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	<title>Kommentare zu: Ehrenmorde: Mamma mia!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:42:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-175005</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 09:18:04 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mafia-in-deutschland-das-netz-der-ndrangheta-und-camorra-a-962328.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-143804</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 09:00:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,625872,00.html" rel="nofollow"&gt;Das Schnappmesser wars aus dem Mezzo-Giorno&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,625872,00.html" rel="nofollow">Das Schnappmesser wars aus dem Mezzo-Giorno</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-143756</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 07:21:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,620333,00.html" rel="nofollow"&gt;Ein "Ehrenmord" ?!?&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,620333,00.html" rel="nofollow">Ein &#8220;Ehrenmord&#8221; ?!?</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140416</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 06:33:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140416</guid>
		<description>Die NPD kritisiert auf ihrer Seite das Milieu der einseitigen Islamkritiker - und das nichtmal falsch. So fragt man sich, wer hier rechts von wem steht, wenn die NPD feststellt, dass Muslime zu einem neuen "Untermenschentum" degradiert werden: "Hier zeigt sich der Unterschied zwischen den chauvinistischen Anliegen der PI-Macher, die Muslime als eine Art neues Untermenschentum ansehen und einer nationalen, ethnopluralistischen Position der NPD, die die Vielfalt der Kulturen als Wert versteht, die durch Masseneinwanderung bedroht ist. Es zeigt sich deshalb: Der Protest der NPD gegen kulturfremde EinflÃ¼sse, die zu dominieren drohen, war richtig und vorausschauend. Vorausschauender jedenfalls als die HaÃŸtiraden der PI-Leute."

Interessant eine Zeitungs-Meldung von heute, nach der - man gibt die Zahlen jetzt an, in dem man den Anteil der Deutschen nennt (was immer auch dahinterstecket?) - im Jahre 2007, 42 % der TatverdÃ¤chtigen im Bereich der "Organisierten KriminalitÃ¤t" Deutsche gewesen seien. Was bedeutet, dass 58% der VerdÃ¤chtigen KEINE Deutsche waren. Seit 1998 - so in der Meldung weiter - wurden Ã¼brigens in 368 Verfahren mit 4000 TatverdÃ¤chtigen "gegen italienisch dominierte Gruppen ermittelt."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die NPD kritisiert auf ihrer Seite das Milieu der einseitigen Islamkritiker - und das nichtmal falsch. So fragt man sich, wer hier rechts von wem steht, wenn die NPD feststellt, dass Muslime zu einem neuen &#8220;Untermenschentum&#8221; degradiert werden: &#8220;Hier zeigt sich der Unterschied zwischen den chauvinistischen Anliegen der PI-Macher, die Muslime als eine Art neues Untermenschentum ansehen und einer nationalen, ethnopluralistischen Position der NPD, die die Vielfalt der Kulturen als Wert versteht, die durch Masseneinwanderung bedroht ist. Es zeigt sich deshalb: Der Protest der NPD gegen kulturfremde EinflÃ¼sse, die zu dominieren drohen, war richtig und vorausschauend. Vorausschauender jedenfalls als die HaÃŸtiraden der PI-Leute.&#8221;</p>
<p>Interessant eine Zeitungs-Meldung von heute, nach der - man gibt die Zahlen jetzt an, in dem man den Anteil der Deutschen nennt (was immer auch dahinterstecket?) - im Jahre 2007, 42 % der TatverdÃ¤chtigen im Bereich der &#8220;Organisierten KriminalitÃ¤t&#8221; Deutsche gewesen seien. Was bedeutet, dass 58% der VerdÃ¤chtigen KEINE Deutsche waren. Seit 1998 - so in der Meldung weiter - wurden Ã¼brigens in 368 Verfahren mit 4000 TatverdÃ¤chtigen &#8220;gegen italienisch dominierte Gruppen ermittelt.&#8221;</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140378</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 08:47:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140378</guid>
		<description>Sehr richtig: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenmord" rel="nofollow"&gt;"Daher ist der "Ehrenmord" in Italien ein klassisches Merkmal der Mafia, Camorra etc., und findet sich auch in westlichen Gesellschaften und in deutschen Familien, wo "Ehrenmorde" immer wieder unter der Bezeichnung "Familiendrama" geschehen."&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr richtig: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenmord" rel="nofollow">&#8220;Daher ist der &#8220;Ehrenmord&#8221; in Italien ein klassisches Merkmal der Mafia, Camorra etc., und findet sich auch in westlichen Gesellschaften und in deutschen Familien, wo &#8220;Ehrenmorde&#8221; immer wieder unter der Bezeichnung &#8220;Familiendrama&#8221; geschehen.&#8221;</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140366</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 12:46:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140366</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,572828,00.html" rel="nofollow"&gt;Ja warum nur zieht der Spiegel meistens nach?&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,572828,00.html" rel="nofollow">Ja warum nur zieht der Spiegel meistens nach?</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140356</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 09:33:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140356</guid>
		<description>14.9.2007 16:39 Uhr

