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	<title>Kommentare zu: Das schwere Leben des Herrn Murx</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/16/850.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:57:31 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/16/850.html#comment-1358177</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 10:22:54 +0000</pubDate>
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		<description>Tanja Krienen
10. August 2019  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Marcus Ermler hat sich auf der â€žAchse des Gutenâ€œ zurecht Ã¼ber Quietschi und Quatschi, also Riexinger und Kipping ausgelassen, da sie die Interessen der Arbeitnehmer zugunsten eines irren Ã–kopaxismus verraten. Deren Phantasien sind tatsÃ¤chlich irre und ebenso schoss Marx hier und da Ã¼bers Ziel hinaus. Aber nicht nur. Und so mÃ¼ssen wir zum Punkt kommen: Niemand der heutigen Linken, der mit dem KlimablÃ¶dsinn WÃ¤hler einzufangen sucht, kann sich auf Marx berufen, der alle Forderungen des Ã–kokomplexes als reaktionÃ¤r durch und durch bezeichnet hÃ¤tte. Marxens Schilderungen der modernen Produktion im angesprochen Manifest waren Ã¤uÃŸerst positiv, phasenweise euphorisch, und ja, irgendwann so seine nie nÃ¤her skizzerte Vision, werde alles zusammenbrechen und seinen ÃœberfÃ¼hrungen der Produktionsmittel in die HÃ¤nde der Arbeitenden selbst vonnÃ¶ten. Doch darum soll es nicht gehen, denn: DIESE Linke ist keine, denn sie denkt vor-modern, mystisiert die Natur, sie wÃ¼nscht sich vor-moderne ProduktionsverhÃ¤ltnisse, sie denkt nicht dialektisch und wÃ¼nscht sich keine sich dialektische entwicklende Ã¶konomische Gesellschaft. Ihr Denken verharrt auf der Stufe des Feudalen, der nicht arbeitsteiligenden Gesellschaft, der bÃ¤uerlichen Beschaulichkeit mit pietistischen Ãœberzeugungen. Eng, kalt, rÃ¼ckwÃ¤rtsgewandt und den Horizont verschlieÃŸend â€“ doch dem Lumpemproletariat zugeeignet, Ã¼ber das sich Marx und Engels immer im Klaren waren!
Nur dies als Beleg, alles andere muss man sich selbst erarbeiten. Doch wer nur den halben Marx sieht, kann ihn als ganzes nicht verstehen â€“ auch hat auch nicht den Kopf um ihn dort zu kritisieren, wo es nÃ¶tig wÃ¤re â€“ â€žDie Bourgeoisie hat durch die Exploitation des Weltmarkts die Produktion und Konsumtion aller LÃ¤nder kosmopolitisch gestaltet. Sie hat zum groÃŸen Bedauern der ReaktionÃ¤re den nationalen Boden der Industrie unter den FÃ¼ÃŸen weggezogen. Die uralten nationalen Industrieen sind vernichtet worden und werden noch tÃ¤glich vernichtet. Sie werden verdrÃ¤ngt durch neue Industrieen, deren EinfÃ¼hrung eine Lebensfrage fÃ¼r alle civilisirte Nationen wird, durch Industrieen, die nicht mehr einheimische Rohstoffe, sondern den entlegensten Zonen angehÃ¶rige Rohstoffe verarbeiten, und deren Fabrikate nicht nur im Lande selbst, sondern in allen Welttheilen zugleich verbraucht werden. An die Stelle der alten, durch Landeserzeugnisse befriedigten BedÃ¼rfnisse treten neue, welche die Produkte der entferntesten LÃ¤nder und Klimate zu ihrer Befriedigung erheischen. An die Stelle der alten lokalen und nationalen SelbstgenÃ¼gsamkeit und Abgeschlossenheit tritt ein allseitiger Verkehr, eine allseitige AbhÃ¤ngigkeit [6] der Nationen von einander. Und wie in der materiellen, so auch in der geistigen Produktion. Die geistigen Erzeugnisse der einzelnen Nationen werden Gemeingut. Die nationale Einseitigkeit und BeschrÃ¤nktheit wird mehr und mehr unmÃ¶glich, und aus den vielen nationalen und lokalen Literaturen bildet sich eine Weltliteratur.
