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	<title>Kommentare zu: Geballte Gewalt</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 15:50:49 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-146590</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:48:44 +0000</pubDate>
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		<description>"Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht: Wenn der GedrÃ¼ckte nirgends Recht kann finden (â€¦)
Zum letzten Mittel, wenn kein andres mehr Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben." â€” Schiller, Wilhelm Tell

https://www.achgut.com/artikel/die_amokfahrt_von_volkmarsen_und_eine_seltsam_stumme_staatsanwaltschaft</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht: Wenn der GedrÃ¼ckte nirgends Recht kann finden (â€¦)<br />
Zum letzten Mittel, wenn kein andres mehr Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben.&#8221; â€” Schiller, Wilhelm Tell</p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/die_amokfahrt_von_volkmarsen_und_eine_seltsam_stumme_staatsanwaltschaft" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/die_amokfahrt_von_volkmarsen_und_eine_seltsam_stumme_staatsanwaltschaft</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-145971</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 19:32:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-145971</guid>
		<description>Sechs Messer-Attacken, jeden Tag!
03. September 2010 19.33 Uhr, Boris Dombrowski
CDU-Innenexperte Trapp fordert, dass bei solchen Angriffen immer wegen versuchter TÃ¶tung ermittelt wird
Messer-Einsatz. 
 
Mann erstochen, Bauchdecke aufgeschlitzt, Klinge in Brust gerammt â€“ jeden Tag gibt es sechs neue Messerattacken in Berlin. 51 Menschen wurden voriges Jahr durch Messerstiche getÃ¶tet, 499 zum Teil schwer verletzt. Insgesamt gab es 2368 Angriffe mit Messern. 2007 waren es noch 1351. CDU-Innenexperte Peter Trapp ist alarmiert. Er fordert jetzt ein hÃ¤rteres Durchgreifen gegen Messer-Angreifer.

Sechs Attacken tÃ¤glich. Das seit 1. April 2008 verschÃ¤rfte Waffengesetz, auf das vor allem Berlin gedrÃ¤ngt hatte, scheint kaum Wirkung zu zeigen. Trotz Strafen von bis zu 10.000 Euro, wenn jemand z.B. mit einem Butterfly-Messer auf der StraÃŸe erwischt wird. Und die TÃ¤ter werden immer jÃ¼nger. Bei 2470 Straftaten mit Messern im Jahr 2008 waren 582 TÃ¤ter unter 21 Jahre (2007: 357), davon 75 Kinder!

Innensenator Ehrhart KÃ¶rting (SPD) rÃ¤umte gestern ein: â€žAuch mit dem schÃ¤rfsten Gesetz lassen sich manche Ãœbergriffe leider nicht verhindern.â€œ

Deshalb setzt CDU-Politiker Trapp jetzt auf zusÃ¤tzliche Abschreckung, denn: â€žJeder, der mit einem Messer auf einen Menschen losgeht, nimmt dessen mÃ¶glichen Tod in Kaufâ€œ, sagt er und betont: â€žAuch ein Stich in den Oberschenkel kann tÃ¶dlich sein, wenn die Hauptschlagader getroffen wird.â€œ

Trapps Forderung: â€žBei Angriffen mit einem Messer sollte grundsÃ¤tzlich wegen eines TÃ¶tungsversuchs und nicht nur wegen gefÃ¤hrlicher KÃ¶rperverletzung ermittelt werden.â€œ Denn das StrafmaÃŸ fÃ¼r Totschlag â€žsieht mindestens fÃ¼nf Jahre Haft vorâ€œ, so Trapp. Bei gefÃ¤hrlicher KÃ¶rperverletzung liegt das MindestmaÃŸ lediglich bei sechs Monaten. â€žIn der Regel gibt es da selten mehr als zwei Jahre Haftâ€œ, sagt Trapp und warnt: â€žDie Schwelle zu Gewaltanwendung ist gesunken!â€œ

Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) hat jedoch Zweifel, dass sich Trapps Forderung umsetzen lÃ¤sst. â€žDenn es kommt auf die einzelnen UmstÃ¤nde der jeweiligen Tat an, die die Richter im Verfahren prÃ¼fen mÃ¼ssenâ€œ, erklÃ¤rt ihr Sprecher Bernhard Schodrowski.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Messer-Attacken, jeden Tag!<br />
03. September 2010 19.33 Uhr, Boris Dombrowski<br />
CDU-Innenexperte Trapp fordert, dass bei solchen Angriffen immer wegen versuchter TÃ¶tung ermittelt wird<br />
Messer-Einsatz. </p>
<p>Mann erstochen, Bauchdecke aufgeschlitzt, Klinge in Brust gerammt â€“ jeden Tag gibt es sechs neue Messerattacken in Berlin. 51 Menschen wurden voriges Jahr durch Messerstiche getÃ¶tet, 499 zum Teil schwer verletzt. Insgesamt gab es 2368 Angriffe mit Messern. 2007 waren es noch 1351. CDU-Innenexperte Peter Trapp ist alarmiert. Er fordert jetzt ein hÃ¤rteres Durchgreifen gegen Messer-Angreifer.</p>
<p>Sechs Attacken tÃ¤glich. Das seit 1. April 2008 verschÃ¤rfte Waffengesetz, auf das vor allem Berlin gedrÃ¤ngt hatte, scheint kaum Wirkung zu zeigen. Trotz Strafen von bis zu 10.000 Euro, wenn jemand z.B. mit einem Butterfly-Messer auf der StraÃŸe erwischt wird. Und die TÃ¤ter werden immer jÃ¼nger. Bei 2470 Straftaten mit Messern im Jahr 2008 waren 582 TÃ¤ter unter 21 Jahre (2007: 357), davon 75 Kinder!</p>
<p>Innensenator Ehrhart KÃ¶rting (SPD) rÃ¤umte gestern ein: â€žAuch mit dem schÃ¤rfsten Gesetz lassen sich manche Ãœbergriffe leider nicht verhindern.â€œ</p>
<p>Deshalb setzt CDU-Politiker Trapp jetzt auf zusÃ¤tzliche Abschreckung, denn: â€žJeder, der mit einem Messer auf einen Menschen losgeht, nimmt dessen mÃ¶glichen Tod in Kaufâ€œ, sagt er und betont: â€žAuch ein Stich in den Oberschenkel kann tÃ¶dlich sein, wenn die Hauptschlagader getroffen wird.â€œ</p>
<p>Trapps Forderung: â€žBei Angriffen mit einem Messer sollte grundsÃ¤tzlich wegen eines TÃ¶tungsversuchs und nicht nur wegen gefÃ¤hrlicher KÃ¶rperverletzung ermittelt werden.â€œ Denn das StrafmaÃŸ fÃ¼r Totschlag â€žsieht mindestens fÃ¼nf Jahre Haft vorâ€œ, so Trapp. Bei gefÃ¤hrlicher KÃ¶rperverletzung liegt das MindestmaÃŸ lediglich bei sechs Monaten. â€žIn der Regel gibt es da selten mehr als zwei Jahre Haftâ€œ, sagt Trapp und warnt: â€žDie Schwelle zu Gewaltanwendung ist gesunken!â€œ</p>
<p>Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) hat jedoch Zweifel, dass sich Trapps Forderung umsetzen lÃ¤sst. â€žDenn es kommt auf die einzelnen UmstÃ¤nde der jeweiligen Tat an, die die Richter im Verfahren prÃ¼fen mÃ¼ssenâ€œ, erklÃ¤rt ihr Sprecher Bernhard Schodrowski.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-143777</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 11:27:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-143777</guid>
		<description>Naja, ich habe ja auch einen kalkulierten hinter mir, damals, im Museum, aber es ist doch immer wieder interessant, wie sich die AnlÃ¤sse gleichen: &lt;a href="http://www.maniac.de/content/leserpost-mein-verhinderter-amoklauf" rel="nofollow"&gt;"Im Gegensatz zu vielen anderen kann ich nur sagen: Mir tut der AmoklÃ¤ufer von Herzen leid. Ich denke, ein normaler Mensch kann sich nicht vorstellen wie es ist, ausgestoÃŸen und nicht akzeptiert zu sein."&lt;/a&gt; Ja, manche kÃ¤mpfen um ihr Leben und sagen es auch deutlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, ich habe ja auch einen kalkulierten hinter mir, damals, im Museum, aber es ist doch immer wieder interessant, wie sich die AnlÃ¤sse gleichen: <a href="http://www.maniac.de/content/leserpost-mein-verhinderter-amoklauf" rel="nofollow">&#8220;Im Gegensatz zu vielen anderen kann ich nur sagen: Mir tut der AmoklÃ¤ufer von Herzen leid. Ich denke, ein normaler Mensch kann sich nicht vorstellen wie es ist, ausgestoÃŸen und nicht akzeptiert zu sein.&#8221;</a> Ja, manche kÃ¤mpfen um ihr Leben und sagen es auch deutlich.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-59206</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 09:34:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-59206</guid>
		<description>Hallo Erik!

