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	<title>Kommentare zu: Kreislauf oder Spirale?</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/04/1002.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:38:55 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/04/1002.html#comment-371581</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 15:16:53 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.achgut.com/artikel/hieronymus_bosch_visions_alive</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/hieronymus_bosch_visions_alive" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/hieronymus_bosch_visions_alive</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/04/1002.html#comment-322801</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 13:26:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/04/1002.html#comment-322801</guid>
		<description>Die Katholische Kirche war gegen die Hexenverfolgung â€“ im Gegensatz zu Luther und Calvin. Martin Luther war ein Verfechter der Hexenverfolgung, denn er war Ã¼berzeugt von der MÃ¶glichkeit des Teufelspaktes und des Schadenszaubers. In einer Predigt vom 6. Mai 1526 sagte er Ã¼ber Hexen und Zauberer: â€žSie schaden mannigfaltig. Also sollen sie getÃ¶tet werden, nicht allein weil sie schaden, sondern auch, weil sie Umgang mit dem Satan haben.â€œ â€“ Fairerweise muss man aber sagen, dass sowohl katholische wie auch protestantische Theologen gegen den Hexenwahn angekÃ¤mpft haben. https://thecathwalk.net/2016/06/26/mythos-hexenverbrennungen-fuenf-irrtuemer-die-sie-beachten-sollten/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Katholische Kirche war gegen die Hexenverfolgung â€“ im Gegensatz zu Luther und Calvin. Martin Luther war ein Verfechter der Hexenverfolgung, denn er war Ã¼berzeugt von der MÃ¶glichkeit des Teufelspaktes und des Schadenszaubers. In einer Predigt vom 6. Mai 1526 sagte er Ã¼ber Hexen und Zauberer: â€žSie schaden mannigfaltig. Also sollen sie getÃ¶tet werden, nicht allein weil sie schaden, sondern auch, weil sie Umgang mit dem Satan haben.â€œ â€“ Fairerweise muss man aber sagen, dass sowohl katholische wie auch protestantische Theologen gegen den Hexenwahn angekÃ¤mpft haben. <a href="https://thecathwalk.net/2016/06/26/mythos-hexenverbrennungen-fuenf-irrtuemer-die-sie-beachten-sollten/" rel="nofollow">https://thecathwalk.net/2016/06/26/mythos-hexenverbrennungen-fuenf-irrtuemer-die-sie-beachten-sollten/</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/04/1002.html#comment-251966</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 10:42:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ein SpieÃŸbÃ¼rger sein - eine Definition (aus â€œSchwein gehabtâ€, Autor Gerhard Wagner):

Der Begriff "BÃ¼rger" leitet sich von dem althochdeutschen Wort "burga - Schutz" ab und meint Bewohner einer burgartig befestigten Stadt. Im Mittelalter hatten die BÃ¼rger die Pflicht, im Angriffsfalle ihre Stadt mit der Waffe zu verteidigen. Diese Waffe war in erster Linie ein SpieÃŸ, der relativ gÃ¼nstig herzustellen war, aber erfolgreich gegen die Ritterheere des Hoch - und SpÃ¤tmittelalters eingesetzt werden konnte. Ein SpieÃŸbÃ¼rger war also etwas Positives, nÃ¤mlich ein Stadtbewohner, der das Recht hatte, eine Waffe zu benutzen und sich wehren konnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein SpieÃŸbÃ¼rger sein - eine Definition (aus â€œSchwein gehabtâ€, Autor Gerhard Wagner):</p>
<p>Der Begriff &#8220;BÃ¼rger&#8221; leitet sich von dem althochdeutschen Wort &#8220;burga - Schutz&#8221; ab und meint Bewohner einer burgartig befestigten Stadt. Im Mittelalter hatten die BÃ¼rger die Pflicht, im Angriffsfalle ihre Stadt mit der Waffe zu verteidigen. Diese Waffe war in erster Linie ein SpieÃŸ, der relativ gÃ¼nstig herzustellen war, aber erfolgreich gegen die Ritterheere des Hoch - und SpÃ¤tmittelalters eingesetzt werden konnte. Ein SpieÃŸbÃ¼rger war also etwas Positives, nÃ¤mlich ein Stadtbewohner, der das Recht hatte, eine Waffe zu benutzen und sich wehren konnte.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/04/1002.html#comment-251933</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 13:38:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/04/1002.html#comment-251933</guid>
		<description>Es zu bunt treiben - eine Definition (aus "Schwein gehabt", Autor Gerhard Wagner):

