<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die deutsche Presse auf dem Kriegspfad gegen die Zivilisation</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:33:30 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-4078412</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 05:00:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-4078412</guid>
		<description>https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/uno-nennt-sklavenhandel-schwerstes-verbrechen-gegen-menschlichkeit-us-regierung-ist-emp%C3%B6rt/ar-AA1ZpRak?ocid=msedgntp&#038;pc=U531&#038;cvid=69c4bc84733d46d8a28d261cd3318f5b&#038;ei=17&#038;cvpid=69c4bca146a441d8bcdb660bd88b3521</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/uno-nennt-sklavenhandel-schwerstes-verbrechen-gegen-menschlichkeit-us-regierung-ist-emp%C3%B6rt/ar-AA1ZpRak?ocid=msedgntp&#038;pc=U531&#038;cvid=69c4bc84733d46d8a28d261cd3318f5b&#038;ei=17&#038;cvpid=69c4bca146a441d8bcdb660bd88b3521" rel="nofollow">https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/uno-nennt-sklavenhandel-schwerstes-verbrechen-gegen-menschlichkeit-us-regierung-ist-emp%C3%B6rt/ar-AA1ZpRak?ocid=msedgntp&#038;pc=U531&#038;cvid=69c4bc84733d46d8a28d261cd3318f5b&#038;ei=17&#038;cvpid=69c4bca146a441d8bcdb660bd88b3521</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-3266533</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 15:50:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-3266533</guid>
		<description>https://hamburg.leibniz-lib.de/aktuelles/news/news-archiv/2018-newsarchiv/2018-05-09-news.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://hamburg.leibniz-lib.de/aktuelles/news/news-archiv/2018-newsarchiv/2018-05-09-news.html" rel="nofollow">https://hamburg.leibniz-lib.de/aktuelles/news/news-archiv/2018-newsarchiv/2018-05-09-news.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-3266531</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 15:45:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-3266531</guid>
		<description>https://www.sueddeutsche.de/wissen/umwelt-und-naturschutz-das-maerchen-vom-edlen-wilden-1.1087377</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/umwelt-und-naturschutz-das-maerchen-vom-edlen-wilden-1.1087377" rel="nofollow">https://www.sueddeutsche.de/wissen/umwelt-und-naturschutz-das-maerchen-vom-edlen-wilden-1.1087377</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-3217786</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 05:31:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-3217786</guid>
		<description>"Deine arrogante Art über Naturvölker zu sprechen, bei gleichzeitig völlig unangebrachter Lobhudelei die Machthaber in Nordamerika betreffend, wirkt auf mich absolut abstoßend. Noch nie habe ich so menschenverachtende Abhandlungen gelesen oder gehört. Für mich ist deshalb hier Schluss. Ich werde die Zimmerbühne nicht mehr betreten." Danke für den Beweis meiner Einzigartigkeit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Deine arrogante Art über Naturvölker zu sprechen, bei gleichzeitig völlig unangebrachter Lobhudelei die Machthaber in Nordamerika betreffend, wirkt auf mich absolut abstoßend. Noch nie habe ich so menschenverachtende Abhandlungen gelesen oder gehört. Für mich ist deshalb hier Schluss. Ich werde die Zimmerbühne nicht mehr betreten.&#8221; Danke für den Beweis meiner Einzigartigkeit!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-3217783</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 05:29:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-3217783</guid>
		<description>9. Juli 2011
Die deutsche Presse auf dem Kriegspfad gegen die Zivilisation

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 14:01 Bearbeiten

Heute: Die Indianer, ihre brachialen Sitten und ihre öko-sozialistische Stammesgesinnung

Die Zeitschrift „Geo“ hält mit einem aus dem Jahre 2006 stammenden Heft bislang den Höhepunkt des zivilisationsrelativierenden Skandals.  Im gleichen Jahr wies ich auch schon auf die wahren Abläufe der Zivilisationswerdung in Südamerika hin doch jetzt legt das Magazin „Geschichte“ ein Heft vor (Mythos, Wilder Westen – Cowboys, Siedler und Indianer), das nicht nur Haare zu Berge stehen, sondern sämtliche Schriften zur Aufklärung in Staub verwandeln lässt.

