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	<title>Kommentare zu: Video: Vor 45 Jahren am 25. Juni 1966: THE BEATLES im Ruhrgebiet</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/06/23/1841.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:27:26 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/06/23/1841.html#comment-2084125</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2023 14:35:40 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.tanjakrienen.de/</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/06/23/1841.html#comment-456141</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2017 12:45:19 +0000</pubDate>
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		<description>Dem Publikum war dies herzlich egal, denn was von der BÃ¼hne kam, ging in dem HÃ¶llenlÃ¤rm der KonzertgÃ¤ste ohnehin weitgehend unter. Der Augenzeugin Tanja Krienen lÃ¤uft heute noch ein Schauder der Erinnerung Ã¼ber die Haut. Sie war gerade neun Jahre alt, als sie von ihren ebenso neugierigen wie besorgten Eltern zum Konzert in der Essener Grugahalle begleitet wurde. FÃ¼r das MÃ¤dchen war es â€žein Urknall, eine ErschÃ¼tterung, eine Explosion, ein Erbeben gar, eine persÃ¶nliche Weltneuerschaffung.â€œ Kreischende MÃ¤dchen, rockende Jungs, Menschen ohne Kontrolle. Alles tanzte und schrie, manche tobten, bis sie umfielen und weggetragen wurden. OrdnungskrÃ¤fte und Polizei waren im Dauereinsatz. SÃ¼dWest Presse http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/_wir-regieren-germany_-13235073.html

Ich verstand es selber nicht. Meine Eltern hatten mir tatsÃ¤chlich vorgeschlagen, ich kÃ¶nnte doch nach Essen zum Konzert der Beatles fahren. Es muss das Jahr der Bravo-Beatles-Blitztournee gewesen sein, eine andere gab es nicht. Da war ich dreizehn, das kann man nachrechnen. Wie dachten die sich das? Wie sollte ich von Wissingen Ã¼ber OsnabrÃ¼ck eine Zugverbindung nach Essen finden und von da aus bis zur Gruga-Halle vordringen? Wie sollte ich das finanzieren? Es wÃ¼rde bestimmt mehr als zehn Mark kosten. War es nicht viel zu gefÃ¤hrlich?

Da wÃ¼rde es Frauen geben, die so laut kreischten, dass man noch tagelang ein Pfeifen im Ohr hatte. Diese Frauen fielen, wie man hÃ¶rte, reihenweise in Ohnmacht â€“ und ich konnte keine Erste Hilfe leisten. Warum kreischten sie so? http://www.achgut.com/artikel/ein_schrei_geht_um_die_welt

https://www.waz.de/staedte/essen/so-erlebten-fans-die-beatles-am-25-juni-1966-in-essen-id11948270.html

