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	<title>Kommentare zu: Nimm keine Waffen mit (Don&#8217;t take your guns to town von Johnny Cash), Deutsche Übersetzung von Tanja Krienen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/12/16/986.html</link>
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	<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:37:35 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:42:33 +0000</pubDate>
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		<description>Tatsächlich war der gestrige ARD-Bericht eine Wohltat: 45 Cash, wie er wirklich war. &lt;a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/legenden-johnny-cash-die-ganz-ganz-grosse-nummer_aid_543291.html" rel="nofollow"&gt;Der Focus schreibt heute dazu -&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich war der gestrige ARD-Bericht eine Wohltat: 45 Cash, wie er wirklich war. <a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/legenden-johnny-cash-die-ganz-ganz-grosse-nummer_aid_543291.html" rel="nofollow">Der Focus schreibt heute dazu -</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/12/16/986.html#comment-144969</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:22:49 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,680934,00.html" rel="nofollow"&gt;Die Düsternis war sicher auch da und begleitete ihn sein Leben lang, aber Dad personifizierte immer auch Hoffnung.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,680934,00.html" rel="nofollow">Die Düsternis war sicher auch da und begleitete ihn sein Leben lang, aber Dad personifizierte immer auch Hoffnung.</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/12/16/986.html#comment-134836</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 12:32:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hübsch:

SPIEGEL ONLINE: Nun ja, viele Amerikaner glauben immer noch, dass ihr Land durch die starke Hand eines hehren Präsidenten gelenkt wird. Der kommt in Ihrem Film aber nicht vor. 

Hanks: Aus welchem Land kommen Sie denn? Ist das bei Ihnen etwa anders? So läuft es nun einmal: Es wird gemauschelt. Die einzige Ausnahme sind Diktaturen. Nur in Nordkorea wird wahrscheinlich genau das gemacht, was der Präsident befiehlt. Nüchtern betrachtet ist das politische Tagesgeschäft wahrscheinlich langsam und irgendwie lächerlich. Aber das ist immer noch besser als die Alternative.

SPIEGEL ONLINE: Die Geschichte des Films basiert auf Fakten. Haben Hasardeure wie Charlie Wilson in Washington tatsächlich einen Freibrief?

Hanks: Im Film sage ich als Wilson an einer Stelle: "Ich komme aus einem Staat, in dem die Bürger einfach nur ihre Waffen tragen und niedrige Steuern zahlen wollen. Das ist alles. Einmal gewählt, kann man eigentlich machen, was man will. Und es existiert ein ungeschriebenes Gesetz: Wenn du jemandem einen Gefallen schuldest, musst du den auch einlösen. Wenn du jemanden im Stich lässt, dem du etwas schuldest, wird kein Mensch jemals wieder mit dir sprechen." Das finde ich faszinierend.

SPIEGEL ONLINE: Läuft es im Filmgeschäft ähnlich?

Hanks: Oh, nein. Da lügen sich die Leute ständig an. Und sie lassen dich ständig im Stich. Ein Gefallen? Der ist morgen schon längst wieder vergessen. Die einzige Ausnahme im Showbusiness ist wahrscheinlich die Wohltätigkeitsarbeit. Wenn du bei jemandem auf einer öffentlichen Veranstaltung aufkreuzt, wird er vielleicht auch zu deiner kommen. So sammelt man seine Spenden. Alles andere ist Business. Und das ist nun einmal extrem unmoralisch. Ich wünschte, man würde Politik etwas entmystifizieren. Ich fände es toll, wenn Charlie Wilson kandidieren würde, ein Typ, der verkündet: Ich trinke viel und bin hinter Frauen her, ich liebe Schnaps! Den würde ich sofort wählen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hübsch:</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Nun ja, viele Amerikaner glauben immer noch, dass ihr Land durch die starke Hand eines hehren Präsidenten gelenkt wird. Der kommt in Ihrem Film aber nicht vor. </p>
<p>Hanks: Aus welchem Land kommen Sie denn? Ist das bei Ihnen etwa anders? So läuft es nun einmal: Es wird gemauschelt. Die einzige Ausnahme sind Diktaturen. Nur in Nordkorea wird wahrscheinlich genau das gemacht, was der Präsident befiehlt. Nüchtern betrachtet ist das politische Tagesgeschäft wahrscheinlich langsam und irgendwie lächerlich. Aber das ist immer noch besser als die Alternative.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Die Geschichte des Films basiert auf Fakten. Haben Hasardeure wie Charlie Wilson in Washington tatsächlich einen Freibrief?</p>
<p>Hanks: Im Film sage ich als Wilson an einer Stelle: &#8220;Ich komme aus einem Staat, in dem die Bürger einfach nur ihre Waffen tragen und niedrige Steuern zahlen wollen. Das ist alles. Einmal gewählt, kann man eigentlich machen, was man will. Und es existiert ein ungeschriebenes Gesetz: Wenn du jemandem einen Gefallen schuldest, musst du den auch einlösen. Wenn du jemanden im Stich lässt, dem du etwas schuldest, wird kein Mensch jemals wieder mit dir sprechen.&#8221; Das finde ich faszinierend.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Läuft es im Filmgeschäft ähnlich?</p>
<p>Hanks: Oh, nein. Da lügen sich die Leute ständig an. Und sie lassen dich ständig im Stich. Ein Gefallen? Der ist morgen schon längst wieder vergessen. Die einzige Ausnahme im Showbusiness ist wahrscheinlich die Wohltätigkeitsarbeit. Wenn du bei jemandem auf einer öffentlichen Veranstaltung aufkreuzt, wird er vielleicht auch zu deiner kommen. So sammelt man seine Spenden. Alles andere ist Business. Und das ist nun einmal extrem unmoralisch. Ich wünschte, man würde Politik etwas entmystifizieren. Ich fände es toll, wenn Charlie Wilson kandidieren würde, ein Typ, der verkündet: Ich trinke viel und bin hinter Frauen her, ich liebe Schnaps! Den würde ich sofort wählen.</p>
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