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	<title>Kommentare zu: â€žVeitstanz im Zeitalter der zweiten technischen Revolution, entnommen dem Bilderbuch des ideologiefreien, gewaltlosen und unpolitischen Neoanarchismusâ€œ (und vom Tode eines Negerjungen)</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:13:20 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-3477776</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2025 18:55:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-3477776</guid>
		<description>Zu Dresden

Seit Tagen rufen sie bei mir an, die Beobachter von Missständen aus Funk- und Zeitungs- und anderen Häusern. "Krienen", sagen sie, oder, vertraulich, "Tannilein": Nun, was sagen Sie jetzt: zu Dresden?

Ach, die widern mich an. Endlich, endlich dürfen sie die in Jahren hinuntergewürgte Kritik hinauskotzen, diesmal darf man vom Leder ziehen. Zu Dresden.

Beifällig nicken Verleger und Intendanten.

Und wir, Freunde, es scheint, wir haben gut gearbeitet, denn hört euch diese Typen an, die Vorsitzenden der Teddyweitwurfräte, die Vorstände und Herren des Windrades und des Naturvölkergeschwafels und deren Sachwalter auf Regierungs- und anderen –bänken. Sie sind empört, weil der Aufbau der Re-Vitalisierung endlich stattfindet. Und mir muss ja nicht alles passen. In Dresden.

Sie trauern und sprechen von Scham, die Töchter der Stalingradkämpfer, die Makler und Generale und deren Sachwalter in Zeitungs- und anderen Häusern. Sie trauern, weil der Sprung, voller Wagnis, auf eine andere Stufe der Re-Vitalisierung leider auch Antizionismus und hier und da auch ein falsches Wort enthält, aber lange nicht so einen Schmarrn, wie auf Plakaten von den Empörten verbreitet wird.

Nein, wir hören genau hin. Die sagen “die goldene Demokratie” und wenn die Gold sagen, meinen die Gold, diese Herren, die den Vorfall in Mannheim oder Solingen einen Einzelfall nennen, den Vorfall in NY 2001 gelungen, den Vorfall in Israel 23 meist ebenso überhaupt nicht benennen. Nein, mit diesen Herren und Damen (und mit allen anderen Feiglingen, versteht sich) teilen wir nicht unsere Wut über den Sieg der Dummheit und äußern unsere Abscheu über einen unverändert kriegsertüchtigenden Zustand des Landes!

Nach FJ Degenhardts ZU PRAG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Dresden</p>
<p>Seit Tagen rufen sie bei mir an, die Beobachter von Missständen aus Funk- und Zeitungs- und anderen Häusern. &#8220;Krienen&#8221;, sagen sie, oder, vertraulich, &#8220;Tannilein&#8221;: Nun, was sagen Sie jetzt: zu Dresden?</p>
<p>Ach, die widern mich an. Endlich, endlich dürfen sie die in Jahren hinuntergewürgte Kritik hinauskotzen, diesmal darf man vom Leder ziehen. Zu Dresden.</p>
<p>Beifällig nicken Verleger und Intendanten.</p>
<p>Und wir, Freunde, es scheint, wir haben gut gearbeitet, denn hört euch diese Typen an, die Vorsitzenden der Teddyweitwurfräte, die Vorstände und Herren des Windrades und des Naturvölkergeschwafels und deren Sachwalter auf Regierungs- und anderen –bänken. Sie sind empört, weil der Aufbau der Re-Vitalisierung endlich stattfindet. Und mir muss ja nicht alles passen. In Dresden.</p>
<p>Sie trauern und sprechen von Scham, die Töchter der Stalingradkämpfer, die Makler und Generale und deren Sachwalter in Zeitungs- und anderen Häusern. Sie trauern, weil der Sprung, voller Wagnis, auf eine andere Stufe der Re-Vitalisierung leider auch Antizionismus und hier und da auch ein falsches Wort enthält, aber lange nicht so einen Schmarrn, wie auf Plakaten von den Empörten verbreitet wird.</p>
<p>Nein, wir hören genau hin. Die sagen “die goldene Demokratie” und wenn die Gold sagen, meinen die Gold, diese Herren, die den Vorfall in Mannheim oder Solingen einen Einzelfall nennen, den Vorfall in NY 2001 gelungen, den Vorfall in Israel 23 meist ebenso überhaupt nicht benennen. Nein, mit diesen Herren und Damen (und mit allen anderen Feiglingen, versteht sich) teilen wir nicht unsere Wut über den Sieg der Dummheit und äußern unsere Abscheu über einen unverändert kriegsertüchtigenden Zustand des Landes!</p>
<p>Nach FJ Degenhardts ZU PRAG</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-3218332</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 10:37:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-3218332</guid>
		<description>Zu Sahra

