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	<title>Kommentare zu: FÃ¼r den Fortbestand des Goldenen Zeitalters!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 23:36:10 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-375209</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 13:24:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-375209</guid>
		<description>Unfassbarer Stuss -

Furcht und Elend des Dritten Reiches

Megastore

von Bertolt Brecht. Mit arabischen Ãœbertiteln https://www.theaterdo.de/detail/event/17600/

Ebenso - https://www.theaterdo.de/detail/event/17848/

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Tanja Krienen
Tanja Krienen Klaus Diekers Och nee, die Frauen Brechts wussten immer was sie wollten und waren stark genug. Biermann zu dem Thema hÃ¶ren!!!
Verwalten
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Klaus Diekers
Klaus Diekers Tanja Krienen Ich habe leider mit keiner der zahlreichen vom Egomanen Brecht miÃŸbrauchten Frauen sprechen kÃ¶nnen . . . muÃŸ mich daher daran halten, was andere darÃ¼ber berichten. Zum ebenfalls (zumindest aus meiner bescheidenen und unwissenden Sicht) egomanisch veranlagten Biermann fÃ¤llt mir nicht besonders viel ein. Zumindest ein mutiger (aber etwas naiver) Utopist, das gestehe ich ihm gerne und wohlwollend zu.
Verwalten
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Tanja Krienen
Tanja Krienen Klaus Diekers MÃ¶nsch, DARUM geht es doch aber, ICH habe noch Leute gesprochen, die Brechts Frauen kannten! Biermann kannte sie alle gut! Nun kapiert? Lass dir nichts von pseudolinken Feministen beiderlei Geschlechts, aber nur einer HirnhÃ¤lfte erzÃ¤hlen. WeiÃŸt du, wem du da nachplÃ¤rrst? Kennst du Ã¼berhaupt Margarethe Steffin, Ruth Berlau, Elisabeth Hauptmann, KÃ¤the Reichel oder Helene Weigel? KEINE der Frauen war ein Opfer!

https://www.stern.de/kultur/tv/tom-schilling-ueber-bertolt-brecht-und-die-gegenwaertige-hysterie-8572356.html

https://www.welt.de/kultur/buehne-konzert/article125384495/Bertolt-Brecht-war-schlimmer-als-Thilo-Sarrazin.html
Der anachronistische Zug oder FREIHEIT und DEMOCRACY (1947)

FrÃ¼ling wurd's in deutschem Land
Ãœber Asch und TrÃ¼mmerwand
Flog ein erstes BirkengrÃ¼n
Probweis, delikat und kÃ¼hn.

Als von SÃ¼den, aus den TÃ¤lern
Herbewegte sich von WÃ¤hlern
pomphaft ein zerlumpter Zug
Der zwei alte Tafeln trug.

MÃ¼rbe war das Holz von Stichen
Und die Inschrift sehr verblichen
Und es war so etwas wie
FREIHEIT und DEMOCRACY.

Von den Kirchen kam GelÃ¤ute.
Kriegerwitwen, FliegerbrÃ¤ute
Waise, Zittrer, Hinkebein â€“
Offnen Mauls stand's am Rain.

Und der Blinde frug den Tauben
Was vorbeizog in den Stauben
Hinter einem Aufruf wie
FREIHEIT und DEMOCRACY.

Vornweg schritt ein Sattelkopf
Und er sang aus vollem Kropf:
"Allons, enfants, god save the king
Und den Dollar, kling, kling, kling."

Dann in Kutten Schritten zwei
Trugen 'ne Monstranz vorbei.
Wurd die Kutte hochgerafft
Sah hervor ein Stiefelschaft.

Doch dem Kreuz dort auf dem Laken
Fehlen heute ein paar Haken
Da man mit den Zeiten lebt
Sind die Haken Ã¼berklebt.

Drunter schritt dafÃ¼r ein Pater
Abgesandt vom Heiligen Vater
Welcher tief beunruhigt
Wie man weiÃŸ, nach Osten blickt.

Dicht darauf die Nichtvergesser
Die fÃ¼r ihre langen Messer
Stampfend in geschloÃŸnen Reihn
Laut nach einer Freinacht schrein.

Ihre GÃ¶nner dann, die schnellen
Grauen Herrn von den Kartellen:
FÃ¼r die RÃ¼stungsindustrie
FREIHEIT und DEMOCRACY!

Einem impotenten Hahne
Gleichend, stolzt ein Pangermane
Pochend auf das freie Wort.
Es heiÃŸt Mord.

Gleichen Tritts marschiern die Lehrer
Machtverehrer, Hirnverheerer
FÃ¼r das Recht, die deutsche Jugend
Zu erziehn zur SchlÃ¤chtertugend.

Folgen die Herrn Mediziner
MenschverÃ¤chter, Nazidiener
Fordernd, daÃŸ man ihnen buche
Kommunisten fÃ¼r Versuche.

Drei Gelehrte, ernst und hager
Planer der Vernichtungslager
Fordern auch fÃ¼r die Chemie
FREIHEIT und DEMOCRACY.

Folgen, denn es braucht der Staat sie
Alle die entnazten Nazi
Die als Filzlaus in den Ritzen
Aller hohen Ã„mter sitzen.

Dort die StÃ¼rmerredakteure
Sind besorgt, daÃŸ man sie hÃ¶re
Und jetzt nicht etwa vergesse
Auf die Freiheit unsrer Presse.

Einige unsrer besten BÃ¼rger
Einst geschÃ¤tzt als JudenwÃ¼rger
Jetzt geknebelt, seht ihr schreiten
FÃ¼r das Recht der Minderheiten.

FrÃ¼herer Parlamentarier
In den Hitlerzeiten Arier
Bietet sich als Anwalt an:
Schafft dem TÃ¼chtigen freie Bahn!

Und das schwarze Marketier
Sagt, befraget: Ich marschier
Auf Gedeih (und auf Verberb)
FÃ¼r den freien Wettbewerb.

Und der Richter dort: zur Hetz
Schwenkt er frech ein alt Gesetz.
Mit ihm von der Hitlerei
Spricht es sich und alle frei.

KÃ¼nstler, Musiker, DichterfÃ¼rsten
Schrei'nd nach Lorbeer und nach WÃ¼rsten
All die Guten, die geschwind
Nun es nicht gewesen sind.

Peitschen klatschen auf das Pflaster:
Die SS macht es fÃ¼r Zaster
Aber Freiheit braucht auch sie
FREIHEIT und DEMOCRACY.

Und die Hitlerfrauenschaft
Kommt, die RÃ¶cke hochgerafft
Fischend mit gebrÃ¤unter Wade
Nach des Erbfeinds Schokolade.

Spitzel, Kraft-durch-Freude-Weiber
Winterhelfer, Zeitungsschreiber
Steuer-Spenden-Zins-Eintreiber
Deutsches-Erbland-Einverleiber

Blut und Dreck in Wahlverwandtschaft
Zog das durch die deutsche Landschaft
RÃ¼lpste, kotzte, stank und schrie:
FREIHEIT und DEMOCRACY!

Und kam, berstend vor Gestank
Endlich an die Isarbank
Zu der Hauptstadt der Bewegung
Stadt der deutschen Grabsteinlegung.

Informiert von den Gazetten
Hungernd zwischen den Skeletten
Seiner HÃ¤user stand herum
Das verstÃ¶rte BÃ¼rgertum.

Und als der mephitische Zug
Durch den Schutt die Tafeln trug
Treten aus dem brauen Haus
Schweigend sechs Gestalten aus

Und es kommt der Zug zum Halten.
Neigen sich die sechs Gestalten
Und gesellen sich dem Zug
Der die alten Tafeln trug.

