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	<title>Kommentare zu: Verschollener Ruhm</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 23:21:20 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-140539</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 07:19:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-140539</guid>
		<description>Tja.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja.</p>
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		<title>Von: Verschollener Ruhm</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-122283</link>
		<dc:creator>Verschollener Ruhm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 09:36:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-122283</guid>
		<description>[...] This is the cached version of  http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html   We are neither affiliated with the authors of this page nor responsible for its content.     Verschollener Ruhm [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] This is the cached version of  <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html</a>   We are neither affiliated with the authors of this page nor responsible for its content.     Verschollener Ruhm [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-100242</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 15:50:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-100242</guid>
		<description>Hm, mag sein, ich lese ja grad die Geschichte der Romantik und stieß heute auf Goethes Ablehnung der franz. Revolution hinsichtlich ihrer Begleiterscheinungen, die das Denken bis ins Kleinste vorzugeben versuchte - bei Verlust des denkenden Kopfes. Goethe zog sich deshalb phasenweisen stärker auf die Lyrik und Prosa zurück, weil sie abseits der Alltagspolitik zu bestehen vermochte. Andere machten es zu anderen Zeiten nicht anders. TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, mag sein, ich lese ja grad die Geschichte der Romantik und stieß heute auf Goethes Ablehnung der franz. Revolution hinsichtlich ihrer Begleiterscheinungen, die das Denken bis ins Kleinste vorzugeben versuchte - bei Verlust des denkenden Kopfes. Goethe zog sich deshalb phasenweisen stärker auf die Lyrik und Prosa zurück, weil sie abseits der Alltagspolitik zu bestehen vermochte. Andere machten es zu anderen Zeiten nicht anders. TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kewil</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-100211</link>
		<dc:creator>kewil</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 14:05:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-100211</guid>
		<description>Nun,
Dein ganzes Blog wird zunehmnd lyrisch, habe ich, der ich alle Schaltjahre mal hereinklicke, den Eindruck!
Gruss K</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun,<br />
Dein ganzes Blog wird zunehmnd lyrisch, habe ich, der ich alle Schaltjahre mal hereinklicke, den Eindruck!<br />
Gruss K</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-97655</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 15:29:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-97655</guid>
		<description>Strauch - Ja, BEIDE Texte sind schön und ich habe ja erklärt, dass ich sie bewusst einmal gegenübergestellt habe.

Von Brecht oder über Brecht konntest du aber hier schon einiges lesen. Prinzipiell ist ja auch die Utopie einer "gerechten Gesellschaft" mit sinnvoller Arbeit keine schlechte Utopie. Man darf nur - siehe das bekannte Nietszchewort - die "Gerechtigkeit" nicht als Mittel zum bösen Zwecke verstehen, so, wie es in der Geschichte des Sozialismus gemacht wurde und auch noch geschieht.

