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	<title>Kommentare zu: Ehrenmorde: Mamma mia!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html</link>
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	<pubDate>Tue, 22 May 2012 00:12:49 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-143804</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 09:00:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,625872,00.html" rel="nofollow"&gt;Das Schnappmesser wars aus dem Mezzo-Giorno&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,625872,00.html" rel="nofollow">Das Schnappmesser wars aus dem Mezzo-Giorno</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-143756</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 07:21:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,620333,00.html" rel="nofollow"&gt;Ein "Ehrenmord" ?!?&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,620333,00.html" rel="nofollow">Ein &#8220;Ehrenmord&#8221; ?!?</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140416</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 06:33:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140416</guid>
		<description>Die NPD kritisiert auf ihrer Seite das Milieu der einseitigen Islamkritiker - und das nichtmal falsch. So fragt man sich, wer hier rechts von wem steht, wenn die NPD feststellt, dass Muslime zu einem neuen "Untermenschentum" degradiert werden: "Hier zeigt sich der Unterschied zwischen den chauvinistischen Anliegen der PI-Macher, die Muslime als eine Art neues Untermenschentum ansehen und einer nationalen, ethnopluralistischen Position der NPD, die die Vielfalt der Kulturen als Wert versteht, die durch Masseneinwanderung bedroht ist. Es zeigt sich deshalb: Der Protest der NPD gegen kulturfremde Einflüsse, die zu dominieren drohen, war richtig und vorausschauend. Vorausschauender jedenfalls als die Haßtiraden der PI-Leute."

Interessant eine Zeitungs-Meldung von heute, nach der - man gibt die Zahlen jetzt an, in dem man den Anteil der Deutschen nennt (was immer auch dahinterstecket?) - im Jahre 2007, 42 % der Tatverdächtigen im Bereich der "Organisierten Kriminalität" Deutsche gewesen seien. Was bedeutet, dass 58% der Verdächtigen KEINE Deutsche waren. Seit 1998 - so in der Meldung weiter - wurden übrigens in 368 Verfahren mit 4000 Tatverdächtigen "gegen italienisch dominierte Gruppen ermittelt."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die NPD kritisiert auf ihrer Seite das Milieu der einseitigen Islamkritiker - und das nichtmal falsch. So fragt man sich, wer hier rechts von wem steht, wenn die NPD feststellt, dass Muslime zu einem neuen &#8220;Untermenschentum&#8221; degradiert werden: &#8220;Hier zeigt sich der Unterschied zwischen den chauvinistischen Anliegen der PI-Macher, die Muslime als eine Art neues Untermenschentum ansehen und einer nationalen, ethnopluralistischen Position der NPD, die die Vielfalt der Kulturen als Wert versteht, die durch Masseneinwanderung bedroht ist. Es zeigt sich deshalb: Der Protest der NPD gegen kulturfremde Einflüsse, die zu dominieren drohen, war richtig und vorausschauend. Vorausschauender jedenfalls als die Haßtiraden der PI-Leute.&#8221;</p>
<p>Interessant eine Zeitungs-Meldung von heute, nach der - man gibt die Zahlen jetzt an, in dem man den Anteil der Deutschen nennt (was immer auch dahinterstecket?) - im Jahre 2007, 42 % der Tatverdächtigen im Bereich der &#8220;Organisierten Kriminalität&#8221; Deutsche gewesen seien. Was bedeutet, dass 58% der Verdächtigen KEINE Deutsche waren. Seit 1998 - so in der Meldung weiter - wurden übrigens in 368 Verfahren mit 4000 Tatverdächtigen &#8220;gegen italienisch dominierte Gruppen ermittelt.&#8221;</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140378</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 08:47:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140378</guid>
		<description>Sehr richtig: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenmord" rel="nofollow"&gt;"Daher ist der "Ehrenmord" in Italien ein klassisches Merkmal der Mafia, Camorra etc., und findet sich auch in westlichen Gesellschaften und in deutschen Familien, wo "Ehrenmorde" immer wieder unter der Bezeichnung "Familiendrama" geschehen."&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr richtig: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenmord" rel="nofollow">&#8220;Daher ist der &#8220;Ehrenmord&#8221; in Italien ein klassisches Merkmal der Mafia, Camorra etc., und findet sich auch in westlichen Gesellschaften und in deutschen Familien, wo &#8220;Ehrenmorde&#8221; immer wieder unter der Bezeichnung &#8220;Familiendrama&#8221; geschehen.&#8221;</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140366</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 12:46:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140366</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,572828,00.html" rel="nofollow"&gt;Ja warum nur zieht der Spiegel meistens nach?&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,572828,00.html" rel="nofollow">Ja warum nur zieht der Spiegel meistens nach?</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140356</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 09:33:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140356</guid>
		<description>14.9.2007 16:39 Uhr