Und sie fahrn in sechs Karossen
Alle sechs Parteigenossen
Durch den Schutt, und alles schrie:
FREIHEIT und DEMOCRACY!

Knochenhand am Peitschenknauf
FÃ¤hrt die UnterdrÃ¼ckung auf.
In 'nem Panzerkarr'n fÃ¤hrt sie
Dem Geschenk der Industrie.

GroÃŸ begrÃ¼ÃŸt, in rostigem Tank
FÃ¤hrt der Aussatz. Er scheint krank.
SchÃ¤mig zupft er sich im Winde
Hoch zum Kinn die braune Binde.

Hinter ihm fÃ¤hrt der Betrug
Schwenkend einen groÃŸen Krug
Freibier. MÃ¼ÃŸt nur, draus zu saufen
Eure Kinder ihm verkaufen.

Alt wie das Gebirge, doch
Unternehmend immer noch
FÃ¤hrt die Dummheit mit im Zug
LÃ¤ÃŸt kein Auge vom Betrug.

HÃ¤ngend Ã¼berm Wagenbord
Mit dem Arm, fÃ¤hrt vor der Mord.
Wohlig rÃ¤ckelt sich das Vieh
Singt: Sweet dreams of liberty.

Zittrig noch gestrigen Schock
FÃ¤hrt der Raub dann auf im Rock
Eines Junkers Feldmarschall
Auf dem SchoÃŸ einen Erdball.

Aber alle die sechs GroÃŸen
EingeseÃŸnen, Gnadelosen
Alle nun verlangen sie
FREIHEIT und DEMOCRACY.

Holpernd hinter den sechs Plagen
FÃ¤hrt ein riesen Totenwagen
Drinnen liegt, man sieht's nicht recht:
's ist ein unbekannt Geschlecht.

Und ein Wind aus den Ruinen
Singt die Totenmesse ihnen
Die dereinst gesessen hatten
Hier in HÃ¤usern. GroÃŸe Ratten

SchlÃ¼pfen aus gestÃ¼rzten Gassen
Folgend diesem Zug in Massen
Hoch die Freiheit, piepsen sie
FREIHEIT und DEMOCRACY!
â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€“

Der anachronistische Zug oder 
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE oder
Die Masken der Infamie - 
Vorlage Bertolt Brecht und Percy Shelly, 
Vollendung Tanja Krienen ;) 

FrÃ¼hling wurdâ€™s in deutschem Land
Ãœber Arsch und TrÃ¼mmerland
Flog ein erstes GretagrÃ¼n
ProbweiÃŸ, delikat und kÃ¼hn.

Als von SÃ¼den, aus den TÃ¤lern
Her bewegte sich von WÃ¤hlern
Pomphaft ein zerlumpter Zug
Der zwei neue Tafeln trug.

MÃ¼rbe war das Holz von Stichen
Und die Inschrift sehr verblichen
Und es war so etwas wie
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE.

Von den Kirchen kam GelÃ¤ute.
Synodale, Strohmsche BrÃ¤ute
Greise, die Zittrige, Stinkeschwein â€“
Offnen Maules standâ€™s am Rain.

Und der Blinde frug den Tauben
Was vorbeizog in den Stauben
Hinter einem Aufruf wie
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE.

Vornweg schritt ein Sattelkopf
Und er sang aus vollem Kropf:
â€œAllons, enfants, god save the king
Und den Dollar, kling, kling, kling.â€

Was ist FREIHEIT? - Sklaverei
Kennt ihr nur zu gut, als sei
Dieser Name Widerklang
Des euren, unser, Leben lang.

Zuzusehn, wie unsere Kinder
KrÃ¤nkeln, auch Frauen nicht minder.
Doch indes wir diskutieren
Leiden, jammern und verlieren.

Zu dulden, daÃŸ das GOLD zu Geld
Wird, eurer MÃ¼hsal Wert verfÃ¤llt:
Ein Tausendstel von der Substanz
Der Tyrannei, des Reichen Wahns

Seit alters - MÃ¼nzen aus Papier?
Falschgeld, FÃ¤lschung, welcher ihr
Aufsitzt - haltet ihrs fÃ¼r Werte
Aus der Erbschaft dieser ERDE?

Es ist eure Sklavenrolle
Ohne eigene Kontrolle
Ãœber euern eigenen Willen -
Das, was andere wolln, erfÃ¼llen?

Jedes Haustier hat durchaus
Spreu und Futter, ein Zuhaus:
Alle Wesen bis auf eines - 
Du nur, Mensch von heutÂ´ hast keines!

Was bist du, FREIHEIT? - Antwort gÃ¤ben
Sklaven, die in GrÃ¤bern leben,
Und es flÃ¼chteten Tyrannen
Wie ein trister Traum von dannen:

Dann in Kutten schritten zwei
Trugen â€˜ne Monstranz vorbei.
WurdÂ´ die Kutte hochgerafft
Sah hervor ein Stiefelschaft.

Doch dem Kreuz dort auf dem Laken
Fehlen heute ein paar Haken
Da man mit den Zeiten lebt
Sind die Haken Ã¼berklebt.

Drunter schritt dafÃ¼r ein Pater
Abgesandt vom Heiligen Vater
Welcher tief beunruhigt
Wie man weiÃŸ, nach Osten blickt.

Dicht darauf die Nichtvergesser
Die fÃ¼r ihre langen Messer
Stampfend in geschloÃŸnen Reihn
Laut nach einer Freinacht schrein.

Ihre GÃ¶nner dann, die schnellen
Grauen Herrn von den Kartellen:
FÃ¼r die RÃ¼stungsindustrie
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE!

Einem impotenten Hahne
Gleichend, stolzt ein Pressgermane
Pochend auf das freie Wort.
Auf die Fake-News im Akkord.

Gleichen Tritts marschiern die Lehrer
Machtverehrer, Hirnverheerer
FÃ¼r das Recht, die deutsche Jugend
Zu erziehn zur Maskentugend.

Folgen die Herrn Mediziner
MenschverÃ¤chter, Elitendiener
Fordernd, daÃŸ man ihnen buche
Kleine Kinder fÃ¼r Versuche.

Kindern, die zu ihren FÃ¼ÃŸen
Spielten, wo sie fÃ¼hlen mÃ¼ssen,
Was so eine TrÃ¤ne sei,
Sifften sie das Hirn entzwei.

Drei Gelehrte, ernst und hager
Planer groÃŸer Sammellager
Fordern auch fÃ¼r die Chemie
DIKATUR UND SÃ–DERKRATIE.

Folgen, denn es braucht der Staat sie
Alle diese servilen Bazi
Die als Filzlaus in den Ritzen
Aller hohen Ã„mter sitzen.

Dort: die Presseredakteure
Sind besorgt, daÃŸ man sie hÃ¶re
Und jetzt nicht etwa vergesse
Auch die Freiheit unsrer Presse.

Einige unsrer besten BÃ¼rger
Einst geschÃ¤tzt als FreiheitswÃ¼rger
Jetzt geknebelt, seht ihr schreiten
FÃ¼r das Recht der Minderheiten.

Seht hier den Parlamentarier
Fanatischer Vegetarier
Bietet sich als Anwalt an:
Schafft dem Heuchler freie Bahn!

Und der Richter dort: zur Hetz
Schwenkt er frech ein alt Gesetz.
KÃ¼ndet von der Barbarei
Spricht es sich und alle frei.

KÃ¼nstler, Musiker, DichterfÃ¼rsten
Schreiend nach Lorbeer und nach WÃ¼rsten
All die Guten, die geschwind
Nun es nicht gewesen sind.

MÃ¼nzen klatschen auf das Pflaster:
FFF macht es fÃ¼r Zaster
Aber Freiheit brauchen auch sie
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE.