Atemberaubende unterschiedliche kulturelle Traditionen

Chefredakteur Klaus Hillingmeier schreibt sich unter der gehörnten Katsina-Schutzgeist-Figur  einer verstorbenen Seele der Hopi-Indianer atemlos Ressentiments „Jenseits von Bonanza“ von der Seele, die im Einklang mit den edlen Wilden weiß, das alles ganz  und anders war: „Von der Cowboy-Romantik muss man sich verabschieden.“ Das sitzt und zwar so gewaltig, dass man sich schütteln und rütteln muss um nach einer wie eine Unendlichkeit wirkenden Nachdenkzeit mit dem bösen Verstand eines mitteleuropäischen Menschen zu fragen: „Romantik? Bitte wieso? MEIN Bild des „Wilden Westens“ ist das eines entbehrungsreichen, bislang rauen Alltags“.  

Nicht verwundernd wird das auch im Weiteren festgestellt: „Freiheit bedeutete für sie, monatelang bei jedem Wetter ohne festes Dach über dem Kopf auszukommen…“ – immerhin denkt sich der Leser, besser als in Europa arbeitslos zu sein oder seinen Job in deutschen Mainstreammedien schludrig abzuleisten – doch da spitzt sich verachtenswert zu., (was wir schon ahnten): „…ihre Abenteuer fanden sie in den schäbigen und billigen Bordellen entlang der Viehrouten.“ Wer wendet sich da nicht vom „schäbigen und billigen“ Leben der angeblich freiheitlichen Vorfahren von George Bush und Ronald Reagan ab?!

Wir werden belehrt, der Name „Indianer“ sei irreführend und „unser Bild von den Indianern“ „noch verzerrter“ ist als das der Cowboys, war doch ihr Leben nicht schäbig und billig, sondern „ihre sprachliche Vielfalt, ihre unterschiedlichen kulturellen Traditionen atemberaubend.“ Ein schöner Euphemismus dafür, dass jeder Stamm seine Laute anders formte und keine gemeinsame Kultur zu erkennen war. Immerhin, die Vielfalt ist ganz enorm gegeben, denn sie reicht von einfachsten, entfernt an die „Hochhäusern“ im Bauhaus – Stil Marke „KdF Prora auf Rügen“ (nur mit schießschartenähnlichen Fenstern) erinnernd, bis hin zur Entfaltung der Produktionsmittel auf dem Niveau einer Sammler - , Bauern – und Sklavenhaltergesellschaft.

Der Chefredakteur weist dann die Richtung: „Sie (die Stämme) wurden Opfer der weißen Expansion in den Westen.“ Uff! Mit solche kruder Logik hatte einst die NPD punkten wollen “Wir wissen: Die indianischen Völker konnten die Zuwanderer nicht stoppen. Jetzt leben sie in Reservaten“, ohne aber zu fragen: Wer wen? Bzw. Warum und Wofür? Wer verdrängt ist immer im Unrecht und wer geht, ist immer ein Opfer? Eine Verdrängung durch Qualität, eine Ersetzung der niederen durch die höhere Kultur, weil sie höher steht, nicht weil sie wirklich gewalttätiger wäre, ist nicht vorgesehen. Engels oder auch Hegel hätten hingegen angesichts derartiger Gesamtgemengelage von „gebrochen barbarischen Resten“ gesprochen, aber die Theorie der Gleichwertigkeit aller Kulturen ist nun mal keine, die der Vernunftepoche, sondern dem Bauchgefühl-Weltkulturerbe entsprang. Richtig ist, dass z.B. die Irokesen eine facettenreichere Rechtsordnung besaßen als andere, die sich nicht zuletzt oftmals untereinander spinnefeind waren. Auch kooperierten indianische Stämme und assimilierten sich frühzeitig. „Erst kamen die Siedler mit dem Planwagen, dann durchschnitten Eisenbahnen unbarmherzig (!, Anm. TK) ihren Lebensraum….Am Ende wartete immer der Tod oder die Trostlosigkeit des Reservates.“ Dazwischen gibt es nichts, meint der Autor, nicht einmal die Möglichkeit der Assimilation. Lieber schmollt man hunderte Jahre im Wigwam – am Besten auf immer und ewig. So wächst dann sicher auch das Verständnis für heutige Assimilisierungsverweigerer. Aber selbst wenn ich die Weißen vorbildlich verhielten, klingt das in „Geschichte“ so - zu einem Bild mit anzugtragenden Indianern heißt es: „Im Korsett des weißen Mannes; Junge Indianer lernen 1915 im Physikunterricht an der Casliste Indien School, Pennsylvania“. Der böse weiße Mann steckt die edlen Wilden also doch glatt in eine Schule, gibt ihnen zivilisierte Kleidung und lehrt ihnen die Gesetze der Erde. Unerhört dieser Assimilationszwang!

