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	<title>Kommentare zu: Zensur: Das Ende der Demokratie ?</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2009/01/31/1141.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:18:28 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2009/01/31/1141.html#comment-420524</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2017 05:28:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2009/01/31/1141.html#comment-420524</guid>
		<description>Die UnregelmÃ¤ÃŸigkeiten Ã¼berraschten selbst erfahrene Politik-Experten: Bei der Bekanntgabe des offiziellen Endergebnisses am Mittwoch im DÃ¼sseldorfer Landtag sprach ein Sprecher des Landeswahlleiters in NRW der AfD 2204 Zweitstimmen mehr zu, als dies beim vorlÃ¤ufigen Endergebnis der Fall war.

â€žDiese Zahlen sind auffallend hoch, sowohl bei den betroffenen Stimmbezirken als auch bei den nicht gezÃ¤hlten Stimmenâ€œ, sagte Parteienforscher Oskar Niedermayer zu FOCUS Online. â€žDas ist sehr ungewÃ¶hnlich, ich kann mich an keinen Ã¤hnlichen Fall in der Geschichte der Bundesrepublik erinnern. http://www.focus.de/politik/deutschland/landtagswahl_in_nordrhein-westfalen_2017/nrw-so-erklaert-ein-experte-ungewoehnlich-hohe-stimmabweichung-zu-lasten-der-afd_id_7175075.html

https://ef-magazin.de/2020/02/06/16440-literarische-welt-und-welt-gegen-uwe-tellkamp-darf-der-brandbeschleuniger-noch-verlegt-werden

Nachdem 2013 die Mitgliedschaft Tapperts in der Waffen-SS bekannt geworden war, beschloss das ZDF 2016, keine Wiederholungen von Derrick-Folgen mehr auszustrahlen. https://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Tappert </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die UnregelmÃ¤ÃŸigkeiten Ã¼berraschten selbst erfahrene Politik-Experten: Bei der Bekanntgabe des offiziellen Endergebnisses am Mittwoch im DÃ¼sseldorfer Landtag sprach ein Sprecher des Landeswahlleiters in NRW der AfD 2204 Zweitstimmen mehr zu, als dies beim vorlÃ¤ufigen Endergebnis der Fall war.</p>
<p>â€žDiese Zahlen sind auffallend hoch, sowohl bei den betroffenen Stimmbezirken als auch bei den nicht gezÃ¤hlten Stimmenâ€œ, sagte Parteienforscher Oskar Niedermayer zu FOCUS Online. â€žDas ist sehr ungewÃ¶hnlich, ich kann mich an keinen Ã¤hnlichen Fall in der Geschichte der Bundesrepublik erinnern. <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/landtagswahl_in_nordrhein-westfalen_2017/nrw-so-erklaert-ein-experte-ungewoehnlich-hohe-stimmabweichung-zu-lasten-der-afd_id_7175075.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/landtagswahl_in_nordrhein-westfalen_2017/nrw-so-erklaert-ein-experte-ungewoehnlich-hohe-stimmabweichung-zu-lasten-der-afd_id_7175075.html</a></p>
<p><a href="https://ef-magazin.de/2020/02/06/16440-literarische-welt-und-welt-gegen-uwe-tellkamp-darf-der-brandbeschleuniger-noch-verlegt-werden" rel="nofollow">https://ef-magazin.de/2020/02/06/16440-literarische-welt-und-welt-gegen-uwe-tellkamp-darf-der-brandbeschleuniger-noch-verlegt-werden</a></p>
<p>Nachdem 2013 die Mitgliedschaft Tapperts in der Waffen-SS bekannt geworden war, beschloss das ZDF 2016, keine Wiederholungen von Derrick-Folgen mehr auszustrahlen. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Tappert" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Tappert</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2009/01/31/1141.html#comment-287826</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 11:52:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2009/01/31/1141.html#comment-287826</guid>
		<description>Solange sich liberal-konservative KrÃ¤fte, also jene, die formal als rechts von der so genannten Mitte stehen und meist nur dort verordnet werden, weil die Mitte lÃ¤ngst nicht mehr die Mitte reprÃ¤sentiert, sich nicht angemessen nach Ausgrenzungen, Gewalt und Rufmorden wehren, wird sich nichts Ã¤ndern. Solange machen AktivitÃ¤ten auch kaum Sinn. Sheriffsterne sollte jeder vor das Antlitz der Masse in Staub werfen, der es versteht.