Die Bourgeoisie reiÃŸt durch die rasche Verbesserung aller Produktions-Instrumente, durch die unendlich erleichterten Kommunikationen alle, auch die barbarischsten Nationen in die Civilisation. Die wohlfeilen Preise ihrer Waaren sind die schwere Artillerie, mit der sie alle chinesischen Mauern in den Grund schieÃŸt, mit der sie den hartnÃ¤ckigsten FremdenhaÃŸ der Barbaren zur Kapitulation zwingt. Sie zwingt alle Nationen die Produktionsweise der Bourgeoisie sich anzueignen, wenn sie nicht zugrunde gehen wollen; sie zwingt sie die sogenannte Civilisation bei sich selbst einzufÃ¼hren, d. h. Bourgeois zu werden. Mit einem Wort, sie schafft sich eine Welt nach ihrem eigenen Bilde.
Die Bourgeoisie hat das Land der Herrschaft der Stadt unterworfen. Sie hat enorme StÃ¤dte geschaffen, sie hat die Zahl der stÃ¤dtischen BevÃ¶lkerung gegenÃ¼ber der lÃ¤ndlichen in hohem Grade vermehrt, und so einen bedeutenden Theil der BevÃ¶lkerung dem Idiotismus des Landlebens entrissen. Wie sie das Land von der Stadt, hat sie die barbarischen und halbbarbarischen LÃ¤nder von den civilisirten, die BauernvÃ¶lker von den BourgeoisvÃ¶lkern, den Orient vom Occident abhÃ¤ngig gemacht.
Die Bourgeoisie hebt mehr und mehr die Zersplitterung der Produktionsmittel, des Besitzes und der BevÃ¶lkerung auf. Sie hat die BevÃ¶lkerung agglomerirt, die Produktionsmittel centralisirt und das Eigenthum in wenigen HÃ¤nden koncentrirt. Die nothwendige Folge hiervon war die politische Centralisation.â€œ
Die zitierten SÃ¤tze zeigen, wie artfremd die heutige tumbe Linke und Riexping und Kippinger agiert. Ihr Abstieg in die Ã–kopaxbewegung stellt den pseudolinks-ideologisch Tiefpunkt dar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
10. August 2019  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Marcus Ermler hat sich auf der â€žAchse des Gutenâ€œ zurecht Ã¼ber Quietschi und Quatschi, also Riexinger und Kipping ausgelassen, da sie die Interessen der Arbeitnehmer zugunsten eines irren Ã–kopaxismus verraten. Deren Phantasien sind tatsÃ¤chlich irre und ebenso schoss Marx hier und da Ã¼bers Ziel hinaus. Aber nicht nur. Und so mÃ¼ssen wir zum Punkt kommen: Niemand der heutigen Linken, der mit dem KlimablÃ¶dsinn WÃ¤hler einzufangen sucht, kann sich auf Marx berufen, der alle Forderungen des Ã–kokomplexes als reaktionÃ¤r durch und durch bezeichnet hÃ¤tte. Marxens Schilderungen der modernen Produktion im angesprochen Manifest waren Ã¤uÃŸerst positiv, phasenweise euphorisch, und ja, irgendwann so seine nie nÃ¤her skizzerte Vision, werde alles zusammenbrechen und seinen ÃœberfÃ¼hrungen der Produktionsmittel in die HÃ¤nde der Arbeitenden selbst vonnÃ¶ten. Doch darum soll es nicht gehen, denn: DIESE Linke ist keine, denn sie denkt vor-modern, mystisiert die Natur, sie wÃ¼nscht sich vor-moderne ProduktionsverhÃ¤ltnisse, sie denkt nicht dialektisch und wÃ¼nscht sich keine sich dialektische entwicklende Ã¶konomische Gesellschaft. Ihr Denken verharrt auf der Stufe des Feudalen, der nicht arbeitsteiligenden Gesellschaft, der bÃ¤uerlichen Beschaulichkeit mit pietistischen Ãœberzeugungen. Eng, kalt, rÃ¼ckwÃ¤rtsgewandt und den Horizont verschlieÃŸend â€“ doch dem Lumpemproletariat zugeeignet, Ã¼ber das sich Marx und Engels immer im Klaren waren!<br />