Vom Ohrendurchstechen und Skalpieren

Besonders eine Schreiberin namens Karin Feuerstein-Prasser glüht vor Begeisterung. General Custer habe einen „hohen Preis für maßlosen Ehrgeiz, Eitelkeit und Selbstüberschätzung“ gezahlt. Mag der auch tatsächlich nicht eine immer berechenbare Person gewesen sein, scheint die Verachtung der Schreiberin für ihn größer als die Käßmannsche Frontbegeisterung klein ist. Custer wird beschrieben als weißester aller Weißen, den Ekel des perfekten Verstandesmenschen verkörpernd, dass Hassobjekt der Zukurzgekommenen: „Das bekannte Foto, das ihn in der Pose des markigen Soldaten zeigt: blonde Lockenpracht, ernster Blick, die Arme entschlossen vor dem Körper verschränkt, und schließlich sein Markenzeichen, das leuchtend rote Halstuch. Custer grinste selbstgefällig. Oh ja, er würde es diesen Wilden schon zeigen.“ Dem in Trancezuständen seine „Unverwundbarkeit“ erlebenden, vierschrötingen „Sitting Bull“ (Geistertänzer und später von eigenen Leuten ermordet) hingegen, wird die Kraft der „Weissagung“ attestiert, als sei es der Wetterbericht für die kommende Stunde, die bei der Autorin zu einer „wirklichen spirituellen Einstimmung auf den bevorstehenden Kampf“ hochgejuchzt wird.

Wie sah sie aus, die „wirkliche spirituelle Einstimmung“? Stille musste natürlich herrschen, mehr noch „es war totenstill als der Häuptling ein Messer ergriff und begann sich tiefe Schnitte in die Haust zu ritzen, wieder und wieder, bis er sich fast hundert blutende Wunden zugefügt hatte.“ „Custer starb, aber die Zukunft der Indianer blieb blutig“, wird sinnigerweise am Rand der „wirklich spirituellen Einstimmung“ stehen. Doch die „Visionen“, die Sitting Bull nicht zum Arzt führten (nach Helmut Schmidt), sondern in den Kampf, ließen ihn siegesgewiss werden und richtig, schreibt Frau Feuerstein-Prasser: „So war Sitting Bulls Vision Wirklichkeit geworden.“ Die Leichen der Soldaten wurden grausam verstümmelt („der schneidige General saß in der Falle“), die meisten skalpiert und General Custer einer besonderen Behandlung  unterzogen: „Die Indianer hatten sein Trommelfell durchstoßen, damit er die Worte von Sitting Bull hört und die Indianer in Frieden lässt“. Tja, so sieht die Strafe halt aus, wenn man nicht im Einklang mit der Natur lebt. Eine „schmähliche Niederlage“ sei es gewesen, frohlockt es nicht nur zwischen den Zeilen, aber warum sie diesen „Sieg am Little Bighorn nur kurze Zeit feiern“ konnten, trotz der „wirklich spirituellen Einstimmung“, weiß auch die Autorin nicht zu sagen – da versagt jede Weissagung.