Einer sinnlosen Arbeitshatz  habe ich übrigens nie das Wort geredet, aber die Sache ist unendlich komplizierter. Der ganze Komplex der Verantwortung für den privat Produzierenden, die Frage der Freiheit AUCH etwas zu unternehmen im buchstäblichen Sinne usw. - dies alles kommt in der Diskussion meistens nicht vor. Das muss es aber... TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Strauch - Ja, BEIDE Texte sind schön und ich habe ja erklärt, dass ich sie bewusst einmal gegenübergestellt habe.</p>
<p>Von Brecht oder über Brecht konntest du aber hier schon einiges lesen. Prinzipiell ist ja auch die Utopie einer &#8220;gerechten Gesellschaft&#8221; mit sinnvoller Arbeit keine schlechte Utopie. Man darf nur - siehe das bekannte Nietszchewort - die &#8220;Gerechtigkeit&#8221; nicht als Mittel zum bösen Zwecke verstehen, so, wie es in der Geschichte des Sozialismus gemacht wurde und auch noch geschieht.</p>
<p>Einer sinnlosen Arbeitshatz  habe ich übrigens nie das Wort geredet, aber die Sache ist unendlich komplizierter. Der ganze Komplex der Verantwortung für den privat Produzierenden, die Frage der Freiheit AUCH etwas zu unternehmen im buchstäblichen Sinne usw. - dies alles kommt in der Diskussion meistens nicht vor. Das muss es aber&#8230; TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Strauch</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-97651</link>
		<dc:creator>Strauch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 15:06:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-97651</guid>
		<description>Der Text über die Moskauer U-Bahn ist wirklich schön. Eine Vision vom Kommunismus als einer Gesellschaft freier Menschen, denen gemeinschaftlich alles gehört, was sie mit ihrer Arbeit aufbauen, und was sie zur Befriedigung ihrer Bedüfrnisse mögen. Und das sind nicht nur elemantare Bedürfnisse wie Transport, sondern auch weitergehende Bedürfnisse wie Schönheit und Pracht.
Leider ist es ja in der Sowjetunion dann doch nicht so gekommen, denn an Stelle eines freien Kommunismus übernahm Parteidiktatur die Herrschaft. Aber die Vision eines solchen Kommunismus besteht fort. 
Sehr schön zu lesen, gerade in einer Zeit, in der immer mehr gesellschaftliches Eigentum zum Privatbesitz von immer weniger Menschen gemacht wird, und der Mehrheit immer mehr weggenommen wird.
Erstaunlich, so etwas hier zu lesen, wo doch sonst Neoliberalismus vorherrscht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Text über die Moskauer U-Bahn ist wirklich schön. Eine Vision vom Kommunismus als einer Gesellschaft freier Menschen, denen gemeinschaftlich alles gehört, was sie mit ihrer Arbeit aufbauen, und was sie zur Befriedigung ihrer Bedüfrnisse mögen. Und das sind nicht nur elemantare Bedürfnisse wie Transport, sondern auch weitergehende Bedürfnisse wie Schönheit und Pracht.<br />
Leider ist es ja in der Sowjetunion dann doch nicht so gekommen, denn an Stelle eines freien Kommunismus übernahm Parteidiktatur die Herrschaft. Aber die Vision eines solchen Kommunismus besteht fort.<br />
Sehr schön zu lesen, gerade in einer Zeit, in der immer mehr gesellschaftliches Eigentum zum Privatbesitz von immer weniger Menschen gemacht wird, und der Mehrheit immer mehr weggenommen wird.<br />
Erstaunlich, so etwas hier zu lesen, wo doch sonst Neoliberalismus vorherrscht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-96429</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 06:39:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-96429</guid>
		<description>Wieder keine Antwort.

Nun, da will ich aber noch den schon oben angesprochenen "Gegenentwurf" einstellen

&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman""&gt;Inbesitznahme der großen Metro durch die Moskauer Arbeiterschaft am 27. Mai 1935&lt;/span&gt;
&lt;table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr valign="top"&gt;
&lt;td class="annotation"&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt"&gt;Wir hörten: 80.000 Arbeiter
Haben die Metro gebaut, viele noch nach der täglichen Arbeit
Oft die Nächte durch. Während dieses Jahres
Hatte man immer junge Männer und Mädchen
Lachend aus dem Stollen klettern sehen, ihre Arbeitsanzüge
Die lehmigen, schweißdurchnässten, stolz vorweisend.
Alle Schwierigkeiten -
Unterirdische Flüsse, Druck der Hochhäuser
Nachgebende Erdmassen - wurden besiegt. Bei der Ausschmückung
&lt;table width="0.75pt" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" align="left" class="MsoNormalTable"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="padding: 0cm"&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td style="padding: 0cm"&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Wurde keine Mühe gesparrt. Der beste Mamor
Wurde weit hergeschafft, die schönsten Hölzer
Sorgfältig bearbeitet. Beinahe lautlos
Liefen schließlich die schönen Wagen
Durch taghelle Stollen: für strenge Besteller
Das Allerbeste.