LÃ¼beck -  MÃ¶glicherweise erkennt er nur Gott als seinen Richter an. Das Urteil der weltlichen Gerichtsbarkeit lÃ¤sst den 60-JÃ¤hrigen jedenfalls Ã¤uÃŸerlich kalt. Wegen Mordes an seinem Sohn hat das LÃ¼becker Landgericht den streng religiÃ¶sen Mann aus Ratzeburg (Schleswig-Holstein) zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte zugegeben, den 22-JÃ¤hrigen im Oktober 2006 nach einem Streit mit einem KÃ¼chenmesser von hinten erstochen zu haben. Das Motiv war nach Auffassung des Gerichts Angst vor dem AutoritÃ¤tsverlust. Der Sohn habe sich gegen seinen Vater aufgelehnt, das sei mit dem patriarchialischen Weltbild des Mannes nicht zu vereinbaren gewesen, sagte der Vorsitzende Richter, Christian Singelmann, in der UrteilsbegrÃ¼ndung.

Der 22-JÃ¤hrige - das Ã¤lteste von zwÃ¶lf Kindern - hatte dessen naive ReligiositÃ¤t in Frage gestellt und sich auch schÃ¼tzend vor die Geschwister gestellt, wenn der Vater sie wegen banalster Vergehen verprÃ¼gelte. "Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der zÃ¼chtigt ihn beizeiten" - mit diesem Vers aus dem Alten Testament begrÃ¼ndete der pensionierte Bundespolizeibeamte auch vor Gericht seine Erziehungsmethoden. "Dass sein Sohn nicht alles eingesteckt und teilweise auch dagegengehalten hat, ist ihm letztlich zum VerhÃ¤ngnis geworden", sagte Singelmann.

Gott wird geben, was ihr euch wÃ¼nscht

Es war ein strenges Regiment, das der Mann nach Aussagen von Zeugen zu Hause fÃ¼hrte. Die Ehefrau, die in dem Verfahren als NebenklÃ¤gerin aufgetreten war, hatte bei der Erziehung nur wenig mitzureden. FÃ¼r die Kinder waren Alkohol und Partys ebenso tabu wie Beziehungen zum anderen Geschlecht vor der Ehe. Seinem Ã„ltesten hatte der Vater im Alter von 16 Jahren verboten, ein MÃ¤dchen mit nach Hause zu bringen. Den enttÃ¤uschten Sohn vertrÃ¶stete er, er werde schon noch eine Jungfrau finden. "Er hat uns immer gesagt, Gott werde uns geben, was wir uns wÃ¼nschen, wenn wir nur darum beten, zum Beispiel ein Haus oder die Jungfrau fÃ¼r meinen Bruder", hatte eine der TÃ¶chter vor Gericht berichtet.