Perfekte öko-sozialistische Stammesgesinnung

„Kein Mensch ist illegal kann seine Mutter besitzen, keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen“, so drohen zwar in der Sache wenig logisch, aber dafür umso dicker die Lettern im nächsten Artikel. Als Einstieg lesen wir: „Ihr Erbe (das der „Ureinwohner“) wischten die Weißen mit Gewalt weg.“ Und: „Im Einklang mit der Natur („Bio“ als Grundgesetz, auch wenn es tödlich ist) erblüht eine Vielfalt der Kulturen. Bis die Siedler kamen.“ Aha, schon damals drangen die Eurozentristen, Christen, Aufklärer und Sarrazin-Anhänger mit Gewalt vor und zerstörten die natürliche Ordnung. „Jagd und Fischgründe waren gemeinsamer Stammesbesitz“, jubiliert es in „Geschichte“. So wie auch die Maya-Kultur einst verklärt dargestellt wurde, ehe kritischere Forscher sie Schritt für Schritt ihres blutigen Charakters entlarvten, gilt die Indianer-Kultur noch immer als eine, die „im Einklang mit der Natur“ existierte. „Nur vertragen sich die Daten von Anthropologen, Ethnologen, Archäologen und anderen Wissenschaftlern nicht mit diesen romantischen Vorstellungen….Das Märchen vom Indianer, der in tiefer spiritueller Verbundenheit mit der Natur lebt, verrät viel über die romantische Sehnsucht der Europäer und nichts über die indigene Bevölkerung Amerikas“, schrieb die Süddeutsche am 20. April 2011. Doch der Mythos wird immer wieder aufs Neue gefüttert. Warum aber die Fremden nicht herzlich begrüßt, Reise - und Niederlassungsfreiheit, gleiches Stammesrecht und Produktionsfreiheit bekamen, interessiert niemanden, der lediglich auf „Ureinwohner“ mit einem Faible fürs traditionsgebundene Skalpieren fixiert ist.

Der Autor lässt dann richtig den blauen Dunst wabern: „Die Friedenspfeife war vielen heilig. Bei den Sioux stand der Rauch für den Atem des Wakan Taka, des Großen Geist…, Manitu: Synonym für eine Kraft, die in allen Dingen steckt. So war der Respekt vor der Natur gegenwärtig.“ Das ist ja auch äußerst schlüssig. „Schau, mein Freund, das Gras, das aus der Erde wächst, gehört allen“, wird ein Indianer zitiert, ungeachtet dessen, dass eben jender laut postulierte Eigentums-Anspruch der Sippe, des Stammes oder des „Volkes“ schon an der Grenze des Nachbarn aufhörte und also nicht allen, sondern nur den eigenen Leuten gehörte (und das nur als Kollektiv), wird kaum Wort über den äußerst niedrigen Produktionsstand verloren (lediglich, man sei nicht über den Tauschhandel hinweggekommen) und auch nicht über die Kultur, die über die Verarbeitung unmittelbarer Ereignisse nicht hinwegkam. Keine weiterführende Erfindungen, keine echte Kopfarbeit, keine nennenswerten technischen Errungenschaften, nicht einmal eine Schriftsprache. Dönekes und Phantasie, Beschwörung und Tänze, sonst: Das reine Nichts! Aber vor allem Sprüche! Und wenn sie nicht wie “Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann” eine schlichte Erfindung eines Regisseurs waren, so triefen sie vor Banalität.

Prekär wäre es, wenn heute noch jemand die Schlachtungen am lebendiger Leib, wie sie bei den Mayas üblich war, mit derselben Inbrunst als quasi spirituelle Notwendigkeit, wie es ein Wolfgang Mayer versucht, propagieren würde, doch bei den Indianern geht alles: „Die Vorstellung von der Lebenskraft als menschlichem Besitz spielt bei den meisten Indianern eine Rolle. Viele glaubten, dass die magische Lebensbejahung in den Kopfhaaren steckte und übertragbar sei – daher der Brauch bei manchen Stämmen, besiegten Feinden den Skalp abzuschneiden, von den Opfern also Kraft zu übernehmen.“ Na dann. Ganz normal also, oder? Wenn diese „Kultur“ lapidar geschildert, aber ihre Abschaffung durch den weißen Mann verurteilt wird, dann hat die Schüssel einen Sprung genau dort, wo es sifft bis zum Gestank.

Da alle Kulturen gleich sind, wird die unsrige niemand verteidigen. Zumindest nicht von, resp. in manchen deutschen Redaktionstuben. Interessante Aussichten. Wir werden neben dem Schießen üben auch Clausewitz lesen müssen.

