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	<title>Kommentare zu: Dieter Hildebrandt, Ex-NSDAP</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 14:07:47 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-394245</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 14:53:14 +0000</pubDate>
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		<description>HÃ¤me Ã¼ber hartes Ã–kobrot ist in fast allen FÃ¤llen so abgestanden und unaufregend wie das selbstgefÃ¤llige KleinkunstbÃ¼hnengebrÃ¼ll jener gruseligen Gestalten, die immer in der Kabarettsendung "Scheibenwischer" auftauchen und Ã¼ber irgendwas schimpfen, was sowieso niemand mag, und mit dÃ¼nner Stimme politisch korrektes Zeug in den Saal hineinsingen. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/rezension-belletristik-max-goldt-okay-mutter-ich-nehme-die-mittagsmaschine-152479.html

https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/bild-zeitung-omid-nouripour-kuendigt-boykott-an-a-1292980.html</description>
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<p><a href="https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/bild-zeitung-omid-nouripour-kuendigt-boykott-an-a-1292980.html" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/bild-zeitung-omid-nouripour-kuendigt-boykott-an-a-1292980.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-243193</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 14:29:08 +0000</pubDate>
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		<description>Schmidt hat nix gewusst - http://www.focus.de/politik/deutschland/aus-der-gefangenschaft-nach-hamburg-schmidt-ueber-seine-kriegsheimkehr-von-der-juden-vernichtung-wusste-ich-nichts_id_4648170.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schmidt hat nix gewusst - <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/aus-der-gefangenschaft-nach-hamburg-schmidt-ueber-seine-kriegsheimkehr-von-der-juden-vernichtung-wusste-ich-nichts_id_4648170.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/aus-der-gefangenschaft-nach-hamburg-schmidt-ueber-seine-kriegsheimkehr-von-der-juden-vernichtung-wusste-ich-nichts_id_4648170.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-159683</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 15:16:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-159683</guid>
		<description>Prima, jetzt wird der MÃ¼ll verdoppelt - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-kolumne-zum-tod-von-dieter-hildebrandt-a-934857.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prima, jetzt wird der MÃ¼ll verdoppelt - <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-kolumne-zum-tod-von-dieter-hildebrandt-a-934857.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-kolumne-zum-tod-von-dieter-hildebrandt-a-934857.html</a></p>
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		<title>Von: TanjaKrienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-147661</link>
		<dc:creator>TanjaKrienen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:10:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-147661</guid>
		<description>"So saÃŸen zwischen 1966 und 1969 acht ehemalige NSDAP-Genossen im Kabinett Kiesinger/Brandt â€“ je zwei von CDU und CSU und vier von der SPD. Gemessen an Mitgliederzahlen und Regierungsjahren schneidet die CDU auf dem Minister-Nazometer am besten ab, die FDP am schlechtesten, die SPD (man bedenke ihr Selbstbild!) wenig vorteilhaft."  GÃ¶tz Aly</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;So saÃŸen zwischen 1966 und 1969 acht ehemalige NSDAP-Genossen im Kabinett Kiesinger/Brandt â€“ je zwei von CDU und CSU und vier von der SPD. Gemessen an Mitgliederzahlen und Regierungsjahren schneidet die CDU auf dem Minister-Nazometer am besten ab, die FDP am schlechtesten, die SPD (man bedenke ihr Selbstbild!) wenig vorteilhaft.&#8221;  GÃ¶tz Aly</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-127336</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 16:37:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-127336</guid>
		<description>Vorsicht! Ausnahmsweise KEINE â€žahistorischeâ€œ TK-Satire, obwohl sie absurder klingt, als alles, was ich bisher erdachte.

&lt;strong&gt;A&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;ls die SPD nicht die â€žPartei der Deserteureâ€œ sein wollte und den schwerstbehinderten Abgeordneten Dr. Goebbels aus dem Rheinland einen â€žDrÃ¼ckebergerâ€œ nannte.&lt;/strong&gt;

Da es das nicht im Net gibt, habe ich es einmal abgehÃ¶rt und aufgeschrieben. Es ist der â€žDialogâ€œ, der zu dem grÃ¶ÃŸten Tumult der Weimarer Parlamentsgeschichte fÃ¼hrte. Grund: Die SPD fÃ¼hlte sich kollektiv beleidigt, weil sie der Abgeordnete Goebbels â€žPartei der Deserteureâ€œ nannte. Intellektuell voll auf der HÃ¶he der Zeit, konterte sie mit der Vorwurf der DrÃ¼ckebergerei. Aber der Reihe nach -

23. Februar 1932

ReichstagsprÃ¤sident Paul LÃ¶be (SPD): Wir treten in die Aussprache ein. Das Wort hat der Abgeordnete Dr. Goebbels.

Heftige Tumulte, viele Zurufe

Goebbels: Die nationalsozialistische Bewegung hat diese Gelegenheit herbei gewÃ¼nscht, um mit dem Kabinett BrÃ¼ning, und der von ihm reprÃ¤sentierten Politik, eine grundsÃ¤tzliche Abrechnung zu halten. Es ist die Pflicht der Regierung zu regieren, dafÃ¼r hat sie die Macht. DafÃ¼r trÃ¤gt sie die Verantwortung. Das aber kann und darf nicht Pflicht der Opposition sein. Die Opposition kann sich damit begnÃ¼gen die Regierung, ihre Taten und ihre Leistungen, vor der Ã–ffentlichkeit unter die kritische Lupe zu nehmen. Und die Entscheidung darÃ¼ber, wem die Macht gebÃ¼hrt, der Regierung oder der Opposition, steht allein und ausschlieÃŸlich dem demokratisch-parlamentarischen Regime, dem Volke zu. (Lautes Geschrei der Linken, die nachfolgende Bemerkung geht im LÃ¤rm unter)â€¦Es ist auch nicht an dem, als wenn bankrotte Parteien, die das Vertrauen des Volkes verloren haben, ihnen nachfolgenden Parteien Vorschriften darÃ¼ber zu machen hÃ¤tten, wie sie die Macht gebrauchen mÃ¼ssen. Wer die Macht hat, der gebraucht sie. Und wer in der Opposition steht, der hat das Recht, den Gebrauch der Macht durch die Regierung zu kritisieren. Das nationale Deutschland hat nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, von dieser Regierung Bilanz zu verlangen, Ã¼ber das, was sie versprach, und Ã¼ber das, was sie tatsÃ¤chlich einlÃ¶sen konnte. Die Regierung hat sich in weitestgehendem MaÃŸe des Paragrafen 48 bedient. Aber die Regierung musste dabei die Festsstellung machen, dass man mit dem Paragraf 48 zwar nationale Bewegungen niederknÃ¼ppeln kann (Geschrei, Tumult,)â€¦.wenn man versuchte unter Zuhilfenahme des Paragrafen 48 und der Notverordnungen praktisch in Deutschland den innenpolitischen Frieden wieder herzustellen, so muss man heute vor der Nation feststellen, dass Deutschland heute vor dem BÃ¼rgerkrieg steht, dass, mehr gesagt, der BÃ¼rgerkrieg latent in Deutschland bereits vorhanden ist.

