV DYNAMISCH MIT FANTASIE ABER SACHLICH 

Ja, grinsen Sie nur. Ich sag Ihnen was: die BIOCHEMIE, da ist die H-Bombe gar nichts, die wird uns alle verÃ¤ndern. Ja, grinsen Sie nur, mit China werden wir auch noch fertig! Die sind gar nicht so blÃ¶d! Gucken Sie sich mal unsere AuÃŸenbilanz an, mit China, heute schon. Wir steigen jetzt auf den Weltmarkt um. Asien, Afrika, Lateinamerika, die wollen doch auch bloÃŸ leben, das sind Riesengebiete, das wird alles erschlossen und zwar PROGRESSIV DYNAMISCH MIT FANTASIE ABER SACHLICH

Ja, das alles weiÃŸ der aus Industriekreisen, enddreiÃŸig. HÃ¶ren Sie zu, sagt der, meinen Sie nicht, Sie sollten jetzt endlich mal Schluss machen mit diesem ganzen GedÃ¶ns? Nein, sag' ich, mein ich nicht! NÃ¤mlich das fÃ¤ngt erst jetzt richtig an: eure Armeen beginnen zu meutern. Und ehe ihr Sie ins Meer schicken kÃ¶nnt, in eure Riesenmuscheln, und zu den Sternen mit Biochemie und H-Bombe und ehe ihr alles erschlossen habt, werden sie eurem GÃ¶tzen, mit Namen Imperialismus, StÃ¼ck fÃ¼r StÃ¼ck, die ZÃ¤hne ziehen - wie heute schon in Vietnam und bald auch hier und Ã¼berall und zwar PROGRESSIV DYNAMISCH MIT FANTASIE ABER SACHLICH

Als die groÃŸe Illusion vor rund 30 Jahren unumkehrbar platzte, lieferte Degenhardt aus meiner Sicht DAS Lied dazu, denn â€žWer jetzt nicht tanztâ€œ, der gehÃ¶rt nicht dazu, der hat die Chance verpasst â€“ und doch â€“ die postmoderne LÃ¼ge ist das grÃ¶ÃŸte SchurkenstÃ¼ck der Historie

Wer jetzt nicht tanzt, der ist selber schuld,
unterm Confetti - Regen.
Das wirbelt im warmen, weichen Wind,
wehr dich nicht lÃ¤nger dagegen.
Die bunten Schnipsel kann man nicht mehr
wieder zusammenkleben.
Du hast doch frÃ¼her immer gesagt:
so kunterbunt ist das Leben.

Wer jetzt nicht tanzt der ist selber schuld.
Die WÃ¼rstchenbuden drehen sich mit
und alle ZeitungsverkÃ¤ufer.
Die Kinder schweben an Luftballons,
der Fixer tanzt mit dem SÃ¤ufer.
Der Skinhead tanzt mit der TÃ¼rkenbraut,
und alle lachen und reden.
Hinter der Skyline von Babylon, da
singt der SÃ¤nger, liegt Eden.

NatÃ¼rlich ist das eine Illusion,
dieses vermischte Tanzen:
Aldi-Kassiererin Claire und der
Porsche-KÃ¶nig von Kampen,
Raissa, Miss Moskau und Red Adair,
der regelt die Katastrophen.
Aber so ist das nun mal, ChÃ©rie,
wenn wir in den Himmel schwofen.
https://www.youtube.com/watch?v=YZ0QV96rzsI

https://www.youtube.com/watch?v=WKYvgS78Le0
https://www.youtube.com/watch?v=QeYydIF3eXY
https://www.youtube.com/watch?v=ffIZC1bXqik
https://www.youtube.com/watch?v=TKF-BKZAdVM
https://www.youtube.com/watch?v=q56FX4ye2t0

https://www.youtube.com/watch?v=KwB5vAIe3wc

https://www.youtube.com/watch?v=k3-iXNtbjeQ


Zu Trump 

Seit Tagen rufen sie bei mir an
die Beobachter von MiÃŸstÃ¤nden
aus Funk- und Zeitungs - und anderen HÃ¤usern.
Krienen sagen sie, oder, vertraulich, HammerschlÃ¤gerin:
Nun, was sagen sie jetzt 
zu Trump?

Ach, die widern mich an. Endlich, endlich dÃ¼rfen sie 
die in Jahren hinuntergewÃ¼rgte Kritik hinauskotzen, 
diesmal darf man vom Leder ziehen
zu Trump.

BeifÃ¤llig nicken Verleger und Intendanten.
Und wir, Freunde, es scheint, wir haben gut gearbeitet.
Denn hÃ¶rt euch diese Typen an,
die Vorsitzenden der AufsichtsrÃ¤te,
die VorstÃ¤nde und Herren der Konzerne und 
deren Sachwalter auf Regierungs- und anderen - BÃ¤nken. 
Sie sind empÃ¶rt, weil der Widerstand gegen die Allerwelts, 
Corona â€“ und Klimahysterie gehemmt worden ist. 
Sie sind wÃ¼tend und schwadronieren von 
â€žFreiheit und Democracyâ€œ, die Kinder 
der StalingradkÃ¤mpfer, die falschen Achsler, 
wie auch Diverse und deren Sachwalter in Zeitungs- 
und anderen HÃ¤usern. Sie weinen falsche TrÃ¤nen, 
weil der Sprung, voller Wagnis, auf eine andere Stufe 
des Widerstandes nicht stattfinden durfte
durch Trump.

Nein, wir hÃ¶ren genau hin.
Die sagen â€žNun liegt die Goldene Zukunft 
der USA in Bidens HÃ¤nde!â€œ
Und wenn die Gold sagen, meinen die Gold.
Die Herren, die den Vorfall, den die ganze Kanzlerschaft 
Merkels darstellt nur hinter vorgehaltener Hand peinlich,
den Vorfall der Brandschatzung in Hamburg 2017 gelungen,
den Vorfall des partiellen Terrors der BLM-Bewegung 
Ã¼berhaupt nicht benennen. Nein, mit diesen Herren, 
die Menschenmassen immer nur als Mob sehen 
(und mit den Herren der Blumengebinde um dÃ¼nne HÃ¤lse)
teilen wir nicht unsere Wut Ã¼ber die Niederlage 
eines eitlen Gockels.
Das wars. Zu Trump.

