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	<title>Kommentare zu: Campo Video 65: Zu Besuch beim Kaiser Wilhelm II. in Doorn</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/05/29/1838.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:40:42 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/05/29/1838.html#comment-437741</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 16:40:59 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.youtube.com/watch?v=G0Ah9Kp4_u0

Diese Revison tut not - http://www.spiegel.de/spiegel/belgien-massaker-im-ersten-weltkrieg-studie-entlastet-deutsche-teilweise-a-1176413.html

Ingeborg Knaipp

Holger Die Einnahmen hatten wohl eher die WirtshÃ¤user und die DevotionalienhÃ¤ndler als die Kirchen. Ich glaube auch nicht, daÃŸ das Domkapitel von St.Veit auf ein paar Groschen im Opferstock angewiesen war. Es ist typisch fÃ¼r dich, daÃŸ dir zu Reliquien als erstes einfÃ¤llt, wie man sie bewirtschaften kÃ¶nnte. :-) Mein Zugang ist eher die sich im Reliquienkult offenbarende VolksfrÃ¶mmigkeit, das magische Denken, die NaivitÃ¤t.
Sogar die Calvinisten machten nicht alles durch AusrÃ¤umen und Vergeistigung (durch Verbrennen) zunichte, sondern widmeten dem Hund des Wilhelm von Oranien ein Denkmal:

Tanja Krienen HundegrÃ¤ber sind ein Mythos: "Dieses doitsche Hundejrab" stand nach Schobert &#038; Black, geboren in OstpreiÃŸen, immer zwischen ihnen und Polen, aber auch dem Kaiser seine letzten HÃ¼nde, hat man belassen, wo sie ihr Leben lieÃŸen - https://www.youtube.com/watch?v=xFPR3W6DeHE...

Der Name Krienen bÃ¼rgt fÃ¼r QualitÃ¤t - https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2018/durchbruch-im-westen/

Waldemar Alexander Pabst Zur "erfolgreichen" 1000 jÃ¤hrigen Geschichte:

Das ist eine 1000jÃ¤hrige Geschichte einer missglÃ¼ckten Nationenbildung, verursacht durch die Unterwerfung des Kaisertums unter die Religion, die der Religion derartige Bedeutung zuwies, dass nicht ZugehÃ¶rigkeit zur Nation im Vordergrund stand, als der Protestantismus aufkam, sondern das Bekenntnis. Das ging noch 100 Jahre gut und fÃ¼hrte dann zur wirklichen Urkatastrophe, dem 30jÃ¤hrigen Krieg, der von Deutschland nichts mehr Ã¼brig lieÃŸ, als vÃ¶llig selbststÃ¤ndige FÃ¼rsten, wÃ¤hrend England und Frankreich bedeutende Nationalstaaten wurden, vor und nach den Revolutionen. Deutschland fand sich erst in den Befreiungskriegen als Grundlage der 48iger Revolution, allein, die Befreiungskriege waren Kriege zur Befreiung vom Fortschritt, Napoleon hatte bei all seinen Schrecken den Rechtsstaat nach Deutschland gebracht und die Judenemanzipation. Insbesondere letzterer treten die Befreiungskrieger mit dem Gift des Antisemitismus gegenÃ¼ber. Es ist der erste Geburtsvorgang der vÃ¶lkischen Rassenlehre. Der Kaiserstaat Bismarcks war dagegen ein eher nÃ¼chterner und erfolgversprechender Weg, es ist ein GlÃ¼cksfall, dass nicht die 48iger Deutschland grÃ¼ndeten. Wilhelm der II. und diese unglaubliche Anzahl absoluter Dilettanten als deutsche "Elite" verspielten es in kÃ¼rzester Zeit, ihre Nationenbildung zum Platz an der Sonne schaffte es, nach 1000 Jahren mehr oder weniger Krieg gegeneinander die wahren Erbfeinde der Geschichte, England und Frankreich, zu BÃ¼ndnispartnern zu machen. Was folgt ist bekannt. 1000 Jahre deutsche Geschichte sind einfach ein denkwÃ¼rdiges Scheitern eines Volkes. Diese 1000 Jahre mussten nicht zwingend ihren Kumulationspunkt im Nationalsozialismus finden, dass es so geschah, passte aber auch irgendwie.
