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	<title>Kommentare zu: Die Ulrike, der James, der Hannes, die Bonnie, der Robin und die Kosher Nostra</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:39:51 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-1159323</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 11:30:51 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-469991</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 14:27:49 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/zukunft-caf-muetzchen-soest-gesichert-8686989.html

https://www.focus.de/kultur/kino_tv/bekannt-aus-fak-ju-goehte-den-grundgedanken-teile-ich-jella-haase-gesteht-raf-sympathie-und-geht-trotzdem-auf-distanz_id_13015296.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-425357</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 09:36:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-425357</guid>
		<description>Die linke Mafia und wie sie zur kulturellen Dominanten wurde

AnknÃ¼pfend an die vor einigen Tagen eingestellten SÃ¤tze der RAF dies - 

Als sich Andreas Baader und Thorwald Proll beim folgenden "Brandstifter-Prozess" auf der Anklagebank produzierten (der ach so "faschistische Staat" hatte sie nicht in Handschellen gelegt), feixten und sich standes - und tatgemÃ¤ÃŸ eine Zigarre ansteckten, ahmten sie jene groÃŸspurigen Gesten des Milieus nach, dem sie in weiten Teilen nacheiferten: dem der Gangster - und Mafiaclans, beginnnend bei Dillinger und Bonnie &#038; Clyde, bis hin zu "Lucky Luciano". Von den Vorlieben fÃ¼r schnelle Autos, Ã¼ber die getÃ¶nte Sonnenbrille bis zur lÃ¤ssigen Zigarrette/Zigarre, Ã¼bernahmen sie unzÃ¤hlige Haltungen krimineller Subexistenzen, die sie selbst nicht nur darstellten, sondern real verkÃ¶rperten. DÃ¼nn Ã¼bertÃ¼ncht wurde das Ganze mit einem Robin Hood-Gehabe und pseudo-antifaschistischem Wortgeklingel, - doch das alles erinnert an die Mafia, die von Benito Mussolini auf das SchÃ¤rfste bekÃ¤mpft wurde. Ihr amerikanisches Pendant, die "Cosa Nostra" und die "Kosher Nostra", hatten ja auch schon bei der Eroberung Italiens Pate gestanden. 

TatsÃ¤chlich wirkten bei der RAF zwei Ebenen, zwei GrÃ¼nde, zwei FÃ¤rbungen. Eine dritte bildet die dialektische Ebene. So verkÃ¶rpert die erste Ebene die politische, jene, die das System direkt angeht und eine gewalttÃ¤tige rot-schwarze, sozialistisch-anarchistische Utopie, Helmut Schmidt wÃ¼rde es â€žVisionâ€œ nennen, darstellt. Doch die zweite Ebene ist diejenige, die den eigentlichen Mythos begrÃ¼ndet und sich aus jener Gemengelage des Volkes speist, in der Hass, Neid, Zorn, Rebellion und Rache vereinen um in ausscherenden Gestalten eine ProjektionsflÃ¤che zu finden, mit der sie sympathisieren kÃ¶nnen, zumal, wenn das Ziel die Obrigkeit ist. Der Sympathisant findet sich in seiner Haltung dann auf der dritten Ebene wieder, wenn er den politischen Impetus und die Aktionen gegen die Herrschenden, vereinfacht, vergrÃ¶bert, aber doch nachvollziehbar, partiell adaptiert und so aus der sicheren Deckung heraus beobachtet, was er selbst â€“ vielleicht nicht punktgenau aber latent â€“ gerne umsetzen wÃ¼rde.

Filme aus der Opferperspektive gibt es nicht. Nirgendwo. Es existiert kein Film Ã¼ber Banditen, Verbrecher und eiskalte MÃ¶rder, die etwas anderes sind als die Zementierung eines maximal ambivalenten Mythos der betreffenden Person oder seiner Gruppe. Ein Film, der die RAF als eiskalte Bande und die Opfer als Menschen zeigt, kÃ¶nnte wohl kaum ohne lauteste Proteste in die Kinos oder auf den Bildschirm gelangen. Fakt aber ist, dass die Menschheit ein mehr oder weniger relevantes Faible fÃ¼r jene besitzt, die sich die Freiheit nehmen, als â€žOutlawsâ€œ zu leben und dabei stellvertretend Phantasien fÃ¼r einen Teil der Masse, meist der so genannten Unterprivilegierten, der â€žZukurzgekommenenâ€œ, der â€žNiedergedrÃ¼cktenâ€œ, auszuleben.