https://www.youtube.com/watch?v=2ewWzlx_bV8</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Publikum war dies herzlich egal, denn was von der BÃ¼hne kam, ging in dem HÃ¶llenlÃ¤rm der KonzertgÃ¤ste ohnehin weitgehend unter. Der Augenzeugin Tanja Krienen lÃ¤uft heute noch ein Schauder der Erinnerung Ã¼ber die Haut. Sie war gerade neun Jahre alt, als sie von ihren ebenso neugierigen wie besorgten Eltern zum Konzert in der Essener Grugahalle begleitet wurde. FÃ¼r das MÃ¤dchen war es â€žein Urknall, eine ErschÃ¼tterung, eine Explosion, ein Erbeben gar, eine persÃ¶nliche Weltneuerschaffung.â€œ Kreischende MÃ¤dchen, rockende Jungs, Menschen ohne Kontrolle. Alles tanzte und schrie, manche tobten, bis sie umfielen und weggetragen wurden. OrdnungskrÃ¤fte und Polizei waren im Dauereinsatz. SÃ¼dWest Presse <a href="http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/_wir-regieren-germany_-13235073.html" rel="nofollow">http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/_wir-regieren-germany_-13235073.html</a></p>
<p>Ich verstand es selber nicht. Meine Eltern hatten mir tatsÃ¤chlich vorgeschlagen, ich kÃ¶nnte doch nach Essen zum Konzert der Beatles fahren. Es muss das Jahr der Bravo-Beatles-Blitztournee gewesen sein, eine andere gab es nicht. Da war ich dreizehn, das kann man nachrechnen. Wie dachten die sich das? Wie sollte ich von Wissingen Ã¼ber OsnabrÃ¼ck eine Zugverbindung nach Essen finden und von da aus bis zur Gruga-Halle vordringen? Wie sollte ich das finanzieren? Es wÃ¼rde bestimmt mehr als zehn Mark kosten. War es nicht viel zu gefÃ¤hrlich?</p>
<p>Da wÃ¼rde es Frauen geben, die so laut kreischten, dass man noch tagelang ein Pfeifen im Ohr hatte. Diese Frauen fielen, wie man hÃ¶rte, reihenweise in Ohnmacht â€“ und ich konnte keine Erste Hilfe leisten. Warum kreischten sie so? <a href="http://www.achgut.com/artikel/ein_schrei_geht_um_die_welt" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/ein_schrei_geht_um_die_welt</a></p>
<p><a href="https://www.waz.de/staedte/essen/so-erlebten-fans-die-beatles-am-25-juni-1966-in-essen-id11948270.html" rel="nofollow">https://www.waz.de/staedte/essen/so-erlebten-fans-die-beatles-am-25-juni-1966-in-essen-id11948270.html</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2ewWzlx_bV8" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=2ewWzlx_bV8</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/06/23/1841.html#comment-341177</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2016 03:40:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/06/23/1841.html#comment-341177</guid>
		<description>Man kann Ã¼ber Yoko Ono alles MÃ¶gliche denken: FrÃ¼her hielt ich sie auch fÃ¼r eine Intrigantin und kÃ¼nstlerisch fÃ¼r eine MitlÃ¤uferin. Nicht nur Letzteres hat sich als falsch herausstellt. Es ist ihr mehr als hoch anzurechnen, dass sie aus dem scheinhumanistischen Schatten ihres Milieus heraustritt und vehement dafÃ¼r kÃ¤mpft, dass der MÃ¶rder ihres Mannes John Lennon, nicht frei kommt. Sie ist es, die ihre gewichtige Stimme als Ehefrau immer wieder in die Waagschale wirft und ihn bewusst schmoren lÃ¤sst. SchÃ¶n, dass sich Menschen partiell Ã¤ndern und "Love and Peace und Freedom" in bestimmten Punkten Ã¼berwinden. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/moerder-von-john-lennon-bewaehrungsgesuch-erneut-abgelehnt-a-1110019.html