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Tanja Krienen
Tanja Krienen Waldemar Alexander Pabst Da stimme ich nicht ganz zu, denn Wilhelm II. war eher zurÃ¼ckhaltend. Dieser "Platz an der Sonne" Satz - wie auch andere - waren doch arg aus dem Kontext gerissen oder gemessen an dem, was andere so sagten, vernachlÃ¤ssigenswert, bedenke: ANDERE HATTEN DEN PLATZ LÃ„NGST - WIR NICHT und haben ihn auch nur gemÃ¤ÃŸigt eingenommen. Deutschland hat den 1. Weltkrieg NICHT zuvorderst verschuldet, schon gar nicht allein. Die FrÃ¼hgeschichte stellt sich so dar, wie bei anderen auch. Die Deutschen waren eher verschlafen und gemÃ¤ÃŸigt. 4.6.18

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Waldemar Alexander Pabst
Waldemar Alexander Pabst Dass ich sowas wie ein rechter DeutschlandverÃ¤chter bin, ist nicht grundlegend neu. Was Du allerdings Ã¼bersiehst, ist, dass in mir eine tiefe Sympathie fÃ¼r dieses schwarzweissrote Reich existiert, samt einer tiefen Trauer darÃ¼ber, wie unglaublich dumm es seine Eliten gegen die Wand gefahren haben. Ob Flotte und Kolonialreich Wahrnehmung deutscher Interessen waren, brauche ich gar nicht zu diskutieren, fÃ¼r mich waren sie kostspielige Sinnlosigkeiten, wenn die deutsche FÃ¼hrung aber damit sehenden Auges alle anderen MÃ¤chte gegen sich zusammen schmiedet, ist es Dummheit, auf dieser Wahrnehmung zu bestehen, zumal wenn man Ã¼ber ein Potential verfÃ¼gt, mit der ZurÃ¼ckhaltung Bismarcks zwangslÃ¤ufig im Laufe der Zeit die FÃ¼hrungsmacht Europas zu werden. Und natÃ¼rlich kritisiere ich nicht Wilhelm II. allein, es ist diese Hybris der Dummheit, der alle betrifft, die MilitÃ¤rs, die Wirtschaft, den Adel die Verwaltung. Wilhelm selber mag sogar eher eine tragische Figur gewesen sein.
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Tanja Krienen
Tanja Krienen Waldemar Alexander Pabst Ich verstehe das ja, denn auch in mir in gibt es das "Antideutsche" nach Nietzsche, die Verachtung des Kleinkarierten, der schlechten Seite des "romantischen Geistes", der Irrationalismus deutschen HeilkrÃ¤utersammler und Antimodernen, die dann, weil sie keine begrÃ¼ndete Ideologie herausbildeten, schnell postmodern wurden. Und das ganze Tralala. Dennoch muss man fair sein und feststellen, dass dies meist alle andere betrifft, oft sogar noch schlimmer. Das Volk ist halt dÃ¤mlich. Ansonsten: man hat die Deutschen im 1. Weltkrieg hereingelegt, sowohl was den Beginn 1914 betrifft, noch mehr, was sein Ende und die Folgen angeht. NatÃ¼rlich war niemand schuldlos und ohne Fehler - aber da klopfe mal zuvorderst bei den anderen an.

Kaiser Wilhelm I Denkmal in Porta Westfalica - https://www.youtube.com/watch?v=TcC2pWbnQ-E

https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2018/der-verlorene-tag/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=G0Ah9Kp4_u0" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=G0Ah9Kp4_u0</a></p>
<p>Diese Revison tut not - <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/belgien-massaker-im-ersten-weltkrieg-studie-entlastet-deutsche-teilweise-a-1176413.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/belgien-massaker-im-ersten-weltkrieg-studie-entlastet-deutsche-teilweise-a-1176413.html</a></p>
<p>Ingeborg Knaipp</p>
<p>Holger Die Einnahmen hatten wohl eher die WirtshÃ¤user und die DevotionalienhÃ¤ndler als die Kirchen. Ich glaube auch nicht, daÃŸ das Domkapitel von St.Veit auf ein paar Groschen im Opferstock angewiesen war. Es ist typisch fÃ¼r dich, daÃŸ dir zu Reliquien als erstes einfÃ¤llt, wie man sie bewirtschaften kÃ¶nnte. <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Mein Zugang ist eher die sich im Reliquienkult offenbarende VolksfrÃ¶mmigkeit, das magische Denken, die NaivitÃ¤t.<br />
Sogar die Calvinisten machten nicht alles durch AusrÃ¤umen und Vergeistigung (durch Verbrennen) zunichte, sondern widmeten dem Hund des Wilhelm von Oranien ein Denkmal:</p>