Und auch SÃ¶ders Genderschafft
Kommt, die RÃ¶cke hochgerafft
Fischend mit gestÃ¤hlter Wade
Nach Fair Traders Schokolade.

Spitzel und die Yoga-Weiber
WeinkÃ¶niginnen, Zeitungsschreiber
Steuer-Spenden-Zins-Eintreiber
Doofe-Bionade-Einverleiber

Blut und Dreck in Wahlverwandtschaft
Zog das durch die deutsche Landschaft
RÃ¼lpste, kotzte, stank und schrie:
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE!

Ganz am SchluÃŸ ritt ANARCHIE:
Blutbespritzt ihr Schimmel, sie
TotenblaÃŸ, die Lippen fahl:
Apokalyptisches Fanal.

Und so kam alles - berstend vor Gestank
Endlich an die Isarbank
Zu der Hauptstadt der Bewegung
Stadt der deutschen Grabsteinlegung.

Informiert von den Gazetten
Hungernd zwischen den Skeletten
Seiner Ideale stand herum
Das verstÃ¶rte BÃ¼rgertum.

Und als der mephitische Zug
Durch den Schutt die Tafeln trug
Treten aus dem bunten Haus
Schweigend sechs Gestalten aus

Und es kommt der Zug zum Halten.
Neigen sich die sechs Gestalten
Und gesellen sich dem Zug
Der die alten Tafeln trug.

Und sie fahrn in sechs Karossen
Alle sechs Parteigenossen
Durch den Schutt, und alles schrie:
DIKATUR UND SÃ–DERKRATIE!

Knochenhand am Peitschenknauf
FÃ¤hrt die UnterdrÃ¼ckung auf.
In â€˜nem Panzerkarrâ€™n fÃ¤hrt sie
Dem Geschenk der Industrie.

GroÃŸ begrÃ¼ÃŸt, in rostigem Tank
FÃ¤hrt der Aussatz. Er scheint krank.
SchÃ¤mig zupft er sich im Winde
Hoch zum Kinn die bunte Binde.

Hinter ihm fÃ¤hrt der Betrug
Schwenkend einen groÃŸen Krug
Freibier. MÃ¼ÃŸt nur, draus zu saufen
Eure Kinder ihm verkaufen.

Alt wie das Gebirge, doch
Unternehmend immer noch
FÃ¤hrt die Dummheit mit im Zug
LÃ¤ÃŸt kein Auge vom Betrug.

Japsend mit viel CO2
FÃ¤hrt die WHO vorbei
Wohlig rÃ¤kelt sich das Vieh
Singt: Sweet dreams of liberty.

Wild im Wahn des Maskenschocks
FÃ¤hrt der Raub dann auf und rockt
Wie auf einem Maskenball
In den HÃ¤nden: unseren Erdball.

Aber alle die sechs GroÃŸen
EingeseÃŸnen, Gnadelosen
Alle nun verlangen sie
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE!

Holpernd hinter den sechs Plagen
FÃ¤hrt ein riesen Totenwagen
Drinnen liegt, man siehtâ€™s nicht recht:
â€™s ist ein unbekannt Geschlecht.

Und ein Wind aus den Ruinen
Singt die Totenmesse ihnen
Die dereinst gesessen hatten
Hier in HÃ¤usern. GroÃŸe Ratten

SchlÃ¼pfen aus gestÃ¼rzten Gassen
Folgend diesem Zug in Massen
Hoch die Feigheit, piepsen sie
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE!

P.S.
LaÃŸ eine Versammlung sein,
Lade alle dazu ein:
Furchtlos all die dann Befreiten
Irgendwo in Deutschlands Weiten.

Steht gelassen, wortlos, stumm
Wie ein Wald und blickt euch um
Mit verschrÃ¤nkten Armen, dann
Seid ihr unbesiegbar - wann?

LaÃŸt die Panik! Die vergeht
Ebenso, wie sie entsteht,
Wie ein Schatten, wenn ihr fragt;
SchlieÃŸt die Reihen unverzagt!

