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	<title>Kommentare zu: &#8220;Rechte Gewalt&#8221;-Phantasie?</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:13:33 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-289134</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 06:44:06 +0000</pubDate>
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		<description>â€žRechte Gewalttaten werden hÃ¤ufig nicht als solche benanntâ€œ, heiÃŸt es. â€ž 2007 jagte ein rassistischer Mob in MÃ¼geln, einer Kleinstadt in Nordsachsen, eine Gruppe Inder Ã¼ber den Marktplatz. Polizisten konnten in letzter Minute verhindern, dass die Verfolger ihre Opfer lynchten. Der frÃ¼here sÃ¤chsische CDU-Innenminister, Albrecht Buttolo, sprach von einem Gerangel, das sich "hochgeschaukelt" habe, selbst wenn "rechtsextreme SprÃ¼che" gefallen seien, mÃ¼sse es sich nicht um eine Straftat mit rechtsextremem Hintergrund gehandelt haben.â€œ

Hier hÃ¤tte fÃ¼r eine Retrospektive eigentlich schon der Blick ins Spiegel-Archiv AufklÃ¤rung bringen kÃ¶nnen. Im Dezember 2007 schrieb Spiegel-Autor Ralf Hoppe einen langen Text Ã¼ber die Ãœbergriffe in MÃ¼geln, der sich allerdings erheblich anders liest als Popps Version.

Deshalb  hier ein lÃ¤ngeres Zitat:

â€žIn Leipzig, in einem dunkelgrauen GebÃ¤ude, hinter einer dunkelgrauen TÃ¼r, sitzt ein Mann in einem hellgrauen Anzug: Ricardo Schulz, Staatsanwalt, Chef der Abteilung VI A, vor sich ein Tellerchen mit gelben Vitamin-C-Bonbons und eine fast unlÃ¶sbare Aufgabe. Schulz leitet die Abteilung, die herausfinden muss, was wirklich passierte. Er muss der Welt die Frage beantworten, ob die Leute in MÃ¼geln, in Ostdeutschland, im Jahr 18 nach der Wende, unbelehrbare Rassisten und heimliche Neonazis sind.

Wenn das AuswÃ¤rtige Amt anruft, bei ihm, dem kleinen Staatsanwalt, weil die Botschaft in Neu-Delhi eine Anfrage stellt, weil die Beziehungen zu Indien auf dem Spiel stehen - durchaus geschmeichelt spricht Schulz dann "von dem unglaublichen Hype, den die Sache gekriegt hat".

Die Sonderkommission wurde zeitweise auf 26 Polizisten und zwei Juristen aufgestockt, mehr als 210 Leute wurden vernommen, als Zeugen befragt. Zeichnungen, Fotos, die Aussagen wurden gegeneinander abgeglichen, diese ganze krawallige Nacht in Figuren und Minuten zerlegt, "akribische Puzzlearbeit", wie Schulz sagt.

Er teilte den Tathergang in zwei Komplexe: eine Schubserei im Bierzelt, die zur SchlÃ¤gerei eskaliert; und den zweiten Komplex, als sich die GewalttÃ¤ter zusammenrotteten, etwa eine halbe Stunde darauf und allenfalls 30 Meter vom Zeltausgang entfernt, am Vorder- und Hintereingang der Pizzeria Picobello in der Doktor-Friedrichs-StraÃŸe.

"Zwischen den beiden Komplexen lag zeitlicher Abstand", sagt er.

Also keine "Hetzjagd"?

"Der Begriff ist nach dem Kenntnisstand unangemessen", sagt er. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/im_braunen_eimer._warum_immer_sachsen_tja._gute_frage

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/morddrohung-polizei-ermittelt-wegen-drohung-gegen-fdp-politikerin-a-1303226.html
Tanja Krienen Und das, lieber Alexander Schaumburg, muss die das auch aushalten? https://www.spiegel.de/.../morddrohung-polizei-ermittelt...
PatronenhÃ¼lse im Brief: Polizei ermittelt wegen Drohung gegen FDP-Politikerin - SPIEGEL ONLINE - Politik
spiegel.de
PatronenhÃ¼lse im Brief: Polizei ermittelt wegen Drohung gegen FDP-Politikerinâ€¦
PatronenhÃ¼lse im Brief: Polizei ermittelt wegen Drohung gegen FDP-Politikerin - SPIEGEL ONLINE - Politik

    
    Max Josef StrauÃŸJetzt aktiv
    Max Josef StrauÃŸ Tanja Krienen wie kommen sie dazu, eine Morddrohung mit einer simplen Beleidigung gleichzusetzen? Nur ist mittlerweile die Verrohung der Sprache in den sozialen Medien weit fortgeschritten.