<p>Tanja Krienen HundegrÃ¤ber sind ein Mythos: &#8220;Dieses doitsche Hundejrab&#8221; stand nach Schobert &#038; Black, geboren in OstpreiÃŸen, immer zwischen ihnen und Polen, aber auch dem Kaiser seine letzten HÃ¼nde, hat man belassen, wo sie ihr Leben lieÃŸen - <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xFPR3W6DeHE..." rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=xFPR3W6DeHE&#8230;</a></p>
<p>Der Name Krienen bÃ¼rgt fÃ¼r QualitÃ¤t - <a href="https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2018/durchbruch-im-westen/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2018/durchbruch-im-westen/</a></p>
<p>Waldemar Alexander Pabst Zur &#8220;erfolgreichen&#8221; 1000 jÃ¤hrigen Geschichte:</p>
<p>Das ist eine 1000jÃ¤hrige Geschichte einer missglÃ¼ckten Nationenbildung, verursacht durch die Unterwerfung des Kaisertums unter die Religion, die der Religion derartige Bedeutung zuwies, dass nicht ZugehÃ¶rigkeit zur Nation im Vordergrund stand, als der Protestantismus aufkam, sondern das Bekenntnis. Das ging noch 100 Jahre gut und fÃ¼hrte dann zur wirklichen Urkatastrophe, dem 30jÃ¤hrigen Krieg, der von Deutschland nichts mehr Ã¼brig lieÃŸ, als vÃ¶llig selbststÃ¤ndige FÃ¼rsten, wÃ¤hrend England und Frankreich bedeutende Nationalstaaten wurden, vor und nach den Revolutionen. Deutschland fand sich erst in den Befreiungskriegen als Grundlage der 48iger Revolution, allein, die Befreiungskriege waren Kriege zur Befreiung vom Fortschritt, Napoleon hatte bei all seinen Schrecken den Rechtsstaat nach Deutschland gebracht und die Judenemanzipation. Insbesondere letzterer treten die Befreiungskrieger mit dem Gift des Antisemitismus gegenÃ¼ber. Es ist der erste Geburtsvorgang der vÃ¶lkischen Rassenlehre. Der Kaiserstaat Bismarcks war dagegen ein eher nÃ¼chterner und erfolgversprechender Weg, es ist ein GlÃ¼cksfall, dass nicht die 48iger Deutschland grÃ¼ndeten. Wilhelm der II. und diese unglaubliche Anzahl absoluter Dilettanten als deutsche &#8220;Elite&#8221; verspielten es in kÃ¼rzester Zeit, ihre Nationenbildung zum Platz an der Sonne schaffte es, nach 1000 Jahren mehr oder weniger Krieg gegeneinander die wahren Erbfeinde der Geschichte, England und Frankreich, zu BÃ¼ndnispartnern zu machen. Was folgt ist bekannt. 1000 Jahre deutsche Geschichte sind einfach ein denkwÃ¼rdiges Scheitern eines Volkes. Diese 1000 Jahre mussten nicht zwingend ihren Kumulationspunkt im Nationalsozialismus finden, dass es so geschah, passte aber auch irgendwie.<br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Waldemar Alexander Pabst Da stimme ich nicht ganz zu, denn Wilhelm II. war eher zurÃ¼ckhaltend. Dieser &#8220;Platz an der Sonne&#8221; Satz - wie auch andere - waren doch arg aus dem Kontext gerissen oder gemessen an dem, was andere so sagten, vernachlÃ¤ssigenswert, bedenke: ANDERE HATTEN DEN PLATZ LÃ„NGST - WIR NICHT und haben ihn auch nur gemÃ¤ÃŸigt eingenommen. Deutschland hat den 1. Weltkrieg NICHT zuvorderst verschuldet, schon gar nicht allein. Die FrÃ¼hgeschichte stellt sich so dar, wie bei anderen auch. Die Deutschen waren eher verschlafen und gemÃ¤ÃŸigt. 4.6.18</p>
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Waldemar Alexander Pabst<br />
Waldemar Alexander Pabst Dass ich sowas wie ein rechter DeutschlandverÃ¤chter bin, ist nicht grundlegend neu. Was Du allerdings Ã¼bersiehst, ist, dass in mir eine tiefe Sympathie fÃ¼r dieses schwarzweissrote Reich existiert, samt einer tiefen Trauer darÃ¼ber, wie unglaublich dumm es seine Eliten gegen die Wand gefahren haben. Ob Flotte und Kolonialreich Wahrnehmung deutscher Interessen waren, brauche ich gar nicht zu diskutieren, fÃ¼r mich waren sie kostspielige Sinnlosigkeiten, wenn die deutsche FÃ¼hrung aber damit sehenden Auges alle anderen MÃ¤chte gegen sich zusammen schmiedet, ist es Dummheit, auf dieser Wahrnehmung zu bestehen, zumal wenn man Ã¼ber ein Potential verfÃ¼gt, mit der ZurÃ¼ckhaltung Bismarcks zwangslÃ¤ufig im Laufe der Zeit die FÃ¼hrungsmacht Europas zu werden. Und natÃ¼rlich kritisiere ich nicht Wilhelm II. allein, es ist diese Hybris der Dummheit, der alle betrifft, die MilitÃ¤rs, die Wirtschaft, den Adel die Verwaltung. Wilhelm selber mag sogar eher eine tragische Figur gewesen sein.