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	<title>Kommentare zu: Links, links, links, links, die Arbeiterklasse stagniert</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:47:40 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-411338</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 11:08:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-411338</guid>
		<description>Zum 1. Mai!

Das schÃ¶ne Geld der Arbeitswelt  
Der DGB, die Tradition und die groÃŸe Pleite. 
 
Treibt der Deutsche Gewerkschaftsbund eigentlich die Arbeiter und Angestellten in den verschÃ¤rften Kapitalismus weil er ihn liebt oder bekÃ¤mpft?  
 
â€žWir wollen die Arbeitswelt humanisierenâ€œ tÃ¶nten die Gewerkschaften. â€žWir wollen mehr Lohnâ€œ, schreit die Belegschaft. Die Mitgliederzahlen sinken. Widerspruch in der zunehmend cool durchdachten Arbeitswelt wÃ¤re wÃ¼nschenswert â€“ debattiert wird jedoch wohl kalkuliert an der OberflÃ¤che mit Stimmungen, denn -â€¦ 
 
Es wird der Status Quo zementiert; notwendige VerÃ¤nderungen - mÃ¶glich und sinnvoll - durch Geldzahlungen befriedet. Eine Diskussion darÃ¼ber findet nicht statt! Paul Lafargues MÃ¼ÃŸiggang â€“ abzÃ¼glich idealistischer SchwÃ¤rmereien â€“ wird unter den Proletariern verachtet. Wenn er stattfindet, dann als billiges Spektakel, als simple Belustigung, gedacht und bemessen wird dabei: Nichts! Man nimmt sie hin, die Hatz, die Einfalt des tagtÃ¤glichen Einerleis, auch Stumpfheit, welche durch immer gleiche Handlungen, die schÃ¶pferischen unter den Menschenmaschinen, fast bis in den Wahnsinn treibt. Unterordnung herrscht vor, weil Fragen stÃ¶ren; Initiativen Einzelner werden skeptisch beÃ¤ugt, da sie eine AutoritÃ¤tsverschiebung darstellen; Misstrauen wird gesÃ¤t, weil es zur Differenzierung der Belegschaft beitrÃ¤gt.  

Der Laden brummt. Die Lautsprecher drÃ¶hnen. Sie blÃ¶ken unentwegt das Lied im Stil der Pressmusike. Der Rhythmus klebt im Raum. Er sickert in die GemÃ¼ter. Hier und dort strÃ¶mt Duft aus einem PlastikgehÃ¤use. Tag fÃ¼r Tag, Stunde fÃ¼r Stunde, - Pausen werden nervÃ¶s abgesessen. â€žFÃ¼r den LÃ¤rm muss es 10 Cent Zuschlag in der Stunde gebenâ€œ, poltert der Betriebsrat. Alle nicken. Guter Mann, der schonungslos sagt, was Sache ist. Sie klopfen ihm auf die Schulter. Die Wiederwahl ist ihm sicher. Seine Schritte werden lÃ¤nger und breiter. 
 
Es wird gehn. Das billige GlÃ¼ck, der breiteste Fernseher, die funktionellste Uhr, die Anlage mit noch dunkleren BÃ¤ssen (fÃ¼r noch mehr nichtssagendere TÃ¶ne als je zuvor), das Auto mit allen Schikanen. Kann man sich nicht sÃ¤mtliche unnÃ¶tigen Notwendigkeiten leisten, heiÃŸt man das Armut. Um nicht arm zu sein, werden die Rahmenbedingungen jeden Morgen taxiert und verschÃ¤mt begrÃ¼ÃŸt. Sonne fehlt sowieso.  
 
FrÃ¼her war alles besser. Die Bergmannskappelle spielte so schÃ¶n. Jawoll, da wurde im PÃ¼tt malocht (Staublunge ab 45 garantiert), vor dem Hochofen um die Wette geglÃ¼ht, mit heiÃŸer Schlacke getanzt, Plaste und Elaste durch die Nasen direkt ins Hirn gesogen. An diese Tradition erinnert man sich, schwelgt, beschwÃ¶rt â€“ es hat das kleine HÃ¤uschen gebracht. 
 
