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	<title>Kommentare zu: Der raue Planet</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/13/874.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:11:58 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/13/874.html#comment-1790161</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 16:04:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/13/874.html#comment-1790161</guid>
		<description>Christian BÃ¶hm schwadroniert im Focus -
"Als Vater eines neunjÃ¤hrigen Sohnes lÃ¤sst mich die ErderwÃ¤rmung nicht kalt. Ich hoffe fÃ¼r ihn und alle Kinder, dass die Erde auch in vielen Jahrzehnten noch der wunderbare blaue Planet mit seinen beeindruckenden Landschaften sein wird, der das Leben auf ihm so lebenswert macht. Insofern verstehe ich die Verlustangst der Generationen Y und Z durchaus und schÃ¤tze deren Engagement fÃ¼rs Klima."

Hernach spielt Herr BÃ¶hm die mutige Schnarchnase, doch diese mega-idealistische SÃ¤tze reichen mir. Schon 2007 schrieb ich dies -

 
Es gibt ein Bild von Klee, das Angelus Novus heiÃŸt. Ein Engel ist darauf dargestellt, der aussieht, als wÃ¤re er im Begriff, sich von etwas zu entfernen, worauf er starrt. Seine Augen sind aufgerissen, sein Mund steht offen und seine FlÃ¼gel sind ausgespannt. Der Engel der Geschichte muÃŸ so aussehen. Er hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablÃ¤ssig TrÃ¼mmer auf TrÃ¼mmer hÃ¤uft und sie ihm vor die FÃ¼ÃŸe schleudert. Er mÃ¶chte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfÃ¼gen.... (Walter Benjamin. Gesammelte Schriften. Band I/2. S. 697f)

Die Vogelscheuche des Todes, die Tingeltangel des Jenseits, der Schiffbruch der noch so schÃ¶nen Vernunft im Meer der GleichgÃ¼ltigkeit, der lastende Vorhang der Zukunft, die TÃ¼rme von Babel, die Spiegel des UnbestÃ¤ndigen, die unÃ¼berwindbare, hirnbespritzte Mauer des Geldes, diese allzu erschÃ¼tternden Bilder der menschlichen Katastrophe sind vielleicht nur Bilder. AndrÃ© Breton, Zweites Manifest des Surrealismus, 1930

Der raue Planet

Vorgestellte Zitate zeigen den Unterschied zwischen einem KÃ¼nstler und seinen Antipoden, den Denkern. Wie Herbert GrÃ¶lemeyer, der grÃ¼ne, prÃ¤ferierte und prÃ¤sentierte auch Al Gore in seiner PR-Show â€žEine bequeme Unwahrheitâ€œ, das Ideal eines frei schwebenden, frÃ¶hlich lebenden, ab und zu ein, und ab und zu aus atmenden â€žblauen Planetenâ€œ. Schauen wir genauer hin, entdecken wir, dass man schon sehr blau sein muss, damit das Ã¼berschÃ¤tzte StaubkÃ¶rnchen im Weltall, fÃ¼r das die verzweifelt nach einem Sinn suchende Menschheit in ihrer Hilflosigkeit einen â€žGottâ€œ fÃ¼r zustÃ¤ndig erklÃ¤rt, nicht als das charakterisiert wird, was es ist, nÃ¤mlich: ein rauer Planet.

TÃ¤glich wird auf ihm gejagt, gemordet, ein Lebewesen von dem anderen verspeist. Der Mord, das Schlachten â€“ das ist das Wesen der Existenz dessen, was wir auf dieser kleinen Beinahe-Kugel irgendwo im Universum â€žirdisches Lebenâ€œ nennen. Der Wasserfloh frisst die Kieselalge, der kleine Fisch den Floh, der groÃŸe Fisch den kleinen Fisch, und der noch grÃ¶ÃŸere Raubfisch den kleinen. Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute â€“ sekÃ¼ndlich. Was empfindet also der Hase, der vom Fuchs geschlagen wird? Wie leidet die Heuschrecke, die vom Vogel, die Fliege, die von der Spinne gefressen wird? Schreien Schmetterlinge, wenn sie sterben?