LÃ¶wen! Schlummert immer noch?
Unbesiegbar seid ihr doch.
Brecht ihr eure Ketten nicht,
Dann verfÃ¤llt die Chance schlicht -
Ihr - ihr zÃ¤hlt - sie zÃ¤hlen nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unfassbarer Stuss -</p>
<p>Furcht und Elend des Dritten Reiches</p>
<p>Megastore</p>
<p>von Bertolt Brecht. Mit arabischen Ãœbertiteln <a href="https://www.theaterdo.de/detail/event/17600/" rel="nofollow">https://www.theaterdo.de/detail/event/17600/</a></p>
<p>Ebenso - <a href="https://www.theaterdo.de/detail/event/17848/" rel="nofollow">https://www.theaterdo.de/detail/event/17848/</a></p>
<p>GefÃ¤llt mirWeitere Reaktionen anzeigen<br />
Â· Antworten Â· 41 Min.<br />
Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Klaus Diekers Och nee, die Frauen Brechts wussten immer was sie wollten und waren stark genug. Biermann zu dem Thema hÃ¶ren!!!<br />
Verwalten<br />
GefÃ¤llt mirWeitere Reaktionen anzeigen<br />
Â· Antworten Â· 40 Min.<br />
Klaus Diekers<br />
Klaus Diekers Tanja Krienen Ich habe leider mit keiner der zahlreichen vom Egomanen Brecht miÃŸbrauchten Frauen sprechen kÃ¶nnen . . . muÃŸ mich daher daran halten, was andere darÃ¼ber berichten. Zum ebenfalls (zumindest aus meiner bescheidenen und unwissenden Sicht) egomanisch veranlagten Biermann fÃ¤llt mir nicht besonders viel ein. Zumindest ein mutiger (aber etwas naiver) Utopist, das gestehe ich ihm gerne und wohlwollend zu.<br />
Verwalten<br />
GefÃ¤llt mirWeitere Reaktionen anzeigen<br />
Â· Antworten Â· 32 Min.<br />
Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Klaus Diekers MÃ¶nsch, DARUM geht es doch aber, ICH habe noch Leute gesprochen, die Brechts Frauen kannten! Biermann kannte sie alle gut! Nun kapiert? Lass dir nichts von pseudolinken Feministen beiderlei Geschlechts, aber nur einer HirnhÃ¤lfte erzÃ¤hlen. WeiÃŸt du, wem du da nachplÃ¤rrst? Kennst du Ã¼berhaupt Margarethe Steffin, Ruth Berlau, Elisabeth Hauptmann, KÃ¤the Reichel oder Helene Weigel? KEINE der Frauen war ein Opfer!</p>
<p><a href="https://www.stern.de/kultur/tv/tom-schilling-ueber-bertolt-brecht-und-die-gegenwaertige-hysterie-8572356.html" rel="nofollow">https://www.stern.de/kultur/tv/tom-schilling-ueber-bertolt-brecht-und-die-gegenwaertige-hysterie-8572356.html</a></p>
<p><a href="https://www.welt.de/kultur/buehne-konzert/article125384495/Bertolt-Brecht-war-schlimmer-als-Thilo-Sarrazin.html" rel="nofollow">https://www.welt.de/kultur/buehne-konzert/article125384495/Bertolt-Brecht-war-schlimmer-als-Thilo-Sarrazin.html</a><br />
Der anachronistische Zug oder FREIHEIT und DEMOCRACY (1947)</p>
<p>FrÃ¼ling wurd&#8217;s in deutschem Land<br />
Ãœber Asch und TrÃ¼mmerwand<br />
Flog ein erstes BirkengrÃ¼n<br />
Probweis, delikat und kÃ¼hn.</p>
<p>Als von SÃ¼den, aus den TÃ¤lern<br />
Herbewegte sich von WÃ¤hlern<br />
pomphaft ein zerlumpter Zug<br />
Der zwei alte Tafeln trug.</p>
<p>MÃ¼rbe war das Holz von Stichen<br />
Und die Inschrift sehr verblichen<br />
Und es war so etwas wie<br />
FREIHEIT und DEMOCRACY.</p>
<p>Von den Kirchen kam GelÃ¤ute.<br />
Kriegerwitwen, FliegerbrÃ¤ute<br />
Waise, Zittrer, Hinkebein â€“<br />
Offnen Mauls stand&#8217;s am Rain.</p>
<p>Und der Blinde frug den Tauben<br />
Was vorbeizog in den Stauben<br />
Hinter einem Aufruf wie<br />
FREIHEIT und DEMOCRACY.</p>
<p>Vornweg schritt ein Sattelkopf<br />
Und er sang aus vollem Kropf:<br />
&#8220;Allons, enfants, god save the king<br />
Und den Dollar, kling, kling, kling.&#8221;</p>
<p>Dann in Kutten Schritten zwei<br />
Trugen &#8216;ne Monstranz vorbei.<br />
Wurd die Kutte hochgerafft<br />
Sah hervor ein Stiefelschaft.</p>
<p>Doch dem Kreuz dort auf dem Laken<br />
Fehlen heute ein paar Haken<br />
Da man mit den Zeiten lebt<br />
Sind die Haken Ã¼berklebt.</p>
<p>Drunter schritt dafÃ¼r ein Pater<br />
Abgesandt vom Heiligen Vater<br />
Welcher tief beunruhigt<br />
Wie man weiÃŸ, nach Osten blickt.</p>
<p>Dicht darauf die Nichtvergesser<br />
Die fÃ¼r ihre langen Messer<br />
Stampfend in geschloÃŸnen Reihn<br />
Laut nach einer Freinacht schrein.</p>
<p>Ihre GÃ¶nner dann, die schnellen<br />
Grauen Herrn von den Kartellen:<br />
FÃ¼r die RÃ¼stungsindustrie<br />
FREIHEIT und DEMOCRACY!</p>
<p>Einem impotenten Hahne<br />
Gleichend, stolzt ein Pangermane<br />
Pochend auf das freie Wort.<br />
Es heiÃŸt Mord.</p>
<p>Gleichen Tritts marschiern die Lehrer<br />
Machtverehrer, Hirnverheerer<br />
FÃ¼r das Recht, die deutsche Jugend<br />
Zu erziehn zur SchlÃ¤chtertugend.</p>
<p>Folgen die Herrn Mediziner<br />
MenschverÃ¤chter, Nazidiener<br />
Fordernd, daÃŸ man ihnen buche<br />
Kommunisten fÃ¼r Versuche.</p>
<p>Drei Gelehrte, ernst und hager<br />
Planer der Vernichtungslager<br />
Fordern auch fÃ¼r die Chemie<br />
FREIHEIT und DEMOCRACY.</p>
<p>Folgen, denn es braucht der Staat sie<br />
Alle die entnazten Nazi<br />
Die als Filzlaus in den Ritzen<br />
Aller hohen Ã„mter sitzen.</p>
<p>Dort die StÃ¼rmerredakteure<br />
Sind besorgt, daÃŸ man sie hÃ¶re<br />
Und jetzt nicht etwa vergesse<br />
Auf die Freiheit unsrer Presse.</p>
<p>Einige unsrer besten BÃ¼rger<br />
Einst geschÃ¤tzt als JudenwÃ¼rger<br />
Jetzt geknebelt, seht ihr schreiten<br />
FÃ¼r das Recht der Minderheiten.</p>
<p>FrÃ¼herer Parlamentarier<br />
In den Hitlerzeiten Arier<br />
Bietet sich als Anwalt an:<br />
Schafft dem TÃ¼chtigen freie Bahn!</p>
<p>Und das schwarze Marketier<br />
Sagt, befraget: Ich marschier<br />
Auf Gedeih (und auf Verberb)<br />
FÃ¼r den freien Wettbewerb.</p>
<p>Und der Richter dort: zur Hetz<br />
Schwenkt er frech ein alt Gesetz.<br />
Mit ihm von der Hitlerei<br />
Spricht es sich und alle frei.</p>
<p>KÃ¼nstler, Musiker, DichterfÃ¼rsten<br />
Schrei&#8217;nd nach Lorbeer und nach WÃ¼rsten<br />
All die Guten, die geschwind<br />
Nun es nicht gewesen sind.</p>
<p>Peitschen klatschen auf das Pflaster:<br />
Die SS macht es fÃ¼r Zaster<br />
Aber Freiheit braucht auch sie<br />
FREIHEIT und DEMOCRACY.</p>
<p>Und die Hitlerfrauenschaft<br />
Kommt, die RÃ¶cke hochgerafft<br />
Fischend mit gebrÃ¤unter Wade<br />
Nach des Erbfeinds Schokolade.</p>
<p>Spitzel, Kraft-durch-Freude-Weiber<br />
Winterhelfer, Zeitungsschreiber<br />
Steuer-Spenden-Zins-Eintreiber<br />
Deutsches-Erbland-Einverleiber</p>
<p>Blut und Dreck in Wahlverwandtschaft<br />
Zog das durch die deutsche Landschaft<br />
RÃ¼lpste, kotzte, stank und schrie:<br />
FREIHEIT und DEMOCRACY!</p>
<p>Und kam, berstend vor Gestank<br />
Endlich an die Isarbank<br />
Zu der Hauptstadt der Bewegung<br />
Stadt der deutschen Grabsteinlegung.</p>
<p>Informiert von den Gazetten<br />
Hungernd zwischen den Skeletten<br />
Seiner HÃ¤user stand herum<br />
Das verstÃ¶rte BÃ¼rgertum.</p>
<p>Und als der mephitische Zug<br />
Durch den Schutt die Tafeln trug<br />
Treten aus dem brauen Haus<br />
Schweigend sechs Gestalten aus</p>
<p>Und es kommt der Zug zum Halten.<br />
Neigen sich die sechs Gestalten<br />
Und gesellen sich dem Zug<br />
Der die alten Tafeln trug.</p>
<p>Und sie fahrn in sechs Karossen<br />
Alle sechs Parteigenossen<br />
Durch den Schutt, und alles schrie:<br />
FREIHEIT und DEMOCRACY!</p>
<p>Knochenhand am Peitschenknauf<br />
FÃ¤hrt die UnterdrÃ¼ckung auf.<br />
In &#8216;nem Panzerkarr&#8217;n fÃ¤hrt sie<br />
Dem Geschenk der Industrie.</p>
<p>GroÃŸ begrÃ¼ÃŸt, in rostigem Tank<br />
FÃ¤hrt der Aussatz. Er scheint krank.<br />
SchÃ¤mig zupft er sich im Winde<br />
Hoch zum Kinn die braune Binde.</p>
<p>Hinter ihm fÃ¤hrt der Betrug<br />
Schwenkend einen groÃŸen Krug<br />
Freibier. MÃ¼ÃŸt nur, draus zu saufen<br />
Eure Kinder ihm verkaufen.</p>
<p>Alt wie das Gebirge, doch<br />
Unternehmend immer noch<br />
FÃ¤hrt die Dummheit mit im Zug<br />
LÃ¤ÃŸt kein Auge vom Betrug.</p>
<p>HÃ¤ngend Ã¼berm Wagenbord<br />
Mit dem Arm, fÃ¤hrt vor der Mord.<br />
Wohlig rÃ¤ckelt sich das Vieh<br />
Singt: Sweet dreams of liberty.</p>
<p>Zittrig noch gestrigen Schock<br />
FÃ¤hrt der Raub dann auf im Rock<br />
Eines Junkers Feldmarschall<br />
Auf dem SchoÃŸ einen Erdball.</p>
<p>Aber alle die sechs GroÃŸen<br />
EingeseÃŸnen, Gnadelosen<br />
Alle nun verlangen sie<br />
FREIHEIT und DEMOCRACY.</p>
<p>Holpernd hinter den sechs Plagen<br />
FÃ¤hrt ein riesen Totenwagen<br />
Drinnen liegt, man sieht&#8217;s nicht recht:<br />
&#8217;s ist ein unbekannt Geschlecht.</p>
<p>Und ein Wind aus den Ruinen<br />
Singt die Totenmesse ihnen<br />
Die dereinst gesessen hatten<br />
Hier in HÃ¤usern. GroÃŸe Ratten</p>
<p>SchlÃ¼pfen aus gestÃ¼rzten Gassen<br />
Folgend diesem Zug in Massen<br />
Hoch die Freiheit, piepsen sie<br />
FREIHEIT und DEMOCRACY!<br />
â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€”â€“</p>
<p>Der anachronistische Zug oder<br />
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE oder<br />
Die Masken der Infamie -<br />
Vorlage Bertolt Brecht und Percy Shelly,<br />
Vollendung Tanja Krienen <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>FrÃ¼hling wurdâ€™s in deutschem Land<br />
Ãœber Arsch und TrÃ¼mmerland<br />
Flog ein erstes GretagrÃ¼n<br />
ProbweiÃŸ, delikat und kÃ¼hn.</p>
<p>Als von SÃ¼den, aus den TÃ¤lern<br />
Her bewegte sich von WÃ¤hlern<br />
Pomphaft ein zerlumpter Zug<br />
Der zwei neue Tafeln trug.</p>
<p>MÃ¼rbe war das Holz von Stichen<br />
Und die Inschrift sehr verblichen<br />
Und es war so etwas wie<br />
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE.</p>
<p>Von den Kirchen kam GelÃ¤ute.<br />
Synodale, Strohmsche BrÃ¤ute<br />
Greise, die Zittrige, Stinkeschwein â€“<br />
Offnen Maules standâ€™s am Rain.</p>
<p>Und der Blinde frug den Tauben<br />
Was vorbeizog in den Stauben<br />
Hinter einem Aufruf wie<br />
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE.</p>
<p>Vornweg schritt ein Sattelkopf<br />
Und er sang aus vollem Kropf:<br />
â€œAllons, enfants, god save the king<br />
Und den Dollar, kling, kling, kling.â€</p>
<p>Was ist FREIHEIT? - Sklaverei<br />
Kennt ihr nur zu gut, als sei<br />
Dieser Name Widerklang<br />
Des euren, unser, Leben lang.</p>
<p>Zuzusehn, wie unsere Kinder<br />
KrÃ¤nkeln, auch Frauen nicht minder.<br />
Doch indes wir diskutieren<br />
Leiden, jammern und verlieren.</p>
<p>Zu dulden, daÃŸ das GOLD zu Geld<br />
Wird, eurer MÃ¼hsal Wert verfÃ¤llt:<br />
Ein Tausendstel von der Substanz<br />
Der Tyrannei, des Reichen Wahns</p>
<p>Seit alters - MÃ¼nzen aus Papier?<br />
Falschgeld, FÃ¤lschung, welcher ihr<br />
Aufsitzt - haltet ihrs fÃ¼r Werte<br />
Aus der Erbschaft dieser ERDE?</p>
<p>Es ist eure Sklavenrolle<br />
