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	<title>Kommentare zu: Die deutsche Frauenbewegung - Wege zu einer geistigen Erneuerung</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:00:55 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-361788</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 05:48:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-361788</guid>
		<description>Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen ist gegen eine Aufstockung der Frauenquote bei den OrdnungshÃ¼tern. Der Landesvorsitzende Arnold Plickert beklagt zudem die steigende Ausfallrate bei jungen Polizistinnen.

Geht es nach dem GewerkschaftsfÃ¼hrer sollten bei der Bereitschaftspolizei â€žmaximal ein Drittel weibliche Kolleginnen arbeitenâ€œ. Denn diese Einsatzhundertschaften mÃ¼ssten sich bei Demonstrationen oder FuÃŸballspielen gegen massive Gewalt durchsetzen. Im Interview mit FOCUS beklagt der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende, dass gerade in Stadtteilen mit hohem Migrationsanteil Polizistinnen hÃ¤ufiger als mÃ¤nnliche Beamte Respektlosigkeit begegneten. Oft wÃ¼rden Beamtinnen wÃ¼st beschimpft.

Plickert registrierte gerade bei jungen Frauen eine stetig steigende Ausfallquote, weil sie mit falschen Erwartungen zur Polizei kÃ¤men: â€žDer Job bedeutet nicht nur Tatortarbeit oder im Kommissariat zu ermitteln. Wer heute den Dienst antritt, kommt erst einmal zur Einsatzhundertschaft oder fÃ¤hrt mitunter 15 Jahre lang Streife. HÃ¤ufig drohen gefÃ¤hrliche Situationen, Krawall â€“ Risiko fÃ¼r Leib und Leben inbegriffen.â€œ
http://www.focus.de/magazin/debatte/focus-leserdebatte-ist-der-polizeidienst-nichts-fuer-frauen_id_6258426.html

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/frauenfoerderung-universitaet-oxford-erhoeht-pruefungszeit/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen ist gegen eine Aufstockung der Frauenquote bei den OrdnungshÃ¼tern. Der Landesvorsitzende Arnold Plickert beklagt zudem die steigende Ausfallrate bei jungen Polizistinnen.</p>
<p>Geht es nach dem GewerkschaftsfÃ¼hrer sollten bei der Bereitschaftspolizei â€žmaximal ein Drittel weibliche Kolleginnen arbeitenâ€œ. Denn diese Einsatzhundertschaften mÃ¼ssten sich bei Demonstrationen oder FuÃŸballspielen gegen massive Gewalt durchsetzen. Im Interview mit FOCUS beklagt der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende, dass gerade in Stadtteilen mit hohem Migrationsanteil Polizistinnen hÃ¤ufiger als mÃ¤nnliche Beamte Respektlosigkeit begegneten. Oft wÃ¼rden Beamtinnen wÃ¼st beschimpft.</p>
<p>Plickert registrierte gerade bei jungen Frauen eine stetig steigende Ausfallquote, weil sie mit falschen Erwartungen zur Polizei kÃ¤men: â€žDer Job bedeutet nicht nur Tatortarbeit oder im Kommissariat zu ermitteln. Wer heute den Dienst antritt, kommt erst einmal zur Einsatzhundertschaft oder fÃ¤hrt mitunter 15 Jahre lang Streife. HÃ¤ufig drohen gefÃ¤hrliche Situationen, Krawall â€“ Risiko fÃ¼r Leib und Leben inbegriffen.â€œ<br />
<a href="http://www.focus.de/magazin/debatte/focus-leserdebatte-ist-der-polizeidienst-nichts-fuer-frauen_id_6258426.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/magazin/debatte/focus-leserdebatte-ist-der-polizeidienst-nichts-fuer-frauen_id_6258426.html</a></p>
<p><a href="https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/frauenfoerderung-universitaet-oxford-erhoeht-pruefungszeit/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/frauenfoerderung-universitaet-oxford-erhoeht-pruefungszeit/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: SuH</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-139327</link>
		<dc:creator>SuH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 14:50:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://rudolf-steiner.blogspot.com/2007/11/schlachtrufe-und-hilferufe.html" rel="nofollow"&gt;Schlachtruf und Hilferufe&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rudolf-steiner.blogspot.com/2007/11/schlachtrufe-und-hilferufe.html" rel="nofollow">Schlachtruf und Hilferufe</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Dschin</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107358</link>
		<dc:creator>Dschin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 04:43:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107358</guid>
		<description>http://dschindschin.blogspot.com/2007/10/wolfgang-stadler-zur-deutschen.html

Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dschindschin.blogspot.com/2007/10/wolfgang-stadler-zur-deutschen.html" rel="nofollow">http://dschindschin.blogspot.com/2007/10/wolfgang-stadler-zur-deutschen.html</a></p>
<p>Danke!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Presse-Manndat</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107253</link>
		<dc:creator>Presse-Manndat</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 21:38:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107253</guid>
		<description>Geschlechterpolitische Initiative e.V.

P R E S S E M I T T E I L U N G

Stuttgart: Der gemeinnÃ¼tzige Verein MANNdat e.V., der sich fÃ¼r eine BerÃ¼cksichtigung jungen- und mÃ¤nnerspezifischer Belange in der Geschlechterpolitik einsetzt, sieht in der Verleihung des Literaturnobelpreises an Doris Lessing auch eine Mahnung, den Geschlechterkrieg zu beenden. Doris Lessing gilt als Vertreterin des kritischen Feminismus. Bei allem Engagement in der Frauenbewegung hat sie jedoch das VerstÃ¤ndnis fÃ¼r die Situation und die Belange von Jungen und MÃ¤nnern nie aus dem Blick verloren und unterscheidet sich damit radikal vom Geschlechterkriegsfeminismus ihrer Zeit. Gerade in den letzten Jahren hat sie sich fÃ¼r mehr VerstÃ¤ndnis fÃ¼r die Situation von Jungen und MÃ¤nnern ausgesprochen.

"Ich bin zunehmend schockiert Ã¼ber die gedankenlose Abwertung von MÃ¤nnern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird", sagte die Autorin 2001 in einem Bericht der englischen Tageszeitung "The Guardian". "Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die stÃ¤ndig die MÃ¤nner abwerten. Die dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheuÃŸlichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die MÃ¤nner scheinen so eingeschÃ¼chtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun."

Bei diesen politisch inkorrekten Ã„uÃŸerungen wundert es nicht, dass es so lange dauerte mit der Verleihung des Nobelpreises. Die Verleihung des Literaturnobelpreises an Doris Lessing ist deshalb auch ein Zeichen fÃ¼r die ewig Gestrigen in Politik und Gesellschaft, die noch im Geschlechterkriegsdenken der 80er Jahre verhaftet sind.

RÃ¼ckfragen per e-mail unter info@manndat.de  oder telefonisch unter 06233-2390043

MANNdat e.V. ist ein bundesweit tÃ¤tiger Verein, dessen Ziel es ist, Benachteiligungen von Jungen und MÃ¤nnern bekannt zu machen und zu beseitigen. MANNdat e.V. bietet auf seiner InternetprÃ¤senz umfassendes Informationsmaterial und detailliertes Hintergrundwissen zu jungen- und mÃ¤nnerpolitischen Themen wie Jungenarbeit, JungenfÃ¶rderung, "VÃ¤ter und Beruf" oder MÃ¤nnergesundheit. Die Informationen werden tÃ¤glich Ã¼ber 3000 mal abgerufen, mit steigender Tendenz.

MANNdat e.V.

