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	<title>Kommentare zu: Die Scrabble-Politik der Lego-Republik</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:25:02 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-1473232</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2022 10:15:45 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.achgut.com/artikel/Moderne_Metamorphosen</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-475274</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 09:20:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-475274</guid>
		<description>http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/gesundheitssystem-deutschland-viele-reformen-wenig-wirkung-a-1170134.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-312505</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 08:44:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-312505</guid>
		<description>Quentin Quencher beschreibt auf der "Achse des Guten" die neue und austauschbare politische Farbenlehre. Bereits im Februar 2008 habe ich diese Thematik beschrieben -

Die Scrabble-Politik der Lego-Republik

Die Republik braucht LÃ¶sungen. Die AuflÃ¶sung kommt hernach. Als die ersten Legosteine auf den Markt kamen, waren sie nicht sehr stabil. Diese Probleme wurden beseitigt, indem man in die Unterseite der Steine hohle RÃ¶hren integrierte. Hohle RÃ¶hren haben wir genug, bauen wir also. So empfehlen uns mancherlei Kommentatoren dieser Tage eine Republik, in der alles gehen, in der sich GrÃ¶nemeyer gemÃ¤ÃŸ alles drehen, in der jeder alles geben, in der Zoll um Zoll das Paradies erstehen soll. Sie halten die KompatibilitÃ¤t auch des grÃ¶ÃŸtes Unfugs mit dem reinen Nichts fÃ¼r ein Zeichen besonderer LiberalitÃ¤t, in denen Alchimisten aus der bestehenden FragilitÃ¤t, das Gold der Demokratie, die StabilitÃ¤t, erschaffen mÃ¶chten.

Erschlaffen demnÃ¤chst selbst die Soldaten unter neu georderten Pepita-HÃ¼tchen und platzt auch der CO2 pralle Minister mit der drallen BÃ¤rchenfigur und dem Puttengesicht aus den NÃ¤hten: solange er mit der zitronengelben Puppenfrau inklusiv der empÃ¶rt geschÃ¼ttelten Fransen unter dem Pony und diese wiederum mit der Frau, die da steht, als wÃ¤rÂ´ sie falsch ins Sakko eingenÃ¤ht, kÃ¶nnte, die ihrerseits problemlos mit jener, schon Ã¤uÃŸerlich farbenfroh, angestrengt, gutgelaunt und blau-gelb daherkommenden â€žMit-mach-weils-SpaÃŸ-machtâ€œ-Truppe will - das BÃ¤rchen und die Pony-Puppe mÃ¼ssen dann nur noch mit den blutorangerosaroten Putern changieren und die Re-Publik wÃ¤re perfekt.

Aus den (nur leicht variierten) Scrabbel â€“ Regeln*

Eigennamen von Personen und geografischen Objekten dÃ¼rfen nicht gelegt werden, mahnt uns das Spiel, das sich â€žScrabbleâ€œ nennt, gleich in den Spielregeln und hat damit in diesem Fall die leichtesten Polithuren auf seiner Seite: Karl und Rosa, Ludwig und Konrad, aber auch OÅ›wiÄ™cim und Workuta, ja sogar Hitler oder Dimitroff, erst recht Haifa, Buchenwald, Remagen oder Stalingrad sind demnach verboten. Gesetzt werden dÃ¼rfen hingegen Namen, die im allgemeinen Sprachgebrauch noch eine andere Bedeutung haben, z.B. HORST (Raubvogelnest), Berben (Beruf) oder SEINE (Possessivpronomen). Markenbezeichnungen (Trabant, Chips, VW, Coca-Colaâ€¦) dÃ¼rfen auch nicht gelegt werden. AbkÃ¼rzungen sind verboten (CDU, SED, USPDâ€¦). KurzwÃ¶rter, die als ein Wort gesprochen werden, dÃ¼rfen aber gelegt werden (Moped, Trafo, Kilo). Ufo und RADAR oder KÃ¼nast sind beispielsweise keine KurzwÃ¶rter sondern unzulÃ¤ssige AbkÃ¼rzungen.