(Tumult, Geklingel der Glocke) LÃ¶be (SPD): Ich bitte um etwas mehr Ruhe. Hier ist doch kein Sportpalast.)

Goebbels fÃ¤hrt fort: Ich verwahre mich dagegen, wenn der nationalsozialistischen Bewegung der Vorwurf gemacht wird, sie habe Hindenburg im Stich gelassen. Nein! Hindenburg hat die Sache seiner ehemaligen WÃ¤hler im Stich gelassen! (Anm: TK. TatsÃ¤chlich wurde kurz darauf Hindenburg der Kandidat AUCH der SPD und siegte in der ReichsprÃ¤sidentenwahl 1932 vor Hitler und ThÃ¤lmann). Sage mir wer dich lobt und ich sage dir wer du bist. Gelobt, von der Berliner Asphalt-Presse, gelobt von der Partei der Deserteureâ€¦. (der Rest geht im Gejohle unter, schwere Tumulte, LÃ¤rm, Geschrei, Glockengebimmel)

LÃ¶be (SPD): Herr Abgeordnete Goebbels, Sie haben eine im Hause anwesende Partei, Partei der Deserteure genanntâ€¦. Wieder lautes Schreien, vor allem bei der SPD, wiederholtes Glockengebimmel). Ist Ihnen wahrscheinlich auch bekannt, dass in der Partei, auf die Sie hingewiesen haben, eine ganze Menge Kriegsteilnehmer und Kriegsverletzte sind? Ich nehme deshalb an (Unruhe), dass Sie diese BESCHULDIGUNG zurÃ¼cknehmen werden.

Goebbels: Es ist mir weiterhin bekanntâ€¦

(Tumult, LÃ¶be: Bitte um Ruhe.)â€¦

Goebbels: Es mir weiterhin bekanntâ€¦.

LÃ¶be: Sie wollen also meine Frage nicht beantworten? Ich bin mit meiner OrdnungsmaÃŸnahme noch nicht am Ende. Sie haben die Partei, â€žPartei der Deserteureâ€œ genannt. (Der Rest der â€žOrdnungsmaÃŸnahme geht im Geschrei aller Fraktionen unter.)

Goebbels fÃ¤hrt an gleicher Stelle fort: Es ist mir weiterhin bekannt, dass aus dieser Partei, aus ihrem ReichtagsbÃ¼ro (Anm. TK: Das BÃ¼ro Nahles/Marquardt war es aber nicht) eine amtliche Schrift kam in der stand, dass der Landesverrat kein Verbrechen darstelle (erhebliche Tumulte, allgemeines Durcheinander)

LÃ¶be: Da der Redner den Vorwurf gegen die Partei nicht zurÃ¼ck genommen hat, rufe ich hiermit zur Ordnung. Ich bitte jetzt um Ruhe.

Zuruf aus der SPD-Fraktion an die Adresse des schwer kÃ¶rperbehinderten Goebbels: Kriegsteilnehmer Goebbels! Hahahahaha (Unruhe, Ermahnung von Abgeordneten)

LÃ¶be: Ich muss unter allen UmstÃ¤nden dafÃ¼r sorgen, dass der Redner seine Rede beendet. Die Beleidigung ist gerÃ¼gt.

Zwischenrufer aus der SPD-Fraktion: &lt;strong&gt;Von einem DrÃ¼ckeberger lassen wir uns nicht beleidigen!&lt;/strong&gt;

Es ist kaum noch ein Wort zu verstehen, mehrere Abgeordnete werden ermahnt, LÃ¶be: ich unterbreche die Sitzung fÃ¼r eine halbe Stunde.

ReichtagsprÃ¤sident LÃ¶be, SPD, nach der Pause: Meine Damen und Herren, die Unterbrechung unserer Sitzung war herbei gefÃ¼hrt durch einen VORWURF den der Abgeordnete Goebbels, gegen die â€žPartei der Deserteureâ€œ, wie er sie nannte, gerichtet hat, den ich durch einen Ordnungsruf gerÃ¼gt habe. Die Kriegsteilnehmer und Kriegsverletzten der Partei haben diesen Ordnungsruf nicht fÃ¼r ausreichend erachtet, dass ich nach Paragrafen 91 der GeschÃ¤ftordnung eine grÃ¶ÃŸere Verletzung der Ordnung darin erblicken muss und Herrn Abgeordneten Goebbels von dieser Sitzung ausschlieÃŸe. (Wieder schwere Tumulte, Beifall der Linken) Das Wort fÃ¼r die Kriegsteilnehmer aller Ã¼brigen Parteien hat der Abgeordnete Lemmer

Lemmer (DDP): Der Abgeordnete Goebbels hat die Sozialdemokraten die â€žPartei der Deserteureâ€œ genannt. Diese BELEIDIGUNG hat bei den Kriegsteilnehmern dieses Hauses DIE GRÃ–ÃŸTE ENTRÃœSTUNG ausgelÃ¶st. Wir weisen die infame Beleidigung des Abgeordneten Goebbels auf das SchÃ¤rfste zurÃ¼ck (Allgemeines Schreien)

LÃ¶be (SPD) klingelt mit der Glocke: Herr Abgeordneter Lemmer! Der Ausdruck â€žinfame Beleidigungâ€œ ist unparlamentarisch. Ich rÃ¼ge ihn!

Lemmer: Als der Abgeordnete Goebbels und ein groÃŸer Teil seiner Fraktionskollegen den Weltkrieg nicht mitgemacht haben, gegen Kriegteilnehmer dieses Hauses, die miterlebt haben, wie Tausende Sozialdemokraten im Felde starben, (fÃ¤ngt an zu schreien) SIND IM ANDENKEN AN IHRE GEFALLENEN KAMERADEN EMPÃ–RT ÃœBER DIESE FRECHE BELEIDIGUNG DES ABGEORDNETEN GOEBBELS! (Alles grÃ¶hlt, es sind nur noch Wortfetzen des spÃ¤teren Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und Kiesingers Berlin-Beauftragten Lemmer zu vernehmen: BELEIDIGUNGâ€¦SKRUPELOSâ€¦(luftschnapp)..KRIEGSOPFER DER NATIONâ€¦AUF DEM ALTAR DES VATERLANDESâ€¦.