Alles richtig. Man kann dies ja &lt;a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/04/574.html " rel="nofollow"&gt;hier nachlesen&lt;/a&gt; und da verweise ich besonders auf den Beitrag Nr. 70! Interessant auch &lt;a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html" rel="nofollow"&gt;dieses Thema dazu.&lt;/a&gt;
Niemand kann bestreiten, dass die berechtigte Kritik an Israels Kriegspolitik, von den blinden deutschen NachlÃ¤ufern hierzulande (vor denen man die Israelis verteidigen muss, da sie selbst viel selbstkritischer sind) als Antisemitismus herum gelogen wurde und wird. Und wer ihre Diktion kennt, der weiÃŸ, dass der Vorwurf des Antizionismus dem gleich kommt. So wurde ich durch das &lt;a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html " rel="nofollow"&gt;hier zu lesende Interview mit dem Muslim-Markt&lt;/a&gt; auch auf â€žLiza belltâ€œ in die Phalanx der Antizionisten/Antisemiten eingereicht und welch herausragende â€žantizionistische Ã„uÃŸerungenâ€œ ich, die â€žEx-Nutteâ€œ, mir angeblich erlaubte, stellte &lt;a href="http://www.henryk-broder.de/tagebuch/anis.html" rel="nofollow"&gt;der nicht ganz unbekannte Henryk M. Broder &lt;/a&gt;dort in seiner SchmÃ¤hung "Pathologische Sesselpupser" heraus, Zitat: â€žHeute ist der Antizionismus der dritte Weg zwischen Analphabetismus und Exhibitionismus, der Weg ins Rampenlicht fÃ¼r alle, die bei DSDS keine Chance hÃ¤tten, in das Sechzehntelfinale zu kommen. Eine Ex-Nutte, die sich mit Hilfe des Internets zur â€žPublizistinâ€œ befÃ¶rdert hat, fordert â€ždie Installation eines paritÃ¤tisch besetzten Rates, um die interstaatlichen Problemeâ€œ zwischen Israel und PalÃ¤stina zu lÃ¶sen. Mit weniger gibt sie sich nicht ab.â€œ

So machen sie es, und deshalb sind sie diskreditiert. TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Erik!</p>
<p>Alles richtig. Man kann dies ja <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/04/574.html " rel="nofollow">hier nachlesen</a> und da verweise ich besonders auf den Beitrag Nr. 70! Interessant auch <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html" rel="nofollow">dieses Thema dazu.</a><br />
Niemand kann bestreiten, dass die berechtigte Kritik an Israels Kriegspolitik, von den blinden deutschen NachlÃ¤ufern hierzulande (vor denen man die Israelis verteidigen muss, da sie selbst viel selbstkritischer sind) als Antisemitismus herum gelogen wurde und wird. Und wer ihre Diktion kennt, der weiÃŸ, dass der Vorwurf des Antizionismus dem gleich kommt. So wurde ich durch das <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html " rel="nofollow">hier zu lesende Interview mit dem Muslim-Markt</a> auch auf â€žLiza belltâ€œ in die Phalanx der Antizionisten/Antisemiten eingereicht und welch herausragende â€žantizionistische Ã„uÃŸerungenâ€œ ich, die â€žEx-Nutteâ€œ, mir angeblich erlaubte, stellte <a href="http://www.henryk-broder.de/tagebuch/anis.html" rel="nofollow">der nicht ganz unbekannte Henryk M. Broder </a>dort in seiner SchmÃ¤hung &#8220;Pathologische Sesselpupser&#8221; heraus, Zitat: â€žHeute ist der Antizionismus der dritte Weg zwischen Analphabetismus und Exhibitionismus, der Weg ins Rampenlicht fÃ¼r alle, die bei DSDS keine Chance hÃ¤tten, in das Sechzehntelfinale zu kommen. Eine Ex-Nutte, die sich mit Hilfe des Internets zur â€žPublizistinâ€œ befÃ¶rdert hat, fordert â€ždie Installation eines paritÃ¤tisch besetzten Rates, um die interstaatlichen Problemeâ€œ zwischen Israel und PalÃ¤stina zu lÃ¶sen. Mit weniger gibt sie sich nicht ab.â€œ</p>
<p>So machen sie es, und deshalb sind sie diskreditiert. TK</p>
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	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-59117</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 23:16:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-59117</guid>
		<description>Hegelxx,

ich hÃ¤tte mein Posting am richtigen Thread anhÃ¤ngen sollen, auf den sich A.S. bezog.