1968, Zu Prag, Franz Josef Degenhardt, leicht modifizert
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundestagswahl-wenn-die-wirtschaft-links-waehlt-kolumne-a-3cf05e43-e38f-4252-bb02-7d43969c918f</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WÃ¶lfe mitten im Mai (Franz Josef Degenhardt)</p>
<p>August der SchÃ¤fer hat WÃ¶lfe gehÃ¶rt,<br />
WÃ¶lfe mitten im Mai, zwar nur zwei,<br />
aber August der schwÃ¶rt,<br />
sie hÃ¤tten zusammen das FraÃŸlied geheult,<br />
das aus frÃ¼herer Zeit, und er schreit.<br />
und sein Hut ist verbeult.<br />
Schreit: &#8220;Rasch, holt die Sensen sonst ist es zu spÃ¤t.<br />
Schlaxx sie toxxx`*, noch eher der Hahn dreimal krÃ¤ht.&#8221;<br />
Doch wer hÃ¶rt schon auf einen alten Hut<br />
und ist auf der Hut? Und ist auf der Hut?</p>
<p>Was ist dann doch in den HÃ¤usern passiert?<br />
Bisse in Balken und Bett. Welches Fett<br />
hat den Rauchfang verschmiert?<br />
Wer gab den WÃ¶lfen die Kreide, das Mehl,<br />
stÃ¤ubte die Pfoten weiÃŸ? Welcher GreiÃŸ<br />
glich dem Ziegengebell?<br />
Und hat sich ein siebentes GeiÃŸlein versteckt?<br />
Wurden Wackersteine im Brunnen entdeckt?<br />
Viele Fragen, die nur einer hÃ¶ren will,<br />
der stÃ¶ren will. Der stÃ¶ren will.</p>
<p>Dann zu Johannis beim Feuertanzfest<br />
- keiner weiÃŸ heut&#8217; mehr wie - waren sie<br />
plÃ¶tzlich da. Aus GeÃ¤st<br />
sprangen sie in den Tanzkreis. Zu schnell<br />
bissen BrÃ¤ute ins Gras, und zu blaÃŸ<br />
schien der Mond. Aber hell,<br />
hell brannte Feuer aus trockenem Moos,<br />
brannte der Wald bis hinunter zum FluÃŸ.<br />
&#8220;Kinder, spielt, vom Rauch dort wissen wir nichts,<br />
und riechen auch nichts. Und riechen auch nichts.&#8221;</p>
<p>Schon schnappten die Hunde den Wind, und im Hag<br />
rochen Rosen nach Aas. Kein Schwein fraÃŸ.<br />
Eulen jagten am Tag.<br />
HÃ¼hner verscharrten die Eier im Sand.<br />
Speck im Fang wurde weich. Aus dem Teich<br />
krochen Karpfen an Land.<br />
Hell brannte Feuer aus trockenem Moos,<br />
brannte der Wald bis hinunter zum FluÃŸ.<br />
&#8220;Kinder, spielt, vom Rauch dort wissen wir nichts,<br />
und riechen auch nichts. Und riechen auch nichts.&#8221;</p>
<p>Jetzt kommen die Zeiten, da heiÃŸt es, heraus<br />
mit dem Gold aus dem Mund. Seid klug und<br />
wÃ¼hlt euch GrÃ¤ben ums Haus.<br />
Gebt eure TÃ¶chter dem rohesten Knecht,<br />
jenem, der noch zur Not nicht nur Brot,<br />
mit den ZÃ¤hnen aufbricht.&#8221;<br />
So sprach der verschmuddelte Bauchladenmann<br />
und pries Amulette aus WolfszÃ¤hnen an.<br />
&#8220;Wickelt Stroh und Stacheldraht um den Hals<br />
und haltet den Hals. Und haltet den Hals.&#8221;</p>
<p>Was ist dann doch in den HÃ¤usern passiert?<br />
Bisse in Balken und Bett. Welches Fett<br />
hat den Rauchfang verschmiert?<br />
Wer gab den WÃ¶lfen die Kreide, das Mehl,<br />
stÃ¤ubte die Pfoten weiÃŸ? Welcher GreiÃŸ<br />
glich dem Ziegengebell?<br />
Und hat sich ein siebentes GeiÃŸlein versteckt?<br />
Wurden Wackersteine im Brunnen entdeckt?<br />
Viele Fragen, die nur einer hÃ¶ren will,<br />
der stÃ¶ren will. Der stÃ¶ren will.</p>
<p>August der SchÃ¤fer hat WÃ¶lfe gehÃ¶rt,<br />
WÃ¶lfe mitten im Mai, mehr als zwei.<br />
Und der SchÃ¤fer, der schwÃ¶rt,<br />
sie hÃ¤tten zusammen das FraÃŸlied geheult,<br />
das aus frÃ¼herer Zeit, und er schreit.<br />
Und sein Hut ist verbeult.<br />
Schreit: &#8220;Rasch, holt die Sensen sonst ist es zu spÃ¤t.<br />
Schlaxx sie toxxx, noch ehe der Hahn dreimal krÃ¤ht.&#8221;<br />
Doch wer hÃ¶rt schon auf einen alten Hut<br />
und ist auf der Hut? Und ist auf der Hut?</p>
<p>*vorzensiert, denn der originale linke Ton wird ja von den Linken heutzutage nicht gemocht, weil sie keine Linken, sondern Esoteriker, Dritte-Welt-Ideologen und Irrationale sind. Bild -</p>
<p>Rat an einen jungen Spezialisten Lyrics Franz Josef Degenhardt</p>
<p>Aber wenn du mich fragst, Junge,<br />
soll ich fliegen in die Press-Armee?<br />
Kann ich dir nur raten, Junge,<br />
wenn du stark genug bist, geh.</p>
<p>Stark genug sein, das ist wichtig.<br />
UnterschÃ¤tz die andern nie,<br />
denn die waschen die Gehirne.<br />
Das GeschÃ¤ft verstehen sie.</p>
<p>Lern mit ihren Waffen kÃ¤mpfen,<br />
wir gebrauchen sie einmal.<br />
Lerne ihre SchwÃ¤chen kennen.<br />
SchwÃ¤che ihre Kampfmoral.</p>
<p>Und es gibt schon viel Press-Soldaten,<br />
die sind das gehorchen satt.<br />
Sagt was vorgeht, diskutiere,<br />
welche Ursachen das hat.</p>
<p>Und wenn der Press-Soldat weiÃŸ, wer ihn<br />
und das eigne Volk unterdrÃ¼ckt,<br />
um im Ãœberfluss zu leben,<br />
ist der Feind schon halb besiegt.</p>
<p>Also wenn du mich fragst, Junge,<br />
soll ich gehen in die Press-Armee?<br />
Kann ich dir nur raten, Junge,<br />
wenn du stark genug bist, geh. </p>
<p>Das Beispiel des Berliner Edelitalieners, der die AfD nicht bewirten will und das groÃŸ verkÃ¼ndet, zeigt eins: All diese Ã¶ffentlichen Bekenntnisse sind kein Beweis von RÃ¼ckgrat. Es ist vielmehr das Resultat eines grÃ¼ndlichen Screening-Prozesses des deutschen Untertans, was hÃ¶chstherrschaftlich fÃ¼r opportun gehalten wird. <a href="https://www.achgut.com/artikel/tugendrausch_und_lernblokade" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/tugendrausch_und_lernblokade</a></p>
<p>Das 50(!!!) Jahre alte Degenhardt-Lied â€žProgressiv, dynamisch, mit Phantasie, aber sachlichâ€œ, spiegelt seit Jahren wie kein anderes die heutige RealitÃ¤t wieder, und zwar so, dass sie sich selbst fÃ¼r einen Dummbeutel offenbaren mÃ¼sste. Nur wenig verÃ¤ndert: das Lied Ã¼ber die Geburt scheinbar unpolitischer â€žmodernerâ€œ (eigentlich postmoderner) Eliten. </p>
<p>Ja, Sie, mit Ihnen wollte ich eigentlich schon immer mal reden, hÃ¶ren Sie zu, meinen Sie nicht, Sie sollten jetzt endlich mal Schluss machen, sagt der aus Industriekreisen, enddreiÃŸig und PROGRESSIV DYNAMISCH MIT FANTASIE ABER SACHLICH. Er sagt: Was wollen Sie eigentlich noch? Ihr habt doch ganz schÃ¶n was erreicht, Die sind doch jetzt weg, die schwarz-braunen ReaktionÃ¤re. Passen Sie auf, jetzt fluppt das, die neuen Leute sind gut, linksliberal und weg mit den alten ZÃ¶pfen. Ja, mein Lieber, jetzt kommen die 70er Jahre, die 80er. Was meinen Sie, was da los ist? Da zÃ¤hlt nur noch Leistung, Leistung und nochmals Leistung! Wir mÃ¼ssen den Anschluss kriegen und Sie, hÃ¶ren Sie zu, ihr wollt euch drÃ¼cken, so die bequeme Tour! Nee, mein Lieber, die Welt von morgen, die ist PROGRESSIV DYNAMISCH MIT FANTASIE ABER SACHLICH.</p>
<p>Zum Beispiel sehen Sie sich Russland an, mein Lieber, was die allein produzieren an Wissenschaftlern, was da gearbeitet wird, die Wachstumsraten, gucken Sie sich die mal an und auch die Jugend und Intellektuellen, von wegen: &#8220;Ich will nicht, ich mach da nicht mit&#8221;. Das fluppt da! Und da ist Zukunft!</p>
<p>HÃ¶r&#8217;n Sie zu, ich sag&#8217; Ihnen was im Vertrauen: Vergesellschaftung und Dingsbumsâ€¦ Enteignung von Boden und GroÃŸbetrieben. Das kriegen wir bald auch hier, das geht nÃ¤mlich gar nicht mehr anders. Wir, ich meine die junge Garde der Industrie, wir sind Ã¼berhaupt nicht dagegen. Was meinen Sie denn? Die alten Eigner, die FLICK&#8217;se und ABS&#8217;e, die halten den ganzen Laden doch bloÃŸ noch auf. Ãœberhaupt, die Herrschaft der Amateure wird abgeschafft. Schauen Sie mich an, fÃ¼r uns zÃ¤hlen keine Tabus mehr. Privilegien kÃ¶nnen wir uns gar nicht mehr leisten. Nee, mein Lieber, die junge Garde der Industrie ist PROGRESSIV DYNAMISCH MIT FANTASIE ABER SACHLICH</p>
<p>Und Sie, hÃ¶r&#8217;n Sie zu, Sie sind auf dem falschen Dampfer. Die Zeit der Postkutschen und Barrikaden, die ist vorbei! Und, was habt ihr denen denn schon zu bieten, wenn ihr mal am DrÃ¼cker seid, hÃ¤? Das ganz groÃŸe Schweigen! Wer von euch kann denn zum Beispiel einen Computer fÃ¼ttern? Ihr Kelten! Ihr wollt die Massen befreien?<br />
Ha, Ha, Ha, Ha! Von was denn? Von KÃ¼hlschrÃ¤nken, Eigenheimen und Autos?<br />
Nee, mein Lieber, die wissen Bescheid! Die blasen euch einen! Ihre Massen, die wollen geleitet werden und ihre Ruhe haben! Und das bieten wir. Die Industrie schafft ganze Armeen von Sozialpartnern und Verbrauchern, und im Ãœbrigen kann jeder machen, was er grad&#8217; will! Ihr, mein Lieber? Im Jahre 2000 wird keiner mehr von euch sprechen. Da gibt es vielleicht schon RiesenstÃ¤dte ganz unter Wasser, da leben die Menschen in Riesenmuscheln, Kolonien auf Mars und Mond. Auf zu den Sternen, Mensch! Beeindruckt euch das denn gar nicht? Das macht doch SpaÃŸ!<br />
PROGRESSIV DYNAMISCH MIT FANTASIE ABER SACHLICH </p>
<p>Ja, grinsen Sie nur. Ich sag Ihnen was: die BIOCHEMIE, da ist die H-Bombe gar nichts, die wird uns alle verÃ¤ndern. Ja, grinsen Sie nur, mit China werden wir auch noch fertig! Die sind gar nicht so blÃ¶d! Gucken Sie sich mal unsere AuÃŸenbilanz an, mit China, heute schon. Wir steigen jetzt auf den Weltmarkt um. Asien, Afrika, Lateinamerika, die wollen doch auch bloÃŸ leben, das sind Riesengebiete, das wird alles erschlossen und zwar PROGRESSIV DYNAMISCH MIT FANTASIE ABER SACHLICH</p>
<p>Ja, das alles weiÃŸ der aus Industriekreisen, enddreiÃŸig. HÃ¶ren Sie zu, sagt der, meinen Sie nicht, Sie sollten jetzt endlich mal Schluss machen mit diesem ganzen GedÃ¶ns? Nein, sag&#8217; ich, mein ich nicht! NÃ¤mlich das fÃ¤ngt erst jetzt richtig an: eure Armeen beginnen zu meutern. Und ehe ihr Sie ins Meer schicken kÃ¶nnt, in eure Riesenmuscheln, und zu den Sternen mit Biochemie und H-Bombe und ehe ihr alles erschlossen habt, werden sie eurem GÃ¶tzen, mit Namen Imperialismus, StÃ¼ck fÃ¼r StÃ¼ck, die ZÃ¤hne ziehen - wie heute schon in Vietnam und bald auch hier und Ã¼berall und zwar PROGRESSIV DYNAMISCH MIT FANTASIE ABER SACHLICH</p>
<p>Als die groÃŸe Illusion vor rund 30 Jahren unumkehrbar platzte, lieferte Degenhardt aus meiner Sicht DAS Lied dazu, denn â€žWer jetzt nicht tanztâ€œ, der gehÃ¶rt nicht dazu, der hat die Chance verpasst â€“ und doch â€“ die postmoderne LÃ¼ge ist das grÃ¶ÃŸte SchurkenstÃ¼ck der Historie</p>
<p>Wer jetzt nicht tanzt, der ist selber schuld,<br />
unterm Confetti - Regen.<br />
Das wirbelt im warmen, weichen Wind,<br />
wehr dich nicht lÃ¤nger dagegen.<br />
Die bunten Schnipsel kann man nicht mehr<br />
wieder zusammenkleben.<br />
Du hast doch frÃ¼her immer gesagt:<br />
so kunterbunt ist das Leben.</p>
<p>Wer jetzt nicht tanzt der ist selber schuld.<br />
Die WÃ¼rstchenbuden drehen sich mit<br />
und alle ZeitungsverkÃ¤ufer.<br />
Die Kinder schweben an Luftballons,<br />
der Fixer tanzt mit dem SÃ¤ufer.<br />
Der Skinhead tanzt mit der TÃ¼rkenbraut,<br />
und alle lachen und reden.<br />
Hinter der Skyline von Babylon, da<br />
singt der SÃ¤nger, liegt Eden.</p>
<p>NatÃ¼rlich ist das eine Illusion,<br />
dieses vermischte Tanzen:<br />
Aldi-Kassiererin Claire und der<br />
Porsche-KÃ¶nig von Kampen,<br />
Raissa, Miss Moskau und Red Adair,<br />
der regelt die Katastrophen.<br />
Aber so ist das nun mal, ChÃ©rie,<br />
wenn wir in den Himmel schwofen.<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YZ0QV96rzsI" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=YZ0QV96rzsI</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WKYvgS78Le0" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=WKYvgS78Le0</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QeYydIF3eXY" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=QeYydIF3eXY</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ffIZC1bXqik" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=ffIZC1bXqik</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=TKF-BKZAdVM" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=TKF-BKZAdVM</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=q56FX4ye2t0" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=q56FX4ye2t0</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KwB5vAIe3wc" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=KwB5vAIe3wc</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=k3-iXNtbjeQ" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=k3-iXNtbjeQ</a></p>
<p>Zu Trump </p>
<p>Seit Tagen rufen sie bei mir an<br />
die Beobachter von MiÃŸstÃ¤nden<br />
aus Funk- und Zeitungs - und anderen HÃ¤usern.<br />
Krienen sagen sie, oder, vertraulich, HammerschlÃ¤gerin:<br />
Nun, was sagen sie jetzt<br />
zu Trump?</p>
<p>Ach, die widern mich an. Endlich, endlich dÃ¼rfen sie<br />
die in Jahren hinuntergewÃ¼rgte Kritik hinauskotzen,<br />
diesmal darf man vom Leder ziehen<br />
zu Trump.</p>
<p>BeifÃ¤llig nicken Verleger und Intendanten.<br />
Und wir, Freunde, es scheint, wir haben gut gearbeitet.<br />
Denn hÃ¶rt euch diese Typen an,<br />
die Vorsitzenden der AufsichtsrÃ¤te,<br />
die VorstÃ¤nde und Herren der Konzerne und<br />
deren Sachwalter auf Regierungs- und anderen - BÃ¤nken.<br />
Sie sind empÃ¶rt, weil der Widerstand gegen die Allerwelts,<br />
Corona â€“ und Klimahysterie gehemmt worden ist.<br />
Sie sind wÃ¼tend und schwadronieren von<br />
â€žFreiheit und Democracyâ€œ, die Kinder<br />
der StalingradkÃ¤mpfer, die falschen Achsler,<br />
wie auch Diverse und deren Sachwalter in Zeitungs-<br />
und anderen HÃ¤usern. Sie weinen falsche TrÃ¤nen,<br />
weil der Sprung, voller Wagnis, auf eine andere Stufe<br />
des Widerstandes nicht stattfinden durfte<br />
durch Trump.</p>
<p>Nein, wir hÃ¶ren genau hin.<br />
Die sagen â€žNun liegt die Goldene Zukunft<br />
der USA in Bidens HÃ¤nde!â€œ<br />
Und wenn die Gold sagen, meinen die Gold.<br />
Die Herren, die den Vorfall, den die ganze Kanzlerschaft<br />
Merkels darstellt nur hinter vorgehaltener Hand peinlich,<br />
den Vorfall der Brandschatzung in Hamburg 2017 gelungen,<br />
den Vorfall des partiellen Terrors der BLM-Bewegung<br />
Ã¼berhaupt nicht benennen. Nein, mit diesen Herren,<br />
die Menschenmassen immer nur als Mob sehen<br />
(und mit den Herren der Blumengebinde um dÃ¼nne HÃ¤lse)<br />
teilen wir nicht unsere Wut Ã¼ber die Niederlage<br />
eines eitlen Gockels.<br />
Das wars. Zu Trump.</p>
<p>1968, Zu Prag, Franz Josef Degenhardt, leicht modifizert<br />
<a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundestagswahl-wenn-die-wirtschaft-links-waehlt-kolumne-a-3cf05e43-e38f-4252-bb02-7d43969c918f" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundestagswahl-wenn-die-wirtschaft-links-waehlt-kolumne-a-3cf05e43-e38f-4252-bb02-7d43969c918f</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-337022</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 05:30:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-337022</guid>
		<description>Ausdiskutiert 