Die Arbeiterbewegung findet nicht statt. Sie hockt auf dem Campingplatz und schmort WÃ¼rste, groÃŸe WÃ¼rste; sie klopft sich auf die breiten Schenkel, im Schunkel-Takt; sie hÃ¶rt die Lieder der â€žGeschwister WeiÃŸwÃ¤scherâ€œ; sie liest manchmal, die Frauen das â€žBunte Blattâ€œ und die MÃ¤nner jetzt auch ein Buch: â€žDie Dieter Bohlen-Biographieâ€œ â€“ dann diskutiert man bis spÃ¤t in die Nacht, ob Naddel es mehr bringt als Verona. GeprÃ¼gelt wird selten. Die Frauen werden nicht angesehn. Ihre Ã¼bel riechenden Hunde fressen die Reste.   
 
Ja doch, gesungen wird oft, aber darunter sind keine politischen Mailiedchen 	und 	schon 	gar 	nicht 	das 	â€žSozialdemokratische Mailiedchenâ€œ von Erich Weinert aus dem Jahre 1923:   
Stell auf den Tisch das Bild von August Bebel, 
Den VorwÃ¤rts, Jahrgang 13, hol herbei, 
Und klirre wieder mit dem SchutzmannsÃ¤bel 
Wie einst im Mai 
Lies mir noch mal die alten Manifeste, 
Der ersten Jugend holde SchwÃ¤rmerei, 
Und reich mir wieder die gestrickte Weste  
Wie einst im Mai 
Noch einmal tragt die feierlichen Fackeln 
Die Reichswehr mit Musik ist auch dabei. 
Wer weiÃŸ, ob uns nicht doch die Ã„rsche wackeln 
Dereinst im Mai  

Tanja Krienen, April 2003 (!)

http://ef-magazin.de/2017/12/18/11994-loehne-und-produktivitaet-von-der-produktion-zur-dienstleistung

https://www.focus.de/finanzen/news/bedingungsloses-grundeinkommen-jeder-zweite-deutsche-haette-gerne-geld-vom-staat_id_10572853.html

Ich habe die Linke immer fÃ¼r ihren klaren Ã¶konomischen Blick auf die Welt geschÃ¤tzt. Wer in Interessenlagen denkt, ist relativ immun gegen Sentimentalismus und falsche SolidaritÃ¤t. Leider gibt es die marxistisch geschulte Linke, die in InteressengegensÃ¤tzen zu denken vermochte, kaum noch. An ihre Stelle ist eine akademische Linke getreten, der die Frage nach der ZugehÃ¶rigkeit wichtiger ist als jede Klassenfrage.

Was heute unter dem Begriff â€žIdentitÃ¤tspolitikâ€œ lÃ¤uft, ist die Aufgabe Ã¶konomischer Kategorien zugunsten von psychologischen.