Tanja Krienen Max Josef StrauÃŸ Es geht um die PatronenhÃ¼lse, die gilt in gewissen Kreisen als Zeichen....

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/fritz-von-weizsaecker-angeklagter-gesteht-in-berlin-die-toetung-des-mediziners-a-fa330f80-c5b7-4df9-a2e1-18f0364a95e5
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>â€žRechte Gewalttaten werden hÃ¤ufig nicht als solche benanntâ€œ, heiÃŸt es. â€ž 2007 jagte ein rassistischer Mob in MÃ¼geln, einer Kleinstadt in Nordsachsen, eine Gruppe Inder Ã¼ber den Marktplatz. Polizisten konnten in letzter Minute verhindern, dass die Verfolger ihre Opfer lynchten. Der frÃ¼here sÃ¤chsische CDU-Innenminister, Albrecht Buttolo, sprach von einem Gerangel, das sich &#8220;hochgeschaukelt&#8221; habe, selbst wenn &#8220;rechtsextreme SprÃ¼che&#8221; gefallen seien, mÃ¼sse es sich nicht um eine Straftat mit rechtsextremem Hintergrund gehandelt haben.â€œ</p>
<p>Hier hÃ¤tte fÃ¼r eine Retrospektive eigentlich schon der Blick ins Spiegel-Archiv AufklÃ¤rung bringen kÃ¶nnen. Im Dezember 2007 schrieb Spiegel-Autor Ralf Hoppe einen langen Text Ã¼ber die Ãœbergriffe in MÃ¼geln, der sich allerdings erheblich anders liest als Popps Version.</p>
<p>Deshalb  hier ein lÃ¤ngeres Zitat:</p>
<p>â€žIn Leipzig, in einem dunkelgrauen GebÃ¤ude, hinter einer dunkelgrauen TÃ¼r, sitzt ein Mann in einem hellgrauen Anzug: Ricardo Schulz, Staatsanwalt, Chef der Abteilung VI A, vor sich ein Tellerchen mit gelben Vitamin-C-Bonbons und eine fast unlÃ¶sbare Aufgabe. Schulz leitet die Abteilung, die herausfinden muss, was wirklich passierte. Er muss der Welt die Frage beantworten, ob die Leute in MÃ¼geln, in Ostdeutschland, im Jahr 18 nach der Wende, unbelehrbare Rassisten und heimliche Neonazis sind.</p>
<p>Wenn das AuswÃ¤rtige Amt anruft, bei ihm, dem kleinen Staatsanwalt, weil die Botschaft in Neu-Delhi eine Anfrage stellt, weil die Beziehungen zu Indien auf dem Spiel stehen - durchaus geschmeichelt spricht Schulz dann &#8220;von dem unglaublichen Hype, den die Sache gekriegt hat&#8221;.</p>
<p>Die Sonderkommission wurde zeitweise auf 26 Polizisten und zwei Juristen aufgestockt, mehr als 210 Leute wurden vernommen, als Zeugen befragt. Zeichnungen, Fotos, die Aussagen wurden gegeneinander abgeglichen, diese ganze krawallige Nacht in Figuren und Minuten zerlegt, &#8220;akribische Puzzlearbeit&#8221;, wie Schulz sagt.</p>
<p>Er teilte den Tathergang in zwei Komplexe: eine Schubserei im Bierzelt, die zur SchlÃ¤gerei eskaliert; und den zweiten Komplex, als sich die GewalttÃ¤ter zusammenrotteten, etwa eine halbe Stunde darauf und allenfalls 30 Meter vom Zeltausgang entfernt, am Vorder- und Hintereingang der Pizzeria Picobello in der Doktor-Friedrichs-StraÃŸe.</p>
<p>&#8220;Zwischen den beiden Komplexen lag zeitlicher Abstand&#8221;, sagt er.</p>
<p>Also keine &#8220;Hetzjagd&#8221;?</p>
<p>&#8220;Der Begriff ist nach dem Kenntnisstand unangemessen&#8221;, sagt er. <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/im_braunen_eimer._warum_immer_sachsen_tja._gute_frage" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/im_braunen_eimer._warum_immer_sachsen_tja._gute_frage</a></p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/morddrohung-polizei-ermittelt-wegen-drohung-gegen-fdp-politikerin-a-1303226.html" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/politik/deutschland/morddrohung-polizei-ermittelt-wegen-drohung-gegen-fdp-politikerin-a-1303226.html</a><br />
Tanja Krienen Und das, lieber Alexander Schaumburg, muss die das auch aushalten? <a href="https://www.spiegel.de/.../morddrohung-polizei-ermittelt..." rel="nofollow">https://www.spiegel.de/&#8230;/morddrohung-polizei-ermittelt&#8230;</a><br />