Lübeck -  Möglicherweise erkennt er nur Gott als seinen Richter an. Das Urteil der weltlichen Gerichtsbarkeit lässt den 60-Jährigen jedenfalls äußerlich kalt. Wegen Mordes an seinem Sohn hat das Lübecker Landgericht den streng religiösen Mann aus Ratzeburg (Schleswig-Holstein) zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte zugegeben, den 22-Jährigen im Oktober 2006 nach einem Streit mit einem Küchenmesser von hinten erstochen zu haben. Das Motiv war nach Auffassung des Gerichts Angst vor dem Autoritätsverlust. Der Sohn habe sich gegen seinen Vater aufgelehnt, das sei mit dem patriarchialischen Weltbild des Mannes nicht zu vereinbaren gewesen, sagte der Vorsitzende Richter, Christian Singelmann, in der Urteilsbegründung.

Der 22-Jährige - das älteste von zwölf Kindern - hatte dessen naive Religiosität in Frage gestellt und sich auch schützend vor die Geschwister gestellt, wenn der Vater sie wegen banalster Vergehen verprügelte. "Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten" - mit diesem Vers aus dem Alten Testament begründete der pensionierte Bundespolizeibeamte auch vor Gericht seine Erziehungsmethoden. "Dass sein Sohn nicht alles eingesteckt und teilweise auch dagegengehalten hat, ist ihm letztlich zum Verhängnis geworden", sagte Singelmann.

Gott wird geben, was ihr euch wünscht

Es war ein strenges Regiment, das der Mann nach Aussagen von Zeugen zu Hause führte. Die Ehefrau, die in dem Verfahren als Nebenklägerin aufgetreten war, hatte bei der Erziehung nur wenig mitzureden. Für die Kinder waren Alkohol und Partys ebenso tabu wie Beziehungen zum anderen Geschlecht vor der Ehe. Seinem Ältesten hatte der Vater im Alter von 16 Jahren verboten, ein Mädchen mit nach Hause zu bringen. Den enttäuschten Sohn vertröstete er, er werde schon noch eine Jungfrau finden. "Er hat uns immer gesagt, Gott werde uns geben, was wir uns wünschen, wenn wir nur darum beten, zum Beispiel ein Haus oder die Jungfrau für meinen Bruder", hatte eine der Töchter vor Gericht berichtet.

Vor diesem Hintergrund eskalierte am 24. Oktober 2006 der Streit zwischen Vater und Sohn. Der junge Mann provozierte seinen Vater, schlug ihn, fragte ihn, wo denn nun die versprochene Jungfrau sei und sagte schließlich, dann werde er sich jetzt eben ein Mädchen nehmen. Um dieses "Verbrechen" zu verhindern, habe er seinem Sohn das größte Küchenmesser, das er finden konnte, in den Rücken gestoßen, hatte der Vater ausgesagt. Diese Rechtfertigung wertete das Gericht als reine Schutzbehauptung. "Der Angeklagte wollte sich seines Sohnes entledigen, weil der sich nicht mehr unterordnen wollte", sagte der Richter.