Vor diesem Hintergrund eskalierte am 24. Oktober 2006 der Streit zwischen Vater und Sohn. Der junge Mann provozierte seinen Vater, schlug ihn, fragte ihn, wo denn nun die versprochene Jungfrau sei und sagte schlieÃŸlich, dann werde er sich jetzt eben ein MÃ¤dchen nehmen. Um dieses "Verbrechen" zu verhindern, habe er seinem Sohn das grÃ¶ÃŸte KÃ¼chenmesser, das er finden konnte, in den RÃ¼cken gestoÃŸen, hatte der Vater ausgesagt. Diese Rechtfertigung wertete das Gericht als reine Schutzbehauptung. "Der Angeklagte wollte sich seines Sohnes entledigen, weil der sich nicht mehr unterordnen wollte", sagte der Richter.

Klar die Tat abgewogen

Der psychiatrische SachverstÃ¤ndige hatte dem Mann eine PersÃ¶nlichkeitsstÃ¶rung mit "querulativen und rechthaberischen ZÃ¼gen" bescheinigt, eine Wahnerkrankung oder verminderte SchuldfÃ¤higkeit aber ausgeschlossen. "Sie haben klar abgewogen und wussten, was Sie taten, das geht aus Ihren eigenen Aussagen hervor", sagte Singelmann an den 60-JÃ¤hrigen gewandt. Dessen Verteidiger hatte in seinem PlÃ¤doyer gefordert, von einer lebenslangen Haftstrafe abzusehen. Weil das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft folgte und auf die HÃ¶chststrafe erkannte, will die Verteidigung jetzt eine Revision prÃ¼fen. Bei den ZuhÃ¶rern dagegen stieÃŸ die Strafe auf Zustimmung. "Alles andere wÃ¤re nicht in Ordnung gewesen", sagte ein ZuhÃ¶rer. (mit dpa)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>14.9.2007 16:39 Uhr</p>
<p>LÃ¼beck -  MÃ¶glicherweise erkennt er nur Gott als seinen Richter an. Das Urteil der weltlichen Gerichtsbarkeit lÃ¤sst den 60-JÃ¤hrigen jedenfalls Ã¤uÃŸerlich kalt. Wegen Mordes an seinem Sohn hat das LÃ¼becker Landgericht den streng religiÃ¶sen Mann aus Ratzeburg (Schleswig-Holstein) zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte zugegeben, den 22-JÃ¤hrigen im Oktober 2006 nach einem Streit mit einem KÃ¼chenmesser von hinten erstochen zu haben. Das Motiv war nach Auffassung des Gerichts Angst vor dem AutoritÃ¤tsverlust. Der Sohn habe sich gegen seinen Vater aufgelehnt, das sei mit dem patriarchialischen Weltbild des Mannes nicht zu vereinbaren gewesen, sagte der Vorsitzende Richter, Christian Singelmann, in der UrteilsbegrÃ¼ndung.</p>
<p>Der 22-JÃ¤hrige - das Ã¤lteste von zwÃ¶lf Kindern - hatte dessen naive ReligiositÃ¤t in Frage gestellt und sich auch schÃ¼tzend vor die Geschwister gestellt, wenn der Vater sie wegen banalster Vergehen verprÃ¼gelte. &#8220;Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der zÃ¼chtigt ihn beizeiten&#8221; - mit diesem Vers aus dem Alten Testament begrÃ¼ndete der pensionierte Bundespolizeibeamte auch vor Gericht seine Erziehungsmethoden. &#8220;Dass sein Sohn nicht alles eingesteckt und teilweise auch dagegengehalten hat, ist ihm letztlich zum VerhÃ¤ngnis geworden&#8221;, sagte Singelmann.</p>
<p>Gott wird geben, was ihr euch wÃ¼nscht</p>