Das war hier in der Musterkolonie des Liberalismus nach einer der hundert NÃ¤chte randvoll mit besseren Argumenten.
Ausdiskutiert auch PersÃ¶nliches. (Das ist gefÃ¤hrlich.) Vorsichtig (das ist wichtig) sagten wir wieder Freundlichkeiten einander.
Einer aus Byzanz hatte meistens geschwiegen.
Wir brachten ihn zur Station am Morgen quer durch Ruhrort und sahen die Quartiere hinter geladenen ZÃ¤unen, 
die flÃ¼chtig getarnten PlÃ¤tze, Minarette und Moscheen. Junge MÃ¤nner mit Messern vor grÃ¼nem Beton: EingÃ¤nge zu den HinterhÃ¶fen. Die Hasskappen, die roten Fahnen mit Halbmond.
Da sagte der, den wir unverschÃ¤mt und naiv Kollege genannt hatten, klug hÃ¤tten wir geredet, er habe gelernt, 
vieles sei auch ganz anders hier. Aber warum, so mÃ¼sse er fragen, gebe es noch die ZÃ¤une, die PlÃ¤tze und Minarette, die Moscheen, die Fahnen und die Halbmonde unversehrt hier. Was hÃ¤tten wir dem Kollegen antworten sollen? 

Nach Franz Josef Degenhardt

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausdiskutiert </p>
<p>Das war hier in der Musterkolonie des Liberalismus nach einer der hundert NÃ¤chte randvoll mit besseren Argumenten.<br />
Ausdiskutiert auch PersÃ¶nliches. (Das ist gefÃ¤hrlich.) Vorsichtig (das ist wichtig) sagten wir wieder Freundlichkeiten einander.<br />
Einer aus Byzanz hatte meistens geschwiegen.<br />
Wir brachten ihn zur Station am Morgen quer durch Ruhrort und sahen die Quartiere hinter geladenen ZÃ¤unen,<br />
die flÃ¼chtig getarnten PlÃ¤tze, Minarette und Moscheen. Junge MÃ¤nner mit Messern vor grÃ¼nem Beton: EingÃ¤nge zu den HinterhÃ¶fen. Die Hasskappen, die roten Fahnen mit Halbmond.<br />
Da sagte der, den wir unverschÃ¤mt und naiv Kollege genannt hatten, klug hÃ¤tten wir geredet, er habe gelernt,<br />
vieles sei auch ganz anders hier. Aber warum, so mÃ¼sse er fragen, gebe es noch die ZÃ¤une, die PlÃ¤tze und Minarette, die Moscheen, die Fahnen und die Halbmonde unversehrt hier. Was hÃ¤tten wir dem Kollegen antworten sollen? </p>
<p>Nach Franz Josef Degenhardt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-290835</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 15:27:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-290835</guid>
		<description>Belehrung nach Punkten

Vorrede: Die Berufsverbotspraxis hat hier eine lange Tradition: Ausgehend von den Karlsbader BeschlÃ¼ssen von 1819 gegen revolutionÃ¤re Umtriebe, demagogische Verbindungen und geistige Vorbereitungen des Umsturzes, Ã¼ber die preuÃŸische Notverordnung von 1849 gegen unzuverlÃ¤ssige Elemente, Ã¼ber die Sozialistengesetze von 1878 bis zu den Berufsverboten von 1933 und 1972 gegen Lehrer, Ã„rzte, Ingenieure und so weiter, die keine GewÃ¤hr dafÃ¼r bieten, jederzeit voll einzutreten fÃ¼r die FDG -

Praxis 2016, Belehrung eines Lehramtskandidaten im Rahmen eines AnhÃ¶rungsverfahrens durch einen Herrn aus Berlin in Anwesenheit eines Regierungsdirektors, SPD.

Solo des Herrn aus Berlin: Bitte, um es gleich zu sagen: Wir sind hier fÃ¼r Offenheit.
Wird soviel hineingeheimnisst - so GesinnungsschnÃ¼ffelei â€™so weiter - trifft die Sache nicht.
Sie zum Beispiel wollen Lehrer werden, wollen also was von uns.
Also werden wir Sie prÃ¼fen, ist doch logisch.
Staatsumkrempler, Radikale,RevolutionÃ¤re mit GehÃ¤ltern nach A13
und PensionsansprÃ¼chen machen wir natÃ¼rlich nicht.
Also, hier ist Ihre Akte. Rein beruflich alles bestens.
Erste LehramtsprÃ¼fung: sehr gut.
Sind kontaktstark und belastbar,
halten sich zurÃ¼ck in Ihrem Urteil,
und Sie sind kollegial. Na bitte! 	  	
Aber das genÃ¼gt uns nicht, denn hier kommt es darauf an:
Bieten Sie GewÃ¤hr, voll einzutreten jederzeit
fÃ¼r diese freiheitliche und so weiter, na Sie wissen schon!

Na, und hier in Ihrer Akte -
das gibtâ€™s jetzt in jeder Akte - die Bewertungskarte PPD;
das ist die politische Personaldatei.
Haben wir uns ausgedacht.
Echter Fortschritt, Punktbewertung, Lochkartensystem und
Praktisch so wie die VerkehrssÃ¼nderkartei.
Das objektiviert die Sache ganz enorm.
Und damit ist der Gleichheitsgrundsatz
bestens garantiert und ist alles demokratisch, haha.
Und so funktioniert die Sache:
Jeder Minuspunkt ein Loch, und ist die Minuspunktzahl von 45
dann erreicht, dann: Juppdika und ratata:
der Datenspeicher wirft die Karte aus,
und wir wissen: Wieder mal ein Radikaler,
bietet nicht GewÃ¤hr, voll einzutreten jederzeit
fÃ¼r diese freiheitliche und so weiter, na Sie wissen schon!

Aber gibt ja nicht nur LÃ¶cher, Pluspunkte, die gibt es auch.
Also Beispiel, angenommen, jemand macht bei einer "Marsch fÃ¼r das Leben"-Demo mit,
das ist eine Demonstration, gegen na sie wissen schon, 
das macht 13 Minuspunkte, trotzdem wÃ¤hlt der SPD.
Ist natÃ¼rlich an den Haaren 'beigezogen, aber mÃ¶glich ist natÃ¼rlich heute alles.
Was? Woher man wissen will, was einer wÃ¤hlt?
Haha, jetzt machen Sie uns aber wirklich Witze.
Also nochmal: jemand macht bei einer ";Marsch fÃ¼r das Leben"-Demo mit,
das macht 13 Minuspunkte trotzdem wÃ¤hlt der SPD, und das macht 13 Plus
und -juppdika- schon ist der praktisch wieder ein ganz unbeschriebnes Blatt,
das heiÃŸt, der bietet die GewÃ¤hr, sich jederzeit voll einzusetzen
fÃ¼r die freiheitliche und so weiter, na Sie wissen schon!

So, und jetzt zu Ihnen ganz konkret.
Und was sehn wir da zunÃ¤chst mal?
Diese 20 LÃ¶chlein. Das sind fÃ¼nfmal Ihre Unterschriften:
Gegen den Euro und das neue Ungarn und Berufsverbote,
fÃ¼r das neue Polen und fÃ¼r die Diskussion mit AfDlern.
Dazu kommen 13 Minuspunkte fÃ¼r die Teilnahme an einer Protestveranstaltung 
und so weiter, na, Sie wissen schon.
Ganz egal, was auch immer, darauf kommt es hier nicht an.
So, und nochmal 7 Minuspunkte fÃ¼r â€™ne Demo gegen Messermorde.
Wie bitte? Unpolitisch? 
So, das macht schon 40 Minuspunkte,
Dazu kommen fÃ¼nfe, weil Sie drei Kinder haben und ein Haus.
Nix da, nix da, das ist billiger als Einzelzimmer.
So schlau sind wir auch.
Unter einer Decke stecken, Zellen bilden,
darauf lÃ¤uft das doch hinaus.
Also macht summa summarum 45 Minuspunkte,
und das heiÃŸt: Sie sind ein Radikaler,
bieten nicht GewÃ¤hr, voll einzutreten jederzeit
fÃ¼r diese freiheitliche und so weiter, na Sie wissen schon!

Na, nu lassen Sie den Kopf nicht hÃ¤ngen.
Ist ja noch nicht alles aus.
Hier ist nÃ¤mlich unser Vorschlag:
Oder, warum meinen Sie, erklÃ¤râ€™ ich Ihnen alles so genau?
Vorschlag also der: Sie hÃ¤ngen noch ein paar JÃ¤hrchen dran,
sammeln ein paar Pluspunkte, paar schÃ¶ne,
daÃŸ Sie wieder runterkommen, so auf 10 bis 20 Punkte.
Das genÃ¼gt uns schon.
Na, und was Sie machen sollen? HÃ¶ren Sie sich ein biÃŸchen um
bei Kollegen und so weiter, was man redet und so weiter,
na, Sie wissen schon.
Halt, wo wollen Sie denn hin? Laufen Sie nicht weg.
LÃ¤uft der raus! Na, ich sag ja: Radikaler!
Bietet nicht GewÃ¤hr, voll einzutreten jederzeit
fÃ¼r diese freiheitliche und so weiter, na Sie wissen schon!

