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	<title>Kommentare zu: Aphorismen, Beobachtungen und ein Buchtipp (Cioran)</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 04:39:21 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-229976</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 10:28:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-229976</guid>
		<description>FÃ¼nf Gedankensplitter zum Jahresende 2014/15

1. Mir war das abgelaufene Jahr im Durchschnitt 3,5 Grad zu kalt.

2. Soeben beschenkte ich mich anlÃ¤sslich des Jahresendes mit zwei Schallplatten(!) zu je einem Euro von Eddie Cochran und den Andrew Sisters, sowie einer posthumen Johnny Cash CD (Out among the stars). Wir sehen an diesen Namen, wie die Kultur der heutigen Zeit, die als Decadence nur unzureichend beschrieben wÃ¤re, eher als Ã¼berwiegend irreversiblen Aussatz, dagegen aussieht. Auch darum gibt es keine Hoffnung.

3. Die Linkspartei textet heute durchgehend wie KÃ¤the Kollwitz malte. Und aussah.

4. Ich finde nie einen Grund Sylvester so zu feiern wie andere. Nicht nur, weil es naiv ist zu glauben ein Jahr kÃ¶nne man hinter sich abschlieÃŸen und im neuen wÃ¤re alles anders, nein, es ist der tiefste Winterzeitpunkt, der meine Melancholie so sehr fÃ¶rdert, auf dass es irre wÃ¤re spontan ausgerechnet an diesem Tag in gute Stimmung zu geraten, um den ewigen unnÃ¼tzen Kreislauf des Lebens hochleben zu lassen. Wenn es besonders laut zugeht, so richtig ballert, tobt, kreischt, quietscht, eiert und mit ganz groÃŸen Schritten der dÃ¼mmste Erwin der schrillsten Heidi von hinten an die Schultern packt, dann, ja dann, sehe ich aus wie KÃ¤the Kollwitz. 