Nur dies als Beleg, alles andere muss man sich selbst erarbeiten. Doch wer nur den halben Marx sieht, kann ihn als ganzes nicht verstehen â€“ auch hat auch nicht den Kopf um ihn dort zu kritisieren, wo es nÃ¶tig wÃ¤re â€“ â€žDie Bourgeoisie hat durch die Exploitation des Weltmarkts die Produktion und Konsumtion aller LÃ¤nder kosmopolitisch gestaltet. Sie hat zum groÃŸen Bedauern der ReaktionÃ¤re den nationalen Boden der Industrie unter den FÃ¼ÃŸen weggezogen. Die uralten nationalen Industrieen sind vernichtet worden und werden noch tÃ¤glich vernichtet. Sie werden verdrÃ¤ngt durch neue Industrieen, deren EinfÃ¼hrung eine Lebensfrage fÃ¼r alle civilisirte Nationen wird, durch Industrieen, die nicht mehr einheimische Rohstoffe, sondern den entlegensten Zonen angehÃ¶rige Rohstoffe verarbeiten, und deren Fabrikate nicht nur im Lande selbst, sondern in allen Welttheilen zugleich verbraucht werden. An die Stelle der alten, durch Landeserzeugnisse befriedigten BedÃ¼rfnisse treten neue, welche die Produkte der entferntesten LÃ¤nder und Klimate zu ihrer Befriedigung erheischen. An die Stelle der alten lokalen und nationalen SelbstgenÃ¼gsamkeit und Abgeschlossenheit tritt ein allseitiger Verkehr, eine allseitige AbhÃ¤ngigkeit [6] der Nationen von einander. Und wie in der materiellen, so auch in der geistigen Produktion. Die geistigen Erzeugnisse der einzelnen Nationen werden Gemeingut. Die nationale Einseitigkeit und BeschrÃ¤nktheit wird mehr und mehr unmÃ¶glich, und aus den vielen nationalen und lokalen Literaturen bildet sich eine Weltliteratur.<br />
Die Bourgeoisie reiÃŸt durch die rasche Verbesserung aller Produktions-Instrumente, durch die unendlich erleichterten Kommunikationen alle, auch die barbarischsten Nationen in die Civilisation. Die wohlfeilen Preise ihrer Waaren sind die schwere Artillerie, mit der sie alle chinesischen Mauern in den Grund schieÃŸt, mit der sie den hartnÃ¤ckigsten FremdenhaÃŸ der Barbaren zur Kapitulation zwingt. Sie zwingt alle Nationen die Produktionsweise der Bourgeoisie sich anzueignen, wenn sie nicht zugrunde gehen wollen; sie zwingt sie die sogenannte Civilisation bei sich selbst einzufÃ¼hren, d. h. Bourgeois zu werden. Mit einem Wort, sie schafft sich eine Welt nach ihrem eigenen Bilde.<br />
Die Bourgeoisie hat das Land der Herrschaft der Stadt unterworfen. Sie hat enorme StÃ¤dte geschaffen, sie hat die Zahl der stÃ¤dtischen BevÃ¶lkerung gegenÃ¼ber der lÃ¤ndlichen in hohem Grade vermehrt, und so einen bedeutenden Theil der BevÃ¶lkerung dem Idiotismus des Landlebens entrissen. Wie sie das Land von der Stadt, hat sie die barbarischen und halbbarbarischen LÃ¤nder von den civilisirten, die BauernvÃ¶lker von den BourgeoisvÃ¶lkern, den Orient vom Occident abhÃ¤ngig gemacht.<br />
Die Bourgeoisie hebt mehr und mehr die Zersplitterung der Produktionsmittel, des Besitzes und der BevÃ¶lkerung auf. Sie hat die BevÃ¶lkerung agglomerirt, die Produktionsmittel centralisirt und das Eigenthum in wenigen HÃ¤nden koncentrirt. Die nothwendige Folge hiervon war die politische Centralisation.â€œ<br />
Die zitierten SÃ¤tze zeigen, wie artfremd die heutige tumbe Linke und Riexping und Kippinger agiert. Ihr Abstieg in die Ã–kopaxbewegung stellt den pseudolinks-ideologisch Tiefpunkt dar.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/16/850.html#comment-296579</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 12:53:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/16/850.html#comment-296579</guid>
