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	<title>Kommentare zu: Als die Toten auferstanden</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/26/903.html</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 23:20:57 +0000</pubDate>
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		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/26/903.html#comment-94246</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 21:59:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/26/903.html#comment-94246</guid>
		<description>Musikerist oder Journalist, was ist nun schlimmer?

Etwa Musikjournalist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Musikerist oder Journalist, was ist nun schlimmer?</p>
<p>Etwa Musikjournalist?</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/26/903.html#comment-93698</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 17:28:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/26/903.html#comment-93698</guid>
		<description>Reinhard Mey machte aus dieser Thematik bereits im Jahre 1979 ein nicht überbietbares Lied.

Daddy Blue

Es ist Zeit, daß ich mir ein paar neue Freunde mach, und da dacht ich mir: Erzähl mal was von deinem Fach, also bitte, werfen wir zusammen einen Blick hinter die Kulissen, auf das schönste Beispiel, das man in der ganzen Branche kennt, auf den legendären Manager Carlo di Vidend, dessen finanzielle Lage war - mit einem Wort gesagt sehr kritisch. Aber grad, als er sich ganz und gar am Ende sah, war die Rettung und ein gütges Schicksal schon so nah, und dies Schicksal zeigte sich in Form des "Vorher"-Foto- Modells Detlef Kläglich. Der stand neben ihm zufällig auf dem Bahnhofsklo, und er trällerte "Es fährt ein Zug nach Irgendwo". Da war er auch schon entdeckt, so ist das Leben. In diesem Job ist das alltäglich! Theres no business, like showbusiness.

"Deine Stimme ist ja ungeheuer fotogen, Sapperlot! Dich bring ich ganz groß raus im Buntfernsehn", und dann fügte er hinzu, weil Detlef offensichtlich nichts verstanden hatte: "Mir kommts nicht so auf das Intellektuelle an, mir reichts, wenn ein Sänger seinen Namen schreiben kann." Und das konnte Detlef grad man so und unterschrieb für seine erste Platte. Nun begann an ihm die mühevolle Kleinarbeit, erstmal bastelte man ihm eine Persönlichkeit, richtete ihm seine Nase, stützte ihm den Bauch:und glättete die Ohren. Man teilte ihm eine neue, eigne Meinung zu, machte aus dem Namen Detlef Kläglich: DADDY BLUE. Es war noch kein Ton gesungen, aber schon stand fest, da war ein Star geboren! Theres no business, like showbusiness.

Die Musikaufnahmen gingen nicht so flott von der Hand, obwohl Daddy keinerlei Bildung im Wege stand und die geistige Ebene seines Schlagers seiner glich, drohte die Katastrophe. Zwar war ihm, und das ist in diesem Job schon allerhand, der Unterschied zwischen Noten und Fliegendreck bekannt, doch trotz allem, nach zwei Wochen übte er noch immer an der 1. Strophe. Aber Gott sei Dank ist das ja nun nicht etwa so, daß ein Sänger auch noch singen können muß, denn wo wärn die Tänzer und die Boxer und die Schauspieler, die glauben, daß sie singen. Nein, der Daddy traf den Ton ab und zu mit viel Glück, daraus schusterte der Toningenieur Stück für Stück Daddys erste Single "Kopf hoch Baby, los, komm Boogie, die Bouzukis klingen", theres no business, like showbusiness.

Nun, der Text des Schlagers war die Art Lyrik, die man auch als Vollidiot noch mühelos erfassen kann. Dafür hieß es in der Werbung "Aus dem Text läßt sich manch Denkanstoß erfahren." Die Musik lag zwischen Schuhplattler und Rockn Roll, was zum Mitklatschen natürlich, aber anspruchsvoll. Kurz und gut, ein Stück Musik für Leute, die ihr Hirn im Tanzbein aufbewahren. Bei so vielen guten Zutaten ist jedem klar, daß die Nummer bald in allen Hitparaden war. Und daß auch ein bißchen Schiebung mithalf, ist natürlich böswillig erfunden. Dank sei nur Daddys Talent, hob man gekränkt hervor, und die ganze Presse jubelte ihn hoch im Chor, und das Fernsehen gab ihm gleich die Samstagsabendshow von knapp zwei Stunden, theres no business, like showbusiness.