Ohne eigene Kontrolle<br />
Ãœber euern eigenen Willen -<br />
Das, was andere wolln, erfÃ¼llen?</p>
<p>Jedes Haustier hat durchaus<br />
Spreu und Futter, ein Zuhaus:<br />
Alle Wesen bis auf eines -<br />
Du nur, Mensch von heutÂ´ hast keines!</p>
<p>Was bist du, FREIHEIT? - Antwort gÃ¤ben<br />
Sklaven, die in GrÃ¤bern leben,<br />
Und es flÃ¼chteten Tyrannen<br />
Wie ein trister Traum von dannen:</p>
<p>Dann in Kutten schritten zwei<br />
Trugen â€˜ne Monstranz vorbei.<br />
WurdÂ´ die Kutte hochgerafft<br />
Sah hervor ein Stiefelschaft.</p>
<p>Doch dem Kreuz dort auf dem Laken<br />
Fehlen heute ein paar Haken<br />
Da man mit den Zeiten lebt<br />
Sind die Haken Ã¼berklebt.</p>
<p>Drunter schritt dafÃ¼r ein Pater<br />
Abgesandt vom Heiligen Vater<br />
Welcher tief beunruhigt<br />
Wie man weiÃŸ, nach Osten blickt.</p>
<p>Dicht darauf die Nichtvergesser<br />
Die fÃ¼r ihre langen Messer<br />
Stampfend in geschloÃŸnen Reihn<br />
Laut nach einer Freinacht schrein.</p>
<p>Ihre GÃ¶nner dann, die schnellen<br />
Grauen Herrn von den Kartellen:<br />
FÃ¼r die RÃ¼stungsindustrie<br />
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE!</p>
<p>Einem impotenten Hahne<br />
Gleichend, stolzt ein Pressgermane<br />
Pochend auf das freie Wort.<br />
Auf die Fake-News im Akkord.</p>
<p>Gleichen Tritts marschiern die Lehrer<br />
Machtverehrer, Hirnverheerer<br />
FÃ¼r das Recht, die deutsche Jugend<br />
Zu erziehn zur Maskentugend.</p>
<p>Folgen die Herrn Mediziner<br />
MenschverÃ¤chter, Elitendiener<br />
Fordernd, daÃŸ man ihnen buche<br />
Kleine Kinder fÃ¼r Versuche.</p>
<p>Kindern, die zu ihren FÃ¼ÃŸen<br />
Spielten, wo sie fÃ¼hlen mÃ¼ssen,<br />
Was so eine TrÃ¤ne sei,<br />
Sifften sie das Hirn entzwei.</p>
<p>Drei Gelehrte, ernst und hager<br />
Planer groÃŸer Sammellager<br />
Fordern auch fÃ¼r die Chemie<br />
DIKATUR UND SÃ–DERKRATIE.</p>
<p>Folgen, denn es braucht der Staat sie<br />
Alle diese servilen Bazi<br />
Die als Filzlaus in den Ritzen<br />
Aller hohen Ã„mter sitzen.</p>
<p>Dort: die Presseredakteure<br />
Sind besorgt, daÃŸ man sie hÃ¶re<br />
Und jetzt nicht etwa vergesse<br />
Auch die Freiheit unsrer Presse.</p>
<p>Einige unsrer besten BÃ¼rger<br />
Einst geschÃ¤tzt als FreiheitswÃ¼rger<br />
Jetzt geknebelt, seht ihr schreiten<br />
FÃ¼r das Recht der Minderheiten.</p>
<p>Seht hier den Parlamentarier<br />
Fanatischer Vegetarier<br />
Bietet sich als Anwalt an:<br />
Schafft dem Heuchler freie Bahn!</p>
<p>Und der Richter dort: zur Hetz<br />
Schwenkt er frech ein alt Gesetz.<br />
KÃ¼ndet von der Barbarei<br />
Spricht es sich und alle frei.</p>
<p>KÃ¼nstler, Musiker, DichterfÃ¼rsten<br />
Schreiend nach Lorbeer und nach WÃ¼rsten<br />
All die Guten, die geschwind<br />
Nun es nicht gewesen sind.</p>
<p>MÃ¼nzen klatschen auf das Pflaster:<br />
FFF macht es fÃ¼r Zaster<br />
Aber Freiheit brauchen auch sie<br />
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE.</p>
<p>Und auch SÃ¶ders Genderschafft<br />
Kommt, die RÃ¶cke hochgerafft<br />
Fischend mit gestÃ¤hlter Wade<br />
Nach Fair Traders Schokolade.</p>
<p>Spitzel und die Yoga-Weiber<br />
WeinkÃ¶niginnen, Zeitungsschreiber<br />
Steuer-Spenden-Zins-Eintreiber<br />
Doofe-Bionade-Einverleiber</p>
<p>Blut und Dreck in Wahlverwandtschaft<br />
Zog das durch die deutsche Landschaft<br />
RÃ¼lpste, kotzte, stank und schrie:<br />
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE!</p>
<p>Ganz am SchluÃŸ ritt ANARCHIE:<br />
Blutbespritzt ihr Schimmel, sie<br />
TotenblaÃŸ, die Lippen fahl:<br />
Apokalyptisches Fanal.</p>
<p>Und so kam alles - berstend vor Gestank<br />
Endlich an die Isarbank<br />
Zu der Hauptstadt der Bewegung<br />
Stadt der deutschen Grabsteinlegung.</p>
<p>Informiert von den Gazetten<br />
Hungernd zwischen den Skeletten<br />
Seiner Ideale stand herum<br />
Das verstÃ¶rte BÃ¼rgertum.</p>
<p>Und als der mephitische Zug<br />
Durch den Schutt die Tafeln trug<br />
Treten aus dem bunten Haus<br />
Schweigend sechs Gestalten aus</p>
<p>Und es kommt der Zug zum Halten.<br />
Neigen sich die sechs Gestalten<br />
Und gesellen sich dem Zug<br />
Der die alten Tafeln trug.</p>
<p>Und sie fahrn in sechs Karossen<br />
Alle sechs Parteigenossen<br />
Durch den Schutt, und alles schrie:<br />
DIKATUR UND SÃ–DERKRATIE!</p>
<p>Knochenhand am Peitschenknauf<br />
FÃ¤hrt die UnterdrÃ¼ckung auf.<br />
In â€˜nem Panzerkarrâ€™n fÃ¤hrt sie<br />
Dem Geschenk der Industrie.</p>
<p>GroÃŸ begrÃ¼ÃŸt, in rostigem Tank<br />
FÃ¤hrt der Aussatz. Er scheint krank.<br />
SchÃ¤mig zupft er sich im Winde<br />
Hoch zum Kinn die bunte Binde.</p>
<p>Hinter ihm fÃ¤hrt der Betrug<br />
Schwenkend einen groÃŸen Krug<br />
Freibier. MÃ¼ÃŸt nur, draus zu saufen<br />
Eure Kinder ihm verkaufen.</p>
<p>Alt wie das Gebirge, doch<br />
Unternehmend immer noch<br />
FÃ¤hrt die Dummheit mit im Zug<br />
LÃ¤ÃŸt kein Auge vom Betrug.</p>
<p>Japsend mit viel CO2<br />
FÃ¤hrt die WHO vorbei<br />
Wohlig rÃ¤kelt sich das Vieh<br />
Singt: Sweet dreams of liberty.</p>
<p>Wild im Wahn des Maskenschocks<br />
FÃ¤hrt der Raub dann auf und rockt<br />
Wie auf einem Maskenball<br />
In den HÃ¤nden: unseren Erdball.</p>
<p>Aber alle die sechs GroÃŸen<br />
EingeseÃŸnen, Gnadelosen<br />
Alle nun verlangen sie<br />
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE!</p>
<p>Holpernd hinter den sechs Plagen<br />
FÃ¤hrt ein riesen Totenwagen<br />
Drinnen liegt, man siehtâ€™s nicht recht:<br />
â€™s ist ein unbekannt Geschlecht.</p>
<p>Und ein Wind aus den Ruinen<br />
Singt die Totenmesse ihnen<br />
Die dereinst gesessen hatten<br />
Hier in HÃ¤usern. GroÃŸe Ratten</p>
<p>SchlÃ¼pfen aus gestÃ¼rzten Gassen<br />
Folgend diesem Zug in Massen<br />
Hoch die Feigheit, piepsen sie<br />
DIKTATUR UND SÃ–DERKRATIE!</p>
<p>P.S.<br />
LaÃŸ eine Versammlung sein,<br />
Lade alle dazu ein:<br />
Furchtlos all die dann Befreiten<br />
Irgendwo in Deutschlands Weiten.</p>
<p>Steht gelassen, wortlos, stumm<br />
Wie ein Wald und blickt euch um<br />
Mit verschrÃ¤nkten Armen, dann<br />
Seid ihr unbesiegbar - wann?</p>
<p>LaÃŸt die Panik! Die vergeht<br />
Ebenso, wie sie entsteht,<br />
Wie ein Schatten, wenn ihr fragt;<br />
SchlieÃŸt die Reihen unverzagt!</p>
<p>LÃ¶wen! Schlummert immer noch?<br />
Unbesiegbar seid ihr doch.<br />
Brecht ihr eure Ketten nicht,<br />
Dann verfÃ¤llt die Chance schlicht -<br />
Ihr - ihr zÃ¤hlt - sie zÃ¤hlen nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-317424</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 05:26:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-317424</guid>
		<description>Hat AH nicht Ã¤hnlich arguumentiert? https://www.youtube.com/watch?v=6FxCu3zKrjg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat AH nicht Ã¤hnlich arguumentiert? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6FxCu3zKrjg" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=6FxCu3zKrjg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-317370</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 14:07:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-317370</guid>
		<description>Islamist fÃ¼r Islamist - http://www.focus.de/sport/boxen/tuerkischer-praesident-in-den-usa-bei-begraebnis-in-kentucky-erdogan-soll-rede-fuer-muhammad-ali-halten_id_5607886.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Islamist fÃ¼r Islamist - <a href="http://www.focus.de/sport/boxen/tuerkischer-praesident-in-den-usa-bei-begraebnis-in-kentucky-erdogan-soll-rede-fuer-muhammad-ali-halten_id_5607886.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/sport/boxen/tuerkischer-praesident-in-den-usa-bei-begraebnis-in-kentucky-erdogan-soll-rede-fuer-muhammad-ali-halten_id_5607886.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-317342</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 06:47:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-317342</guid>
		<description>1967
    Februar/MÃ¤rz: Ali verteidigt seinen Titel gegen Ernie Terrell und Zora Folley. 
    April: Ali verweigert den Wehrdienst aus religiÃ¶sen und rassistischen GrÃ¼nden: Als Muslim dÃ¼rfe er nur im JihÄd gegen Christen und andere UnglÃ¤ubige kÃ¤mpfen, nicht aber fÃ¼r Christen. AuÃŸerdem wolle er als Schwarzer nicht fÃ¼r WeiÃŸe gegen Gelbe kÃ¤mpfen. Die WeiÃŸen hÃ¤tten den Schwarzen lediglich Alkohol, Drogen und HomosexualitÃ¤t gebracht.
    August: Ali heiratet in zweiter Ehe Khalilah. Aus der Ehe gehen vier Kinder hervor.
    Dezember: Ali wird in erster Instanz wegen Wehrdienstverweigerung zu fÃ¼nf Jahren GefÃ¤ngnis verurteilt. (Seine "GewissensgrÃ¼nde" werden nicht als solche anerkannt, da sie sich offensichtlich nicht gegen den Krieg an sich richten, sondern lediglich gegen Kriege, die nicht aus rassistischen und muslimischen GrÃ¼nden gefÃ¼hrt werden; er bleibt jedoch gegen Kaution auf freiem FuÃŸ.) Daraufhin erkennt die WBA Ali den Titel ab, sperrt ihn fÃ¼r drei Jahre und erklÃ¤rt Ernie Terrell zum neuen Weltmeister. N. Dikigorus -
http://biogra.0catch.com/clay.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1967<br />
    Februar/MÃ¤rz: Ali verteidigt seinen Titel gegen Ernie Terrell und Zora Folley.<br />
    April: Ali verweigert den Wehrdienst aus religiÃ¶sen und rassistischen GrÃ¼nden: Als Muslim dÃ¼rfe er nur im JihÄd gegen Christen und andere UnglÃ¤ubige kÃ¤mpfen, nicht aber fÃ¼r Christen. AuÃŸerdem wolle er als Schwarzer nicht fÃ¼r WeiÃŸe gegen Gelbe kÃ¤mpfen. Die WeiÃŸen hÃ¤tten den Schwarzen lediglich Alkohol, Drogen und HomosexualitÃ¤t gebracht.<br />
    August: Ali heiratet in zweiter Ehe Khalilah. Aus der Ehe gehen vier Kinder hervor.<br />
    Dezember: Ali wird in erster Instanz wegen Wehrdienstverweigerung zu fÃ¼nf Jahren GefÃ¤ngnis verurteilt. (Seine &#8220;GewissensgrÃ¼nde&#8221; werden nicht als solche anerkannt, da sie sich offensichtlich nicht gegen den Krieg an sich richten, sondern lediglich gegen Kriege, die nicht aus rassistischen und muslimischen GrÃ¼nden gefÃ¼hrt werden; er bleibt jedoch gegen Kaution auf freiem FuÃŸ.) Daraufhin erkennt die WBA Ali den Titel ab, sperrt ihn fÃ¼r drei Jahre und erklÃ¤rt Ernie Terrell zum neuen Weltmeister. N. Dikigorus -<br />
<a href="http://biogra.0catch.com/clay.htm" rel="nofollow">http://biogra.0catch.com/clay.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-316705</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 05:15:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-316705</guid>
		<description>Wie sie alles politisch aufladen. Es ist unfassbar -