		<description>Die autochthonen EuropÃ¤er sollen offensichtlich auf jegliche nationale,kulturelle, religiÃ¶se sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle IdentitÃ¤t verzichten. Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht mÃ¼de, groÃŸe Teile der eigenen BevÃ¶lkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, wÃ¤hrend groÃŸe Teile der BevÃ¶lkerung lÃ¤ngst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben. http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/4758713/Islamisierung-Europas_Nein-ich-habe-keine-Visionen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die autochthonen EuropÃ¤er sollen offensichtlich auf jegliche nationale,kulturelle, religiÃ¶se sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle IdentitÃ¤t verzichten. Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht mÃ¼de, groÃŸe Teile der eigenen BevÃ¶lkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, wÃ¤hrend groÃŸe Teile der BevÃ¶lkerung lÃ¤ngst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben. <a href="http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/4758713/Islamisierung-Europas_Nein-ich-habe-keine-Visionen" rel="nofollow">http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/4758713/Islamisierung-Europas_Nein-ich-habe-keine-Visionen</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/16/850.html#comment-181027</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2014 12:33:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/16/850.html#comment-181027</guid>
		<description>BÃ¶se bÃ¶se, so war er einst - http://jungle-world.com/artikel/2009/13/33606.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BÃ¶se bÃ¶se, so war er einst - <a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/13/33606.html" rel="nofollow">http://jungle-world.com/artikel/2009/13/33606.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/16/850.html#comment-68637</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 13:14:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/06/16/850.html#comment-68637</guid>
		<description>Ach ja, hatte ich fast vergessen:

&lt;strong&gt;Zusatz, Sommer 05:&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Nun besann sich die Wahlleiterin die ganze Nacht Ã¼ber auf alle Namen, die sie jemals gehÃ¶rt hatte, und schickte einen Boten Ã¼ber Land, der sollte sich erkundigen weit und breit, was es sonst noch fÃ¼r Namen gÃ¤be. Als am andern Tag das MÃ¤nnchen der Partei kam, fing sie an mit Freiheitspartei, Demokratische Partei, Blaue Partei usw. und sagte alle Namen, die sie wusste, nach der Reihe her; aber bei jedem sprach das MÃ¤nnlein: â€žSo heiÃŸen wir nicht.â€ Den zweiten Tag lieÃŸ sie in der Nachbarschaft herum fragen, wie die Leute da genannt wÃ¼rden, und sagte dem MÃ¤nnlein die ungewÃ¶hnlichsten und seltsamsten Namen vor, aber es antwortete immer: ,,So heiÃŸen wir nicht.â€ Den dritten Tag kam der Bote wieder zurÃ¼ck und erzÃ¤hlte: ,,Neue Namen habe ich keinen einzigen finden kÃ¶nnen, aber wie ich an einen hohen Berg um die Waldecke kam, wo sich Fuchs und Hasâ€™ gute Nacht sagen, sah ich da ein kleines Haus, und vor dem Hause brannte ein Feuer, und um das Feuer sprang ein gar zu lÃ¤cherliches MÃ¤nnchen, hÃ¼pfte auf einem Bein und schrie:&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;â€žHeute quatsch ich, morgen bau ich,
Ã¼bermorgen holâ€™ ich der Wahlleiterin ihr Volk.