5. Ach macht doch euren Kram alleine.

Es gibt viele alltÃ¤gliche VorgÃ¤nge im Leben, die als haarstrÃ¤ubend, nervend, Ã¼berflÃ¼ssig und/oder unlogisch empfunden werden mÃ¼ssen. Die vordersten PlÃ¤tze dabei belegen Ã¤rztliche Ãœberweisungsscheine, die Abseitsregeln beim FuÃŸball und das Fahrkartensystem des Ã–ffentlichen Nah â€“ und Fernverkehrs.
Kommentare
Ronald M. Hahn
Stimmt alles.
 Â· Antworten Â· 37 Min.
Tanja Krienen
Ronald M. Hahn Ich verstehe gar nicht, dass so viele Menschen so gelassen durch die Gegend marschieren und das alles weder bemerken, noch als stÃ¶rend, belastend oder Ã¼berhaupt als Fakt empfinden, der doch willkÃ¼rlich gehandhabt, und also verÃ¤nderlich w... Mehr ansehen
 Â· Antworten Â· 19 Min.
Ronald M. Hahn
Du darfst nicht vergessen, dass mindestens 50% aller Menschen einen Dachschaden haben.
 Â· Antworten Â· 8 Min.
Tanja Krienen
Ronald M. Hahn Das kann wohl sagen. Es ist nicht einmal polemisch. 51(!) von 100 sind kaum in der Lage zu sprechen, zu denken oder Ã¼berhaupt einfachste VorgÃ¤nge logisch einzuordnen, von der totalen Verkommenheit ihres Charakters mal ganz zu schweigen.
 Â· Antworten Â· 1 Min.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FÃ¼nf Gedankensplitter zum Jahresende 2014/15</p>
<p>1. Mir war das abgelaufene Jahr im Durchschnitt 3,5 Grad zu kalt.</p>
<p>2. Soeben beschenkte ich mich anlÃ¤sslich des Jahresendes mit zwei Schallplatten(!) zu je einem Euro von Eddie Cochran und den Andrew Sisters, sowie einer posthumen Johnny Cash CD (Out among the stars). Wir sehen an diesen Namen, wie die Kultur der heutigen Zeit, die als Decadence nur unzureichend beschrieben wÃ¤re, eher als Ã¼berwiegend irreversiblen Aussatz, dagegen aussieht. Auch darum gibt es keine Hoffnung.</p>
<p>3. Die Linkspartei textet heute durchgehend wie KÃ¤the Kollwitz malte. Und aussah.</p>
<p>4. Ich finde nie einen Grund Sylvester so zu feiern wie andere. Nicht nur, weil es naiv ist zu glauben ein Jahr kÃ¶nne man hinter sich abschlieÃŸen und im neuen wÃ¤re alles anders, nein, es ist der tiefste Winterzeitpunkt, der meine Melancholie so sehr fÃ¶rdert, auf dass es irre wÃ¤re spontan ausgerechnet an diesem Tag in gute Stimmung zu geraten, um den ewigen unnÃ¼tzen Kreislauf des Lebens hochleben zu lassen. Wenn es besonders laut zugeht, so richtig ballert, tobt, kreischt, quietscht, eiert und mit ganz groÃŸen Schritten der dÃ¼mmste Erwin der schrillsten Heidi von hinten an die Schultern packt, dann, ja dann, sehe ich aus wie KÃ¤the Kollwitz. </p>
<p>5. Ach macht doch euren Kram alleine.</p>
<p>Es gibt viele alltÃ¤gliche VorgÃ¤nge im Leben, die als haarstrÃ¤ubend, nervend, Ã¼berflÃ¼ssig und/oder unlogisch empfunden werden mÃ¼ssen. Die vordersten PlÃ¤tze dabei belegen Ã¤rztliche Ãœberweisungsscheine, die Abseitsregeln beim FuÃŸball und das Fahrkartensystem des Ã–ffentlichen Nah â€“ und Fernverkehrs.<br />
Kommentare<br />
Ronald M. Hahn<br />
Stimmt alles.<br />
 Â· Antworten Â· 37 Min.<br />
Tanja Krienen<br />
Ronald M. Hahn Ich verstehe gar nicht, dass so viele Menschen so gelassen durch die Gegend marschieren und das alles weder bemerken, noch als stÃ¶rend, belastend oder Ã¼berhaupt als Fakt empfinden, der doch willkÃ¼rlich gehandhabt, und also verÃ¤nderlich w&#8230; Mehr ansehen<br />
 Â· Antworten Â· 19 Min.<br />
Ronald M. Hahn<br />
Du darfst nicht vergessen, dass mindestens 50% aller Menschen einen Dachschaden haben.<br />