Seit Tagen rufen sie bei mir an, die Beobachter von Missständen aus Funk- und Zeitungs- und anderen Häusern. Krienen, sagen sie, oder, vertraulich, Tanjalein: Nun, was sagen Sie jetzt zu Sahra?

Ach, die widern mich an. Endlich, endlich dürfen sie die in Jahren hinuntergewürgte Kritik hinauskotzen, diesmal darf man vom Leder ziehen zu Sahra.

Beifällig nicken Verleger und Intendanten.

Und wir, Freunde, es scheint, wir haben gut gearbeitet, denn hört euch diese Typen an, die Vorsitzenden der Teddyweitwurfräte, die Vorstände und Herren des Windrades und des Naturvölkergeschwafels und deren Sachwalter auf Regierungs- und anderen –bänken. Sie sind empört, weil der Aufbau der Re-Vitalisierung gehemmt worden ist: doch nicht von Sahra.

Sie trauern und sprechen von Scham, die Töchter der Stalingradkämpfer, die Makler und Generale und deren Sachwalter in Zeitungs- und anderen Häusern. Sie trauern, weil der Sprung, voller Wagnis, auf eine andere Stufe der Re-Vitalisierung wohl nicht stattfinden wird: aber nicht von Sahra.

Nein, wir hören genau hin. Die sagen "die goldene Demokratie" und wenn die Gold sagen, meinen die Gold, die Herren, die den Vorfall in Mannheim oder Solingen einen Einzelfall nennen, den Vorfall in NY 2001 gelungen, den Vorfall in Israel 23 überhaupt nicht benennen. Nein, mit diesen Herren und Damen (und mit allen anderen Feiglingen, versteht sich) teilen wir nicht unsere Wut über den Sieg der Volksdummheit. Das zu Sahra.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Sahra</p>
<p>Seit Tagen rufen sie bei mir an, die Beobachter von Missständen aus Funk- und Zeitungs- und anderen Häusern. Krienen, sagen sie, oder, vertraulich, Tanjalein: Nun, was sagen Sie jetzt zu Sahra?</p>
<p>Ach, die widern mich an. Endlich, endlich dürfen sie die in Jahren hinuntergewürgte Kritik hinauskotzen, diesmal darf man vom Leder ziehen zu Sahra.</p>
<p>Beifällig nicken Verleger und Intendanten.</p>
<p>Und wir, Freunde, es scheint, wir haben gut gearbeitet, denn hört euch diese Typen an, die Vorsitzenden der Teddyweitwurfräte, die Vorstände und Herren des Windrades und des Naturvölkergeschwafels und deren Sachwalter auf Regierungs- und anderen –bänken. Sie sind empört, weil der Aufbau der Re-Vitalisierung gehemmt worden ist: doch nicht von Sahra.</p>
<p>Sie trauern und sprechen von Scham, die Töchter der Stalingradkämpfer, die Makler und Generale und deren Sachwalter in Zeitungs- und anderen Häusern. Sie trauern, weil der Sprung, voller Wagnis, auf eine andere Stufe der Re-Vitalisierung wohl nicht stattfinden wird: aber nicht von Sahra.</p>
<p>Nein, wir hören genau hin. Die sagen &#8220;die goldene Demokratie&#8221; und wenn die Gold sagen, meinen die Gold, die Herren, die den Vorfall in Mannheim oder Solingen einen Einzelfall nennen, den Vorfall in NY 2001 gelungen, den Vorfall in Israel 23 überhaupt nicht benennen. Nein, mit diesen Herren und Damen (und mit allen anderen Feiglingen, versteht sich) teilen wir nicht unsere Wut über den Sieg der Volksdummheit. Das zu Sahra.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-1821378</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2023 06:52:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-1821378</guid>
		<description>https://www.achgut.com/artikel/_san_francisco_5_millionen_dollar_reparation_fuer_jeden_schwarzen</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-441182</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 11:02:16 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.amazon.de/Cannabiskonsum-psychische-St%C3%B6rungen-Basiswissen-Michael/dp/3884146351