Ach, wie gut ist, dass niemand weiÃŸ,
dass wir XXX und ich XX heiÃŸ!â€&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Da kÃ¶nnt ihr euch denken wie die Wahlleiterin froh war, als sie den Namen hÃ¶rte, und als bald hernach das MÃ¤nnlein hereintrat fragte sie:&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;â€œHeiÃŸet ihr Rinkspartei?â€&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;â€œNein.â€&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;â€œHeiÃŸet ihr Lechtspartei?â€&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;â€œNein.â€&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;â€œHeiÃŸet ihr â€žHier kÃ¶nnen Familien Kaffe kochenâ€?â€&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;â€œNein, nein, nein, so heiÃŸen wir nicht!â€œ&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;â€œHeiÃŸet ihr â€žDie deutsche Taliban-Zentrale?â€œ&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;â€œHÃ¤hÃ¤hÃ¤, nein, so heiÃŸen wir auch nicht. Eine letzte Chance habt ihr, Ã¼berlegt euch eure Antwort sehr wohl!â€&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;â€œHeiÃŸet ihr etwa Sozialistische Einheitspartei?â€&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;â€œDas hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt!â€ schrie das MÃ¤nnlein und stieÃŸ mit dem rechten FuÃŸ vor Zorn so tief in die Erde, dass es bis an den Leib hineinfuhr, dann packte es in seiner Wut den linken FuÃŸ mit beiden HÃ¤nden und riss sich selbst mitten entzwei.&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Rumpelstilzchen, leicht verÃ¤ndert von Tanja Krienen&lt;/strong&gt;
Der geistige Vater der heutigen Linken ist nicht Marx, sondern Rousseau https://www.achgut.com/artikel/der_mensch_ist_gut._das_kommende_regierungsprogramm

9.10.21 - Tanja Krienen
Bernd Rump Jeder auf seine Weise. Ob die Ziele dieselben sind? Leben wird unser Programm, und - Unter dem DrÃ¶hnen des herangrollenden wirtschaftlichen Zusammenbruchs werden die noch schlafenden Scharen der Proletarier erwachen wie von den Posaunen des ... Mehr ansehen
 Â· Antworten Â· 1 Tage
Bernd Rump
Tanja Krienen Wow, so ein Text wie ein Donnerschlag. Das Erbe des Apostel Johannes ist noch immer lebendig... Mit der letzten Zeile begann das KÃ¶ln-Konzert...in meinem Buch hab ich das nochmal beschrieben...
 Â· Antworten Â· 1 Tage Â· Bearbeitet
Tanja Krienen
Bernd Rump Der lÃ¤ngere Text ist aus Trotz alledem von Karl Liebknecht. Von politischer Lyrik verstand er mehr als von konkreter Politik. Geht vielen Leuten so.
 Â· Antworten Â· 1 Tage
Bernd Rump
Tanja Krienen , wir kÃ¶nnen auch gar nicht anders... Und ich habe mir MÃ¼he gegeben in der Politik, glaub mir...
 Â· Antworten Â· 1 Tage Â· Bearbeitet
Tanja Krienen
Bernd Rump Ich auch, aber es passt nicht.
 Â· Antworten Â· 1 Tage
Klaus Erlenkamp
Bernd Rump ein Linker Rechter ist mir lieber als viele rechte Linke
 Â· Antworten Â· 9 Min.
Klaus Erlenkamp
Bernd Rump hee, historischer Materialismus! Wir sind gesetzmÃ¤ÃŸig zum Erfolg verdammt, ob wir wollen oder nicht. Trotz Kipping und Ramelow. Hilft alles nichts.
 Â· Antworten Â· 8 Min.
Klaus Erlenkamp
Tanja Krienen alles wird gut. Siehe Marx
 Â· Antworten Â· 6 Min.
Klaus Erlenkamp
Die Krise des stinkenden, faulenden, parasitÃ¤ren Imperialismus verschÃ¤rft sich immer weiter. GesetzmÃ¤ÃŸig.
 Â· Antworten Â· 5 Min.
Tanja Krienen
Klaus Erlenkamp Wenn die richtigen Elemente des HUDM (HIstorischen und dialektischen Materialismus) gemeint sind, bin ich im Wesentlichen dabei. Es muss also MEDF sein - Marx/Engels/Darwin/Freud, will sagen: Widerspiegelung der Welt in den Fragen der Ã–konomie, des Sozialen, sowie die Einordnung in die Zeit; ein wissenschaftlicher Ansatz Ã¼ber die Herkunft des Menschen sowie der ganzen Welt - und das weite Feld der Psychologie, die groÃŸen Fragen nach dem Wesen, also der Natur des Menschen und dem Einfluss verschiedenster Faktoren auf sein Leben.
 Â· Antworten Â· 1 Min.
Tanja Krienen
Gerhard Podoll Im Mittelalter gab es eine Arbeiterklasse? Soso. Interessant.
 Â· Antworten Â· 1 Tage
Gerhard Podoll
Tanja Krienen Gab es nicht? Wer hat denn die Arbeit gemacht? Woraus bestand die Gesellschaft im Mittelaltar? Aus zwei Klassen. Herrschende Klasse und zu herrschende Klasse. Das ist doch ganz klar? Wie ist die Demokratie entstanden? Durch die Wissens... Mehr ansehen
 Â· Antworten Â· 5 Std. Â· Bearbeitet
Tanja Krienen
Gerhard Podoll Im Mittelalter herrschte der Feudalismus. Das dafÃ¼r typische Gegensatzpaar sind der Adel/FÃ¼rsten und die Bauern. Es gab kein "Proletariat" sondern nur versprengte Handwerker. Erst ganz zuletzt im Mittelalter bildeten sich ZÃ¼nfte und wuch... Mehr ansehen
 Â· Antworten Â· 3 Std.