Klar die Tat abgewogen

Der psychiatrische Sachverständige hatte dem Mann eine Persönlichkeitsstörung mit "querulativen und rechthaberischen Zügen" bescheinigt, eine Wahnerkrankung oder verminderte Schuldfähigkeit aber ausgeschlossen. "Sie haben klar abgewogen und wussten, was Sie taten, das geht aus Ihren eigenen Aussagen hervor", sagte Singelmann an den 60-Jährigen gewandt. Dessen Verteidiger hatte in seinem Plädoyer gefordert, von einer lebenslangen Haftstrafe abzusehen. Weil das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft folgte und auf die Höchststrafe erkannte, will die Verteidigung jetzt eine Revision prüfen. Bei den Zuhörern dagegen stieß die Strafe auf Zustimmung. "Alles andere wäre nicht in Ordnung gewesen", sagte ein Zuhörer. (mit dpa)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>14.9.2007 16:39 Uhr</p>
<p>Lübeck -  Möglicherweise erkennt er nur Gott als seinen Richter an. Das Urteil der weltlichen Gerichtsbarkeit lässt den 60-Jährigen jedenfalls äußerlich kalt. Wegen Mordes an seinem Sohn hat das Lübecker Landgericht den streng religiösen Mann aus Ratzeburg (Schleswig-Holstein) zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte zugegeben, den 22-Jährigen im Oktober 2006 nach einem Streit mit einem Küchenmesser von hinten erstochen zu haben. Das Motiv war nach Auffassung des Gerichts Angst vor dem Autoritätsverlust. Der Sohn habe sich gegen seinen Vater aufgelehnt, das sei mit dem patriarchialischen Weltbild des Mannes nicht zu vereinbaren gewesen, sagte der Vorsitzende Richter, Christian Singelmann, in der Urteilsbegründung.</p>
<p>Der 22-Jährige - das älteste von zwölf Kindern - hatte dessen naive Religiosität in Frage gestellt und sich auch schützend vor die Geschwister gestellt, wenn der Vater sie wegen banalster Vergehen verprügelte. &#8220;Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten&#8221; - mit diesem Vers aus dem Alten Testament begründete der pensionierte Bundespolizeibeamte auch vor Gericht seine Erziehungsmethoden. &#8220;Dass sein Sohn nicht alles eingesteckt und teilweise auch dagegengehalten hat, ist ihm letztlich zum Verhängnis geworden&#8221;, sagte Singelmann.</p>
<p>Gott wird geben, was ihr euch wünscht</p>
<p>Es war ein strenges Regiment, das der Mann nach Aussagen von Zeugen zu Hause führte. Die Ehefrau, die in dem Verfahren als Nebenklägerin aufgetreten war, hatte bei der Erziehung nur wenig mitzureden. Für die Kinder waren Alkohol und Partys ebenso tabu wie Beziehungen zum anderen Geschlecht vor der Ehe. Seinem Ältesten hatte der Vater im Alter von 16 Jahren verboten, ein Mädchen mit nach Hause zu bringen. Den enttäuschten Sohn vertröstete er, er werde schon noch eine Jungfrau finden. &#8220;Er hat uns immer gesagt, Gott werde uns geben, was wir uns wünschen, wenn wir nur darum beten, zum Beispiel ein Haus oder die Jungfrau für meinen Bruder&#8221;, hatte eine der Töchter vor Gericht berichtet.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund eskalierte am 24. Oktober 2006 der Streit zwischen Vater und Sohn. Der junge Mann provozierte seinen Vater, schlug ihn, fragte ihn, wo denn nun die versprochene Jungfrau sei und sagte schließlich, dann werde er sich jetzt eben ein Mädchen nehmen. Um dieses &#8220;Verbrechen&#8221; zu verhindern, habe er seinem Sohn das größte Küchenmesser, das er finden konnte, in den Rücken gestoßen, hatte der Vater ausgesagt. Diese Rechtfertigung wertete das Gericht als reine Schutzbehauptung. &#8220;Der Angeklagte wollte sich seines Sohnes entledigen, weil der sich nicht mehr unterordnen wollte&#8221;, sagte der Richter.</p>
<p>Klar die Tat abgewogen</p>
<p>Der psychiatrische Sachverständige hatte dem Mann eine Persönlichkeitsstörung mit &#8220;querulativen und rechthaberischen Zügen&#8221; bescheinigt, eine Wahnerkrankung oder verminderte Schuldfähigkeit aber ausgeschlossen. &#8220;Sie haben klar abgewogen und wussten, was Sie taten, das geht aus Ihren eigenen Aussagen hervor&#8221;, sagte Singelmann an den 60-Jährigen gewandt. Dessen Verteidiger hatte in seinem Plädoyer gefordert, von einer lebenslangen Haftstrafe abzusehen. Weil das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft folgte und auf die Höchststrafe erkannte, will die Verteidigung jetzt eine Revision prüfen. Bei den Zuhörern dagegen stieß die Strafe auf Zustimmung. &#8220;Alles andere wäre nicht in Ordnung gewesen&#8221;, sagte ein Zuhörer. (mit dpa)</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140352</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 13:30:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140352</guid>
		<description>Seit Wochen wartete ich auf die Einstellung dieses grandiosen Interviews, habe es dann aber online verpasst. Nun suchte ich es nach diesen Vorfällen, und wurde fündig. Zieht man den Schmerzensmann-Bart des Professor Diamond ab und seine eingangs erwähnten Hass-Beispiele (Holzfäller, Fischer)ab, s&lt;a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/63/95/dokument.html?titel=%22Auge+in+Auge+mit+dem+T%C3%A4ter%22&#038;id=58485936&#038;top=SPIEGEL&#038;suchbegriff=utah&#038;quellen=&#038;vl=0" rel="nofollow"&gt;o trifft er ins Ziel.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen wartete ich auf die Einstellung dieses grandiosen Interviews, habe es dann aber online verpasst. Nun suchte ich es nach diesen Vorfällen, und wurde fündig. Zieht man den Schmerzensmann-Bart des Professor Diamond ab und seine eingangs erwähnten Hass-Beispiele (Holzfäller, Fischer)ab, s<a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/63/95/dokument.html?titel=%22Auge+in+Auge+mit+dem+T%C3%A4ter%22&#038;id=58485936&#038;top=SPIEGEL&#038;suchbegriff=utah&#038;quellen=&#038;vl=0" rel="nofollow">o trifft er ins Ziel.</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140351</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 08:08:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/08/13/1073.html#comment-140351</guid>
		<description>Mord auf offener Straße
Tatverdächtiger schweigt nach tödlichen Schüssen von Hanau