Als nun die Bahn gebaut war nach den vollkommensten Mustern
Und die Besitzer kamen, sie zu besichtigen und
Auf ihr zu fahren, da waren es diejenigen,
Die sie gebaut hatten.
Es waren da Tausende, die herumgingen
Die riesigen Hallen besichtigend, und in den Zügen
Fuhren große Massen vorbei, die Gesichter -
Männer, Frauen und Kinder, auch Greise -
Den Stationen zugewandt, strahlend wie im Theater, denn die Stationen
Waren verschieden gebaut, aus verschiedenen Steinen
In verschiedener Bauart, auch das Licht
Kam aus immer anderer Quelle. Wer in den Wagen einstieg
Wurde im fröhlichen Gedränge nach hinten geschoben
Da die Vorderplätze zur Besichtigung der Stationen
Die besten waren. An jeder Station
Wurden die Kinder hochgehoben. Möglichst oft
Stürmten die Fahrenden hinaus und betrachteten
Mit fröhlicher Strenge das Geschaffene. Sie befühlten die Pfeiler
Und begutachteten die Glätte. Mit den Schuhen
Fuhren sie über die Steinböden, ob die Steine
Auch gut eingefügt seien. zurückströmend in die Wagen
Prüftend sie die Bespannung der Wände und griffen
An das Gras. Immerfort
Wiesen Frauen und Männer - unsicher, ob es die richtigen waren -
Auf Stellen, wo sie garbeitet hatten: das Gestein
Trug die Spuren ihrer Hände. Jedes Gesicht
War gut sichtbar, denn es gab viel Licht
Vieler Lampen, mehr als in irgendeiner Bahn, die ich gesehen habe.
Auch die Stollen waren beleuchtet, kein Meter Arbeit
War unbeleuchtet. Und all dies
War in einem einzigen Jahr gebaut worden und von so vielen Bauleuten
Wie keine andere Bahn der Welt. Und keine
Andere Bahn der Welt hatte je so viele Besitzer.

Denn es sah der wunderbare Bau
Was keiner seiner Vorgänger in vielen Städten vieler Zeiten
Jemals gesehen hatte: a l s B a u h e r r e n d i e B a u l e u t e !
Wo wäre dies je vorgekommen, dass die Frucht der Arbeit
Denen zufiel, die da gearbeitet hatten? Wo jemals
Wurden die nicht vertrieben aus dem Bau
Die ihn errichtet hatten?
Als wir sie fahren sahen in ihren Wagen
Den Werken ihrer Hände, wussten wir:
Dies ist das große Bild, das die Klassiker erstmals
Erschüttert voraussahen.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td class="articletext"&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td class="articletext"&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder keine Antwort.</p>
<p>Nun, da will ich aber noch den schon oben angesprochenen &#8220;Gegenentwurf&#8221; einstellen</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"">Inbesitznahme der großen Metro durch die Moskauer Arbeiterschaft am 27. Mai 1935</span></p>
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr valign="top">
<td class="annotation">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt">Wir hörten: 80.000 Arbeiter<br />
Haben die Metro gebaut, viele noch nach der täglichen Arbeit<br />
Oft die Nächte durch. Während dieses Jahres<br />
Hatte man immer junge Männer und Mädchen<br />
Lachend aus dem Stollen klettern sehen, ihre Arbeitsanzüge<br />
Die lehmigen, schweißdurchnässten, stolz vorweisend.<br />
Alle Schwierigkeiten -<br />
Unterirdische Flüsse, Druck der Hochhäuser<br />
Nachgebende Erdmassen - wurden besiegt. Bei der Ausschmückung</p>
<table width="0.75pt" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" align="left" class="MsoNormalTable">
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</tr>
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<p class="MsoNormal">Wurde keine Mühe gesparrt. Der beste Mamor<br />
Wurde weit hergeschafft, die schönsten Hölzer<br />
Sorgfältig bearbeitet. Beinahe lautlos<br />
Liefen schließlich die schönen Wagen<br />
Durch taghelle Stollen: für strenge Besteller<br />
Das Allerbeste.</p>
<p>Als nun die Bahn gebaut war nach den vollkommensten Mustern<br />
Und die Besitzer kamen, sie zu besichtigen und<br />
Auf ihr zu fahren, da waren es diejenigen,<br />
Die sie gebaut hatten.<br />
Es waren da Tausende, die herumgingen<br />
Die riesigen Hallen besichtigend, und in den Zügen<br />
Fuhren große Massen vorbei, die Gesichter -<br />
Männer, Frauen und Kinder, auch Greise -<br />
Den Stationen zugewandt, strahlend wie im Theater, denn die Stationen<br />
Waren verschieden gebaut, aus verschiedenen Steinen<br />
In verschiedener Bauart, auch das Licht<br />
Kam aus immer anderer Quelle. Wer in den Wagen einstieg<br />
Wurde im fröhlichen Gedränge nach hinten geschoben<br />
Da die Vorderplätze zur Besichtigung der Stationen<br />
Die besten waren. An jeder Station<br />
Wurden die Kinder hochgehoben. Möglichst oft<br />
Stürmten die Fahrenden hinaus und betrachteten<br />
Mit fröhlicher Strenge das Geschaffene. Sie befühlten die Pfeiler<br />
Und begutachteten die Glätte. Mit den Schuhen<br />
Fuhren sie über die Steinböden, ob die Steine<br />
Auch gut eingefügt seien. zurückströmend in die Wagen<br />
Prüftend sie die Bespannung der Wände und griffen<br />
An das Gras. Immerfort<br />
Wiesen Frauen und Männer - unsicher, ob es die richtigen waren -<br />
Auf Stellen, wo sie garbeitet hatten: das Gestein<br />
Trug die Spuren ihrer Hände. Jedes Gesicht<br />
War gut sichtbar, denn es gab viel Licht<br />
Vieler Lampen, mehr als in irgendeiner Bahn, die ich gesehen habe.<br />
Auch die Stollen waren beleuchtet, kein Meter Arbeit<br />
War unbeleuchtet. Und all dies<br />
War in einem einzigen Jahr gebaut worden und von so vielen Bauleuten<br />
Wie keine andere Bahn der Welt. Und keine<br />
Andere Bahn der Welt hatte je so viele Besitzer.</p>
<p>Denn es sah der wunderbare Bau<br />
Was keiner seiner Vorgänger in vielen Städten vieler Zeiten<br />
Jemals gesehen hatte: a l s B a u h e r r e n d i e B a u l e u t e !<br />
Wo wäre dies je vorgekommen, dass die Frucht der Arbeit<br />
Denen zufiel, die da gearbeitet hatten? Wo jemals<br />
Wurden die nicht vertrieben aus dem Bau<br />
Die ihn errichtet hatten?<br />
Als wir sie fahren sahen in ihren Wagen<br />
Den Werken ihrer Hände, wussten wir:<br />
Dies ist das große Bild, das die Klassiker erstmals<br />
Erschüttert voraussahen.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="articletext"></td>
</tr>
<tr>
<td class="articletext"></td>
</tr>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-96109</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 15:51:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-96109</guid>
		<description>Natürlich könnte man mir das nicht nur zutrauen, sondern auch zueignen - zumindest was die Diktion und Qualität angeht. Doch steckt im Detail jener Pferdefuß, dem mancher Pferdekuss zugefügt, welcher Ross und Reiter niemals zu benennen vermag.