- Geschlechterpolitische Initiative -

Senefelderstr. 71B    70176 Stuttgart

Fon: +49 6233 239 00 43      Fax: +49 6233 239 0042

http://www.manndat.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geschlechterpolitische Initiative e.V.</p>
<p>P R E S S E M I T T E I L U N G</p>
<p>Stuttgart: Der gemeinnÃ¼tzige Verein MANNdat e.V., der sich fÃ¼r eine BerÃ¼cksichtigung jungen- und mÃ¤nnerspezifischer Belange in der Geschlechterpolitik einsetzt, sieht in der Verleihung des Literaturnobelpreises an Doris Lessing auch eine Mahnung, den Geschlechterkrieg zu beenden. Doris Lessing gilt als Vertreterin des kritischen Feminismus. Bei allem Engagement in der Frauenbewegung hat sie jedoch das VerstÃ¤ndnis fÃ¼r die Situation und die Belange von Jungen und MÃ¤nnern nie aus dem Blick verloren und unterscheidet sich damit radikal vom Geschlechterkriegsfeminismus ihrer Zeit. Gerade in den letzten Jahren hat sie sich fÃ¼r mehr VerstÃ¤ndnis fÃ¼r die Situation von Jungen und MÃ¤nnern ausgesprochen.</p>
<p>&#8220;Ich bin zunehmend schockiert Ã¼ber die gedankenlose Abwertung von MÃ¤nnern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird&#8221;, sagte die Autorin 2001 in einem Bericht der englischen Tageszeitung &#8220;The Guardian&#8221;. &#8220;Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die stÃ¤ndig die MÃ¤nner abwerten. Die dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheuÃŸlichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die MÃ¤nner scheinen so eingeschÃ¼chtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun.&#8221;</p>
<p>Bei diesen politisch inkorrekten Ã„uÃŸerungen wundert es nicht, dass es so lange dauerte mit der Verleihung des Nobelpreises. Die Verleihung des Literaturnobelpreises an Doris Lessing ist deshalb auch ein Zeichen fÃ¼r die ewig Gestrigen in Politik und Gesellschaft, die noch im Geschlechterkriegsdenken der 80er Jahre verhaftet sind.</p>
<p>RÃ¼ckfragen per e-mail unter <a href="mailto:info@manndat.de">info@manndat.de</a>  oder telefonisch unter 06233-2390043</p>
<p>MANNdat e.V. ist ein bundesweit tÃ¤tiger Verein, dessen Ziel es ist, Benachteiligungen von Jungen und MÃ¤nnern bekannt zu machen und zu beseitigen. MANNdat e.V. bietet auf seiner InternetprÃ¤senz umfassendes Informationsmaterial und detailliertes Hintergrundwissen zu jungen- und mÃ¤nnerpolitischen Themen wie Jungenarbeit, JungenfÃ¶rderung, &#8220;VÃ¤ter und Beruf&#8221; oder MÃ¤nnergesundheit. Die Informationen werden tÃ¤glich Ã¼ber 3000 mal abgerufen, mit steigender Tendenz.</p>
<p>MANNdat e.V.</p>
<p>- Geschlechterpolitische Initiative -</p>
<p>Senefelderstr. 71B    70176 Stuttgart</p>
<p>Fon: +49 6233 239 00 43      Fax: +49 6233 239 0042</p>
<p><a href="http://www.manndat.de" rel="nofollow">http://www.manndat.de</a></p>
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		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107108</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 07:36:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107108</guid>
		<description>Ein schÃ¶ner Link!

Da Mario, dessen Barth auch immer lÃ¤nger wird und der zeigte, warum die Enricos und Ginos aus der Ostzone auch manchmal Mario heiÃŸen, unter dem blieb, was man nicht mehr von ihm sehen mÃ¶chte - und seit vorgestern den erledigten FÃ¤llen zuzurechnen ist-  musste Stefan Raab in blendenster Form leisten: NÃ¼rnberger-Prozesse, Scharfrichter Kerner und Henker-TV! *g* *lol* *brÃ¼ll*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schÃ¶ner Link!</p>
<p>Da Mario, dessen Barth auch immer lÃ¤nger wird und der zeigte, warum die Enricos und Ginos aus der Ostzone auch manchmal Mario heiÃŸen, unter dem blieb, was man nicht mehr von ihm sehen mÃ¶chte - und seit vorgestern den erledigten FÃ¤llen zuzurechnen ist-  musste Stefan Raab in blendenster Form leisten: NÃ¼rnberger-Prozesse, Scharfrichter Kerner und Henker-TV! *g* *lol* *brÃ¼ll*</p>
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	<item>
		<title>Von: Anna Schneider</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107102</link>
		<dc:creator>Anna Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 07:09:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107102</guid>
		<description>Stefan Raab:
www.myvideo.de/watch/2524276</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Raab:<br />
<a href="http://www.myvideo.de/watch/2524276" rel="nofollow">http://www.myvideo.de/watch/2524276</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Stadler</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107100</link>
		<dc:creator>Wolfgang Stadler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 07:06:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107100</guid>
		<description>@silkepil: Sicherlich kannst Du mir Textstellen nennen, anhand derer Du auf einen "macho-beitrag" schliesst...? Weil es "positive Diskriminierung" tatsÃ¤chlich gibt? Weil tatsÃ¤chlich nur MÃ¤nner zu staatlichen Zwangsdiensten herangezogen werden? Weil ich die undemokratische lÃ¤cherliche Kampagne gegen Eva Herman, die von extremen "Macha" gestartet wurde,  fÃ¼r (femi-)faschistisch halte? (Es gibt schlieÃŸlich schon Frauen, die Eva Hermans BÃ¼cher verbrennen wollen - das erinnert mich doch an finstere Zeiten...) Oder weil ich mit Katharina Rutschky und Martina SchÃ¤fer zwei Feministinnen zitiere - die selbst Feminismuskritik ausÃ¼ben und andere Feministinnen zur Selbstkritik aufrufen? Sicher: von so einem Text fÃ¼hlt sich jede Feministin, jede Sexistin und jede Macha kritisiert...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@silkepil: Sicherlich kannst Du mir Textstellen nennen, anhand derer Du auf einen &#8220;macho-beitrag&#8221; schliesst&#8230;? Weil es &#8220;positive Diskriminierung&#8221; tatsÃ¤chlich gibt? Weil tatsÃ¤chlich nur MÃ¤nner zu staatlichen Zwangsdiensten herangezogen werden? Weil ich die undemokratische lÃ¤cherliche Kampagne gegen Eva Herman, die von extremen &#8220;Macha&#8221; gestartet wurde,  fÃ¼r (femi-)faschistisch halte? (Es gibt schlieÃŸlich schon Frauen, die Eva Hermans BÃ¼cher verbrennen wollen - das erinnert mich doch an finstere Zeiten&#8230;) Oder weil ich mit Katharina Rutschky und Martina SchÃ¤fer zwei Feministinnen zitiere - die selbst Feminismuskritik ausÃ¼ben und andere Feministinnen zur Selbstkritik aufrufen? Sicher: von so einem Text fÃ¼hlt sich jede Feministin, jede Sexistin und jede Macha kritisiert&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107098</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 06:55:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107098</guid>
		<description>Flechtpilz und Baisse

Ein interessanter und anregender Text. Es gÃ¤be viele Pukte, auf die ich im Detail eingehen kÃ¶nnte, doch will ich jetzt weder Positives oder - was ohnehin weniger der Fall wÃ¤re - etwas Negativ herausgreifen. Weil es auch sehr viel Stoff ist, beschrÃ¤nke ich mich auf einige wenige Anmerkungen.

Eine GLEICHSTELLUNG der Frauen ist ja vor dem Gesetz lÃ¤ngst erreicht. Wie in den Debatten um das Christentum werden AuswÃ¼chse anti-weiblicher Staatsmacht stets aus den Schubladen geholt, in denen die Graber nach vermoderter ZustÃ¤nde selber verharren. Denn, was sie wirklich wollen, ist die einseitige Bevorzugung der Frauen. Gerade Frauen, die wie Eva Herman, Esther Vilar, Campo-Autorin Katharina Rutschky (man &lt;a href="http://www.pappa.com/emma/femiterr.htm" rel="nofollow"&gt;schaue sich nur an, mit welchem terroristischen Terror im Vorfeld heutiger ZustÃ¤nde gekÃ¤mpft wurde&lt;/a&gt;) oder auch ich, EinsprÃ¼che gegen die eigene, weibliche Selbstgerechtigkeit der Blaustrumpf-Allianz vorbrachten, werden schickaniert, virtuell liquidiert oder medial selektiert.

Eine wirkliche Gleichstellung aber kann es in einer freien Gesellschaft nicht geben, denn gleichgestellt, gleichgeschaltet, wird man nur in Diktaturen. Und eine Wertigkeit in einer frei konkurrierenden Gesellschaft (die es kaum im Ansatz gibt, weil eine "Du sollst-MentalitÃ¤t", Quotenregelungen, Denk - und Sprechverbote usw. diese verhindern), errreicht man nur durch eine GLEICHWERTIGE oder HÃ–HERE LEISTUNG im Vergleich zu anderen. Daran hapert es aber dem weibichen Geschlecht augenscheinlich. Seit 90 Jahren von jeglichen Barrieren befreit, haben sie noch immer nicht im Ansatz die kulturellen Leistungs-QualitÃ¤ten der MÃ¤nner, das intellektuelle Niveau (es fehlt auf dem Gebiet der Wissenschaft z.B. jeder Hinweis auf ein GrundverstÃ¤ndnis fÃ¼r diesbezÃ¼gliche Einsichten) und auch in der Philosophie, ja selbst beim Schachspiel, ganz zu schweigen von sonstigen Sportarten, in denen es nicht auf kÃ¶rperliche StÃ¤rke ankommt, haben Frauen Ã¤hnliche Leistungen erbracht, wie die von Ihnen kritisierten MÃ¤nner.

&lt;strong&gt;Es fÃ¤llt auf und auf sie nieder,&lt;/strong&gt; dass diejenigen Frauen, die sich durch eigene Leistungen halbwegs etablierten, weniger lautstark gegen die angeblich restriktiv herrschende MÃ¤nnerwelt protestieren. Meist tun dies die Schierchen, die Schlecht-Weg-Gekommenden, die Halbweiber, die, bei denen die Geschlechtlichkeit nicht in Ordnung ist, jene, die nicht einmal einen Ball bei sportlichen AktivitÃ¤ten fangen kÃ¶nnen (aber sich in spitzen Kommentare triefender Dummheit Ã¼ber sportliche MÃ¤nner ergehen), jene also, die mit KÃ¶rper, Geist und Seele dem Ãœbermenschen - also dem Ã¼ber den jetzigen Menschen hinweggehenden - weiter entfernt stehen, als der sich stumm ausbreitende Flechtpilz dem Affen.