Ich bin keineswegs der Meinung, dass man nicht, wie du Pro-Israel sein kannst, du hast dich aber seinerzeits aus diesem Blog ausgeklinkt, weil sowohl Tanja wie ich, genuau solche GrÃ¼nde gegen den Libanon-Feldzug aufgefÃ¼hrt haben, wie sie nun auch Winograd auffÃ¼hrt.
Wenn nun nicht ein Finkelstein, sondern eine Israelische Untersuchungskommission zu Ã¤hnlichen EinschÃ¤tzungen kommt, wie sie in diesem Blog genannt wurden, sehe ich darin weder Antisemitismus, sondern eben nur Kritik an der Politk Israels in diesem Fall.

MÃ¼sste ich (Konditionalis Irrealis) wÃ¤hlen, ob ich im Libanon, Jordanien, Aegypten, um nur die Nachbarstaaten zu nennen, oder in Israel leben wollte, kannst du dir meine Wahl vorstellen.

Einen Winograd Bericht gÃ¤be es in den 3 genannten LÃ¤ndern wohl kaum.

Die ErklÃ¤rungen zum Berg Text mÃ¼ssen mir genÃ¼gen und tun es darum auch.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hegelxx,</p>
<p>ich hÃ¤tte mein Posting am richtigen Thread anhÃ¤ngen sollen, auf den sich A.S. bezog.</p>
<p>Ich bin keineswegs der Meinung, dass man nicht, wie du Pro-Israel sein kannst, du hast dich aber seinerzeits aus diesem Blog ausgeklinkt, weil sowohl Tanja wie ich, genuau solche GrÃ¼nde gegen den Libanon-Feldzug aufgefÃ¼hrt haben, wie sie nun auch Winograd auffÃ¼hrt.<br />
Wenn nun nicht ein Finkelstein, sondern eine Israelische Untersuchungskommission zu Ã¤hnlichen EinschÃ¤tzungen kommt, wie sie in diesem Blog genannt wurden, sehe ich darin weder Antisemitismus, sondern eben nur Kritik an der Politk Israels in diesem Fall.</p>
<p>MÃ¼sste ich (Konditionalis Irrealis) wÃ¤hlen, ob ich im Libanon, Jordanien, Aegypten, um nur die Nachbarstaaten zu nennen, oder in Israel leben wollte, kannst du dir meine Wahl vorstellen.</p>
<p>Einen Winograd Bericht gÃ¤be es in den 3 genannten LÃ¤ndern wohl kaum.</p>
<p>Die ErklÃ¤rungen zum Berg Text mÃ¼ssen mir genÃ¼gen und tun es darum auch.</p>
<p>Erik</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-58953</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 07:28:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-58953</guid>
		<description>Das wird ja immer spannender hier: Aus einer von AmoklÃ¤ufen Jugendlicher inspirierten Gewaltdiskussion wird Bibelexegese und Urheberrechtsdebatte, gewÃ¼rzt mit etwas Israelkritik. Macht nichts, immerhin findet in diesem Zusammenhang der grosse Wolfgang MÃ¼ller ErwÃ¤hnung. Der ist jedoch auf Grund dieser Spitzfindelei um das Urheberrecht an VogelgesÃ¤ngen nicht Amok gelaufen, sondern hat sich darob kÃ¶stlich amÃ¼siert. Das weiss ich aus erster Hand.