Daddy hüpfte durch die Show, denn wenn man Dünnes singt, tut man gut dran, wenn man ab und zu die Hüften schwingt, und dann sang er auch noch "Yesterday", um seine Vielseitigkeit zu beweisen. Seine Show errang beim Festival in Papendiek prompt die "Goldne Offne Hand" der Fernsehkritik, und eine Expertenjury krönte Daddy Blue mit zwei Schallplattenpreisen. Aber über alle Preise hatte man zuletzt uns, das dumme Publikum, ganz einfach unterschätzt, das sich doch hartnäckig weigerte, "Los, Kopf hoch, Baby" käuflich zu erwerben, denn einmal fühlt auch der letzte Trottel sich verkohlt, daraufhin hat man die Show noch zweimal wiederholt, und als es immer noch nicht klappen wollte, ließ man Daddy Blue ganz leise sterben, theres no business, like showbusiness.

Der Manager macht längst neues Talent, neues Glück. Detlef Kläglich findet schwer zur Wirklichkeit zurück, und er tastet sich ganz langsam aus dem Scheinwerferlicht wieder in den Schatten. Und das Showgeschäft hat Detlef Kläglich gründlich satt, er hat jetzt nen Job als Journalist beim Tageblatt, als Musikkritiker, da schreibt er über Konzerte und neue Platten, theres no business, like showbusiness!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Reinhard Mey machte aus dieser Thematik bereits im Jahre 1979 ein nicht überbietbares Lied.</p>
<p>Daddy Blue</p>
<p>Es ist Zeit, daß ich mir ein paar neue Freunde mach, und da dacht ich mir: Erzähl mal was von deinem Fach, also bitte, werfen wir zusammen einen Blick hinter die Kulissen, auf das schönste Beispiel, das man in der ganzen Branche kennt, auf den legendären Manager Carlo di Vidend, dessen finanzielle Lage war - mit einem Wort gesagt sehr kritisch. Aber grad, als er sich ganz und gar am Ende sah, war die Rettung und ein gütges Schicksal schon so nah, und dies Schicksal zeigte sich in Form des &#8220;Vorher&#8221;-Foto- Modells Detlef Kläglich. Der stand neben ihm zufällig auf dem Bahnhofsklo, und er trällerte &#8220;Es fährt ein Zug nach Irgendwo&#8221;. Da war er auch schon entdeckt, so ist das Leben. In diesem Job ist das alltäglich! Theres no business, like showbusiness.</p>
<p>&#8220;Deine Stimme ist ja ungeheuer fotogen, Sapperlot! Dich bring ich ganz groß raus im Buntfernsehn&#8221;, und dann fügte er hinzu, weil Detlef offensichtlich nichts verstanden hatte: &#8220;Mir kommts nicht so auf das Intellektuelle an, mir reichts, wenn ein Sänger seinen Namen schreiben kann.&#8221; Und das konnte Detlef grad man so und unterschrieb für seine erste Platte. Nun begann an ihm die mühevolle Kleinarbeit, erstmal bastelte man ihm eine Persönlichkeit, richtete ihm seine Nase, stützte ihm den Bauch:und glättete die Ohren. Man teilte ihm eine neue, eigne Meinung zu, machte aus dem Namen Detlef Kläglich: DADDY BLUE. Es war noch kein Ton gesungen, aber schon stand fest, da war ein Star geboren! Theres no business, like showbusiness.</p>
<p>Die Musikaufnahmen gingen nicht so flott von der Hand, obwohl Daddy keinerlei Bildung im Wege stand und die geistige Ebene seines Schlagers seiner glich, drohte die Katastrophe. Zwar war ihm, und das ist in diesem Job schon allerhand, der Unterschied zwischen Noten und Fliegendreck bekannt, doch trotz allem, nach zwei Wochen übte er noch immer an der 1. Strophe. Aber Gott sei Dank ist das ja nun nicht etwa so, daß ein Sänger auch noch singen können muß, denn wo wärn die Tänzer und die Boxer und die Schauspieler, die glauben, daß sie singen. Nein, der Daddy traf den Ton ab und zu mit viel Glück, daraus schusterte der Toningenieur Stück für Stück Daddys erste Single &#8220;Kopf hoch Baby, los, komm Boogie, die Bouzukis klingen&#8221;, theres no business, like showbusiness.</p>
<p>Nun, der Text des Schlagers war die Art Lyrik, die man auch als Vollidiot noch mühelos erfassen kann. Dafür hieß es in der Werbung &#8220;Aus dem Text läßt sich manch Denkanstoß erfahren.&#8221; Die Musik lag zwischen Schuhplattler und Rockn Roll, was zum Mitklatschen natürlich, aber anspruchsvoll. Kurz und gut, ein Stück Musik für Leute, die ihr Hirn im Tanzbein aufbewahren. Bei so vielen guten Zutaten ist jedem klar, daß die Nummer bald in allen Hitparaden war. Und daß auch ein bißchen Schiebung mithalf, ist natürlich böswillig erfunden. Dank sei nur Daddys Talent, hob man gekränkt hervor, und die ganze Presse jubelte ihn hoch im Chor, und das Fernsehen gab ihm gleich die Samstagsabendshow von knapp zwei Stunden, theres no business, like showbusiness.</p>
<p>Daddy hüpfte durch die Show, denn wenn man Dünnes singt, tut man gut dran, wenn man ab und zu die Hüften schwingt, und dann sang er auch noch &#8220;Yesterday&#8221;, um seine Vielseitigkeit zu beweisen. Seine Show errang beim Festival in Papendiek prompt die &#8220;Goldne Offne Hand&#8221; der Fernsehkritik, und eine Expertenjury krönte Daddy Blue mit zwei Schallplattenpreisen. Aber über alle Preise hatte man zuletzt uns, das dumme Publikum, ganz einfach unterschätzt, das sich doch hartnäckig weigerte, &#8220;Los, Kopf hoch, Baby&#8221; käuflich zu erwerben, denn einmal fühlt auch der letzte Trottel sich verkohlt, daraufhin hat man die Show noch zweimal wiederholt, und als es immer noch nicht klappen wollte, ließ man Daddy Blue ganz leise sterben, theres no business, like showbusiness.</p>
<p>Der Manager macht längst neues Talent, neues Glück. Detlef Kläglich findet schwer zur Wirklichkeit zurück, und er tastet sich ganz langsam aus dem Scheinwerferlicht wieder in den Schatten. Und das Showgeschäft hat Detlef Kläglich gründlich satt, er hat jetzt nen Job als Journalist beim Tageblatt, als Musikkritiker, da schreibt er über Konzerte und neue Platten, theres no business, like showbusiness!</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/26/903.html#comment-93444</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 06:07:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/26/903.html#comment-93444</guid>
		<description>Und wenn es stimmt, was du auf deinem Blog angibst, nämlich, dass du in der Psychiatrie lebst, so ist das eine Beleidigung für alle anderen Insassen dort! Bleib lieber da, wo du bist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wenn es stimmt, was du auf deinem Blog angibst, nämlich, dass du in der Psychiatrie lebst, so ist das eine Beleidigung für alle anderen Insassen dort! Bleib lieber da, wo du bist.</p>
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	<item>
		<title>Von: akkaly</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/26/903.html#comment-93273</link>
		<dc:creator>akkaly</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 21:56:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/26/903.html#comment-93273</guid>
		<description>Primitives deutsches Volk!