Gelebte Posen

Begonnen hat es mit Robin Hood. Zwar gibt es keine Person, auf die sein Mythos deckungsgleich oder gar historisch verbrieft zurÃ¼ck zu fÃ¼hren wÃ¤re, doch mit dem 13. Jahrhundert nahm das MÃ¤rchen vom rÃ¤chenden Banditen seinen Lauf. Aber erst, als die â€žsoziale Frageâ€œ mit dem 19. Jahrhundert mehr und mehr in den Vordergrund rÃ¼ckte, wurden der Figur â€žRobin Hoodâ€œ die bekannten â€žedlen Motiveâ€œ beigestellt. Eine Identifikationsfigur fÃ¼r die Massen musste â€žsozialâ€œ, â€žgutâ€œ und â€žpatriotischâ€œ in einem sein, egal ob sie auch ursprÃ¼nglich lediglich eiskalt mordete und brandschatzte.

Ob Bernhard Kimmel, der Al Capone aus der Pfalz, oder Arno Funke-Dagobert, ob Baader/Meinhof oder der â€žSchinderhannesâ€œ, der Klassiker Robin Hood oder Jesse James, oder seien es die verharmlosende Darstellung der britischen PostrÃ¤uber als â€ždie Gentlemen bitten zur Kasseâ€œ, Ã¼ber die Paten-Filme mit Al Pacino und anderen Mafioso-Adapten, bis hin zu Bonnie &#038; Clyde â€“ Elogen: der â€žStoffâ€œ, aus dem diese TrÃ¤ume sind, ist noch immer als massentaugliche Ware verkauft und als Pendant zu dem anderen bekannten Kitsch a la Superman, Batman oder der monofÃ¤ltigen â€žgutenâ€œ Figur James Bond, wechselweise als RÃ¤cher der Enterbten, KÃ¤mpfer fÃ¼r das Senk â€“ und Waagerecht oder Hyperhuman unter den BauchfÃ¼ÃŸlern. Es sind allesamt Produkte der Decadence inmitten und als interspiritueller Impuls des Nichts mit der â€žVisionâ€œ gewaltoptineller MenschenhÃ¼lsen und eingedenk der geflÃ¼sterten Leere, die sich heutzutage â€ždeutsches Filmerzeugnisâ€œ nennt. Ihre Motive stoÃŸen sich dort, wo es blÃ¤ht, nÃ¤mlich dort, wo man verdaut und die Emotion am grÃ¶ÃŸten, der psychische Druck â€“ weil mit dem physischen verwechselt - am stÃ¤rksten ist. Der Kopf ist da - zum HÃ¼tetragen. Oder Hasskappen. Oder Piercing. Irgendwie muss man doch das Leben spÃ¼ren, wenn es schon langweilt. Und die Ablenkungen funktionieren immer schlechter.