Michael Grunzel Aber liegt nicht grad da die Heuchelei und tiefe moralische Verkommenheit verborgen? "Love &#038; Peace" endet offenbar dort, wo es um persÃ¶nliche Interessen (hier: Rache, oder auch die eigene Sicherheit) geht! Ich hab wirklich nichts fÃ¼r Chapman Ã¼brig, von mir aus kann er im Knast verrotten, aber ganz "ehrlich" erscheint mir die permanente Intervention Onos gegen seine Freilassung auch nicht!
GefÃ¤llt mir Â· Antworten Â· Gerade eben
Tanja Krienen
Tanja Krienen Aber das meine ich doch. Manche allzu guten Menschen mÃ¼ssen persÃ¶nliche Erfahrungen machen, um sie zu revidieren. Manche halten sich dennoch verbissen an alten Idealen fest, aus Prinzip oder um nicht zum VerrÃ¤ter gestempelt zu werden, denn man verliert leicht das bisherige, ach so nette Milieu. Letztlich ist es wohl: Realisten/Pessimisten und gegen allzu gute Menschen widersprechende Leute, haben wahrscheinlich mehr erlebt und denken konsequenter, sind wohl auch eher bereit fÃ¼r ihre SchlÃ¼sse einzutreten und Nachteile durchzustehen, weil sie wahrhaftig sein wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann Ã¼ber Yoko Ono alles MÃ¶gliche denken: FrÃ¼her hielt ich sie auch fÃ¼r eine Intrigantin und kÃ¼nstlerisch fÃ¼r eine MitlÃ¤uferin. Nicht nur Letzteres hat sich als falsch herausstellt. Es ist ihr mehr als hoch anzurechnen, dass sie aus dem scheinhumanistischen Schatten ihres Milieus heraustritt und vehement dafÃ¼r kÃ¤mpft, dass der MÃ¶rder ihres Mannes John Lennon, nicht frei kommt. Sie ist es, die ihre gewichtige Stimme als Ehefrau immer wieder in die Waagschale wirft und ihn bewusst schmoren lÃ¤sst. SchÃ¶n, dass sich Menschen partiell Ã¤ndern und &#8220;Love and Peace und Freedom&#8221; in bestimmten Punkten Ã¼berwinden. <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/moerder-von-john-lennon-bewaehrungsgesuch-erneut-abgelehnt-a-1110019.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/justiz/moerder-von-john-lennon-bewaehrungsgesuch-erneut-abgelehnt-a-1110019.html</a></p>
<p>Michael Grunzel Aber liegt nicht grad da die Heuchelei und tiefe moralische Verkommenheit verborgen? &#8220;Love &#038; Peace&#8221; endet offenbar dort, wo es um persÃ¶nliche Interessen (hier: Rache, oder auch die eigene Sicherheit) geht! Ich hab wirklich nichts fÃ¼r Chapman Ã¼brig, von mir aus kann er im Knast verrotten, aber ganz &#8220;ehrlich&#8221; erscheint mir die permanente Intervention Onos gegen seine Freilassung auch nicht!<br />
GefÃ¤llt mir Â· Antworten Â· Gerade eben<br />
Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Aber das meine ich doch. Manche allzu guten Menschen mÃ¼ssen persÃ¶nliche Erfahrungen machen, um sie zu revidieren. Manche halten sich dennoch verbissen an alten Idealen fest, aus Prinzip oder um nicht zum VerrÃ¤ter gestempelt zu werden, denn man verliert leicht das bisherige, ach so nette Milieu. Letztlich ist es wohl: Realisten/Pessimisten und gegen allzu gute Menschen widersprechende Leute, haben wahrscheinlich mehr erlebt und denken konsequenter, sind wohl auch eher bereit fÃ¼r ihre SchlÃ¼sse einzutreten und Nachteile durchzustehen, weil sie wahrhaftig sein wollen.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/06/23/1841.html#comment-322814</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 13:59:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/06/23/1841.html#comment-322814</guid>
		<description>Auf www.tanjakrienen.de ist jetzt unter Tanja &#038; The Beatles - direkt unterden Downloads ein Teil anzuÃ¶ren. Leider fehlen meine Aussagen Ã¼ber die 68er.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.tanjakrienen.de" rel="nofollow">http://www.tanjakrienen.de</a> ist jetzt unter Tanja &#038; The Beatles - direkt unterden Downloads ein Teil anzuÃ¶ren. Leider fehlen meine Aussagen Ã¼ber die 68er.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/06/23/1841.html#comment-321911</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 11:35:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/06/23/1841.html#comment-321911</guid>
		<description>Vor rund zwei Wochen stellte ich ein Foto ein, das mich kurz vor dem Interview bei Radio Hagen zum Thema "50 Jahre Beatles im Ruhrgebiet" zeigt. Leider kann ich die entsprechende Datei noch nicht verlinken. Da sich aber am heutigen Tag der 50. Jahrestag der beiden Beatles-Auftritte in der Gruga-Halle zu Essen jÃ¤hrt, stelle ich mein Video noch einmal ein, das ich vor fÃ¼nf Jahren drehte. Mein dort abgegebenes Versprechen zum 50. JubilÃ¤um eiin Video an der Gruga-Halle zu drehen, kann ich leider nicht einlÃ¶sen. Macht aber nichts, denn hier ist alles gesagt und es passt ja auch wunderbar zu den Jubeltagen in "Good Old England"! Und ja, es ist schon irre, dass dies alles nun ein HALBES JAHRHUNDERT her ist. Vom damaligen Tag aus betrachtet, wÃ¼rde man 50 Jahre zuvor mitten im 1. Weltkrieg landen. So schreitet man in Gedanken durch ein Jahrhundert. Wie stehen die Chancen das 100ste JubilÃ¤um zu erleben?