Der Text Â»Belehrung nach PunktenÂ« erschien zuerst 1975 auf der Degenhardt-LP Â»Mit aufrechtem GangÂ«.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Belehrung nach Punkten</p>
<p>Vorrede: Die Berufsverbotspraxis hat hier eine lange Tradition: Ausgehend von den Karlsbader BeschlÃ¼ssen von 1819 gegen revolutionÃ¤re Umtriebe, demagogische Verbindungen und geistige Vorbereitungen des Umsturzes, Ã¼ber die preuÃŸische Notverordnung von 1849 gegen unzuverlÃ¤ssige Elemente, Ã¼ber die Sozialistengesetze von 1878 bis zu den Berufsverboten von 1933 und 1972 gegen Lehrer, Ã„rzte, Ingenieure und so weiter, die keine GewÃ¤hr dafÃ¼r bieten, jederzeit voll einzutreten fÃ¼r die FDG -</p>
<p>Praxis 2016, Belehrung eines Lehramtskandidaten im Rahmen eines AnhÃ¶rungsverfahrens durch einen Herrn aus Berlin in Anwesenheit eines Regierungsdirektors, SPD.</p>
<p>Solo des Herrn aus Berlin: Bitte, um es gleich zu sagen: Wir sind hier fÃ¼r Offenheit.<br />
Wird soviel hineingeheimnisst - so GesinnungsschnÃ¼ffelei â€™so weiter - trifft die Sache nicht.<br />
Sie zum Beispiel wollen Lehrer werden, wollen also was von uns.<br />
Also werden wir Sie prÃ¼fen, ist doch logisch.<br />
Staatsumkrempler, Radikale,RevolutionÃ¤re mit GehÃ¤ltern nach A13<br />
und PensionsansprÃ¼chen machen wir natÃ¼rlich nicht.<br />
Also, hier ist Ihre Akte. Rein beruflich alles bestens.<br />
Erste LehramtsprÃ¼fung: sehr gut.<br />
Sind kontaktstark und belastbar,<br />
halten sich zurÃ¼ck in Ihrem Urteil,<br />
und Sie sind kollegial. Na bitte!<br />
Aber das genÃ¼gt uns nicht, denn hier kommt es darauf an:<br />
Bieten Sie GewÃ¤hr, voll einzutreten jederzeit<br />
fÃ¼r diese freiheitliche und so weiter, na Sie wissen schon!</p>
<p>Na, und hier in Ihrer Akte -<br />
das gibtâ€™s jetzt in jeder Akte - die Bewertungskarte PPD;<br />
das ist die politische Personaldatei.<br />
Haben wir uns ausgedacht.<br />
Echter Fortschritt, Punktbewertung, Lochkartensystem und<br />
Praktisch so wie die VerkehrssÃ¼nderkartei.<br />
Das objektiviert die Sache ganz enorm.<br />
Und damit ist der Gleichheitsgrundsatz<br />
bestens garantiert und ist alles demokratisch, haha.<br />
Und so funktioniert die Sache:<br />
Jeder Minuspunkt ein Loch, und ist die Minuspunktzahl von 45<br />
dann erreicht, dann: Juppdika und ratata:<br />
der Datenspeicher wirft die Karte aus,<br />
und wir wissen: Wieder mal ein Radikaler,<br />
bietet nicht GewÃ¤hr, voll einzutreten jederzeit<br />
fÃ¼r diese freiheitliche und so weiter, na Sie wissen schon!</p>
<p>Aber gibt ja nicht nur LÃ¶cher, Pluspunkte, die gibt es auch.<br />
Also Beispiel, angenommen, jemand macht bei einer &#8220;Marsch fÃ¼r das Leben&#8221;-Demo mit,<br />
das ist eine Demonstration, gegen na sie wissen schon,<br />
das macht 13 Minuspunkte, trotzdem wÃ¤hlt der SPD.<br />
Ist natÃ¼rlich an den Haaren &#8216;beigezogen, aber mÃ¶glich ist natÃ¼rlich heute alles.<br />
Was? Woher man wissen will, was einer wÃ¤hlt?<br />
Haha, jetzt machen Sie uns aber wirklich Witze.<br />
Also nochmal: jemand macht bei einer &#8220;;Marsch fÃ¼r das Leben&#8221;-Demo mit,<br />
das macht 13 Minuspunkte trotzdem wÃ¤hlt der SPD, und das macht 13 Plus<br />
und -juppdika- schon ist der praktisch wieder ein ganz unbeschriebnes Blatt,<br />
das heiÃŸt, der bietet die GewÃ¤hr, sich jederzeit voll einzusetzen<br />
fÃ¼r die freiheitliche und so weiter, na Sie wissen schon!</p>
<p>So, und jetzt zu Ihnen ganz konkret.<br />
Und was sehn wir da zunÃ¤chst mal?<br />
Diese 20 LÃ¶chlein. Das sind fÃ¼nfmal Ihre Unterschriften:<br />
Gegen den Euro und das neue Ungarn und Berufsverbote,<br />
fÃ¼r das neue Polen und fÃ¼r die Diskussion mit AfDlern.<br />
Dazu kommen 13 Minuspunkte fÃ¼r die Teilnahme an einer Protestveranstaltung<br />
und so weiter, na, Sie wissen schon.<br />
Ganz egal, was auch immer, darauf kommt es hier nicht an.<br />
So, und nochmal 7 Minuspunkte fÃ¼r â€™ne Demo gegen Messermorde.<br />
Wie bitte? Unpolitisch?<br />
So, das macht schon 40 Minuspunkte,<br />
Dazu kommen fÃ¼nfe, weil Sie drei Kinder haben und ein Haus.<br />
Nix da, nix da, das ist billiger als Einzelzimmer.<br />
So schlau sind wir auch.<br />
Unter einer Decke stecken, Zellen bilden,<br />
darauf lÃ¤uft das doch hinaus.<br />
Also macht summa summarum 45 Minuspunkte,<br />
und das heiÃŸt: Sie sind ein Radikaler,<br />
bieten nicht GewÃ¤hr, voll einzutreten jederzeit<br />
fÃ¼r diese freiheitliche und so weiter, na Sie wissen schon!</p>
<p>Na, nu lassen Sie den Kopf nicht hÃ¤ngen.<br />
Ist ja noch nicht alles aus.<br />
Hier ist nÃ¤mlich unser Vorschlag:<br />
Oder, warum meinen Sie, erklÃ¤râ€™ ich Ihnen alles so genau?<br />
Vorschlag also der: Sie hÃ¤ngen noch ein paar JÃ¤hrchen dran,<br />
sammeln ein paar Pluspunkte, paar schÃ¶ne,<br />
daÃŸ Sie wieder runterkommen, so auf 10 bis 20 Punkte.<br />
Das genÃ¼gt uns schon.<br />
Na, und was Sie machen sollen? HÃ¶ren Sie sich ein biÃŸchen um<br />
bei Kollegen und so weiter, was man redet und so weiter,<br />
na, Sie wissen schon.<br />
Halt, wo wollen Sie denn hin? Laufen Sie nicht weg.<br />
LÃ¤uft der raus! Na, ich sag ja: Radikaler!<br />
Bietet nicht GewÃ¤hr, voll einzutreten jederzeit<br />
fÃ¼r diese freiheitliche und so weiter, na Sie wissen schon!</p>
<p>Der Text Â»Belehrung nach PunktenÂ« erschien zuerst 1975 auf der Degenhardt-LP Â»Mit aufrechtem GangÂ«.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-290803</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 13:54:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-290803</guid>
		<description>Manche melden sich jetzt ab, ziehen sich zurÃ¼ck, andere werden immer witziger und metaphorischer, wie damals, als sich die Kritik zehnmal ummÃ¤nteln musste, damit sie nicht nackt da stand und so erlaubt bleiben konnte. So wie es halt ist, in einer kommoden Diktatur. Ich kann das verstehen, doch....*sing* -

Dass das bloÃŸ solche Geschichten bleiben, die man den Enkeln erzÃ¤hlen kann â€“
Es gibt 'ne Menge Leute, die hÃ¤tten groÃŸes Interesse daran!
Streiche von Kindern einfacher Leute â€“  die letzten Streiche vor dem groÃŸen Abspeisen!
Ja, so hÃ¤tten sie's gern, die Abgespeisten und die, die die Speisen verteilen!

Jetzt kommen schon die kÃ¤lteren Tage â€“ mancher bleibt da in seinem Haus
Denkt an die heiÃŸere Zeit, erzÃ¤hlt paar Geschichten daraus!
Und das lÃ¤sst sich leider auch gut erzÃ¤hlen!
Zum Beispiel so: "Das war beim Corona-Kongress
Als ich zu Rudi sagte â€“ nee wart mal, das war doch spÃ¤ter â€“
Zur Zeit des Umzugs zum Sommerfest!"

Oder wie Felix nach Frankreich wollte im Cello-Kasten und mit blondem Haar â€“
Im Hauptbahnhof MÃ¼nchen steht heut' noch ein Cello weil der Geheimcode zu schwierig war!
Und dabei kann man auch Dias zeigen: Auf einer BrÃ¼cke Ã¼ber dem Rhein
Im Gegenlicht zehntausend Anticorona Fahnen â€“ das muss beim Sternmarsch gewesen sein!

Wenn das bloÃŸ solche Geschichten bleiben, die man den Enkeln erzÃ¤hlen kann
Hockt in der NÃ¤he der Wodkaflasche ein GroÃŸvÃ¤terchen und hebt an:
"Also damals, als wir mit Tanja nach Berlin zogen da hatten wir Blumen im Haar â€“
Und Nena war da und Sahra und wir sangen unsere Hymne - und das war wunderbar!"

Das das bloÃŸ solche Geschichten bleiben, die man den Enkeln erzÃ¤hlen kann â€“
Es gibt 'ne Menge Leute, die hÃ¤tten groÃŸes Interesse daran!
Streiche von Kindern einfacher Leute - die letzten Streiche vor dem groÃŸen Abspeisen!
Ja, so hÃ¤tten sie's gern, die Abgespeisten und die, die die Speisen verteilen!

Doch wir werden sie enttÃ¤uschen â€“ denn: Venceremos!

Degenhardt 1969, DaÃŸ das bloÃŸ solche Geschichten bleiben, leicht modifiziert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manche melden sich jetzt ab, ziehen sich zurÃ¼ck, andere werden immer witziger und metaphorischer, wie damals, als sich die Kritik zehnmal ummÃ¤nteln musste, damit sie nicht nackt da stand und so erlaubt bleiben konnte. So wie es halt ist, in einer kommoden Diktatur. Ich kann das verstehen, doch&#8230;.*sing* -</p>
<p>Dass das bloÃŸ solche Geschichten bleiben, die man den Enkeln erzÃ¤hlen kann â€“<br />
Es gibt &#8216;ne Menge Leute, die hÃ¤tten groÃŸes Interesse daran!<br />
Streiche von Kindern einfacher Leute â€“  die letzten Streiche vor dem groÃŸen Abspeisen!<br />
Ja, so hÃ¤tten sie&#8217;s gern, die Abgespeisten und die, die die Speisen verteilen!</p>
<p>Jetzt kommen schon die kÃ¤lteren Tage â€“ mancher bleibt da in seinem Haus<br />
Denkt an die heiÃŸere Zeit, erzÃ¤hlt paar Geschichten daraus!<br />
Und das lÃ¤sst sich leider auch gut erzÃ¤hlen!<br />
Zum Beispiel so: &#8220;Das war beim Corona-Kongress<br />
Als ich zu Rudi sagte â€“ nee wart mal, das war doch spÃ¤ter â€“<br />
Zur Zeit des Umzugs zum Sommerfest!&#8221;</p>
<p>Oder wie Felix nach Frankreich wollte im Cello-Kasten und mit blondem Haar â€“<br />
Im Hauptbahnhof MÃ¼nchen steht heut&#8217; noch ein Cello weil der Geheimcode zu schwierig war!<br />
Und dabei kann man auch Dias zeigen: Auf einer BrÃ¼cke Ã¼ber dem Rhein<br />
Im Gegenlicht zehntausend Anticorona Fahnen â€“ das muss beim Sternmarsch gewesen sein!</p>
<p>Wenn das bloÃŸ solche Geschichten bleiben, die man den Enkeln erzÃ¤hlen kann<br />
Hockt in der NÃ¤he der Wodkaflasche ein GroÃŸvÃ¤terchen und hebt an:<br />
&#8220;Also damals, als wir mit Tanja nach Berlin zogen da hatten wir Blumen im Haar â€“<br />
Und Nena war da und Sahra und wir sangen unsere Hymne - und das war wunderbar!&#8221;</p>
<p>Das das bloÃŸ solche Geschichten bleiben, die man den Enkeln erzÃ¤hlen kann â€“<br />
Es gibt &#8216;ne Menge Leute, die hÃ¤tten groÃŸes Interesse daran!<br />
Streiche von Kindern einfacher Leute - die letzten Streiche vor dem groÃŸen Abspeisen!<br />
Ja, so hÃ¤tten sie&#8217;s gern, die Abgespeisten und die, die die Speisen verteilen!</p>
<p>Doch wir werden sie enttÃ¤uschen â€“ denn: Venceremos!</p>
<p>Degenhardt 1969, DaÃŸ das bloÃŸ solche Geschichten bleiben, leicht modifiziert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-289750</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 17:07:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-289750</guid>
		<description>Warum wird so einer "Rechtspopulist"?

Grade hatten sie frisch tapezieren lassen,
Und den neuen Wohnzimmerschrank gekauft.
Mehr soÂ´ne Schrankwand fÃ¼r alles
BÃ¼cher, GlÃ¤ser, Fernsehn, Schnaps,
Ganz in Kunststoff, es ging mit ihnen bergauf.
Er kriegte volles Gehalt seit anderthalb Jahren
SpÃ¤ter die schÃ¶ne Pension, ein sicheres Geld;
Und bei ihr kommt was Kleines, sie wollten schon so lang
Nun war eigentlich nichts mehr, woran es fehlt.

Warum wird so einer "Rechtspopulist"?
Wo er so glÃ¼cklich verheiratet ist -
Wenn man nur wÃ¼sst!?