Es war nÃ¤mlich so, dass Herr Hauschild sich vor ReparaturauftrÃ¤gen nicht mehr retten konnte, weil er eben einer der letzten seiner Zunft war. Einen Nachfolger gibt es nicht. Aber dafÃ¼r ist nicht Herr Hauschild verantwortlich, sondern eine Bildungspolitik, die Handwerker im graublauen Kittel insgeheim verachtet. DafÃ¼r sind die Unis voll von jungen Leuten, die keinen geraden Satz schreiben kÃ¶nnen. https://www.achgut.com/artikel/Das_Sterben_der_Fachgeschaefte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. Mai!</p>
<p>Das schÃ¶ne Geld der Arbeitswelt<br />
Der DGB, die Tradition und die groÃŸe Pleite. </p>
<p>Treibt der Deutsche Gewerkschaftsbund eigentlich die Arbeiter und Angestellten in den verschÃ¤rften Kapitalismus weil er ihn liebt oder bekÃ¤mpft?  </p>
<p>â€žWir wollen die Arbeitswelt humanisierenâ€œ tÃ¶nten die Gewerkschaften. â€žWir wollen mehr Lohnâ€œ, schreit die Belegschaft. Die Mitgliederzahlen sinken. Widerspruch in der zunehmend cool durchdachten Arbeitswelt wÃ¤re wÃ¼nschenswert â€“ debattiert wird jedoch wohl kalkuliert an der OberflÃ¤che mit Stimmungen, denn -â€¦ </p>
<p>Es wird der Status Quo zementiert; notwendige VerÃ¤nderungen - mÃ¶glich und sinnvoll - durch Geldzahlungen befriedet. Eine Diskussion darÃ¼ber findet nicht statt! Paul Lafargues MÃ¼ÃŸiggang â€“ abzÃ¼glich idealistischer SchwÃ¤rmereien â€“ wird unter den Proletariern verachtet. Wenn er stattfindet, dann als billiges Spektakel, als simple Belustigung, gedacht und bemessen wird dabei: Nichts! Man nimmt sie hin, die Hatz, die Einfalt des tagtÃ¤glichen Einerleis, auch Stumpfheit, welche durch immer gleiche Handlungen, die schÃ¶pferischen unter den Menschenmaschinen, fast bis in den Wahnsinn treibt. Unterordnung herrscht vor, weil Fragen stÃ¶ren; Initiativen Einzelner werden skeptisch beÃ¤ugt, da sie eine AutoritÃ¤tsverschiebung darstellen; Misstrauen wird gesÃ¤t, weil es zur Differenzierung der Belegschaft beitrÃ¤gt.  </p>
<p>Der Laden brummt. Die Lautsprecher drÃ¶hnen. Sie blÃ¶ken unentwegt das Lied im Stil der Pressmusike. Der Rhythmus klebt im Raum. Er sickert in die GemÃ¼ter. Hier und dort strÃ¶mt Duft aus einem PlastikgehÃ¤use. Tag fÃ¼r Tag, Stunde fÃ¼r Stunde, - Pausen werden nervÃ¶s abgesessen. â€žFÃ¼r den LÃ¤rm muss es 10 Cent Zuschlag in der Stunde gebenâ€œ, poltert der Betriebsrat. Alle nicken. Guter Mann, der schonungslos sagt, was Sache ist. Sie klopfen ihm auf die Schulter. Die Wiederwahl ist ihm sicher. Seine Schritte werden lÃ¤nger und breiter. </p>
<p>Es wird gehn. Das billige GlÃ¼ck, der breiteste Fernseher, die funktionellste Uhr, die Anlage mit noch dunkleren BÃ¤ssen (fÃ¼r noch mehr nichtssagendere TÃ¶ne als je zuvor), das Auto mit allen Schikanen. Kann man sich nicht sÃ¤mtliche unnÃ¶tigen Notwendigkeiten leisten, heiÃŸt man das Armut. Um nicht arm zu sein, werden die Rahmenbedingungen jeden Morgen taxiert und verschÃ¤mt begrÃ¼ÃŸt. Sonne fehlt sowieso.  </p>
<p>FrÃ¼her war alles besser. Die Bergmannskappelle spielte so schÃ¶n. Jawoll, da wurde im PÃ¼tt malocht (Staublunge ab 45 garantiert), vor dem Hochofen um die Wette geglÃ¼ht, mit heiÃŸer Schlacke getanzt, Plaste und Elaste durch die Nasen direkt ins Hirn gesogen. An diese Tradition erinnert man sich, schwelgt, beschwÃ¶rt â€“ es hat das kleine HÃ¤uschen gebracht. </p>
<p>Die Arbeiterbewegung findet nicht statt. Sie hockt auf dem Campingplatz und schmort WÃ¼rste, groÃŸe WÃ¼rste; sie klopft sich auf die breiten Schenkel, im Schunkel-Takt; sie hÃ¶rt die Lieder der â€žGeschwister WeiÃŸwÃ¤scherâ€œ; sie liest manchmal, die Frauen das â€žBunte Blattâ€œ und die MÃ¤nner jetzt auch ein Buch: â€žDie Dieter Bohlen-Biographieâ€œ â€“ dann diskutiert man bis spÃ¤t in die Nacht, ob Naddel es mehr bringt als Verona. GeprÃ¼gelt wird selten. Die Frauen werden nicht angesehn. Ihre Ã¼bel riechenden Hunde fressen die Reste.   </p>
<p>Ja doch, gesungen wird oft, aber darunter sind keine politischen Mailiedchen 	und 	schon 	gar 	nicht 	das 	â€žSozialdemokratische Mailiedchenâ€œ von Erich Weinert aus dem Jahre 1923:<br />