PatronenhÃ¼lse im Brief: Polizei ermittelt wegen Drohung gegen FDP-Politikerin - SPIEGEL ONLINE - Politik<br />
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PatronenhÃ¼lse im Brief: Polizei ermittelt wegen Drohung gegen FDP-Politikerinâ€¦<br />
PatronenhÃ¼lse im Brief: Polizei ermittelt wegen Drohung gegen FDP-Politikerin - SPIEGEL ONLINE - Politik</p>
<p>    Max Josef StrauÃŸJetzt aktiv<br />
    Max Josef StrauÃŸ Tanja Krienen wie kommen sie dazu, eine Morddrohung mit einer simplen Beleidigung gleichzusetzen? Nur ist mittlerweile die Verrohung der Sprache in den sozialen Medien weit fortgeschritten.</p>
<p>Tanja Krienen Max Josef StrauÃŸ Es geht um die PatronenhÃ¼lse, die gilt in gewissen Kreisen als Zeichen&#8230;.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/fritz-von-weizsaecker-angeklagter-gesteht-in-berlin-die-toetung-des-mediziners-a-fa330f80-c5b7-4df9-a2e1-18f0364a95e5" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/panorama/justiz/fritz-von-weizsaecker-angeklagter-gesteht-in-berlin-die-toetung-des-mediziners-a-fa330f80-c5b7-4df9-a2e1-18f0364a95e5</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-236201</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 07:11:19 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.sezession.de/48315/legida-und-wir-i-linke-gewalt-am-30-januar.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-145729</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 12:10:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-145729</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/asien/tid-10638/kulturschock-indien-woran-indien-reisende-verzweifeln_aid_309763.html" rel="nofollow"&gt;In Indien ist es schÃ¶n.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/asien/tid-10638/kulturschock-indien-woran-indien-reisende-verzweifeln_aid_309763.html" rel="nofollow">In Indien ist es schÃ¶n.</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-140365</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 06:14:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EE41151FF73D04B7CA66F6AA0703E4845~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed" rel="nofollow"&gt;Und nun? Die Opfer waren ja nur Deutsche&lt;/a&gt;. Und es war auch kein "linkes Jugendlager" wie neulich, wenige Kilometer entfernt. Da hÃ¤lt man den Ball flach, wÃ¤hrend Leute wie Broder im Einklang mit der "Antifa" noch immer Potsdam und MÃ¼geln als "rechte Gewalt" benennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EE41151FF73D04B7CA66F6AA0703E4845~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed" rel="nofollow">Und nun? Die Opfer waren ja nur Deutsche</a>. Und es war auch kein &#8220;linkes Jugendlager&#8221; wie neulich, wenige Kilometer entfernt. Da hÃ¤lt man den Ball flach, wÃ¤hrend Leute wie Broder im Einklang mit der &#8220;Antifa&#8221; noch immer Potsdam und MÃ¼geln als &#8220;rechte Gewalt&#8221; benennen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-99857</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 13:21:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-99857</guid>
		<description>Â© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &#038; Co. 37/07 07. September 2007

Nach dem â€žFall MÃ¼gelnâ€œ
TÃ¤ter und Opfer wohlsortiert
Dieter Stein

Wie apokalyptische Reiter brachen Journalisten Ã¼ber die sÃ¤chsische Kleinstadt MÃ¼geln herein, nachdem die Presseagenturen die Meldung von einer angeblichen â€žHetzjagdâ€œ verbreitet hatten. Inzwischen sind die StraÃŸen von MÃ¼geln ausgestorben. Verschwunden sind die Ãœ-Wagen der Fernsehsender, fort die in Gruppen herumlungernden Boulevard-Reporter, die nach markigen â€žO-TÃ¶nenâ€œ suchten.

