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	<title>Kommentare zu: Nimm keine Waffen mit (Don&#8217;t take your guns to town von Johnny Cash), Deutsche Ãœbersetzung von Tanja Krienen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/12/16/986.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 16:29:22 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/12/16/986.html#comment-145744</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:42:33 +0000</pubDate>
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		<description>TatsÃ¤chlich war der gestrige ARD-Bericht eine Wohltat: 45 Cash, wie er wirklich war. &lt;a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/legenden-johnny-cash-die-ganz-ganz-grosse-nummer_aid_543291.html" rel="nofollow"&gt;Der Focus schreibt heute dazu -&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>TatsÃ¤chlich war der gestrige ARD-Bericht eine Wohltat: 45 Cash, wie er wirklich war. <a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/legenden-johnny-cash-die-ganz-ganz-grosse-nummer_aid_543291.html" rel="nofollow">Der Focus schreibt heute dazu -</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/12/16/986.html#comment-144969</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:22:49 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,680934,00.html" rel="nofollow"&gt;Die DÃ¼sternis war sicher auch da und begleitete ihn sein Leben lang, aber Dad personifizierte immer auch Hoffnung.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,680934,00.html" rel="nofollow">Die DÃ¼sternis war sicher auch da und begleitete ihn sein Leben lang, aber Dad personifizierte immer auch Hoffnung.</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/12/16/986.html#comment-134836</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 12:32:09 +0000</pubDate>
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		<description>HÃ¼bsch:

SPIEGEL ONLINE: Nun ja, viele Amerikaner glauben immer noch, dass ihr Land durch die starke Hand eines hehren PrÃ¤sidenten gelenkt wird. Der kommt in Ihrem Film aber nicht vor. 

Hanks: Aus welchem Land kommen Sie denn? Ist das bei Ihnen etwa anders? So lÃ¤uft es nun einmal: Es wird gemauschelt. Die einzige Ausnahme sind Diktaturen. Nur in Nordkorea wird wahrscheinlich genau das gemacht, was der PrÃ¤sident befiehlt. NÃ¼chtern betrachtet ist das politische TagesgeschÃ¤ft wahrscheinlich langsam und irgendwie lÃ¤cherlich. Aber das ist immer noch besser als die Alternative.

SPIEGEL ONLINE: Die Geschichte des Films basiert auf Fakten. Haben Hasardeure wie Charlie Wilson in Washington tatsÃ¤chlich einen Freibrief?

Hanks: Im Film sage ich als Wilson an einer Stelle: "Ich komme aus einem Staat, in dem die BÃ¼rger einfach nur ihre Waffen tragen und niedrige Steuern zahlen wollen. Das ist alles. Einmal gewÃ¤hlt, kann man eigentlich machen, was man will. Und es existiert ein ungeschriebenes Gesetz: Wenn du jemandem einen Gefallen schuldest, musst du den auch einlÃ¶sen. Wenn du jemanden im Stich lÃ¤sst, dem du etwas schuldest, wird kein Mensch jemals wieder mit dir sprechen." Das finde ich faszinierend.

SPIEGEL ONLINE: LÃ¤uft es im FilmgeschÃ¤ft Ã¤hnlich?

Hanks: Oh, nein. Da lÃ¼gen sich die Leute stÃ¤ndig an. Und sie lassen dich stÃ¤ndig im Stich. Ein Gefallen? Der ist morgen schon lÃ¤ngst wieder vergessen. Die einzige Ausnahme im Showbusiness ist wahrscheinlich die WohltÃ¤tigkeitsarbeit. Wenn du bei jemandem auf einer Ã¶ffentlichen Veranstaltung aufkreuzt, wird er vielleicht auch zu deiner kommen. So sammelt man seine Spenden. Alles andere ist Business. Und das ist nun einmal extrem unmoralisch. Ich wÃ¼nschte, man wÃ¼rde Politik etwas entmystifizieren. Ich fÃ¤nde es toll, wenn Charlie Wilson kandidieren wÃ¼rde, ein Typ, der verkÃ¼ndet: Ich trinke viel und bin hinter Frauen her, ich liebe Schnaps! Den wÃ¼rde ich sofort wÃ¤hlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HÃ¼bsch:</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Nun ja, viele Amerikaner glauben immer noch, dass ihr Land durch die starke Hand eines hehren PrÃ¤sidenten gelenkt wird. Der kommt in Ihrem Film aber nicht vor. </p>
<p>Hanks: Aus welchem Land kommen Sie denn? Ist das bei Ihnen etwa anders? So lÃ¤uft es nun einmal: Es wird gemauschelt. Die einzige Ausnahme sind Diktaturen. Nur in Nordkorea wird wahrscheinlich genau das gemacht, was der PrÃ¤sident befiehlt. NÃ¼chtern betrachtet ist das politische TagesgeschÃ¤ft wahrscheinlich langsam und irgendwie lÃ¤cherlich. Aber das ist immer noch besser als die Alternative.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Die Geschichte des Films basiert auf Fakten. Haben Hasardeure wie Charlie Wilson in Washington tatsÃ¤chlich einen Freibrief?</p>
<p>Hanks: Im Film sage ich als Wilson an einer Stelle: &#8220;Ich komme aus einem Staat, in dem die BÃ¼rger einfach nur ihre Waffen tragen und niedrige Steuern zahlen wollen. Das ist alles. Einmal gewÃ¤hlt, kann man eigentlich machen, was man will. Und es existiert ein ungeschriebenes Gesetz: Wenn du jemandem einen Gefallen schuldest, musst du den auch einlÃ¶sen. Wenn du jemanden im Stich lÃ¤sst, dem du etwas schuldest, wird kein Mensch jemals wieder mit dir sprechen.&#8221; Das finde ich faszinierend.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: LÃ¤uft es im FilmgeschÃ¤ft Ã¤hnlich?</p>
<p>Hanks: Oh, nein. Da lÃ¼gen sich die Leute stÃ¤ndig an. Und sie lassen dich stÃ¤ndig im Stich. Ein Gefallen? Der ist morgen schon lÃ¤ngst wieder vergessen. Die einzige Ausnahme im Showbusiness ist wahrscheinlich die WohltÃ¤tigkeitsarbeit. Wenn du bei jemandem auf einer Ã¶ffentlichen Veranstaltung aufkreuzt, wird er vielleicht auch zu deiner kommen. So sammelt man seine Spenden. Alles andere ist Business. Und das ist nun einmal extrem unmoralisch. Ich wÃ¼nschte, man wÃ¼rde Politik etwas entmystifizieren. Ich fÃ¤nde es toll, wenn Charlie Wilson kandidieren wÃ¼rde, ein Typ, der verkÃ¼ndet: Ich trinke viel und bin hinter Frauen her, ich liebe Schnaps! Den wÃ¼rde ich sofort wÃ¤hlen.</p>
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