Der verhasste KÃ¤mpfer (2003 geschrieben)

Exemplarisch dargestellt anhand des Filmes ZWÃ–LF UHR MITTAGS, mit Cary Cooper und Grace Kelly.

Der KÃ¤mpfende wirkt gefÃ¤hrlich, seine Redlichkeit, seine Ãœberzeugung und der Wille zur Durchsetzung, rufen in der getretenen und angepassten Kreatur Angst, Neid und Missgunst hervor. Selbst manche derjenigen, die ihn vordergrÃ¼ndig loben, haben andere, verborgene Motive, die sie letztlich zu seinem Feind machen. Ausgerechnet ihm, dem KÃ¤mpfer, dem Bedrohten, wirft man sogar vor, erst durch seinen Kampf wÃ¤re es zu dieser zugespitzten Situation gekommen. Das Beste, so finden alle, wÃ¤re also, den zu entfernen, der den faulen Frieden stÃ¶rt: Den KÃ¤mpfer selbst! Ihm wird geraten zu fliehen; die Anwesenheit des Angreifers wird eher geduldet, als der vorbildliche Mensch, welcher der Feigheit den Spiegel vorhÃ¤lt. So macht er es stets, der Mucker, der Philister, - er, dessen Leben doch am meisten Schutz und Mitleid einfordert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solange sich liberal-konservative KrÃ¤fte, also jene, die formal als rechts von der so genannten Mitte stehen und meist nur dort verordnet werden, weil die Mitte lÃ¤ngst nicht mehr die Mitte reprÃ¤sentiert, sich nicht angemessen nach Ausgrenzungen, Gewalt und Rufmorden wehren, wird sich nichts Ã¤ndern. Solange machen AktivitÃ¤ten auch kaum Sinn. Sheriffsterne sollte jeder vor das Antlitz der Masse in Staub werfen, der es versteht.</p>
<p>Der verhasste KÃ¤mpfer (2003 geschrieben)</p>
<p>Exemplarisch dargestellt anhand des Filmes ZWÃ–LF UHR MITTAGS, mit Cary Cooper und Grace Kelly.</p>
<p>Der KÃ¤mpfende wirkt gefÃ¤hrlich, seine Redlichkeit, seine Ãœberzeugung und der Wille zur Durchsetzung, rufen in der getretenen und angepassten Kreatur Angst, Neid und Missgunst hervor. Selbst manche derjenigen, die ihn vordergrÃ¼ndig loben, haben andere, verborgene Motive, die sie letztlich zu seinem Feind machen. Ausgerechnet ihm, dem KÃ¤mpfer, dem Bedrohten, wirft man sogar vor, erst durch seinen Kampf wÃ¤re es zu dieser zugespitzten Situation gekommen. Das Beste, so finden alle, wÃ¤re also, den zu entfernen, der den faulen Frieden stÃ¶rt: Den KÃ¤mpfer selbst! Ihm wird geraten zu fliehen; die Anwesenheit des Angreifers wird eher geduldet, als der vorbildliche Mensch, welcher der Feigheit den Spiegel vorhÃ¤lt. So macht er es stets, der Mucker, der Philister, - er, dessen Leben doch am meisten Schutz und Mitleid einfordert.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2009/01/31/1141.html#comment-287542</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 09:57:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2009/01/31/1141.html#comment-287542</guid>
		<description>"Das kÃ¶nnte triggern", ertÃ¶nte wohl zum ersten Mal vor etwa 15 Jahren, als politisch kalkulierter Schlachtruf von jenen Leuten, die unliebsame Debatten mit dem Hinweis auf die eigene Betroffenheit abwÃ¼rgen wollten. Schnell wurde klar, hier sollten Diskussionen um Fakten unterbunden werden und ein Teil des Meinungspektrums wegen der sich selbst bezichtigenden Subjekte ausgegrenzt werden, resp. nicht stattfinden dÃ¼rfen. Auffallend ist die Inhaltsleere ihres hilflosen Gestammels, denn Argumente mÃ¼ssen in ihrem Zwergenkosmos der persÃ¶nlichen SÃ¼ÃŸlichkeit, des Schwulstes und Verkitschheit weichen. Als "Trigger Warnings" ist diese Art der Befindlichkeit, zu dem ein seltsames politisches Programm im Hintergund ablÃ¤uft und unruhig tickt, lÃ¤ngst zum Leitmotto geworden. Das halbe geistige Leben an US-Unis liegt brach, Comedians treten dort kaum noch auf, denn es herrscht Friedhofsruhe. Das ist so gewollt; auch bei uns. Es Ã¤hnelt moslemischen Gesellschaften, denen Witz, Selbstironie oder eine hÃ¤rtere Ã¶ffentliche und offene Debatte in der Sache auf unzÃ¤hligen Tabufeldern vÃ¶llig fremd sind. Die politische Korrespondenz zwischen linken Ã–kosozialisten, guten Menschen und Sprach-Stasi-Leuten, legt die geistige, philosophische und politische Diskussionskultur auch hierzulande fast vollkommen brach. Gewalt ist ihr TagesgeschÃ¤ft. Sagt man