FÃ¼r zusammengesetzte Substantive gibt es keine verbindlichen Regeln. Substantive, die nicht eindeutig und selbstverstÃ¤ndlich sind bzw. nicht in einem WÃ¶rterbuch verzeichnet sind, sollten nach MÃ¶glichkeit nicht gelegt werden - so kÃ¶nnte z.B. Schneckenhaus oder PfeffermÃ¼hle gelegt werden, WÃ¼rmerhaus, Hundnase, Nationalbolschewismus, Gen-Technik oder Schwanzhund jedoch nach MÃ¶glichkeit nicht. Man sollte sich Ã¼ber die Vorgehensweise hierzu vor Spielbeginn mit seinen Koalitionspartnern verstÃ¤ndigen. Eine Sonderbehandlung fÃ¤llt den Worten Autobahn zu und weil es so Ã¤hnlich klingt auch Ergowan. In beiden FÃ¤llen couragiere man zuvor Herrn Johannes Kerner oder Frau â€ždie grÃ¶ÃŸte aller Laienâ€œ um Weisung.

Schwarz und orange, schwarz und grÃ¼n, schwarz und blau-gelb, grÃ¼n-orange-blau-gelb, Jamaika, Ampel, Schwampel oder Kotzbrocken â€“ was klingt wie eine Werbung fÃ¼r Afri-Cola (â€žAlles ist in Afri-Colaâ€œ), sind die deutschen Farbenspiele einer ausklingenden Zeit. Wo Grellheit beschrieen wird, klingt nÃ¤mlich nichts mehr. Je mehr einer etwas â€žspannendâ€œ findet, ist er â€“ man kann darauf wetten â€“ ein Mucker.

Wir rÃ¼hren die Buchstabensuppe und bilden die Worte: Sozial, Ganztagsschule, Ã–kologie, Kultur, Kinderkrippen, Erneuerbare Energie, Gender-Mainstreaming, Mindestlohn, â€žUnsere Mutter-Erdeâ€œ, Krieg, Frieden, DDR-Biographie, Maximalentgelt, Gesundheit, Nachhaltigkeit, Multivitaminintegrationsmigrationsgratifikation, Drogenersatztherapie, Abtreibungsverbot â€“ stopp, sagt die grÃ¶ÃŸte aller Laien, das geht nicht!

Ansonsten geht fast alles. Es wird angelegt, probiert und gesponnen. Und wenn etwas noch nicht geht, dauerts nicht mehr lang. Schon duzen sich Zoellner (CSU) und Seifert (Linkspartei) - weil Behinderungen verbinden, so wie ja auch das â€žFrau-sein-an-sichâ€œ â€“ oder auch Beckstein (CSU) und Roth (GrÃ¼ne). Zu jeder Zeit findet eine Kelly den passenden Bastian, und eine Beer ihren General-BÃ¤ren. Aus den Rohren wird nur zu Hause gefeuert.