Nun noch mal zu dir, werter Korinthenkacker, ich habe die Intention deines postings schon begriffen, aber deine ErklÃ¤rung verwirrt mich jetzt schon wieder, also "die Bibel...ein Instrument der Gewalt", damit ist den in Hotelzimmernachttischen enthaltenen kleinen BÃ¼chlein sicher eine unrealistische Eigenschaft zugeschrieben, aber wenn man jemandem so eine originale Gutenbergbibel Ã¼ber den SchÃ¤del zieht, dann mag an deiner Aussage was dran sein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird ja immer spannender hier: Aus einer von AmoklÃ¤ufen Jugendlicher inspirierten Gewaltdiskussion wird Bibelexegese und Urheberrechtsdebatte, gewÃ¼rzt mit etwas Israelkritik. Macht nichts, immerhin findet in diesem Zusammenhang der grosse Wolfgang MÃ¼ller ErwÃ¤hnung. Der ist jedoch auf Grund dieser Spitzfindelei um das Urheberrecht an VogelgesÃ¤ngen nicht Amok gelaufen, sondern hat sich darob kÃ¶stlich amÃ¼siert. Das weiss ich aus erster Hand.</p>
<p>Nun noch mal zu dir, werter Korinthenkacker, ich habe die Intention deines postings schon begriffen, aber deine ErklÃ¤rung verwirrt mich jetzt schon wieder, also &#8220;die Bibel&#8230;ein Instrument der Gewalt&#8221;, damit ist den in Hotelzimmernachttischen enthaltenen kleinen BÃ¼chlein sicher eine unrealistische Eigenschaft zugeschrieben, aber wenn man jemandem so eine originale Gutenbergbibel Ã¼ber den SchÃ¤del zieht, dann mag an deiner Aussage was dran sein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Korinthenkacker</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-58934</link>
		<dc:creator>Korinthenkacker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 05:27:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-58934</guid>
		<description>*hegelxx Die Bibel ist ein Instrument der Gewalt. Jetzt verstanden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*hegelxx Die Bibel ist ein Instrument der Gewalt. Jetzt verstanden?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-58811</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 13:44:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-58811</guid>
		<description>Du hast aber gesagt, dass die selber nicht wussten, ob Ã¼berhaupt dieses "Urheberberecht" verletzt wurde. Ist ohnehin BlÃ¶dsinn, weil hier kein fremder Inhalt als eigener ausgegeben oder commercial genutzt wurde. Und wenn ich deutlich dabei schreibe woher und von wem das ist, also quasi zitiere, dann weiÃŸ ich nicht, inwiefern das nicht koscher sein soll. Aber es entlarvt mit seinem Freiheitspostulat den Herrn Hendryk Broder. Was man so alles macht, wenn man Gegner ausspÃ¤ht. Ich habe das umgehend gelÃ¶scht, weil es sowieso ein ScheiÃŸ-Text war.
Schon knapp sechs Jahren schrieb ich dieses:

&lt;strong&gt;Rinnzekete bee bee nnz rrk mÃ¼Ã¼Ã¼Ã¼&lt;/strong&gt;

Worum geht es? â€žDie Zeit" vom 21. Juni 2001, sprach bis dato vÃ¶llig neue Gesichtspunkte des Urheberrechtes an, Sichtweisen die einen zunÃ¤chst kurios anmutenden Fall - eine naturdialektische, hÃ¶chst wechselwirksame Begebenheit, in seinen kaum fÃ¼r mÃ¶glich gehaltenen Schattierung, in allen kulturpolitsch sprengenden Varianten des KomMerzes aufzeigt.