So radikal sieht er eigentlich gar nicht aus, 
Auch grÃ¼ÃŸt er immer sehr freundlich im Treppenhaus.
Auch in der Schule war er beliebt, selbst bei den eigenen SchÃ¼lern. 
Nur, dass er immer vor dem Islam warnte und das Sozialsystem gefÃ¤hrdet sah, das war sein ganzer Tick.

Seine Eltern waren ganz kleine Leute,
Er hat sein Studium alles selber verdient,
In der Fabrik als Lastwagenfahrer
Und spÃ¤ter auf dem Bau, 
Sieht man noch heut wenn er ein Werkzeug nimmt.
MÃ¶glich, dass er dadurch die Arbeiterkinder
Etwas bevorzugt, er weiÃŸ ja, so sieht es aus,
Wenn einer ganz von unten kommt dann strampelt er sich ab,
Aber er kann doch froh sein, er ist doch raus.

Warum wird so einer "Rechtspopulist"?
Wo er so grade am Aufsteigen ist -
NÃ¼tzt ihm doch nix!

Doch dann hat ihn sehr viel gewurmt. Vor allem was so im Lehrplan steht. 
Lange hatÂ´s mit angesehn, und dann ist es eben passiert.

Nicht mal Beamter ist heuzutage was Festes,
Nun die Frage, was fÃ¤ngt er beruflich an.
Seine Frau ist VerkÃ¤uferin doch wer stellt die noch ein,
In dem Zustand, wo manÂ´s schon sehen kann?
FrÃ¼her, wenn einer Jude war oder Zigeuner,
Das war Schicksal, da konnte er nichts dafÃ¼r.
Aber Rechtspopulismus ist doch nichts Angeborenes,
Wie ein Talent fÃ¼r Geige oder Klavier.

Warum wird so einer "Rechtspopulist"?
Wo er die Folgen voraussehen mÃ¼ÃŸt -
Wie das dann ist.

Aber dann lÃ¤cherlt er immer nur und sagt: so ist das hier eben jetzt, dass man fÃ¼r die sÃ¤kulare Gesellschaft kÃ¤mpfen muss. Irgendwie sieht er das alles sehr krass, auch das Problem mit religiÃ¶sen Infiltrierung und was das jetzt mit dem Euro zu tun haben soll oder so Ã¤hnlich, also, ich kann das nicht so erklÃ¤ren, jedenfalls meint er, die da oben, dass das alles an denen hÃ¤ngt und wir alle verkauft werden sollen. Gut, da hÃ¶rt man es wieder heraus, diese bestimmte Richtung. Aber wenn er es einem erklÃ¤rt, kann man es fast verstehen.

Darum ist er ja so gefÃ¤hrlich als Lehrer.
Deswegen haut man von oben so auf die ein.
Wo sie doch harmlos sind, wenn man das Wahlergebnis sieht,
Aber sie sind nicht in allen LÃ¤ndern so klein.
Jedenfalls ist das alles eine TragÃ¶die,
Wenn man nur an die Ferien als Lehrer denkt.
Und nun mÃ¼ssen sie womÃ¶glich nach woanders ziehn -
Und vor kurzem die neuen Gardinen gehÃ¤ngt.

Warum wird so einer "Rechtspopulist"?
Wo er die Folgen voraussehen mÃ¼sst.
Und wo ein Umzug so aufregend ist -
Und alle der Mist!
Tja!?


Leicht verÃ¤ndert: Dieter SÃ¼verkrÃ¼p, Warum wird so einer Kommunist (oder Grade hatten sie frisch tapezieren lassen), 1974 https://www.youtube.com/watch?v=uhS6KvZiKX4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wird so einer &#8220;Rechtspopulist&#8221;?</p>
<p>Grade hatten sie frisch tapezieren lassen,<br />
Und den neuen Wohnzimmerschrank gekauft.<br />
Mehr soÂ´ne Schrankwand fÃ¼r alles<br />
BÃ¼cher, GlÃ¤ser, Fernsehn, Schnaps,<br />
Ganz in Kunststoff, es ging mit ihnen bergauf.<br />
Er kriegte volles Gehalt seit anderthalb Jahren<br />
SpÃ¤ter die schÃ¶ne Pension, ein sicheres Geld;<br />
Und bei ihr kommt was Kleines, sie wollten schon so lang<br />
Nun war eigentlich nichts mehr, woran es fehlt.</p>
<p>Warum wird so einer &#8220;Rechtspopulist&#8221;?<br />
Wo er so glÃ¼cklich verheiratet ist -<br />
Wenn man nur wÃ¼sst!?</p>
<p>So radikal sieht er eigentlich gar nicht aus,<br />
Auch grÃ¼ÃŸt er immer sehr freundlich im Treppenhaus.<br />
Auch in der Schule war er beliebt, selbst bei den eigenen SchÃ¼lern.<br />
Nur, dass er immer vor dem Islam warnte und das Sozialsystem gefÃ¤hrdet sah, das war sein ganzer Tick.</p>
<p>Seine Eltern waren ganz kleine Leute,<br />
Er hat sein Studium alles selber verdient,<br />
In der Fabrik als Lastwagenfahrer<br />
Und spÃ¤ter auf dem Bau,<br />
Sieht man noch heut wenn er ein Werkzeug nimmt.<br />
MÃ¶glich, dass er dadurch die Arbeiterkinder<br />
Etwas bevorzugt, er weiÃŸ ja, so sieht es aus,<br />
Wenn einer ganz von unten kommt dann strampelt er sich ab,<br />
Aber er kann doch froh sein, er ist doch raus.</p>
<p>Warum wird so einer &#8220;Rechtspopulist&#8221;?<br />
Wo er so grade am Aufsteigen ist -<br />
NÃ¼tzt ihm doch nix!</p>
<p>Doch dann hat ihn sehr viel gewurmt. Vor allem was so im Lehrplan steht.<br />
Lange hatÂ´s mit angesehn, und dann ist es eben passiert.</p>
<p>Nicht mal Beamter ist heuzutage was Festes,<br />
Nun die Frage, was fÃ¤ngt er beruflich an.<br />
Seine Frau ist VerkÃ¤uferin doch wer stellt die noch ein,<br />
In dem Zustand, wo manÂ´s schon sehen kann?<br />
FrÃ¼her, wenn einer Jude war oder Zigeuner,<br />
Das war Schicksal, da konnte er nichts dafÃ¼r.<br />
Aber Rechtspopulismus ist doch nichts Angeborenes,<br />
Wie ein Talent fÃ¼r Geige oder Klavier.</p>
<p>Warum wird so einer &#8220;Rechtspopulist&#8221;?<br />
Wo er die Folgen voraussehen mÃ¼ÃŸt -<br />
Wie das dann ist.</p>
<p>Aber dann lÃ¤cherlt er immer nur und sagt: so ist das hier eben jetzt, dass man fÃ¼r die sÃ¤kulare Gesellschaft kÃ¤mpfen muss. Irgendwie sieht er das alles sehr krass, auch das Problem mit religiÃ¶sen Infiltrierung und was das jetzt mit dem Euro zu tun haben soll oder so Ã¤hnlich, also, ich kann das nicht so erklÃ¤ren, jedenfalls meint er, die da oben, dass das alles an denen hÃ¤ngt und wir alle verkauft werden sollen. Gut, da hÃ¶rt man es wieder heraus, diese bestimmte Richtung. Aber wenn er es einem erklÃ¤rt, kann man es fast verstehen.</p>
<p>Darum ist er ja so gefÃ¤hrlich als Lehrer.<br />
Deswegen haut man von oben so auf die ein.<br />
Wo sie doch harmlos sind, wenn man das Wahlergebnis sieht,<br />
Aber sie sind nicht in allen LÃ¤ndern so klein.<br />
Jedenfalls ist das alles eine TragÃ¶die,<br />
Wenn man nur an die Ferien als Lehrer denkt.<br />
Und nun mÃ¼ssen sie womÃ¶glich nach woanders ziehn -<br />
Und vor kurzem die neuen Gardinen gehÃ¤ngt.</p>
<p>Warum wird so einer &#8220;Rechtspopulist&#8221;?<br />
Wo er die Folgen voraussehen mÃ¼sst.<br />
Und wo ein Umzug so aufregend ist -<br />
Und alle der Mist!<br />
Tja!?</p>
<p>Leicht verÃ¤ndert: Dieter SÃ¼verkrÃ¼p, Warum wird so einer Kommunist (oder Grade hatten sie frisch tapezieren lassen), 1974 <a href="https://www.youtube.com/watch?v=uhS6KvZiKX4" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=uhS6KvZiKX4</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-286727</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 10:14:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-286727</guid>
		<description>Gern stelle ich alte Liedermacher-Texte um, fÃ¼lle sie mit neuen Begriffen, damit ein neuer Bezug entsteht. Mit vielen Texten funktioniert das spielend, weil die Herren Degenhardt, SÃ¼verkrÃ¼p usw. methodisch hervorrragend arbeiteten und darum prinzipiell viele gut funktionierende TextgerÃ¼ste bauten. Auch inhaltlich stimmen ja viele Aussagen (nicht alles muss im neuen Gewand passen) und die soziopsychologische Karikierung mancher Personen, ZustÃ¤nde oder Inhalte lassen bisweilen eine ewige GÃ¼ltigkeit erkennen, weil sie, wie Alfred Polgar Ã¼ber die Figuren von Karl Kraus sagte "Er modellierte sie in fruchtbarer Hassphantasie um, zu gÃ¼ltigen Typen des KlÃ¤glichen und Verderblichen". In diesem Sinne und hier ein weiteres Beispiel aus dem Hause des verehrten Sprachspielers Dieter SÃ¼verkrÃ¼p -

Zur freundlichen Erinnerung 

Es ist gar nichts gewesen. Die Bundesregierung blickt vÃ¶llig wertfrei in der jÃ¼ngsten Geschichte herum, wie eine schwangere Jungfrau, erstaunt, vÃ¶llig ohne Ideologie, ganz wie die Lilie auf dem Felde oder dem Massengrab, blickt die Regierung uns an und sagt:

Warum soll sie denn nicht, die Frau Merkel und der Herr Steinmeier!?
Kleiner HÃ¶flichkeitsbesuch, sonst nichts,
Wollen etwas geben, sonst nichts,
Ein paar MilliÃ¶nchen, sonst nichts,
Und sich dezent zurÃ¼ckhalten, sonst nichts,
Was soviel wie Zustimmung heiÃŸt.
Da muss man doch konzilliant winken mit dem Ã„ugelein
Und die Nominierung zum Friedensnobelpreis auch schon mal vergessen -
Ist doch gar nichts gewesen.

Kein VÃ¶lkermord, keine Kriegsverbrechen,
Hat Steinmeier selber gesagt!
Keine Gefangenen, keine unbekannt Verschollenen
keine zu Staub zermahlenden StÃ¤dte mit seiner gÃ¼tigen Hilfe
keine Finanzierung des Terrors
nebst einem unsÃ¤glich groÃŸen Bedarf an Prothesen -
es ist gar nichts gewesen.

Niemand wurde zu Tode gefoltert oder misshandelt von den Knechten Erdogans,
Erdogan, wird von vielen tÃ¼rkischen StaatsbÃ¼rgern herzinnig geliebt,
man muss ihn sogar mit Waffen beschÃ¼tzen,
sonst wird er womÃ¶glich vom Volke vor lauter Liebe erdrÃ¼ckt.
Niemandem wurde ein Haar gekrÃ¼mmt -
wer krÃ¼mmt schon einzelne Haare,
die RÃ¼stungsindustrie liefert viel stÃ¤rkere Ware!
Also, was sollen die ganzen Thesen -
es ist gar nichts gewesen.

Es kann alles so bleiben wie es war,
ist das klar!
Die Bundesregierung wird weiterhin politisch, moralisch und finanziell
die UnterstÃ¼tzung der Kriegsverbrecher betreiben.
Sie verhÃ¤lt sich zum Herrn Sultan nett
HÃ¶flich und marionett
Und er darf auch in Gauck sein Palais
Und ein bisschen an unser Portemannaie
Und man trinkt noch ein Teechen mit ihm am Tresen
und dann steht in der Zeitung:
es ist gar nichts gewesen.