â€žWarum?â€œ fragen sich die MÃ¼gelner immer wieder. â€žWarum wir?â€œ Sie schÃ¤men sich fÃ¼r die PrÃ¼gelei auf ihrem Stadtfest. Aber sie fragen sich: Warum wurden solche â€“ bis heute ungeklÃ¤rten â€“  GewalttÃ¤tigkeiten unter Betrunkenen zum Vorwand genommen, den Namen â€žMÃ¼gelnâ€œ zum monstrÃ¶sen Synonym fÃ¼r Rassismus in Deutschland zu machen?

Die meisten Medien verloren in dem Moment schlagartig ihr Interesse an MÃ¼geln, als die ermittelnde Staatsanwaltschaft am vergangenen Freitag meldete, daÃŸ es nach ihren Erkenntnissen keine â€žHetzjagdâ€œ gegeben habe und sich vermutlich ein komplizierter Tathergang ohne â€žrechtsextremistische Motivationâ€œ ergibt. Hatten viele Zeitungen Ã¼ber die â€žHetzjagdâ€œ und die â€žbraune Flutâ€œ im Osten tagelang groÃŸflÃ¤chig und sogar auf den Titelseiten berichtet, so meldeten sie die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft knapp am Rande und ohne die Ãœberreaktion der Medien kritisch zu reflektieren. Damit wird â€žMÃ¼gelnâ€œ bei den meisten als Chiffre fÃ¼r rassistische Gewaltorgien im GedÃ¤chtnis haften bleiben.

Diese journalistische Praxis offenbart ein Selektionsmuster, Nachrichten Ã¼ber Gewalttaten nach rassistischen Merkmalen zu filtern. Es ist ein Rassismus, der sich nicht gegen die Fremden, sondern gleichsam masochistisch gegen sich selbst richtet. Wenn bei einer SchlÃ¤gerei Deutsche TÃ¤ter und AuslÃ¤nder Opfer sind, dann wird daraus schnell eine fremdenfeindliche Tat bzw. wird hervorgehoben, daÃŸ Deutsche TÃ¤ter sind. Sind bei Gewalttaten jedoch AuslÃ¤nder TÃ¤ter und Deutsche Opfer und gibt es Anhaltspunkte, daÃŸ die Tat durch â€žDeutschenfeindlichkeitâ€œ motiviert ist, so verschweigen viele Medien diese Nachricht bzw. die NationalitÃ¤t der TÃ¤ter.

Pressestellen der Polizei sind sogar aufgrund politischer Weisungen weitgehend dazu Ã¼bergegangen, die NationalitÃ¤t auslÃ¤ndischer StraftÃ¤ter gezielt zu unterschlagen, wÃ¤hrend fremdenfeindliche Straftaten nur im Fall â€žDeutscher gegen AuslÃ¤nderâ€œ kenntlich gemacht werden.