http://www.bpb.de/cache/images/7/49237-3x2-original.jpg?59D6D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die linke Mafia und wie sie zur kulturellen Dominanten wurde</p>
<p>AnknÃ¼pfend an die vor einigen Tagen eingestellten SÃ¤tze der RAF dies - </p>
<p>Als sich Andreas Baader und Thorwald Proll beim folgenden &#8220;Brandstifter-Prozess&#8221; auf der Anklagebank produzierten (der ach so &#8220;faschistische Staat&#8221; hatte sie nicht in Handschellen gelegt), feixten und sich standes - und tatgemÃ¤ÃŸ eine Zigarre ansteckten, ahmten sie jene groÃŸspurigen Gesten des Milieus nach, dem sie in weiten Teilen nacheiferten: dem der Gangster - und Mafiaclans, beginnnend bei Dillinger und Bonnie &#038; Clyde, bis hin zu &#8220;Lucky Luciano&#8221;. Von den Vorlieben fÃ¼r schnelle Autos, Ã¼ber die getÃ¶nte Sonnenbrille bis zur lÃ¤ssigen Zigarrette/Zigarre, Ã¼bernahmen sie unzÃ¤hlige Haltungen krimineller Subexistenzen, die sie selbst nicht nur darstellten, sondern real verkÃ¶rperten. DÃ¼nn Ã¼bertÃ¼ncht wurde das Ganze mit einem Robin Hood-Gehabe und pseudo-antifaschistischem Wortgeklingel, - doch das alles erinnert an die Mafia, die von Benito Mussolini auf das SchÃ¤rfste bekÃ¤mpft wurde. Ihr amerikanisches Pendant, die &#8220;Cosa Nostra&#8221; und die &#8220;Kosher Nostra&#8221;, hatten ja auch schon bei der Eroberung Italiens Pate gestanden. </p>
<p>TatsÃ¤chlich wirkten bei der RAF zwei Ebenen, zwei GrÃ¼nde, zwei FÃ¤rbungen. Eine dritte bildet die dialektische Ebene. So verkÃ¶rpert die erste Ebene die politische, jene, die das System direkt angeht und eine gewalttÃ¤tige rot-schwarze, sozialistisch-anarchistische Utopie, Helmut Schmidt wÃ¼rde es â€žVisionâ€œ nennen, darstellt. Doch die zweite Ebene ist diejenige, die den eigentlichen Mythos begrÃ¼ndet und sich aus jener Gemengelage des Volkes speist, in der Hass, Neid, Zorn, Rebellion und Rache vereinen um in ausscherenden Gestalten eine ProjektionsflÃ¤che zu finden, mit der sie sympathisieren kÃ¶nnen, zumal, wenn das Ziel die Obrigkeit ist. Der Sympathisant findet sich in seiner Haltung dann auf der dritten Ebene wieder, wenn er den politischen Impetus und die Aktionen gegen die Herrschenden, vereinfacht, vergrÃ¶bert, aber doch nachvollziehbar, partiell adaptiert und so aus der sicheren Deckung heraus beobachtet, was er selbst â€“ vielleicht nicht punktgenau aber latent â€“ gerne umsetzen wÃ¼rde.</p>
<p>Filme aus der Opferperspektive gibt es nicht. Nirgendwo. Es existiert kein Film Ã¼ber Banditen, Verbrecher und eiskalte MÃ¶rder, die etwas anderes sind als die Zementierung eines maximal ambivalenten Mythos der betreffenden Person oder seiner Gruppe. Ein Film, der die RAF als eiskalte Bande und die Opfer als Menschen zeigt, kÃ¶nnte wohl kaum ohne lauteste Proteste in die Kinos oder auf den Bildschirm gelangen. Fakt aber ist, dass die Menschheit ein mehr oder weniger relevantes Faible fÃ¼r jene besitzt, die sich die Freiheit nehmen, als â€žOutlawsâ€œ zu leben und dabei stellvertretend Phantasien fÃ¼r einen Teil der Masse, meist der so genannten Unterprivilegierten, der â€žZukurzgekommenenâ€œ, der â€žNiedergedrÃ¼cktenâ€œ, auszuleben.</p>