Der â€žFortschrittâ€œ der Welt, sofern er Ã¼berhaupt in dem â€žEwigen Kreislaufâ€œ der Geschichte existiert, wird zur Degeneration, seit das weibliche Element aus dem bisher natÃ¼rlichen und sicher verbesserungswÃ¼rdigen Rahmen fiel und ohne Kompetenz â€“ beinahe ausschlieÃŸlich durch Sekrete und Dekrete, geschickte Edikte und geballte Gewalt â€“ den â€žWillen zur Quoteâ€œ, durch das Prinzips des â€žStrebens zur Wahrheit und zur Weisheitâ€œ, ablÃ¶ste.

Die Folgen erleben wir in einem beispiellosen Niedergang der Kultur, der schlimmer als das ist, was die Nazis anrichteten. Richteten jene den Geist, die Kultur, den Verstand und die Vielfalt bisweilen auf der Gasse lynchten, macht es heute die Avantgarde des Mob, still, seltener publik. Wer noch immer glaubt â€“ tatsÃ¤chlich legen die messbaren Fakten der Wissenschaftler den bilanzierten Schluss nahe, die Welt habe sich in ihrer Gesamtbilanz â€žverbessertâ€œ â€“ so bedenkt diese Postulat nicht, dass sich der geistiges und kulturelles Niedergang erst in seinen lÃ¤ngerfristigen Auswirkungen zeigt (die allerdings bedrohlich schnell gehen, und sich nicht mehr wie einst, in Jahrhunderten vollziehen). Heute zehren wir noch von den Zeiten, die nicht einem &lt;strong&gt;â€žAlles-geht-und-wenns-auf-dem-Kopf-stehtâ€œ- Prinzip &lt;/strong&gt;tickten. Durch die feminisierte Welt (letztlich schon ein semantisches Fake, weil sie in Wirklichkeit das Feminine durch Neotralines ersetzte), ist nichts besser geworden, im Gegenteil. Die Hausse von Esoterik und Irrationalismus fÃ¼hrt zur Baisse von Verstand und angemessener Vernunft. Schon sind wir mitten in einem tiefgreifenden Wandel, der die Ergebnisse, welche mit dem Jahr 1789 verknÃ¼pf sind, obsolet machen. Bald wird die ZerstÃ¼ckelung, die Parzellisierung und Nivellierung sukzessiv â€“ bei gleichzeitiger Postulierung einiger inhaltlich bedeutungsloser und entkernter Gesten aus dem Impetus der Hilflosigkeit, ein paar, der Gesellschaft skelettartig ein - und angepasster HÃ¼lsen von UniformitÃ¤t und KonformitÃ¤t â€“ ein Drama auf der WeltbÃ¼hne darbieten, gegen das jenes aus der Feder eines hier mehrfach genannten Autors â€œDie letzten Tage der Menschheitâ€œ, wie eine Clownerei wirken.

&lt;strong&gt;Bei den Chinesen ist zu beobachten, wie sehr ihre sozialistische Rhetorik, die lÃ¤ngst kapitalistischen ZustÃ¤nde, nicht mehr zu verschleiern vermag. Bei uns ist es genau umgekehrt&lt;/strong&gt;.

Oder, wie ich schon im &lt;strong&gt;Mai 2005 schrieb&lt;/strong&gt; und viel vorher dichtete: &lt;strong&gt;Die Union bestimmte gestern ihren Kanzlerkandidaten, der diesmal eine Kandidatin ist. Sie sah richtig aus, sogar gut, als sie gestern ihre erste Rede nach der Kandidatur-KÃ¼rung hielt: Frisch frisiert, anders als sonst, und sogar mit lachenden Augen. Da es diese Ã„uÃŸerlichkeiten sind, die hier zuerst erwÃ¤hnt werden, zeigt, worum der Unions-WÃ¤hler am meisten bangt....MÃ¶glich also, dass die Gesamtgemengelage sich nur unwesentlich verschiebt, vielleicht sogar beschert sie uns ein schwarz-grÃ¼nes BÃ¼ndnis....Frau Merkel will nun dem Volke dienen. Das hÃ¶rt sich gut an. â€žMehr Gerechtigkeitâ€œ, brÃ¼llt das Volk, â€žmehr Freibier, mehr Volksmusik im Fernsehen, mehr Drogen, mehr Kindergeld, mehr Wohlfahrt, mehr Geiz ist geil.â€œ Wer dem Volk dienen will, braucht flinke Beine, denn wo immer das Volk eine Begehrlichkeit ausmacht, wird es sie volkstÃ¼mlich formuliert einbringen. Gibt es eine Partei, die sich darÃ¼ber definiert, dass sie dem Volk sagt, was sie von ihm hÃ¤lt?&lt;/strong&gt;

Der folgende Textauszug, der 2004 Jahr entstand, gilt vorlÃ¤ufig endgÃ¼ltig als Beschreibung des gewÃ¶hnlichen deutschen Zustandes:

Herr Trittin ist ein Mann, der weiÃŸ wie mans macht
Mal so schnell wie der Blitz, wennâ€™s nÃ¶tig ganz sacht
Ist er doch der einzige bartlose Mann
Bei dem jeder doch glaubt, der Bart wÃ¤r` noch dran!
Sein Fahrrad ist alt â€“ doch er fÃ¤hrt gern Rad
Nicht weil es SpaÃŸ macht - weil Mao es tat!
Er radelte viel zur K-Gruppen-Zeit
Doch irgendwann hatte er es doch leid
Das stÃ¤ndige Treten in die Pedalen
Doch jetzt tritt er nie ab, nicht mal nach Wahlen
Die Sprache, der Stil: Engagierte Verknappung
Das Zauberwort â€žprivilegierte Verpackungâ€œ!
Er mochte sie nicht, die blitzblanke Dose
Stand viel zu rund im Regal, war zu lose
- - -
Wir haben Kultur und den Goethe im Schrank
Meiden Philosophie - von der wird man krank
Gucken den Dschungel - jetzt auch ohne das Buch
Haben nie Musikantenstadl genug
Der Superstar muss nimmer mehr sprechen kÃ¶nnÂ´
Reicht, dass er guat taten tut kreischen kennÂ´ kÃ¶nnÂ´
Das Arbeitsamt ist ein saucooles Haus
Schaut innen, wie Engelen-KÃ¤fer drauÃŸen, aus
Deutschland ist Klasse - allererste Sahne
Mit Glatzen und derâ€¦schÃ¶nen roten Fahne
Man nennt uns noch immer gern: Der Germane
Wer richtig zuhÃ¶rt, hÃ¶rt nur noch: Der Ahne
&lt;strong&gt; Vergangenes geht, doch Deutschland, das steht
Das zittert und bebt, doch wenn etwas lebt,
Dann wirdâ€™s maltraitiert, rasiert, ausradiert
Abgeschmiert, lÃ¤diert, personifiziert
Wird diszipliniert, jetzt gar plastiniert
Polarisiert und auch fotographiert
SolangÂ´ drangsaliert bis sich gar nichts mehr rÃ¼hrt
Zuletzt wird dann alles schnell ab und gefÃ¼hrt.&lt;/strong&gt;