Was war geschehen? Der Berliner KonzeptkÃ¼nstler Wolfgang MÃ¼ller, auf den Spuren des Dadaisten und MERZ-KÃ¼nstlers Kurt Schwitters unterwegs, stÃ¶berte an dessen einstiger Sommerresidenz auf der norwegischen kleinen Insel Hjertoya im Molde-Fjord, die SangestÃ¶ne einer Gruppe herkÃ¶mmlicher Stare (Sturnus vulgaris) auf, welche er auf sein mitgefÃ¼hrtes Tonband bannte. Die Aufnahmen brachte er als CD heraus.
Die Kiepenheuer BÃ¼hnenvertriebs GmbH, die im Namen des DuMont-Verlages das Werk Kurt Schwitters vertritt, ermahnte den KÃ¼nstler MÃ¼ller und forderte ,,die Genehmigung hierzu, damit wir der Sache nachgehen kÃ¶nnen," weil, so die Kulturbeobachter, ,,...Sie mit dem Geschrei von VÃ¶geln,...die Ursonate Kurt Schwitters intonieren."
Die Autorin des ZEIT-Textes, Katja Schmid, fÃ¼hrt dann aus: ,,Nun muss man wissen, dass bis heute nicht vollstÃ¤ndig entrÃ¤selt ist, wie VÃ¶gel denn nun das Singen lernen. Fest steht allerdings, dass Nachahmung und bestÃ¤ndiges Ãœben eine zentrale Rolle spielen. Dabei gehÃ¶ren Stare zu den begabtesten VÃ¶geln. Erst kÃ¼rzlich soll ein DÃ¤ne einen Star in seinem Garten auf den Namen Nokia getauft haben, weil der Vogel das Handyklingeln so tÃ¤uschend echt zu imitieren vermochte."
Wo aber sind die ZusammenhÃ¤nge gegeben? Der Dada-Freund Hans Arp kolpotierte: â€žIn der Krone einer alten Kiefer am Strand von Wyk auf FÃ¶hr hÃ¶rte ich Schwitters jeden Morgen seine Lautsonate Ã¼ben. Er zischte, sauste, zirpte, flÃ¶tete, gurrte, buchstabierte." MÃ¶glich wÃ¤re also durchaus, Schwitters habe auch auf Hjertoya lautstark seine Freilandassoziationen in die Welt geprustet und die Aufmerksamkeit eben jener Stare erlangt, diese die seltsamen, neuartigen TÃ¶ne in ihren â€žWortschatz" Ã¼bernahmen und von Generation zu Generation weiter vererbten.
War es aber so? Was, wenn es umgekehrt gewesen wÃ¤re? Wenn also Schwitters, der seine ,,Ursonate" genauer ,,Sonate in Urlauten", bereits 1932 aufnahm, selber bei seiner Komposition Elemente von Staren - und anderen VÃ¶gelgesÃ¤ngen verwendet hÃ¤tte - wie beispielsweise in seinem Lautgedicht OBERVOGELSANG - hier also eine exklusive, verbale wechselwirksame Zusammenarbeit vorliegt, so werden Rechtsexperten in ein weiteres Dilemma stÃ¼rzen. Sollten also die Stare ursprÃ¼nglich Tonvorgeber des kÃ¼nstlerischen Werkes sein, so wÃ¤ren sie die eigenen Reproduzenten ihrer Intuitionen. Andernfalls kÃ¶nnte nur der PrÃ¤zedenzfall eines inspirierten Papageies, die Kausalkette unbewiesener, artifizieller Genealogien tonmalerischer Abfolgen durchbrechen, da er ein Exempel zur KlÃ¤rung adaptierter Laut-Imitate werden kÃ¶nnte.
Der KonzeptkÃ¼nstler MÃ¼ller meldete inzwischen seine CD unter der Rubrik ,,NaturgerÃ¤usche" an und das Haus Kiepenheuer druckste sich aus der AffÃ¤re mit der Behauptung, ,,...dass es sich bei den StarengesÃ¤ngen um in der Natur vorgefundenes Material handelt", demnach, so die ZEIT: ,,Stare und andere stimmbegabte Tiere dÃ¼rfen Schwitters nach Herzenslust intonieren, und wer will, darf Aufnahmen anfertigen und unters Volk bringen."
Doch frohlocke man nicht zu frÃ¼h. Der Urheberrechtsexperte Paul Katzenberger warnte vor einem laxen kommerziellen Gebrauch der NaturgerÃ¤usche im derzeit schwebenden rechtlichen Zustand, denn, solange keine Grundsatzentscheidung zum Thema ,,Tiere und Urheberrecht" vorliegt, mÃ¼sse man von einer Verwendung im vorgestellten Sinne abraten: ,,Man kÃ¶nnte sich ungewollt schuldig machen."
Die hÃ¶chst interessanten Fragen um das Urheberrecht, werfen tiefe und weitgehende Debatten um positionelle Standorte auf. Was hÃ¤tten sich Kurt Schwitters und die Stare dann zu sagen? Die Erinnerung an ihre unerforschten, zarten BerÃ¼hrungen im Dunkel der norwegischen Fjorde, sollten uns alle mahnen: ,,Rinnzekete bee bee nnz rrk mÃ¼Ã¼Ã¼Ã¼"!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast aber gesagt, dass die selber nicht wussten, ob Ã¼berhaupt dieses &#8220;Urheberberecht&#8221; verletzt wurde. Ist ohnehin BlÃ¶dsinn, weil hier kein fremder Inhalt als eigener ausgegeben oder commercial genutzt wurde. Und wenn ich deutlich dabei schreibe woher und von wem das ist, also quasi zitiere, dann weiÃŸ ich nicht, inwiefern das nicht koscher sein soll. Aber es entlarvt mit seinem Freiheitspostulat den Herrn Hendryk Broder. Was man so alles macht, wenn man Gegner ausspÃ¤ht. Ich habe das umgehend gelÃ¶scht, weil es sowieso ein ScheiÃŸ-Text war.<br />
Schon knapp sechs Jahren schrieb ich dieses:</p>
<p><strong>Rinnzekete bee bee nnz rrk mÃ¼Ã¼Ã¼Ã¼</strong></p>