100 Jahre danachâ€¦(2006 geschrieben)

2066 â€“ 100 Jahre nach den legendÃ¤ren Konzerten. Ein Reporter betritt das Altersheim â€žFluchtpunkt 2040â€œ irgendwo im Niemandsland, wo die 109jÃ¤hrige Tanja Krienen leben soll. Die letzte Augenzeugin eines Beatleskonzertes weltweit.

Reporter: Und Sie sind wirklich sicher, dass sie es ist? Seit wann sagen Sie, lebt sie hier?

Schwester: So genau wissen wir das nicht. Probleme gab es jedenfalls genug solange wir uns zurÃ¼ck erinnern kÃ¶nnen. Erst als sie 100 wurde und ihre Rockband â€žFreie Deutsche Jugendâ€œ einstellte, war sie ein wenig zu ertragen.

Reporter: Darf ich sie mal sehen?

Schwester: (zÃ¶gernd) Aber seien Sie vorsichtig. Erst vor drei Jahren ist sie gegen ein Team von â€žFrau im Spiegelâ€œ handgreiflich geworden. Wir mussten die Polizei rufen.

Reporter: Ich habe keine Angst.

Schwester: Na denn: auf eigene Gefahr. Hier ist ihr Apartment. (Ã¶ffnet die TÃ¼r).

Reporter: Wo ist sie? (ein finstrer, drohender Schatten einer hageren Gestalt lÃ¶st sich aus der WandtÃ¼r). 

TK: Hier! Wer sind Sie? Was soll das?

Reporter: Ich dachte der Verlag hÃ¤tteâ€¦

TK: Hat er auch. Genug der Vorrede. Setzen Sie sich. Bitte. Es geht um die alte Beatles-Geschichte, jaja.

Reporter: Wie fÃ¼hlt man sich, wenn die Deutungshoheit Ã¼ber die AblÃ¤ufe besitzt?

TK: Prima natÃ¼rlich, niemand kann mehr widersprechen und was ich zu sagen haben, erschÃ¼ttert die Welt.

Reporter: Da bin ich aber gespannt. Wie war es damals, erzÃ¤hlen Sie doch mal.

TK: (Ahem): Nun, wir spÃ¼rten natÃ¼rlich alle, dass wir Zeugen historischer Ereignisse wurden. Ein heiliger Stolz erfÃ¼llte uns undsoweiterundsofort, nicht wahr? Aber was das Entscheidene angeht, das lange Jahre geheim gehalten wurde ist: Die Beatles waren in Wirklichkeit schwarz!

Reporter: Wie bitte?

TK: Ja schwarz. Nescher, wie wir frÃ¼her so sagten, damals, vor dem groÃŸen europÃ¤ischen Krieg 30/40.

Reporter: Aber das ist ja kaum zu glauben, es gibt doch unzÃ¤hlige Bilder von den Beatles, und nirgendwo ist ein Schwarzer zu erkennen.

TK: Das ist ja alles spÃ¤ter manipuliert worden. Die Beatles hÃ¤tten nie so einen Erfolg gehabt, wenn sie nicht Schwarze gewesen wÃ¤ren. Gospels waren das KernstÃ¼ck ihres Werkes.

