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	<title>Kommentare zu: KrÃ¤ftige und unpopulÃ¤re Ansprache an den einzelnen Massenmensch</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:08:14 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-482280</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 13:08:34 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Massenmenschen zu sehr hassen!

Jene Masse, die den Separatismus herbeiwÃ¼nscht und jene, das einen vÃ¤terlichen sozialistischen Staat sehnsuchtsvoll begehrt, sind nahezu identisch. Ihr grÃ¶ÃŸter Widerspruch liegt darin, dass sie einem Tribalismus das Wort reden und gleichzeitig groÃŸmÃ¶glichste Sicherheit durch Ã¼bergeordnete Institutionen wÃ¼nschen. An jedem Tag, an dem sie, die versippten Einzelnen auf hoher See merken, was sie da vertreten, wird ihnen erst heiÃŸ, dann kalt und dann gar nichts mehr werden.

https://www.focus.de/gesundheit/experten/ein-schnupfen-ist-noch-kein-beinbruch_id_8276379.html

370 000 Euro verdiente Roselyne Rogg, Chefin der Duisburger Werkstatt fÃ¼r Behinderte https://www.focus.de/regional/duisburg/duisburg-chefin-kassierte-370-000-euro-gehalt-behinderten-werkstatt-reagiert-mit-klarer-kante_id_9387735.html

Solheim war seit 2016 Chef des Umweltprogramms. Der 63-JÃ¤hrige war wegen seiner vielen Reisen in die Kritik geraten. Nach einem vor zwei Monaten verÃ¶ffentlichten Uno-PrÃ¼fbericht hat Solheim in seinen ersten 22 Monaten im Job rund 4,1 Millionen norwegische Kronen (etwa 424.000 Euro) fÃ¼r seine Touren veranschlagt. Neben den Auswirkungen auf das Klima und den Kosten kam das Uno-Organ zu dem Schluss, dass Solheim nicht ausreichend dokumentiert habe, dass alle Reisen tatsÃ¤chlich dienstlich gewesen seien. Schweden und DÃ¤nemark hatten ihre ZuschÃ¼sse daraufhin gestoppt. http://www.spiegel.de/politik/ausland/erik-solheim-chef-von-uno-umweltprogramm-tritt-zurueck-a-1239508.html

Im Ãœbrigen kÃ¶nne â€žes doch nicht sein, dass wir das, was wir fordern, auch gleich so praktizierenâ€œ, sagt Ernst. hw https://www.focus.de/magazin/archiv/gehaltsstreit-haushaelterin-verklagt-klaus-ernst_id_10756436.html?fbc=fb-shares&#038;fbclid=IwAR2qj1Qf62RyYkcK1Bsa0b3E7-8im7L-3EKpUd2PmWP2blNLfKvnlYLPVPY

https://www.achgut.com/artikel/wie_ngos_die_demokratie_untergraben_teil_1

hikora, Peter Isso und 5 weitere Personen
    Solveigh Calderin Die Analyse stimmt schon im Ansatz nicht.
    Denn sie deckt *nicht* auf, *warum* diese *kÃ¼nstliche* Bewegung so urplÃ¶tzlich erschien und so groÃŸen Zulauf erhielt.
    Da darum die gesamte Grundlage fehlt, sich dem Thema vom *Klassenstandpunkt* zu nÃ¤hern, ist der gesamte Rest wertlos.
    2
Tanja Krienen So macht die DKP SpaÃŸ! Prima! Kurz gesagt: Der Krieg der jetzt durch die LÃ¤nder geht, ist der Krieg gegen dich, Prolet! Es ist "Klassenkampf von oben".
3
    Andreas Lauser Klassenkampf von oben - das ist aber was ganz Neues.
  Tanja Krienen
Tanja Krienen Andreas Lauser Doch, meist hielt die herrschende Klasse den Ball flach und mauerte, um die eigene Macht zu erhalten, zeigte sich auch sozialpartnerisch. Das ist jetzt vorbei. Vorbei ist auch, dass die "Linke, die keine ist" (Tanja Krienen Ã¼ber die PDS etwan Â´99), selbst zur herrschenden Kasse machende Klasse gehÃ¶rt. https://www.facebook.com/felix.posdnjakow.1/posts/135912094398942?comment_id=137318054258346&#038;notif_id=1570265233579404&#038;notif_t=feedback_reaction_generic

            https://www.spiegel.de/plus/wie-die-arbeiterwohlfahrt-in-frankfurt-zum-selbstbedienungsladen-wurde-a-00000000-0002-0001-0000-000167507112