Und unsereins soll da noch nicht mal motzen
Frau Bundeskanzlerin, das ist zum Kotzen!

Dieter SÃ¼verkrÃ¼p 1973, mit meiner Hilfe neu ausgerichtet und zwar bereits im Februar 2016</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gern stelle ich alte Liedermacher-Texte um, fÃ¼lle sie mit neuen Begriffen, damit ein neuer Bezug entsteht. Mit vielen Texten funktioniert das spielend, weil die Herren Degenhardt, SÃ¼verkrÃ¼p usw. methodisch hervorrragend arbeiteten und darum prinzipiell viele gut funktionierende TextgerÃ¼ste bauten. Auch inhaltlich stimmen ja viele Aussagen (nicht alles muss im neuen Gewand passen) und die soziopsychologische Karikierung mancher Personen, ZustÃ¤nde oder Inhalte lassen bisweilen eine ewige GÃ¼ltigkeit erkennen, weil sie, wie Alfred Polgar Ã¼ber die Figuren von Karl Kraus sagte &#8220;Er modellierte sie in fruchtbarer Hassphantasie um, zu gÃ¼ltigen Typen des KlÃ¤glichen und Verderblichen&#8221;. In diesem Sinne und hier ein weiteres Beispiel aus dem Hause des verehrten Sprachspielers Dieter SÃ¼verkrÃ¼p -</p>
<p>Zur freundlichen Erinnerung </p>
<p>Es ist gar nichts gewesen. Die Bundesregierung blickt vÃ¶llig wertfrei in der jÃ¼ngsten Geschichte herum, wie eine schwangere Jungfrau, erstaunt, vÃ¶llig ohne Ideologie, ganz wie die Lilie auf dem Felde oder dem Massengrab, blickt die Regierung uns an und sagt:</p>
<p>Warum soll sie denn nicht, die Frau Merkel und der Herr Steinmeier!?<br />
Kleiner HÃ¶flichkeitsbesuch, sonst nichts,<br />
Wollen etwas geben, sonst nichts,<br />
Ein paar MilliÃ¶nchen, sonst nichts,<br />
Und sich dezent zurÃ¼ckhalten, sonst nichts,<br />
Was soviel wie Zustimmung heiÃŸt.<br />
Da muss man doch konzilliant winken mit dem Ã„ugelein<br />
Und die Nominierung zum Friedensnobelpreis auch schon mal vergessen -<br />
Ist doch gar nichts gewesen.</p>
<p>Kein VÃ¶lkermord, keine Kriegsverbrechen,<br />
Hat Steinmeier selber gesagt!<br />
Keine Gefangenen, keine unbekannt Verschollenen<br />
keine zu Staub zermahlenden StÃ¤dte mit seiner gÃ¼tigen Hilfe<br />
keine Finanzierung des Terrors<br />
nebst einem unsÃ¤glich groÃŸen Bedarf an Prothesen -<br />
es ist gar nichts gewesen.</p>
<p>Niemand wurde zu Tode gefoltert oder misshandelt von den Knechten Erdogans,<br />
Erdogan, wird von vielen tÃ¼rkischen StaatsbÃ¼rgern herzinnig geliebt,<br />
man muss ihn sogar mit Waffen beschÃ¼tzen,<br />
sonst wird er womÃ¶glich vom Volke vor lauter Liebe erdrÃ¼ckt.<br />
Niemandem wurde ein Haar gekrÃ¼mmt -<br />
wer krÃ¼mmt schon einzelne Haare,<br />
die RÃ¼stungsindustrie liefert viel stÃ¤rkere Ware!<br />
Also, was sollen die ganzen Thesen -<br />
es ist gar nichts gewesen.</p>
<p>Es kann alles so bleiben wie es war,<br />
ist das klar!<br />
Die Bundesregierung wird weiterhin politisch, moralisch und finanziell<br />
die UnterstÃ¼tzung der Kriegsverbrecher betreiben.<br />
Sie verhÃ¤lt sich zum Herrn Sultan nett<br />
HÃ¶flich und marionett<br />
Und er darf auch in Gauck sein Palais<br />
Und ein bisschen an unser Portemannaie<br />
Und man trinkt noch ein Teechen mit ihm am Tresen<br />
und dann steht in der Zeitung:<br />
es ist gar nichts gewesen.</p>
<p>Und unsereins soll da noch nicht mal motzen<br />
Frau Bundeskanzlerin, das ist zum Kotzen!</p>
<p>Dieter SÃ¼verkrÃ¼p 1973, mit meiner Hilfe neu ausgerichtet und zwar bereits im Februar 2016</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-286686</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 14:01:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-286686</guid>
		<description>Der sÃ¤chsische CDU-Landtagsabgeordnete Alexander KrauÃŸ hat den Vorwurf der Amadeu-Antonio-Stiftung zurÃ¼ckgewiesen, die sÃ¤chsische Landespolitik mache â€žNazis groÃŸâ€œ. Sachsen benÃ¶tige von jemandem, der Rassismus mit umgedrehten Vorzeichen betreibe, keine Belehrungen, sagte KrauÃŸ mit Blick auf die Stiftungschefin Anetta Kahane der JUNGEN FREIHEIT. 23.2. 2016
https://www.achgut.com/artikel/im_victoria_geht_in_rente
Die alte Stasifrau Kahane 

Die gegen den BÃ¼rger Widerstand leisteten, damals,
die dann ins Feld zogen fÃ¼r das Reich Lenins, damals,
und dann wieder herauskamen und immer noch dafÃ¼r kÃ¤mpfen,
die heben jetzt mahnend die Stimme: MaÃŸhalten, sagen sie, 
MaÃŸhalten, ihr Polizisten, maÃŸhalten, ihr Sachsen,
maÃŸhalten, ihr Pegidaisten und Alternativen,
maÃŸhalten, ihr Arbeiter, Studenten und SelbststÃ¤ndige,
maÃŸhalten, ihr MÃ¶rder, maÃŸhalten, ihr Opfer.

Ja die alte Stasifrau Kahane,
muss weit Ã¼ber sechzig sein,
macht tÃ¤glich noch ihren Spaziergang,
trinkt sonntags ein SchÃ¶ppchen Wein,
liest immer noch mit Brille
die Zeitung, die sie seit jeher las,
aber nur noch die Todesanzeigen,
und sie hat dabei seinen SpaÃŸ.
Sie kichert und kratzt sich
in Greisenlust zwischen den Zehen.
"Zu leben", sagt sie,
das muss man eben verstehen."

Die alte Stasifrau Kahane,
die hat das richtige Rezept,
wie man so alt wie sie wird
und immer noch weiterlebt.
Und erzÃ¤hlt bei der Antifa
auch jedem, der's hÃ¶ren will.
"Das ist es", sagt sie, "alles ganz
einfach mit MaÃŸ und mit Ziel.
Und niemals, Verehrtester,
irgendwas Ã¼bertreiben.
Dann wird jedes Organ
und alles in Ordnung bleiben."

Die alte Stasifrau Kahane
hat so gelebt, wie sie sagt.
Hat ein biÃŸchen geraucht und getrunken,
ein biÃŸchen an allem genascht, ein biÃŸchen an allem genagt,
ein biÃŸchen geschafft, ein biÃŸchen geraucht,
ein biÃŸchen Randale gemacht.
Und manchmal ist sie am Morgen sogar
ein biÃŸchen erschrocken erwacht.
Ja, die alte Stasifrau Kahane
hat nie etwas Ã¼bertrieben.
Und darum ist sie auch bis heute
so gesund geblieben.

Die alte Stasifrau Kahane
hat sich gut durch die Zeit gebracht,
weil: sie war immer ein bisschen dafÃ¼r
und immer ein bisschen dagegen, und sie gab immer acht.
"Nur das deutsche Umfeld in der DDR", sagt sie, 
"das war ein bisschen zu viel."
Und sie zitiert ihren Wahlspruch:
"Alles mit MaÃŸ und mit Ziel."
Ja, ihr Urteil war immer
sehr abgewogen.
Und darum ist sie auch bis heute
um nichts betrogen.

Die alte Stasifrau Kahane
muss weit Ã¼ber sechzig sein,
macht tÃ¤glich noch ihren Spaziergang,
trinkt sonntags sein SchÃ¶pfchen Wein.
Und jetzt nehmen wir mal an,sie kommt einmal
dann doch zu dem, den sie Lenin nennt,
eine Mischung aus Wolgaschlepper und Gorki und LandgerichtsprÃ¤sident.
Und dieser, der tÃ¤te sie schlieÃŸlich im Jenseits noch belohnen.
Mal ehrlich, Kumpanen, wer von uns mÃ¶chte da wohnen?

Auch dass Sie mit Frau Kahane von der Amadeu-Stiftung einen ehemaligen Stasi-Spitzel bei der Internet-Zensur gegen â€žrechtsâ€œ einspannen - Herr Maas, Herr Maas, ob das mit Ihnen gutgeht? Sie haben ja nicht eine Sekunde als Jurist gearbeitet und verdanken Ihr Amt einer reinen Parteikarriere. Ist das der Grund, weshalb Sie das eigentlich zur Unparteilichkeit verpflichtende Amt des Justizministers unentwegt mit Ihrer Gesinnung vermengen?

Michael Klonovsky http://www.focus.de/magazin/archiv/brief-an-sehr-geehrter-genosse-maas_id_5246966.html