*sing* http://www.youtube.com/watch?v=HmfhtqYndDk

Mit welchem Dünnpfiff deutsche Kinder erzogen werden -http://www.youtube.com/watch?v=kvgrlomXbts

 *sing* - http://www.youtube.com/watch?v=K6nBGW0BI6g&#038;feature=related

 “The first Nation” bestand nur aus 200 bis 300 Personen! - http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,357205,00.html
Am 11.09.2024 um 08:17 schrieb Tanja Krienen:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>9. Juli 2011<br />
Die deutsche Presse auf dem Kriegspfad gegen die Zivilisation</p>
<p>Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 14:01 Bearbeiten</p>
<p>Heute: Die Indianer, ihre brachialen Sitten und ihre öko-sozialistische Stammesgesinnung</p>
<p>Die Zeitschrift „Geo“ hält mit einem aus dem Jahre 2006 stammenden Heft bislang den Höhepunkt des zivilisationsrelativierenden Skandals.  Im gleichen Jahr wies ich auch schon auf die wahren Abläufe der Zivilisationswerdung in Südamerika hin doch jetzt legt das Magazin „Geschichte“ ein Heft vor (Mythos, Wilder Westen – Cowboys, Siedler und Indianer), das nicht nur Haare zu Berge stehen, sondern sämtliche Schriften zur Aufklärung in Staub verwandeln lässt.</p>
<p>Atemberaubende unterschiedliche kulturelle Traditionen</p>
<p>Chefredakteur Klaus Hillingmeier schreibt sich unter der gehörnten Katsina-Schutzgeist-Figur  einer verstorbenen Seele der Hopi-Indianer atemlos Ressentiments „Jenseits von Bonanza“ von der Seele, die im Einklang mit den edlen Wilden weiß, das alles ganz  und anders war: „Von der Cowboy-Romantik muss man sich verabschieden.“ Das sitzt und zwar so gewaltig, dass man sich schütteln und rütteln muss um nach einer wie eine Unendlichkeit wirkenden Nachdenkzeit mit dem bösen Verstand eines mitteleuropäischen Menschen zu fragen: „Romantik? Bitte wieso? MEIN Bild des „Wilden Westens“ ist das eines entbehrungsreichen, bislang rauen Alltags“.  </p>
<p>Nicht verwundernd wird das auch im Weiteren festgestellt: „Freiheit bedeutete für sie, monatelang bei jedem Wetter ohne festes Dach über dem Kopf auszukommen…“ – immerhin denkt sich der Leser, besser als in Europa arbeitslos zu sein oder seinen Job in deutschen Mainstreammedien schludrig abzuleisten – doch da spitzt sich verachtenswert zu., (was wir schon ahnten): „…ihre Abenteuer fanden sie in den schäbigen und billigen Bordellen entlang der Viehrouten.“ Wer wendet sich da nicht vom „schäbigen und billigen“ Leben der angeblich freiheitlichen Vorfahren von George Bush und Ronald Reagan ab?!</p>
<p>Wir werden belehrt, der Name „Indianer“ sei irreführend und „unser Bild von den Indianern“ „noch verzerrter“ ist als das der Cowboys, war doch ihr Leben nicht schäbig und billig, sondern „ihre sprachliche Vielfalt, ihre unterschiedlichen kulturellen Traditionen atemberaubend.“ Ein schöner Euphemismus dafür, dass jeder Stamm seine Laute anders formte und keine gemeinsame Kultur zu erkennen war. Immerhin, die Vielfalt ist ganz enorm gegeben, denn sie reicht von einfachsten, entfernt an die „Hochhäusern“ im Bauhaus – Stil Marke „KdF Prora auf Rügen“ (nur mit schießschartenähnlichen Fenstern) erinnernd, bis hin zur Entfaltung der Produktionsmittel auf dem Niveau einer Sammler - , Bauern – und Sklavenhaltergesellschaft.</p>
<p>Der Chefredakteur weist dann die Richtung: „Sie (die Stämme) wurden Opfer der weißen Expansion in den Westen.