<br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Waldemar Alexander Pabst Ich verstehe das ja, denn auch in mir in gibt es das &#8220;Antideutsche&#8221; nach Nietzsche, die Verachtung des Kleinkarierten, der schlechten Seite des &#8220;romantischen Geistes&#8221;, der Irrationalismus deutschen HeilkrÃ¤utersammler und Antimodernen, die dann, weil sie keine begrÃ¼ndete Ideologie herausbildeten, schnell postmodern wurden. Und das ganze Tralala. Dennoch muss man fair sein und feststellen, dass dies meist alle andere betrifft, oft sogar noch schlimmer. Das Volk ist halt dÃ¤mlich. Ansonsten: man hat die Deutschen im 1. Weltkrieg hereingelegt, sowohl was den Beginn 1914 betrifft, noch mehr, was sein Ende und die Folgen angeht. NatÃ¼rlich war niemand schuldlos und ohne Fehler - aber da klopfe mal zuvorderst bei den anderen an.</p>
<p>Kaiser Wilhelm I Denkmal in Porta Westfalica - <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TcC2pWbnQ-E" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=TcC2pWbnQ-E</a></p>
<p><a href="https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2018/der-verlorene-tag/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2018/der-verlorene-tag/</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/05/29/1838.html#comment-437739</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 16:37:57 +0000</pubDate>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 16:36:34 +0000</pubDate>
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		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/05/29/1838.html#comment-437737</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 16:36:12 +0000</pubDate>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 16:34:23 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/05/29/1838.html#comment-305373</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2016 15:44:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ein schlechtes Beispiel. Niemand war innovativer als Wilhelm. Vielleicht hat er sich auch einmal skeptisch Ã¼ber das Auto geÃ¤uÃŸert, so wie wir Ã¼ber die Energiespparlampe, vielleicht ist das Auto der Wilhelmischen Zeit auch eher verschwunden als das Pferd, wer weiÃŸ das, doch, wie gesagt, ER war diesbezÃ¼glich ein Vorbild - https://www.youtube.com/watch?v=xFPR3W6DeHE...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schlechtes Beispiel. Niemand war innovativer als Wilhelm. Vielleicht hat er sich auch einmal skeptisch Ã¼ber das Auto geÃ¤uÃŸert, so wie wir Ã¼ber die Energiespparlampe, vielleicht ist das Auto der Wilhelmischen Zeit auch eher verschwunden als das Pferd, wer weiÃŸ das, doch, wie gesagt, ER war diesbezÃ¼glich ein Vorbild - <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xFPR3W6DeHE..." rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=xFPR3W6DeHE&#8230;</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/05/29/1838.html#comment-294721</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 11:15:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/05/29/1838.html#comment-294721</guid>
		<description>Wolfgang Luley
Wolfgang Luley Ich habe zu ihm keine wirkliche Meinung. Was ich kenne, ist die Hunnen-Rede. Auch geht der schlechte Ruf Deutschlands auf ihn zurÃ¼ck. Eigentlich mÃ¼sste ich ihm dankbar sein, da er mitgeholfen hat, die Monarchie in Deutschland zu beenden. Egal wie, ich bin Republikaner und setze mich fÃ¼r direkte Demokratei, nach Schweizer Vorbild ein. Monarche ist da weniger meine Richtung.