<p>Gelebte Posen</p>
<p>Begonnen hat es mit Robin Hood. Zwar gibt es keine Person, auf die sein Mythos deckungsgleich oder gar historisch verbrieft zurÃ¼ck zu fÃ¼hren wÃ¤re, doch mit dem 13. Jahrhundert nahm das MÃ¤rchen vom rÃ¤chenden Banditen seinen Lauf. Aber erst, als die â€žsoziale Frageâ€œ mit dem 19. Jahrhundert mehr und mehr in den Vordergrund rÃ¼ckte, wurden der Figur â€žRobin Hoodâ€œ die bekannten â€žedlen Motiveâ€œ beigestellt. Eine Identifikationsfigur fÃ¼r die Massen musste â€žsozialâ€œ, â€žgutâ€œ und â€žpatriotischâ€œ in einem sein, egal ob sie auch ursprÃ¼nglich lediglich eiskalt mordete und brandschatzte.</p>
<p>Ob Bernhard Kimmel, der Al Capone aus der Pfalz, oder Arno Funke-Dagobert, ob Baader/Meinhof oder der â€žSchinderhannesâ€œ, der Klassiker Robin Hood oder Jesse James, oder seien es die verharmlosende Darstellung der britischen PostrÃ¤uber als â€ždie Gentlemen bitten zur Kasseâ€œ, Ã¼ber die Paten-Filme mit Al Pacino und anderen Mafioso-Adapten, bis hin zu Bonnie &#038; Clyde â€“ Elogen: der â€žStoffâ€œ, aus dem diese TrÃ¤ume sind, ist noch immer als massentaugliche Ware verkauft und als Pendant zu dem anderen bekannten Kitsch a la Superman, Batman oder der monofÃ¤ltigen â€žgutenâ€œ Figur James Bond, wechselweise als RÃ¤cher der Enterbten, KÃ¤mpfer fÃ¼r das Senk â€“ und Waagerecht oder Hyperhuman unter den BauchfÃ¼ÃŸlern. Es sind allesamt Produkte der Decadence inmitten und als interspiritueller Impuls des Nichts mit der â€žVisionâ€œ gewaltoptineller MenschenhÃ¼lsen und eingedenk der geflÃ¼sterten Leere, die sich heutzutage â€ždeutsches Filmerzeugnisâ€œ nennt. Ihre Motive stoÃŸen sich dort, wo es blÃ¤ht, nÃ¤mlich dort, wo man verdaut und die Emotion am grÃ¶ÃŸten, der psychische Druck â€“ weil mit dem physischen verwechselt - am stÃ¤rksten ist. Der Kopf ist da - zum HÃ¼tetragen. Oder Hasskappen. Oder Piercing. Irgendwie muss man doch das Leben spÃ¼ren, wenn es schon langweilt. Und die Ablenkungen funktionieren immer schlechter.</p>
<p><a href="http://www.bpb.de/cache/images/7/49237-3x2-original.jpg?59D6D" rel="nofollow">http://www.bpb.de/cache/images/7/49237-3&#215;2-original.jpg?59D6D</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-425356</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 09:36:01 +0000</pubDate>
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		<description>Die Drachensaat geht auf. Wie sich die SÃ¤tze gleichen.