15.12. 2019 - Die AWO zeigt momentan, dass sie alles ist, nur keine Organisation fÃ¼r Arbeiter. Volksfern wie sie agiert, besteht ihre Hauptklientel aus einem Submilieu zum Zwecke der Verbreitung von Sozialkitsch. Meist aber kreist die AWO um sich selbst. In einem Text aus dem Jahre 2007, der bis 2010 immer leicht modifiziert wurde, benenne ich Ã¤hnliches, vor allem im Verbund mit dem Aufziehen einer eso-Ã¶kologischen Diktatur am politischen Horizont. Jedes Wort darf ich auch heute unterstreichen - 
KrÃ¤ftige und unpopulÃ¤re Ansprache an den einzelnen Massenmensch
Ja, dich meine ich! Dich da! Tritt hervor! Versteck dich nicht hinter dem Nebenmann oder der Quotenfrau! Von dir ist die Rede! Nur von dir! Schau mich an! HÃ¶re zu! Blick mir in die Augen! Also. Was ich dir schon lange sagen wollte: Du bist schuld! Ja du! Ganz allein!
Maserati-Harald, der Treber, Phaeton-Margot zur Fastenzeit, Porsche 911-Klaus Ernst von der Linkspartei â€“ das sind alles DEINE Leute. Diese Spekulanten. Sie spekulieren vor allem auf deine Dummheit. Und du machst mit. Du spekulierst auch selber, hast ein Sparbuch, eine Lebensversicherung und Ã–kozertifikate! Waaaas? Das ist etwas anderes? Jaja, bei dir ist es immer etwas anderes, weil du denkst, du denkst anders. In der Tat: unschÃ¤rfer, heuchlerischer, kalkulierter. Es sind aber deine Leute, die gegen ihre eigene, lÃ¼gnerisch ventilierte GrundsÃ¤tze von der â€žGerechtigkeitâ€œ, die sie gern trÃ¤nenreich in SuppenkÃ¼chen, statt in Hauswirtschaftskursen fÃ¼r die Betroffenen, demonstrieren, mehr verraten, als die alte Linke den Verstand, den sie auf dem langen Marsch verlor.
Nun randalierst, protestierst, rebellierst und urinierst du wieder, mal hier, mal dort, mal ist es Berlin, mal Siechenland. Aber ich sage dir: Du solltest zu Hause bleiben. Ja, zu Hause bleiben! Denn: Du bist schuld. Weniger die Konzerne, der Staat oder die Politik. Auch nicht die abstrakte Gesellschaft. Zuallererst bist du es selbst! Es ist sowieso komplett lÃ¤cherlich, weil der Staat, die Gesellschaft, die Politik, ja selbst die Konzerne, schon lÃ¤ngst nach deiner populistische Pfeife tanzen, und alles was passiert, nach deiner Facon geschieht. Glaubst du nicht? Glotz nicht so unromantisch.
Du jammerst zum Beispiel wieder Ã¼ber die Benzinpreise? Aber warum? Du bist doch der, der stets hohe Steuern fordert! Ohne â€ždeineâ€œ Steuern wÃ¤re der Preis fÃ¼r Ã–l skandalÃ¶s niedrig. Und du bist es auch, der fÃ¼r die â€žÃ–koâ€œ-Steuer plÃ¤dierte. Eine Steuer, mit der hauptsÃ¤chlich die Renten finanziert werden. Wusstest du das? Warum willst du das nicht wissen? Und wenn du es weiÃŸt, warum sagst du es nicht? Sprich also langsam nach: Die-Kon-zer-ne-ha-ben-am-al-ler-wenig-sten-mit-dem-ho-hen-Ã–l-preis-zu-tun.
Und du, hemdsÃ¤rmeliger gewerkschaftlicher BauchtrÃ¤ger, Linksparteiler, GrÃ¼nbart (neuerdings auch mit kahl geschabten Wangen), du Fahnenstangenputzer und SprechtÃ¼tenbenutzer (posthumen Dank an HDHÃ¼sch), du Fleischvernichter auf zwei Beinen, du willst jetzt ausgerechnet denen BrandsÃ¤tze oder auch nur SÃ¤tze hinterher werfen, die deinen moralischen Rigorismus nicht teilen, die deine evangelische Lebensart (der du altkatholische Leibesfreude auf dem breiten FuÃŸ folgen lÃ¤sst) nicht in ihr Programm aufnehmen wollen, weil sie die Vielschichtigkeit des Lebens - die deine Einfalt zwar kennt, aber aus ideologischen GrÃ¼nden nicht eingestehen will - nicht um deinen Preis (bezahlt mit falschen MÃ¼nzen) zur Disposition stellen, eingedenk dessen, dass ausgerechnet du deutsches Wesen, an dem die Welt genesen soll, immer weiter fressen wirst. 
Aber offiziell wirst du dich beschweren. Du! Dabei sind die Konzernherren und leitenden Angestellten, die du kritisierst, so asketisch, so diszipliniert, so verstandesgemÃ¤ÃŸ, wie du es selbst im Grab nicht sein wirst. Das weiÃŸt du - und das Ã¤rgert dich. Das lÃ¤sst dich umso mehr hassen. Und wenn Ã¼brigens aus dem Kreis derer, die du zu hassen vorgibst, besonders jemand negativ auffÃ¤llt, dann kannst du sicher sein, sind es die zu Ansehen gekommenen Mitglieder deiner Klasse â€“ die Arbeiterklassenvertreter jener Betriebrats-Elite, die es nicht mal schafft, ihre Puffbesuche gerÃ¤uschlos zu kaschieren. Geschweige denn ihre Jahreswagen ordentlich zu steuern.
Ach, so!? Du schreist jetzt, weil du dich um die Armen auf der Welt sorgst? Na, wennâ€™s sonst nichts ist. Komisch nur, dass so viele LÃ¤nder, die sich der Globalisierung, die du angeblich bekÃ¤mpfst, anschlossen, in bemerkenswerte Konkurrenz zu uns traten. Ist es vielleicht das, was dir nicht passt? Ist es vielleicht, dass du merkst, wie sie einfach, ohne dich zu fragen, mit dir auf dem Markt ringen? Ist es vielleicht, weil du dabei merkst, dass sie dadurch dir etwas wegnehmen? Ist es vielleicht so, dass du also gar nicht um die Gerechtigkeit fÃ¼r andere, sondern fÃ¼r sich selbst demonstrierst, agierst, salonrevolutionierst!? AuÃŸerdem bist du es, der unser aller Geld hergibt, verschwendet, verschenkt, nur, weil du dein kalkuliert gutes Gewissen demonstrieren willst.
Versteh mich recht: Es sind deine Problem, und du hast sie dir geschaffen! Du bist doch der Technik-Freak, der Techno-Fan, der E-Gitarren-Fetischist, der Computer-Spezialist, der rundum Elektrifizierte und der, der immer mehr an der Leistungsschraube durch hÃ¶here LÃ¶hne dreht, weil du noch mehr UnnÃ¼tzes haben willst. Du jammerst doch, wenn die Stromkonzerne hÃ¶here Kosten, die durch deine Forcierung lÃ¤ngst nicht rentabler Energieproduktionsmittel entstehen, an die Abnehmer weiter geben. Es ist deine Welt und gesteh: Sie ist aus dem Rausch geboren!
Ja, aus dem Rausch geboren, du blÃ¶dsinnig lÃ¤chelnder Kiffer! Und: Du bist doch der, der nicht die Zeit findet um ruhig sitzen zu bleiben, der die FÃ¤higkeit zum ZuhÃ¶ren verloren hat, der die Nacht zum Tag machte, weil er nur so fÃ¼hlt, das er lebt. Kennst du das: Mit einem Textheft auf den Knien Schallplatten anhÃ¶ren? Kennst du das: Einen Text durchdenken, eintauchen, erschÃ¼ttern gar. Du kennst nicht einmal die Lieder der Klasse, die du penetrierst! Geschweige ihre sonstige Kunst! Und wann bist du zum letzten Male an einem Fluss entlang spaziert? Nicht mal anstÃ¤ndig marxistisch denken kannst du, und es sind ausschlieÃŸlich die Ã¤lteren â€“ ja selbst deiner Gegner â€“ die aus dieser Schule stammen und grad deshalb dich zu widerlegen halbwegs imstande sind. HÃ¤ttest du nicht deinen Gysi, wÃ¤re von dir und deinesgleichen nicht mehr die Rede. Dass dieser von keinem in Talkshows widerlegt wird, zeigt, dass Liberale und Konservative schnelles Denken und SpontanitÃ¤t erst recht nicht beherrschen, und zwar: weil ihr Herz nicht mit dem Verstand klingt. Sie finden es Ã¼beraus richtig, dass man gegen sie demonstriert, sie wÃ¼rden auch noch Beifall klatschen, wenn man sie zum HÃ¤ngen verurteilte. Sie sind als scheinbÃ¼rgerliche Klasse vÃ¶llig entkernt, fertig, kaputt, von nichts Ã¼berzeugt (werden ja jetzt konsequenterweise auch von einer protestantischen Ex-FDJlerin, die besser russisch, als englisch spricht, reprÃ¤sentiert). 
Du siehst ein Demokratiedefizit bei den MÃ¤chtigen, kritisierst die fehlende Transparenz. Ich bitte dich: deine Partei, egal wer, handelt nicht anders, wenn sie entscheidet. Die Politik der verschlossenen TÃ¼ren gilt fÃ¼r alle und besonders fÃ¼r die GrÃ¼nen, attac und anderen, die schon traditionell zur Diktatur neigen. Wer wissen will, wo das endet, schaue genauer hin auf das, was deinesgleichen sagen. Wenn das innerhalb der nÃ¤chsten zehn Jahre nicht in Gewalt endet, werde ich schweigen, weil ich irrte. Wahrscheinlich werde ich aus anderen GrÃ¼nden schweigen.
Meine GÃ¼te! Ist es dir eigentlich klar, dass deine AnsprÃ¼che, deine GefrÃ¤ÃŸigkeit, erst das Level dieser Welt auf eine problematische HÃ¶he bringen? Du gehÃ¶rst doch sicher zu denen, die glauben, dass GrÃ¼nzeug, dieses aufgeblÃ¤hte, wasserintensive Null-Ballaststoff Nichts mit den Namen Tomaten oder Salat (â€žErnÃ¤hrungsphysiologie eines Papiertaschentuches mit einem Glas stillen Wasser.â€œ, Zitat Pollmer) â€žgesundâ€œ sei. Deine blÃ¶de unreflektierte Ã–ko-Quaksalberei ist es, die alles Ã¼bertrumpft, was gestern nur unzulÃ¤nglich war. Und wie viele qm Wohnraum benÃ¶tigt einer wie du? Oder zu zweit? Zu dritt? Du klagst (zurecht) Ã¼ber den Euro, Ã¼ber die Kosten des Lebens, siehst aber nicht, dass du allein sie verursachst! Ja, du bist allein schuld! Bescheide dich. Dass ist Ã¼brigens der beste Weg zur UnabhÃ¤ngigkeit! Aber du misst die QualitÃ¤t deines Lebens an der GrÃ¶ÃŸe deiner Behausung und beschwerst dich Ã¼ber Nebenkosten. Hast du mal deine Eltern oder GroÃŸeltern gefragt wie sie lebten? Du bist es also, der die Folgen der Globalisierung durch deinen billigen Konsumtionismus fÃ¼r dich selbst unzulÃ¤ssig erhÃ¶hst. 
Ich kÃ¶nnte problemlos auf dem Niveau des Jahres 1970 leben â€“ du nicht! Du bist es, der verzogen, aller MaÃŸe beraubt, auch keine Grenzen akzeptierend, das Prinzip des â€žAlles gehtâ€œ, so rÃ¼cksichtslos wie noch keine andere Generation ausleben willst. Auf Kosten anderer, versteht sich. HauptsÃ¤chlich auf Kosten der absoluten Minderheit, die heute noch arbeitet und Werte schafft.