Kurt Schumacher, SPD, schreit: Die ganze nationalsozialistische Agitation ist ein dauernder Appell an den inneren Schweinehund im Menschen. Und wenn wir irgendetwas beim Nationalsozialismus anerkennen, dann ist es die Anerkennung, dass Ihnen zum ersten Mal in der deutschen Politik, die restlose Mobilisierung der menschlichen Dummheit gelungen ist. Der Herr Dr. Goebbels hat sich als groÃŸer Leitartikel hier gebÃ¤rdet und er ist doch nur ein missratenes kleines Feuilleton. Ich stelle hiermit fest: Von der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, haben im Kriege 70% aktiv sich beteiligt! AbschlieÃŸend sage ich den Herren Nationalsozialisten: Sie kÃ¶nnen tun und lassen was sie wollen, an den Grad unserer Verachtung werden sie niemals ranreichen. Pazifistisches Gesindel! (Anm. TK: Hoppla, ich glaube, die letzten beiden Worte habe ich wohl doch nur getrÃ¤umt)

LÃ¶be: Das Wort hat der Abgeordnete Ulbricht.

Ulbricht (KPD, spÃ¤ter Regierungschef der DDR): Die Diskussion in diesem Reichstag zeigt, dass dieser Reichstag im Zeichen der imperialistischen Kriegspolitik tagt. Er zeigt, dass sich die Nationalsozialisten und Sozialdemokraten den Rang ablaufen, wer die treuesten Diener der Hindenburgs sind. Hindenburg ist das Programm des imperialistischen Krieges. Hindenburg war es, der den Erlass herausgab, in dem gesagt wird, dass man gegen jene  Soldaten, die nicht mehr weiter ihre Knochen auf die Schlachtfelder tragen wollen, dass man sie anbinden mÃ¼sse. Hindenburg, er forderte das Anbinden der Soldaten. Nun, die deutschen Arbeiter werden antworten bei dieser PrÃ¤sidentenwahl, wen man anbinden soll. Sie werden antworten: Wen man nicht nur anbindet, sondern: wen man aufbinden soll. (Der Rest geht im nachfolgenden Chaos unter, die Folgen sind bekannt: Die Nationalsozialisten Ã¼berwanden ihre schÃ¤ndliche DrÃ¼ckebergerei, die Sozialdemokraten marschierten Ã¼berwiegend mit und die Kommunisten trugen die Folgen ihrer Anbindungs-Schwadronierereien.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorsicht! Ausnahmsweise KEINE â€žahistorischeâ€œ TK-Satire, obwohl sie absurder klingt, als alles, was ich bisher erdachte.</p>
<p><strong>A</strong><strong>ls die SPD nicht die â€žPartei der Deserteureâ€œ sein wollte und den schwerstbehinderten Abgeordneten Dr. Goebbels aus dem Rheinland einen â€žDrÃ¼ckebergerâ€œ nannte.</strong></p>
<p>Da es das nicht im Net gibt, habe ich es einmal abgehÃ¶rt und aufgeschrieben. Es ist der â€žDialogâ€œ, der zu dem grÃ¶ÃŸten Tumult der Weimarer Parlamentsgeschichte fÃ¼hrte. Grund: Die SPD fÃ¼hlte sich kollektiv beleidigt, weil sie der Abgeordnete Goebbels â€žPartei der Deserteureâ€œ nannte. Intellektuell voll auf der HÃ¶he der Zeit, konterte sie mit der Vorwurf der DrÃ¼ckebergerei. Aber der Reihe nach -</p>
<p>23. Februar 1932</p>
<p>ReichstagsprÃ¤sident Paul LÃ¶be (SPD): Wir treten in die Aussprache ein. Das Wort hat der Abgeordnete Dr. Goebbels.</p>
<p>Heftige Tumulte, viele Zurufe</p>
<p>Goebbels: Die nationalsozialistische Bewegung hat diese Gelegenheit herbei gewÃ¼nscht, um mit dem Kabinett BrÃ¼ning, und der von ihm reprÃ¤sentierten Politik, eine grundsÃ¤tzliche Abrechnung zu halten. Es ist die Pflicht der Regierung zu regieren, dafÃ¼r hat sie die Macht. DafÃ¼r trÃ¤gt sie die Verantwortung. Das aber kann und darf nicht Pflicht der Opposition sein. Die Opposition kann sich damit begnÃ¼gen die Regierung, ihre Taten und ihre Leistungen, vor der Ã–ffentlichkeit unter die kritische Lupe zu nehmen. Und die Entscheidung darÃ¼ber, wem die Macht gebÃ¼hrt, der Regierung oder der Opposition, steht allein und ausschlieÃŸlich dem demokratisch-parlamentarischen Regime, dem Volke zu. (Lautes Geschrei der Linken, die nachfolgende Bemerkung geht im LÃ¤rm unter)â€¦Es ist auch nicht an dem, als wenn bankrotte Parteien, die das Vertrauen des Volkes verloren haben, ihnen nachfolgenden Parteien Vorschriften darÃ¼ber zu machen hÃ¤tten, wie sie die Macht gebrauchen mÃ¼ssen. Wer die Macht hat, der gebraucht sie. Und wer in der Opposition steht, der hat das Recht, den Gebrauch der Macht durch die Regierung zu kritisieren. Das nationale Deutschland hat nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, von dieser Regierung Bilanz zu verlangen, Ã¼ber das, was sie versprach, und Ã¼ber das, was sie tatsÃ¤chlich einlÃ¶sen konnte. Die Regierung hat sich in weitestgehendem MaÃŸe des Paragrafen 48 bedient. Aber die Regierung musste dabei die Festsstellung machen, dass man mit dem Paragraf 48 zwar nationale Bewegungen niederknÃ¼ppeln kann (Geschrei, Tumult,)â€¦.wenn man versuchte unter Zuhilfenahme des Paragrafen 48 und der Notverordnungen praktisch in Deutschland den innenpolitischen Frieden wieder herzustellen, so muss man heute vor der Nation feststellen, dass Deutschland heute vor dem BÃ¼rgerkrieg steht, dass, mehr gesagt, der BÃ¼rgerkrieg latent in Deutschland bereits vorhanden ist.</p>
<p>(Tumult, Geklingel der Glocke) LÃ¶be (SPD): Ich bitte um etwas mehr Ruhe. Hier ist doch kein Sportpalast.)</p>
<p>Goebbels fÃ¤hrt fort: Ich verwahre mich dagegen, wenn der nationalsozialistischen Bewegung der Vorwurf gemacht wird, sie habe Hindenburg im Stich gelassen. Nein! Hindenburg hat die Sache seiner ehemaligen WÃ¤hler im Stich gelassen! (Anm: TK. TatsÃ¤chlich wurde kurz darauf Hindenburg der Kandidat AUCH der SPD und siegte in der ReichsprÃ¤sidentenwahl 1932 vor Hitler und ThÃ¤lmann). Sage mir wer dich lobt und ich sage dir wer du bist. Gelobt, von der Berliner Asphalt-Presse, gelobt von der Partei der Deserteureâ€¦. (der Rest geht im Gejohle unter, schwere Tumulte, LÃ¤rm, Geschrei, Glockengebimmel)</p>
<p>LÃ¶be (SPD): Herr Abgeordnete Goebbels, Sie haben eine im Hause anwesende Partei, Partei der Deserteure genanntâ€¦. Wieder lautes Schreien, vor allem bei der SPD, wiederholtes Glockengebimmel). Ist Ihnen wahrscheinlich auch bekannt, dass in der Partei, auf die Sie hingewiesen haben, eine ganze Menge Kriegsteilnehmer und Kriegsverletzte sind? Ich nehme deshalb an (Unruhe), dass Sie diese BESCHULDIGUNG zurÃ¼cknehmen werden.</p>
<p>Goebbels: Es ist mir weiterhin bekanntâ€¦</p>
<p>(Tumult, LÃ¶be: Bitte um Ruhe.)â€¦</p>