Die runden Tische heiÃŸen so, weil schon zuvor die Ecken weg gebissen wurden. Aber heute beiÃŸt man nicht mehr â€“ man streichelt tot. Nicht immer, aber immer Ã¶fter. â€žSie sehen doch sicher ein, dass die Zusammenarbeit fÃ¼r beide Seiten wenig fruchtbar istâ€œ, sagt die einzige Seite, die etwas zu sagen hat, der anderen, die schweigt. Der Rest streichelt weiter. Die Stimmen hebt man nur selten. Das Volk will nichtmal die mehr hergeben. So schleift man die Ecken rund, bastelt an den neuen KlÃ¶tzen, den farbenfrohen, drÃ¼ckt die Einzelsteinchen der kunterbunten Republik hier und dort zusammen, bricht sie wieder auseinander, fÃ¼gt sie neu. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quentin Quencher beschreibt auf der &#8220;Achse des Guten&#8221; die neue und austauschbare politische Farbenlehre. Bereits im Februar 2008 habe ich diese Thematik beschrieben -</p>
<p>Die Scrabble-Politik der Lego-Republik</p>
<p>Die Republik braucht LÃ¶sungen. Die AuflÃ¶sung kommt hernach. Als die ersten Legosteine auf den Markt kamen, waren sie nicht sehr stabil. Diese Probleme wurden beseitigt, indem man in die Unterseite der Steine hohle RÃ¶hren integrierte. Hohle RÃ¶hren haben wir genug, bauen wir also. So empfehlen uns mancherlei Kommentatoren dieser Tage eine Republik, in der alles gehen, in der sich GrÃ¶nemeyer gemÃ¤ÃŸ alles drehen, in der jeder alles geben, in der Zoll um Zoll das Paradies erstehen soll. Sie halten die KompatibilitÃ¤t auch des grÃ¶ÃŸtes Unfugs mit dem reinen Nichts fÃ¼r ein Zeichen besonderer LiberalitÃ¤t, in denen Alchimisten aus der bestehenden FragilitÃ¤t, das Gold der Demokratie, die StabilitÃ¤t, erschaffen mÃ¶chten.</p>
<p>Erschlaffen demnÃ¤chst selbst die Soldaten unter neu georderten Pepita-HÃ¼tchen und platzt auch der CO2 pralle Minister mit der drallen BÃ¤rchenfigur und dem Puttengesicht aus den NÃ¤hten: solange er mit der zitronengelben Puppenfrau inklusiv der empÃ¶rt geschÃ¼ttelten Fransen unter dem Pony und diese wiederum mit der Frau, die da steht, als wÃ¤rÂ´ sie falsch ins Sakko eingenÃ¤ht, kÃ¶nnte, die ihrerseits problemlos mit jener, schon Ã¤uÃŸerlich farbenfroh, angestrengt, gutgelaunt und blau-gelb daherkommenden â€žMit-mach-weils-SpaÃŸ-machtâ€œ-Truppe will - das BÃ¤rchen und die Pony-Puppe mÃ¼ssen dann nur noch mit den blutorangerosaroten Putern changieren und die Re-Publik wÃ¤re perfekt.</p>
<p>Aus den (nur leicht variierten) Scrabbel â€“ Regeln*</p>
<p>Eigennamen von Personen und geografischen Objekten dÃ¼rfen nicht gelegt werden, mahnt uns das Spiel, das sich â€žScrabbleâ€œ nennt, gleich in den Spielregeln und hat damit in diesem Fall die leichtesten Polithuren auf seiner Seite: Karl und Rosa, Ludwig und Konrad, aber auch OÅ›wiÄ™cim und Workuta, ja sogar Hitler oder Dimitroff, erst recht Haifa, Buchenwald, Remagen oder Stalingrad sind demnach verboten. Gesetzt werden dÃ¼rfen hingegen Namen, die im allgemeinen Sprachgebrauch noch eine andere Bedeutung haben, z.B. HORST (Raubvogelnest), Berben (Beruf) oder SEINE (Possessivpronomen). Markenbezeichnungen (Trabant, Chips, VW, Coca-Colaâ€¦) dÃ¼rfen auch nicht gelegt werden. AbkÃ¼rzungen sind verboten (CDU, SED, USPDâ€¦). KurzwÃ¶rter, die als ein Wort gesprochen werden, dÃ¼rfen aber gelegt werden (Moped, Trafo, Kilo). Ufo und RADAR oder KÃ¼nast sind beispielsweise keine KurzwÃ¶rter sondern unzulÃ¤ssige AbkÃ¼rzungen.</p>
<p>FÃ¼r zusammengesetzte Substantive gibt es keine verbindlichen Regeln. Substantive, die nicht eindeutig und selbstverstÃ¤ndlich sind bzw. nicht in einem WÃ¶rterbuch verzeichnet sind, sollten nach MÃ¶glichkeit nicht gelegt werden - so kÃ¶nnte z.B. Schneckenhaus oder PfeffermÃ¼hle gelegt werden, WÃ¼rmerhaus, Hundnase, Nationalbolschewismus, Gen-Technik oder Schwanzhund jedoch nach MÃ¶glichkeit nicht. Man sollte sich Ã¼ber die Vorgehensweise hierzu vor Spielbeginn mit seinen Koalitionspartnern verstÃ¤ndigen. Eine Sonderbehandlung fÃ¤llt den Worten Autobahn zu und weil es so Ã¤hnlich klingt auch Ergowan. In beiden FÃ¤llen couragiere man zuvor Herrn Johannes Kerner oder Frau â€ždie grÃ¶ÃŸte aller Laienâ€œ um Weisung.</p>