Es gibt ein weniger bekanntes Bild Salvador Dalis aus dem Jahre 1928, Ã¼bertitelt PÃ¡jaro putrefacto, offiziell, doch unzulÃ¤nglich ins Deutsche Ã¼bersetzt mit Vogelkadaver, welches einen â€žnatÃ¼rlichenâ€ Vorgang beschreibt. â€žVerwesender Vogelâ€, so die korrekte Ãœbersetzung: er lebt noch und doch, wird der Zustand des Vergehens unmittelbar im nÃ¤chsten Moment eintreten. In einer unwirklichen, dunklen Landschaft, dem Boden nahe, Schutz suchend, den auch die kahlen BÃ¤ume nicht geben, immer noch fliegend, fliehend mit weiten flatternden FlÃ¼geln, wohlmÃ¶glich schon trudelnd, es nicht fassend kÃ¶nnend, die Augen todesÃ¤ngstlich geweitet, beinahe kopfgroÃŸ kreisrund, schrÃ¤g nach oben den Feind erblickend, in der Vorbereitung des entscheidenden Schlages, jenen Feind, ein ETWAS, eine unbestimmte Kreatur, spitz auf den zehenlosen StÃ¼mpfen stehend, sich reckend, fellÃ¼berzogend, Horn tragend, skelettierte ZÃ¤hne fletschend, herausragend aus dem verborgenem Kopf: ein lebendiges Grauen, welches auf unbestimmt zÃ¤hligen Beinen sein Opfer misst, und im nÃ¤chsten Moment, TÃ¤ter im freien Spiel der natÃ¼rlichen KrÃ¤fte wird.

Kosmos-Panorama

Die Galaxie in der wir leben ist 100000 Lichtjahre groÃŸ. AuÃŸer ihr bestehen wahrscheinlich 2 Milliarden weitere. Gehen wir also nur einen kosmischen Trippelschritt weit, auf einen Stern, der nur etwa 5000 Lichtjahre entfernt liegt, schÃ¼tteln uns den Sternstaub von den Schuhen und nehmen ein groÃŸes Fernrohr, dann erreichte uns das Licht der Erde, das vor 5000 Jahren von ihr entsandt wurde und wir kÃ¶nnten â€“ hÃ¤tten wir Geduld, Zeit und ein langes Leben â€“ die zentrale Menschheitsgeschichte erleben. Welche eine Freundlichkeit in der Welt.

Die Kriege, mit denen die Ã„gypter ihre Feinde unterwarfen, die Schlachten Alexanders, die der RÃ¶mer gegen Spartakus, Herrmann und halb Europa, die â€žHeiligen Kriegeâ€œ und jene der TÃ¼rken und Mongolen, aber auch die Kreuzigung der TÃ¼rken durch Vlad Tepes, die Hexenverbrennungen, den 30jÃ¤hrigen Krieg, den 7jÃ¤hrigen Krieg, den Sechs-Tage-Krieg, den Krimkrieg, auch den bei KÃ¶nigsgrÃ¤tz, die Napoleonischen Kriege, jene vor Verdun und Stalingrad, das Leiden der KZler unter Deutschen und Russen, den Dschihad. Und alle anderen Folterungen, Misshandlungen, TÃ¶tungen von Millionen und Abermillionen in der Geschichte der Menschheit. Verzweifelung, Schmerz, Not, Krankheit, Tod und Abschiede aller Art durchziehen bis heute das Leben der Menschen, auch jener, die es nicht wahrhaben wollen.

Der Optimismus sei eine ruchlose Denkungsart, so Schopenhauer, der Idealismus im nicht philosophischen Sinne ist bisweilen naiv â€“ bewusst und kalkulierte NaivitÃ¤t im idealistischen Gewand ist die Ruchlosigkeit par excellence.