Deshalb ist auch dein Gejammere Ã¼ber den â€žKlimawandelâ€œ so entsetzlich heuchlerisch, kindisch und falsch, wie nur etwas falsch sein kann. Abgesehen davon, dass es jedem frei steht anders zu leben, aber du weit entfernt von einem â€žalternativen Lebensstilâ€œ bist, abgesehen davon, dass du als Raucher wohl schizophren sein musst, wenn du Ã¼ber die schÃ¤dliche Umwelt klagst, abgesehen von deinen â€žVorschlÃ¤genâ€œ, die so erbÃ¤rmlich unausgegoren, kontraproduktiv und Ã¼bel sind: du bist schlimmer als andere, weil du so tust, als wÃ¤rest du gut. Dabei bist du derjenige, der Gentechnik verhindert, wohl weil du wie die Kirche KrÃ¼ppel als Subjekt fÃ¼r Hilfsleistungen, die dich erhÃ¶hen sollen, benÃ¶tigst. Wohl auch, weil du den Hunger in der Welt brauchst, damit du dir Schuldige dafÃ¼r ausgucken kannst. Dabei bist du derjenige, der den Einsatz von Mitteln zur Malaria-BekÃ¤mpfung verhinderst, aber Ã¼ber die Fieberphantasie â€žAIDSâ€œ klagst und ausgerechnet die animierst, die fÃ¼r das Problem hierzulande sorgen. Du bist ein wandelnder Widerspruch, ein ekliger noch dazu, weil du deine Ideologie (es ist nichts als das) zum Teil wider besseres Wissen aus kalkulierten Motiven in die Welt pustest. 
Man sollte euch, die ihr CO2 einspart, regresspflichtig machen, da ihr unsere Heizungskosten erhÃ¶ht. Ãœberspitzt gesprochen, denn in Wirklichkeit ist es ja Nonsens, da ihr nicht ein 1000stel Grad zur AbkÃ¼hlung beigetragen habt. Wie auch, mit euren â€“ siehe oben â€“ Fieberphantasie-BrausekÃ¶pfen unter den Filzwurstfrisuren, HahnenkÃ¤mmen und MÃ¼tzchen. Ihr wollt die Welt retten? Gut, fang bei euch an! Wascht und rasiert euch, putz euch richtig die ZÃ¤hne, hÃ¶rt auf zu rauchen, kifft nicht  und fahrt nicht so viel durch die Gegend. Dann wird das schon was mit der â€žbesseren Weltâ€œ. 
Und wie kommst du zu deinen â€žMusikâ€œkonzerten, zu den â€žSessionsâ€œ, zu dem â€žMeetingsâ€œ, zu deinem ganzen â€žhippenâ€œ KlangmÃ¼ll? Mit dem Auto. NatÃ¼rlich. Womit sonst? Seit wann benutzt einer wie du Ã¶ffentliche Verkehrsmittel? Und zum Fahrradfahren bist du doch auch viel zu faul. Zu unsportlich. Zu Ã¤ngstlich. Die hohen Preise in den Ã¶ffentlichen Verkehrsmitteln kommen nur zustande, weil deinesgleichen nicht mit ihnen fÃ¤hrt. WÃ¼rden alle GrÃ¼nen, Linksparteiler, Linkssozis, Gutmenschen aller Schattierungen, BedenkentrÃ¤ger und andere Christen â€“ also rund 66,67 der BevÃ¶lkerung - die stets das im Munde fÃ¼hren, was sie nur anderen zumuten, Ã¶ffentliche Verkehrsmittel benutzen, so wÃ¼rden die Preise um ca. eben jenen Prozentsatz sinken. 
Und wehe du sollst â€žnatÃ¼rlichâ€œ sterben! Grad du hÃ¤ngst wie ein primitiver Einfaltspinsel an dieser lÃ¤cherlicher Existenz, schwadronierst vielleicht sogar etwas von der â€žSchÃ¶pfung, in die man nicht eingreifen sollâ€œ, und verhinderst, siehe oben, sowohl machbare Verbesserungen, als auch die freie Entscheidung des Menschen Ã¼ber sein Leben bestimmen zu kÃ¶nnen. Du bist mit deiner Apparatemedizin, deinem flehentlichen Blick mit dem Ã¼berraschenden Postulat, immer das technisch Beste heraus zu holen, deinem Wunsch das Leben zu verlÃ¤ngern (ohne dass du je selber dafÃ¼r etwas getan hast), eine bigotte arme Kreatur, die noch andere, die sich die Freiheit nehmen â€žneinâ€œ zu sagen, mit ihrem Hass verfolgt. Du wehleidiges Subjekt. Du bist der, der die Gesundheitskosten in die HÃ¶he treibt, weil du nicht loslassen willst, weil du dich wie ein Kind vor dem Tod fÃ¼rchtest. Weil du glaubst â€“ obwohl du in Wirklichkeit nicht glaubst, denn sonst gingst du ja freudig in den Tod. Du bist der, der sich verstandesgemÃ¤ÃŸ nicht mit sich verstÃ¤ndigen kann, was er will und Optionen auf ein Maschinenleben als vegetative Existenz nicht mit der Heftigkeit zurÃ¼ckweist, mit der du es â€“ zum Beispiel â€“ bei StudiengebÃ¼hren machst. Du bist auch der, dem wir in jedem Jahr eine neue teure Panik verdanken, weil dein naiv-grÃ¼n-linkes Weltbild sie gebiert.
Du bist auch schuld daran, dass ich meinen RestmÃ¼ll und diese ganze fliegenanziehenden Schweinereien, einen Monat lang im Keller aufbewahren muss, vom â€žBiomÃ¼llâ€œ ganz zu schweigen â€“ wÃ¤hrend die MÃ¼llabfuhr frÃ¼her zwei Mal pro Woche ALLES mitnahm. Dazu muss ich, die ich kein Auto besitze, im Gegensatz zu dir, der sich sicher noch mit einem lautstarken Quad durch die Gegend lÃ¤rmt, seichende Flaschen in 20km entfernte LÃ¤den zurÃ¼cktragen. Die AsozialitÃ¤t des Ã¶ffentlichen Lebens, die sich u.a. in euren aufgestellten Abfallboxen, so auch in eurer Kunst, wie ihr die Verschandelung von HÃ¤usern durch â€žGraffitisâ€œ nennt, zeigt, ist Ausdruck eurer gesamten Gesinnung. 
Du bist Ã¼berhaupt fÃ¼r die ganze Vergiftung des Lebens verantwortlich! Wortpolizist, der du bist. Beschmutzer, Beschmierer, ZÃ¼ndler! Es sind deine Kosten, die aus eine Einwandererpolitik bescherte, die sich darin sonnt, Millionen einen ewigen kostenlosen Urlaub zu finanzieren, bei gleichzeitigem Import jedweder Dummheit, die du, da schon dein Milieu nicht genug Dummheiten mit sich schleppt, herzlich begrÃ¼ÃŸt und jenen, der sie sich verbittet, verfolgst.
Oder siehe dir die Subventionsmaschinerie an. Du bist schuld, dass die Dummheit zu ihrem â€žRechtâ€œ kommt, obwohl es sonst niemanden interessiert. Deine Politik lÃ¤sst Kasten entstehen, lÃ¤sst Seilschaften das Leben inszenieren, lÃ¤sst Cliquen untransparent agieren und genehme Gruppen finanzieren: vom Theater bis zur Gesellschaft. Aber wenn ein polnischer EU-BÃ¼rger â€“ wie ich es jÃ¼ngst im TV sah â€“ EIGENES GELD in der lÃ¤cherlichen HÃ¶he von 18 000 Euro Ã¼ber die Grenze trÃ¤gt, muss er es â€žanmeldenâ€œ, sonst wird ihm (wie geschehen) 9% als Strafe abgezogen. Eine Devisenpolitik im eigenen Wirtschaftsbereich der Kontrolle Ã¼ber alles geht. 
Das Leben wird Ã¼berhaupt erst durch dich verteuert, sodass man berechtigt ist zu sagen, dass Reglementierungs-Fetischisten wie du, erst die Armut erzeugen. Zwar beschwerst du dich Ã¼ber bis zu 5 Milliarden â€žSteuergeschenke an die GroÃŸindustrieâ€œ durch die Unternehmenssteuerreform, ohne zu Ã¼berlegen, wie viele Geld dadurch zusÃ¤tzlich in die Kassen kommt, aber gerade du bist es, der die Gesellschaft vÃ¶llig durch alimentieren will. Frauengleichstellungsberatungsstellen en Masse, deren Milliarden-Folgekosten durch Gleichstellungs-Einstellungen trotz mangelnder Qualifikation von der Allgemeinheit getragen werden mÃ¼ssen, Schwangerschaftsabruchsunternehmungen an jeder Ecke, Drogenberatungsstellen in denen tatsÃ¤chlich Drogen umgeschlagen werden, â€žAIDSâ€œ-Stellen, die in erster Linie als Schwulentreffs und RekrutierungsbÃ¼ros fÃ¼r Gleichgesinnte dienen, Millionenprogramme fÃ¼r jede neue VerrÃ¼cktheit, deren Ziele nicht die Ãœberwindung und BekÃ¤mpfung des Knacks, sondern seiner Etablierung dienen usw. â€“ Abgesehen davon behaupte ich, dass noch keine eurer Sozialeinrichtungen einem Menschen half, der sich nicht bedingungslos den gemeinschaftlichen Zielen unterwarf oder aus irgendeinem Grund politisch unkorrekt war. Das heiÃŸt nicht, er war nicht so unkorrekt, dass es euch wiederum nicht korrekt erschien.
Das Leben wird auÃŸerdem erst durch dich brutalisiert. Pazifistisch bist du nur aus politischem KalkÃ¼l. Deine laxe Haltung zur TÃ¶tung ungeborenen Lebens aber fÃ¼hrt zu einer Relativierung des Lebens an sich. Der Krieg der Geschlechter, der mit dem Krieg gegen das werdende Leben korrespondiert, schafft das nie zu Ã¼berwindende Bewusstsein, Verhandlungsmasse gewesen zu sein. Paradoxerweise entfÃ¤llt eine Diskussion darÃ¼ber gerade jetzt, da Ã¼ber die Familie debattiert wird. Je mehr deinesgleichen die brutale RealitÃ¤t ausklammert, weil ihr alle miteinander nicht nur GrÃ¶l, - sondern auch VerdrÃ¤ngungsweltmeister seid, umso mehr wÃ¤chst die Propaganda und der Hype, um die paar Kinder, die noch zur Welt kommen. Die wollt ihr totaler und radikaler fÃ¼r euch, als es sich nie eine Generation trÃ¤umen lieÃŸ und umso mehr, als ihr ihre natÃ¼rliche Entstehung â€“ und die Bedingungen dafÃ¼r â€“ leugnet oder verleumdet. Das ist wohl auch die stillschweigende SofortmaÃŸnahme nach der Diskussion um den demographischen Faktor, die es gar nicht gÃ¤be, wÃ¤re Abtreibung wie frÃ¼her verboten und nur in wohlbegrÃ¼ndeten EinzelfÃ¤llen erlaubt. Der staatliche Zugriff ist auch egal, seid ihr doch auch sonst nicht gegen staatliche MaÃŸnahmen, sondern nur gegen jene, die euch an der Gewaltanwendung zur Durchsetzung eurer letzten Schritte zur Macht, die ihr so ohne â€ždemokratische Umwegeâ€œ erreichen wollt, hindern.
Man kÃ¶nnte durchaus gegen die Politik demonstrieren, da wÃ¼sste ich unzÃ¤hlige Beispiele, von denen ich nur wenige nannte â€“ aber du hast keine Grund dafÃ¼r, weil: Du bist schuld! Du bist doch der Treiber, der Initiator dieser Politik! Deine Prinzipien werden doch schon lange umgesetzt, du hast es anscheinend nur noch nicht bemerkt. Du solltest gegen dich selbst demonstrieren! Ja, das wÃ¤re nÃ¶tig! Wirf doch Bomben auf dich selbst! Nehme die dicksten! Der Dirigismus, geboren aus deiner Ideologie, schlÃ¤gt, wohin man auch blickt, Wurzeln, hat bereits das ganze Ã¶ffentliche Leben erfasst und sich wie Feinstaub zwischen alles gesetzt. Nun knirscht es. Bis die Maschine zerspringt. 
*sing*
Allein wie eine Mutterseele
Die KPD ist verboten - die DKP ist erlaubt.
Die SPD hÃ¤lt Versammlungen ab und glaubt, daÃŸ man ihr etwas glaubt.
Die Gewerkschaft fordert SolidaritÃ¤t, so wie frÃ¼her der Turnvater Jahn.
Und der Lohengrin singt noch immer: Sei bedankt, mein lieber Schwan!
Der Hunger, die Bomben, die Werbung - die sind nach wie vor immer dabei.
Und die Menschen, wie durch Vererbung, vertrauen nach wie vor ihrer Partei.
Aber allein wie eine Mutterseele,
so mach Revolution, dann ist sie deine! Zieh Leine
und stÃ¼tz dich nicht auf Kampf und Bach-ChorÃ¤le!
Ohne viel Geschrei mach dich, denn darauf kommtâ€™s an, selber frei!
Sei schwarz, schwarz wie ein Kohlpechrabe!
Wirf dich wie ein Sperrangel so weit!
Hab keine Angst - hab Zeit!
Aber allein wie eine Mutterseele!
Schieb es nicht auf viele lange BÃ¤nke und lenke
dein Leben ohne Blut und AutoÃ¶le!
SchÃ¶pfe aus dem Vollen, anstatt zu schaun, was andre von dir wolln!
Bleib nackt wie eine Splitterfaser!
Warte nicht auf Lenin und Godot!
Du kannst die Welt befreiâ€™n,
wie eine Mutterseele: allein.
Georg Kreisler, 1974