<p>Es war ein strenges Regiment, das der Mann nach Aussagen von Zeugen zu Hause fÃ¼hrte. Die Ehefrau, die in dem Verfahren als NebenklÃ¤gerin aufgetreten war, hatte bei der Erziehung nur wenig mitzureden. FÃ¼r die Kinder waren Alkohol und Partys ebenso tabu wie Beziehungen zum anderen Geschlecht vor der Ehe. Seinem Ã„ltesten hatte der Vater im Alter von 16 Jahren verboten, ein MÃ¤dchen mit nach Hause zu bringen. Den enttÃ¤uschten Sohn vertrÃ¶stete er, er werde schon noch eine Jungfrau finden. &#8220;Er hat uns immer gesagt, Gott werde uns geben, was wir uns wÃ¼nschen, wenn wir nur darum beten, zum Beispiel ein Haus oder die Jungfrau fÃ¼r meinen Bruder&#8221;, hatte eine der TÃ¶chter vor Gericht berichtet.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund eskalierte am 24. Oktober 2006 der Streit zwischen Vater und Sohn. Der junge Mann provozierte seinen Vater, schlug ihn, fragte ihn, wo denn nun die versprochene Jungfrau sei und sagte schlieÃŸlich, dann werde er sich jetzt eben ein MÃ¤dchen nehmen. Um dieses &#8220;Verbrechen&#8221; zu verhindern, habe er seinem Sohn das grÃ¶ÃŸte KÃ¼chenmesser, das er finden konnte, in den RÃ¼cken gestoÃŸen, hatte der Vater ausgesagt. Diese Rechtfertigung wertete das Gericht als reine Schutzbehauptung. &#8220;Der Angeklagte wollte sich seines Sohnes entledigen, weil der sich nicht mehr unterordnen wollte&#8221;, sagte der Richter.</p>
<p>Klar die Tat abgewogen</p>
<p>Der psychiatrische SachverstÃ¤ndige hatte dem Mann eine PersÃ¶nlichkeitsstÃ¶rung mit &#8220;querulativen und rechthaberischen ZÃ¼gen&#8221; bescheinigt, eine Wahnerkrankung oder verminderte SchuldfÃ¤higkeit aber ausgeschlossen. &#8220;Sie haben klar abgewogen und wussten, was Sie taten, das geht aus Ihren eigenen Aussagen hervor&#8221;, sagte Singelmann an den 60-JÃ¤hrigen gewandt. Dessen Verteidiger hatte in seinem PlÃ¤doyer gefordert, von einer lebenslangen Haftstrafe abzusehen. Weil das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft folgte und auf die HÃ¶chststrafe erkannte, will die Verteidigung jetzt eine Revision prÃ¼fen. Bei den ZuhÃ¶rern dagegen stieÃŸ die Strafe auf Zustimmung. &#8220;Alles andere wÃ¤re nicht in Ordnung gewesen&#8221;, sagte ein ZuhÃ¶rer. (mit dpa)</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140352</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 13:30:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140352</guid>
		<description>Seit Wochen wartete ich auf die Einstellung dieses grandiosen Interviews, habe es dann aber online verpasst. Nun suchte ich es nach diesen VorfÃ¤llen, und wurde fÃ¼ndig. Zieht man den Schmerzensmann-Bart des Professor Diamond ab und seine eingangs erwÃ¤hnten Hass-Beispiele (HolzfÃ¤ller, Fischer)ab, s&lt;a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/63/95/dokument.html?titel=%22Auge+in+Auge+mit+dem+T%C3%A4ter%22&#038;id=58485936&#038;top=SPIEGEL&#038;suchbegriff=utah&#038;quellen=&#038;vl=0" rel="nofollow"&gt;o trifft er ins Ziel.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen wartete ich auf die Einstellung dieses grandiosen Interviews, habe es dann aber online verpasst. Nun suchte ich es nach diesen VorfÃ¤llen, und wurde fÃ¼ndig. Zieht man den Schmerzensmann-Bart des Professor Diamond ab und seine eingangs erwÃ¤hnten Hass-Beispiele (HolzfÃ¤ller, Fischer)ab, s<a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/63/95/dokument.html?titel=%22Auge+in+Auge+mit+dem+T%C3%A4ter%22&#038;id=58485936&#038;top=SPIEGEL&#038;suchbegriff=utah&#038;quellen=&#038;vl=0" rel="nofollow">o trifft er ins Ziel.</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140351</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 08:08:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140351</guid>
		<description>Mord auf offener StraÃŸe
TatverdÃ¤chtiger schweigt nach tÃ¶dlichen SchÃ¼ssen von Hanau