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Tanja Krienen
Tanja Krienen Ok, aber die Hunnenrede wurde bewusst skandalisiert und der schlechte Ruf Deutschlands (ist das wirklich so?) hat mit Wilhelm wenig zu tun, sondern mit Hitler. Wilhelm hat erheblich weniger dazu beigetragen als andere Herrscher. Dass der Demkratiestandarad, spricht Parlamentarismus, ein anderer war ist doch klar. Aber hast du so eine gute Meinung vom Parlament, wirkt es wirklich segensreich? Es waren die parlamentarischen,sprich republikanischen KrÃ¤fte, die den Gaskrieg inszenierten, es war eine Republik, die Hitler fÃ¼hrte. Lies mal Florian Illies "1913" - welch eine offene, freie und experimentelle Zeit, wenngleich nicht vollkommen. Zudem war Wilhelm fÃ¼r die Wissenschaft, fÃ¼r die Forschung, alles Neue entstand durch ihn. Hobby-Archeologe war er auch, deshalb auch eine gewisse AffinitÃ¤t zu den sehr sÃ¼dlichen LÃ¤ndern.

Wolfgang Luley Ja, der schlechte Ruf geht auf ihn zurÃ¼ck. Er gilt vielen AuslÃ¤ndern als inbegriff des "hÃ¤sslichen Deutschen". Hitler ist daran auch nicht unschuldig, aber nicht er allein hat fÃ¼r den schlechten Ruf gesorgt. Im Grunde gibt es vor allem einen deutschen Poltiker, der Deutschlands Ruf etwas aufpoliert hat, das war Willi Brand mit seinem Kniefall. Ich behaupte nicht - habe es auch nie - dass Parlamentarismus die LÃ¶sung aller gesellschaftlicher Probleme ist. In einem funktionierenden Staatswesen mÃ¼ssen aber alle BÃ¼rger mitentscheiden kÃ¶nnen. Die repÃ¤sentative Demokratie degradiert uns BÃ¼rger nur zu Stimmvieh und es sorgt dafÃ¼r, dass wir politische Idioten werden. Ich sehe einen Zusammenhang zwischen einer Jugend, die sich nur fÃ¼r SpaÃŸ interessiert und Parteien, die BÃ¼rger nur als Stimmvieh ansehen. Wer nur alle vier Jahre ein Kreuz machen darf, hat nicht viel Lust, sich mit Poltik zu beschÃ¤ftigen. Damit meine ich, an der politischen Arbeit mitzuwirken. Politische Arbeit heiÃŸt: man organisiert StÃ¤nde, arbeitet in Gremien und AusschÃ¼ssen mit, startet Petitonen, sammelt Unterschriften usw. Damit meine ich nicht, dass man sich an BahnhÃ¶fe stellt und klatscht, wenn Fremde kommen und von uns ausgehalten werden wollen. Politik hat fÃ¼r mich weniger mit Geschrei von Empfindlichkeiten zu tun, als vielmehr mit AufklÃ¤rung und dem Umsetzen gefasster BeschlÃ¼sse. Ich rede also von wirklicher politischer "Arbeit". Meiner Ansicht nach passt dazu die direkte Demokrat gut. Man ist genÃ¶tigt, sich mit politischen Inhalten auseinderzusetzen. In Deutschland wird mir zuviel Wert auf Befindlichkeiten gelegt. Ich schei ... auf Befindlichkeiten. Ein aufgeklÃ¤rter Mensch muss in der Lage sein, rational zu begrÃ¼nden, warum er etwas befÃ¼rwortet oder ablehnt. Wer nur fÃ¼r oder gegen etwas ist, weil es ihm in seine ideologische Welt passt, ist eine Gefahr fÃ¼r jede Demokratie. Und wir Deutsche gewÃ¶hnen uns an solche Befindlichkeiten. Stichwort: (Gutmenschen.) Was ich jedem empfehlen kann, ist, sich mit Philosophie zu beschÃ¤ftigen. Man kann die Schriften von Platon oder von Aristoteles lesen. Man kann sich mit Dialektik beschÃ¤ftigen und anfangen, selbst zu philsophieren. Was ich sagen will, ist. man soll sich nicht treiben lassen, man soll nicht auf andere warten, auch kein "ErlÃ¶ser" kann einem helfen. Die Kraft zur VerÃ¤nderung liegt in jedem selbst. Dazu muss man sich aber bemÃ¼hen. In einer direkten Demokratie wird man gefordert - mehr als in einer reprÃ¤sentativen Demokratie - und man muss sich dieser Verantwortung stellen. Wenn sich jeder bemÃ¼ht, ist uns allen geholfen. Es gibt kein Land, das frei ist von Problemen, so ein Land wird es auch nie geben. Wir kÃ¶nnen uns alle immer nur bemÃ¼hen und hoffen. Und je mehr wir gefordert werden, desto besser.