http://www.focus.de/politik/deutschland/loveparade-in-duisburg-2010-teilnahmslos-verhalten-opferanwalt-greift-vor-loveparade-prozess-polizei-an_id_7781147.html

https://www.welt.de/kultur/article4323398/Woodstock-war-ein-grosser-Medienschwindel.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.amazon.de/Cannabiskonsum-psychische-St%C3%B6rungen-Basiswissen-Michael/dp/3884146351" rel="nofollow">https://www.amazon.de/Cannabiskonsum-psychische-St%C3%B6rungen-Basiswissen-Michael/dp/3884146351</a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/loveparade-in-duisburg-2010-teilnahmslos-verhalten-opferanwalt-greift-vor-loveparade-prozess-polizei-an_id_7781147.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/loveparade-in-duisburg-2010-teilnahmslos-verhalten-opferanwalt-greift-vor-loveparade-prozess-polizei-an_id_7781147.html</a></p>
<p><a href="https://www.welt.de/kultur/article4323398/Woodstock-war-ein-grosser-Medienschwindel.html" rel="nofollow">https://www.welt.de/kultur/article4323398/Woodstock-war-ein-grosser-Medienschwindel.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-440560</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 08:52:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-440560</guid>
		<description>http://www.tagesspiegel.de/wissen/drogen-cannabiskonsum-koennte-schlaganfall-risiko-erhoehen/19496738.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-440559</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 08:50:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-440559</guid>
		<description>Typischer Fall nach dem Verkauf von einem Bierfass - http://www.focus.de/panorama/videos/es-begann-mit-einem-marihuana-deal-vierfachmord-in-den-usa-20-jaehriger-schildert-ermittlern-seine-brutalen-taten_id_7359286.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Typischer Fall nach dem Verkauf von einem Bierfass - <a href="http://www.focus.de/panorama/videos/es-begann-mit-einem-marihuana-deal-vierfachmord-in-den-usa-20-jaehriger-schildert-ermittlern-seine-brutalen-taten_id_7359286.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/panorama/videos/es-begann-mit-einem-marihuana-deal-vierfachmord-in-den-usa-20-jaehriger-schildert-ermittlern-seine-brutalen-taten_id_7359286.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-422151</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 09:56:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-422151</guid>
		<description>Brian und er hauten sich Drogen rein ohne Ende, bis zur Besinnungslosigkeit. Das war definitiv nicht der Lifestyle, der mir fÃ¼r unsere Gruppe vorschwebte. Ich meine, das sind ja meine Cousins. Die will man nicht zugrunde gehen sehen. Ich habe Brian deutlich meine Meinung gesagt, es gab heftigen Streit. Ich habe alles versucht, aber er war auf einem SelbstzerstÃ¶rungstrip und uneinsichtig. Die Quittung ist, dass er heute Menschen braucht, die ihm helfen. Alleine ist er so gut wie nicht mehr lebensfÃ¤hig. Schlimm.

einestages: Trotzdem hat er weiter groÃŸartige Songs geschrieben.