Stell auf den Tisch das Bild von August Bebel,<br />
Den VorwÃ¤rts, Jahrgang 13, hol herbei,<br />
Und klirre wieder mit dem SchutzmannsÃ¤bel<br />
Wie einst im Mai<br />
Lies mir noch mal die alten Manifeste,<br />
Der ersten Jugend holde SchwÃ¤rmerei,<br />
Und reich mir wieder die gestrickte Weste<br />
Wie einst im Mai<br />
Noch einmal tragt die feierlichen Fackeln<br />
Die Reichswehr mit Musik ist auch dabei.<br />
Wer weiÃŸ, ob uns nicht doch die Ã„rsche wackeln<br />
Dereinst im Mai  </p>
<p>Tanja Krienen, April 2003 (!)</p>
<p><a href="http://ef-magazin.de/2017/12/18/11994-loehne-und-produktivitaet-von-der-produktion-zur-dienstleistung" rel="nofollow">http://ef-magazin.de/2017/12/18/11994-loehne-und-produktivitaet-von-der-produktion-zur-dienstleistung</a></p>
<p><a href="https://www.focus.de/finanzen/news/bedingungsloses-grundeinkommen-jeder-zweite-deutsche-haette-gerne-geld-vom-staat_id_10572853.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/finanzen/news/bedingungsloses-grundeinkommen-jeder-zweite-deutsche-haette-gerne-geld-vom-staat_id_10572853.html</a></p>
<p>Ich habe die Linke immer fÃ¼r ihren klaren Ã¶konomischen Blick auf die Welt geschÃ¤tzt. Wer in Interessenlagen denkt, ist relativ immun gegen Sentimentalismus und falsche SolidaritÃ¤t. Leider gibt es die marxistisch geschulte Linke, die in InteressengegensÃ¤tzen zu denken vermochte, kaum noch. An ihre Stelle ist eine akademische Linke getreten, der die Frage nach der ZugehÃ¶rigkeit wichtiger ist als jede Klassenfrage.</p>
<p>Was heute unter dem Begriff â€žIdentitÃ¤tspolitikâ€œ lÃ¤uft, ist die Aufgabe Ã¶konomischer Kategorien zugunsten von psychologischen.</p>
<p>Es war nÃ¤mlich so, dass Herr Hauschild sich vor ReparaturauftrÃ¤gen nicht mehr retten konnte, weil er eben einer der letzten seiner Zunft war. Einen Nachfolger gibt es nicht. Aber dafÃ¼r ist nicht Herr Hauschild verantwortlich, sondern eine Bildungspolitik, die Handwerker im graublauen Kittel insgeheim verachtet. DafÃ¼r sind die Unis voll von jungen Leuten, die keinen geraden Satz schreiben kÃ¶nnen. <a href="https://www.achgut.com/artikel/Das_Sterben_der_Fachgeschaefte" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/Das_Sterben_der_Fachgeschaefte</a></p>
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	</item>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-327231</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 10:25:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-327231</guid>
		<description>Die Verbingungen zu ECHTEN Linskextremisten ist der AWO egal, sie ist doch selbst linksextrem. -     AWO kritisiert Verbindungen zu Rechtsradikalen http://www.derwesten.de/politik/arbeiterwohlfahrt-will-afd-mitglieder-nicht-beschaeftigen-id11990181.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbingungen zu ECHTEN Linskextremisten ist der AWO egal, sie ist doch selbst linksextrem. -     AWO kritisiert Verbindungen zu Rechtsradikalen <a href="http://www.derwesten.de/politik/arbeiterwohlfahrt-will-afd-mitglieder-nicht-beschaeftigen-id11990181.html" rel="nofollow">http://www.derwesten.de/politik/arbeiterwohlfahrt-will-afd-mitglieder-nicht-beschaeftigen-id11990181.html</a></p>
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	</item>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-303876</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 15:25:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-303876</guid>
		<description>Stagniert? Degeneriert -  Wieder Wirbel um TÃ¼bingens OberbÃ¼rgermeister Boris Palmer: Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) will auf ein GruÃŸwort des GrÃ¼nen-Politikers am 1. Mai verzichten. "Grund: Mein 'FlÃ¼chtlingskrisengerede' sei 'scheinheilig'", beschwerte sich Palmer am Donnerstag auf Facebook. Daher habe man "lieber den Landrat oder die erste BÃ¼rgermeisterin" eingeladen, die hÃ¤tten aber - im Gegensatz zu ihm selbst - keine Zeit fÃ¼r den DGB.