https://www.focus.de/panorama/welt/kommentar-inszeniert-uebertrieben-weinerlich-warum-mich-diese-klima-show-befremdet_id_183386272.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Christian BÃ¶hm schwadroniert im Focus -<br />
&#8220;Als Vater eines neunjÃ¤hrigen Sohnes lÃ¤sst mich die ErderwÃ¤rmung nicht kalt. Ich hoffe fÃ¼r ihn und alle Kinder, dass die Erde auch in vielen Jahrzehnten noch der wunderbare blaue Planet mit seinen beeindruckenden Landschaften sein wird, der das Leben auf ihm so lebenswert macht. Insofern verstehe ich die Verlustangst der Generationen Y und Z durchaus und schÃ¤tze deren Engagement fÃ¼rs Klima.&#8221;</p>
<p>Hernach spielt Herr BÃ¶hm die mutige Schnarchnase, doch diese mega-idealistische SÃ¤tze reichen mir. Schon 2007 schrieb ich dies -</p>
<p>Es gibt ein Bild von Klee, das Angelus Novus heiÃŸt. Ein Engel ist darauf dargestellt, der aussieht, als wÃ¤re er im Begriff, sich von etwas zu entfernen, worauf er starrt. Seine Augen sind aufgerissen, sein Mund steht offen und seine FlÃ¼gel sind ausgespannt. Der Engel der Geschichte muÃŸ so aussehen. Er hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablÃ¤ssig TrÃ¼mmer auf TrÃ¼mmer hÃ¤uft und sie ihm vor die FÃ¼ÃŸe schleudert. Er mÃ¶chte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfÃ¼gen&#8230;. (Walter Benjamin. Gesammelte Schriften. Band I/2. S. 697f)</p>
<p>Die Vogelscheuche des Todes, die Tingeltangel des Jenseits, der Schiffbruch der noch so schÃ¶nen Vernunft im Meer der GleichgÃ¼ltigkeit, der lastende Vorhang der Zukunft, die TÃ¼rme von Babel, die Spiegel des UnbestÃ¤ndigen, die unÃ¼berwindbare, hirnbespritzte Mauer des Geldes, diese allzu erschÃ¼tternden Bilder der menschlichen Katastrophe sind vielleicht nur Bilder. AndrÃ© Breton, Zweites Manifest des Surrealismus, 1930</p>
<p>Der raue Planet</p>
<p>Vorgestellte Zitate zeigen den Unterschied zwischen einem KÃ¼nstler und seinen Antipoden, den Denkern. Wie Herbert GrÃ¶lemeyer, der grÃ¼ne, prÃ¤ferierte und prÃ¤sentierte auch Al Gore in seiner PR-Show â€žEine bequeme Unwahrheitâ€œ, das Ideal eines frei schwebenden, frÃ¶hlich lebenden, ab und zu ein, und ab und zu aus atmenden â€žblauen Planetenâ€œ. Schauen wir genauer hin, entdecken wir, dass man schon sehr blau sein muss, damit das Ã¼berschÃ¤tzte StaubkÃ¶rnchen im Weltall, fÃ¼r das die verzweifelt nach einem Sinn suchende Menschheit in ihrer Hilflosigkeit einen â€žGottâ€œ fÃ¼r zustÃ¤ndig erklÃ¤rt, nicht als das charakterisiert wird, was es ist, nÃ¤mlich: ein rauer Planet.</p>
<p>TÃ¤glich wird auf ihm gejagt, gemordet, ein Lebewesen von dem anderen verspeist. Der Mord, das Schlachten â€“ das ist das Wesen der Existenz dessen, was wir auf dieser kleinen Beinahe-Kugel irgendwo im Universum â€žirdisches Lebenâ€œ nennen. Der Wasserfloh frisst die Kieselalge, der kleine Fisch den Floh, der groÃŸe Fisch den kleinen Fisch, und der noch grÃ¶ÃŸere Raubfisch den kleinen. Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute â€“ sekÃ¼ndlich. Was empfindet also der Hase, der vom Fuchs geschlagen wird? Wie leidet die Heuschrecke, die vom Vogel, die Fliege, die von der Spinne gefressen wird? Schreien Schmetterlinge, wenn sie sterben?</p>
<p>Es gibt ein weniger bekanntes Bild Salvador Dalis aus dem Jahre 1928, Ã¼bertitelt PÃ¡jaro putrefacto, offiziell, doch unzulÃ¤nglich ins Deutsche Ã¼bersetzt mit Vogelkadaver, welches einen â€žnatÃ¼rlichenâ€ Vorgang beschreibt. â€žVerwesender Vogelâ€, so die korrekte Ãœbersetzung: er lebt noch und doch, wird der Zustand des Vergehens unmittelbar im nÃ¤chsten Moment eintreten. In einer unwirklichen, dunklen Landschaft, dem Boden nahe, Schutz suchend, den auch die kahlen BÃ¤ume nicht geben, immer noch fliegend, fliehend mit weiten flatternden FlÃ¼geln, wohlmÃ¶glich schon trudelnd, es nicht fassend kÃ¶nnend, die Augen todesÃ¤ngstlich geweitet, beinahe kopfgroÃŸ kreisrund, schrÃ¤g nach oben den Feind erblickend, in der Vorbereitung des entscheidenden Schlages, jenen Feind, ein ETWAS, eine unbestimmte Kreatur, spitz auf den zehenlosen StÃ¼mpfen stehend, sich reckend, fellÃ¼berzogend, Horn tragend, skelettierte ZÃ¤hne fletschend, herausragend aus dem verborgenem Kopf: ein lebendiges Grauen, welches auf unbestimmt zÃ¤hligen Beinen sein Opfer misst, und im nÃ¤chsten Moment, TÃ¤ter im freien Spiel der natÃ¼rlichen KrÃ¤fte wird.</p>