Die Mitte des eng bemessenen Raumes dominierte eine vorsintflutliche, abgeschlagene Allzweckliege, vermutlich aus ehemaligen MilitÃ¤rbestÃ¤nden, die sich, so weit ich mich entsinnen kann, wohl auch fÃ¼r gynÃ¤kologische Untersuchungen geeignet haben muss. An den WÃ¤nden standen diverse weiÃŸ lackierte MetallschrÃ¤nke, durch deren Verglasung man allerlei furchteinflÃ¶ÃŸender medizinischer GerÃ¤tschaften gewahr wurde. Ãœber dem massiven GrÃ¼nderzeit-Schreibtisch des Praxisbetreibers hingen vÃ¶llig nikotinversiffte schwarz-weiÃŸ Portraits beider im Krieg gefallenen SÃ¶hne mit Trauerband. https://www.achgut.com/artikel/die_leiden_der_aerzte

https://www.achgut.com/artikel/die_fata_morgana_der_urbanen_besserwisser

https://books.google.de/books?id=bUjpDAAAQBAJ&#038;pg=PT10#v=onepage&#038;q&#038;f=false

https://www.zeit.de/kultur/2019-03/fridays-for-future-schulstreik-klima-eltern-kinder
https://www.focus.de/politik/deutschland/muf-skandal-schnitzeljagd-in-eu-datenbanken-vergabe-der-bauauftraege-der-fluechtlingsunterkuenfte-wirft-viele-fragen-auf_id_13190481.html