Gerhard Podoll
Tanja Krienen Es gab kein Proletariat.? Nein natÃ¼rlich nicht , weil es die Begrifflichkeiten noch nicht gab? Es gab eine uneingeschrÃ¤nkte Herrschaft der herrschenden Klasse. Was ist denn die herrschende Klasse? Das ist alles Rhetorik MÃ¼sli. Die Mensc... Mehr ansehen
 Â· Antworten Â· 3 Std. Â· Bearbeitet
Tanja Krienen
Gerhard Podoll Du hast von der Arbeiterklasse gesprochen! Die gab es im Mittelalter nicht in dieser Form! Es gab lediglich einige Handwerker, die sich zum Teil in ZÃ¼nften organsierten. Wie du weiÃŸt, war der HÃ¶hepunkt der Bauernkriege 1525 (also schon N... Mehr ansehen
 Â· Antworten Â· 2 Std.
Gerhard Podoll
Tanja Krienen Jetzt sage mir doch mal bitte wo der Unterschied zwischen Bauer und Arbeiter liegt? Der Bauer ist doch die Arbeiterklasse. Oder nicht?
 Â· Antworten Â· 2 Std. Â· Bearbeitet
Tanja Krienen
Gerhard Podoll Der Steinbohrer ist kein Bauer. Der Bauer kein Arbeiter. Der Arbeiter kein Bauer. Und alle gehÃ¶ren nicht zur technischen Intelligenz, zu den Intellektuellen oder zu den Angestellten/Beamten.
 Â· Antworten Â· 1 Std.
Gerhard Podoll
Tanja Krienen Aha:? Und was soll mir das jetzt sagen? Woraus ist die Arbeiterklasse denn jetzt entstanden? Wer ist denn die Arbeiterklasse?
 Â· Antworten Â· 21 Min. Â· Bearbeitet
Tanja Krienen
Gerhard Podoll DIE Arbeiterklasse ist das Proletariat. Moderne Handwerker, Maschinenarbeiter, WerktÃ¤tige - gemein ist ihnen, dass sie keine Produktionsmittel besitzen, also "abhÃ¤ngig beschÃ¤ftigt" sind. Du als bewusst-unbewusster Nichtmarxist kennst sie... Mehr ansehen
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, hatte ich fast vergessen:</p>
<p><strong>Zusatz, Sommer 05:</strong></p>
<p><strong>Nun besann sich die Wahlleiterin die ganze Nacht Ã¼ber auf alle Namen, die sie jemals gehÃ¶rt hatte, und schickte einen Boten Ã¼ber Land, der sollte sich erkundigen weit und breit, was es sonst noch fÃ¼r Namen gÃ¤be. Als am andern Tag das MÃ¤nnchen der Partei kam, fing sie an mit Freiheitspartei, Demokratische Partei, Blaue Partei usw. und sagte alle Namen, die sie wusste, nach der Reihe her; aber bei jedem sprach das MÃ¤nnlein: â€žSo heiÃŸen wir nicht.â€ Den zweiten Tag lieÃŸ sie in der Nachbarschaft herum fragen, wie die Leute da genannt wÃ¼rden, und sagte dem MÃ¤nnlein die ungewÃ¶hnlichsten und seltsamsten Namen vor, aber es antwortete immer: ,,So heiÃŸen wir nicht.â€ Den dritten Tag kam der Bote wieder zurÃ¼ck und erzÃ¤hlte: ,,Neue Namen habe ich keinen einzigen finden kÃ¶nnen, aber wie ich an einen hohen Berg um die Waldecke kam, wo sich Fuchs und Hasâ€™ gute Nacht sagen, sah ich da ein kleines Haus, und vor dem Hause brannte ein Feuer, und um das Feuer sprang ein gar zu lÃ¤cherliches MÃ¤nnchen, hÃ¼pfte auf einem Bein und schrie:</strong></p>
<p><strong>â€žHeute quatsch ich, morgen bau ich,<br />
Ã¼bermorgen holâ€™ ich der Wahlleiterin ihr Volk.<br />
Ach, wie gut ist, dass niemand weiÃŸ,<br />
dass wir XXX und ich XX heiÃŸ!â€</strong></p>
<p><strong>Da kÃ¶nnt ihr euch denken wie die Wahlleiterin froh war, als sie den Namen hÃ¶rte, und als bald hernach das MÃ¤nnlein hereintrat fragte sie:</strong></p>