“ Uff! Mit solche kruder Logik hatte einst die NPD punkten wollen “Wir wissen: Die indianischen Völker konnten die Zuwanderer nicht stoppen. Jetzt leben sie in Reservaten“, ohne aber zu fragen: Wer wen? Bzw. Warum und Wofür? Wer verdrängt ist immer im Unrecht und wer geht, ist immer ein Opfer? Eine Verdrängung durch Qualität, eine Ersetzung der niederen durch die höhere Kultur, weil sie höher steht, nicht weil sie wirklich gewalttätiger wäre, ist nicht vorgesehen. Engels oder auch Hegel hätten hingegen angesichts derartiger Gesamtgemengelage von „gebrochen barbarischen Resten“ gesprochen, aber die Theorie der Gleichwertigkeit aller Kulturen ist nun mal keine, die der Vernunftepoche, sondern dem Bauchgefühl-Weltkulturerbe entsprang. Richtig ist, dass z.B. die Irokesen eine facettenreichere Rechtsordnung besaßen als andere, die sich nicht zuletzt oftmals untereinander spinnefeind waren. Auch kooperierten indianische Stämme und assimilierten sich frühzeitig. „Erst kamen die Siedler mit dem Planwagen, dann durchschnitten Eisenbahnen unbarmherzig (!, Anm. TK) ihren Lebensraum….Am Ende wartete immer der Tod oder die Trostlosigkeit des Reservates.“ Dazwischen gibt es nichts, meint der Autor, nicht einmal die Möglichkeit der Assimilation. Lieber schmollt man hunderte Jahre im Wigwam – am Besten auf immer und ewig. So wächst dann sicher auch das Verständnis für heutige Assimilisierungsverweigerer. Aber selbst wenn ich die Weißen vorbildlich verhielten, klingt das in „Geschichte“ so - zu einem Bild mit anzugtragenden Indianern heißt es: „Im Korsett des weißen Mannes; Junge Indianer lernen 1915 im Physikunterricht an der Casliste Indien School, Pennsylvania“. Der böse weiße Mann steckt die edlen Wilden also doch glatt in eine Schule, gibt ihnen zivilisierte Kleidung und lehrt ihnen die Gesetze der Erde. Unerhört dieser Assimilationszwang!</p>
<p>Vom Ohrendurchstechen und Skalpieren</p>
<p>Besonders eine Schreiberin namens Karin Feuerstein-Prasser glüht vor Begeisterung. General Custer habe einen „hohen Preis für maßlosen Ehrgeiz, Eitelkeit und Selbstüberschätzung“ gezahlt. Mag der auch tatsächlich nicht eine immer berechenbare Person gewesen sein, scheint die Verachtung der Schreiberin für ihn größer als die Käßmannsche Frontbegeisterung klein ist. Custer wird beschrieben als weißester aller Weißen, den Ekel des perfekten Verstandesmenschen verkörpernd, dass Hassobjekt der Zukurzgekommenen: „Das bekannte Foto, das ihn in der Pose des markigen Soldaten zeigt: blonde Lockenpracht, ernster Blick, die Arme entschlossen vor dem Körper verschränkt, und schließlich sein Markenzeichen, das leuchtend rote Halstuch. Custer grinste selbstgefällig. Oh ja, er würde es diesen Wilden schon zeigen.“ Dem in Trancezuständen seine „Unverwundbarkeit“ erlebenden, vierschrötingen „Sitting Bull“ (Geistertänzer und später von eigenen Leuten ermordet) hingegen, wird die Kraft der „Weissagung“ attestiert, als sei es der Wetterbericht für die kommende Stunde, die bei der Autorin zu einer „wirklichen spirituellen Einstimmung auf den bevorstehenden Kampf“ hochgejuchzt wird.</p>
<p>Wie sah sie aus, die „wirkliche spirituelle Einstimmung“? Stille musste natürlich herrschen, mehr noch „es war totenstill als der Häuptling ein Messer ergriff und begann sich tiefe Schnitte in die Haust zu ritzen, wieder und wieder, bis er sich fast hundert blutende Wunden zugefügt hatte.“ „Custer starb, aber die Zukunft der Indianer blieb blutig“, wird sinnigerweise am Rand der „wirklich spirituellen Einstimmung“ stehen. Doch die „Visionen“, die Sitting Bull nicht zum Arzt führten (nach Helmut Schmidt), sondern in den Kampf, ließen ihn siegesgewiss werden und richtig, schreibt Frau Feuerstein-Prasser: „So war Sitting Bulls Vision Wirklichkeit geworden.“ Die Leichen der Soldaten wurden grausam verstümmelt („der schneidige General saß in der Falle“), die meisten skalpiert und General Custer einer besonderen Behandlung  unterzogen: „Die Indianer hatten sein Trommelfell durchstoßen, damit er die Worte von Sitting Bull hört und die Indianer in Frieden lässt“. Tja, so sieht die Strafe halt aus, wenn man nicht im Einklang mit der Natur lebt. Eine „schmähliche Niederlage“ sei es gewesen, frohlockt es nicht nur zwischen den Zeilen, aber warum sie diesen „Sieg am Little Bighorn nur kurze Zeit feiern“ konnten, trotz der „wirklich spirituellen Einstimmung“, weiß auch die Autorin nicht zu sagen – da versagt jede Weissagung.</p>
