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	<title>Kommentare zu: &#8220;Die Frage, ob das richtig ist, wird inzwischen nicht mehr gestellt&#8221;</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/01/18/1519.html</link>
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	<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 16:37:53 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/01/18/1519.html#comment-147065</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 08:50:29 +0000</pubDate>
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		<description>Prima Bemerkungen - "Während die Christdemokratie, die Sozialdemokratie und der Liberalismus auf Ideen basierten, die sich im 19.Jahrhundert formiert hätten, sei „das Fehlen eines in sich konsistenten Menschen- und Weltbildes“ eine große Schwäche der Grünen. „Sie sind keine im Grundsätzlichen verwurzelte Partei, sondern tragen immer noch das Geburtsmal der Opposition und des Protestes in sich“, schreibt Zimmer. Im Regierungsfall würden dann auch sehr rasch angeblich eherne Überzeugungen dem Pragmatismus geopfert.

Als Beispiel nennt er die Zustimmung der ursprünglichen Pazifisten zu einem „völkerrechtlich bedenklichen Krieg“ im Kosovo 1999. Außerdem wollten die Grünen jedes Leben schützen - bis auf das ungeborene. „Hier drängt sich der Verdacht auf, dass jeder Molch und Lurch geschützt wird, aber die Verfügbarkeit des ungeborenen menschlichen Lebens einer Lifestyle-Entscheidung unterliegt.“ - http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/geheimpapier-cdu-mann-rechnet-mit-bionadebourgeoisie-ab-11504610.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prima Bemerkungen - &#8220;Während die Christdemokratie, die Sozialdemokratie und der Liberalismus auf Ideen basierten, die sich im 19.Jahrhundert formiert hätten, sei „das Fehlen eines in sich konsistenten Menschen- und Weltbildes“ eine große Schwäche der Grünen. „Sie sind keine im Grundsätzlichen verwurzelte Partei, sondern tragen immer noch das Geburtsmal der Opposition und des Protestes in sich“, schreibt Zimmer. Im Regierungsfall würden dann auch sehr rasch angeblich eherne Überzeugungen dem Pragmatismus geopfert.</p>
<p>Als Beispiel nennt er die Zustimmung der ursprünglichen Pazifisten zu einem „völkerrechtlich bedenklichen Krieg“ im Kosovo 1999. Außerdem wollten die Grünen jedes Leben schützen - bis auf das ungeborene. „Hier drängt sich der Verdacht auf, dass jeder Molch und Lurch geschützt wird, aber die Verfügbarkeit des ungeborenen menschlichen Lebens einer Lifestyle-Entscheidung unterliegt.“ - <a href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/geheimpapier-cdu-mann-rechnet-mit-bionadebourgeoisie-ab-11504610.html" rel="nofollow">http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/geheimpapier-cdu-mann-rechnet-mit-bionadebourgeoisie-ab-11504610.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/01/18/1519.html#comment-145978</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 09:58:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/01/18/1519.html#comment-145978</guid>
		<description>SPON berichtet über das erste Ökoauto in Serie, einen Nissan: “Die Reichweite beziffert Nissan auf etwas mehr als 160 Kilometer. Für den großen Autourlaub taugt das nicht…

Die Reichweite schmilzt mit jedem herzhaften Beschleunigen

Zum Start unserer Testfahrt zeigt der Bordcomputer trotz voller Akkus nur 134 Kilometer Reichweite an. Und kaum ist die Klimaanlage aktiviert, sind gleich fünf Kilometer weg. Die nächsten fünf Kilometer schluckt der Sprint an der ersten Ampel. Und auf der Rampe über die Schnellstraße sind wieder fünf Kilometer fällig. Nach kaum zehn Minuten Fahrt ist der Aktionsradius plötzlich nur noch halb so groß. Dafür zeigt das Display schon jetzt eine erwartete Ladezeit von mehr als einer Stunde. Das kann ja heiter werden.

Nach weiteren zehn Minuten hat der Rechner die Energievorräte offenbar neu sortiert und zeigt eine Reichweite von gut 100 Kilometern an. Wir fahren locker im Stadtverkehr mit. Was der Leaf beim Beschleunigen an Strom verliert, gewinnt er beim Verzögern wieder hinzu. Das geht auch auf der Landstraße so weiter. Solange keine Steigungen anstehen, schmilzt die Ladung der Akkus so langsam, dass man die Reichweitensorge fast vergisst. Wird die Strecke steiler oder die Fahrt schneller, bekommt die Batterieanzeige Schwindsucht: Für jeden Kilometer Steigung büsst man zehn Kilometer Reichweite ein, und bei Vollgas auf der Autobahn kann man dem Countdown kaum mehr folgen.