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/marxistin-mit-luxusvilla/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Massenmenschen zu sehr hassen!</p>
<p>Jene Masse, die den Separatismus herbeiwÃ¼nscht und jene, das einen vÃ¤terlichen sozialistischen Staat sehnsuchtsvoll begehrt, sind nahezu identisch. Ihr grÃ¶ÃŸter Widerspruch liegt darin, dass sie einem Tribalismus das Wort reden und gleichzeitig groÃŸmÃ¶glichste Sicherheit durch Ã¼bergeordnete Institutionen wÃ¼nschen. An jedem Tag, an dem sie, die versippten Einzelnen auf hoher See merken, was sie da vertreten, wird ihnen erst heiÃŸ, dann kalt und dann gar nichts mehr werden.</p>
<p><a href="https://www.focus.de/gesundheit/experten/ein-schnupfen-ist-noch-kein-beinbruch_id_8276379.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/gesundheit/experten/ein-schnupfen-ist-noch-kein-beinbruch_id_8276379.html</a></p>
<p>370 000 Euro verdiente Roselyne Rogg, Chefin der Duisburger Werkstatt fÃ¼r Behinderte <a href="https://www.focus.de/regional/duisburg/duisburg-chefin-kassierte-370-000-euro-gehalt-behinderten-werkstatt-reagiert-mit-klarer-kante_id_9387735.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/regional/duisburg/duisburg-chefin-kassierte-370-000-euro-gehalt-behinderten-werkstatt-reagiert-mit-klarer-kante_id_9387735.html</a></p>
<p>Solheim war seit 2016 Chef des Umweltprogramms. Der 63-JÃ¤hrige war wegen seiner vielen Reisen in die Kritik geraten. Nach einem vor zwei Monaten verÃ¶ffentlichten Uno-PrÃ¼fbericht hat Solheim in seinen ersten 22 Monaten im Job rund 4,1 Millionen norwegische Kronen (etwa 424.000 Euro) fÃ¼r seine Touren veranschlagt. Neben den Auswirkungen auf das Klima und den Kosten kam das Uno-Organ zu dem Schluss, dass Solheim nicht ausreichend dokumentiert habe, dass alle Reisen tatsÃ¤chlich dienstlich gewesen seien. Schweden und DÃ¤nemark hatten ihre ZuschÃ¼sse daraufhin gestoppt. <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/erik-solheim-chef-von-uno-umweltprogramm-tritt-zurueck-a-1239508.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/erik-solheim-chef-von-uno-umweltprogramm-tritt-zurueck-a-1239508.html</a></p>
<p>Im Ãœbrigen kÃ¶nne â€žes doch nicht sein, dass wir das, was wir fordern, auch gleich so praktizierenâ€œ, sagt Ernst. hw <a href="https://www.focus.de/magazin/archiv/gehaltsstreit-haushaelterin-verklagt-klaus-ernst_id_10756436.html?fbc=fb-shares&#038;fbclid=IwAR2qj1Qf62RyYkcK1Bsa0b3E7-8im7L-3EKpUd2PmWP2blNLfKvnlYLPVPY" rel="nofollow">https://www.focus.de/magazin/archiv/gehaltsstreit-haushaelterin-verklagt-klaus-ernst_id_10756436.html?fbc=fb-shares&#038;fbclid=IwAR2qj1Qf62RyYkcK1Bsa0b3E7-8im7L-3EKpUd2PmWP2blNLfKvnlYLPVPY</a></p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/wie_ngos_die_demokratie_untergraben_teil_1" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/wie_ngos_die_demokratie_untergraben_teil_1</a></p>
<p>hikora, Peter Isso und 5 weitere Personen<br />
    Solveigh Calderin Die Analyse stimmt schon im Ansatz nicht.<br />
    Denn sie deckt *nicht* auf, *warum* diese *kÃ¼nstliche* Bewegung so urplÃ¶tzlich erschien und so groÃŸen Zulauf erhielt.<br />
    Da darum die gesamte Grundlage fehlt, sich dem Thema vom *Klassenstandpunkt* zu nÃ¤hern, ist der gesamte Rest wertlos.<br />
    2<br />
Tanja Krienen So macht die DKP SpaÃŸ! Prima! Kurz gesagt: Der Krieg der jetzt durch die LÃ¤nder geht, ist der Krieg gegen dich, Prolet! Es ist &#8220;Klassenkampf von oben&#8221;.<br />
3<br />
    Andreas Lauser Klassenkampf von oben - das ist aber was ganz Neues.<br />
  Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Andreas Lauser Doch, meist hielt die herrschende Klasse den Ball flach und mauerte, um die eigene Macht zu erhalten, zeigte sich auch sozialpartnerisch. Das ist jetzt vorbei. Vorbei ist auch, dass die &#8220;Linke, die keine ist&#8221; (Tanja Krienen Ã¼ber die PDS etwan Â´99), selbst zur herrschenden Kasse machende Klasse gehÃ¶rt. <a href="https://www.facebook.com/felix.posdnjakow.1/posts/135912094398942?comment_id=137318054258346&#038;notif_id=1570265233579404&#038;notif_t=feedback_reaction_generic" rel="nofollow">https://www.facebook.com/felix.posdnjakow.1/posts/135912094398942?comment_id=137318054258346&#038;notif_id=1570265233579404&#038;notif_t=feedback_reaction_generic</a></p>
<p>            <a href="https://www.spiegel.de/plus/wie-die-arbeiterwohlfahrt-in-frankfurt-zum-selbstbedienungsladen-wurde-a-00000000-0002-0001-0000-000167507112" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/plus/wie-die-arbeiterwohlfahrt-in-frankfurt-zum-selbstbedienungsladen-wurde-a-00000000-0002-0001-0000-000167507112</a></p>
<p>15.12. 2019 - Die AWO zeigt momentan, dass sie alles ist, nur keine Organisation fÃ¼r Arbeiter. Volksfern wie sie agiert, besteht ihre Hauptklientel aus einem Submilieu zum Zwecke der Verbreitung von Sozialkitsch. Meist aber kreist die AWO um sich selbst. In einem Text aus dem Jahre 2007, der bis 2010 immer leicht modifiziert wurde, benenne ich Ã¤hnliches, vor allem im Verbund mit dem Aufziehen einer eso-Ã¶kologischen Diktatur am politischen Horizont. Jedes Wort darf ich auch heute unterstreichen -<br />
KrÃ¤ftige und unpopulÃ¤re Ansprache an den einzelnen Massenmensch<br />
Ja, dich meine ich! Dich da! Tritt hervor! Versteck dich nicht hinter dem Nebenmann oder der Quotenfrau! Von dir ist die Rede! Nur von dir! Schau mich an! HÃ¶re zu! Blick mir in die Augen! Also. Was ich dir schon lange sagen wollte: Du bist schuld! Ja du! Ganz allein!<br />
Maserati-Harald, der Treber, Phaeton-Margot zur Fastenzeit, Porsche 911-Klaus Ernst von der Linkspartei â€“ das sind alles DEINE Leute. Diese Spekulanten. Sie spekulieren vor allem auf deine Dummheit. Und du machst mit. Du spekulierst auch selber, hast ein Sparbuch, eine Lebensversicherung und Ã–kozertifikate! Waaaas? Das ist etwas anderes? Jaja, bei dir ist es immer etwas anderes, weil du denkst, du denkst anders. In der Tat: unschÃ¤rfer, heuchlerischer, kalkulierter. Es sind aber deine Leute, die gegen ihre eigene, lÃ¼gnerisch ventilierte GrundsÃ¤tze von der â€žGerechtigkeitâ€œ, die sie gern trÃ¤nenreich in SuppenkÃ¼chen, statt in Hauswirtschaftskursen fÃ¼r die Betroffenen, demonstrieren, mehr verraten, als die alte Linke den Verstand, den sie auf dem langen Marsch verlor.<br />
Nun randalierst, protestierst, rebellierst und urinierst du wieder, mal hier, mal dort, mal ist es Berlin, mal Siechenland. Aber ich sage dir: Du solltest zu Hause bleiben. Ja, zu Hause bleiben! Denn: Du bist schuld. Weniger die Konzerne, der Staat oder die Politik. Auch nicht die abstrakte Gesellschaft. Zuallererst bist du es selbst! Es ist sowieso komplett lÃ¤cherlich, weil der Staat, die Gesellschaft, die Politik, ja selbst die Konzerne, schon lÃ¤ngst nach deiner populistische Pfeife tanzen, und alles was passiert, nach deiner Facon geschieht. Glaubst du nicht? Glotz nicht so unromantisch.<br />
Du jammerst zum Beispiel wieder Ã¼ber die Benzinpreise? Aber warum? Du bist doch der, der stets hohe Steuern fordert! Ohne â€ždeineâ€œ Steuern wÃ¤re der Preis fÃ¼r Ã–l skandalÃ¶s niedrig. Und du bist es auch, der fÃ¼r die â€žÃ–koâ€œ-Steuer plÃ¤dierte. Eine Steuer, mit der hauptsÃ¤chlich die Renten finanziert werden. Wusstest du das? Warum willst du das nicht wissen? Und wenn du es weiÃŸt, warum sagst du es nicht? Sprich also langsam nach: Die-Kon-zer-ne-ha-ben-am-al-ler-wenig-sten-mit-dem-ho-hen-Ã–l-preis-zu-tun.<br />
Und du, hemdsÃ¤rmeliger gewerkschaftlicher BauchtrÃ¤ger, Linksparteiler, GrÃ¼nbart (neuerdings auch mit kahl geschabten Wangen), du Fahnenstangenputzer und SprechtÃ¼tenbenutzer (posthumen Dank an HDHÃ¼sch), du Fleischvernichter auf zwei Beinen, du willst jetzt ausgerechnet denen BrandsÃ¤tze oder auch nur SÃ¤tze hinterher werfen, die deinen moralischen Rigorismus nicht teilen, die deine evangelische Lebensart (der du altkatholische Leibesfreude auf dem breiten FuÃŸ folgen lÃ¤sst) nicht in ihr Programm aufnehmen wollen, weil sie die Vielschichtigkeit des Lebens - die deine Einfalt zwar kennt, aber aus ideologischen GrÃ¼nden nicht eingestehen will - nicht um deinen Preis (bezahlt mit falschen MÃ¼nzen) zur Disposition stellen, eingedenk dessen, dass ausgerechnet du deutsches Wesen, an dem die Welt genesen soll, immer weiter fressen wirst.<br />
Aber offiziell wirst du dich beschweren. Du! Dabei sind die Konzernherren und leitenden Angestellten, die du kritisierst, so asketisch, so diszipliniert, so verstandesgemÃ¤ÃŸ, wie du es selbst im Grab nicht sein wirst. Das weiÃŸt du - und das Ã¤rgert dich. Das lÃ¤sst dich umso mehr hassen. Und wenn Ã¼brigens aus dem Kreis derer, die du zu hassen vorgibst, besonders jemand negativ auffÃ¤llt, dann kannst du sicher sein, sind es die zu Ansehen gekommenen Mitglieder deiner Klasse â€“ die Arbeiterklassenvertreter jener Betriebrats-Elite, die es nicht mal schafft, ihre Puffbesuche gerÃ¤uschlos zu kaschieren. Geschweige denn ihre Jahreswagen ordentlich zu steuern.<br />
Ach, so!? Du schreist jetzt, weil du dich um die Armen auf der Welt sorgst? Na, wennâ€™s sonst nichts ist. Komisch nur, dass so viele LÃ¤nder, die sich der Globalisierung, die du angeblich bekÃ¤mpfst, anschlossen, in bemerkenswerte Konkurrenz zu uns traten. Ist es vielleicht das, was dir nicht passt? Ist es vielleicht, dass du merkst, wie sie einfach, ohne dich zu fragen, mit dir auf dem Markt ringen? Ist es vielleicht, weil du dabei merkst, dass sie dadurch dir etwas wegnehmen? Ist es vielleicht so, dass du also gar nicht um die Gerechtigkeit fÃ¼r andere, sondern fÃ¼r sich selbst demonstrierst, agierst, salonrevolutionierst!? AuÃŸerdem bist du es, der unser aller Geld hergibt, verschwendet, verschenkt, nur, weil du dein kalkuliert gutes Gewissen demonstrieren willst.<br />
Versteh mich recht: Es sind deine Problem, und du hast sie dir geschaffen! Du bist doch der Technik-Freak, der Techno-Fan, der E-Gitarren-Fetischist, der Computer-Spezialist, der rundum Elektrifizierte und der, der immer mehr an der Leistungsschraube durch hÃ¶here LÃ¶hne dreht, weil du noch mehr UnnÃ¼tzes haben willst. Du jammerst doch, wenn die Stromkonzerne hÃ¶here Kosten, die durch deine Forcierung lÃ¤ngst nicht rentabler Energieproduktionsmittel entstehen, an die Abnehmer weiter geben. Es ist deine Welt und gesteh: Sie ist aus dem Rausch geboren!<br />
Ja, aus dem Rausch geboren, du blÃ¶dsinnig lÃ¤chelnder Kiffer! Und: Du bist doch der, der nicht die Zeit findet um ruhig sitzen zu bleiben, der die FÃ¤higkeit zum ZuhÃ¶ren verloren hat, der die Nacht zum Tag machte, weil er nur so fÃ¼hlt, das er lebt. Kennst du das: Mit einem Textheft auf den Knien Schallplatten anhÃ¶ren? Kennst du das: Einen Text durchdenken, eintauchen, erschÃ¼ttern gar. Du kennst nicht einmal die Lieder der Klasse, die du penetrierst! Geschweige ihre sonstige Kunst! Und wann bist du zum letzten Male an einem Fluss entlang spaziert? Nicht mal anstÃ¤ndig marxistisch denken kannst du, und es sind ausschlieÃŸlich die Ã¤lteren â€“ ja selbst deiner Gegner â€“ die aus dieser Schule stammen und grad deshalb dich zu widerlegen halbwegs imstande sind. HÃ¤ttest du nicht deinen Gysi, wÃ¤re von dir und deinesgleichen nicht mehr die Rede. Dass dieser von keinem in Talkshows widerlegt wird, zeigt, dass Liberale und Konservative schnelles Denken und SpontanitÃ¤t erst recht nicht beherrschen, und zwar: weil ihr Herz nicht mit dem Verstand klingt. Sie finden es Ã¼beraus richtig, dass man gegen sie demonstriert, sie wÃ¼rden auch noch Beifall klatschen, wenn man sie zum HÃ¤ngen verurteilte. Sie sind als scheinbÃ¼rgerliche Klasse vÃ¶llig entkernt, fertig, kaputt, von nichts Ã¼berzeugt (werden ja jetzt konsequenterweise auch von einer protestantischen Ex-FDJlerin, die besser russisch, als englisch spricht, reprÃ¤sentiert).<br />
Du siehst ein Demokratiedefizit bei den MÃ¤chtigen, kritisierst die fehlende Transparenz. Ich bitte dich: deine Partei, egal wer, handelt nicht anders, wenn sie entscheidet. Die Politik der verschlossenen TÃ¼ren gilt fÃ¼r alle und besonders fÃ¼r die GrÃ¼nen, attac und anderen, die schon traditionell zur Diktatur neigen. Wer wissen will, wo das endet, schaue genauer hin auf das, was deinesgleichen sagen. Wenn das innerhalb der nÃ¤chsten zehn Jahre nicht in Gewalt endet, werde ich schweigen, weil ich irrte. Wahrscheinlich werde ich aus anderen GrÃ¼nden schweigen.<br />
Meine GÃ¼te! Ist es dir eigentlich klar, dass deine AnsprÃ¼che, deine GefrÃ¤ÃŸigkeit, erst das Level dieser Welt auf eine problematische HÃ¶he bringen? Du gehÃ¶rst doch sicher zu denen, die glauben, dass GrÃ¼nzeug, dieses aufgeblÃ¤hte, wasserintensive Null-Ballaststoff Nichts mit den Namen Tomaten oder Salat (â€žErnÃ¤hrungsphysiologie eines Papiertaschentuches mit einem Glas stillen Wasser.â€œ, Zitat Pollmer) â€žgesundâ€œ sei. Deine blÃ¶de unreflektierte Ã–ko-Quaksalberei ist es, die alles Ã¼bertrumpft, was gestern nur unzulÃ¤nglich war. Und wie viele qm Wohnraum benÃ¶tigt einer wie du? Oder zu zweit? Zu dritt? Du klagst (zurecht) Ã¼ber den Euro, Ã¼ber die Kosten des Lebens, siehst aber nicht, dass du allein sie verursachst! Ja, du bist allein schuld! Bescheide dich. Dass ist Ã¼brigens der beste Weg zur UnabhÃ¤ngigkeit! Aber du misst die QualitÃ¤t deines Lebens an der GrÃ¶ÃŸe deiner Behausung und beschwerst dich Ã¼ber Nebenkosten. Hast du mal deine Eltern oder GroÃŸeltern gefragt wie sie lebten? Du bist es also, der die Folgen der Globalisierung durch deinen billigen Konsumtionismus fÃ¼r dich selbst unzulÃ¤ssig erhÃ¶hst.<br />