Der DGB bestÃ¤tigte den Verzicht auf eine Einladung. Der TÃ¼binger Kreisvorstand habe sich demokratisch gegen ein GruÃŸwort Palmers entschieden - wegen "seiner Ã„uÃŸerungen und seiner Haltung zur FlÃ¼chtlingspolitik", sagte Peter Fischer, DGB-RegionsgeschÃ¤ftsfÃ¼hrer SÃ¼dwÃ¼rttemberg, der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Palmer hatte einen hÃ¤rteren Kurs in der FlÃ¼chtlingspolitik und ein Ende der unkontrollierten Einwanderung gefordert - und damit scharfe Kritik nicht zuletzt aus den eigenen Reihen geerntet. Focus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stagniert? Degeneriert -  Wieder Wirbel um TÃ¼bingens OberbÃ¼rgermeister Boris Palmer: Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) will auf ein GruÃŸwort des GrÃ¼nen-Politikers am 1. Mai verzichten. &#8220;Grund: Mein &#8216;FlÃ¼chtlingskrisengerede&#8217; sei &#8217;scheinheilig&#8217;&#8221;, beschwerte sich Palmer am Donnerstag auf Facebook. Daher habe man &#8220;lieber den Landrat oder die erste BÃ¼rgermeisterin&#8221; eingeladen, die hÃ¤tten aber - im Gegensatz zu ihm selbst - keine Zeit fÃ¼r den DGB.</p>
<p>Der DGB bestÃ¤tigte den Verzicht auf eine Einladung. Der TÃ¼binger Kreisvorstand habe sich demokratisch gegen ein GruÃŸwort Palmers entschieden - wegen &#8220;seiner Ã„uÃŸerungen und seiner Haltung zur FlÃ¼chtlingspolitik&#8221;, sagte Peter Fischer, DGB-RegionsgeschÃ¤ftsfÃ¼hrer SÃ¼dwÃ¼rttemberg, der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Palmer hatte einen hÃ¤rteren Kurs in der FlÃ¼chtlingspolitik und ein Ende der unkontrollierten Einwanderung gefordert - und damit scharfe Kritik nicht zuletzt aus den eigenen Reihen geerntet. Focus</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-299487</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 09:51:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-299487</guid>
		<description>Ich wÃ¼rde unter diesen Bedingungen nicht arbeiten - http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/schmuck-verbot-am-arbeitsplatz-muss-der-ehering-abgesetzt-werden-a-1085378.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wÃ¼rde unter diesen Bedingungen nicht arbeiten - <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/schmuck-verbot-am-arbeitsplatz-muss-der-ehering-abgesetzt-werden-a-1085378.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/schmuck-verbot-am-arbeitsplatz-muss-der-ehering-abgesetzt-werden-a-1085378.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-252413</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 07:47:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-252413</guid>
		<description>http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/volker-kitz-arbeit-muss-keinen-spass-machen-a-1036254.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/volker-kitz-arbeit-muss-keinen-spass-machen-a-1036254.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/volker-kitz-arbeit-muss-keinen-spass-machen-a-1036254.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-57747</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2007 15:27:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-57747</guid>
		<description>Sie sind aber auch ein Hirsch! Der Artikel ist namentlich gezeichnet und zwar von Tanja Krienen, also einer Redakteurin. HÃ¤tte man leicht schlieÃŸen kÃ¶nnen.