Denn wir Deutschen sind schon privilegiert
Auch wenn mancher nicht weiÃŸ, wie`s geschrieben wird
Auch wenn mancher nicht weiÃŸ, wie man sich dann fÃ¼hlt
Auch wenn mancher bald glaubt, er wird weggespÃ¼lt
Auch wenn mancher schon brav vom Weihnachtsmann trÃ¤umt:
Wir leben im Zustand, den jeder versÃ¤umt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Flechtpilz und Baisse</p>
<p>Ein interessanter und anregender Text. Es gÃ¤be viele Pukte, auf die ich im Detail eingehen kÃ¶nnte, doch will ich jetzt weder Positives oder - was ohnehin weniger der Fall wÃ¤re - etwas Negativ herausgreifen. Weil es auch sehr viel Stoff ist, beschrÃ¤nke ich mich auf einige wenige Anmerkungen.</p>
<p>Eine GLEICHSTELLUNG der Frauen ist ja vor dem Gesetz lÃ¤ngst erreicht. Wie in den Debatten um das Christentum werden AuswÃ¼chse anti-weiblicher Staatsmacht stets aus den Schubladen geholt, in denen die Graber nach vermoderter ZustÃ¤nde selber verharren. Denn, was sie wirklich wollen, ist die einseitige Bevorzugung der Frauen. Gerade Frauen, die wie Eva Herman, Esther Vilar, Campo-Autorin Katharina Rutschky (man <a href="http://www.pappa.com/emma/femiterr.htm" rel="nofollow">schaue sich nur an, mit welchem terroristischen Terror im Vorfeld heutiger ZustÃ¤nde gekÃ¤mpft wurde</a>) oder auch ich, EinsprÃ¼che gegen die eigene, weibliche Selbstgerechtigkeit der Blaustrumpf-Allianz vorbrachten, werden schickaniert, virtuell liquidiert oder medial selektiert.</p>
<p>Eine wirkliche Gleichstellung aber kann es in einer freien Gesellschaft nicht geben, denn gleichgestellt, gleichgeschaltet, wird man nur in Diktaturen. Und eine Wertigkeit in einer frei konkurrierenden Gesellschaft (die es kaum im Ansatz gibt, weil eine &#8220;Du sollst-MentalitÃ¤t&#8221;, Quotenregelungen, Denk - und Sprechverbote usw. diese verhindern), errreicht man nur durch eine GLEICHWERTIGE oder HÃ–HERE LEISTUNG im Vergleich zu anderen. Daran hapert es aber dem weibichen Geschlecht augenscheinlich. Seit 90 Jahren von jeglichen Barrieren befreit, haben sie noch immer nicht im Ansatz die kulturellen Leistungs-QualitÃ¤ten der MÃ¤nner, das intellektuelle Niveau (es fehlt auf dem Gebiet der Wissenschaft z.B. jeder Hinweis auf ein GrundverstÃ¤ndnis fÃ¼r diesbezÃ¼gliche Einsichten) und auch in der Philosophie, ja selbst beim Schachspiel, ganz zu schweigen von sonstigen Sportarten, in denen es nicht auf kÃ¶rperliche StÃ¤rke ankommt, haben Frauen Ã¤hnliche Leistungen erbracht, wie die von Ihnen kritisierten MÃ¤nner.</p>
<p><strong>Es fÃ¤llt auf und auf sie nieder,</strong> dass diejenigen Frauen, die sich durch eigene Leistungen halbwegs etablierten, weniger lautstark gegen die angeblich restriktiv herrschende MÃ¤nnerwelt protestieren. Meist tun dies die Schierchen, die Schlecht-Weg-Gekommenden, die Halbweiber, die, bei denen die Geschlechtlichkeit nicht in Ordnung ist, jene, die nicht einmal einen Ball bei sportlichen AktivitÃ¤ten fangen kÃ¶nnen (aber sich in spitzen Kommentare triefender Dummheit Ã¼ber sportliche MÃ¤nner ergehen), jene also, die mit KÃ¶rper, Geist und Seele dem Ãœbermenschen - also dem Ã¼ber den jetzigen Menschen hinweggehenden - weiter entfernt stehen, als der sich stumm ausbreitende Flechtpilz dem Affen.</p>
<p>Der â€žFortschrittâ€œ der Welt, sofern er Ã¼berhaupt in dem â€žEwigen Kreislaufâ€œ der Geschichte existiert, wird zur Degeneration, seit das weibliche Element aus dem bisher natÃ¼rlichen und sicher verbesserungswÃ¼rdigen Rahmen fiel und ohne Kompetenz â€“ beinahe ausschlieÃŸlich durch Sekrete und Dekrete, geschickte Edikte und geballte Gewalt â€“ den â€žWillen zur Quoteâ€œ, durch das Prinzips des â€žStrebens zur Wahrheit und zur Weisheitâ€œ, ablÃ¶ste.</p>
<p>Die Folgen erleben wir in einem beispiellosen Niedergang der Kultur, der schlimmer als das ist, was die Nazis anrichteten. Richteten jene den Geist, die Kultur, den Verstand und die Vielfalt bisweilen auf der Gasse lynchten, macht es heute die Avantgarde des Mob, still, seltener publik. Wer noch immer glaubt â€“ tatsÃ¤chlich legen die messbaren Fakten der Wissenschaftler den bilanzierten Schluss nahe, die Welt habe sich in ihrer Gesamtbilanz â€žverbessertâ€œ â€“ so bedenkt diese Postulat nicht, dass sich der geistiges und kulturelles Niedergang erst in seinen lÃ¤ngerfristigen Auswirkungen zeigt (die allerdings bedrohlich schnell gehen, und sich nicht mehr wie einst, in Jahrhunderten vollziehen). Heute zehren wir noch von den Zeiten, die nicht einem <strong>â€žAlles-geht-und-wenns-auf-dem-Kopf-stehtâ€œ- Prinzip </strong>tickten. Durch die feminisierte Welt (letztlich schon ein semantisches Fake, weil sie in Wirklichkeit das Feminine durch Neotralines ersetzte), ist nichts besser geworden, im Gegenteil. Die Hausse von Esoterik und Irrationalismus fÃ¼hrt zur Baisse von Verstand und angemessener Vernunft. Schon sind wir mitten in einem tiefgreifenden Wandel, der die Ergebnisse, welche mit dem Jahr 1789 verknÃ¼pf sind, obsolet machen. Bald wird die ZerstÃ¼ckelung, die Parzellisierung und Nivellierung sukzessiv â€“ bei gleichzeitiger Postulierung einiger inhaltlich bedeutungsloser und entkernter Gesten aus dem Impetus der Hilflosigkeit, ein paar, der Gesellschaft skelettartig ein - und angepasster HÃ¼lsen von UniformitÃ¤t und KonformitÃ¤t â€“ ein Drama auf der WeltbÃ¼hne darbieten, gegen das jenes aus der Feder eines hier mehrfach genannten Autors â€œDie letzten Tage der Menschheitâ€œ, wie eine Clownerei wirken.</p>
<p><strong>Bei den Chinesen ist zu beobachten, wie sehr ihre sozialistische Rhetorik, die lÃ¤ngst kapitalistischen ZustÃ¤nde, nicht mehr zu verschleiern vermag. Bei uns ist es genau umgekehrt</strong>.</p>
<p>Oder, wie ich schon im <strong>Mai 2005 schrieb</strong> und viel vorher dichtete: <strong>Die Union bestimmte gestern ihren Kanzlerkandidaten, der diesmal eine Kandidatin ist. Sie sah richtig aus, sogar gut, als sie gestern ihre erste Rede nach der Kandidatur-KÃ¼rung hielt: Frisch frisiert, anders als sonst, und sogar mit lachenden Augen. Da es diese Ã„uÃŸerlichkeiten sind, die hier zuerst erwÃ¤hnt werden, zeigt, worum der Unions-WÃ¤hler am meisten bangt&#8230;.MÃ¶glich also, dass die Gesamtgemengelage sich nur unwesentlich verschiebt, vielleicht sogar beschert sie uns ein schwarz-grÃ¼nes BÃ¼ndnis&#8230;.Frau Merkel will nun dem Volke dienen. Das hÃ¶rt sich gut an. â€žMehr Gerechtigkeitâ€œ, brÃ¼llt das Volk, â€žmehr Freibier, mehr Volksmusik im Fernsehen, mehr Drogen, mehr Kindergeld, mehr Wohlfahrt, mehr Geiz ist geil.â€œ Wer dem Volk dienen will, braucht flinke Beine, denn wo immer das Volk eine Begehrlichkeit ausmacht, wird es sie volkstÃ¼mlich formuliert einbringen. Gibt es eine Partei, die sich darÃ¼ber definiert, dass sie dem Volk sagt, was sie von ihm hÃ¤lt?</strong></p>
<p>Der folgende Textauszug, der 2004 Jahr entstand, gilt vorlÃ¤ufig endgÃ¼ltig als Beschreibung des gewÃ¶hnlichen deutschen Zustandes:</p>
<p>Herr Trittin ist ein Mann, der weiÃŸ wie mans macht<br />
Mal so schnell wie der Blitz, wennâ€™s nÃ¶tig ganz sacht<br />
Ist er doch der einzige bartlose Mann<br />
Bei dem jeder doch glaubt, der Bart wÃ¤r` noch dran!<br />
Sein Fahrrad ist alt â€“ doch er fÃ¤hrt gern Rad<br />
Nicht weil es SpaÃŸ macht - weil Mao es tat!<br />
Er radelte viel zur K-Gruppen-Zeit<br />
Doch irgendwann hatte er es doch leid<br />
Das stÃ¤ndige Treten in die Pedalen<br />
Doch jetzt tritt er nie ab, nicht mal nach Wahlen<br />
Die Sprache, der Stil: Engagierte Verknappung<br />
Das Zauberwort â€žprivilegierte Verpackungâ€œ!<br />
Er mochte sie nicht, die blitzblanke Dose<br />
Stand viel zu rund im Regal, war zu lose<br />
- - -<br />
Wir haben Kultur und den Goethe im Schrank<br />
Meiden Philosophie - von der wird man krank<br />
Gucken den Dschungel - jetzt auch ohne das Buch<br />
Haben nie Musikantenstadl genug<br />
Der Superstar muss nimmer mehr sprechen kÃ¶nnÂ´<br />
Reicht, dass er guat taten tut kreischen kennÂ´ kÃ¶nnÂ´<br />
Das Arbeitsamt ist ein saucooles Haus<br />
Schaut innen, wie Engelen-KÃ¤fer drauÃŸen, aus<br />
Deutschland ist Klasse - allererste Sahne<br />
Mit Glatzen und derâ€¦schÃ¶nen roten Fahne<br />
Man nennt uns noch immer gern: Der Germane<br />
Wer richtig zuhÃ¶rt, hÃ¶rt nur noch: Der Ahne<br />
<strong> Vergangenes geht, doch Deutschland, das steht<br />
Das zittert und bebt, doch wenn etwas lebt,<br />
Dann wirdâ€™s maltraitiert, rasiert, ausradiert<br />
Abgeschmiert, lÃ¤diert, personifiziert<br />
Wird diszipliniert, jetzt gar plastiniert<br />
Polarisiert und auch fotographiert<br />
SolangÂ´ drangsaliert bis sich gar nichts mehr rÃ¼hrt<br />
Zuletzt wird dann alles schnell ab und gefÃ¼hrt.</strong></p>
<p>Denn wir Deutschen sind schon privilegiert<br />
Auch wenn mancher nicht weiÃŸ, wie`s geschrieben wird<br />
Auch wenn mancher nicht weiÃŸ, wie man sich dann fÃ¼hlt<br />
Auch wenn mancher bald glaubt, er wird weggespÃ¼lt<br />
Auch wenn mancher schon brav vom Weihnachtsmann trÃ¤umt:<br />
Wir leben im Zustand, den jeder versÃ¤umt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: silkepil</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107075</link>
		<dc:creator>silkepil</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 05:10:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107075</guid>
		<description>ein macho spricht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein macho spricht</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cornelia Hauser</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107037</link>
		<dc:creator>Cornelia Hauser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 11:31:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html#comment-107037</guid>
		<description>Literaturnobelpreis fÃ¼r Feminismuskritikerin Doris Lessing - die man allerdings lieber als Feministin in der Ã–ffentlichkeit hinstellen will...
Nur:

Feminismus heiÃŸt nicht, auf MÃ¤nner einzudreschen 

Doris Lessing: MÃ¤nner wehrt Euch! 

London (rpo). Die Schriftstellerin Doris Lessing fordert die MÃ¤nner auf sich gegen ihre "sinnlose Erniedrigung" zu wehren. "Ich bin zunehmend schockiert Ã¼ber die gedankenlose Abwertung von MÃ¤nnern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird", sagte 81-jÃ¤hrige Autorin in einem Bericht des "The Guardian". 
Lessing, die vor allem mit ihren BÃ¼chern "The Grass is Singing" und "Das goldene Notizbuch" zu einer literarischen Heldin des Feminismus wurde, sagte: "Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die stÃ¤ndig die MÃ¤nner abwerten. Die dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheuÃŸlichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die MÃ¤nner scheinen so eingeschÃ¼chtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun." 

Die im heutigen Simbabwe aufgewachsene Autorin, beklagte eine "denkfaule und heimtÃ¼ckische Kultur", die sich des Feminismus bemÃ¤chtigt habe und darauf hinauslaufe, "auf MÃ¤nner einzudreschen". Bei einem Besuch in einer Schule, in der die Lehrerin Beifall heischend erklÃ¤rt habe, Kriege seien auf die angeborene GewalttÃ¤tigkeit von MÃ¤nnern zurÃ¼ckzufÃ¼hren, berichtet die Schreiberin: "Da saÃŸen die kleinen MÃ¤dchen fett, selbstgefÃ¤llig und eingebildet, wÃ¤hrend die kleinen Jungs zusammengesunken waren, sich fÃ¼r ihre Existenz entschuldigten und dachten, dass das so ihr ganzes Leben lang weitergehen wÃ¼rde. Das passiert Ã¼berall in den Schulen und niemand sagt ein Wort." 

Ein Teil des Feminismus ist in heiÃŸe Luft aufgegangen 

Die Schriftstellerin klagte, ein Teil der "groÃŸen Energie" des Feminismus sei "in heiÃŸer Luft und schÃ¶nen Worten verloren gegangen", wÃ¤hrend man sich doch darauf hÃ¤tte konzentrieren sollen, Gesetze zu Ã¤ndern. "Wir haben jetzt die Bezahlung bekommen. Aber die wirkliche Gleichheit gibt es erst, wenn die Sorge fÃ¼r die Kinder geregelt ist. Und das ist noch nicht geschehen, jedenfalls nicht fÃ¼r jene, die es wirklich brauchen", sagte Lessing. Sie kÃ¼ndigte an, sie werde keinen dritten Band ihrer Autobiografie schreiben, denn sie wolle "nicht so viele groÃŸe und bedeutende Leute" dadurch verletzen, dass ich sie an ihre "Dummheiten" erinnere. "Ehrlich gesagt: Es kÃ¼mmert mich nicht mehr", sagte sie. 

14.08.01 
rp-online.de - KULTUR 





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 Lessing macht den MÃ¤nnern Mut 

Die Schriftstellerin Doris Lessing beklagt die Â«AbwertungÂ» von MÃ¤nnern beklagt. Die 81-JÃ¤hrige fordert die MÃ¤nner auf, sich gegen ihre Â«sinnlose ErniedrigungÂ» zu wehren. 

[TA/sda] - Â«Ich bin zunehmend schockiert Ã¼ber die gedankenlose Abwertung von MÃ¤nnern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wirdÂ», sagte die Autorin in einem Bericht der englischen Tageszeitung Â«The GuardianÂ» vom Dienstag anlÃ¤sslich einer Literaturdiskussion in Edinburgh. 

Lessing, die vor allem mit ihren BÃ¼chern Â«The Grass is SingingÂ» und Â«Das goldene NotizbuchÂ» zu einer literarischen Heldin des Feminismus wurde, sagte: Â«Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die stÃ¤ndig die MÃ¤nner abwerten.Â» Und weiter: Â«Die dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheusslichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die MÃ¤nner scheinen so eingeschÃ¼chtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun.Â» 

Die im heutigen Simbabwe aufgewachsene Autorin, die mit dem Buch Â«Afrikanische TragÃ¶dieÂ» zu Weltruhm kam und immer wieder als Kandidatin fÃ¼r den Literaturnobelpreis genannt wird, beklagte eine Â«denkfaule und heimtÃ¼ckische KulturÂ», die sich des Feminismus bemÃ¤chtigt habe und darauf hinauslaufe, Â«auf MÃ¤nner einzudreschenÂ». 

Sie berichtete Ã¼ber einen Besuch in einer Schule, in der die Lehrerin Beifall heischend erklÃ¤rt habe, Kriege seien auf die angeborene GewalttÃ¤tigkeit von MÃ¤nnern zurÃ¼ckzufÃ¼hren. Â«Da sassen die kleinen MÃ¤dchen fett, selbstgefÃ¤llig und eingebildet, wÃ¤hrend die kleinen Jungs zusammengesunken waren, sich fÃ¼r ihre Existenz entschuldigten und dachten, dass das so ihr ganzes Leben lang weitergehen wÃ¼rde. Das passiert Ã¼berall in den Schulen und niemand sagt ein Wort.Â» 

Die Schriftstellerin klagte, ein Teil der Â«grossen EnergieÂ» des Feminismus sei Â«in heisser Luft und schÃ¶nen Worten verloren gegangenÂ», wÃ¤hrend man sich doch darauf hÃ¤tte konzentrieren sollen, Gesetze zu Ã¤ndern. Â«Wir haben jetzt die Bezahlung bekommen. Aber die wirkliche Gleichheit gibt es erst, wenn die Sorge fÃ¼r die Kinder geregelt ist. Und das ist noch nicht geschehen, jedenfalls nicht fÃ¼r jene, die es wirklich brauchenÂ», sagte Lessing. 

Sie kÃ¼ndigte an, sie werde keinen dritten Band ihrer Autobiografie schreiben, denn sie wolle Â«nicht so viele grosse und bedeutende LeuteÂ» dadurch verletzen, dass ich sie an ihre Â«DummheitenÂ» erinnere. Â«Ehrlich gesagt: Es kÃ¼mmert mich nicht mehrÂ», sagte sie. 

14. 08. 2001 
bluewin.ch: news &#62; kultur &#62; lessing macht den mÃ¤nnern mut 





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Doris Lessing will MÃ¤nner aufrÃ¼tteln 

London (dpa) - Die Schriftstellerin Doris Lessing hat die Â«AbwertungÂ» von MÃ¤nnern beklagt und diese aufgefordert, sich gegen ihre Â«sinnlose ErniedrigungÂ» zu wehren. 