Love: Das stimmt schon. Allerdings hatte er dann einen Nervenzusammenbruch und verhinderte, dass das fertige "Smile"-Album verÃ¶ffentlicht wurde. LSD hat einen anderen Menschen aus ihm gemacht. Viele Musiker reden sich ein, nur mit Drogen kreativ sein zu kÃ¶nnen. Ich dagegen sage, dass Brian trotz der Drogen kreativ war. Junge Leute sollten sich das zu Herzen nehmen.

einestages: Hat sich Ihre Beziehung zu ihm im Alter gebessert?

Love: Es gibt keine. Ich hÃ¤tte gern Kontakt zu ihm, doch es wird mir untersagt von den Menschen, die ihn umgeben, ihn abschirmen und sein Leben bestimmen. Die Drogen haben Brian ruiniert und es ist furchtbar, das mitansehen zu mÃ¼ssen. Er tut mir sehr leid. http://www.spiegel.de/einestages/the-beach-boys-saenger-mike-love-die-drogen-wurden-immer-haerter-a-1148266.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Brian und er hauten sich Drogen rein ohne Ende, bis zur Besinnungslosigkeit. Das war definitiv nicht der Lifestyle, der mir fÃ¼r unsere Gruppe vorschwebte. Ich meine, das sind ja meine Cousins. Die will man nicht zugrunde gehen sehen. Ich habe Brian deutlich meine Meinung gesagt, es gab heftigen Streit. Ich habe alles versucht, aber er war auf einem SelbstzerstÃ¶rungstrip und uneinsichtig. Die Quittung ist, dass er heute Menschen braucht, die ihm helfen. Alleine ist er so gut wie nicht mehr lebensfÃ¤hig. Schlimm.</p>
<p>einestages: Trotzdem hat er weiter groÃŸartige Songs geschrieben.</p>
<p>Love: Das stimmt schon. Allerdings hatte er dann einen Nervenzusammenbruch und verhinderte, dass das fertige &#8220;Smile&#8221;-Album verÃ¶ffentlicht wurde. LSD hat einen anderen Menschen aus ihm gemacht. Viele Musiker reden sich ein, nur mit Drogen kreativ sein zu kÃ¶nnen. Ich dagegen sage, dass Brian trotz der Drogen kreativ war. Junge Leute sollten sich das zu Herzen nehmen.</p>
<p>einestages: Hat sich Ihre Beziehung zu ihm im Alter gebessert?</p>
<p>Love: Es gibt keine. Ich hÃ¤tte gern Kontakt zu ihm, doch es wird mir untersagt von den Menschen, die ihn umgeben, ihn abschirmen und sein Leben bestimmen. Die Drogen haben Brian ruiniert und es ist furchtbar, das mitansehen zu mÃ¼ssen. Er tut mir sehr leid. <a href="http://www.spiegel.de/einestages/the-beach-boys-saenger-mike-love-die-drogen-wurden-immer-haerter-a-1148266.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/einestages/the-beach-boys-saenger-mike-love-die-drogen-wurden-immer-haerter-a-1148266.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-420074</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 05:43:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-420074</guid>
		<description>Petra Hammermeister
Petra Hammermeister Die ganze neue "Popkultur" ist schrecklich. Ich frage mich auch immer wieder, ob ich langsam alt und spieÃŸig werde, oder ob es wirklich so schlimm ist. Ich muss zugeben, dass ich da auch keine Ahnung habe. Dieses Sexgetue hat mit Madonna angefangen und seltsamerweise ist sie auch ja sehr links. Irgendwie fÃ¤llt mir da immer Freud ein: "Der Verlust der natÃ¼rlichen Scham ist ein Anzeichen von Schwachsinn."
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Nora Brinker
Nora Brinker Ich stimme euch zu.
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Â· 29 Min
TTanja Krienen
Tanja Krienen Nora Brinker Damals haben "unsere Eltern" - meine nicht, die haben mit mir zusammen 1966 die Beatles angesehen ;) - tatsÃ¤chlichen Unsinn geredet, obwohl im Nachhinein manche Kritik durchaus berechtigt war. Wie sehr alles geschadet hat, sehen wir an den eingerissenen TÃ¼ren, die Schlimmeres offenbarten. Aber heute sehen wir oft Decadence pur!
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Nora Brinker
Nora Brinker Meine Eltern (mein Vater war Jahrgang 1911) haben zwar nicht die Beatles mit mir geschaut, aber mich vollkommen in Ruhe gelassen. "Dicklipp" ist der einzige negative Kommentar, an den ich mich erinnern kann und er bezog sich auf die Physiognomie, nicht auf die Musik. Es interessierte sie einfach nicht. War damals so.
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Â· 2 Std.
Tanja Krienen
Tanja Krienen Nora Brinker Man hÃ¤tte durchaus etwas gegen Jagger vorbringen kÃ¶nnen, mehr oder weniger unbewusst habe ich das auch, denn im groÃŸen Wettstreit Stones-Beatles, entschied ich mich deutlich fÃ¼r letztere. Jagger ist z.B. dem Schreihals James Browns nachgerannt und hat ihn wieder aktiviert. Welche ein Fehler! Welch ein kultureller Fauxpas. Seine Musik war bisweilen danach, durch manchen Hit konnte er das Ã¼bertÃ¼nchen.