<p>Goebbels: Es mir weiterhin bekanntâ€¦.</p>
<p>LÃ¶be: Sie wollen also meine Frage nicht beantworten? Ich bin mit meiner OrdnungsmaÃŸnahme noch nicht am Ende. Sie haben die Partei, â€žPartei der Deserteureâ€œ genannt. (Der Rest der â€žOrdnungsmaÃŸnahme geht im Geschrei aller Fraktionen unter.)</p>
<p>Goebbels fÃ¤hrt an gleicher Stelle fort: Es ist mir weiterhin bekannt, dass aus dieser Partei, aus ihrem ReichtagsbÃ¼ro (Anm. TK: Das BÃ¼ro Nahles/Marquardt war es aber nicht) eine amtliche Schrift kam in der stand, dass der Landesverrat kein Verbrechen darstelle (erhebliche Tumulte, allgemeines Durcheinander)</p>
<p>LÃ¶be: Da der Redner den Vorwurf gegen die Partei nicht zurÃ¼ck genommen hat, rufe ich hiermit zur Ordnung. Ich bitte jetzt um Ruhe.</p>
<p>Zuruf aus der SPD-Fraktion an die Adresse des schwer kÃ¶rperbehinderten Goebbels: Kriegsteilnehmer Goebbels! Hahahahaha (Unruhe, Ermahnung von Abgeordneten)</p>
<p>LÃ¶be: Ich muss unter allen UmstÃ¤nden dafÃ¼r sorgen, dass der Redner seine Rede beendet. Die Beleidigung ist gerÃ¼gt.</p>
<p>Zwischenrufer aus der SPD-Fraktion: <strong>Von einem DrÃ¼ckeberger lassen wir uns nicht beleidigen!</strong></p>
<p>Es ist kaum noch ein Wort zu verstehen, mehrere Abgeordnete werden ermahnt, LÃ¶be: ich unterbreche die Sitzung fÃ¼r eine halbe Stunde.</p>
<p>ReichtagsprÃ¤sident LÃ¶be, SPD, nach der Pause: Meine Damen und Herren, die Unterbrechung unserer Sitzung war herbei gefÃ¼hrt durch einen VORWURF den der Abgeordnete Goebbels, gegen die â€žPartei der Deserteureâ€œ, wie er sie nannte, gerichtet hat, den ich durch einen Ordnungsruf gerÃ¼gt habe. Die Kriegsteilnehmer und Kriegsverletzten der Partei haben diesen Ordnungsruf nicht fÃ¼r ausreichend erachtet, dass ich nach Paragrafen 91 der GeschÃ¤ftordnung eine grÃ¶ÃŸere Verletzung der Ordnung darin erblicken muss und Herrn Abgeordneten Goebbels von dieser Sitzung ausschlieÃŸe. (Wieder schwere Tumulte, Beifall der Linken) Das Wort fÃ¼r die Kriegsteilnehmer aller Ã¼brigen Parteien hat der Abgeordnete Lemmer</p>
<p>Lemmer (DDP): Der Abgeordnete Goebbels hat die Sozialdemokraten die â€žPartei der Deserteureâ€œ genannt. Diese BELEIDIGUNG hat bei den Kriegsteilnehmern dieses Hauses DIE GRÃ–ÃŸTE ENTRÃœSTUNG ausgelÃ¶st. Wir weisen die infame Beleidigung des Abgeordneten Goebbels auf das SchÃ¤rfste zurÃ¼ck (Allgemeines Schreien)</p>
<p>LÃ¶be (SPD) klingelt mit der Glocke: Herr Abgeordneter Lemmer! Der Ausdruck â€žinfame Beleidigungâ€œ ist unparlamentarisch. Ich rÃ¼ge ihn!</p>
<p>Lemmer: Als der Abgeordnete Goebbels und ein groÃŸer Teil seiner Fraktionskollegen den Weltkrieg nicht mitgemacht haben, gegen Kriegteilnehmer dieses Hauses, die miterlebt haben, wie Tausende Sozialdemokraten im Felde starben, (fÃ¤ngt an zu schreien) SIND IM ANDENKEN AN IHRE GEFALLENEN KAMERADEN EMPÃ–RT ÃœBER DIESE FRECHE BELEIDIGUNG DES ABGEORDNETEN GOEBBELS! (Alles grÃ¶hlt, es sind nur noch Wortfetzen des spÃ¤teren Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und Kiesingers Berlin-Beauftragten Lemmer zu vernehmen: BELEIDIGUNGâ€¦SKRUPELOSâ€¦(luftschnapp)..KRIEGSOPFER DER NATIONâ€¦AUF DEM ALTAR DES VATERLANDESâ€¦.</p>
<p>Kurt Schumacher, SPD, schreit: Die ganze nationalsozialistische Agitation ist ein dauernder Appell an den inneren Schweinehund im Menschen. Und wenn wir irgendetwas beim Nationalsozialismus anerkennen, dann ist es die Anerkennung, dass Ihnen zum ersten Mal in der deutschen Politik, die restlose Mobilisierung der menschlichen Dummheit gelungen ist. Der Herr Dr. Goebbels hat sich als groÃŸer Leitartikel hier gebÃ¤rdet und er ist doch nur ein missratenes kleines Feuilleton. Ich stelle hiermit fest: Von der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, haben im Kriege 70% aktiv sich beteiligt! AbschlieÃŸend sage ich den Herren Nationalsozialisten: Sie kÃ¶nnen tun und lassen was sie wollen, an den Grad unserer Verachtung werden sie niemals ranreichen. Pazifistisches Gesindel! (Anm. TK: Hoppla, ich glaube, die letzten beiden Worte habe ich wohl doch nur getrÃ¤umt)</p>
<p>LÃ¶be: Das Wort hat der Abgeordnete Ulbricht.</p>
<p>Ulbricht (KPD, spÃ¤ter Regierungschef der DDR): Die Diskussion in diesem Reichstag zeigt, dass dieser Reichstag im Zeichen der imperialistischen Kriegspolitik tagt. Er zeigt, dass sich die Nationalsozialisten und Sozialdemokraten den Rang ablaufen, wer die treuesten Diener der Hindenburgs sind. Hindenburg ist das Programm des imperialistischen Krieges. Hindenburg war es, der den Erlass herausgab, in dem gesagt wird, dass man gegen jene  Soldaten, die nicht mehr weiter ihre Knochen auf die Schlachtfelder tragen wollen, dass man sie anbinden mÃ¼sse. Hindenburg, er forderte das Anbinden der Soldaten. Nun, die deutschen Arbeiter werden antworten bei dieser PrÃ¤sidentenwahl, wen man anbinden soll. Sie werden antworten: Wen man nicht nur anbindet, sondern: wen man aufbinden soll. (Der Rest geht im nachfolgenden Chaos unter, die Folgen sind bekannt: Die Nationalsozialisten Ã¼berwanden ihre schÃ¤ndliche DrÃ¼ckebergerei, die Sozialdemokraten marschierten Ã¼berwiegend mit und die Kommunisten trugen die Folgen ihrer Anbindungs-Schwadronierereien.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-112717</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 07:34:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-112717</guid>
		<description>Genau &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsbund_j%C3%BCdischer_Frontsoldaten" rel="nofollow"&gt;das sagte ich ja in meiner Eingangssatire&lt;/a&gt;, obwohl Teile der Ziele des Verbandes ja nicht falsch waren und sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsbund_j%C3%BCdischer_Frontsoldaten" rel="nofollow">das sagte ich ja in meiner Eingangssatire</a>, obwohl Teile der Ziele des Verbandes ja nicht falsch waren und sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-84073</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 07:04:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-84073</guid>
		<description>Hans Georg Schachtschabel 1937-1945 SA ab 1933, SS ab 1935 ab 1946 SPD 1969 bis 1983 Mitglied des Deutschen Bundestages, ab 1974 Mitglied des EuropÃ¤ischen Parlaments