Ich kÃ¶nnte problemlos auf dem Niveau des Jahres 1970 leben â€“ du nicht! Du bist es, der verzogen, aller MaÃŸe beraubt, auch keine Grenzen akzeptierend, das Prinzip des â€žAlles gehtâ€œ, so rÃ¼cksichtslos wie noch keine andere Generation ausleben willst. Auf Kosten anderer, versteht sich. HauptsÃ¤chlich auf Kosten der absoluten Minderheit, die heute noch arbeitet und Werte schafft.<br />
Deshalb ist auch dein Gejammere Ã¼ber den â€žKlimawandelâ€œ so entsetzlich heuchlerisch, kindisch und falsch, wie nur etwas falsch sein kann. Abgesehen davon, dass es jedem frei steht anders zu leben, aber du weit entfernt von einem â€žalternativen Lebensstilâ€œ bist, abgesehen davon, dass du als Raucher wohl schizophren sein musst, wenn du Ã¼ber die schÃ¤dliche Umwelt klagst, abgesehen von deinen â€žVorschlÃ¤genâ€œ, die so erbÃ¤rmlich unausgegoren, kontraproduktiv und Ã¼bel sind: du bist schlimmer als andere, weil du so tust, als wÃ¤rest du gut. Dabei bist du derjenige, der Gentechnik verhindert, wohl weil du wie die Kirche KrÃ¼ppel als Subjekt fÃ¼r Hilfsleistungen, die dich erhÃ¶hen sollen, benÃ¶tigst. Wohl auch, weil du den Hunger in der Welt brauchst, damit du dir Schuldige dafÃ¼r ausgucken kannst. Dabei bist du derjenige, der den Einsatz von Mitteln zur Malaria-BekÃ¤mpfung verhinderst, aber Ã¼ber die Fieberphantasie â€žAIDSâ€œ klagst und ausgerechnet die animierst, die fÃ¼r das Problem hierzulande sorgen. Du bist ein wandelnder Widerspruch, ein ekliger noch dazu, weil du deine Ideologie (es ist nichts als das) zum Teil wider besseres Wissen aus kalkulierten Motiven in die Welt pustest.<br />
Man sollte euch, die ihr CO2 einspart, regresspflichtig machen, da ihr unsere Heizungskosten erhÃ¶ht. Ãœberspitzt gesprochen, denn in Wirklichkeit ist es ja Nonsens, da ihr nicht ein 1000stel Grad zur AbkÃ¼hlung beigetragen habt. Wie auch, mit euren â€“ siehe oben â€“ Fieberphantasie-BrausekÃ¶pfen unter den Filzwurstfrisuren, HahnenkÃ¤mmen und MÃ¼tzchen. Ihr wollt die Welt retten? Gut, fang bei euch an! Wascht und rasiert euch, putz euch richtig die ZÃ¤hne, hÃ¶rt auf zu rauchen, kifft nicht  und fahrt nicht so viel durch die Gegend. Dann wird das schon was mit der â€žbesseren Weltâ€œ.<br />
Und wie kommst du zu deinen â€žMusikâ€œkonzerten, zu den â€žSessionsâ€œ, zu dem â€žMeetingsâ€œ, zu deinem ganzen â€žhippenâ€œ KlangmÃ¼ll? Mit dem Auto. NatÃ¼rlich. Womit sonst? Seit wann benutzt einer wie du Ã¶ffentliche Verkehrsmittel? Und zum Fahrradfahren bist du doch auch viel zu faul. Zu unsportlich. Zu Ã¤ngstlich. Die hohen Preise in den Ã¶ffentlichen Verkehrsmitteln kommen nur zustande, weil deinesgleichen nicht mit ihnen fÃ¤hrt. WÃ¼rden alle GrÃ¼nen, Linksparteiler, Linkssozis, Gutmenschen aller Schattierungen, BedenkentrÃ¤ger und andere Christen â€“ also rund 66,67 der BevÃ¶lkerung - die stets das im Munde fÃ¼hren, was sie nur anderen zumuten, Ã¶ffentliche Verkehrsmittel benutzen, so wÃ¼rden die Preise um ca. eben jenen Prozentsatz sinken.<br />
Und wehe du sollst â€žnatÃ¼rlichâ€œ sterben! Grad du hÃ¤ngst wie ein primitiver Einfaltspinsel an dieser lÃ¤cherlicher Existenz, schwadronierst vielleicht sogar etwas von der â€žSchÃ¶pfung, in die man nicht eingreifen sollâ€œ, und verhinderst, siehe oben, sowohl machbare Verbesserungen, als auch die freie Entscheidung des Menschen Ã¼ber sein Leben bestimmen zu kÃ¶nnen. Du bist mit deiner Apparatemedizin, deinem flehentlichen Blick mit dem Ã¼berraschenden Postulat, immer das technisch Beste heraus zu holen, deinem Wunsch das Leben zu verlÃ¤ngern (ohne dass du je selber dafÃ¼r etwas getan hast), eine bigotte arme Kreatur, die noch andere, die sich die Freiheit nehmen â€žneinâ€œ zu sagen, mit ihrem Hass verfolgt. Du wehleidiges Subjekt. Du bist der, der die Gesundheitskosten in die HÃ¶he treibt, weil du nicht loslassen willst, weil du dich wie ein Kind vor dem Tod fÃ¼rchtest. Weil du glaubst â€“ obwohl du in Wirklichkeit nicht glaubst, denn sonst gingst du ja freudig in den Tod. Du bist der, der sich verstandesgemÃ¤ÃŸ nicht mit sich verstÃ¤ndigen kann, was er will und Optionen auf ein Maschinenleben als vegetative Existenz nicht mit der Heftigkeit zurÃ¼ckweist, mit der du es â€“ zum Beispiel â€“ bei StudiengebÃ¼hren machst. Du bist auch der, dem wir in jedem Jahr eine neue teure Panik verdanken, weil dein naiv-grÃ¼n-linkes Weltbild sie gebiert.<br />
Du bist auch schuld daran, dass ich meinen RestmÃ¼ll und diese ganze fliegenanziehenden Schweinereien, einen Monat lang im Keller aufbewahren muss, vom â€žBiomÃ¼llâ€œ ganz zu schweigen â€“ wÃ¤hrend die MÃ¼llabfuhr frÃ¼her zwei Mal pro Woche ALLES mitnahm. Dazu muss ich, die ich kein Auto besitze, im Gegensatz zu dir, der sich sicher noch mit einem lautstarken Quad durch die Gegend lÃ¤rmt, seichende Flaschen in 20km entfernte LÃ¤den zurÃ¼cktragen. Die AsozialitÃ¤t des Ã¶ffentlichen Lebens, die sich u.a. in euren aufgestellten Abfallboxen, so auch in eurer Kunst, wie ihr die Verschandelung von HÃ¤usern durch â€žGraffitisâ€œ nennt, zeigt, ist Ausdruck eurer gesamten Gesinnung.<br />
Du bist Ã¼berhaupt fÃ¼r die ganze Vergiftung des Lebens verantwortlich! Wortpolizist, der du bist. Beschmutzer, Beschmierer, ZÃ¼ndler! Es sind deine Kosten, die aus eine Einwandererpolitik bescherte, die sich darin sonnt, Millionen einen ewigen kostenlosen Urlaub zu finanzieren, bei gleichzeitigem Import jedweder Dummheit, die du, da schon dein Milieu nicht genug Dummheiten mit sich schleppt, herzlich begrÃ¼ÃŸt und jenen, der sie sich verbittet, verfolgst.<br />
Oder siehe dir die Subventionsmaschinerie an. Du bist schuld, dass die Dummheit zu ihrem â€žRechtâ€œ kommt, obwohl es sonst niemanden interessiert. Deine Politik lÃ¤sst Kasten entstehen, lÃ¤sst Seilschaften das Leben inszenieren, lÃ¤sst Cliquen untransparent agieren und genehme Gruppen finanzieren: vom Theater bis zur Gesellschaft. Aber wenn ein polnischer EU-BÃ¼rger â€“ wie ich es jÃ¼ngst im TV sah â€“ EIGENES GELD in der lÃ¤cherlichen HÃ¶he von 18 000 Euro Ã¼ber die Grenze trÃ¤gt, muss er es â€žanmeldenâ€œ, sonst wird ihm (wie geschehen) 9% als Strafe abgezogen. Eine Devisenpolitik im eigenen Wirtschaftsbereich der Kontrolle Ã¼ber alles geht.<br />
Das Leben wird Ã¼berhaupt erst durch dich verteuert, sodass man berechtigt ist zu sagen, dass Reglementierungs-Fetischisten wie du, erst die Armut erzeugen. Zwar beschwerst du dich Ã¼ber bis zu 5 Milliarden â€žSteuergeschenke an die GroÃŸindustrieâ€œ durch die Unternehmenssteuerreform, ohne zu Ã¼berlegen, wie viele Geld dadurch zusÃ¤tzlich in die Kassen kommt, aber gerade du bist es, der die Gesellschaft vÃ¶llig durch alimentieren will. Frauengleichstellungsberatungsstellen en Masse, deren Milliarden-Folgekosten durch Gleichstellungs-Einstellungen trotz mangelnder Qualifikation von der Allgemeinheit getragen werden mÃ¼ssen, Schwangerschaftsabruchsunternehmungen an jeder Ecke, Drogenberatungsstellen in denen tatsÃ¤chlich Drogen umgeschlagen werden, â€žAIDSâ€œ-Stellen, die in erster Linie als Schwulentreffs und RekrutierungsbÃ¼ros fÃ¼r Gleichgesinnte dienen, Millionenprogramme fÃ¼r jede neue VerrÃ¼cktheit, deren Ziele nicht die Ãœberwindung und BekÃ¤mpfung des Knacks, sondern seiner Etablierung dienen usw. â€“ Abgesehen davon behaupte ich, dass noch keine eurer Sozialeinrichtungen einem Menschen half, der sich nicht bedingungslos den gemeinschaftlichen Zielen unterwarf oder aus irgendeinem Grund politisch unkorrekt war. Das heiÃŸt nicht, er war nicht so unkorrekt, dass es euch wiederum nicht korrekt erschien.<br />
Das Leben wird auÃŸerdem erst durch dich brutalisiert. Pazifistisch bist du nur aus politischem KalkÃ¼l. Deine laxe Haltung zur TÃ¶tung ungeborenen Lebens aber fÃ¼hrt zu einer Relativierung des Lebens an sich. Der Krieg der Geschlechter, der mit dem Krieg gegen das werdende Leben korrespondiert, schafft das nie zu Ã¼berwindende Bewusstsein, Verhandlungsmasse gewesen zu sein. Paradoxerweise entfÃ¤llt eine Diskussion darÃ¼ber gerade jetzt, da Ã¼ber die Familie debattiert wird. Je mehr deinesgleichen die brutale RealitÃ¤t ausklammert, weil ihr alle miteinander nicht nur GrÃ¶l, - sondern auch VerdrÃ¤ngungsweltmeister seid, umso mehr wÃ¤chst die Propaganda und der Hype, um die paar Kinder, die noch zur Welt kommen. Die wollt ihr totaler und radikaler fÃ¼r euch, als es sich nie eine Generation trÃ¤umen lieÃŸ und umso mehr, als ihr ihre natÃ¼rliche Entstehung â€“ und die Bedingungen dafÃ¼r â€“ leugnet oder verleumdet. Das ist wohl auch die stillschweigende SofortmaÃŸnahme nach der Diskussion um den demographischen Faktor, die es gar nicht gÃ¤be, wÃ¤re Abtreibung wie frÃ¼her verboten und nur in wohlbegrÃ¼ndeten EinzelfÃ¤llen erlaubt. Der staatliche Zugriff ist auch egal, seid ihr doch auch sonst nicht gegen staatliche MaÃŸnahmen, sondern nur gegen jene, die euch an der Gewaltanwendung zur Durchsetzung eurer letzten Schritte zur Macht, die ihr so ohne â€ždemokratische Umwegeâ€œ erreichen wollt, hindern.<br />
Man kÃ¶nnte durchaus gegen die Politik demonstrieren, da wÃ¼sste ich unzÃ¤hlige Beispiele, von denen ich nur wenige nannte â€“ aber du hast keine Grund dafÃ¼r, weil: Du bist schuld! Du bist doch der Treiber, der Initiator dieser Politik! Deine Prinzipien werden doch schon lange umgesetzt, du hast es anscheinend nur noch nicht bemerkt. Du solltest gegen dich selbst demonstrieren! Ja, das wÃ¤re nÃ¶tig! Wirf doch Bomben auf dich selbst! Nehme die dicksten! Der Dirigismus, geboren aus deiner Ideologie, schlÃ¤gt, wohin man auch blickt, Wurzeln, hat bereits das ganze Ã¶ffentliche Leben erfasst und sich wie Feinstaub zwischen alles gesetzt. Nun knirscht es. Bis die Maschine zerspringt.<br />
*sing*<br />
Allein wie eine Mutterseele<br />
Die KPD ist verboten - die DKP ist erlaubt.<br />
Die SPD hÃ¤lt Versammlungen ab und glaubt, daÃŸ man ihr etwas glaubt.<br />
Die Gewerkschaft fordert SolidaritÃ¤t, so wie frÃ¼her der Turnvater Jahn.<br />
Und der Lohengrin singt noch immer: Sei bedankt, mein lieber Schwan!<br />
Der Hunger, die Bomben, die Werbung - die sind nach wie vor immer dabei.<br />
Und die Menschen, wie durch Vererbung, vertrauen nach wie vor ihrer Partei.<br />
Aber allein wie eine Mutterseele,<br />
so mach Revolution, dann ist sie deine! Zieh Leine<br />
und stÃ¼tz dich nicht auf Kampf und Bach-ChorÃ¤le!<br />
Ohne viel Geschrei mach dich, denn darauf kommtâ€™s an, selber frei!<br />
Sei schwarz, schwarz wie ein Kohlpechrabe!<br />
Wirf dich wie ein Sperrangel so weit!<br />
Hab keine Angst - hab Zeit!<br />
Aber allein wie eine Mutterseele!<br />
Schieb es nicht auf viele lange BÃ¤nke und lenke<br />
dein Leben ohne Blut und AutoÃ¶le!<br />
SchÃ¶pfe aus dem Vollen, anstatt zu schaun, was andre von dir wolln!<br />
Bleib nackt wie eine Splitterfaser!<br />
Warte nicht auf Lenin und Godot!<br />
Du kannst die Welt befreiâ€™n,<br />
wie eine Mutterseele: allein.<br />
Georg Kreisler, 1974</p>
<p>Die Mitte des eng bemessenen Raumes dominierte eine vorsintflutliche, abgeschlagene Allzweckliege, vermutlich aus ehemaligen MilitÃ¤rbestÃ¤nden, die sich, so weit ich mich entsinnen kann, wohl auch fÃ¼r gynÃ¤kologische Untersuchungen geeignet haben muss. An den WÃ¤nden standen diverse weiÃŸ lackierte MetallschrÃ¤nke, durch deren Verglasung man allerlei furchteinflÃ¶ÃŸender medizinischer GerÃ¤tschaften gewahr wurde. Ãœber dem massiven GrÃ¼nderzeit-Schreibtisch des Praxisbetreibers hingen vÃ¶llig nikotinversiffte schwarz-weiÃŸ Portraits beider im Krieg gefallenen SÃ¶hne mit Trauerband. <a href="https://www.achgut.com/artikel/die_leiden_der_aerzte" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/die_leiden_der_aerzte</a></p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/die_fata_morgana_der_urbanen_besserwisser" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/die_fata_morgana_der_urbanen_besserwisser</a></p>
<p><a href="https://books.google.de/books?id=bUjpDAAAQBAJ&#038;pg=PT10#v=onepage&#038;q&#038;f=false" rel="nofollow">https://books.google.de/books?id=bUjpDAAAQBAJ&#038;pg=PT10#v=onepage&#038;q&#038;f=false</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/kultur/2019-03/fridays-for-future-schulstreik-klima-eltern-kinder" rel="nofollow">https://www.zeit.de/kultur/2019-03/fridays-for-future-schulstreik-klima-eltern-kinder</a><br />
<a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/muf-skandal-schnitzeljagd-in-eu-datenbanken-vergabe-der-bauauftraege-der-fluechtlingsunterkuenfte-wirft-viele-fragen-auf_id_13190481.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/politik/deutschland/muf-skandal-schnitzeljagd-in-eu-datenbanken-vergabe-der-bauauftraege-der-fluechtlingsunterkuenfte-wirft-viele-fragen-auf_id_13190481.html</a></p>
<p><a href="https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/marxistin-mit-luxusvilla/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/marxistin-mit-luxusvilla/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-459402</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 07:40:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-459402</guid>
		<description>Doch auch fÃ¼r die Patienten barg die Betrugsmasche Vorteile. So sagte eine gestÃ¤ndige GeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin bei der Polizei aus, vielen Patienten seien statt der medizinischen Leistungen sogenannte Kompensationen angeboten worden.