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Tanja Krienen
Tanja Krienen Wolfgang Luley Es wurde ein Bild von ihm gedrechselt, weil er in Konkurrenz zu den EnglÃ¤ndern, Franzosen und Russen stand. Fast nichts dergleichen gibt seine Person und seine Ã„uÃŸerungen her. Er galt als "Friedenskaiser" und hatte persÃ¶nlich nichts mit dem Ausbruch des Krieges zu tun, befand sich auf der obligatorischen Nordmeerreise. Das Bild Ã¼ber ihn wurde von antideutschen AuslÃ¤ndern bestimmt -bis heute, denn fast alle Dokus sind aus britischer Produktion. Ich mag England, aber dieser Teil der Propaganda ist schÃ¤ndlich. â€žEin Feind Englands werde ich nie sein, trotz aller Sottisen, denen ich von seiner Seite fortwÃ¤hrend ausgesetzt bin.â€œ (1902), wie Wilhelm schon anmerkte. Nun, er war kein hÃ¤sslicher Deutscher, er war ein vorbildlicher Deutscher der alles fÃ¶rderte was das Land stark machte - und solange keine MajestitÃ¤tsbeleidigung erfolgte, hattest du nicht weniger Freiheiten als heute.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Luley<br />
Wolfgang Luley Ich habe zu ihm keine wirkliche Meinung. Was ich kenne, ist die Hunnen-Rede. Auch geht der schlechte Ruf Deutschlands auf ihn zurÃ¼ck. Eigentlich mÃ¼sste ich ihm dankbar sein, da er mitgeholfen hat, die Monarchie in Deutschland zu beenden. Egal wie, ich bin Republikaner und setze mich fÃ¼r direkte Demokratei, nach Schweizer Vorbild ein. Monarche ist da weniger meine Richtung.<br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Ok, aber die Hunnenrede wurde bewusst skandalisiert und der schlechte Ruf Deutschlands (ist das wirklich so?) hat mit Wilhelm wenig zu tun, sondern mit Hitler. Wilhelm hat erheblich weniger dazu beigetragen als andere Herrscher. Dass der Demkratiestandarad, spricht Parlamentarismus, ein anderer war ist doch klar. Aber hast du so eine gute Meinung vom Parlament, wirkt es wirklich segensreich? Es waren die parlamentarischen,sprich republikanischen KrÃ¤fte, die den Gaskrieg inszenierten, es war eine Republik, die Hitler fÃ¼hrte. Lies mal Florian Illies &#8220;1913&#8243; - welch eine offene, freie und experimentelle Zeit, wenngleich nicht vollkommen. Zudem war Wilhelm fÃ¼r die Wissenschaft, fÃ¼r die Forschung, alles Neue entstand durch ihn. Hobby-Archeologe war er auch, deshalb auch eine gewisse AffinitÃ¤t zu den sehr sÃ¼dlichen LÃ¤ndern.</p>
<p>Wolfgang Luley Ja, der schlechte Ruf geht auf ihn zurÃ¼ck. Er gilt vielen AuslÃ¤ndern als inbegriff des &#8220;hÃ¤sslichen Deutschen&#8221;. Hitler ist daran auch nicht unschuldig, aber nicht er allein hat fÃ¼r den schlechten Ruf gesorgt. Im Grunde gibt es vor allem einen deutschen Poltiker, der Deutschlands Ruf etwas aufpoliert hat, das war Willi Brand mit seinem Kniefall. Ich behaupte nicht - habe es auch nie - dass Parlamentarismus die LÃ¶sung aller gesellschaftlicher Probleme ist. In einem funktionierenden Staatswesen mÃ¼ssen aber alle BÃ¼rger mitentscheiden kÃ¶nnen. Die repÃ¤sentative Demokratie degradiert uns BÃ¼rger nur zu Stimmvieh und es sorgt dafÃ¼r, dass wir politische Idioten werden. Ich sehe einen Zusammenhang zwischen einer Jugend, die sich nur fÃ¼r SpaÃŸ interessiert und Parteien, die BÃ¼rger nur als Stimmvieh ansehen. Wer nur alle vier Jahre ein Kreuz machen darf, hat nicht viel Lust, sich mit Poltik zu beschÃ¤ftigen. Damit meine ich, an der politischen Arbeit mitzuwirken. Politische Arbeit heiÃŸt: man organisiert StÃ¤nde, arbeitet in Gremien und AusschÃ¼ssen mit, startet Petitonen, sammelt Unterschriften usw. Damit meine ich nicht, dass man sich an BahnhÃ¶fe stellt und klatscht, wenn Fremde kommen und von uns