Der Kampf fand in Kinshasa statt. Aber in Wahrheit war er Ã¼berall, wo Menschen sich einen Funken fÃ¼r Fairness und Gerechtigkeit interessierten. Vietnam, die Ermordung von John F. und Bobby Kennedy, die von Martin Luther King und Malcolm X, die SchÃ¼sse auf Benno Ohnesorg, die heimtÃ¼ckische Exekution von Che Guevara, das alles wurde noch einmal verhandelt in diesem Boxring in Kinshasa. Das Dumme war nur, dass Ali nicht den Hauch einer Chance hatte. http://www.spiegel.de/sport/sonst/muhammad-ali-beim-rumble-in-the-jungle-der-erste-gutmensch-a-1095917.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sie alles politisch aufladen. Es ist unfassbar -</p>
<p>Der Kampf fand in Kinshasa statt. Aber in Wahrheit war er Ã¼berall, wo Menschen sich einen Funken fÃ¼r Fairness und Gerechtigkeit interessierten. Vietnam, die Ermordung von John F. und Bobby Kennedy, die von Martin Luther King und Malcolm X, die SchÃ¼sse auf Benno Ohnesorg, die heimtÃ¼ckische Exekution von Che Guevara, das alles wurde noch einmal verhandelt in diesem Boxring in Kinshasa. Das Dumme war nur, dass Ali nicht den Hauch einer Chance hatte. <a href="http://www.spiegel.de/sport/sonst/muhammad-ali-beim-rumble-in-the-jungle-der-erste-gutmensch-a-1095917.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/sport/sonst/muhammad-ali-beim-rumble-in-the-jungle-der-erste-gutmensch-a-1095917.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-316369</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2016 06:06:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-316369</guid>
		<description>Cassius Clay, bekannt unter dem Sklavennamen Muhammad Ali, ist tot. Held meiner naiven Kinder - und Jugendtage nach Wedekind*, wusste ich doch nicht, warum er hier so herosiert wurde und nach seinem Turn zum Islam gegen Alkohol, Schwule und alles geiferte, was nicht zur seiner Religion gehÃ¶rte. Doch seine Entertainer-QualitÃ¤ten, die augenzwinkernd Abstand zur jeweiligen Situation signalisierten, lieÃŸen ihn emotional positiv und sympathisch erscheinen. Inwieweit aber auch darin ein Zug zum Eskapismus und zur medialen Lautsprecherei hervortrat, der spÃ¤ter immer Ã¼blere BlÃ¼ten im ShowgeschÃ¤ft pfropfte, sei einmal dahingestellt. 