Â«Ich bin zunehmend schockiert Ã¼ber die gedankenlose Abwertung von MÃ¤nnern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wirdÂ», sagte 81-jÃ¤hrige Autorin einem Bericht des Â«The GuardianÂ» zufolge bei einer Literaturdiskussion in Edinburgh.Lessing, die vor allem mit ihren BÃ¼chern Â«The Grass is SingingÂ» und Â«Das goldene NotizbuchÂ» zu einer literarischen Heldin des Feminismus wurde, sagte: Â«Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die stÃ¤ndig die MÃ¤nner abwerten. Die dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheuÃŸlichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die MÃ¤nner scheinen so eingeschÃ¼chtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun.Â» 

Die im heutigen Simbabwe aufgewachsene Autorin, die mit dem Buch Â«Afrikanische TragÃ¶dieÂ» zu Weltruhm kam und immer wieder als Kandidatin fÃ¼r den Literaturnobelpreis genannt wird, beklagte eine Â«denkfaule und heimtÃ¼ckische KulturÂ», die sich des Feminismus bemÃ¤chtigt habe und darauf hinauslaufe, Â«auf MÃ¤nner einzudreschenÂ». Sie berichtete Ã¼ber einen Besuch in einer Schule, in der die Lehrerin Beifall heischend erklÃ¤rt habe, Kriege seien auf die angeborene GewalttÃ¤tigkeit von MÃ¤nnern zurÃ¼ckzufÃ¼hren. Â«Da saÃŸen die kleinen MÃ¤dchen fett, selbstgefÃ¤llig und eingebildet, wÃ¤hrend die kleinen Jungs zusammengesunken waren, sich fÃ¼r ihre Existenz entschuldigten und dachten, dass das so ihr ganzes Leben lang weitergehen wÃ¼rde. Das passiert Ã¼berall in den Schulen und niemand sagt ein Wort.Â» 

Die Schriftstellerin klagte, ein Teil der Â«groÃŸen EnergieÂ» des Feminismus sei Â«in heiÃŸer Luft und schÃ¶nen Worten verloren gegangenÂ», wÃ¤hrend man sich doch darauf hÃ¤tte konzentrieren sollen, Gesetze zu Ã¤ndern. Â«Wir haben jetzt die Bezahlung bekommen. Aber die wirkliche Gleichheit gibt es erst, wenn die Sorge fÃ¼r die Kinder geregelt ist. Und das ist noch nicht geschehen, jedenfalls nicht fÃ¼r jene, die es wirklich brauchenÂ», sagte Lessing. Sie kÃ¼ndigte an, sie werde keinen dritten Band ihrer Autobiografie schreiben, denn sie wolle Â«nicht so viele groÃŸe und bedeutende LeuteÂ» dadurch verletzen, dass ich sie an ihre Â«DummheitenÂ» erinnere. Â«Ehrlich gesagt: Es kÃ¼mmert mich nicht mehrÂ», sagte sie. 

14.08.2001 
stern.de &#124; Kultur &#124; Literatur 





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BerÃ¼hmte Feministin empfiehlt: 
"MÃ¤nner wehrt Euch" gegen doofe Frauen 


Die Schriftstellerin Doris Lessing (81) wurde mit ihrem Werk 'Das goldene Notizbuch' zu einer femistischen Vorreiterin in der Literatur. 

Doch nun macht sie den MÃ¤nnern Mut, sie sollen sich wehren. Sie ist darÃ¼ber schockiert, dass die MÃ¤nner heute so widerspruchslos 'sinnlose Erniedrigungen' hinnehmen und sich stÃ¤ndig 'abwerten' lassen. 

Selbst die 'dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheuÃŸlichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner' niedermachen, ohne das irgendjemand was dagegen tut. 
Sie hÃ¤lt diese Emanzen-Kultur fÃ¼r 'denkfaul und heimtÃ¼ckisch'. 

15.08.2001 
ShortNews.com - die News-Community 





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Doris Lessing: Wehrt euch, MÃ¤nner! 

London - Die Schriftstellerin Doris Lessing hat die Abwertung von MÃ¤nnern beklagt und diese aufgefordert, sich gegen ihre sinnlose Erniedrigung zu wehren. "Ich bin zunehmend schockiert Ã¼ber die gedankenlose Abwertung von MÃ¤nnern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird", sagte die 81-JÃ¤hrige bei einer Diskussion in Edinburgh. Lessing, die vor allem mit ihren BÃ¼chern "The Grass is Singing" und "Das goldene Notizbuch" zu einer literarischen Heldin des Feminismus wurde, fuhr fort: "Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die stÃ¤ndig die MÃ¤nner abwerten. Die dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheuÃŸlichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner kritisieren, und niemand sagt etwas dagegen. Die MÃ¤nner scheinen so eingeschÃ¼chtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun." 

Die im heutigen Simbabwe aufgewachsene Autorin, die regelmÃ¤ÃŸig als Kandidatin fÃ¼r den Nobelpreis genannt wird, beklagte eine denkfaule und heimtÃ¼ckische Kultur, die sich des Feminismus bemÃ¤chtigt habe und darauf hinauslaufe, auf MÃ¤nner einzudreschen. (dpa) 

15.8.2001 
abendblatt.de 





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MÃ¤nner sollen sich wehren 

Feministin Doris Lessing: 
StÃ¤ndige HerabwÃ¼rdigung durch Frauen nicht hinnehmen 

von unserem Korrespondenten Hendrik Bebber 

EDINBURGH. Doris Lessing hat Mitleid mit den MÃ¤nnern. Die groÃŸe alte Dame der britischen Literatur und engagierte Feministin sieht sie als die Opfer im Sexkrieg. Ohne Protest wÃ¼rden sie von Frauen "stÃ¤ndig beleidigt und herabgewÃ¼rdigt. Ich bin schockiert von der gedankenlosen und automatischen Art, wie MÃ¤nner in unserer Gesellschaft widerspruchslos niedergebÃ¼gelt werden", erzÃ¼rnte sich die 81-jÃ¤hrige Autorin in ihrer Rede zum Auftakt des Edinburgher Literaturfestivals. 

Mit ihren BÃ¼chern ("Afrikanische TragÃ¶die, "Das Goldene Notizbuch") wurde die in Simbabwe geborenen Schriftstellerin zu einer Kultfigur der Frauenbewegung. RÃ¼ckschauend erklÃ¤rte sie in Edinburgh, dass der "Feminismus groÃŸe Dinge bewegt hat. Mehr oder weniger erreichten wir Chancengleichheit und gleiche LÃ¶hne im Berufsleben. Allerdings hat sich bei der Kindererziehung - dem wirklichen Test fÃ¼r die Freiheit der Frauen - fast nichts geÃ¤ndert. Aber Ã¼berall finden wir starke, kluge und wunderbare Frauen. Aber was ist nur mit den MÃ¤nnern geschehen?" 

Die dÃ¼mmsten und gemeinsten Frauen kÃ¶nnten Ã¼ber die liebenswÃ¼rdigsten und intelligentesten MÃ¤nner herziehen und niemand protestiert dagegen. Doris Lessing: Die MÃ¤nner scheinen so niedergedrÃ¼ckt zu sein, dass sie nicht mehr zurÃ¼ckschlagen kÃ¶nnen. Es wird Zeit, dass sie dies tun". 

15.08.2001 
GieÃŸener Anzeiger 





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Feminismus-Kritik 

Doris Lessing: MÃ¤nner sind besser als ihr Ruf 

Die Schriftstellerin Doris Lessing hat die "Abwertung" von MÃ¤nnern beklagt und diese aufgefordert, sich gegen ihre "sinnlose Erniedrigung" zu wehren. "Ich bin zunehmend schockiert Ã¼ber die gedankenlose Abwertung von MÃ¤nnern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird", sagte die 81-jÃ¤hrige Autorin einem Bericht des "Guardian" zufolge bei einer Literaturdiskussion in Edinburgh. Die Autorin, die mit dem Buch "Afrikanische TragÃ¶die" zu Weltruhm kam und als Kandidatin fÃ¼r den Literaturnobelpreis gilt, beklagte eine "denkfaule und heimtÃ¼ckische Kultur", die sich des Feminismus bemÃ¤chtigt habe und "auf MÃ¤nner einzudreschen" pflege: "Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die stÃ¤ndig die MÃ¤nner abwerten. Die dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheuÃŸlichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner kritisieren, und niemand sagt was dagegen." 