Höchste Zeit, den Eco-Knopf zu drücken. Dann fährt der Leaf zwar wie mit angezogener Handbremse und der Klimaanlage geht beinahe die Puste aus, aber man gewinnt deutlich an Reichweite. …Die Akkus des Leaf haben jetzt zwei Stunden durchgehalten, doch nun geht der Stromvorrat zur Neige. Ein gelber Stecker blinkt im Cockpit - das Zeichen für Ebbe im Akku. Das Navigationssystem schlägt eine Route zur nächstgelegenen Ladesäule vor. Wir rollen dort, nach zweieinhalb Stunden und mehr als 100 Kilometern vor….Der Haken an der Sache: Das Laden dauert an der Haushaltssteckdose gut acht Stunden. Eine Fortsetzung der Testfahrt könnte man also vergessen.”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SPON berichtet über das erste Ökoauto in Serie, einen Nissan: “Die Reichweite beziffert Nissan auf etwas mehr als 160 Kilometer. Für den großen Autourlaub taugt das nicht…</p>
<p>Die Reichweite schmilzt mit jedem herzhaften Beschleunigen</p>
<p>Zum Start unserer Testfahrt zeigt der Bordcomputer trotz voller Akkus nur 134 Kilometer Reichweite an. Und kaum ist die Klimaanlage aktiviert, sind gleich fünf Kilometer weg. Die nächsten fünf Kilometer schluckt der Sprint an der ersten Ampel. Und auf der Rampe über die Schnellstraße sind wieder fünf Kilometer fällig. Nach kaum zehn Minuten Fahrt ist der Aktionsradius plötzlich nur noch halb so groß. Dafür zeigt das Display schon jetzt eine erwartete Ladezeit von mehr als einer Stunde. Das kann ja heiter werden.</p>
<p>Nach weiteren zehn Minuten hat der Rechner die Energievorräte offenbar neu sortiert und zeigt eine Reichweite von gut 100 Kilometern an. Wir fahren locker im Stadtverkehr mit. Was der Leaf beim Beschleunigen an Strom verliert, gewinnt er beim Verzögern wieder hinzu. Das geht auch auf der Landstraße so weiter. Solange keine Steigungen anstehen, schmilzt die Ladung der Akkus so langsam, dass man die Reichweitensorge fast vergisst. Wird die Strecke steiler oder die Fahrt schneller, bekommt die Batterieanzeige Schwindsucht: Für jeden Kilometer Steigung büsst man zehn Kilometer Reichweite ein, und bei Vollgas auf der Autobahn kann man dem Countdown kaum mehr folgen.</p>
<p>Höchste Zeit, den Eco-Knopf zu drücken. Dann fährt der Leaf zwar wie mit angezogener Handbremse und der Klimaanlage geht beinahe die Puste aus, aber man gewinnt deutlich an Reichweite. …Die Akkus des Leaf haben jetzt zwei Stunden durchgehalten, doch nun geht der Stromvorrat zur Neige. Ein gelber Stecker blinkt im Cockpit - das Zeichen für Ebbe im Akku. Das Navigationssystem schlägt eine Route zur nächstgelegenen Ladesäule vor. Wir rollen dort, nach zweieinhalb Stunden und mehr als 100 Kilometern vor….Der Haken an der Sache: Das Laden dauert an der Haushaltssteckdose gut acht Stunden. Eine Fortsetzung der Testfahrt könnte man also vergessen.”</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/01/18/1519.html#comment-145574</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:23:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/01/18/1519.html#comment-145574</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,707840,00.html" rel="nofollow"&gt;Missbildungen bei Neugeborenen im Bereich von Atomkraftwerken geringer als anderswo.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,707840,00.html" rel="nofollow">Missbildungen bei Neugeborenen im Bereich von Atomkraftwerken geringer als anderswo.</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/01/18/1519.html#comment-144959</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 16:29:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2010/01/18/1519.html#comment-144959</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,678268,00.html" rel="nofollow"&gt;In der Ökobranche sind 400-Euro-Minijobs weit verbreitet&lt;/a&gt;, viele Firmen beschäftigen studentische Aushilfen und Teilzeitkräfte, nur wenige sind an Tarifverträge gebunden. Ähnlich wie im übrigen Handel sind auch in Biomärkten Stundenlöhne von sieben bis acht Euro Usus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,678268,00.html" rel="nofollow">In der Ökobranche sind 400-Euro-Minijobs weit verbreitet</a>, viele Firmen beschäftigen studentische Aushilfen und Teilzeitkräfte, nur wenige sind an Tarifverträge gebunden. Ähnlich wie im übrigen Handel sind auch in Biomärkten Stundenlöhne von sieben bis acht Euro Usus.</p>
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