Ich sah Cassius Clay einmal live, anlÃ¤sslich des Europameisterschafts-Fight im Halbschwergewicht zwischen Alex Blancard und dem Korbacher Manfred Jassmann im September 1984 in der Westfalenhalle zu Dortmund. Der Champ war damals schon etwas gezeichnet, seine Parkinson-Krankheit ward kurz zuvor offiziell diagnostiziert. Die durchwachten NÃ¤chte vor dem Fernseher mit den groÃŸen KÃ¤mpfen sind unvergessen und echte Sternstunden. Trotz aller Kritik: Danke fÃ¼r alles. https://www.youtube.com/watch?v=JcFEQJWuFyY

*O ihr Tage meiner Kindheit,
Nun dahin auf immerdar,
Da die Seele noch in Blindheit,
Noch voll Licht das Auge war:
Meine Blicke lieÃŸ ich schweifen
Jedem frei ins Angesicht;
Glauben galt mir fÃ¼r Begreifen
Und Gedanken kannt ich nicht.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cassius Clay, bekannt unter dem Sklavennamen Muhammad Ali, ist tot. Held meiner naiven Kinder - und Jugendtage nach Wedekind*, wusste ich doch nicht, warum er hier so herosiert wurde und nach seinem Turn zum Islam gegen Alkohol, Schwule und alles geiferte, was nicht zur seiner Religion gehÃ¶rte. Doch seine Entertainer-QualitÃ¤ten, die augenzwinkernd Abstand zur jeweiligen Situation signalisierten, lieÃŸen ihn emotional positiv und sympathisch erscheinen. Inwieweit aber auch darin ein Zug zum Eskapismus und zur medialen Lautsprecherei hervortrat, der spÃ¤ter immer Ã¼blere BlÃ¼ten im ShowgeschÃ¤ft pfropfte, sei einmal dahingestellt. </p>
<p>Ich sah Cassius Clay einmal live, anlÃ¤sslich des Europameisterschafts-Fight im Halbschwergewicht zwischen Alex Blancard und dem Korbacher Manfred Jassmann im September 1984 in der Westfalenhalle zu Dortmund. Der Champ war damals schon etwas gezeichnet, seine Parkinson-Krankheit ward kurz zuvor offiziell diagnostiziert. Die durchwachten NÃ¤chte vor dem Fernseher mit den groÃŸen KÃ¤mpfen sind unvergessen und echte Sternstunden. Trotz aller Kritik: Danke fÃ¼r alles. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=JcFEQJWuFyY" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=JcFEQJWuFyY</a></p>
<p>*O ihr Tage meiner Kindheit,<br />
Nun dahin auf immerdar,<br />
Da die Seele noch in Blindheit,<br />
Noch voll Licht das Auge war:<br />
Meine Blicke lieÃŸ ich schweifen<br />
Jedem frei ins Angesicht;<br />
Glauben galt mir fÃ¼r Begreifen<br />
Und Gedanken kannt ich nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-275373</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 08:46:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-275373</guid>
		<description>Aufstieg und Fall der Stadt M.