So meldete die Pressestelle der Polizei NRW am 25. August â€“ wenige Tage, nachdem â€žMÃ¼gelnâ€œ die Aufmacher der Zeitungen zu beherrschen begann â€“ einen Ãœbergriff aus Bonn-Bad Godesberg: â€žRund 30 Jugendliche und Jungerwachsene hatten ohne einen erkennbaren Grund eine im Kurpark feiernde SchÃ¼lergruppe angegriffen. Elf SchÃ¼ler wurden dabei leicht verletzt.â€œ Der KÃ¶lner ExpreÃŸ verharmloste die TÃ¤ter als â€žPrÃ¼gelbubisâ€œ, nur dem Bonner Generalanzeiger war zu entnehmen, daÃŸ es sich bei den TÃ¤tern â€žum TÃ¼rken und Marokkanerâ€œ handeln soll und die Opfer Deutsche, nÃ¤mlich Abiturienten eines von Jesuiten geleiteten Privatgymnasiums sind. NatÃ¼rlich meldeten sich Claudia Roth, Wolfgang Thierse und Ursula von der Leyen nicht zu Wort. Die Nachricht landete im Lokalteil, wo sie wohl auch hingehÃ¶rt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Â© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &#038; Co. 37/07 07. September 2007</p>
<p>Nach dem â€žFall MÃ¼gelnâ€œ<br />
TÃ¤ter und Opfer wohlsortiert<br />
Dieter Stein</p>
<p>Wie apokalyptische Reiter brachen Journalisten Ã¼ber die sÃ¤chsische Kleinstadt MÃ¼geln herein, nachdem die Presseagenturen die Meldung von einer angeblichen â€žHetzjagdâ€œ verbreitet hatten. Inzwischen sind die StraÃŸen von MÃ¼geln ausgestorben. Verschwunden sind die Ãœ-Wagen der Fernsehsender, fort die in Gruppen herumlungernden Boulevard-Reporter, die nach markigen â€žO-TÃ¶nenâ€œ suchten.</p>
<p>â€žWarum?â€œ fragen sich die MÃ¼gelner immer wieder. â€žWarum wir?â€œ Sie schÃ¤men sich fÃ¼r die PrÃ¼gelei auf ihrem Stadtfest. Aber sie fragen sich: Warum wurden solche â€“ bis heute ungeklÃ¤rten â€“  GewalttÃ¤tigkeiten unter Betrunkenen zum Vorwand genommen, den Namen â€žMÃ¼gelnâ€œ zum monstrÃ¶sen Synonym fÃ¼r Rassismus in Deutschland zu machen?</p>
<p>Die meisten Medien verloren in dem Moment schlagartig ihr Interesse an MÃ¼geln, als die ermittelnde Staatsanwaltschaft am vergangenen Freitag meldete, daÃŸ es nach ihren Erkenntnissen keine â€žHetzjagdâ€œ gegeben habe und sich vermutlich ein komplizierter Tathergang ohne â€žrechtsextremistische Motivationâ€œ ergibt. Hatten viele Zeitungen Ã¼ber die â€žHetzjagdâ€œ und die â€žbraune Flutâ€œ im Osten tagelang groÃŸflÃ¤chig und sogar auf den Titelseiten berichtet, so meldeten sie die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft knapp am Rande und ohne die Ãœberreaktion der Medien kritisch zu reflektieren. Damit wird â€žMÃ¼gelnâ€œ bei den meisten als Chiffre fÃ¼r rassistische Gewaltorgien im GedÃ¤chtnis haften bleiben.</p>
<p>Diese journalistische Praxis offenbart ein Selektionsmuster, Nachrichten Ã¼ber Gewalttaten nach rassistischen Merkmalen zu filtern. Es ist ein Rassismus, der sich nicht gegen die Fremden, sondern gleichsam masochistisch gegen sich selbst richtet. Wenn bei einer SchlÃ¤gerei Deutsche TÃ¤ter und AuslÃ¤nder Opfer sind, dann wird daraus schnell eine fremdenfeindliche Tat bzw. wird hervorgehoben, daÃŸ Deutsche TÃ¤ter sind. Sind bei Gewalttaten jedoch AuslÃ¤nder TÃ¤ter und Deutsche Opfer und gibt es Anhaltspunkte, daÃŸ die Tat durch â€žDeutschenfeindlichkeitâ€œ motiviert ist, so verschweigen viele Medien diese Nachricht bzw. die NationalitÃ¤t der TÃ¤ter.</p>
<p>Pressestellen der Polizei sind sogar aufgrund politischer Weisungen weitgehend dazu Ã¼bergegangen, die NationalitÃ¤t auslÃ¤ndischer StraftÃ¤ter gezielt zu unterschlagen, wÃ¤hrend fremdenfeindliche Straftaten nur im Fall â€žDeutscher gegen AuslÃ¤nderâ€œ kenntlich gemacht werden.</p>
<p>So meldete die Pressestelle der Polizei NRW am 25. August â€“ wenige Tage, nachdem â€žMÃ¼gelnâ€œ die Aufmacher der Zeitungen zu beherrschen begann â€“ einen Ãœbergriff aus Bonn-Bad Godesberg: â€žRund 30 Jugendliche und Jungerwachsene hatten ohne einen erkennbaren Grund eine im Kurpark feiernde SchÃ¼lergruppe angegriffen. Elf SchÃ¼ler wurden dabei leicht verletzt.â€œ Der KÃ¶lner ExpreÃŸ verharmloste die TÃ¤ter als â€žPrÃ¼gelbubisâ€œ, nur dem Bonner Generalanzeiger war zu entnehmen, daÃŸ es sich bei den TÃ¤tern â€žum TÃ¼rken und Marokkanerâ€œ handeln soll und die Opfer Deutsche, nÃ¤mlich Abiturienten eines von Jesuiten geleiteten Privatgymnasiums sind. NatÃ¼rlich meldeten sich Claudia Roth, Wolfgang Thierse und Ursula von der Leyen nicht zu Wort. Die Nachricht landete im Lokalteil, wo sie wohl auch hingehÃ¶rt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-99758</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 06:34:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-99758</guid>
		<description>Wer hat gesagt: "So wie ihr euch zuvor aus der Sklaverei der MÃ¶nche, KÃ¶nige und Feudalherren befreit habt, so solltet ihr euch jetzt von den IrrefÃ¼hrungen ... des kapitalistischen Systems befreien."