ausgehalten werden wollen. Politik hat fÃ¼r mich weniger mit Geschrei von Empfindlichkeiten zu tun, als vielmehr mit AufklÃ¤rung und dem Umsetzen gefasster BeschlÃ¼sse. Ich rede also von wirklicher politischer &#8220;Arbeit&#8221;. Meiner Ansicht nach passt dazu die direkte Demokrat gut. Man ist genÃ¶tigt, sich mit politischen Inhalten auseinderzusetzen. In Deutschland wird mir zuviel Wert auf Befindlichkeiten gelegt. Ich schei &#8230; auf Befindlichkeiten. Ein aufgeklÃ¤rter Mensch muss in der Lage sein, rational zu begrÃ¼nden, warum er etwas befÃ¼rwortet oder ablehnt. Wer nur fÃ¼r oder gegen etwas ist, weil es ihm in seine ideologische Welt passt, ist eine Gefahr fÃ¼r jede Demokratie. Und wir Deutsche gewÃ¶hnen uns an solche Befindlichkeiten. Stichwort: (Gutmenschen.) Was ich jedem empfehlen kann, ist, sich mit Philosophie zu beschÃ¤ftigen. Man kann die Schriften von Platon oder von Aristoteles lesen. Man kann sich mit Dialektik beschÃ¤ftigen und anfangen, selbst zu philsophieren. Was ich sagen will, ist. man soll sich nicht treiben lassen, man soll nicht auf andere warten, auch kein &#8220;ErlÃ¶ser&#8221; kann einem helfen. Die Kraft zur VerÃ¤nderung liegt in jedem selbst. Dazu muss man sich aber bemÃ¼hen. In einer direkten Demokratie wird man gefordert - mehr als in einer reprÃ¤sentativen Demokratie - und man muss sich dieser Verantwortung stellen. Wenn sich jeder bemÃ¼ht, ist uns allen geholfen. Es gibt kein Land, das frei ist von Problemen, so ein Land wird es auch nie geben. Wir kÃ¶nnen uns alle immer nur bemÃ¼hen und hoffen. Und je mehr wir gefordert werden, desto besser.<br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Wolfgang Luley Es wurde ein Bild von ihm gedrechselt, weil er in Konkurrenz zu den EnglÃ¤ndern, Franzosen und Russen stand. Fast nichts dergleichen gibt seine Person und seine Ã„uÃŸerungen her. Er galt als &#8220;Friedenskaiser&#8221; und hatte persÃ¶nlich nichts mit dem Ausbruch des Krieges zu tun, befand sich auf der obligatorischen Nordmeerreise. Das Bild Ã¼ber ihn wurde von antideutschen AuslÃ¤ndern bestimmt -bis heute, denn fast alle Dokus sind aus britischer Produktion. Ich mag England, aber dieser Teil der Propaganda ist schÃ¤ndlich. â€žEin Feind Englands werde ich nie sein, trotz aller Sottisen, denen ich von seiner Seite fortwÃ¤hrend ausgesetzt bin.â€œ (1902), wie Wilhelm schon anmerkte. Nun, er war kein hÃ¤sslicher Deutscher, er war ein vorbildlicher Deutscher der alles fÃ¶rderte was das Land stark machte - und solange keine MajestitÃ¤tsbeleidigung erfolgte, hattest du nicht weniger Freiheiten als heute.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2011/05/29/1838.html#comment-294533</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 10:47:18 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Fahrt zum Gedenken an letzten deutschen Kaiser, Wilhelm II.! Ich bin keine Monarchistin, nein, soweit geht die Liebe zu Wilhelm II. nicht. Aber ich schÃ¤tze ihn als differenzierte PersÃ¶nlichkeit, die von der Geschichte erheblich schlechter beurteilt wird als er es verdient und der mir recht sympathisch ist. Auch war er ein kluger, vielleicht manchmal etwas eigensinniger Mensch, dem das Schicksal Ã¼bel mitspielte. Schwerbehindert zur Welt gekommen, gepeinigt und abgestoÃŸen von seiner englischen Mutter, einer dummen liberale Pute von 18 Jahren, die ihren 71jÃ¤hrigen calvinistischen Leibarzt verhÃ¤ngnisvoll walten lieÃŸ und welcher angesichts der Geburtsschwierigkeiten zusammenbrach, worauf das Leben Wilhelms nur durch das beherzte Eingreifen eines deutschen Arztes und einer Hebamme gerettet werden konnte. 