<p><strong>â€œHeiÃŸet ihr Rinkspartei?â€</strong></p>
<p><strong>â€œNein.â€</strong></p>
<p><strong>â€œHeiÃŸet ihr Lechtspartei?â€</strong></p>
<p><strong>â€œNein.â€</strong></p>
<p><strong>â€œHeiÃŸet ihr â€žHier kÃ¶nnen Familien Kaffe kochenâ€?â€</strong></p>
<p><strong>â€œNein, nein, nein, so heiÃŸen wir nicht!â€œ</strong></p>
<p><strong>â€œHeiÃŸet ihr â€žDie deutsche Taliban-Zentrale?â€œ</strong></p>
<p><strong>â€œHÃ¤hÃ¤hÃ¤, nein, so heiÃŸen wir auch nicht. Eine letzte Chance habt ihr, Ã¼berlegt euch eure Antwort sehr wohl!â€</strong></p>
<p><strong>â€œHeiÃŸet ihr etwa Sozialistische Einheitspartei?â€</strong></p>
<p><strong>â€œDas hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt!â€ schrie das MÃ¤nnlein und stieÃŸ mit dem rechten FuÃŸ vor Zorn so tief in die Erde, dass es bis an den Leib hineinfuhr, dann packte es in seiner Wut den linken FuÃŸ mit beiden HÃ¤nden und riss sich selbst mitten entzwei.</strong></p>
<p><strong>Rumpelstilzchen, leicht verÃ¤ndert von Tanja Krienen</strong><br />
Der geistige Vater der heutigen Linken ist nicht Marx, sondern Rousseau <a href="https://www.achgut.com/artikel/der_mensch_ist_gut._das_kommende_regierungsprogramm" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/der_mensch_ist_gut._das_kommende_regierungsprogramm</a></p>
<p>9.10.21 - Tanja Krienen<br />
Bernd Rump Jeder auf seine Weise. Ob die Ziele dieselben sind? Leben wird unser Programm, und - Unter dem DrÃ¶hnen des herangrollenden wirtschaftlichen Zusammenbruchs werden die noch schlafenden Scharen der Proletarier erwachen wie von den Posaunen des &#8230; Mehr ansehen<br />
 Â· Antworten Â· 1 Tage<br />
Bernd Rump<br />
Tanja Krienen Wow, so ein Text wie ein Donnerschlag. Das Erbe des Apostel Johannes ist noch immer lebendig&#8230; Mit der letzten Zeile begann das KÃ¶ln-Konzert&#8230;in meinem Buch hab ich das nochmal beschrieben&#8230;<br />
 Â· Antworten Â· 1 Tage Â· Bearbeitet<br />
Tanja Krienen<br />
Bernd Rump Der lÃ¤ngere Text ist aus Trotz alledem von Karl Liebknecht. Von politischer Lyrik verstand er mehr als von konkreter Politik. Geht vielen Leuten so.<br />
 Â· Antworten Â· 1 Tage<br />
Bernd Rump<br />
Tanja Krienen , wir kÃ¶nnen auch gar nicht anders&#8230; Und ich habe mir MÃ¼he gegeben in der Politik, glaub mir&#8230;<br />
 Â· Antworten Â· 1 Tage Â· Bearbeitet<br />
Tanja Krienen<br />
Bernd Rump Ich auch, aber es passt nicht.<br />
 Â· Antworten Â· 1 Tage<br />
Klaus Erlenkamp<br />
Bernd Rump ein Linker Rechter ist mir lieber als viele rechte Linke<br />
 Â· Antworten Â· 9 Min.<br />
Klaus Erlenkamp<br />
Bernd Rump hee, historischer Materialismus! Wir sind gesetzmÃ¤ÃŸig zum Erfolg verdammt, ob wir wollen oder nicht. Trotz Kipping und Ramelow. Hilft alles nichts.<br />
 Â· Antworten Â· 8 Min.<br />
Klaus Erlenkamp<br />
Tanja Krienen alles wird gut. Siehe Marx<br />
 Â· Antworten Â· 6 Min.<br />
Klaus Erlenkamp<br />
Die Krise des stinkenden, faulenden, parasitÃ¤ren Imperialismus verschÃ¤rft sich immer weiter. GesetzmÃ¤ÃŸig.<br />
 Â· Antworten Â· 5 Min.<br />
Tanja Krienen<br />