Die Palette an Diensten war demnach breit gefÃ¤chert. Manchmal offerierte man eine wÃ¶chentliche Mani- oder PedikÃ¼re, in anderen FÃ¤llen Dolmetscherdienste, Fahrdienste, Hilfe bei BehÃ¶rdengÃ¤ngen oder auch einen Ausflug nach Winterberg oder den Freizeitpark Landal.

Noch heikler sind Details aus den Aussagen einer gestÃ¤ndigen GeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin, die von Barzahlungen an viele Patienten berichtete. Mal seien dies 100 Euro gewesen, einige Patienten hÃ¤tten aber auch 800 Euro pro Monat erhalten. Wie die BetrÃ¼ger werden nun auch sie angeklagt. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/pflege-mafia-prozess-gegen-eine-bande-von-pflegebetruegern-a-1165195.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doch auch fÃ¼r die Patienten barg die Betrugsmasche Vorteile. So sagte eine gestÃ¤ndige GeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin bei der Polizei aus, vielen Patienten seien statt der medizinischen Leistungen sogenannte Kompensationen angeboten worden.</p>
<p>Die Palette an Diensten war demnach breit gefÃ¤chert. Manchmal offerierte man eine wÃ¶chentliche Mani- oder PedikÃ¼re, in anderen FÃ¤llen Dolmetscherdienste, Fahrdienste, Hilfe bei BehÃ¶rdengÃ¤ngen oder auch einen Ausflug nach Winterberg oder den Freizeitpark Landal.</p>
<p>Noch heikler sind Details aus den Aussagen einer gestÃ¤ndigen GeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin, die von Barzahlungen an viele Patienten berichtete. Mal seien dies 100 Euro gewesen, einige Patienten hÃ¤tten aber auch 800 Euro pro Monat erhalten. Wie die BetrÃ¼ger werden nun auch sie angeklagt. <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/pflege-mafia-prozess-gegen-eine-bande-von-pflegebetruegern-a-1165195.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/pflege-mafia-prozess-gegen-eine-bande-von-pflegebetruegern-a-1165195.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-458168</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 10:30:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-458168</guid>
		<description>http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kritik-anne-will-spd-mann-scholz-wirft-wagenknecht-trumpsches-verhalten-vor_id_7517524.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kritik-anne-will-spd-mann-scholz-wirft-wagenknecht-trumpsches-verhalten-vor_id_7517524.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kritik-anne-will-spd-mann-scholz-wirft-wagenknecht-trumpsches-verhalten-vor_id_7517524.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-440657</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 05:21:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-440657</guid>
		<description>Komisch, Techno und anderen ScheiÃŸ befeuert Spon, und wie sie die Gewaltandrohungen wieder heiter befeuern - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/hamburg-300-000-feiern-beim-schlagermove-anwohner-protestieren-a-1158011.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Komisch, Techno und anderen ScheiÃŸ befeuert Spon, und wie sie die Gewaltandrohungen wieder heiter befeuern - <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/hamburg-300-000-feiern-beim-schlagermove-anwohner-protestieren-a-1158011.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/hamburg-300-000-feiern-beim-schlagermove-anwohner-protestieren-a-1158011.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-439829</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 08:56:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-439829</guid>
		<description>http://www.pi-news.net/das-in-hamburg-waren-keine-roten-sondern-neonazis/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pi-news.net/das-in-hamburg-waren-keine-roten-sondern-neonazis/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/das-in-hamburg-waren-keine-roten-sondern-neonazis/</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-439553</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 07:03:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-439553</guid>
		<description>Von "Bilderberg"-Veranstaltungen berichtet er? Ja wo ist dann der Unterschied zu den Genossen der anderen Seite? Von "Bilderberg"-Veranstaltungen berichtet er? Ja wo ist dann der Unterschied zu den Genossen der anderen Seite?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von &#8220;Bilderberg&#8221;-Veranstaltungen berichtet er? Ja wo ist dann der Unterschied zu den Genossen der anderen Seite? Von &#8220;Bilderberg&#8221;-Veranstaltungen berichtet er? Ja wo ist dann der Unterschied zu den Genossen der anderen Seite?</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-439519</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 04:31:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-439519</guid>
		<description>Auch bei der Pressekonferenz am nÃ¤chsten Tag zeigte sich Scholz eher ratlos als selbstkritisch. Er sei selbst erschrocken, sagte der Regierende BÃ¼rgermeister. â€žDas darf doch nicht sein, solche Dinge dÃ¼rfen doch in unserem Hamburg nicht vorkommen.â€œ In seinen Worten schwingt eine seltsame Distanz mit â€“ als wÃ¤re er gar nicht selbst der Mann, der diese Stadt regiert.