Es war - so SPON - "Che" bin Laden. Na eben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat gesagt: &#8220;So wie ihr euch zuvor aus der Sklaverei der MÃ¶nche, KÃ¶nige und Feudalherren befreit habt, so solltet ihr euch jetzt von den IrrefÃ¼hrungen &#8230; des kapitalistischen Systems befreien.&#8221;</p>
<p>Es war - so SPON - &#8220;Che&#8221; bin Laden. Na eben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-99744</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 06:01:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-99744</guid>
		<description>Nennt man nicht Verharmlosung? Worum fordert nun keiner die "Linke" zu verbieten?

07.09.2007 â€“ Ulla Jelpke
Populistische Inszenierung der Innenminister

Zu Forderungen, den Besuch von "Terrorcamps" unter Strafe zu stellen, erklÃ¤rt Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:

Die Forderung, den Besuch so genannter Terrorcamps unter Strafe zu stellen, ist populistischer Unfug. Die Innenminister wollen den starken Mann markieren und der BevÃ¶lkerung suggerieren, dass sie mit Verboten und Strafen das Problem lÃ¶sen kÃ¶nnen.

Damit wird nicht nur die strafrechtliche Ermittlung, sondern auch die Strafe selbst weit ins Vorfeld jeder konkreten Tat gelegt, die ein konkreter Angriff auf Leib und Leben anderer ist. Das ist mit dem Rechtsstaat nicht zu vereinbaren.

Einzelne Innenminister fordern zusÃ¤tzlich, man solle Teilnehmer solcher Camps nicht wieder einreisen lassen. Da fragt man sich schon, ob die Innenminister eigentlich die Gesetzeslage kennen. In den letzten Jahren wurden die MÃ¶glichkeiten der Ausweisung und Abschiebung von AuslÃ¤ndern wegen ihrer vermeintlichen GefÃ¤hrlichkeit ausgeweitet. Einige dieser MÃ¶glichkeiten wurden jedoch nie genutzt â€“ wie der Â§ 58a Aufenthaltsgesetz, der die sofortige Abschiebung mutmaÃŸlicher Terroristen zulÃ¤sst. Wahrscheinlich hatten die SicherheitsbehÃ¶rden ein hÃ¶heres Interesse, dass diese Personen mit Anschlagsplanungen beginnen, so wie jetzt geschehen.

Eigentlich besteht an dieser Stelle also kein Handlungsbedarf. Eher sollten die Innenminister sich mit Neonazis befassen, die SchieÃŸÃ¼bungen machen, Kampftraining organisieren und sich Waffen und Sprengstoffe besorgen. FÃ¼r die Bundesregierung ist das aber alles nur "szenetypisches Verhalten" und nicht weiter besorgniserregend, wie aus ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der LINKEN hervorgeht (Bt-Drs 16/5161).