<p>Worum geht es? â€žDie Zeit&#8221; vom 21. Juni 2001, sprach bis dato vÃ¶llig neue Gesichtspunkte des Urheberrechtes an, Sichtweisen die einen zunÃ¤chst kurios anmutenden Fall - eine naturdialektische, hÃ¶chst wechselwirksame Begebenheit, in seinen kaum fÃ¼r mÃ¶glich gehaltenen Schattierung, in allen kulturpolitsch sprengenden Varianten des KomMerzes aufzeigt.</p>
<p>Was war geschehen? Der Berliner KonzeptkÃ¼nstler Wolfgang MÃ¼ller, auf den Spuren des Dadaisten und MERZ-KÃ¼nstlers Kurt Schwitters unterwegs, stÃ¶berte an dessen einstiger Sommerresidenz auf der norwegischen kleinen Insel Hjertoya im Molde-Fjord, die SangestÃ¶ne einer Gruppe herkÃ¶mmlicher Stare (Sturnus vulgaris) auf, welche er auf sein mitgefÃ¼hrtes Tonband bannte. Die Aufnahmen brachte er als CD heraus.<br />
Die Kiepenheuer BÃ¼hnenvertriebs GmbH, die im Namen des DuMont-Verlages das Werk Kurt Schwitters vertritt, ermahnte den KÃ¼nstler MÃ¼ller und forderte ,,die Genehmigung hierzu, damit wir der Sache nachgehen kÃ¶nnen,&#8221; weil, so die Kulturbeobachter, ,,&#8230;Sie mit dem Geschrei von VÃ¶geln,&#8230;die Ursonate Kurt Schwitters intonieren.&#8221;<br />
Die Autorin des ZEIT-Textes, Katja Schmid, fÃ¼hrt dann aus: ,,Nun muss man wissen, dass bis heute nicht vollstÃ¤ndig entrÃ¤selt ist, wie VÃ¶gel denn nun das Singen lernen. Fest steht allerdings, dass Nachahmung und bestÃ¤ndiges Ãœben eine zentrale Rolle spielen. Dabei gehÃ¶ren Stare zu den begabtesten VÃ¶geln. Erst kÃ¼rzlich soll ein DÃ¤ne einen Star in seinem Garten auf den Namen Nokia getauft haben, weil der Vogel das Handyklingeln so tÃ¤uschend echt zu imitieren vermochte.&#8221;<br />
Wo aber sind die ZusammenhÃ¤nge gegeben? Der Dada-Freund Hans Arp kolpotierte: â€žIn der Krone einer alten Kiefer am Strand von Wyk auf FÃ¶hr hÃ¶rte ich Schwitters jeden Morgen seine Lautsonate Ã¼ben. Er zischte, sauste, zirpte, flÃ¶tete, gurrte, buchstabierte.&#8221; MÃ¶glich wÃ¤re also durchaus, Schwitters habe auch auf Hjertoya lautstark seine Freilandassoziationen in die Welt geprustet und die Aufmerksamkeit eben jener Stare erlangt, diese die seltsamen, neuartigen TÃ¶ne in ihren â€žWortschatz&#8221; Ã¼bernahmen und von Generation zu Generation weiter vererbten.<br />
War es aber so? Was, wenn es umgekehrt gewesen wÃ¤re? Wenn also Schwitters, der seine ,,Ursonate&#8221; genauer ,,Sonate in Urlauten&#8221;, bereits 1932 aufnahm, selber bei seiner Komposition Elemente von Staren - und anderen VÃ¶gelgesÃ¤ngen verwendet hÃ¤tte - wie beispielsweise in seinem Lautgedicht OBERVOGELSANG - hier also eine exklusive, verbale wechselwirksame Zusammenarbeit vorliegt, so werden Rechtsexperten in ein weiteres Dilemma stÃ¼rzen. Sollten also die Stare ursprÃ¼nglich Tonvorgeber des kÃ¼nstlerischen Werkes sein, so wÃ¤ren sie die eigenen Reproduzenten ihrer Intuitionen. Andernfalls kÃ¶nnte nur der PrÃ¤zedenzfall eines inspirierten Papageies, die Kausalkette unbewiesener, artifizieller Genealogien tonmalerischer Abfolgen durchbrechen, da er ein Exempel zur KlÃ¤rung adaptierter Laut-Imitate werden kÃ¶nnte.<br />
Der KonzeptkÃ¼nstler MÃ¼ller meldete inzwischen seine CD unter der Rubrik ,,NaturgerÃ¤usche&#8221; an und das Haus Kiepenheuer druckste sich aus der AffÃ¤re mit der Behauptung, ,,&#8230;dass es sich bei den StarengesÃ¤ngen um in der Natur vorgefundenes Material handelt&#8221;, demnach, so die ZEIT: ,,Stare und andere stimmbegabte Tiere dÃ¼rfen Schwitters nach Herzenslust intonieren, und wer will, darf Aufnahmen anfertigen und unters Volk bringen.&#8221;<br />
Doch frohlocke man nicht zu frÃ¼h. Der Urheberrechtsexperte Paul Katzenberger warnte vor einem laxen kommerziellen Gebrauch der NaturgerÃ¤usche im derzeit schwebenden rechtlichen Zustand, denn, solange keine Grundsatzentscheidung zum Thema ,,Tiere und Urheberrecht&#8221; vorliegt, mÃ¼sse man von einer Verwendung im vorgestellten Sinne abraten: ,,Man kÃ¶nnte sich ungewollt schuldig machen.&#8221;<br />
Die hÃ¶chst interessanten Fragen um das Urheberrecht, werfen tiefe und weitgehende Debatten um positionelle Standorte auf. Was hÃ¤tten sich Kurt Schwitters und die Stare dann zu sagen? Die Erinnerung an ihre unerforschten, zarten BerÃ¼hrungen im Dunkel der norwegischen Fjorde, sollten uns alle mahnen: ,,Rinnzekete bee bee nnz rrk mÃ¼Ã¼Ã¼Ã¼&#8221;!</p>
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		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-58781</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 10:07:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-58781</guid>
		<description>Werter Erik,