http://akkaly.blogspot.com/2007/08/deutsche-sind-eine-beleidigung-fr-die.html 
http://akkaly3.googlepages.com 

Deutsche sind widerliche Hunde….
Das ist eine Beleidigung für die widerlichen Hunde!
Deutsche sind miserable Schweine….
Das ist eine Beleidigung für die miserablen Schweine!
Deutsche sind miese Ratten….
Das ist eine Beleidigung für die miesen Ratten!
Deutsche sind wilde Hyänen….
Das ist eine Beleidigung für die wilden Hyänen!
Deutsche sind feige Schakalen….
Das ist eine Beleidigung für die feigen Schakalen!
Deutsche sind ekelhafte Spinnen….
Das ist eine Beleidigung für die ekelhaften Spinnen!
Deutsche sind parasitäre Insekten….
Das ist eine Beleidigung für die parasitären Insekten!
Deutsche sind verwesender Müllabfall….
Das ist eine Beleidigung für den verwesenden Müllabfall!
Deutsche sind stinkende Fäkalien….
Das ist eine Beleidigung für die stinkenden Fäkalien!
Deutsche sind abscheuliche Faschisten….
Das ist eine Beleidigung für die abscheulichen Faschisten!
Deutsche sind…........
Deutsche wollen meine hervorragende Person in ihre faschistische „Gesellschaft“ nicht einbürgern….
Das ist aber ein großer Verlust für diese geisteskrankhafte idiotisch-faschistische „Gesellschaft“.
Meine Einbürgerung wird eine kolossale Bereicherung für dieses primitive deutsche Volk!