Klaus Erlenkamp Wenn die richtigen Elemente des HUDM (HIstorischen und dialektischen Materialismus) gemeint sind, bin ich im Wesentlichen dabei. Es muss also MEDF sein - Marx/Engels/Darwin/Freud, will sagen: Widerspiegelung der Welt in den Fragen der Ã–konomie, des Sozialen, sowie die Einordnung in die Zeit; ein wissenschaftlicher Ansatz Ã¼ber die Herkunft des Menschen sowie der ganzen Welt - und das weite Feld der Psychologie, die groÃŸen Fragen nach dem Wesen, also der Natur des Menschen und dem Einfluss verschiedenster Faktoren auf sein Leben.<br />
 Â· Antworten Â· 1 Min.<br />
Tanja Krienen<br />
Gerhard Podoll Im Mittelalter gab es eine Arbeiterklasse? Soso. Interessant.<br />
 Â· Antworten Â· 1 Tage<br />
Gerhard Podoll<br />
Tanja Krienen Gab es nicht? Wer hat denn die Arbeit gemacht? Woraus bestand die Gesellschaft im Mittelaltar? Aus zwei Klassen. Herrschende Klasse und zu herrschende Klasse. Das ist doch ganz klar? Wie ist die Demokratie entstanden? Durch die Wissens&#8230; Mehr ansehen<br />
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Tanja Krienen<br />
Gerhard Podoll Im Mittelalter herrschte der Feudalismus. Das dafÃ¼r typische Gegensatzpaar sind der Adel/FÃ¼rsten und die Bauern. Es gab kein &#8220;Proletariat&#8221; sondern nur versprengte Handwerker. Erst ganz zuletzt im Mittelalter bildeten sich ZÃ¼nfte und wuch&#8230; Mehr ansehen<br />
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Gerhard Podoll<br />
Tanja Krienen Es gab kein Proletariat.? Nein natÃ¼rlich nicht , weil es die Begrifflichkeiten noch nicht gab? Es gab eine uneingeschrÃ¤nkte Herrschaft der herrschenden Klasse. Was ist denn die herrschende Klasse? Das ist alles Rhetorik MÃ¼sli. Die Mensc&#8230; Mehr ansehen<br />
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Tanja Krienen<br />
Gerhard Podoll Du hast von der Arbeiterklasse gesprochen! Die gab es im Mittelalter nicht in dieser Form! Es gab lediglich einige Handwerker, die sich zum Teil in ZÃ¼nften organsierten. Wie du weiÃŸt, war der HÃ¶hepunkt der Bauernkriege 1525 (also schon N&#8230; Mehr ansehen<br />
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Gerhard Podoll<br />
Tanja Krienen Jetzt sage mir doch mal bitte wo der Unterschied zwischen Bauer und Arbeiter liegt? Der Bauer ist doch die Arbeiterklasse. Oder nicht?<br />
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Tanja Krienen<br />
Gerhard Podoll Der Steinbohrer ist kein Bauer. Der Bauer kein Arbeiter. Der Arbeiter kein Bauer. Und alle gehÃ¶ren nicht zur technischen Intelligenz, zu den Intellektuellen oder zu den Angestellten/Beamten.<br />
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Gerhard Podoll<br />
Tanja Krienen Aha:? Und was soll mir das jetzt sagen? Woraus ist die Arbeiterklasse denn jetzt entstanden? Wer ist denn die Arbeiterklasse?<br />
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Tanja Krienen<br />
Gerhard Podoll DIE Arbeiterklasse ist das Proletariat. Moderne Handwerker, Maschinenarbeiter, WerktÃ¤tige - gemein ist ihnen, dass sie keine Produktionsmittel besitzen, also &#8220;abhÃ¤ngig beschÃ¤ftigt&#8221; sind. Du als bewusst-unbewusster Nichtmarxist kennst sie&#8230; Mehr ansehen</p>
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