Was nun den Einwand angeht, so erwarte ich nicht, dass, wenn Sie schon behaupten, der angemahnte Satz stÃ¼nde "unmittelbar" unter jener Abbildung (steht doch dort vielmehr das, was Sie gerade reprÃ¤sentieren nÃ¤mlich "Neues vom Kommissariat"), eine derartige Konstruktion eines Sachverhaltes sogleich verstehen.

Aber schauen Sie: â€žWarum nicht leicht, wenn es schwerer Verdruss bringt.â€œ, ist eine lapidare Feststellung, eine salopp hingeworfene, optionelle Spektakulation (bitte nicht wieder â€žPisaâ€œ rufen, das war Absicht), die einerseits darauf abhebt, dass die Gewerkschaften es sich ihrer Klientel mit der absichtvollen PrÃ¤sentierung der Arbeiterkampfdarsteller leicht machen, da â€žstarke SprÃ¼cheâ€œ, tiradeske BrÃ¼llereiereien und versimpelte Arbeitswelt-Metaphysik gut ankommen und anderseits die eigentlich notwendige Auseinandersetzung verdrieÃŸlich stimmen wÃ¼rde, wenn man statt des vertrauten â€žmehr, mehr, mehrâ€œ, endlich einmal ein z.B. â€žBitte anders, liebe Kolleginnen und Kollegenâ€œ hÃ¤tte zu hÃ¶ren bekommen. Dieser schwere Weg, der unbequeme, der neue, der andere, beinhaltet Verdruss und ist nicht leicht gehen. Und mit den Linksparteilern, vor allem mit dem WASG-Sumpf, der tief im untheoretischen, unphilosophischen, unhistorischen und uninspirierten Niemandsland watet, wird der Verdruss de facto natÃ¼rlich ein schwerwiegenderer sein, obwohl er so leicht zu haben ist. Diese Dialektik ward in dem kleinen SÃ¤tzchen konstruiert. Tanja Krienen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind aber auch ein Hirsch! Der Artikel ist namentlich gezeichnet und zwar von Tanja Krienen, also einer Redakteurin. HÃ¤tte man leicht schlieÃŸen kÃ¶nnen.</p>
<p>Was nun den Einwand angeht, so erwarte ich nicht, dass, wenn Sie schon behaupten, der angemahnte Satz stÃ¼nde &#8220;unmittelbar&#8221; unter jener Abbildung (steht doch dort vielmehr das, was Sie gerade reprÃ¤sentieren nÃ¤mlich &#8220;Neues vom Kommissariat&#8221;), eine derartige Konstruktion eines Sachverhaltes sogleich verstehen.</p>
<p>Aber schauen Sie: â€žWarum nicht leicht, wenn es schwerer Verdruss bringt.â€œ, ist eine lapidare Feststellung, eine salopp hingeworfene, optionelle Spektakulation (bitte nicht wieder â€žPisaâ€œ rufen, das war Absicht), die einerseits darauf abhebt, dass die Gewerkschaften es sich ihrer Klientel mit der absichtvollen PrÃ¤sentierung der Arbeiterkampfdarsteller leicht machen, da â€žstarke SprÃ¼cheâ€œ, tiradeske BrÃ¼llereiereien und versimpelte Arbeitswelt-Metaphysik gut ankommen und anderseits die eigentlich notwendige Auseinandersetzung verdrieÃŸlich stimmen wÃ¼rde, wenn man statt des vertrauten â€žmehr, mehr, mehrâ€œ, endlich einmal ein z.B. â€žBitte anders, liebe Kolleginnen und Kollegenâ€œ hÃ¤tte zu hÃ¶ren bekommen. Dieser schwere Weg, der unbequeme, der neue, der andere, beinhaltet Verdruss und ist nicht leicht gehen. Und mit den Linksparteilern, vor allem mit dem WASG-Sumpf, der tief im untheoretischen, unphilosophischen, unhistorischen und uninspirierten Niemandsland watet, wird der Verdruss de facto natÃ¼rlich ein schwerwiegenderer sein, obwohl er so leicht zu haben ist. Diese Dialektik ward in dem kleinen SÃ¤tzchen konstruiert. Tanja Krienen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: s. hirsch</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-57742</link>
		<dc:creator>s. hirsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2007 15:13:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-57742</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
heute landete ich zufÃ¤llig auf Ihrer Website und fand unmittelbar unter der Abbildung "Liederbuch fÃ¼r Arbeiterkinder" folgenden Satz Ihres Redakteurs:

"Bei den Gewerkschaften ist alles beim Alten, nicht ganz: sie laden jetzt Sozialdemokraten als Mairedner aus und Linksparteiler ein. Warum nicht leicht, wenn es schwerer Verdruss bringt."