Nun jÃ¤hrt sich sein 75. Todestag am 4. Juni 2016. Die Organisation Corona trommelt derzeit fÃ¼r eine Busreise aus DÃ¼sseldorf, resp. Duisburg, nach Doorn bei Utrecht, wo Wilhelm II. nach fast 23jÃ¤hrigem Exil seine letzte (?) Ruhe fand. Gern wÃ¼rde ich nach fÃ¼nf Jahren auch einmal wieder dorthin und falls es jemandem aus dem Kreis Soest oder einem Nachbarkreis gibt, der mit dem PKW nach Doorn fahren mÃ¶chte, wÃ¼rde ich gern eine Fahrgemeinschaft bilden. Hier mein Video zum 70. Todestag mit Bildern aus Doorn und Kassel, wo er lange zur Schule ging. https://www.youtube.com/watch?v=xFPR3W6DeHE&#038;feature=mfu_in_order&#038;list=UL</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fahrt zum Gedenken an letzten deutschen Kaiser, Wilhelm II.! Ich bin keine Monarchistin, nein, soweit geht die Liebe zu Wilhelm II. nicht. Aber ich schÃ¤tze ihn als differenzierte PersÃ¶nlichkeit, die von der Geschichte erheblich schlechter beurteilt wird als er es verdient und der mir recht sympathisch ist. Auch war er ein kluger, vielleicht manchmal etwas eigensinniger Mensch, dem das Schicksal Ã¼bel mitspielte. Schwerbehindert zur Welt gekommen, gepeinigt und abgestoÃŸen von seiner englischen Mutter, einer dummen liberale Pute von 18 Jahren, die ihren 71jÃ¤hrigen calvinistischen Leibarzt verhÃ¤ngnisvoll walten lieÃŸ und welcher angesichts der Geburtsschwierigkeiten zusammenbrach, worauf das Leben Wilhelms nur durch das beherzte Eingreifen eines deutschen Arztes und einer Hebamme gerettet werden konnte. </p>
<p>Nun jÃ¤hrt sich sein 75. Todestag am 4. Juni 2016. Die Organisation Corona trommelt derzeit fÃ¼r eine Busreise aus DÃ¼sseldorf, resp. Duisburg, nach Doorn bei Utrecht, wo Wilhelm II. nach fast 23jÃ¤hrigem Exil seine letzte (?) Ruhe fand. Gern wÃ¼rde ich nach fÃ¼nf Jahren auch einmal wieder dorthin und falls es jemandem aus dem Kreis Soest oder einem Nachbarkreis gibt, der mit dem PKW nach Doorn fahren mÃ¶chte, wÃ¼rde ich gern eine Fahrgemeinschaft bilden. Hier mein Video zum 70. Todestag mit Bildern aus Doorn und Kassel, wo er lange zur Schule ging. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xFPR3W6DeHE&#038;feature=mfu_in_order&#038;list=UL" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=xFPR3W6DeHE&#038;feature=mfu_in_order&#038;list=UL</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 16:37:08 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/hundert_jahre_traurigkeit</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 06:54:50 +0000</pubDate>
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		<description>Es muss in Deutschland erlaubt sein, PreuÃŸen zu kritisieren, dachte sich Heiner GeiÃŸler und legte gleich los. Die SiegessÃ¤ule gefÃ¤llt ihm nicht, weswegen sie auf seinen Befehl hin gesprengt werden soll. FÃ¼r den Rest der Welt steht sie zwar fÃ¼r Christopher Street Day und Loveparade, aber fÃ¼r den CDUler vor allem fÃ¼r Kriege gegen Frankreich im vorletzten Jahrhundert. Also weg damit.

Doch das kann nur ein Anfang sein. Wenn wir mit Burgen, SchlÃ¶ssern und SiegessÃ¤ulen fertig sind, bleibt immer noch Einiges zu tun. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/preussenkritik_muss_erlaubt_sein/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss in Deutschland erlaubt sein, PreuÃŸen zu kritisieren, dachte sich Heiner GeiÃŸler und legte gleich los. Die SiegessÃ¤ule gefÃ¤llt ihm nicht, weswegen sie auf seinen Befehl hin gesprengt werden soll. FÃ¼r den Rest der Welt steht sie zwar fÃ¼r Christopher Street Day und Loveparade, aber fÃ¼r den CDUler vor allem fÃ¼r Kriege gegen Frankreich im vorletzten Jahrhundert. Also weg damit.</p>
<p>Doch das kann nur ein Anfang sein. Wenn wir mit Burgen, SchlÃ¶ssern und SiegessÃ¤ulen fertig sind, bleibt immer noch Einiges zu tun. - <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/preussenkritik_muss_erlaubt_sein/" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/preussenkritik_muss_erlaubt_sein/</a></p>
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