<p>Schwarz und orange, schwarz und grÃ¼n, schwarz und blau-gelb, grÃ¼n-orange-blau-gelb, Jamaika, Ampel, Schwampel oder Kotzbrocken â€“ was klingt wie eine Werbung fÃ¼r Afri-Cola (â€žAlles ist in Afri-Colaâ€œ), sind die deutschen Farbenspiele einer ausklingenden Zeit. Wo Grellheit beschrieen wird, klingt nÃ¤mlich nichts mehr. Je mehr einer etwas â€žspannendâ€œ findet, ist er â€“ man kann darauf wetten â€“ ein Mucker.</p>
<p>Wir rÃ¼hren die Buchstabensuppe und bilden die Worte: Sozial, Ganztagsschule, Ã–kologie, Kultur, Kinderkrippen, Erneuerbare Energie, Gender-Mainstreaming, Mindestlohn, â€žUnsere Mutter-Erdeâ€œ, Krieg, Frieden, DDR-Biographie, Maximalentgelt, Gesundheit, Nachhaltigkeit, Multivitaminintegrationsmigrationsgratifikation, Drogenersatztherapie, Abtreibungsverbot â€“ stopp, sagt die grÃ¶ÃŸte aller Laien, das geht nicht!</p>
<p>Ansonsten geht fast alles. Es wird angelegt, probiert und gesponnen. Und wenn etwas noch nicht geht, dauerts nicht mehr lang. Schon duzen sich Zoellner (CSU) und Seifert (Linkspartei) - weil Behinderungen verbinden, so wie ja auch das â€žFrau-sein-an-sichâ€œ â€“ oder auch Beckstein (CSU) und Roth (GrÃ¼ne). Zu jeder Zeit findet eine Kelly den passenden Bastian, und eine Beer ihren General-BÃ¤ren. Aus den Rohren wird nur zu Hause gefeuert.</p>
<p>Die runden Tische heiÃŸen so, weil schon zuvor die Ecken weg gebissen wurden. Aber heute beiÃŸt man nicht mehr â€“ man streichelt tot. Nicht immer, aber immer Ã¶fter. â€žSie sehen doch sicher ein, dass die Zusammenarbeit fÃ¼r beide Seiten wenig fruchtbar istâ€œ, sagt die einzige Seite, die etwas zu sagen hat, der anderen, die schweigt. Der Rest streichelt weiter. Die Stimmen hebt man nur selten. Das Volk will nichtmal die mehr hergeben. So schleift man die Ecken rund, bastelt an den neuen KlÃ¶tzen, den farbenfrohen, drÃ¼ckt die Einzelsteinchen der kunterbunten Republik hier und dort zusammen, bricht sie wieder auseinander, fÃ¼gt sie neu.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-312463</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 06:06:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-312463</guid>
		<description>In der Vergangenheit waren es andere Farben, da standen sich Rot und Schwarz gegenÃ¼ber, sie waren es die es in den Schlusslauf schafften. Noch frÃ¼her gab es sicher noch andere Farben. Dies zÃ¤hlt heute nicht mehr, aus Feinden sind Freunde geworden, die sich nun gemeinsam, wenn es sein muss, hinter einer neuen Farbe versammeln. Ihre vormaligen Farben wecken lediglich nostalgische GefÃ¼hle, im hier und heute spielen sie keine Rolle mehr. Sie sind im Vorlauf ausgeschieden. http://www.achgut.com/artikel/auch_rot_und_schwarz_ist_gruen_und_blau</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vergangenheit waren es andere Farben, da standen sich Rot und Schwarz gegenÃ¼ber, sie waren es die es in den Schlusslauf schafften. Noch frÃ¼her gab es sicher noch andere Farben. Dies zÃ¤hlt heute nicht mehr, aus Feinden sind Freunde geworden, die sich nun gemeinsam, wenn es sein muss, hinter einer neuen Farbe versammeln. Ihre vormaligen Farben wecken lediglich nostalgische GefÃ¼hle, im hier und heute spielen sie keine Rolle mehr. Sie sind im Vorlauf ausgeschieden. <a href="http://www.achgut.com/artikel/auch_rot_und_schwarz_ist_gruen_und_blau" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/auch_rot_und_schwarz_ist_gruen_und_blau</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-259276</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 15:42:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-259276</guid>
		<description>De Bruyne war offizieller Botschafter der Special Olympics 2014 in Antwerpen und lieÃŸ sich als Teil der Werbekampagne unter dem Motto â€žWould you still be my fan if I looked like this?â€œ (â€žWÃ¤rst du immer noch mein Fan, wenn ich so aussehen wÃ¼rde?â€œ) als Mensch mit Down-Syndrom darstellen.