Nora Brinker
Nora Brinker Ich liebe deine Oldie-Hitparade, Tanja. Aber ehrlich gesagt, habe ich mich fÃ¼r Popmusik nie genug interessiert, um z.B. den Unterschied zwischen Beatles und Stones zu analysieren. Was meinen Popmusikgeschmack anbelangt, bin ich 10 bis 15 Jahre zu spÃ¤t geboren. Ich habe mich auch nie vor dem gefÃ¼rchtet, was als "Deutscher Schlager" und Kitsch verlacht wurde und wird. Konkret: der der 50er und frÃ¼hen 60er Jahre.
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Voja Zecevic
Voja Zecevic ...eigentlich fÃ¼r die ganz tÃ¶ften bist du nicht zu spÃ¤t geboren, als Teenie kÃ¶nntest du damals auch ganz groÃŸen genieÃŸen, es sei dem deine Pferde haben dich zu sehr beeindruckt; Jonny Cash, Elvis, Roy Orbison, The Cream, Aretha Franklin, The Animals, Jefferson Airplane, und noch viele andere.
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Â· 1 Std
Nora Brinker
Nora Brinker So in etwa...
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Voja Zecevic
Voja Zecevic richtig selektiv ist man ab 20-30 erst, da spielen die optische Elemente keine groÃŸe Rolle mehr, nur die Musik zÃ¤hlte, bis auf paar Ausnahmen , aber dafÃ¼r waren eher weibliche "Fans" und Groupies zustÃ¤ndig...
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Ronald M. Hahn
Ronald M. Hahn Meine Tante Edie nannte Mick immer "Froglips". ;-)
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Â· 16 Min
Tanja Krienen
Tanja Krienen Nora Brinker Ich weiÃŸ ja jetzt nicht, welchem Jahrgang du entstammst, manchmal ist es einfach eine Frage des Zeitpunktes, wann man mit etwas in BerÃ¼hrung kommt. Ich hatte, was die populÃ¤re Musik angeht, eine ziemlich verrÃ¼ckte Mutter (Jahrgang 1929), von der ich vieles mitbekam, daher das frÃ¼he Interesse. Ich bin auch fÃ¼r alles offen - bis etwa 2000, dann habe ich weitgehend abgeschaltet, weil ich keinen Sound zu diesem Hintergrundrauschen passend finde.
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Petra Hammermeister<br />
Petra Hammermeister Die ganze neue &#8220;Popkultur&#8221; ist schrecklich. Ich frage mich auch immer wieder, ob ich langsam alt und spieÃŸig werde, oder ob es wirklich so schlimm ist. Ich muss zugeben, dass ich da auch keine Ahnung habe. Dieses Sexgetue hat mit Madonna angefangen und seltsamerweise ist sie auch ja sehr links. Irgendwie fÃ¤llt mir da immer Freud ein: &#8220;Der Verlust der natÃ¼rlichen Scham ist ein Anzeichen von Schwachsinn.&#8221;<br />
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Nora Brinker<br />
Nora Brinker Ich stimme euch zu.<br />
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TTanja Krienen<br />
Tanja Krienen Nora Brinker Damals haben &#8220;unsere Eltern&#8221; - meine nicht, die haben mit mir zusammen 1966 die Beatles angesehen <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> - tatsÃ¤chlichen Unsinn geredet, obwohl im Nachhinein manche Kritik durchaus berechtigt war. Wie sehr alles geschadet hat, sehen wir an den eingerissenen TÃ¼ren, die Schlimmeres offenbarten. Aber heute sehen wir oft Decadence pur!<br />
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Nora Brinker<br />