Harri Bading 1937â€“1939 (Austritt) 1928â€“1937 SPD, ab 1945 wieder SPD Mitglied des Deutschen Bundestages fÃ¼r die SPD

Frank Seiboth 1939â€“1945 ab 1952 GB/BHE, ab 1967 SPD Mitglied des Deutschen Bundestages

Karl Schiller NSDAP, des NSDStB und des Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbundes. Von 1946 bis 1972 sowie erneut ab 1980 war er Mitglied der SPD. Von 1965 bis 1972 war er dann Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1965 bis 1966 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Dem Kabinett der GroÃŸen Koalition unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger gehÃ¶rt er ab dem 1. Dezember 1966 als Bundesminister fÃ¼r Wirtschaft an. Dem ersten Kabinett von Bundeskanzler Willy Brandt gehÃ¶rt er wiederum als Bundesminister fÃ¼r Wirtschaft an. Nach dem RÃ¼cktritt des Bundesfinanzministers Alexander MÃ¶ller am 13. Mai 1971 wird er zum Bundesminister fÃ¼r Wirtschaft und Finanzen ernannt. Von diesem Amt trat er am 7. Juli 1972 aus Protest gegen die von Bundeskanzler Brandt getroffenen wirtschaftspolitischen Entscheidungen zurÃ¼ck und schied damit aus der Bundesregierung aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Georg Schachtschabel 1937-1945 SA ab 1933, SS ab 1935 ab 1946 SPD 1969 bis 1983 Mitglied des Deutschen Bundestages, ab 1974 Mitglied des EuropÃ¤ischen Parlaments</p>
<p>Harri Bading 1937â€“1939 (Austritt) 1928â€“1937 SPD, ab 1945 wieder SPD Mitglied des Deutschen Bundestages fÃ¼r die SPD</p>
<p>Frank Seiboth 1939â€“1945 ab 1952 GB/BHE, ab 1967 SPD Mitglied des Deutschen Bundestages</p>
<p>Karl Schiller NSDAP, des NSDStB und des Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbundes. Von 1946 bis 1972 sowie erneut ab 1980 war er Mitglied der SPD. Von 1965 bis 1972 war er dann Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1965 bis 1966 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Dem Kabinett der GroÃŸen Koalition unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger gehÃ¶rt er ab dem 1. Dezember 1966 als Bundesminister fÃ¼r Wirtschaft an. Dem ersten Kabinett von Bundeskanzler Willy Brandt gehÃ¶rt er wiederum als Bundesminister fÃ¼r Wirtschaft an. Nach dem RÃ¼cktritt des Bundesfinanzministers Alexander MÃ¶ller am 13. Mai 1971 wird er zum Bundesminister fÃ¼r Wirtschaft und Finanzen ernannt. Von diesem Amt trat er am 7. Juli 1972 aus Protest gegen die von Bundeskanzler Brandt getroffenen wirtschaftspolitischen Entscheidungen zurÃ¼ck und schied damit aus der Bundesregierung aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-83777</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 04:50:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-83777</guid>
		<description>Nein, er hat sich auch nicht dagegengestellt und deshalb liegt ein logischer Schluss nahe, und zwar nicht den, den du wider der Logik daraus ziehst. Aber er sich "dargestellt" (wie du korrekterweise schreibst) als einen, der sich entzog. Und nach dem Krieg wollte er auf der guten Seite sein und hat die Vergangeheit ANDERER instrumentalisiert. Wie aber auch im Interview anklingt, verteidigt er die "kleinen Leute", die ja den Krieg nicht wollten.