"Buntes war ursprÃ¼nglich nur schwarz-weiÃŸ im Gegensatz zu einfarbig...Man sagte "kunterbunt" wenn man mehrere Farben gleichzeitig meinte und erst im 14. Jahrhundert Ã¤nderte sich die Bedeutung von "bunt" zu "vielfarbig"....Wenn man es also ZU BUNT TRIEB, VERHIELT MAN SICH NICHT STANDESGEMÃ„ÃŸ, UNGEBÃœHRLICH.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es zu bunt treiben - eine Definition (aus &#8220;Schwein gehabt&#8221;, Autor Gerhard Wagner):</p>
<p>&#8220;Buntes war ursprÃ¼nglich nur schwarz-weiÃŸ im Gegensatz zu einfarbig&#8230;Man sagte &#8220;kunterbunt&#8221; wenn man mehrere Farben gleichzeitig meinte und erst im 14. Jahrhundert Ã¤nderte sich die Bedeutung von &#8220;bunt&#8221; zu &#8220;vielfarbig&#8221;&#8230;.Wenn man es also ZU BUNT TRIEB, VERHIELT MAN SICH NICHT STANDESGEMÃ„ÃŸ, UNGEBÃœHRLICH.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/04/1002.html#comment-235987</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 08:44:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/04/1002.html#comment-235987</guid>
		<description>http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/mittelalter-keine-epoche-ist-so-unter-vorurteilen-verschuettet-a-1015336.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/mittelalter-keine-epoche-ist-so-unter-vorurteilen-verschuettet-a-1015336.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/mittelalter-keine-epoche-ist-so-unter-vorurteilen-verschuettet-a-1015336.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/04/1002.html#comment-180532</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2014 08:41:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2008/02/04/1002.html#comment-180532</guid>
		<description>Steuern im Mittelalter â€“ Soeben las ich das Letztlingswerk von Robert Fossier (1927-2012) â€žDas Leben im Mittelalterâ€œ (Piper Verlag, MÃ¼nchen 2008, ISBN 3492050921, 496 Seiten) zu Ende. Interessant sind u.a. seine AusfÃ¼hrungen zu den mittelalterlichen Abgaben:
Es wÃ¤re wohl an der Zeit, daran zu erinnern, dass die Untertanen dem Verwalter ihres Grundherrn proportional weniger Steuern zu zahlen hatten als wir unserem Finanzamt, dass die Gerichtsverhandlungen am FuÃŸe der Burg schneller abliefen und zu milderen Urteilen kamen als unsere unendlichen und oft recht zweifelhaften "Rechtswege", dass die bewaffneten "BÃ¼ttel" und die in der Burg stationierten Berufssoldaten nicht weniger effektiv die allgemeine Sicherheit gewÃ¤hrleisteten als unsere zahlreichen und dabei doch oft so Ã¼berforderten PolizeikrÃ¤fte und dass die angebliche "feudale Anarchie" ein Mythos ist, da der Mensch vielleicht zu keiner anderen Zeit so an die Hand genommen wurde wie damalsâ€¦.Die GebÃ¼hren, die man dem Grundherrn im Rahmen seiner Bannrechte fÃ¼r die Nutzung der MÃ¼hle oder seiner Weinpressen und fÃ¼r Ã¤hnliche Leistungen zahlen musste, waren immer noch geringer als unsere heutigen kommunalen Abgaben. Dasselbe leiÃŸe sich auch fÃ¼r die Waren â€“ und Verkaufssteuern, MautgebÃ¼hren und selbst die BeschrÃ¤nkung der PersÃ¶nlichkeitsrechte behaupten.

https://www.achgut.com/artikel/die_nachhaltigkeit_des_mittelalters
https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/karl-der-grosse-hat-nie-gelebt-art-321784#:~:text=In%20Kurzform%3A%20Die%20Jahre%20614,wir%20erst%20im%20Jahr%201717.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Steuern im Mittelalter â€“ Soeben las ich das Letztlingswerk von Robert Fossier (1927-2012) â€žDas Leben im Mittelalterâ€œ (Piper Verlag, MÃ¼nchen 2008, ISBN 3492050921, 496 Seiten) zu Ende. Interessant sind u.a. seine AusfÃ¼hrungen zu den mittelalterlichen Abgaben:<br />
Es wÃ¤re wohl an der Zeit, daran zu erinnern, dass die Untertanen dem Verwalter ihres Grundherrn proportional weniger Steuern zu zahlen hatten als wir unserem Finanzamt, dass die Gerichtsverhandlungen am FuÃŸe der Burg schneller abliefen und zu milderen Urteilen kamen als unsere unendlichen und oft recht zweifelhaften &#8220;Rechtswege&#8221;, dass die bewaffneten &#8220;BÃ¼ttel&#8221; und die in der Burg stationierten Berufssoldaten nicht weniger effektiv die allgemeine Sicherheit gewÃ¤hrleisteten als unsere zahlreichen und dabei doch oft so Ã¼berforderten PolizeikrÃ¤fte und dass die angebliche &#8220;feudale Anarchie&#8221; ein Mythos ist, da der Mensch vielleicht zu keiner anderen Zeit so an die Hand genommen wurde wie damalsâ€¦.Die GebÃ¼hren, die man dem Grundherrn im Rahmen seiner Bannrechte fÃ¼r die Nutzung der MÃ¼hle oder seiner Weinpressen und fÃ¼r Ã¤hnliche Leistungen zahlen musste, waren immer noch geringer als unsere heutigen kommunalen Abgaben. Dasselbe leiÃŸe sich auch fÃ¼r die Waren â€“ und Verkaufssteuern, MautgebÃ¼hren und selbst die BeschrÃ¤nkung der PersÃ¶nlichkeitsrechte behaupten.</p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/die_nachhaltigkeit_des_mittelalters" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/die_nachhaltigkeit_des_mittelalters</a><br />
<a href="https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/karl-der-grosse-hat-nie-gelebt-art-321784#:~:text=In%20Kurzform%3A%20Die%20Jahre%20614,wir%20erst%20im%20Jahr%201717." rel="nofollow">https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/karl-der-grosse-hat-nie-gelebt-art-321784#:~:text=In%20Kurzform%3A%20Die%20Jahre%20614,wir%20erst%20im%20Jahr%201717.</a></p>
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