<p>Perfekte öko-sozialistische Stammesgesinnung</p>
<p>„Kein Mensch ist illegal kann seine Mutter besitzen, keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen“, so drohen zwar in der Sache wenig logisch, aber dafür umso dicker die Lettern im nächsten Artikel. Als Einstieg lesen wir: „Ihr Erbe (das der „Ureinwohner“) wischten die Weißen mit Gewalt weg.“ Und: „Im Einklang mit der Natur („Bio“ als Grundgesetz, auch wenn es tödlich ist) erblüht eine Vielfalt der Kulturen. Bis die Siedler kamen.“ Aha, schon damals drangen die Eurozentristen, Christen, Aufklärer und Sarrazin-Anhänger mit Gewalt vor und zerstörten die natürliche Ordnung. „Jagd und Fischgründe waren gemeinsamer Stammesbesitz“, jubiliert es in „Geschichte“. So wie auch die Maya-Kultur einst verklärt dargestellt wurde, ehe kritischere Forscher sie Schritt für Schritt ihres blutigen Charakters entlarvten, gilt die Indianer-Kultur noch immer als eine, die „im Einklang mit der Natur“ existierte. „Nur vertragen sich die Daten von Anthropologen, Ethnologen, Archäologen und anderen Wissenschaftlern nicht mit diesen romantischen Vorstellungen….Das Märchen vom Indianer, der in tiefer spiritueller Verbundenheit mit der Natur lebt, verrät viel über die romantische Sehnsucht der Europäer und nichts über die indigene Bevölkerung Amerikas“, schrieb die Süddeutsche am 20. April 2011. Doch der Mythos wird immer wieder aufs Neue gefüttert. Warum aber die Fremden nicht herzlich begrüßt, Reise - und Niederlassungsfreiheit, gleiches Stammesrecht und Produktionsfreiheit bekamen, interessiert niemanden, der lediglich auf „Ureinwohner“ mit einem Faible fürs traditionsgebundene Skalpieren fixiert ist.</p>
<p>Der Autor lässt dann richtig den blauen Dunst wabern: „Die Friedenspfeife war vielen heilig. Bei den Sioux stand der Rauch für den Atem des Wakan Taka, des Großen Geist…, Manitu: Synonym für eine Kraft, die in allen Dingen steckt. So war der Respekt vor der Natur gegenwärtig.“ Das ist ja auch äußerst schlüssig. „Schau, mein Freund, das Gras, das aus der Erde wächst, gehört allen“, wird ein Indianer zitiert, ungeachtet dessen, dass eben jender laut postulierte Eigentums-Anspruch der Sippe, des Stammes oder des „Volkes“ schon an der Grenze des Nachbarn aufhörte und also nicht allen, sondern nur den eigenen Leuten gehörte (und das nur als Kollektiv), wird kaum Wort über den äußerst niedrigen Produktionsstand verloren (lediglich, man sei nicht über den Tauschhandel hinweggekommen) und auch nicht über die Kultur, die über die Verarbeitung unmittelbarer Ereignisse nicht hinwegkam. Keine weiterführende Erfindungen, keine echte Kopfarbeit, keine nennenswerten technischen Errungenschaften, nicht einmal eine Schriftsprache. Dönekes und Phantasie, Beschwörung und Tänze, sonst: Das reine Nichts! Aber vor allem Sprüche! Und wenn sie nicht wie “Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann” eine schlichte Erfindung eines Regisseurs waren, so triefen sie vor Banalität.</p>
<p>Prekär wäre es, wenn heute noch jemand die Schlachtungen am lebendiger Leib, wie sie bei den Mayas üblich war, mit derselben Inbrunst als quasi spirituelle Notwendigkeit, wie es ein Wolfgang Mayer versucht, propagieren würde, doch bei den Indianern geht alles: „Die Vorstellung von der Lebenskraft als menschlichem Besitz spielt bei den meisten Indianern eine Rolle. Viele glaubten, dass die magische Lebensbejahung in den Kopfhaaren steckte und übertragbar sei – daher der Brauch bei manchen Stämmen, besiegten Feinden den Skalp abzuschneiden, von den Opfern also Kraft zu übernehmen.“ Na dann. Ganz normal also, oder? Wenn diese „Kultur“ lapidar geschildert, aber ihre Abschaffung durch den weißen Mann verurteilt wird, dann hat die Schüssel einen Sprung genau dort, wo es sifft bis zum Gestank.</p>