Dass du dieses Gedicht nicht kennst, wundert mich nicht (der Schatz der guten  deutschen Prosa ist nur bei wenigen aufgehoben und bei noch wenigeren bekannt). Es wäre in der Sache aber hilfreich, wenn du ein paar eigene Worte zu deiner Bemerkung beisteuern könntest, warum man mir dieses (Degicht *lol*) zutrauen könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich könnte man mir das nicht nur zutrauen, sondern auch zueignen - zumindest was die Diktion und Qualität angeht. Doch steckt im Detail jener Pferdefuß, dem mancher Pferdekuss zugefügt, welcher Ross und Reiter niemals zu benennen vermag.</p>
<p>Dass du dieses Gedicht nicht kennst, wundert mich nicht (der Schatz der guten  deutschen Prosa ist nur bei wenigen aufgehoben und bei noch wenigeren bekannt). Es wäre in der Sache aber hilfreich, wenn du ein paar eigene Worte zu deiner Bemerkung beisteuern könntest, warum man mir dieses (Degicht *lol*) zutrauen könnte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kewil</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-96091</link>
		<dc:creator>kewil</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 14:39:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/01/907.html#comment-96091</guid>
		<description>Hallo,
kenne das Gedicht gar nicht. Hast Du es selber geschrieben. Zutrauen könnte man es Dir.
Gruss Kewil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
kenne das Gedicht gar nicht. Hast Du es selber geschrieben. Zutrauen könnte man es Dir.<br />
Gruss Kewil</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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