Reporter: Gospels? Nein nein, was ist mit den RockÂ´n roll Songs der frÃ¼hen Jahre und den spÃ¤teren artifiziellen Popsongs: Hey Jude. Ta ta ta taâ€¦

TK: Schweigen Sie, Sie plappern nur nach, was ihnen Generationen von DummkÃ¶pfen erzÃ¤hlen. Wir haben damals das Flair des amerikanischen SÃ¼dens gespÃ¼rt. In der Grugahalle seinerzeit konnten wir mit eigenen Augen die Baumwolle zwischen den StÃ¼hlen wachsen sehn. Die Stones hÃ¤tten das nie geschafft, aber die hat es ja auch nie gegeben.

Reporter: Wie bitte?

TK: Wussten Sie das nicht? Als Mick Jagger vor knapp 40 Jahren Ã¶ffentlich vom â€žLondoner Rat des gerechten muslimischen Schwertesâ€œ hingerichtet wurde, weil er in seiner Jugend zu leidenschaftlich mit dem Becken gewackelt habe, flog doch der ganze Schwindel auf. Es stellte sich z.B. heraus, dass Keith Richard schon seit 1988 von einem Puppenspieler fÃ¼r realwirkende Ersatzmenschen dargestellt und Charlie Watts seit Mitte der 90er elektronisch ferngesteuert wurde.

Reporter: Das ist ja ungeheuerlich!

TK. Aber absolut wahr. Schreiben Sie das! SchlieÃŸlich muss ich es als letzte Ãœberlebende des â€¦Ã¤hâ€¦Dings, doch genau wissen.

Reporter: Ja natÃ¼rlich. Und wie war das jetzt genau mit den Beatles?

Schwester (kommt herein geplatzt, die vorlaute): Frau Krienen, Sie haben ihre Pillen noch nicht genommen.

TK: Wie oft soll ich ihnen noch sagen, dass ich die nicht nehme. Ich, die surreale, denke nicht im Traum daran! Glauben Sie ich will krepieren?

Schwester: Aber Sie waren doch auf ihrem 105. Geburtstag sehr froh als Sieâ€¦

TK: KÃ¶nnen Sie nicht mal mit dem Plappern aufhÃ¶ren? WofÃ¼r habe ich dieses Apartment gekauft? Um mich von ihnen mit dem Quark beschallen zu lassen, mit dem Sie den wandelnden Mumien Ã¼berall hier im Haus die Ohren zufetten? Meine These seit ca. 1972 lautet: Alles was nach 1960 geboren wurde ist komplett neben der Spur, aber hier fÃ¤ngt ja das Leid etwa erst beim 1965 Jahr an. Diese JahrgÃ¤nge bestanden aber schon im 20 Jahrhundert fast ausschlieÃŸlich aus Sprechautomaten. Logisch, dass die das hier mitmachen. Und nun raus hier!

Reporter: Ich bin wirklich froh, dass wir, die wir doch das Zeitgeschehen fÃ¼r die Nachwelt festhalten, Sie noch interviewen kÃ¶nnen.

TK: DÃ¼rfen! Genau. Was mir aber gerade einfÃ¤llt. Vielleicht waren die Beatles doch nicht schwarz.

Reporter: Ã„hâ€¦

TK: Nein, Sie waren eigentlich Spanier, wenn ich es recht Ã¼berlege. Schauen Sie dieses Foto an.

Reporter: Das ist ja erstaunlich. Wo haben Sie das her?

TK: Das ist geheim. Das hat noch niemand gesehen, aber klar der ultimative Beweis! In Wirklichkeit hieÃŸen Sie Roul McCarteras, Juan Lennonro, Jorge Harrisonara, Ringo Starrzatero.

Reporter: Das ist ja eine Welt-Sensation!

TK: NatÃ¼rlich!

Reporter: Das muss sofort in den Druck!

TK: Aber ruck-zuck!

Reporter: Darf Sie wieder besuchen?