ihnen das, fÃ¼hlen sie sich getriggert, skandalisieren und kriminalisieren Menschen, die Freiheit und Offenheit leben und weiterhin den Kampf um diese demokratischen Lebensprinzipien fÃ¼hren. In diesem Sinne lassen wir uns das Triggern nicht verbieten! Basta! http://www.sueddeutsche.de/kultur/risiken-der-redefreiheit-man-wird-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-1.2634767</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das kÃ¶nnte triggern&#8221;, ertÃ¶nte wohl zum ersten Mal vor etwa 15 Jahren, als politisch kalkulierter Schlachtruf von jenen Leuten, die unliebsame Debatten mit dem Hinweis auf die eigene Betroffenheit abwÃ¼rgen wollten. Schnell wurde klar, hier sollten Diskussionen um Fakten unterbunden werden und ein Teil des Meinungspektrums wegen der sich selbst bezichtigenden Subjekte ausgegrenzt werden, resp. nicht stattfinden dÃ¼rfen. Auffallend ist die Inhaltsleere ihres hilflosen Gestammels, denn Argumente mÃ¼ssen in ihrem Zwergenkosmos der persÃ¶nlichen SÃ¼ÃŸlichkeit, des Schwulstes und Verkitschheit weichen. Als &#8220;Trigger Warnings&#8221; ist diese Art der Befindlichkeit, zu dem ein seltsames politisches Programm im Hintergund ablÃ¤uft und unruhig tickt, lÃ¤ngst zum Leitmotto geworden. Das halbe geistige Leben an US-Unis liegt brach, Comedians treten dort kaum noch auf, denn es herrscht Friedhofsruhe. Das ist so gewollt; auch bei uns. Es Ã¤hnelt moslemischen Gesellschaften, denen Witz, Selbstironie oder eine hÃ¤rtere Ã¶ffentliche und offene Debatte in der Sache auf unzÃ¤hligen Tabufeldern vÃ¶llig fremd sind. Die politische Korrespondenz zwischen linken Ã–kosozialisten, guten Menschen und Sprach-Stasi-Leuten, legt die geistige, philosophische und politische Diskussionskultur auch hierzulande fast vollkommen brach. Gewalt ist ihr TagesgeschÃ¤ft. Sagt man ihnen das, fÃ¼hlen sie sich getriggert, skandalisieren und kriminalisieren Menschen, die Freiheit und Offenheit leben und weiterhin den Kampf um diese demokratischen Lebensprinzipien fÃ¼hren. In diesem Sinne lassen wir uns das Triggern nicht verbieten! Basta! <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/risiken-der-redefreiheit-man-wird-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-1.2634767" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/kultur/risiken-der-redefreiheit-man-wird-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-1.2634767</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2009/01/31/1141.html#comment-287385</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 07:12:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2009/01/31/1141.html#comment-287385</guid>
		<description>Meine Lesung in Soest wurde nun aus politisch motivierten GrÃ¼nden abgesagt. Ob die erste Absage im Januar letztlich nicht auch deshalb ausfiel, lÃ¤sst sich abschlieÃŸend nicht beurteilen. Jedenfalls wird mein letzter Artikel in der "Huffington Post", in dem ich Ã¼ber Gewalt hauptsÃ¤chlich aus der Migrantenszene berichtete, zum Anlass genommen mich aus dem Programm zu liquidieren: "Deine politischen AktivitÃ¤ten gehen nicht mit der BÃ¼cherkiste konform." Aha, meine "AktivitÃ¤t" Gewalt zu benennen und nicht zu verschweigen, geht nicht konform mit Pseudo-Einrichtungen, die sich als Kulturbewahrungsorte ausgeben, aber - wie alle linken - in Wahrheit dem Islamismus und der eingeschleppten BrutalitÃ¤t, sowie dem Verbrechen, wehrlos ergeben, mehr noch: ein Schweigegebot Ã¼ber Untaten verordnen und jene die sich nicht daran halten, mit der MittelmÃ¤ÃŸigkeiten ihres eigenen Extremismus zu beglÃ¼cken. Ihre AktivitÃ¤ten sind ganz und gar ein Etikettenschwindel. Die Anzeigen der Frauen, die in KÃ¶ln sexuelle Ãœbergriffe erlitten, seien Ã¼brigens meist von "Nazis" und ihrem Umfeld gestellt worden, so der Verantwortliche. Ja, so denken sie, die Nutsis, jene Feingeister aus dem Hause Gay Lord, so fein, dass der Geist sofort verdunstet. Sie werden wohl erst am eigenen Leib bereichert werden mÃ¼ssen, damit es im Hirnkasten zu leuchten beginnt. Deutschland 2016: Eine Irrenanstalt ist dagegen ein Hort der Vernunft.