 Â· Antworten Â· 8 Min.<br />
Tanja Krienen<br />
Ronald M. Hahn Das kann wohl sagen. Es ist nicht einmal polemisch. 51(!) von 100 sind kaum in der Lage zu sprechen, zu denken oder Ã¼berhaupt einfachste VorgÃ¤nge logisch einzuordnen, von der totalen Verkommenheit ihres Charakters mal ganz zu schweigen.<br />
 Â· Antworten Â· 1 Min.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-209484</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 14:50:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-209484</guid>
		<description>â€žIch bin stolz, schwul zu sein und betrachte dies als eines der grÃ¶ÃŸten Geschenke, die Gott mir gemacht hat,â€œ schwadroniert Apple-Chef Tim Cock Cook durch die Welt. WARUM NUR, ZUM DONNER?! Davon abgesehen zeigt er seinen bestechenden Intellekt und gibt jenen Nahrung, die wieder einmal jenen phantasiedefizitÃ¤ren durchschnittliche Ingenieur vor sich zu sehen glauben, welcher zu einem der abgelutschesten SÃ¤tze des Universums greifen muss, um andere an der prickelnden â€žWer-lutscht-was-und warum-Frageâ€œ teilhaben zu lassen. Gut, nun hat er sich also eingereiht in die zauberhafte, elitÃ¤re und bunte Gesellschaft von Hauptmann RÃ¶hm bis JÃ¼rgen Bartsch, die allesamt fest und stolz, superstolz, megastolz und Ã¼berhaupt den neuen Menschen verkÃ¶rpernd, beschloss, andere Menschen mit ihren privaten Vorlieben zu penetrieren. Meist erst dann, wenn Mama so tot ist wie ein StÃ¼ck stinkender Fisch vom letzten CSD, weshalb sie leider am ganzen bunten Stolz nicht mehr teilhaben kann. Also hÃ¶ren Sie Cook, was ihnen Erich KÃ¤stner sagen mÃ¶chte: 
Mir ist es einerlei.
Nur schreit nicht dauernd wie am SpieÃŸ,
Was ihr fÃ¼r tolle Kerle wÃ¤rt!
BloÃŸ weil ihr hintenrum verkehrt
Seid ihr noch nicht Genies.
Naja, das wÃ¤re dies.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>â€žIch bin stolz, schwul zu sein und betrachte dies als eines der grÃ¶ÃŸten Geschenke, die Gott mir gemacht hat,â€œ schwadroniert Apple-Chef Tim Cock Cook durch die Welt. WARUM NUR, ZUM DONNER?! Davon abgesehen zeigt er seinen bestechenden Intellekt und gibt jenen Nahrung, die wieder einmal jenen phantasiedefizitÃ¤ren durchschnittliche Ingenieur vor sich zu sehen glauben, welcher zu einem der abgelutschesten SÃ¤tze des Universums greifen muss, um andere an der prickelnden â€žWer-lutscht-was-und warum-Frageâ€œ teilhaben zu lassen. Gut, nun hat er sich also eingereiht in die zauberhafte, elitÃ¤re und bunte Gesellschaft von Hauptmann RÃ¶hm bis JÃ¼rgen Bartsch, die allesamt fest und stolz, superstolz, megastolz und Ã¼berhaupt den neuen Menschen verkÃ¶rpernd, beschloss, andere Menschen mit ihren privaten Vorlieben zu penetrieren. Meist erst dann, wenn Mama so tot ist wie ein StÃ¼ck stinkender Fisch vom letzten CSD, weshalb sie leider am ganzen bunten Stolz nicht mehr teilhaben kann. Also hÃ¶ren Sie Cook, was ihnen Erich KÃ¤stner sagen mÃ¶chte:<br />
Mir ist es einerlei.<br />
Nur schreit nicht dauernd wie am SpieÃŸ,<br />
Was ihr fÃ¼r tolle Kerle wÃ¤rt!<br />
BloÃŸ weil ihr hintenrum verkehrt<br />
Seid ihr noch nicht Genies.<br />
Naja, das wÃ¤re dies.</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-201632</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2014 06:50:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-201632</guid>
		<description>Gedanken zum Tage