TK: Gern! Wir nehmen uns dann auch ein paar andere Bereiche vor! Wussten Sie z. B., dass Willy Brandt nicht mal 30 cm groÃŸ war? Oder dass Heidemarie Wieczorek-Zeul gar nicht lebte? Hatten Sie eine Ahnung davon, dass die MauerÃ¶ffnung, wie auch ihr Bau, nur ein Experiment des albanischen Geheimdienstes war? Wussten Sie, dass die groÃŸe Katastrophe von 2030, die dann zum groÃŸen europÃ¤ischen Krieg fÃ¼hrte, den lediglich fÃ¼nf Millionen Menschen Ã¼berlebten, in einem Aufsatz von mir aus dem Jahre 2018 detailliert vorausgesagt wurde?

Reporter: Nein, nein, ich habe es jetzt sehr eilig. Aber ich komme wieder. Versprochen!

TK: (singt): You say you want a revolution, well, you know, we all want to change the world. You tell me that itâ€™s evolutionâ€¦.(geht lÃ¤chelnd ab durch die WandtÃ¼r). https://www.youtube.com/watch?v=hB-zzgjb8zo&#038;feature=mfu_in_order&#038;list=UL

Warum ich eine Alt-66erin bin - http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/05/553.html

http://www.spiegel.de/einestages/beatles-in-deutschland-a-949923.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund zwei Wochen stellte ich ein Foto ein, das mich kurz vor dem Interview bei Radio Hagen zum Thema &#8220;50 Jahre Beatles im Ruhrgebiet&#8221; zeigt. Leider kann ich die entsprechende Datei noch nicht verlinken. Da sich aber am heutigen Tag der 50. Jahrestag der beiden Beatles-Auftritte in der Gruga-Halle zu Essen jÃ¤hrt, stelle ich mein Video noch einmal ein, das ich vor fÃ¼nf Jahren drehte. Mein dort abgegebenes Versprechen zum 50. JubilÃ¤um eiin Video an der Gruga-Halle zu drehen, kann ich leider nicht einlÃ¶sen. Macht aber nichts, denn hier ist alles gesagt und es passt ja auch wunderbar zu den Jubeltagen in &#8220;Good Old England&#8221;! Und ja, es ist schon irre, dass dies alles nun ein HALBES JAHRHUNDERT her ist. Vom damaligen Tag aus betrachtet, wÃ¼rde man 50 Jahre zuvor mitten im 1. Weltkrieg landen. So schreitet man in Gedanken durch ein Jahrhundert. Wie stehen die Chancen das 100ste JubilÃ¤um zu erleben?</p>
<p>100 Jahre danachâ€¦(2006 geschrieben)</p>
<p>2066 â€“ 100 Jahre nach den legendÃ¤ren Konzerten. Ein Reporter betritt das Altersheim â€žFluchtpunkt 2040â€œ irgendwo im Niemandsland, wo die 109jÃ¤hrige Tanja Krienen leben soll. Die letzte Augenzeugin eines Beatleskonzertes weltweit.</p>
<p>Reporter: Und Sie sind wirklich sicher, dass sie es ist? Seit wann sagen Sie, lebt sie hier?</p>
<p>Schwester: So genau wissen wir das nicht. Probleme gab es jedenfalls genug solange wir uns zurÃ¼ck erinnern kÃ¶nnen. Erst als sie 100 wurde und ihre Rockband â€žFreie Deutsche Jugendâ€œ einstellte, war sie ein wenig zu ertragen.</p>
<p>Reporter: Darf ich sie mal sehen?</p>
<p>Schwester: (zÃ¶gernd) Aber seien Sie vorsichtig. Erst vor drei Jahren ist sie gegen ein Team von â€žFrau im Spiegelâ€œ handgreiflich geworden. Wir mussten die Polizei rufen.</p>
<p>Reporter: Ich habe keine Angst.</p>
<p>Schwester: Na denn: auf eigene Gefahr. Hier ist ihr Apartment. (Ã¶ffnet die TÃ¼r).</p>