Klaus Kelle - http://denken-erwuenscht.com/von-der-stasi-zur-politischen-sittenwaechterin-eine-deutsche-karriere/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der sÃ¤chsische CDU-Landtagsabgeordnete Alexander KrauÃŸ hat den Vorwurf der Amadeu-Antonio-Stiftung zurÃ¼ckgewiesen, die sÃ¤chsische Landespolitik mache â€žNazis groÃŸâ€œ. Sachsen benÃ¶tige von jemandem, der Rassismus mit umgedrehten Vorzeichen betreibe, keine Belehrungen, sagte KrauÃŸ mit Blick auf die Stiftungschefin Anetta Kahane der JUNGEN FREIHEIT. 23.2. 2016<br />
<a href="https://www.achgut.com/artikel/im_victoria_geht_in_rente" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/im_victoria_geht_in_rente</a><br />
Die alte Stasifrau Kahane </p>
<p>Die gegen den BÃ¼rger Widerstand leisteten, damals,<br />
die dann ins Feld zogen fÃ¼r das Reich Lenins, damals,<br />
und dann wieder herauskamen und immer noch dafÃ¼r kÃ¤mpfen,<br />
die heben jetzt mahnend die Stimme: MaÃŸhalten, sagen sie,<br />
MaÃŸhalten, ihr Polizisten, maÃŸhalten, ihr Sachsen,<br />
maÃŸhalten, ihr Pegidaisten und Alternativen,<br />
maÃŸhalten, ihr Arbeiter, Studenten und SelbststÃ¤ndige,<br />
maÃŸhalten, ihr MÃ¶rder, maÃŸhalten, ihr Opfer.</p>
<p>Ja die alte Stasifrau Kahane,<br />
muss weit Ã¼ber sechzig sein,<br />
macht tÃ¤glich noch ihren Spaziergang,<br />
trinkt sonntags ein SchÃ¶ppchen Wein,<br />
liest immer noch mit Brille<br />
die Zeitung, die sie seit jeher las,<br />
aber nur noch die Todesanzeigen,<br />
und sie hat dabei seinen SpaÃŸ.<br />
Sie kichert und kratzt sich<br />
in Greisenlust zwischen den Zehen.<br />
&#8220;Zu leben&#8221;, sagt sie,<br />
das muss man eben verstehen.&#8221;</p>
<p>Die alte Stasifrau Kahane,<br />
die hat das richtige Rezept,<br />
wie man so alt wie sie wird<br />
und immer noch weiterlebt.<br />
Und erzÃ¤hlt bei der Antifa<br />
auch jedem, der&#8217;s hÃ¶ren will.<br />
&#8220;Das ist es&#8221;, sagt sie, &#8220;alles ganz<br />
einfach mit MaÃŸ und mit Ziel.<br />
Und niemals, Verehrtester,<br />
irgendwas Ã¼bertreiben.<br />
Dann wird jedes Organ<br />
und alles in Ordnung bleiben.&#8221;</p>
<p>Die alte Stasifrau Kahane<br />
hat so gelebt, wie sie sagt.<br />
Hat ein biÃŸchen geraucht und getrunken,<br />
ein biÃŸchen an allem genascht, ein biÃŸchen an allem genagt,<br />
ein biÃŸchen geschafft, ein biÃŸchen geraucht,<br />
ein biÃŸchen Randale gemacht.<br />
Und manchmal ist sie am Morgen sogar<br />
ein biÃŸchen erschrocken erwacht.<br />
Ja, die alte Stasifrau Kahane<br />
hat nie etwas Ã¼bertrieben.<br />
Und darum ist sie auch bis heute<br />
so gesund geblieben.</p>
<p>Die alte Stasifrau Kahane<br />
hat sich gut durch die Zeit gebracht,<br />
weil: sie war immer ein bisschen dafÃ¼r<br />
und immer ein bisschen dagegen, und sie gab immer acht.<br />
&#8220;Nur das deutsche Umfeld in der DDR&#8221;, sagt sie,<br />
&#8220;das war ein bisschen zu viel.&#8221;<br />
Und sie zitiert ihren Wahlspruch:<br />
&#8220;Alles mit MaÃŸ und mit Ziel.&#8221;<br />
Ja, ihr Urteil war immer<br />
sehr abgewogen.<br />
Und darum ist sie auch bis heute<br />
um nichts betrogen.</p>
<p>Die alte Stasifrau Kahane<br />
muss weit Ã¼ber sechzig sein,<br />
macht tÃ¤glich noch ihren Spaziergang,<br />
trinkt sonntags sein SchÃ¶pfchen Wein.<br />
Und jetzt nehmen wir mal an,sie kommt einmal<br />
dann doch zu dem, den sie Lenin nennt,<br />
eine Mischung aus Wolgaschlepper und Gorki und LandgerichtsprÃ¤sident.<br />
Und dieser, der tÃ¤te sie schlieÃŸlich im Jenseits noch belohnen.<br />
Mal ehrlich, Kumpanen, wer von uns mÃ¶chte da wohnen?</p>
<p>Auch dass Sie mit Frau Kahane von der Amadeu-Stiftung einen ehemaligen Stasi-Spitzel bei der Internet-Zensur gegen â€žrechtsâ€œ einspannen - Herr Maas, Herr Maas, ob das mit Ihnen gutgeht? Sie haben ja nicht eine Sekunde als Jurist gearbeitet und verdanken Ihr Amt einer reinen Parteikarriere. Ist das der Grund, weshalb Sie das eigentlich zur Unparteilichkeit verpflichtende Amt des Justizministers unentwegt mit Ihrer Gesinnung vermengen?</p>
<p>Michael Klonovsky <a href="http://www.focus.de/magazin/archiv/brief-an-sehr-geehrter-genosse-maas_id_5246966.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/magazin/archiv/brief-an-sehr-geehrter-genosse-maas_id_5246966.html</a></p>
<p>Klaus Kelle - <a href="http://denken-erwuenscht.com/von-der-stasi-zur-politischen-sittenwaechterin-eine-deutsche-karriere/" rel="nofollow">http://denken-erwuenscht.com/von-der-stasi-zur-politischen-sittenwaechterin-eine-deutsche-karriere/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-286685</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 13:41:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-286685</guid>
		<description>Verteidigung eines alten Sozialdemokraten gegen ein Flugblatt von Islamkritikern vor dem Fabriktor 

Ich sag dir so geht das nicht, sagt der Sozialdemokrat und spricht: 
NatÃ¼rlich kann ich auf eine Drehbank steigen und loslegen von wegen sicherer Arbeitsplatz und was Ã¼brig bleibt wenn die Raten bezahlt sind. Oder zum Beispiel Akkord. Aber angenommen sogar ich bin Fritz Beckenbauer. Die hÃ¶ren doch gar nicht hin. Die schreien doch halt den Hals. Ich sag dir: so geht das nicht. Sagt der alte Sozialdemokrat und spricht: 
PaÃŸ auf: auf dem Vorplatz bei euch na meinetwegen. Aber stell dir mal vor - Bundesligaspiel Borussia-Eintracht. So fÃ¼nf Minuten nach der Halbzeit kommen paar von euch auf den Platz, Deutschlandfahnen und so und brÃ¼llen: schluÃŸ mit dem Quatsch jetzt wird diskutiert! Was meinst du was da passiert? Hier euer Flugblatt wischen die sich den Arsch mit ab. Ich sag dir: so geht das nicht. Sagt der alte Sozialdemokrat und spricht:
PaÃŸ auf: das muÃŸt du auch mal vergleichen. Was hat er frÃ¼her gehabt was hat er heute? Sieh mal wir waren sieben zu Hause, zwei Zimmer, immer Kohldampf geschoben und heute? Guck dir das doch mal an: Wohnzimmer, Teppich, Couch, Sessel - alles was du willst. Auto sogar. Die Kinder arbeiten, verdienen und dann kommt ihr Deutscher du wirst islamisiert. Hau mir ab. Ich sag dir so geht das nicht. Sagt der alte Sozialdemokrat und spricht:
Ja fÃ¼nfundvierzig, da hÃ¤tten wir zuschlagen mÃ¼ssen. Zack! Dann wÃ¤ren wir am DrÃ¼cker gewesen. So. Dann hÃ¤tten die andern mal kommen sollen. Dann hÃ¤tten wir diesen Staat gemacht. Aber heute geht das nicht mehr. Heute muss man zÃ¤h Schritt fÃ¼r Schritt fÃ¼r Schritt fÃ¼r Schritt fÃ¼r Schritt fÃ¼r Schritt fÃ¼r Schritt - sagt der alte ewige Sozialdemokrat und spricht und spricht und spricht. BloÃŸ Ã¤ndern, das will er nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verteidigung eines alten Sozialdemokraten gegen ein Flugblatt von Islamkritikern vor dem Fabriktor </p>
<p>Ich sag dir so geht das nicht, sagt der Sozialdemokrat und spricht:<br />
NatÃ¼rlich kann ich auf eine Drehbank steigen und loslegen von wegen sicherer Arbeitsplatz und was Ã¼brig bleibt wenn die Raten bezahlt sind. Oder zum Beispiel Akkord. Aber angenommen sogar ich bin Fritz Beckenbauer. Die hÃ¶ren doch gar nicht hin. Die schreien doch halt den Hals. Ich sag dir: so geht das nicht. Sagt der alte Sozialdemokrat und spricht:<br />
PaÃŸ auf: auf dem Vorplatz bei euch na meinetwegen. Aber stell dir mal vor - Bundesligaspiel Borussia-Eintracht. So fÃ¼nf Minuten nach der Halbzeit kommen paar von euch auf den Platz, Deutschlandfahnen und so und brÃ¼llen: schluÃŸ mit dem Quatsch jetzt wird diskutiert! Was meinst du was da passiert? Hier euer Flugblatt wischen die sich den Arsch mit ab. Ich sag dir: so geht das nicht. Sagt der alte Sozialdemokrat und spricht:<br />
PaÃŸ auf: das muÃŸt du auch mal vergleichen. Was hat er frÃ¼her gehabt was hat er heute? Sieh mal wir waren sieben zu Hause, zwei Zimmer, immer Kohldampf geschoben und heute? Guck dir das doch mal an: Wohnzimmer, Teppich, Couch, Sessel - alles was du willst. Auto sogar. Die Kinder arbeiten, verdienen und dann kommt ihr Deutscher du wirst islamisiert. Hau mir ab. Ich sag dir so geht das nicht. Sagt der alte Sozialdemokrat und spricht:<br />
Ja fÃ¼nfundvierzig, da hÃ¤tten wir zuschlagen mÃ¼ssen. Zack! Dann wÃ¤ren wir am DrÃ¼cker gewesen. So. Dann hÃ¤tten die andern mal kommen sollen. Dann hÃ¤tten wir diesen Staat gemacht. Aber heute geht das nicht mehr. Heute muss man zÃ¤h Schritt fÃ¼r Schritt fÃ¼r Schritt fÃ¼r Schritt fÃ¼r Schritt fÃ¼r Schritt fÃ¼r Schritt - sagt der alte ewige Sozialdemokrat und spricht und spricht und spricht. BloÃŸ Ã¤ndern, das will er nicht!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-286684</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 13:11:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/11/16/1872.html#comment-286684</guid>
		<description>Zum Schuss (und dem Gedankenspiel von AfD-Politikern, als letzte Konsequenz auf illegale und unbefugt hereinstrÃ¶mende (feindliche) Massen bei Nichtbefolgung der Regeln notfalls auch das SchieÃŸen nicht auszuschlieÃŸen. Aus dem Jahre 1968, etwas verÃ¤ndert

Zum Schuss

Seit Tagen rufen sie bei mir an, die Beobachter von MiÃŸstÃ¤nden aus Funk- und Zeitungs-und anderen HÃ¤usern.
Krienen, sagen sie, oder, vertraulich, Tanjalein: Nun, was sagen sie jetzt, zum Schuss!
Ach, die widern mich an. Endlich, endlich dÃ¼rfen sie die in Jahren hinuntergewÃ¼rgte Kritik hinauskotzen.
Diesmal darf man vom Leder ziehen. 
BeifÃ¤llig nicken Verleger und Intendanten. Und wir, Freunde, es scheint, wir haben gut gearbeitet.
Denn hÃ¶rt euch diese Typen an, die Vorsitzenden der FernsehrÃ¤te, die VorstÃ¤nde und Herren der Medienkonzerne und deren Sachwalter auf Regierungs- und anderen -bÃ¤nken.
Sie sind empÃ¶rt, weil die Verteidigung unserer Lebensart unter keinen UmstÃ¤nden stattfinden darf.
Sie sehen rot und sprechen von Scham, die roten StraÃŸenkÃ¤mpfer, die Schreier und Kommunarden und deren Sachwalter in Zeitungs- und anderen HÃ¤usern. 
Sie schÃ¤umen, weil die Verteidung der Freiheit, an keinem vorstelllbaren Tag nicht stattfinden soll. 
Nein, wir hÃ¶ren genau hin. Die sagen "unser Deutschland". Und wenn die "unser" sagen, meinen die "unser".
Die Herren, die den Vorfall in Sebnitz peinlich, den Vorfall mit Handgrante ohne ZÃ¼nder misslungen,
den Vorfall mit dem Lebkuchenmesser Ã¼berhaupt nicht mehr benennen. 
Nein, mit diesen Herren (und mit den Herren ohne Eier, versteht sich) teilen wir nicht unsere Wut Ã¼ber die fehlenden Debatten. Zum Schuss.