Nora Brinker Meine Eltern (mein Vater war Jahrgang 1911) haben zwar nicht die Beatles mit mir geschaut, aber mich vollkommen in Ruhe gelassen. &#8220;Dicklipp&#8221; ist der einzige negative Kommentar, an den ich mich erinnern kann und er bezog sich auf die Physiognomie, nicht auf die Musik. Es interessierte sie einfach nicht. War damals so.<br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Nora Brinker Man hÃ¤tte durchaus etwas gegen Jagger vorbringen kÃ¶nnen, mehr oder weniger unbewusst habe ich das auch, denn im groÃŸen Wettstreit Stones-Beatles, entschied ich mich deutlich fÃ¼r letztere. Jagger ist z.B. dem Schreihals James Browns nachgerannt und hat ihn wieder aktiviert. Welche ein Fehler! Welch ein kultureller Fauxpas. Seine Musik war bisweilen danach, durch manchen Hit konnte er das Ã¼bertÃ¼nchen.</p>
<p>Nora Brinker<br />
Nora Brinker Ich liebe deine Oldie-Hitparade, Tanja. Aber ehrlich gesagt, habe ich mich fÃ¼r Popmusik nie genug interessiert, um z.B. den Unterschied zwischen Beatles und Stones zu analysieren. Was meinen Popmusikgeschmack anbelangt, bin ich 10 bis 15 Jahre zu spÃ¤t geboren. Ich habe mich auch nie vor dem gefÃ¼rchtet, was als &#8220;Deutscher Schlager&#8221; und Kitsch verlacht wurde und wird. Konkret: der der 50er und frÃ¼hen 60er Jahre.<br />
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Voja Zecevic<br />
Voja Zecevic &#8230;eigentlich fÃ¼r die ganz tÃ¶ften bist du nicht zu spÃ¤t geboren, als Teenie kÃ¶nntest du damals auch ganz groÃŸen genieÃŸen, es sei dem deine Pferde haben dich zu sehr beeindruckt; Jonny Cash, Elvis, Roy Orbison, The Cream, Aretha Franklin, The Animals, Jefferson Airplane, und noch viele andere.<br />
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Nora Brinker So in etwa&#8230;<br />
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Voja Zecevic<br />
Voja Zecevic richtig selektiv ist man ab 20-30 erst, da spielen die optische Elemente keine groÃŸe Rolle mehr, nur die Musik zÃ¤hlte, bis auf paar Ausnahmen , aber dafÃ¼r waren eher weibliche &#8220;Fans&#8221; und Groupies zustÃ¤ndig&#8230;<br />
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Ronald M. Hahn<br />
Ronald M. Hahn Meine Tante Edie nannte Mick immer &#8220;Froglips&#8221;. <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Nora Brinker Ich weiÃŸ ja jetzt nicht, welchem Jahrgang du entstammst, manchmal ist es einfach eine Frage des Zeitpunktes, wann man mit etwas in BerÃ¼hrung kommt. Ich hatte, was die populÃ¤re Musik angeht, eine ziemlich verrÃ¼ckte Mutter (Jahrgang 1929), von der ich vieles mitbekam, daher das frÃ¼he Interesse. Ich bin auch fÃ¼r alles offen - bis etwa 2000, dann habe ich weitgehend abgeschaltet, weil ich keinen Sound zu diesem Hintergrundrauschen passend finde.<br />
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Â· Antworten Â· Gerade eben</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-411250</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 05:26:12 +0000</pubDate>
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		<description>ALLE mÃ¼ssen sie integriert werden, die Dealer an erster Stelle!