<p>Reporter: Wo ist sie? (ein finstrer, drohender Schatten einer hageren Gestalt lÃ¶st sich aus der WandtÃ¼r). </p>
<p>TK: Hier! Wer sind Sie? Was soll das?</p>
<p>Reporter: Ich dachte der Verlag hÃ¤tteâ€¦</p>
<p>TK: Hat er auch. Genug der Vorrede. Setzen Sie sich. Bitte. Es geht um die alte Beatles-Geschichte, jaja.</p>
<p>Reporter: Wie fÃ¼hlt man sich, wenn die Deutungshoheit Ã¼ber die AblÃ¤ufe besitzt?</p>
<p>TK: Prima natÃ¼rlich, niemand kann mehr widersprechen und was ich zu sagen haben, erschÃ¼ttert die Welt.</p>
<p>Reporter: Da bin ich aber gespannt. Wie war es damals, erzÃ¤hlen Sie doch mal.</p>
<p>TK: (Ahem): Nun, wir spÃ¼rten natÃ¼rlich alle, dass wir Zeugen historischer Ereignisse wurden. Ein heiliger Stolz erfÃ¼llte uns undsoweiterundsofort, nicht wahr? Aber was das Entscheidene angeht, das lange Jahre geheim gehalten wurde ist: Die Beatles waren in Wirklichkeit schwarz!</p>
<p>Reporter: Wie bitte?</p>
<p>TK: Ja schwarz. Nescher, wie wir frÃ¼her so sagten, damals, vor dem groÃŸen europÃ¤ischen Krieg 30/40.</p>
<p>Reporter: Aber das ist ja kaum zu glauben, es gibt doch unzÃ¤hlige Bilder von den Beatles, und nirgendwo ist ein Schwarzer zu erkennen.</p>
<p>TK: Das ist ja alles spÃ¤ter manipuliert worden. Die Beatles hÃ¤tten nie so einen Erfolg gehabt, wenn sie nicht Schwarze gewesen wÃ¤ren. Gospels waren das KernstÃ¼ck ihres Werkes.</p>
<p>Reporter: Gospels? Nein nein, was ist mit den RockÂ´n roll Songs der frÃ¼hen Jahre und den spÃ¤teren artifiziellen Popsongs: Hey Jude. Ta ta ta taâ€¦</p>
<p>TK: Schweigen Sie, Sie plappern nur nach, was ihnen Generationen von DummkÃ¶pfen erzÃ¤hlen. Wir haben damals das Flair des amerikanischen SÃ¼dens gespÃ¼rt. In der Grugahalle seinerzeit konnten wir mit eigenen Augen die Baumwolle zwischen den StÃ¼hlen wachsen sehn. Die Stones hÃ¤tten das nie geschafft, aber die hat es ja auch nie gegeben.</p>
<p>Reporter: Wie bitte?</p>
<p>TK: Wussten Sie das nicht? Als Mick Jagger vor knapp 40 Jahren Ã¶ffentlich vom â€žLondoner Rat des gerechten muslimischen Schwertesâ€œ hingerichtet wurde, weil er in seiner Jugend zu leidenschaftlich mit dem Becken gewackelt habe, flog doch der ganze Schwindel auf. Es stellte sich z.B. heraus, dass Keith Richard schon seit 1988 von einem Puppenspieler fÃ¼r realwirkende Ersatzmenschen dargestellt und Charlie Watts seit Mitte der 90er elektronisch ferngesteuert wurde.</p>
<p>Reporter: Das ist ja ungeheuerlich!</p>
<p>TK. Aber absolut wahr. Schreiben Sie das! SchlieÃŸlich muss ich es als letzte Ãœberlebende des â€¦Ã¤hâ€¦Dings, doch genau wissen.</p>
<p>Reporter: Ja natÃ¼rlich. Und wie war das jetzt genau mit den Beatles?</p>
<p>Schwester (kommt herein geplatzt, die vorlaute): Frau Krienen, Sie haben ihre Pillen noch nicht genommen.</p>
<p>TK: Wie oft soll ich ihnen noch sagen, dass ich die nicht nehme. Ich, die surreale, denke nicht im Traum daran! Glauben Sie ich will krepieren?</p>
<p>Schwester: Aber Sie waren doch auf ihrem 105. Geburtstag sehr froh als Sieâ€¦</p>