Ein konsequentes Vorgehen gegen die rechtsterroristische Szene in Deutschland wÃ¤re jedenfalls ein weitaus grÃ¶ÃŸerer Beitrag zur Ã¶ffentlichen Sicherheit als die Inszenierung bei der heutigen Innenministerkonferenz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nennt man nicht Verharmlosung? Worum fordert nun keiner die &#8220;Linke&#8221; zu verbieten?</p>
<p>07.09.2007 â€“ Ulla Jelpke<br />
Populistische Inszenierung der Innenminister</p>
<p>Zu Forderungen, den Besuch von &#8220;Terrorcamps&#8221; unter Strafe zu stellen, erklÃ¤rt Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:</p>
<p>Die Forderung, den Besuch so genannter Terrorcamps unter Strafe zu stellen, ist populistischer Unfug. Die Innenminister wollen den starken Mann markieren und der BevÃ¶lkerung suggerieren, dass sie mit Verboten und Strafen das Problem lÃ¶sen kÃ¶nnen.</p>
<p>Damit wird nicht nur die strafrechtliche Ermittlung, sondern auch die Strafe selbst weit ins Vorfeld jeder konkreten Tat gelegt, die ein konkreter Angriff auf Leib und Leben anderer ist. Das ist mit dem Rechtsstaat nicht zu vereinbaren.</p>
<p>Einzelne Innenminister fordern zusÃ¤tzlich, man solle Teilnehmer solcher Camps nicht wieder einreisen lassen. Da fragt man sich schon, ob die Innenminister eigentlich die Gesetzeslage kennen. In den letzten Jahren wurden die MÃ¶glichkeiten der Ausweisung und Abschiebung von AuslÃ¤ndern wegen ihrer vermeintlichen GefÃ¤hrlichkeit ausgeweitet. Einige dieser MÃ¶glichkeiten wurden jedoch nie genutzt â€“ wie der Â§ 58a Aufenthaltsgesetz, der die sofortige Abschiebung mutmaÃŸlicher Terroristen zulÃ¤sst. Wahrscheinlich hatten die SicherheitsbehÃ¶rden ein hÃ¶heres Interesse, dass diese Personen mit Anschlagsplanungen beginnen, so wie jetzt geschehen.</p>
<p>Eigentlich besteht an dieser Stelle also kein Handlungsbedarf. Eher sollten die Innenminister sich mit Neonazis befassen, die SchieÃŸÃ¼bungen machen, Kampftraining organisieren und sich Waffen und Sprengstoffe besorgen. FÃ¼r die Bundesregierung ist das aber alles nur &#8220;szenetypisches Verhalten&#8221; und nicht weiter besorgniserregend, wie aus ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der LINKEN hervorgeht (Bt-Drs 16/5161).</p>
<p>Ein konsequentes Vorgehen gegen die rechtsterroristische Szene in Deutschland wÃ¤re jedenfalls ein weitaus grÃ¶ÃŸerer Beitrag zur Ã¶ffentlichen Sicherheit als die Inszenierung bei der heutigen Innenministerkonferenz.</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-99080</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 04:30:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-99080</guid>
		<description>Da kann man mal sehen, wie "Ideal" nun zu dem geworden ist, was mal sie nicht ganz, aber doch eigentlich immer waren: nicht sehr aussagekrÃ¤ftig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann man mal sehen, wie &#8220;Ideal&#8221; nun zu dem geworden ist, was mal sie nicht ganz, aber doch eigentlich immer waren: nicht sehr aussagekrÃ¤ftig.</p>
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		<title>Von: Ideal</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-98968</link>
		<dc:creator>Ideal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 00:00:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-98968</guid>
		<description>http://lyricwiki.org/Ideal:Keine_Heimat

Der Mann aus Ãœbersee
(Die Amis kommen)
- ins deutsche Disneyland.

Der Mann aus Ãœbersee
(Die Amis kommen)
- wer ist unser PrÃ¤sident?

Der Mann aus Ãœbersee
(Die Amis kommen)
- du bist die Mickey Maus.

Der Mann aus Ãœbersee
(Die Amis kommen)
- oder kommen die Russen?

Keine Heimat,
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?
Keine Heimat,
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?
Keine Heimat,
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?
Keine Heimat,
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?


Der Mann aus Ãœbersee
(Die Amis kommen)
- BeschÃ¼tzer aus der USA.