"Er solle wieder ein Ort fÃ¼r alle werden, ohne jemanden zu verdrÃ¤ngen, nicht die Dealer, nicht die kampierenden Roma. Aber wie?" - http://www.spiegel.de/spiegel/drogen-in-berlin-kreuzberg-ende-der-null-toleranz-strategie-a-1145371.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ALLE mÃ¼ssen sie integriert werden, die Dealer an erster Stelle!</p>
<p>&#8220;Er solle wieder ein Ort fÃ¼r alle werden, ohne jemanden zu verdrÃ¤ngen, nicht die Dealer, nicht die kampierenden Roma. Aber wie?&#8221; - <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/drogen-in-berlin-kreuzberg-ende-der-null-toleranz-strategie-a-1145371.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/drogen-in-berlin-kreuzberg-ende-der-null-toleranz-strategie-a-1145371.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-393600</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 05:50:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/08/05/1696.html#comment-393600</guid>
		<description>Passen Sie auf, Stawrogin: Berge platt machen - das ist ein guter Gedanke und kein lÃ¤cherlicher. Ich bin fÃ¼r Schigaljow. Wir brauchen keine Bildung, wir haben genug von der Wissenschaft! Auch ohne die Wissenschaft wird das Material [die Menschen; Anm. d. Verf.] fÃ¼r tausend Jahre reichen, aber der Gehorsam muss eingefÃ¼hrt werden. Auf der Welt fehlt nur eines: der Gehorsam. Der Durst nach Bildung ist bereits ein aristokratischer Durst. Eine Spur Familie oder Liebe, und schon ist der Wunsch nach Besitz da. Wir werden diesen Wunsch abtÃ¶ten: Wir legalisieren die Trunksucht, den Klatsch, die Denunziation; wir legalisieren die unerhÃ¶rtesten Laster, wir werden jedes Genie in der Wiege auslÃ¶schen. Alles wird auf einen Nenner gebracht: totale Gleichheit. 'Wir haben unser Handwerk gelernt. Wir sind ehrliche Leute. Wir brauchen nichts anderes' - das war unlÃ¤ngst die Antwort englischer Arbeiter. NÃ¶tig ist nur das NÃ¶tige - das soll von da an auf dem ganzen Erdball der Wahlspruch sein.
Fjodor Dostojewskij, BÃ¶se Geister, 1873</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passen Sie auf, Stawrogin: Berge platt machen - das ist ein guter Gedanke und kein lÃ¤cherlicher. Ich bin fÃ¼r Schigaljow. Wir brauchen keine Bildung, wir haben genug von der Wissenschaft! Auch ohne die Wissenschaft wird das Material [die Menschen; Anm. d. Verf.] fÃ¼r tausend Jahre reichen, aber der Gehorsam muss eingefÃ¼hrt werden. Auf der Welt fehlt nur eines: der Gehorsam. Der Durst nach Bildung ist bereits ein aristokratischer Durst. Eine Spur Familie oder Liebe, und schon ist der Wunsch nach Besitz da. Wir werden diesen Wunsch abtÃ¶ten: Wir legalisieren die Trunksucht, den Klatsch, die Denunziation; wir legalisieren die unerhÃ¶rtesten Laster, wir werden jedes Genie in der Wiege auslÃ¶schen. Alles wird auf einen Nenner gebracht: totale Gleichheit. &#8216;Wir haben unser Handwerk gelernt. Wir sind ehrliche Leute. Wir brauchen nichts anderes&#8217; - das war unlÃ¤ngst die Antwort englischer Arbeiter. NÃ¶tig ist nur das NÃ¶tige - das soll von da an auf dem ganzen Erdball der Wahlspruch sein.<br />
Fjodor Dostojewskij, BÃ¶se Geister, 1873</p>
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