1.	â€žNazis raus!â€œ, rufen sie sonst, aber â€žIslamische raus!â€œ kommt ihnen nicht Ã¼ber die  Lippen. Weil das Hirn darÃ¼ber nur in Takten arbeitet.

2.	Wenn Juri LÃ¶w alles was zwischen MÃ¼nchen und Stuttgart, das traditionell weit bis nach Afrika reicht, in und um die â€žNationalâ€œ-Mannschaft unterbrachte, hat er seine Agenda â€ž2022- Wir sind die echten Katarerâ€œ erreicht. SchÃ¶nes Arabien, bella Arabia! (â€žRheinische Post: Bevor Karim Bellarabi das Trikot der deutschen U21 Ã¼berstreift, betet der 22-JÃ¤hrige in Richtung Mekka oder lauscht den wuchtigen BÃ¤ssen des US-Rappers 2Pac. "Mit dieser Musik bin ich aufgewachsen", sagt der FlÃ¼gelflitzer dessen Biographie ein wenig an die BrÃ¼der Boateng erinnert.â€œ)

3.	 Team Deutschland 2022: Onukogu, Boateng, Baba, Balla, HÃ¤fele, Kirango, Ã–zil, Bellarabi, Atta, Ramadan, Haxenhuber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gedanken zum Tage</p>
<p>1.	â€žNazis raus!â€œ, rufen sie sonst, aber â€žIslamische raus!â€œ kommt ihnen nicht Ã¼ber die  Lippen. Weil das Hirn darÃ¼ber nur in Takten arbeitet.</p>
<p>2.	Wenn Juri LÃ¶w alles was zwischen MÃ¼nchen und Stuttgart, das traditionell weit bis nach Afrika reicht, in und um die â€žNationalâ€œ-Mannschaft unterbrachte, hat er seine Agenda â€ž2022- Wir sind die echten Katarerâ€œ erreicht. SchÃ¶nes Arabien, bella Arabia! (â€žRheinische Post: Bevor Karim Bellarabi das Trikot der deutschen U21 Ã¼berstreift, betet der 22-JÃ¤hrige in Richtung Mekka oder lauscht den wuchtigen BÃ¤ssen des US-Rappers 2Pac. &#8220;Mit dieser Musik bin ich aufgewachsen&#8221;, sagt der FlÃ¼gelflitzer dessen Biographie ein wenig an die BrÃ¼der Boateng erinnert.â€œ)</p>
<p>3.	 Team Deutschland 2022: Onukogu, Boateng, Baba, Balla, HÃ¤fele, Kirango, Ã–zil, Bellarabi, Atta, Ramadan, Haxenhuber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-185791</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2014 09:06:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-185791</guid>
		<description>E.M. Cioran: Die einzig wahre Ironie ist die, welche eine TrÃ¤ne oder eine Verkrampfung, wenn nicht gar ein groteskes und verbrecherisches Grinsen ersetzt. Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen der Ironie der Menschen, die gelitten haben, und der Ironie der Gecken und TrÃ¤gen...Aus diesem Grunde scheint mit die bittere, tragische und agonale Ironie viel echter zu sein als die lÃ¤chelnde, die einen leichtfertigen Skeptizismus von verschwommener und mehrdeutiger Heiterkeit entspringt, der aber Anspruch auf Lichtheit und Wohlwollen erhebt. https://www.youtube.com/watch?v=Js0LptMMHes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>E.M. Cioran: Die einzig wahre Ironie ist die, welche eine TrÃ¤ne oder eine Verkrampfung, wenn nicht gar ein groteskes und verbrecherisches Grinsen ersetzt. Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen der Ironie der Menschen, die gelitten haben, und der Ironie der Gecken und TrÃ¤gen&#8230;Aus diesem Grunde scheint mit die bittere, tragische und agonale Ironie viel echter zu sein als die lÃ¤chelnde, die einen leichtfertigen Skeptizismus von verschwommener und mehrdeutiger Heiterkeit entspringt, der aber Anspruch auf Lichtheit und Wohlwollen erhebt. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Js0LptMMHes" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=Js0LptMMHes</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-147472</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 16:12:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-147472</guid>
		<description>S. Berg, lesenswert "Das Elend zeigt sich beim PÃ¤rchen-Urlaub" - http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,807555,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>S. Berg, lesenswert &#8220;Das Elend zeigt sich beim PÃ¤rchen-Urlaub&#8221; - <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,807555,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,807555,00.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-145602</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:59:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-145602</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,708594,00.html" rel="nofollow"&gt;Sein Sohn sei unter anderem einmal wÃ¶chentlich eineinhalb Stunden gejoggt und zweimal die Woche 1000 Meter gekrault,&lt;/a&gt; hieÃŸ es in der Aussage des Vaters. Er habe auch betrÃ¤chtliche BetrÃ¤ge fÃ¼r soziale Zwecke gespendet und sich in seiner Firma als Vorstandsmitglied besonders fÃ¼r BedÃ¼rftige und schwierige FÃ¤lle eingesetzt. Dominik Brunner, der sehr an Literatur und Kino interessiert gewesen sei, habe davon getrÃ¤umt, einmal selbst einen Film zu drehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,708594,00.html" rel="nofollow">Sein Sohn sei unter anderem einmal wÃ¶chentlich eineinhalb Stunden gejoggt und zweimal die Woche 1000 Meter gekrault,</a> hieÃŸ es in der Aussage des Vaters. Er habe auch betrÃ¤chtliche BetrÃ¤ge fÃ¼r soziale Zwecke gespendet und sich in seiner Firma als Vorstandsmitglied besonders fÃ¼r BedÃ¼rftige und schwierige FÃ¤lle eingesetzt. Dominik Brunner, der sehr an Literatur und Kino interessiert gewesen sei, habe davon getrÃ¤umt, einmal selbst einen Film zu drehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-145537</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 09:57:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-145537</guid>
		<description>Variieren wir den ersten Aphorismus:

Er starb, nachdem er nach den PrÃ¼gelattaken einen Herzinfarkt erlitt. Als das im Prozess aktenkundig wurde, notierte der Richter erfreut, dass keine HeimtÃ¼cke vorlag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Variieren wir den ersten Aphorismus:</p>
<p>Er starb, nachdem er nach den PrÃ¼gelattaken einen Herzinfarkt erlitt. Als das im Prozess aktenkundig wurde, notierte der Richter erfreut, dass keine HeimtÃ¼cke vorlag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-145475</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:48:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/06/26/1638.html#comment-145475</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=FMAcUph88zE&#038;feature=related" rel="nofollow"&gt;Die LÃ¶sung.&lt;/a&gt;

Seit zweitausend Jahren rÃ¤cht sich Jesus an uns dafÃ¼r, dass er nicht auf einem Sofa gestorben ist. https://www.deutschlandfunk.de/emil-cioran-ein-gedanke-muss-aetzen-wie-ein-gifttropfen.2540.de.html?dram:article_id=371670</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=FMAcUph88zE&#038;feature=related" rel="nofollow">Die LÃ¶sung.</a></p>
<p>Seit zweitausend Jahren rÃ¤cht sich Jesus an uns dafÃ¼r, dass er nicht auf einem Sofa gestorben ist. <a href="https://www.deutschlandfunk.de/emil-cioran-ein-gedanke-muss-aetzen-wie-ein-gifttropfen.2540.de.html?dram:article_id=371670" rel="nofollow">https://www.deutschlandfunk.de/emil-cioran-ein-gedanke-muss-aetzen-wie-ein-gifttropfen.2540.de.html?dram:article_id=371670</a></p>
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