Der 35-JÃ¤hrige TatverdÃ¤chtige hatte eine Pistole bei sich, die noch untersucht wird.

13. August 2008 Nach den tÃ¶dlichen SchÃ¼ssen auf einen Landsmann in Hanau-Steinheim schweigt der verdÃ¤chtige Italiener weiter. Der 35 Jahre alte Mann aus Hanau sitzt seit Dienstag wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war er in einer Anwaltskanzlei festgenommen worden. Dort habe er sich wenige Stunden nach der Tat gemeldet, der Anwalt habe die Polizei verstÃ¤ndigt. Der 35-JÃ¤hrige hatte eine Pistole bei sich, die noch untersucht wird. Zu den VorwÃ¼rfen schweige er.

Das 49 Jahre alte Opfer, das im nahe gelegenen frÃ¤nkischen Karlstein im Landkreis Aschaffenburg lebte, war in der Nacht zum Dienstag von vier SchÃ¼ssen in Kopf und OberkÃ¶rper getroffen worden. Als Hintergrund vermuten die Ermittler ein Eifersuchtsdrama um eine 34 Jahre alte Frau. In der NÃ¤he ihrer Wohnung im Hanauer Stadtteil Steinheim habe sich die Bluttat ereignet.

Anwohner hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie mehrere SchÃ¼sse gehÃ¶rt hatten. Wenig spÃ¤ter sahen sie den Toten am Boden liegen. Die Polizei hatte die Umgebung ergebnislos abgesucht, auch ein Hubschrauber mit WÃ¤rmebildkamera war beteiligt.

faz, 13.8.2008</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mord auf offener StraÃŸe<br />
TatverdÃ¤chtiger schweigt nach tÃ¶dlichen SchÃ¼ssen von Hanau</p>
<p>Der 35-JÃ¤hrige TatverdÃ¤chtige hatte eine Pistole bei sich, die noch untersucht wird.</p>
<p>13. August 2008 Nach den tÃ¶dlichen SchÃ¼ssen auf einen Landsmann in Hanau-Steinheim schweigt der verdÃ¤chtige Italiener weiter. Der 35 Jahre alte Mann aus Hanau sitzt seit Dienstag wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war er in einer Anwaltskanzlei festgenommen worden. Dort habe er sich wenige Stunden nach der Tat gemeldet, der Anwalt habe die Polizei verstÃ¤ndigt. Der 35-JÃ¤hrige hatte eine Pistole bei sich, die noch untersucht wird. Zu den VorwÃ¼rfen schweige er.</p>
<p>Das 49 Jahre alte Opfer, das im nahe gelegenen frÃ¤nkischen Karlstein im Landkreis Aschaffenburg lebte, war in der Nacht zum Dienstag von vier SchÃ¼ssen in Kopf und OberkÃ¶rper getroffen worden. Als Hintergrund vermuten die Ermittler ein Eifersuchtsdrama um eine 34 Jahre alte Frau. In der NÃ¤he ihrer Wohnung im Hanauer Stadtteil Steinheim habe sich die Bluttat ereignet.</p>
<p>Anwohner hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie mehrere SchÃ¼sse gehÃ¶rt hatten. Wenig spÃ¤ter sahen sie den Toten am Boden liegen. Die Polizei hatte die Umgebung ergebnislos abgesucht, auch ein Hubschrauber mit WÃ¤rmebildkamera war beteiligt.</p>
<p>faz, 13.8.2008</p>
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