Ein brennendes Kaufhaus mit brennenden Menschen vermittelte zum ersten Mal in einer europÃ¤ischen GroÃŸstadt jenes knisternde VietnamgefÃ¼hl (dabei zu sein und mitzubrennen), das wir in Berlin bislang noch missen mÃ¼ssen. [â€¦] So sehr wir den Schmerz der Hinterbliebenen in BrÃ¼ssel mitempfinden: wir, die wir dem Neuen aufgeschlossen sind, kÃ¶nnen, solange das rechte MaÃŸ nicht Ã¼berschritten wird, dem KÃ¼hnen und Unkonventionellen, das, bei aller menschlichen Tragik im BrÃ¼sseler Kaufhausbrand steckt, unsere Bewunderung nicht versagen. [â€¦]Kommune I (24.5.1967)â€œ[3]

Ein zweites Flugblatt mit demselben Datum wurde noch direkter. Die bisher durch EierwÃ¼rfe und Pudding-Attentate bekannten Ersteller der FlugblÃ¤tter deuteten beispielsweise an, die BevÃ¶lkerung kÃ¶nne auch ins Kaufhaus gehen und sich in der Ankleidekabine diskret eine Zigarette anzÃ¼nden.

Flugblatt Nr. 8 â€žWann brennen die Berliner KaufhÃ¤user? [â€¦] Wenn es irgendwo brennt in der nÃ¤chsten Zeit, wenn irgendwo eine Kaserne in die Luft geht, wenn irgendwo in einem Stadion die TribÃ¼ne einstÃ¼rzt, seid bitte nicht Ã¼berrascht. Genauso wenig wie beim Ãœberschreiten der Demarkationslinie durch die Amis, der Bombardierung des Stadtzentrums von Hanoi, dem Einmarsch der Marines nach China. BrÃ¼ssel hat uns die einzige Antwort darauf gegeben: Burn, warehouse, burn![4] aus Wikipedia

Der Prozess endete mit einem Freispruch. Die TÃ¤ter und Involvierten, allen voran Everybodys Medien-Darling, Dschungelprinz und Eso-Piratte Rainer Langhans wurden hofiert und wieder integriert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Drachensaat geht auf. Wie sich die SÃ¤tze gleichen.</p>
<p>Ein brennendes Kaufhaus mit brennenden Menschen vermittelte zum ersten Mal in einer europÃ¤ischen GroÃŸstadt jenes knisternde VietnamgefÃ¼hl (dabei zu sein und mitzubrennen), das wir in Berlin bislang noch missen mÃ¼ssen. [â€¦] So sehr wir den Schmerz der Hinterbliebenen in BrÃ¼ssel mitempfinden: wir, die wir dem Neuen aufgeschlossen sind, kÃ¶nnen, solange das rechte MaÃŸ nicht Ã¼berschritten wird, dem KÃ¼hnen und Unkonventionellen, das, bei aller menschlichen Tragik im BrÃ¼sseler Kaufhausbrand steckt, unsere Bewunderung nicht versagen. [â€¦]Kommune I (24.5.1967)â€œ[3]</p>
<p>Ein zweites Flugblatt mit demselben Datum wurde noch direkter. Die bisher durch EierwÃ¼rfe und Pudding-Attentate bekannten Ersteller der FlugblÃ¤tter deuteten beispielsweise an, die BevÃ¶lkerung kÃ¶nne auch ins Kaufhaus gehen und sich in der Ankleidekabine diskret eine Zigarette anzÃ¼nden.</p>
<p>Flugblatt Nr. 8 â€žWann brennen die Berliner KaufhÃ¤user? [â€¦] Wenn es irgendwo brennt in der nÃ¤chsten Zeit, wenn irgendwo eine Kaserne in die Luft geht, wenn irgendwo in einem Stadion die TribÃ¼ne einstÃ¼rzt, seid bitte nicht Ã¼berrascht. Genauso wenig wie beim Ãœberschreiten der Demarkationslinie durch die Amis, der Bombardierung des Stadtzentrums von Hanoi, dem Einmarsch der Marines nach China. BrÃ¼ssel hat uns die einzige Antwort darauf gegeben: Burn, warehouse, burn![4] aus Wikipedia</p>
<p>Der Prozess endete mit einem Freispruch. Die TÃ¤ter und Involvierten, allen voran Everybodys Medien-Darling, Dschungelprinz und Eso-Piratte Rainer Langhans wurden hofiert und wieder integriert.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-424993</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2017 08:24:06 +0000</pubDate>
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		<description>Der ZusammenstoÃŸ zwischen Mussolini und der Mafia war unvermeidlich. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46168991.html