Jahr fÃ¼r Jahr hÃ¤uften sich die Berichte vom Glanz der Stadt M.. Wie ein groÃŸer Magnet zogen die unbegrenzten MÃ¶glichkeiten der Stadt die Unzufriedenen aller Kontinente und aller BevÃ¶lkerungsschichten an. Die dÃ¼rftigen VerhÃ¤ltnisse anderenorts veranlassten SchwÃ¤rme ihr Gewerbe in der neuen Goldstadt zu betreiben. 

Von nun war der Leitspruch das Wort â€žDu darfstâ€œ, wie sie es in der Nacht des Grauens gelernt hatten.

Erstens vergesst nicht kommt das Fressen
Zweitens kommt der Liebesakt
Drittens das Boxen nicht vergessen
Viertens Saufen laut Kontrakt
Vor allem aber achtet scharf
Dass man hier alles dÃ¼rfen darf!
Wenn man Geld hat!

Und in zunehmender Verwirrung, Teuerung und Feindschaft aller gegen alle, demonstrierten in den letzten Wochen die noch nicht Erledigten fÃ¼r ihre Ideale.

Man sieht das brennende M.. Dann setzen die DemonstrationszÃ¼ge ein.

Erster Zug. Die Inschriften heiÃŸen:

FÃ¼r den Kampf aller gegen alle
FÃ¼r den Fortbestand des goldenen Zeitalters

Zweiter Zug

FÃ¼r das Eigentum
FÃ¼r die Enteignung der anderen
FÃ¼r die natÃ¼rliche Unordnung der Dinge
FÃ¼r den Fortbestand des goldenen Zeitalters

Dritter Zug

FÃ¼r die Unsterblichkeit der Gemeinde
FÃ¼r den Fortbestand des goldenen Zeitalters

FÃ¼nfter Zug

FÃ¼r die Justiz

Sechster Zug

FÃ¼r die Dummheit

Siebter Zug mit einer Riesentafel:

FÃ¼r den Fortbestand des Goldenen Zeitalters

Alle ZÃ¼ge

KÃ¶nnen uns und euch und niemand helfen

Aus â€žAufstieg und Fall der Stadt Mahagonnyâ€œ von Bertolt Brecht, 1929. Ein LehrstÃ¼ck Ã¼ber die Decadence
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aufstieg und Fall der Stadt M.</p>
<p>Jahr fÃ¼r Jahr hÃ¤uften sich die Berichte vom Glanz der Stadt M.. Wie ein groÃŸer Magnet zogen die unbegrenzten MÃ¶glichkeiten der Stadt die Unzufriedenen aller Kontinente und aller BevÃ¶lkerungsschichten an. Die dÃ¼rftigen VerhÃ¤ltnisse anderenorts veranlassten SchwÃ¤rme ihr Gewerbe in der neuen Goldstadt zu betreiben. </p>
<p>Von nun war der Leitspruch das Wort â€žDu darfstâ€œ, wie sie es in der Nacht des Grauens gelernt hatten.</p>
<p>Erstens vergesst nicht kommt das Fressen<br />
Zweitens kommt der Liebesakt<br />
Drittens das Boxen nicht vergessen<br />
Viertens Saufen laut Kontrakt<br />
Vor allem aber achtet scharf<br />
Dass man hier alles dÃ¼rfen darf!<br />
Wenn man Geld hat!</p>
<p>Und in zunehmender Verwirrung, Teuerung und Feindschaft aller gegen alle, demonstrierten in den letzten Wochen die noch nicht Erledigten fÃ¼r ihre Ideale.</p>
<p>Man sieht das brennende M.. Dann setzen die DemonstrationszÃ¼ge ein.</p>
<p>Erster Zug. Die Inschriften heiÃŸen:</p>
<p>FÃ¼r den Kampf aller gegen alle<br />
FÃ¼r den Fortbestand des goldenen Zeitalters</p>
<p>Zweiter Zug</p>
<p>FÃ¼r das Eigentum<br />
FÃ¼r die Enteignung der anderen<br />
FÃ¼r die natÃ¼rliche Unordnung der Dinge<br />
FÃ¼r den Fortbestand des goldenen Zeitalters</p>
<p>Dritter Zug</p>
<p>FÃ¼r die Unsterblichkeit der Gemeinde<br />
FÃ¼r den Fortbestand des goldenen Zeitalters</p>
<p>FÃ¼nfter Zug</p>
<p>FÃ¼r die Justiz</p>
<p>Sechster Zug</p>
<p>FÃ¼r die Dummheit</p>
<p>Siebter Zug mit einer Riesentafel:</p>
<p>FÃ¼r den Fortbestand des Goldenen Zeitalters</p>
<p>Alle ZÃ¼ge</p>
<p>KÃ¶nnen uns und euch und niemand helfen</p>
<p>Aus â€žAufstieg und Fall der Stadt Mahagonnyâ€œ von Bertolt Brecht, 1929. Ein LehrstÃ¼ck Ã¼ber die Decadence</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-247622</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 05:30:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-247622</guid>
		<description>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sorgen_einer_weltmacht_amerikas_brainpower_koennte_versiegen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sorgen_einer_weltmacht_amerikas_brainpower_koennte_versiegen" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sorgen_einer_weltmacht_amerikas_brainpower_koennte_versiegen</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-150324</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:25:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-150324</guid>
		<description>Marode Infrastruktur - http://www.welt.de/wirtschaft/article116116301/Marode-Infrastruktur-schwaecht-Standort-Deutschland.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Marode Infrastruktur - <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article116116301/Marode-Infrastruktur-schwaecht-Standort-Deutschland.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/wirtschaft/article116116301/Marode-Infrastruktur-schwaecht-Standort-Deutschland.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-145272</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:28:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/10/09/1088.html#comment-145272</guid>
		<description>SchÃ¶n:

Dem Norden Europas, wo hÃ¤rter gearbeitet wird, mehr gespart wird, Tannen wachsen und es Ã¶der ist und die BÃ¼rger im Allgemeinen ein von Verantwortung geprÃ¤gtes VerhÃ¤ltnis zum Staat haben, &lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,695157,00.html" rel="nofollow"&gt;steht der SÃ¼den gegenÃ¼ber, wo man Siesta hÃ¤lt, sich erst nach zehn Uhr abends zum Essen setzt, Stiere durch die StraÃŸen getrieben werden und es ein Volkssport ist, die BehÃ¶rden Ã¼bers Ohr zu hauen. &lt;/a&gt;Uns Nordlichtern wird nun dank der Regeln, die die Eliten aufgestellt haben, die Schuldenlast der SÃ¼dlÃ¤nder aufgebÃ¼rdet.

Ich fÃ¼hle keine SolidaritÃ¤t mit den Griechen

Das Problem ist: Ich fÃ¼hle keine SolidaritÃ¤t mit den Griechen oder den Spaniern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SchÃ¶n:</p>
<p>Dem Norden Europas, wo hÃ¤rter gearbeitet wird, mehr gespart wird, Tannen wachsen und es Ã¶der ist und die BÃ¼rger im Allgemeinen ein von Verantwortung geprÃ¤gtes VerhÃ¤ltnis zum Staat haben, <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,695157,00.html" rel="nofollow">steht der SÃ¼den gegenÃ¼ber, wo man Siesta hÃ¤lt, sich erst nach zehn Uhr abends zum Essen setzt, Stiere durch die StraÃŸen getrieben werden und es ein Volkssport ist, die BehÃ¶rden Ã¼bers Ohr zu hauen. </a>Uns Nordlichtern wird nun dank der Regeln, die die Eliten aufgestellt haben, die Schuldenlast der SÃ¼dlÃ¤nder aufgebÃ¼rdet.</p>
<p>Ich fÃ¼hle keine SolidaritÃ¤t mit den Griechen</p>
<p>Das Problem ist: Ich fÃ¼hle keine SolidaritÃ¤t mit den Griechen oder den Spaniern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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