<p>TK: KÃ¶nnen Sie nicht mal mit dem Plappern aufhÃ¶ren? WofÃ¼r habe ich dieses Apartment gekauft? Um mich von ihnen mit dem Quark beschallen zu lassen, mit dem Sie den wandelnden Mumien Ã¼berall hier im Haus die Ohren zufetten? Meine These seit ca. 1972 lautet: Alles was nach 1960 geboren wurde ist komplett neben der Spur, aber hier fÃ¤ngt ja das Leid etwa erst beim 1965 Jahr an. Diese JahrgÃ¤nge bestanden aber schon im 20 Jahrhundert fast ausschlieÃŸlich aus Sprechautomaten. Logisch, dass die das hier mitmachen. Und nun raus hier!</p>
<p>Reporter: Ich bin wirklich froh, dass wir, die wir doch das Zeitgeschehen fÃ¼r die Nachwelt festhalten, Sie noch interviewen kÃ¶nnen.</p>
<p>TK: DÃ¼rfen! Genau. Was mir aber gerade einfÃ¤llt. Vielleicht waren die Beatles doch nicht schwarz.</p>
<p>Reporter: Ã„hâ€¦</p>
<p>TK: Nein, Sie waren eigentlich Spanier, wenn ich es recht Ã¼berlege. Schauen Sie dieses Foto an.</p>
<p>Reporter: Das ist ja erstaunlich. Wo haben Sie das her?</p>
<p>TK: Das ist geheim. Das hat noch niemand gesehen, aber klar der ultimative Beweis! In Wirklichkeit hieÃŸen Sie Roul McCarteras, Juan Lennonro, Jorge Harrisonara, Ringo Starrzatero.</p>
<p>Reporter: Das ist ja eine Welt-Sensation!</p>
<p>TK: NatÃ¼rlich!</p>
<p>Reporter: Das muss sofort in den Druck!</p>
<p>TK: Aber ruck-zuck!</p>
<p>Reporter: Darf Sie wieder besuchen?</p>
<p>TK: Gern! Wir nehmen uns dann auch ein paar andere Bereiche vor! Wussten Sie z. B., dass Willy Brandt nicht mal 30 cm groÃŸ war? Oder dass Heidemarie Wieczorek-Zeul gar nicht lebte? Hatten Sie eine Ahnung davon, dass die MauerÃ¶ffnung, wie auch ihr Bau, nur ein Experiment des albanischen Geheimdienstes war? Wussten Sie, dass die groÃŸe Katastrophe von 2030, die dann zum groÃŸen europÃ¤ischen Krieg fÃ¼hrte, den lediglich fÃ¼nf Millionen Menschen Ã¼berlebten, in einem Aufsatz von mir aus dem Jahre 2018 detailliert vorausgesagt wurde?</p>
<p>Reporter: Nein, nein, ich habe es jetzt sehr eilig. Aber ich komme wieder. Versprochen!</p>
<p>TK: (singt): You say you want a revolution, well, you know, we all want to change the world. You tell me that itâ€™s evolutionâ€¦.(geht lÃ¤chelnd ab durch die WandtÃ¼r). <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hB-zzgjb8zo&#038;feature=mfu_in_order&#038;list=UL" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=hB-zzgjb8zo&#038;feature=mfu_in_order&#038;list=UL</a></p>
<p>Warum ich eine Alt-66erin bin - <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/05/553.html" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/05/553.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/einestages/beatles-in-deutschland-a-949923.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/einestages/beatles-in-deutschland-a-949923.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/06/23/1841.html#comment-146626</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:17:30 +0000</pubDate>
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		<description>Nette Fotos aus Essen - http://www.youtube.com/watch?v=K7yxXfldxYo</description>
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