Der 35-Jährige Tatverdächtige hatte eine Pistole bei sich, die noch untersucht wird.

13. August 2008 Nach den tödlichen Schüssen auf einen Landsmann in Hanau-Steinheim schweigt der verdächtige Italiener weiter. Der 35 Jahre alte Mann aus Hanau sitzt seit Dienstag wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war er in einer Anwaltskanzlei festgenommen worden. Dort habe er sich wenige Stunden nach der Tat gemeldet, der Anwalt habe die Polizei verständigt. Der 35-Jährige hatte eine Pistole bei sich, die noch untersucht wird. Zu den Vorwürfen schweige er.

Das 49 Jahre alte Opfer, das im nahe gelegenen fränkischen Karlstein im Landkreis Aschaffenburg lebte, war in der Nacht zum Dienstag von vier Schüssen in Kopf und Oberkörper getroffen worden. Als Hintergrund vermuten die Ermittler ein Eifersuchtsdrama um eine 34 Jahre alte Frau. In der Nähe ihrer Wohnung im Hanauer Stadtteil Steinheim habe sich die Bluttat ereignet.

Anwohner hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie mehrere Schüsse gehört hatten. Wenig später sahen sie den Toten am Boden liegen. Die Polizei hatte die Umgebung ergebnislos abgesucht, auch ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera war beteiligt.

faz, 13.8.2008</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mord auf offener Straße<br />
Tatverdächtiger schweigt nach tödlichen Schüssen von Hanau</p>
<p>Der 35-Jährige Tatverdächtige hatte eine Pistole bei sich, die noch untersucht wird.</p>
<p>13. August 2008 Nach den tödlichen Schüssen auf einen Landsmann in Hanau-Steinheim schweigt der verdächtige Italiener weiter. Der 35 Jahre alte Mann aus Hanau sitzt seit Dienstag wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war er in einer Anwaltskanzlei festgenommen worden. Dort habe er sich wenige Stunden nach der Tat gemeldet, der Anwalt habe die Polizei verständigt. Der 35-Jährige hatte eine Pistole bei sich, die noch untersucht wird. Zu den Vorwürfen schweige er.</p>
<p>Das 49 Jahre alte Opfer, das im nahe gelegenen fränkischen Karlstein im Landkreis Aschaffenburg lebte, war in der Nacht zum Dienstag von vier Schüssen in Kopf und Oberkörper getroffen worden. Als Hintergrund vermuten die Ermittler ein Eifersuchtsdrama um eine 34 Jahre alte Frau. In der Nähe ihrer Wohnung im Hanauer Stadtteil Steinheim habe sich die Bluttat ereignet.</p>
<p>Anwohner hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie mehrere Schüsse gehört hatten. Wenig später sahen sie den Toten am Boden liegen. Die Polizei hatte die Umgebung ergebnislos abgesucht, auch ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera war beteiligt.</p>
<p>faz, 13.8.2008</p>
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