Der deutsche Fluchtsager
Der deutsche Prophet
Der deutsche Schriftsteller
Der deutsche Dichter
Der deutsche Künstler
Der deutsche Publizist
Der freie deutsche Journalist
Der deutsche Philosoph
Der deutsche Wissenschaftler
Der GUS-Rechtsanwalt
Der deutsche Steuerzahler
Der Vollzeitarbeitsbeschäftigte beim Arbeitgeber die Stadt Köln: ARGE Köln-Mülheim, Nummer BG: 35702BG0090227, Dienstgebäude Wiener Platz 2a, 51065 Köln
Der Kölner staatenlose Einbürgerungsbewerber bei der Einbürgerungsbehörde Köln
Der heilige politische Freiheitskämpfer um das heilige deutsche Wahlrecht
Der Märtyrer des rassistischen faschistischen deutschen Volkes
Der mongolischstämmige Katholik
Paul Wolf (akkaly)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Primitives deutsches Volk!</p>
<p><a href="http://akkaly.blogspot.com/2007/08/deutsche-sind-eine-beleidigung-fr-die.html" rel="nofollow">http://akkaly.blogspot.com/2007/08/deutsche-sind-eine-beleidigung-fr-die.html</a><br />
<a href="http://akkaly3.googlepages.com" rel="nofollow">http://akkaly3.googlepages.com</a> </p>
<p>Deutsche sind widerliche Hunde….<br />
Das ist eine Beleidigung für die widerlichen Hunde!<br />
Deutsche sind miserable Schweine….<br />
Das ist eine Beleidigung für die miserablen Schweine!<br />
Deutsche sind miese Ratten….<br />
Das ist eine Beleidigung für die miesen Ratten!<br />
Deutsche sind wilde Hyänen….<br />
Das ist eine Beleidigung für die wilden Hyänen!<br />
Deutsche sind feige Schakalen….<br />
Das ist eine Beleidigung für die feigen Schakalen!<br />
Deutsche sind ekelhafte Spinnen….<br />
Das ist eine Beleidigung für die ekelhaften Spinnen!<br />
Deutsche sind parasitäre Insekten….<br />
Das ist eine Beleidigung für die parasitären Insekten!<br />
Deutsche sind verwesender Müllabfall….<br />
Das ist eine Beleidigung für den verwesenden Müllabfall!<br />
Deutsche sind stinkende Fäkalien….<br />
Das ist eine Beleidigung für die stinkenden Fäkalien!<br />
Deutsche sind abscheuliche Faschisten….<br />
Das ist eine Beleidigung für die abscheulichen Faschisten!<br />
Deutsche sind…&#8230;&#8230;..<br />
Deutsche wollen meine hervorragende Person in ihre faschistische „Gesellschaft“ nicht einbürgern….<br />
Das ist aber ein großer Verlust für diese geisteskrankhafte idiotisch-faschistische „Gesellschaft“.<br />
Meine Einbürgerung wird eine kolossale Bereicherung für dieses primitive deutsche Volk!</p>
<p>Der deutsche Fluchtsager<br />
Der deutsche Prophet<br />
Der deutsche Schriftsteller<br />
Der deutsche Dichter<br />
Der deutsche Künstler<br />
Der deutsche Publizist<br />
Der freie deutsche Journalist<br />
Der deutsche Philosoph<br />
Der deutsche Wissenschaftler<br />
Der GUS-Rechtsanwalt<br />
Der deutsche Steuerzahler<br />
Der Vollzeitarbeitsbeschäftigte beim Arbeitgeber die Stadt Köln: ARGE Köln-Mülheim, Nummer BG: 35702BG0090227, Dienstgebäude Wiener Platz 2a, 51065 Köln<br />
Der Kölner staatenlose Einbürgerungsbewerber bei der Einbürgerungsbehörde Köln<br />
Der heilige politische Freiheitskämpfer um das heilige deutsche Wahlrecht<br />
Der Märtyrer des rassistischen faschistischen deutschen Volkes<br />
Der mongolischstämmige Katholik<br />
Paul Wolf (akkaly)</p>
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