Es stimmt jedenfalls nicht, wie Hildebrandt zuerst weismachen wollte, dass ganze JahrgÃ¤nge "einfach so" aufgenommen wurden - es ist wohl eher so, dass jeder einzelne dies bekunden musste, unabhÃ¤ngig des von dir unterstellten Glaubens an den "guten NazifunktionÃ¤r". Auch wenn ich wohl damit bei dir nicht durchdringe, verweise ich darauf, dass die Nazis ehedem sogar immer mal wieder Aufnahmestopps in die Partei verfÃ¼gten, weil sie keine Opportunisten wollten. Der Elitegedanke war - wie auch in der SED - ein zentraler Punkt ihrer Anschauung (den ich wertneutral sehe, weil vom Grundsatz her vieles fÃ¼r eine derartige Haltung zu einer Parteimitgliedschaft spricht).

Die Reichspogromnacht war halt auch keine, die am Schreibtisch geplant wurde, aber diese Geschichte steht auf einem ganz anderen Blatt und wenn du hier die NÃ¼rnberger Gesetze vergessen willst, die dem "Volksgenossen" bekannt waren: bitte. TK
Jaja, die westdeutsche Nazigesellschaft
&lt;table class="prettytable"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Name&lt;/th&gt;
&lt;th&gt;&lt;a title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei" rel="nofollow"&gt;NSDAP&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;
&lt;th&gt;Andere Parteimitgliedschaften&lt;/th&gt;
&lt;th&gt;Amt bzw. Ã„mter&lt;/th&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Wilhelm Adam (Politiker)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Adam_%28Politiker%29" rel="nofollow"&gt;Wilhelm Adam&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1923â€“1926&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1948 &lt;a title="Nationaldemokratische Partei Deutschlands (DDR)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationaldemokratische_Partei_Deutschlands_%28DDR%29" rel="nofollow"&gt;NDPD&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1950â€“1952 sÃ¤chsischer Finanzminister&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Gerhard Beil" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Beil" rel="nofollow"&gt;Gerhard Beil&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1944â€“1945&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1953 &lt;a title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands" rel="nofollow"&gt;SED&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1986â€“1990 Minister fÃ¼r AuÃŸenhandel&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Hans Bentzien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Bentzien" rel="nofollow"&gt;Hans Bentzien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1944â€“1945&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1946 SED&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1961â€“1965 Minister fÃ¼r Kultur&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Kurt Blecha" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Blecha" rel="nofollow"&gt;Kurt Blecha&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1941â€“1943&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1946 SED&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1958â€“1989 Leiter des Presseamtes beim Vorsitzenden des &lt;a title="Ministerrat (DDR)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ministerrat_%28DDR%29" rel="nofollow"&gt;Ministerrates&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Heinz Eichler" class="new" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heinz_Eichler&#038;action=edit" rel="nofollow"&gt;Heinz Eichler&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1944&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1946 SED&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1971 SekretÃ¤r des Staatsrates der DDR&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Wolfgang Heyl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Heyl" rel="nofollow"&gt;Wolfgang Heyl&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1939â€“1945&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1949 &lt;a title="Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christlich-Demokratische_Union_Deutschlands_%28DDR%29" rel="nofollow"&gt;CDU&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1976â€“1989 Mitglied des PrÃ¤sidiums der &lt;a title="Volkskammer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volkskammer" rel="nofollow"&gt;Volkskammer&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Heinrich Homann" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Homann" rel="nofollow"&gt;Heinrich Homann&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1933â€“1945&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1948 NDPD&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1954-1963 stellvertretender PrÃ¤ident der Volkskammer, 1960 stellverttretender Vorsitzender des Staatsrates der DDR&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Gerhard Kegel&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1934-1945&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1946 SED&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1950/51 stellvertretender Chefredakteur "&lt;a title="Neues Deutschland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Deutschland" rel="nofollow"&gt;Neues Deutschland&lt;/a&gt;", 1967-1971 Kandidat des ZK der SED,1973-1976 Botschafter beim Sitz der &lt;a title="Vereinte Nationen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinte_Nationen" rel="nofollow"&gt;UN&lt;/a&gt; in &lt;a title="Genf" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Genf" rel="nofollow"&gt;Genf&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Bruno Lietz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Lietz" rel="nofollow"&gt;Bruno Lietz&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1943â€“1945&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;spÃ¤ter SED&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1982â€“1989 Minister fÃ¼r Land-, Forst- und NahrungsgÃ¼terwirtschaft&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Hans Reichelt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Reichelt" rel="nofollow"&gt;Hans Reichelt&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1943â€“1945&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1950 &lt;a title="Demokratische Bauernpartei Deutschlands" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratische_Bauernpartei_Deutschlands" rel="nofollow"&gt;DBD&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1972 stellvertretender Vorsitzender des DDR-Ministerrates&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Gerhard Schill" class="new" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gerhard_Schill&#038;action=edit" rel="nofollow"&gt;Gerhard Schill&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1943â€“1945&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;nach 1946 SED&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1961 OberbÃ¼rgermeister der Stadt &lt;a title="Dresden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dresden" rel="nofollow"&gt;Dresden&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Werner Schmieder" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Schmieder" rel="nofollow"&gt;Werner Schmieder&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1944&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;wohl ab 1946 SED&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Minister fÃ¼r Finanzen der DDR 1980/1981&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Wilhelm SchrÃ¶der (Politiker)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Schr%C3%B6der_%28Politiker%29" rel="nofollow"&gt;Wilhelm SchrÃ¶der&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1940&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1948 DBD&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1952â€“1953 Minister fÃ¼r Land- und Forstwirtschaft&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Otfried Steger" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Otfried_Steger" rel="nofollow"&gt;Otfried Steger&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1944â€“1945&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1947 CDU, ab 1950 SED&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1965â€“1983 Minister fÃ¼r Elektrotechnik und Elektronik&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Bodo Uhse" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bodo_Uhse" rel="nofollow"&gt;Bodo Uhse&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1927â€“1930, auch &lt;a title="Freikorps Oberland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freikorps_Oberland" rel="nofollow"&gt;Bund Oberland&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1930 &lt;a title="Kommunistische Partei Deutschlands" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistische_Partei_Deutschlands" rel="nofollow"&gt;KPD&lt;/a&gt;, spÃ¤ter SED&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1950â€“1954 SED-Volkskammerabgeordneter, 1950â€“1952 Vorsitzender des &lt;a title="Deutscher Schriftstellerverband" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Schriftstellerverband" rel="nofollow"&gt;Schriftstellerverbandes in der DDR&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a title="Herbert Weiz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Weiz" rel="nofollow"&gt;Herbert Weiz&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1942â€“1945&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ab 1945/46 KPD/SED&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;1958 ZK der SED, 1967 stellvertretender Vorsitzender des DDR-Ministerrates&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, er hat sich auch nicht dagegengestellt und deshalb liegt ein logischer Schluss nahe, und zwar nicht den, den du wider der Logik daraus ziehst. Aber er sich &#8220;dargestellt&#8221; (wie du korrekterweise schreibst) als einen, der sich entzog. Und nach dem Krieg wollte er auf der guten Seite sein und hat die Vergangeheit ANDERER instrumentalisiert. Wie aber auch im Interview anklingt, verteidigt er die &#8220;kleinen Leute&#8221;, die ja den Krieg nicht wollten.</p>