15.08.2001 
tagesspiegel.de 





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PlÃ¤doyer fÃ¼r die MÃ¤nner Doris Lessings Kritik am Feminismus 

(sda) Die Schriftstellerin Doris Lessing, die vor allem mit ihren BÃ¼chern Â«The Grass is SingingÂ» und Â«Das goldene NotizbuchÂ» zu einer literarischen Heldin des Feminismus wurde, hat anlÃ¤sslich einer Literaturdiskussion in Edinburg die Â«AbwertungÂ» der MÃ¤nner beklagt. Eine Â«denkfaule und heimtÃ¼ckische KulturÂ», die sich mit Anklagen des mÃ¤nnlichen Geschlechts begnÃ¼ge, habe sich des Feminismus bemÃ¤chtigt; ein Teil der Â«grossen EnergieÂ» der Frauenbewegung sei Â«in heisser Luft und schÃ¶nen Worten verloren gegangenÂ», wÃ¤hrend man sich doch darauf hÃ¤tte konzentrieren sollen, Gesetze zu Ã¤ndern und wirkliche Gleichheit fÃ¼r alle zu schaffen. Donnerstag, 16. August 2001 nzz.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Literaturnobelpreis fÃ¼r Feminismuskritikerin Doris Lessing - die man allerdings lieber als Feministin in der Ã–ffentlichkeit hinstellen will&#8230;<br />
Nur:</p>
<p>Feminismus heiÃŸt nicht, auf MÃ¤nner einzudreschen </p>
<p>Doris Lessing: MÃ¤nner wehrt Euch! </p>
<p>London (rpo). Die Schriftstellerin Doris Lessing fordert die MÃ¤nner auf sich gegen ihre &#8220;sinnlose Erniedrigung&#8221; zu wehren. &#8220;Ich bin zunehmend schockiert Ã¼ber die gedankenlose Abwertung von MÃ¤nnern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird&#8221;, sagte 81-jÃ¤hrige Autorin in einem Bericht des &#8220;The Guardian&#8221;.<br />
Lessing, die vor allem mit ihren BÃ¼chern &#8220;The Grass is Singing&#8221; und &#8220;Das goldene Notizbuch&#8221; zu einer literarischen Heldin des Feminismus wurde, sagte: &#8220;Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die stÃ¤ndig die MÃ¤nner abwerten. Die dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheuÃŸlichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die MÃ¤nner scheinen so eingeschÃ¼chtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun.&#8221; </p>
<p>Die im heutigen Simbabwe aufgewachsene Autorin, beklagte eine &#8220;denkfaule und heimtÃ¼ckische Kultur&#8221;, die sich des Feminismus bemÃ¤chtigt habe und darauf hinauslaufe, &#8220;auf MÃ¤nner einzudreschen&#8221;. Bei einem Besuch in einer Schule, in der die Lehrerin Beifall heischend erklÃ¤rt habe, Kriege seien auf die angeborene GewalttÃ¤tigkeit von MÃ¤nnern zurÃ¼ckzufÃ¼hren, berichtet die Schreiberin: &#8220;Da saÃŸen die kleinen MÃ¤dchen fett, selbstgefÃ¤llig und eingebildet, wÃ¤hrend die kleinen Jungs zusammengesunken waren, sich fÃ¼r ihre Existenz entschuldigten und dachten, dass das so ihr ganzes Leben lang weitergehen wÃ¼rde. Das passiert Ã¼berall in den Schulen und niemand sagt ein Wort.&#8221; </p>
<p>Ein Teil des Feminismus ist in heiÃŸe Luft aufgegangen </p>
<p>Die Schriftstellerin klagte, ein Teil der &#8220;groÃŸen Energie&#8221; des Feminismus sei &#8220;in heiÃŸer Luft und schÃ¶nen Worten verloren gegangen&#8221;, wÃ¤hrend man sich doch darauf hÃ¤tte konzentrieren sollen, Gesetze zu Ã¤ndern. &#8220;Wir haben jetzt die Bezahlung bekommen. Aber die wirkliche Gleichheit gibt es erst, wenn die Sorge fÃ¼r die Kinder geregelt ist. Und das ist noch nicht geschehen, jedenfalls nicht fÃ¼r jene, die es wirklich brauchen&#8221;, sagte Lessing. Sie kÃ¼ndigte an, sie werde keinen dritten Band ihrer Autobiografie schreiben, denn sie wolle &#8220;nicht so viele groÃŸe und bedeutende Leute&#8221; dadurch verletzen, dass ich sie an ihre &#8220;Dummheiten&#8221; erinnere. &#8220;Ehrlich gesagt: Es kÃ¼mmert mich nicht mehr&#8221;, sagte sie. </p>
<p>14.08.01<br />
rp-online.de - KULTUR </p>
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<p> Lessing macht den MÃ¤nnern Mut </p>
<p>Die Schriftstellerin Doris Lessing beklagt die Â«AbwertungÂ» von MÃ¤nnern beklagt. Die 81-JÃ¤hrige fordert die MÃ¤nner auf, sich gegen ihre Â«sinnlose ErniedrigungÂ» zu wehren. </p>
<p>[TA/sda] - Â«Ich bin zunehmend schockiert Ã¼ber die gedankenlose Abwertung von MÃ¤nnern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wirdÂ», sagte die Autorin in einem Bericht der englischen Tageszeitung Â«The GuardianÂ» vom Dienstag anlÃ¤sslich einer Literaturdiskussion in Edinburgh. </p>
<p>Lessing, die vor allem mit ihren BÃ¼chern Â«The Grass is SingingÂ» und Â«Das goldene NotizbuchÂ» zu einer literarischen Heldin des Feminismus wurde, sagte: Â«Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die stÃ¤ndig die MÃ¤nner abwerten.Â» Und weiter: Â«Die dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheusslichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die MÃ¤nner scheinen so eingeschÃ¼chtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun.Â» </p>
<p>Die im heutigen Simbabwe aufgewachsene Autorin, die mit dem Buch Â«Afrikanische TragÃ¶dieÂ» zu Weltruhm kam und immer wieder als Kandidatin fÃ¼r den Literaturnobelpreis genannt wird, beklagte eine Â«denkfaule und heimtÃ¼ckische KulturÂ», die sich des Feminismus bemÃ¤chtigt habe und darauf hinauslaufe, Â«auf MÃ¤nner einzudreschenÂ». </p>
<p>Sie berichtete Ã¼ber einen Besuch in einer Schule, in der die Lehrerin Beifall heischend erklÃ¤rt habe, Kriege seien auf die angeborene GewalttÃ¤tigkeit von MÃ¤nnern zurÃ¼ckzufÃ¼hren. Â«Da sassen die kleinen MÃ¤dchen fett, selbstgefÃ¤llig und eingebildet, wÃ¤hrend die kleinen Jungs zusammengesunken waren, sich fÃ¼r ihre Existenz entschuldigten und dachten, dass das so ihr ganzes Leben lang weitergehen wÃ¼rde. Das passiert Ã¼berall in den Schulen und niemand sagt ein Wort.Â» </p>
<p>Die Schriftstellerin klagte, ein Teil der Â«grossen EnergieÂ» des Feminismus sei Â«in heisser Luft und schÃ¶nen Worten verloren gegangenÂ», wÃ¤hrend man sich doch darauf hÃ¤tte konzentrieren sollen, Gesetze zu Ã¤ndern. Â«Wir haben jetzt die Bezahlung bekommen. Aber die wirkliche Gleichheit gibt es erst, wenn die Sorge fÃ¼r die Kinder geregelt ist. Und das ist noch nicht geschehen, jedenfalls nicht fÃ¼r jene, die es wirklich brauchenÂ», sagte Lessing. </p>
<p>Sie kÃ¼ndigte an, sie werde keinen dritten Band ihrer Autobiografie schreiben, denn sie wolle Â«nicht so viele grosse und bedeutende LeuteÂ» dadurch verletzen, dass ich sie an ihre Â«DummheitenÂ» erinnere. Â«Ehrlich gesagt: Es kÃ¼mmert mich nicht mehrÂ», sagte sie. </p>
<p>14. 08. 2001<br />
bluewin.ch: news &gt; kultur &gt; lessing macht den mÃ¤nnern mut </p>
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<p>Doris Lessing will MÃ¤nner aufrÃ¼tteln </p>
<p>London (dpa) - Die Schriftstellerin Doris Lessing hat die Â«AbwertungÂ» von MÃ¤nnern beklagt und diese aufgefordert, sich gegen ihre Â«sinnlose ErniedrigungÂ» zu wehren. </p>
<p>Â«Ich bin zunehmend schockiert Ã¼ber die gedankenlose Abwertung von MÃ¤nnern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wirdÂ», sagte 81-jÃ¤hrige Autorin einem Bericht des Â«The GuardianÂ» zufolge bei einer Literaturdiskussion in Edinburgh.Lessing, die vor allem mit ihren BÃ¼chern Â«The Grass is SingingÂ» und Â«Das goldene NotizbuchÂ» zu einer literarischen Heldin des Feminismus wurde, sagte: Â«Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die stÃ¤ndig die MÃ¤nner abwerten. Die dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheuÃŸlichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die MÃ¤nner scheinen so eingeschÃ¼chtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun.Â» </p>