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article117826289/Ermoeglichte-die-Mafia-die-Invasion-Siziliens-1943.html</description>
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<p><a href="https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article117826289/Ermoeglichte-die-Mafia-die-Invasion-Siziliens-1943.html" rel="nofollow">https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article117826289/Ermoeglichte-die-Mafia-die-Invasion-Siziliens-1943.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-419766</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 12:37:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-419766</guid>
		<description>https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/wo-bleibt-der-appell-zur-abwehr-zum-kampf/</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-407573</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 10:52:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-407573</guid>
		<description>http://www.achgut.com/artikel/konrad_adenauer_ulrike_meinhof_und_ich</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-394678</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 15:25:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-394678</guid>
		<description>Und keine Juliane Werding, die dagegen singt - http://www.focus.de/politik/videos/angeblich-nur-fuer-das-hoehere-wohl-gesetz-in-bangladesch-soll-heiratsfaehiges-alter-von-maedchen-auf-null-jahre-senken_id_6757703.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und keine Juliane Werding, die dagegen singt - <a href="http://www.focus.de/politik/videos/angeblich-nur-fuer-das-hoehere-wohl-gesetz-in-bangladesch-soll-heiratsfaehiges-alter-von-maedchen-auf-null-jahre-senken_id_6757703.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/videos/angeblich-nur-fuer-das-hoehere-wohl-gesetz-in-bangladesch-soll-heiratsfaehiges-alter-von-maedchen-auf-null-jahre-senken_id_6757703.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-359064</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 05:18:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-359064</guid>
		<description>Interessant - http://www.spiegel.de/sptv/spiegeltv/doku-eine-deutsche-jugend-raf-und-der-krieg-der-bilder-a-1122041.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant - <a href="http://www.spiegel.de/sptv/spiegeltv/doku-eine-deutsche-jugend-raf-und-der-krieg-der-bilder-a-1122041.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/sptv/spiegeltv/doku-eine-deutsche-jugend-raf-und-der-krieg-der-bilder-a-1122041.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-303075</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 14:45:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/09/25/1083.html#comment-303075</guid>
		<description>Nicht der einzige Grund, aus dem die Clans keine Fehde anzetteln wÃ¼rden. Denn: Die Mafia verdient laut Reski nicht nur gut am Tourismus, sondern auch an der FlÃ¼chtlingswelle. Wie gut offenbart ein Satz, den Ermittler schon Ende 2014 im Zusammenhang mit einem Mafia-Skandal in Rom bei einer TelefonÃ¼berwachung mithÃ¶rten. Ein Mafiaboss brÃ¼stete sich damals mit den Worten: â€žAn FlÃ¼chtlingen verdienen wir mehr als am Drogenhandel.â€œ

â€žSobald Ã¶ffentliche Gelder zur VerfÃ¼gung stehen, versucht die Mafia  an diese ranzukommenâ€œ, so die Expertin. â€žDie Mafiosi bestechen Politiker, um etwa BauauftrÃ¤ge fÃ¼r FlÃ¼chtlingsheime zu bekommen oder als deren Betreiber eingesetzt zu werden.â€œ

Um von den Ã¶ffentlichen Mitteln mÃ¶glichst viel fÃ¼r sich abzuzweigen, bauten die Mafiosi ihre Heime mit billigen Materialien und beschÃ¤ftigten Schwarzarbeiter - darunter auch Asylbewerber 
http://www.focus.de/panorama/welt/migrant-in-palermo-erschossen-so-denkt-die-mafia-wirklich-ueber-fluechtlinge_id_5469549.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht der einzige Grund, aus dem die Clans keine Fehde anzetteln wÃ¼rden. Denn: Die Mafia verdient laut Reski nicht nur gut am Tourismus, sondern auch an der FlÃ¼chtlingswelle. Wie gut offenbart ein Satz, den Ermittler schon Ende 2014 im Zusammenhang mit einem Mafia-Skandal in Rom bei einer TelefonÃ¼berwachung mithÃ¶rten. Ein Mafiaboss brÃ¼stete sich damals mit den Worten: â€žAn FlÃ¼chtlingen verdienen wir mehr als am Drogenhandel.â€œ</p>
<p>â€žSobald Ã¶ffentliche Gelder zur VerfÃ¼gung stehen, versucht die Mafia  an diese ranzukommenâ€œ, so die Expertin. â€žDie Mafiosi bestechen Politiker, um etwa BauauftrÃ¤ge fÃ¼r FlÃ¼chtlingsheime zu bekommen oder als deren Betreiber eingesetzt zu werden.â€œ</p>
<p>Um von den Ã¶ffentlichen Mitteln mÃ¶glichst viel fÃ¼r sich abzuzweigen, bauten die Mafiosi ihre Heime mit billigen Materialien und beschÃ¤ftigten Schwarzarbeiter - darunter auch Asylbewerber<br />
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