<p>Es stimmt jedenfalls nicht, wie Hildebrandt zuerst weismachen wollte, dass ganze JahrgÃ¤nge &#8220;einfach so&#8221; aufgenommen wurden - es ist wohl eher so, dass jeder einzelne dies bekunden musste, unabhÃ¤ngig des von dir unterstellten Glaubens an den &#8220;guten NazifunktionÃ¤r&#8221;. Auch wenn ich wohl damit bei dir nicht durchdringe, verweise ich darauf, dass die Nazis ehedem sogar immer mal wieder Aufnahmestopps in die Partei verfÃ¼gten, weil sie keine Opportunisten wollten. Der Elitegedanke war - wie auch in der SED - ein zentraler Punkt ihrer Anschauung (den ich wertneutral sehe, weil vom Grundsatz her vieles fÃ¼r eine derartige Haltung zu einer Parteimitgliedschaft spricht).</p>
<p>Die Reichspogromnacht war halt auch keine, die am Schreibtisch geplant wurde, aber diese Geschichte steht auf einem ganz anderen Blatt und wenn du hier die NÃ¼rnberger Gesetze vergessen willst, die dem &#8220;Volksgenossen&#8221; bekannt waren: bitte. TK<br />
Jaja, die westdeutsche Nazigesellschaft</p>
<table class="prettytable">
<tr>
<th>Name</th>
<th><a title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei" rel="nofollow">NSDAP</a></th>
<th>Andere Parteimitgliedschaften</th>
<th>Amt bzw. Ã„mter</th>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wilhelm Adam (Politiker)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Adam_%28Politiker%29" rel="nofollow">Wilhelm Adam</a></td>
<td>1923â€“1926</td>
<td>ab 1948 <a title="Nationaldemokratische Partei Deutschlands (DDR)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationaldemokratische_Partei_Deutschlands_%28DDR%29" rel="nofollow">NDPD</a></td>
<td>1950â€“1952 sÃ¤chsischer Finanzminister</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gerhard Beil" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Beil" rel="nofollow">Gerhard Beil</a></td>
<td>1944â€“1945</td>
<td>ab 1953 <a title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands" rel="nofollow">SED</a></td>
<td>1986â€“1990 Minister fÃ¼r AuÃŸenhandel</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans Bentzien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Bentzien" rel="nofollow">Hans Bentzien</a></td>
<td>1944â€“1945</td>
<td>ab 1946 SED</td>
<td>1961â€“1965 Minister fÃ¼r Kultur</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Kurt Blecha" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Blecha" rel="nofollow">Kurt Blecha</a></td>
<td>1941â€“1943</td>
<td>ab 1946 SED</td>
<td>1958â€“1989 Leiter des Presseamtes beim Vorsitzenden des <a title="Ministerrat (DDR)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ministerrat_%28DDR%29" rel="nofollow">Ministerrates</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Heinz Eichler" class="new" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heinz_Eichler&#038;action=edit" rel="nofollow">Heinz Eichler</a></td>
<td>1944</td>
<td>1946 SED</td>
<td>1971 SekretÃ¤r des Staatsrates der DDR</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wolfgang Heyl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Heyl" rel="nofollow">Wolfgang Heyl</a></td>
<td>1939â€“1945</td>
<td>ab 1949 <a title="Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christlich-Demokratische_Union_Deutschlands_%28DDR%29" rel="nofollow">CDU</a></td>
<td>1976â€“1989 Mitglied des PrÃ¤sidiums der <a title="Volkskammer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volkskammer" rel="nofollow">Volkskammer</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Heinrich Homann" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Homann" rel="nofollow">Heinrich Homann</a></td>
<td>1933â€“1945</td>
<td>ab 1948 NDPD</td>
<td>1954-1963 stellvertretender PrÃ¤ident der Volkskammer, 1960 stellverttretender Vorsitzender des Staatsrates der DDR</td>
</tr>
<tr>
<td>Gerhard Kegel</td>
<td>1934-1945</td>
<td>ab 1946 SED</td>
<td>1950/51 stellvertretender Chefredakteur &#8220;<a title="Neues Deutschland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Deutschland" rel="nofollow">Neues Deutschland</a>&#8220;, 1967-1971 Kandidat des ZK der SED,1973-1976 Botschafter beim Sitz der <a title="Vereinte Nationen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinte_Nationen" rel="nofollow">UN</a> in <a title="Genf" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Genf" rel="nofollow">Genf</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Bruno Lietz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Lietz" rel="nofollow">Bruno Lietz</a></td>
<td>1943â€“1945</td>
<td>spÃ¤ter SED</td>
<td>1982â€“1989 Minister fÃ¼r Land-, Forst- und NahrungsgÃ¼terwirtschaft</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans Reichelt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Reichelt" rel="nofollow">Hans Reichelt</a></td>
<td>1943â€“1945</td>
<td>ab 1950 <a title="Demokratische Bauernpartei Deutschlands" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratische_Bauernpartei_Deutschlands" rel="nofollow">DBD</a></td>
<td>1972 stellvertretender Vorsitzender des DDR-Ministerrates</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gerhard Schill" class="new" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gerhard_Schill&#038;action=edit" rel="nofollow">Gerhard Schill</a></td>
<td>1943â€“1945</td>
<td>nach 1946 SED</td>
<td>1961 OberbÃ¼rgermeister der Stadt <a title="Dresden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dresden" rel="nofollow">Dresden</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Werner Schmieder" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Schmieder" rel="nofollow">Werner Schmieder</a></td>
<td>ab 1944</td>
<td>wohl ab 1946 SED</td>
<td>Minister fÃ¼r Finanzen der DDR 1980/1981</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wilhelm SchrÃ¶der (Politiker)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Schr%C3%B6der_%28Politiker%29" rel="nofollow">Wilhelm SchrÃ¶der</a></td>
<td>ab 1940</td>
<td>ab 1948 DBD</td>
<td>1952â€“1953 Minister fÃ¼r Land- und Forstwirtschaft</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Otfried Steger" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Otfried_Steger" rel="nofollow">Otfried Steger</a></td>
<td>1944â€“1945</td>
<td>ab 1947 CDU, ab 1950 SED</td>
<td>1965â€“1983 Minister fÃ¼r Elektrotechnik und Elektronik</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Bodo Uhse" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bodo_Uhse" rel="nofollow">Bodo Uhse</a></td>
<td>1927â€“1930, auch <a title="Freikorps Oberland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freikorps_Oberland" rel="nofollow">Bund Oberland</a></td>
<td>ab 1930 <a title="Kommunistische Partei Deutschlands" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistische_Partei_Deutschlands" rel="nofollow">KPD</a>, spÃ¤ter SED</td>
<td>1950â€“1954 SED-Volkskammerabgeordneter, 1950â€“1952 Vorsitzender des <a title="Deutscher Schriftstellerverband" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Schriftstellerverband" rel="nofollow">Schriftstellerverbandes in der DDR</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Herbert Weiz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Weiz" rel="nofollow">Herbert Weiz</a></td>
<td>1942â€“1945</td>
<td>ab 1945/46 KPD/SED</td>
<td>1958 ZK der SED, 1967 stellvertretender Vorsitzender des DDR-Ministerrates</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-83660</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 17:46:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-83660</guid>
		<description>Ja eben Tanja,