<p>Die im heutigen Simbabwe aufgewachsene Autorin, die mit dem Buch Â«Afrikanische TragÃ¶dieÂ» zu Weltruhm kam und immer wieder als Kandidatin fÃ¼r den Literaturnobelpreis genannt wird, beklagte eine Â«denkfaule und heimtÃ¼ckische KulturÂ», die sich des Feminismus bemÃ¤chtigt habe und darauf hinauslaufe, Â«auf MÃ¤nner einzudreschenÂ». Sie berichtete Ã¼ber einen Besuch in einer Schule, in der die Lehrerin Beifall heischend erklÃ¤rt habe, Kriege seien auf die angeborene GewalttÃ¤tigkeit von MÃ¤nnern zurÃ¼ckzufÃ¼hren. Â«Da saÃŸen die kleinen MÃ¤dchen fett, selbstgefÃ¤llig und eingebildet, wÃ¤hrend die kleinen Jungs zusammengesunken waren, sich fÃ¼r ihre Existenz entschuldigten und dachten, dass das so ihr ganzes Leben lang weitergehen wÃ¼rde. Das passiert Ã¼berall in den Schulen und niemand sagt ein Wort.Â» </p>
<p>Die Schriftstellerin klagte, ein Teil der Â«groÃŸen EnergieÂ» des Feminismus sei Â«in heiÃŸer Luft und schÃ¶nen Worten verloren gegangenÂ», wÃ¤hrend man sich doch darauf hÃ¤tte konzentrieren sollen, Gesetze zu Ã¤ndern. Â«Wir haben jetzt die Bezahlung bekommen. Aber die wirkliche Gleichheit gibt es erst, wenn die Sorge fÃ¼r die Kinder geregelt ist. Und das ist noch nicht geschehen, jedenfalls nicht fÃ¼r jene, die es wirklich brauchenÂ», sagte Lessing. Sie kÃ¼ndigte an, sie werde keinen dritten Band ihrer Autobiografie schreiben, denn sie wolle Â«nicht so viele groÃŸe und bedeutende LeuteÂ» dadurch verletzen, dass ich sie an ihre Â«DummheitenÂ» erinnere. Â«Ehrlich gesagt: Es kÃ¼mmert mich nicht mehrÂ», sagte sie. </p>
<p>14.08.2001<br />
stern.de | Kultur | Literatur </p>
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<p>BerÃ¼hmte Feministin empfiehlt:<br />
&#8220;MÃ¤nner wehrt Euch&#8221; gegen doofe Frauen </p>
<p>Die Schriftstellerin Doris Lessing (81) wurde mit ihrem Werk &#8216;Das goldene Notizbuch&#8217; zu einer femistischen Vorreiterin in der Literatur. </p>
<p>Doch nun macht sie den MÃ¤nnern Mut, sie sollen sich wehren. Sie ist darÃ¼ber schockiert, dass die MÃ¤nner heute so widerspruchslos &#8217;sinnlose Erniedrigungen&#8217; hinnehmen und sich stÃ¤ndig &#8216;abwerten&#8217; lassen. </p>
<p>Selbst die &#8216;dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheuÃŸlichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner&#8217; niedermachen, ohne das irgendjemand was dagegen tut.<br />
Sie hÃ¤lt diese Emanzen-Kultur fÃ¼r &#8216;denkfaul und heimtÃ¼ckisch&#8217;. </p>
<p>15.08.2001<br />
ShortNews.com - die News-Community </p>
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<p>Doris Lessing: Wehrt euch, MÃ¤nner! </p>
<p>London - Die Schriftstellerin Doris Lessing hat die Abwertung von MÃ¤nnern beklagt und diese aufgefordert, sich gegen ihre sinnlose Erniedrigung zu wehren. &#8220;Ich bin zunehmend schockiert Ã¼ber die gedankenlose Abwertung von MÃ¤nnern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird&#8221;, sagte die 81-JÃ¤hrige bei einer Diskussion in Edinburgh. Lessing, die vor allem mit ihren BÃ¼chern &#8220;The Grass is Singing&#8221; und &#8220;Das goldene Notizbuch&#8221; zu einer literarischen Heldin des Feminismus wurde, fuhr fort: &#8220;Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die stÃ¤ndig die MÃ¤nner abwerten. Die dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheuÃŸlichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner kritisieren, und niemand sagt etwas dagegen. Die MÃ¤nner scheinen so eingeschÃ¼chtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun.&#8221; </p>
<p>Die im heutigen Simbabwe aufgewachsene Autorin, die regelmÃ¤ÃŸig als Kandidatin fÃ¼r den Nobelpreis genannt wird, beklagte eine denkfaule und heimtÃ¼ckische Kultur, die sich des Feminismus bemÃ¤chtigt habe und darauf hinauslaufe, auf MÃ¤nner einzudreschen. (dpa) </p>
<p>15.8.2001<br />
abendblatt.de </p>
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<p>MÃ¤nner sollen sich wehren </p>
<p>Feministin Doris Lessing:<br />
StÃ¤ndige HerabwÃ¼rdigung durch Frauen nicht hinnehmen </p>
<p>von unserem Korrespondenten Hendrik Bebber </p>
<p>EDINBURGH. Doris Lessing hat Mitleid mit den MÃ¤nnern. Die groÃŸe alte Dame der britischen Literatur und engagierte Feministin sieht sie als die Opfer im Sexkrieg. Ohne Protest wÃ¼rden sie von Frauen &#8220;stÃ¤ndig beleidigt und herabgewÃ¼rdigt. Ich bin schockiert von der gedankenlosen und automatischen Art, wie MÃ¤nner in unserer Gesellschaft widerspruchslos niedergebÃ¼gelt werden&#8221;, erzÃ¼rnte sich die 81-jÃ¤hrige Autorin in ihrer Rede zum Auftakt des Edinburgher Literaturfestivals. </p>
<p>Mit ihren BÃ¼chern (&#8221;Afrikanische TragÃ¶die, &#8220;Das Goldene Notizbuch&#8221;) wurde die in Simbabwe geborenen Schriftstellerin zu einer Kultfigur der Frauenbewegung. RÃ¼ckschauend erklÃ¤rte sie in Edinburgh, dass der &#8220;Feminismus groÃŸe Dinge bewegt hat. Mehr oder weniger erreichten wir Chancengleichheit und gleiche LÃ¶hne im Berufsleben. Allerdings hat sich bei der Kindererziehung - dem wirklichen Test fÃ¼r die Freiheit der Frauen - fast nichts geÃ¤ndert. Aber Ã¼berall finden wir starke, kluge und wunderbare Frauen. Aber was ist nur mit den MÃ¤nnern geschehen?&#8221; </p>
<p>Die dÃ¼mmsten und gemeinsten Frauen kÃ¶nnten Ã¼ber die liebenswÃ¼rdigsten und intelligentesten MÃ¤nner herziehen und niemand protestiert dagegen. Doris Lessing: Die MÃ¤nner scheinen so niedergedrÃ¼ckt zu sein, dass sie nicht mehr zurÃ¼ckschlagen kÃ¶nnen. Es wird Zeit, dass sie dies tun&#8221;. </p>
<p>15.08.2001<br />
GieÃŸener Anzeiger </p>
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<p>Feminismus-Kritik </p>
<p>Doris Lessing: MÃ¤nner sind besser als ihr Ruf </p>
<p>Die Schriftstellerin Doris Lessing hat die &#8220;Abwertung&#8221; von MÃ¤nnern beklagt und diese aufgefordert, sich gegen ihre &#8220;sinnlose Erniedrigung&#8221; zu wehren. &#8220;Ich bin zunehmend schockiert Ã¼ber die gedankenlose Abwertung von MÃ¤nnern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird&#8221;, sagte die 81-jÃ¤hrige Autorin einem Bericht des &#8220;Guardian&#8221; zufolge bei einer Literaturdiskussion in Edinburgh. Die Autorin, die mit dem Buch &#8220;Afrikanische TragÃ¶die&#8221; zu Weltruhm kam und als Kandidatin fÃ¼r den Literaturnobelpreis gilt, beklagte eine &#8220;denkfaule und heimtÃ¼ckische Kultur&#8221;, die sich des Feminismus bemÃ¤chtigt habe und &#8220;auf MÃ¤nner einzudreschen&#8221; pflege: &#8220;Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die stÃ¤ndig die MÃ¤nner abwerten. Die dÃ¼mmsten, ungebildetsten und scheuÃŸlichsten Frauen kÃ¶nnen die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten MÃ¤nner kritisieren, und niemand sagt was dagegen.&#8221; </p>
<p>15.08.2001<br />
tagesspiegel.de </p>
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<p>PlÃ¤doyer fÃ¼r die MÃ¤nner Doris Lessings Kritik am Feminismus </p>
<p>(sda) Die Schriftstellerin Doris Lessing, die vor allem mit ihren BÃ¼chern Â«The Grass is SingingÂ» und Â«Das goldene NotizbuchÂ» zu einer literarischen Heldin des Feminismus wurde, hat anlÃ¤sslich einer Literaturdiskussion in Edinburg die Â«AbwertungÂ» der MÃ¤nner beklagt. Eine Â«denkfaule und heimtÃ¼ckische KulturÂ», die sich mit Anklagen des mÃ¤nnlichen Geschlechts begnÃ¼ge, habe sich des Feminismus bemÃ¤chtigt; ein Teil der Â«grossen EnergieÂ» der Frauenbewegung sei Â«in heisser Luft und schÃ¶nen Worten verloren gegangenÂ», wÃ¤hrend man sich doch darauf hÃ¤tte konzentrieren sollen, Gesetze zu Ã¤ndern und wirkliche Gleichheit fÃ¼r alle zu schaffen. Donnerstag, 16. August 2001 nzz.de</p>
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