<p>Kosmos-Panorama</p>
<p>Die Galaxie in der wir leben ist 100000 Lichtjahre groÃŸ. AuÃŸer ihr bestehen wahrscheinlich 2 Milliarden weitere. Gehen wir also nur einen kosmischen Trippelschritt weit, auf einen Stern, der nur etwa 5000 Lichtjahre entfernt liegt, schÃ¼tteln uns den Sternstaub von den Schuhen und nehmen ein groÃŸes Fernrohr, dann erreichte uns das Licht der Erde, das vor 5000 Jahren von ihr entsandt wurde und wir kÃ¶nnten â€“ hÃ¤tten wir Geduld, Zeit und ein langes Leben â€“ die zentrale Menschheitsgeschichte erleben. Welche eine Freundlichkeit in der Welt.</p>
<p>Die Kriege, mit denen die Ã„gypter ihre Feinde unterwarfen, die Schlachten Alexanders, die der RÃ¶mer gegen Spartakus, Herrmann und halb Europa, die â€žHeiligen Kriegeâ€œ und jene der TÃ¼rken und Mongolen, aber auch die Kreuzigung der TÃ¼rken durch Vlad Tepes, die Hexenverbrennungen, den 30jÃ¤hrigen Krieg, den 7jÃ¤hrigen Krieg, den Sechs-Tage-Krieg, den Krimkrieg, auch den bei KÃ¶nigsgrÃ¤tz, die Napoleonischen Kriege, jene vor Verdun und Stalingrad, das Leiden der KZler unter Deutschen und Russen, den Dschihad. Und alle anderen Folterungen, Misshandlungen, TÃ¶tungen von Millionen und Abermillionen in der Geschichte der Menschheit. Verzweifelung, Schmerz, Not, Krankheit, Tod und Abschiede aller Art durchziehen bis heute das Leben der Menschen, auch jener, die es nicht wahrhaben wollen.</p>
<p>Der Optimismus sei eine ruchlose Denkungsart, so Schopenhauer, der Idealismus im nicht philosophischen Sinne ist bisweilen naiv â€“ bewusst und kalkulierte NaivitÃ¤t im idealistischen Gewand ist die Ruchlosigkeit par excellence.</p>
<p><a href="https://www.focus.de/panorama/welt/kommentar-inszeniert-uebertrieben-weinerlich-warum-mich-diese-klima-show-befremdet_id_183386272.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/panorama/welt/kommentar-inszeniert-uebertrieben-weinerlich-warum-mich-diese-klima-show-befremdet_id_183386272.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/07/13/874.html#comment-236218</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 12:48:43 +0000</pubDate>
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		<description>Die grÃ¶ÃŸte Gefahr fÃ¼r die Menschheit geht Ã¼brigens meines Erachtens von den infantilen Versuchen aus, mit anderen Lebewesen im All in Kontakt treten zu wollen. Man sollte diesen Unsinn sofort stoppen! Es ist ein selbstmÃ¶rderischer Akt! http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/exotische-organismen-einer-fremden-zivilisation-geisterteilchen-aus-dem-all-stammen-wir-nicht-von-der-erde_id_4436137.html

https://www.achgut.com/artikel/wie_deutschland_mir_die_hoffnung_austreibt_eine_chronik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die grÃ¶ÃŸte Gefahr fÃ¼r die Menschheit geht Ã¼brigens meines Erachtens von den infantilen Versuchen aus, mit anderen Lebewesen im All in Kontakt treten zu wollen. Man sollte diesen Unsinn sofort stoppen! Es ist ein selbstmÃ¶rderischer Akt! <a href="http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/exotische-organismen-einer-fremden-zivilisation-geisterteilchen-aus-dem-all-stammen-wir-nicht-von-der-erde_id_4436137.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/exotische-organismen-einer-fremden-zivilisation-geisterteilchen-aus-dem-all-stammen-wir-nicht-von-der-erde_id_4436137.html</a></p>
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