ich wÃ¼sste nicht, warum ich in einer Gewaltdiskussion, die sich augenscheinlich mehr dem Amoklauf widmete, plÃ¶tzlich zu Israels innenpolitischen Problemen, zu Alexander Schmidt oder zu Ottmar Stellung nehmen sollte. Oder handelt es sich da jeweils doch um, vielleicht im erweiterten Begriff betrachtet, "AmoklÃ¤ufe"?

Zu der RÃ¼cknahme des Sybille-Berg-Textes ist nur zu sagen, daÃŸ er zwar thematisch passend ist, aber die Agentur Hermes Baby hat sich auf das Urheberrecht berufen und den "Abdruck" des textes in diesem Blog beanstandet. Dem ist TK nachgekommen.

und Korinthenkacker, wenn ich etwas falsch verstanden habe, dann klÃ¤re mich auf.

aside: Ich denke nie, dafÃ¼r habe ich meine Leute...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Erik,</p>
<p>ich wÃ¼sste nicht, warum ich in einer Gewaltdiskussion, die sich augenscheinlich mehr dem Amoklauf widmete, plÃ¶tzlich zu Israels innenpolitischen Problemen, zu Alexander Schmidt oder zu Ottmar Stellung nehmen sollte. Oder handelt es sich da jeweils doch um, vielleicht im erweiterten Begriff betrachtet, &#8220;AmoklÃ¤ufe&#8221;?</p>
<p>Zu der RÃ¼cknahme des Sybille-Berg-Textes ist nur zu sagen, daÃŸ er zwar thematisch passend ist, aber die Agentur Hermes Baby hat sich auf das Urheberrecht berufen und den &#8220;Abdruck&#8221; des textes in diesem Blog beanstandet. Dem ist TK nachgekommen.</p>
<p>und Korinthenkacker, wenn ich etwas falsch verstanden habe, dann klÃ¤re mich auf.</p>
<p>aside: Ich denke nie, dafÃ¼r habe ich meine Leute&#8230;</p>
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		<title>Von: Korinthenkacker</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-58109</link>
		<dc:creator>Korinthenkacker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 04:27:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/29/756.html#comment-58109</guid>
		<description>* Hegelxx. Du hast mich falsch verstanden. Ich bin Atheist wenn du das noch nicht gemerkt hast. Denken ist wohl nicht deine StÃ¤rke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>* Hegelxx. Du hast mich falsch verstanden. Ich bin Atheist wenn du das noch nicht gemerkt hast. Denken ist wohl nicht deine StÃ¤rke.</p>
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