genau darum geht es ja, 
das Hildebrandt Kind einer Nazifamilie war ist altbekannt, von ihm selbst thematisiert, warum sollte er sich denn gerade aus seiner Parteimitgliedschaft rauslÃ¼gen. Er hat sich auch nie als einer dargestellt, der sich gegen seine Eltern gestellt hÃ¤tte zu der Zeit.

Und im Grunde glaubst doch du, was du glauben willst:

Das der "gute" NazifunktionÃ¤r jederzeit und immer ne notariell beglaubigte Unterschrift verlangt hÃ¤tte.

He, vor 1933 haben die Nazis auch kein Problem mit illegalen Methoden gehabt, fÃ¼r die Reichskristallnacht gibts auch keine auffindbare Belege.

Und wenn der FÃ¼hrer per Geburtstag Jungblut in der Partei haben wollte, dann gab man dem FÃ¼hrer eben Jungblut.
Da spielte ne Unterschrift von nem Pimpf fÃ¼r nen NazifunktionÃ¤r ne kleinere Rolle als eine Bahnsteigkarte.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja eben Tanja,</p>
<p>genau darum geht es ja,<br />
das Hildebrandt Kind einer Nazifamilie war ist altbekannt, von ihm selbst thematisiert, warum sollte er sich denn gerade aus seiner Parteimitgliedschaft rauslÃ¼gen. Er hat sich auch nie als einer dargestellt, der sich gegen seine Eltern gestellt hÃ¤tte zu der Zeit.</p>
<p>Und im Grunde glaubst doch du, was du glauben willst:</p>
<p>Das der &#8220;gute&#8221; NazifunktionÃ¤r jederzeit und immer ne notariell beglaubigte Unterschrift verlangt hÃ¤tte.</p>
<p>He, vor 1933 haben die Nazis auch kein Problem mit illegalen Methoden gehabt, fÃ¼r die Reichskristallnacht gibts auch keine auffindbare Belege.</p>
<p>Und wenn der FÃ¼hrer per Geburtstag Jungblut in der Partei haben wollte, dann gab man dem FÃ¼hrer eben Jungblut.<br />
Da spielte ne Unterschrift von nem Pimpf fÃ¼r nen NazifunktionÃ¤r ne kleinere Rolle als eine Bahnsteigkarte.</p>
<p>Erik</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/30/864.html#comment-83579</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 10:33:37 +0000</pubDate>
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		<description>Jaja die GlÃ¤ubigen. Grad sah ich nochmal bei Phoenix "Im GesprÃ¤ch...Dieter Hildebrandt", vom 4. Mai 2007. SinngemÃ¤ÃŸ stammelt er dort: Wer nicht in einer sozialdemokratischen oder kommunistischen Familie aufgewachsen war, lebte halt in einer Hitler freundlichen...WÃ¤re ich nicht kurzsichtig gewesen, so wÃ¤re ich in die Napola gekommen, so wie GÃ¼nter Grass in die SS geraten (wÃ¶rtlich) war...Hitler hatte den Leuten den Frieden versprochen, die Menschen wollten diesen Krieg nicht...Der Hauptfeind war Adenauer (Ã¼ber die Zeit nach Krieg), denn jeder 8. in der CDU war vorher in der NSDAP, darauf war der Staat gegrÃ¼ndet...Die Sozialdemokraten hatten groÃŸe Opfer auf sich genommen, sie hÃ¤tten regieren sollen, fanden wir...

*g*

In der SZ schiebt er es auf seine Mutter, die habe vielleicht unterschrieben. "Mein Vater und meine Mutter waren in der NSDAP" - http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/601/121442/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja die GlÃ¤ubigen. Grad sah ich nochmal bei Phoenix &#8220;Im GesprÃ¤ch&#8230;Dieter Hildebrandt&#8221;, vom 4. Mai 2007. SinngemÃ¤ÃŸ stammelt er dort: Wer nicht in einer sozialdemokratischen oder kommunistischen Familie aufgewachsen war, lebte halt in einer Hitler freundlichen&#8230;WÃ¤re ich nicht kurzsichtig gewesen, so wÃ¤re ich in die Napola gekommen, so wie GÃ¼nter Grass in die SS geraten (wÃ¶rtlich) war&#8230;Hitler hatte den Leuten den Frieden versprochen, die Menschen wollten diesen Krieg nicht&#8230;Der Hauptfeind war Adenauer (Ã¼ber die Zeit nach Krieg), denn jeder 8. in der CDU war vorher in der NSDAP, darauf war der Staat gegrÃ¼ndet&#8230;Die Sozialdemokraten hatten groÃŸe Opfer auf sich genommen, sie hÃ¤tten regieren sollen, fanden wir&#8230;</p>
<p>*g*</p>
<p>In der SZ schiebt er es auf seine Mutter, die habe vielleicht unterschrieben. &#8220;Mein Vater und meine Mutter waren in der NSDAP&#8221; - <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/601/121442/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/601/121442/</a></p>
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