Der Laden eines Menschen, der die Thematisierung der Gewalt an Frauen unterbinden will und damit zensoristische MaÃŸnahmen begrÃ¼ndet, muss zum Zwecke der politischen Hygiene geschlossen werden. Es sei unser Ziel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Lesung in Soest wurde nun aus politisch motivierten GrÃ¼nden abgesagt. Ob die erste Absage im Januar letztlich nicht auch deshalb ausfiel, lÃ¤sst sich abschlieÃŸend nicht beurteilen. Jedenfalls wird mein letzter Artikel in der &#8220;Huffington Post&#8221;, in dem ich Ã¼ber Gewalt hauptsÃ¤chlich aus der Migrantenszene berichtete, zum Anlass genommen mich aus dem Programm zu liquidieren: &#8220;Deine politischen AktivitÃ¤ten gehen nicht mit der BÃ¼cherkiste konform.&#8221; Aha, meine &#8220;AktivitÃ¤t&#8221; Gewalt zu benennen und nicht zu verschweigen, geht nicht konform mit Pseudo-Einrichtungen, die sich als Kulturbewahrungsorte ausgeben, aber - wie alle linken - in Wahrheit dem Islamismus und der eingeschleppten BrutalitÃ¤t, sowie dem Verbrechen, wehrlos ergeben, mehr noch: ein Schweigegebot Ã¼ber Untaten verordnen und jene die sich nicht daran halten, mit der MittelmÃ¤ÃŸigkeiten ihres eigenen Extremismus zu beglÃ¼cken. Ihre AktivitÃ¤ten sind ganz und gar ein Etikettenschwindel. Die Anzeigen der Frauen, die in KÃ¶ln sexuelle Ãœbergriffe erlitten, seien Ã¼brigens meist von &#8220;Nazis&#8221; und ihrem Umfeld gestellt worden, so der Verantwortliche. Ja, so denken sie, die Nutsis, jene Feingeister aus dem Hause Gay Lord, so fein, dass der Geist sofort verdunstet. Sie werden wohl erst am eigenen Leib bereichert werden mÃ¼ssen, damit es im Hirnkasten zu leuchten beginnt. Deutschland 2016: Eine Irrenanstalt ist dagegen ein Hort der Vernunft.</p>
<p>Der Laden eines Menschen, der die Thematisierung der Gewalt an Frauen unterbinden will und damit zensoristische MaÃŸnahmen begrÃ¼ndet, muss zum Zwecke der politischen Hygiene geschlossen werden. Es sei unser Ziel!</p>
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