Nur kurz wandte er sich direkt an die verstÃ¶rten Hamburger, als er ihnen dankte, â€ždass sie diese Situation mit uns gemeinsam aushaltenâ€œ. Als politische Konsequenz kÃ¼ndigte er fÃ¼r Mittwoch eine RegierungserklÃ¤rung in der BÃ¼rgerschaft an. Trotzdem verteidigt er die Entscheidung fÃ¼r Hamburg als Gipfelort â€“ man dÃ¼rfte nicht die Randalierer entscheiden lassen, wo solche Treffen stattfinden.
Wollte er zu viel fÃ¼r seine Stadt?

Das ungute GefÃ¼hl vieler Hamburger, dass er erst zu viel fÃ¼r seine Stadt gewollt und sich dann im entscheidenden Moment weggeduckt hat, konnte er damit nicht zerstreuen. Im November 2015 hatten die Hamburger Scholzâ€˜ Enthusiasmus noch ausgebremst, als sie in einem Referendum gegen eine Olympiabewerbung stimmten. Ãœber den G20-Gipfel wurde nicht abgestimmt. Nun mÃ¼ssen alle mit den Konsequenzen leben.

Besonders bitter stieÃŸ vielen Betroffenen auf, dass Scholz selbst am Freitagabend mit seinem hohen Besuch in der Elbphilharmonie einem Konzert lauschte, wÃ¤hrend seine Stadt brannte. Auch am nÃ¤chsten Morgen eilte er nicht etwa in das Schanzenviertel, um sich selbst ein Bild von der ZerstÃ¶rung zu machen und den Anwohnern UnterstÃ¼tzung anzubieten, sondern fÃ¼hrte stattdessen die US-amerikanische First Lady durch das Rathaus.
Er muss das Vertrauen zurÃ¼ckgewinnen

Und so wird Scholz nun nicht nur die ganz offensichtlich nicht ausreichende Vorbereitung auf das weithin bekannte Gewaltpotenzial der linksautonomen Szene zum VerhÃ¤ngnis. Sondern auch sein schlechtes Krisenmanagement. Das Vertrauen der Hamburger zurÃ¼ckzugewinnen, wird harte Arbeit fÃ¼r ihn.

Die Hamburger CDU geht sogar so weit, seinen RÃ¼cktritt zu fordern. Auch der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, legte ihm einen RÃ¼cktritt nahe
http://www.focus.de/politik/deutschland/spd-hoffnungstraeger-entzaubert-nach-g20-desaster-macht-scholz-es-noch-schlimmer_id_7335319.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei der Pressekonferenz am nÃ¤chsten Tag zeigte sich Scholz eher ratlos als selbstkritisch. Er sei selbst erschrocken, sagte der Regierende BÃ¼rgermeister. â€žDas darf doch nicht sein, solche Dinge dÃ¼rfen doch in unserem Hamburg nicht vorkommen.â€œ In seinen Worten schwingt eine seltsame Distanz mit â€“ als wÃ¤re er gar nicht selbst der Mann, der diese Stadt regiert.</p>
<p>Nur kurz wandte er sich direkt an die verstÃ¶rten Hamburger, als er ihnen dankte, â€ždass sie diese Situation mit uns gemeinsam aushaltenâ€œ. Als politische Konsequenz kÃ¼ndigte er fÃ¼r Mittwoch eine RegierungserklÃ¤rung in der BÃ¼rgerschaft an. Trotzdem verteidigt er die Entscheidung fÃ¼r Hamburg als Gipfelort â€“ man dÃ¼rfte nicht die Randalierer entscheiden lassen, wo solche Treffen stattfinden.<br />
Wollte er zu viel fÃ¼r seine Stadt?</p>
<p>Das ungute GefÃ¼hl vieler Hamburger, dass er erst zu viel fÃ¼r seine Stadt gewollt und sich dann im entscheidenden Moment weggeduckt hat, konnte er damit nicht zerstreuen. Im November 2015 hatten die Hamburger Scholzâ€˜ Enthusiasmus noch ausgebremst, als sie in einem Referendum gegen eine Olympiabewerbung stimmten. Ãœber den G20-Gipfel wurde nicht abgestimmt. Nun mÃ¼ssen alle mit den Konsequenzen leben.</p>
<p>Besonders bitter stieÃŸ vielen Betroffenen auf, dass Scholz selbst am Freitagabend mit seinem hohen Besuch in der Elbphilharmonie einem Konzert lauschte, wÃ¤hrend seine Stadt brannte. Auch am nÃ¤chsten Morgen eilte er nicht etwa in das Schanzenviertel, um sich selbst ein Bild von der ZerstÃ¶rung zu machen und den Anwohnern UnterstÃ¼tzung anzubieten, sondern fÃ¼hrte stattdessen die US-amerikanische First Lady durch das Rathaus.<br />
Er muss das Vertrauen zurÃ¼ckgewinnen</p>
<p>Und so wird Scholz nun nicht nur die ganz offensichtlich nicht ausreichende Vorbereitung auf das weithin bekannte Gewaltpotenzial der linksautonomen Szene zum VerhÃ¤ngnis. Sondern auch sein schlechtes Krisenmanagement. Das Vertrauen der Hamburger zurÃ¼ckzugewinnen, wird harte Arbeit fÃ¼r ihn.</p>
<p>Die Hamburger CDU geht sogar so weit, seinen RÃ¼cktritt zu fordern. Auch der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, legte ihm einen RÃ¼cktritt nahe<br />
<a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/spd-hoffnungstraeger-entzaubert-nach-g20-desaster-macht-scholz-es-noch-schlimmer_id_7335319.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/spd-hoffnungstraeger-entzaubert-nach-g20-desaster-macht-scholz-es-noch-schlimmer_id_7335319.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-439368</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 15:49:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-439368</guid>
		<description>Hamburg. Es sind genau drei SÃ¤tze, die Olaf Scholz so schnell nicht loswerden wird: "Wir richten ja auch jÃ¤hrlich den Hafengeburtstag aus", hatte der Hamburger BÃ¼rgermeister vor dem G20-Treffen in seiner Stadt gesagt. "Es wird Leute geben, die sich am 9. Juli wundern werden, dass der Gipfel schon vorbei ist." Und: "Wir kÃ¶nnen die Sicherheit garantieren." Niemand in Hamburg mÃ¼sse sich Sorgen machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg. Es sind genau drei SÃ¤tze, die Olaf Scholz so schnell nicht loswerden wird: &#8220;Wir richten ja auch jÃ¤hrlich den Hafengeburtstag aus&#8221;, hatte der Hamburger BÃ¼rgermeister vor dem G20-Treffen in seiner Stadt gesagt. &#8220;Es wird Leute geben, die sich am 9. Juli wundern werden, dass der Gipfel schon vorbei ist.&#8221; Und: &#8220;Wir kÃ¶nnen die Sicherheit garantieren.&#8221; Niemand in Hamburg mÃ¼sse sich Sorgen machen.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-439359</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 14:47:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-439359</guid>
		<description>Ein sehr einfaches Gedankenspiel zeigt, dass in der politischen Debatte nach der G20-Randale etwas schieflÃ¤uft: Was wÃ¤re eigentlich passiert, wenn Rechte in Hamburg randaliert, GeschÃ¤fte geplÃ¼ndert, Polizisten attackiert hÃ¤tten? Ãœber Tage hinweg? http://www.focus.de/politik/deutschland/ausschreitungen-am-rande-des-g20-gipfels-was-waere-passiert-wenn-rechte-in-hamburg-randaliert-haetten_id_7334952.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr einfaches Gedankenspiel zeigt, dass in der politischen Debatte nach der G20-Randale etwas schieflÃ¤uft: Was wÃ¤re eigentlich passiert, wenn Rechte in Hamburg randaliert, GeschÃ¤fte geplÃ¼ndert, Polizisten attackiert hÃ¤tten? Ãœber Tage hinweg? <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/ausschreitungen-am-rande-des-g20-gipfels-was-waere-passiert-wenn-rechte-in-hamburg-randaliert-haetten_id_7334952.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/ausschreitungen-am-rande-des-g20-gipfels-was-waere-passiert-wenn-rechte-in-hamburg-randaliert-haetten_id_7334952.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-439345</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 13:35:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/16/1615.html#comment-439345</guid>
		<description>FOCUS Online: Wird Linksextremismus in Deutschland in der Politik verharmlost?

Mayer: Ja, eindeutig. Wenn ich mir Verlautbarungen von Politikern der Linken und der GrÃ¼nen anschaue, dann erkenne ich eine Verharmlosung. Holzschnittartig wird Rechtsextremismus als bÃ¶se bezeichnet, was ich genauso sehe. Aber bei linken Kriminellen werden Mitleid und Toleranz an den Tag gelegt. Das zeigt das gestÃ¶rte VerhÃ¤ltnis der Linken und von manchen GrÃ¼nen-Politikern zum Rechtsstaat im Allgemeinen und zu der Polizei im Besonderen. Ich erwarte, dass sich diese Politiker ganz klar von der Gewalt von Links distanzieren http://www.focus.de/politik/deutschland/g20-gipfel-csu-innenexperte-kritisiert-verharmlosung-linker-gewalt_id_7334284.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FOCUS Online: Wird Linksextremismus in Deutschland in der Politik verharmlost?</p>
<p>Mayer: Ja, eindeutig. Wenn ich mir Verlautbarungen von Politikern der Linken und der GrÃ¼nen anschaue, dann erkenne ich eine Verharmlosung. Holzschnittartig wird Rechtsextremismus als bÃ¶se bezeichnet, was ich genauso sehe. Aber bei linken Kriminellen werden Mitleid und Toleranz an den Tag gelegt. Das zeigt das gestÃ¶rte VerhÃ¤ltnis der Linken und von manchen GrÃ¼nen-Politikern zum Rechtsstaat im Allgemeinen und zu der Polizei im Besonderen. Ich erwarte, dass sich diese Politiker ganz klar von der Gewalt von Links distanzieren <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/g20-gipfel-csu-innenexperte-kritisiert-verharmlosung-linker-gewalt_id_7334284.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/g20-gipfel-csu-innenexperte-kritisiert-verharmlosung-linker-gewalt_id_7334284.html</a></p>
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