<p>Da alle Kulturen gleich sind, wird die unsrige niemand verteidigen. Zumindest nicht von, resp. in manchen deutschen Redaktionstuben. Interessante Aussichten. Wir werden neben dem Schießen üben auch Clausewitz lesen müssen.</p>
<p>*sing* <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HmfhtqYndDk" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=HmfhtqYndDk</a></p>
<p>Mit welchem Dünnpfiff deutsche Kinder erzogen werden -http://www.youtube.com/watch?v=kvgrlomXbts</p>
<p> *sing* - <a href="http://www.youtube.com/watch?v=K6nBGW0BI6g&#038;feature=related" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=K6nBGW0BI6g&#038;feature=related</a></p>
<p> “The first Nation” bestand nur aus 200 bis 300 Personen! - <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,357205,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,357205,00.html</a><br />
Am 11.09.2024 um 08:17 schrieb Tanja Krienen:</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-2132982</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 05:00:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-2132982</guid>
		<description>Der Gipfel - https://www.focus.de/klima/experten/warnung-vor-dem-klimawandel-kolumne-von-martin-haeusler-indigene-leben-von-der-natur-ueber-uns-brueder-sind-sie-entsetzt_id_195227887.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gipfel - <a href="https://www.focus.de/klima/experten/warnung-vor-dem-klimawandel-kolumne-von-martin-haeusler-indigene-leben-von-der-natur-ueber-uns-brueder-sind-sie-entsetzt_id_195227887.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/klima/experten/warnung-vor-dem-klimawandel-kolumne-von-martin-haeusler-indigene-leben-von-der-natur-ueber-uns-brueder-sind-sie-entsetzt_id_195227887.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-2041161</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2023 09:47:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-2041161</guid>
		<description>https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2018/06/wie-und-wann-kamen-die-ersten-menschen-nach-amerika</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2018/06/wie-und-wann-kamen-die-ersten-menschen-nach-amerika" rel="nofollow">https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2018/06/wie-und-wann-kamen-die-ersten-menschen-nach-amerika</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-1913627</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2023 14:08:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-1913627</guid>
		<description>https://www.achgut.com/artikel/dann_eben_ritter_statt_indianer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/dann_eben_ritter_statt_indianer" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/dann_eben_ritter_statt_indianer</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-1833364</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 06:22:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-1833364</guid>
		<description>https://www.spiegel.de/geschichte/deb-haaland-first-lady-a-10159efb-0002-0001-0000-000208364234</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.spiegel.de/geschichte/deb-haaland-first-lady-a-10159efb-0002-0001-0000-000208364234" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/geschichte/deb-haaland-first-lady-a-10159efb-0002-0001-0000-000208364234</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-1691044</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 11:37:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/07/09/1845.html#comment-1691044</guid>
		<description>https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-im-kolonialismus-kurs-mit-infantino_id_180424399.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-im-kolonialismus-kurs-mit-infantino_id_180424399.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-im-kolonialismus-kurs-mit-infantino_id_180424399.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