Zu Trump 
Seit Tagen rufen sie bei mir an
die Beobachter von MiÃŸstÃ¤nden
aus Funk- und Zeitungs - und anderen HÃ¤usern.
Krienen sagen sie, oder, vertraulich, HammerschlÃ¤gerin:
Nun, was sagen sie jetzt 
zu Trump?
Ach, die widern mich an. Endlich, endlich dÃ¼rfen sie 
die in Jahren hinuntergewÃ¼rgte Kritik hinauskotzen, 
diesmal darf man vom Leder ziehen
zu Trump.
BeifÃ¤llig nicken Verleger und Intendanten.
Und wir, Freunde, es scheint, wir haben gut gearbeitet.
Denn hÃ¶rt euch diese Typen an,
die Vorsitzenden der AufsichtsrÃ¤te,
die VorstÃ¤nde und Herren der Konzerne und 
deren Sachwalter auf Regierungs- und anderen - BÃ¤nken. 
Sie sind empÃ¶rt, weil der Widerstand gegen die Allerwelts, 
Corona â€“ und Klimahysterie gehemmt worden ist. 
Sie sind wÃ¼tend und schwadronieren von 
â€žFreiheit und Democracyâ€œ, die Kinder 
der StalingradkÃ¤mpfer, die falschen Achsler, 
wie auch Diverse und deren Sachwalter in Zeitungs- 
und anderen HÃ¤usern. Sie weinen falsche TrÃ¤nen, 
weil der Sprung voller Wagnis, auf eine andere Stufe 
des Widerstandes nicht stattfinden durfte
durch Trump.
Nein, wir hÃ¶ren genau hin.
Die sagen â€žNun liegt die Goldene Zukunft 
der USA in Bidens HÃ¤nde!â€œ
Und wenn die Gold sagen, meinen die Gold.
Die Herren, die den Vorfall, den die ganze Kanzlerschaft 
Merkels darstellt nur hinter vorgehaltener Hand peinlich,
den Vorfall der Brandschatzung in Hamburg 2017 gelungen,
den Vorfall des partiellen Terrors der BLM-Bewegung 
Ã¼berhaupt nicht benennen. Nein, mit diesen Herren, 
die Menschenmassen immer nur als Mob sehen 
(und mit den Herren der Blumengebinde um dÃ¼nne HÃ¤lse)
teilen wir nicht unsere Wut Ã¼ber die Niederlage 
eines eitlen Gockels.
Das wars. Zu Trump.
1968, Zu Prag, Franz Josef Degenhardt, leicht modifizert

Zu Idar-Oberstein (27.9.21)
Seit Tagen rufen sie bei mir an, die Beobachter von MiÃŸstÃ¤nden aus Funk- und Zeitungs-und anderen HÃ¤usern.
Krienen, sagen sie, oder, vertraulich, Tanjalein: Nun, was sagen sie jetzt, zu Idar-Oberstein?
Ach, die widern mich an. Endlich, endlich dÃ¼rfen sie die in Jahren hinuntergewÃ¼rgte Kritik hinauskotzen.
Diesmal darf man vom Leder ziehen.
BeifÃ¤llig nicken Verleger und Intendanten.
Und wir, Freunde, es scheint, wir haben gut gearbeitet.
Denn hÃ¶rt euch diese Typen an, die Vorsitzenden der FernsehrÃ¤te, die VorstÃ¤nde und Herren der Medienkonzerne und deren Sachwalter auf Regierungs- und anderen -bÃ¤nken.
Sie sind empÃ¶rt, weil die Verteidigung der Freiheit mit Methoden stattfand, die sie selbst gewÃ¶hnlich als â€œHilfeschreiâ€ billigend weglÃ¤cheln.
Sie sehen rot und sprechen von Scham, die Corona-Aposteln, die Versuchs-Doktoren, Professoren und entnaziimpfizierte LagerÃ¤rzte, die den Rahmen 1,2Ã—1,4 wieder hervorholten und wie selbstverstÃ¤ndlich mit deren Sachwalter in Zeitungs- und anderen HÃ¤usern korrespondieren.
Sie schÃ¤umen, weil die Verteidigung der Freiheit, an keinem vorstellbaren Tag nicht stattfinden soll.
Nein, wir hÃ¶ren genau hin. Die sagen â€œunser Deutschlandâ€. Und wenn die â€œunserâ€ sagen, meinen die â€œunserâ€.
Die Herren, die den Todesfall in Berlin nur unter Hand, den Vorfall mit Handgranaten -ZÃ¼nder im Planzustand lÃ¤cherlich, die VorfÃ¤lle mit den Spritzen Ã¼berhaupt nicht mehr benennen und jede Gewalt gegen unsere Freunde und Genossen in eine widerliche LÃ¼ge ummodeln und die den Zustand, den die ganze Kanzlerschaft Merkels darstellt nur hinter vorgehaltener Hand skandalÃ¶s, den Vorfall der Brandschatzung in Hamburg 2017 gelungen, den Vorfall des partiellen Terrors der BLM-Bewegung Ã¼berhaupt nicht benennen und den fast zweijÃ¤hrigen Terror gegen Leib, Seele und Verstand komplett so ignorieren wie KZ-WÃ¤chter den Zustand ihrer Opfer. Nein, mit diesen Herren, die Opfer immer nur unter den Ihren erkennen, teilen wir nicht unsere Wut Ã¼ber die fehlenden Debatten und der durchgeknallten Aktion eines Unberechenbaren. Das zu Idar-Oberstein, dem Geburtsort des vorzÃ¼glichen Bruce Willis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Schuss (und dem Gedankenspiel von AfD-Politikern, als letzte Konsequenz auf illegale und unbefugt hereinstrÃ¶mende (feindliche) Massen bei Nichtbefolgung der Regeln notfalls auch das SchieÃŸen nicht auszuschlieÃŸen. Aus dem Jahre 1968, etwas verÃ¤ndert</p>
<p>Zum Schuss</p>
<p>Seit Tagen rufen sie bei mir an, die Beobachter von MiÃŸstÃ¤nden aus Funk- und Zeitungs-und anderen HÃ¤usern.<br />
Krienen, sagen sie, oder, vertraulich, Tanjalein: Nun, was sagen sie jetzt, zum Schuss!<br />
Ach, die widern mich an. Endlich, endlich dÃ¼rfen sie die in Jahren hinuntergewÃ¼rgte Kritik hinauskotzen.<br />
Diesmal darf man vom Leder ziehen.<br />
BeifÃ¤llig nicken Verleger und Intendanten. Und wir, Freunde, es scheint, wir haben gut gearbeitet.<br />
Denn hÃ¶rt euch diese Typen an, die Vorsitzenden der FernsehrÃ¤te, die VorstÃ¤nde und Herren der Medienkonzerne und deren Sachwalter auf Regierungs- und anderen -bÃ¤nken.<br />
Sie sind empÃ¶rt, weil die Verteidigung unserer Lebensart unter keinen UmstÃ¤nden stattfinden darf.<br />
Sie sehen rot und sprechen von Scham, die roten StraÃŸenkÃ¤mpfer, die Schreier und Kommunarden und deren Sachwalter in Zeitungs- und anderen HÃ¤usern.<br />
Sie schÃ¤umen, weil die Verteidung der Freiheit, an keinem vorstelllbaren Tag nicht stattfinden soll.<br />
Nein, wir hÃ¶ren genau hin. Die sagen &#8220;unser Deutschland&#8221;. Und wenn die &#8220;unser&#8221; sagen, meinen die &#8220;unser&#8221;.<br />
Die Herren, die den Vorfall in Sebnitz peinlich, den Vorfall mit Handgrante ohne ZÃ¼nder misslungen,<br />
den Vorfall mit dem Lebkuchenmesser Ã¼berhaupt nicht mehr benennen.<br />
Nein, mit diesen Herren (und mit den Herren ohne Eier, versteht sich) teilen wir nicht unsere Wut Ã¼ber die fehlenden Debatten. Zum Schuss.</p>
<p>Zu Trump<br />
Seit Tagen rufen sie bei mir an<br />
die Beobachter von MiÃŸstÃ¤nden<br />
aus Funk- und Zeitungs - und anderen HÃ¤usern.<br />
Krienen sagen sie, oder, vertraulich, HammerschlÃ¤gerin:<br />
Nun, was sagen sie jetzt<br />
zu Trump?<br />
Ach, die widern mich an. Endlich, endlich dÃ¼rfen sie<br />
die in Jahren hinuntergewÃ¼rgte Kritik hinauskotzen,<br />
diesmal darf man vom Leder ziehen<br />
zu Trump.<br />
BeifÃ¤llig nicken Verleger und Intendanten.<br />
Und wir, Freunde, es scheint, wir haben gut gearbeitet.<br />
Denn hÃ¶rt euch diese Typen an,<br />
die Vorsitzenden der AufsichtsrÃ¤te,<br />
die VorstÃ¤nde und Herren der Konzerne und<br />
deren Sachwalter auf Regierungs- und anderen - BÃ¤nken.<br />
Sie sind empÃ¶rt, weil der Widerstand gegen die Allerwelts,<br />
Corona â€“ und Klimahysterie gehemmt worden ist.<br />
Sie sind wÃ¼tend und schwadronieren von<br />
â€žFreiheit und Democracyâ€œ, die Kinder<br />
der StalingradkÃ¤mpfer, die falschen Achsler,<br />
wie auch Diverse und deren Sachwalter in Zeitungs-<br />
und anderen HÃ¤usern. Sie weinen falsche TrÃ¤nen,<br />
weil der Sprung voller Wagnis, auf eine andere Stufe<br />
des Widerstandes nicht stattfinden durfte<br />
durch Trump.<br />
Nein, wir hÃ¶ren genau hin.<br />
Die sagen â€žNun liegt die Goldene Zukunft<br />
der USA in Bidens HÃ¤nde!â€œ<br />
Und wenn die Gold sagen, meinen die Gold.<br />
Die Herren, die den Vorfall, den die ganze Kanzlerschaft<br />
Merkels darstellt nur hinter vorgehaltener Hand peinlich,<br />
den Vorfall der Brandschatzung in Hamburg 2017 gelungen,<br />
den Vorfall des partiellen Terrors der BLM-Bewegung<br />
Ã¼berhaupt nicht benennen. Nein, mit diesen Herren,<br />
die Menschenmassen immer nur als Mob sehen<br />
(und mit den Herren der Blumengebinde um dÃ¼nne HÃ¤lse)<br />
teilen wir nicht unsere Wut Ã¼ber die Niederlage<br />
eines eitlen Gockels.<br />
Das wars. Zu Trump.<br />
1968, Zu Prag, Franz Josef Degenhardt, leicht modifizert</p>
<p>Zu Idar-Oberstein (27.9.21)<br />
Seit Tagen rufen sie bei mir an, die Beobachter von MiÃŸstÃ¤nden aus Funk- und Zeitungs-und anderen HÃ¤usern.<br />
Krienen, sagen sie, oder, vertraulich, Tanjalein: Nun, was sagen sie jetzt, zu Idar-Oberstein?<br />
Ach, die widern mich an. Endlich, endlich dÃ¼rfen sie die in Jahren hinuntergewÃ¼rgte Kritik hinauskotzen.<br />
Diesmal darf man vom Leder ziehen.<br />
BeifÃ¤llig nicken Verleger und Intendanten.<br />
Und wir, Freunde, es scheint, wir haben gut gearbeitet.<br />
Denn hÃ¶rt euch diese Typen an, die Vorsitzenden der FernsehrÃ¤te, die VorstÃ¤nde und Herren der Medienkonzerne und deren Sachwalter auf Regierungs- und anderen -bÃ¤nken.<br />
Sie sind empÃ¶rt, weil die Verteidigung der Freiheit mit Methoden stattfand, die sie selbst gewÃ¶hnlich als â€œHilfeschreiâ€ billigend weglÃ¤cheln.<br />
Sie sehen rot und sprechen von Scham, die Corona-Aposteln, die Versuchs-Doktoren, Professoren und entnaziimpfizierte LagerÃ¤rzte, die den Rahmen 1,2Ã—1,4 wieder hervorholten und wie selbstverstÃ¤ndlich mit deren Sachwalter in Zeitungs- und anderen HÃ¤usern korrespondieren.<br />
Sie schÃ¤umen, weil die Verteidigung der Freiheit, an keinem vorstellbaren Tag nicht stattfinden soll.<br />
Nein, wir hÃ¶ren genau hin. Die sagen â€œunser Deutschlandâ€. Und wenn die â€œunserâ€ sagen, meinen die â€œunserâ€.<br />
Die Herren, die den Todesfall in Berlin nur unter Hand, den Vorfall mit Handgranaten -ZÃ¼nder im Planzustand lÃ¤cherlich, die VorfÃ¤lle mit den Spritzen Ã¼berhaupt nicht mehr benennen und jede Gewalt gegen unsere Freunde und Genossen in eine widerliche LÃ¼ge ummodeln und die den Zustand, den die ganze Kanzlerschaft Merkels darstellt nur hinter vorgehaltener Hand skandalÃ¶s, den Vorfall der Brandschatzung in Hamburg 2017 gelungen, den Vorfall des partiellen Terrors der BLM-Bewegung Ã¼berhaupt nicht benennen und den fast zweijÃ¤hrigen Terror gegen Leib, Seele und Verstand komplett so ignorieren wie KZ-WÃ¤chter den Zustand ihrer Opfer. Nein, mit diesen Herren, die Opfer immer nur unter den Ihren erkennen, teilen wir nicht unsere Wut Ã¼ber die fehlenden Debatten und der durchgeknallten Aktion eines Unberechenbaren. Das zu Idar-Oberstein, dem Geburtsort des vorzÃ¼glichen Bruce Willis.</p>
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