Am 19. Spieltag der Bundesligasaison 2014/15 beleidigte De Bruyne einen Balljungen beim Spiel Eintracht Frankfurt gegen den VfL Wolfsburg mit den Worten â€žGive me the ball, you motherfuckerâ€œ.[8] DafÃ¼r wurde er vom DFB zu einer Strafzahlung in HÃ¶he von 20.000 Euro verurteilt.[9]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>De Bruyne war offizieller Botschafter der Special Olympics 2014 in Antwerpen und lieÃŸ sich als Teil der Werbekampagne unter dem Motto â€žWould you still be my fan if I looked like this?â€œ (â€žWÃ¤rst du immer noch mein Fan, wenn ich so aussehen wÃ¼rde?â€œ) als Mensch mit Down-Syndrom darstellen.</p>
<p>Am 19. Spieltag der Bundesligasaison 2014/15 beleidigte De Bruyne einen Balljungen beim Spiel Eintracht Frankfurt gegen den VfL Wolfsburg mit den Worten â€žGive me the ball, you motherfuckerâ€œ.[8] DafÃ¼r wurde er vom DFB zu einer Strafzahlung in HÃ¶he von 20.000 Euro verurteilt.[9]</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-237264</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 11:00:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-237264</guid>
		<description>Der HÃ¤ndler oder Gastronom wartet oft lange auf Kundschaft. Bei der Betreuung von Menschen oder der Bewachung von Objekten geht es Ã¼ber weite Strecken nur um eine aufmerksame Anwesenheit. Und in vielen Kreativbranchen wird nicht stÃ¼ndlich Neues erfunden, sondern viele Versuche erweisen sich als Fehlschlag und mÃ¼ssen ohne zÃ¤hlbaren Ertrag abgebrochen werden.  - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_mindestlohn_buerokratie_wahnsinn_mit_methode</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der HÃ¤ndler oder Gastronom wartet oft lange auf Kundschaft. Bei der Betreuung von Menschen oder der Bewachung von Objekten geht es Ã¼ber weite Strecken nur um eine aufmerksame Anwesenheit. Und in vielen Kreativbranchen wird nicht stÃ¼ndlich Neues erfunden, sondern viele Versuche erweisen sich als Fehlschlag und mÃ¼ssen ohne zÃ¤hlbaren Ertrag abgebrochen werden.  - <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_mindestlohn_buerokratie_wahnsinn_mit_methode" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_mindestlohn_buerokratie_wahnsinn_mit_methode</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-234364</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 07:23:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-234364</guid>
		<description>http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/lohn-bei-der-linken-nichts-bundestag-zahlt-seinen-praktikanten-keinen-mindestlohn_id_4412875.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/lohn-bei-der-linken-nichts-bundestag-zahlt-seinen-praktikanten-keinen-mindestlohn_id_4412875.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/lohn-bei-der-linken-nichts-bundestag-zahlt-seinen-praktikanten-keinen-mindestlohn_id_4412875.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-232288</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 11:23:15 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/bundesweite-preiserhoehungen-taxifahren-kostet-wegen-des-mindestlohns-20-prozent-mehr_id_4391958.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-159855</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 15:38:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-159855</guid>
		<description>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mindestlohndebatte-politik-des-reinen-herzens-a-936141.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mindestlohndebatte-politik-des-reinen-herzens-a-936141.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mindestlohndebatte-politik-des-reinen-herzens-a-936141.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-146004</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 13:30:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/11/1006.html#comment-146004</guid>
		<description>Genau,&lt;a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,721303,00.html" rel="nofollow"&gt; Kinder sind es und die Inhalte sehen danach auch aus.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau,<a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,721303,00.html" rel="nofollow"> Kinder sind es und die Inhalte sehen danach auch aus.</a></p>
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