Der Mann aus Ãœbersee
(Die Amis kommen)
- die waren schon mal da.

Der Mann aus Ãœbersee
(Die Amis kommen)
- wir sind ein Reservoir.

Der Mann aus Ãœbersee
(Die Amis kommen)
- oder kommen die Chinesen?

Keine Heimat,
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?
Keine Heimat,
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?
Keine Heimat,
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?
Keine Heimat,
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lyricwiki.org/Ideal:Keine_Heimat" rel="nofollow">http://lyricwiki.org/Ideal:Keine_Heimat</a></p>
<p>Der Mann aus Ãœbersee<br />
(Die Amis kommen)<br />
- ins deutsche Disneyland.</p>
<p>Der Mann aus Ãœbersee<br />
(Die Amis kommen)<br />
- wer ist unser PrÃ¤sident?</p>
<p>Der Mann aus Ãœbersee<br />
(Die Amis kommen)<br />
- du bist die Mickey Maus.</p>
<p>Der Mann aus Ãœbersee<br />
(Die Amis kommen)<br />
- oder kommen die Russen?</p>
<p>Keine Heimat,<br />
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?<br />
Keine Heimat,<br />
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?<br />
Keine Heimat,<br />
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?<br />
Keine Heimat,<br />
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?</p>
<p>Der Mann aus Ãœbersee<br />
(Die Amis kommen)<br />
- BeschÃ¼tzer aus der USA.</p>
<p>Der Mann aus Ãœbersee<br />
(Die Amis kommen)<br />
- die waren schon mal da.</p>
<p>Der Mann aus Ãœbersee<br />
(Die Amis kommen)<br />
- wir sind ein Reservoir.</p>
<p>Der Mann aus Ãœbersee<br />
(Die Amis kommen)<br />
- oder kommen die Chinesen?</p>
<p>Keine Heimat,<br />
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?<br />
Keine Heimat,<br />
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?<br />
Keine Heimat,<br />
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?<br />
Keine Heimat,<br />
wer schÃ¼tzt mich vor Amerika?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-98830</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 19:09:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/08/22/899.html#comment-98830</guid>
		<description>Das hat man nach SPON nun davon:

Die SPD kommt laut Forsa wie im Juli auf acht Prozent. Die NPD legte dagegen von acht auf neun Prozent zu - was zwar im statistischen Schwankungsbereich liegt, aber einige Symbolkraft hat. Damit liegen die Rechtsextremen erstmals vor den Sozialdemokraten. Die CDU kommt auf 39 Prozent. 27 Prozent der WÃ¤hler wÃ¼rden sich fÃ¼r die Linke entscheiden, sieben Prozent fÃ¼r die FDP, fÃ¼nf Prozent fÃ¼r die GrÃ¼nen.

Die NPD bejubelte die Zahlen in einer Pressemitteilung als "wirklich sensationell" und als Ergebnis dessen, "dass wir uns nicht an medialen Hetzkampagnen gegen unsere eigenen Landsleute wie in MÃ¼geln beteiligen", die "geradezu rassistisch" seien: "Keine Angst, die nÃ¤chsten Wahlen kommen bestimmt."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat man nach SPON nun davon:</p>
<p>Die SPD kommt laut Forsa wie im Juli auf acht Prozent. Die NPD legte dagegen von acht auf neun Prozent zu - was zwar im statistischen Schwankungsbereich liegt, aber einige Symbolkraft hat. Damit liegen die Rechtsextremen erstmals vor den Sozialdemokraten. Die CDU kommt auf 39 Prozent. 27 Prozent der WÃ¤hler wÃ¼rden sich fÃ¼r die Linke entscheiden, sieben Prozent fÃ¼r die FDP, fÃ¼nf Prozent fÃ¼r die GrÃ¼nen.</p>
<p>Die NPD bejubelte die Zahlen in einer Pressemitteilung als &#8220;wirklich sensationell&#8221; und als Ergebnis dessen, &#8220;dass wir uns nicht an medialen Hetzkampagnen gegen unsere eigenen Landsleute wie in MÃ¼geln beteiligen&#8221;, die &#8220;geradezu rassistisch&#8221; seien: &#8220;Keine Angst, die nÃ¤chsten Wahlen kommen bestimmt.&#8221;</p>
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