Was bedeutet die Bemerkung Ihres Redakteurs: "Warum nicht leicht, wenn es schwerer Verdruss bringt"?

Ist das Pisa-Deutsch? 
WaÃŸ du sagen wollen haben mitt solchem deutsches WÃ¶rters und Saz?
Viehlen Tank fir teine Andvord!
MfG
s.h.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
heute landete ich zufÃ¤llig auf Ihrer Website und fand unmittelbar unter der Abbildung &#8220;Liederbuch fÃ¼r Arbeiterkinder&#8221; folgenden Satz Ihres Redakteurs:</p>
<p>&#8220;Bei den Gewerkschaften ist alles beim Alten, nicht ganz: sie laden jetzt Sozialdemokraten als Mairedner aus und Linksparteiler ein. Warum nicht leicht, wenn es schwerer Verdruss bringt.&#8221;</p>
<p>Was bedeutet die Bemerkung Ihres Redakteurs: &#8220;Warum nicht leicht, wenn es schwerer Verdruss bringt&#8221;?</p>
<p>Ist das Pisa-Deutsch?<br />
WaÃŸ du sagen wollen haben mitt solchem deutsches WÃ¶rters und Saz?<br />
Viehlen Tank fir teine Andvord!<br />
MfG<br />
s.h.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schalk</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-57569</link>
		<dc:creator>Schalk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2007 19:00:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-57569</guid>
		<description>Tja Kriensche , hÃ¤ttest du ihn dir halt vor dem stimmbruch abschnippeln lassen sollen ^^

TK: Idiot. Ich habe keine Probleme wegen des Stimmbruchs und werde mich im Nachhinein verkÃ¼nstlichern. Habe ich nicht nÃ¶tig, komme auch so bestens klar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja Kriensche , hÃ¤ttest du ihn dir halt vor dem stimmbruch abschnippeln lassen sollen ^^</p>
<p>TK: Idiot. Ich habe keine Probleme wegen des Stimmbruchs und werde mich im Nachhinein verkÃ¼nstlichern. Habe ich nicht nÃ¶tig, komme auch so bestens klar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-57504</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2007 12:24:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-57504</guid>
		<description>Ja meine GÃ¼te, das weiÃŸ ich doch. Aber wenn ich wirklich tiefe Frauenstimmen hÃ¶re...

Ich singe dir demnÃ¤chst mal Lale Andersens "Blaue nach am Hafen" vor. Das trifft genau. Ist das "Alt". TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja meine GÃ¼te, das weiÃŸ ich doch. Aber wenn ich wirklich tiefe Frauenstimmen hÃ¶re&#8230;</p>
<p>Ich singe dir demnÃ¤chst mal Lale Andersens &#8220;Blaue nach am Hafen&#8221; vor. Das trifft genau. Ist das &#8220;Alt&#8221;. TK</p>
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		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/05/01/758.html#comment-57497</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2007 11:45:12 +0000</pubDate>
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		<description>Mit "Altstimme" habe ich nicht das Alter gemeint, sondern die Tonlage. So wie das bei MÃ¤nnern "Bariton" oder "Tenor" usw. heisst. Bei Frauen heisst es eben "Alt", wenn sie ein sonores Organ haben und nicht herumqieken. 

GrÃ¼sse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Altstimme&#8221; habe ich nicht das Alter gemeint, sondern die Tonlage. So wie das bei MÃ¤nnern &#8220;Bariton&#8221; oder &#8220;Tenor&#8221; usw. heisst. Bei Frauen heisst es eben &#8220;Alt&#8221;, wenn sie ein sonores Organ haben und nicht herumqieken. </p>
<p>GrÃ¼sse</p>
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